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	<title>Webdesign &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Webdesign &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Google Web Designer jetzt auch für Linux erhältlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 18:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Web Designer]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Web Designer hat Google vor knapp einem halben Jahr ein recht mächtiges Publishing-Werkzeug zum Erstellen und Publizieren von HTML5-Inhalten veröffentlicht. Ein Grund dafür ist, dass sich der Werbemarkt bisher recht resistent auf die Entwicklungen in HTML5 gezeigt hat. Nach wie vor setzen viele Werber auf Flash-Inhalte &#8212; warum auch immer. Mit dem Google Web Designer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Web Designer hat Google vor knapp einem halben Jahr ein recht mächtiges Publishing-Werkzeug zum Erstellen und Publizieren von HTML5-Inhalten veröffentlicht. Ein Grund dafür ist, dass sich der Werbemarkt bisher recht resistent auf die Entwicklungen in HTML5 gezeigt hat. Nach wie vor setzen viele Werber auf Flash-Inhalte &#8212; warum auch immer. Mit dem Google Web Designer bekommen Werber eine perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anwendung &#8212; jetzt gibt es sie auch für Linux.</p>
<p>Der Google Web Designer für Linux wird wie Chrome und Co. von Google als <a href="http://www.google.com/webdesigner/" target="_blank" rel="noopener">DEB- und RPM-Paket zum Download</a> angeboten, das sich über die Paketverwaltung eurer Distribution installieren lässt. Offiziell unterstützt Google Debian, Ubuntu, Fedora oder openSUSE. Aber auch unter Arch  Linux lässt sich der Web Designer sehr einfach installieren, ein <a href="https://aur.archlinux.org/packages/google-webdesigner/" target="_blank" rel="noopener">Eintrag im AUR</a> hat nicht lange auf sich warten lassen. Wie werden Updates des Web Designer über ein Repository verteilt, man muss sich also nicht um Updates kümmern.</p>
<figure id="attachment_24314" aria-describedby="caption-attachment-24314" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24314 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-640x511.png" alt="Knapp ein halbes Jahr nach der Präsentation des Google Web Designers gibt es die Anwendung nun auch für Linux." width="640" height="511" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-526x420.png 526w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-681x543.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-250x199.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-550x439.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-800x638.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-226x180.png 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-376x300.png 376w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1-627x500.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer1.png 1068w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24314" class="wp-caption-text">Knapp ein halbes Jahr nach der Präsentation des Google Web Designers für MacOS-X- und Windows-Systeme gibt es die Anwendung nun auch für Rechner mit Linux.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_24315" aria-describedby="caption-attachment-24315" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24315 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-640x511.png" alt="Mit dem Google Web Designers lassen sich zum Beispiel animierte Grafiken für das Web ohne Flash erstellen." width="640" height="511" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-526x420.png 526w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-681x543.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-250x199.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-550x439.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-800x638.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-226x180.png 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-376x300.png 376w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2-627x500.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/google-web-designer2.png 1068w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24315" class="wp-caption-text">Mit dem Google Web Designers lassen sich unter anderem animierte Grafiken für das Web ohne Adobes Flash erstellen. Als Zielgruppe nimmt Google Werbetreibende ins Visier.</figcaption></figure>
<p>In meinen kurzen Tests läuft der Google Web Designer ohne Probleme, allerdings berichten diverse User der Anwendung, dass sie nur als weißes oder schwarzes Fenster auf dem Bildschirm erscheint. Dies scheibt besonders auf &#8222;nicht-englisch&#8220; Systemen zu passieren. In diesem Fall hat das <a href="https://groups.google.com/forum/#!msg/gwdbeta/Le2uS92o8Is/u219gADkZ7wJ" target="_blank" rel="noopener">Web-Designer-Forum</a> eine vorübergehende <a href="https://groups.google.com/d/msg/gwdbeta/Le2uS92o8Is/NHlOB0hjVTIJ" target="_blank" rel="noopener">Lösung</a> parat. Es soll helfen den Konfigurationsordner <em>~/.local/share/google-web-designer</em> zu löschen und den Webdesigner mit englischsprachigen Locales neu zu starten. Andere Benutzer schreiben jedoch auch, dass selbst dieser Tipp nicht wirkt, man muss daher vielleicht noch ein wenig abwarten, bis die Anwendung richtig rund läuft.</p>
<pre>$ rm -r ~/.local/share/google-web-designer
$ LANGUAGE=en_US google-webdesigner
</pre>
<p>Wenn ihr aber den Google Web Designer zum Laufen gebracht habt, dann bietet die Anwendung recht viele Funktionen. So lassen sich zum Beispiel 3D-Transformationen erstellen oder auch Animationen bauen, der Web Designer generiert dabei die Frames zwischen den von euch hinterlegten Bildern automatisch. Im erweiterten Modus lassen sich dann auch Ebenen und Keyframes steuern. Das folgende Video demonstriert die Fähigkeiten des Web Designers im Schnelldurchlauf. Weitere Informationen, Hilfen und Erklärbär-Videos findet ihr im entsprechenden <a href="https://support.google.com/webdesigner/" target="_blank" rel="noopener">Support-Bereich</a> auf den Hilfe-Seiten von Google.</p>
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		<title>Linktipp: CSS Diner bringt euch CSS-Selektoren mit Praxisbeispielen bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 12:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Blogger geben sich sehr sehr viel Mühe ihr Blog optisch ansprechend zu gestalten. Ausgehend von einem der unzähligen Templates für WordPress, Drupal und Co. baut man sich &#8222;sein&#8220; persönliches Blog zusammen &#8212; obwohl man mit ordentlicher Web-Entwicklung gar nichts am Hut hat und man sein Blog per Trial- and Error zusammenschustert. Hat man den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Blogger geben sich sehr sehr viel Mühe ihr Blog optisch ansprechend zu gestalten. Ausgehend von einem der unzähligen Templates für WordPress, Drupal und Co. baut man sich &#8222;sein&#8220; persönliches Blog zusammen &#8212; obwohl man mit ordentlicher Web-Entwicklung gar nichts am Hut hat und man sein Blog per Trial- and Error zusammenschustert.</p>
<p>Hat man den dreh einmal raus, ist das Umgestalten eines Templates per CSS gar nicht so schwer, die größte Hürde dabei ist in meinen Augen das Referenzieren der entsprechenden Elemente. Muss ich jetzt bsp {&#8230;}, .bsp {&#8230;}, #bsp {&#8230;} oder .bsp p {&#8230;} in die style.css schreiben? Was bezieht sich eigentlich auf was?</p>
<figure id="attachment_23176" aria-describedby="caption-attachment-23176" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23176 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-640x451.png" alt="Das CSS Dinner erklärt CSS/Selektoren." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-550x387.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-256x180.png 256w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/css-dinner.png 1191w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23176" class="wp-caption-text">Das CSS Dinner erklärt CSS/Selektoren.</figcaption></figure>
<p>Wer sich ungern auf <a href="http://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS/Selektoren" target="_blank" rel="noopener">selfhtml.org in die Thematik der CSS-Selektoren</a> einliest, der findet im <a href="http://flukeout.github.io" target="_blank" rel="noopener">CSS</a><a href="http://flukeout.github.io" target="_blank" rel="noopener"> Diner eine praktische CSS-Lernhilfe</a>. In 26 Leveln gilt es den richtigen Selektor zu finden. Links im CSS Editor trägt man seine Lösung ein, rechts in der HTML-Ansicht sieht man den HTML-Code der Dinge, die auf dem Tisch liegen. Das ganze Projekt ist dabei Open-Source, der Code liegt auf einem <a href="https://github.com/flukeout/restaurant" target="_blank" rel="noopener">Github</a>.</p>
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		<title>YouTube-Videos responsive in WordPress-Blogs und statische Webseiten einbetten</title>
		<link>https://linuxundich.de/webhosting/youtube-videos-responsive-in-wordpress-blogs-und-statische-webseiten-einbetten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 12:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Yoko]]></category>
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					<description><![CDATA[YouTube hat ja eine sehr leicht bedienbare &#8222;Bette dieses Video in andere Webseiten ein&#8220;-Funktion. Dazu öffnet man einfach das YouTube-Video, wählt &#8222;Teilen&#8220; und &#8222;Einbetten&#8220; an, und schon hat man den entsprechenden Iframe-Code, den man nur noch in sein Blog oder eine statische Webseite einbauen muss. Allerdings gibt es dabei ein kleines Problemchen für alle, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>YouTube hat ja eine sehr leicht bedienbare &#8222;Bette dieses Video in andere Webseiten ein&#8220;-Funktion. Dazu öffnet man einfach das YouTube-Video, wählt &#8222;Teilen&#8220; und &#8222;Einbetten&#8220; an, und schon hat man den entsprechenden Iframe-Code, den man nur noch in sein Blog oder eine statische Webseite einbauen muss. Allerdings gibt es dabei ein kleines Problemchen für alle, die mit einer Webseite im &#8222;Responsive&#8220;-Design arbeiten. Also einer Seite, die sich automatisch der Displaybreite des Endgeräts anpasst &#8212; so wie hier auch bei mir im Blog. Wählt man für die YouTube-Videos ein Breite, die perfekt in den Seitenaufbau im PC-Browser passt, dann ergeben sich beim Laden der Seite auf Handys oder Tablets schwarze Balken. Mit ein bisschen CSS-Magie lässt sich dieses Problem jedoch beheben.</p>
<p><span id="more-22775"></span></p>
<p>Dazu nötig sind ein paar Zeilen wenige CSS-Code, den es gilt in die eigene Webseite einzubauen. Bei WordPress würde das Ganze also in die style.css eures Themes gehören. Unterstützt euer WordPress-Template Child-Themes, dann solltet ihr die Zeilen natürlich in dieses einbauen, so gehen euch die Änderungen bei einem Updates des Templates nicht verloren.</p>
<pre>.video-container {
    position: relative;
    padding-bottom: 56.25%;
    padding-top: 30px; height: 0; overflow: hidden;
}

.video-container iframe,
.video-container object,
.video-container embed {
    position: absolute;
    top: 0;
    left: 0;
    width: 100%;
    height: 100%;
}</pre>
<p>Habt ihr die Zeilen mit dem CSS-Code in euer Theme integriert, müsst ihr beim Einbetten des von euch gewünschten YouTube-Videos nun nur noch darauf achten, das Video-Container-Block-Element um den Iframe des Videos zu legen. Anschließend passt sich auch das YouTube-Video der Breite des Browsers an.</p>
<pre>&lt;div class="video-container"&gt;
         &lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/dFVxGRekRSg" frameborder="0" width="560" height="315"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<p>Da ITler fauler Menschen sind, die wiederkehrende Aufgaben lieber abkürzen, nutze ich für das Einbetten von Videos das <a href="http://wordpress.org/plugins/wordpress-video-plugin/" target="_blank" rel="noopener">WordPress Video Plugin</a>. So lassen sich Online-Videos aus diversen Quellen deutlich leichter per Shortcode in das Blog einbinden. Für mich hat das aber nun auch den Vorteil, dass ich den Video-Container gleich allen bisher in das Blog eingebetteten Videos überstülpen kann. Dazu muss in der <em>/wp-content/plugins/wordpress-video-plugin/videos.php</em> lediglich der YouTube-Code angepasst werden, ich habe mich hier für die simpelste Lösung entschieden und baue das Block-Element einfach in die Iframe-Zeile ein.</p>
<pre>// Youtube Code
...
define("YOUTUBE_TARGET", "&lt;div class="video-container"&gt;&lt;iframe width="###WIDTH###" height="###HEIGHT###" src="http://www.youtube.com/embed/###URL###?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen&gt; &lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;");</pre>
<p>Das Ergebnis kann man zum Beispiel unter <a href="http://linuxundich.de/ubuntu/mein-weg-zu-arch-teil1-warum-arch-warum-die-gnome-shell/">Mein Weg zu Arch… Teil1: Warum Arch? Warum die GNOME Shell</a> gerne gleich hier im Blog ansehen. Am PC liegen die YouTube-Leisten in der Vorschau deutlich enger am Bild an und besonders auf mobilen Geräten fehlen die hässlichen Ränder jetzt komplett. Die Umstellung tritt besonders auf Handy im Hochkantformat hervor.</p>
<h2>PC-Browser</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22796 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-640x519.png" alt="nonresponsive-youtube-browser" width="640" height="519" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-640x519.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-518x420.png 518w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-681x552.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-550x446.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-800x648.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-370x300.png 370w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser-617x500.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-browser.png 965w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22799 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-640x519.png" alt="responsive-youtube-browser" width="640" height="519" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-640x519.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-518x420.png 518w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-681x552.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-550x446.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-800x648.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-370x300.png 370w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser-617x500.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-browser.png 965w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<h2>Tablet Hochformat</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22797 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-640x1024.png" alt="nonresponsive-youtube-tablet-hoch" width="640" height="1024" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-640x1024.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-263x420.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-681x1090.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-250x400.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-550x880.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-113x180.png 113w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-188x300.png 188w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-hoch-313x500.png 313w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22800 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-640x1024.png" alt="responsive-youtube-tablet-hoch" width="640" height="1024" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-640x1024.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-263x420.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-681x1090.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-250x400.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-550x880.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-113x180.png 113w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-188x300.png 188w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-hoch-313x500.png 313w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<h2>Tablet Querformat</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22798 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-640x400.png" alt="nonresponsive-youtube-tablet-quer" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/nonresponsive-youtube-tablet-quer-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22801 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-640x400.png" alt="responsive-youtube-tablet-quer" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/responsive-youtube-tablet-quer-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<h2>Handy Hochformat</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-22860 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-640x569.png" alt="lui-youtube-responsive-handy" width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lui-youtube-responsive-handy.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
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		<title>Adsense-Anzeigen mit responsive Design ins Blog einbauen</title>
		<link>https://linuxundich.de/webhosting/adsense-anzeigen-mit-responsive-design-ins-blog-einbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 13:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Responsive Design hier, Responsive Design da! Ohne eine Webseite, die sich automatisch an das Displayformat des Geräts anpasst, auf dem sie gerade dargestellt wird, geht heute eigentlich gar nichts mehr. Ist auch logisch, immer mehr Nutzer surfen mit einem Smartphone oder Tablet durchs Web, von daher müssen sich auch die Web-Entwickler umstellen. Ein Problem beim responsiven Webdesign [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Responsive Design hier, Responsive Design da! Ohne eine Webseite, die sich automatisch an das Displayformat des Geräts anpasst, auf dem sie gerade dargestellt wird, geht heute eigentlich gar nichts mehr. Ist auch logisch, immer mehr Nutzer surfen mit einem Smartphone oder Tablet durchs Web, von daher müssen sich auch die Web-Entwickler umstellen. Ein Problem beim responsiven Webdesign sind nun aber Anzeigen, erst recht wenn man externe Dienstleister wie Google Adsense nutzt. Hier bindet man meist ein starres Format ein, das dann die Darstellung auf einem mobilen Gerät sprengt. Google Adsense bietet inzwischen nun aber auch dynamisch skalierende Anzeigen an.</p>
<p><span id="more-22778"></span></p>
<p>Was ich nun aber festgestellt habe &#8212; so neu ist das Feature zugegebenermaßen nicht, aber man schaut sich ja auch nicht permanent nach neuen Anzeigenformaten um &#8212; ist, dass Google Adsense inzwischen auch einen eigenständigen Responsive-Anzeigenblock anbietet. Noch ist das Feature in einer Beta-Phase, doch ich habe es bei mit im Blog nun mal eingebaut und kann durchaus Positives über das dynamische Anzeigenformat berichten. Es funktioniert im &#8222;großen&#8220; Browser und auch am Smartphone durch die Bank eigentlich sehr gut.</p>
<figure id="attachment_22784" aria-describedby="caption-attachment-22784" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22784 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-640x473.png" alt="Googles Adsense bietet inzwischen einen Responsive-Anzeigenblock an." width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-640x473.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-568x420.png 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-681x503.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-250x185.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-550x407.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-800x591.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-244x180.png 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-406x300.png 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads-676x500.png 676w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/google-adsense-responsive-ads.png 1158w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22784" class="wp-caption-text">Googles Adsense bietet inzwischen einen Responsive-Anzeigenblock an.</figcaption></figure>
<p>Auf dem Smartphone hat Adense die responsive Thematik so gelöst, dass Werbeblöcke automatisch dem gerade zur Verfügung stehendem Platz angepasst werden. Im unteren Screenshot seht ihr zwei unterschiedliche Format, die auf einem hochformatigen Display geladen werden. Dreht ihr das Display, dann wird schaltet Adsense auch das Anzeigenformat dynamisch um. Statt den schmalen Anzeigen, wird automatisch &#8212; ohne einen neuen Pageload &#8212; eine etwas breite Anzeige geladen, die über die volle Breite der Seite läuft, so fügt sich die Anzeige auch im Querformat ganz gut in die Webseite ein.</p>
<figure id="attachment_22781" aria-describedby="caption-attachment-22781" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22781 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-640x569.png" alt="Im Hochformat auf dem Handy werden für das Gerät geeignete Anzeigen geladen." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive1.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22781" class="wp-caption-text">Im Hochformat auf dem Handy werden für das Gerät geeignete Anzeigen geladen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_22782" aria-describedby="caption-attachment-22782" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22782 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-640x360.png" alt="Im Querformat schaltet Adsense automatisch auf ein breites Format um." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22782" class="wp-caption-text">Im Querformat schaltet Adsense automatisch auf ein breites Format um.</figcaption></figure>
<p>Von den responsiven Anzeigen profitiert aber in meinen Augen nicht nur die Darstellung auf mobilen Geräten, sondern auch der klassische Besucher, der nach vor mit dem PC-Browser auf die Webseite kommt &#8212; und der auch im Smartphone-Zeitalter noch am häufigsten vertreten ist &#8212; hat etwas davon. Auch am PC wird nun nicht mehr nur eine starre Anzeige im Format 468&#215;60 und Co. geladen, sondern wie am Smartphone passt Google das Anzeigenformat auch bei größeren Displays dynamisch an. Besonders bei meinem Template hat das den Vorteil, dass ich nun endlich &#8222;passende&#8220; Anzeigen im Blog habe, etwas das mich schön länger gestört hat. Die Adsense-Formate sind entweder breit und flach oder sehr quadratisch. Ein breites und etwas höheres Format gab es bisher nicht.</p>
<figure id="attachment_22785" aria-describedby="caption-attachment-22785" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22785 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-640x455.png" alt="Auch im Browser auf dem PC werden automatisch passende Anzeigen geladen." width="640" height="455" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-640x455.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-591x420.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-681x484.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-550x391.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-800x569.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-422x300.png 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-703x500.png 703w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/adsense-responsive-ads-im-blog.png 1018w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22785" class="wp-caption-text">Auch im Browser auf dem PC werden automatisch passende Anzeigen geladen.</figcaption></figure>
<p>Zum Test habe ich die responsive Ads bei mir hier nun überall eingebaut, wer möchte kann sich die Darstellung etwa mit <a href="http://quirktools.com/screenfly/#u=http%3A//linuxundich.de&amp;w=533&amp;h=853&amp;a=24&amp;s=1">Screenfly</a> in unterschiedlichen Formaten ansehen. Lohn sich&#8217;s? Kann ich noch nicht sagen &#8212; dafür ist die Änderung noch zu jung. Ist mir aber eigentlich auch ziemlich egal, ich habe lieber halbwegs passende Anzeigen im Blog, als hässliche Formate, die nicht passen. Eine Problematik ist jedoch, dass es einfach noch nicht genügen &#8222;responsive Anzeigen&#8220; gibt. Allzu oft füllt Adsense die Slots mit gewöhnlichen Anzeigen auf, die zwar beim Umschalten in andere Auflösungen angepasst werden, aber eben auch nicht so gut ins Layout passen.</p>
<p>//PS: Noch ein kleiner persönlicher Kommentar am Ende: Nach wie vor möchte ich mich bei allen Lesern bedanken, die den Adblocker auf Linux und Ich deaktiviert lassen. Ich versuche hier immer nur solche Anzeigenformate einzubinden, die nicht zu sehr nerven. Layer-Ads oder großformatige Wallpaper-Anzeigen findet ihr bei mir nicht und werdet ihr auch in Zukunft nicht auf dem Blog sehen. Noch lieber sind mit Anzeigen, wie etwa aktuell etwa gerade die von Galileo Press, die ich ohne ein Anzeigennetzwerk direkt schalten kann. Solltet Ihr ein Gewerbe haben oder für ein Unternehmen arbeiten, das zum Linux-Umfeld des Blogs passt, dann könnt ihr mich <a href="http://linuxundich.de/werben-auf-linuxundich/">gerne bzgl. einer Anzeigenschaltung kontaktieren</a>!</p>
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		<title>12 Wege den Erfolg des eigenen Blogs zu messen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg messen]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Das eigene Blog läuft, die ersten Hürden sind überwunden und langsam entwickeln sich die Zugriffszahlen. Sobald die Pageviews pro Tag die ersten Hundert oder gar die ersten Tausend überschritten haben, fragt man sich irgendwann &#8222;Wie liege ich im Vergleich zu anderen Blogs?&#8220;. Diese Frage versuchen eine ganze Reihe von Webseiten zu beantworten. Vom Vergleich der Seitenabrufen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigene Blog läuft, die ersten Hürden sind überwunden und langsam entwickeln sich die Zugriffszahlen. Sobald die Pageviews pro Tag die ersten Hundert oder gar die ersten Tausend überschritten haben, fragt man sich irgendwann &#8222;Wie liege ich im Vergleich zu anderen Blogs?&#8220;. Diese Frage versuchen eine ganze Reihe von Webseiten zu beantworten. Vom Vergleich der Seitenabrufen, über die Anzahl der Verlinkungen innerhalb des Blog-Universums bis hin zur Analyse technischer Details gibt es viele Möglichkeiten den Status des eigenen Blogs zu vergleichen&#8230;</p>
<p><span id="more-4817"></span></p>
<h2>Traffic</h2>
<p>Die einfachste Art und Weise den Erfolg eines Blogs/einer Webseite zu messen ist sicherlich über den Traffic. Je mehr Pageviews, je mehr individuelle Besucher pro Zeit, desto erfolgreicher die Seite. Aus den Serverlogs lassen sich die Daten eigentlich ermitteln, die meisten Webhoster bieten auch praktische Analysefunktionen an. Doch wie steht das eigene Blog im Vergleich zu Anderen da? Diese Frage beantworten eine Reihe von Ranking-Webseiten, die sich unter Anderem speziell an Blogger richten. Die Webmaster der Blogs bauen ein kleines Bild in das Blog ein. Jeder Abruf des Bildes wird von den Ranking-Webseiten registriert und zu einer Statistik addiert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4840 size-medium" title="traffic" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-640x366.jpg" alt="traffic" width="640" height="366" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-640x366.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-735x420.jpg 735w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-681x389.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-250x143.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-550x314.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-800x457.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-315x180.jpg 315w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-525x300.jpg 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic-875x500.jpg 875w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/traffic.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://www.blogoscoop.net" target="_blank" rel="noopener">blogoscoop</a>&#8230; gibt es schon recht lange auf dem Markt. Webmaster können Ihr Projekt auf blogoscoop anmelden und die Seite über Tags klassifizieren. So kann man leicht ähnliche Blogs finden und das eigene Blogs mit diesen Blogs vergleichen. Webseitenbetreiber können die Veröffentlichung der eigenen Statistiken auf Wunsch aber auch deaktivieren.</p>
<p><a href="http://www.topblogs.de" target="_blank" rel="noopener">TopBlogs</a>&#8230; ist deutlich simpler gestrickt als blogoscoop. Blogs werden einfach nur in einer Reihe von Kategorien gesteckt. Tags wie bei blogoscoop sind nicht möglich.</p>
<p><a href="http://www.bloggerei.de" target="_blank" rel="noopener">bloggerei.de</a>&#8230; erstellt primär tagesaktuelle Charts. Das Ranking wird um Schlag Mitternacht wieder auf Null zurückgesetzt. Die Top Blogs bzw. Top Themen des Tages sind daher immer aktuell. Viele recht große Blogs nutzen die Bloggerei um ihre Zugriffszahlen zu veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.alexa.com" target="_blank" rel="noopener">Alexa</a>&#8230; ist eigentlich auf den amerikanischen Markt spezialisiert. Früher wurden die Daten über eine Toolbar für den Internet-Explorer generiert, die angesurfte Seiten an Alexa übermittelt hat. Da sich heutzutage kaum jemand mehr solch einen Datenschutzgau freiwillig installiert, hat Alexa seine Algorithmen geändert und nutzt nun auch andere Quellen. Für kleine Projekte ist Alexa recht uninteressant, da man in den Top 100.000 Webseiten stecken muss, um an interessante Zahlen präsentiert zu bekommen.</p>
<p><a href="http://www.whatsyourplace.de/blog/blograngliste/index.php" target="_blank" rel="noopener">WhatsYourPlace &#8211; Blograngliste</a>&#8230; aggregiert die Zahlen aus Alexa zu einem Ranking deutschsprachiger Blogs. Alles in allem kein großes Kino, doch so bekommt man schnell eine Übersicht der Alexa-Rankings deutschsprachiger Blogs. Das Ranking wird jedoch nur im Abstand mehrerer Monate aktualisiert.</p>
<h2>Verlinkungen</h2>
<p>Viel interessanter als die reinen Zugriffszahlen ist die Verlinkung innerhalb der Blogosphäre. Die Relevanz und Güte eines Blogs spiegelt sich in der Anzahl der Backlinks anderer Blogs wieder. Je mehr ein Blog in anderen Blogs zitiert und verlinkt wird, desto höher ist meist die Relevanz des Blogs.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4843 size-medium" title="links" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-640x316.jpg" alt="links" width="640" height="316" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-640x316.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-852x420.jpg 852w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-681x336.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-1021x505.jpg 1021w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-250x123.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-550x271.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-800x395.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-365x180.jpg 365w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-608x300.jpg 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links-1014x500.jpg 1014w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/links.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://technorati.com/blogs/top100" target="_blank" rel="noopener">Technorati</a>&#8230; die Mutter aller Blog-Suchmaschinen. Ähnlich wie Google durchsucht Technorati Blogs und zählt dabei Links zwischen den Blogs. Anhand dieser Links erstellt Technorati dann ein Ranking. Für deutsche Blogs ist Technorati jedoch nicht so interessant, da sich der Dienst eher auf die amerikanischen Angebote konzentriert.</p>
<p><a href="http://www.wikio.de/blogs/top" target="_blank" rel="noopener">Wikio</a>&#8230; ist das deutschsprachige Pendant zu Technorati. Auch hier werden wieder Backlinks zwischen Blogs gesucht und in ein Ranking umgerechnet. Die Rangliste wird am Anfang eines jeden Monats aktualisiert und ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dazu bietet Wikio eine Blogsuchmaschine, Bewertungen von Artikeln und vieles mehr an.</p>
<p><a href="http://www.deutscheblogcharts.de" target="_blank" rel="noopener">deutsche blogcharts</a>&#8230; die blogcharts konzentrieren sich wie Wikio auf deutschsprachige Blogs. Allerdings beschränken sich die Charts auf das Wesentliche: Die Rangliste. Eine Blogsuchmaschine, Berwertungen von Artikeln usw. gibt es nicht.</p>
<p><a href="http://rivva.de/leitmedien" target="_blank" rel="noopener">Rivva</a>&#8230; ist ein relativ kleines Projekt, das sich jedoch einen hohen Status in der Blogosphäre erkämpft hat. Das Ranking basiert nur auf einer Gruppe manuell selektierter Leitmedien. Nur Betreiber von bereits gelisteten Blogs können weitere Blogs zur Aufnahme in das Ranking vorschlagen.</p>
<h2>Seitwert</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4847 size-medium" title="seitwert" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-640x389.jpg" alt="seitwert" width="640" height="389" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-640x389.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-691x420.jpg 691w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-681x414.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-250x152.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-550x334.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-800x486.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-296x180.jpg 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-494x300.jpg 494w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert-823x500.jpg 823w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/seitwert.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://www.seitwert.de/" target="_blank" rel="noopener">Seitwert</a>&#8230; ist eine Art Metaranking. Seitwert berechnet anhand Statistiken von Google, Yahoo oder Alexa zusammen mit technischen Details und weiteren Faktoren einen &#8222;Seitwert&#8220;. Die Zahl ist natürlich recht willkürlich, da aber jede Seite an den selben Standards gemessen wird, ist ein Vergleich von Webseiten und/oder Blogs möglich.</p>
<h2>Technisch</h2>
<p>Beim Erstellen von Webseiten kann man viele Fehler machen. Die Seite soll frei von (X)HTML- oder CSS-Fehlern sein. META-Tags wollen richtig gesetzt werden. Usw&#8230; Gerade für &#8222;Hobby-Blogger&#8220; mit wenigen oder gar keinen Kenntnissen in Richtung Webdesign und Suchmaschinenoptimierung sind diese Seiten wichtige Helfer, die den Aufbau der Seite analysieren und Ratschläge geben, was denn zu Verbessern wäre.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4848 size-medium" title="tech" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-640x390.jpg" alt="tech" width="640" height="390" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-640x390.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-689x420.jpg 689w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-681x415.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-250x152.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-550x335.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-800x488.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-295x180.jpg 295w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-492x300.jpg 492w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech-821x500.jpg 821w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/tech.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://www.seitenreport.de" target="_blank" rel="noopener">Seitenreport</a>&#8230; stellt eine übersichtliche Zusammenstellung vieler technischer Details zusammen. Von der technischen Qualität, über Suchmaschinenoptimierungen bis hin zu Verlinkungen erfährt man vieles über den Stand des eigenen Blogs im Netz.</p>
<p><a href="http://www.seittest.de" target="_blank" rel="noopener">SeitTest.de</a>&#8230; arbeitet ähnlich wie der Seitenreport von oben. Die Ergebnisse sind allerdings nicht sonderlich aufschlussreich, da nichtssagende Punkte ohne nützliche Hinweise vergeben werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>OpenStreetMap inklusive GPS-Track in Webseite einbetten</title>
		<link>https://linuxundich.de/webhosting/openstreetmap-inklusive-gps-track-in-webseite-einbetten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Embed]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Seitdem ich die Möglichkeit habe GPS-Tracks via Samsung Galaxy und MyTracks aufzuzeichnen, interessiert es mich die gewonnenen Tracks Anderen zur Verfügung zu stellen. Via Google Maps geht das recht einfach, doch die OpenStreetMap hat einige Vorteile wenn die Tracks zu Fuß oder mit dem Rad erstellt wurde. Kleinere Radwege oder Wanderwege sind oft nur bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich die Möglichkeit habe GPS-Tracks via <a href="/category/android/">Samsung Galaxy</a> und <a href="http://mytracks.appspot.com/" target="_blank" rel="noopener">MyTracks</a> aufzuzeichnen, interessiert es mich die gewonnenen Tracks Anderen zur Verfügung zu stellen. Via Google Maps geht das recht einfach, doch die <a href="http://www.openstreetmap.de/" target="_blank" rel="noopener">OpenStreetMap</a> hat einige Vorteile wenn die Tracks zu Fuß oder mit dem Rad erstellt wurde. Kleinere Radwege oder Wanderwege sind oft nur bei der OSM ordentlich geocodiert. Google Maps beschränkt sich eher auf befestigte Straßen, die auch von Autos befahren werden können. </p>
<p><span id="more-3530"></span></p>
<h2>GPS-Track via OSM in Webseite einbetten</h2>
<p>Allerdings ist es etwas aufwändiger die OSM in eine Webseite einzubetten, bei Google Maps gibt es rechts oben direkt die Option den Code zum Einbetten der Karte in eine Webseite zu generieren, solche eine Option fehlt in der OpenStreetMap noch. Doch mit einem praktischen <a href="https://rejo.zenger.nl/topo/embed-osm-and-track-in-webpage.php" target="_blank" rel="noopener">Skript von Rejo Zenger</a>, klappt das auch mit der OSM in wenigen Minuten&#8230;</p>
<p>Ihr müsst nicht mehr tun, als Euren .gpx-Track auf Euren Webspace zu laden, und dann das Skript von Rejo Zenger verwenden. So muss man keine Skripte auf dem eigenen Webspace installieren. Letztendlich sieht der Code etwa so&#8230; </p>
<pre>
&lt;iframe
src="https://rejo.zenger.nl/topo/osm/?fn=[url-der-gpx-datei]"
	width="[breite-des-eingebetteten-bildes]"
	height="[hoehe-des-eingebetteten-bildes]"
	frameborder="0"&gt;
&lt;/iframe&gt;
</pre>
<p>&#8230;aus. Ihr müsst die URL zur .gpx-Datei, sowie Höhe und Breite der Karte eintragen. Das Ergebnis könnt Ihr hier betrachten&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://rejo.zenger.nl/topo/osm/?fn=http://linuxundich.de/static/gpx/KarlsruheHardtwaldkleineRunde.gpx" width="620" height="350" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dabei werden automatisch die wichtigen Lizenzinformationen der OSM in die Karte eingezeichnet.</p>
<h2>Höhenprofil generieren und einbetten</h2>
<p>Optional könnt ihr auch ein Höhenprofil generieren das Ihr ebenfalls ohne den Einsatz von Skripten in Eure Seite einbetten könnt. Ich würde dazu <a href="http://code.google.com/p/gpxplot/" target="_blank" rel="noopener">gpxplot</a> verwenden, das ebenfalls eine API bietet, die Ihr via&#8230;</p>
<pre>
&lt;img src=&quot;http://gpxplot.appspot.com/api/0.1.2/plot?gpxurl=[url-der-gpx-datei]&amp;output=png&quot; alt=&quot;Elevation profile&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot;&gt;
</pre>
<p>&#8230;nutzen könnt. Das Ergebnis ist ein Bild mit dem Höhenprofil und einer Skala. Achtet darauf für das Bild ein Höhen/Breiten-Verhältnis von 2/3 zu verwenden, also beispielsweise 400&#215;600 Pixel, sonst werden die Schriften nicht schön skaliert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://gpxplot.appspot.com/api/0.1.2/plot?gpxurl=http://linuxundich.de/static/gpx/KarlsruheHardtwaldkleineRunde.gpx&amp;output=png" alt="Elevation profile" width="620" height="350"></p>
<p>Google Maps hat natürlich den Vorteil, dass der Betrachter der Webseite auf die Satellitenansicht umschalten kann, doch die sympathischere Lizenz und das bessere Kartenmaterial (wenn es um kleine Wege geht) machen in meinen Augen den Nachteil wieder wett. Man kann ja noch zusätzlich auf Google Maps verlinken.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein kleines Projekt&#8230; TuxSucht.de</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/ein-kleines-projekt-tuxsuchtde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[TuxSucht]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich stolpere immer wieder über unbrauchbare Suchergebnisse bezüglich Linux-Themen bei Google. Die Problematik liegt einfach daran, dass das Internet ein Dschungel geworden ist, der nur nur schwer zu durchblicken ist. Speziell Anwender, die dem Englischen nicht mächtig sind, haben Probleme brauchbare Informationen auf Deutsch zu finden, weil &#8211; selbst wenn man bei Google nur deutschsprachige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stolpere immer wieder über unbrauchbare Suchergebnisse bezüglich Linux-Themen bei Google. Die Problematik liegt einfach daran, dass das Internet ein Dschungel geworden ist, der nur nur schwer zu durchblicken ist. Speziell Anwender, die dem Englischen nicht mächtig sind, haben Probleme brauchbare Informationen auf Deutsch zu finden, weil &#8211; selbst wenn man bei Google nur deutschsprachige Seiten anzeigen lässt &#8211; zig Seiten mit Suchmaschinenspam, Ebay-Shops, Preislisten usw. die Ergebnisse verwässern.</p>
<p>Daher habe ich das kleine Projekt <a href="http://tuxsucht.de" target="_blank" rel="noopener">TuxSucht.de</a> gestartet. Die Seite bindet die <a href="http://www.google.com/coop/cse/" target="_blank" rel="noopener">angepasste Suche</a> von Google ein und durchsucht nur eine <a href="http://www.tuxsucht.de/domains/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl</a> an deutschsprachigen Foren rund um GNU/Linux, Blogs mit starkem Bezug zu Linux und auch eine Reihe von Shops, die sich auf Soft- und Hardware für Linux-Systeme spezialisiert haben. Mit <a href="http://de.uboontu.com/" target="_blank" rel="noopener">de.uboontu.com</a> gibt es zwar ein ähnliches Projekt, allerdings beschränkt man sich hier auf Ubuntu. Ein Limit das meines Erachtens viele Interessante Quellen außer acht lässt.</p>
<p><span id="more-849"></span></p>
<figure id="attachment_856" aria-describedby="caption-attachment-856" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-856 size-medium" title="tuxsucht" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-640x556.png" alt="TuxSucht.de" width="640" height="556" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-640x556.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-483x420.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-681x592.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-250x217.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-550x478.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-207x180.png 207w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-345x300.png 345w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht-576x500.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/tuxsucht.png 777w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-856" class="wp-caption-text">TuxSucht.de</figcaption></figure>
<p>Solltet ihr interessante Domains vermissen oder zusätzliche Ideen haben, so würde ich mich freuen, wenn ihr mir diese zukommen lassen könntet. Ich habe ein paar &#8222;<a href="http://www.tuxsucht.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">Regeln</a>&#8220; für die Aufnahme von Domains festgelegt, damit der Index nicht zu groß wird, all zu eng sehe ich die jedoch nicht. Ich hoffe, dass die Page dem einen oder anderem hilfreich ist.</p>
<p>Viel Spaß<br>
Christoph</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bilder für das Web aufbereiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bilder-fur-das-web-aufbereiten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bilder-fur-das-web-aufbereiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[imagemagick]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=672</guid>

					<description><![CDATA[Letzten Monat habe ich mit fast 23GB Traffic meinen &#8222;Inklusivtraffic&#8220; von 25GB überschritten. Zeit das Blog etwas aufzuräumen und Bilder zu verkleinern. Da sich hier ein paar hundert Bilder und deren Thumbnails angesammelt haben, soll das Verfahren möglichst automatisch ablaufen und das Ergebnis in möglichst kleine Bilder resultieren, die dennoch gut aussehen. Mit Imagemagick, Gimp, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Monat habe ich mit fast 23GB Traffic meinen &#8222;Inklusivtraffic&#8220; von 25GB überschritten. Zeit das Blog etwas aufzuräumen und Bilder zu verkleinern. Da sich hier ein paar hundert Bilder und deren Thumbnails angesammelt haben, soll das Verfahren möglichst automatisch ablaufen und das Ergebnis in möglichst kleine Bilder resultieren, die dennoch gut aussehen.</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
<p>Mit Imagemagick, Gimp, optipng und pngcrush stehen ein paar Kandidaten zur Auswahl, die hier Besserung versprechen. Ersteinmal gilt es jedoch herauszufinden welches Programm am besten komprimiert. Als Vorlage benutze ich diesen Screenshot.</p>
<figure id="attachment_673" aria-describedby="caption-attachment-673" style="width: 415px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-673" title="orig" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/orig-415x475.png" alt="Vorlage: 68966 Bytes" width="415" height="475"><figcaption id="caption-attachment-673" class="wp-caption-text">Vorlage: 68966 Bytes</figcaption></figure>
<p>Ich denke das Bild ist ein gutes Beispiel für Screenshots von Anwendungsprogrammen. Im Original hat das Bild eine Größe von 68966 Bytes. Diesen Wert gilt es also deutlich zu verbessern.</p>
<h2>Gimp</h2>
<p>Als erstes muss sich Gimp beweisen. Am einfachsten reduziert man die Größe eines PNG-Bildes indem man die Farbpalette reduziert. Gimp kann eine <em>optimale Palette</em> erzeugen und so eine auf das Bild angepasste Palette produzieren. Die Funktion findet sich unter <em>Bild | Modus | Indiziert | Optimale Palette erzeugen</em> und schrumpft das Bild auf 27026 Bytes ein, d.h. das mit GIMP erzeugte Bild hat nur noch rund 39% der ursprünglichen Dateigröße ohne dass das Bild groß dabei leidet.</p>
<figure id="attachment_674" aria-describedby="caption-attachment-674" style="width: 415px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-674" title="gimp_optimalepalette" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/gimp_optimalepalette-415x475.png" alt="Optimale Palette mit The Gimp: 27026 Bytes" width="415" height="475"><figcaption id="caption-attachment-674" class="wp-caption-text">Optimale Palette mit The Gimp: 27026 Bytes</figcaption></figure>
<h2>Imagemagick</h2>
<p>Als nächstes kommt <em>convert</em> aus dem Paket <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Imagemagick" target="_blank" rel="noopener">Imagemagick</a> auf die Testbank. Erst einmal versuche ich wieder die Farbpalette zu reduzieren.</p>
<pre>$ convert -colors 16 orig.png convert_colors16.png
$ convert -colors 256 orig.png convert_colors256.png
</pre>
<p>Das Ergebnis ist unter aller Katastrophe, die Bilder sind größer als vorher. Das auf 16 Farben reduzierte Bild hat 103425 Bytes und das mit 256 Farben 184634 Bytes. Convert komprimiert wohl die Bilder nicht per Default, dies muss man mit der Option <a href="http://www.imagemagick.org/script/command-line-options.php" target="_blank" rel="noopener">&#8211;quality</a> erst aktivieren. 1000 steht dabei für die höchstmögliche Kompression.</p>
<pre>$ convert -colors 16 -quality 1000 orig.png convert_colors16_quality1000.png
$ convert -colors 256 -quality 1000 orig.png convert_colors256_quality1000.png
</pre>
<p>Auch hier ist das Ergebnis wieder schlecht. Das 16 Farben Bild läuft danach mit 56196 Bytes in Ziel, das Bild mit 256 Farben mit 85889 Bytes. Ergebnis: convert kann keine optimale Palette erzeugen. Dadurch sieht das Bild schrecklich aus und ist dennoch größer als es sein müsste&#8230;</p>
<h2>optipng</h2>
<p><a href="http://optipng.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">optipng</a> ist ein Programm, dass speziell zum Optimieren und Verkleinern von .png Bildern geschrieben wurde. Es lässt sich in Ubuntu und Debian aus den Paketquellen installieren. Ich komprimiere einmal das &#8222;Original&#8220; und einmal ein Bild, das ich vorher mit <em>convert</em> auf eine Palette mit 256 Farben komprimiert habe.</p>
<pre>$ optipng -k orig.png
$ optipng -k convert_colors256_quality1000.png
</pre>
<p>Auch hier ist das Ergebnis wieder mager. optipng komprimiert die Vorlage auf 63539 Bytes, also auf rund 92% des ursprünglichen Bildes. Das Bild mit 256 Farben wird von 184634 Bytes auf 85620 Bytes komprimiert. Gut, wenn man sich die 50% Ersparnis ansieht. Doch schlecht, wenn man bedenkt, dass GIMP ein 27kb großes Bild erzeugen kann&#8230;</p>
<h2>pngcrush</h2>
<p>Alternativ zu optipng gibt es <a href="http://pmt.sourceforge.net/pngcrush/" target="_blank" rel="noopener">pngcrush</a>. Das Programm findet man ebenso in den Quellen. Auch hier komprimiere ich einmal das Original und einmal das mit Convert auf 256 Farben reduzierte Bild.</p>
<pre>$ pngcrush -c 3 -brute orig.png pngcrush.png
$ pngcrush -c 3 -brute convert_colors256_quality1000.png pngcrush_convert_colors256_quality1000.png
</pre>
<p>Das Ergebnis deckt sich praktisch völlig mit optipng. Einmal bekomme ich 63793 Bytes und einmal 85889 Bytes. Wieder alles deutlich größer als Gimp&#8230;</p>
<h2>Script-Fu</h2>
<p>The Gimp ist also wohl nicht zu schlagen. Kein anderes Programm schafft es auch nur annähernd in die Reichweite der Größenreduktion von Gimp zu kommen. Einen Haken hat die Sache allerdings&#8230; Ein paar Hundert Bilder in Gimp zu laden und sich durch die Menüs zu hangeln? Das wäre enorm viel Klickarbeit.</p>
<p>Aber wozu hat Gimp einen Modus mit dem man eigene Skripte ausführen kann? Mit <a href="http://www.gimp-scripte.de/?Script-Fu" target="_blank" rel="noopener">Script-Fu</a> kann man Gimp komplett über Skripte bedienen. Im uu.de Forum hatte mir ein guter Geist schon einmal ein Skript <a href="http://forum.ubuntuusers.de/post/1443468/" target="_blank" rel="noopener">geschrieben</a>, das für alle .png Dateien in einem Ordner eine optimale Palette erzeugt. Es hatte noch eine Fallunterscheidung gefehlt, die die Indezierung nur auf Bilder loslässt, die noch nicht indeziert wurde. Doch jetzt klappt das <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Wer so etwas sucht, der speichert das Skript&#8230;</p>
<pre lang="ini">(define (batch-generate-optimum-palette pattern
	dither-type
	palette-type
	num-cols
	alpha-dither
	remove-unused
	palette
	)

	(let* ((filelist (cadr (file-glob pattern 1))))
		(while (not (null? filelist))
			(let* (
				(filename (car filelist))
				(image (car (gimp-file-load RUN-NONINTERACTIVE filename filename)))
				(drawable (car (gimp-image-get-active-layer image)))
			)
			(if (= FALSE (car (gimp-drawable-is-indexed drawable)))
				(gimp-image-convert-indexed image dither-type palette-type num-cols alpha-dither remove-unused palette)
				)
				(set! drawable (car (gimp-image-get-active-layer image)))
				(gimp-file-save RUN-NONINTERACTIVE image drawable filename filename)
				(gimp-image-delete image)

			)
			(set! filelist (cdr filelist))
		)
	)
)
</pre>
<p>&#8230;in <code>~/.gimp-2.6/scripts/batch-generate-optimum-palette</code> ab. Danach kann man es über</p>
<pre>$ gimp -i -b '(batch-generate-optimum-palette "*.png" 0 0 256 TRUE TRUE "")' -b '(gimp-quit 0)'
</pre>
<p>ausführen. Alle .png Bilder, die sich im aktuellen Ordner der Shell befinden, werden dann automatisch optimiert. Legt man dazu noch ein <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Alias" target="_blank" rel="noopener">Alias</a> für die Shell an, so hat man ein perfektes Werkzeug um Bilder in großen Massen für das Web aufzubereiten. So habe ich hoffentlich noch etwas Zeit, bis ich den nächst höheren Hostingtarif wählen muss.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Code-Zeilen in WordPress-Seiten umbrechen</title>
		<link>https://linuxundich.de/webhosting/code-zeilen-in-wordpress-seiten-umbrechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 18:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Tags]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[WordPress bricht lange Code-Zeilen bei der Benutzung des &#60;pre&#62;-Tags nicht um. So überdecken diese Zeilen recht gnadenlos das Design einer Seite. Mich für meinen Teil stört es nicht, wenn WordPress lange Codes dennoch umbrechen würde. Am einfachsten lässt sich dies wohl über das Style-Sheet der Seite machen. Fügt man die Zeile&#8230; pre { white-space: pre-wrap; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bricht lange Code-Zeilen bei der Benutzung des &lt;pre&gt;-Tags nicht um. So überdecken diese Zeilen recht gnadenlos das Design einer Seite. Mich für meinen Teil stört es nicht, wenn WordPress lange Codes dennoch umbrechen würde. Am einfachsten lässt sich dies wohl über das Style-Sheet der Seite machen. Fügt man die Zeile&#8230;</p>
<pre lang="css">pre {
	white-space: pre-wrap; /* css-3 */
	white-space: -moz-pre-wrap !important; /* Mozilla, since 1999 */
	white-space: -pre-wrap; /* Opera 4-6 */
	white-space: -o-pre-wrap; /* Opera 7 */
	word-wrap: break-word; /* Internet Explorer 5.5+ */
}
</pre>
<p>&#8230;zur <code>style.css</code> des eigenen Themes hinzu, so bricht WordPress brav auch in Code-Tags gesetzte Zeilen um. Sicherlich nicht ideal für jede Page. Doch so mancher ist froh drum.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
	</channel>
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