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	<title>Chrome &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Chrome &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Umstieg auf Firefox? YouTube macht Probleme?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 07:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[YouTube läuft unter Firefox oft schlechter als unter Chrome – Videos starten langsam, die CPU-Last ist hoch, manche Funktionen nerven. Der Beitrag erklärt, woran das liegt und welche Add-ons und Einstellungen helfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich nutze Firefox mittlerweile seit einer ganzen Weile – und das sehr bewusst. Firefox ist heute der letzte große Browser, der mit <a href="https://firefox-source-docs.mozilla.org/overview/gecko.html" target="_blank" rel="noopener">Gecko</a> noch eine eigene Engine verwendet und sich der Idee von freier Software und digitaler Selbstbestimmung verpflichtet. Zumindest in der Theorie. In der letzten Zeit gab es leider immer wieder <a href="https://linuxnews.de/mozilla-und-die-nutzungsbedingungen-fuer-firefox/" target="_blank" rel="noopener">Ärger um Mozilla</a> in dieser Hinsicht. Dennoch: Wer sich für Datenschutz interessiert und sich nicht völlig in die Hände eines der größten Datenkraken unserer Zeit begeben will, kommt an Firefox kaum vorbei.</p>



<p>Falls ihr also gerade überlegt, von Google Chrome auf Firefox zu wechseln, oder diesen Schritt vielleicht schon gemacht habt: Willkommen! Ihr habt euch für einen starken, flexiblen und offenen Browser entschieden. Aber vielleicht habt ihr auch schon gemerkt – ganz reibungslos läuft der Umstieg vielleicht nicht. Ich lese beispielsweise immer wieder, dass es besonders bei YouTube stockt: Videos starten langsam, ruckeln, laufen nur in niedriger Qualität oder verursachen eine ungewöhnlich hohe CPU-Last.</p>



<p>Woran liegt das? Nun, ganz unbegründet sind die Spekulationen nicht, dass Google als Betreiber von YouTube und als wohl erfolgreichster Werbekonzern aller Zeiten wenig Interesse daran hat, Firefox-Nutzer mit der gleichen Sorgfalt zu behandeln wie Chrome-User. Immerhin ist Firefox die letzte ernstzunehmende Konkurrenz im Browsermarkt. Doch zum Glück lässt sich mit ein paar gezielten Einstellungen einiges retten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">YouTube unter Firefox – diese Tipps helfen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">uBlock Origin installieren</h3>



<p>Ein zuverlässiger Werbeblocker gehört heute zur Grundausstattung. Nicht nur, weil er lästige Werbung entfernt, sondern auch, weil er Tracking und andere ressourcenhungrige Scripte blockiert. Die Empfehlung kann hier nur lauten: <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/addon/ublock-origin/" target="_blank" rel="noopener">uBlock Origin</a>. Das Add-on ist quelloffen, sehr performant und lässt sich präzise konfigurieren. Um im Gegensatz zu Chrome, gibt es uBlock Origin noch in der &#8222;Vollversion&#8220; und nicht nur als abgespeckte Lite-Alternative. Nach der Installation empfiehlt es sich, unter den <em>Filterlisten</em> zusätzlich den Filter <em>uBlock filters – Annoyances</em> zu aktivieren. Dieser sorgt dafür, dass auch störende Seitenelemente (etwa Cookie-Banner, Overlay-Effekte oder YouTube-Spielereien) ausgeblendet werden. Behaltet allerdings im Hinterkopf, dass dieser Filter aktiv ist, er sorgt auf manchen Webseiten auch zu unerwünschten Aussetzern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1223" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances.webp" alt="" class="wp-image-44421" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances.webp 1223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-644x420.webp 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-681x444.webp 681w" sizes="(max-width: 1223px) 100vw, 1223px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit aktivierten Zusatzfiltern blockiert uBlock Origin auch nervige Seitenelemente wie Cookie-Banner, YouTube-Overlays oder andere störende Einblendungen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ambient Mode bei YouTube deaktivieren</h3>



<p>YouTube hat vor einiger Zeit den sogenannten <em>Ambient Mode</em> eingeführt – dabei werden Farbverläufe des Videos weich in den Hintergrund projiziert. Ganz so, als ob über die Köpfe der Kinobesucher hinweg ein Projekt das Bild auf eine Leinwand werfen würde. Das sieht zwar nett aus, sorgt unter Firefox wohl aber häufig für Darstellungsfehler oder spürbare Performance-Einbußen. Zwingend nötig ist der Effekt nun wirklich nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1219" height="805" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient.webp" alt="" class="wp-image-44422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient.webp 1219w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-636x420.webp 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-681x450.webp 681w" sizes="(max-width: 1219px) 100vw, 1219px"><figcaption class="wp-element-caption">Der Ambient Mode bei YouTube sieht schick aus, sorgt unter Firefox aber eventuell für Ruckler und hohe CPU-Last beim Abspielen von Videos.</figcaption></figure>



<p>Wenn euch dieser Effekt auffällt (wie z. B. in diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9g1gZAaRhro" target="_blank" rel="noopener">Beispielvideo</a>), könnt ihr über das Zahnradsymbol und den Menüpunkt <em>Beleuchtung wie im Kino</em> abstellen. Aber meist ist diese Einstellung nicht von Dauer. Stattdessen bietet es sich an, ihn mithilfe von uBlock Origin gezielt entfernen. Tragt dazu unter <em>Meine Filter</em> folgenden Eintrag ein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>youtube.com###cinematics.ytd-watch-flexy:remove()
</code></pre>



<p>Setzt dann noch den Haken oben bei <em>Eigene Filter aktivieren</em>. Das entfernt das störende Element zuverlässig – und senkt ganz nebenbei die Systemlast beim Abspielen von Videos.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Enhanced-h264ify nutzen</h3>



<p>Ein echter Gamechanger kann das Add-on <strong><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/enhanced-h264ify/" target="_blank" rel="noopener">enhanced-h264ify</a></strong> sein. Damit zwingt ihr YouTube dazu, Videos im älteren H.264-Format abzuspielen – statt in den modernen VP8- oder VP9-Codecs, die oft hardwareseitig nicht unterstützt werden. Gerade unter Linux – oder bei Laptops ohne aktuelle GPU-Beschleunigung – läuft H.264 oft wesentlich flüssiger. Weniger CPU-Last, weniger Ruckler, längere Akkulaufzeit. Nach der Installation lässt sich das Verhalten in den Einstellungen des Add-ons fein abstimmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1223" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify.webp" alt="" class="wp-image-44423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify.webp 1223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-644x420.webp 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-681x444.webp 681w" sizes="(max-width: 1223px) 100vw, 1223px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit enhanced-h264ify lassen sich hardwarefreundliche Codecs erzwingen – das verbessert die Video-Wiedergabe unter Linux in vielen Fällen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">User-Agent anpassen (optional)</h3>



<p>Wenn trotz aller Optimierungen YouTube weiterhin zickt, kann es helfen, den sogenannten User-Agent zu ändern. Damit gebt ihr euch gegenüber Webseiten nicht mehr als Firefox, sondern z. B. als Chrome-Browser aus. Das geht ganz einfach mit dem Add-on <strong><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/uaswitcher/" target="_blank" rel="noopener">User-Agent Switcher</a></strong>. Nach der Installation könnt ihr den Browser auf Chrome „umstellen“. Klar: Ideal ist das nicht. Denn so bekommen Webseitenbetreiber keine Rückmeldung, dass Firefox-Nutzer existieren und gute Performance erwarten. Aber wenn ihr nur schauen wollt – und euch der Ärger mit YouTube nervt – kann dieser Schritt kurzfristig helfen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1225" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent.webp" alt="" class="wp-image-44424" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent.webp 1225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-640x419.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-642x420.webp 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-681x446.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-741x486.webp 741w" sizes="auto, (max-width: 1225px) 100vw, 1225px"><figcaption class="wp-element-caption">Ein veränderter User-Agent kann Probleme mit YouTube lindern – als Workaround, wenn andere Optimierungen nicht greifen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Browser-Wars sind zurück</h2>



<p>Was wir gerade erleben, ist kein Zufall. Firefox steht allein gegen eine überwältigende Übermacht an Chrome-Derivaten. Ob Brave, Microsofts Edge, Opera oder Vivaldi – sie alle bauen inzwischen auf Googles Blink-Engine auf. Firefox ist der leider letzte große Browser mit echter technischer Unabhängigkeit. Wir können nun wirklich nur hoffen, dass Mozilla trotz aller Querelen weiterhin wirtschaftlich stabil bleibt und die Entwicklung des Browser vorran treibt.</p>



<p>Und genau deshalb ist es so wichtig, ihn zu nutzen. Ihn zu unterstützen. Denn ohne Firefox würde Google das Web wohl endgültig kontrollieren. Der Kampf um offene Standards, freie Software und ein privatsphärefreundliches Internet ist zurück – und wir alle sind ein Teil davon. Also: Wechselt. Testet. Gebt Firefox eine echte Chance. Und lasst euch nicht vom ersten YouTube-Ruckler entmutigen. Wenn ihr noch weitere Tipps oder Erfahrungen zum Thema habt, schreibt sie gerne in die Kommentare.</p>
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		<item>
		<title>Native Desktop-Benachrichtungen unter Linux mit Chrome 59</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/native-desktop-benachrichtungen-unter-linux-mit-chrome-59/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen sollte bei euch eigentlich Google Chrome 59 (beziehungsweise Chromium 59) über die Paketquellen auf eurem System eingetrudelt sein. Neben den üblichen Sicherheitsupdates steckt in der neusten Ausgabe von Chrome ein neuer Look: Die Einstellungen, die Adresszeile, der Verlauf und viele andere Elemente des Browsers nutzen nun Googles Material Design. Wer mit einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen sollte bei euch eigentlich <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2017/06/stable-channel-update-for-desktop.html" target="_blank" rel="noopener">Google Chrome 59</a> (beziehungsweise Chromium 59) über die Paketquellen auf eurem System eingetrudelt sein. Neben den üblichen Sicherheitsupdates steckt in der neusten Ausgabe von Chrome ein neuer Look: Die Einstellungen, die Adresszeile, der Verlauf und viele andere Elemente des Browsers nutzen nun <a href="https://material.io/" target="_blank" rel="noopener">Googles Material Design</a>. Wer mit einem halbwegs aktuellen Android-Handy unterwegs ist, kennt das Aussehen schon von seinem Handy &#8212; Nicht jedem gefällt der neue Look, ich finde ihn persönlich ganz gelungen.</p>
<p><span id="more-40459"></span></p>
<p>Für Linux-User sind allerdings zwei andere Neuerungen besonders relevant, die nicht direkt in der Ankündigung des Browser stehen: Zum einen nutzt Chrome/Chromium 59 nun endlich auch die native Funktion des Systems zur Darstellung von Benachrichtigungen. Zum anderen kommt die neuste Ausgabe des Browsers jetzt besser mit dunklen Desktop-Themes zurecht, sodass man in der Regel auf die Installation eines eigenen Chrome-Themes verzichten kann. Beide Neuerungen helfen von daher den Browser besser in den Linux-Desktop zu integrieren.</p>
<p>Die nativen Benachrichtigungen sind ab Chrome/Chromium 59 im Programm enthalten, allerdings noch nicht von Haus aus aktiv. Man muss daher von Hand via <code>chrome://flags/#enable-native-notifications</code> die Chrome-Flags aufrufen und die Option <em>Enable native notifications</em> auf Enabled umstellen. Danach verlangt der Browser einen Neustart. Anschließend könnt ihr die Funktion beispielsweise <a href="http://www.bennish.net/web-notifications.html" target="_blank" rel="noopener">über diese Seite</a> austesten: Über <em>Authorize</em> erlaubt ihr der Seite erstmal überhaupt Benachrichtigungen anzuzeigen, über <em>Show</em> blendet ihr dann eine Nachricht ein.</p>
<p><figure id="attachment_40463" aria-describedby="caption-attachment-40463" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40463" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-640x498.png" alt="" width="640" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-640x498.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-681x530.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2.png 1102w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40463" class="wp-caption-text">Die nativen Benachrichtigungen muss man aktuell jedoch noch von Hand aktivieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40462" aria-describedby="caption-attachment-40462" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40462" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-640x342.png" alt="" width="640" height="342" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-640x342.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-1280x685.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-785x420.png 785w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-300x160.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-681x364.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1.png 1329w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40462" class="wp-caption-text">Chrome 59 nutzt unter Linux nun die Benachrichtigungsfunktionen des Systems.</figcaption></figure></p>
<p>Chrome/Chromium 59 baut nun erstmals <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=79722" target="_blank" rel="noopener">komplett auf GTK3</a>. Die alten Bindungs zu GTK2 sind Geschichte, somit läuft die neuste Chrome-Ausgabe nicht mehr auf älteren Linux-Distributionen wie RHEL 6 oder CentOS 6, die durchaus aber noch vom Distributor mit Sicherheitsupdates versorgt werden und somit auch noch auf vielen Rechner in Betrieb sind. Mit der Build-Option <code>use_gtk3=false</code> gibt es jedoch nach wie vor einen Weg zumindest Chromium mit GTK2-Bindings zu bauen. Im Arch-Linux AUR gibt es bereits entsprechende Einträge. Ich vermute, dass es entsprechende Pakete auch für andere Linux-Distributionen geben wird oder schon gibt.</p>
<pre>$ pacaur -Ss chromium gtk2
 [...]
 aur/chromium-gtk2 59.0.3071.86-1 (0, 0,00)
 A web browser built for speed, simplicity, and security (GTK2 version)</pre>
<p>Mit dem Umstieg auf GTK3 kommt Chrome nun aber in meinen Augen auch besser mit dunklen Themes zurecht. Egal ob man nun die Option <em>Titelleiste und Ränder des Systems verwenden</em> in den Einstellungen des Browsers aktiviert oder nicht, Chrome fügt sich nun wieder ein kleines bisschen besser in den Linux-Desktop ein. Es gibt allerdings auch Regressionen: So funktioniert mit <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=716135" target="_blank" rel="noopener">Chrome 59 das HiDpi-Scaling</a> nicht mehr ordentlich. Aus Ermangelung eines entsprechend hochauflösenden Displays kann ich das hier gerade nicht selber nachvollziehen, an dem Bug wird allerdings bereits eifrig gearbeitet.</p>
<p><figure id="attachment_40464" aria-describedby="caption-attachment-40464" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40464" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-640x473.png" alt="" width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-640x473.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-1280x945.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-569x420.png 569w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-681x503.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3.png 1331w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40464" class="wp-caption-text">Neben dem &#8222;Material-Look&#8220; für die Einstellungen funktioniert Chrome 59 nun auch mit dunklen GTK-Themes.</figcaption></figure></p>
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		<title>Chrome und Chromium 56 kennen nun endlich eine Druckskalierung</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chrome-und-chromium-56-kennen-nun-endlich-eine-druckskalierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 14:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
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					<description><![CDATA[Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken 😉 Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen oder zu klein geratenen Text vergrößern wollte, musste sich daher <a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/chrome/a45IIoIpDFg" target="_blank" rel="noopener">mit Tricks behelfen</a>, die nicht immer zuverlässig funktionierten. Zahlreiche Nutzer <a href="https://www.reddit.com/r/chrome/comments/2chh9y/print_scaling_seriously_google_no_fix_for_years" target="_blank" rel="noopener">beklagen sich schon seit Jahren</a> über die fehlende Funktion in der Druckroutine</p>
<p>Mit der Version 56 von Chrome und Chromium haben die Entwickler die Druckfunktionen nun aber endlich aufgebohrt. Ausdrucke lassen sich jetzt inklusive Texten und Bildern innerhalb der Druckansicht skalieren. Die neue Funktion ist allerdings nicht von Haus aus im Druckdialog vorhanden: Sie erscheint erst, sobald man in den <code>chrome://flags</code> den Punkt <em>Druckskalierung</em> aktiviert und den Browser einmal komplett neu startet. Anschließend findet ihr im Druckdialog die Option <em>Skalieren</em> über die sich die Druckgröße in Prozentschritten einstellen lässt.</p>
<p><figure id="attachment_40235" aria-describedby="caption-attachment-40235" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40235" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png" alt="" width="640" height="570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-471x420.png 471w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-681x607.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png 1064w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40235" class="wp-caption-text">Die Skalierung von Drucken lässt sich ab Chrome 56 in den Chrome Flags aktivieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40236" aria-describedby="caption-attachment-40236" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40236" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png" alt="" width="640" height="334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-1280x667.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-806x420.png 806w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-681x355.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png 2003w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40236" class="wp-caption-text">Google Chrome 56 kann nun endlich wie auch Firefox oder der IE die Schrift- und Bildgröße skalieren.</figcaption></figure></p>
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		<title>Chrome-Erweiterung Stylish jetzt mit User-Tracking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Stylish]]></category>
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					<description><![CDATA[Der von Webseiten ausgelieferte Code ist nicht in Stein gemeißelt. Im Browser lässt sich dieser vor dem Anzeigen auf dem Display verändern &#8212; Adblocker machen sich diesen &#8222;Trick&#8220; zu nutze. Etwas weiter geht Browser-Erweiterung Stylish (hier als Chrome-Erweiterung&#160;oder für Firefox). Sie erlaubt dem User tiefgreifende Veränderungen an einer im Browser aufgerufenen Webseite durchzuführen: So kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der von Webseiten ausgelieferte Code ist nicht in Stein gemeißelt. Im Browser lässt sich dieser vor dem Anzeigen auf dem Display verändern &#8212; Adblocker machen sich diesen &#8222;Trick&#8220; zu nutze. Etwas weiter geht Browser-Erweiterung <a href="https://userstyles.org/" target="_blank" rel="noopener">Stylish</a> (hier als <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/stylish-custom-themes-for/fjnbnpbmkenffdnngjfgmeleoegfcffe/related?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Chrome-Erweiterung</a>&nbsp;oder für <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stylish/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a>). Sie erlaubt dem User tiefgreifende Veränderungen an einer im Browser aufgerufenen Webseite durchzuführen: So kann man beispielsweise die Schriftart ändern, einen störenden Hintergrund entfernen oder einer Webseite ein komplett neues Aussehen geben. Eine Datenbank mit von der Community erstellten &#8222;Userstyles&#8220; liefert für zahlreiche Webseiten fertige Kochrezepte, die man mit ein paar Klicks installieren kann.</p>



<p>Stylish ist bei vielen Anwendern beliebt: Die Chrome-Version verzeichnete bereits über 1,6 Millionen Installationen, das entsprechende Firefox-Add-on wurde über 420.000 mal in den Browser geladen. Der Code der Erweiterung liegt offen, er ist unter der GPLv3 lizenziert &#8212; so weit, so gut. Nun nimmt die Entwicklung solch eines Projekts nicht wenig Zeit in Anspruch. Der Aufwand ließ sich bislang kaum refinanzieren.&nbsp;Der ursprüngliche Gründer der Erweiterung&nbsp;Jason Barnabe hat wohl auch aus diesem Grund im September 2016 <a href="https://forum.userstyles.org/discussion/51747/the-new-leader-of-stylish-and-userstyles-org" target="_blank" rel="noopener">die Segel gestrichen</a>&nbsp;und mit&nbsp;Justin Hindman einen neuen Projektleiter ernannt. Dieser führt Stylish nun zu komplett neuen Gefilden: Er holt mit&nbsp;<a href="https://www.similarweb.com/" target="_blank" rel="noopener">SimilarWeb</a>&nbsp;(hier die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SimilarWeb" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia zum Unternehmen</a>) eine Data-Mining-Spezialisten an Bord.</p>



<p>Anfang 2017 wurde&nbsp;<a href="https://forum.userstyles.org/discussion/53233/announcement-to-the-community" target="_blank" rel="noopener">Stylish nun von&nbsp;SimilarWeb</a>&nbsp;aufgekauft.&nbsp;In seiner Ankündigung spricht Hindman davon, dass man einen für die Weiterentwicklung von Stylish einen Partner mit den entsprechenden Ressourcen bräuchte: Diesen hat man nun mit den&nbsp;Schnüffelspezialisten von SimilarWeb gefunden.&nbsp;SimilarWeb kauft Stylish natürlich nicht ohne Grund. In Zukunft unterstützen die Nutzer der Erweiterung die Datensammlerei des Tracking-Unternehmens: &#8222;Stylish users will be joining SimilarWeb’s market research panel&#8220;. Was das bedeutet zeigt sich im aktuellen Update der Erweiterung, diese überträgt nun automatisch Informationen über das Surfverhalten zu SimilarWeb, die Zustimming dazu wird automatisch gesetzt, man muss die Funktion extra deaktivieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="458" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-640x458.png" alt="Styling Konfigurationsbildschirm" class="wp-image-40181" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-587x420.png 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1-681x487.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish1.png 990w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Tracking lässt sich bei Bedarf deaktivieren.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="458" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-640x458.png" alt="Stylish Privacy Policy" class="wp-image-40182" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-587x420.png 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2-681x487.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/stylish2.png 990w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Stylish Privacy Policy seit dem 1. Januar 2017.</figcaption></figure>
</div>


<p>In der Diskussion der Ankündigung <a href="https://forum.userstyles.org/discussion/comment/109966/#Comment_109966" target="_blank" rel="noopener">schreibt</a> die neue Produktmanagerin &#8222;Natalieg&#8220;, wie die Datensammlung funktionieren soll. Um dem User Vorschläge für passende Userstyles geben zu können, wird nun jeder Seitenaufruf inklusive den Referrer mit einer für jede Installation zufällig generierten User-ID an&nbsp;Stylish (und damit SimilarWeb) gemeldet. Ganz selbstverständlich client- und serverseitig anonymisiert sowie verschlüsselt übertragen, sodass die Privatsphäre gewahrt bleibt. Man muss nicht lange überlegen, wie gut so eine Strategie bei ähnlichen Verfahren (Stichwort <a href="http://www.tagesschau.de/inland/tracker-online-103.html" target="_blank" rel="noopener">Web of Trust oder kurz WOT</a>) funktioniert hat&#8230; Gar nicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Let me give you a quick rundown of how it works: every time a browser navigates to a new page, the extension queries the servers for saved and available styles. The data collected includes the current, previous and referrer pages and for each new install a random user ID is created. All communication runs through https, to provide a layer of protection. The collected data is cleaned from PII in the client and server side, to make sure privacy is preserved and personal information isn’t used at any point.</p>
</blockquote>



<p>In einem unkritischen Beitrag zum Thema auf Ghacks hat Ublock Origin-Entwickler Gorhill&nbsp;<a href="https://www.ghacks.net/2017/01/04/major-stylish-add-on-changes-in-regards-to-privacy/#comment-4086083" target="_blank" rel="noopener">seine Analyse</a> zum &#8222;neuen&#8220; Stylish veröffentlicht. Ich zitiere seinen Kommentar hier&nbsp;fast in kompletter Länge, damit die Analyse auf jeden Fall erhalten bleibt. Sein niederschlagendes Ergebnis: Stylish versucht die übertragenen Daten zu verschleiern, die User-ID braucht es eigentlich nicht, Stylish überträgt die vollständige URL aller aufgerufenen Webseiten (warum nicht nur die Domain?), ebenso wird auch die vollständige Referer-URL übertragen (warum überhaupt?). Alles werden&nbsp;Stylish-User nun zum gläsernen User.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>So yes, Stylish can now build a profile of your browsing history. The two-pass encoded base64 is something I have seen elsewhere in other such extensions with tracking ability, for example with Web of Trust and Popup Blocker. There is no other purpose than a silly attempt at obfuscating what it is doing. Any rationale to explain this attempt at obfuscation will be pure BS (there is no valid reason AT ALL to encode twice base64 &#8212; so the only explanation left is &#8222;let&#8217;s not make it <em>too</em> obvious what we are sending&#8220;).</p>



<p>[…]</p>



<p>It must be noted that the information sent is by no mean anonymous, because of the unique user id in each POSTed request, and on top of this by sending data to &#8222;api .userstyles.org&#8220; server, the server will be able to match your IP with the data sent (your browsing history). But regardless, even if using a VPN, the POSTed data still identify you through the unique id (very bad &#8212; defeats the purpose of using a VPN as a mean to enhance anonymity).</p>



<p>[…]</p>



<p>All these are not necessary for the official stated goal &#8212; and of course the worst is that the claim that the data is anonymous is false. If the will to not collect browsing history was really genuine, the extension would have been written in a very different way to accomplish the stated goal.</p>
</blockquote>



<p>Seiner Analyse nach funktioniert wenigstens die Opt-Out-Funktion: &#8222;My advice is if you *really* need that extension, disable the option to send supposedly anonymous data &#8212; so far, as of writing, it seems it does what it says.&#8220; Wenn man Stylish unbedingt nutzen möchte, sollte man daher auf jeden Fall in den Einstellungen den entsprechenden Schalter setzen. Nutzer von Firefox sind aktuell noch auf der sicheren Seite, anscheinend hat Mozilla das Update noch nicht durchgewunken. Als Alternative kann man sich allerdings schon jetzt&nbsp;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/freestyler/" target="_blank" rel="noopener">FreeStyler</a> oder&nbsp;<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stylrrr/" target="_blank" rel="noopener">StylRRR</a> ansehen.</p>
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		<title>Sonos-App für Chrome/Chromium tut auch unter Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 15:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
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					<description><![CDATA[Bekanntlicherweise läuft auf den netzwerkfähigen Boxen von Sonos ein abgespecktes Linux-System, zu dem Sonos auch brav entsprechend der GPL die Quellen veröffentlicht. Ansonsten lässt das Unternehmen die Linux-User jedoch ziemlich außen vor: Es gibt entsprechende Clients für Windows und MacOS X sowie selbstverständlich für die zwei großen mobilen Betriebssysteme, aber schon bei Windows Phone hört [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlicherweise läuft auf den netzwerkfähigen Boxen von Sonos ein abgespecktes <a href="/tag/linux/">Linux-System</a>, zu dem Sonos auch brav entsprechend der GPL die Quellen <a href="http://www.sonos.com/de-de/support/downloads/gpl?r=1" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>. Ansonsten lässt das Unternehmen die Linux-User jedoch ziemlich außen vor: Es gibt entsprechende Clients für Windows und MacOS X sowie selbstverständlich für die zwei großen mobilen Betriebssysteme, aber schon bei Windows Phone hört der Spaß auf. Für die Linux-User an sich interessiert sich Sonos so gut wie rein gar nicht. Appelle <a href="https://en.community.sonos.com/controllers-software-228995/a-linux-controller-needed-4745924" target="_blank" rel="noopener">wie dieser hier</a> in den Support-Foren des Unternehmens bleiben seit Jahren mit dem Kommentar &#8222;Aktuell plane man keinen Linux-Client&#8220; unerhört. Mit einer von einem unabhängigen Entwickler gebauten Browser-App für Chrome und Chromium lässt sich das heimische Sonos-System nun aber doch bequem vom Desktop oder Notebook aus steuern.</p>
<p><span id="more-34943"></span></p>
<p>Den <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/sonos-controller-for-chro/cojfokmeikpnickdpoopoockilamcmoc" target="_blank" rel="noopener">Sonos Controller for Chrome</a> findet ihr im Chrome Web Store, die Erweiterung lässt sich somit daher direkt in Google Chrome sowie dem freien Gegenstück Chromium installieren &#8212; Da Opera inzwischen ebenfalls auf Chromium basiert, müsste die Erweiterung in meinen Augen auch unter dem norwegischen Browser funktionieren. Das Programm selber stammt von <a href="https://plus.google.com/117154663105988914441" target="_blank" rel="noopener">Pascal Opitz</a>, der den vollständigen Quellcode des Addons auf <a href="https://github.com/pascalopitz/sonos-controller-for-chrome" target="_blank" rel="noopener">Github</a> zur Verfügung stellt. Nach der Installation findet ihr die Erweiterung dann als Programm unter den Chrome-Apps in der Übersicht oder in Kombination mit einer entsprechenden Desktopumgebung wie Gnome oder Ubuntus Unity zudem wie eine normale Anwendung im Startmenü des Systems. Workarounds wie die <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/sonos-linux-android-app-runtime-chrome/">Sonos-App für Android</a> mithilfe der Android-Runtime unter Linux auszuführen sind daher nicht mehr wirklich von Nöten &#8212; vielen Dank an Hossa für den Hinweis!</p>
<p><figure id="attachment_34949" aria-describedby="caption-attachment-34949" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1.png" rel="attachment wp-att-34949"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34949 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-640x360.png" alt="Alternativ findet ihr die Sonos-Erweiterung in der App-Übersicht von Chrome oder Chromium." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34949" class="wp-caption-text">Alternativ findet ihr die Sonos-Erweiterung in der App-Übersicht von Chrome oder Chromium.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34948" aria-describedby="caption-attachment-34948" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2.png" rel="attachment wp-att-34948"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34948 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-640x360.png" alt="Als Browser-App erscheint die Chrome-Erweiterung für Sonos im Startmenü des Systems." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-app-linux2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34948" class="wp-caption-text">Als Browser-App erscheint die Chrome-Erweiterung für Sonos im Startmenü des Systems.</figcaption></figure></p>
<p>Im Sonos Controller for Chrome habt ihr dann Zugriff auf das komplette Sonos-System. Ihr müsste es jedoch zuvor mit den original Sonos-Apps eingerichtet haben. Über die Chrome-App könnt dann die Lautsprecher wie gewohnt zu Gruppen sortieren, die Wiedergabe unterbrechen und wieder fortsetzen oder die Lautstärke der unterschiedlichen Sonos-Boxen regeln, ohne zum Smartphone oder Tablet greifen zu müssen. Unproblematisch ist der Zugriff auf lokal von einem NAS oder einer Datenfreigabe angebundenen Musik. Somit könnt ihr neue Musik in die Playlist stecken und diese auch umorganisieren. Was allerdings aufgrund einer von Sonos implementierten Verschlüsselung noch nicht umgesetzt werden konnte, sind Musik-Dienste wie Spotify oder Google Music. Die Sonos-App für Chrome sieht zwar Einträge aus diesen Diensten, die ihr als Sonos-Favorit abgespeichert habt (etwa Playlisten oder Chart-Listen), kann diese allerdings im Fall von Spotify nicht abspielen. In einer über eine Handy-App angeschmissenen Playlist kann man aber durchaus von Song zu Song springen oder die Wiedergabe anhalten.</p>
<p><figure id="attachment_34944" aria-describedby="caption-attachment-34944" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local.png" rel="attachment wp-att-34944"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34944 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-640x487.png" alt="Sonos als Browser-App für Chrome oder Chromium funktioniert selbstverständlich auch unter Linux oder Chrome OS." width="640" height="487" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-640x487.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-1280x974.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-552x420.png 552w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-800x609.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-394x300.png 394w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local-657x500.png 657w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-local.png 1303w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34944" class="wp-caption-text">Sonos als Browser-App für Chrome oder Chromium funktioniert selbstverständlich auch unter Linux oder Chrome OS.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34945" aria-describedby="caption-attachment-34945" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify.png" rel="attachment wp-att-34945"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34945 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-640x487.png" alt="Das Playback von Diensten wie Spotify, Google Music und Co. lässt sich zwar steuern, aber nicht organisieren." width="640" height="487" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-640x487.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-1280x974.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-552x420.png 552w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-800x609.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-394x300.png 394w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify-657x500.png 657w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/02/sonos-chrome-linux-spotify.png 1303w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34945" class="wp-caption-text">Das Playback von Diensten wie Spotify, Google Music und Co. lässt sich zwar steuern, aber nicht organisieren.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 07:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&#160;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&nbsp;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor nicht gegessen zu sein. Daher möchte ich Flash noch einmal aufgreifen und die aktuelle Situation rund um Flash unter Linux beleuchten. Dabei behandle ich konkret Arch Linux und Ubuntu, wobei sich viele der genannten Informationen auch auf andere Distributionen übertragen lassen.</p>



<span id="more-34855"></span>



<p>Erst einmal ein paar Worte zum aktuellen Status von Flash: Adobe hat die Entwicklung des eigenständigen Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="https://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Anfang 2012 eingestellt</a>. Seit knapp vier Jahren dümpelt das Plugin somit schon bei der Versionsnummer 11.2 vor sich hin, Adobe pflegt an und an nur noch essentielle Sicherheitsupdates ein. Adobe Flash für Linux lebt offiziell nur noch in Kombination mit Googles Chrome-Browser weiter. Dieser enthält von Haus aus ein nach wie vor weiter entwickeltes Flash-Plugin. Dieses lässt sich jedoch nicht ohne weiteres auf andere Browser übertragen, da es mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI und PPAPI</a>&nbsp;zwei Plugin-Schnittstellen für Browser-Plugins gibt. Mozilla setzt bei Firefox nach wie vor noch auf die alten NPAPI-Plugins, Chrome und Chromium hingegen arbeiten mit PPAPI-Plugins (das PPAPI-Flash-Plugin wird somit auch gerne als Pepper-Flash bezeichnet).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chrome, der offizielle &#8222;Flash-Browser&#8220;</h2>



<p>Wer also ein sauber in den Browser integriertes Flash-Plugin unter Linux sucht, der muss wohl oder übel auf Googles Chrome-Browser zurückgreifen. Diesen gibt es direkt von <a href="https://www.google.de/chrome/browser/desktop/" target="_blank" rel="noopener">Google zum herunterladen</a>, wobei Google die Paketverwaltungen mehrerer Distributionen unterstützt. In Arch Linux lässt sich Chrome somit über das AUR sehr einfach installieren. Unter Ubuntu muss man einfach nur die entsprechenden DEB-Pakete einspielen und die nötigen Abhängigkeiten auflösen lassen. Beachtet bitte jedoch, dass Google zum März dieses Jahres plant die 32-Bit-Version <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/23027/chrome-fuer-linux-32-bit-versionen-vor-dem-aus.html" target="_blank" rel="noopener">einzustellen</a>.&nbsp;Somit wird dann auch das Flash-Plugin für 32-Bit-Installationen vermutlich ein Ende finden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Arch Linux installieren...
$ <strong>pacaur -S google-chrome</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Ubuntu/Debian installieren...
# Für 64-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_amd64.deb</strong>
# Für 32-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_i386.deb</strong>
# Jetzt die Installation:
$ <strong>sudo dpkg -i google-chrome*.deb</strong>
$ <strong>sudo apt-get install -f</strong></code></pre>



<p>Öffnet ihr nach der Installation&nbsp;in Chrome die Seite <em>chrome://plugins</em>, findet ihr am Ende der Liste euer Flash-Plugin &#8212; ohne dass ihr noch weitere Pakete installieren müsstet. Die Versionsnummer liegt aktuell bei Flash 20.0.0.286, sie&nbsp;erhöht sich jedoch in der Regel automatisch mit einem Update des Browsers. Das in Chrome enthaltene Flash-Plugin funktioniert nun aber nur mit Chrome, selbst die Open-Source-Version des Browsers Chromium und natürlich andere Browser wie Firefox oder Gnome Internet können&nbsp;nicht direkt auf dieses Modul zurückgreifen. Ist Chrome nicht &#8222;euer&#8220; Browser, müsst ihr also noch ein wenig tricksen, um Flash in anderen Browsern nutzbar zu machen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png" rel="attachment wp-att-34861"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="449" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png" alt="linux-flash-chrome" class="wp-image-34861" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png 1012w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Adobe und Google kooperieren in Sachen Flash: Das Flash-Plugin gibt es offiziell nur noch in Kombination mit Chrome.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png" rel="attachment wp-att-34860"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png" alt="linux-flash-npapi-browser" class="wp-image-34860" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-1280x852.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-751x500.png 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png 1731w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox, Chromium und Gnome Internet kommen in der Standardinstallation ohne Flash auf die Festplatte.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Sonderfall Raspberry Pi:</strong> Die CPU des Raspberry Pi ist nach der ARM-Architektur gefertigt. Linux und viele Open-Source-Anwendungen können auf diese übertragen werden, doch proprietäre Anwendungen wie Chrome oder Adobe Flash gibt es nicht für ARM-Systeme wie eben den RasPi. Wer den RasPi oder andere ARM-Systeme als Desktopersatz nutzen möchte, muss wohl oder über auf Flash im Browser verzichten &#8212; vielleicht ist das ja auch besser so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chromium mit Pepper-Flash aufrüsten</h2>



<p>Google hat weite Teile des dem Chrome-Browser zugrunde liegenden Quellcodes unter einer freien Lizenz geöffnet.&nbsp;<a href="https://www.chromium.org" target="_blank" rel="noopener">Chromium</a>&nbsp;ist praktisch Chrome, allerdings ohne die Integration von zahlreichen Google-Diensten. Aufgrund der schnellen Engine, ist dieser Browser daher bei vielen Anwendern sehr beliebt. Wie Chrome unterstützt auch&nbsp;Chromium PPAPI-Plugins, allerdings binden die Entwickler das Pepper-Flash-Plugin nicht direkt in den Browser ein. Das hindert uns allerdings nicht, das&nbsp;Pepper-Flash-Plugin aus Chrome zu extrahieren und im System zu verankern. Dies geschieht in der Regel über Pakete, die sich recht einfach über die Paketverwaltung installieren lassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png" rel="attachment wp-att-34859"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png" alt="linux-flash-chromium" class="wp-image-34859" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-681x517.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-800x608.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png 923w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Open-Source-Version des Chrome-Browsers kann leicht mit Pepper-Flash aufgerüstet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>In Arch findet sich dafür das Paket&nbsp;<a href="https://aur.archlinux.org/packages/chromium-pepper-flash/" target="_blank" rel="noopener">chromium-pepper-flash</a>&nbsp;als Kochrezept im Arch User Repository aka AUR. Es lädt Chrome als RPM-Paket von Google herunter, schnappt sich das Plugin, installiert es im System und wirft den Rest des Browsers dann wieder weg. Somit könnt ihr Chromium inklusive dem Pepper-Flash-Plugin ohne große Komplikationen nutzen. Ubuntu macht es hier nun ähnlich: Dort gibt es seit Ubuntu 14.04 LTS das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=pepperflashplugin-nonfree&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">pepperflashplugin-nonfree</a>. Habt ihr es auf der Platte, lädt Chromium ebenfalls automatisch das Pepper-Flash-Plugin aus dem System. Auf älteren Ubuntu-Versionen müsst ihr allerdings auf diese Option verzichten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für Chromium unter Arch...
$ <strong>pacaur -S chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für Chromium unter Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Kleiner Tipp am Rande: Aktuelle Versionen des <a href="http://www.opera.com/de" target="_blank" rel="noopener">Opera-Browsers</a> bauen inzwischen auch auf dem Quellcode von Chromium auf. Den komplett eigenständigen Opera-Browser mit einer selbst entwickelten Engine gibt es nur noch als &#8222;historische&#8220; Version. Was für den Chrome-Grundstock Chromium bedeutet, gilt daher auch für den aktuellen Opera-Browser. Dieser sollte ebenfalls automatisch nach der Installation von Pepper-Flash im System Flash als Browser-Plugin nutzen können und somit eine sinnvolle&nbsp;Alternative zu Chrome oder Chromium für euch sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Firefox, Epiphany und andere NPAPI-Browser</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin</h3>



<p>Sind weder Chrome noch&nbsp;Chromium brauchbare Browser für euch, müsst ihr einen anderen Weg wählen Flash unter Linux zu installieren. Einer wäre es&nbsp;das alte&nbsp;NPAPI-Flash-Plugin einzuspielen: So können dann auch Flash oder andere NPAPI-Browser wie der in Gnome enthalte Epiphany-Browser (inzwischen &#8222;Internet&#8220; genannt) Flash laden. Die meisten Linux-Distributionen führen es noch in ihren Paketquellen, da machen Ubuntu und Arch Linux keine Ausnahme. Beachtet jedoch, dass dieses Plugin eben seit vier Jahren nur noch mit sehr eingeschränktem Einsatz gepflegt wird. Sicherheitslücken werden, wenn man den Track-Record von Adobe im Kopf hat, mehr schlecht als recht behoben, doch weitere Entwicklung findet gar nicht mehr statt. Die Browser melden das alte Flash-Plugin daher auch mit der Versionsnummer 11.2.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Arch...
$ <strong>sudo pacman -S flashplugin</strong>
### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png" rel="attachment wp-att-34857"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet" class="wp-image-34857" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Epiphany melden die Verfügbarkeit des alten NPAPI-Flash-Plugins von Adobe in der Version 11.2.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Pepper-Flash mit NPAPI-Browsern</h3>



<p>Die vielleicht bessere Alternative bekommt ihr mit dem&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>. Es ist quasi ein Adapter für PPAPI auf NPAPI, sodass Firefox und andere&nbsp;NPAPI-Browser die moderneren PPAPI-Plugins benutzen können. Das Ganze befindet sich noch im Beta-Stadium, funktioniert in der Regel jedoch bereits sehr gut &#8212; in vielen Fällen besser, als mit dem alten NPAPI-Plugin von Adobe. Für das&nbsp;Fresh Player Plugin müsst ihr eben den Adapter mitsamt dem bereits angesprochenen Pepper-Flash-Plugin installieren. Beides bekommt ihr in den Paketquellen, das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=freshplayer-pepperflash&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">freshplayer-pepperflash</a>&nbsp;kennt&nbsp;Ubuntu jedoch erst seit&nbsp;der Version 15.10.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Arch...
$ <strong>pacaur -S freshplayerplugin-git chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install browser-plugin-freshplayer-pepperflash</strong></code></pre>



<p>In&nbsp;älteren Ubuntu-Ausgaben gibt es dieses Paket noch nicht, ihr könnt es allerdings über eine <a href="https://launchpad.net/~skunk/+archive/ubuntu/pepper-flash" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle recht leicht einspielen</a>. Beachtet jedoch, dass es nicht ausreicht&nbsp;einfach das Paket&nbsp;<em>pepflashplugin-installer</em> aus dem PPA zu installieren. Ihr müsst nach der Installation des Pakets noch die Konfigurationsdatei&nbsp;<code>/etc/chromium-browser/default</code> mit Root-Rechten in einen Editor laden und ans Ende der Datei, nach der Zeile <code>CHROMIUM_FLAGS=""</code>, die im zweiten Listing hinterlegte Zeile einfügen und das Ergebnis dann wieder abspeichern. Im Firefox und Co. meldet sich Flash dann in der Version 20.0 (oder neuer).</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash-Plugin unter älteren Ubuntu-Versionen...
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:skunk/pepper-flash</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pepflashplugin-installer</strong>
$ <strong>sudo gedit /etc/chromium-browser/default</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>. /usr/lib/pepflashplugin-installer/pepflashplayer.sh</code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png" rel="attachment wp-att-34858"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-freshplayer" class="wp-image-34858" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Gnome Internet melden nach der Installation des Fresh Player Plugins das aktuelle Pepper-Flash.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Troubleshooting: Flash und Linux</h2>



<p>Generell solltet ihr darauf achten, dass nie zwei Flash-Varianten zur selben Zeit installiert sind. Möchtet ihr also vom &#8222;alten&#8220; Adobe-NPAPI-Plugin auf das&nbsp;Fresh Player Plugin umschwenken, dann entfernt zuvor bitte alle alten Flash-Versionen über die Paketverwaltung. Prüft bei weiteren Problemen, welche&nbsp;Flash-Version euer Browser lädt, die Info findet ihr in der Regel immer in den Übersichtsseiten des Browsers zu den installierten und aktivierten Plugins. Je nach Browser erreicht ihr diese über Pseudo-URLs wie etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Firefox:</strong> about:plugins</li>



<li><strong>Chrome:</strong> chrome://plugins</li>



<li><strong>Chromium:</strong> chromium://plugins (es funktioniert aber auch chrome://plugins)</li>



<li><strong>Gnome Internet (Epiphany):</strong> about:plugins</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonos für Linux: Mit der App Runtime für Chrome die Sonos-Android-App unter Linux ausführen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/sonos-linux-android-app-runtime-chrome/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/sonos-linux-android-app-runtime-chrome/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2015 16:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kein großes Geheimnis, dass Sonos beim Betriebssystem seines Multiroom-Systems auf Linux setzt. Das Unternehmen veröffentlicht auch brav den Quellcode der Open-Source-Komponenten des Systems. Nun setzt Sonos zwar unter der Haube auf Linux, doch die Linux-Anwender unter seinen Kunden lässt Sonos schon seit Jahr und Tag im Stich: Einen Linux-Version des Sonos-Clients gab es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein großes Geheimnis, dass Sonos beim Betriebssystem seines Multiroom-Systems auf Linux setzt. Das Unternehmen veröffentlicht auch brav den <a href="http://www.sonos.com/de-de/support/downloads/gpl?r=1" target="_blank" rel="noopener">Quellcode der Open-Source-Komponenten</a> des Systems. Nun setzt Sonos zwar unter der Haube auf Linux, doch die Linux-Anwender unter seinen Kunden lässt Sonos schon seit Jahr und Tag im Stich: Einen Linux-Version des Sonos-Clients gab es nie und wird es wohl auch nie geben. Nun braucht man als Linux-User nicht unbedingt auf Sonos-Geräte verzichten. Mit einem Smartphone oder Tablet in der Hand lässt sich das Sonos-System eigentlich auch sehr gut bedienen. Mit der App Runtime for Chrome lassen sich nun aber beliebige Android-Apps und damit auch die Sonos-App unter Linux ausführen. So müsst ihr nicht mehr unbedingt auf eine Sonos-App auf dem Linux-Desktop verzichten.</p>
<p><span id="more-29130"></span></p>
<p>Google richtet sich mit der <a href="https://developer.chrome.com/apps/getstarted_arc" target="_blank" rel="noopener">App Runtime for Chrome</a> an Entwickler, die ihre App schnell auf dem PC testen möchten. Die Erweiterung funktioniert auf PCs mit Linux, MacOS X, Windows und Chromebooks. Neben Google Chromes lässt sich die Erweiterung auch mit Chromium nutzen, ich habe sie hier allerdings nur kurz mit der Open-Source-Version des Google-Browsers getestet. Ottonormalnutzer können die Chrome-Erweiterung nun aber auch dazu verwenden Android-Apps wie eben den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sonos.acr&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Sonos-Controller für Android</a> auf dem PC auszuführen. Somit habt ihr also auch endlich die Möglichkeit euer Sonos-System vom Linux-Rechner aus steuern &#8212; Dazu benötigt ihr nicht einmal ein Google-Konto oder ein Android-Gerät.</p>
<p>Zum Start des Ganzen müsst ihr den <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/arc-welder/emfinbmielocnlhgmfkkmkngdoccbadn" target="_blank" rel="noopener">ARC Welder</a>, so die Implementation der App Runtime als Browsererweiterung, in eurem Browser installieren &#8212; Wie gesagt: Das Ganze funktioniert mit Chrome oder Chromium. Habt ein wenig Geduld, bis der Arc Welder unter euren Browser-Apps erscheint, es müssen über 100 MByte Daten heruntergeladen werden. Klickt nach der Installation aus der App-Übersicht auf das Icon des ARC Welders und gebt einen Ordner im Dateisystem an, in dem die Erweiterung ihre Daten ablegen soll. Danach möchte der Welder von euch eine APK-Datei, also die Android-App in Form eines komprimierten Archivs. An die APK-Datei der Sonos-App kommt ihr entweder mit Tricks, indem ihr die App aus eurem Handy extrahiert oder einfacher und ohne ein Android-Gerät mit dem APK-Downloader <a href="https://linuxundich.de/tag/raccoon/">Raccoon</a> oder über Webseiten wie <a href="http://www.apkmirror.com/apk/sonos-inc/sonos/" target="_blank" rel="noopener">APK-Mirror</a>.</p>
<p><figure id="attachment_29131" aria-describedby="caption-attachment-29131" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29131 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-640x462.png" alt="Googles App Runtime for Chrome erlaubt das Ausführen von Android-Apps in Chrome." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos1.png 1121w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29131" class="wp-caption-text">Googles App Runtime for Chrome erlaubt das Ausführen von Android-Apps in Chrome.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29132" aria-describedby="caption-attachment-29132" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29132 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-640x462.png" alt="Nach der Installation des ARC Welders könnt ihr beliebige Android-Apps installieren." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos2.png 1121w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29132" class="wp-caption-text">Nach der Installation des ARC Welders könnt ihr beliebige Android-Apps installieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29133" aria-describedby="caption-attachment-29133" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29133 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-640x462.png" alt="Die APK-Datei der Sonos-App bekommt ihr beispielsweise über APK-Mirror." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos3.png 1121w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29133" class="wp-caption-text">Die APK-Datei der Sonos-App bekommt ihr beispielsweise über APK-Mirror.</figcaption></figure></p>
<p>Habt ihr dem ARC Welder die Sonos-App untergejubelt, erscheint noch ein dritter Dialog mit weiterführenden Einstellungen. Ich für meinen Teil würde es bei den vorgegebenen Optionen belassen. Orientation: Landscape, Form Factor: Tablet, Clipboard Access: Yes. Die restlichen Felder lasst ihr leer, sodass ihr zum Starten der App nur noch auf <em>Launch App</em> klicken müsst. Dies öffnet die Sonos-App für Android auf eurem Linux-System und fügt auch gleich einen Eintrag in den Browser-Apps ein. Aktuelle Desktopumgebungen wie Unity oder Gnome listen solche Apps in der Regel in ihrer Anwendungsübersicht auf, sodass ihr die Sonos-App auch ohne den Umweg über einen Browser starten könnt.</p>
<p><figure id="attachment_29134" aria-describedby="caption-attachment-29134" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29134 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-640x462.png" alt="Nach der Installation erscheint die Sonos-App unter den Chrome-Erweiterungen." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/arc-welder-chrome-sonos4.png 1121w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29134" class="wp-caption-text">Nach der Installation erscheint die Sonos-App unter den Chrome-Erweiterungen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29139" aria-describedby="caption-attachment-29139" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29139 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-640x400.jpg" alt="Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browserapps in der App-Übersicht an." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-gnome-480x300.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29139" class="wp-caption-text">Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browserapps in der App-Übersicht an.</figcaption></figure></p>
<p>Die Sonos-App möchte auf eurem Linux-System nun noch eingerichtet werden &#8212; der Vorgang unterscheidet sich nicht von Sonos auf einem Handy. Oft entdeckt die App euer Sonos-System von alleine, eventuell müsst ihr während des Suchvorgangs auf einem eurer Sonos-Geräte Mute zusammen mit der Lauter-Taste gedrückt halten. Hat die zur Browser-App umgewandelte Android-App euer Sonos-System gefunden, könnt ihr das System wie vom Handy gewohnt steuern. Im Vergleich zu einem aktuellen Android-Handy wie dem Nexus 5 oder Nexus 9 läuft die Sonos-App über die App Runtime for Chrome ein wenig träger, doch immer noch schnell genug. Ab und an lassen sich zudem kleine Bugs wie zum Beispiel fehlende Icons feststellen, doch im Großen und Ganzen läuft Sonos im Linux-Browser ohne Komplikationen.</p>
<p><figure id="attachment_29135" aria-describedby="caption-attachment-29135" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29135 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-640x421.png" alt="Mit der App Runtime for Chrome könnt ihr nun die Sonos-App für Android unter Linux nutzen." width="640" height="421" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-640x421.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-638x420.png 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-681x448.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-550x362.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-800x527.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-273x180.png 273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-456x300.png 456w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1-759x500.png 759w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder1.png 960w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29135" class="wp-caption-text">Mit der App Runtime for Chrome könnt ihr nun die Sonos-App für Android unter Linux nutzen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29136" aria-describedby="caption-attachment-29136" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29136 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-640x421.png" alt="Die App läuft nicht so rund wie auf einem schnellen Android-Gerät, doch sie lässt sich gut nutzen." width="640" height="421" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-640x421.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-638x420.png 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-681x448.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-550x362.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-800x527.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-273x180.png 273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-456x300.png 456w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2-759x500.png 759w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/sonos-app-linux-arc-welder2.png 960w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29136" class="wp-caption-text">Die App läuft nicht so rund wie auf einem schnellen Android-Gerät, doch sie lässt sich gut nutzen.</figcaption></figure></p>
<p>Besser wäre natürlich nach wie vor eine native Linux-Anwendung für Sonos, doch wie gesagt: Das Unternehmen <a href="https://ask.sonos.com/sonos/topics/a_linux_controller_is_needed" target="_blank" rel="noopener">macht es mehr als deutlich</a>, dass es einen Linux-Client für Sonos nicht geben wird: &#8222;At this time, Sonos does not intend to develop and maintain a version of our Desktop Controller which will run natively on Linux and so we’ve marked this thread as Not Planned. We understand the desire for the ease of use a native controller would provide; we love Linux and use it ourselves. Linux is part of our own development process and Sonos players themselves run Linux. However, since Linux is not widely used in most homes it simply doesn’t make sense for us to develop and maintain a native application right now.&#8220;</p>
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		<title>ADB aka Android Debug Bridge als App für Chrome</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/adb-aka-android-debug-bridge-als-app-fur-chrome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 09:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[adb]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich ab und an mit Custom-ROMs oder dem Rooten von Android-Geräten beschäftigt, dem dürfte die Android Debug Bridge und natürlich auch das dafür nötige ADB-Tool für die Kommandozeile geläufig sein. Ich für meinen Teil hole mir die beiden Tools adb und fastboot auf Arch-Systemen über android-sdk-platform-tools direkt aus dem AUR, so muss ich mich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ab und an mit Custom-ROMs oder dem Rooten von Android-Geräten beschäftigt, dem dürfte die Android Debug Bridge und natürlich auch das dafür nötige ADB-Tool für die Kommandozeile geläufig sein. Ich für meinen Teil hole mir die beiden Tools adb und fastboot auf Arch-Systemen über <a href="https://aur.archlinux.org/packages/android-sdk-platform-tools" target="_blank" rel="noopener">android-sdk-platform-tools</a> direkt aus dem AUR, so muss ich mich nicht lange mit irgendwelchen Downloads beschäftigen. Doch ab und an wäre es schön auch einen direkten Zugang zur Android Debug Bridge zu haben.</p>
<p><span id="more-28885"></span></p>
<p>Der umtriebige Android-Hacker (<a href="https://www.clockworkmod.com/rommanager" target="_blank" rel="noopener">ROM Manager</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Allcast</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.mirror&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Mirror</a>, ClockworkMod Recovery und einigen anderen Projekten rund um Android) und Cyanogen Inc. Mitbegründer Koushik Dutta hat nun sein <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/adb-for-chrome/njhehnieenekbompacofnhlljnobgcga" target="_blank" rel="noopener">ADB für Google Chrome</a> <a href="https://plus.google.com/110558071969009568835/posts/Etb9LBRoZGJ" target="_blank" rel="noopener">überarbeitet</a>, sodass die Chrome-App für Anwender, die es etwas bequemer haben wollen, durchaus interessant wird. Ohne groß Software auf dem Rechner installieren zu müssen, hat man Zugriff auf die Android-Shell des angeschlossenen Geräts und kann auch per Mausklick Screenshots und Videos vom Bildschirm des Handys oder Android-Tablets erstellen und auf der Festplatte abspeichern.</p>
<p><figure id="attachment_28888" aria-describedby="caption-attachment-28888" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28888 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-640x441.png" alt="Mit ADB für Chrome muss man Android Studio und die SDK Tools nicht mehr zwingend installieren." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-610x420.png 610w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-436x300.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-726x500.png 726w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome.png 1102w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28888" class="wp-caption-text">Mit ADB für Chrome muss man Android Studio und die SDK Tools nicht mehr zwingend installieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_28887" aria-describedby="caption-attachment-28887" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28887 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-640x441.png" alt="Mit ADB für Chrome lassen sich Screenshots und Videos von Android-Geräten wie auch die Shell öffnen." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-610x420.png 610w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-436x300.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell-726x500.png 726w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-shell.png 1102w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28887" class="wp-caption-text">Mit ADB für Chrome lassen sich Screenshots und Videos von Android-Geräten wie auch die Shell öffnen.</figcaption></figure></p>
<p>Damit das Ganze funktioniert, müsst die Chrome-App auf eurem Rechner (sie arbeitet unter Linux, MacOS X, Windows und Chrome OS) installieren und auf eurem Smartphone oder Tablet unter <em>Einstellungen</em> | <em>Über das Telefon</em> sieben mal auf die <em>Build-Nummer</em> tippen und so die <em>Entwickleroptionen</em> des Handys freischalten. Danach könnt ihr dann unter <em>Einstellungen</em> | <em>Entwickleroptionen</em> das <em>USB-Debugging</em> aktivieren, sodass der in ADB for Chrome integrierte ADB-Server das Handy findet.</p>
<p><figure id="attachment_28886" aria-describedby="caption-attachment-28886" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28886 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-640x441.png" alt="Der abgefilmte Android-Desktops landet danach als Videodatei auf der Festplatte." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-610x420.png 610w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-436x300.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video-726x500.png 726w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/adb-chrome-video.png 1102w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28886" class="wp-caption-text">Der abgefilmte Android-Desktops landet danach als Videodatei auf der Festplatte.</figcaption></figure></p>
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		<title>WhatsApp Web unter Linux, Chromium oder Opera funktionieren auch</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/whatsapp-web-unter-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2015 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[WhatApp startet heute mit seinem Web-Client und unter Linux klappt alles von Anfang an wie am Schnürchen &#8212; Aktuelle Web-Technologien wie WebRTC haben definitiv ihren Vorteil! Wer zum Chatten mit WhatsApp nicht unbedingt immer das Handy in der Hand halten möchte, der kann jetzt also auch im Browser chatten. Dafür nötig ist offiziell zwingend Googles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WhatApp startet heute mit seinem Web-Client und unter Linux klappt alles von Anfang an wie am Schnürchen &#8212; Aktuelle Web-Technologien wie WebRTC haben definitiv ihren Vorteil! Wer zum Chatten mit WhatsApp nicht unbedingt immer das Handy in der Hand halten möchte, der kann jetzt also auch im Browser chatten. Dafür nötig ist offiziell zwingend Googles Chrome-Browser, allerdings funktioniert WhatsApp Web auch mit allen anderen, auf dem Chromium-Code basierenden Browsern. Also natürlich Chromium, aber auch Opera (ab Opera 15, der auf Chromium aufsetzt). Die Unterstützung weitere Browser sollen in der Zukunft noch folgen.</p>
<p><span id="more-27992"></span></p>
<p>Lasst euch daher also nicht von der Meldung <em>WhatsApp Web only works in Google Chrome</em> abschrecken, sondern schaut, dass ihr Chrome, Chromium oder eben Opera startet. Sämtliche Browser gibt es auch unter Linux. Ansonsten ist die Nutzung des WhatsApp-Web-Chats recht einfach gestaltet. Ihr müsst lediglich die Adresse <a href="https://web.whatsapp.com" target="_blank" rel="noopener">web.whatsapp.com</a> aufrufen auf dem Rechner aufrufen und dann auf dem Handy aus dem Menü WhatsApp Web wählen. Daraufhin startet ein QR-Code-Scanner, über den ihr den auf dem Bildschirm dargestellten Pixel-Code einlesen kennt.</p>
<p>Auf diesem Weg könnt ihr euch von verschiedenen Rechnern in den Web-Client von WhatsApp einloggen. Allerdings kann immer nur ein Browser zur selben Zeit das Webfronten geladen haben. WhatsApp wählt diesen Weg, da man sich bei dem Dienst nicht über ein Login und ein Passwort anmeldet, sondern sich über seine Handynummer authentifiziert, dies ist auf dem PC natürlich nicht möglich. Sitzt ihr an einem öffentlichen Rechner, also beispielsweise in einer Bibliothek oder einem Internet-Café, dann deaktiviert ihr am besten die Option <em>Angemeldet bleiben.</em></p>
<p>
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<p>Neben den herkömmlichen Chats bietet das WhatsApp-Webfrontend die selben Funktionen wie die vom Handy bekannte App. Ihr seht also alle auch im Web-Client die von euch bisher über WhatsApp geführte Unterhaltungen und könnt natürlich aber auch über WhatsApp Web Dateien und Bilder versenden. Erlaubt ihr der Webseite auf die Benachrichtigungen, eure Webcam oder das Mikrofon zuzugreifen, dann könnt ihr direkt Bilder der Webcam versenden, wie auch in der Handy-App Sprachnachrichten verschicken und werdet auch über das Benachrichtigungssystem eurer Desktopumgebung über neue Nachrichten informiert &#8212; dank der offenen Web-Standards funktionieren auch diese erweiterten Funktionen unter Linux.</p>
<p>
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<p>Kleiner Tipp am Rande: Die WhatsApp-App gibt es nach wie vor nur für Smartphones. Auf Tablets wird die App nicht angeboten, da die meisten Tablets nicht über eine Telefoniefunktion verfügen und somit auch keine SMS empfangen können. Damit funktioniert die Authentifizierungsfunktion des Dienstes nicht. Nun lässt sich WhatsApp über Umwege auch auf Tablets installieren, allerdings können nicht zwei Geräte mit dem selben Account aktiv sein. Probiert auf dem Tablet daher mal mit Opera oder Chrome euch auf <a href="https://web.whatsapp.com/" target="_blank" rel="noopener">web.whatsapp.com</a> anzumelden. Auf dem Smartphone leitet die Seite aktuell zwar ins Nirvana weitet, aber vielleicht klappt es ja auf einem Tablet.</p>
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		<title>Videostream lädt beliebig codierte Videos auf den Chromecast</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videostream-chromecast-beliebige-codecs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 16:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Codecs]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf den ersten Blick erscheint Googles Chromecast-Dongle wie die perfekte Streaming-Lösung. Per Fingerzeig landen Fotos und Videos auf dem Beamer oder Fernseher. Allerdings hat der Chromecast auch seine Schwächen. Eine dieser ist zum Beispiel die recht magere Austattung mit Videocodecs. Der Chromecast akzeptiert lediglich mit H.264 und VP8 codierte Videos und auch bei den Audio-Formaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick erscheint Googles Chromecast-Dongle wie die perfekte Streaming-Lösung. Per Fingerzeig landen Fotos und Videos auf dem Beamer oder Fernseher. Allerdings hat der Chromecast auch seine Schwächen. Eine dieser ist zum Beispiel die recht <a href="https://developers.google.com/cast/docs/media" target="_blank" rel="noopener">magere Austattung mit Videocodecs</a>. Der Chromecast akzeptiert lediglich mit H.264 und VP8 codierte Videos und auch bei den Audio-Formaten tun sich Lücken auf, das verlustfreie FLAC fehlt zum Beispiel. Die Chrome-App Videostream nimmt sich diesem Problem an, die Browser-App recodiert seit dem letzten Update Videos on-the-fly im Browser und streamt diese auf Wunsch mit Untertiteln auf den Chromecast.</p>
<p><span id="more-24199"></span></p>
<p>Um Videostream nutzen zu können, müsst ihr die <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/videostream-for-google-ch/cnciopoikihiagdjbjpnocolokfelagl?utm_source=plus" target="_blank" rel="noopener">Videostream-Chrome-App</a> mitsamt der <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/google-cast/boadgeojelhgndaghljhdicfkmllpafd?utm_source=plus" target="_blank" rel="noopener">Google-Cast-Erweiterung</a> in eurem Browser installieren. Getestet habe ich das alles unter Arch Linux, das Ganze sollte aber auch mit anderen Distributionen und natürlich auch Windows oder MacOS X funktionieren. Nach der Installation könnt ihr Videostream wie eine normale Anwendung über das Startmenü eurer Desktopumgebung aufrufen &#8212; Alternativ natürlich auch über das Apps-Tab in eurem Browser.</p>
<p><figure id="attachment_24206" aria-describedby="caption-attachment-24206" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24206 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-640x360.png" alt="Videostream beamt Videos in beliebigen Formaten auf den Chromecast." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24206" class="wp-caption-text">Videostream beamt Videos in beliebigen Formaten auf den Chromecast.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24212" aria-describedby="caption-attachment-24212" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24212 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-640x427.jpg" alt="Bick Buck Bunny als OGG-Video auf den Chromecast gestreamt." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24212" class="wp-caption-text">Bick Buck Bunny als OGG-Video auf den Chromecast gestreamt.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24209" aria-describedby="caption-attachment-24209" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24209 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-640x400.png" alt="Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browser-Apps in der Anwendungsübersicht an." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24209" class="wp-caption-text">Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browser-Apps in der Anwendungsübersicht an.</figcaption></figure></p>
<p>In der App wählt ihr ein Video von eurer Festplatte oder einem angeschlossenem NAS aus, anschließend meldet sich die Google-Cast-Erweiterung in der ihr das Ziel des Streams auswählt, danach sollte das Video umgehend anfangen zu spielen&#8230; ganz egal in welchem Codec es vorliegt, das Video wird direkt im Browser für den Chromecast geeignet umgerechnet. Getestet habe ich alles was <a href="http://www.bigbuckbunny.org/" target="_blank" rel="noopener">Big Buck Bunny</a> hergibt. MP4, H.264, OGG und MSMP4 ließen sich so auf den Chromecast beamen.</p>
<p>Im Test konnte ich jedoch nur Videos mit bis zu 720p ruckelfrei auf den Chromecast streamen &#8212; egal mit welchem Codec das Video codiert war. Der Flaschenhals ist die Performance des Rechners: Ein Core i5-3470T CPU @ 2.90GHz reichte knapp aus um die 720p-Videos zu streamen, bei 1080p-Videos verkam das Video eher zu einer Dia-Show. Ein Core i7-3537U CPU @ 2.00GHz stemmte die hochauflösenden Videos schon besser, doch ruckelfrei lief es auch dann nicht.</p>
<p><figure id="attachment_24211" aria-describedby="caption-attachment-24211" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24211 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-640x569.png" alt="Mit der Videostream-App lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus steuern." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24211" class="wp-caption-text">Mit der Videostream-App lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus steuern.</figcaption></figure></p>
<p>Zusätzlich zu der Browser-App gibt es auch noch eine extra <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.videostream.Mobile" target="_blank" rel="noopener">Videostream-App fürs Handy</a>.Sie streamt selber keine Videos &#8212; dafür gibt es ja mit <a title="Chromecasts startet in Deutschland, was kann man mit dem Ding eigentlich machen?" href="http://linuxundich.de/android/chromecasts-startet-in-deutschland-was-kann-man-mit-dem-ding-eigentlich-machen/">AllCast und Co.</a> zahlreiche andere gute Lösungen &#8212; mit ihr lässt sich die Videostream-Wiedergabe starten oder stoppen, oder auch im Video zu einer anderen Stelle springen. Von der App war ich jedoch noch nicht wirklich angetan, die Verbindung zur Browser-App auf dem PC war alles andere als stabil, so dass sie zu oft den Videostreamer neu finden muss.</p>
<p>Videostream lässt sich generell kostenlos installieren, allerdings lässt sich gegen 0,99 US-Dollar/im Monat, 9,99 US-Dollar/im Jahr oder einmalig 24,99 US-Dollar die Premium-Version der App kaufen. Diese entfernt die Werbung aus der App und erlaubt es Videos in einen Cloud-Speicher hochzuladen und von dort aus die hochgeladenen Videos geräteunabhängig auf den Chromecast zu streamen.</p>
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					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/videostream-chromecast-beliebige-codecs/feed/</wfw:commentRss>
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