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	Kommentare zu: Im Test: Wie viel Raspberry Pi steckt im Banana Pi	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: judy		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-66057</link>

		<dc:creator><![CDATA[judy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 03:20:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[more about banana pi : http://www.banana-pi.org for BPI-M1,BPI-M1+,BPI-M2,BPI-M3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>more about banana pi : <a href="http://www.banana-pi.org" rel="nofollow ugc">http://www.banana-pi.org</a> for BPI-M1,BPI-M1+,BPI-M2,BPI-M3</p>
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		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-63263</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 23:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mittlerweile geht mit dem A20 die h264 und mpeg2 hardware beschleunigung

auch das de-interlacing macht erste fortschritte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile geht mit dem A20 die h264 und mpeg2 hardware beschleunigung</p>
<p>auch das de-interlacing macht erste fortschritte</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Peter Heß		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Heß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 15:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;...Der Artikel hat mich davon überzeugt einen Banana Pi oder einen Cubieboard 2 zu kaufen, wobei Letzterer nahezu dieselbe Hardware besitzt und dennoch 30€ mehr kostet. Vielen Dank für den Hinweis auf den Banana Pi. Diesen hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.....&quot;

Ich würde nicht auf die 30 Euro schauen. Je nachdem was man machen will ist der Cubi die bessere Lösung. Besser Befestigung, sinnvollere Anordung der Ports. Ausreichend LEDs und Taster für alles mögliche. Hängt starke vom Einsatzzweck ab. Insbesondere das das mitglieferte &quot;MiniRack&quot; ist schon mal locker 10 Euro mehr wert + das Adapter für die SSD/SATA ist auch dabei. Den Rest muss man selbst enscheiden. Wenn man eher ein Mini-Universalrechner haben will ist der Cubi IMHO die bessere Lösung. Für Hardwarebasteleien sticht das Argument 30 Euro :-) Schön beim Cubi (finde ich) ist es gelöst, das man direkt die SSD mit in den &quot;Rack&quot; schrauben kann. Das gibt eine ganz kompakte Konstruktion, die man sehr gut in eine Box integrieren kann. Ich habe das Teil z.B. einfach auf eine Platte montiert und hinten an den Monitor gebastelt. Bis auf den Bau der Adapterplatte (Umbau einer alten VesaMount Platte) keine Mehrkosten. Sitz wacket und hat Luft. Für mich zu der Zeit (vor ODROID und BananaPi) die optimale Lösung. Ist aber im Vergleich zum Banana ein &quot;Platzmonster :-)&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230;Der Artikel hat mich davon überzeugt einen Banana Pi oder einen Cubieboard 2 zu kaufen, wobei Letzterer nahezu dieselbe Hardware besitzt und dennoch 30€ mehr kostet. Vielen Dank für den Hinweis auf den Banana Pi. Diesen hatte ich bisher nicht auf dem Schirm&#8230;..&#8220;</p>
<p>Ich würde nicht auf die 30 Euro schauen. Je nachdem was man machen will ist der Cubi die bessere Lösung. Besser Befestigung, sinnvollere Anordung der Ports. Ausreichend LEDs und Taster für alles mögliche. Hängt starke vom Einsatzzweck ab. Insbesondere das das mitglieferte &#8222;MiniRack&#8220; ist schon mal locker 10 Euro mehr wert + das Adapter für die SSD/SATA ist auch dabei. Den Rest muss man selbst enscheiden. Wenn man eher ein Mini-Universalrechner haben will ist der Cubi IMHO die bessere Lösung. Für Hardwarebasteleien sticht das Argument 30 Euro 🙂 Schön beim Cubi (finde ich) ist es gelöst, das man direkt die SSD mit in den &#8222;Rack&#8220; schrauben kann. Das gibt eine ganz kompakte Konstruktion, die man sehr gut in eine Box integrieren kann. Ich habe das Teil z.B. einfach auf eine Platte montiert und hinten an den Monitor gebastelt. Bis auf den Bau der Adapterplatte (Umbau einer alten VesaMount Platte) keine Mehrkosten. Sitz wacket und hat Luft. Für mich zu der Zeit (vor ODROID und BananaPi) die optimale Lösung. Ist aber im Vergleich zum Banana ein &#8222;Platzmonster :-)&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dummy		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dummy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 09:39:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62923&quot;&gt;Helmut Freitag&lt;/a&gt;.

Gute Idee,

einen Einplatinencomputer besitze ich noch nicht, aber von Linux habe ich schon einmal gelesen ;). Linux ist kein Windows!
Für Sie wäre der RasPi mit dem bekannten Mediacenter interessant. Sie können sich ja eine SD-Karte kaufen und versuchen es auf dem RasPi Ihres Sohnes zu installieren: Anleitungen gibt es dazu sehr viele im Internet und eine 4GB-SD-Karte ist gar nicht so teuer. Falls Ihnen das gelingt, kaufen Sie für sich einen - wenn möglich baugleichen - RasPi und bauen dort diese SD-Karte ein und dann sollte das Ding laufen.

Der Artikel hat mich davon überzeugt einen Banana Pi oder einen Cubieboard 2 zu kaufen, wobei Letzterer nahezu dieselbe Hardware besitzt und dennoch 30€ mehr kostet. Vielen Dank für den Hinweis auf den Banana Pi. Diesen hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62923">Helmut Freitag</a>.</p>
<p>Gute Idee,</p>
<p>einen Einplatinencomputer besitze ich noch nicht, aber von Linux habe ich schon einmal gelesen ;). Linux ist kein Windows!<br>
Für Sie wäre der RasPi mit dem bekannten Mediacenter interessant. Sie können sich ja eine SD-Karte kaufen und versuchen es auf dem RasPi Ihres Sohnes zu installieren: Anleitungen gibt es dazu sehr viele im Internet und eine 4GB-SD-Karte ist gar nicht so teuer. Falls Ihnen das gelingt, kaufen Sie für sich einen &#8211; wenn möglich baugleichen &#8211; RasPi und bauen dort diese SD-Karte ein und dann sollte das Ding laufen.</p>
<p>Der Artikel hat mich davon überzeugt einen Banana Pi oder einen Cubieboard 2 zu kaufen, wobei Letzterer nahezu dieselbe Hardware besitzt und dennoch 30€ mehr kostet. Vielen Dank für den Hinweis auf den Banana Pi. Diesen hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helmut Freitag		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Freitag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 20:21:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen, da ich absoluter Neuling in Sachen Linux und RPi bin, und auch wohl bleiben werde weil mir sämtliche Zeitschriften zu Linux einfach zu kompliziert erscheinen oder es auch sind, war ich eigentlich froh das es solch eine Webseite gibt und ich diese auch noch als informativ ansehe. 

Mein Sohn hat eine RPi und werkelt auch damit mehr oder weniger rum, ich hatte mir das Teil mal angesehen und es ist mir eindeutig zu langsam und da dachte mir das ich evtl. mit der BPi besser klar kommen würde aber nachdem ich diese ganzen Beiträge hierzu gelesen habe lasse ich auch davon die Finger, zumal ich den Beitrag von Herrn Peter Heß und deren Aussage die BPi usw. ist nichts für Anfänger sehr gut fand. Ich wollte eigentlich nur meine Musik auf meine HiFi-Anlage streamen aber da werde ich mir dann doch was anständigeres kaufen. 

Vielen Dank an alle ihr habt mir bei der Entscheidung die Finger als Anfänger von sowas zu lassen unheimlich geholfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, da ich absoluter Neuling in Sachen Linux und RPi bin, und auch wohl bleiben werde weil mir sämtliche Zeitschriften zu Linux einfach zu kompliziert erscheinen oder es auch sind, war ich eigentlich froh das es solch eine Webseite gibt und ich diese auch noch als informativ ansehe. </p>
<p>Mein Sohn hat eine RPi und werkelt auch damit mehr oder weniger rum, ich hatte mir das Teil mal angesehen und es ist mir eindeutig zu langsam und da dachte mir das ich evtl. mit der BPi besser klar kommen würde aber nachdem ich diese ganzen Beiträge hierzu gelesen habe lasse ich auch davon die Finger, zumal ich den Beitrag von Herrn Peter Heß und deren Aussage die BPi usw. ist nichts für Anfänger sehr gut fand. Ich wollte eigentlich nur meine Musik auf meine HiFi-Anlage streamen aber da werde ich mir dann doch was anständigeres kaufen. </p>
<p>Vielen Dank an alle ihr habt mir bei der Entscheidung die Finger als Anfänger von sowas zu lassen unheimlich geholfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: luetzel		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62722</link>

		<dc:creator><![CDATA[luetzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2014 10:19:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöner Bericht. Bin nach ca. 1-jähriger Nutzung eines RasPi auf einen BanPi umgestiegen. Benutze das Ding &quot;headless&quot; für mein &quot;self-hosted&quot; Wordpress Blog. Der Umstieg fiel recht leicht, weil ich die Hardware über einen Cobbler angeschlossen habe. Ein Raspbian Image gibt es ja mittlerweile auch für den BanPi, so dass ich nur den Wordpress Ordner und die MySQL Datenbank verschieben musste. Die GPIO pins waren zu 100% kompatibel, ich hab &#039;ne Menge angeschlossen, Webcam, OLED Display, ADC, DHT22, Dallas Sensor, 433 Mhz Funkmodul, und ein Barometer. Funktionierte alles out-of-the-box. Lediglich der I2C bus musste in den Python Skripten angepasst werden. Für Wordpress ist die Performance besser als mit dem RasPi, da machen sich DualCore und mehr Speicher  bemerkbar.
Der SATA Anschluss ist auch ein Gewinn, immerhin werden mit einer SSD ca. 120 MB/s erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Bericht. Bin nach ca. 1-jähriger Nutzung eines RasPi auf einen BanPi umgestiegen. Benutze das Ding &#8222;headless&#8220; für mein &#8222;self-hosted&#8220; WordPress Blog. Der Umstieg fiel recht leicht, weil ich die Hardware über einen Cobbler angeschlossen habe. Ein Raspbian Image gibt es ja mittlerweile auch für den BanPi, so dass ich nur den WordPress Ordner und die MySQL Datenbank verschieben musste. Die GPIO pins waren zu 100% kompatibel, ich hab &#8217;ne Menge angeschlossen, Webcam, OLED Display, ADC, DHT22, Dallas Sensor, 433 Mhz Funkmodul, und ein Barometer. Funktionierte alles out-of-the-box. Lediglich der I2C bus musste in den Python Skripten angepasst werden. Für WordPress ist die Performance besser als mit dem RasPi, da machen sich DualCore und mehr Speicher  bemerkbar.<br>
Der SATA Anschluss ist auch ein Gewinn, immerhin werden mit einer SSD ca. 120 MB/s erreicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Heß		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Heß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 06:22:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klasser Test! Kann ich nur bestätigen und noch ein paar Erfahrungen hinzubringen:

Nette Idee, aber die nervige Mali GPU. Das gleiche Problem wie zum Beispiel beim ODROID U3/Cubiboard. Es gibt einfach keine richtig passenden Kerneltreiber, die richtig funktionieren (OpenGles ist ein Graus, z.B. kein HighPrecision...). Mit viel Gefrickel und zig Kernelbuilds bekommt man ein recht &quot;instabiles&quot; etwas.

Ansonsten ist das Teil bei der Rechenleistung sicherlich etwas performanter als ein PI. Größter Vorteil ist wirklich die weitestgehende Kompatibiltät. Aber wer tiefer in den Pi hineinprogrammiert wird immer auf die Probleme stoßen, dass da eben kein Broadcom Chip sondern etwas anderes rennt.

Die Foundation gibt die Chips ja wohl für  Dritthersteller nicht frei, deshalb der Mali Kram... (ist etwas für Android, da gibt&#039;s gute Treiber)

Als typischer Server ist alles im grünen Bereich. Aber lieber noch 20 Euro mehr ausgeben und einen ODROID nutzen. Da ist bis auf die fehlende GPIO Ports alles nochmal eine Nummer besser. Vor allem performt die Netzwerkschnittstelle deutlich besser, doppelt so viel speicher eMMC Speicher und halt 1,7 GHz mit vier Kernen :-) Rechenleistung satt. Wer nicht GPU und speziellen Audiokram macht, kommt aber mit allen Boards ganz gut aus.

Banaboard, Cubiboard, ODroid und wie sie alle heissen, sind eindeutig frickeliger und nix für Anfänger. Eine gewisse &quot;Leidensfähigkeit&quot; im Bereich des Kernel ist dabei notwendig. Bei diesen Boards ist die Community deutlich kleiner und da ist viel mehr &quot;&lt;strong&gt;selbst ist der Kernelbauer&lt;/strong&gt;&quot; angesagt :-)

P.S.: Ich habe sie alle :-), da ich aktuel mich mit der Portierung von PI3D beschäftige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasser Test! Kann ich nur bestätigen und noch ein paar Erfahrungen hinzubringen:</p>
<p>Nette Idee, aber die nervige Mali GPU. Das gleiche Problem wie zum Beispiel beim ODROID U3/Cubiboard. Es gibt einfach keine richtig passenden Kerneltreiber, die richtig funktionieren (OpenGles ist ein Graus, z.B. kein HighPrecision&#8230;). Mit viel Gefrickel und zig Kernelbuilds bekommt man ein recht &#8222;instabiles&#8220; etwas.</p>
<p>Ansonsten ist das Teil bei der Rechenleistung sicherlich etwas performanter als ein PI. Größter Vorteil ist wirklich die weitestgehende Kompatibiltät. Aber wer tiefer in den Pi hineinprogrammiert wird immer auf die Probleme stoßen, dass da eben kein Broadcom Chip sondern etwas anderes rennt.</p>
<p>Die Foundation gibt die Chips ja wohl für  Dritthersteller nicht frei, deshalb der Mali Kram&#8230; (ist etwas für Android, da gibt&#8217;s gute Treiber)</p>
<p>Als typischer Server ist alles im grünen Bereich. Aber lieber noch 20 Euro mehr ausgeben und einen ODROID nutzen. Da ist bis auf die fehlende GPIO Ports alles nochmal eine Nummer besser. Vor allem performt die Netzwerkschnittstelle deutlich besser, doppelt so viel speicher eMMC Speicher und halt 1,7 GHz mit vier Kernen 🙂 Rechenleistung satt. Wer nicht GPU und speziellen Audiokram macht, kommt aber mit allen Boards ganz gut aus.</p>
<p>Banaboard, Cubiboard, ODroid und wie sie alle heissen, sind eindeutig frickeliger und nix für Anfänger. Eine gewisse &#8222;Leidensfähigkeit&#8220; im Bereich des Kernel ist dabei notwendig. Bei diesen Boards ist die Community deutlich kleiner und da ist viel mehr &#8222;<strong>selbst ist der Kernelbauer</strong>&#8220; angesagt 🙂</p>
<p>P.S.: Ich habe sie alle :-), da ich aktuel mich mit der Portierung von PI3D beschäftige.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 10:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor einigen Monaten einen Odroid U-3 gekauft (http://www.hardkernel.com/main/main.php)

Dieser läuft seit Monaten störungsfrei und verrichtet mehrere Dienste: &quot;ADSB- Receiver, Owncloud, Tor Server ... &quot;

Ich würde jederzeit wieder zum Odroid greifen ... ich habe vor einigen Tagen ein Raspberry Pi gekauft, dieser soll nur eine einzige aufgabe übernehmen, denke aber jedesmal wieder: &quot;was ne lahme Krücke&quot; :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einigen Monaten einen Odroid U-3 gekauft (<a href="http://www.hardkernel.com/main/main.php" rel="nofollow ugc">http://www.hardkernel.com/main/main.php</a>)</p>
<p>Dieser läuft seit Monaten störungsfrei und verrichtet mehrere Dienste: &#8222;ADSB- Receiver, Owncloud, Tor Server &#8230; &#8220;</p>
<p>Ich würde jederzeit wieder zum Odroid greifen &#8230; ich habe vor einigen Tagen ein Raspberry Pi gekauft, dieser soll nur eine einzige aufgabe übernehmen, denke aber jedesmal wieder: &#8222;was ne lahme Krücke&#8220; 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dennis L.		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dennis L.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 06:28:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24866#comment-62607</guid>

					<description><![CDATA[Sehr schade ist auch, dass der BPi kein CEC unterstützt. Schalte derzeit per CEC einen angeschlossenen 47&quot;-TV an, wenn ein bestimmtes Ereignis (Alarmeingang auf serieller Schnitstelle) eintrifft. Der Raspi ist mit der Grafischen Oberfläche, dem Lighttpd, dem MySQLd und der Ansteuerung eines GSM-Modems via SMS-Tools sehr überlastet. Beim BPi müsste ich dann leider noch diesen CEC-Adapter kaufen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schade ist auch, dass der BPi kein CEC unterstützt. Schalte derzeit per CEC einen angeschlossenen 47&#8243;-TV an, wenn ein bestimmtes Ereignis (Alarmeingang auf serieller Schnitstelle) eintrifft. Der Raspi ist mit der Grafischen Oberfläche, dem Lighttpd, dem MySQLd und der Ansteuerung eines GSM-Modems via SMS-Tools sehr überlastet. Beim BPi müsste ich dann leider noch diesen CEC-Adapter kaufen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 19:56:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24866#comment-62604</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62603&quot;&gt;Christoph&lt;/a&gt;.

Genau, für so eine Aufgabe ist der Banana Pi dem RasPi überlegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/#comment-62603">Christoph</a>.</p>
<p>Genau, für so eine Aufgabe ist der Banana Pi dem RasPi überlegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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