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	<title>Windows &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 May 2025 08:57:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Windows &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Microsoft veröffentlicht quelloffenen TUI-Texteditor &#8222;Edit&#8220; für Windows und Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-veroffentlicht-quelloffenen-tui-texteditor-edit-windows-und-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 08:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Microsoft stellt mit „Edit“ einen schlanken, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vor. Der Editor läuft unter Windows und Linux, auch auf ARM64-Systemen wie dem Raspberry Pi.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Microsoft hat mit <a href="https://github.com/microsoft/edit" target="_blank" rel="noopener">Edit</a> einen neuen, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vorgestellt. Das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte Projekt ist nicht nur für Windows, sondern auch für Linux verfügbar. Zudem nicht nur für PCs, sondern auch für die ARM64-Architektur, wie sie auf dem <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/" data-type="category" data-id="1854">Raspberry Pi</a> genutzt wird. Der Editor richtet sich an Nutzer, die ein einfaches, schnelles Werkzeug für das Bearbeiten von Textdateien im Terminal suchen. Microsofts Edit reiht sich irgendwo zwischen <a href="https://www.nano-editor.org/" target="_blank" rel="noopener">Nano</a>, <a href="https://micro-editor.github.io/" target="_blank" rel="noopener">Micro</a> oder <a href="https://github.com/antirez/kilo" target="_blank" rel="noopener">Kilo</a> ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompakter Editor für den Terminaleinsatz</h3>



<p>Edit ist ein schlanker <a href="https://linuxundich.de/tag/editor/" data-type="post_tag" data-id="420">Editor</a> mit Text User Interface (TUI), der insbesondere auf Portabilität und geringe Abhängigkeiten ausgelegt ist. Die Software setzt auf eine eigene TUI-Bibliothek, die laut Projektentwickler besser zu einer geplanten Plugin-Schnittstelle auf Basis einer C-ABI passt. Außerdem wurde Wert auf UTF-8-Unterstützung, kompakte Dateigröße, VT-kompatible Ausgabe (für bessere SSH-Kompatibilität) und statische Kompilierung gelegt. So lässt sich das Programm ohne Abhängigkeiten ausführen.</p>



<p>Der Editor wurde in Rust geschrieben, nachdem erste Prototypen in C, C++ und Zig entstanden waren. Die Entscheidung für Rust fiel, weil die Sprache innerhalb Microsofts bereits offiziell unterstützt wird und sich gut für systemnahe Programmierung eignet. Der Editor ist natürlich für Windows-Admins interessant, weil man sich seit Windows 10/Windows Server 2019 via SSH auch auf Windows-Kisten einloggen kann. Für administrative Aufgaben braucht es dann auch einen effektiven Editor.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1248" height="783" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux.webp" alt=" Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen." class="wp-image-44978" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux.webp 1248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-640x402.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-669x420.webp 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-681x427.webp 681w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px"><figcaption class="wp-element-caption"> Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1248" height="783" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows.webp" alt="Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano." class="wp-image-44979" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows.webp 1248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-640x402.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-669x420.webp 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-681x427.webp 681w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px"><figcaption class="wp-element-caption">Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Veröffentlichung auf GitHub</h3>



<p>Der Quellcode sowie vorkompilierte Binaries sind auf GitHub unter <a href="https://github.com/microsoft/edit" target="_blank" rel="noopener">github.com/microsoft/edit</a> verfügbar. Für Linux steht ein statisch gelinktes Binary bereit, das ohne weitere Abhängigkeiten ausgeführt werden kann:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget https://github.com/microsoft/edit/releases/download/v1.0.0/edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz</strong>
$ <strong>unxz edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz</strong>
$ <strong>chmod +x edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu</strong>
$ <strong>./edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu</strong></code></pre>



<p>Im <a href="https://aur.archlinux.org/" target="_blank" rel="noopener">Arch User Repository (AUR)</a> stehen mehrere inoffizielle Pakete zur Verfügung, unter anderem <code>edit</code>, <code>ms-edit</code>, <code>ms-edit-bin</code> und <code>microsoft-edit</code>. Ich möchte hier keine Empfehlung ausgeben, mit Sicherheit wird hier in den nächsten Tagen ein wenig aufgeräumt. Dazu kommen Kochrezepte mit der Endung <code>-git</code>, die das Programm aus dem Quellcode bauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>yay -Ss microsoft edit</strong>
aur/edit 1.0.0-1 (+0 0.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit 1.0.0-1 (+1 1.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-1 (+2 1.98) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-bin 1.0.0-1 (+3 2.99) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/microsoft-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-2 (+1 1.00) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code
aur/microsoft-edit 1.0.0-2 (+2 1.99) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklung aus Eigeninitiative</h3>



<p>Der Editor entstand im Rahmen eines internen Microsoft-Projekts, wurde jedoch größtenteils in der Freizeit des Entwicklers umgesetzt. In einem ausführlichen Kommentar auf <a href="https://news.ycombinator.com/item?id=44031529" target="_blank" rel="noopener">Hacker News</a> beschreibt der Autor Hintergründe zur Entstehung, den Technologiestack sowie die Beweggründe für die Eigenentwicklung anstelle der Verwendung bestehender TUI-Editoren. Einen neuen Editor für Linux-User zu schaffen, stand allerdings nicht auf dem Zettel. /s</p>



<p>Ziel sei es unter anderem gewesen, ein möglichst kleines Binary mit guter Unicode-Unterstützung bereitzustellen, das systemnah arbeitet und sich auch für automatisierte Systemumgebungen oder Remote-Shells eignet. Ob sich Edit langfristig gegen etablierte Editoren behaupten kann, bleibt abzuwarten. Der Fokus auf Minimalismus, Portabilität und UTF-8-Kompatibilität dürfte insbesondere in reduzierten oder serverseitigen Umgebungen relevant sein.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Win-sshfs mountet SSH/SFTP transparent in Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/win-sshfs-mountet-sshsftp-transparent-windows/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 09:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SCP]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Swish]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Daten von einem oder auf einen Linux-Rechner übertragen möchte, dem stehen ja Tausende von Protokollen und Server-Diensten zur Verfügung. Ob nun klassisches FTP oder Samba/CIFS, für Linux typisches NFS oder SSH/SFTP. Es gibt immer einen Weg. Die Dateimanager der großen Desktopumgebungen unterstützen die Netzwerkprotokolle meist direkt, sodass man als Benutzer lediglich die URL des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Daten von einem oder auf einen Linux-Rechner übertragen möchte, dem stehen ja Tausende von Protokollen und Server-Diensten zur Verfügung. Ob nun klassisches FTP oder Samba/CIFS, für Linux typisches NFS oder SSH/SFTP. Es gibt immer einen Weg. Die Dateimanager der großen Desktopumgebungen unterstützen die Netzwerkprotokolle meist direkt, sodass man als Benutzer lediglich die URL des Dienstes eingeben muss. Dank GVFTP oder Kio-Slaves erscheinen die Netzwerklaufwerke dann transparent im System, ganz so als ob man mit lokalen Dateien arbeiten würde. Unter Windows fällt dies nicht ganz so leicht. Mit Win-sshfs habt ihr allerdings die Möglichkeit SSH/SFTP-Server als Netzwerklaufwerk zu mounten.</p>
<p><span id="more-27539"></span></p>
<p>Bereits vor einigen Jahren habe ich mich schon einmal mit dem Thema <a title="Mit Swish SSH/SFTP transparent in Windows einbinden" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/mit-swish-sshsftp-transparent-in-windows-einbinden/">SSH/SFTP-Server unter Windows mounten</a> beschäftigt. Damals konnte mit Swish nur ein Tool, das im Großen und Ganzen gut funktionierte. Swish klinkt sich direkt in den Windows-Explorer ein und integriert zusätzliche Menüs, über die sich dann SSH/SFTP-Server konfigurieren und in den Explorer einbinden lassen. Aus dem Explorer lassen sich dann Dateien in einem Editor öffnen und bearbeiten und klassisch per Drag&amp;Drop Dateien und Verzeichnisse hin- und herschieben.</p>
<p>Wie ein Kommentator allerdings erst kürzlich schrieb, hat das Programm allerdings einen Haken &#8212; Inhalte des gemounteten SSH-Servers kopiert Swish in den temporären Speicher des Rechners und öffnet sie dann lokal von der Festplatte. Ändert man dann diese Dateien, schreibt Swish sie automatisch wieder auf den SSH-Server. Das funktioniert mit Konfigurationsdateien und PHP-/HTML-Dateien ohne große Komplikationen, möchte man aber etwas Musik oder Videos mittels Swish und SSH streamen, dann muss man immer erst einmal abwarten, bis Swish die Daten kopiert hat.</p>
<p><figure id="attachment_27547" aria-describedby="caption-attachment-27547" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27547 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-640x452.png" alt="Win-sshfs bindet entfernte Dateisysteme per SSH(SFTP) unter Windows ein." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-594x420.png 594w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-250x177.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-550x389.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1-425x300.png 425w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows1.png 641w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27547" class="wp-caption-text">Win-sshfs bindet entfernte Dateisysteme per SSH(SFTP) unter Windows ein.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_27541" aria-describedby="caption-attachment-27541" style="width: 344px" class="wp-caption alignright"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27541 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows2-e1455567795773.png" alt="Nach dem Start muss Win-sshfs aus der Windows-Programmleiste geladen werden." width="344" height="194"></a><figcaption id="caption-attachment-27541" class="wp-caption-text">Nach dem Start muss Win-sshfs aus der Windows-Programmleiste geladen werden.</figcaption></figure></p>
<p>Als brauchbare Alternative zu Swish bietet sich inzwischen nun aber auch <a href="https://code.google.com/p/win-sshfs/" target="_blank" rel="noopener">Win-sshfs</a> an. Das kostenlose Programm bietet ähnliche Möglichkeiten wie Swish, muss aber die entfernt gelagerten Daten nicht erstmal vollständig kopieren, bis andere Anwendungen auf diese zugreifen können &#8212; Wie von Linux gewohnt, sind gemountete Daten einfach da. Aktuell wird das Programm nicht aktiv weiterentwickelt, allerdings konnte ich in meinem kurzen Test unter Windows 7 keine Probleme feststellen. Es müsste sich daher auch bei euch noch gut machen.</p>
<p>Die Installation von Win-sshfs gelingt über eine Installationsroutine, die etwaige fehlende Komponenten aus dem Netz lädt. Zum Abschluss der Installation ist ein Neustart des Systems notwendig. Nach diesem sollte Win-sshfs eigentlich automatisch mitstarten. Falls nicht, ruft ihr das Programm aus dem Startmenü aus, es nistet sich dann als Icon in das Statusmenü von Windows ein. Mit Show Manager ruft ihr dort dann den <em>Sshfs Manager</em> auf, in dem ihr die von euch genutzten SSH-Zugänge einrichten könnt.</p>
<p>Mit Save speichert ihr eure Änderungen ab, mit Mount bindet ihr dann den SSH-Server als Netzwerklaufwerk ein. Soll der Server direkt nach dem Start verfügbar sein, dann achtet drauf, dass Win-sshfs mit <em>Run at startup</em> automatisch mit dem Rechner gestartet wird und die Option <em>Mount at login</em> dafür sorgt, dass Win-sshfs die Daten des SSH-Servers automatisch einbindet. Ein oft genutzter SSH-Server ist somit auch unter Windows immer in Reichweite.</p>
<p><figure id="attachment_27542" aria-describedby="caption-attachment-27542" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27542 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-640x516.png" alt="Der SSH/SFTP-Server erscheint in Windows wie ein Netzwerklaufwerk." width="640" height="516" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-640x516.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-521x420.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-681x549.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-250x201.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-550x443.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-223x180.png 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-372x300.png 372w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3-621x500.png 621w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows3.png 726w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27542" class="wp-caption-text">Der SSH/SFTP-Server erscheint in Windows wie ein Netzwerklaufwerk.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_27543" aria-describedby="caption-attachment-27543" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27543 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-640x435.png" alt="Die Inhalte des SSH/SFTP-Shares mountet Win-sshfs transparent in Windows." width="640" height="435" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-640x435.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-618x420.png 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-681x463.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-250x170.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-550x374.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-800x544.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-265x180.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-441x300.png 441w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4-735x500.png 735w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/win-sshfs-ssh-mount-windows4.png 972w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27543" class="wp-caption-text">Die Inhalte des SSH/SFTP-Shares mountet Win-sshfs transparent in Windows.</figcaption></figure></p>
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		<title>Uops, Microsoft-Homepage erkennt Linux als Windows 8.1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 20:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? 😉 Das Ganze funktioniert übrigens ohne Getrickse wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Das Ganze funktioniert übrigens ohne <a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows/which-operating-system" target="_blank" rel="noopener">Getrickse</a> wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft ist anscheinend nicht einmal in der Lage eine ordentliche Browserweiche zu schreiben&#8230;. So, jetzt darf der Troll wieder in seine Höhle.</p>
<p><figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23218 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png" alt="Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1</figcaption></figure></p>
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		<title>Windows-Tipp: Eingabeaufforderung mit aktuellem Verzeichnis öffnen</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/windows-tipp-eingabeaufforderung-mit-aktuellem-verzeichnis-offnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabeaufforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Explorer]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem kleinen Tipp bin ich zwar ein wenig Off-Topic unterwegs, aber wenn es das Windows-Leben einen Tick leichter macht, warum denn nicht? Wenn ich an einem Windows-Rechner sitze, dann meist wegen irgendwelchen Android-Flash-Tools, die es eben nur für Windows gibt. Ein reines Terminal-Tool &#8212; also praktisch einen Befehl &#8212; wie etwa die Android-Debug-Bridge adb.exe lässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem kleinen Tipp bin ich zwar ein wenig Off-Topic unterwegs, aber wenn es das Windows-Leben einen Tick leichter macht, warum denn nicht? Wenn ich an einem Windows-Rechner sitze, dann meist wegen irgendwelchen Android-Flash-Tools, die es eben nur für Windows gibt. Ein reines Terminal-Tool &#8212; also praktisch einen Befehl &#8212; wie etwa die Android-Debug-Bridge <code>adb.exe</code> lässt sich aber nicht nicht einfach mit einem simplen Doppelklick starten, man muss dem Programm ja noch eine Reihe von Parameter mitgeben.</p>
<p><figure id="attachment_22054" aria-describedby="caption-attachment-22054" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22054 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-640x521.png" alt="Der Windows Explorer kennt auch ein &quot;Öffne Terminal hier&quot;..." width="640" height="521" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-640x521.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-516x420.png 516w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-681x555.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-250x204.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-550x448.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-221x180.png 221w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-368x300.png 368w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-614x500.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen.png 744w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22054" class="wp-caption-text">Der Windows Explorer kennt auch ein &#8222;Öffne Terminal hier&#8220;&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Möchte man dazu also <del>ein Terminal</del> eine Eingabeaufforderung gestartet werden, muss man sich zum Verzeichnis mit der ausführbaren Datei durchhangeln und das Ding dann entsprechend aufrufen. Nervig &#8212; weil Windows unter anderem keine ordentliche Datei-/Ordnernamenergänzung kennt. Nun der Tipp: Haltet die Shift-Taste gedrückt und klickt mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich im Explorer. In diesem Fall erscheint dann die Option <em>Eingabeaufforderung hier öffnen</em>, so wie man es beispielsweise von Nautilus und dem Paket <em>nautilus-open-terminal</em> kennt. Getestet habe ich es hier mit Windows 8, es müsste aber auch mit älteren Windows-Versionen funktionieren.</p>
<h2>Nautilus-Open-Terminal für Linux</h2>
<p>Wie schon angesprochen könnt ihr die Funktionalität auch unter Linux haben. Es kommt dabei natürlich stark auf die von euch genutzt Desktop-Umgebung und den von dieser genutzten Dateimanager an. Gnome bringt Nautilus bzw. heute Files aka Dateien mit. Dieser Dateimanager lässt sich mit dem Plugin <em>nautilus-open-terminal</em> dahingehend erweitern, dass ihr aus dem Kontextmenü die Option <em>In Terminal öffnen</em> aufrufen könnt. Die Erweiterung könnt ihr bei den bei den meisten Linux-Distributionen über die Paketverwaltung installieren. Bei Debian, Ubuntu oder auch Arch Linux ist das schnell geschehen.</p>
<pre>### Nautilus-Open-Terminal unter Ubuntu/Debian installieren
$ sudo apt-get install nautilus-open-terminal
### Nautilus-Open-Terminal unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S nautilus-open-terminal
</pre>
<p><figure id="attachment_28543" aria-describedby="caption-attachment-28543" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28543 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-640x433.png" alt="Mit dem Nautilus-Plugin Nautilus-Open-Terminal klappt das auch unter Linux." width="640" height="433" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-640x433.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-621x420.png 621w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-681x460.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-550x372.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-800x541.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-266x180.png 266w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-444x300.png 444w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal-740x500.png 740w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/nautilus-open-terminal.png 870w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28543" class="wp-caption-text">Mit dem Nautilus-Plugin Nautilus-Open-Terminal klappt das auch unter Linux.</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Offizieller GitHub-Client für Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/offizieller-github-client-fur-windows/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 23:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[GitHub]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Hosting-Dienst für Software-Entwicklungsprojekte GitHub ist uns Linux-Usern nicht gerade unbekannt. Laut Heise hat GitHub SourceForge oder Google Code deutlich hinter sich gelassen, besonders Open-Source Projekte hosten dort gerne ihren Code. Ich möchte eigentlich gar nicht viele Worte verlieren, außer: Es gibt nun auch einen offiziellen GitHub-Client für Windows, was sicherlich den einen oder anderen Entwickler, der ab [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hosting-Dienst für Software-Entwicklungsprojekte <a href="https://github.com" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> ist uns Linux-Usern nicht gerade unbekannt. Laut <a href="http://www.heise.de/developer/meldung/GitHub-populaerer-als-SourceForge-und-Google-Code-1255416.html" target="_blank" rel="noopener">Heise</a> hat GitHub SourceForge oder Google Code deutlich hinter sich gelassen, besonders Open-Source Projekte hosten dort gerne ihren Code. Ich möchte eigentlich gar nicht viele Worte verlieren, außer: Es gibt nun auch einen offiziellen <a href="http://windows.github.com/" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Client</a> für Windows, was sicherlich den einen oder anderen Entwickler, der ab und an auch unter Windows unterwegs ist, freuen wird.</p>
<p>Der Client basiert auf zahlreichen quelloffenen Bibliotheken, ist aber wohl selber leider proprietär. Er läuft unter Windows XP, Vista und Sieben, und braucht .Net 4 zum funktionieren. Ist das Framework noch nicht installiert, dann wird es vom Setup automatisch aus dem Netz geladen und auf dem System installiert.</p>
<p><figure id="attachment_18720" aria-describedby="caption-attachment-18720" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18720 size-medium" title="GitHub für Windows" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-640x438.png" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-800x548.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-731x500.png 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows.png 1071w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18720" class="wp-caption-text">GitHub für Windows</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Google Music Desktop Player für Windows und Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-music-desktop-player-fur-windows-und-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Google Music]]></category>
		<category><![CDATA[Google Music Desktop Player]]></category>
		<category><![CDATA[Nuvola]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihhh, Software für Windows, einen proprietären Dienst und Freeware 😉 Auch wenn es sich hier meistens um Linux dreht, heißt das ja nicht, dass es abseits des Tux nicht auch praktische Dinge gibt. Unter Linux habe ich den Nuvola Player recht lieb gewonnen, der Player integriert verschiedene Cloud-Music-Dienste wie Google Music, Grooveshark, Hype Machine oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihhh, Software für Windows, einen proprietären Dienst und Freeware <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Auch wenn es sich hier meistens um Linux dreht, heißt das ja nicht, dass es abseits des Tux nicht auch praktische Dinge gibt. Unter Linux habe ich den Nuvola Player recht lieb gewonnen, der Player integriert verschiedene Cloud-Music-Dienste wie Google Music, Grooveshark, Hype Machine oder 8tracks in den Desktop, so dass man die Dienste bspw. mit den Medientasten steuern kann. Etwas, das man mit der reinen Browser-Lösung bislang nicht tun kann. Für Windows habe ich vorhin den Google Music Desktop Player entdeckt, der ähnlich wie Nuvola Google Music besser in den Windows-Desktop integriert.</p>
<p><span id="more-18460"></span></p>
<h2>Nuvola für Linux</h2>
<p><a href="http://projects.fenryxo.cz/Nuvola_Player/Main_page/" target="_blank" rel="noopener">Nuvola</a> ist eigentlich schon ein alter Hund. Ich hatte die Anwendung schon einmal vorgestellt, als sie noch <a title="Google Music mit dem Google Music Frame ordentlich in den Ubuntu Desktop integrieren" href="http://linuxundich.de/de/software/google-music-mit-dem-google-music-frame-ordentlich-in-den-ubuntu-desktop-integrieren/">Google Music Frame</a> hieß. Der Name wurde aus markenschutzrechtlichen wie auch rein praktischen Gründen geändert, da der Player inzwischen eben nicht nur Google Music, sondern eben auch andere Cloud-Dienste unterstützt.</p>
<p><figure id="attachment_18465" aria-describedby="caption-attachment-18465" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18465 size-medium" title="Der Nuvola Player für Google Music, Grooveshark und Co." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nuvola_player.jpg 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18465" class="wp-caption-text">Der Nuvola Player für Google Music, Grooveshark und Co.</figcaption></figure></p>
<p>Nuvola lässt sich mittlerweile in zahlreichen Linux-Distributionen nutzen, für Ubuntu gibt es eine Reihe von offiziellen <a href="https://launchpad.net/nuvola-player" target="_blank" rel="noopener">PPAs</a>, über die sich der Player installieren lässt. Ich persönlich würde das Stable-PPA mit der aktuell offiziellen Nuvola-Version empfehlen, das PPA gibt es von Lucid aufwärts, bis hin zu Precise.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:nuvola-player-builders/stable
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nuvolaplayer</pre>
<p>Nuvola bindet die verschiedenen Cloud-Music-Player dann recht ordentlich in den Desktop ein. Sie nutzt bspw. das Music-Menu von Unity, man kann mit den Medientasten der Tastatur einen Song stoppen, oder zum nächsten springen und beim Wechsel eines Songs wird man über eine Nachricht informiert.</p>
<p>Die Welt hört jedoch nicht nach Windows aus und gerade bei Cloud-Diensten macht es ja den Reiz aus, diese von jedem System aus bequem nutzen zu können. Von daher finde ich den Google Music Desktop Player für Windows Vista/7 nicht schlecht.</p>
<h2>Google Music Desktop Player für Windows</h2>
<p>Der <a href="http://vhanla.deviantart.com/art/Google-Music-Desktop-Player-253378729" target="_blank" rel="noopener">Google Music Desktop Player</a> für Windows Vista/7 ist sehr ähnlich zu Nuvola, nur dass eben bislang nur Google Music unterstützt wird. Die Freeware muss nicht installiert werden, sondern kann kostenlos von DeviantArt heruntergeladen und einfach entpackt und ausgeführt werden. So lässt sich der Player auch einfach auf einen USB-Stick verfrachten.</p>
<p>Der Player ermöglicht das Steuern von Google Music über die Medien-Tasten des Keyboards, er blendet den Titel und das Cover beim Wechsel eines Songs ein, scrobbelt die abgespielten Songs zu last.fm und hat einen Mini-Player, der Platz für Wichtigeres auf dem Desktop macht.</p>
<p><figure id="attachment_18462" aria-describedby="caption-attachment-18462" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18462 size-medium" title="Der Google Music Desktop Player integriert Google Music in den Windows-Desktop." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player1.jpg 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18462" class="wp-caption-text">Der Google Music Desktop Player integriert Google Music in den Windows-Desktop.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_18463" aria-describedby="caption-attachment-18463" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18463 size-medium" title="Der Mini-Player macht Platz für Wichtigeres auf dem Bildschirm." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/google_music_desktop_player2.jpg 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18463" class="wp-caption-text">Der Mini-Player macht Platz für Wichtigeres auf dem Bildschirm.</figcaption></figure></p>
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		<title>Beliebige Auflösungen für eine VirtualBox setzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/beliebige-auflosungen-fur-eine-virtualbox-setzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 18:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Softwaretests oder Screenshots brauche ich des öfteren eine virtuelle Maschine in einer VirtualBox mit einer speziellen Auflösung. Im Prinzip ist die Auflösung des virtualisierten Systems ja egal, sie definiert sich letztendlich über die Größe des Fensters, in dem die VirtualBox läuft. Leider lassen es aber sowohl Windows als auch Linux als Gastsystem nicht zu, dass man eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Softwaretests oder Screenshots brauche ich des öfteren eine virtuelle Maschine in einer VirtualBox mit einer speziellen Auflösung. Im Prinzip ist die Auflösung des virtualisierten Systems ja egal, sie definiert sich letztendlich über die Größe des Fensters, in dem die VirtualBox läuft. Leider lassen es aber sowohl Windows als auch Linux als Gastsystem nicht zu, dass man eine beliebige Auflösung eingeben kann. Über die entsprechenden Einstellungen der virtualisierten Systeme lassen sich nur eine Reihe von Standardauflösungen wie 800×600, 1024×768 und Co. setzen. Zum Glück gibt es jedoch mit <a href="http://www.virtualbox.org/manual/ch08.html" target="_blank" rel="noopener">VBoxManage</a> ein leistungsfähiges Tool, mit dem man das ohne Probleme machen kann.</p>
<p><span id="more-12350"></span></p>
<p><figure id="attachment_12356" aria-describedby="caption-attachment-12356" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-12356 size-medium" title="bildschirmaufloesung-virtualbox" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-640x367.jpg" alt="" width="640" height="367" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-640x367.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-732x420.jpg 732w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-681x390.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-250x143.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-550x315.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-800x459.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-314x180.jpg 314w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-523x300.jpg 523w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung-872x500.jpg 872w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/bildschirmaufloesung.jpg 1008w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-12356" class="wp-caption-text">Mit VBoxManage kann man einem per VirtualBox virtualisierten System eine beliebige Auflösung zuweisen.</figcaption></figure></p>
<p>Erst einmal solltet ihr eure virtuelle Maschine starten und euch vergewissern, dass die VirtualBox-Gasterweiterung in dem virtualisierten System installiert sind. Des weiteren solltet ihr den Namen der entsprechenden VirtualBox im Kopf behalten. Wer sich diese Info nicht so lange merken kann, der bekommt über VBoxManage eine Liste mit allen derzeit aktiven virtuellen Maschinen angezeigt.</p>
<pre>$ VBoxManage list runningvms
"Windows XP" {88825782-72a0-41f5-98eb-f58b19ab5d1e}
"Ubuntu Natty" {a22339bf-81e9-4c0e-9f99-f912eacba713}</pre>
<p>Auf meinem System sind also gerade eine virtuelle Maschine mit dem Namen &#8222;Windows XP&#8220; und eine mit dem Titel &#8222;Ubuntu Natty&#8220; aktiv. Danach ist der Rest eigentlich nur noch ein Kinderspiel. Über das folgende VBoxManage-Kommando weist ihr dem VirtualBox-Fenstet eine bestimmte Größe und Farbtiefe zu.</p>
<pre>$ VBoxManage controlvm "Windows XP" setvideomodehint 1280 720 32
$ VBoxManage controlvm "Windows XP" setvideomodehint 1440 900 32</pre>
<p>Das Fenster der virtuellen Maschine passt sich daraufhin automatisch an die jeweils zugewiesenen Werte an und behält diese auch bei einem Neustart des virtualisierten Systems bei. Nach wie vor lässt sich das VirtualBox-Fenster allerdings in seiner Größe durch Ziehen an den Ecken verändern. Das ist natürlich keine Magie und nicht wirklich was Neues und kann man ja auch in der Anleitung von VirtualBox nachlesen, doch wer macht das schon <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Swish SSH/SFTP transparent in Windows einbinden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-swish-sshsftp-transparent-in-windows-einbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SCP]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Swish]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Daten auf bzw. von Linux-Rechner(n) über ein Netzwerk zu transferieren geht ja auf tausenden von Wegen. FTP, Samba, NFS, WebDAV und was weiß ich sonst noch was. Ich persönlich mache das recht gerne via SCP bzw. SFTP, da ich nicht groß Freigaben einrichten muss. Ein SSH-Server ist schnell installiert und dank dem GVFS und Nautilus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daten auf bzw. von Linux-Rechner(n) über ein Netzwerk zu transferieren geht ja auf tausenden von Wegen. FTP, Samba, NFS, WebDAV und was weiß ich sonst noch was. Ich persönlich mache das recht gerne via SCP bzw. SFTP, da ich nicht groß Freigaben einrichten muss. Ein SSH-Server ist schnell installiert und dank dem GVFS und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus#Entfernte-Dateisysteme" target="_blank" rel="noopener">Nautilus</a> bzw. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/KIO-Slaves" target="_blank" rel="noopener">KIO-Slaves</a> kann man vom Linux-Desktop bequem via SSH auf die Daten anderer Linux-Systeme zugreifen. Anders sieht es bei Windows aus. Zwar gibt es schon lange das bewährte Programm <a href="http://winscp.net/eng/docs/lang:de" target="_blank" rel="noopener">WinSCP</a>, doch bislang kann man noch nicht transparent &#8211; also mit allen anderen Programmen des Systems &#8211; auf ein entferntes Dateisystem via SSH zugreifen.</p>
<p><span id="more-7743"></span></p>
<p>Das kleine Programm <a href="http://www.swish-sftp.org/" target="_blank" rel="noopener">Swish</a> möchte das in Zukunft ändern. Mit Swish könnt Ihr direkt mit dem Windows-Explorer auf SSH-Server im LAN oder Internet zugreifen. Swish ist Open-Source, steht unter der CC-GNU GPL und gerade eben wurde die Version 0.4.0 veröffentlicht, mit der man schon halbwegs arbeiten kann.</p>
<p>Ihr könnt das Programm als .msi-Setup von der Homepage herunterladen und danach wie üblich installieren. Leider gibt es bislang nur eine 32-bit Version, 64-bit Support ist erst für die finale 1.0 geplant. Nach der Installation findet ihr ein &#8222;Netzwerklaufwerk&#8220; namens Swish im Explorer. Sobald Ihr dort reinklickt könnt Ihr über das Menü via <em>&#8222;Extras -&gt; Add FTP Connection&#8220;</em> einen Server hinzufügen. Im folgenden Video habe ich das Vorgehen kurz festgehalten (Das Video steht aufgrund des Aus von Blip.tv nicht mehr zur Verfügung).</p>
<p><figure id="attachment_37801" aria-describedby="caption-attachment-37801" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7.png" rel="attachment wp-att-37801"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-37801" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7-640x519.png" alt="Swish" width="640" height="519" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7-640x519.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7-517x420.png 517w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7-681x553.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/swish-0.4.0-win7.png 717w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-37801" class="wp-caption-text">Swish bringt dem Windows Explorer SFTP bei.</figcaption></figure></p>
<p>Das Programm funktioniert im Prinzip schon recht gut, doch solltet Ihr die <a href="http://www.swish-sftp.org/report/3" target="_blank" rel="noopener">Ansammlung an Bugs</a> im Auge behalten. Swish <a href="http://www.swish-sftp.org/ticket/51" target="_blank" rel="noopener">warnt bspw. nicht</a> wenn bestehende Dateien auf dem Server überschrieben werden und aktuell gibt es auch noch <a href="http://www.swish-sftp.org/ticket/52" target="_blank" rel="noopener">Probleme mit der Darstellung</a>. Doch in naher Zukunft vereinfacht Swish mit Sicherheit die Arbeit von Sysadmins, die mit Windows-Kisten Linuxe verwalten müssen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Installation von Windows 7 macht &#8222;Downgrade&#8220; auf XP unmöglich</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/installation-von-windows-7-macht-downgrade-auf-xp-unmoglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Seven]]></category>
		<category><![CDATA[Window 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier bei uns im Unternehmen betreiben wir ein Testcenter mit einer recht breiten Palette von Rechnern. Zu den ältesten (im Gebrauch befindlichen) Geräten gehören Rechner mit P4 CPUs. Für Software-Tests werden die Rechner sauber installiert, eingerichtet und dann Images der Installationen erstellt, so dass man schnell wieder ein sauberes System zurückspielen kann. Dabei installieren wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bei uns im Unternehmen betreiben wir ein Testcenter mit einer recht breiten Palette von Rechnern. Zu den ältesten (im Gebrauch befindlichen) Geräten gehören Rechner mit P4 CPUs. Für Software-Tests werden die Rechner sauber installiert, eingerichtet und dann Images der Installationen erstellt, so dass man schnell wieder ein sauberes System zurückspielen kann. Dabei installieren wir auf den Rechnern eigentlich von XP über Vista auch noch Windows 7, je nach Testcase wird dann das passende OS eingespielt.</p>
<p><span id="more-4557"></span></p>
<p>Mit dem Release von Windows 7 sind wir auf eine neue Image-Software umgestiegen, so dass wir die meisten der System komplett neu aufsetzen. Es hat sich herausgestellt, dass die optimale Installationsreihenfolge mit Windows 7 beginnt, da die neue Version automatisch eine 100MB große Partition erzeugt. Danach wird dann Vista oder XP installiert, wobei wir die 100MB Partition beibehalten und auch ins Image mit aufnehmen. Nur so gelingt es uns zuverlässig die Images wiederherzustellen und die Rechner zu booten.</p>
<p>Nun gut, warum die ganze Geschichte? Das Prozedere haben wir anfangs auf einigen aktuellen Maschinen mit Core2Duo-CPUs durchgeführt und hatten nie Probleme. Doch dann kamen die schon angesprochenen Rechner mit P4s an die Reihe. Wie zuvor x-mal erprobt, wurde Win7 installiert, ein Image von der Installation gezogen und dann Windows XP installiert. Die Installation läuft an, es werden Daten auf die Platte kopiert und die Installationsroutine meint nach einer Weile, dass es nun Zeit ist das System neu zu starten. Die Überraschung macht sich nun bemerkbar&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p><figure id="attachment_4973" aria-describedby="caption-attachment-4973" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4973 size-medium" title="IMAGE_177" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-640x480.jpg" alt="Rechner hängt beim Booten" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-1536x1152.jpg 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4973" class="wp-caption-text">Rechner hängt beim Booten</figcaption></figure></p>
<p>&#8230; das System hängt beim POST-Check der Festplatten. Anfangs tippten wir auf einen spontanen Hardware-Fehler, doch das selbe Fehlerbild bot sich auf mehreren Rechnern. Alle Rechner hatten Mainboards mit einem Bios von AMI und P4 CPUs&#8230;</p>
<p><strong>Rechner 1</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASRock 775VM800</li>
<li>BIOS: Amibios 1.30</li>
<li>CPU: P4@3Ghz</li>
<li>Festplatte: Maxtor 6L080L0</li>
</ul>
<p><strong>Rechner 2</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASUS P4P800</li>
<li>BIOS: Amibios Revision 1009</li>
<li>CPU: P4@2,8Ghz</li>
<li>Festplatte: Maxtor 6Y120L0</li>
</ul>
<p><strong>Rechner 3</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASUS P4P800S-X</li>
<li>BIOS: Amibios Revision 1005A</li>
<li>CPU: P4@3Ghz</li>
</ul>
<p>Selbst, wenn man die betroffenen Platten in einen P4-Rechner einbaute, der zuvor noch nie ein Windows 7 gesehen hatte, hing das System beim Booten. Indem man die Platte nullt kann man das Problem recht leicht lösen. Ich vermute dass die Problematik mit der 100MB-Partition zusammenhängt. Installiert man nämlich Windows 7 und lässt danach die Installationsroutine von Windows XP alle Partitionen löschen, dann booten die Rechner nach der Installation von XP.</p>
<p>Alles in Allem kein großes Problem &#8211; wenn man sich zu helfen weiß &#8211; doch wenn man zum ersten mal vor diesem Phänomen sitzt, dann ist die Überraschung alles andere als schön. In unserem Fall half nur ein USB-IDE-Adapter, denn alle modernen Rechner im Testcenter hatten kein IDE mehr und die alten hingen beim Booten, sobald eine betroffene Platte im System war.</p>
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			</item>
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		<title>Gedit für Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gedit-fur-windows/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gedit]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gnomifizierung des Windows-Desktops schreitet langsam voran. Nachdem vor einigen Wochen Evince für Windows veröffentlicht wurde zieht nun mit Gedit ein weitere Komponente von GNOME unter Windows ein. Auf ftp.gnome.org findet Ihr Setups für Gedit für Windows. Das Setup müsst Ihr einfach ausführen GTK und Co. bringt das Setup gleich mit, es muss also nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gnomifizierung des Windows-Desktops schreitet langsam voran. Nachdem vor einigen Wochen Evince für Windows <a href="/ubuntu/evince-2-28-fur-windows/">veröffentlicht wurde</a> zieht nun mit Gedit ein weitere Komponente von GNOME unter Windows ein. Auf <a href="http://ftp.gnome.org/pub/gnome/binaries/win32/gedit/" target="_blank" rel="noopener">ftp.gnome.org</a> findet Ihr Setups für Gedit für Windows. Das Setup müsst Ihr einfach ausführen GTK und Co. bringt das Setup gleich mit, es muss also nichts weiter installiert werden. Anschließend findet Ihr Gedit im Startmenü. Mit Gedit gibt es also wieder ein Stückchen mehr GPL unter Windows.</p>
<p><figure id="attachment_4701" aria-describedby="caption-attachment-4701" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4701 size-medium" title="gedit_evince_windows" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-640x463.jpg" alt="Gedit und Evince unter Windows" width="640" height="463" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-640x463.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-581x420.jpg 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-681x492.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-550x397.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-800x578.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-249x180.jpg 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-415x300.jpg 415w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows-692x500.jpg 692w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gedit_evince_windows.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4701" class="wp-caption-text">Gedit und Evince unter Windows</figcaption></figure></p>
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