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	<title>VMware &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>VMware &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Virtualisierung? Welches Programm benutzt ihr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KVM]]></category>
		<category><![CDATA[Parallels]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Foren stolpere ich immer wieder über Anwender, die sich mit VMware Server herumschlagen, obwohl sie die Netzwerk-Fähigkeiten des VMware Servers gar nicht verwenden. VMware Server und Console bzw. Webfrontend laufen auf der selben Maschine. Ich frage mich oft &#8222;Warum tut man sich das an&#8220;? Der VMware Server hat auf einem Desktop praktisch keine Vorteile. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Foren stolpere ich immer wieder über Anwender, die sich mit VMware Server herumschlagen, obwohl sie die Netzwerk-Fähigkeiten des VMware Servers gar nicht verwenden. VMware Server und Console bzw. Webfrontend laufen auf der selben Maschine. Ich frage mich oft &#8222;Warum tut man sich das an&#8220;? Der VMware Server hat auf einem Desktop praktisch keine Vorteile. Es ist eher das Gegenteil der Fall, der VMware Server ist gerade bei der Darstellung des Gast-OS deutlich langsamer als VMware Player, Workstation, VirtualBox und Co.</p>
<p><span id="more-5737"></span></p>
<p>Ich werde später in einem weiteren Blogbeitrag noch mehr zum Thema Virtualisierung auf dem Desktop schreiben, doch aktuell interessiert mich was Ihr verwendet. Dazu könnt ihr hier im Blog &#8222;abstimmen&#8220; (Liebe Feed- und Planet-Leser. Die Umfrage kann bei euch wahrscheinlich nicht angezeigt werden. Solltet ihr Abstimmen wollen, so bitte ich euch auf das Blog zu kommen).<br>
<script src="https://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Ich habe die Antwortmöglichkeiten bewusst auf eine Stimme eingeschränkt. Solltet Ihr mehrere Programme verwenden, dann stimmt bitte für euren Favoriten. //PS: Es geht mir primär um Virtualisierung auf dem Desktop. Nicht um KVM-Server im großen Stil, sondern um die Anwendungsfälle &#8222;Schnell mal ein anderes OS testen&#8220; oder &#8222;Manchmal brauche ich doch ein Windows&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>Ein 64-bit OS als virtuelle Maschine laufen lassen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ein-64-bit-os-als-virtuelle-maschine-laufen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
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					<description><![CDATA[VMware kann das ja schon länger, VirtualBox seit der Version 2.0. Grundvoraussetzung dafür ist die Installation eines 64-bit als Host-System. Aber selbst dann muss die Möglichkeit zum Betrieb eines 64-Bit OS als virtuelle Maschine nicht möglich sein. Damit man ein 64-bit OS als virtuelle Maschine laufen lassen kann muss die eigene CPU Virtualisierungsfunktionen bereit stellen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>VMware kann das ja schon länger, VirtualBox seit der Version 2.0. Grundvoraussetzung dafür ist die Installation eines 64-bit als Host-System. Aber selbst dann muss die Möglichkeit zum Betrieb eines 64-Bit OS als virtuelle Maschine nicht möglich sein.</p>
<p>Damit man ein 64-bit OS als virtuelle Maschine laufen lassen kann muss die eigene CPU Virtualisierungsfunktionen bereit stellen. Die großen CPU-Hersteller benutzen dafür unterschiedliche <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/X86_virtualization#Hardware_support" target="_blank" rel="noopener">Bezeichnungen</a>: Intel Virtualization Technology (Intel VT) oder AMD virtualization (AMD-V).</p>
<p>Aber wie findet man heraus, dass die eigene CPU bereits solch eine Technik beherrscht? Dies geht recht einfach mit einem Blick in /proc/cpuinfo, dort listet das System alle unterstützten Techniken als &#8222;flags&#8220; auf. Auf einem Intel-System sieht das dann bspw. so aus:</p>
<pre>$ egrep '(vmx|svm)' /proc/cpuinfo
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm syscall nx lm constant_tsc pni monitor ds_cpl vmx cid cx16 xtpr lahf_lm
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm syscall nx lm constant_tsc pni monitor ds_cpl vmx cid cx16 xtpr lahf_lm
</pre>
<p>Man sieht, dass &#8222;vmx&#8220; gelistet ist. Es muss also möglich sein ein 64-bit OS als virtuelle Maschine zu betreiben. Bei einer AMD-CPU sollte &#8222;svm&#8220; auftauchen&#8230; Aber Achtung! In manchen BIOS kann man &#8222;Virtualisierung&#8220; , &#8222;VT-X&#8220; oder ähnliches deaktivieren. Das Flag &#8222;vmx&#8220; bzw. &#8222;svm&#8220; in der /proc/cpuinfo sagt nur aus, dass die CPU Virtualisierung unterstützt, nicht aber ob sie auch über das BIOS aktiviert wurde! Also bitte neu booten um in Bios überprüfen&#8230;</p>
<figure id="attachment_407" aria-describedby="caption-attachment-407" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/vtx_bios.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-407" title="vtx_bios" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/vtx_bios-475x356.jpg" alt="Die Unterstützung der Virtualisierung der CPU kann im BIOS deaktiviert werden. Bitte darauf achten, dass sie aktiviert ist..." width="475" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/vtx_bios-475x356.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/vtx_bios.jpg 800w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-407" class="wp-caption-text">Die Unterstützung der Virtualisierung der CPU kann im BIOS deaktiviert werden. Bitte darauf achten, dass sie aktiviert ist&#8230;</figcaption></figure>
<p>&#8230;ob VT auch an ist. Wer auf Windows unterwegs ist kann auf ein kleines <a href="http://download3.vmware.com/software/wkst/VMware-guest64check-6.0.0-45731.exe" target="_blank" rel="noopener">Tool</a> von VMware zurückgreifen. Es sagt direkt ob die CPU geeignet ist ein 64-bit System zu virtualisieren. Letztendlich darf man auch nicht vergessen den Virtualisierungsprogrammen zu sagen VT auch zu benutzen. In VirtualBox verbirgt sich diese Option hinter dem Schalter <em>VT-x/AMD-V aktivieren</em>&#8230;</p>
<figure id="attachment_452" aria-describedby="caption-attachment-452" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/12/vt_vbox1.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-452" title="vt_vbox1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/12/vt_vbox1-475x383.png" alt="Die Benutzung der Virtualisierungs-Funktionen der CPU in VirtalBox 2.0 aktivieren" width="475" height="383" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/12/vt_vbox1-475x383.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/12/vt_vbox1.png 765w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-452" class="wp-caption-text">Die Benutzung der Virtualisierungs-Funktionen der CPU in VirtalBox 2.0 aktivieren</figcaption></figure>
<p>Diese Option ist beim Anlegen einer virtuellen Maschine in VirtualBox normalerweise deaktiviert. Aktuelle Versionen von VMware Server oder VMware Workstationen benutzen &#8212; ich kann mich jedoch auch irren &#8211; von Haus aus die VT Erweiterungen der CPU.</p>
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		<item>
		<title>Installation von WinXP in VMware scheitert</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/installation-von-winxp-in-vmware-scheitert-di386asms-error-message-the-parameter-is-incorrect/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/installation-von-winxp-in-vmware-scheitert-di386asms-error-message-the-parameter-is-incorrect/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 14:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Installiert man Windows XP SP2 in einer virtuellen Maschine in VMware von einer Windows-CD, so stolpert man eventuell über die Fehlermeldung Error: Installation Failed: D:\ENGLISH\WINXP\PRO_WITH_SP2\I386\asms. Error Message: The parameter is incorrect, dir mir ein paar Kopfschmerzen bereitet hat&#8230; Die virtuelle Maschine wird daraufhin neu gestartet und man landet wieder vor der sehr aussagekräftigen Fehlermeldung: Error: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Installiert man Windows XP SP2 in einer virtuellen Maschine in VMware von einer Windows-CD, so stolpert man eventuell über die Fehlermeldung <code>Error: Installation Failed: D:\ENGLISH\WINXP\PRO_WITH_SP2\I386\asms. Error Message: The parameter is incorrect</code>, dir mir ein paar Kopfschmerzen bereitet hat&#8230;</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware1.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-87 size-full" title="Fehler bei Windows Installation 1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware1.png" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware1.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware1-430x322.png 430w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-88 size-full" title="Fehler bei Windows Installation 2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware2.png" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware2.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware2-430x322.png 430w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p>Die virtuelle Maschine wird daraufhin neu gestartet und man landet wieder vor der sehr aussagekräftigen Fehlermeldung:</p>
<pre>Error:
Installation Failed: D:\ENGLISH\WINXP\PRO_WITH_SP2\I386\asms. Error Message:
The parameter is incorrect

Fatal Error:
One of the components that Windows needs to continue setup could not be installed

The parameter is incorrect
</pre>
<p>Trotz längerer Recherche, bin ich eher durch Zufall über die Lösung gestolpert. Das Problem lässt sich in den Einstellungen der virtuellen Maschine lösen. Hier ist als Standard die &#8222;Legacy Emulation&#8220; aktiviert. Deaktiviert man diese, so bootet die die VM ordentlich und Windows lässt sich installieren.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-89 size-full" title="Korrekte Einstellung in der VM" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware3.png" alt="" width="617" height="468" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware3.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/xperrorinvmware3-430x326.png 430w" sizes="auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px"></a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Performancevergleich von VMware Server unter Windows und Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/performancevergleich-von-vmware-server-unter-windows-und-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 20:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
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					<description><![CDATA[Virtualisierte Systeme sind ein wichtiger Bestandteil einer modernen Infrastruktur eines Unternehmens geworden. Viele Unternehmen setzen Software zum Virtualisieren von Diensten ein. Beliebt hierfür ist beispielsweise das kostenlose Programm VMware Server des Marktführers VMware, das es sowohl für Windows oder Linux gibt. Darüber hinweg gibt es zahlreiche weitere Technologien wie Xen, VirtualBox, etc. die VMware Konkurrenz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Virtualisierte Systeme sind ein wichtiger Bestandteil einer modernen Infrastruktur eines Unternehmens geworden. Viele Unternehmen setzen Software zum Virtualisieren von Diensten ein. Beliebt hierfür ist beispielsweise das kostenlose Programm <a href="http://www.vmware.com/de/products/server/" target="_blank" rel="noopener">VMware Server</a> des Marktführers <a href="http://www.vmware.com/de/" target="_blank" rel="noopener">VMware</a>, das es sowohl für Windows oder Linux gibt. Darüber hinweg gibt es zahlreiche weitere Technologien wie Xen, VirtualBox, etc. die VMware Konkurrenz machen.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Oftmals wird diskutiert, welcher Software nun der Vorzug gegeben werden soll. Doch was ist eigentlich die bessere Plattform, um virtualisierte Dienste anzubieten? Im folgenden wird eine VMware Server auf dem selben Rechner mit jedoch unterschiedlichen Betriebsystemen installiert und die Performance des virtuellen Systems gemessen&#8230;</p>
<h2>Testhardware</h2>
<p>Dies geschieht auf folgendem System (Dual-Core mit 3Ghz, 4GB RAM, VMware Server 1.0.4) und unter diesen Betriebsystemen (Windows XP 32-bit, Windows 2003 Server 64-bit, Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 64-bit). Als Gastsystem wird ein Windows 2000 mit den Standardeinstellungen installiert, die VMware beim erzeugen der virtuellen Maschine vorgibt.</p>
<h2>Tests</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/performancetest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-50 size-medium" title="Performancetest" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/performancetest-430x273.jpg" alt="" width="430" height="273" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/performancetest-430x273.jpg 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/performancetest.jpg 893w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Die Performance des virtuellen Systems wird mit PerformanceTest von <a href="http://www.passmark.com/products/pt.htm" target="_blank" rel="noopener">Passmark</a> und einer speziellen Software zum Geokodieren von Ortskoordinaten und dem Berechnen der Route zwischen den Koordinaten gemessen, dem späteren Einsatzbereich des hier virtualisierten Systems. Hierfür wird besonders RAM und CPU belastest.</p>
<p>Im ersten Schritt wird die Performance des virtuellen Systems mit dem Benchmark-Tool gemessen. Hierfür werden nur Tests herangezogen, die für das virtuelle System von Relevanz sind. Die 3D-Leistung des Systems ist beispielsweise nicht von Interesse, da die virtuellen Maschinen derzeit noch nicht in der Lage sind, auf die für 3D optimierten Routinen der Grafikkarten zuzugreifen</p>
<p>Hier zeigt sich ein recht ausgeglichenes Bild. Laut Passmark ist die CPU-Leistung unter Ubuntu etwas geringer, die 2D-Leistung der Grafik jedoch um fast 30% höher. Diesen Unterschied merkt man auch im Umgang mit der virtuellen Maschine. Fenster verschieben sich flüssiger, der ganze Desktop fühlt sich einfach nicht so langsam an, wie auf einer unter Windows laufenden virtuellen Maschine. Man könnte fast meinen man würde auf einem normalen Desktoprechner arbeiten.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/routenberechnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-51 alignright" title="Routenberechnung" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/routenberechnung-430x314.jpg" alt="" width="430" height="314" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/routenberechnung-430x314.jpg 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/routenberechnung.jpg 552w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Eklatant wird der Unterschied beim &#8222;Real Life&#8220; Szenario. Die Berechnung von rund tausend Routen erfolgt unter Ubuntu doppelt so schnell wie unter beiden Windows Systemen. Anstatt über eine halbe Stunde zu rechnen ist die Berechnung innerhalb der VM unter Ubuntu schon nach weniger als 18 Minuten beendet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Soll über die Einrichtung eines eigenen VMware Servers entschieden werden, so muss man die Entscheider davon überzeugen auf Linux zu setzen. Neben den gesparten Kosten für die Lizenz eines Serversystems von Microsoft erhält man das System mit der besseren Performance.</p>
]]></content:encoded>
					
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