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	<title>Videochat &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Webcam-Check unter GNOME 48: CamPeek macht’s einfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 06:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[ CamPeek ist eine schlanke GNOME Erweiterung zur schnellen Vorschau eurer Webcam. Ein Klick im Panel genügt und ihr seht sofort das Kamerabild. Keine Aufnahme keine Speicherung ideal für den schnellen Check vor Online Meetings.]]></description>
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<p>Ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihre Webcam dauerhaft abkleben. Aber bevor ich in eine Videokonferenz starte, werfe ich gerne kurz einen Blick darauf, was die Kamera eigentlich gerade so einfängt. Steht das Licht gut? Hängt hinter mir noch die Wäsche? Oder liegt da etwas auf dem Schreibtisch, das nicht unbedingt alle sehen müssen? Genau für solche Situationen ist die kleine <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/">GNOME-Erweiterung</a> CamPeek gemacht. Sie erlaubt euch einen schnellen Kamera-Check direkt aus der oberen Leiste eures Desktops heraus, unkompliziert und ohne viel Drumherum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist CamPeek? Mac-User kennen Hand Mirror</h2>



<p>CamPeek ist eine einfache Erweiterung für die GNOME-Shell, die sich unauffällig ins Panel eures GNOME-Desktops einfügt. Ein Klick auf das Icon genügt, und schon öffnet sich ein minimalistisches Vorschaufenster eurer Webcam. Ohne Rahmen, ohne Knöpfe, ohne Schnickschnack: Nur das Kamerabild in einem kleinen Fensterchen, immer im Vordergrund, solange ihr es braucht. Sobald ihr irgendwo anders auf euren Desktop klickt, verschwindet CamPeek wieder.</p>



<p>Die Erweiterung ist inspiriert von der macOS-App <a href="https://handmirror.app" target="_blank" rel="noopener">Hand Mirror</a>, die ein ähnliches Problem löst: Wer vor einem Online-Meeting via Zoom, Teams oder den freien Alternativen <a href="https://jitsi.org/jitsi-meet" target="_blank" rel="noopener">Jitsi Meet</a> und <a href="https://bigbluebutton.org" target="_blank" rel="noopener">BigBlueButton</a> checken möchte, ob alles passt, will nicht erst ein schwergewichtiges Tool wie Photo Booth öffnen – oder unter Linux eben <a href="https://linuxundich.de/tag/cheese/">Cheese</a>. CamPeek macht genau das einfacher: ein schneller Blick aufs Bild, ganz ohne Umwege. Einen Haken gibt es jedoch: Die Erweiterung funktioniert nur mit dem aktuellen GNOME 48.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nicht einfach GNOME Cheese?</h2>



<p>Natürlich könntet ihr auch Cheese starten, um eure Webcam zu testen. Aber wie oft habt ihr Cheese wirklich griffbereit? Bei mir dauert es jedes Mal ein paar Sekunden, bis ich das Programm über die Suche gefunden und geöffnet habe. Das ist natürlich nicht weiter dramatisch, aber auf Dauer eben unnötig umständlich. Wenn man einfach nur einen Blick auf die Webcam werfen möchte, braucht es nicht ein extra Programm.</p>



<p>CamPeek ist in dieser Hinsicht deutlich effizienter: Ein Klick auf das Panel-Icon reicht, um sofort zu sehen, was sich gerade im Blickfeld der Webcam befindet. Keine Ladezeit, keine Menüführung, keine Aufnahmefunktion – einfach nur ein Livebild. Die Erweiterung ersetzt Cheese nicht, sondern bietet eine pragmatische Ergänzung für einen sehr konkreten Einsatzzweck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und Ressourcenverbrauch</h2>



<p>Ein Pluspunkt von CamPeek ist der Fokus auf Datenschutz: Die Erweiterung zeigt das Kamerabild direkt an, ohne etwas aufzuzeichnen oder zu speichern. Wer sich Gedanken um Privatsphäre macht, kann CamPeek daher mit gutem Gewissen nutzen. Das Videobild verlässt euren Rechner nicht. Eine Aufnahmefunktion in irgendeiner Art oder Form gibt es nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp" alt="Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet." class="wp-image-44946" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam.webp 1600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet.</figcaption></figure>



<p>Auch beim Ressourcenverbrauch zeigt sich CamPeek genügsam. Keine aufwendige Oberfläche, keine Hintergrunddienste, keine externen Abhängigkeiten. Die Erweiterung integriert sich nahtlos in GNOME. Falls ihr einen Rechner mit mehreren Kameras nutzt, etwa eine interne und eine externe Webcam, lässt sich in den Einstellungen auswählen, welche verwendet werden soll. Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das CamPeek-Icon im Panel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp" alt="In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera." class="wp-image-44945" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings.webp 1600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und Quellcode</h2>



<p>Ihr findet CamPeek direkt auf der <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8092/campeek" target="_blank" rel="noopener">GNOME Extensions Website</a>. Voraussetzung ist, dass ihr GNOME Shell nutzt und die Integration für Browser-Erweiterungen eingerichtet habt. Dann reicht ein Klick auf <em>Installieren</em>, und die Erweiterung ist aktiv. Den Quellcode gibt’s auf <a href="https://github.com/gamalsherif1/CamPeek" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> – wie bei freier Software üblich, offen zur Einsicht und Weiterentwicklung.</p>



<p>CamPeek ist ein schönes Beispiel dafür, wie kleine Werkzeuge den Alltag mit Linux verbessern können. Es ersetzt keine vollwertige Kamera-App, will das aber auch gar nicht. Stattdessen fokussiert sich die Erweiterung auf eine einzige Aufgabe – und erledigt diese schnell und elegant. Wenn ihr häufiger in Video-Meetings unterwegs seid, lohnt sich daher ein Blick auf CamPeek.</p>
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		<title>Video-Chats in Facebook und Google+ unter Linux?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/video-chats-in-facebook-und-google-unter-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Google und Facebook brennen ja gerade ein Release-Feuerwerk ab. Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht wieder irgendeine neue Funktion präsentiert wird. Heute waren die Jungs und Mädels vom Facebook wieder dran und durften Videoanrufe über Facebook vorstellen. Zusammen mit dem Technik-Partner Skype ist es nun möglich Video-Chats direkt über den Browser zu führen. Facebook versucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google und Facebook brennen ja gerade ein Release-Feuerwerk ab. Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht wieder irgendeine neue Funktion präsentiert wird. Heute waren die Jungs und Mädels vom Facebook wieder dran und durften <a href="https://www.facebook.com/videocalling" target="_blank" rel="noopener">Videoanrufe</a> über Facebook vorstellen. Zusammen mit dem Technik-Partner Skype ist es nun möglich Video-Chats direkt über den Browser zu führen. Facebook versucht damit zu Google+ aufzuschließen, das die selbe Funktion ja schon seit dem (mehr oder weniger inoffiziellen) Start zur Verfügung stellt. Allerdings trennen beide Dienste aus Linux-Sicht Welten.</p>
<p><span id="more-14175"></span></p>
<p>Beide Dienste funktionieren nicht mit einem Browser allein, es muss jeweils erst ein Plug-In installiert werden, dass die Video-Kommunikation im Browser ermöglicht. Google baut für die Hangout-Funktion von Google+ auf sein bewährtes Google Talk bzw. <a title="Endlich Google Mail Voice und Video-Chat für Linux!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-voice-video-chat-linux/">Google Voice- und Video-Plugin</a> auf, das es seit bald einem Jahr auch für Linux gibt. Somit ist es kein Problem Google+ Hangout auch unter Linux zu benutzen.</p>
<p><figure id="attachment_14178" aria-describedby="caption-attachment-14178" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14178 size-medium" title="Linux wird nicht vernachlässigt!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-640x478.jpg" alt="" width="640" height="478" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-640x478.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-562x420.jpg 562w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-681x509.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-250x187.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-550x411.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-800x598.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-241x180.jpg 241w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-402x300.jpg 402w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle-669x500.jpg 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/googleplus_huddle.jpg 1135w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14178" class="wp-caption-text">Linux wird nicht vernachlässigt!</figcaption></figure></p>
<p>Facebook dagegen hat sich wohl von <del>Skype</del> Microsoft ein Plugin schustern lassen, das alles andere als plattformunabhängig funktioniert. Versucht man Facebooks Videoanrufe unter Linux zu starten, so bekommt man eine exe zum Download angeboten&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_14177" aria-describedby="caption-attachment-14177" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14177 size-medium" title="Facebooks Video-Chat unter Linux?" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-640x474.jpg" alt="" width="640" height="474" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-640x474.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-567x420.jpg 567w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-681x504.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-250x185.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-550x407.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-800x593.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-243x180.jpg 243w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-405x300.jpg 405w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux-675x500.jpg 675w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_videochat_linux.jpg 937w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14177" class="wp-caption-text">Facebooks Video-Chat unter Linux?</figcaption></figure></p>
<p>Ich finde es faszinierend, dass Facebook zu bequem ist den User-Agent ordentlich abzufragen. Auf einem Test-System mit Mac OS X 10.6 und Safari als Browser bekommt man wenigstens verklickert, dass der Browser für Facebooks Videocalls nicht geeignet wäre. Da könnte man die Abfrage doch bitte schön auch so korrigieren, dass Linuxer mitgeteilt bekommen, dass ihr OS nicht unterstützt wird.</p>
<p>[Kleines Update: Unter Mac OS wird anstatt der Exe ein Java-Archiv zum Download <a href="https://s-cfs-snc6.facebook.com/84983/356/FacebookVideoCalling.jar" target="_blank" rel="noopener">FacebookVideoCalling.jar</a> angeboten. Unter Linux kann man es ausführen, allerdings versucht es wohl ein DMG-Archiv zu installieren, was dann letztendlich fehlschlägt.]</p>
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