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	<title>VirtualSat &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>VirtualSat &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Was ist los mit VirtualSat? Streams streamen nicht? Webseite down?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 18:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualSat]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hatte in der Vergangenheit ein paar mal über den TV-Streamingdienst VirtualSat geschrieben. Der Dienst machte über eine längere Zeit eigentlich einen sehr guten Eindruck. Man arbeitete an verschiedenen Anwendungen, selbst Linux hatte man auf dem Programm, es gab eine Android-App und mit VLC ließ sich das TV-Programm ebenfalls streamen. Sondertarife machten es sehr attraktiv [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte in der Vergangenheit ein paar mal über den <a title="TV-Streaming mit VIRTUALSAT für Android, Windows und später auch MacOS X, iOS und Linux" href="http://linuxundich.de/de/android/tv-streaming-mit-virtualsat-fur-android-windows-und-spater-auch-macos-x-ios-und-linux/">TV-Streamingdienst</a> <a title="Internet-TV mit VirtualSat und VLC, Totem oder anderen Medienplayern (Windows, Mac, Linux)" href="http://linuxundich.de/de/software/internet-tv-mit-virtualsat-und-vlc-totem-oder-anderen-medienplayern-windows-mac-linux/">VirtualSat</a> geschrieben. Der Dienst machte über eine längere Zeit eigentlich einen sehr guten Eindruck. Man arbeitete an verschiedenen Anwendungen, selbst Linux hatte man auf dem Programm, es gab eine Android-App und mit VLC ließ sich das TV-Programm ebenfalls streamen. Sondertarife machten es sehr attraktiv den Dienst gleich für ein ganzes Jahr im voraus zu bezahlen. In der letzten Zeit häufen sich allerdings kritische Stimmen im Netz, Nutzer berichten von Ausfällen, das offizielle VirtualSat-Forum wird zuerst stark moderiert (man möge auch zensiert sagen), dann geschlossen und auch die Facebook-Seite verschwindet im Nirvana. Jetzt sind die Zugänge im Augenblick komplett abgeschaltet und auch die Webseite ist offline, was ist los mit VirtualSat?</p>
<p><span id="more-21038"></span></p>
<p>Als VirtualSat im August 2011 an den Start ging, hatte ich mit dem CEO des Unternehmens persönlichen Kontakt. Da ich die Probleme rund um das TV-Streaming gut kenne, Zattoo streamt nicht ohne Grund nur ein ziemlich dünne Auswahl an Sendern nach Deutschland, war ich skeptisch was VirtualSat anbelangt. Hat das Unternehmen die entsprechenden Rechte und Lizenzen eingeholt? Man bestätigte mir, dass VirtualSat legal auf gesunden Füßen stünde, und man rechtlich alles abgeklärt hätte.</p>
<p>Auch die Lokalmedien <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/medien/sn/artikel/einzigartiges-projekt-satelliten-tv-ohne-schuessel-31960/" target="_blank" rel="noopener">Salzburger Nachrichten</a> berichteten recht positiv vom Dienst. Dort erfährt man auch auch ein bisschen mehr über die Angestellten bzw. Partner des Unternehmens.  Die Technik wird von VirtualSat wurde vom Unternehmen EDV-Himmelbauer installiert, eine &#8222;Satelliten-Farm&#8220; wurde im Weinviertel bei Wien <a href="http://www.retzer-land.at/default.asp?id=132765&amp;tt=RETZL_R19" target="_blank" rel="noopener">aufgebaut</a>. Rechtliche Bedenken äußert der Autor nicht, es sieht eher danach aus, als ob VirtualSat expandieren möchte.</p>
<p>//PS: Zur technischen Funktionsweise von <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/07/05/virtualsat-ausprobiert-satelliten-tv-auf-ipad-und-android-handy-gestreamt/" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat hatte Basic Thinking</a> etwas, das ich hier an dieser Stelle kurz zitiere &#8222;Wie uns der Streaming-Anbieter mitteilte, sind innerhalb Europas Tausende Satellitenanlagen von Virtualsat aktiv, eine für jeweils 320 Kunden. Jeder Nutzer mietet sich in dem Sinne einen eigenen LNB-Anschluss, weshalb technisch keine Vervielfältigung von urheberrechtlich geschütztem Material vorliege.&#8220;</p>
<h2>Schlammschlacht?</h2>
<p>Von daher waren mir einige mir zugetragene Mails durchaus etwas suspekt, die von laufenden Gerichtsverfahren gegen das Unternehmen und Teilhaber schrieben, ohne diese allerdings zu belegen. Auf verschiedenen Blogs und Online-Plattformen &#8212; auch bei mir &#8212; tauchten auch immer wieder wortwörtlich die selben Kommentare auf, die von einer Luftnummer VirtualSat sprachen. Ob hier ein Insider schrieb, oder ein Rufmordkampagne gegen das Unternehmen gestartet werden sollte, war in meinen Augen nicht eindeutig.</p>
<p>Hinter den Kulissen tat sich im Unternehmen aber durchaus einiges, so wurde wohl der alte Geschäftsführer von einem Herrn Kasela Prema Ram abgelöst und auch der Sitz des Unternehmens zwischenzeitlich von Österreich nach Italien verlagert. Der alte Geschäftsführer scheint nach wie vor noch im Streaming-Business tätig zu sein, auf seinem Namen ist die Domain <a href="http://whois.domaintools.com/daily-stream.com " target="_blank" rel="noopener">daily-stream.com</a> registriert, dort finden sich Web-Streams zu diversen Fernsehsendern ohne eine Registrierung und ohne Kosten, Anwälte mögen bitte klären ob das Angebot legal betrieben wird.</p>
<h2>Senderlizenzen?</h2>
<p>Bezüglich VirtualSat habe ich bei sämtlichen deutschen Sendergruppen Anfragen gestellt, ob Verträge zwischen Sender und VirtalSat bestehen und das Unternehmen das TV-Bild ordentlich lizenziert hat. Leider habe ich nur von den Sprechern von ARD und RTL Antwort erhalten, die Aussagen decken sich allerdings in Teilen: Verträge zwischen den Sendern und VirtualSat gäbe es nicht. Besonders die RTL-Gruppe spricht eine deutliche Sprache, man klagt gegen die beiden Unternehmen TeleOne GmbH Österreich bzw. die TeleOne SRL Italien.</p>
<p>Ilka Steinhausen, ARD-Sprecherin:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>VirtualSat, ist uns nicht bekannt. Generell vergibt die ARD keine Lizenzen an solche Internetdienste. Ob diese Dienste unsere Programme anbieten, entscheidet jedes Unternehmen selbst. Verpflichtend ist bei der Verbreitung unserer Programme, dass sich die Dienste an die rechtlichen Rahmenbedingungen (Urheberrecht etc) halten. Darum müssen sie sich in eigener Verantwortung kümmern.</p></blockquote>
<p>Thomas Bodemer, Mediengruppe RTL:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Die Betreiber von Virtualsat nutzen die Sendesignale von Sendern der Mediengruppe RTL Deutschland in rechtswidriger Weise, da sie die für die von ihnen durchgeführte Weiterleitung dieser Signale an ihre Nutzer die erforderliche Zustimmung der Sender nicht eingeholt haben. Wir haben bereits rechtliche Schritte gegen die Betreiberfirma von Virtualsat, die TeleOne GmbH Österreich bzw. die TeleOne SRL Italien, eingeleitet und Klage auf Unterlassung erhoben.</p></blockquote>
<h2>Aktueller Stand?</h2>
<p>Tickets: Wurden lange nicht bearbeitet, Streams: Gehen nicht, Webseite: Offline, Facebook-Seite: Abgeschaltet? Ich überlasse es euch eins und eins zusammenzurechnen. In der Facebook-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/pages/Virtual-Satellite-TV-News/249990761800051" target="_blank" rel="noopener">Virtual Satellite TV News</a> haben sich einige ehemalige und aktuelle Kunden zusammengetan und auch bei <a href="http://www.android-hilfe.de/foto-multimedia/138523-virtual-sat-tv-app-fuer-android-17.html" target="_blank" rel="noopener">Android-Hilfe.de</a> finden sich Kunden, die ein Abo abgeschlossen haben, den Dienst aktuell aber nicht mehr nutzen können.</p>
<p>Ich persönlich habe versucht den aktuell VirtualSat-Geschäftsführer für eine Stellungnahme zu erreichen. Ich wurde vom Office des Unternehmens an den aktuellen CEO Herrn Ram verwiesen, der sich allerdings bis dato nicht mehr bei mir gemeldet hat. Es wäre in meinen Augen wirklich gut, wenn es mit VirtualSat weiter gehen würde &#8212; in rechtlich OK und zuverlässig &#8212; denn eigentlich braucht es so einen Dienst.</p>
<p>[UPDATE 12.02.2013] Lars hat ebenfalls seine Fühler ein bisschen in Sachen VirtualSat <a href="http://lars-mueller.mobi/2013/02/virtual-sat-tv-pleite/" target="_blank" rel="noopener">ausgestreckt</a> und ist beim Webhoster mediainvent fündig geworden. Eine Anfrage an den Hoster ergab eine ziemlich klare Sachlage, die ich hier mal an dieser Stelle zitieren möchte.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>mediainvent ist als Hostmaster für die Domain virtualsat.eu eingetragen und hat bis Montag, 11. Februar 2013, 12 Uhr, Hostingleistungen für die Betreiber von virtualsat.eu erbracht.</p>
<p>Aufgrund von unklaren Rechtsverhältnissen und Vertragspartnern (TeleOne GmbH / TeleOne SRL), offenen Forderungen und fruchtlosen Versuchen, diesbezüglich Kontakt aufzunehmen, waren wir gezwungen, die Dienstleistungserbringung für diesen Kunden einzustellen. Seit der Abschaltung erfolgte ebenso keine Kontaktaufnahme seitens der Betreiber von virtualsat.eu.</p>
<p>Sofern Sie einen Vertrag für die Nutzung von virtualsat.eu geschlossen haben empfehlen wir Ihnen, sich an jenes Unternehmen zu wenden, das die entsprechende Rechnung an Sie erstellt hat. Eventuell wird die E-Mail-Adresse office@virtualsat.eu gelesen, diese wäre in Betrieb.</p></blockquote>
<p>Wer VirtualSat also noch erreichen möchte, der kann dies über die E-Mail-Adresse office@virtualsat.eu tun. Diese müsste nach wie vor zugestellt werden. Ob man über sie allerdings eine Antwort erhalten wird, steht wohl auf einem anderen Blatt.</p>
<p>[UPDATE 13.02.2013] In einer ersten Version des Artikel hieß es, dass Frau Eva-Maria Himmelbauer bei VirtualSat für PR und Marketing zuständig war/ist. Ich wurde von ihr inzwischen kontaktiert und sie hat die Information aus den Salzburger Nachrichten korrigiert, ich gebe Frau Himmelsbauers Mail in einem gekürzten Auszug hier wieder.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Zur Richtigstellung, ich bin in unserem Familienunternehmen (EDV-Himmelbauer, hier u.a. für PR &amp; Marketing) tätig. Wir waren Technologiepartner der TeleOne und wurden mit dem Aufbau der Satellitenfarm in Retz beauftragt.  Die Dienstleistungen wurden uns, wie auch Tätigkeiten anderer Partner, nicht abgegolten. Wir prüfen derzeit rechtliche Schritte.&#8220;</p></blockquote>
<p>Die SN schreiben in einer Bildunterschrift &#8222;Entwickler von VirtualSAT, gemeinsam mit seiner Tochter Eva-Maria (im Unternehmen zuständig für PR und Marketing).&#8220; Leider konnte man aus diesem Satz nicht herauslesen für welches Unternehmen die Tätigkeit gilt, da es im Artikel um VirtualSat ging, bin ich davon ausgegangen, dass es sich hier um den Streaming-Dienst handelt.</p>
<p>[UPDATE 14.09.2015: Der Artikel nannte in der ursprünglichen Form den Namen des ersten Geschäftsführers. Da es hier um das Unternehmen und seine Entwicklung geht, habe ich den Namen auf Wunsch der betroffenen Person entfernt.]</p>
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		<title>Internet-TV mit VirtualSat und VLC, Totem oder anderen Medienplayern (Windows, Mac, Linux)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 22:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualSat]]></category>
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					<description><![CDATA[Von dem Internet-TV-Anbieter VirtualSat habe ich vor etwas mehr als einem Jahr geschrieben. Damals war der Dienst brandneu und hatte nur Clients für Windows und Android zu bieten. Auch war ich mir nicht ganz sicher auf welcher rechtlichen Basis VirtualSat funktionierte, schließlich hatte sich bislang nur das Schweizer Zattoo daran gewagt, Fernsehen ins Internet zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Internet-TV-Anbieter <a title="TV-Streaming mit VIRTUALSAT für Android, Windows und später auch MacOS X, iOS und Linux" href="http://linuxundich.de/de/android/tv-streaming-mit-virtualsat-fur-android-windows-und-spater-auch-macos-x-ios-und-linux/">VirtualSat</a> habe ich vor etwas mehr als einem Jahr geschrieben. Damals war der Dienst brandneu und hatte nur Clients für Windows und Android zu bieten. Auch war ich mir nicht ganz sicher auf welcher rechtlichen Basis VirtualSat funktionierte, schließlich hatte sich bislang nur das Schweizer Zattoo daran gewagt, Fernsehen ins Internet zu streamen. Das Geschäftsmodell scheint jedoch auf gesunden Füßen zu stehen, denn auch nach wie vor sendet VirtualSat alle großen TV-Sender ins Netz und hat mittlerweile auch einen <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/23-mac-os-x/1427-fertigstellung-virtualsat-apple-mac-os-tv.html" target="_blank" rel="noopener">MacOS-X-Client</a> in der Beta-Phase, einen <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">Playlisten-Generatur</a> für VLC und Co. und auch bald einen Linux-Client zu bieten.</p>
<p><span id="more-20548"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu Zattoo hat <a href="https://www.virtualsat.eu" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat</a> nicht nur ARD, ZDF und ein paar Dritte im Angebot, sondern mit Pro7, RTL, SAT.1 und Co auch so gut wie jeden größeren privaten Sender. Dazu kommen natürlich noch arte, 3sat, die Dritten und ein paar Sparten-Sender von ARD/ZDF, wie auch Viva, Nachrichtensender usw. Eigentlich streamt VirtualSat so gut wie alles ins Netz, das man auch über Kabel oder Satellit ins Haus bekommt.</p>
<p>Den Senderumfang bekommt man allerdings nicht ganz umsonst, für das Streamingangebot muss man seinen Account <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/component/acctexp/subscribe.html?Itemid=60" target="_blank" rel="noopener">aufladen</a>. Drei Tage Empfang kostet einen Euro, ein Monat dann 4,90 Euro und ein komplettes Jahr 49,90 Euro (Aktuell allerdings nur 29,90 Euro als Aktionspreis). Läuft das Guthaben aus, muss man wieder von Hand aufladen. Man muss also keine Angst haben auf 12 neuen Monaten Abo zu hocken, da es keine Kündigung braucht.</p>
<figure id="attachment_20559" aria-describedby="caption-attachment-20559" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20559 size-medium" title="Über die Homepage erzeugt ihr VirtualSat-Senderlisten für VLC, Totem und Co." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-640x495.png" alt="" width="640" height="495" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-640x495.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-543x420.png 543w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-681x527.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-250x193.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-550x425.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-800x619.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-233x180.png 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-388x300.png 388w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-646x500.png 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist.png 1121w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20559" class="wp-caption-text">Über die Homepage erzeugt ihr VirtualSat-Senderlisten für VLC, Totem und Co.</figcaption></figure>
<p>Zum Start von VirtualSat vor einem Jahr war ein Linux-Client als &#8222;wird bald veröffentlicht&#8220; angekündigt, aber bislang hat sich in dieser Richtung noch nichts getan. Vom VirtualSatler <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/profil/userid-20769.html" target="_blank" rel="noopener">Jürgen Wimmer</a> habe ich allerdings die Info, dass man uns Linuxer nicht vergessen hat. Ein Linux-Client kommt seiner Aussage nach innerhalb der nächsten zwei Wochen in eine öffentliche Beta-Phase! Sobald es soweit ist, werde ich hier im Blog sicherlich einen kleinen Beitrag schreiben.</p>
<h2>Linux-Client in zwei Wochen</h2>
<p>Bis zum Start des Linux-Clients kann man sich die Zeit mit dem &#8211; ebenfalls neuen &#8211; Playlist-Generator vertreiben und so VirtualSat auch ganz ohne extra Client nutzen, egal was für ein Betriebssystem ihr nutzt.  Erzeugt euch dazu auf der <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a> eine VirtualSat-Playlist (Achtung: Hier müsst ihr eure bei der Registrierung genutzte E-Mail-Adresse eintragen und nicht den Namen eueres VirtualSat-Accounts), speichert sie auf eurem Rechner ab und öffnet sie mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer der Videos abspielen und Playlisten verwalten kann.</p>
<figure id="attachment_20551" aria-describedby="caption-attachment-20551" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20551 size-medium" title="Öffnet den VirtualSat-Stream mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-640x284.png" alt="" width="640" height="284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-640x284.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-681x302.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-250x111.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-550x244.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-406x180.png 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-677x300.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3.png 715w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20551" class="wp-caption-text">Öffnet den VirtualSat-Stream mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20549" aria-describedby="caption-attachment-20549" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20549 size-medium" title="Fernsehen über Internet und VirtualSat mit VLC unter Linux." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-640x407.png" alt="" width="640" height="407" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-640x407.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-661x420.png 661w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-550x350.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-283x180.png 283w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-472x300.png 472w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20549" class="wp-caption-text">Fernsehen über Internet und VirtualSat mit VLC unter Linux.</figcaption></figure>
<p>Den Stream bekommt ihr in einer Spar- und einer HQ-Variante. In der Low-Quality-Version hat das Video eine Auflösung von lediglich 420&#215;240 Punkten, in der High-Quality-Variante kommt das Bild mit ordentlichen 720&#215;576 Pixeln zu euch. Das ist zwar nicht gerade Full-HD, allerdings ist das Bild selbst auf einem 24-Zoll-Monitor scharf und deutlich besser als in der kostenlosen Variante von Zattoo.</p>
<figure id="attachment_20550" aria-describedby="caption-attachment-20550" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20550 size-medium" title="Der HQ-Stream kommt mit einer Auflösung von 720x576 Pixeln zu euch." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-640x456.png" alt="" width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-421x300.png 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png.png 686w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20550" class="wp-caption-text">Der HQ-Stream kommt mit einer Auflösung von 720&#215;576 Pixeln zu euch.</figcaption></figure>
<p>Bei mir funktionierte das Streamen unter Ubuntu sowohl mit Totem, wie auch mit VLC. Totem (neuerdings &#8222;Video&#8220; aus dem kommenden Ubuntu 12.10) zeigte sich allerdings auch ziemlich bockig, beim Senderwechsel gab es regelmäßig Abstürze des Medienplayers, nehmt also für zuverlässiges Streaming am besten den VLC-Player, so gut wie jede Linux-Distribution wird den im Programm haben.</p>
<h2>VirtualSat unter Android</h2>
<p>Neben den Desktop-Clients gibt es VirtualSat auch für Android-Smartphones und -Tablets. Bis vor wohl einem Monat gab es die Android-App noch im Google Play Store, aktuell ist sie dort jedoch <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/4-virtualsat-news/1137-android-app-nicht-mehr-verfuegbar.html#1151" target="_blank" rel="noopener">nicht mehr verfügbar</a>. Die Gründe dafür kenne ich leider nicht, allerdings könnt ihr die APK-Installationspakete von der <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat-Homepage</a> herunterladen und von Hand auf eurem Androiden installieren.</p>
<p>Da der Market nicht die richtige Version für euch aus dem Angebot rausfiltert, müsst ihr selber wissen, ob ihr für euren Androiden die Version mit oder ohne Hardware-Beschleunigung braucht. Öffnet dazu in einem Dateimanager die Datei <em>/proc/cpuinfo</em> in einem Texteditor (Root-Rechte braucht es dafür nicht) und sucht in der Datei innerhalb der Features-Zeile nach dem Wort &#8222;neon&#8220;. Taucht es auf, dann könnt ihr die HW-Variante der App installieren.</p>
<figure id="attachment_20576" aria-describedby="caption-attachment-20576" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20576 size-medium" title="Schaut unter /proc/cpuinfo nach, ob euer Handy/Tablet Hardwarebeschleunigung für Videos besitzt." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20576" class="wp-caption-text">Schaut unter /proc/cpuinfo nach, ob euer Handy/Tablet Hardwarebeschleunigung für Videos besitzt.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20577" aria-describedby="caption-attachment-20577" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20577 size-medium" title="Taucht hier etwas von wegen neon auf, dann nehmt die HW-Variante der VirtualSat-App." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20577" class="wp-caption-text">Taucht hier etwas von wegen neon auf, dann nehmt die HW-Variante der VirtualSat-App.</figcaption></figure>
<p>Ehrlich gesagt ist die VirtualSat vom Layout nun nicht gerade ein Schmankerl, sie tut allerdings ihren Zweck. Auf dem kleinen Display eines Smartphone reicht die Bildqualität aus, auf einem 10-Zoll-Tablet sieht man durchaus Kompressionsklötzchen im laufendem TV-Bild. Genauso wie für den Desktop soll es aber demnächst auch HD-Streaming auf Smartphones geben.</p>
<figure id="attachment_20566" aria-describedby="caption-attachment-20566" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20566 size-medium" title="VirtualSat auf einem Galaxy Nexus mit Android 4.1 aka Jelly Bean." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20566" class="wp-caption-text">VirtualSat auf einem Galaxy Nexus mit Android 4.1 aka Jelly Bean.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20567" aria-describedby="caption-attachment-20567" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20567 size-medium" title="Bislang gibt es das TV-Bild auf dem Handy nur in der SD-Variante." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20567" class="wp-caption-text">Bislang gibt es das TV-Bild auf dem Handy nur in der SD-Variante.</figcaption></figure>
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		<title>Jahresaccount bei VirtualSat bis zum 04.03.2012 für nur 29,90 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualSat]]></category>
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					<description><![CDATA[Den österreichischen TV-Streamingdienst VirtualSat hatte ich euch kurz nach dem Start des Dienstes ja bereits schon einmal kurz vorgestellt. Im August war ich noch recht skeptisch, der Dienst war brandneu und es war wenig über das Unternehmen bekannt. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und VirtualSat ist immer noch da, mit mehr Programmen also zuvor. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den österreichischen TV-Streamingdienst <a href="https://www.virtualsat.eu/#" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat</a> hatte ich euch kurz nach dem Start des Dienstes ja bereits schon einmal kurz <a title="TV-Streaming mit VIRTUALSAT für Android, Windows und später auch MacOS X, iOS und Linux" href="http://linuxundich.de/de/android/tv-streaming-mit-virtualsat-fur-android-windows-und-spater-auch-macos-x-ios-und-linux/">vorgestellt</a>. Im August war ich noch recht skeptisch, der Dienst war brandneu und es war wenig über das Unternehmen bekannt. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und VirtualSat ist immer noch da, mit <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/de/sender/senderliste/category/deutsch" target="_blank" rel="noopener">mehr Programmen</a> also zuvor.</p>
<p>VirtualSat hat entsprechende Lizenzen eingeholt, die Sender über das Internet ausstrahlen zu dürfen. Von daher wird der Dienst nicht von heute auf morgen verschwinden. Im Gegensatz zum großen Konkurrenten <a href="http://linuxundich.de/de/tag/zattoo/">Zattoo</a> bietet VirtualSat von der ARD über Sat1, RTL und ProSieben, so gut wie jeden größeren Sender an, dafür will VirtualSat jedoch <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/de/sender/senderliste/category/deutsch" target="_blank" rel="noopener">bis zu 4,90 Euro</a> pro Monat sehen.</p>
<p>Bis zum 04.03.2012 gibt es jetzt eine Rabatt-Aktion, bei der man für das zwölf Monate lang gültige Paket anstatt 49,90 Euro nur 29,90 Euro zahlen muss. Über das Jahr verteilt, sind das also nur noch 2,49 Euro pro Monat. Ich geb für unnützeren Kram im Monat deutlich mehr Geld aus.</p>
<p><span id="more-18143"></span></p>
<p>Inzwischen durfte ich mich auch im Rahmen der <a href="http://www.android-user.de/Magazin/Archiv/2012/04/Internet-TV-als-App-und-Box" target="_blank" rel="noopener">Android User mit VirtualSat</a> beschäftigen und unter auch mit dem Geschäftsführer sprechen. Fazit des Beitrags war ein lächelndes Gesicht bezüglich der VirtualSat-App und ein etwas griesgrämiges Gesicht bei der VirtualSat-Box, schaut einfach mal in den Artikel rein.</p>
<p>In meinem Test-Monat erwies sich VirtualSat als recht brauchbarer, wenn nicht perfekter Dienst. Die Bildqualität ist nicht berauschend und auch der Stream neigt ab und an zu Aussetzern. Bei einer 60 minütigen Sendung, musst ich teils zwei, drei mal den Stream neu starten.</p>
<figure id="attachment_18155" aria-describedby="caption-attachment-18155" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18155 size-medium" title="Der leider noch etwas magere EPG von VirtualSat" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18155" class="wp-caption-text">Der leider noch etwas magere EPG von VirtualSat</figcaption></figure>
<p>Zumindest an der Bildqualität wird sich in der nächsten Zeit Einiges ändern. Der Standard-Stream wird in seiner Qualität von 320 &#8211; 350kbps auf 250-280kbps reduziert, stattdessen wird jedoch ein HQ-Stream eingeführt. Vorerst nur für Tablets und ca. 10-14 Tage später auch für Besitzer von Smartphones.</p>
<p>Dadurch wird bei einer WLAN-Verbindung die Bildqualität deutlich verbessert und beim Netzzugang über die mobile Datenflatrate weiter an Traffic gespart. Ich persönlich denke, dass das ein ganz brauchbarer Kompromiss ist.</p>
<figure id="attachment_18156" aria-describedby="caption-attachment-18156" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18156 size-medium" title="Über das einblendbare Menü lässt sich unter anderem das Bildformat ändern." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18156" class="wp-caption-text">Über das einblendbare Menü lässt sich unter anderem das Bildformat ändern.</figcaption></figure>
<p>Zur App an sich kann man eigentlich nicht viel sagen&#8230; Sie erfüllt ihren Zweck. Sie könnte ein bisschen Liebe bei der Gestaltung der GUI brauchen und ein ordentliche EPG mit einer Zeitleiste wäre auch nützlich. Zumindest am zweiten Punkt  wird jedoch ebenfalls geschraubt.</p>
<p>Laut dem Geschäftsführer Saber Meirzaalizadeh plant man einen EPG mit Aufnahmefunktion, so dass man aus dem Programmführer heraus Sendungen zum Aufzeichnen markieren und diese später dann aus der VirtualSat-Cloud heraus abspielen kann.  Ein genauer Zeitplan steht jedoch bislang noch nicht.</p>
<figure id="attachment_18157" aria-describedby="caption-attachment-18157" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18157 size-medium" title="Durch längeres Drücken auf das Bild blendet den EPG über dem TV-Bild ein." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/virtualsat_android3-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18157" class="wp-caption-text">Durch längeres Drücken auf das Bild blendet den EPG über dem TV-Bild ein.</figcaption></figure>
<p>Eine Linux-Version des VirtualSat-Clients ist leider bislang nicht verfügbar. Anfangs war sie auf der Homepage als &#8222;bald verfügbar&#8220; angekündigt, heute ist sie komplett von der VirtualSat-Webseite verschwunden. Den Angaben von Meirzaalizadeh zufolge arbeitet man jedoch nach wie vor an der Linux-Variante. Wir müssen uns wohl noch ein bisschen in Geduld üben.</p>
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		<title>TV-Streaming mit VIRTUALSAT für Android, Windows und später auch MacOS X, iOS und Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 07:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualSat]]></category>
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					<description><![CDATA[Zattoo war einmal der einzige TV-Streaming Dienst in Deutschland, den man wirklich gebrauchen konnte. Allerdings stockt in meinen Augen die Entwicklung von Zattoo gewaltig, nach wie vor setzt man auf eine ziemlich träge Webseite anstatt des zuvor benötigten Client-Programms und auch bei der Senderauswahl tut sich recht wenig. Zattoo strahlt zwar in der Schweiz neben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://linuxundich.de/de/tag/zattoo/">Zattoo</a> war einmal der einzige TV-Streaming Dienst in Deutschland, den man wirklich gebrauchen konnte. Allerdings stockt in meinen Augen die Entwicklung von Zattoo gewaltig, <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gesprach-mit-beat-knecht-ceo-von-zattoo/">nach wie vor</a> setzt man auf eine ziemlich träge Webseite anstatt des zuvor benötigten Client-Programms und auch bei der Senderauswahl tut sich recht wenig. Zattoo strahlt zwar in der Schweiz neben ARD und ZDF eine Reihe der privaten deutschsprachigen Sender aus, doch in Deutschland eben nicht und auch Android wird von Zattoo bislang komplett ignoriert. Mit <a href="https://ssl.virtualsat.eu/" target="_blank" rel="noopener">VIRTUALSAT</a> kommt jetzt gerade ein neuer Wettbewerber auf den Markt, der im Gegensatz zu Zattoo fast ein <a href="https://ssl.virtualsat.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=123&amp;Itemid=193" target="_blank" rel="noopener">Vollprogramm</a> anbietet. VIRTUALSAT ist zwar im Gegensatz zu Zattoo generell kostenpflichtig, doch man hat jetzt schon einen Client für Windows und Android im Angebot. Mac OS, Linux und iOS sollen später noch folgen.</p>
<p><span id="more-15265"></span></p>
<p>Die Android-App könnt Ihr aktuell aus dem Market installieren. Neben der <a href="https://market.android.com/details?id=com.virtualsat.app" target="_blank" rel="noopener">VIRTUALSAT-App</a> braucht es auch noch das <a href="https://market.android.com/search?q=vitamio&amp;so=1&amp;c=apps" target="_blank" rel="noopener">Vitamino Multimedia-Framework</a>, installiert dieses jedoch nicht über den Android-Webmarket sondern lasst euch beim ersten Start der VIRTUALSAT-App auf die richtige Version des Frameworks verweisen. Das <a href="http://vov.io/vitamio/" target="_blank" rel="noopener">Framework</a> selber kannte ich bislang noch nicht, es ist in der Lage verschiedene Codecs und Netzwerk-Protokolle zu liefern, die eben von VIRTUALSAT benötigt werden.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/FC4XyJv4T6w.jpg?s=3bcea6f3f7a22b096915e4dc43d2da375171373b4faf4f86510e0193d0c759ae')" data-embed-frame="&lt;iframe title=&quot;Fernsehen mit VirtualSat auf Android und Windows&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/FC4XyJv4T6w?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://youtu.be/FC4XyJv4T6w" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/FC4XyJv4T6w</a></span></div>
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<p>Um nicht viele Worte verlieren zu müssen, habe ich einfach mal ein kurzes Video zur Android-App gemacht. Bislang ist die App leider recht schmucklos, mir fehlt zum Beispiel ein einfacher EPG der mir sagt was aktuell gerade auf welchem Sender läuft, aber ich vermute das wird im Laufe der Entwicklung noch kommen. Ihr könnt die App in der Beta-Phase kostenlos und ohne Account benutzen, wie lange das noch geht kann man leider nicht über die Homepage des Dienstes in Erfahrung bringen.</p>
<p>Neben der Android-App gibt es aktuell auch schon einen Windows-Client. Für diesen benötigt man generell ein Account bei VIRTUALSAT, der je nach gebuchter Laufzeit für mindestens 3,50 Euro zu haben ist. Wer einfach nur mal in VIRTUALSAT reinschnuppern möchte, der kann sich jedoch einen 3 Tage lang gültigen <a href="https://ssl.virtualsat.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=95&amp;Itemid=228&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">Testaccount</a> zulegen. Ich konnte den Client bei mir unter Windows XP jedoch nicht zum Laufen bekommen, da er das korrekt installierte und aktualisierte .NET Framework partout nicht finden wollte, von daher binde ich an dieser Stelle ein YouTube-Video von VIRTUALSAT ein weitere <a href="https://ssl.virtualsat.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=98&amp;Itemid=224&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">Screenshots</a> zum VIRTUALSAT-Player findet ihr auf der Homepage.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/YjbCq03WzPk.jpg?s=d0f175e5a8ac0e9036fc3ab87182fbfe7ae3bbb62d08ddf0631b833de0c08593')" data-embed-frame="&lt;iframe title=&quot;virtualsat.eu - The Player&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/YjbCq03WzPk?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://youtu.be/YjbCq03WzPk" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/YjbCq03WzPk</a></span></div>
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<p>Zu VIRTUALSAT selber konnte ich ebenfalls recht wenig in Erfahrung bringen. Das Unternehmen sitzt in Österreich und ist wohl recht jung. Das oben verlinkte YouTube-Video hat erst ein paar hundert Views und auch die <a href="https://twitter.com/#!/VIRTUALSAT_EU" target="_blank" rel="noopener">Twitter-</a> bzw. <a href="https://www.facebook.com/pages/VIRTUALSAT/144778015585648" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Accounts</a> haben erst wenige Follower. Allerdings scheint das die Ambitionen des Dienstes nicht zu stören. Neben den Clients für Windows und Android, soll es später auch Clients für MacOS X, iOS und eben sogar auch Linux geben. Zusätzlich soll demnächst auch eine TV-Box zu kaufen sein, mit der man VIRTUALSAT auf dem Fernseher anschauen kann.</p>
<p>Somit wäre der Dienst für ein paar Euro im Monat eine echte Alternative für die teuren Kabel-TV Anbieter. Allerdings ist mir noch nicht klar, wie VIRTUALSAT das Ganze rechtlich abwickelt. Zattoo beißt sich doch schon seit Jahren die Zähne daran aus mehr als ARD, ZDF und ein paar Dritte über das Internet streamen zu können. Ich bin auf jeden mal gespannt wie sich das entwickelt und versuche mal die Linux-Version in die Finger zu bekommen.</p>
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