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	<title>Webbrowser &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Webbrowser &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Extra Browser für Facebook, Twitter und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 18:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verwende sehr ungern Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen. Positives kann ich selten aus diesen Diensten ziehen. Ab und an muss ich mich jedoch auf den Portalen einloggen. Prinzipiell möchte ich allerdings vermeiden, dass ich dabei meinen normalen Browser verwende. Es gibt wohl kaum einen größeren Datensammler als Facebook, der mir persönlich wenig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich verwende sehr ungern Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter und ähnliche Plattformen. Positives kann ich selten aus diesen Diensten ziehen. Ab und an muss ich mich jedoch auf den Portalen einloggen. Prinzipiell möchte ich allerdings vermeiden, dass ich dabei meinen normalen Browser verwende. Es gibt wohl kaum einen größeren Datensammler als Facebook, der mir persönlich wenig Nutzen bringt. In einem extra Browser können die Facebook-Cookies und Tracker jedoch wenig Schaden anrichten, da sie quasi wie in einer Sandbox von allen anderen Webseiten isoliert sind. Man könnte nun beispielsweise Chrome, Chromium oder Brave als Alltagsbrowser verwenden und etwa Firefox für Social-Media-Dienste. Es gibt jedoch mit <a href="https://apps.gnome.org/de/app/re.sonny.Tangram/" target="_blank" rel="noopener">Tangram</a> auch einen auf Web-Apps spezialisierten Browser, der sich sehr gut in die GNOME-Desktopumgebung integriert.</p>



<p>Ähnliche Funktionen wie Tangram bieten populäre Alternativen wie <a href="https://meetfranz.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Franz</a> oder <a href="https://rambox.app" target="_blank" rel="noopener">Rambox</a>. Beide Programme sind zwar auch für Linux verfügbar, setzen jedoch auf das JavaScript-Framework Electron und sind damit keine nativen Linux-Applikationen. Tangram hingegen nutzt WebKitGTK und GTK3, was die Anwendung besonders für Nutzer des GNOME-Desktops geeignet macht. Als ein im Rahmen des <a href="https://circle.gnome.org" target="_blank" rel="noopener">GNOME-Circle</a> entwickeltes Programm ist Tangram noch relativ jung, weshalb es in den Paketquellen vieler Distributionen noch kein offizielles Paket gibt. Unter Arch Linux, Manjaro und deren Derivaten lässt sich das Programm jedoch via <code>yay -S tangram</code> aus dem AUR installieren – vorausgesetzt, das AUR ist auf dem System eingerichtet. Andere AUR-Helper funktionieren ebenfalls. Optional gibt es die Anwendung auch als <a href="https://flathub.org/apps/details/re.sonny.Tangram" target="_blank" rel="noopener">Flatpak</a>, wenn man die etwas ressourcenintensive Installationsweise bevorzugt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten.png" alt="Jeder Tangram-Reiter ist voneinander abgeschirmt." class="wp-image-41641" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-einrichten-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Jeder Tangram-Reiter ist voneinander abgeschirmt.</figcaption></figure>



<p>Nach dem Start der Anwendung tippt ihr rechts oben auf das Plus-Icon in der Fensterleiste. Wie bei Firefox und Co. öffnet sich dann eine Adressleiste, in der ihr die gewünschte URL eintragt. Gebt dort direkt die Seite an, die Tangram später anzeigen soll. Also nicht einfach <em>http://facebook.com</em>, sondern direkt eure Profilseite wie zum Beispiel <em>https://www.facebook.com/max.mustermann</em>. Loggt euch dann wie gewohnt bei dem Dienst ein und tippt am Ende auf <em>Done</em>, um die Einrichtung abzuschließen. Tangram zeigt daraufhin einen Dialog an, in dem ihr die URL korrigieren und einen Namen eintragen könnt. Über den User-Agent könntet ihr bei Bedarf das Laden der mobilen Webseite des Dienstes erzwingen. Eine Sammlung zahlreicher User-Agent-Strings findet ihr <a href="https://developers.whatismybrowser.com/useragents/explore/" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Webseite</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done.png" alt="Die gewünschte URL tragt ihr in die Fensterleiste ein." class="wp-image-41640" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-done-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Die gewünschte URL tragt ihr in die Fensterleiste ein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1098" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht.png" alt="Jeder Dienst arbeitet in seiner eigenen isolierten Sandbox." class="wp-image-41639" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht.png 1098w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/tangram-uebersicht-681x497.png 681w" sizes="(max-width: 1098px) 100vw, 1098px"><figcaption>Jeder Dienst arbeitet in seiner eigenen isolierten Sandbox.</figcaption></figure>



<p>Wiederholt ihr diese Aktion für alle von euch genutzten Social-Media-Dienste, füllt sich nach und nach die Seitenleiste am linken Fensterrand. Da jeder Reiter in seiner eigenen Sandbox arbeitet, könnt ihr ohne den Browser zu wechseln unterschiedliche Profile für Facebook oder Twitter nutzen. Per Mausklick auf den entsprechenden Tab wechselt ihr dann in das jeweilige Profil. Innerhalb einer Domain öffnet Tangram angetippte Links im Anwendungsfenster der Applikation. Tippt ihr also zum Beispiel auf ein anderes Twitter-Profil oder versucht, auf einen Kommentar zu antworten, öffnet sich der Link direkt im Tangram-Fenster. Bei externen Links verzweigt Tangram jedoch auf den Standard-Browser der Desktopumgebung, sodass ihr die Seite dann etwa als Lesezeichen speichern könnt. Tangram garantiert so nicht nur ein wenig mehr Privatsphäre, sondern bietet auch mehr Flexibilität und Komfort. Es lohnt sich, das Programm einmal auszuprobieren.</p>

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		<title>Schnell, einfach und Open-Source, der Lucid Browser für Android</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 11:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Reihe von Chrome, Firefox, Opera, Dolphin und Co. fehlt eigentlich nur noch der Internet Explorer für Android, dann wäre die Browserfamilie eigentlich komplett. Braucht es eigentlich noch weitere Browser für das Handy? Warum nicht! Konkurrenz belebt das Geschäft, und schließlich gibt es immer eine Nische, in der eine Software besser funktionier als die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe von Chrome, Firefox, Opera, Dolphin und Co. fehlt eigentlich nur noch der Internet Explorer für Android, dann wäre die Browserfamilie eigentlich komplett. Braucht es eigentlich noch weitere Browser für das Handy? Warum nicht! Konkurrenz belebt das Geschäft, und schließlich gibt es immer eine Nische, in der eine Software besser funktionier als die andere. Besonders für schwächere Handys geeignet ist der recht junge <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.powerpoint45.lucidbrowser" target="_blank" rel="noopener">Lucid Browser</a>. Er bietet nicht viele Funktionen, arbeitet dafür aber extrem schnell. Zudem liegt der Quellcode offen, Open-Source-Enthusiasten haben dadurch eine Option mehr um auf dem Handy im Internet zu surfen.</p>
<p><span id="more-24336"></span></p>
<p>Der Lucid Browser lässt sich aktuell <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.powerpoint45.lucidbrowserfree" target="_blank" rel="noopener">nur im Google Play Store finden</a> und dementsprechend auch aus diesem auf dem Handy installieren. In den Open-Source-Market für Android <a href="https://f-droid.org/" target="_blank" rel="noopener">F-Droid hat es der Browser</a> noch nicht geschafft. Wer sich für den Quellcode des Programms interessiert, der schaut auf dem <a href="https://github.com/powerpoint45/Lucid-Browser" target="_blank" rel="noopener">Github des Projekts</a> vorbei, zudem gibt es eine <a href="https://plus.google.com/communities/115941379151486219066" target="_blank" rel="noopener">Community auf Google+</a> in der über den Browser diskutiert wird und die letzten News zum Lucid Browser bekannt gegeben werden. [UPDATE 05.04.2014: Der Entwickler musste den Browser zwischendurch aus dem Play Store nehmen, da Google die Übernahme von Icons aus dem Chrome Broeser monierte. Dies ist inzwischen behoben und der Browser lässt sich wieder &#8212; über eine neue URL &#8212; aus dem Play Store laden.]</p>
<h2>Lucid Browser, schnell und quelloffen</h2>
<p>Um die Oberfläche nicht mit zu viel Bloat zuzukleistern, verzichtet der Lucid Browser auf optisch aufwändige Elemente wie graphisch gestaltete Reiter für die unterschiedlichen Tabs, trotzdem bietet der Lucid Browser eigentlich alle wichtigen Funktionen an, die man von einem Browser erwartet. Neben &#8212; einer zugegeben noch sehr einfachen &#8212; Bookmarkverwaltung lassen sich auch mehrere Seiten in unterschiedlichen Tabs öffnen. Die von links aufziehbare Seitenleiste führt die Funktionen des Browsers zusammen. Aus dieser lassen sich dann auch die noch nicht sehr umfangreichen Einstellungen öffnen.</p>
<p><figure id="attachment_24343" aria-describedby="caption-attachment-24343" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24343 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-640x569.png" alt="Der Lucid-Browser bietet nicht viele Funktionen, baut dafür Webseiten extrem flink auf." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android1.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24343" class="wp-caption-text">Der Lucid-Browser bietet nicht viele Funktionen, baut dafür Webseiten extrem flink auf.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24344" aria-describedby="caption-attachment-24344" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24344 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-640x569.png" alt="Tabs werden nicht als Reiter über der App ausgewählt, sondern als Eintrag in der Seitenleiste aufgerufen." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/lucid-browser-android2.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24344" class="wp-caption-text">Tabs werden nicht als Reiter über der App ausgewählt, sondern als Eintrag in der Seitenleiste aufgerufen.</figcaption></figure></p>
<p>Da die Bookmark-Liste in meinen Augen bisher noch nicht sonderlich geschickt gestaltet ist und beim Tippen in der Adressleiste nicht automatisch Seiten aus dem Verlauf vorgeschlagen werden, hat sich der Lucid Browser bei mir als Standardbrowser für die Seiten bewährt, denen ich sowieso regelmäßig vom Handy aus einen Besuch abstatte.</p>
<p>Aber auch als Standardbrowser für das Teilen-Menü von Android eignet sich der Lucid Browser super, da der Browser im Gegensatz zu Chrome, Firefox und Co. praktisch sofort &#8222;da&#8220; ist &#8212; selbst der Standardbrowser von Android nimmt sich auf meinem etwas angestaubten Galaxy Nexus mehr Zeit für den Start. Auf noch älteren Handys sollte man den Unterschied im Performancehunger der Anwenungen noch</p>
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		<title>Opera Mobile Emulator für Webworker auch für Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 19:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer aktiv Webseiten und Webdesigns erstellt, der muss sich zunehmend Gedanken machen, wie das aktuelle Projekt auf Smartphones und mobilen Geräten aussieht. Das Thema ist gar nicht so einfach, da es unzählige Geräte mit unterschiedlichsten Auflösungen und Pixeldichten gibt. Opera stellt nun Webworkern auf allen gängigen Betriebssystemen den Opera Mobile Emulator zur Seite. Mit ihm könnt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aktiv Webseiten und Webdesigns erstellt, der muss sich zunehmend Gedanken machen, wie das aktuelle Projekt auf Smartphones und mobilen Geräten aussieht. Das Thema ist gar nicht so einfach, da es unzählige Geräte mit unterschiedlichsten Auflösungen und Pixeldichten gibt. Opera stellt nun Webworkern auf allen gängigen Betriebssystemen den <a href="http://www.opera.com/developer/tools/mobile/" target="_blank" rel="noopener">Opera Mobile Emulator</a> zur Seite. Mit ihm könnt ihr mit wenigen Klicks einen Opera Mobile mit unterschiedlichsten Einstellungen starten.</p>
<p><span id="more-12640"></span>Für Linux stellt Opera ein deb-Paket wie auch ein tar.gz-Archiv zur Verfügung. Mit dem Paket lies sich der Opera Mobile Emulator auf einem 32-Bit Ubuntu problemlos und bequem installieren. Nach der Installation findet Ihr den Opera Mobile Emulator in den Anwendungsmenüs. Allerdings weigert sich das Paket auf 64-Bit Systemen installiert zu werden. Selbst das Erzwingen der Installation mittels <code>$ sudo dpkg -i --force-architecture -i operamobile*.deb</code> scheitert hier auf meinem System.</p>
<p>Allerdings lässt sich die statisch gebaute und via tar.gz-Archiv herunterladbare Version problemlos auf einem 64-Bit Ubuntu betreiben. Da auf meinem System sowieso die ia32-libs und Co. installiert sind, reicht es für mich das Archiv zu entpacken und die im neuen Verzeichnis enthaltene Datei <code>omlauncher</code> auszuführen.</p>
<p><figure id="attachment_12642" aria-describedby="caption-attachment-12642" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-12642 size-medium" title="Opera Mobile Emulator" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-640x501.png" alt="" width="640" height="501" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-640x501.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-536x420.png 536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-681x533.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-511x400.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-250x196.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-550x431.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-800x626.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-230x180.png 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-383x300.png 383w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator-639x500.png 639w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/opera_mobile_emulator.png 1014w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-12642" class="wp-caption-text">Opera Mobile Emulator</figcaption></figure></p>
<p>Über den Launcher könnt Ihr dann verschiedene Profile laden, oder auch eigene Einstellungen treffen. Ihr könnt mehrere &#8222;Opera Mobiles&#8220; mit verschiedenen Einstellungen nebeneinander starten und so euer Werk gleich auf verschiedenen Plattformen austesten. Ich persönlich finde den Opera Mobile Emulator wirklich ganz praktisch, da er für kurze Tests doch deutlich schneller zu erreichen ist als bspw. der <a href="http://www.opera.com/mobile/demo/" target="_blank" rel="noopener">Opera Mini Simulator</a>.</p>
<p>[UPDATE: Opera filtert auf der Homepage leider den angebotenen Download nach dem User-Agent des benutzten Browsers. So kann man auf einem Windows-System nur über Umwege die Linux-Variante herunterladen. Um euch das Gebastel mit einem User-Agent Switcher zu ersparen, habe ich hier die direkten Links zu den unterschiedlichen Downloads.]</p>
<p>Windows:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://get.geo.opera.com/pub/opera/sdlbream/1200/Opera_Mobile_Emulator_12.0_Windows.exe" target="_blank" rel="noopener">Opera_Mobile_Emulator_12.0_Windows.exe</a></p>
<p>Linux:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://get.geo.opera.com/pub/opera/sdlbream/1200/Opera_Mobile_Emulator_12.0_Linux.tar.gz" rel="nofollow noopener" target="_blank">Opera_Mobile_Emulator_12.0_Linux.tar.gz</a><br>
<a href="http://get.geo.opera.com/pub/opera/sdlbream/1200/Opera_Mobile_Emulator_12.0_Linux_i386.deb" rel="nofollow noopener" target="_blank">Opera_Mobile_Emulator_12.0_Linux_i386.deb</a></p>
<p>MacOS X:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://get.geo.opera.com/pub/opera/sdlbream/1200/Opera_Mobile_Emulator_12.0_Mac.dmg" target="_blank" rel="noopener">Opera_Mobile_Emulator_12.0_Mac.dmg</a></p>
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