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	Kommentare zu: Aktuelle GNOME-Texteditoren auf Basis von Libadwaita/GTK4	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 May 2025 08:02:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christoph Langner		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comment-74856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 20:14:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comment-74851&quot;&gt;faloz&lt;/a&gt;.

Ich hab mehrere Jahre sehr gerne Builder für meinen Artikel in der LinuxUser verwendet. Die Artikel werden mit einer eigenen Syntax geschrieben, die dann später ein makefile in Form bringt. Da Builder ein Terminal einblendenden kann, war das super praktisch. Ähnlich gut hat immer Kate funktioniert. Aber, irgendwie werde ich mit KDE wohl nie warm werden :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comment-74851">faloz</a>.</p>
<p>Ich hab mehrere Jahre sehr gerne Builder für meinen Artikel in der LinuxUser verwendet. Die Artikel werden mit einer eigenen Syntax geschrieben, die dann später ein makefile in Form bringt. Da Builder ein Terminal einblendenden kann, war das super praktisch. Ähnlich gut hat immer Kate funktioniert. Aber, irgendwie werde ich mit KDE wohl nie warm werden 😀</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: faloz		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comment-74851</link>

		<dc:creator><![CDATA[faloz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 17:03:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Texteditor&lt;/strong&gt; ist eine guter Ansatz, aber für mich total nervig und vom Arbeiten werde ich ständig abgehalten:


	beim Schließen des Fensters bleiben die Dateibeziehung noch offen, muss mit ctr + w einzeln geleert werden
	das Öffnen einer Datei erfolgt immer wieder in dem gleichen Fenster auf irgendeiner Arbeitsfläche, dann geht die Suche los, Tab in neues Fenster bringen und auf richtige Arbeitsfläche verschieben
	klick klick klick - Arbeiten sieht anders aus. 2018, 2019 das waren noch Zeiten. Ein Klick, der Text öffnet sich an der Stelle wo er bearbeitet wird. Jeder an seiner Stelle.


Fazit: Nur noch das Arbeiten in Terminals ist einigermaßen effektiv. Die schönen kleinen Desktop-Programme sind wegminimalisiert.

&lt;strong&gt;Apostrophe&lt;/strong&gt; finde ich gut solange ich den Text nicht exportieren bzw. drucken muss. Durch den Latex Ansatz sicherlich super Qualität, aber für Textschnipsel to big. Umweg pandoc.

&lt;strong&gt;GNOME Builder&lt;/strong&gt; - IDE für Textschnipselbearbeitung to big 

&lt;strong&gt;gedit&lt;/strong&gt; für mich das Mass der Dinge, klein schnell ausreichend. Durch scriptfähigkeit gut nutz- und anpassbar. Leider beim öffnen über klick das Fenster irgendwo wie im Gnome-Texteditor

Statt Apostophe nutze ich &lt;strong&gt;marker&lt;/strong&gt; für die schnellen kleinen Markdowns, können sofort auch gedruckt bzw. exportiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Texteditor</strong> ist eine guter Ansatz, aber für mich total nervig und vom Arbeiten werde ich ständig abgehalten:</p>
<p>	beim Schließen des Fensters bleiben die Dateibeziehung noch offen, muss mit ctr + w einzeln geleert werden<br>
	das Öffnen einer Datei erfolgt immer wieder in dem gleichen Fenster auf irgendeiner Arbeitsfläche, dann geht die Suche los, Tab in neues Fenster bringen und auf richtige Arbeitsfläche verschieben<br>
	klick klick klick &#8211; Arbeiten sieht anders aus. 2018, 2019 das waren noch Zeiten. Ein Klick, der Text öffnet sich an der Stelle wo er bearbeitet wird. Jeder an seiner Stelle.</p>
<p>Fazit: Nur noch das Arbeiten in Terminals ist einigermaßen effektiv. Die schönen kleinen Desktop-Programme sind wegminimalisiert.</p>
<p><strong>Apostrophe</strong> finde ich gut solange ich den Text nicht exportieren bzw. drucken muss. Durch den Latex Ansatz sicherlich super Qualität, aber für Textschnipsel to big. Umweg pandoc.</p>
<p><strong>GNOME Builder</strong> &#8211; IDE für Textschnipselbearbeitung to big </p>
<p><strong>gedit</strong> für mich das Mass der Dinge, klein schnell ausreichend. Durch scriptfähigkeit gut nutz- und anpassbar. Leider beim öffnen über klick das Fenster irgendwo wie im Gnome-Texteditor</p>
<p>Statt Apostophe nutze ich <strong>marker</strong> für die schnellen kleinen Markdowns, können sofort auch gedruckt bzw. exportiert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comment-74849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 14:51:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buffer ist nice, kannte ich noch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buffer ist nice, kannte ich noch nicht.</p>
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