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	<title>Verwaltung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Verwaltung &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Kurztipp: Zugehörigkeit zu neuer Gruppe ohne Ausloggen aktivieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 17:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In vielen Anleitungen, How-Tos oder Linux-Wikis findet man den Hinweis, dass man sich nach dem dem Hinzufügen des eigenen Benutzers zu einer Gruppe mittels adduser einmal aus- und wieder ausloggen muss. Das stimmt im Prinzip, doch man kann es sich eigentlich auch einfacher machen und sich das Aus- und wieder einloggen ersparen. Als kurzes Beispiel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Anleitungen, How-Tos oder Linux-Wikis findet man den Hinweis, dass man sich nach dem dem Hinzufügen des eigenen Benutzers zu einer Gruppe mittels <em>adduser</em> einmal aus- und wieder ausloggen muss. Das stimmt im Prinzip, doch man kann es sich eigentlich auch einfacher machen und sich das Aus- und wieder einloggen ersparen. Als kurzes Beispiel schaue ich mir mal die Gruppenzugehörigkeiten meines Benutzers hier an&#8230;</p>
<pre>$ groups
christoph adm dialout cdrom plugdev lpadmin admin sambashare</pre>
<p>&#8230;und füge ihn nun zur Gruppe des Webservers hinzu, so dass ich in /var/www schreiben kann, ohne mir vorher Root-Rechte holen zu müssen.</p>
<pre>$ sudo adduser christoph www-data</pre>
<p>Direkt danach lasse ich nochmal die aktuellen Gruppenzugehörigkeiten ausgeben.</p>
<pre>$ groups
christoph adm dialout cdrom plugdev lpadmin admin sambashare</pre>
<p>Man sieht, dass sich hier noch nichts getan hat. Ich dürfte nach wie vor nicht in /var/www schreiben. Damit das System die Gruppen-IDs neu einlist, müsste ich mich wie gesagt Aus- und wieder Einloggen. Alternativ kann man zu <em>newgrp</em> greifen.</p>
<pre>$ newgrp www-data</pre>
<p>Und schon kann auch ohne den Umweg Ab-/Anmelden in /var/www schreiben (Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass ich vorher die Rechte in /var/www entsprechend gesetzt habe, doch das ist nicht Thema dieses Beitrags&#8230;)</p>
<pre>$ groups
christoph adm dialout cdrom plugdev lpadmin admin sambashare www-data</pre>
<p>Wäre schön, wenn sich das entsprechend rumsprechen würde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>[UPDATE aus den Kommentaren: Ich muss zugeben, dass ich mich hier getäuscht habe, durch newgrp landet man quasi in in einer neuen Shell, in der die angegebene Gruppe die Primär-Gruppe ist. Öffnet man weitere Terminals, dann ist die Gruppenzugehörigkeit ungeändert, ebenso kann man auch nicht über die Desktopumgebung in einem Ordner, der dieser neu beigetretenen Gruppe gehört, schreiben. Das geht nur in dem Terminal, in dem man via newgrp in diese Gruppe “gewechselt” ist.</p>
<p>Via “exit” kommt man aus dieser “Shell” heraus und alles ist wieder beim Alten. Loggt man sich aus- und wieder ein, dann ist man wie geplant in der neuen Gruppe und die primäre Gruppe stimmt natürlich immer noch.</p>
<p>Von daher kann man newgrp nutzen, um die Rechte bzgl. einer neu angelegten Gruppe zu testen. Man kann sich jedoch nicht ersparen sich aus- und wieder einzuloggen, wenn man erreichen will, dass die Gruppenzugehörigkeit in der Desktopumgebung aktiv wird. Schade eigentlich]</p>
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		<title>Paketquellen für veraltete Ubuntu Versionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 20:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Automatix]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
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					<description><![CDATA[Ubuntu unterstützt bekanntermaßen eine Version für 12 18 Monate. Über diesen Zeitraum hinweg wird eine Ubuntu-Installation von Canonical mit Sicherheitsupdates und wichtigen Fehlerbereinigungen versorgt. Die Ausnahme stellt natürlich die LTS-Version von Ubuntu, also aktuell Ubuntu Dapper Drake, dar die über 36 Monate mit Updates versorgt wird. Nach Ablauf dieser zwölf Monate endet der Supportzeitraum. Danach veröffentlicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu unterstützt bekanntermaßen eine Version für <del datetime="2009-12-30T00:48:58+00:00">12</del> 18 Monate. Über diesen Zeitraum hinweg wird eine Ubuntu-Installation von Canonical mit Sicherheitsupdates und wichtigen Fehlerbereinigungen versorgt. Die Ausnahme stellt natürlich die LTS-Version von Ubuntu, also aktuell Ubuntu Dapper Drake, dar die über 36 Monate mit Updates versorgt wird. Nach Ablauf dieser zwölf Monate endet der Supportzeitraum. Danach veröffentlicht Canonical nicht mehr nur keine Updates mehr, sondern die Downloads der ISO-Images für diese Version werden entfernt und die Paketquellen verschwinden von den Mirror-Servern von ubuntu.com.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Beitreibt man nun eine solch alte Installation (oder möchte sie später einmal testweise installieren), kann man keine Software mehr aus den Paketquellen installieren, keine Software mehr aktualisieren beziehungsweise ISO-Images älterer Ubuntu Versionen herunterladen. Doch hier gibt es Abhilfe. Auf <a href="http://old-releases.ubuntu.com/releases/" target="_blank" rel="noopener">http://old-releases.ubuntu.com/releases/</a> findet man Images aller bisher erschienenen Versionen von Ubuntu sowie auch die Paketquellen zu diesen Ubuntu Versionen. Möchte man diesen Quellen in seiner veralteten Installation nutzen, muss man die Datei <code>/etc/apt/sources.list</code> mit einem Editor anpassen und die Paketquellen von beispielsweise&#8230;</p>
<pre>deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu breezy main restricted universe multiverse
</pre>
<p>&#8230;in&#8230;</p>
<pre>deb http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu breezy main restricted universe multiverse
</pre>
<p>&#8230;abändern. Also überall wo man die URL zur Paketquelle im Stil von <code>http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu</code> findet, setzt man <code>http://old-releases.ubuntu.com/ubuntu</code> ein. Lest ihr danach die Paketquellen via <code>sudo apt-get update</code> neu ein, stehen euch die Paketquellen umgehend wieder zur Verfügung. Allerdings ist der letzte Stand dieser Quellen eingefroren. Änderungen werden an diesen Quellen nicht mehr vorgenommen. Es gibt also keine Sicherheitsupdates oder Bugfixes mehr, betrachtet diesen Workaround daher nur als Notlösung und nicht als Ersatz von ein ordentliches Update auf eine aktuelle Ubuntu-Version.</p>
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