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	<title>Bildbetrachter – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Shotwell 0.33: Schnelle GNOME-Bildverwaltung endlich mit GTK4</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/shotwell-0-33-schnelle-gnome-bildverwaltung-endlich-mit-gtk4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[Shotwell]]></category>
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					<description><![CDATA[Shotwell 0.33 ist da und bringt die freie GNOME-Bildverwaltung erstmals auf GTK4. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen und sie als Flatpak installiert. Neben der moderneren Basis gibt es zahlreiche Verbesserungen bei Bedienung, Export, Veröffentlichung und Bildverwaltung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit Shotwell 0.33 ist eine neue Version der freien Bildverwaltung für GNOME erschienen. Die wichtigste Neuerung steckt dabei unter der Haube: Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit wurde Shotwell jetzt vollständig auf GTK4 portiert. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung auf GTK4 ist für <a href="https://shotwell-project.org/" data-type="link" data-id="https://shotwell-project.org/">Shotwell</a> mehr als eine optische Modernisierung. Gerade unter Arch Linux mit aktuellem GNOME und Wayland profitiert die Anwendung von den moderneren Schnittstellen des Toolkits. Auch Funktionen wie Drag-and-drop und Desktop-Portale sollen dadurch zuverlässiger funktionieren.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be8700bcd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be8700bcd" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell wird im dunklen Modus auf einem orange-roten Schreibtischhintergrund dargestellt. Links befindet sich eine Seitenleiste mit einer nach Jahreszahlen geordneten Ordnerstruktur, während der Hauptbereich eine Galerie mit verschiedenen Vorschaubildern zeigt. Die Miniaturansichten stellen überwiegend Radfahrer in leuchtender Kleidung auf nassen Straßen bei nebligem Wetter sowie wolkenverhangene Berge dar." class="wp-image-45502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Shotwell ist neben Darktable, Eye of GNOME und GIMP eine weitere Bildverwaltung für den Linux-Desktop.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für meinen Test habe ich Shotwell unter Arch Linux allerdings nicht aus den Paketquellen, sondern als Flatpak installiert. Das ist gerade bei größeren GNOME-Anwendungen interessant, wenn ihr eine aktuelle Version ausprobieren möchtet, ohne auf den Paketstand der Distribution warten zu müssen. Auch lassen sich die Daten der Anwendung schnell rückstandsfrei löschen.</p>



<h2 id="gtk-4-bringt-shotwell-nach-vorn" class="wp-block-heading">GTK4 bringt Shotwell nach vorn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Shotwell 0.33 bringt neben der GTK4-Portierung zahlreiche kleinere Verbesserungen mit. Dazu gehören eine Übersicht der Tastaturkürzel, überarbeitete Funktionen zum Exportieren und Drucken sowie Toasts als moderne Alternative zu einfachen Dialogfenstern. Auch das Öffnen von URLs im Viewer wurde ergänzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Funktionen, die während der GTK4-Portierung vorübergehend fehlten, sind ebenfalls wieder zurück. Dazu gehört insbesondere Drag-and-drop. Außerdem zeigt der Viewer zusätzliche Systeminformationen an, während sich Kontextmenüs nun auch per Tastatur öffnen lassen. Die Navigation zwischen Bedienelementen wurde ebenfalls verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be8701e02&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be8701e02" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp" alt="Das Programmfenster der Fotoverwaltungssoftware Shotwell präsentiert eine Aufnahme eines lächelnden Rennradfahrers in leuchtend gelber Jacke auf einer nassen Asphaltstraße. Im Hintergrund des nebligen Landschaftsmotivs sind weitere Radfahrer sowie ein grasbewachsener Hang zu sehen. Auf der linken Seite der Benutzeroberfläche befindet sich eine Ordner-Bibliothek, während am unteren Rand Werkzeuge zur Bildbearbeitung angeordnet sind." class="wp-image-45503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Wer schnell viele Bilder durchsehen möchte, kann dies mit Shotwell komfortabel in der Übersicht erledigen.</figcaption></figure>



<h2 id="veroffentlichung-und-fehlerkorrekturen" class="wp-block-heading">Veröffentlichung und Fehlerkorrekturen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Überarbeitet wurde zudem die Veröffentlichung von Bildern an externe Dienste. Das Fenster für die externe Authentifizierung kann nun an verschiedenen Stellen angezeigt werden. Den bisherigen separaten Authentifizierungshelfer ersetzt Shotwell durch einen einfachen Webserver, der lokal auf dem Rechner läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen zahlreiche Fehlerkorrekturen. Unter anderem wurden Probleme mit automatisch ausgeblendeten Werkzeugleisten im Vollbildmodus, der Diashow, dem Setzen von Desktop-Hintergründen und dem Versand vieler Bilder behoben. Auch die Arbeit mit Gesichtern und deren Markierungen wurde weiter verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be870331c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be870331c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell zeigt ein geöffnetes Werkzeug zum Ausrichten von Bildern. Im Zentrum befindet sich die Aufnahme eines Radfahrers auf einer regennassen Straße, überlagert von einem Ausrichtungsgitter und einem Einstellungsfenster für den Winkel. Links ist eine Navigationsleiste mit einer nach Jahren sortierten Fotobibliothek zu sehen, während am unteren Rand weitere Bearbeitungsfunktionen wie Zuschneiden oder Anpassen aufgeführt sind." class="wp-image-45504" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Einfache Bildbearbeitungsfunktionen wie die Horizontbegradigung mit automatischem Zuschneiden sind ebenfalls enthalten.</figcaption></figure>



<h2 id="mein-eindruck-unter-arch-linux" class="wp-block-heading">Mein Eindruck unter Arch Linux</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist die GTK4-Portierung die eigentlich interessante Nachricht dieses Releases. Shotwell wirkt damit deutlich besser für aktuelle Linux-Desktops aufgestellt. Gerade unter Arch Linux und GNOME mit Wayland ist es angenehm, wenn eine ältere Anwendung nicht dauerhaft auf ihrem bisherigen GTK-Unterbau festhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr Shotwell unter Arch Linux ausprobieren möchtet, könnt ihr zunächst prüfen, welche Version in euren Paketquellen verfügbar ist. Für meinen Test habe ich stattdessen Flatpak verwendet. Damit lässt sich die aktuelle Shotwell-Version unabhängig vom Paketstand von Arch Linux installieren und wieder entfernen. Aktuell hängt selbst Arch Linux eine Version zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Version ist damit auch für Nutzer interessant, die Shotwell bisher wegen der technisch überholten GTK3-Basis nicht mehr auf dem Radar hatten. Ob die Anwendung dauerhaft als Bildverwaltung überzeugt, hängt natürlich stark vom eigenen Workflow ab. Für eine schlanke GNOME-Lösung ist sie aber einen Blick wert.</p>



<h2 id="weitere-beitrage-zu-gnome-und-bildern" class="wp-block-heading">Weitere Beiträge zu GNOME und Bildern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Thema Bildbearbeitung und Fotowerkzeuge findet ihr auch schon einige ältere Beiträge hier im Blog. So habe ich beispielsweise <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/einfache-bildbearbeitung-linux-ubuntu/">einfache Bildbearbeitung unter Linux</a> und verschiedene Werkzeuge rund um Screenshots und die Arbeit mit Bildern vorgestellt. Auch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/">Gradia</a> setzt inzwischen konsequent auf GTK4.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Shotwell-Version findet ihr als <a href="https://flathub.org/de/apps/org.gnome.Shotwell">Flatpak auf Flathub</a>. Wer sich für die neusten technischen Änderungen der Anwendung interessiert und dem weiteren Verlauf der Entwicklung folgen möchte, kann außerdem die <a href="https://discourse.gnome.org/t/shotwell-33-0-has-arrived/38759">offizielle Release-Ankündigung</a> und die <a href="https://shotwell-project.org/">Projektseite von Shotwell</a> ansehen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>XnView MP 0.50 für Windows, Mac und Linux in neuer Version</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/xnview-mp-0-50-fur-windows-mac-und-linux-in-neuer-version/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/xnview-mp-0-50-fur-windows-mac-und-linux-in-neuer-version/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 11:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ja kein Freund von Freeware, schon gar nicht unter Linux, aber beim Bildbetrachter XnView mache ich eine Ausnahme. Die Software begleitet mich schon lange&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ja kein Freund von Freeware, schon gar nicht unter Linux, aber beim Bildbetrachter <a href="http://www.xnview.com/">XnView</a> mache ich eine Ausnahme. Die Software begleitet mich schon lange Jahre und sich als wirklich schneller und komfortabler Bildbetrachter etabliert. Seit einiger Zeit gibt es XnView auch in einer plattformunabhängigen Variante <a title="Der Bildbetracher XnView MP Beta 0.39 für Windows, MacOS X und jetzt auch Linux" href="http://linuxundich.de/de/software/xnviewmp-beta-0-39-fur-windows-macos-x-und-linux/">XnView MP</a>, die sowohl unter Windows und Mac OS X, wie auch unter allen gängigen Linuxen läuft. Anfang Juni ist mit XnView MP 0.50 wieder mal eine neue Version erschienen, die eine ganze Reihe von Bugs behebt und auch zahlreiche neue Features mitbringt.</p><p class="wp-block-paragraph">Mein Problem mit Freeware ist die unsichere Lizenzlage und der unstetige Verlauf vieler Freeware-Projekte. XnView und XnView MP ist kostenlos für den privaten und edukativen Bereich, wo nun aber die private Nutzung aufhört und der kommerzielle Gebrauch anfängt, kann ich für meinen Teil nie sagen, daher betreibe ich bspw. mein Blog hier auch unter der CC-BY und nicht CC-BY-NC. Des weiteren habe ich schon viel zu viele gute Freeware-Projekte das zeitliche segnen gesehen, ohne dass der Staffelstab weitergegeben wurde. Von daher bervorzuge ich Anwendungen, deren Lizenz nicht von der kommerziellen/privaten Nutzung abhängt und deren Fortbestand durch die Offenheit des Codes zumindest nicht unwahrscheinlicher wird.</p><p class="wp-block-paragraph">Für XnView MP gilt zumindest letzter Part nicht, das Programm wird schon seit Jahren gepflegt und immer weiter behutsam ausgebaut. XnView kann über 600 Bild- und Video-Formate lesen und zum Teil auch speichern und geht dabei wirklich super schnell voran. Ein Ordner mit zig hundert großformatigen Bildern ist im Nu eingelesen und als Thumbnail im Programm dargestellt. Dazu kommt noch eine rudimentäre Bildbearbeitungsfunktion, die aber zum Beispiel so wichtige Funktionen wie Drehen und automatischen Zuschneiden des Bildes beherrscht.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be8708834&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be8708834" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1154" height="728" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1.png" alt="" class="wp-image-19334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1.png 1154w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-793x500.png 793w" sizes="auto, (max-width: 1154px) 100vw, 1154px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">XnView für Linux ist genauso schnell wie die Windows-Variante.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Linux-Version von XnView MP bekommt ihr über das <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewtopic.php?f=60&amp;t=25892">Forum zur Webseite</a>, es gibt dort als Archive verpackte Binaries, wie auch .deb-Dateien für Ubuntu und Debian. Auf einem Ubuntu 12.04 ließen sich die Pakete problemlos installieren, da das Programm komplett statisch gebaut ist und keine Abhängigkeiten hat, sollte es sich aber auch auf älteren Ubuntu-Versionen und Debian installieren lassen können-</p><ul class="wp-block-list"><li>Linux Version: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.tgz" data-bitly-type="bitly_hover_card">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.tgz</a></li><li>Ubuntu/Debian 32-Bit: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.deb" data-bitly-type="bitly_hover_card">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.deb</a></li><li>Linux x64 Version: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.tgz" data-bitly-type="bitly_hover_card">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.tgz</a></li><li>Ubuntu/Debian 64-Bit: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.deb" data-bitly-type="bitly_hover_card">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.deb</a></li></ul><p class="wp-block-paragraph">Ansonsten gibt es über XnView MP nicht mehr viel zu sagen. Wer die Anwendung schon von Windows her kennt, der wird sich auch relativ schnell mit der Multi-Plattform-Variante anfreunden können, so groß sind die Unterschiede nicht. Hilfe und Support zu XnView MP bekommt ihr im <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewforum.php?f=68">Forum des Projekts</a>, Nachrichten und News gibt es auf <a href="https://twitter.com/#!/xnview">Twitter</a>, <a href="https://www.facebook.com/xnview">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/112328432299172712850/posts">Google+</a>.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be870b1b3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be870b1b3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1154" height="728" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2.png" alt="" class="wp-image-19333" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2.png 1154w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-793x500.png 793w" sizes="auto, (max-width: 1154px) 100vw, 1154px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">XnView erledigt auch die typischen Bildbearbeitungen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be870ccc5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be870ccc5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1154" height="728" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3.png" alt="" class="wp-image-19332" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3.png 1154w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-793x500.png 793w" sizes="auto, (max-width: 1154px) 100vw, 1154px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Praktisch ist das Drehen von Bildern mit automatischen Zuschneiden der Ränder.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: right;"><small>(Ein Dank geht an Micha, der mich auf die neue Version aufmerksam gemacht hat)</small></p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Bildbetracher XnViewMP Beta 0.39 für Windows, MacOS X und jetzt auch Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/xnviewmp-beta-0-39-fur-windows-macos-x-und-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 23:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
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					<description><![CDATA[XnView MP setzt auf Qt statt auf GTK 1 und ist damit auch unter Linux brauchbar. Die erste Beta gibt es bislang nur als Archiv aus dem Forum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer unter Windows viel mit Bildern macht, der hat wahrscheinlich entweder <a href="http://www.irfanview.de/">IrfanView</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20110901214927/http://www.xnview.com/de/xnview.html">XnView</a> oder <a href="http://store.acdsee.com/store/acd/ContentTheme/pbPage.en_forHome/Locale.de_DE/">AcdSee</a> auf dem Rechner (wobei für Letzteres ja mittlerweile Mondpreise aufgerufen werden). Ich persönlich war nie so ein Freund von IrfanView, mir gefiel XnView irgendwie immer ein bisschen besser. XnView ist jedoch leider nicht OpenSource, sondern &#8222;nur&#8220; Freeware für den privaten Gebrauch, &#8222;die kommerzielle Nutzung ist nur mit entsprechender Genehmigung seitens des Herstellers erlaubt&#8220;.</p><p class="wp-block-paragraph">Das Programm gibt es schon länger in einer Linux-Version, doch diese baute auf der steinalten Version 1 des GTK-Toolkits auf. Wirklich brauchbar war die Linux-Version von XnView in meinen Augen von daher nie. Nun kommt aber langsam ein bisschen Bewegung in die Sache. Der Autor Pierre-Emmanuel Gougelet hat heute die erste <a href="https://web.archive.org/web/20110930121514/http://newsgroup.xnview.com/viewtopic.php?f=60&#038;t=24056">Beta von XnViewMP 0.39</a> veröffentlicht. Diese baut nun auf Qt als graphisches Toolkit auf und ist unter Windows, MacOS X und natürlich auch Linux lauffähig.</p><h2 class="wp-block-heading">XnViewMP unter Linux installieren</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Downloads zu dieser Beta findet ihr noch nicht auf der Homepage von XnView, sondern im <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewforum.php?f=68">Forum zu XnViewMP</a>. Der Download zur aktuellen Beta steckt in der <a href="https://web.archive.org/web/20110930121514/http://newsgroup.xnview.com/viewtopic.php?f=60&#038;t=24056">Ankündigung</a> zum Release. Bislang gibt es noch keine Pakete, die man über die Paketverwaltung installieren könnte, stattdessen muss man die TAR-GZ-Archive von Hand entpacken und die dort enthaltene <code>xnview.sh</code> ausführen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be8711b98&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be8711b98" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1091" height="937" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu.jpg" alt="XnView MP unter Ubuntu mit Ordnerbaum links, Miniaturansicht der Bilder in der Mitte und den Dateieigenschaften unten" class="wp-image-15828" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu.jpg 1091w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-640x550.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-489x420.jpg 489w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-681x585.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-250x215.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-550x472.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-800x687.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-210x180.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-349x300.jpg 349w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu-582x500.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 1091px) 100vw, 1091px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">XnViewMP unter Ubuntu Natty mit GNOME3</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wer das Programm einfach nur mal kurz testen möchte, der kann dies daher ohne großen Aufwand machen. Wenn ihr allerdings XnViewMP &#8222;richtig&#8220; installieren wollt, dann müsst ihr leider bislang noch etwas Handarbeit leisten. Hohlt euch dafür erstmal das passende Archiv, je nach eurem System müsst ihr die 32- oder die 64-Bit variante laden.</p><pre class="wp-block-code"><code># Für Besitzer von 32-Bit Linux-Systemen:
$ wget http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.tgz
# Für Besitzer von 64-Bit Linux-Systemen:
$ wget http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.tgz</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Entpackt nun das Archiv am besten nach <code>/opt</code>, dort sind solche von Hand installierten Programme gut aufgehoben. Geht dann in das entpackte Verzeichnis und öffnet die Datei mit Root-Rechten <code>XnView.desktop</code> in eurem bevorzugtem Editor.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo tar -xzf XnViewMP-linux*.tgz -C /opt
$ cd /opt/XnViewMP/
$ sudo gedit XnView.desktop</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Schmeißt hier nun die Pfade zum ausgeführten Befehl und der Bildatei raus. Sie zeigen aktuell auf das Homeverzeichnis des Autor, was natürlich wenig Sinn macht. Ihr kopiert später die Dateien an die richtige Stellen im System, von daher braucht es hier keine Pfade. Die Datei muss am Ende so aussehen.</p><pre class="wp-block-code"><code>[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Terminal=0
Exec=xnview
Icon=xnview.png
Type=Application
Categories=Graphics;
StartupNotify=true
Name=XnView Multi Platform
GenericName=XnViewMP</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nun legt ihr noch einen Link zur ausführbaren Datei in <code>/usr/local/bin/</code> Datei an und kopiert das Programm-Icon wie auch die Desktop-Datei in die richtigen Verzeichnisse.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo ln -s xnview.sh /usr/local/bin/xnview
$ sudo cp xnview.png /usr/share/pixmaps
$ sudo cp XnView.desktop /usr/share/applications</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt ihr XnViewMP über das Kommando <code>xnview</code> oder den entsprechenden Eintrag im Anwendungsmenü eurer Desktopumgebung starten.</p><h2 class="wp-block-heading">Wozu XnViewMP?</h2><p class="wp-block-paragraph">XnViewMP nun in allen Einzelheiten zu erklären macht hier an dieser Stelle wahrscheinlich wenig Sinn. Das Programm versteht sich nicht als reiner Bildbetrachter wie GNOMEs Eye of GNOME, sondern als Bildverwaltung mit integrierter Bildbearbeitung mit den wichtigsten Funktionen. Wer eine Anleitung sucht, der findet bei Medieninfo Bayern eine zehnseitige <a href="http://www.medieninfo.bayern.de/download.asp?DownloadFileID=a67e8c217301ed60fe71239295f39128">Einführung in XnView</a>, die schon die wichtigsten Informationen zur Bedienung liefern sollte.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be871eee1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be871eee1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1065" height="923" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus.jpg" alt="XnView MP im Bearbeitungsmodus, das geöffnete Menü zeigt Einträge zum Drehen und Spiegeln" class="wp-image-15836" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus.jpg 1065w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-640x555.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-485x420.jpg 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-681x590.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-250x217.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-550x477.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-800x693.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-208x180.jpg 208w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-346x300.jpg 346w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/xnview_mp_ubuntu_editmodus-577x500.jpg 577w" sizes="auto, (max-width: 1065px) 100vw, 1065px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Bearbeitungsmodus von XnViewMP</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Stärken des Bildbetrachters/-Managers liegen an seiner Geschwindigkeit und ein paar &#8222;einmaligen&#8220; Features, die jedoch in der Beta wohl noch ein bisschen nachpoliert werden müssen. Eigentlich kann XnViewMP nämlich Bilder in einem Schritt <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewtopic.php?f=60&amp;t=18921&amp;hilit=cut+rotate">rotieren und zuschneiden</a> (Crop and Rotate), doch obwohl im Forum geschrieben wird, dass dies möglich sein sollte, konnte ich die Funktion bei mir nicht entdecken. Im Bearbeitungsmodus kann ich eine Auswahlbox aufziehen, doch auf meinem System ist es nicht möglich die Box zu drehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die neue Version macht auf einem Linux-System auf jeden Fall Sinn. Wer XnView aus der Windows-Welt schon kannte und ein ähnliches Programm unter Linux vermisste, der hat nun &#8222;das Original&#8220; als Option. Dank Qt bindet es sich wirklich sauber ins System ein, einzig das eigene Icon-Set lässt den erfahrenen Linuxer erkennen, dass das Programm seine Wurzeln nicht in der Linux-Welt hat.</p><h2 class="wp-block-heading">XnViewMP wieder deinstallieren</h2><p class="wp-block-paragraph">Solltet ihr XnViewMP wie oben beschrieben installiert haben und euch das Programm nicht gefallen, so müsst ihr den Programmorder und die dazugehörigen Systemdateien von Hand löschen, um das Programm wieder von eurer Platte zu bekommen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo rm /usr/local/bin/xnview
$ sudo rm /usr/share/pixmaps/xnview.png
$ sudo rm /usr/share/applications/XnView.desktop
$ sudo rm -rf /opt/XnViewMP/</code></pre><p class="wp-block-paragraph" style="text-align: right;"><small>(Vielen Dank an Micha aus den Kommentaren zu <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/einfache-bildbearbeitung-linux-ubuntu/">Einfache Bildbearbeitung für Linux?</a>)</small></p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mirage, ein schneller Bildbetrachter</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mirage-ein-schneller-bildbetrachter/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/mirage-ein-schneller-bildbetrachter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 20:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Eye of GNOME ist langsam und kann wenig. Mirage zeigt Bilder schneller an und beherrscht nebenbei Zuschneiden, Skalieren und Slideshows.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Viele Benutzer der GNOME-Desktopumgebung sind mit dem als Standard installierten Bildbetrachter <a href="https://web.archive.org/web/20070208223134/http://www.gnome.org/projects/eog/">Eye of GNOME</a> (kurz EOG) nicht zufrieden. Der Bildbetrachter ist nicht sehr schnell und bietet kaum Funktionen. Zukünftige Versionen von EOG werden mehr <a href="https://web.archive.org/web/20070125004725/http://blogs.gnome.org/view/lucasr/2007/01/22/0">Funktionen</a> enthalten, doch diese werden voraussichtlich erst mit GNOME 2.20 Einzug in die Linux-Distributionen halten. Bis dahin – und wohl auch weiterhin – kann man <a href="https://web.archive.org/web/20070629093541/http://mirageiv.berlios.de/">Mirage</a> als ernsthaften Konkurrenten für EOG bezeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mirage ist ein kleiner und sehr schneller Bildbetrachter basierend auf GTK. Daher ist er sehr gut geeignet für die GNOME- bzw. Xfce-Desktopumgebung. Neben den üblichen Zoomfunktionen beherrscht Mirage auch Slideshows und ist über die Kommandozeile steuerbar. Zudem kann man Bilder verkleinern/vergrößern sowie natürlich auch beschneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Prinzip dient Mirage also auch als Bildbearbeitung für die wichtigsten Funktionen. Für das schnelle Betrachten von Bildern stellt Mirage auf jeden Fall eine gute Alternative zu den großen Programmpaketen wie gThumb, F-Spot oder GQview dar. Mirage ist seit Ubuntu Feisty Fawn 7.04 in den Paketquellen von Ubuntu enthalten sowie seit Fedora 6 in den „Extras“. Auf der Homepage von Mirage findet man des Weiteren Pakete für alle großen Linux-Distributionen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab4be87228c7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab4be87228c7" class="wp-block-image is-resized wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="485" height="444" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage.png" alt="Mirage zeigt ein Bild mit schmaler Werkzeugleiste, unten stehen Auflösung, Dateigröße und Zoomstufe." class="wp-image-62" style="width:100%" title="Mirage" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage.png 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage-430x393.png 430w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /><button
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