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	<title>Browser &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Browser &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Chrome und Chromium 56 kennen nun endlich eine Druckskalierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 14:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
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					<description><![CDATA[Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken 😉 Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen oder zu klein geratenen Text vergrößern wollte, musste sich daher <a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/chrome/a45IIoIpDFg" target="_blank" rel="noopener">mit Tricks behelfen</a>, die nicht immer zuverlässig funktionierten. Zahlreiche Nutzer <a href="https://www.reddit.com/r/chrome/comments/2chh9y/print_scaling_seriously_google_no_fix_for_years" target="_blank" rel="noopener">beklagen sich schon seit Jahren</a> über die fehlende Funktion in der Druckroutine</p>
<p>Mit der Version 56 von Chrome und Chromium haben die Entwickler die Druckfunktionen nun aber endlich aufgebohrt. Ausdrucke lassen sich jetzt inklusive Texten und Bildern innerhalb der Druckansicht skalieren. Die neue Funktion ist allerdings nicht von Haus aus im Druckdialog vorhanden: Sie erscheint erst, sobald man in den <code>chrome://flags</code> den Punkt <em>Druckskalierung</em> aktiviert und den Browser einmal komplett neu startet. Anschließend findet ihr im Druckdialog die Option <em>Skalieren</em> über die sich die Druckgröße in Prozentschritten einstellen lässt.</p>
<figure id="attachment_40235" aria-describedby="caption-attachment-40235" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-40235" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png" alt="" width="640" height="570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-471x420.png 471w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-681x607.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png 1064w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40235" class="wp-caption-text">Die Skalierung von Drucken lässt sich ab Chrome 56 in den Chrome Flags aktivieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40236" aria-describedby="caption-attachment-40236" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40236" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png" alt="" width="640" height="334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-1280x667.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-806x420.png 806w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-681x355.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png 2003w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40236" class="wp-caption-text">Google Chrome 56 kann nun endlich wie auch Firefox oder der IE die Schrift- und Bildgröße skalieren.</figcaption></figure>
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		<title>Poseidon: Linux-Browser mit Adblocker, NoScript und GTK3-Oberfläche</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/poseidon-linux-browser-mit-adblocker-noscript-und-gtk3-oberflaeche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 12:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Poseidon]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Netz tummeln sich ja zahlreiche &#8222;alternative&#8220; Browser, die sich ein spezielles Ziel vornehmen. Ob die perfekte Integration von Facebook und Co. oder möglichst optimaler Schutz der Privatsphäre durch integrierte Adblocker und Anti-Tracking-Tools. In der Regel basieren dieser Browser auf dem Quellcode von Chromium oder Firefox. Richtig eigenständige Entwicklungen gibt es selten. Eine Ausnahme macht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netz tummeln sich ja zahlreiche &#8222;alternative&#8220; Browser, die sich ein spezielles Ziel vornehmen. Ob die perfekte Integration von Facebook und Co. oder möglichst optimaler Schutz der Privatsphäre durch integrierte Adblocker und Anti-Tracking-Tools. In der Regel basieren dieser Browser auf dem Quellcode von Chromium oder Firefox. Richtig eigenständige Entwicklungen gibt es selten. Eine Ausnahme macht hier <a href="https://github.com/sidus-dev/poseidon" target="_blank" rel="noopener">Poseidon</a>: Der Browser erfindet zwar auch das Rad mit einer eigenen Rendering-Engine nicht neu, doch mit einer individuell gestalteten Oberfläche auf Basis von GTK3 und WebKit als Unterbau, fügt sich der Browser recht ordentlich in den Gnome-Desktop ein. Mit integriertem Adbocker, NoScript sowie interessanten Features wie einem Terminal, hebt sich Poseidon durchaus von der Konkurrenz ab.</p>
<p><span id="more-40191"></span></p>
<p>Poseidon ist noch ein sehr junges Projekt. Die ersten Commits im Github der Entwickler stammen von <a href="https://github.com/sidus-dev/poseidon/graphs/contributors" target="_blank" rel="noopener">Anfang September</a> des letzten Jahres. Die aktuelle Versionsnummer steht bei Poseidon 0.3.9. Daher lässt sich das Programm in der Regel auch noch nicht aus den offiziellen Paketquellen installieren. Arch-User haben es dennoch leicht den Browser auf ihrem System einzuspielen. Eine kurze Recherche im AUR treibt das PKGBUILD <a href="https://aur.archlinux.org/packages/poseidon-browser-git/" target="_blank" rel="noopener">poseidon-browser-git</a> auf, sodass sich die Installation (bei installiertem AUR-Helper) auf ein Kommando beschränkt. Optional sollte man sich vielleicht gleich noch die auf der Projekt-Seite beschriebenen optionalen Abhängigkeiten installieren. Man braucht sie nicht zwingend, allerdings erlauben Sie das Streamen von Videos oder erweiterten Funktionen wie der Anzeige eines Terminalfensters direkt im Browser.</p>
<h2>Installation unter Arch Linux</h2>
<pre>### Poseidon unter Arch Linux installieren.
### Browser aus dem AUR, plus optionale Abhängigkeiten:
$ <strong>pacaur -S poseidon-browser-git</strong>
$ <strong>sudo pacman -S gst-libav gst-plugins-base gst-plugins-good evince vte3 flashplugin icedtea-web
</strong></pre>
<p>Für Anwender mit Ubuntu auf dem Rechner gibt es derzeit weder eine PPA-Paketquelle, noch separate DEB-Pakete. Man muss die Anwendung daher aus dem Quellcode installieren &#8212; Da sie in Python entwickelt wird, lässt sich dies jedoch recht leicht bewerkstelligen. Poseidon benötigt mindestens WebKit 2.12.3, was ab Ubuntu 14.04 vorhanden sein sollte, ich habe die Installation allerdings lediglich mit Ubuntu Gnome 16.10 getestet: Das Vorgehen beschränkt sich auf die Installation der Abhängigkeiten, anschließend holt ihr euch den Code aus dem Quellcode und verschiebt ihn mit Root-Rechten nach <code>/opt</code>. Anschließend kopiert ihr die .desktop-Datei noch nach <code>/usr/share/applications</code>, so erscheint Poseidon dann auch in den Anwendnungsmenüs eurer Desktopumgebung.</p>
<h2>Installation unter Ubuntu 16.10</h2>
<pre>### Poseidon unter Ubuntu 16.10 aus dem Git laden und installieren:
a$ <strong>sudo apt install git gir1.2-evince-3.0 gir1.2-webkit2-4.0 python3-decorator python3-openssl</strong>
### Zum Aktualiseren von Poseideon die folgenden zwei Kommandos wiederholen:
$ <strong>git clone https://github.com/sidus-dev/poseidon /tmp/poseidon-browser-git</strong>
$ <strong>sudo mv /tmp/poseidon-browser-git /opt</strong>
### Programmstarter im Anwendungsmenü ablegen:
$ <strong>sudo cp /opt/poseidon-browser-git/poseidon.desktop /usr/share/applications</strong></pre>
<p>Das Erscheinungsbild von Poseidon ist nun recht schlicht: Der Aufbau der Oberfläche unterscheidet Poseidon nun nicht groß von Chrome oder Firefox. Über die Adresszeile ruft ihr die gewünschten Webseiten aus, Tabs findet ihr am oberen Rand, die üblichen Tastenkürzel wie [Strg]+[T], [Strg]+[W] oder [Strg]+[N] zum Öffnen und Schließen von neuen Tabs und Öffnen eines neuen Fenster funktionieren auch in Poseidon. Die Optionen öffnet ihr über das Hamburger-Menü in der rechten oberen Ecke der Toolbar. Hier lassen sich die Einstellungen öffnen oder Funktionen wie der Adblocker, NoScript oder Plugins und ein SSL-Enforcer de-/aktivieren. Der <em>Defcon Mode</em> entspricht dem Incognito-Modus von Chrome/Chromium. Dieser deaktiviert den Cache, vermeidet Cookies und speichert den Seitenverlauf nicht in der Browserhistorie ab.</p>
<figure id="attachment_40195" aria-describedby="caption-attachment-40195" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40195" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1-640x447.png" alt="Poseidon Browser für Linux" width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_1.png 1226w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40195" class="wp-caption-text">Poseidon basiert auf WebKit als Engine und setzt bei der Oberfläche auf GTK3.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40192" aria-describedby="caption-attachment-40192" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40192" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2-640x447.png" alt="Poseidon mit Adblocker und NoScript" width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_2.png 1226w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40192" class="wp-caption-text">Der Browser bringt einen Adblocker, NoScript und andere Sicherheitsfeatures mit.</figcaption></figure>
<p>Ungewöhnliches findet ihr nun hingegen im Untermenü <em>Utilities</em>: In diesem könnt ihr unter anderem einen Passwortgenerator öffnen, es gibt einen User Agent Switcher (so dass ihr für den Webserver wie ein anderer Browser erscheint) sowie eine Option zum Einblenden eines Terminalfensters am unteren Rand des Browsers. Diese Funktion finde ich recht praktisch, wenn man beispielsweise gerne mal Daten mit Kommandozeilenwerkzeugen wie <code>wget</code> oder <code>youtube-dl</code> aus dem Netz lädt. Zudem kann man hier einen Fullscreen-Modus aktivieren oder sich die für den Browser zugänglichen Plugins anzeigen lassen. Auch der Browserverlauf und den Bookmarkmanager ruft man aus diesem Menü heraus auf. Wer es ein wenig bunter mag, öffnet ein beliebiges Bild im Browser und klickt dann im Kontextmenü die Option <em>Apply as theme</em> an. Diese übernimmt das Bild dann als Hintergrund unter der Tableiste des Browsers.</p>
<figure id="attachment_40194" aria-describedby="caption-attachment-40194" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40194" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3-640x447.png" alt="Poseidon mit Terminal im Browserfenster" width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_3.png 1226w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40194" class="wp-caption-text">Passwort Generator, User Agent Switcher und (warum nicht) ein Terminal.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40193" aria-describedby="caption-attachment-40193" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40193" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4-640x447.png" alt="Poseidon mit Hintergrund" width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/poseidon-browser-gtk3_4.png 1226w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40193" class="wp-caption-text">Im Browser geöffnete Bilder lassen sich als Hintergrundbild setzen.</figcaption></figure>
<p>Etwas ungewohnt sind die Schaltflächen in der Fensterleiste: Mit den Hoch- und Runter-Pfeilen am linken Rand speichert ihr die aktuelle Seite ab beziehungsweise öffnet eine lokale Datei von der Festplatte. Die Schalter &#8222;+&#8220; und &#8222;-&#8220; am rechten Fensterrand öffnen einen neuen Tab oder schließen den aktuellen. Üblicherweise findet sich der Knopf zum Schließen eines Reiters direkt auf diesem, von daher finde ich diese Design-Entscheidung ein wenig verwirrend. Mir persönlich fehlt zudem die Möglichkeit eine Webseite mit [F5] neu zu laden. Poseidon verwendet stattdessen das Tastenkürzel [Strg]+[R]. Ein [Umschalt]+[F5] (oder eben [Strg]+[Umschalt]+[R]) zum Auffrischen des Caches gibt es gar nicht.</p>
<p>Alles in Allem finde ich Poseidon eigentlich recht gelungen. Das noch sehr zarte Alter merkt man dem Programm kaum an. Der Browser passt sich gut in GTK3-Desktops wie Gnome, Budgie oder Cinnamon ein. Da Adblock und NoScript von Haus aus vorhanden und aktiv sind, halte ich den Webbrowser für eine gute Lösung, wenn man schnell mal eine Webseite abseites seines Standardbrowsers laden möchte. Was von fehlt ist eine deutsche Übersetzung (aktuell gibt es das Programm auf Englisch und Italienisch) sowie Funktionen zum Bearbeiten der Adblocker und NoScript-Einstellungen. Bislang lassen sich diese Funktionen lediglich global ab- und wieder anschalten. Etwa einzelne Seiten vom Adblocker auszuklammern ist nicht möglich.</p>
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		<item>
		<title>Chrome-Erweiterung Stylish jetzt mit User-Tracking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Der von Webseiten ausgelieferte Code ist nicht in Stein gemeißelt. Im Browser lässt sich dieser vor dem Anzeigen auf dem Display verändern &#8212; Adblocker machen sich diesen &#8222;Trick&#8220; zu nutze. Etwas weiter geht Browser-Erweiterung Stylish (hier als Chrome-Erweiterung&#160;oder für Firefox). Sie erlaubt dem User tiefgreifende Veränderungen an einer im Browser aufgerufenen Webseite durchzuführen: So kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der von Webseiten ausgelieferte Code ist nicht in Stein gemeißelt. Im Browser lässt sich dieser vor dem Anzeigen auf dem Display verändern &#8212; Adblocker machen sich diesen &#8222;Trick&#8220; zu nutze. Etwas weiter geht Browser-Erweiterung <a href="https://userstyles.org/" target="_blank" rel="noopener">Stylish</a> (hier als <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/stylish-custom-themes-for/fjnbnpbmkenffdnngjfgmeleoegfcffe/related?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Chrome-Erweiterung</a>&nbsp;oder für <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stylish/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a>). Sie erlaubt dem User tiefgreifende Veränderungen an einer im Browser aufgerufenen Webseite durchzuführen: So kann man beispielsweise die Schriftart ändern, einen störenden Hintergrund entfernen oder einer Webseite ein komplett neues Aussehen geben. Eine Datenbank mit von der Community erstellten &#8222;Userstyles&#8220; liefert für zahlreiche Webseiten fertige Kochrezepte, die man mit ein paar Klicks installieren kann.</p>



<p>Stylish ist bei vielen Anwendern beliebt: Die Chrome-Version verzeichnete bereits über 1,6 Millionen Installationen, das entsprechende Firefox-Add-on wurde über 420.000 mal in den Browser geladen. Der Code der Erweiterung liegt offen, er ist unter der GPLv3 lizenziert &#8212; so weit, so gut. Nun nimmt die Entwicklung solch eines Projekts nicht wenig Zeit in Anspruch. Der Aufwand ließ sich bislang kaum refinanzieren.&nbsp;Der ursprüngliche Gründer der Erweiterung&nbsp;Jason Barnabe hat wohl auch aus diesem Grund im September 2016 <a href="https://forum.userstyles.org/discussion/51747/the-new-leader-of-stylish-and-userstyles-org" target="_blank" rel="noopener">die Segel gestrichen</a>&nbsp;und mit&nbsp;Justin Hindman einen neuen Projektleiter ernannt. Dieser führt Stylish nun zu komplett neuen Gefilden: Er holt mit&nbsp;<a href="https://www.similarweb.com/" target="_blank" rel="noopener">SimilarWeb</a>&nbsp;(hier die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SimilarWeb" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia zum Unternehmen</a>) eine Data-Mining-Spezialisten an Bord.</p>



<p>Anfang 2017 wurde&nbsp;<a href="https://forum.userstyles.org/discussion/53233/announcement-to-the-community" target="_blank" rel="noopener">Stylish nun von&nbsp;SimilarWeb</a>&nbsp;aufgekauft.&nbsp;In seiner Ankündigung spricht Hindman davon, dass man einen für die Weiterentwicklung von Stylish einen Partner mit den entsprechenden Ressourcen bräuchte: Diesen hat man nun mit den&nbsp;Schnüffelspezialisten von SimilarWeb gefunden.&nbsp;SimilarWeb kauft Stylish natürlich nicht ohne Grund. In Zukunft unterstützen die Nutzer der Erweiterung die Datensammlerei des Tracking-Unternehmens: &#8222;Stylish users will be joining SimilarWeb’s market research panel&#8220;. Was das bedeutet zeigt sich im aktuellen Update der Erweiterung, diese überträgt nun automatisch Informationen über das Surfverhalten zu SimilarWeb, die Zustimming dazu wird automatisch gesetzt, man muss die Funktion extra deaktivieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="458" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-640x458.png" alt="Styling Konfigurationsbildschirm" class="wp-image-40181" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-587x420.png 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-681x487.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1.png 990w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Tracking lässt sich bei Bedarf deaktivieren.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="458" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-640x458.png" alt="Stylish Privacy Policy" class="wp-image-40182" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-587x420.png 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-681x487.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2.png 990w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Stylish Privacy Policy seit dem 1. Januar 2017.</figcaption></figure>
</div>


<p>In der Diskussion der Ankündigung <a href="https://forum.userstyles.org/discussion/comment/109966/#Comment_109966" target="_blank" rel="noopener">schreibt</a> die neue Produktmanagerin &#8222;Natalieg&#8220;, wie die Datensammlung funktionieren soll. Um dem User Vorschläge für passende Userstyles geben zu können, wird nun jeder Seitenaufruf inklusive den Referrer mit einer für jede Installation zufällig generierten User-ID an&nbsp;Stylish (und damit SimilarWeb) gemeldet. Ganz selbstverständlich client- und serverseitig anonymisiert sowie verschlüsselt übertragen, sodass die Privatsphäre gewahrt bleibt. Man muss nicht lange überlegen, wie gut so eine Strategie bei ähnlichen Verfahren (Stichwort <a href="http://www.tagesschau.de/inland/tracker-online-103.html" target="_blank" rel="noopener">Web of Trust oder kurz WOT</a>) funktioniert hat&#8230; Gar nicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Let me give you a quick rundown of how it works: every time a browser navigates to a new page, the extension queries the servers for saved and available styles. The data collected includes the current, previous and referrer pages and for each new install a random user ID is created. All communication runs through https, to provide a layer of protection. The collected data is cleaned from PII in the client and server side, to make sure privacy is preserved and personal information isn’t used at any point.</p>
</blockquote>



<p>In einem unkritischen Beitrag zum Thema auf Ghacks hat Ublock Origin-Entwickler Gorhill&nbsp;<a href="https://www.ghacks.net/2017/01/04/major-stylish-add-on-changes-in-regards-to-privacy/#comment-4086083" target="_blank" rel="noopener">seine Analyse</a> zum &#8222;neuen&#8220; Stylish veröffentlicht. Ich zitiere seinen Kommentar hier&nbsp;fast in kompletter Länge, damit die Analyse auf jeden Fall erhalten bleibt. Sein niederschlagendes Ergebnis: Stylish versucht die übertragenen Daten zu verschleiern, die User-ID braucht es eigentlich nicht, Stylish überträgt die vollständige URL aller aufgerufenen Webseiten (warum nicht nur die Domain?), ebenso wird auch die vollständige Referer-URL übertragen (warum überhaupt?). Alles werden&nbsp;Stylish-User nun zum gläsernen User.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>So yes, Stylish can now build a profile of your browsing history. The two-pass encoded base64 is something I have seen elsewhere in other such extensions with tracking ability, for example with Web of Trust and Popup Blocker. There is no other purpose than a silly attempt at obfuscating what it is doing. Any rationale to explain this attempt at obfuscation will be pure BS (there is no valid reason AT ALL to encode twice base64 &#8212; so the only explanation left is &#8222;let&#8217;s not make it <em>too</em> obvious what we are sending&#8220;).</p>



<p>[…]</p>



<p>It must be noted that the information sent is by no mean anonymous, because of the unique user id in each POSTed request, and on top of this by sending data to &#8222;api .userstyles.org&#8220; server, the server will be able to match your IP with the data sent (your browsing history). But regardless, even if using a VPN, the POSTed data still identify you through the unique id (very bad &#8212; defeats the purpose of using a VPN as a mean to enhance anonymity).</p>



<p>[…]</p>



<p>All these are not necessary for the official stated goal &#8212; and of course the worst is that the claim that the data is anonymous is false. If the will to not collect browsing history was really genuine, the extension would have been written in a very different way to accomplish the stated goal.</p>
</blockquote>



<p>Seiner Analyse nach funktioniert wenigstens die Opt-Out-Funktion: &#8222;My advice is if you *really* need that extension, disable the option to send supposedly anonymous data &#8212; so far, as of writing, it seems it does what it says.&#8220; Wenn man Stylish unbedingt nutzen möchte, sollte man daher auf jeden Fall in den Einstellungen den entsprechenden Schalter setzen. Nutzer von Firefox sind aktuell noch auf der sicheren Seite, anscheinend hat Mozilla das Update noch nicht durchgewunken. Als Alternative kann man sich allerdings schon jetzt&nbsp;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/freestyler/" target="_blank" rel="noopener">FreeStyler</a> oder&nbsp;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stylrrr/" target="_blank" rel="noopener">StylRRR</a> ansehen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/chrome-erweiterung-stylish-jetzt-mit-user-tracking/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vivaldi-Browser in Version 1.0 für Linux, MacOS X und Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/vivaldi-browser-in-version-1-0-fuer-linux-macos-x-und-windows/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vivaldi]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl sich Chrome, Firefox sowie Edge/Internet Explorer und Safari über 95 Prozent Marktanteil einverleibt haben, tut sich nach wie vor immer wieder etwas auf dem Browsermarkt. So hat 2013 der Mitbegründer und ehemalige Leiter von Opera Software Jon Stephenson von Tetzchner mit Vivaldi Technologies ein Unternehmen aus der Taufe gehoben, das einen neuen Browser an den Start [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich Chrome, Firefox sowie Edge/Internet Explorer und Safari über <a href="http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-201603-201603-bar" target="_blank" rel="noopener">95 Prozent Marktanteil</a> einverleibt haben, tut sich nach wie vor immer wieder etwas auf dem Browsermarkt. So hat 2013 der Mitbegründer und ehemalige Leiter von Opera Software Jon Stephenson von Tetzchner mit <a href="https://vivaldi.com/" target="_blank" rel="noopener">Vivaldi Technologies</a> ein Unternehmen aus der Taufe gehoben, das einen neuen Browser an den Start bringen möchte. Das Ergebnis steht jetzt erstmals als <a href="https://vivaldi.net/en-US/teamblog/102-vivaldi-finale-1-0" target="_blank" rel="noopener">stabile Version 1.0</a> für Linux, MacOS X und Linux zur Verfügung. Der Browser basiert wie Opera auf der Chromium-Engine Blink, bringt aber eine Reihe von praktischen Verbesserungen mit.</p>
<p><span id="more-39288"></span></p>
<p>Unter Linux lässt sich der Browser recht einfach installieren: Vivaldi bietet dazu auf seiner Homepage <a href="https://vivaldi.com/download/" target="_blank" rel="noopener">DEB- und RPM-Pakete</a> in 32- und 64-Bit-Versionen an, die sich bequem über die Paketverwaltung installieren lassen. Dazu muss man lediglich die passende Datei herunterladen und diese beispielsweise bei Ubuntu aus dem Dateimanager heraus in das Software Center öffnen und dann das Paket einspielen lassen. Alternativ funktioniert die Installation unter sämtlichen Debian-Derivaten über das Terminal mittels des Kommandos <code>dpkg -i vivaldi*.deb</code>, das ihr aus dem Verzeichnis der DEB-Datei ausführt. Unter Arch lässt sich der Browser <a href="https://aur.archlinux.org/packages/vivaldi/" target="_blank" rel="noopener">über das AUR installieren</a> und aktuell halten.</p>
<h2>Vivaldi unter Linux installieren</h2>
<pre>### Vivaldi unter Arch installieren
$ pacaur -S vivaldi
</pre>
<pre>### Vivaldi unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo dpkg -i vivaldi*.deb
$ sudo apt install -f</pre>
<p>Beim ersten Aufruf blendet Vivaldi einen Einrichtungsassistenten ein, über den sich der Browser ein wenig an die eigenen Wünsche anpassen lässt. So kann man zum Beispiel die Kopfleiste anpassen oder die die Tableiste an den unteren Bildschirmrand beziehungsweise als Vorschauleiste an die Seite verschieben. Die Farbe der Tabs passt sich &#8222;adaptiv&#8220; an die gerade geöffnete Webseite an &#8212; die Funktion lässt sich jedoch auch abstellen. Die links eigeblendete schmale Seitenleiste bietet direkten Zugriff auf die Bookmarks, Downloads oder eine Notizfunktion, das Zahnrad-Symbol öffnet die Einstellungen des Browsers.</p>
<p><figure id="attachment_39290" aria-describedby="caption-attachment-39290" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png" rel="attachment wp-att-39290"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39290" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-640x452.png" alt="Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39290" class="wp-caption-text">Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39291" aria-describedby="caption-attachment-39291" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png" rel="attachment wp-att-39291"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39291" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-640x452.png" alt="Auch für die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39291" class="wp-caption-text">Auch für die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten.</figcaption></figure></p>
<p>In der Praxis schlägt sich Vivaldi unter Linux gar nicht mal so schlecht. Die Geschwindigkeit entspricht in meinen Augen im Endeffekt der von Chrome, Chromium oder Opera &#8212; kein Wunder: Schließlich steckt in all diesen Browsern Googles Browser-Engine Blink. Allzu große Unterschiede sollten sich daher generell nicht ergeben. Daher lässt sich Vivaldi auch mit den Addons aus dem Chrome Web Store erweitern. Adblocker wie uBlock Origin, RSS-Reader und Co. finden so wie gewohnt den Weg in den Browser. Im Gegensatz zu Chromium ist aber Vivaldi proprietäre Software, der Quellcode liegt nicht offen.</p>
<h2>Addons aus dem Google Web Store</h2>
<p>Was Vivaldi in meinen Augen definitiv besser als Chrome und Chromium macht, ist die Organisation der Bookmarks in der Seitenleiste. Diese lassen sich dort sehr leicht einsehen, sortieren und ausmisten. Bei Google Chrome muss man hingegen immer den eigenständigen Bookmark Manager aufrufen. Auch die Einstellungen sind bei Vivaldi übersichtlicher angeordnet, zudem sind die Privacy-Funktionen wie Do-not-Track von Haus aus aktiv. Praktisch sind auch die Kurzbefehle, die sich per [F2] aufrufen lassen. Wer mit Gnome Do oder der Gnome-Shell vertraut ist, der dürfe das Funktionsprinzip zu schätzen wissen.</p>
<p><figure id="attachment_39292" aria-describedby="caption-attachment-39292" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png" rel="attachment wp-att-39292"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39292" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-640x452.png" alt="Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39292" class="wp-caption-text">Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39293" aria-describedby="caption-attachment-39293" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png" rel="attachment wp-att-39293"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39293" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-640x452.png" alt="Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39293" class="wp-caption-text">Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome.</figcaption></figure></p>
<p>Eine weitere Neuerungen gegenüber Chrome/Chromium findet sich im Browserfenster selber: Über die Seitenleiste lassen sich sogenannte Web-Paneele öffnen, die etwa eine News-Seite parallel zur aktuellen Webseite als Subfenster öffnen. So kann man beispielsweise einen Sport- oder Nachrichtenticker konstant offen lassen, ohne dass man zwischen den Browser-Tabs wechseln müsste. Die Funktion macht natürlich auf Breitbild-Displays besonders Sinn, da hier oft in der Horizontalen viel Platz auf dem Bildschirm verschwendet wird.</p>
<p><figure id="attachment_39298" aria-describedby="caption-attachment-39298" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png" rel="attachment wp-att-39298"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39298" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-640x450.png" alt="Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39298" class="wp-caption-text">Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen.</figcaption></figure></p>
<p>Ebenfalls gegenüber der Vorlage neu implementiert ist die Tab-Leiste, die nun kleine Vorschaubilder in den Tabs zur jeweiligen Webseite anzeigt. Hier lassen sich nun auch mehrere Webseiten zu Tab-Gruppen zusammenfassen &#8212; das ist in Chrome nur mit Addons möglich. Dazu zieht man einfach die gewünschten Tabs übereinander. Die als Gruppe zusammengefassten Tabs kann man dann zum Beispiel auch in einem Raster oder als Spalten auf einer Seite anzeigen lassen, was wieder die Nutzer mit einem Breitbilddisplay interessieren sollte.</p>
<p>Im Vergleich zu Chrome/Chromium stört mich an der neu gestalteten Tab-Leiste nun aber, dass sich Tabs nicht mehr per Drag&amp;Drop aus einem Browserfenster lösen beziehungsweise zu einem anderen Fenster hinzufügen lassen. Bei Vivaldi muss man immer das Kontextmenü bemühen. Weiterhin lädt der Browser beim Herauslösen eines Tabs in ein neues Fenster dieses komplett neu, sodass beispielsweise in ein Formular eingetippte Daten (oder ein in den Webeditor eines Blogssystems eingegebene Artikel) verloren gehen.</p>
<p><figure id="attachment_39299" aria-describedby="caption-attachment-39299" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png" rel="attachment wp-att-39299"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39299" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-640x450.png" alt="Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39299" class="wp-caption-text">Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39300" aria-describedby="caption-attachment-39300" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png" rel="attachment wp-att-39300"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39300" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-640x450.png" alt="Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39300" class="wp-caption-text">Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen.</figcaption></figure></p>
<p>Was im Vergleich zu Chrome, Firefox oder anderen &#8222;ausgewachsenen&#8220; Browser noch dringend fehlt, ist eine Möglichkeit ausgewählte Browserdaten (wie beispielsweise Bookmarks, Einstellungen oder Addons) über verschiedene Rechner hinweg zu synchronisieren. Ein &#8222;Vivaldi Sync&#8220; soll jedoch zusammen mit einer mobilen Variante des Browsers <a href="https://www.techwibe.com/vivaldi-browser-download" target="_blank" rel="noopener">noch kommen</a>. Aktuell müsste man für einen Abgleich der Daten des Browsers über mehrere Rechner hinweg das Konfigurationsverzeichnis <code>~/.config/vivaldi/</code> per Hand oder per Skript umkopieren</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>15</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 07:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&#160;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&nbsp;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor nicht gegessen zu sein. Daher möchte ich Flash noch einmal aufgreifen und die aktuelle Situation rund um Flash unter Linux beleuchten. Dabei behandle ich konkret Arch Linux und Ubuntu, wobei sich viele der genannten Informationen auch auf andere Distributionen übertragen lassen.</p>



<span id="more-34855"></span>



<p>Erst einmal ein paar Worte zum aktuellen Status von Flash: Adobe hat die Entwicklung des eigenständigen Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="https://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Anfang 2012 eingestellt</a>. Seit knapp vier Jahren dümpelt das Plugin somit schon bei der Versionsnummer 11.2 vor sich hin, Adobe pflegt an und an nur noch essentielle Sicherheitsupdates ein. Adobe Flash für Linux lebt offiziell nur noch in Kombination mit Googles Chrome-Browser weiter. Dieser enthält von Haus aus ein nach wie vor weiter entwickeltes Flash-Plugin. Dieses lässt sich jedoch nicht ohne weiteres auf andere Browser übertragen, da es mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI und PPAPI</a>&nbsp;zwei Plugin-Schnittstellen für Browser-Plugins gibt. Mozilla setzt bei Firefox nach wie vor noch auf die alten NPAPI-Plugins, Chrome und Chromium hingegen arbeiten mit PPAPI-Plugins (das PPAPI-Flash-Plugin wird somit auch gerne als Pepper-Flash bezeichnet).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chrome, der offizielle &#8222;Flash-Browser&#8220;</h2>



<p>Wer also ein sauber in den Browser integriertes Flash-Plugin unter Linux sucht, der muss wohl oder übel auf Googles Chrome-Browser zurückgreifen. Diesen gibt es direkt von <a href="https://www.google.de/chrome/browser/desktop/" target="_blank" rel="noopener">Google zum herunterladen</a>, wobei Google die Paketverwaltungen mehrerer Distributionen unterstützt. In Arch Linux lässt sich Chrome somit über das AUR sehr einfach installieren. Unter Ubuntu muss man einfach nur die entsprechenden DEB-Pakete einspielen und die nötigen Abhängigkeiten auflösen lassen. Beachtet bitte jedoch, dass Google zum März dieses Jahres plant die 32-Bit-Version <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/23027/chrome-fuer-linux-32-bit-versionen-vor-dem-aus.html" target="_blank" rel="noopener">einzustellen</a>.&nbsp;Somit wird dann auch das Flash-Plugin für 32-Bit-Installationen vermutlich ein Ende finden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Arch Linux installieren...
$ <strong>pacaur -S google-chrome</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Ubuntu/Debian installieren...
# Für 64-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_amd64.deb</strong>
# Für 32-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_i386.deb</strong>
# Jetzt die Installation:
$ <strong>sudo dpkg -i google-chrome*.deb</strong>
$ <strong>sudo apt-get install -f</strong></code></pre>



<p>Öffnet ihr nach der Installation&nbsp;in Chrome die Seite <em>chrome://plugins</em>, findet ihr am Ende der Liste euer Flash-Plugin &#8212; ohne dass ihr noch weitere Pakete installieren müsstet. Die Versionsnummer liegt aktuell bei Flash 20.0.0.286, sie&nbsp;erhöht sich jedoch in der Regel automatisch mit einem Update des Browsers. Das in Chrome enthaltene Flash-Plugin funktioniert nun aber nur mit Chrome, selbst die Open-Source-Version des Browsers Chromium und natürlich andere Browser wie Firefox oder Gnome Internet können&nbsp;nicht direkt auf dieses Modul zurückgreifen. Ist Chrome nicht &#8222;euer&#8220; Browser, müsst ihr also noch ein wenig tricksen, um Flash in anderen Browsern nutzbar zu machen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png" rel="attachment wp-att-34861"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="449" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png" alt="linux-flash-chrome" class="wp-image-34861" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png 1012w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Adobe und Google kooperieren in Sachen Flash: Das Flash-Plugin gibt es offiziell nur noch in Kombination mit Chrome.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png" rel="attachment wp-att-34860"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png" alt="linux-flash-npapi-browser" class="wp-image-34860" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-1280x852.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-751x500.png 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png 1731w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox, Chromium und Gnome Internet kommen in der Standardinstallation ohne Flash auf die Festplatte.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Sonderfall Raspberry Pi:</strong> Die CPU des Raspberry Pi ist nach der ARM-Architektur gefertigt. Linux und viele Open-Source-Anwendungen können auf diese übertragen werden, doch proprietäre Anwendungen wie Chrome oder Adobe Flash gibt es nicht für ARM-Systeme wie eben den RasPi. Wer den RasPi oder andere ARM-Systeme als Desktopersatz nutzen möchte, muss wohl oder über auf Flash im Browser verzichten &#8212; vielleicht ist das ja auch besser so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chromium mit Pepper-Flash aufrüsten</h2>



<p>Google hat weite Teile des dem Chrome-Browser zugrunde liegenden Quellcodes unter einer freien Lizenz geöffnet.&nbsp;<a href="https://www.chromium.org" target="_blank" rel="noopener">Chromium</a>&nbsp;ist praktisch Chrome, allerdings ohne die Integration von zahlreichen Google-Diensten. Aufgrund der schnellen Engine, ist dieser Browser daher bei vielen Anwendern sehr beliebt. Wie Chrome unterstützt auch&nbsp;Chromium PPAPI-Plugins, allerdings binden die Entwickler das Pepper-Flash-Plugin nicht direkt in den Browser ein. Das hindert uns allerdings nicht, das&nbsp;Pepper-Flash-Plugin aus Chrome zu extrahieren und im System zu verankern. Dies geschieht in der Regel über Pakete, die sich recht einfach über die Paketverwaltung installieren lassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png" rel="attachment wp-att-34859"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png" alt="linux-flash-chromium" class="wp-image-34859" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-681x517.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-800x608.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png 923w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Open-Source-Version des Chrome-Browsers kann leicht mit Pepper-Flash aufgerüstet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>In Arch findet sich dafür das Paket&nbsp;<a href="https://aur.archlinux.org/packages/chromium-pepper-flash/" target="_blank" rel="noopener">chromium-pepper-flash</a>&nbsp;als Kochrezept im Arch User Repository aka AUR. Es lädt Chrome als RPM-Paket von Google herunter, schnappt sich das Plugin, installiert es im System und wirft den Rest des Browsers dann wieder weg. Somit könnt ihr Chromium inklusive dem Pepper-Flash-Plugin ohne große Komplikationen nutzen. Ubuntu macht es hier nun ähnlich: Dort gibt es seit Ubuntu 14.04 LTS das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=pepperflashplugin-nonfree&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">pepperflashplugin-nonfree</a>. Habt ihr es auf der Platte, lädt Chromium ebenfalls automatisch das Pepper-Flash-Plugin aus dem System. Auf älteren Ubuntu-Versionen müsst ihr allerdings auf diese Option verzichten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für Chromium unter Arch...
$ <strong>pacaur -S chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für Chromium unter Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Kleiner Tipp am Rande: Aktuelle Versionen des <a href="http://www.opera.com/de" target="_blank" rel="noopener">Opera-Browsers</a> bauen inzwischen auch auf dem Quellcode von Chromium auf. Den komplett eigenständigen Opera-Browser mit einer selbst entwickelten Engine gibt es nur noch als &#8222;historische&#8220; Version. Was für den Chrome-Grundstock Chromium bedeutet, gilt daher auch für den aktuellen Opera-Browser. Dieser sollte ebenfalls automatisch nach der Installation von Pepper-Flash im System Flash als Browser-Plugin nutzen können und somit eine sinnvolle&nbsp;Alternative zu Chrome oder Chromium für euch sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Firefox, Epiphany und andere NPAPI-Browser</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin</h3>



<p>Sind weder Chrome noch&nbsp;Chromium brauchbare Browser für euch, müsst ihr einen anderen Weg wählen Flash unter Linux zu installieren. Einer wäre es&nbsp;das alte&nbsp;NPAPI-Flash-Plugin einzuspielen: So können dann auch Flash oder andere NPAPI-Browser wie der in Gnome enthalte Epiphany-Browser (inzwischen &#8222;Internet&#8220; genannt) Flash laden. Die meisten Linux-Distributionen führen es noch in ihren Paketquellen, da machen Ubuntu und Arch Linux keine Ausnahme. Beachtet jedoch, dass dieses Plugin eben seit vier Jahren nur noch mit sehr eingeschränktem Einsatz gepflegt wird. Sicherheitslücken werden, wenn man den Track-Record von Adobe im Kopf hat, mehr schlecht als recht behoben, doch weitere Entwicklung findet gar nicht mehr statt. Die Browser melden das alte Flash-Plugin daher auch mit der Versionsnummer 11.2.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Arch...
$ <strong>sudo pacman -S flashplugin</strong>
### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png" rel="attachment wp-att-34857"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet" class="wp-image-34857" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Epiphany melden die Verfügbarkeit des alten NPAPI-Flash-Plugins von Adobe in der Version 11.2.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Pepper-Flash mit NPAPI-Browsern</h3>



<p>Die vielleicht bessere Alternative bekommt ihr mit dem&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>. Es ist quasi ein Adapter für PPAPI auf NPAPI, sodass Firefox und andere&nbsp;NPAPI-Browser die moderneren PPAPI-Plugins benutzen können. Das Ganze befindet sich noch im Beta-Stadium, funktioniert in der Regel jedoch bereits sehr gut &#8212; in vielen Fällen besser, als mit dem alten NPAPI-Plugin von Adobe. Für das&nbsp;Fresh Player Plugin müsst ihr eben den Adapter mitsamt dem bereits angesprochenen Pepper-Flash-Plugin installieren. Beides bekommt ihr in den Paketquellen, das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=freshplayer-pepperflash&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">freshplayer-pepperflash</a>&nbsp;kennt&nbsp;Ubuntu jedoch erst seit&nbsp;der Version 15.10.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Arch...
$ <strong>pacaur -S freshplayerplugin-git chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install browser-plugin-freshplayer-pepperflash</strong></code></pre>



<p>In&nbsp;älteren Ubuntu-Ausgaben gibt es dieses Paket noch nicht, ihr könnt es allerdings über eine <a href="https://launchpad.net/~skunk/+archive/ubuntu/pepper-flash" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle recht leicht einspielen</a>. Beachtet jedoch, dass es nicht ausreicht&nbsp;einfach das Paket&nbsp;<em>pepflashplugin-installer</em> aus dem PPA zu installieren. Ihr müsst nach der Installation des Pakets noch die Konfigurationsdatei&nbsp;<code>/etc/chromium-browser/default</code> mit Root-Rechten in einen Editor laden und ans Ende der Datei, nach der Zeile <code>CHROMIUM_FLAGS=""</code>, die im zweiten Listing hinterlegte Zeile einfügen und das Ergebnis dann wieder abspeichern. Im Firefox und Co. meldet sich Flash dann in der Version 20.0 (oder neuer).</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash-Plugin unter älteren Ubuntu-Versionen...
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:skunk/pepper-flash</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pepflashplugin-installer</strong>
$ <strong>sudo gedit /etc/chromium-browser/default</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>. /usr/lib/pepflashplugin-installer/pepflashplayer.sh</code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png" rel="attachment wp-att-34858"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-freshplayer" class="wp-image-34858" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Gnome Internet melden nach der Installation des Fresh Player Plugins das aktuelle Pepper-Flash.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Troubleshooting: Flash und Linux</h2>



<p>Generell solltet ihr darauf achten, dass nie zwei Flash-Varianten zur selben Zeit installiert sind. Möchtet ihr also vom &#8222;alten&#8220; Adobe-NPAPI-Plugin auf das&nbsp;Fresh Player Plugin umschwenken, dann entfernt zuvor bitte alle alten Flash-Versionen über die Paketverwaltung. Prüft bei weiteren Problemen, welche&nbsp;Flash-Version euer Browser lädt, die Info findet ihr in der Regel immer in den Übersichtsseiten des Browsers zu den installierten und aktivierten Plugins. Je nach Browser erreicht ihr diese über Pseudo-URLs wie etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Firefox:</strong> about:plugins</li>



<li><strong>Chrome:</strong> chrome://plugins</li>



<li><strong>Chromium:</strong> chromium://plugins (es funktioniert aber auch chrome://plugins)</li>



<li><strong>Gnome Internet (Epiphany):</strong> about:plugins</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Update auf Ghostery 5.4.6 aktiviert Anzeigennetzwerk im beliebten Privacy-Addon</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-auf-ghostery-5-4-6-aktiviert-anzeigennetzwerk-im-beliebten-privacy-addon/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-auf-ghostery-5-4-6-aktiviert-anzeigennetzwerk-im-beliebten-privacy-addon/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 11:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostery]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Ghostery ist bei vielen kritischen Web-Nutzern ein beliebtes Werkzeug, um den Einsatz von Webtracking-Tools und Anzeigenetzwerken zu erkennen und bei Bedarf auch gezielt zu unterbinden. Was viele allerdings nicht wissen: Ghostery wird schon lange nicht mehr von dem Erfinder des Add-Ons entwickelt, seit Januar 2010 führt bei Ghostery ein Unternehmen Regie, das sich einst Better [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ghostery.com" target="_blank" rel="noopener">Ghostery</a> ist bei vielen kritischen Web-Nutzern ein beliebtes Werkzeug, um den Einsatz von Webtracking-Tools und Anzeigenetzwerken zu erkennen und bei Bedarf auch gezielt zu unterbinden. Was viele allerdings nicht wissen: Ghostery wird schon lange nicht mehr von dem Erfinder des Add-Ons entwickelt, <a href="https://www.ghostery.com/en/about-us/company-history/" target="_blank" rel="noopener">seit Januar 2010</a> führt bei Ghostery ein Unternehmen Regie, das sich einst Better Advertising nannte. Da sich so ein Name als Entwickler für ein &#8222;Privacy-Tool&#8220; macht firmierte sich Better Advertising in der Zwischenzeit in Evidon und dann Ghostery, Inc. um. Wer sich die Firmengeschichte im Video erklären lassen möchte, dem empfehle in den Beitrag <a href="http://www.sempervideo.de/?p=10174" target="_blank" rel="noopener">Der Feind in mir</a> von SemperVideo.</p>
<p><figure id="attachment_29428" aria-describedby="caption-attachment-29428" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29428 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-640x468.png" alt="Das Update auf Ghostery 5.4.6 enthält ein integriertes Werbetool." width="640" height="468" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-800x585.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/ghostery.png 930w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29428" class="wp-caption-text">Das Update auf Ghostery 5.4.6 enthält ein integriertes Werbetool.</figcaption></figure></p>
<p>Mit dem heutigen <a href="https://www.ghostery.com/en/articles/ghostery-546-new-for-you/" target="_blank" rel="noopener">Update auf Ghostery 5.4.6</a> macht das Add-On seine Verflechtung mit der Anzeigenindustrie deutlich: Mit der neuen Consumer Messaging Platform oder kurz &#8222;CMP&#8220; möchte Ghostery nun &#8222;Ankündigungen, Anzeigenkampagnen oder andere angemessene Benachrichtigungen&#8220; direkt in den Browser seiner User schicken. Die Funktion lässt sich in den erweiterten Einstellungen deaktivieren, sie ist allerdings von Haus aus scharf gestellt. Egal ob man das Add-On gerade frisch installiert oder eine bestehende Installation aktualisiert. Auch der Einrichtungsassistent erwähnt das Werbenetzwerk mit keinem Wort.</p>
<p>&#8222;The CMP will allow us to message our users directly in their browser with product announcements, promotions, and other appropriate notifications. This messaging system and can be turned off at any time by accessing the advanced tab of the options menu.&#8220;</p>
<p>In meinen Augen sollte man daher in Zukunft besser die Finger von Ghostery lassen, besonders weil mit dem <a href="https://www.eff.org/de/node/73969" target="_blank" rel="noopener">Privacy Badger</a> der Electronic Frontier Foundation eine sehr gute und vor allen Dingen freie Alternative existiert. Das Add-On gibt es als Erweiterung für <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/privacy-badger/pkehgijcmpdhfbdbbnkijodmdjhbjlgp" target="_blank" rel="noopener">Chrome</a> und Chromium (hier auch als <a href="https://www.eff.org/files/privacy_badger-chrome.crx" target="_blank" rel="noopener">CRX-Datei</a> zur Installation ohne den Chrome Web Store) sowie für Mozillas <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/privacy-badger-firefox/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a>. Eine Version für Opera, Safari und Firefox Mobile soll später noch folgen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>25</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pfeilschnell und Open-Source, der Lightning Browser für Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/pfeilschnell-und-open-source-der-lightning-browser-fur-android/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/pfeilschnell-und-open-source-der-lightning-browser-fur-android/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 19:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Lightning]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man wie ich noch ein älteres Samsung Galaxy Nexus benutzt, dann kommt es durchaus darauf an sich schlanke Android-Apps auszusuchen, besonders wenn man diese so häufig nutzt wie etwa einen Browser. Auch wenn OmniROM und der FancyKernel dem alten Nexus durchaus eine solide Leistung entlocken, besonders beim Chrome-Browser merkt man schnell, dass man sich doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man wie ich noch ein älteres Samsung Galaxy Nexus benutzt, dann kommt es durchaus darauf an sich schlanke Android-Apps auszusuchen, besonders wenn man diese so häufig nutzt wie etwa einen Browser. Auch wenn <a title="Ein Samsung Galaxy Nexus mit OmniROM und Fancy Kernel wieder fit machen" href="http://linuxundich.de/android/galaxy-nexus-mit-omnirom-und-fancy-kernel/">OmniROM und der FancyKernel</a> dem alten Nexus durchaus eine solide Leistung entlocken, besonders beim Chrome-Browser merkt man schnell, dass man sich doch eigentlich ein schnelleres Handy leisten müsste. Da ich das aber nicht tun möchte, braucht es einen anderen Browser. Bisher war Lucid Browser meine bevorzugte Wahl, inzwischen wurde Lucid jedoch vom Lightning Browser abgelöst.</p>
<p><span id="more-26990"></span></p>
<p>Wie der <a href="http://linuxundich.de/tag/lucid-browser">Lucid Browser</a> ist auch der Lightning Browser nicht nur kostenlos, sondern auch quelloffen. Der Quelltext ist unter der Mozilla Public License freigegeben. Den Browser findet ihr in zwei Versionen im Play Store. Die ein wenig mehr als einen Euro teure <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=acr.browser.lightning" target="_blank" rel="noopener">Plus-Version des Ligntning Browsers</a> bietet einen integrierten Adblocker und ist nicht auf maximal zehn offene Tabs limitiert. Wer darauf verzichten kann oder Lightning erst einmal austesten möchte, der installiert einfach die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=acr.browser.barebones" target="_blank" rel="noopener">kostenlose Variante</a> der App. <del>Der <a href="https://f-droid.org" target="_blank" rel="noopener">Open-Source Market F-Droid</a> führt Lightning leider bisher noch nicht in seinem Repository.</del> Alternativ findet ihr Lightning als fertiges <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdid=acr.browser.lightning" target="_blank" rel="noopener">Build im F-Droid-Market</a>, wie auch als <a href="https://github.com/anthonycr/Lightning-Browser/releases" target="_blank" rel="noopener">Beta-Version auf GitHub</a>.</p>
<p>Lightning besticht in erster Linie durch eine wirklich sehr geringe Ladezeit und flotten Seitenaufbau. Während Chrome auf meinem Nexus sich noch initialisiert, habe ich Lightning schon lange gestartet, eine Seite aus den Bookmarks ausgesucht und diese geladen. Lightning unterstützt Adobe Flash (allerdings nur bis Android 4.3), kann in der Pro-Version Anzeigen blockieren und leitet seinen Traffic bei Bedarf über Orbot. Der Werbeblocker ist in meinen Augen allerdings eher unbrauchbar, da er auch viele Seitenelemente herausfiltert, die eigentlich erhalten bleiben sollten.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-05-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-08-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-13-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-27-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-44-34-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05.jpg 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/lightning-browser_20-11-2014_20-45-05-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px"></a>
</p>
<p>Nicht zu verachten ist auch die Möglichkeit von Lightning Webseiten in Graustufen oder invertiert darzustellen. Wozu man das braucht? Ich schmökere mich Abends im Bett noch ganz gerne durchs Internet, allerdings ist der Kontrast von schwarzem Text auf weißem Hintergrund in meinen Augen zu stark &#8212; besonders, wenn man im Dunkeln lesen möchte. Unter <em>Einstellungen</em> | <em>Rendering Mode</em> könnt ihr die Anzeige auf <em>Normal</em>, <em>Inverted</em>, <em>Grayscale</em>, <em>Inverted Grayscale</em> umstellen, sodass auf den meisten Webseiten dann weißer Text auf schwarzem Hintergrund erscheint. Das spart auf einem OLED-Touchscreen Strom und schon die Augen. Allerdings erscheinen dann natürlich auch Bilder in Graustufen oder mit invertierten Farben, doch damit lässt sich zumindest am Abend gut leben.</p>
<p>Den Sourcecode zum Lightning Browser <a href="https://github.com/anthonycr/Lightning-Browser" target="_blank" rel="noopener">findet ihr im GitHub-Repository</a> des Projekts, dort könnt ihr natürlich auch Bugs und Probleme melden. Ideen und Kommentare hinterlasst ihr dagegen am besten auf der <a href="https://plus.google.com/communities/108746004608718111703" target="_blank" rel="noopener">Google-Plus-Seite</a> der Lightning-Development-Community.</p>
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		<title>Webseiten mit dem Readability-Bookmarket für mobile Browser aufbereiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/readability-bookmarklet-webseiten-fur-mobile-browser-aufbereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 13:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Readability]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Apps machen das Lesen von Web-Inhalten auf dem Handy leichter. Wer es bequem mag, der nutzt dafür die Apps von Spiegel Online, Süddeutsche und Co. Wer mehr Features und mehr Kontrolle braucht, der greift zu Feedreadern wie Feedly oder TinyTinyRSS. Aber allzu oft landet man doch wieder im Browser und muss sich durch eine nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Apps machen das Lesen von Web-Inhalten auf dem Handy leichter. Wer es bequem mag, der nutzt dafür die Apps von Spiegel Online, Süddeutsche und Co. Wer mehr Features und mehr Kontrolle braucht, der greift zu Feedreadern wie Feedly oder TinyTinyRSS. Aber allzu oft landet man doch wieder im Browser und muss sich durch eine nicht für mobile Geräte optimierte Webseite quälen. Dort liest es sich besonders auf kleineren Handys alles andere als einfach. Mit dem Readability-Bookmarklet rüstet ihr jeden Smartphone-Browser mit einem Mach-diese-Webseite-für-mobile-Geräte-fit-Filter auf.</p>
<p><span id="more-26999"></span></p>
<p><a href="https://www.readability.com" target="_blank" rel="noopener">Readabilty</a> ist eigentlich ein Webdienst mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.readability&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Handy-App</a>, eigenen Browser-Erweiterungen für Firefox oder Chrome und anderem Pipapo. Allerdings bietet Readabilty auch ein simples <a href="https://www.readability.com/bookmarklets" target="_blank" rel="noopener">Javascript-Bookmarklet</a> an, das die Funktion für jeden Browser zur Verfügung stellt, ohne dass man sich irgendwo registrieren müsste. Dazu legt ihr ein beliebiges Lesezeichen in eurem Browser an. Das Ziel des Lesezeichens ist dabei völlig egal, ihr werdet es sowieso gleich ändern. Öffnet es daher gleich anschließend zum Bearbeiten, ersetzt den Namen mit &#8222;Readability&#8220; oder etwa &#8222;00_Readability&#8220; &#8212; so steht das Bookmark in einer alphabetisch sortierten Liste immer am Anfang &#8212; und fügt als URL den unten stehenden Code ein.</p>
<pre>javascript:(%0A%28function%28%29%7Bwindow.baseUrl%3D%27//www.readability.com%27%3Bwindow.readabilityToken%3D%27%27%3Bvar%20s%3Ddocument.createElement%28%27script%27%29%3Bs.setAttribute%28%27type%27%2C%27text/javascript%27%29%3Bs.setAttribute%28%27charset%27%2C%27UTF-8%27%29%3Bs.setAttribute%28%27src%27%2CbaseUrl%2B%27/bookmarklet/read.js%27%29%3Bdocument.documentElement.appendChild%28s%29%3B%7D%29%28%29)</pre>
<p>Trefft ihr nun auf eine Webseite, die weder eine mobile Version anbietet, noch ein responsives Webdesign nutzt &#8212; das sich automatisch an der Bildschirmgröße des Betrachters orientiert &#8212; dann öffnet ihr einfach eure Bookmarks und wählt das Readabilty-Bookmark aus. Das Bookmarklet leitet den Artikel dann automatisch zu Readabilty um, wo unnützes Beiwerk aus der Seite herausgefiltert wird, sodass am Ende nur noch der eigentliche Content der Webseite, mitsamt den im Artikel eingebetteten Bildern erscheint.</p>
<p><figure id="attachment_27032" aria-describedby="caption-attachment-27032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27032 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-640x569.jpg" alt="Readability wird browserunabhängig über ein Bookmarklet gestartet." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-640x569.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2.jpg 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-473x420.jpg 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-681x605.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-250x222.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-550x489.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-800x711.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-203x180.jpg 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-338x300.jpg 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability2-563x500.jpg 563w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27032" class="wp-caption-text">Readability wird browserunabhängig über ein Bookmarklet gestartet.</figcaption></figure></p>
<p>Das praktische am Bookmarklet ist, dass es eigentlich mit jedem Browser funktionieren sollte. Es macht daher keinen Unterschied, ob ihr unter Android mit Chrome, Firefox oder einem schlanken Browser wie Lightning oder dem <a href="http://linuxundich.de/tag/lucid-browser/">Lucid Browser</a> unterwegs seid. Ihr müsst nur das Lesezeichen anlegen, schon könnt ihr jede Seite zu Readability umleiten und euch viel generve beim Lesen von technisch nicht mehr zeitgemäßen Webseiten ersparen.</p>
<p><figure id="attachment_27033" aria-describedby="caption-attachment-27033" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27033 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-640x569.jpg" alt="Ein Artikel aus dem Blog der EFF mit und ohne Readability." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-640x569.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1.jpg 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-473x420.jpg 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-681x605.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-250x222.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-550x489.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-800x711.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-203x180.jpg 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-338x300.jpg 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/readability1-563x500.jpg 563w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27033" class="wp-caption-text">Ein Artikel aus dem Blog der EFF mit und ohne Readability.</figcaption></figure></p>
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		<title>Opera für Linux ist doch nicht Geschichte: Opera 24 Developer mit Pepper-Flash</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 18:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Linux-User hatte man Opera eigentlich schon komplett abgeschrieben. Seitdem die norwegische Software-Schmiede von der eigenen Rendering-Engine Presto auf die Code-Basis von Chromium umgestiegen ist, gab es keine Updates der Linux-Version des Browsers mehr. Das war vor über einem Jahr, Opera 12 war lange Zeit die letzte Opera-Ausgabe für Linux-Systeme. Nun aber gibt es für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Linux-User hatte man Opera eigentlich schon komplett abgeschrieben. Seitdem die norwegische Software-Schmiede von der eigenen Rendering-Engine Presto auf die Code-Basis von Chromium umgestiegen ist, gab es keine Updates der Linux-Version des Browsers mehr. Das war vor über einem Jahr, Opera 12 war lange Zeit die letzte Opera-Ausgabe für Linux-Systeme. Nun aber gibt es für Linux-affine Fans des Browsers gute Nachrichten: Mit Opera 24 Developer gibt es die Vorabversion der kommenden Ausgabe des Browsers nun auch wieder für Linux.</p>
<p><span id="more-25293"></span></p>
<p>Im Blog des <a href="http://blogs.opera.com/desktop/2014/06/opera-24-linux-released-developer-stream/" target="_blank" rel="noopener">Opera-Desktop-Teams</a> begründen die Entwickler die lange Auszeit nicht wirklich. Sie sagen jedoch durch die Blume, dass man Opera für Linux nie ganz aufgegeben hätte: &#8222;We’ve said many times that when a Linux version is ready, we’d let you know&#8220;. In anderen Worten: It&#8217;s ready when it&#8217;s ready. Das kennen wir doch auch von zahlreichen Open-Source-Projekten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Zu dem erst kürzlich für Windows und MacOS X vorgestellten Opera 24 Developer, also der Beta-Version des Browsers, gesellt sich also seit heute auch die erste Linux-Version nach langer Pause.</p>
<p>Die Beta findet ihr am Ende der oben verlinkten Ankündigung zum herunterladen. Aktuell gibt es jedoch nur ein DEB-Paket für 64-bittige Ubuntus oder Debians. Opera schreibt, dass man sich bei seinen internen Tests auf Ubuntu 64-Bit mit Unity und der Gnome Shell konzentriert hätte, in einem kurzen Test lief Opera auf einem Ubuntu 14.04 auch recht ordentlich. Unter Arch Linux lässt sich Opera Developer recht leicht aus dem AUR <a href="https://aur.archlinux.org/packages/opera-developer" target="_blank" rel="noopener">opera-developer</a> auf den Rechner schieben. Allerdings kämpfe ich unter Arch mit dem Problem, dass der Browser nur mit Root-Rechten funktioniert. Ohne diese stürzt Opera kommentarlos ab, auch andere Benutzer berichten von diesem Bug.</p>
<p><figure id="attachment_25301" aria-describedby="caption-attachment-25301" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25301 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-640x451.png" alt="Mit Opera 24 Developer gibt es seit langer Zeit mal wieder eine Linux-Version des Browsers." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25301" class="wp-caption-text">Mit Opera 24 Developer gibt es seit langer Zeit mal wieder eine Linux-Version des Browsers.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25302" aria-describedby="caption-attachment-25302" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25302 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-640x451.png" alt="Bleibt man mit der Maus über einem Hintergrundtab, so wird eine Vorschau angezeigt." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25302" class="wp-caption-text">Bleibt man mit der Maus über einem Hintergrundtab, so wird eine Vorschau angezeigt.</figcaption></figure></p>
<p>Aufgrund des Chromium-Codes fügt sich auch Opera 24 nicht wirklich sauber in den Look der Desktopumgebung ein. Auf den Screenshots hier seht ihr ein Ubuntu-Ambiance-Theme rund um das Opera-Fenster&#8230; unter der Gnome-Shell. Die Opera-Entwickler haben also das Fenster-Theme fest in den Browser verdrahtet. Es lässt auch nicht an das GTK-Theme des Desktops anpassen, so wie es bei Chromium möglich ist. Einen Theme-Browser gibt es, dieser änder jedoch lediglich das Hintergrundbild des mit Werbung vollgepackten Schnellwahl-Screens.</p>
<p><figure id="attachment_25304" aria-describedby="caption-attachment-25304" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25304 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-640x451.png" alt="Den Feed-Reader Discover kennt man schon aus der Windows- oder Android-Version des Opera-Browsers." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25304" class="wp-caption-text">Den Feed-Reader Discover kennt man schon aus der Windows- oder Android-Version des Opera-Browsers.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25305" aria-describedby="caption-attachment-25305" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25305 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-640x451.png" alt="Opera holt sich ein aktuelles Pepper-Flash aus dem auf dem Rechner installierten Chrome-Browser." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25305" class="wp-caption-text">Opera holt sich ein aktuelles Pepper-Flash aus dem auf dem Rechner installierten Chrome-Browser.</figcaption></figure></p>
<p>Wichtig für alle, die nach wie vor gerne Webseiten mit Flash-Videos oder -Animationen nutzen, ist der Punkt dass Opera 24 jetzt auch auf PPAPI-Plugins wie &#8222;Pepper-Flash&#8220; baut. Die Developer-Version zieht automatisch die libpepflashplayer.so aus dem Chrome-Verzeichnis an &#8212; natürlich unter der Voraussetzung, dass der Google-Browser auch auf dem System installiert ist. Dadurch arbeitet Flash nun auch unter Opera deutlich zuverlässiger, Ärger wie mit <a title="Flash-Videos im Fullscreen auf Dual-Monitor-Systemen" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-im-fullscreen-auf-dual-monitor-systemen/">Flash-Videos auf Dual-Screen-Setups</a> ist Geschichte. Die reine Linux-Variante von Adobe Flash gibt es ja eben auch nicht mehr, sondern nur noch im Zusammenspiel mit Chrome.</p>
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		<title>Open-Source Android-Browser Lucid Browser jetzt unter neuem Play-Store-Link</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/open-source-android-browser-lucid-browser-jetzt-unter-neuem-play-store-link/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 08:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich euch mit dem Lucid Browser eine schlanke Browser-Alternative zu Chrome, Firefox oder Opera unter Android vorgestellt. Aufgrund der Reduktion auf das Wesentliche &#8212; das Anzeigen von Webseiten &#8212; startet der Browser besonders auch auf älteren Android-Handys wesentlich schneller als Chrome und Konsorten und auch beim Seitenaufbau muss sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich euch mit dem <a title="Schnell, einfach und Open-Source, der Lucid Browser für Android" href="http://linuxundich.de/android/schnell-einfach-und-open-source-der-lucid-browser-fuer-android/">Lucid Browser</a> eine schlanke Browser-Alternative zu Chrome, Firefox oder Opera unter Android vorgestellt. Aufgrund der Reduktion auf das Wesentliche &#8212; das Anzeigen von Webseiten &#8212; startet der Browser besonders auch auf älteren Android-Handys wesentlich schneller als Chrome und Konsorten und auch beim Seitenaufbau muss sich der Lucid Browser nicht verstecken. Allerdings fand es Google nicht besonders witzig, dass sich der Entwickler bei den Icons für Vor, Zurück, Refresh oder Bookmarks des Chrome-Browsers bedient hat. Die Folge: Der Browser wurde kompromisslos <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=52301514&amp;postcount=57" target="_blank" rel="noopener">aus dem Play Store genommen</a>.</p>
<p>Nun ist der Lucid Browser jedoch schon seit ein paar Tagen wieder zurück &#8212; allerdings jetzt unter einer <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.powerpoint45.lucidbrowserfree" target="_blank" rel="noopener">neuen Play-Store-ID</a>. Wer weiterhin Updates des Browsers aufs Handy oder Tablet geliefert haben möchte, muss daher die alte Version vom Android-Gerät werfen und auf die neue Ausgabe des Lucid Browsers umsteigen. Mit der neuen Version wurden auch ein paar neue Funktionen integriert und die Übersetzung verbessert. Langfristig sollen aber auch größere Features wie etwa ein <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=52264830&amp;postcount=56" target="_blank" rel="noopener">Incognito-Modus zum anonymen Surfen</a> unter Android in den schlanken Browser kommen.</p>
<p>
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