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	<title>Twitter &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Twitter &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Extra Browser für Facebook, Twitter und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 18:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verwende sehr ungern Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen. Positives kann ich selten aus diesen Diensten ziehen. Ab und an muss ich mich jedoch auf den Portalen einloggen. Prinzipiell möchte ich allerdings vermeiden, dass ich dabei meinen normalen Browser verwende. Es gibt wohl kaum einen größeren Datensammler als Facebook, der mir persönlich wenig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich verwende sehr ungern Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen. Positives kann ich selten aus diesen Diensten ziehen. Ab und an muss ich mich jedoch auf den Portalen einloggen. Prinzipiell möchte ich allerdings vermeiden, dass ich dabei meinen normalen Browser verwende. Es gibt wohl kaum einen größeren Datensammler als Facebook, der mir persönlich wenig Nutzen bringt. In einem extra Browser können die Facebook-Cookies und Tracker jedoch wenig Schaden anrichten, da sie quasi wie in einer Sandbox von allen anderen Webseiten isoliert sind. Man könnte nun beispielsweise Chrome, Chromium oder Brave als Alltagsbrowser verwenden und etwa Firefox für Social-Media-Dienste. Es gibt jedoch mit <a href="https://apps.gnome.org/de/app/re.sonny.Tangram/" target="_blank" rel="noopener">Tangram</a> auch einen auf Web-Apps spezialisierten Browser, der sich sehr gut in die GNOME-Desktopumgebung integriert.</p>



<p>Ähnliche Funktionen wie Tangram bieten populäre Alternativen wie <a href="https://meetfranz.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Franz</a> oder <a href="https://rambox.app" target="_blank" rel="noopener">Rambox</a>. Beide Programme sind zwar auch für Linux verfügbar, setzen jedoch auf das JavaScript-Framework Electron und sind damit keine nativen Linux-Applikationen. Tangram hingegen nutzt WebKitGTK und GTK3, was die Anwendung besonders für Nutzer des GNOME-Desktops geeignet macht. Als ein im Rahmen des <a href="https://circle.gnome.org" target="_blank" rel="noopener">GNOME-Circle</a> entwickeltes Programm ist Tangram noch relativ jung, weshalb es in den Paketquellen vieler Distributionen noch kein offizielles Paket gibt. Unter Arch Linux, Manjaro und deren Derivaten lässt sich das Programm jedoch via <code>yay -S tangram</code> aus dem AUR installieren – vorausgesetzt, das AUR ist auf dem System eingerichtet. Andere AUR-Helper funktionieren ebenfalls. Optional gibt es die Anwendung auch als <a href="https://flathub.org/apps/details/re.sonny.Tangram" target="_blank" rel="noopener">Flatpak</a>, wenn man die etwas ressourcenintensive Installationsweise bevorzugt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten.png" alt="Jeder Tangram-Reiter ist voneinander abgeschirmt." class="wp-image-41641" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Jeder Tangram-Reiter ist voneinander abgeschirmt.</figcaption></figure>



<p>Nach dem Start der Anwendung tippt ihr rechts oben auf das Plus-Icon in der Fensterleiste. Wie bei Firefox und Co. öffnet sich dann eine Adressleiste, in der ihr die gewünschte URL eintragt. Gebt dort direkt die Seite an, die Tangram später anzeigen soll. Also nicht einfach <em>http://facebook.com</em>, sondern direkt eure Profilseite wie zum Beispiel <em>https://www.facebook.com/max.mustermann</em>. Loggt euch dann wie gewohnt bei dem Dienst ein und tippt am Ende auf <em>Done</em>, um die Einrichtung abzuschließen. Tangram zeigt daraufhin einen Dialog an, in dem ihr die URL korrigieren und einen Namen eintragen könnt. Über den User-Agent könntet ihr bei Bedarf das Laden der mobilen Webseite des Dienstes erzwingen. Eine Sammlung zahlreicher User-Agent-Strings findet ihr <a href="https://developers.whatismybrowser.com/useragents/explore/" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Webseite</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done.png" alt="Die gewünschte URL tragt ihr in die Fensterleiste ein." class="wp-image-41640" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Die gewünschte URL tragt ihr in die Fensterleiste ein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht.png" alt="Jeder Dienst arbeitet in seiner eigenen isolierten Sandbox." class="wp-image-41639" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Jeder Dienst arbeitet in seiner eigenen isolierten Sandbox.</figcaption></figure>



<p>Wiederholt ihr diese Aktion für alle von euch genutzten Social-Media-Dienste, füllt sich nach und nach die Seitenleiste am linken Fensterrand. Da jeder Reiter in seiner eigenen Sandbox arbeitet, könnt ihr ohne den Browser zu wechseln unterschiedliche Profile für Facebook oder Twitter nutzen. Per Mausklick auf den entsprechenden Tab wechselt ihr dann in das jeweilige Profil. Innerhalb einer Domain öffnet Tangram angetippte Links im Anwendungsfenster der Applikation. Tippt ihr also zum Beispiel auf ein anderes Twitter-Profil oder versucht, auf einen Kommentar zu antworten, öffnet sich der Link direkt im Tangram-Fenster. Bei externen Links verzweigt Tangram jedoch auf den Standard-Browser der Desktopumgebung, sodass ihr die Seite dann etwa als Lesezeichen speichern könnt. Tangram garantiert so nicht nur ein wenig mehr Privatsphäre, sondern bietet auch mehr Flexibilität und Komfort. Es lohnt sich, das Programm einmal auszuprobieren.</p>

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		<title>Heises neue 2-Klick-Social-Media-Integration Shariff für WordPress</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 19:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Heise]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Heise vor über drei Jahren seine 2-Klick-Lösung für mehr Datenschutz mitsamt dem Quelltext und einem WordPress-Plugin vorstellte, gab es eigentlich keine deutschsprachige Nachrichtenseite und kein Blog, das nicht über das Thema berichtete. Endlich gab es eine leicht zu implementierende Lösung die obligatorischen Buttons für Facebook, Twitter und Co. auf Webseiten einzubetten, ohne dass der Browser die schweren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Heise vor über drei Jahren seine <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener">2-Klick-Lösung für mehr Datenschutz</a> mitsamt dem <a href="http://www.heise.de/extras/socialshareprivacy/" target="_blank" rel="noopener">Quelltext</a> und einem <a href="https://wordpress.org/plugins/2-click-socialmedia-buttons/" target="_blank" rel="noopener">WordPress-Plugin</a> vorstellte, gab es eigentlich keine deutschsprachige Nachrichtenseite und kein Blog, das nicht über das Thema berichtete. Endlich gab es eine leicht zu implementierende Lösung die obligatorischen Buttons für Facebook, Twitter und Co. auf Webseiten einzubetten, ohne dass der Browser die schweren JavaScript-Brocken der Dienste bei jedem Seitenaufruf mit ausführen muss und somit auch einiges über das Surfverhalten des Benutzers Preis gibt. Heute stolpert man beim Surfen durchs Netz noch immer über die Heise-Lösung, allerdings deutlich seltener wie zu Zeiten des ersten Hypes.</p>
<p><span id="more-27504"></span></p>
<p>Bei vielen Webmastern ist der Datenschutzgedanke inzwischen in den Hintergrund getreten und die Social-Media-Buttons wieder auf der Webseite gelandet. Andere Webseitenbetreiber haben aber auch in den letzten Jahren dazugelernt und lassen die Buttons weiterhin außen vor, setzen aber auf selbst gebaute Alternativen zu Heises 2-Klick-Buttons oder binden andere Social-Media-Plugins ein. Für Facebook gibt es unzählige solche Lösungen, ich für meinen Teil hatte mich nach einigen Testläufen für den <a href="https://github.com/macx/SocialMediaEnhancer" target="_blank" rel="noopener">SocialMediaEnhancer</a> entschieden. Das Plugin fügt schlichte Buttons für Google+, Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterst oder auch Xing ein, ohne dass JavaScript benötigt wird.</p>
<p>Nun hat Heise im Dezember aber nachgelegt und mit <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html" target="_blank" rel="noopener">Shariff</a> einen Nachfolger für die 2-Klick-Buttons losgelassen. Die Technik ist auch schon auf der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-und-Social-Media-Der-c-t-Shariff-ist-im-Einsatz-2470103.html" target="_blank" rel="noopener">Heise-Seite im Einsatz</a>, so könnt ihr selber einen ersten Eindruck machen. Der Code zu Shariff <a href="https://github.com/heiseonline/shariff" target="_blank" rel="noopener">liegt auch wieder offen</a> und kann von GitHub geladen werden. Shariff lässt sich daher sehr gut in eigene Projekte integrieren. Für Blogger, die mit WordPress arbeiten, gibt es bereits auch schon zwei Shariff-Plugins: <a href="https://wordpress.org/plugins/shariff" target="_blank" rel="noopener">Shariff</a> und <a href="https://wordpress.org/plugins/shariff-sharing" target="_blank" rel="noopener">Shariff-Sharing</a>, wobei Shariff-Sharing direkt von Heise-Entwickler <a href="https://yanniks.de" target="_blank" rel="noopener">Yannik Ehlert</a> stammt.</p>
<p><figure id="attachment_27516" aria-describedby="caption-attachment-27516" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27516 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-640x427.png" alt="Shariff lässt sich über das WordPress-Backend konfigurieren oder direkt in Template integrieren." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-250x167.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-550x367.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-800x533.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-450x300.png 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-750x500.png 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1.png 1008w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27516" class="wp-caption-text">Shariff lässt sich über das WordPress-Backend konfigurieren oder direkt in Template integrieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_27515" aria-describedby="caption-attachment-27515" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27515 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-640x427.png" alt="Shariff bindet Facebook, Twitter, Google+ und Co. ohne JavaScript in Webseiten ein." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-250x167.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-550x367.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-800x533.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-450x300.png 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-750x500.png 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2.png 1008w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27515" class="wp-caption-text">Shariff bindet Facebook, Twitter, Google+ und Co. ohne JavaScript in Webseiten ein.</figcaption></figure></p>
<p>Ich habe beide Plugins mit Erfolg hier im Blog kurz getestet, die Unterschiede sind im Endeffekt nicht sonderlich groß. Beide Plugins lassen sich über das Backend von WordPress sehr einfach konfigurieren und aktivieren. Ihr habt die Wahl zwischen verschiedenen Stilen und könnt auswählen, welche Netzwerke angezeigt werden sollen. Allerdings lässt sich das &#8222;Original&#8220; nicht frei im Template platzieren. Ihr habt nur die Möglichkeit die Buttons vor oder nach dem Artikel einzublenden.</p>
<pre>// Shariff mit Standardeinstellungen...
&lt;?=do_shortcode('[[shariff backend="on"]]')?&gt;
// Shariff mit in weiß und mit Facebook, Twitter und Google+...
&lt;?=do_shortcode('[[shariff theme="white" services="facebook|twitter|googleplus" backend="on"]]')?&gt;</pre>
<pre>// Beispiel aus der content-single.php meines Templates...
&lt;div class="social-info"&gt;
&lt;h2&gt;Das war interessant? Sag es weiter!&lt;/h2&gt;
&lt;div id="shariff-text"&gt;&lt;p&gt;Dieser Beitrag hat dir gefallen? Teile ihn mit deinen Freunden, Danke!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id="shariff-social-buttons"&gt;
&lt;?=do_shortcode('[[shariff services="facebook|twitter|googleplus" backend="on"]]')?&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="clear:left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- end social-info --&gt;</pre>
<p>Shariff&#8220;-ohne-Sharing&#8220; hingegen bietet mit den den obigen Shortcodes auch die Option die Buttons an einer beliebigen Stelle einzubauen &#8212; so habt ihr deutlich mehr Kontrolle über das Geschehen, demzufolge ist das Plugin auch bei mir Favorit. Für das Shariff-Plugin von Heise habe ich für diese Funktion einen <a href="https://wordpress.org/support/topic/feature-request-externer-aufruf" target="_blank" rel="noopener">Feature-Request</a> eingereicht. Eine <a href="http://shariff.3uu.net/shariff-sample-page-with-all-options" target="_blank" rel="noopener">Übersicht über alle Argumente</a> findet ihr auf der Homepage des Entwicklers. Die Buttons lassen sich selbstverständlich auch per CSS an das eigene Design anpassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Social-Media, Linux und ich und ich</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/in-eigener-sache-social-media-linux-und-ich-und-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 19:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem die Struktur dieses Blogs  über die Jahre eher chaotisch als geplant gewachsen ist, war es an der Zeit einmal den Auftritt des Blogs im Netz ein klein wenig zu ordnen. Bislang hatte ich meine privaten Aktivitäten im Netz immer recht stark mit denen des Blogs gemischt, das möchte ich nun etwas stärker trennen. Dazu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Struktur dieses Blogs  über die Jahre eher chaotisch als geplant gewachsen ist, war es an der Zeit einmal den Auftritt des Blogs im Netz ein klein wenig zu ordnen. Bislang hatte ich meine privaten Aktivitäten im Netz immer recht stark mit denen des Blogs gemischt, das möchte ich nun etwas stärker trennen. Dazu habe ich die Auftritte bei Twitter, Facebook, Google+ und Co. neu organisiert. Im Folgenden finden ihr eine Aufzählung wo ihr mich findet und was ihr dort zu lesen bekommt.</p>
<h2>Microblogging</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_twitter.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image alignleft size-full wp-image-20211" title="Twitter" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_twitter.png" alt="Twitter" width="100" height="100" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_twitter.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_twitter-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px"></a>Ehrlich gesagt kann ich mit Twitter und Co. persönlich kaum etwas anfangen. In manchen Situation ist das Medium sicherlich sinnvoll, doch 140 Zeichen sind einfach sehr wenig Text, ich wüsste nicht was ich sinnvolles über diesen Kanal in die Welt blasen sollte. Twitter oder Identi.ca sind daher in meinen Augen einfach wahnsinnige Linkschleudern, aber kein Platz wo man gerne online abhängt. Auf Identi.ca und Twitter lest ihr daher die automatisch generierten Ankündigungen zu neuen Artikel, aber kaum mal etwas persönliches. Nachrichten von Google+ werden allerdings automatisch zu meinem privaten Twitter-Account durchgeleitet.</p>
<ul>
<li>Identi.ca
<ul>
<li><a href="http://identi.ca/chrissss" target="_blank" rel="noopener">Privat/Linux und Ich</a></li>
</ul>
</li>
<li>Twitter
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/#!/ChrisZwitschert" target="_blank" rel="noopener">Privat</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/LinuxUndIch" target="_blank" rel="noopener">Linux und Ich</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Soziale Netzwerke</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_googleplus1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image alignleft size-full wp-image-20210" title="Google+" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_googleplus1.png" alt="Google+" width="100" height="100" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_googleplus1.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/icon_googleplus1-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px"></a>Facebook ist nicht wirklich mein Ding, das gebe ich gerne zu. Der Facebook-Feed der Seite wird automatisch mit Inhalten gefüllt, mehr wird da auch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht passieren. Wenn ihr daher Interesse an mir und Linux und ich habt, dann folgt mir und dem Blog am besten über Google+. Dort schreibe ich privat und auch auch die Seite des Blogs wird mit mehr als nur dem Blogfeed gefüttert. Bislang haben die Links zu Google+ auf mein privates Profil gezeigt, daher haben mich dort auch schon einige zu ihren Kreisen hinzugefügt. Die entsprechenden Verweise im Blog zeigen allerdings jetzt auf die Google+ Seite des Blogs, schaut daher einmal dort vorbei.</p>
<ul>
<li>Facebook
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/linuxundich" target="_blank" rel="noopener">Linux und Ich</a></li>
</ul>
</li>
<li>Google+
<ul>
<li><a href="https://plus.google.com/u/0/104940068838189453727/posts" target="_blank" rel="noopener">Privat</a></li>
<li><a href="https://plus.google.com/u/0/b/112838793429040921402/" target="_blank" rel="noopener">Linux und Ich</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Medien/Sonstiges</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/youtube_icon.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image alignleft size-full wp-image-20212" title="YouTube" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/youtube_icon.png" alt="YouTube" width="100" height="100" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/youtube_icon.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/youtube_icon-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px"></a>Die Welt hört bei Twitter, Facebook oder Google+ nicht auf. Mit der Zeit sind auch einige anderen Publishing-Tools wie zum Beispiel YouTube oder Google Curents hinzugekommen (und auch wieder gegangen). Nach wie vor veröffentliche ich aber ab und an Videos über YouTube. Linux und Ich ist zwar kein VBlog, so dass sich in meinen Augen ein Abonnement des Kanals lohnen würde, doch ein paar YouTubeler haben den Kanal des Blogs abonniert, so schlecht scheinen die Videos dann ja nicht zu sein.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/linuxundich" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></li>
<li><a href="http://linuxundich.de/de/feed/atom">RSS</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/producer/editions/CAowzOsr/linux_und_ich" target="_blank" rel="noopener">Google Currents</a></li>
</ul>
<h2>Was hat sich sonst noch getan?</h2>
<h3>Weniger social Netzworks</h3>
<p>Bislang hatte ich in der Beitragsansicht unterhalb des Artikels immer eine &#8222;Folge mir&#8220;-Box mit Links zu den sozialen Netzwerken. Dort waren (bis auf Flattr) statische Links zu Facebook, Google+ und Co. eingenbaut, über die man den Beitrag auch weiterleiten konnte. Hatte die jemand benutzt? Ich denke nicht, daher sind sie jetzt ersatzlos rausgeflogen. Einzig ein unauffälliger Text mit einem Link zu Flattr ist geblieben, über den ihr einen einzelnen Beitrag nach wie vor flattrn könnt. //PS: Auch wenn viele unken, aber Flattr ist nicht tot. Vielen Dank an alle, die nach wie vor regelmäßig mal einen kleinen Obolus verteilen!</p>
<p><figure id="attachment_20261" aria-describedby="caption-attachment-20261" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20261 size-medium" title="Keine Buttons mehr für soziale Netzwerke auf Linux und Ich" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-640x458.png" alt="" width="640" height="458" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-586x420.png 586w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-681x488.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-250x179.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-550x394.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-800x573.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-251x180.png 251w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-419x300.png 419w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-698x500.png 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_flattr-400x285.png 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20261" class="wp-caption-text">Keine Buttons mehr für soziale Netzwerke auf Linux und Ich</figcaption></figure></p>
<h3>Linux und Ich auf Google Currents</h3>
<p>Ich nutze <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.currents" target="_blank" rel="noopener">Google Currents</a> recht gerne, so habe ich auf Reisen oder Unterwegs immer etwas zum Lesen dabei, auch wenn ich via Handy gerade keinen Internetzugang habe. Natürlich kann man sahen: &#8222;Dann nimm doch ein Buch oder eine Zeitschrift mit!&#8220;, doch nicht immer denke ich daran. Auch Linux und Ich ist dort vertreten und hat  schon immerhin fast 8.000 Abonnenten interessieren können, ich hätte nicht gedacht dass ich <a href="http://stadt-bremerhaven.de/" target="_blank" rel="noopener">Caschy</a> dort quasi einholen könnte, vielen Dank für euer Interesse! Linux und Ich findet ihr bei Currents in der Sektion Wissenschaft&amp;Technik oder ihr abonniert die Currents-Ausgabe unter <a href="http://www.google.com/producer/editions/CAowzOsr/linux_und_ich" target="_blank" rel="noopener">diesem Link</a>.</p>
<p><figure id="attachment_20263" aria-describedby="caption-attachment-20263" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20263 size-medium" title="Linux und Ich findet ihr in der Wissenschaft&amp;Technik-Sektion von Google Currents." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents_abos-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20263" class="wp-caption-text">Linux und Ich findet ihr in der Wissenschaft&amp;Technik-Sektion von Google Currents.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_20262" aria-describedby="caption-attachment-20262" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20262 size-medium" title="Linux und Ich hat auf Google Currents mittlerweile über 7.000 Leser gefunden," src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/linuxundich_google_currents-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20262" class="wp-caption-text">Linux und Ich hat auf Google Currents mittlerweile über 7.000 Leser gefunden,</figcaption></figure></p>
<h3>Avatare sind wieder da</h3>
<p>Ende Juni ging ausgehend von Andrea Juchems Blog <a href="http://www.bachmichels.de/2012/06/22/post-von-getty-images-oder-extrem-teurer-cat-content/" target="_blank" rel="noopener">Bachmichels Haus</a> ein Bericht durch die Blogosphäre, dass die Bildagentur Ghetty Images Blogger kostenpflichtig abmahnt, deren Kommentatoren urheberrechtlich geschützt Avatare, oder bessere <a href="http://de.gravatar.com/" target="_blank" rel="noopener">Gravatare</a> verwenden, ich hatte daraufhin die bunten Nickpics hier im Blog <a title="Getty mahnt Blogger aufgrund von Avatar-Bild eines Kommentators ab" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/getty-mahnt-blogger-aufgrund-von-avatar-bild-eines-kommentators-ab/">deaktiviert</a>. Inzwischen hat sich der Nebel etwas gelichtet und Andrea hat im Blog ein <a href="http://www.bachmichels.de/2012/06/25/update-getty-images-oder-extrem-teurer-cat-content/" target="_blank" rel="noopener">positives Ende der Geschichte</a> verkünden können. Da man nun sieht dass Getty sowas nicht Teufel komm raus durchdrückt und auch sowieso die Abmahnung aufgrund von User Generated Content fragwürdig ist, habe ich die Bilder wieder im Blog aktiviert. So kann man schon wieder deutlich einfacher einer Diskussion im Blog folgen.</p>
<p><figure id="attachment_20269" aria-describedby="caption-attachment-20269" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20269 size-full" title="Ab sofort gibt es wieder Gravatare bzw. Nickpics auf Linux und Ich" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1.png" alt="" width="570" height="386" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1-550x372.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1-266x180.png 266w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/avatare_linuxundich1-443x300.png 443w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px"></a><figcaption id="caption-attachment-20269" class="wp-caption-text">Ab sofort gibt es wieder Gravatare bzw. Nickpics auf Linux und Ich</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Twidere: Open-Source Client für Twitter und identi.ca unter Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/twidere-open-source-client-fur-twitter-und-identi-ca-unter-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 12:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[Twidere]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Open-Source-Alternativen zu angestammten proprietären Platzhirschen kann es ja nie genug geben. Mit Twidere habe ich mal wieder etwas für Twitter/identi.ca-User, die von Twitter for Android, Seesmic, Boid und Co. die Nase voll haben. Twidere ist ein Twitter-Client, bei dem man aber auch die zu nutzende API ändern kann, so dass sich der Client auch mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Open-Source-Alternativen zu angestammten proprietären Platzhirschen kann es ja nie genug geben. Mit Twidere habe ich mal wieder etwas für Twitter/identi.ca-User, die von Twitter for Android, Seesmic, Boid und Co. die Nase voll haben. Twidere ist ein Twitter-Client, bei dem man aber auch die zu nutzende API ändern kann, so dass sich der Client auch mit der freien Alternative zu Twitter <a href="http://identi.ca/" target="_blank" rel="noopener">identi.ca</a> nutzen lässt. Das Programm ist unter der GPL lizenziert, unterstützt mehrere Accounts, lässt sich aus dem Play Store installieren und bietet eine für Android-Tablets optimierte GUI.</p>
<p><span id="more-19622"></span></p>
<p>Twidere findet ihr kostenlos im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mariotaku.twidere" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a>, der Download ist mit etwas mehr als einem MB nicht sonderlich groß, so dass die App auch auf älteren Androiden funktionieren sollte. Laut der Status-Seite der App braucht sie mindestens Android 1.6, was mittlerweile wohl alle noch laufenden Androiden bieten sollten.</p>
<p>Twitter-User können sofort loslegen, via OAUTH holt sich Twidere die Erlaubnis ein, euer Twitter-Profil nutzen zu dürfen. Für identi.ca müsst ihr allerdings die API von Hand umbiegen: Dazu findet ihr im Account-Manager oben ein in der Symbolleiste ein kleines Icon, es ruft einen Dialog auf, über das ihr die API ändern könnt, tragt ähnlich wie bei <a title="Mit Hotot auf Identi.ca schreiben" href="http://linuxundich.de/de/software/mit-hotot-auf-identi-ca-schreiben/">Hotot</a> anstatt &#8222;https://api.twitter.com/1/&#8220; die API von identi.ca über den String &#8222;https://identi.ca/api&#8220; ein, zusätzlich aktiviert ihr noch die Basic-Authentifizierung über Login-Name und Passwort. Danach könnt ihr Identi.ca auch über euren Androiden nutzen</p>
<p><figure id="attachment_19624" aria-describedby="caption-attachment-19624" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19624 size-medium" title="Twidere für Identi.ca einrichten und nutzen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-640x284.png" alt="" width="640" height="284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-640x284.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-1280x569.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-945x420.png 945w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-681x303.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-250x111.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-550x244.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-800x356.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-405x180.png 405w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-675x300.png 675w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_identica-1125x500.png 1125w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19624" class="wp-caption-text">Twidere für Identi.ca einrichten und nutzen.</figcaption></figure></p>
<p>Ich finde Twidere recht gut gemacht, mit seiner Holo-Optik passt er sich wunderbar in das aktuelle Design von Ice Cream Sandwich bzw. Jelly Bean ein. Via Wisch-Geste von links nach rechts (bzw. andersrum) wechselt ihr zwischen euren verschiedenen Zeitleisten, zieht ihr eine Liste nach unten, dann wird sich neu geladen.</p>
<p>Auf Android-Tablets bohrt Twidere seine Ansicht ein kleines bisschen auf und stellt neben die Tabs mit den Zeitleisten noch die Ansicht des ausgewählten Tweets/Dents. Eingebettete Bilder werden als Vorschau angezeigt und auch direkt in der App geöffnet, so dass Ihr beim Durchstöbern eurer Zeitleisten die App nicht verlassen müsst. Unterstützt werden Bilder-Hoster wie Instagram, Imgly, Yfrog, Twitpic und noch andere.</p>
<p><figure id="attachment_19629" aria-describedby="caption-attachment-19629" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19629 size-medium" title="Auf einem Android-Tablet nutzt Twidere den gebotenen Platz gut aus." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-640x400.png" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android1-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19629" class="wp-caption-text">Auf einem Android-Tablet nutzt Twidere den gebotenen Platz gut aus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_19625" aria-describedby="caption-attachment-19625" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19625 size-medium" title="Wer es nicht so hell mag, der aktiviert das dunkle Theme." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-640x400.png" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/twidere_tablet_android2-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19625" class="wp-caption-text">Wer es nicht so hell mag, der aktiviert das dunkle Theme.</figcaption></figure></p>
<p>Denn Quellcode zu Twidere findet ihr auf <a href="https://github.com/mariotaku/twidere" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>, dort kann man auch Bugs und Verbesserungsvorschläge an die Entwickler melden. Wer noch helfen möchte, aber nicht Programmieren kann, der kann bei der <a href="http://crowdin.net/project/twidere" target="_blank" rel="noopener">Übersetzung</a> Hand anlegen. Die deutschsprachige Übersetzung ist aktuell nur zu 58% vollständig, es gibt also noch genügend zu tun.</p>
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		<title>Glimpse für WebOS und das HP TouchPad für 24h nur für 99 Cent</title>
		<link>https://linuxundich.de/webos/glimpse-fur-webos-und-das-hp-touchpad-fur-24h-nur-fur-99-cent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 22:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WebOS]]></category>
		<category><![CDATA[Glimpse]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht als schneller Tipp für Käufer eines 99 Euro HP TouchPads. Bislang finde ich die Auswahl an Applikationen ja nicht wirklich berauschend. Enttäuschend finde ich nicht nur die dünne Auswahl &#8211; die hatte ich erwartet &#8211; ich finde eher die hohen Preise für viele vielleicht interessanten Apps abschreckend. So ist es vielleicht eine Nachricht wert, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht als schneller Tipp für Käufer eines 99 Euro HP TouchPads. Bislang finde ich die Auswahl an Applikationen ja nicht wirklich berauschend. Enttäuschend finde ich nicht nur die dünne Auswahl &#8211; die hatte ich erwartet &#8211; ich finde eher die hohen Preise für viele vielleicht interessanten Apps abschreckend. So ist es vielleicht eine Nachricht wert, dass es gerade die Anwendung &#8222;Glimpse&#8220; anstatt für $4.99 für nur $0.99 gibt.</p>
<p><figure id="attachment_16044" aria-describedby="caption-attachment-16044" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16044 size-medium" title="Glimpse" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/glimpse_fuer_webos.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16044" class="wp-caption-text">Glimpse</figcaption></figure></p>
<p>Glimps ist eine &#8222;Multitasking-App&#8220; in einem &#8222;Multitasking-OS&#8220;. D.h. in einer App kann man seine Google Reader Nachrichten lesen, während man in einer anderen Spalte seine Twitter-Timeline liest und auch noch ein Fensterchen mit einer Webseite offen hat. Ist nicht unpraktisch, wenn man einfach nur schnell sehen will, was los ist. Eine Besprechung der App inlusive eines Videos gibt es bei <a href="http://www.webosroundup.com/2011/08/review-gimpse-video/" target="_blank" rel="noopener">webOSroundup</a>. Der Rabatt gilt nur am 14.9, ist also in amerikanischer Zeit gerechnet, noch ein paar Stunden gültig. Bei Interesse solltet ihr schnell zugreifen.</p>
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		<title>Neuer Anstrich für den freien Twitter- und Identi.ca-Client Hotot</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/neuer-anstrich-fur-den-freien-twitter-und-identi-ca-client-hotot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 09:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hotot]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Irgendwie bin ich mit keinem Twitter/Identi.ca-Client zufrieden. Gwibber gefällt mir von der Integration in das System recht gut, ist aber unglaublich träge. TweetDeck als Browser-App für Chrome ist eine Alternative, doch die Chrome-App kann nicht mit Identi.ca umgehen. Pino und wie sie noch alle heißen konnten mich auch nie wirklich überzeugen, da für mich z.B. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie bin ich mit keinem Twitter/Identi.ca-Client zufrieden. <a href="http://linuxundich.de/de/tag/gwibber/">Gwibber</a> gefällt mir von der Integration in das System recht gut, ist aber unglaublich träge. <a href="http://linuxundich.de/de/tag/tweetdeck/">TweetDeck</a> als Browser-App für Chrome ist eine Alternative, doch die Chrome-App kann nicht mit Identi.ca umgehen. Pino und wie sie noch alle heißen konnten mich auch nie wirklich überzeugen, da für mich z.B. die gleichzeitige Ansicht mehrerer Timelines unverzichtbar ist. Bleibt noch der recht schlanke Twitter und Identi.ca fähige Client <a href="http://linuxundich.de/de/tag/hotot/">Hotot</a>, der sich gerade einen neuen Anstrich wie auch neue Funktionen gegönnt hat.</p>
<p><span id="more-14403"></span><a href="http://hotot.org/" target="_blank" rel="noopener">Hotot</a> ist ein Twitter-Client, der auch mit Identi.ca umgehen kann. Leider kann er nicht zur selben Zeit beide Dienste nutzen, beim Start der Anwendung muss man zwischen Twitter und Identi.ca wählen. Das Programm ist Open-Source und wurde mit Phyton, WebKit und JavaScript umgesetzt. Von daher gibt es nicht nur eine installierbare Version des Programms, sondern auch eine <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/cnfkkfleeiooolklkgkmigodkmcopnji?hl=es-419" target="_blank" rel="noopener">WebApp für Chrome</a>, die identisch zur &#8222;normalen&#8220; Version ist.</p>
<p>Welche Version ihr probiert ist von daher ziemlich egal. Wer Chrome/Chromium nutzt und sowieso immer einen Browser offen hat, oder wer gar Chrome portabel auf einem USB-Stick nutzt, für den ist die WebApp vielleicht die geschicktere Methode. Wer Hotot lieber &#8222;richtig&#8220; installieren möchte, der kann bspw. auf das <a href="https://launchpad.net/~hotot-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA des Hotot-Teams</a> zurückgreifen, das täglich mit aktuellen Builds des Programms versorgt wird.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:hotot-team
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install hotot</pre>
<p>Ansonsten möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, wer schonmal mit Gwibber, TweetDeck und Co. gearbeitet hat, der wird auch mit Hotot zurecht kommen. In den letzten Wochen wurde die Ansicht der einzelnen Spalten überarbeitet. Generel erscheint Hotot komplett in einem helleren Ton wie auch jede Spalte nun in einer eigenen Farbe dargestellt wird. Zudem sind Icons sind alle an den oberen Bildschirmrand gewandert.</p>
<p>Praktisch ist, dass das Programm automatisch die Ansicht erweitert, wenn man das Fenster breiter zieht. Allerdings sind die Timelines nach wie vor nicht frei konfigurierbar. Ich persönlich schätze das z.B. bei Gwibber sehr, da man so einzelne Hashtags oder Suchbegriffe seperat im Auge behalten kann.</p>
<p><figure id="attachment_14406" aria-describedby="caption-attachment-14406" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14406 size-medium" title="Mehrspaltige Ansicht" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-640x316.png" alt="" width="640" height="316" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-640x316.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-1280x632.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-850x420.png 850w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-681x336.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-250x123.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-550x272.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-800x395.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-364x180.png 364w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-607x300.png 607w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten-1012x500.png 1012w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Mehrere_Spalten.png 1300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14406" class="wp-caption-text">Mehrspaltige Ansicht</figcaption></figure></p>
<p>Gut gelöst ist das Schreiben von Tweets und das Posten von Bildern auf Twitpic.com und Co. Man kann direkt aus Hotot heraus Bilder hochladen und den Link in den Tweet einbauen lassen. Außerdem werden Bilder oder Videos direkt im Stream angezeigt, wenn Twitterer Links zu Medien in einen Tweet einbauen. Schön ist auch dass Hotot die API von Bitly unterstützt und man so seine Historie an Kurzlinks einsehen kann.</p>
<p><figure id="attachment_14407" aria-describedby="caption-attachment-14407" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14407 size-medium" title="Tweets verfassen und Bilder auf Twitpic und Co. hochladen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-640x437.png" alt="" width="640" height="437" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-640x437.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-615x420.png 615w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-681x465.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-800x546.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-264x180.png 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-439x300.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload-732x500.png 732w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Tweet_Schreiben_Bilderupload.png 978w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14407" class="wp-caption-text">Tweets verfassen und Bilder auf Twitpic und Co. hochladen</figcaption></figure></p>
<p>Für Twitterholics mit Reizüberflutung ist vielleicht auch die Content Firewall interessant. Über Sie könnt ihr Tweets zu bestimmten Schlagwörtern aus eurer Timeline rausfiltern. Wenn man also Bekannte hat, die permanent über #<em>justinbieber</em> twittern, die man aber dennoch nicht komplett aus der Timeline schmeißen möchte, dann kann man diesen Tag auf die Blacklist setzen und wieder in Ruhe ein Bieber-freie Twitter genießen.</p>
<p><figure id="attachment_14404" aria-describedby="caption-attachment-14404" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14404 size-medium" title="Bestimmte Inhalte aus der Timeline heausfiltern" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-640x437.png" alt="" width="640" height="437" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-640x437.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-615x420.png 615w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-681x465.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-800x546.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-264x180.png 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-439x300.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall-732x500.png 732w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Content_Firewall.png 971w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14404" class="wp-caption-text">Bestimmte Inhalte aus der Timeline heausfiltern</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_14405" aria-describedby="caption-attachment-14405" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14405 size-medium" title="Die Kismet Firewall bietet noch mehr Optionen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-640x437.png" alt="" width="640" height="437" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-640x437.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-615x420.png 615w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-681x465.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-800x546.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-264x180.png 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-439x300.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall-732x500.png 732w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotot_Kismet_Firewall.png 971w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14405" class="wp-caption-text">Die Kismet Firewall bietet noch mehr Optionen</figcaption></figure></p>
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		<title>Hotot zeigt jetzt mehrere Spalten an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hotot]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den Mikroblogging-Client für Twitter und Identi.ca Hotot habe ich hier im Forum ja schon des öfteren einmal gebloggt. Nach wie vor wird das Programm stetig weiterentwickelt und neue Builds verteilt, ohne dass man in der letzten Zeit große Änderungen als Anwender bemerkte. Nun gibt es endlich mal wieder was Neues, das Hotot wieder etwas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Mikroblogging-Client für Twitter und Identi.ca <a href="http://www.hotot.org/" target="_blank" rel="noopener">Hotot</a> habe ich hier im Forum ja schon des öfteren einmal <a href="http://linuxundich.de/de/tag/hotot/">gebloggt</a>. Nach wie vor wird das Programm stetig weiterentwickelt und neue Builds verteilt, ohne dass man in der letzten Zeit große Änderungen als Anwender bemerkte. Nun gibt es endlich mal wieder was Neues, das Hotot wieder etwas weiter an TweetDeck und Co. heranbringt. Wer Twitter/Identi.ca intensiv nutzt, der kommt eigentlich nicht ohne eine simultane Übersicht über eingehende Nachrichten, Suchen und Status-Updates aus. Dieses Feature was man von <a title="Twittern mit TweetDeck für Chrome" href="/software/twittern-mit-tweetdeck-fur-chrome/">TweetDeck</a> oder <a title="Gwibber wird erwachsen" href="/ubuntu/gwibber-wird-erwachsen/">Gwibber</a> kennt, zieht nun auch bei Hotot ein.</p>
<p><span id="more-11683"></span></p>
<p>Aktuell ist die Funktion nur im <a href="https://launchpad.net/~jimmyxu/+archive/hotot" target="_blank" rel="noopener">Test-PPA des Hauptentwicklers</a> vorhanden, sie wird aber sicherlich die nächsten Tage auch in die offizielle Paketquelle des <a href="https://launchpad.net/~hotot-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">Hotot-Teams</a> übernommen. Wer neugierig ist, der muss daher erstmal das folgende PPA übernehmen&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:jimmyxu/hotot &amp;&amp; sudo apt-get update
$ sudo apt-get install hotot  ## Falls Hotot noch nicht installiert ist
$ sudo apt-get install upgrade  ## Falls ihr Hotot nur aktualisieren müsst</pre>
<p>Hat man die aktuelle Version installiert, so muss/kann man diese mehrspaltige Ansicht gar nicht erst groß aktivieren. Man muss einfach nur das Fenster von Hotot breiter ziehen und schon tauchen weitere Spalten auf. Es werden je mehr Spalten angezeigt, desto breiter ihr das Fenster von Hotot zieht.</p>
<p><figure id="attachment_11684" aria-describedby="caption-attachment-11684" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11684 size-medium" title="Hotot zeigt mehrere Spalten an" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-640x352.png" alt="" width="640" height="352" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-640x352.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-763x420.png 763w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-681x375.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-250x138.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-550x303.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-800x440.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-327x180.png 327w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-545x300.png 545w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns-908x500.png 908w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hotot_multicolumns.png 1275w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11684" class="wp-caption-text">Hotot zeigt mehrere Spalten an</figcaption></figure></p>
<p>Noch kann man diese Ansicht leider nicht konfigurieren und auswählen welche Informationen denn nun in den einzelnen Spalten angezeigt werden sollen. Aber das soll noch kommen, erstmal wurde nur die Möglichkeit umgesetzt eben mehrere Spalten anzeigen zu können. Fehlt nur noch, dass man sich mit Hotot zur selben Zeit bei mehreren Mikroblogging-Accounts anmelden könnte, dann wäre Hotot DER Twitter/Identi.ca Client für Linux.</p>
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		<title>Twittern mit TweetDeck für Chrome</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/twittern-mit-tweetdeck-fur-chrome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 06:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[TweetDeck]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[So gerne ich die Mikroblog-Clients Gwibber und Hotot auch mag, ich kann leider nicht immer über die Schwächen der beiden Programme hinwegsehen. Gwibber zieht beim Einlesen von neuen Nachrichten so viel Performance, dass sich auf meinem schwächeren Netbook gerne mal der komplette Desktop verlangsamt. Hotot ist da deutlich genügsamer, allerdings kann man mit dem Programm [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So gerne ich die Mikroblog-Clients <a href="/tag/gwibber/">Gwibber</a> und <a href="/tag/hotot/">Hotot</a> auch mag, ich kann leider nicht immer über die Schwächen der beiden Programme hinwegsehen. Gwibber zieht beim Einlesen von neuen Nachrichten so viel Performance, dass sich auf meinem schwächeren Netbook gerne mal der komplette Desktop verlangsamt. Hotot ist da deutlich genügsamer, allerdings kann man mit dem Programm nach wie vor nur entweder Twitter oder Identi.ca nutzen. Eine Alternative wäre das Adobe AIR Programm <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank" rel="noopener">TweetDeck</a>. Mit ein bisschen Ellbogen Schmalz kann man es dazu <a href="http://www.fixmbr.de/tweetdeck-unterstuetzt-nun-identi-ca-und-mehr/" target="_blank" rel="noopener">überreden</a> auch mit Identi.ca zu arbeiten, allerdings möchte ich ungern die AIR-Laufzeitumgebung installieren. So kommt mit das <a href="http://www.tweetdeck.com/chrome/" target="_blank" rel="noopener">Chrome TweetDeck</a> recht gelegen.</p>
<p><span id="more-11265"></span></p>
<p>Das Chrome TweetDeck ist eine App für Googles Chrome Browser. Ihr könnt Sie über den <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/hbdpomandigafcibbmofojjchbcdagbl#" target="_blank" rel="noopener">Webstore</a> installieren. Optional könnt Ihr auch noch einen Button für die Browserleiste als <a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/kmjdnkpkpnjblbgbnkeedepgnomafojk?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Erweiterung</a> hinzufügen. Nach der Installation findet Ihr die App auf eurer Startseite aufgelistet. Ein Klick öffnet das TweetDeck in einem neuen Tab.</p>
<p>Das TweetDeck fühlt sich nicht wirklich wie eine Webseite an, sondern eher wie eine Anwendung. Irgendwie erinnert mich das Ganze an Hotot, ist ja auch kein Wunder, da Hotot die Oberfläche auch als Webseite zeichnet. Die Integration in den Linux-Desktop ist natürlich nicht so prickelnd. So gibt es bspw. keinen Eintrag in die Startmenüs, doch dieser lässt sich eigentlich gut verschmerzen, da &#8211; so geht es zumindest mir &#8211; ja sowieso immer ein Browserfenster offen ist. Zudem gibt es Benachrichtigungen beim Eintreffen neuer Nachrichten, die allerdings nicht auf das Benachrichtigungs-System von GNOME oder KDE zurückgreifen.</p>
<p><figure id="attachment_11299" aria-describedby="caption-attachment-11299" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11299 size-medium" title="TweetDeck für Chrome" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-640x509.jpg" alt="" width="640" height="509" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-640x509.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-528x420.jpg 528w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-681x541.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-550x437.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-377x300.jpg 377w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome1-629x500.jpg 629w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11299" class="wp-caption-text">TweetDeck für Chrome</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_11300" aria-describedby="caption-attachment-11300" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11300 size-medium" title="Bislang gibt es leider noch keinen Support für Identi.ca" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-640x509.jpg" alt="" width="640" height="509" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-640x509.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-528x420.jpg 528w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-681x541.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-550x437.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-377x300.jpg 377w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/tweetdeck_chrome2-629x500.jpg 629w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11300" class="wp-caption-text">Bislang gibt es leider noch keinen Support für Identi.ca</figcaption></figure></p>
<p>Auch muss man bis dato noch auf Support für Identi.ca verzichten. Bei der AIR-App kann man dies ja wie gesagt von Hand ändern, doch bei TweetDeck für Chrome geht das bislang noch nicht. Ein entsprechender <a href="http://support.tweetdeck.com/entries/389980-identi-ca-integration" target="_blank" rel="noopener">Feature-Wunsch</a> ist jedoch schon vorhanden. Mal sehen, wie sich das Ding weiter entwickelt, doch sobald der Support für Identi.ca umgesetzt wird, gibt es definitiv eine weitere Alternative zu Gwibber. Weitere Informationen und zahlreiche Screenshots findet ihr im <a href="http://blog.tweetdeck.com/introducing-chromedeck-our-shiny-new-friend" target="_blank" rel="noopener">Blog von TweetDeck</a>.</p>
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		<title>Mit Hotot auf Identi.ca schreiben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-hotot-auf-identi-ca-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hotot]]></category>
		<category><![CDATA[Identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Den schicken Twitter-Client habe ich in den letzten Tagen ja schon ein paar mal erwähnt. Was ich bisher jedoch noch nicht wusste, den Client kann man nicht mit mit Twitter, sondern auch mit der freien Alternative Identi.ca verwenden. Möglich gemacht wird dies durch die mit Twitter kompatible API von Identi.ca. Um nun mit Hotot denten zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den schicken Twitter-Client habe ich in den letzten Tagen ja schon <a href="/tag/hotot/">ein paar mal</a> erwähnt. Was ich bisher jedoch noch nicht wusste, den Client kann man nicht mit mit Twitter, sondern auch mit der freien Alternative <a href="http://identi.ca/" target="_blank" rel="noopener">Identi.ca</a> verwenden. Möglich gemacht wird dies durch die <a href="http://status.net/wiki/Twitter-compatible_API" target="_blank" rel="noopener">mit Twitter kompatible</a> API von Identi.ca. Um nun mit Hotot denten zu können müsst Ihr ein bisschen in den Eingeweiden von Hotot herumrühren und den Eintrag zur API innerhalb den Einstellungen von Hotot ändern. Sucht nach nem Eintrag&#8230;</p>
<pre>https://api.twitter.com/1/</pre>
<p>&#8230;und ersetzt Ihn mit&#8230;</p>
<pre>https://identi.ca/api</pre>
<p>Achtet darauf, dass am Ende der Zeile kein Leerzeichen steht, andernfalls könnt Ihr euch nicht bei Identi.ca einloggen. Die restlichen Einträge müsst Ihr nicht ändern, so lange die Optionen &#8222;Same signing API Base&#8220; und &#8222;Same signing OAuth Base&#8220; aktiviert sind, übernimmt Hotot den Eintrag aus dem Feld &#8222;API Base&#8220; für Alles.</p>
<p><figure id="attachment_9617" aria-describedby="caption-attachment-9617" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9617 size-medium" title="Hotot für Identi.ca einrichten" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-640x608.jpg" alt="" width="640" height="608" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-640x608.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-442x420.jpg 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-250x237.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-550x522.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-190x180.jpg 190w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-316x300.jpg 316w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1-527x500.jpg 527w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica1.jpg 655w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9617" class="wp-caption-text">Hotot für Identi.ca einrichten</figcaption></figure></p>
<p>Einloggen könnt Ihr euch dann im Startbildschirm von Hotot über euren Benutzernamen und Passwort von Identi.ca. Es scheint so gut wie alles zu funktionieren, nur die Suche nach Retweets wirft aktuell Fehler.</p>
<p><figure id="attachment_9618" aria-describedby="caption-attachment-9618" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9618 size-medium" title="Hotot arbeitet mit Identi.ca zusammen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-640x608.jpg" alt="" width="640" height="608" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-640x608.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-442x420.jpg 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-250x237.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-550x522.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-190x180.jpg 190w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-316x300.jpg 316w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2-527x500.jpg 527w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot_identica2.jpg 655w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9618" class="wp-caption-text">Hotot arbeitet mit Identi.ca zusammen</figcaption></figure></p>
<p>Natürlich macht das Hotot noch zu keinem Multiprotokoll- oder Multiaccount-Client, Ihr könnt entweder Twittern oder Denten. Doch was noch nicht ist, das kann ja immer noch werden. Weitere Informationen findet ihr im <a href="http://code.google.com/p/hotot/wiki/use_Identica_HOWTO" target="_blank" rel="noopener">Wiki von Hotot</a>.</p>
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		<title>Offizielle PPA-Paketquelle für Hotot</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/offizielle-ppa-paketquelle-fur-hotot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hotot]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den schicken Twitter-Client Hotot gab es bislang noch keine offizielle Paketquelle. Wer das Programm ausprobieren wollte musste daher auf eine inoffizielle Paketquelle ausweichen, oder Hotot selber bauen, was allerdings nicht soooo schwer war. Das ändert sich jetzt jedoch. Auf Launchpad haben die Hotot-Entwickler ein eigenen Account hotot-team angelegt und bieten jetzt auch ein offizielles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den schicken Twitter-Client <a href="/software/hotot-konkurrenz-fur-gwibber/">Hotot</a> gab es bislang noch keine offizielle Paketquelle. Wer das Programm ausprobieren wollte musste daher auf eine inoffizielle Paketquelle ausweichen, oder Hotot selber bauen, was allerdings nicht soooo schwer war. Das ändert sich jetzt jedoch. Auf Launchpad haben die Hotot-Entwickler ein eigenen Account <a href="https://launchpad.net/~hotot-team" target="_blank" rel="noopener">hotot-team</a> angelegt und bieten jetzt auch ein offizielles <a href="https://launchpad.net/~hotot-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> für den Client an.</p>
<p><span id="more-9557"></span></p>
<p>Solltet Ihr das inoffizielle <a href="https://launchpad.net/~jimmyxu/+archive/hotot" target="_blank" rel="noopener">PPA von Jimmy Xu</a> verwendet haben, so würde ich euch empfehlen diese Paketquelle aus eurer Paketverwaltung zu entfernen. Ihr könntet das natürlich über &#8222;System -&gt; Systemverwaltung&#8230;&#8220; machen, doch schneller gehts über das Terminal&#8230;</p>
<pre>$ sudo rm /etc/apt/sources.list.d/jimmyxu-hotot*
</pre>
<p>Danach könnt Ihr das neue <a href="https://launchpad.net/~hotot-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> einfügen. Auch das würde wieder graphisch gehen, doch das hier geht einfach flotter.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:hotot-team
$ sudo apt-get update
# Wer Hotot noch nicht installiert hat...
$ sudo apt-get install hotot
# Wer Hotot aus dem neuen PPA aktualisieren möchte
$ sudo apt-get upgrade
</pre>
<p>Wer bislang von Hotot nichts gehört hat, der kann sich <a href="/software/hotot-konkurrenz-fur-gwibber/">meinen Beitrag dazu</a> ansehen. Der Client ist zwar noch alles andere als komplett, doch er macht sich wirklich gut auf dem Desktop und braucht deutlich weniger Ressourcen als Gwibber.</p>
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