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	<title>CEC &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>CEC &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Google spendiert dem Chromecast weitere CEC-Fähigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 13:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CEC]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon länger ärgere ich mich darüber, dass die Chromecast-Entwickler so stiefmütterlich mit dem CEC-Protokoll umgehen. Eigentlich müsste es wie zum Beispiel mit dem Kodi-Mediacenter auf einem Raspberry Pi möglich sein, die Chromecast-Wiedergabe mit der TV-Fernbedienung zu steuern. Doch Google hat zwar CEC-Funktionen in den Chromecast eingebaut &#8212; so schaltet sich zum Beispiel der Fernseher automatisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger ärgere ich mich darüber, dass die Chromecast-Entwickler so stiefmütterlich <a title="Chromecast mittels TV-Fernbedienung und HDMI-CEC steuern?" href="http://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/">mit dem CEC-Protokoll umgehen</a>. Eigentlich müsste es wie zum Beispiel mit dem <a href="http://linuxundich.de/tag/kodi/">Kodi-Mediacenter</a> auf einem Raspberry Pi möglich sein, die Chromecast-Wiedergabe mit der TV-Fernbedienung zu steuern. Doch Google hat zwar CEC-Funktionen in den Chromecast eingebaut &#8212; so schaltet sich zum Beispiel der Fernseher automatisch beim Start einer Chromecast-Übertragung ein und geht auf den passenden HDMI-Eingang &#8212; doch das Steuern der Wiedergabe über die Start/Stop/Pause-Taste oder das Springen zum nächsten Titel haben die Google-Entwickler bisher komplett außer Acht gelassen. Der entsprechende <a href="https://code.google.com/p/google-cast-sdk/issues/detail?id=93" target="_blank" rel="noopener">Bug im Google-Bugtracker</a> zum Google-Cast-SDK zählt zahlreiche Bitten die Funktion doch endlich nachzureichen.</p>
<p><span id="more-28568"></span></p>
<h2>Chromecast mit der TV-Fernbedienung steuern</h2>
<p><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image alignright wp-image-28569" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png" alt="chromecast-app" width="236" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-281x500.png 281w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px"></a> Seit gestern Abend trudeln in den Verlauf des Bugs nun aber diverse Kommentare ein, dass mit der aktuellen Chromecast-Firmware 27946 jetzt auch die Wiedergabe-Kontrolle mittels CEC-Signalen still und heimlich implementiert wurde. Spielen Google-Apps wie YouTube oder Google Music Inhalte über den Chromecast ab, dann sollten diese sich zumindest schon einmal über die Play-Pause-Taste der TV-Fernbedienung anhalten und wieder fortsetzen lassen. Das Springen zum nächsten Titel, etwa bei der Wiedergabe eines Albums per Google Music, geht jedoch weiterhin nicht. Laut den Kommentaren soll die CEC-Steuerung auch bei Apps anderer Anbieter wie etwa Plex oder TuneIn Radio funktionieren, bei der Netflix-App tut sich allerdings noch nichts.</p>
<p>Auf meinem Chromecast läuft die besagte Firmware 27946 bereits, allerdings scheint mein LG-Fernseher die CEC-Fähigkeiten des Chromescast zu ignorieren. Ich kann meinen OpenELEC-RasPi mit der TV-Fernbedienung steuern, doch mein Fernseher kennt am HDMI-Eingang mit dem Chromecast-Dongle kein Simplink-Gerät (so nennt LG die Unterstützung für das CEC-Protokoll). Nun unterscheidet sich entweder die deutsche Ausgabe der Firmware von der internationalen Version oder aber es gibt unterschiedliche Chromecast-Varianten, oder Chromecast will einfach nicht mit meinem LG-Fernseher.</p>
<figure id="attachment_28575" aria-describedby="caption-attachment-28575" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28575 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-640x480.jpg" alt="Der Chromecast lässt sich nun endlich mit der TV-Fernbedienung steuern." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28575" class="wp-caption-text">Der Chromecast lässt sich nun endlich mit der TV-Fernbedienung steuern.</figcaption></figure>
<p>Da die Funktion ja nicht gerade offensichtlich ist, solltet ihr bei eurer Chromecast/TV-Kombo einmal ausprobieren, ob die Funktion bei euch jetzt tut. Ob euer TV-Gerät überhaupt CEC unterstützt, bekommt ihr am besten über die Anleitung eures Fernsehers heraus. CEC nennt sich bei jedem Hersteller anders, bei Philips müsst ihr etwa nach EasyLink suchen, bei Samsung nennt sich die CEC-Unterstützung Anynet+ oder bei JVC eben EZ-Sync &#8212; Egal wie der Hersteller das Kindchen nennt, CEC-Funktionen sollten eigentlich herstellerübergreifend funktionieren. Eine gute Übersicht über die jeweiligen Bezeichnungen liefert euch der Wikipedia-Artikel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">Consumer Electronics Control</a>.</p>
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		<title>Chromecast mittels TV-Fernbedienung und HDMI-CEC steuern?</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 08:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CEC]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen Chromecast-Dongle zuhause an seinem Fernseher hängen hat, der kann bequem Multimedia-Inhalte aus dem Internet auf sei TV-Gerät bringen. So macht man einen älteren Fernseher &#8212; ohne &#8222;smart&#8220; vor dem Namen &#8212; für knapp 35 Euro fit für Google-Dienste wie YouTube, Google Music und Google Movies, aber auch zahlreiche andere Android-Apps wie etwa die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Chromecast-Dongle zuhause an seinem Fernseher hängen hat, der kann bequem Multimedia-Inhalte aus dem Internet auf sei TV-Gerät bringen. So macht man einen älteren Fernseher &#8212; ohne &#8222;smart&#8220; vor dem Namen &#8212; für knapp 35 Euro fit für Google-Dienste wie YouTube, Google Music und Google Movies, aber auch zahlreiche andere Android-Apps wie etwa die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zdf.android.mediathek&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">ZDFmediathek</a> und Video-on-Demand-Dienste wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netflix.mediaclient&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Netflix</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vme.watchever&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Watchever</a> unterstützten bereits Chromecast. Mit Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> sendet ihr zudem Inhalte vom Handy bzw. Tablet auf den Chromecast und betrachtet so eure Urlaubsbilder kabellos und ohne Kopiererei auf der großen Leinwand.</p>
<h2>Chromecast und CEC? Fehlanzeige!</h2>
<p>Dabei fehlt mir jedoch eine kleine, aber nicht ganz unwichtige Komfort-Funktion: Ich würde gerne mit der Fernbedienung meines Fernsehers die Wiedergabe pausieren und wieder starten können. Auch dir restlichen Zusatztasten könnte man mit praktischen Funktionen belegen. Technisch wird das Ganze eigentlich schon länger mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">CEC über die HDMI-Schnittstelle</a> gelöst. Zahlreiche Hersteller unterstützen den Standard, der jedoch bei jedem Unternehmen einen anderen Namen trägt (EasyLink bei Philips,  Simplink bei LG, Anynet+ bei Samsung oder BRAVIA Sync bei Sony). Apple TC und auch XBMC auf dem Raspberry Pi können zum Beispiel CEC umgehen &#8212; auch wenn man dafür <a title="HDMI ist nicht gleich HDMI! Wer XBMC mit der TV-Remote steuern möchte, der muss beim Kauf auf HDMI-CEC-Unterstützung achten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/hdmi-kabel-cec-support-raspberry-pi-odroid/">CEC-fähiges HDMI-Kabel</a> braucht.</p>
<figure id="attachment_26659" aria-describedby="caption-attachment-26659" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26659 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-640x480.jpg" alt="Der Chromecast lässt sich bisher nicht mittels HDMI-CEC über die TV-Fernbedienung steuern." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26659" class="wp-caption-text">Der Chromecast lässt sich bisher nicht mittels HDMI-CEC über die TV-Fernbedienung steuern.</figcaption></figure>
<p>Nun müsste es eigentlich auch für Google ein leichtes sein CEC in den Chromecast zu implementieren. Das Handy dient bei Chromecast nur als Vermittler, es bittet den Chromecast-Dongle sich einen Stream von einer bestimmten URL abzuholen und auf dem Bildschirm abzuspielen. Der Chromecast selber müsste eigentlich in der Lage sein die CEC-Steuersignale zu verdauen &#8212; Tut er aber aus unerfindlichen Gründen bisher noch nicht. [Nachtrag: Spendiert man dem Chromecast ein eigenes Netzteil, sodass er auch läuft, wenn der Fernseher aus ist, dann schaltet der Dongle beim Abspielen eines Films automatisch den Fernseher an. CEC ist also bereits implementiert, nur die Unterstützung der Steuersignale fehlt.]</p>
<p>Wünscht ihr euch ebenfalls diese Funktion, dann solltet ihr der Bugmeldung auf <a href="https://code.google.com/p/google-cast-sdk/issues/detail?id=93" target="_blank" rel="noopener">code.google.com</a> einen Stern geben und so das Thema abonnieren. Laut <a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/chromecast/qaFgvlzTjU8" target="_blank" rel="noopener">Googles Chromecast-Forum</a> soll es auch keine schlechte Idee sein, aus der Chromecast-App heraus den Wunsch nach CEC-Support an Google zu richten. Vielleicht bekommen wir dann CEC-Unterstützung eines Tages per Update spendiert.</p>
<figure id="attachment_26661" aria-describedby="caption-attachment-26661" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26661 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-640x569.png" alt="Nutzt die Chromecast-App, um Feedback direkt an Google zu senden." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-472x420.png 472w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-202x180.png 202w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-337x300.png 337w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-562x500.png 562w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26661" class="wp-caption-text">Nutzt die Chromecast-App, um Feedback direkt an Google zu senden.</figcaption></figure>
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		<title>HDMI ist nicht gleich HDMI! Wer XBMC mit der TV-Remote steuern möchte, der muss beim Kauf auf HDMI-CEC-Unterstützung achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2014 08:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin nicht gerade ein Kabel-Fetischist: Zu den Boxen meiner Stereoanlage müssen im Querschnitt ein paar Millimeter Kupfer führen, aber ich brauche keine Siltech-Emperor-Kabel für über 10.000 Euro den laufenden Meter. Genauso sieht es in meinen Augen bei HDMI-Kabeln aus, auch hier kann man gut und gerne ein paar Tausend Euro in Audioquest Diamonds und Co. investieren. Genauso wenig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht gerade ein Kabel-Fetischist: Zu den Boxen meiner Stereoanlage müssen im Querschnitt ein paar Millimeter Kupfer führen, aber ich brauche keine <a href="http://amzn.to/1lF1sm3" target="_blank" rel="noopener">Siltech-Emperor-Kabel</a> für über 10.000 Euro den laufenden Meter. Genauso sieht es in meinen Augen bei HDMI-Kabeln aus, auch hier kann man gut und gerne ein paar Tausend Euro in <a href="http://amzn.to/1k66Izf" target="_blank" rel="noopener">Audioquest Diamonds</a> und Co. investieren. Genauso wenig wie man die Investition in die Lautsprecherkabel hören wird, lässt sich mit Sicherheit auch kein Unterschied im per HDMI übertragenen digitalen Signal erkennen &#8212; HiFi-Hörige mögen mich nun steinigen&#8230; Allerdings gilt es dennoch ein wenig auf die Wahl des HDMI-Kabels zu achten, wer später einmal seinen XBMC-Mediacenter auf dem Raspberry Pi oder Odroid über die Fernbedienung des Fernsehers steuern möchte, der muss das richtige Kabel erwischt haben!</p>
<p><span id="more-24699"></span></p>
<p>Die Technik Steuersignale der Fernbedienung über HDMI an einen angeschlossenen Player zu übertragen nennt sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">Consumer Electronics Control</a> oder kurz CEC und ist praktisch ein anerkannter Standard. Zahlreiche TV-Geräte sollten bereits HDMI-CEC unterstützen, allerdings nennt jeder Hersteller die Technik ein wenig anders: Philips tauft CEC um in EasyLink, LG nutzt lieber Simplink, bei Pioneer nennt man CEC Kuro Link, bei Sony BRAVIA Sync und bei Samsung heißt das Ganze dann Anynet+. Im Endeffekt unterscheiden sich die ganzen Namen und Techniken kaum. HDMI-CEC bleibt HDMI-CEC, auch wenn die Hersteller durchaus auch noch ihre eigenen Zutaten in die CEC-Suppe geben und somit für Inkompatibilitäten sorgen.</p>
<figure id="attachment_24711" aria-describedby="caption-attachment-24711" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24711" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi1-700x466.jpg" alt="Auf dem Odroid lässt sich inzwischen auch Linux mitsamt XBMC flüssig betreiben." width="700" height="466"></a><figcaption id="caption-attachment-24711" class="wp-caption-text">Auf dem Odroid lässt sich inzwischen auch Linux mitsamt XBMC flüssig betreiben.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_24712" aria-describedby="caption-attachment-24712" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24712" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi2-700x466.jpg" alt="Eines der besten Features von XBMC auf dem Raspberry Pi oder Odroid ist es das Mediacenter komfortabel mit der Fernbedienung des Fernsehers zu steuern." width="700" height="466"></a><figcaption id="caption-attachment-24712" class="wp-caption-text">Eines der besten Features von XBMC auf dem Raspberry Pi oder Odroid ist es das Mediacenter komfortabel mit der Fernbedienung des Fernsehers zu steuern.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_24716" aria-describedby="caption-attachment-24716" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-raspberry-pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24716" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-raspberry-pi-700x466.jpg" alt="Odroid und Raspberry Pi, auf dem Odroid steckt jedoch eine Quad-Core-CPU mit 1,7 GHz und 2 GByte Arbeitsspeicher." width="700" height="466"></a><figcaption id="caption-attachment-24716" class="wp-caption-text">Odroid und Raspberry Pi, auf dem Odroid steckt jedoch eine Quad-Core-CPU mit 1,7 GHz und 2 GByte Arbeitsspeicher.</figcaption></figure>
<p>Das XBMC-Mediacenter kann nun mit den CEC-Signalen umgehen, wenn der Kernel des genutzten Systems die Steuersignale entsprechend verarbeiten kann. Dies ist zum Beispiel bei <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenElec</a> für den Raspberry Pi der Fall. Von daher halte ich nach wie vor den RasPi für das aktuell <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">beste Mediacenter zum Nachrüsten</a> eines nicht-smarten Fernsehers, auch wenn der RasPi nicht gerade ultra-schnell ist. Doch es ist einfach super-praktisch einfach per TV-Fernbedienung auf den HDMI-Eingang mit dem OpenElec-RasPi zu wechseln und dort das System weiter mit der TV-Knipse bedienen zu können &#8212; der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor" target="_blank" rel="noopener">WAF</a> des Multimedia-Center-RasPis steigt dadurch deutlich an.</p>
<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
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</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nun tut sich inzwischen auch bei der Rasperry-Pi-Alternative <a href="http://www.hardkernel.com/main/main.php" target="_blank" rel="noopener">Odroid von Hardkernel</a> einiges: Der mit einer Quad-Core-CPU und 2 GByte ausgestattete Mini-PC geht deutlich schneller zur Sache als der Raspberry Pi, allerdings war es lange nicht möglich die Hardwarebeschleunigung der auf der Platine verbauten Mali-GPU unter Linux zu benutzen. Inzwischen ist im Odroid-Forum jedoch ein <a href="http://forum.odroid.com/viewtopic.php?f=52&amp;t=4456" target="_blank" rel="noopener">Linux-Image inklusive XBMC</a> auf Basis von Lubuntu aufgetaucht, das nun endlich einen schnellen Bildaufbau des X-Servers erlaubt. In dieses ist Support für HDMI-CEC eingebaut, doch bei mir passierte beim Drücken auf den Tasten der TV-Fernbedienung auf dem Schirm&#8230; nichts. Hier schließt sich nun der Kreis zu den eingangs erwähnten HDMI-Kabeln.</p>
<figure id="attachment_24713" aria-describedby="caption-attachment-24713" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24713" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/odroid-hdmi3-700x466.jpg" alt="Ob das am Odroid angeschlossene HDMI-Kabel auch wirklich Unterstützung für HDMI-CEC bietet und die Steuersignale des Fernsehers überträgt, sieht man ihm von leider nicht an." width="700" height="466"></a><figcaption id="caption-attachment-24713" class="wp-caption-text">Ob das am Odroid angeschlossene HDMI-Kabel auch wirklich Unterstützung für HDMI-CEC bietet und die Steuersignale des Fernsehers überträgt, sieht man ihm von leider nicht an.</figcaption></figure>
<p>Auch wenn CEC seit HDMI 1.2a ein Teil der HDMI-Spezifikation ist und ihr HDMI-1.4-zertifizierte Kabel wie das von mir genutzte <a href="http://amzn.to/13RfNCM" target="_blank" rel="noopener">mumbi Micro HDMI Kabel 1080p</a> kauft, ist das noch keine Garantie, dass diese auch die Steuersignale übertragen. Die Erkenntnis hat mich ein paar Stunden genervte Bastelei &#8212; wer denkt denn schon an das Kabel, wenn so eine Funktion partout nicht möchte &#8212; und am Ende nochmal ein paar Euro für ein wirklich <a href="http://amzn.to/1gsPGfE" target="_blank" rel="noopener">CEC-fähiges HDMI-Kabel</a> gekostet.</p>
<p>Achtet daher beim Kauf eines HDMI-Kabels, das später einmal einen mit XBMC ausgestatteten Mini-Rechner wie den Raspberry Pi oder den Odroid mit dem Fernseher verbinden soll, dass der CEC-Support vom Hersteller garantiert wird. Vom Preis nehmen sich solche Kabel nicht viel, doch der CEC-Support kann später einmal ganz praktisch sein, auch wenn man ihn anfangs noch gar nicht nutzen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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