<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Virtualisierung &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/virtualisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Mar 2025 06:07:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Virtualisierung &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Die neue Linux-VM für Android: Ein Überblick</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/die-neue-linux-vm-fuer-android-ein-ueberblick/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/die-neue-linux-vm-fuer-android-ein-ueberblick/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 06:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44203</guid>

					<description><![CDATA[Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem neuesten Pixel Drop hat Google eine Linux-Terminal-App eingeführt, die seit letztem Jahr in Entwicklung ist. Diese App ermöglicht es Nutzern, eine vollständige Debian-Instanz in einer virtuellen Maschine (VM) unter Android auszuführen. Dadurch wird der Zugriff auf zahlreiche Linux-Anwendungen ermöglicht, die auf Android nativ nicht verfügbar sind. Die aktuelle Version der Linux-Terminal-App ist jedoch nur der erste Schritt – Google hat bereits angekündigt, dass die App kontinuierlich weiterentwickelt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="neue-funktionen-der-linux-terminal-app">Neue Funktionen der Linux-Terminal-App</h3>



<p>In der dritten Beta von Android 16, die kürzlich veröffentlicht wurde, hat Google eine bedeutende Neuerung eingeführt: die Unterstützung von Tabs. Diese funktionieren ähnlich wie in einem Webbrowser und ermöglichen es Nutzern, mehrere Aufgaben parallel zu erledigen. So kann beispielsweise ein langer Befehl in einem Tab ausgeführt werden, während in einem anderen Tab weitergearbeitet wird. Diese Funktion verbessert die Benutzererfahrung erheblich.</p>



<p>Ein weiteres neues Feature ist der „Display“-Button, mit dem künftig grafische Linux-Anwendungen ausgeführt werden können. In der aktuellen Beta-Version ist diese Funktion jedoch noch deaktiviert. Zukünftige Updates sollen außerdem Verbesserungen wie Lautsprecher- und Mikrofonunterstützung sowie hardwarebeschleunigte Grafiken bringen, was die Nutzung einer Vielzahl nützlicher Linux-Programme ermöglichen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="linux-vm-unter-android-aktivieren">Linux-VM unter Android aktivieren</h3>



<p>Auf meinem Pixel 8 mit Android 15 lässt sich die Linux-VM bereits aktivieren. Dazu öffnet man unter <em>System</em> | <em>Entwickleroptionen</em> die Option <em>Linux-Entwicklungsumgebung</em> und installiert anschließend das Linux-Terminal. Danach findet sich eine neue Terminal-App im Anwendungsstarter – direkt neben dem bereits bewährten Termux.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp" alt="Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8." class="wp-image-44205" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8.</figcaption></figure>



<p>In der VM läuft dann ein vollständiges Debian-System, inklusive aller gewohnten Befehle wie <code>sudo apt update</code>, <code>sudo apt full-upgrade</code> zur Systemaktualisierung oder <code>sudo apt install foobar</code> zur Softwareinstallation. In der Praxis habe ich allerdings festgestellt, dass die Paketquellen noch etwas instabil sind und Downloads mancher Pakete gelegentlich abbrechen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp" alt="Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal." class="wp-image-44204" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal.</figcaption></figure>



<p>Unter Android 15 funktioniert die angekündigte Unterstützung für grafische Anwendungen noch nicht. Zwar lässt sich beispielsweise <em>glxgears</em> durch die Installation der <em>mesa-utils</em> einrichten, aber beim Start des kleinen Testprogramms meldet das virtuelle Debian das Fehlen eines X-Servers.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="unterschiede-zwischen-der-linux-vm-und-termux">Unterschiede zwischen der Linux-VM und Termux</h3>



<p>Viele Nutzer fragen sich, welche Vor- und Nachteile die neue Linux-Terminal-App im Vergleich zu Termux bietet. Der Entwickler von Termux, agnosticapollo, hat <a href="https://www.threads.net/@mishaal_rahman/post/DCZorPpvv-C" target="_blank" rel="noopener">Mishaal Rahman von Android Authority</a> die Unterschiede wie folgt erklärt:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="vorteile-der-linux-vm">Vorteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Standard-Linux-Distributionen:</strong> Die VM nutzt vollständige Linux-Distributionen, wodurch Nutzer auf eine wesentlich größere Anzahl von Paketen zugreifen können (10.000 bis 100.000), im Gegensatz zu den etwa 2.000 Paketen, die Termux bietet.</li>



<li><strong>Einfache Installation:</strong> Die Debian-Umgebung kann über ein einfaches Download-Paket eingerichtet werden, was den Einstieg erleichtert.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading" id="nachteile-der-linux-vm">Nachteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Geringere Performance:</strong> Die Nutzung von KVM (Kernel-based Virtual Machine) kann zu einem Leistungsabfall führen, da Termux nativ auf Android läuft und somit effizienter ist.</li>



<li><strong>Isolation vom Android-System:</strong> Die VM ist vom Android-System isoliert, was bedeutet, dass der Zugriff auf externe Speicher (z. B. <em>/sdcard</em>) und Android-APIs nicht möglich ist. Dies betrifft insbesondere Automatisierungs-Apps wie Termux:API oder Tasker.</li>



<li><strong>Eingeschränkte Root-Rechte:</strong> Root-Zugriff ist nur innerhalb der VM möglich, nicht jedoch auf das Android-System.</li>



<li><strong>Leistung von WebViews:</strong> Die Terminal-App läuft in einer WebView, was insbesondere bei der Verarbeitung großer Textmengen zu Performance-Einbußen führen kann.</li>



<li><strong>Höhere Hardwareanforderungen:</strong> Die Ausführung einer vollständigen Linux-Distribution in einer VM benötigt mehr CPU-Leistung, Speicher und Speicherplatz, was auf älteren oder leistungsschwächeren Geräten problematisch sein kann.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h3>



<p>Aus meiner Sicht ist die Einführung der Linux-Terminal-App für Android ein spannender Schritt, der neue Möglichkeiten eröffnet. Gerade für Entwickler oder Linux-Enthusiasten kann eine vollständige Debian-Instanz unter Android sehr nützlich sein. Allerdings steckt die App noch in den Kinderschuhen. Die Paketquellen sind instabil, grafische Anwendungen werden noch nicht unterstützt, und die VM benötigt deutlich mehr Ressourcen als Termux. Wer einfach nur ein leistungsfähiges Terminal mit Linux-Befehlen unter Android nutzen will, fährt mit Termux weiterhin besser. Trotzdem werde ich die Entwicklung der Linux-VM weiter im Auge behalten – insbesondere die angekündigte Unterstützung für GUI-Apps könnte das Ganze noch einmal deutlich interessanter machen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/die-neue-linux-vm-fuer-android-ein-ueberblick/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Linux-Desktop in der Cloud: LabxNow</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/kostenloser-linux-desktop-in-der-cloud-labxnow/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/kostenloser-linux-desktop-in-der-cloud-labxnow/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 14:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LabxNow]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=31632</guid>

					<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen sind ja heutzutage kein wirkliches Hexenwerk mehr. Wie wäre es jedoch mit einer virtuellen Maschine mit Ubuntu oder RHEL, die ihr im Browser aufrufen könnt, ohne selbst eine VM-Software auf dem Rechner installieren zu müssen. Mit LabxNow ist das Ganze möglich: Das Unternehmen bietet bis zu drei virtuelle Maschinen (gegen Invites bis zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Virtuelle Maschinen sind ja heutzutage kein wirkliches Hexenwerk mehr. Wie wäre es jedoch mit einer virtuellen Maschine mit Ubuntu oder RHEL, die ihr im Browser aufrufen könnt, ohne selbst eine VM-Software auf dem Rechner installieren zu müssen. Mit <a href="https://www.labxnow.org" target="_blank" rel="noopener">LabxNow</a> ist das Ganze möglich: Das Unternehmen bietet bis zu drei virtuelle Maschinen (gegen Invites bis zu 10 VMs) mit bis zu 2 Kernen, 4 GByte Arbeitsspeicher und 10 GByte SSD-Massenspeicher an. Zwei der VMs sind mit Ubuntu 14.04 und Red Hat Enterprise Linux 6.5 vorgegeben, die dritte könnt ihr frei konfigurieren. Zur Wahl steht zusätzlich ein Image mit CentOS und Oracle.</p>
<p><span id="more-31632"></span></p>
<p>Mit der virtuellen Maschine könnt ihr nun genauso arbeiten, wie mit einem normalen Rechner. Ihr besitzt volle Root-Rechte und es steht euch das komplette Ubuntu-Repository zur Verfügung. Fehlt eine Software, lässt sie sich also bequem über die Paketverwaltung (<code>apt-get install paketname</code>) nachinstallieren. In der Browser-VM habt ihr sogar Zugang zum Internet, das virtuelle System befindet sich dabei von seiner IP her in Kanada. Für Server-Dienste eignen sich die LabxNow-VMs allerdings nicht, da ihr euch hinter einem NAT befindet und keine öffentliche IP habt. Eure VMs dürfen allerdings miteinander kommunizieren, so lassen sich dann zumindest interne Netzwerkdienste austesten.</p>
<p><figure id="attachment_31634" aria-describedby="caption-attachment-31634" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-31634 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-640x418.png" alt="Bis zu drei virtuelle Maschinen lassen sich betreiben." width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-1280x836.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-550x359.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-800x522.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-459x300.png 459w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1-766x500.png 766w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow1.png 1303w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-31634" class="wp-caption-text">Bis zu drei virtuelle Maschinen lassen sich betreiben.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_31635" aria-describedby="caption-attachment-31635" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-31635 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-640x418.png" alt="Ubuntu 14.04 im Browser mit LabxNow." width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-1280x836.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-550x359.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-800x522.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-459x300.png 459w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2-766x500.png 766w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/labxnow2.png 1303w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-31635" class="wp-caption-text">Ubuntu 14.04 im Browser mit LabxNow.</figcaption></figure></p>
<p>Nach den in der Help-Sektion gegebene <a href="https://www.labxnow.org/labxweb/help" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> basiert LabxNow auf freien Technologien wie <a href="https://www.docker.com" target="_blank" rel="noopener">Docker</a>, <a href="http://www.linux-kvm.org/page/Main_Page" target="_blank" rel="noopener">KVM</a> und <a href="http://guac-dev.org/" target="_blank" rel="noopener">Guacamole</a>. Dabei braucht der Dienst recht wenig Ressourcen, auf einem fünf Jahre alten Server (genauere Angaben zur Hardware macht LabxNow nicht) laufen zum Beispiel 1350 Container-VMs. In Zukunft soll der Dienst wachsen und vielleicht auch kostenpflichtig werden: &#8222;For now LabxNow will provide all services completely free of charge.&#8220; Aktuell decken die Sponsoren die Kosten, doch das wird wohl nicht ewig so weiter gehen: &#8222;We are running the service on hardware paid by our sponsors. Would we need more money to keep this going? Yes. Are we trying to make the money from the users or users&#8216; data? Hell No!&#8220;</p>
<p>Fehlt eigentlich nur noch ein sinnvoller Use-Case. Für Server-Dienste eignet sich eine LabxNow wie angesprochen nicht, von daher fallen die klassischen Anwendungsfälle weg. LabxNow wird es auch kaum gerne sehen, dass User dort ihre Webseiten dort hosten und massiv Rechenleistung und Bandbreite ziehen. So eignet sich LabxNow eher für Anwender, die schnell mal ein Linux-System anwerfen möchten. Die Sessions handelt LabxNow übrigens persistent, fährt man die VM nicht herunter, so bleibt der aktuelle Zustand erhalten, vielleicht bietet sich hier ein interessanter Ansatz.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/kostenloser-linux-desktop-in-der-cloud-labxnow/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>25</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue GNOME-Apps Polari, Tonaufnahme und Logs unter Arch Linux installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/neue-gnome-programme-polari-tonaufnahme-und-logs-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/neue-gnome-programme-polari-tonaufnahme-und-logs-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 22:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Boxes]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Polari]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24121</guid>

					<description><![CDATA[Wer mit Arch Linux und GNOME als Desktopumgebung arbeitet, der hat heute das große Update auf das aktuelle GNOME 3.12 über die Paketverwaltung eingespielt bekommen. Knapp 200 Pakete wurde im Zuge des neusten GNOME-Updates aktualisiert, das Update nimmt also ein wenig Zeit und Bandbreite in Anspruch. Ich erspare mir mal die Details zum Update, alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Arch Linux und GNOME als Desktopumgebung arbeitet, der hat heute das große Update auf das aktuelle GNOME 3.12 über die Paketverwaltung eingespielt bekommen. Knapp 200 Pakete wurde im Zuge des neusten GNOME-Updates aktualisiert, das Update nimmt also ein wenig Zeit und Bandbreite in Anspruch. Ich erspare mir mal die Details zum Update, alle für GNOME-User sichtbaren Änderungen kann man eigentlich sehr schön in den <a href="https://help.gnome.org/misc/release-notes/3.12/" target="_blank" rel="noopener">mehrteiligen</a> <a href="https://help.gnome.org/misc/release-notes/3.12/more-core-ux.html.de" target="_blank" rel="noopener">Release</a> <a href="https://help.gnome.org/misc/release-notes/3.12/more-apps.html.de" target="_blank" rel="noopener">Notes</a> nachlesen. Die für mich wichtigsten Apps wie Totem oder Gedit haben einen neuen Look bekommen, und auch die Unterstützung für hochauflösende Anzeigen dürfte in Zeiten von 4K-Displays immer wichtiger werden.</p>
<p><span id="more-24121"></span></p>
<p>Habt ihr GNOME unter Arch-Linux über das Gnome-Metapaket installiert, dann klappt das eigentlich alles sehr gut, allerdings fehlen mit der IRC-Client Polari, dem Audio-Recorder Tonaufnahme und dem Logfilebetrachter Logs für die Systemd-Logs drei neue GNOME-Programme auf dem System. Auch die GNOME-eigene Lösung zum Betrieb und Managen von virtuellen Maschinen Boxes muss/kann man nachträglich aus dem AUR installieren. Die neuen Programme installieren sich auf einem bestehenden System nicht von alleine. Ich meine aber, dass ihr die Programme nicht verpassen solltet &#8212; bis auf Polari sind sie allesamt sehr gelungen. Von daher würde ich die neuen Anwendungen gezielt über die Paketverwaltung nachinstallieren.</p>
<h2>Neue Gnome-Programme installieren</h2>
<pre>### gnome-media steht im Konflikt mit gnome-sound-recorder...
$ sudo pacman -Rc gnome-media

### Polari, Tonaufnahme und Logs installieren...
$ sudo pacman -S gnome-logs gnome-sound-recorder polari

#### Boxes aus dem AUR installieren...
$ pacaur -S gnome-boxes qemu-spice</pre>
<p>Nach der Installation der neuen Gnome-Programme, findet ihr die Starter wie üblich im Dash der Gnome Shell einsortiert. Ist euch sonst noch irgendwas aufgefallen, das man nach dem Update noch von Hand einspielen sollte, um das volle GNOME-Feeling zu bekommen? Ich meine, dass ich eigentlich nichts übersehen haben sollte. Wenn doch, dann meldet euch bitte in den Kommentaren. //PS: Ich merke gerade, dass die Installation von <a href="https://aur.archlinux.org/packages/qemu-spice/?setlang=de" target="_blank" rel="noopener">qemu-spice aus dem AUR</a> gerade scheitert, weil <code>libibverbs-1.1.7.tar.gz</code> nicht aus dem Netz geladen werden kann. Ohne qemu-spice lassen sich in Boxes allerdings keine neuen virtuellen Maschinen installieren, sodass man sich diese GNOME-Anwendung derzeit eher sparen kann.</p>
<p><figure id="attachment_24122" aria-describedby="caption-attachment-24122" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24122 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-640x459.png" alt="Logs zeigt die Logdaten von systemd unter GNOME an." width="640" height="459" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-640x459.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-585x420.png 585w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-681x489.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-250x179.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-550x395.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-800x574.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-251x180.png 251w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-418x300.png 418w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-697x500.png 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-logs.png 821w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24122" class="wp-caption-text">Logs zeigt die Logdaten von systemd unter GNOME an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24123" aria-describedby="caption-attachment-24123" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24123 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-640x457.png" alt="Der Tonaufzeichner ersetzt den GNOME-Audio-Recorder." width="640" height="457" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-588x420.png 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-250x179.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-550x393.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-700x500.png 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-sound-recorder.png 829w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24123" class="wp-caption-text">Der Tonaufzeichner ersetzt den GNOME-Audio-Recorder.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24124" aria-describedby="caption-attachment-24124" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24124 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-640x460.png" alt="Polari soll eines Tages ein ausgewachsener IRC-Client werden." width="640" height="460" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-640x460.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-584x420.png 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-681x490.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-550x396.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-800x576.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-417x300.png 417w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-695x500.png 695w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/polari.png 827w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24124" class="wp-caption-text">Polari soll eines Tages ein ausgewachsener IRC-Client werden.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/neue-gnome-programme-polari-tonaufnahme-und-logs-installieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VirtualBox 4.1 ist da, das Klonen von VMs ist nun offiziell möglich</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-4-1-ist-da-das-klonen-von-vms-ist-nun-offiziell-moglich/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-4-1-ist-da-das-klonen-von-vms-ist-nun-offiziell-moglich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=14435</guid>

					<description><![CDATA[Eine der für mich wichtigsten Programme ist jetzt in einer neuen Version erschienen. VirtualBox 4.1 bringt nun endlich eine Möglichkeit mit virtuelle Maschinen zu klonen, so dass man ohne Klimmzüge eine bereits existierende VM ein zweites mal nutzen kann. Ich habe dafür bislang immer die virtuelle Festplatte kopiert und umbenannt. In meinem ersten Test ging [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der für mich wichtigsten Programme ist jetzt in einer neuen Version erschienen. VirtualBox 4.1 bringt nun endlich eine Möglichkeit mit virtuelle Maschinen zu klonen, so dass man ohne Klimmzüge eine bereits existierende VM ein zweites mal nutzen kann. Ich habe dafür bislang immer die virtuelle Festplatte kopiert und umbenannt. In meinem <a title="VirtualBox 4.1 Beta1 mit der Möglichkeit VMs zu clonen" href="http://linuxundich.de/de/software/virtualbox-4-1-beta1-mit-der-moglichkeit-vms-zu-clonen/">ersten Test</a> ging das klonen einer sauberen VM mit Ubuntu Natty innerhalb von ein paar Minuten vonstatten. Das Klonen einer stärker &#8222;gebrauchten&#8220; VM mit Windows XP brauchte jedoch über fast eine halbe Stunde.</p>
<p>Die Installation von VirtualBox 4.1 ist nicht sonderlich aufwändig. Ladet euch die neue Version als .rpm oder .deb Paket von den <a href="http://www.oracle.com/technetwork/server-storage/virtualbox/downloads/index.html" target="_blank" rel="noopener">Oracle-Seiten</a> herunter, installiert das Paket (bei Ubuntu reicht bspw. ein Doppelklick auf die .deb Datei) und vergesst nicht das <a href="http://www.oracle.com/technetwork/server-storage/virtualbox/downloads/index.html#extpack" target="_blank" rel="noopener">Extension Pack</a> zu aktualisieren, wenn ihr bspw. Support für USB 2.0 haben wollt. Solltet Ihr eine ältere Version von VirtualBox auf der Platte haben, so würde ich diese vorher deinstallieren, dabei gehen eure virtuellen Maschinen und Einstellungen nicht verloren.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-4-1-ist-da-das-klonen-von-vms-ist-nun-offiziell-moglich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>[2. UPDATE] Oracle gibt erste Beta zu VirtualBox 4.0 frei</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/oracle-gibt-erste-beta-zu-virtualbox-4-0-frei/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/oracle-gibt-erste-beta-zu-virtualbox-4-0-frei/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=10289</guid>

					<description><![CDATA[Mitte Mai 2010 wurde die letzte größere neue Version von VirtualBox veröffentlicht, seit dem wurden in der 3.2.x-Reihe nur Fehler und Schwachstellen behoben. Nun steht die Version 4.0 als erste Beta vor der Türe, mit der Oracle wieder neue Funktionen nachliefern will. Wer will kann die Beta schon jetzt installieren, ich würde aber davon abraten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Mai 2010 wurde die letzte größere neue Version von <a href="/de/tag/virtualbox/">VirtualBox</a> veröffentlicht, seit dem wurden in der 3.2.x-Reihe nur Fehler und Schwachstellen behoben. Nun steht die Version 4.0 als erste Beta vor der Türe, mit der Oracle wieder neue Funktionen nachliefern will. Wer will kann die Beta schon jetzt installieren, ich würde aber davon abraten produktiv genutzte VMs schon jetzt auf die Beta umzustellen, denn der Schritt zurück könnte steinig sein.</p>
<p><span id="more-10289"></span></p>
<p>Für professionelle Anwender ist sicherlich die Unterstützung des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open_Virtualization_Format" target="_blank" rel="noopener">Open Virtualization Format</a> wichtig, bei dem jetzt nun die komplette Maschine in ein OVA-Archiv gesteckt werden kann. Somit lassen sich virtuelle Appliances noch einfacher portieren und auch in VMware und Co. verwenden.</p>
<p>Für mich als Endanwender sind eher die Fortschritte in der Usability wichtig. Daran trägt nicht nur die neue Oberfläche ihren Teil bei, sondern vielmehr die verbesserte Methode virtuelle Maschinen inkl. ihrer virtuellen Festplatten zu löschen. Wer schon länger VirtualBox nutzt, der weiß vielleicht wie nervig es sein kann (bzw. konnte, früher war das NOCH schlimmer) VMs mit zahlreichen Snapshots zu löschen. Auch das automatische Update der Gasterweiterungen ist zumindest für Windows-Gäste eine praktische Sache.</p>
<p>Sämtliche Informationen zur neuen Version, sowie Links zu den Installationspaketen findet man im <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=15&amp;t=36748" target="_blank" rel="noopener">Forum von VirtualBox</a>. [UPDATE: Mittlerweile gibt es schon die <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=15&amp;t=36893" target="_blank" rel="noopener">Beta 2</a>, bei der zahlreiche Bugs behoben wurden.] [2. UPDATE Und schon gibt es die <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=15&amp;t=37074" target="_blank" rel="noopener">Beta3</a>]Solltet Ihr die neue Version in Debian/Ubuntu probieren wollen, so würde ich euch empfehlen vorher die &#8222;alte&#8220; Version zu deinstallieren. Pakete gibt es eigentlich für alle populären Linuxe, egal ob 32- oder 64-Bit.</p>
<p><figure id="attachment_10297" aria-describedby="caption-attachment-10297" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10297 size-medium" title="Die aufgehübschte Oberfläche" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-640x477.jpg" alt="" width="640" height="477" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-640x477.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-564x420.jpg 564w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-681x507.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-550x410.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-800x596.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-403x300.jpg 403w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2-672x500.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox2.jpg 877w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10297" class="wp-caption-text">Die aufgehübschte Oberfläche</figcaption></figure></p>
<p>Woran man sich auch noch gewöhnen muss, ist die Möglichkeit VirtualBox durch Erweiterungen zu ergänzen. Es gibt jetzt wohl keine Unterscheidung mehr zwischen der &#8222;VirtualBox Open Source Edition&#8220; (OSE) und der &#8222;VirtualBox Personal Use and Evaluation License (PUEL)&#8220;. Es wird VirtualBox nur noch als Open Source Variante geben, die man jedoch über optionale Erweiterungen wie dem <a href="http://download.virtualbox.org/virtualbox/4.0.0_BETA1/Oracle_VM_VirtualBox_Extension_Pack-4.0.0_BETA1-68572.vbox-extpack" target="_blank" rel="noopener">Oracle VM VirtualBox Extension Pack</a> aufbohren kann.</p>
<p>Oracle hat die Unterstützung von USB 2.0, RDP-Server und dem PXE Bootloade mit E1000-Support in diese proprietäre Erweiterung ausgelagert. Über die Einstellungen kann man das heruntergeladene Add-On dann als Benutzer installieren. Welche Auswirkungen das haben wird, kann man noch nicht sagen. Mit hoher Wahrscheinlich wird es aber kommerzielle Module von Fremdherstellern geben, über die man VirtualBox erweitern kann.</p>
<p><figure id="attachment_10298" aria-describedby="caption-attachment-10298" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10298 size-medium" title="Das Oracle VM VirtualBox Extension Pack installieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-640x494.jpg" alt="" width="640" height="494" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-640x494.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-544x420.jpg 544w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-250x193.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-550x425.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-233x180.jpg 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1-388x300.jpg 388w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox1.jpg 646w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10298" class="wp-caption-text">Das Oracle VM VirtualBox Extension Pack installieren</figcaption></figure></p>
<p>Für den einen oder anderen wird auch die neue Funktion praktisch sein, Icons als Schnellstarter für virtuelle Maschinen auf den Desktop zu legen. Für mich ist das Ganze nicht so spannend, da ich meine VBoxen über <a href="/de/tag/gnome-do/">GNOME-Do</a> starte, doch wenn man bisher solche Einträge von Hand angelegt hat, ist das eine Arbeitserleichterung.</p>
<p><figure id="attachment_10301" aria-describedby="caption-attachment-10301" style="width: 528px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10301 size-full" title="Desktop-Icons zum gezielten Starten von VMs" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox4.jpg" alt="" width="528" height="189" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox4.jpg 528w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox4-250x89.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox4-503x180.jpg 503w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px"></a><figcaption id="caption-attachment-10301" class="wp-caption-text">Desktop-Icons zum gezielten Starten von VMs</figcaption></figure></p>
<p>Vergesst aber nicht nach dem Anlegen des Icons die Rechte des Icons zu ändern. Von Haus aus sind solche .desktop-Dateien nicht ausführbar. Ihr müsst die Eigenschaften der Datei öffnen und dann einstellen, dass die Datei ausgeführt werden darf. Erst dann erscheint das passende VirtualBox-Icon und der Starter kann seine Funktion erfüllen.</p>
<p><figure id="attachment_10302" aria-describedby="caption-attachment-10302" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10302 size-medium" title=".desktop Dateien müssen ausführbar gemacht werden" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-640x455.jpg" alt="" width="640" height="455" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-640x455.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-591x420.jpg 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-681x484.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-250x178.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-550x391.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-253x180.jpg 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-422x300.jpg 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-703x500.jpg 703w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3-400x285.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/virtualbox3.jpg 730w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10302" class="wp-caption-text">.desktop Dateien müssen ausführbar gemacht werden</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/oracle-gibt-erste-beta-zu-virtualbox-4-0-frei/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VirtualBox über den Browser steuern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-uber-den-browser-steuern/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-uber-den-browser-steuern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=8227</guid>

					<description><![CDATA[Die meisten Anwender kennen VirtualBox als reine Desktopanwendung. Doch VirtualBox kann deutlich mehr bieten. Neben der Möglichkeit VirtualBox mittels VBoxManage über die Konsole zu steuern bringt VirtualBox mit vboxwebsrv auch eine Webschnittstelle mit, über die man den Dienst nutzen kann. So kann man mit VirtualBox eine ähnliche Funktionalität erreichen wie bspw. mit VMware Server. Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Anwender kennen VirtualBox als reine Desktopanwendung. Doch VirtualBox kann deutlich mehr bieten. Neben der Möglichkeit VirtualBox mittels VBoxManage <a href="http://www.virtualbox.org/manual/ch08.html" target="_blank" rel="noopener">über die Konsole zu steuern</a> bringt VirtualBox mit vboxwebsrv auch eine Webschnittstelle mit, über die man den Dienst nutzen kann. So kann man mit VirtualBox eine ähnliche Funktionalität erreichen wie bspw. mit VMware Server. Mit dem zusätzlichen Skript phpvirtualbox kann man VirtualBox praktisch komplett über den Browser nutzen.</p>
<p><span id="more-8227"></span></p>
<p>Für <a href="http://code.google.com/p/phpvirtualbox/" target="_blank" rel="noopener">phpvirtualbox</a> braucht man natürlich einen Rechner mit VirtualBox und einen Webserver. Die Thematik hier spricht eher erfahrene Anwender an, daher erspare ich mir Hinweise zur Installation. Für erste Tests reicht es das heruntergaladene Archiv in ein Verzeichnus unter /var/www zu entpacken und die config.php anzupassen. Weiterführende <a href="http://code.google.com/p/phpvirtualbox/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Hinweise zur Installation</a> findet Ihr im Wiki des Projektes.</p>
<p>Nach der Installation von phpvirtualbox muss der VirtualBox web service gestartet werden. Öffnet dazu ein Terminal und startet den Dienst. Beachtet, dass der Dienst mit dem in der config.php eingetragenen Benutzer gestartet werden sollte.</p>
<pre>$ vboxwebsrv     # oder alternativ um den Prozess
$ vboxwebsrv -b  # gleich in den Hintergrund zu schicken
</pre>
<p>Unmittelbar danach solltet Ihr phpvirtualbox erfolgreich im Browser öffnen können. Wenn Ihr eine VM über phpvirtualbox startet, dann achtet bitte drauf, dass Ihr diese über das Netz wieder ordentlich beenden könnt, denn der direkte Zugriff über den Browser auf die VM, geht nur bei Windows mittels RDP.</p>
<p><figure id="attachment_8229" aria-describedby="caption-attachment-8229" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8229 size-medium" title="Manage deine virtuellen Maschinen in einem Webbrowser" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-640x500.jpg" alt="" width="640" height="500" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-640x500.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-538x420.jpg 538w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-511x400.jpg 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-681x532.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-250x195.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-550x430.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-800x625.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-230x180.jpg 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1-384x300.jpg 384w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox1.jpg 1270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-8229" class="wp-caption-text">Manage deine virtuellen Maschinen in einem Webbrowser</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8230" aria-describedby="caption-attachment-8230" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8230 size-medium" title="Mittels RDP kannst du auch die VM direkt im Browser anzeigen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-640x500.jpg" alt="" width="640" height="500" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-640x500.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-538x420.jpg 538w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-511x400.jpg 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-681x532.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-250x195.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-550x430.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-800x625.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-230x180.jpg 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2-384x300.jpg 384w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/phpvirtualbox2.jpg 1270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-8230" class="wp-caption-text">Mittels RDP kannst du auch die VM direkt im Browser anzeigen</figcaption></figure></p>
<p>Zum Spaß habe ich in einer Linux-VM ebenfalls einen RDP-Server installiert (xrdp), der Dienst funktioniert im lokalen Netz mit dem Terminal Server Client bzw. auch mit GNOME-RDP, doch phpvirtualbox meint nach wie vor, dass die VM keinen RDP-Zugriff bieten würde, phpvirtualbox scheint bislang nur mit &#8222;reinem&#8220; Windows-RDP zurecht zu kommen.</p>
<p>Der Einsatz von phpvirtualbox lohnt sich natürlich nur auf kopflosen (Headless) Serven, die man über das Netzwerk steuert. VirtualBox und phpvirtualbox ergeben im Zusammenspiel eine ernsthafte Konkurrenz zu VMware Server (Via <a href="http://infoblog.li/phpvirtualbox-weboberflaeche-fuer-die-virtualbox/" target="_blank" rel="noopener">infoblog.li</a>).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualbox-uber-den-browser-steuern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtualisierung? Welches Programm benutzt ihr?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualisierung-welches-programm-benutzt-ihr/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualisierung-welches-programm-benutzt-ihr/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KVM]]></category>
		<category><![CDATA[Parallels]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=5737</guid>

					<description><![CDATA[In Foren stolpere ich immer wieder über Anwender, die sich mit VMware Server herumschlagen, obwohl sie die Netzwerk-Fähigkeiten des VMware Servers gar nicht verwenden. VMware Server und Console bzw. Webfrontend laufen auf der selben Maschine. Ich frage mich oft &#8222;Warum tut man sich das an&#8220;? Der VMware Server hat auf einem Desktop praktisch keine Vorteile. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Foren stolpere ich immer wieder über Anwender, die sich mit VMware Server herumschlagen, obwohl sie die Netzwerk-Fähigkeiten des VMware Servers gar nicht verwenden. VMware Server und Console bzw. Webfrontend laufen auf der selben Maschine. Ich frage mich oft &#8222;Warum tut man sich das an&#8220;? Der VMware Server hat auf einem Desktop praktisch keine Vorteile. Es ist eher das Gegenteil der Fall, der VMware Server ist gerade bei der Darstellung des Gast-OS deutlich langsamer als VMware Player, Workstation, VirtualBox und Co.</p>
<p><span id="more-5737"></span></p>
<p>Ich werde später in einem weiteren Blogbeitrag noch mehr zum Thema Virtualisierung auf dem Desktop schreiben, doch aktuell interessiert mich was Ihr verwendet. Dazu könnt ihr hier im Blog &#8222;abstimmen&#8220; (Liebe Feed- und Planet-Leser. Die Umfrage kann bei euch wahrscheinlich nicht angezeigt werden. Solltet ihr Abstimmen wollen, so bitte ich euch auf das Blog zu kommen).<br>
<script src="https://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Ich habe die Antwortmöglichkeiten bewusst auf eine Stimme eingeschränkt. Solltet Ihr mehrere Programme verwenden, dann stimmt bitte für euren Favoriten. //PS: Es geht mir primär um Virtualisierung auf dem Desktop. Nicht um KVM-Server im großen Stil, sondern um die Anwendungsfälle &#8222;Schnell mal ein anderes OS testen&#8220; oder &#8222;Manchmal brauche ich doch ein Windows&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/virtualisierung-welches-programm-benutzt-ihr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Portable Ubuntu</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=901</guid>

					<description><![CDATA[Auf meiner ewigen Suche nach einer portablen Virtualisierungslösung, die keine administrativen Rechte unter Windows benötigt, bin ich über Portable Ubuntu gestolpert. Der Ansatz von Portable Ubuntu ist recht clever. Auf Basis von CoLinux wird ein Image von Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 geladen, dass dann über ein internes Netzwerk Anwendungen per Xming auf dem Windows-Desktop darstellt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner <a href="2009/02/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/">ewigen</a> <a href="2008/11/die-box-auf-nem-stick/">Suche</a> nach einer portablen Virtualisierungslösung, die keine administrativen Rechte unter Windows benötigt, bin ich über <a href="http://blog.bodhizazen.net/linux/portable-ubuntu-for-windows/" target="_blank" rel="noopener">Portable</a> <a href="http://portableubuntu.sourceforge.net/index.php?section=main" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu</a> gestolpert. Der Ansatz von Portable Ubuntu ist recht clever. Auf Basis von <a href="http://www.colinux.org/" target="_blank" rel="noopener">CoLinux</a> wird ein Image von Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 geladen, dass dann über ein internes Netzwerk Anwendungen per <a href="http://www.straightrunning.com/XmingNotes/" target="_blank" rel="noopener">Xming</a> auf dem Windows-Desktop darstellt. So wurde eine absolut portable Lösung geschaffen, mit der man ein Ubuntu &#8211; ohne die Installation von Programmen &#8211; virtualisieren kann und die sich perfekt in Windows einfügt.</p>
<p><span id="more-901"></span></p>
<p>Die Installation von Portable Ubuntu beschränkt sich auf den Download des rund 450 MB großen Archives, dem Entpacken und dem anschließenden Ausführen der Datei <strong>run_portable_ubuntu.bat</strong>. Danach müssen eine Reihe von Netzwerkzugriffen über die Windows Firewall erlaubt werden. Ist dies getan, empfängt einen nach wenigen Sekunden ein GNOME Panel an der oberen Bildschirmkante.</p>
<p>[UPDATE: Video steht leider nicht mehr zur Verfügung.]</p>
<p>Nun kann man wie mit einem normalen Ubuntu arbeiten. Man kann die deutschen Sprachpakete nachinstallieren und wie gewohnt über die Paketverwaltung weitere Programme installieren. Sollte man sich gegenüber dem System authorisieren müssen, so sollte man einen kurzen Blick in die <a href="http://portableubuntu.sourceforge.net/index.php?section=documentation" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation</a> von Portable Ubuntu werfen. Der von Haus aus angelegte Benutzer heißt <em>pubuntu</em> und hat das Passwort <em>123456</em>. Um nicht lange Reden zu müssen habe ich meine Erfahrungen mit Portable Ubuntu kurz zusammengefasst.</p>
<h2>Pro</h2>
<ul>
<li>Der Zugriff auf C:\ ist von Haus aus möglich. Man kann das Laufwerk aus dem virtuellen Ubuntu heraus über /mnt/C erreichen.</li>
<li>Portable Ubuntu integriert sich gut  in Windows. Die Fenster tragen die &#8222;nativen&#8220; Fensterdekorationen von Windows und die Zwischenablage von Text funktioniert im Zusammenspiel Ubuntu und Windows.</li>
</ul>
<h2>Contra</h2>
<ul>
<li>Es ist nicht möglich Authorisierungen freizuschalten die mit PolicyKit arbeiten. So kann man bspw. die Uhr des virtuellen Ubuntus nicht stellen, da die Schaltfläche für das Freischalten des Dialoges deaktiviert ist.</li>
<li>Ich habe Portable Ubuntu auf zwei Rechner ausprobiert. Auf einem lief Portable Ubuntu ohne Probleme, auf dem anderen bootet die virtuelle Maschine zwar, das Panel erscheint jedoch nicht auf dem Desktop.</li>
<li>Die graphische Darstellung ist relativ lahm. Im eingebundenen Video dieses Artikels kann man dies bspw. beim Laden von Inkscape feststellen. Das Bild der Anwendung wird Kachel für Kachel aufgebaut.</li>
<li>Und nun &#8211; mein persönlicher &#8211; KO-Faktor: Auch Portable Ubuntu braucht zwingend administrative Rechte auf dem System. Versucht man Portable Ubuntu mit den Rechten eines eingeschränkten Benutzers zu starten, so passiert rein gar nichts.</li>
</ul>
<p>Ergo. Portable Ubuntu ist nett. Besonders gut finde das Programm für Personen, die mal in Ubuntu reinschnuppern wollen. So können sie sich zumindest an Ubuntu herantasten ohne auch nur ein Bit Software auf ihrem System installieren zu müssen. Doch wenn ich eine portable Virtualisierungslösung wählen müsste, dann doch lieber <a href="2008/11/die-box-auf-nem-stick/">VirtualBox Portable</a>. Das Programm benötigt zwar auch administrative Rechte, geht jedoch flotter zu Werke.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>17</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Compiz und 3D-Beschleunigung in VirtualBox</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/compiz-und-3d-beschleunigung-in-virtualbox/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/compiz-und-3d-beschleunigung-in-virtualbox/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=875</guid>

					<description><![CDATA[Wie nennt man es die Beta eines Betriebsystems in der Betaversion einer Virtualisierungs-Software auf Basis der Beta eines Betriebsystems zu installieren? Richtig: Abenteuerlust! Daher: Don&#8217;t do it at home&#8230; Dass seit VirtualBox 2.1 die Möglichkeit besteht die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte auch in einer virtuellen Maschine zu benutzen, habe ich ja schon vor einigen Monaten hier geschildert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nennt man es die Beta eines Betriebsystems in der Betaversion einer Virtualisierungs-Software auf Basis der Beta eines Betriebsystems zu installieren? Richtig: Abenteuerlust! Daher: Don&#8217;t do it at home&#8230; Dass seit VirtualBox 2.1 die Möglichkeit besteht die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte auch in einer virtuellen Maschine zu benutzen, habe ich ja schon vor einigen Monaten <a href="/2008/12/virtualbox-mit-3d-beschleunigung/">hier</a> geschildert. Doch mit VirtualBox 2.2 wird es nun endlich möglich sein auch Linux-Gäste davon profitieren zu lassen. Was heißt das für Linux? Es wird nun bspw. möglich sein Compiz oder Spiele in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
<p>Gesagt getan: Sun <a href="http://download.virtualbox.org/virtualbox/2.2.0_BETA2/" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a> die <a href="http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?f=15&amp;t=15869" target="_blank" rel="noopener">Beta</a> von VirtualBox 2.2 vorab. Gerade wurde die Beta2, die nun bei mir im Zusammenspiel mit Ubuntu Jaunty gut funktioniert, freigegeben. Wer will &#8211; und VirtualBox nicht im produktiven Einsatz hat &#8211; kann daher schon jetzt die neuen Features ausprobieren.</p>
<p>Hat man die 3D-Beschleunigung in den Einstellungen der virtuelle Maschine aktiviert, so kann man die VM starten. Ist der <em>vboxvideo</em> Treiber in der <em>/etc/X11/xorg.conf</em> eingetragen, so startet Compiz automatisch. Hier ist eine kleine Demo&#8230; Überspringt eventuell die erste Minute, da der Bootvorgang nicht wirklich interessant ist.</p>
<p>[Update: Video steht leider nicht mehr zur Verfügung.]</p>
<p>Wer einen flotten Rechner und eine schnelle Grafikkarte besitzt, der kommt mit VirtualBox 2.2 zu erstaunlichen Ergebnissen. Compiz läuft dann selbst in der virtuellen Maschine recht flott. Mit meiner passiv gekühlten Nvidia GeForce 7600 GS merke ich allerdings die Grenzen deutlich. Compiz läuft im Prinzip flüssig, aber sobald bspw. der Würfel aufgeklappt werden soll, dann knickt die Performance ein. Hinweise zur Installation erspare ich mir. Wer ohne Tipps nicht in der Lage ist die Beta zu installieren, der sollte besser Abwarten bis VirtualBox 2.2 freigegeben wird.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/compiz-und-3d-beschleunigung-in-virtualbox/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>15</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit QEMU ohne Admininistrator-Rechten portable Virtualisieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[QEMU]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=597</guid>

					<description><![CDATA[Yet another blog about virtualisation&#8230; Ich hoffe es wird nicht langweilig. Im Beitrag Die Box auf nem Stick hatte ich ja schonmal beschrieben wie man ein Linux &#8222;Portable&#8220; virtualisieren kann. Allerdings benötigt VirtualBox nach wie vor Hauptbenutzer-Rechte, auch wenn es nur &#8222;portable&#8220; läuft, das Programm also nicht installiert wird. Der Macher hinter VirtualBox-Portable schreibt dazu&#8230; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Yet another blog about virtualisation&#8230; Ich hoffe es wird nicht langweilig. Im Beitrag <a href="2008/11/die-box-auf-nem-stick/">Die Box auf nem Stick</a> hatte ich ja schonmal beschrieben wie man ein Linux &#8222;Portable&#8220; virtualisieren kann. Allerdings benötigt VirtualBox nach wie vor Hauptbenutzer-Rechte, auch wenn es nur &#8222;portable&#8220; läuft, das Programm also nicht installiert wird. Der Macher hinter VirtualBox-Portable schreibt dazu&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>VirtualBox benötigt mindestens Hauptbenutzer-Rechte, da 3 Dienste (PortableVBoxDRV, PortableVBoxUSBMon und wenn nicht installiert VBoxUSB) eingerichtet werden müssen und VirtualBox im &#8222;Ring-3&#8220;-Modus getartet wird.</p></blockquote>
<p>Muss daher der Wunsch nach einem virtuellen Linux auf einem abgeschotteten Windows unerfüllt bleiben? Nein! <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QEMU" target="_blank" rel="noopener">QEMU</a> braucht keine höheren Rechte zum Betrieb und mit dem <a href="http://www.davereyn.co.uk/download.htm" target="_blank" rel="noopener">Qemu Manager</a> gibts auch ein gutes Frontend für Windows. Für den portablen Betrieb muss man sich nur die &#8222;Zip File Edition&#8220; herunterladen und entpacken.</p>
<p><figure id="attachment_600" aria-describedby="caption-attachment-600" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-600 size-medium" title="qemu" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-640x508.jpg" alt="QEMU mit dem Qemu Manager unter Windows XP" width="640" height="508" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-640x508.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-529x420.jpg 529w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-681x540.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-250x198.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-550x436.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-800x635.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-227x180.jpg 227w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-378x300.jpg 378w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu-630x500.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/qemu.jpg 1099w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-600" class="wp-caption-text">QEMU mit dem Qemu Manager unter Windows XP</figcaption></figure></p>
<p>Einen mächtigen Haken hat die Sache jedoch. Auch QEMU braucht mit dem <a href="http://bellard.org/qemu/kqemu-doc.html#SEC5" target="_blank" rel="noopener">QEMU Accelerator</a> einen Treiber, damit das Gastsystem mit erträglicher Performance laufen kann. Und natürlich braucht man für die Installation dieses Treibers wieder Administrator-Rechte. Also wieder nix mit einem virtuellen Linux ohne Admin-Rechten&#8230; Ohne den QEMU Accelerator braucht die Installation eines Ubuntus rund 3 Stunden und Booten | Einloggen | Nautilus starten rund 5 Minuten. Schade&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
