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	<title>Flash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Flash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 07:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&#160;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&nbsp;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor nicht gegessen zu sein. Daher möchte ich Flash noch einmal aufgreifen und die aktuelle Situation rund um Flash unter Linux beleuchten. Dabei behandle ich konkret Arch Linux und Ubuntu, wobei sich viele der genannten Informationen auch auf andere Distributionen übertragen lassen.</p>



<span id="more-34855"></span>



<p>Erst einmal ein paar Worte zum aktuellen Status von Flash: Adobe hat die Entwicklung des eigenständigen Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="https://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Anfang 2012 eingestellt</a>. Seit knapp vier Jahren dümpelt das Plugin somit schon bei der Versionsnummer 11.2 vor sich hin, Adobe pflegt an und an nur noch essentielle Sicherheitsupdates ein. Adobe Flash für Linux lebt offiziell nur noch in Kombination mit Googles Chrome-Browser weiter. Dieser enthält von Haus aus ein nach wie vor weiter entwickeltes Flash-Plugin. Dieses lässt sich jedoch nicht ohne weiteres auf andere Browser übertragen, da es mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI und PPAPI</a>&nbsp;zwei Plugin-Schnittstellen für Browser-Plugins gibt. Mozilla setzt bei Firefox nach wie vor noch auf die alten NPAPI-Plugins, Chrome und Chromium hingegen arbeiten mit PPAPI-Plugins (das PPAPI-Flash-Plugin wird somit auch gerne als Pepper-Flash bezeichnet).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chrome, der offizielle &#8222;Flash-Browser&#8220;</h2>



<p>Wer also ein sauber in den Browser integriertes Flash-Plugin unter Linux sucht, der muss wohl oder übel auf Googles Chrome-Browser zurückgreifen. Diesen gibt es direkt von <a href="https://www.google.de/chrome/browser/desktop/" target="_blank" rel="noopener">Google zum herunterladen</a>, wobei Google die Paketverwaltungen mehrerer Distributionen unterstützt. In Arch Linux lässt sich Chrome somit über das AUR sehr einfach installieren. Unter Ubuntu muss man einfach nur die entsprechenden DEB-Pakete einspielen und die nötigen Abhängigkeiten auflösen lassen. Beachtet bitte jedoch, dass Google zum März dieses Jahres plant die 32-Bit-Version <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/23027/chrome-fuer-linux-32-bit-versionen-vor-dem-aus.html" target="_blank" rel="noopener">einzustellen</a>.&nbsp;Somit wird dann auch das Flash-Plugin für 32-Bit-Installationen vermutlich ein Ende finden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Arch Linux installieren...
$ <strong>pacaur -S google-chrome</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Ubuntu/Debian installieren...
# Für 64-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_amd64.deb</strong>
# Für 32-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_i386.deb</strong>
# Jetzt die Installation:
$ <strong>sudo dpkg -i google-chrome*.deb</strong>
$ <strong>sudo apt-get install -f</strong></code></pre>



<p>Öffnet ihr nach der Installation&nbsp;in Chrome die Seite <em>chrome://plugins</em>, findet ihr am Ende der Liste euer Flash-Plugin &#8212; ohne dass ihr noch weitere Pakete installieren müsstet. Die Versionsnummer liegt aktuell bei Flash 20.0.0.286, sie&nbsp;erhöht sich jedoch in der Regel automatisch mit einem Update des Browsers. Das in Chrome enthaltene Flash-Plugin funktioniert nun aber nur mit Chrome, selbst die Open-Source-Version des Browsers Chromium und natürlich andere Browser wie Firefox oder Gnome Internet können&nbsp;nicht direkt auf dieses Modul zurückgreifen. Ist Chrome nicht &#8222;euer&#8220; Browser, müsst ihr also noch ein wenig tricksen, um Flash in anderen Browsern nutzbar zu machen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png" rel="attachment wp-att-34861"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="449" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png" alt="linux-flash-chrome" class="wp-image-34861" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png 1012w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Adobe und Google kooperieren in Sachen Flash: Das Flash-Plugin gibt es offiziell nur noch in Kombination mit Chrome.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png" rel="attachment wp-att-34860"><img decoding="async" width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png" alt="linux-flash-npapi-browser" class="wp-image-34860" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-1280x852.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-751x500.png 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png 1731w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox, Chromium und Gnome Internet kommen in der Standardinstallation ohne Flash auf die Festplatte.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Sonderfall Raspberry Pi:</strong> Die CPU des Raspberry Pi ist nach der ARM-Architektur gefertigt. Linux und viele Open-Source-Anwendungen können auf diese übertragen werden, doch proprietäre Anwendungen wie Chrome oder Adobe Flash gibt es nicht für ARM-Systeme wie eben den RasPi. Wer den RasPi oder andere ARM-Systeme als Desktopersatz nutzen möchte, muss wohl oder über auf Flash im Browser verzichten &#8212; vielleicht ist das ja auch besser so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chromium mit Pepper-Flash aufrüsten</h2>



<p>Google hat weite Teile des dem Chrome-Browser zugrunde liegenden Quellcodes unter einer freien Lizenz geöffnet.&nbsp;<a href="https://www.chromium.org" target="_blank" rel="noopener">Chromium</a>&nbsp;ist praktisch Chrome, allerdings ohne die Integration von zahlreichen Google-Diensten. Aufgrund der schnellen Engine, ist dieser Browser daher bei vielen Anwendern sehr beliebt. Wie Chrome unterstützt auch&nbsp;Chromium PPAPI-Plugins, allerdings binden die Entwickler das Pepper-Flash-Plugin nicht direkt in den Browser ein. Das hindert uns allerdings nicht, das&nbsp;Pepper-Flash-Plugin aus Chrome zu extrahieren und im System zu verankern. Dies geschieht in der Regel über Pakete, die sich recht einfach über die Paketverwaltung installieren lassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png" rel="attachment wp-att-34859"><img decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png" alt="linux-flash-chromium" class="wp-image-34859" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-681x517.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-800x608.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png 923w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Open-Source-Version des Chrome-Browsers kann leicht mit Pepper-Flash aufgerüstet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>In Arch findet sich dafür das Paket&nbsp;<a href="https://aur.archlinux.org/packages/chromium-pepper-flash/" target="_blank" rel="noopener">chromium-pepper-flash</a>&nbsp;als Kochrezept im Arch User Repository aka AUR. Es lädt Chrome als RPM-Paket von Google herunter, schnappt sich das Plugin, installiert es im System und wirft den Rest des Browsers dann wieder weg. Somit könnt ihr Chromium inklusive dem Pepper-Flash-Plugin ohne große Komplikationen nutzen. Ubuntu macht es hier nun ähnlich: Dort gibt es seit Ubuntu 14.04 LTS das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=pepperflashplugin-nonfree&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">pepperflashplugin-nonfree</a>. Habt ihr es auf der Platte, lädt Chromium ebenfalls automatisch das Pepper-Flash-Plugin aus dem System. Auf älteren Ubuntu-Versionen müsst ihr allerdings auf diese Option verzichten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für Chromium unter Arch...
$ <strong>pacaur -S chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für Chromium unter Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Kleiner Tipp am Rande: Aktuelle Versionen des <a href="http://www.opera.com/de" target="_blank" rel="noopener">Opera-Browsers</a> bauen inzwischen auch auf dem Quellcode von Chromium auf. Den komplett eigenständigen Opera-Browser mit einer selbst entwickelten Engine gibt es nur noch als &#8222;historische&#8220; Version. Was für den Chrome-Grundstock Chromium bedeutet, gilt daher auch für den aktuellen Opera-Browser. Dieser sollte ebenfalls automatisch nach der Installation von Pepper-Flash im System Flash als Browser-Plugin nutzen können und somit eine sinnvolle&nbsp;Alternative zu Chrome oder Chromium für euch sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Firefox, Epiphany und andere NPAPI-Browser</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin</h3>



<p>Sind weder Chrome noch&nbsp;Chromium brauchbare Browser für euch, müsst ihr einen anderen Weg wählen Flash unter Linux zu installieren. Einer wäre es&nbsp;das alte&nbsp;NPAPI-Flash-Plugin einzuspielen: So können dann auch Flash oder andere NPAPI-Browser wie der in Gnome enthalte Epiphany-Browser (inzwischen &#8222;Internet&#8220; genannt) Flash laden. Die meisten Linux-Distributionen führen es noch in ihren Paketquellen, da machen Ubuntu und Arch Linux keine Ausnahme. Beachtet jedoch, dass dieses Plugin eben seit vier Jahren nur noch mit sehr eingeschränktem Einsatz gepflegt wird. Sicherheitslücken werden, wenn man den Track-Record von Adobe im Kopf hat, mehr schlecht als recht behoben, doch weitere Entwicklung findet gar nicht mehr statt. Die Browser melden das alte Flash-Plugin daher auch mit der Versionsnummer 11.2.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Arch...
$ <strong>sudo pacman -S flashplugin</strong>
### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png" rel="attachment wp-att-34857"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet" class="wp-image-34857" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Epiphany melden die Verfügbarkeit des alten NPAPI-Flash-Plugins von Adobe in der Version 11.2.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Pepper-Flash mit NPAPI-Browsern</h3>



<p>Die vielleicht bessere Alternative bekommt ihr mit dem&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>. Es ist quasi ein Adapter für PPAPI auf NPAPI, sodass Firefox und andere&nbsp;NPAPI-Browser die moderneren PPAPI-Plugins benutzen können. Das Ganze befindet sich noch im Beta-Stadium, funktioniert in der Regel jedoch bereits sehr gut &#8212; in vielen Fällen besser, als mit dem alten NPAPI-Plugin von Adobe. Für das&nbsp;Fresh Player Plugin müsst ihr eben den Adapter mitsamt dem bereits angesprochenen Pepper-Flash-Plugin installieren. Beides bekommt ihr in den Paketquellen, das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=freshplayer-pepperflash&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">freshplayer-pepperflash</a>&nbsp;kennt&nbsp;Ubuntu jedoch erst seit&nbsp;der Version 15.10.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Arch...
$ <strong>pacaur -S freshplayerplugin-git chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install browser-plugin-freshplayer-pepperflash</strong></code></pre>



<p>In&nbsp;älteren Ubuntu-Ausgaben gibt es dieses Paket noch nicht, ihr könnt es allerdings über eine <a href="https://launchpad.net/~skunk/+archive/ubuntu/pepper-flash" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle recht leicht einspielen</a>. Beachtet jedoch, dass es nicht ausreicht&nbsp;einfach das Paket&nbsp;<em>pepflashplugin-installer</em> aus dem PPA zu installieren. Ihr müsst nach der Installation des Pakets noch die Konfigurationsdatei&nbsp;<code>/etc/chromium-browser/default</code> mit Root-Rechten in einen Editor laden und ans Ende der Datei, nach der Zeile <code>CHROMIUM_FLAGS=""</code>, die im zweiten Listing hinterlegte Zeile einfügen und das Ergebnis dann wieder abspeichern. Im Firefox und Co. meldet sich Flash dann in der Version 20.0 (oder neuer).</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash-Plugin unter älteren Ubuntu-Versionen...
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:skunk/pepper-flash</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pepflashplugin-installer</strong>
$ <strong>sudo gedit /etc/chromium-browser/default</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>. /usr/lib/pepflashplugin-installer/pepflashplayer.sh</code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png" rel="attachment wp-att-34858"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-freshplayer" class="wp-image-34858" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Gnome Internet melden nach der Installation des Fresh Player Plugins das aktuelle Pepper-Flash.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Troubleshooting: Flash und Linux</h2>



<p>Generell solltet ihr darauf achten, dass nie zwei Flash-Varianten zur selben Zeit installiert sind. Möchtet ihr also vom &#8222;alten&#8220; Adobe-NPAPI-Plugin auf das&nbsp;Fresh Player Plugin umschwenken, dann entfernt zuvor bitte alle alten Flash-Versionen über die Paketverwaltung. Prüft bei weiteren Problemen, welche&nbsp;Flash-Version euer Browser lädt, die Info findet ihr in der Regel immer in den Übersichtsseiten des Browsers zu den installierten und aktivierten Plugins. Je nach Browser erreicht ihr diese über Pseudo-URLs wie etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Firefox:</strong> about:plugins</li>



<li><strong>Chrome:</strong> chrome://plugins</li>



<li><strong>Chromium:</strong> chromium://plugins (es funktioniert aber auch chrome://plugins)</li>



<li><strong>Gnome Internet (Epiphany):</strong> about:plugins</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash 11 Beta1 nun auch für 64-Bit Linuxe</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-11-beta1-nun-auch-fur-64-bit-linuxe/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-11-beta1-nun-auch-fur-64-bit-linuxe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=14306</guid>

					<description><![CDATA[Adobe hat heute die erste Beta des zukünftigen Adobe Flash 11 veröffentlicht und sein Versprechen gehalten. Als vor einiger Zeit die Testversionen des 64-Bit Flash Builds für Linux eingestellt wurden, hat man zugesagt, dass man beim nächsten größeren Release 32- und 64-Bit gleichwertig unterstützen wird. Dies ist nun der Fall, neben Stage3D und verbesserten Codecs, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe hat heute die erste Beta des zukünftigen <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplatformruntimes/flashplayer11/" target="_blank" rel="noopener">Adobe Flash 11</a> <a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2011/07/adobe-air-3-and-flash-player-11-desktop-beta-for-developers-now-available.html" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a> und sein Versprechen gehalten. Als vor einiger Zeit die Testversionen des 64-Bit Flash Builds für Linux eingestellt wurden, hat man zugesagt, dass man beim nächsten größeren Release 32- und 64-Bit gleichwertig unterstützen wird. Dies ist nun der Fall, neben <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplatformruntimes/features/stage3d.html" target="_blank" rel="noopener">Stage3D</a> und verbesserten Codecs, gibt es nun 64-Bit Versionen des Flash-Players für Windows, MacOS X und natürlich auch Linux. Somit kommt Adobe nun endlich mal in der Welt der 64-Bit Systeme an.</p>
<p><span id="more-14306"></span></p>
<p>Die Beta kann prinzipiell für alle OS aus den <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer11.html" target="_blank" rel="noopener">Adobe Labs</a> heruntergeladen werden. Für Linux gibt es wie gewöhnlich keine Pakete, sondern einfach nur ein tar.gz Archiv mit der Bibliothek. Im Prinzip reichen diese Archive aus, um Flash auf jedem Linux-System zu installieren. Entpackt das Archiv, schnappt euch die dort enthaltene <code>libflashplayer.so</code> und verfrachtet sie nach <code>~/.mozilla/plugins</code>. Achtet dabei drauf, dass ihr auf einem Debian, Mint oder Ubuntu eventuell über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove --purge flashplugin-installer nspluginwrapper</pre>
<p>&#8230;den 32-bittigen Flash-Player inkl. dem Wrapper-Skript deinstalliert, sonst kann es dazu kommen dass trotz der manuell installierten 11er Beta die 10er Version geladen wird. Alternativ könnt ihr bei Linux Mint oder Ubuntu auf das <a href="https://launchpad.net/~sevenmachines/+archive/flash" target="_blank" rel="noopener">PPA von SevenMachines</a> zurückgreifen, es enthält immer die aktuelle Version des Flash-Players (auch die Betas) und ist schon für Lucid, Maverick und Natty aktualisiert worden.</p>
<pre>$ sudo mkdir /usr/lib/kde4/ #Für alle "Nicht-KDEler"...
$ sudo add-apt-repository ppa:sevenmachines/flash
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install flashplugin64-installer</pre>
<p>Wie dem auch sei, egal ob ihr Adobe Flash manuell oder mit dem PPA installiert habt, nach der Installation müsst ihr euren Browser neu starten und am besten über &#8222;about:plugins&#8220; prüfen ob auch nun wirklich Adobe Flash 11 geladen wird. Großartige Unterschiede konnte ich in einem kurzen Test nicht feststellen, der Aufwand lohnt sich also nur für Leute die sich von der &#8222;richtigen&#8220; 64-Bit Version weniger Probleme oder eine bessere Performance erhoffen.</p>
<p><figure id="attachment_14307" aria-describedby="caption-attachment-14307" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14307 size-medium" title="Adobe Flash 11 als 64-Bit Version in Ubuntu" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-640x534.png" alt="" width="640" height="534" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-640x534.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-504x420.png 504w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-681x568.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-250x209.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-550x459.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-216x180.png 216w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-360x300.png 360w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit-599x500.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/adobe_flash_11_64bit.png 717w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14307" class="wp-caption-text">Adobe Flash 11 als 64-Bit Version in Ubuntu</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash 10.2 Beta bleibt endlich im Vollbild</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-10-2-beta-bleibt-endlich-im-vollbild/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 01:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Adobe Flash hat viele ausgewachsene Probleme und zahlreiche Problemchen. Über die Sicherheit des Flash-Plugins und die Performance will ich gar nicht groß diskutieren. Was mich persönlich öfters wirklich genervt hat, war jedoch die Tatsache das Flash-Videos, die im Vollbild abgespielt werden, automatisch wieder minimiert werden, wenn eine Taste gedrückt wird. Somit konnte man über eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe Flash hat viele ausgewachsene Probleme und zahlreiche Problemchen. Über die Sicherheit des Flash-Plugins und die Performance will ich gar nicht groß diskutieren. Was mich persönlich öfters wirklich genervt hat, war jedoch die Tatsache das Flash-Videos, die im Vollbild abgespielt werden, automatisch wieder minimiert werden, wenn <a href="http://bugs.adobe.com/jira/browse/FP-902" target="_blank" rel="noopener">eine Taste gedrückt wird</a>.</p>
<p>Somit konnte man über eine Fernbedienung oder eine Multimedia-Tastatur nicht die Lautstärke des Videos ändern, ohne den Vollbildmodus erneut aktivieren zu müssen. Sitzt man direkt am Rechner, dann ist das zwar nervig, aber ertragbar. Hockt man allerdings bequem auf der Couch und muss extra deswegen zum Rechner stapfen, dann störte dieser Bug doch sehr.</p>
<p>Mit der aktuellen <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/stagevideo.html" target="_blank" rel="noopener">Beta von Adobe Flash 10.2</a> ist dieser Bug nun endlich Geschichte. Der Bildschirm flackert zwar noch beim Einblenden der Info-Grafik von NotifyOSD, doch der Vollbildmodus bleibt aktiv. Solltet Ihr Interesse haben die aktuelle Beta zu testen, dann würde ich sie am besten über das <a href="/software/probleme-mit-adobe-flash-in-ubuntu-mittels-flash-aid-losen/">Firefox-Addon Flash-Aid</a> installieren. So kommt sich die neue Version nicht mit einer über die Paketverwaltung installierten Flash-Variante in die Quere.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Probleme mit Adobe Flash in Ubuntu mittels Flash-Aid lösen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/probleme-mit-adobe-flash-in-ubuntu-mittels-flash-aid-losen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 19:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach wie vor haben viele Ubuntu-Anwender Probleme Flash-Elemente im Browser abzuspielen. Die Probleme dabei sind recht vielfältig. Mal ruckeln Flash-Videos, mal werden Flash-Animationen mit Fehler abgespielt, mal tut sich gar nichts. Die Lösung dieser Probleme ist meist gar nicht so aufwändig, denn fast immer kommen sich Flash-Alternativen in die Quere, oder es lungert noch ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach wie vor haben viele Ubuntu-Anwender Probleme Flash-Elemente im Browser abzuspielen. Die Probleme dabei sind recht vielfältig. Mal ruckeln Flash-Videos, mal werden Flash-Animationen mit Fehler abgespielt, mal tut sich gar nichts. Die Lösung dieser Probleme ist meist gar nicht so aufwändig, denn fast immer kommen sich Flash-Alternativen in die Quere, oder es lungert noch ein veraltetes Plugin in den Tiefen des Dateisystems, das anstatt der richtigen Flash-Plugins genutzt wird.</p>



<p>Das Schwierige ist jedoch die Quelle des Problems zu finden. Aus diesem Grund hatte ich das Thema schon mal im Beitrag <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/troubleshooting-adobe-flash-in-ubuntu/">Troubleshooting Adobe Flash in Ubuntu</a> ausführlich behandelt. Allerdings beinhaltet die Fehlersuche einige Arbeit in der Konsole und ein bisschen Geduld, von daher möchte ich euch das Firefox-Addon Flash-Aid vorstellen, mit dem ihr eure Flash-Probleme schnell in den Griff bekommen solltet. Da die Thematik primär Ein- und Umsteiger interessieren wird, verliere ich lieber ein paar Worte mehr. Die erfahren Leser mögen mir das Geschwafel verzeihen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>



<span id="more-10679"></span>



<p><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/161939/" target="_blank" rel="noopener">Flash-Aid</a> ist ein kleines Add-On für den Firefox-Browser, über das ihr Adobe Flash, die Beta-Versionen von Adobe Flash und auch andere Flash-Alternativen installieren könnt. Das Add-On benutzt für die Installation der Flash-Plugins &#8211; so weit wie möglich &#8211; die Paketquellen eurer Ubuntu-Installation und kümmert sich drum, dass im System rumfliegende Flash-Plugins und/oder Flash-Alternativen deinstalliert werden. Es ist daher in meinen Augen ein wirklich gutes Hilfsmittel, für alle die sich mit Flash-Problemen herumschlagen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE:</strong> Die Informationen in diesem Artikel sind inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen. Ich habe den aktuellen Zustand rund um Flash unter Linux in einem neuen Beitrag zusammengefasst. Er behandelt konkret Ubuntu und Arch, viele der Informationen lassen sich jedoch auch in anderen Linux-Distributionen umsetzen: <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/">Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</a>.</p>



<p>In einem kleinen Test habe ich Adobe Flash sowie die Alternativen Gnash, Lightspark umd Swfdec über die Paketverwaltung installiert und dazu noch ein paar veraltete libflashplayer.so Dateien in meinem Homeverzeichnis verstreut. Flash-Aid hat alle Fehlerquellen entdeckt und dann bei der Installation des gewünschten Plugins behoben.</p>



<p>Das Add-On installiert Ihr wie jedes andere Firefox Add-On über addons.mozilla.org. Nach der Installation müsst Ihr wie üblich den Browser neu starten. Nach dem Neustart empfängt euch das Plugin eventuell gleich mit dem Hinweis, dass ein Update für Adobe Flash vorhanden ist. Brecht dieses erst einmal ab, und öffnet über den Button [1] Flash-Aid. (Sollte euch der Button später stören, so könnt Ihr ihn ja von Hand aus der Symbolleiste entfernen, über <em>Extras</em> -> <em>Add-Ons</em> kommt Ihr dennoch an das Flash-Aid Fenster)</p>



<p>Im oberen Bereich des Fensters habt Ihr verschiedene Reiter [2], über die Ihr selber ein paar Voreinstellungen treffen könnt. Beachtet dass viele der Optionen erst dann aktiv werden, wenn ihr den <em>Expert Mode</em> aktiviert [4]. Die eigentliche Aktion startet Ihr über die Buttons <em>Refresh</em>, <em>Test</em> und <em>Execute</em>. Über <em>Refresh</em> aktualisiert Ihr das darüber stehende Skript, anhand eurer in den Reitern getroffenen Einstellungen. Den <em>Test</em>-Button solltet Ihr nicht links liegen lassen: Das Skript entfernt üblicherweise das Paket &#8222;flashplugin-installer&#8220;, von dem wiederum manchmal andere Pakete abhängen, so dass diese ebenfalls deinstalliert werden würden. Führt daher vor jedem <em>Execute</em> einen Test durch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="492" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-640x492.jpg" alt="" class="wp-image-10681" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-640x492.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-546x420.jpg 546w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-681x524.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-250x192.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-550x423.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-234x180.jpg 234w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-390x300.jpg 390w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-650x500.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid für Firefox und Ubuntu</figcaption></figure>
</div>


<p>Im Reiter <em>Installation Options</em> könnt Ihr auswählen welche Flash-Variante installiert werden soll. Euch stehen die aktuellen über die Paketquellen installierbaren Versionen von Adobe-Flash und den Alternativen Gnash, Swfdec (obwohl das mitterweile eingestellt wurde und auch in Maverick schon nicht mehr in Ubuntu dabei ist. In der nächsten Version von Flash-Aid wird Swfdec auch nicht mehr aufgeführt werden) oder Lightspark zur Verfügung. Dazu kommen noch die aktuellen Betas von Adobe-Flash.</p>



<p>Empfehlenswert sind die eigentlich nur Adobe-Flash und die Betas von Adobe-Flash. Gerade die Beta ist für Ubuntu-Anwender mit einem 64-Bit System interessant, da nur diese auch in einer 64-Bit Version vorliegt. Die anderen Flash-Alternativen sind eher was für die experimentierfreudigen unter euch.</p>



<p>Bedingt interessant ist auch <em>Tweaking Options</em>-Lasche. Im Netz kursieren immer wieder Tipps&amp;Tricks wie man Adobe Flash Beschleunigen könne, denn wenn wir mal ehrlich sind, dann ist Adobe Flash immer noch eine ziemliche Performance-Krücke. Nach wie vor ruckeln hochauflösende Flash-Videos auf meinem Dual-Core System, da Flash beim Rendern von Videos nicht in der Lage ist die GPU zu verwenden. In der Beta soll sich das zwar <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=ODg1Mg" target="_blank" rel="noopener">bessern</a>, doch bestätigen kann ich es nicht. Zurück zu den Tipps: Diese sind eben in den <em>Tweaking Options</em> zu finden. Ich halte diese Tweaks allerdings für wirkungslos, ich kenne sie schon länger und konnte noch nie eine Verbesserung der Performance feststellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="464" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-640x464.jpg" alt="" class="wp-image-10683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-640x464.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-580x420.jpg 580w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-681x493.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-550x399.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-248x180.jpg 248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-414x300.jpg 414w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-690x500.jpg 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl.jpg 777w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid kennt alle gängigen Flash-Plugins</figcaption></figure>
</div>


<p>Nachdem Ihr nun eure gewünschte Flash-Version ausgewählt habt, müsste Ihr also nur noch das Skript über <em>Refresh</em> aktualisieren, am besten einmal kurz den Test ausführen und letztendlich über <em>Execute</em> das Skript ausführen. Das Skript wird in einem extra Terminal-Fenster ausgeführt, indem Ihr auch euer Passwort nochmal eingeben müsst. Ohne Root-Rechte kann man daher das Skript leider nicht ausführen. Nach dem Abschließenden Neustart sollte Flash nun hoffentlich ordentlich funktionieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="472" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-640x472.jpg" alt="" class="wp-image-10682" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-640x472.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-570x420.jpg 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-681x502.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-250x184.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-550x405.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-800x589.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-244x180.jpg 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-407x300.jpg 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-679x500.jpg 679w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid in Aktion</figcaption></figure>
</div>


<p>Eines solltet Ihr jedoch bedenken: Flash-Aid ist kein Zaubermittel. Wenn Flash-Videos im Vollbild ruckeln, dann werden Sie &#8211; trotz der Tweaking-Option &#8211; höchstwahrscheinlich nach wie vor ruckeln. Flash endlich mal Feuer unter dem Hintern zu machen, das kann nur Adobe. Flash-Aid hilft primär denjenigen, bei denen noch ein altes Flash-Plugin oder eine der Flash-Alternativen für Ärger sorgt. Alternativ ist Flash-Aid natürlich ein praktisches Tool für alle, die bereits die Flash-Betas nutzen wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Adobe bringt wieder einen Flash Player für 64-Bit Systeme</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/flash-player-linux-windows-64-bit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 23:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Monaten hat Adobe den Beta-Test der 64-bit Linux-Version des Flash-Players eingestellt. Jetzt ist Adobe wieder mit 64-bit Flash zurück, diesmal nicht nur für Linux, sondern auch für Windows und MacOS X. Die aktuelle Beta nennt sich Square und steht für die drei OS in einer 32- und einer 64-bit Version zur Verfügung. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten hat Adobe den Beta-Test der 64-bit Linux-Version des Flash-Players eingestellt. Jetzt ist Adobe wieder mit 64-bit Flash zurück, diesmal nicht nur für Linux, sondern auch für Windows und MacOS X. Die aktuelle Beta nennt sich <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html" target="_blank" rel="noopener">Square</a> und steht für die drei OS in einer 32- und einer 64-bit Version zur Verfügung. Die Installation läuft wie immer von Hand ab, eine Paketquelle gibt es wie üblich nicht.</p>
<p><span id="more-9414"></span></p>
<p>Ihr könnt euch das Archiv mit dem Flash Player von <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html" target="_blank" rel="noopener">labs.adobe.com</a> herunterladen. Wenn dann würde ich den Schritt auf diese Preview-Version jedoch nur mit einem 64-bit System machen, für Nutzer einer 32-Bit Installation ergeben sich in meinen Augen keine Vorteile, dazu später noch ein bisschen mehr&#8230; Die Installation läuft bspw. so ab:</p>
<pre>$ tar -xzf flashplayer*.tar.gz
$ rm ~/.mozilla/plugins/libflashplayer.so  # Ist eigentlich nur ein Symlink
$ cp libflashplayer.so ~/.mozilla/plugins/
</pre>
<p>Mehr als das Archiv zu entpacken und anschließend die Bibliothek libflashplayer.so ins ~/.mozilla/plugins/ Verzeichnis zu schieben, ist eigentlich nicht nötig. Linux, ist leider nicht Linux. Von daher kann das bei euch ein bisschen anders aussehen, aber ich würde die Beta nicht direkt ins System kopieren.</p>
<p>Nach einem Neustart des Browsers sollte euch die <a href="http://www.adobe.com/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Über Adobe Flash&#8220;-Seite</a> sagen, dass ihr mindestens mit Flash 10.2.161.22 unterwegs seid. Wenn da noch etwas von 10.1.82.76 steht, dann wurde die neue Bibliothek nicht angezogen.</p>
<p>Solltet Ihr diese Beta wieder loswerden wollen, so löscht das Plugin und setzt wieder einen Symlink auf das über die Paketverwaltung installierte Flash.</p>
<pre>$ rm ~/.mozilla/plugins/libflashplayer.so
$ ln -s /usr/lib/flashplugin-installer/libflashplayer.so ~/.mozilla/plugins/
</pre>
<p>Auch hier gilt jedoch wieder: Linux ist nicht Linux. Der Hinweis gilt natürlich nur wenn ihr Adobe Flash in Ubuntu über das Paket flashplugin-installer installiert habt. Wenn ihr Flash aus den Partner-Quellen, über das Paket adobe-flashplugin installiert habt, dann lauten die Pfade etwas anders.</p>
<p>Lohnt sich der Aufwand? Ich habe jetzt nicht viele Flash-Seiten ausprobiert, doch in meinen Augen lohnt es sich nicht. Gut, es IST ein 64-bit Plugin, doch so lange Flash im Vollbild ruckelt wie ein Diafilm, ist mir das eigentlich ziemlich egal.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Den Eurovision Song Contest auf Linux betrachten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/den-eurovision-song-contest-auf-linux-betrachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 22:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision Song Contest]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=7475</guid>

					<description><![CDATA[Der Eurovision Song Contest startet am 29. Mai und in dem ein oder anderem Haushalt wird sicherlich schon der Prosecco kaltgestellt. Solltet Ihr den Event nicht über einen Fernseher und den Live-Stream einer TV-Station verfolgenden können, so könnt Ihr auf jeden Fall noch auf eurovision.tv zurückgreifen. Allerdings werdet Ihr feststellen, dass die Seite ein Plugin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.eurovision.tv/page/home" target="_blank" rel="noopener">Eurovision Song Contest</a> startet am 29. Mai und in dem ein oder anderem Haushalt wird sicherlich schon der Prosecco kaltgestellt. Solltet Ihr den Event nicht über einen Fernseher und den Live-Stream einer TV-Station verfolgenden können, so könnt Ihr auf jeden Fall noch auf <a href="http://www.eurovision.tv/esctv/" target="_blank" rel="noopener">eurovision.tv</a> zurückgreifen. Allerdings werdet Ihr feststellen, dass die Seite ein Plugin namens <a href="http://www.octoshape.com/" target="_blank" rel="noopener">Octoshape</a> erfordert. Das Plugin ist eine Art P2P Fileshareing-Client, der die bereits geladenen Teile des Video-Streams gleich wieder an die anderen Betrachter des Videos weiterleitet.</p>
<p><span id="more-7475"></span></p>
<p>Dieses Plugin gibt es auch für Linux und somit steht dem ESC Linux nicht im Wege. Ladet das Plugin von der <a href="http://www.octoshape.com/?page=get_octo/get_octo" target="_blank" rel="noopener">Octoshape Homepage herunter</a>. Der Download für Linux besteht aus einer ausführbaren Datei. Um sie zu installieren müsst Ihr einfach nur die Rechte richtig setzen und sie dann ausführen. Also in etwa so&#8230;</p>
<pre>$ chmod +x octosetup-linux_i386.bin
$ ./octosetup-linux_i386.bin
</pre>
<p>&#8230;achtet darauf dass Ihr die Befehle im Verzeichnis ausführt, in dem die heruntergeladene Datei liegt. Lasst euch auch nicht durch den Namen verwirren. Das Plugin funktioniert auch auf einem 64-bit System.</p>
<p>Nach dem Start des Setups müsst ihr die Lizenz über Space-Space-Space-yes akzeptieren. Danach könnt Ihr den Client sofort starten, fügt Ihr keine Optionen an den Befehl an, dann wird Adobe Flash gestreamt&#8230;</p>
<pre>$ cd octoshape
$ ./OctoshapeClient 
Status: Reading configuration
Status: Registering plugins.
Status: Ready to play
Status: Playing
</pre>
<p>Danach geht Ihr auf die eurovision.tv/esctv/ Seite und öffnet eines der Videos. Hier ist beispielsweise <a href="http://www.eurovision.tv/esctv/past?program=11563" target="_blank" rel="noopener">das erste Halbfinale</a>. Das Video sollte nach einer kurzen Wartezeit starten. Behaltet bitte im Hinterkopf, dass dafür Adobe Flash ordentlich in eurem System installiert sein muss. Wer schon auf YouTube nichts sieht, bei dem wird es auch mit eurovision.tv nicht klappen.</p>
<p><figure id="attachment_7483" aria-describedby="caption-attachment-7483" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7483 size-medium" title="Der Eurovision Song Contest im Browser..." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-640x600.jpg" alt="" width="640" height="600" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-640x600.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-448x420.jpg 448w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-681x638.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-250x234.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-550x516.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-800x750.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-192x180.jpg 192w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-320x300.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser-533x500.jpg 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_browser.jpg 1025w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-7483" class="wp-caption-text">Der Eurovision Song Contest im Browser&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Alternativ könnt Ihr das Video auch direkt im mplayer abspielen lassen. Der Vorteil liegt unter anderem darin, dass Adobe Flash die CPU mächtig fordert. Die zweite Variante ist da deutlich ressourcensparender und somit auch für schwächere Systeme geeignet. Installiert daher mplayer (via bspw. <code>"$ sudo apt-get install mplayer"</code> unter Ubuntu) und schaut dann auf die eurovision.tv Seite. Im unteren Bereich findet Ihr einen Hinweis zu Octoshape [1] wie auch einen Befehl inklusive der URL zum Video [2]. Gebt diesen einfach komplett in ein Terminal-Fenster ein. Hier wieder das Halbfinale&#8230;</p>
<pre>$ ./OctoshapeClient -url:octoshape:octoshape://ond.octoshape.com/ESC/esc2010/esc2010-semi1.high.flv
</pre>
<p>Die URL zum Finale am Samstag bekommt Ihr kurz vor 9 Uhr Abends auf der eurovision.tv Seite, genauere Informationen kann man zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht bekommen. Ich würde mir nicht die Mühe machen Octoshape &#8222;richtig&#8220; in das System zu installieren. Nach dem ESC wird man das Ding sowieso nicht mehr brauchen.</p>
<p><figure id="attachment_7481" aria-describedby="caption-attachment-7481" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7481 size-medium" title="...und ressourcenschonend im mplayer" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-640x463.jpg" alt="" width="640" height="463" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-640x463.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-580x420.jpg 580w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-550x398.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-249x180.jpg 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer-414x300.jpg 414w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/eurovision_mplayer.jpg 674w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-7481" class="wp-caption-text">&#8230;und ressourcenschonend im mplayer</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Chatroulette unter Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chatroulette-unter-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chatroulette]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell geht ja der Hype Chatroulette durchs Internet (Achtung: Auf Chatroulette sieht man viele Dinge, die man eigentlich nicht sehen möchte. Wer nicht weiß was Chatroulette ist, der sollte sich diesen Artikel auf Spiegel Online ansehen) Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als eine Linux-taugliche Webcam Adobe Flash braucht es dazu ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell geht ja der Hype <a href="http://chatroulette.com/" target="_blank" rel="noopener">Chatroulette</a> durchs Internet (Achtung: Auf Chatroulette sieht man viele Dinge, die man eigentlich nicht sehen möchte. Wer nicht weiß was Chatroulette ist, der sollte sich <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,677955,00.html" target="_blank" rel="noopener">diesen Artikel</a> auf Spiegel Online ansehen) Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als eine <a href="http://linuxundich.de/de/shop/">Linux-taugliche Webcam</a> Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt es einen kleinen Stolperstein. Der Dialog, in dem man dem Chat-&#8222;Programm&#8220; erlaubt auf die Webcam zuzugreifen, funktioniert unter Linux nicht richtig. Die Bedienelemente &#8222;Zulassen&#8220; oder &#8222;Verweigern&#8220; lassen sich nicht anklicken und das selbst dann, wenn man das <a href="/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/">Klickproblem löst</a>, das seit Ubuntu Karmic bei manchen Benutzern auftritt.</p>
<p><span id="more-6442"></span></p>
<p><figure id="attachment_6510" aria-describedby="caption-attachment-6510" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6510 size-medium" title="Die Webcam für Chatroulette freigeben" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-640x553.jpg" alt="" width="640" height="553" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-640x553.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-486x420.jpg 486w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-681x589.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-250x216.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-550x475.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-800x692.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-208x180.jpg 208w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-347x300.jpg 347w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-578x500.jpg 578w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1.jpg 1011w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6510" class="wp-caption-text">Die Webcam für Chatroulette freigeben</figcaption></figure></p>
<p>Doch dieses Problemchen lässt sich lösen. Adobe bietet ein &#8222;Frontend&#8220; zur Verwaltung von Adobe Flash an. Es ist nicht sonderlich bekannt doch es gibt einen <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_blank" rel="noopener">Settings Manager für Adobe Flash</a>. Lasst euch nicht verwirren, doch über diese Webseite könnt Ihr eure lokale Flash-Installation managen.</p>
<p>Um nun Chatroulette, Camchat und Co. (oder jeder anderen Webseite, die via Adobe Flash eure Hardware ansprechen möchte) zu erlauben die Webcam zu nutzen, öffnet Ihr <a href="http://chatroulette.com/" target="_blank" rel="noopener">Chatroulette</a> erst einmal im Browser und klickt auf &#8222;Preview your Cam&#8220;. Daraufhin sollte der besagte Dialog kommen, in dem Ihr nichts anklicken könnt.</p>
<p>Nun geht auf die oben genannte Seite mit dem <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_blank" rel="noopener">Settings Manager</a>, dort sollte jetzt unter &#8222;Website-Zugriffsschutzeinstellungen&#8220; chatroulette.com (oder die von euch gewünschte Seite) aufgeführt sein. Wählt den Eintrag aus und setzt über &#8222;Immer zulassen&#8220; die Erlaubnis.</p>
<p><figure id="attachment_6511" aria-describedby="caption-attachment-6511" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6511 size-medium" title="Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-640x636.jpg" alt="" width="640" height="636" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-640x636.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-422x420.jpg 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-681x677.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-250x249.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-550x547.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-800x795.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-181x180.jpg 181w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-302x300.jpg 302w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-503x500.jpg 503w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2.jpg 867w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6511" class="wp-caption-text">Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben</figcaption></figure></p>
<p>Geht nun zurück zu Chatroulette und ladet die Seite neu. Eventuell ist es nötig die Page via [Strg]+[F5] komplett neu laden zu lassen. Klickt nun wieder auf &#8222;Preview your cam&#8220; und schon sollte Ihr euer Bild sehen können. Tja, und dann konnte Tux es nicht lassen ein paar Leuten ein Lächen auf das Gesicht zu zaubern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>[UPDATE] Neuer Flash-Player von Adobe für 64-bit Linuxe!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/neuer-flash-player-von-adobe-fur-64-bit-linuxe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein halbes Jahr war es ziemlich leise um das 64-bit Flash-Plugin von Adobe. Doch nun tut sich wieder etwas. Auf der Homepage des 64-bit Flash-Players von Adobe ist seit kurzem dieser Text zu lesen&#8230; &#8222;Furthering Adobe&#8217;s commitment to the Linux community and as part of ongoing efforts to ensure the cross-platform compatibility of Flash Player, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr war es ziemlich leise um das 64-bit Flash-Plugin von Adobe. Doch nun tut sich wieder etwas. Auf der Homepage des <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/64bit.html" target="_blank" rel="noopener">64-bit Flash-Players von Adobe</a> ist seit kurzem dieser Text zu lesen&#8230; &#8222;Furthering Adobe&#8217;s commitment to the Linux community and as part of ongoing efforts to ensure the cross-platform compatibility of Flash Player, an alpha refresh of 64-bit Adobe Flash Player 10 for Linux operating systems <strong>was released on December 8, 2009</strong> and is available for download.&#8220;</p>
<p><span id="more-5082"></span></p>
<p>Offensichtlich plant Adobe eine neuere Version des Flash-Players für 64-bit Linux herauszugeben und hat die Ankündigung etwas zu früh aktiviert. Auf der Homepage von Adobe sieht dies im Moment so aus&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_5085" aria-describedby="caption-attachment-5085" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5085 size-full" title="adobeflash" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg" alt="Adobe Homepage" width="570" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-250x178.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-550x392.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-253x180.jpg 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-421x300.jpg 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-400x285.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px"></a><figcaption id="caption-attachment-5085" class="wp-caption-text">Adobe Homepage</figcaption></figure></p>
<p>Denn auf der <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10_64bit.html" target="_blank" rel="noopener">Downloadseite</a> wird immer noch die Version 10.0.32.18 angeboten, die bereits im Juli 2009 veröffentlicht wurde. Freuen wir uns also mal auf den 8. Dezember. Vielleicht sind dann die <a href="/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/">Klickprobleme</a> und die schwache Performance Geschichte. Hardwarebeschleunigung (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Decode_and_Presentation_API_for_Unix" target="_blank" rel="noopener">VDPAU</a>) wäre auch was nettes <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> [UPDATE: In der Tat ist die neue Version <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10_64bit.html" target="_blank" rel="noopener">erschienen</a>. Sie trägt die Nummer 10.0.42.34, ein Changelog gibt es wohl nicht.]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zattoo mit Prism als &#8222;alleinstehende&#8220; Anwendung unter Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zattoo-mit-prism-als-alleinstehende-anwendung-unter-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/zattoo-mit-prism-als-alleinstehende-anwendung-unter-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 23:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Prism]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Zattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Online-TV Dienst Zattoo bot über Jahre hinweg vorbildlichen Service für Linux. Neben den Clients für Windows und Mac OS gab es auch immer einen Linux-Client. Doch Mitte Mai 2009 hat Zattoo den Linux-Player eingestellt. Hintergrund war die Umstellung des Streaming-Verfahrens auf einen reinen Flash-Stream. Zu diesem Thema hatte ich damals mit Beat Knecht, dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-TV Dienst <a href="http://zattoo.com/" target="_blank" rel="noopener">Zattoo</a> bot über Jahre hinweg vorbildlichen Service für Linux. Neben den Clients für Windows und Mac OS gab es auch immer einen Linux-Client. Doch Mitte Mai 2009 hat Zattoo den Linux-Player eingestellt. Hintergrund war die Umstellung des Streaming-Verfahrens auf einen reinen Flash-Stream. Zu diesem Thema hatte ich damals mit Beat Knecht, dem CEO von Zattoo, gesprochen und auch <a href="/ubuntu/gesprach-mit-beat-knecht-ceo-von-zattoo/">darüber gebloggt</a>. Seit dem bleibt Linux-Anwendern also nur der Webclient, wenn Interesse an an den Angebot von Zattoo besteht.</p>
<p><span id="more-4792"></span></p>
<p>Der Webclient hat leider gravierende Nachteile. Nicht nur, dass Adobe Flash leider unter Linux extrem viel CPU-Last erzeugt, es besteht nun keine Möglichkeit mehr Zattoo in ein eigenes Fenster auszulagern oder Zattoo im Vollbild zu sehen. Schon im Gespräch mit Herrn Knecht hatte ich vorgeschlagen doch wenigstens <a href="https://mozillalabs.com/prism/" target="_blank" rel="noopener">Prism</a> als eine Art Zattoo-Client anzubieten, doch leider prangt auf der <a href="http://zattoo.com/de/download/linux" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite von Zattoo</a> immer noch die Botschaft&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>We’re sorry, but the linux version of the Zattoo player is no longer available for download. As an alternative, we offer Zattoo Web TV.</p></blockquote>
<p>Nun hat der User <a href="http://ubuntuusers.de/user/Roughtrade/" target="_blank" rel="noopener">Roughtrade</a> (Schaut auch in seinen <a href="http://my.opera.com/Roughtrade/blog/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>) die Sache selber angepackt und ein kleines Style-Sheet für Prism <a href="http://forum.ubuntuusers.de/post/2231852/" target="_blank" rel="noopener">geschrieben</a>, mit dem man Zattoo im Prism-Browser ohne Werbung und Schnickschnack, fast wie mit dem alten Zattoo-Client, benutzen kann.</p>
<p>Prism ist letztendlich nichts anderes als ein abgespeckter Firefox-Browser. Allerdings gibt es keine Menüleisten, keine Schaltflächen und nichts anderes was einen Browser sonst ausmacht. Prism dient letztendlich dazu Web-Applikationen wie &#8222;normale&#8220; Anwendungen auf dem Desktop laufen zu lassen. Wer will kann auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prism" target="_blank" rel="noopener">wiki.ubuntuusers.de</a> weiteres zu Prism und Ubuntu nachlesen.</p>
<p>Es geht jetzt erstmal darum Flash und Prism auf dem Rechner zu installieren. Ich vermute mal, dass bei den Meisten von Euch Flash schon installiert ist, daher gehe ich nur auf Prism ein. Das Programm bekommt Ihr aus der Paketverwaltung über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install prism 
</pre>
<p>&#8230;installiert. Danach könnt Ihr Prism über <em>Anwendungen</em> | <em>Internet</em> | <em>Prism</em> starten. In dem daraufhin erscheinenden Dialog könnt ihr nun die URL von Zattoo eintragen. Schaut Euch am besten den nachfolgenden Screenshot mit den passenden Daten an.</p>
<p><figure id="attachment_4800" aria-describedby="caption-attachment-4800" style="width: 458px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4800 size-full" title="zattoo_prism1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1.jpg" alt="Zattoo in Prism einrichten." width="458" height="568" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1.jpg 458w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1-339x420.jpg 339w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1-250x310.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1-145x180.jpg 145w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1-242x300.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism1-403x500.jpg 403w" sizes="auto, (max-width: 458px) 100vw, 458px"></a><figcaption id="caption-attachment-4800" class="wp-caption-text">Zattoo in Prism einrichten.</figcaption></figure></p>
<p>Eigentlich seid ihr damit fertig. Ihr könnt nun Zattoo über ein Icon auf dem Desktop starten. Allerdings ist der Webclient immer noch mit &#8222;Sozialem-Netzwerk&#8220; Schnickschnack überladen. Wer einfach nur die Senderliste und das Fernsehbild sehen möchte, der kann die von Roughtrade bereitgestellt webapp.css übernehmen. Erstellt die Datei via&#8230;</p>
<pre>$ gedit ~/.webapps/zattoo.tv@prism.app/webapp.css
</pre>
<p>&#8230;und fügt diesen Inhalt ein&#8230;</p>
<pre lang="css">@namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);

@-moz-document domain("zattoo.com") {
#landing-video-content, #landing-ad-blocking-div {
 display: none !important;
}
#mosaic-wrap {
 top: 0 !important;
}
}
@-moz-document url-prefix("http://zattoo.com/view/") {
#header,#companion , #sidebar-ad-iframe, #title, #tv-frame-ad-iframe {
 display: none !important;
}

#body, #wrapper {
 top: 0 !important;
}
#channels {
height: 100% !important; 
}
#sidebar {
 z-index: 1 !important;
 left: -296px !important;
 background: #000 !important;
}
#sidebar:hover {
 left: 0 !important;
}
#main {
 left: 0 !important;
 z-index: 0 !important;
}
}
</pre>
<p>&#8230;sobald ihr Prism neu startet, seht ihr nur noch die Senderliste und das TV-Bild. Im folgenden Screenshot sehr Ihr beide Varianten im Vergleich&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_4801" aria-describedby="caption-attachment-4801" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4801 size-medium" title="zattoo_prism2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-640x416.jpg" alt="Zattoo mit eigener webapp.css" width="640" height="416" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-640x416.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-646x420.jpg 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-300x194.jpg 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-681x443.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-250x163.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-550x358.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-800x520.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-277x180.jpg 277w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-461x300.jpg 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2-769x500.jpg 769w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/zattoo_prism2.jpg 1104w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4801" class="wp-caption-text">Zattoo mit eigener webapp.css</figcaption></figure></p>
<p>Wer die Integration &#8222;unseres&#8220; Zattoo-Clients in den Linux-Desktop perfekt machen möchtem der kann noch einen Eintrag in das Anwendungsmenü machen. Man könnte dies nun manuell über den Menüeditor machen, ich finde es jedoch praktischer, die dafür nötige Datei von Hand anzulegen. So steht dann unser Client allen Anwendern des Systems zur Verfügung. Ladet erstmal via&#8230;</p>
<pre>$ sudo wget http://static.macprime.ch/_images/news/Zattoo-Icon.png -O /usr/share/pixmaps/zattoo.png
</pre>
<p>&#8230;ein passendes Icon auf euren Rechner. Öffnet dann via&#8230;</p>
<pre>$ sudo gedit  /usr/share/applications/zattoo.desktop
</pre>
<p>&#8230;einen Editor mit Root-Rechten und fügt den Inhalt dieser Box ein&#8230;</p>
<pre lang="ini">[Desktop Entry]
Name=Zattoo
Comment=Watch the Zattoo Webclient inside Prism
Comment[de]=Mit Zattoo und Prism Internet-TV ansehen
Exec="prism" -override ".webapps/zattoo@prism.app/override.ini" -webapp zattoo@prism.app
Terminal=false
X-MultipleArgs=false
Type=Application
Icon=/usr/share/pixmaps/zattoo.png
Categories=AudioVideo;
</pre>
<p>&#8230;speichert die Datei und schon hat jeder Anwender Eures Systems unter <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> einen Eintrag für Zattoo, über den ihr den Webclient von Zattoo in Prism öffnen könnt. Die Probleme des Flash-Streams (Hohe Prozessorlast, Kein richtiges Vollbild) bleiben natürlich noch, doch wenigstens ist die &#8222;Zattoo-Prism&#8220; Oberfläche wenigstens nun vom schlimmsten Schnickschnack befreit.</p>
<p>//PS: Sollte das Fernsehbild nicht mit dem Prism-Fenster skalieren, dann klickt auf das kleine Icon mit den zwei Pfeiflen in der rechten unteren Ecke des Fernsehbildes. Über dieses könnt ihr Zattoo sagen das Fernsehbild so groß wie möglich zu machen. [UPDATE 17.11.2009: Ich habe die webapp.css gegen die von <a href="http://forum.ubuntuusers.de/post/2235162/" target="_blank" rel="noopener">Linux-Fan</a> ersetzt. Damit wird die Senderleiste nur eingeblendet, wenn man mit der Maus an den linken Rand des Fensters fährt.]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Klick-Problem in Adobe Flash aus Ubuntu Karmic und Lucid fixen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ich schon im Beitrag über Ubuntu Karmic geschrieben habe, gibt es in Ubuntu Karmic ein wirklich störendes Problem mit Adobe Flash. [UPDATE 25.5.2010: So wie es aussieht ist dieses Problem auch in Ubuntu Lucid vorhanden.] Mausklicks werden vom Flash-Plugin oft nicht als Klick interpretiert und so kann man bspw. YouTube-Videos nicht starten/stoppen oder Flash-Spiele [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon im Beitrag über Ubuntu Karmic <a href="/ubuntu/ubuntu-karmic-koala-9-10-aus-meiner-sicht#wptoc_4_1_0">geschrieben</a> habe, gibt es in Ubuntu Karmic ein wirklich störendes Problem mit Adobe Flash. [UPDATE 25.5.2010: So wie es aussieht ist dieses Problem auch in Ubuntu Lucid vorhanden.] Mausklicks werden vom Flash-Plugin oft nicht als Klick interpretiert und so kann man bspw. YouTube-Videos nicht starten/stoppen oder Flash-Spiele spielen. Auf <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/flashplugin-nonfree/+bug/410407" target="_blank" rel="noopener">Launchpad</a> kann man dies in einem ellenlangen Bug nachlesen&#8230;</p>
<p>Dort werden eine ganze Reihe von Workarounds geschildert. Am besten wird es wohl sein Flash nicht aus den Paketquellen, sondern von Adobe selber zu installieren. Dies behebt meinen Informationen nach das Problem. Ich kann bestätigen, dass der Workaround auf einem 64-bit System funktioniert. Auf mein Notebook &#8211; mit einem 32-bit Karmic &#8211; trat das Problem jedoch erst gar nicht auf, daher kann ich nur das wiedergeben, was andere sagen&#8230;</p>
<p><span id="more-4523"></span></p>
<h2>32-bit</h2>
<p>Auf einem 32-bit Ubuntu kann man aus das von Adobe unter <a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/" target="_blank" rel="noopener">get.adobe.com</a> zur Verfügung gestellte .deb-Paket zurückgreifen. Ihr solltet also das über die Paketquellen installierte Flash deinstallieren&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove --purge flashplugin-nonfree flashplugin-installer
</pre>
<p>&#8230;dann das .deb-Paket von Adobe herunterladen und es über einen Doppelklick auf das Paket installieren. Nach einem Neustart des Browsers sollte Flash nun problemlos funktionieren.</p>
<h2>64-bit</h2>
<p><em>Kleiner Disclaimer hinterher: Firefox erweist sich mit dem 64-bit Flash-Plugin als sehr instabil. Der Browser stürzt bei zahlreichen Seitenaufrufen mit einem segmentation fault ab. Lösche ich das Plugin, so läuft Firefox wieder problemlos. In verschieden Foren berichten User, dass das Plugin gut laufen würde, von daher will ich nicht ganz vom 64-bit Flash Plugin abraten, sondern nur empfehlen bei Problemen, doch wieder das 32-bit Plugin inkl. nspluginwrapper über die Paketverwaltung zu installieren.</em></p>
<p>Adobe stellt aktuell noch keine offizielle Flash-Version für ein 64-bit Linux zur Verfügung. Allerdings gibt es schon seit geraumer Zeit eine <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10.html" target="_blank" rel="noopener">öffentliche Beta-Version</a>, die ebenfalls das &#8222;Klick-Problem&#8220; behebt. Über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove --purge flashplugin-nonfree flashplugin-installer nspluginwrapper
$ wget http://download.macromedia.com/pub/labs/flashplayer10/libflashplayer-10.0.32.18.linux-x86_64.so.tar.gz
$ tar xf libflashplayer-10.0.32.18.linux-x86_64.so.tar.gz
</pre>
<p>&#8230; deinstalliert Ihr das über die Paketverwaltung installierte Flash, ladetet die Beta-Version herunter und entpackt das Archiv. Im letzten Schritt&#8230;</p>
<pre>$ sudo cp libflashplayer.so /usr/lib/firefox-addons/plugins/
</pre>
<p>&#8230; kopiert Ihr das Plugin ins System. Wieder müsst Ihr den Browser neu starten, erst dann wird das &#8222;neue&#8220; Flash-Plugin benutzt. Das Klick-Problem sollte damit behoben sein. [UPDATE 14.11.2009: Auf <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/flashplugin-nonfree/+bug/410407/comments/143" target="_blank" rel="noopener">launchpad.net</a> ist nun endlich ein Weg aufgetaucht, der das Problem auf einem 64-bit System behebt, ohne dass man auf das &#8211; zumindest bei mir sehr problematische &#8211; 64-bit Plugin zurückgreifen müsste. Dazu verschiebt man die Datei /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin&#8230;</p>
<pre>$ sudo mv /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin.real
</pre>
<p>&#8230;und ersetzt die Datei mit einer neuen&#8230;</p>
<pre>$ sudo gedit /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin
</pre>
<p>&#8230;in die man den folgenden Inhalt einfügt.</p>
<pre>#!/bin/sh
GDK_NATIVE_WINDOWS=true /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin.real "$@"
</pre>
<p>Anschließend muss man das neue Skript noch ausführbar machen&#8230;</p>
<pre>$ sudo chmod 755 /usr/lib/nspluginwrapper/i386/linux/npviewer.bin
</pre>
<p>&#8230;Danach sollte Flash nun auch mit &#8222;Klicks&#8220; klappen.]</p>
]]></content:encoded>
					
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