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	<title>Custom-ROMs – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Ein Samsung Galaxy Nexus mit OmniROM und Fancy Kernel wieder fit machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 15:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Nexus]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit OmniROM, dem Fancy Kernel und einem neuen Akku wird ein Samsung Galaxy Nexus noch einmal richtig flott.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schon lange spekuliere ich darauf mein Samsung Galaxy Nexus in die Rente schicken zu können. Doch die völlig überteuerten und viel zu großen aktuellen Smartphone-Knochen reizen mich nur wenig. Handys wie das OnePlus One wären zwar eine Option, doch erstens nervt mich das Prozedere zum Steigern des Hypes rund um das Gerät gewaltig und außerdem ist es mit seinem 5,5-Zoll-Display einfach viel zu groß, um es noch bequem in der Hosentasche mit sich herumschleppen zu können. Daher bleibt mein Galaxy Nexus das Handy meiner Wahl, spielt man ein Custom-ROM und einen Kernel zum Übertakten auf, dann muss sich auch im nächsten Jahr nicht zwingend daran etwas ändern.</p>

<span id="more-25840"></span>

<p class="wp-block-paragraph">Von der Geschwindigkeit reicht mir das Galaxy Nexus im Großen und Ganzen noch aus, doch speziell bei der Kamera lässt der alte Knochen doch einiges zu wünschen übrig. Die Verschmutzung vor der Linse der Frontkamera lässt sich zwar <a title="So befreit ihr die Kameras eines Samsung Galaxy Nexus von Dreck und Staub" href="https://linuxundich.de/so-befreit-ihr-die-kameras-eines-samsung-galaxy-nexus-von-dreck-und-staub/">beseitigen</a>, doch der Dreck hinter der Bezel ist nach wenigen Tagen schon wieder da. Und auch die Bilder der Hauptkamera hinken denen eines aktuellen Smartphones kräftig hinterher. Nichtsdestotrotz reizt mich an den aktuellen Monsterhandys nur wenig. Man muss nur seinem Nexus ein wenig Feuer unter dem Hintern machen, dann läuft es auch wieder rund.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Bootloader des Galaxy Nexus freischalten</h2>

<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS:</strong> Die meisten von euch werden mit Sicherheit schon einmal das Software-Herz ihres Galaxy Nexus verändert haben, so dass der Bootloader des Handys schon freigeschaltet ist. Dennoch möchte ich das Kapitel für die Leser, die sich bisher noch nicht mit dem Thema Root, Bootloader und Custom-ROM auseinandergesetzt haben, nicht auslassen. Wer schon ein gerootetes Galaxy Nexus sein eigen nennt, der möge einfach beim nächsten Zwischentitel wieder einsteigen.</p>

<p class="has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-1 wp-block-paragraph"><strong>ACHTUNG:</strong> Beachtet dabei aber bitte, dass beim Freischalten des Bootloaders sämtliche auf dem Handy gespeicherten Daten verloren gehen! Sichert daher eure Musik, Videos und mit dem Handy geschossenen Bilder. Die Daten von Apps zu sichern, allerdings beziehen viele Anwendungen ihre Daten inzwischen ja eh aus dem Internet, so dass nur noch die Zugangsdaten bei einer Neuinstallation eingegeben werden müssen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Google macht es Besitzern von Nexus-Geräten recht leicht den Bootloader zu entsperren und so Custom-Recoverys und Custom-ROMs einspielen zu können. Sorgen um einen eventuellen Verlust von Garantieansprüchen müsst ihr euch dabei nicht mehr machen – egal ob diese berechtigt sind oder nicht, das Galaxy Nexus dürfte schon für alle Garantie zu alt sein. Für die unter euch, die bisher noch nicht in die Welt der alternativen Handy-Firmwares eingestiegen sind, hören sich diese Begriffe natürlich an wie böhmische Dörfer, allerdings gewöhnt ihr euch die Nomenklatur mit Sicherheit auch recht schnell an.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085de82e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085de82e" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="427" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-front-640x427.jpg" alt="Mein Galaxy Nexus hat drei Jahre Dauernutzung ohne große Schäden überstanden." class="wp-image-26955" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-front-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-front-768x512.jpg 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-front.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mein Galaxy Nexus hat drei Jahre Dauernutzung ohne große Schäden überstanden.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085dff3e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085dff3e" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="640" height="427" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-back-640x427.jpg" alt="Die größten Macken finden sich auf dem rückseitigen Deckel, der sich austauschen ließe." class="wp-image-26954" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-back-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-back-768x512.jpg 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-back.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die größten Macken finden sich auf dem rückseitigen Deckel, der sich austauschen ließe.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Der Bootloader lädt nach dem initialen Start des Handys das Betriebssystem. Damit dieser fremde, von Hand eingespielte Systeme akzeptiert, braucht es eine entsperrten Bootloader. Das Recovery-System wiederum ist ein sehr&nbsp;rudimentäres Notfallsystem, das im Normalfall dazu dient Systemupdates des Herstellers einzuspielen oder das Gerät auf den Werkszustand zurückzusetzen. Damit wir nun ein eigenes System installieren können, brauchen wir ein Custom-Recovery, das dieses erlaubt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Für das Rooten eines Nexus-Geräts greifen Windows-Anwender am besten zum&nbsp;<a href="https://wugfresh.com/nrt/">Nexus Root Toolkit von WugFresh</a>. Für Linux-User gab es lange keine so bequemes Tool, inzwischen wurde allerdings das&nbsp;<a href="http://forum.xda-developers.com/nexus-4/orig-development/linux-universal-nexus-linux-toolkit-v2-t1999065">Universal Nexus Linux Toolkit</a>&nbsp;auch auf Linux und MacOS X portiert. Das Ding lädt automatisch alle benötigte Software auf den Rechner und ist zudem&nbsp;<a href="https://code.google.com/archive/p/galaxy-nexus-linux-toolkit">Open-Source</a>,&nbsp;den Quellcode des über das kleine Helper-Skript&nbsp;<a href="https://code.google.com/archive/p/galaxy-nexus-linux-toolkit/source">ausgeführten Bash-Skripts</a>&nbsp;könnt ihr ohne Probleme einsehen. Zum Öffnen des Bootloaders oder auch zum Rooten&nbsp;öffnet ihr ein Terminal und führt die unten stehenden Befehle aus.</p>

<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>cd /tmp</strong><br>$ <strong>wget https://galaxy-nexus-linux-toolkit.googlecode.com/files/unltlauncher100.sh</strong><br>$ <strong>chmod +x unltlauncher100.sh</strong><br>$ <strong>sudo ./unltlauncher100.sh</strong></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Anschließend folgt ihr den Anweisungen auf dem Bildschirm. Ihr müsst euer Handy-Modell auswählen (im Falle des in Europa verkaufen GSM-Modells des Galaxy Nexus Maguro also die 8) und danach mit einem großen <em>A</em> den automatischen Modus aktiveren. Dafür müsst ihr allerdings auch noch auf eurem Handy über 7-maliges drücken der <em>Build-Nummer</em> unter <em>Einstellungen » Über das Telefon</em> die <em>Entwickleroptionen</em> freischalten und dort dann unter <em>Einstellungen <em>»</em> Entwickleroptionen</em> das<em> USB-Debugging</em> aktivieren – Beim ersten Zugriff auf dieses müsst ihr diesen noch erlauben. Danach schaltet ihr mit 1 den Bootloader frei und flasht dann mit 2 das Custom-Recovery (ich bevorzuge TWRP).</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085e1d8b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085e1d8b" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="640" height="431" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit1-640x431.png" alt="Das Universal Nexus Linux Toolkit rootet sämtliche Nexus-Geräte von Google." class="wp-image-26895" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit1-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit1-768x517.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit1.png 872w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Universal Nexus Linux Toolkit rootet sämtliche Nexus-Geräte von Google.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085e3a20&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085e3a20" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="431" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit2-640x431.png" alt="Mit dem Universal Nexus Linux Toolkit entsperren ihr den Bootloader und spielen ein Custom-Recovery ein." class="wp-image-26896" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit2-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit2-768x517.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/universal-nexus-linux-toolkit2.png 872w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Universal Nexus Linux Toolkit entsperren ihr den Bootloader und spielen ein Custom-Recovery ein.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Das Handy nun wieder neu einzurichten und zu Rooten braucht es gar nicht, schließlich empfehle ich die Installation eines Custom-ROMs – dabei würden wieder sämtliche Daten auf dem Handy verloren gehen. Mit einem Custom-ROM bekommt ihr zum Beispiel Android 4.4 oder gar später auch <a title="CyanogenMod wird das Galaxy Nexus GSM mit Android L versorgen" href="https://linuxundich.de/cyanogenmod-wird-das-galaxy-nexus-gsm-mit-android-l-versorgen/">Android 5.0 auf euer Galaxy Nexus</a>. Außerdem bieten Custom-ROMs Funktionen, die Google so nicht auf dem Plan hat. Im Forum von <a href="http://forum.xda-developers.com/galaxy-nexus/development">XDA-Developers</a> findet ihr dafür unzählige Threads mit Links zu Custom-ROMs. Ich für meinen Teil würde nicht zu den Exoten greifen. In meinen Augen steht ihr vor der Wahl: <a href="https://web.archive.org/web/20141101002616/http://www.cyanogenmod.org">CyanogenMod</a> oder <a href="https://omnirom.org/">OmniROM</a>.</p>

<h2 class="wp-block-heading">OmniROM&nbsp;für das Galaxy Nexus</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Bevor ich an die Installation des Custom-ROMs gehe, beantworte ich die Frage warum nun OmniROM und nicht CyanogenMod? Im Endeffekt ist das eine Frage des Geschmacks, ich meine aber dass OmniROM ein paar zusätzliche Funktionen auf Lager hat, die man bei CyanogenMod nicht so einfach bekommt. So bringt das ROM etwa mit Active Display die Möglichkeit mit, Benachrichtigungen auf dem Lockscreen zu sehen. Dafür geht beim Eingang einer Nachricht für einen kurzen Moment automatisch das Display an, so dass man gleich sehen kann, ob es sich lohnt zum Handy zu greifen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch ganz praktisch ist es in meinen Augen, dass eine aktive App bei einem eingehenden Anruf nicht komplett im Hintergrund verschwindet. Zudem lässt sich die CPU des Handys ohne weitere Tools übertakten, doch dazu später mehr. Im Gegensatz zu CyanogenMod bringt&nbsp;OmniROM allerdings nicht von Haus aus Root-Rechte mit, so sind OmniROM-User vor Sicherheitsschwachstellen gefeit, die man sich durch Root-Exploits einfangen könnte. Wer unbedingt Root-Rechte braucht, der holt sich eine Root-App und flasht diese ins System.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad0f085e3f00&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085e4ea1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085e4ea1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26901" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom1.jpg" alt="Der Homescreen von OmniROM mit Icons und einem aufgeklappten Kalender-Widget" class="wp-image-26901" style="width:100%"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f085e65bd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f085e65bd" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26902" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom2.jpg" alt="Der App-Drawer von OmniROM mit den installierten Anwendungen in alphabetischer Reihenfolge" class="wp-image-26902" style="width:100%"/><button
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		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08629ef0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08629ef0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom4.jpg" alt="Das Active Display von OmniROM zeigt auf schwarzem Grund Uhrzeit, Datum und den Ring mit der aktuellen Benachrichtigung" class="wp-image-26904" style="width:100%"/><button
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		>
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			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0862b894&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0862b894" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26905" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom5.jpg" alt="Die aufgezogene Benachrichtigung im Active Display mit dem Text des Beitrags und dem Schloss-Symbol zum Entsperren" class="wp-image-26905" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0862d0b0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0862d0b0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26906" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom6.jpg" alt="Die Einstellungen zum Active Display mit Schaltern für Bypass-Modus, Benachrichtigungstext und Taschenmodus" class="wp-image-26906" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0862e887&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0862e887" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26907" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom7.jpg" alt="Die Einstellungen von OmniSwitch mit Animation, Symbolgröße, Icon-Pack und Transparenz" class="wp-image-26907" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08632b89&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08632b89" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26908" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-omnirom8.jpg" alt="Die Anwendungsumschaltung OmniSwitch legt sich als Leiste über die geöffnete Webseite" class="wp-image-26908" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
</figure>

<p class="wp-block-paragraph">Nun zum Einspielen von OmniROM auf eurem Galaxy Nexus. Ich gehe im folgenden davon aus, dass ihr mit einem Linux unterwegs seid. Der ganze Prozess lässt sich natürlich auch unter Windows durchführen, dort holt ihr euch das <a href="https://developer.android.com/studio">Android-SDK von Google</a> (<em>View All Downloads and Sizes <em>»</em> installer_version-windows.exe</em>) und führt die Befehle in einer Eingabeaufforderung aus, die ihr mit administrativen Rechten gestartet habt. Auf aktuellen Ubuntu-Systemen oder Rechnern mit Arch-Linux bekommt ihr die Android-Tools <em>adb</em> und <em>fastboot</em> über die Paketverwaltung.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>## Android-Tools unter Arch Linux installieren...
$ <strong>pacaur -S adb fastboot</strong>
## Android-Tools unter Ubuntu installieren...
$ <strong>sudo apt-get install android-tools-adb android-tools-fastboot</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Um nun über die Android-Debug-Bridge auf euer Handy zugreifen zu können, achtet ihr bitte wieder darauf den Debugging-Modus aktiviert zu haben. Frisch nach dem Öffnen des Bootloaders und dem damit verbundenen Reset des Handys müsst ihr das nochmals wiederholen. Dafür müsst ihr wieder durch 7-maliges drücken der <em>Build-Nummer</em> unter <em>Einstellungen</em> <em>»</em> <em>Über das Telefon</em> die <em>Entwickleroptionen</em> freischalten und dort dann unter <em>Einstellungen</em> <em>»</em> <em>Entwickleroptionen</em> das <em>USB-Debugging</em> anschalten. Anschließend startet ihr adb am besten gleich mit Root-Rechten und lasst eurer Handy in den Recovery-Modus durchstarten – Das erspart euch das Rumfrickeln mit verschiedenen Tastenkombinationen beim Boot des Handys.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo adb devices</strong>
List of devices attached
0146970C0601500A device
$ <strong>adb reboot recovery</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Im Recovery-Modus setzt ihr dann am besten über <em>Wipe</em> <em>»</em> <em>Swipe to Factory Reset</em> nochmals das komplette Handy zurück. Dies ist besonders für die von euch Pflicht, die von einem anderen Firmware kommend zu OmniROM wechseln möchten. Danach holt ihr euch aus dem Download-Bereich von OmniROM das aktuelle <a href="https://web.archive.org/web/20141017151117/https://dl.omnirom.org/maguro/">Firmware-Build für das Galaxy Nexus aka Maguro</a> und spielt dieses per Sideload auf eurem Nexus ein, so müsst ihr die Image-Datei nicht extra auf das Handy kopieren. Startet dazu den Sideload-Modus über <em>Advanced</em> <em>»</em> <em>ADB Sideload</em> <em>»</em> <em>Swipe to Start Sideload</em>. Per Adb spielt ihr dann das ROM-Image ohne Umwege auf eurem Handy ein.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>## Bitte ändert den Wget-Befehl dahingehend, dass ihr die aktuelle
## Version des OmniROMs herunterladet. Das hier ist nur ein Beispiel.
$ <strong>wget https://dl.omnirom.org/maguro/omni-4.4.4-20141113-maguro-NIGHTLY.zip</strong>
$ <strong>adb sideload omni*.zip</strong></code></pre>

<h2 class="wp-block-heading">Google-Framework mit Play Store über die PA-Apps</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Wer schon einmal mit CyanogenMod oder anderen größeren ROMs gearbeitet hat, der weiß, dass Google es den ROM-Köchen untersagt&nbsp;die Google-Anwendungen, wie auch den Google Play Store, direkt in das ROM zu integrieren. Auch bei OmniROM müsst ihr daher die Google Apps einmalig nach dem dem Flashen des eigentlichen Systems einspielen. Es gibt diverse Quellen für die Google-Apps, die beste ist in meinen Augen mittlerweile das&nbsp;<a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2397942">Google-Apps-Paket</a> der <a href="https://paranoidandroid.co/">Paranoid-Android</a>-Entwickler. Es eignet&nbsp;sich nicht nur für User des Paranoid-Android-ROMs sondern funktioniert generell mit allen Custom-ROMs.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Der Download ist ein wenig verwirrend, da unterschiedliche Pakete von diversen Mirror-Quellen angeboten werden. Es ist daher schwer einen direkten Download hier im Blog zu verlinken. Die Pakete unterscheiden sich allerdings lediglich im Umfang. Grundlage ist immer das Pico-Modular-Package, das nur den Play Store und die allerwichtigsten Google-Komponenten enthält. Für die meisten unter euch wird entweder das Mini-Modular- oder das Micro-Modular-Package von Bedeutung sein. Ich persönlich würde meist zum Mini-Paket greifen.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>adb sideload pa_gapps*.zip</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Aber egal für welches Paket ihr euch nun entscheidet, bleibt nach dem Flashen der Firmware im Recovery Modus des Handys – oder bootet euer Handy wieder in diesen und spielt dann das zuvor heruntergeladenen Google-Apps-Paket wieder per Sideload ein. Ihr merkt, dass ich ganz gerne Sideload benutze; übt das ruhig mal ein! Bastelt ihr gerne mit Custom-ROMs und verschiedenen Handys, dann ist die Technik ein echter Zeitverschwendungs- und Ärger-Vermeider.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Anschließend startet euer Handy mit dem OmniROM neu durch, wo ihr dann eure Google-Daten und die wichtigsten Apps wieder einrichten müsst. Die Geschwindigkeit von OmniROM wird euch mit Sicherheit am Anfang kräftig überraschen, allerdings muss man sagen, dass direkt nach dem Flashen des ROMs noch keine zusätzliche Software auf dem Handy installiert ist, die das Gerät einbremsen könnte. Breitet euch daher schon einmal darauf vor, dass das Handy im späteren Verlauf wieder ein wenig eingebremst werden könnte.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Fancy-Kernel zum Übertakten und Root-Rechte</h2>

<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS:</strong> Der Fancy Kernel ist nicht an ein bestimmtes Custom-ROM gebunden. Ihr könnt den Kernel auch bei CyanogenMod oder einem anderen ROM eurer Wahl installieren. Allerdings müsst ihr bei diesen dann eventuell Apps wie <a href="https://web.archive.org/web/20141009155933/https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.amana.android.cputuner">CPU Tuner</a> oder <a href="https://web.archive.org/web/20140703185500/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.darekxan.voltagecontrol">Voltage Control</a> auf das Handy spielen, wenn das ROM selber keine Möglichkeiten mitbringt die Taktrate der CPU zu ändern.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Euer OmniROM ist nun eigentlich fertig. Beginnt damit euren Benutzer einzurichten, das Google-Konto einzutragen und die ersten Apps aus dem Play Store zu installieren. Für viele von euch könnte damit die Bastelarbeit am Handy abgeschlossen sein. Achtet in Zukunft nur darauf ab und an die anstehenden Updates einzuspielen, ihr könnt den Update-Check von Hand unter <em>Einstellungen</em> <em>»</em> <em>Über das Telefon</em> <em>»</em> <em>System Updates</em> auslösen. Alternativ wartet ihr einfach, bis sich OmniROM automatisch meldet und euch im die Installation der Aktualisierungen bittet.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Es bietet sich allerdings an noch ein bisschen mehr Arbeit zu investieren, den noch ist euer Galaxy Nexus auf die maximale Geschwindigkeit von 1,2 GHz festgenagelt und auch fehlen euch noch Root-Rechte. Der ARM Cortex-A9 des Galaxy Nexus verträgt allerdings deutlich mehr als von Samsung erlaubt, der Prozessor kann mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden, was im Galaxy Nexus auch recht zuverlässig funktioniert – Der Kernel muss diese Takraten nur erlauben. Der Kernel von OmniROM und auch der meisten anderen Custom-ROMs für das Galaxy Nexus wie etwa CyanogenMod erlaubt das Übertakten allerdings nicht, ihr müsst daher zusätzlich zum ROM auch noch einen Custom-Kernel einspielen.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad0f08637708&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086bd8d3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086bd8d3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26912" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/fancy-kernel-overclock_13-11-2014_16-38-12.jpg" alt="Die Android-Einstellungen mit dem markierten Eintrag Leistung im Abschnitt System" class="wp-image-26912" style="width:100%"/><button
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			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086c92a9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086c92a9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26913" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/fancy-kernel-overclock_13-11-2014_16-38-18.jpg" alt="Die CPU-Einstellungen mit 1420 MHz als Maximum, 224 MHz als Minimum und dem Governor interactive" class="wp-image-26913" style="width:100%"/><button
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			type="button"
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			</svg>
		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086ccff7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086ccff7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26914" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/fancy-kernel-overclock_13-11-2014_16-38-34.jpg" alt="Die Frequenzverteilung zeigt, wie lange die CPU bei welcher Taktrate gelaufen ist" class="wp-image-26914" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086d07b4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086d07b4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26916" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/omnirom-superuser_13-11-2014_16-49-58.jpg" alt="Eine Superuser-Anfrage fragt, ob der Dateimanager Root-Zugriff bekommen soll" class="wp-image-26916" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086e0431&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086e0431" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26915" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/omnirom-superuser_13-11-2014_16-49-00.jpg" alt="Die Superuser-App listet die Anwendungen auf, denen Root-Rechte gewährt wurden" class="wp-image-26915" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>
</figure>

<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle dafür den <a href="http://forum.xda-developers.com/galaxy-nexus/development/kernel-fancy-kernel-r50-t2115590">Fancy Kernel</a>, wie so oft bekommt ihr auch diesen über das XDA-Developers-Forum. Er erlaubt die CPU über die von Haus aus möglichen 1228 MHz auf 1344 und 1420 MHz, bis hin 1536 MHz zu übertakten. Auch der GPU lässt sich ein wenig mehr Leistung herauskitzeln, anstatt&nbsp;384 MHz sind bis zu 512 MHz möglich. Zusätzlich lässt sich auch der IO-Scheduler ändern, als die Methode wie das Schreiben und Lesen auf dem Speicher organisiert werden. Der Fancy Kernel bietet euch dabei die Wahl zwischen SIOplus (Standard), Deadline, Noop, Row, Bfq oder&nbsp;Cfq.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Zur Installation müsst ihr euch zunächst einmal das ZIP-Paket des Kernels aus dem XDA-Forum holen. Der Entwickler des Kernels – übrigens aus Deutschland – bietet euch zwei Versionen auf verschiedenen Mirror-Servern an. Für die meisten von euch dürfte die Variante <em>Android 4.4 (fixed RAMdisk)</em> passen – erst recht wenn ihr gerade frisch OmniROM installiert habt. Einen Erklärung zwischen der Variante mit dem RAMdisk  und der Version mit Anykernel2 <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=54582591&amp;postcount=8683">findet ihr im XDA-Forum</a>. Aktuell wäre die Version R60, mit den folgenden Befehlen ladet ihr euch diesen herunter und versetzt das Galaxy Nexus in den Recovery Mode. Aktiviert dann wie schon bei der Installation des OmniROM erwähnt den Sideload-Modus und spielt den Kernel ein.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>## Eventuell ist die Version nicht mehr aktuell, prüft daher auf der Webseite
## des Fandcy-Kernels, ob dieser inzwischen ein Update spendiert bekomment hat.
$ <strong>wget http://boypetersen.de/fancykernel44/r60/fancy_kernel-tuna-4.4-r60.zip</strong>
$ <strong>sudo adb reboot recovery</strong>
$ <strong>adb sideload fancy_kernel*.zip</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Bei der Aktion könnt ihr euch auch gleich noch Root-Rechte unter OmniROM besorgen, von Haus aus bringt Omni diese ja schon wie erwähnt nicht mit. &nbsp;Für die Root-Rechte stehen euch diverse Root-Apps zur Verfügung. Meine Wahl fällt meist auf <a href="https://web.archive.org/web/20141112132102/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.superuser">Superuser</a> vom CyanogenMod-Entwickler&nbsp;Koushik Dutta. Die App per Play Store zu installieren, bringt euch nicht weiter. Ihr müsst die App&nbsp;wie schon das ROM oder den Fancy Kernel per Recovery-Modus flashen. Bleibt also nach der Installation des Kernels im Recovery und schmeißt die Sidleload-Funktion an. Anschließend holt ihr euch die Flashbare-Version der Superuser-App aus dem Netz und spielt sie per Sideload ein.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget http://download.clockworkmod.com/superuser/superuser.zip</strong>
$ <strong>adb sideload superuser.zip</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Danach könnt ihr in den <em>Einstellungen</em> unter <em>Leistung</em> die Taktrate der CPU des Galaxy Nexus ändern. Aus meiner Erfahrung überfordern die maximal möglichen&nbsp;1536 MHz das Handy. Bei dieser Taktrate kommt es durchaus ab und an zu Abstürzen. Bei der nächst geringeren Stufe von&nbsp;1420 MHz läuft mein Nexus allerdings absolut stabil. Die Akkulaufzeit wird durch das Übertakten nicht sonderlich beeinflusst, da die CPU nur während etwa 2% der Betriebszeit auf die&nbsp;maximale Taktrate hochgetrieben wird.</p>

<p class="has-white-color has-vivid-red-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-2 wp-block-paragraph"><strong>ACHTUNG:</strong> Aktualisiert ihr die Firmware eures Custom-ROMs, dann gehen üblicherweise zusätzlich eingespielte Änderungen wie eben der Custom-Kernel oder die Root-App verloren. Bewahrt die ZIP-Dateien diese Pakete daher auf dem Handy auf und spielt diese nach einem Update des ROMs wieder von Hand ein.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Neuer Akku, bessere Akkulaufzeiten!</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Bleibt eigentlich nur die Frage nach der noch maximal möglichen Akkulaufzeit. Nach fast drei Jahren Dauereinsatz beträgt diese bei meinem Galaxy Nexus selbst bei geringer Nutzung nur knapp über 10 Stunden. Ohne permanent nachzuladen komme ich daher nicht durch den Tag. Allerdings stammt das Galaxy Nexus noch aus einer Zeit, während dieser bei so gut wie jedem Handy der Akku austauschbar war. Ein <a href="http://amzn.to/1sQGEt5" rel="sponsored nofollow">neuer Akku mit NFC-Funktion</a>, die dafür notwendige Antenne steckt beim Galaxy Nexus ja im Akku, kostet nicht viel mehr als 16 Euro und hebt die Laufzeit auch bei intensiver Nutzung, mit Custom-Kernel und überhöhter Taktrate wieder auf über 24 Stunden – wer hätte das gedacht.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad0f086e0ff9&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086e2f95&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086e2f95" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26917" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-alter-akku-576x1024.png" alt="Der Akkuverlauf mit dem alten Akku: gut zehn Stunden vom vollen bis zum leeren Stand" class="wp-image-26917" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-alter-akku-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-alter-akku-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-alter-akku.png 720w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086e5c0e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086e5c0e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26918" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku1-576x1024.png" alt="Derselbe Verlauf mit dem neuen Akku: gut ein Tag und zwei Stunden Laufzeit" class="wp-image-26918" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku1-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku1-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku1.png 720w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086e7be5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086e7be5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26919" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku2-576x1024.png" alt="Die Akku-Statistik nach gut einem Tag Laufzeit mit Display, Android-System und Ruhezustand als größten Verbrauchern" class="wp-image-26919" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku2-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku2-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/galaxy-nexus-neuer-akku2.png 720w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f086e81f6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f086e81f6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="432" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26914" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/fancy-kernel-overclock_13-11-2014_16-38-34.jpg" alt="Die Frequenzverteilung zeigt, wie lange die CPU bei welcher Taktrate gelaufen ist" class="wp-image-26914" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>
</figure>

<p class="wp-block-paragraph">Was bleibt am Ende zu sagen: Wer ein Smartphone mehr als nur ein, zwei Jahre nutzen möchte, der sollte in meinen Augen dringend auf&nbsp;ein paar&nbsp;Punkte achten. Sonst hat man an seinem neuem Smartphone bei weitem nicht so lange Spaß.</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>Der Akku des Geräts muss austauschbar sein, da spätestens nach zwei Jahren die Akkulaufzeit jedes Handys spürbar nachlässt. Ist der Akku fest im Gehäuse verbaut, dann muss das Gerät für einen Akkuwechsel eingeschickt werden, was den Austausch wirtschaftlich wahrscheinlich komplett sinnlos macht.</li>



<li>Je größer die Verbreitung eines Handy-Modells, desto größer ist die Entwickler-Community, die Custom-ROMs oder gar Custom-Kernels für das Modell entwickelt. Achtet darauf also Handys zu kaufen, die eine gewisse Verbreitung haben. Für Exoten lassen sich kaum alternative Firmwares bekommen.</li>



<li>Ein cooler Look durch aufwändige Verarbeitung und teure Materialien wie Aluminium und Glas mögen die ersten Monate überzeugen, sofern man das Handy nicht aber in hässliche Plastikgehäuse hüllt, ist der Spaß schnell vorbei. Das Galaxy Nexus war und ist kein optischer Knüller, dafür aber, dass es viel aushalten musste, sieht es aber nach drei Jahren nicht übel aus.</li>
</ul>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CyanogenMod wird das Galaxy Nexus GSM mit Android L versorgen</title>
		<link>https://linuxundich.de/cyanogenmod-wird-das-galaxy-nexus-gsm-mit-android-l-versorgen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/cyanogenmod-wird-das-galaxy-nexus-gsm-mit-android-l-versorgen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 14:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Nexus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26480</guid>

					<description><![CDATA[Ein Entwickler kümmert sich weiter um CyanogenMod für das Galaxy Nexus – Android L kommt allerdings nur auf die GSM-Variante Maguro.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mein Galaxy Nexus ist auch nach über zwei Jahren Dauereinsatz immer noch mein tagtäglich genutztes Handy. Dank Custom-ROMs wie <a href="http://linuxundich.de/tag/cyanogenmod/">CyanogenMod</a> oder dem aktuell von mir installierten <a href="https://omnirom.org/">OmniROM</a>, und dem damit verbundenen Update auf Android 4.4, läuft das erste Nexus-Handy von Google wesentlich schneller, als mit dem ursprünglich installierten Android 4.0. Einzig die Akkulaufzeit dürfte etwas länger sein und auch die Kamera entspricht nicht mehr wirklich dem Stand der Zeit. Geschenkt&#8230; Dafür darf mir mein Handy auch einmal runterfallen, ohne dass ich gleich Angst haben müsste, das schöne neue, und vor allen Dingen teure Handy zu ruinieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Mit dem demnächst anstehenden Release von Android L, Googles nächster Android-Generation, stellt sich jedoch die Frage, ob wir Nexus-User weiterhin mit einem aktuellen CyanogenMod rechnen können. Die Antwort lautete kurzzeitig: Nein! Das amerikanische Blog Android Authority meldete für einige Zeit <a href="https://web.archive.org/web/20140916034013/http://www.androidauthority.com/cyanogenmod-galaxy-nexus-support-524676/">CyanogenMod for Galaxy Nexus won’t survive the jump to L</a>. Da der im Galaxy Nexus verbaute OMAP-Chipsatz von Texas Instruments inzwischen einfach eine zu kleine Nutzerbasis besitzt und somit zu wenig Support erfährt, wird es keine CyanogenMod-Images mit Android L für das Galaxy Nexus geben.</p><p class="wp-block-paragraph">Zum Glück meldete sich im entsprechenden Bug-Report des <a href="https://web.archive.org/web/20140903115046/http://review.cyanogenmod.org/#/c/72826/">CyanogenMod-Bug-Trackers</a> jedoch schnell ein interessierter Entwickler, der sich weiterhin um CyanogenMod auf dem Galaxy Nexus kümmern möchte &#8212; allerdings wird er nur an der GSM-Version des Nexus, also dem unter dem Codenamen Maguro firmierenden Gerät, arbeiten. Somit wird es höchstwahrscheinlich &#8212; sag niemals nie &#8212; eine CyanogenMod-Variante mit Android L für das Galaxy Nexus geben, die amerikanischen Varianten Toro (Verizon) und Toroplus (Sprint) bleiben in Zukunft allerdings außen vor und müssen sich mit CyanogenMod 11 mit Android 4.4 als Basis als letzter offizieller CyanogenMod-Version für ihr Handy begnügen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0876e311&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0876e311" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1257" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/galaxy-nexus-android-l-1257x1024.jpg" alt="CyanogenMod wird Android L auf die europäische GSM-Version (Maguro) des Galaxy Nexus bringen." class="wp-image-26482" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/galaxy-nexus-android-l-1257x1024.jpg 1257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/galaxy-nexus-android-l-640x522.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/galaxy-nexus-android-l-768x626.jpg 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/galaxy-nexus-android-l.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">CyanogenMod wird Android L auf die europäische GSM-Version (Maguro) des Galaxy Nexus bringen.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das TeamWin Recovery TWRP 2.8 unterstützt jetzt Datentransfers via MTP</title>
		<link>https://linuxundich.de/teamwin-recovery-twrp-2-8-unterstuetzt-jetzt-datentransfers-via-mtp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 13:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
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					<description><![CDATA[TWRP 2.8 überträgt Daten jetzt auch im Recovery-Modus per MTP – praktisch, um nach einem verunglückten Flash noch Daten zu retten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Früher einmal<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, in den guten alten Zeiten der ersten Android-Geräte, konnte man die Google-Handys einfach per USB-Kabel an den Rechner anschließen und Daten per Massenspeichermodus auf das Gerät schieben. Egal ob man mit Windows, MacOS X oder Linux unterwegs war: Das Verfahren funktionierte systemübergreifend und ohne große Komplikationen. Doch dann entschied sich Google, komplett auf MTP zum Übertragen von Daten zwischen Android und PC umzuschwenken. Das Media Transfer Protocol hilft dabei ein paar unangenehme und folgenreiche Schwächen des reinen USB-Massenspeichermodus auszubügeln. In Zukunft kann man es auch mit dem TWRP-Recovery nutzen und etwa Daten via Recovery-Mode vom Handy retten.</p><p class="wp-block-paragraph">Das größte Manko des herkömmlichen Massenspeichermodus war, dass dieser exklusiven Zugriff auf den Massenspeicher benötigte. Das Handy muss also die Partitionen komplett aushängen, die es für den Zugriff vom Rechner aus freigeben möchte. Daher musste der Speicherbereich der ersten Android-Geräte in mehrere Partitionen geteilt werden. Ein bisschen Speicher fürs System, ein wenig mehr für Apps und deren Daten, der Rest für MP3s, Filme und die Daten des Users. Geht der Platz auf der App-Partition aus, Pech gehabt, auch wenn auf der Datenpartition noch Gigabyte brach liegen. Es ließen sich keine weiteren Apps mehr installieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Allerdings erzeugte dieser Schritt besonders bei Linux- und Mac-Anwendern viel Frust. <a href="http://linuxundich.de/tag/mtp/">Linux unterstützt inzwischen MTP</a> sehr ordentlich, doch zur Zeit des MTP-Umstiegs von Android <a href="https://linuxundich.de/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Ende 2011 musste</a> man noch arg basteln, um MTP-Geräte halbwegs in Linux einzubinden. Erst Anfang 2013 trudelten die dringend nötigen <a href="https://linuxundich.de/gvfs-update-ermoglicht-unter-ubuntulinux-endlich-den-bequemen-zugriff-auf-android-gerate-via-mtp/">Updates der libmtp</a> ein, so dass man auch unter Linux sein Handy wieder einfach nur an das USB-Kabel hängen muss, um Musik, Fotos und Filme auf bzw. vom Handy zu schieben.  Ich meine, dass Macs das Thema aussitzen.</p><p class="wp-block-paragraph">Nun aber zum eigentlichen Thema: Wer Custom-ROMs auf sein Android-Handy oder -Tablet spielen möchte, der benötigt dafür meist erst einmal ein Custom-Recovery wie <a href="https://web.archive.org/web/20140903211302/https://www.clockworkmod.com/rommanager">ClockworkMod Recovery</a> (CWM) oder das <a href="https://twrp.me/">TeamWin Recovery Project</a> (TWRP). Ich persönlich nutze bevorzugt das zweitgenannte Recovery-Image, da sich das TeamWin nach wie vor um neue Funktionen in seinem Recovery-Image bemüht. Eine dieser Neuerungen ist beim heute veröffentlichten TWRP 2.8 nun die Möglichkeit, Daten auch im Recovery-Modus per MTP auf das Handy zu kopieren.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08772be7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08772be7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp1-1280x960.jpg" alt="TWRP 2.8 erlaubt nun auch im Recovery Modus den Zugriff auf die Handy-Daten." class="wp-image-26420" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">TWRP 2.8 erlaubt nun auch im Recovery Modus den Zugriff auf die Handy-Daten.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08774d36&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08774d36" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp2-1280x960.jpg" alt="Im Mount-Menü des TeamWin-Recoverys lässt sich die MTP-Unterstützung de-/aktivieren." class="wp-image-26419" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/mtp-twrp2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Im Mount-Menü des TeamWin-Recoverys lässt sich die MTP-Unterstützung de-/aktivieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">So lässt sich nun auch im Recovery-Mode ein zu flashendes Image oder ein anderes flashbares ZIP-Archiv auf das Handy schieben, ohne mit adb oder einer SD-Speicherkarte zu hantieren. Viel wichtiger kann aber die Möglichkeit sein, Daten vom Handy bzw. Tablet zu retten, auch wenn dieses nach einem vermasselten Flashen gar nicht mehr das Android-System booten möchte. Es reicht, wenn sich noch das TWRP-Recovery laden lässt &#8212; was nach einem verunglückten Flash-Versuch eigentlich noch immer möglich sein sollte.</p><p class="wp-block-paragraph">Die neue TWRP-Version aktiviert MTP von Haus aus. Die Funktion wird bei manchen Aktionen, wie etwa dem Wipen des Speichers, jedoch deaktiviert. MTP lässt sich zudem im Mount-Menü von Hand ab- und anschalten. Auf der Rechner-Seite müsstet ihr eigentlich nichts einrichten. Wenn sich euer Android-Gerät im Normalzustand als Gerät meldet, dann sollte es auch im Recovery-Modus als Datenträger im Dateimanager erscheinen. Mein Galaxy Nexus mit OmniROM als System und TWRP 2.8 als Recovery erscheint auch im Recovery-Modus unverzüglich im Nautilus-Dateimanager meines Arch (natürlich nur, wenn die <a title="Unter Arch Linux und GNOME mit GVFS-MTP auf Android-Handys zugreifen" href="https://linuxundich.de/unter-arch-linux-und-gnome-mit-gvfs-mtp-auf-android-handys-zugreifen/">MTP-Libs in Arch installiert</a> wurden).</p><p class="wp-block-paragraph">Ich für meinen Teil werde die neue Funktion dennoch eher weniger benutzen. Ich flashe Android-Images meist direkt über ADB und die Sideload-Funktion des Recovery-Modus. So muss ich mich nicht mit kryptischen Tastenkombinationen beim Booten herumschlagen und auch nicht darauf achten, vorher das zu flashende Image auf das Handy zu kopieren. Der gesamte Prozess, das Handy mit einem neuen System auszustatten, geschieht von einem einzigen Terminalfenster und mit nur einem Terminal-Programm.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Handy über ADB ins Recovery booten
$ adb devices
List of devices attached 
0146970C0601500A	device
$ adb reboot recovery
### Sideload im Recovery aktivieren
$ adb devices
List of devices attached
0146970C0601500A	sideload
$ adb sideload beispiel-image.zip
sending: &#039;beispiel-image.zip&#039;  80%</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Bezüglich TWRP 2.8 darf man auch nicht vergessen zu erwähnen, dass sich das Recovery nun auch über die ADB-Shell bedienen lässt. Per <em>adb shell</em> landet man nun auch im Recovery-Modus auf der Shell des Handys und kann dort das Gerät flashen, Backups erstellen oder gar wipen. Eine vollständige Liste der möglichen Befehle findet ihr in der Dokumentation des TWRP zu <a href="https://twrp.me/faq/openrecoveryscript.html">OpenRecoveryScript</a>. Die Funktion kommt natürlich sehr gelegen, wenn man das Flashen und Wipen eines Handys per Skript automatisiert laufen lassen möchte.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Andromirror sammelt Spenden um Android-ROMs und -Hacks endlich ein ordentliches Zuhause zu geben</title>
		<link>https://linuxundich.de/andromirror-sammelt-spenden-um-android-roms-und-hacks-endlich-ein-ordentliches-zuhause-zu-geben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 19:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
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					<description><![CDATA[Andromirror will ROMs, Apps und Themes für Android an einem Ort bündeln – ohne Captchas, Wartezeiten und tote Sharehoster-Links.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer sich öfters mal in den Foren von <a href="http://forum.xda-developers.com/">XDA-Developers</a> umsieht, findet unzählige interessante Hacks und ROMs, die sich lohnen einmal ausprobiert zu werden. Allerdings scheitert es oft am Download der doch oft sehr großen Dateien. Entweder liegen sie auf einem privaten Webspace und sind irgendwann offline, weil das Projekt eingeschlafen ist, oder sie werden bei $SHAREHOSTER eingestellt mit all den negativen Folgen. Beim Download muss man x Werbebannern ausweichen, Captchas ausfüllen, x Sekunden warten bevor der Download &#8222;fertig&#8220; ist oder der Link ist down, weil er zu oft oder zu wenig runtergeladen wurde. Komfortabel, sicher und zuverlässig geht anders.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="http://andromirror.com">Andromirror</a> möchte nun Android-Usern und -Developern ein neues Zuhause geben. Der Dienst will ROMs, Apps, Hacks und Themes beherbergen und viele Dinge richtig machen, die bisher mit den existierenden Lösungen etwas im Argen liegen. So gibt es etwa die Möglichkeit via Terminal seine Files hochzuladen, es soll auch eine JSON API geben und zentrale Changelogs oder ein Bugtracker sollen die Entwicklungsarbeit erleichtern.</p><p class="wp-block-paragraph">Auch für User wird es interessant, anstatt sich durch Foren nach interessanten ROMs graben zu müssen, wird man nach seinem Handy-Modell suchen können und so schnell zu passenden ROMs finden. Und natürlich soll es auch eine Android-App geben, über die man seine Firmware dann &#8222;Over-the-Air&#8220; aktualisieren kann, ohne nochmal ROMs über den Recovery Modus oder andere Tools einspielen muss.</p><p class="wp-block-paragraph">Damit das Ganze auch umgesetzt werden kann, <a href="http://donate.andromirror.com/">sammelt</a> das (btw. komplett deutschsprachige) vierköpfige Team um <a href="https://twitter.com/1fiws" target="_blank">Filip Weiss</a>, <a href="https://twitter.com/oliwoli" target="_blank">Oliver Weiss</a>, <a href="https://web.archive.org/web/20140209201510/https://twitter.com/Thechayzo" target="_blank">Marco Lombardo</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20140209194345/https://twitter.com/Fluqz_">Robin Hlawinka</a> Spenden ein. Das finale Ziel bis zum 01.10.2013 sind 2000 Euro, mit denen sich das Projekt in allen Aspekten umsetzen lassen könnte. Die Summe setzt sich aus Entwicklungskosten und vor allen Dingen aus Geld für Server zusammen. Insgesamt 1630 Euro stehen für zwei Fileserver auf dem Plan. Wenn ihr Custom-ROMs für euer Handy schätzt, dann lasst dem Projekt doch mal ein bisschen was zukommen, es könnte in Zukunft vieles leichter machen!</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Habt ihr ein HP TouchPad? Das hier sollte euer ROM sein: CyanogenMod 10.1 (Inoffiziell) auf Basis von Android 4.2.2</title>
		<link>https://linuxundich.de/habt-ihr-ein-hp-touchpad-das-hier-sollte-euer-rom-sein-cyanogenmod-10-1-inoffiziell-auf-basis-von-android-4-2-2/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/habt-ihr-ein-hp-touchpad-das-hier-sollte-euer-rom-sein-cyanogenmod-10-1-inoffiziell-auf-basis-von-android-4-2-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 10:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[HP TouchPad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=22361</guid>

					<description><![CDATA[Ein inoffizielles CyanogenMod 10.1 bringt Android 4.2 aufs HP TouchPad – samt funktionierender Frontkamera.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mein <a href="http://linuxundich.de/de/tag/hp-touchpad/">HP TouchPad</a> damals im September 2011 im Firesale <a href="http://linuxundich.de/de/webos/erste-erfahrungen-mit-dem-hp-touchpad-und-webos/">gekauft</a>, bald zwei Jahre ist das nun her. Ein Tablet mit einem knapp zehn Zoll großen Display, 32 GByte starkem Speicher &#8212; was heute immer noch viel ist &#8212; und einer auch heute noch ausreichend schnellen Dual-Core-CPU für 129 Euro waren damals ein Schnäppchen und sind es irgendwie nach wie vor auch heute noch. Auf Ebay werden für ein gebrauchtes HP Touchpad locker mal zwischen 110 und 130 Euro aufgerufen, ich denke das Ding war die bisher wertstabilste IT-Investition meines Lebens, und wahrscheinlich wird das Tablet das auch immer bleiben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0877cb22&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0877cb22" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod1.png" alt="Android 4.2 in Form von CyanogenMod 10.1 auf dem HP TouchPad." class="wp-image-22366" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod1-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Android 4.2 in Form von CyanogenMod 10.1 auf dem HP TouchPad.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Was ich aber eigentlich sagen will, wer ein HP TouchPad zuhause rumliegen hat und bisher weder mit WebOS noch mit den zahlreichen Android-ROMs für das Gerät so richtig zufrieden war, sollte dringend mal dieses inoffizielle <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2290346">CyanogenMod 10.1</a> probieren. Die Hardware des TouchPads wird inklusive der integrierten Frontkamera komplett unterstützt (OK, auf Bluetooth muss man bisher noch verzichten, so geht es aber allen auf Android-4.2 aufbauenden ROMs) und die Akkulaufzeit ist genial. Hätte nicht irgendwas bei mir zwischendurch am Akku genagt, dann wäre ich bei meinem kleinen Test locker über acht Tage hinausgekommen &#8212; bei aktivem WLAN, aber seltener Nutzung. Irgendwelche nervenden Macken? Ich konnte in den zwei Wochen, in denen ich das ROM installiert habe, bisher keine feststellen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0877da2d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0877da2d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod2.png" alt="Die Nightly Builds werden jeden Abend neu gebaut, ihr müsst die Hatz aber auch nicht mitmachen." class="wp-image-22367" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod2-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Nightly Builds werden jeden Abend neu gebaut, ihr müsst die Hatz aber auch nicht mitmachen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0877e94c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0877e94c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod3.png" alt="Der Akku des ToucPads hält unter CM 10.1 locker sieben Tage Standby durch." class="wp-image-22368" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/hp-touchpad-cyanogenmod3-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Akku des ToucPads hält unter CM 10.1 locker sieben Tage Standby durch.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Man mag vielleicht fragen: Warum nicht gleich ein &#8222;original&#8220; <a href="https://web.archive.org/web/20130702225834/http://www.cyanogenmod.org/">CyanogenMod</a> installieren? Leider ist die Entwicklung direkt bei CyanogenMod ein wenig eingeschlafen. Es werden nur noch <a href="https://web.archive.org/web/20130716142838/http://download.cyanogenmod.org/?type=nightly&#038;device=tenderloin">Nightlys von CyanogenMod 9</a> auf Basis von Android 4.0 für das TouchPad gebaut, die in meinen Augen auch schon länger nicht mehr richtig gut laufen. Außerdem will man ja doch irgendwie immer das neuste System installiert haben, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wenn ihr also ein aktuelles Android für das TouchPad sucht, dann solltet ihr auf die von mir verlinkte Version zurückgreifen. Andere 4.2er-ROMs für das TouchPad konnten mich bisher nicht überzeugen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/habt-ihr-ein-hp-touchpad-das-hier-sollte-euer-rom-sein-cyanogenmod-10-1-inoffiziell-auf-basis-von-android-4-2-2/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
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		<title>Paranoid-Androids neuem &#8222;HALO&#8220;-Multitasking</title>
		<link>https://linuxundich.de/paranoid-androids-neuem-halo-multitasking/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
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					<description><![CDATA[Paranoid Android arbeitet mit Halo an schwebenden Benachrichtigungen, die sich wie die Chat-Heads von Facebook Home über die laufende App legen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Aktuell fahre ich mit <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1361348">Android Revolution HD</a> als Custom-ROM auf meinem Galaxy Nexus sehr gut. Man bekommt ein Stock-Android mit ein paar Tuning-Elementen, die in der Tat noch ein bisschen mehr aus der doch nicht allzu schnellen Dual-Core-CPU holen. Allerdings gibt es ein paar Custom-ROMs, die in der Tat interessante Neuerungen in ihre Firmware einbauen. Besonders <a href="http://www.paranoid-rom.com/">Paranoid Android</a> arbeitet immer wieder an neuen Ideen. So haben die ROM-Köche als erstes ein &#8222;Hybrid-Android&#8220; gebaut, so dass man zwischen Handy- und Tablet-Layout wechseln kann. Und auch ein Pie-Menü, bei dem man die virtuellen Buttons ausblenden kann, kommt aus Paranoid Android.</p><p class="wp-block-paragraph">Mit Halo-Multitasking bauen die PA-Entwickler nun aber weiter an interessanten Features ihres ROMs. Halo nimmt dabei deutliche Anleihen an die mit Facebook-Home eingeführten Chat-Heads. Die &#8222;Notification Bubbles&#8220; schweben praktisch über dem eigentlichen Inhalt der App im Vordergrund, ohne dabei groß Platz in Anspruch zu nehmen. Ruft man sie auf, kann man kurz eine Antwort eingeben. Klickt man an eine freie Stelle auf dem Display, ist man umgehend wieder zurück in der alten App. So kann man nahtlos arbeiten, ohne zwischen Apps hin- und herwechseln zu müssen. Ich bin mal gespannt, wie das fertige Feature aussehen wird.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>CyanogenMod 9 Nightly für das HP Touchpad unterstützt nun offiziell die Kamera und das Magnetometer</title>
		<link>https://linuxundich.de/cyanogenmod-9-nightly-fur-das-hp-touchpad-unterstutzt-nun-offiziell-die-kamera-und-das-magnetometer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 20:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WebOS]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[HP TouchPad]]></category>
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					<description><![CDATA[Das CyanogenMod-9-Nightly vom 9. Dezember unterstützt die Kamera und das Magnetometer des HP Touchpad offiziell – damit läuft praktisch die komplette Hardware.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Heute morgen hatte ich ja schon einmal darüber geschrieben, dass es inzwischen einen Patch für CyanogenMod 9 gibt, mit Hilfe dessen man die <a title="Kamera-Patch für HP Touchpad unter CyanogenMod 9" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/kamera-patch-fur-hp-touchpad-unter-cyanogenmod-9/">Kamera des HP Touchpad auch unter Android</a> nutzen kann. Am Ende hatte ich angedeutet, dass der Support wahrscheinlich schon fest in den Nightlys eingebaut ist, schließlich zählt das aktuelle <a href="http://changelog.bbqdroid.org/#tenderloin/cm9/next">Changelog</a> verschiedene Änderungen bzgl. der Kamera auf. Inzwischen kann ich sagen: Mit dem Nightly-Build vom 09.12.2012 klappt&#8217;s nun auch ganz offiziell mit der Kamera und auch mit dem Magnetometer, wodurch jetzt praktisch die komplette Hardware des Touchpads unter Android funktioniert.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08784fe0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08784fe0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_kamera.png" alt="Die Kamera-App auf dem HP Touchpad zeigt das Bild der Frontkamera, oben rechts die kleine Vorschau" class="wp-image-20830" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_kamera.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_kamera-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_kamera-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nach wie vor ist die Vorschau der Kamera-App auf dem Touchpad etwas verzerrt.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Leider ist das Firmware-Image cm-9-20121209-NIGHTLY-tenderloin.zip von der <a href="https://web.archive.org/web/20121120121950/http://download.cyanogenmod.org/?device=tenderloin&#038;type=nightly">CyanogenMod-Download-Page</a> nicht ordentlich hochgeladen worden, so dass man die Neuerungen selber testen könnte. Aus dem <a href="http://rootzwiki.com/topic/21871-rom-official-cyanogenmod-9-nightly-build-discussion/page__st__6720#entry1051371">Rootz-Wiki</a> hat ein User das Image allerdings auf seinen Mediafire-Account hochgeladen, von <a href="http://www.mediafire.com/?bm415x4lpobeb97">dort</a> kommt ihr dann an das fertige Build. Die Prüfsumme stimmt mit der von der CM-Seite überein, von daher gehe ich davon aus, dass das hochgeladene Image OK ist.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08786018&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08786018" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_sky_maps.png" alt="Sky Maps auf dem Touchpad mit korrekt ausgerichteter Sternkarte, zu sehen sind Leier, Adler und Herkules" class="wp-image-20831" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_sky_maps.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_sky_maps-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/touchpad_sky_maps-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Durch das Magnetometer stimmt nun auch die Position der Karte bei etwa Sky Maps.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://rootzwiki.com/topic/34482-unofficial-cm9-with-working-camera/page__st__830#entry1051268">Zwei kleine Änderungen</a> bzgl. der Kamera haben es leider nicht mehr in das Nightly vom 9. Dezember geschafft. Um den Kamera-Support vollständig zu machen, solltet ihr daher noch den <a href="https://rootzwiki.com/topic/34482-unofficial-cm9-with-working-camera/">hier erwähnten Patch</a> auf eurem Touchpad einspielen (<a href="http://goo.im/devs/Dorregaray/cmtouchpad/update-cm9-20121209-camera-fix.zip">Download</a>). Danach funktioniert die integrierte Kamera mit der Android-Kamera-App, Skype und auch mit anderen Kamera-Anwendungen, die ich auf die Schnelle getestet habe. Die Bilder sind nicht berauschend, vor allem in schlechtem Licht nicht, aber zum Skype reicht es allemal. Dank des Magnetometers kann jetzt die Lage des Tablets im Raum genau festgestellt werden, so dass jetzt Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.stardroid">Sky Maps</a>.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kamera-Patch für HP Touchpad unter CyanogenMod 9</title>
		<link>https://linuxundich.de/kamera-patch-fur-hp-touchpad-unter-cyanogenmod-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 10:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WebOS]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[HP TouchPad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=20806</guid>

					<description><![CDATA[Ein Patch bringt die Kamera des HP Touchpad unter CyanogenMod 9 zum Laufen, ohne dass ein komplett neues ROM geflasht werden muss.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich habe ja damals beim Abverkauf der Handy-Sparte von HP zugeschlagen und mir ein <a href="http://linuxundich.de/de/tag/hp-touchpad">HP Touchpad</a> gekauft. Im Nachhinein meine ich, dass es wirklich ein guter Deal war, denn auf dem Tablet schnurrt inzwischen Android 4.0 aka <a href="https://rootzwiki.com/topic/21871-rom-official-cyanogenmod-9-nightly-build-discussion">CyanogenMod 9</a> sauber vor sich hin, ohne dass ich groß etwas zu beklagen hätte. Das Touchpad ist bei mir täglich im Gebrauch, besonders gut finde ich den Sound der Boxen und auch das 4:3-Format finde ich nicht schlecht.</p><p class="wp-block-paragraph">Einziger Schwachpunkt unter CM9 war bisher, dass die Kamera nicht funktionierte. So kann man mit dem Android-Touchpad keine Bilder aufnehmen (was aufgrund der Qualität sowieso nicht so prickelnd ist) oder aber auch nicht Skypen. Allerdings wird fleißig am Kamera-Support gearbeitet, so gibt es mittlerweile verschiedene CM-ROMs, bei denen auch die <a href="https://rootzwiki.com/topic/34482-unofficial-cm9-with-working-camera/">Kamera</a> <a href="https://rootzwiki.com/topic/37091-unofficial-cm10-with-working-camera/">funktioniert</a>.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f087887ee&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f087887ee" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera1.png" alt="Skype auf dem HP Touchpad mit laufendem Videoanruf, unten rechts das eigene Kamerabild" class="wp-image-20807" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera1-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Skype auf dem HP Touchpad unter CyanogenMod 9 auf Basis von Android 4.0.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wer keine Lust hat gleich ein komplett neues ROM zu flashen, kann allerdings auch einfach auf den <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1905177">Kamera-Patch</a> für das offizielle CM9-Nightly-Build zurückgreifen. Dadurch gehen euch auf keinen Fall Daten verloren und der Aufwand hält sich sehr in Grenzen. Die Kamera funktioniert dank des Patches mit der Kamera-App und Skype, bei Apps wie Airdroid (zum Scannen des QR-Codes) blieb das Bild allerdings schwarz.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f08789823&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f08789823" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera2.png" alt="Die Kamera-App auf dem Touchpad zeigt das Bild der Frontkamera, oben rechts die verzerrte Vorschau" class="wp-image-20809" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/hp_touchad_kamera2-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Vorschaubild ist noch verzerrt, das Format der aufgenommenen Bilder passt jedoch.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Aktuell ist &#8211; wie auf dem Screenshot zu erkennen &#8211; das Vorschaubild noch verzerrt, das Format aufgenommener Bilder und auch das Video-Bild bei Skype ist jedoch korrekt. Dem <a href="https://web.archive.org/web/20121212024419/http://review.cyanogenmod.org/#/q/status:merged+tenderloin,n,z">Changelog</a> nach wurde das Problemchen mit dem aktuellen <a href="https://web.archive.org/web/20121120121950/http://download.cyanogenmod.org/?device=tenderloin&#038;type=nightly">Nightly-Build</a> cm-9-20121209-NIGHTLY-tenderloin.zip behoben, allerdings lässt sich das Archiv im Moment nicht herunterladen, man erhält nur eine 0 Byte große Datei.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>CyanogenMod 10 auf einem HTC Desire</title>
		<link>https://linuxundich.de/cyanogenmod-10-auf-einem-htc-desire/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 16:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
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					<description><![CDATA[Offiziell endet CyanogenMod für das HTC Desire bei 7.2. Die Community bringt trotzdem Android 4.0 und mit CyanogenMod 10 sogar Jelly Bean auf das Handy.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Handys aus der &#8222;zweiten&#8220; Android-Generation, also das HTC Desire, Nexus One oder Sony Xperia X10 fand ich von der Performance her die ersten wirklich brauchbaren Android-Handys überhaupt. Sie waren ausreichend schnell, hatten nur noch wenig Kinderkrankheiten und auch Android an sich war reif genug für die Primetime. Davor hatte ich mich selber eine Zeit lang mit einem <a href="http://linuxundich.de/de/tag/i7500/">Samsung Galaxy i7500</a> und Android 1.5 geplagt, was nicht wirklich viel Spaß machte. Ich hatte Glück das i7500 nicht zwei Jahre an der Backe zu haben.</p><p class="wp-block-paragraph">Das HTC Desire nun ist bei meiner besseren Hälfte nach wie vor in Benutzung, aktuell läuft auf dem Handy ein stinknormales CyanogenMod 7.2, damit hat es deutlich mehr Power, als HTC jemals aus dem Handy kitzeln konnte. Leider ist jetzt allerdings auch bei CyanogenMod das Ende der Fahnenstange erreicht, laut einem <a href="https://plus.google.com/u/0/117962666888533781522/posts/MRnnvs3oFUF">Beitrag auf Google+</a> werden Handys mit dem Qualcomm-QSD8x50-Chipsatz keine Updates auf CM9 oder neuer mehr erhalten, eben dieser Chipsatz treibt auch das HTC Desire an. Ein offizielles <a href="https://linuxundich.de/cyanogenmod-9-wird-heute-nacht-freigegeben/">CyanogenMod 9</a> oder gar 10 wird es für das Desire nie geben.</p><p class="wp-block-paragraph">Aber damit ist noch lange nicht das Schicksal des Desire besiegelt. Im Netz tummeln sich schon zahlreiche ROMs, die Android 4.0 auf das Desire bringen. Bei den <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=809328">XDA Developers</a> bin ich jetzt über sogar über drei ROMs gestolpert, die gar Jelly Bean auf das HTC Desire portieren. Und auch bei CyanogenMod für das Desire geht es noch weiter: Auch wenn die CyanogenMod selber den Support eingestellt hat, die Desire-Community baut gerade an CM10, die <a href="https://web.archive.org/web/20120806195840/http://nikez.nu/whats-working/">Feature-Matrix</a> ist dort schon erstaunlich weit fortgeschritten, es fehlt nicht mehr viel, dann ist das Desire auch unter Jelly Bean voll einsatzfähig. Im Video sieht man besonders die Performance, das sieht flüssiger aus als CM7.2.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>CyanogenMod 9 wird heute Nacht freigegeben!</title>
		<link>https://linuxundich.de/cyanogenmod-9-wird-heute-nacht-freigegeben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 21:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
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					<description><![CDATA[Die finale Version von CyanogenMod 9 wird freigegeben. Ohne 512 MByte RAM und eine eigene GPU bleibt es für ältere Geräte allerdings bei CyanogenMod 7.2.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Haltet eure Android-Handys bereit: Die finale Version von <a href="https://web.archive.org/web/20120803032938/http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a> 9 wird heute auf die Download-Server des Projekts geladen! Wer bislang CyanogenMod 7.2 auf seinem Handy im Einsatz hat, kann auf eine Update-Möglichkeit hoffen, allerdings wird es die ICS-Version von CyanogenMod nicht für alle bislang unterstützten Geräte geben. Ein Knackpunkt ist der Arbeitsspeicher eures Handys: Für ältere Geräte mit weniger als 512 MByte RAM wird es mit Sicherheit kein CM9 geben. Androiden der ersten Stunde wie das HTC Dream (Google G1) oder das erste Samsung Galaxy haben leider nicht ausreichend Arbeitsspeicher. Dafür rutschen andere Klassiker wie das HTC Desire oder das Galaxy S gerade noch unter dieser Hürde durch.</p><p class="wp-block-paragraph">Das zweite Ausschlusskriterium ist das Vorhandensein eines Grafikprozessors (GPU). Android 4.0 setzt deutlich mehr graphische Effekte ein, die ohne GPU nicht berechnet werden können. Manch älteres Android-Tablet der unteren Preisklasse hat zwar ausreichend RAM, aber an der GPU wurde gespart. Wer diese beiden Kriterien erfüllt, der kann sich berechtigte Hoffnungen machen, dass es CM9 für sein Handy/Tablet geben wird. Am besten sind die Chancen, wenn es vom Hersteller selber ein Update auf ICS geben wird. Essentielle Bausteine wie Treiber für die Kamera oder das WLAN können dann direkt aus der Firmware des Herstellers extrahiert werden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0f0878c54b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0f0878c54b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="559" height="749" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/CM9-Flow.png" alt="Flussdiagramm, das anhand von RAM, CM7-Release, ICS-Update und GPU abschätzt, wie wahrscheinlich CyanogenMod 9 für ein Gerät ist" class="wp-image-19843" style="width:100%"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Für welche Geräte gibt es CyanogenMod9</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Updates wird es übrigens für CM9 nicht mehr geben, der Cyanogen-Zug zieht gleich weiter zur zehnten Ausgabe des ROMs, das dann auf Android &#8222;Jelly Bean&#8220; 4.1 basieren wird. So lange wie die Entwicklung von CM9 wird CM10 nicht brauchen, da der Sprung von Android 4.0 auf 4.1 nicht mehr so groß sein wird, wie das Update von Android 2.3 auf 4.0. Auf meinem Touchpad läuft auf jeden Fall schon länger eine Nightly von CM9 wunderbar, ich bin dann mal sehr gespannt auf CyanogenMod 10.</p><p class="wp-block-paragraph" style="text-align: right;"><small>(Quelle: <a href="https://web.archive.org/web/20120810020537/http://www.cyanogenmod.com/blog/cyanogenmod-9-stable">CyanogenMod</a>)</small></p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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