<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Google Chrome &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/google-chrome/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2025 07:08:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Google Chrome &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Native Desktop-Benachrichtungen unter Linux mit Chrome 59</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/native-desktop-benachrichtungen-unter-linux-mit-chrome-59/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/native-desktop-benachrichtungen-unter-linux-mit-chrome-59/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40459</guid>

					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen sollte bei euch eigentlich Google Chrome 59 (beziehungsweise Chromium 59) über die Paketquellen auf eurem System eingetrudelt sein. Neben den üblichen Sicherheitsupdates steckt in der neusten Ausgabe von Chrome ein neuer Look: Die Einstellungen, die Adresszeile, der Verlauf und viele andere Elemente des Browsers nutzen nun Googles Material Design. Wer mit einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen sollte bei euch eigentlich <a href="https://chromereleases.googleblog.com/2017/06/stable-channel-update-for-desktop.html" target="_blank" rel="noopener">Google Chrome 59</a> (beziehungsweise Chromium 59) über die Paketquellen auf eurem System eingetrudelt sein. Neben den üblichen Sicherheitsupdates steckt in der neusten Ausgabe von Chrome ein neuer Look: Die Einstellungen, die Adresszeile, der Verlauf und viele andere Elemente des Browsers nutzen nun <a href="https://material.io/" target="_blank" rel="noopener">Googles Material Design</a>. Wer mit einem halbwegs aktuellen Android-Handy unterwegs ist, kennt das Aussehen schon von seinem Handy &#8212; Nicht jedem gefällt der neue Look, ich finde ihn persönlich ganz gelungen.</p>
<p><span id="more-40459"></span></p>
<p>Für Linux-User sind allerdings zwei andere Neuerungen besonders relevant, die nicht direkt in der Ankündigung des Browser stehen: Zum einen nutzt Chrome/Chromium 59 nun endlich auch die native Funktion des Systems zur Darstellung von Benachrichtigungen. Zum anderen kommt die neuste Ausgabe des Browsers jetzt besser mit dunklen Desktop-Themes zurecht, sodass man in der Regel auf die Installation eines eigenen Chrome-Themes verzichten kann. Beide Neuerungen helfen von daher den Browser besser in den Linux-Desktop zu integrieren.</p>
<p>Die nativen Benachrichtigungen sind ab Chrome/Chromium 59 im Programm enthalten, allerdings noch nicht von Haus aus aktiv. Man muss daher von Hand via <code>chrome://flags/#enable-native-notifications</code> die Chrome-Flags aufrufen und die Option <em>Enable native notifications</em> auf Enabled umstellen. Danach verlangt der Browser einen Neustart. Anschließend könnt ihr die Funktion beispielsweise <a href="http://www.bennish.net/web-notifications.html" target="_blank" rel="noopener">über diese Seite</a> austesten: Über <em>Authorize</em> erlaubt ihr der Seite erstmal überhaupt Benachrichtigungen anzuzeigen, über <em>Show</em> blendet ihr dann eine Nachricht ein.</p>
<figure id="attachment_40463" aria-describedby="caption-attachment-40463" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-40463" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-640x498.png" alt="" width="640" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-640x498.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2-681x530.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_2.png 1102w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40463" class="wp-caption-text">Die nativen Benachrichtigungen muss man aktuell jedoch noch von Hand aktivieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40462" aria-describedby="caption-attachment-40462" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40462" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-640x342.png" alt="" width="640" height="342" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-640x342.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-1280x685.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-785x420.png 785w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-300x160.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1-681x364.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_1.png 1329w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40462" class="wp-caption-text">Chrome 59 nutzt unter Linux nun die Benachrichtigungsfunktionen des Systems.</figcaption></figure>
<p>Chrome/Chromium 59 baut nun erstmals <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=79722" target="_blank" rel="noopener">komplett auf GTK3</a>. Die alten Bindungs zu GTK2 sind Geschichte, somit läuft die neuste Chrome-Ausgabe nicht mehr auf älteren Linux-Distributionen wie RHEL 6 oder CentOS 6, die durchaus aber noch vom Distributor mit Sicherheitsupdates versorgt werden und somit auch noch auf vielen Rechner in Betrieb sind. Mit der Build-Option <code>use_gtk3=false</code> gibt es jedoch nach wie vor einen Weg zumindest Chromium mit GTK2-Bindings zu bauen. Im Arch-Linux AUR gibt es bereits entsprechende Einträge. Ich vermute, dass es entsprechende Pakete auch für andere Linux-Distributionen geben wird oder schon gibt.</p>
<pre>$ pacaur -Ss chromium gtk2
 [...]
 aur/chromium-gtk2 59.0.3071.86-1 (0, 0,00)
 A web browser built for speed, simplicity, and security (GTK2 version)</pre>
<p>Mit dem Umstieg auf GTK3 kommt Chrome nun aber in meinen Augen auch besser mit dunklen Themes zurecht. Egal ob man nun die Option <em>Titelleiste und Ränder des Systems verwenden</em> in den Einstellungen des Browsers aktiviert oder nicht, Chrome fügt sich nun wieder ein kleines bisschen besser in den Linux-Desktop ein. Es gibt allerdings auch Regressionen: So funktioniert mit <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=716135" target="_blank" rel="noopener">Chrome 59 das HiDpi-Scaling</a> nicht mehr ordentlich. Aus Ermangelung eines entsprechend hochauflösenden Displays kann ich das hier gerade nicht selber nachvollziehen, an dem Bug wird allerdings bereits eifrig gearbeitet.</p>
<figure id="attachment_40464" aria-describedby="caption-attachment-40464" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40464" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-640x473.png" alt="" width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-640x473.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-1280x945.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-569x420.png 569w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3-681x503.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/06/chrome-native-benachrichtungen_3.png 1331w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40464" class="wp-caption-text">Neben dem &#8222;Material-Look&#8220; für die Einstellungen funktioniert Chrome 59 nun auch mit dunklen GTK-Themes.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/native-desktop-benachrichtungen-unter-linux-mit-chrome-59/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chrome und Chromium 56 kennen nun endlich eine Druckskalierung</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chrome-und-chromium-56-kennen-nun-endlich-eine-druckskalierung/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/chrome-und-chromium-56-kennen-nun-endlich-eine-druckskalierung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 14:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40234</guid>

					<description><![CDATA[Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken 😉 Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja noch immer Menschen geben, die ab und an versuchen das Internet auszudrucken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Im Vergleich zu Firefox oder dem Internet Explorer hinkte Chrome bzw. Chromium allerdings sehr sehr lange Zeitbei dieser Aufgabe zurück: Chrome wie auch die quelloffene Basis Chromium konnten den Text innerhalb der Druckansicht nicht skalieren. Wer Papier beim Drucken sparen oder zu klein geratenen Text vergrößern wollte, musste sich daher <a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/chrome/a45IIoIpDFg" target="_blank" rel="noopener">mit Tricks behelfen</a>, die nicht immer zuverlässig funktionierten. Zahlreiche Nutzer <a href="https://www.reddit.com/r/chrome/comments/2chh9y/print_scaling_seriously_google_no_fix_for_years" target="_blank" rel="noopener">beklagen sich schon seit Jahren</a> über die fehlende Funktion in der Druckroutine</p>
<p>Mit der Version 56 von Chrome und Chromium haben die Entwickler die Druckfunktionen nun aber endlich aufgebohrt. Ausdrucke lassen sich jetzt inklusive Texten und Bildern innerhalb der Druckansicht skalieren. Die neue Funktion ist allerdings nicht von Haus aus im Druckdialog vorhanden: Sie erscheint erst, sobald man in den <code>chrome://flags</code> den Punkt <em>Druckskalierung</em> aktiviert und den Browser einmal komplett neu startet. Anschließend findet ihr im Druckdialog die Option <em>Skalieren</em> über die sich die Druckgröße in Prozentschritten einstellen lässt.</p>
<figure id="attachment_40235" aria-describedby="caption-attachment-40235" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40235" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png" alt="" width="640" height="570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-640x570.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-471x420.png 471w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1-681x607.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom1.png 1064w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40235" class="wp-caption-text">Die Skalierung von Drucken lässt sich ab Chrome 56 in den Chrome Flags aktivieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40236" aria-describedby="caption-attachment-40236" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40236" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png" alt="" width="640" height="334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-640x334.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-1280x667.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-806x420.png 806w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2-681x355.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/google-chrome-druck-zoom2.png 2003w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40236" class="wp-caption-text">Google Chrome 56 kann nun endlich wie auch Firefox oder der IE die Schrift- und Bildgröße skalieren.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/chrome-und-chromium-56-kennen-nun-endlich-eine-druckskalierung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash für Firefox, Opera, Chromium und Chrome unter Ubuntu 14.04 und 14.10 installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 14:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26670</guid>

					<description><![CDATA[Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&#160;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&nbsp;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. Nun sorgen gerade die letzten Entwicklungen rund um Flash für viel Verwirrungen. Was sind NPAPI- oder PPAPI-Plugins? Was hat es mit Pepper-Flash auf sich? Und wie bekomme ich nun Flash auf meinem Ubuntu 14.04 oder dem kommenden Ubuntu 14.10 zum Laufen? Ich fasse hier alle Informationen in einem ausführlichen Beitrag zusammen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE:</strong> Die Informationen in diesem Artikel sind inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen. Ich habe den aktuellen Zustand rund um Flash unter Linux in einem neuen Beitrag zusammengefasst. Er behandelt konkret Ubuntu und Arch, viele der Informationen lassen sich jedoch auch in anderen Linux-Distributionen umsetzen&#8230; <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/">Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</a></p>



<p>Bevor ich mit den Installationshinweisen beginne, muss ich erst einmal ein wenig in die Flash-Geschichte und der dahinterstehenden graue Theorie einsteigen. Diese beginnt gleich mit einer schlechten Nachricht: Adobe Flash hat die Entwicklung des eigenständiges Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">vollständig eingestellt</a>. Anstatt dessen macht&nbsp;Adobe mit Google gemeinsame Sache, um die Entwicklung eines so genannten Pepper-Flash-Plugins voranzutreiben, das die neu geschaffene Pepper-Plugin-API (kurz PPAPI) Schnittstelle nutzt. Das alte Plugin nach dem Netscape Plugin Application Programming Interface (kurz NPAPI) wird nur noch mit Sicherheitsupdates versorgt.</p>







<p>Diese Umstellung zieht nun einige Konsequenzen nach sich, denn nur wenige Browser kommen mit den neuen PPAPI-Plugins zurecht. Aktuell&nbsp;unterstützen von den großen Browsern nur Google Chrome, Chromium und Opera Developer PPAPI-Plugins und somit Pepper-Flash. Zudem könnt ihr Pepper-Flash nirgendwo einfach so herunterladen, das Plugin bekommt man nur Huckepack mit Google Chrome. Wer Adobe Flash unter Ubuntu&nbsp;nutzen möchte, der muss also immer seinen Browser mit in die Fragestellung einbeziehen, denn je nach Browser gilt es unterschiedliche Pakete zu installieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chrome-bringt-flash-von-haus-aus-mit">Chrome bringt Flash von Haus aus mit</h2>



<p>Wer Adobe Flash auf seinem Rechner haben möchte und möglichst wenig Ärger sucht, der installiert sich am besten Googles Chrome-Browser auf seinem Computer. Adobe arbeitet seit Chrome 35 mit Google Hand in Hand, das Flash Plugin optimal auf den Browser abzustimmen. Die aktuelle Adobe-Flash-Version gibt es wie schon angesprochen auch gar nicht mehr als normalen Download, das Plugin vertreibt Adobe inzwischen nur noch als festen Bestandteil von Chrome.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png" alt="" class="wp-image-26684" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png" alt="" class="wp-image-26683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png" alt="" class="wp-image-26681" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Chrome bekommt ihr in Ubuntu nicht über die Paketquellen, sondern ausnahmsweise als direkten Download von Google. Auf der <a href="http://www.google.de/intl/de/chrome/browser/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Browsers</a> bietet euch Google Chrome als 32- und 64-Bit-Paket im DEB-Format an. Ladet die für euer System geeignete Version herunter und installiert dann das Archiv aus dem Dateimanager heraus mit einem Doppelklick, so dass sich das Software-Center automatisch um den weiteren Verlauf der Installation kümmert.</p>



<p>Adobe Flash sollte gleich nach der Installation des Browsers&nbsp;funktionieren, ihr müsst keine weiteren Plugins oder Pakete in eurem System einspielen. Ruft für einen schnellen Test daher einfach nur <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobes Flash-Testseite</a> auf und schaut euch die von der Webseite gemeldeten Flash-Version an. Sie sollte aktuell (Stand: September 2014) bei der Versionsnummer 15.0.xxx liegen. Die aktuelle Flash-Version hat zum Beispiel den Vorteil, dass sie ordentlich mit Multimonitor-Setups zusammenspielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-firefox-opera-12-x-installieren">Flash für Firefox/Opera 12.x installieren</h2>



<p>Firefox und der nach wie vor aktuelle <a href="http://www.opera.com/de/computer/linux" target="_blank" rel="noopener">Opera 12.x</a> unterstützen beide noch keine PPAPI-Plugins und somit auch noch kein aktuelles Pepper-Flash. Daher bleibt euch&nbsp;nichts anders übrig, als das nicht mehr weiterentwickelte Flash 11.2 zu installieren. Adobe versorgt euch noch mit essentiellen Sicherheitsupdate, neue Funktionen und Verbesserungen wie eben der Multimonitor-Support bleiben euch dadurch allerdings vorenthalten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Die Installation von Flash 11.2 für Firefox oder Opera bis Version 12.x sollte eigentlich niemanden überfordern. Entweder sucht ihr im Ubuntu-Software-Center nach &#8222;Flash&#8220; und installiert so Adobe Flash über ein grafisches Werkzeug, oder ihr schnappt euch ein Terminal und spielt Flash über das oben stehende&nbsp;<em>apt-get</em>-Kommando ein. Im Hintergrund passiert dasselbe, von daher ist der von euch eingeschlagene Weg egal.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png" alt="" class="wp-image-26675" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png" alt="" class="wp-image-26674" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png" alt="" class="wp-image-26673" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Nach der Installation des Plugins startet ihr bitte euren Browser neu und prüft auf der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob Flash auch wirklich einsatzbereit ist. Alternativ sollten auch die Pseudo-URLs <em>about:plugins</em> (Firefox) oder <em>opera:plugins</em> (Opera) Flash als Plugin auflisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="pepper-flash-fur-firefox-und-opera-developer">Pepper-Flash für Firefox und Opera Developer</h3>



<h4 class="wp-block-heading" id="firefox">Firefox</h4>



<p>Wer wenig Lust hat sich ein uraltes Flash auf seinem System zu installieren, der kann es wagen einen experimentellen NPAPI-Wrapper um das PPAPI-Plugin zu legen. In anderen Worten übersetzt das&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>&nbsp;Aufrufe des NPAPI-Plugins aus Firefox in solche, die das aktuelle PPAPI-Plugin versteht. So kann man also auch das aktuelle&nbsp;Flash-Plugin in der Version 15.0.xxx in Firefox 32 und neuer verwenden, ohne dass die Mozilla-Foundation die Unterstützung für PPAPI-Plugins bisher in seinen Browser eingebaut hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Das Plugin bekommt ihr nicht in den aktuellen Paketquellen von Ubuntu 14.04, auch in Ubuntu 14.10 werdet ihr das Plugin noch nicht in den hauseigenen Paketquellen finden. Damit ihr es euch nicht selber bauen müsst, könnt ihr allerdings auf die&nbsp;<a href="http://www.webupd8.org/2014/05/install-fresh-player-plugin-in-ubuntu.html" target="_blank" rel="noopener">WebUpd8-PPA-Paketquelle</a> zurückgreifen. Die oben stehenden Befehle fügen das PPA zu eurer Paketverwaltung hinzu und installieren das Freshplayer-Plugin mitsamt dem Pepper-Flash-Plugin. Nach der Installation meldet Firefox unter&nbsp;<em>about:plugins</em> im Abschnitt Shockwave Flash&nbsp;<em>libfreshwrapper-pepperflash.so</em> als Plugin. Die&nbsp;<a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>&nbsp;meint allerdings ein aktuelles Adobe Flash 15.0.xxx vor sich zu haben &#8212; was natürlich auch stimmt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## WebUpd8-PPA entfernen...
$ <strong>sudo ppa-purge ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
## Freshplayer-Plugin und Pepper-Flash deinstallieren...
$ <strong>sudo apt-get remove freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong>
## Herkömmliches Flash-Plugin für Firefox installieren
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Noch als kleine Warnung: Der Freshplayerplugin ist eine experimentelle Alpha. Erwartet daher nicht zu viel von diesem PPAPI-Wrapper. User berichten von Abstürzen und einem sehr eingebremsten Browser. Installiert das Freshplayer-Plugin daher nur, wenn ihr euch auf Experimente einlassen wollt. Solltet ihr das Plugin wieder komplett deinstallieren wollen, dann führt bitte die obigen Befehle aus. Beachtet dabei bitte, dass der erste Befehl komplette WebUpd8-PPA entfernt wird, lasst diesen Befehl bitte aus, wenn ihr weitere Software aus dieser Quelle nutzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="opera-developer">Opera Developer</h4>



<p>Mit dem Sprung von Opera 12.x auf Opera 15 hat der norwegische Browser-Hersteller nicht nur drei Versionsnummern ausgelassen, sondern seinen Browser auch vom Grund auf neu entwickelt. War Opera zuvor eine komplett eigenständige Nummer in der Browser-Welt, setzen die aktuellen Opera-Versionen auf dem Quellcode von Chromium auf. Für Linux ist nach wie vor Opera 12.x die aktuelle Opera-Ausgabe, der neue Zweig lässt sich allerdings als <a href="http://www.opera.com/de/developer" target="_blank" rel="noopener">Developer-Variante</a> aus dem Netz laden.</p>



<p>Mit Opera 22 setzt der Browser auf Chromium 35 auf &#8212; bei eben dieser Chromium-Version wurde auch der Umstieg von NPAPI- zu PPAPI-Plugins vollzogen. Damit kann die aktuelle Opera-Generation seit dieser Version auch nicht mehr mit dem alten NPAPI-Flash umgehen und braucht wie Chromium selber ein Pepper-Flash auf dem Rechner. Für Opera-Fans mit der Developer-Version auf dem Rechner gilt es daher den nächsten Abschnitt zu Flash mit Chromium zu beachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-chromium-installieren">Flash für Chromium installieren</h2>



<p>Im Gegensatz zu Firefox und Opera kommt Chromium bereits mit PPAPI-Plugins zurecht. Dafür fiel der Support der alten NPAPI-Plugins mit Chromium 35 komplett aus dem Programm, so dass zahlreiche anderen Plugins nicht mehr unter Chromium funktionieren. Für Flash in Chromium kann man also auf die aktuelle Pepper-Flash-Version zurückgreifen, doch diese schippert Adobe lediglich im Paket mit Chrome. Wer nicht gleich den Google-Browser auf seinem Rechner installieren möchte, der kann sich mit einem kleinen Paket nur das Browser-Plugin aus dem Chrome-Paket klauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## Pepper-Flash ohne Chrome installieren...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong>
$ <strong>sudo update-pepperflashplugin-nonfree --install</strong>
## Pepper-Flash auf Updates überprüfen und einspielen...
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --status</strong>
Flash Player version installed on this system : 13.0.0.182
Flash Player version available on upstream site: 14.0.0.177
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --install --quiet</strong></code></pre>



<p>Das Paket pepperflashplugin-nonfree holt sich die aktuelle Chrome-Version aus dem Netz und entpackt aus dem von Google bereitgestellten DEB-Paket lediglich den Flash-Part. Der Rest des Downloads landet auf der digitalen Müllkippe/dev/null. Der zweite Befehl verlinkt die neue Flash-Bibliothek ordentlich im System, so dass PPAPI-fähige Browser wie eben Chromium oder Opera Developer das Plugin auf Anhieb finden und in ihre Plugin-Bibliothek aufnehmen. Bedenkt bitte auch, dass das Paket sich nicht um Updates kümmern. Ich müsst ab an selber auf anstehenden Flash-Updates prüfen und diese gegebenenfalls installieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png" alt="" class="wp-image-26678" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png" alt="" class="wp-image-26677" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Auch hier prüft ihr bitte wieder mit <em>chrome://plugins</em> oder anhand der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob die Installation auch wirklich geklappt hat. Die Seiten sollten euch melden, dass Flash 15.0.xxx (Stand: September 2014) auf eurem Rechner installiert ist. In Chromium und Opera Developer seid ihr also in Bezug auf Flash genauso aktuell unterwegs wie mit Chrome. Allerdings ist der Chromium freie Software und verzichtet auf eine allzu enge Verdrahtung mit den Google-Diensten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>23</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WikiWand macht die Wikipedia hübsch und funktionell</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/wikiwand-macht-die-wikipedia-huebsch-und-funktionell/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/wikiwand-macht-die-wikipedia-huebsch-und-funktionell/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 08:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26453</guid>

					<description><![CDATA[Schneller Tipp und richtig gute Sache, für alle die gerne in der Wikipedia schmökern, sich jedoch nach einem optischen Neuanstrich der Online-Enzyklopädie sehnen. Das Projekt WikiWand bereitet Wikipedia-Artikel live mit einem deutlich optimierten Layout, neuer Typografie und wesentlich weniger Verhau neu auf, so dass sich die Wiki-Artikel in meinen Augen deutlich besser lesen lassen. Zudem gibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller Tipp und richtig gute Sache, für alle die gerne in der Wikipedia schmökern, sich jedoch nach einem optischen Neuanstrich der Online-Enzyklopädie sehnen. Das Projekt <a href="http://www.wikiwand.com" target="_blank" rel="noopener">WikiWand</a> bereitet Wikipedia-Artikel live mit einem deutlich optimierten Layout, neuer Typografie und wesentlich weniger Verhau neu auf, so dass sich die Wiki-Artikel in meinen Augen deutlich besser lesen lassen. Zudem gibt es gleich Features wie das Weiterleiten eines Artikels per Mail, Facebook, Twitter und Co. Als Beispiel verlinke ich einfach mal die Artikel zu Linux (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>, <a href="http://www.wikiwand.com/de/Linux" target="_blank" rel="noopener">WikiWand</a>), Galileo Galilei (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>, <a href="http://www.wikiwand.com/de/Galileo_Galilei" target="_blank" rel="noopener">WikiWand</a>) oder Fliegendem Spaghettimonster (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>, <a href="http://www.wikiwand.com/de/Fliegendes_Spaghettimonster" target="_blank" rel="noopener">WikiWand</a>).</p>
<p><span id="more-26453"></span></p>
<p>Die Beispiele machen den Unterschied zwischen WikiWand und der Wikipedia recht deutlich. Das Inhaltsverzeichnis liegt deutlich vergrößert als statische Leiste am linken Bildschirmrand. Die benutzte Schriftart ist einen ganzen Tacken größer und besser zwischen Fließtext und Überschriften abgestuft. Die Bilder sind großformatiger eingebunden und werden mit einem Klick als Diashow angezeigt, so wie man es von vielen Webseiten kennt. Über das Zahnradmenü passt ihr Schriftgröße, Schriftart, Hintergrund und Satz an eure Wünsche an.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-640x420.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-640x420.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-681x447.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-250x164.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-550x361.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-800x525.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-274x180.jpg 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-457x300.jpg 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1-762x500.jpg 762w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-640x420.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-640x420.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-681x447.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-250x164.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-550x361.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-800x525.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-274x180.jpg 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-457x300.jpg 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2-762x500.jpg 762w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia2.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-640x420.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-640x420.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-681x447.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-250x164.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-550x361.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-800x525.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-274x180.jpg 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-457x300.jpg 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3-762x500.jpg 762w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia3.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-640x420.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-640x420.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-681x447.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-250x164.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-550x361.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-800x525.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-274x180.jpg 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-457x300.jpg 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4-762x500.jpg 762w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/wikiwand-wikipedia4.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<p>Damit man zum Lesen von Wikipedia-Artikel nicht immer wikiwand.com ansteuern muss, bietet das Projekt Browser-Plugins für <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/wikiwand-wikipedia-modern/emffkefkbkpkgpdeeooapgaicgmcbolj" target="_blank" rel="noopener">Chrome</a>, <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/wikiwand-wikipedia-modernized/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a> und <a href="https://extensions.apple.com/details/?id=com.wikiwand.safari-LT6875SP46" target="_blank" rel="noopener">Safari</a> an. Diese Erweiterungen leiten beim Klick auf Wikipedia-Links automatisch zu WikiWand um, so dass der Übergang von Wikipedia zu WikiWand nahtlos und ohne zusätzliche Aktionen geschieht. Das ist zum Beispiel praktisch, wenn man einem Wikipedia-Link aus einer Google-Suche oder einem anderen Verweis zur Wikipedia folgt.</p>
<p>WikiWand gibt an 30 Prozent seiner Gewinne an die Wikmedia Foundations spenden zu wollen. Allerdings bin ich mir an dieser Stelle noch nicht sicher, welche Einnahmen da überhaupt generiert werden sollen. WikiWand schreibt kein Tracking nutzen zu wollen, ich sehe keine zusätzlich eingeblendeten Werbebanner &#8212; noch? Wo sollen also Einnahmen generiert werden? Der englische <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WikiWand" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia-Artikel zu WikiWand</a> gibt darüber Aufschluss: Zum einen konnte man 600.000 US-Dollar Risikokapital einsammeln, zum anderen sollen später Anzeigen für Bücher und Kurse und Schulung Geld in die Kasse spülen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>WikiWand was able to raise $600,000 to support the development of the improved interface. The facility is available on Chrome, Safari and Firefox as well as via WikiWand&#8217;s website. The company hopes to monetize the product by integrating advertisements for textbooks, articles, and classes. It has stated that it intends to donate 30% of its profits to Wikipedia, presumably meaning the Wikimedia Foundation.</p></blockquote>
<p>Vielleicht kommt die Wikipedia ja aber auch selbst mal in der nächsten Zeit in die Puschen und verleiht der Seite einen neuen Anstrich. Das Design der Wikipedia ist im Endeffekt so alt wie die Wikipedia selber: Es ist zwar funktionell und funktioniert inzwischen auch gut auf mobilen Geräten. Doch modern und ansprechend geht anders.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/allgemein/wikiwand-macht-die-wikipedia-huebsch-und-funktionell/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Video-Streaming von Netflix mit HTML5 und ohne Silverlight bzw. Pipelight</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-html5-ohne-silverlight-oder-pipelight/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-html5-ohne-silverlight-oder-pipelight/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 17:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Pipelight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26095</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema Maxdome, Amazon Video, Watchever und Silverlight bzw. Pipelight ist schon seit einiger Zeit eines der&#160;meist gelesenen hier im Blog, denn nach wie bereitet&#160;der ganze DRM-Heckmeck den Linux-Usern sehr viel Ärger. Nach außen hin sieht es auch nicht so aus, dass sich in der nächsten Zeit daran etwas ändern wird. Microsoft wird das für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Thema <a href="linuxundich.de/tag/pipelight/">Maxdome, Amazon Video, Watchever und Silverlight bzw. Pipelight</a> ist schon seit einiger Zeit eines der&nbsp;meist gelesenen hier im Blog, denn nach wie bereitet&nbsp;der ganze DRM-Heckmeck den Linux-Usern sehr viel Ärger. Nach außen hin sieht es auch nicht so aus, dass sich in der nächsten Zeit daran etwas ändern wird. Microsoft wird das für die meisten Streaming-Dienste benötigte Browser-Plugin Silverlight wohl kaum für Linux bauen und die mächtige Content-Industrie scheint die Video-on-Demand-Dienste so sehr im Griff zu haben, dass diese sich nicht trauen eine Lösung zu suchen, die zuverlässig plattformübergreifend funktioniert.</p>



<span id="more-26095"></span>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 16.09.2014:</strong> Netflix ist seit heute in Deutschland ganz offiziell am Start. Wer Netflix mit einem Linux-Browser aufruft, dem sagt der Dienst erst einmal, dass die Systemanforderungen nicht erfüllt werden. Mit den richtigen Einstellungen funktioniert <a title="Netflix startet in Deutschland, dank HTML5-Player tut der Dienst unter Linux ohne Silverlight" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-startet-deutschland-dank-html5-player-tut-der-dienst-unter-linux-ohne-silverlight/">Netflix unter Linux</a> jedoch ganz ohne Silverlight und große Basteleien. Der Beitrag erklärt die Installation eines User-Agent-Switchers Schritt für Schritt.</p>



<p>Allerdings gibt es einen mächtigen Game-Changer in diesem Spiel: Die Implementation von DRM-Mechanismen direkt in HTML5 mittels <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Encrypted_Media_Extensions" target="_blank" rel="noopener">Encrypted Media Extension (EME)</a>. Nicht ohne Grund stecken hinter dieser Initiative Google, Microsoft und Netflix &#8212; In dieser Konstellation fehlt eigentlich nur noch Apple. Zusammen haben die drei Unternehmen so viel Einfluss, dass sie wohl auch den Himmel pink färben könnten &#8212; oder vielleicht auch <a href="https://www.google.de/search?q=pink+lake&amp;oq=pink+lake&amp;aqs=chrome..69i57j0l5.2350j0j7&amp;sourceid=chrome&amp;es_sm=93&amp;ie=UTF-8" target="_blank" rel="noopener">Seen? Wer weiß?</a></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-640x360.jpg" alt="Netflix unter Linux mit HTML5 und ohne Silverlight (Quelle: Nathan VanCamp)" class="wp-image-26097" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-533x300.jpg 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/netflix-html5-linux-889x500.jpg 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Netflix unter Linux mit HTML5 und ohne Silverlight (Quelle: Nathan VanCamp)</figcaption></figure>
</div>


<p>Nicht ohne Grund gibt es gegen DRM in HTML5 auch <a href="http://www.defectivebydesign.org/no-drm-in-html5/de" target="_blank" rel="noopener">kräftig Gegenwind</a>. Nun ist es wohl aber so weit, dass Netflix auch ohne Silverlight funktioniert. Der Videodienst blockiert zwar immer noch Linux-Rechner, doch ein <a href="https://plus.google.com/104912707432334684242/posts/1gnbmo63xVa" target="_blank" rel="noopener">findiger User</a> hat den entsprechenden User-Agent herausgefunden, so funktioniert Netflix im Zusammenspiel mit Chrome auch unter Linux. Hier sind seine Notizen&#8230;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Installiere Chrome v38 Beta, wahrscheinlich funktioniert das Ganze aber auch mit Chrome v38. Andere Browser bus auf den Internet Explorer werden aktuell nicht unterstützt.</li>



<li>Um den User-Agent entsprechend umzubiegen braucht ihr nach wie vor den <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/user-agent-switcher-for-c/djflhoibgkdhkhhcedjiklpkjnoahfmg" target="_blank" rel="noopener">User-Agent Switcher</a> für Chrome.</li>



<li>Fügt von Hand diesen User Agent hinzu <em>Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko) Chrome/37.0.2049.0 Safari/537.36.</em></li>



<li>Aktiviert den gerade hinzugefügten User-Agent und öffnet Netflix im Browser.</li>
</ol>



<p>Ich kann das Ganze mangels VPN in die USA und mangels Netflix-Account gerade nicht eigenhändig überprüfen, allerdings verfügt mit Sicherheit einer von euch über die entsprechenden Ressourcen.&nbsp;Für uns Linuxer in Deutschland heißt das nun, dass wir in Zukunft zumindest einen Video-on-Demand-Anbieter haben werden, der auch ohne Silverlight funktioniert&nbsp;&#8212; Wenn denn Netflix in Deutschland, endlich mal startet. Die letzte Nachricht lautetete, dass <a title="Netflix kommt nach Deutschland… Was ist mit Linux?" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-kommt-nach-deutschland-was-ist-mit-linux/">Netflix im Laufe des Jahres in Deutschland, Österreich und der Schweiz</a> loslegt. Hat Netflix mit dem Verzicht auf Silverlight und dem Einsatz von HTML5 Erfolg, dann werden mit Sicherheit auch die anderen Anbieter umschwenken.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-html5-ohne-silverlight-oder-pipelight/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google Chrome und Chromium 35 verbannen NPAPI-Browser-Plugins&#8230; und damit auch Pipelight</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-und-chromium-35-verbannen-npapi-browser-plugins-und-damit-auch-pipelight/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-und-chromium-35-verbannen-npapi-browser-plugins-und-damit-auch-pipelight/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 09:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Pipelight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=25033</guid>

					<description><![CDATA[Vor zwei Tagen haben Google und die Chromium-Entwickler die Version 35 ihres Browsers veröffentlicht. Im Changelog der Version 35.0.1916.114 steht nichts aufregend neues, wie fast üblich schließt das Änderungsprotokoll mit dem Satz &#8222;Lots of under the hood changes for stability and performance&#8220;. Der Browser wird also mal wieder schnell und besser&#8230; Ein für viele Linux-User sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen haben Google und die Chromium-Entwickler die Version 35 ihres Browsers veröffentlicht. Im <a href="http://googlechromereleases.blogspot.de/2014/05/stable-channel-update_20.html" target="_blank" rel="noopener">Changelog der Version</a> 35.0.1916.114 steht nichts aufregend neues, wie fast üblich schließt das Änderungsprotokoll mit dem Satz &#8222;Lots of under the hood changes for stability and performance&#8220;. Der Browser wird also mal wieder schnell und besser&#8230; Ein für viele Linux-User sehr wichtiges Detail fehlt jedoch in dieser Auflistung: Chrome und Chromium 35 verbannen NPAPI-Plugins aus dem Browser und verhindern somit, dass man in diesen Browsern weiterhin per Pipelight VoD-Dienste wie Watchever, Amazon Prime Video oder Maxdome nutzen kann.</p>
<p><span id="more-25033"></span></p>
<p>Der technische Hintergrund liegt in der Umstellung vom Netscape Plugin Application Programming Interface (kurz <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI</a>) zur von Google weiterentwickelten Pepper Plugin API (kurz <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Native_Client#Pepper" target="_blank" rel="noopener">PPAPI</a>). Google treibt schon recht lange die Entwicklung von PPAPI voran, so arbeitet man z.B. schon länger mit Adobe zusammen. Das früher einmal von Adobe entwickelte NPAPI-Flash wird nicht mehr weiterentwickelt, Adobe liefert nur noch wichtige Sicherheitsupdates aus. Ein aktuelles Flash gibt es nur noch in Form eines PPAPI-Plugins, das direkt zusammen mit dem Chrome-Browser ausgeliefert wird. Bisher haben aber Chrome und Chromium immer beide Plugin-Schnittstellen unterstützt, damit ist nun &#8212; wie <a href="http://www.chromium.org/developers/npapi-deprecation" target="_blank" rel="noopener">schon länger angekündigt</a> &#8212; mit der Version 35 Schluss.</p>
<p>Auch wenn man Pipelight sauber im seinem System installiert hat, führen Chrome/Chromium 35 und neuer das Pipelight- bzw. Silverlight-Plugin nicht mehr unter <em>chrome://plugins</em> auf. Watchever, Amazon Prime Video oder Maxdome melden demzufolge nun natürlich auch, dass man doch bitte Silverlight installieren möge. Eine Lösung dafür gibt es aktuell &#8212; Stand Ende Mai 2014 &#8212; nicht! Pipelight müsste als PPAPI-Plugin umgeschrieben werden, doch da PPAPI eine Sandbox nutzt &#8212; und Pipelight externe Prozesse ansprechen muss &#8212; wird dies <a href="https://bugs.launchpad.net/pipelight/+bug/1321505/comments/4" target="_blank" rel="noopener">nicht ohne weiteres funktionieren</a>. Der aussichtsreichere Weg scheint wohl daher der zu sein Chromium zu patchen wieder NPAPI-Plugins zu laden, ein solcher Patch wurde bereits schon von Pipelight-Entwickler Michael Müller <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/chromium-browser/+bug/1307989/comments/4" target="_blank" rel="noopener">geschrieben</a>, noch ist er aber nicht im Chromium-Code integriert worden.</p>
<p><figure id="attachment_25034" aria-describedby="caption-attachment-25034" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25034 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-640x448.png" alt="Firefox führt im Gegensatz zu Chrome das Pipelight-Plugin noch auf." width="640" height="448" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-640x448.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-600x420.png 600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-681x477.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-550x385.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-800x560.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight-714x500.png 714w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/firefox-chrome-pipelight.png 1131w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25034" class="wp-caption-text">Firefox führt im Gegensatz zu Chrome das Pipelight-Plugin noch auf.</figcaption></figure></p>
<p>Zusammenfassend: Wer auf Chrome oder Chromium 35 aktualisiert, der muss auf Pipelight und damit auch auf seinen lieb gewonnenen Video-Dienst verzichten. Eine Lösung gibt es dafür derzeit nicht, der wohl aktuell einzig sinnvolle Workaround ist es einen anderen Browser zu nutzen &#8212; zumindest für Watchever und Co. Firefox unterstützt nach wie vor NPAPI-Plugins und auch Midori führt das Silverlight-Plugin brav auf. Für Chrome und Chromium müssen sich die Pipelight-Entwickler leider wieder etwas einfallen lassen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-und-chromium-35-verbannen-npapi-browser-plugins-und-damit-auch-pipelight/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>14</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Lite-Mode das unglaublich lahme neue Google Maps wieder flott machen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-dem-lite-mode-das-unglaublich-lahme-neue-google-maps-wieder-flott-machen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-dem-lite-mode-das-unglaublich-lahme-neue-google-maps-wieder-flott-machen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 16:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=22414</guid>

					<description><![CDATA[Ich hab mir inzwischen das komplett neu überarbeitete Google Maps eingefangen, bisher allerdings relativ wenig mit der Seite machen müssen. Wer selber das neue Maps testen möchte, muss dies extra für seinen Google-Account aktivieren. Im Endeffekt bedient sich die neue Version ganz angenehm, doch auf einem älteren Rechner treibt die neue Online-Karte die CPU meines nicht gerade flotten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir inzwischen das komplett neu überarbeitete Google Maps eingefangen, bisher allerdings relativ wenig mit der Seite machen müssen. Wer selber das neue Maps testen möchte, muss dies extra für seinen Google-Account <a href="https://www.google.com/maps/preview" target="_blank" rel="noopener">aktivieren</a>. Im Endeffekt bedient sich die neue Version ganz angenehm, doch auf einem älteren Rechner treibt die neue Online-Karte die CPU meines nicht gerade flotten Arbeitsplatzrechners vollständig in die Knie. Öffne ich Maps schießt die Load gnadenlos in die Höhe, die CPU läuft auf 100 Prozent. Schuld daran ist wohl, dass man beim neuen Google Maps intensiv auf <a href="http://www.khronos.org/webgl/" target="_blank" rel="noopener">WebGL</a> <a href="http://googlesystem.blogspot.de/2011/10/google-maps-in-webgl.html" target="_blank" rel="noopener">zurückgreift</a>, um direkt in der Web-Karte 3D-Schnickschnack anzeigen zu können.</p>
<p><figure id="attachment_22415" aria-describedby="caption-attachment-22415" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22415 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-640x520.png" alt="Auf älteren Rechnern treibt das neue Google Maps die CPU in die Knie." width="640" height="520" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-640x520.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-517x420.png 517w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-681x553.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-550x447.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-800x650.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-369x300.png 369w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1-616x500.png 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode1.png 995w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22415" class="wp-caption-text">Auf älteren Rechnern treibt das neue Google Maps die CPU in die Knie.</figcaption></figure></p>
<p>Man sieht das ganz gut mit top oder htop, dort müht sich der Chrome-Prozess mit <code>/opt/google/chrome/chrome --type=gpu-process --channel=17967.15.1436253239 --supports-dual-gpus=false --gpu-driver-bug-workarounds=0,20,22 --gpu-vendor-id=0x10de --gpu-device-id=0x01df --gpu-driver-vendor=NVIDIA --gpu-driver-version=304.88</code> redlich ab, WebGL zum Fliegen zu bringen, obwohl doch eigentlich einfach nur die simple 2D-Karte anzuzeigen ist.</p>
<p><figure id="attachment_22416" aria-describedby="caption-attachment-22416" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22416 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-640x520.png" alt="Mit dem Lite-Mode wird das neue Google Maps wieder benutzbar." width="640" height="520" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-640x520.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-517x420.png 517w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-681x553.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-550x447.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-800x650.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-369x300.png 369w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2-616x500.png 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/new-google-maps-lite-mode2.png 995w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22416" class="wp-caption-text">Mit dem Lite-Mode wird das neue Google Maps wieder benutzbar.</figcaption></figure></p>
<p>Was Google nicht direkt verrät: Es gibt auch einen <a href="https://support.google.com/maps/answer/3031966?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Lite-Modus für das neue Google Maps</a>. Einmal aktiviert, sinkt die Prozessorlast wieder auf nahe Null, so dass man endlich Google Maps selber und auch das System wieder benutzen kann. Um diesen Modus zu aktivieren, müsst ihr Maps mit der Option <code>force=canvas</code> laden, in der Hilfe findet ihr die entsprechenden Links. Zur Einfachheit füge ich die Links hier gleich unten mit an. Ohne die Option ist das Maps auf jeden Fall auf älteren Rechnern komplett unbrauchbar geworden.</p>
<ul>
<li>In den Lite-Modus wechseln: <a href="http://www.google.com/maps/preview/?force=canvas" target="_blank" rel="noopener">google.com/maps/preview/?force=canvas</a></li>
<li>3D-Modus aktivieren: <a href="http://www.google.com/maps/preview/?force=webgl" target="_blank" rel="noopener">google.com/maps/preview/?force=webgl</a></li>
<li>Standardeinstellungen wieder aktivieren: <a href="http://www.google.com/maps/preview/?force=clear" target="_blank" rel="noopener">google.com/maps/preview/?force=clear</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-dem-lite-mode-das-unglaublich-lahme-neue-google-maps-wieder-flott-machen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glimpse zeigt mobile Webseiten per Bild-in-Bild in Chrome an</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/glimpse-zeigt-mobile-webseiten-per-bild-in-bild-in-chrome-an/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/glimpse-zeigt-mobile-webseiten-per-bild-in-bild-in-chrome-an/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Glimpse]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=21529</guid>

					<description><![CDATA[Lest Ihr manche Webseiten mittlerweile auch lieber auf dem Handy? Mir geht es zumindest so sehr oft, wenn ich bei Spiegel Online und Co. vorbeigehe. Lieber setzte ich mich mit dem Handy auf die Couch, dort habe ich es erstens bequemer als am Schreibtisch und zweitens eine Webseite mit allen Inhalten aber (fast) ohne jegliches Werbe- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lest Ihr manche Webseiten mittlerweile auch lieber auf dem Handy? Mir geht es zumindest so sehr oft, wenn ich bei Spiegel Online und Co. vorbeigehe. Lieber setzte ich mich mit dem Handy auf die Couch, dort habe ich es erstens bequemer als am Schreibtisch und zweitens eine Webseite mit allen Inhalten aber (fast) ohne jegliches Werbe- und Social-Network-Gedöns.</p>
<p><figure id="attachment_21530" aria-describedby="caption-attachment-21530" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21530 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-640x534.png" alt="Browser im Browser, wie beim großen TV..." width="640" height="534" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-640x534.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-503x420.png 503w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-681x568.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-250x209.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-550x459.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-800x668.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-216x180.png 216w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-359x300.png 359w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse-599x500.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glimpse.png 991w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21530" class="wp-caption-text">Browser im Browser, wie beim großen TV&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Damit man &#8222;den Komfort&#8220; einer mobilen Webseite auch mit dem Browser auf dem PC genießen kann, gibt es für Chrome mit <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/glimpse/mlkphfapecjniljjgjbcbopfgcjdmche" target="_blank" rel="noopener">Glimpse</a> nun eine praktische Erweiterung. Glimpse überträgt praktisch die Bild-im-Bild-Funktion auf dem TV-Gerät auf den Browser. Das Add-On öffnet beim Klick auf das Icon ein kleines Browserfenster, über das ihr nun eure mobile Webseite ansteuern könnt. Ein weiterer Klick auf das Symbol lässt das Fensterchen wieder verschwinden. Das Plugin ist <a href="http://lab.arc90.com/2013/03/13/glimpse-a-quicker-way-to-get-your-web-fix/" target="_blank" rel="noopener">Open-Source</a> und stammt aus der Schmiede von <a href="http://arc90.com/" target="_blank" rel="noopener">Arc90</a>, die sich schon mit <a href="http://www.readability.com/" target="_blank" rel="noopener">Readability</a> einen klasse Namen erarbeitet haben.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/glimpse-zeigt-mobile-webseiten-per-bild-in-bild-in-chrome-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chromes PPAPI-Flash &#8222;Pepper&#8220; macht den Browser träge</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chromes-ppapi-flash-pepper-macht-den-browser-trage/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/chromes-ppapi-flash-pepper-macht-den-browser-trage/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 14:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[PPAPI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=19958</guid>

					<description><![CDATA[Google macht ja seit Februar dieses Jahres mit Adobe gemeinsame Dinge in Bezug auf Flash. Das bislang für alle Web-Browser brauchbare Adobe-Flash-Plugin für Linux wurde zugunsten eines neuen Moduls, das die brandneue Pepper Plugins API des Chrome/Chromium-Browsers unterstützt, komplett eingestellt. Andere Browser-Hersteller wie Mozilla haben bislang wenig Interesse an PPAPI gezeigt. Flash-Updates gibt es für Linux daher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google macht ja seit Februar dieses Jahres mit Adobe <a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">gemeinsame Dinge</a> in Bezug auf Flash. Das bislang für alle Web-Browser brauchbare Adobe-Flash-Plugin für Linux wurde zugunsten eines neuen Moduls, das die brandneue <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">Pepper Plugins API</a> des Chrome/Chromium-Browsers unterstützt, komplett eingestellt. Andere Browser-Hersteller wie Mozilla haben bislang wenig Interesse an PPAPI gezeigt. Flash-Updates gibt es für Linux daher nur noch, wenn man den Google-Browser benutzt. Dumm nur, wenn das Pepper-Flash nicht wirklich brauchbar läuft, auf einem Testsystem von mir erzeugt das Modul beim Öffnen von Flash-Seiten massive Last und lässt die Webcam durchdrehen.</p>
<p><span id="more-19958"></span></p>
<p>Ich konnte das bei mir unter Ubuntu &#8222;Quantal Quetzal&#8220; 12.10 feststellen, Chrome arbeitet etwa auf Gmail oder der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe Flash Testseite</a> extrem träge, der Chrome-Prozess erzeugt massiv Last. Zudem geht die LED der Webcam permanent an und aus, als ob die Kamera permanent Bilder schießen würde. Öffnet man Chrome vom Terminal aus, dann erscheint nach dem Öffnen einer Flash-Seite folgende Zeile immer wieder im Fenster:</p>
<pre>$ google-chrome
[...]
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
[...]</pre>
<p>Mit die &#8222;The dmix plugin supports only playback stream&#8220; als Suchbegriff landet man dann bei der selben Frage auf <a href="http://askubuntu.com/questions/158009/google-chrome-freezes-for-seconds" target="_blank" rel="noopener">AskUbuntu</a>. Schuld am Problem ist wohl das Pepper-Flash-Plugin des Browser, es ist aufgrund der höheren Versionsnummer automatisch aktiv, sobald ihr Chrome in Betrieb nehmt. Da die User dort von Chrome 20 sprechen und auch nicht erwähnen, dass sie mit Ubuntus-Testversion von Quantal unterwegs sind, gehe ich davon aus, dass das Problem jetzt nicht unbedingt an meiner Testinstallation liegt.</p>
<p><figure id="attachment_19959" aria-describedby="caption-attachment-19959" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19959 size-medium" title="Seit Chrome 20 bringt der Browser sein eigenes mit Pfeffer gewürztes Flash mit." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-640x498.png" alt="" width="640" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-640x498.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-681x530.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-250x195.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-550x428.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-800x623.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-231x180.png 231w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-385x300.png 385w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-642x500.png 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu.png 993w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19959" class="wp-caption-text">Seit Chrome 20 bringt der Browser sein eigenes mit Pfeffer gewürztes Flash mit.</figcaption></figure></p>
<p>Wenn ihr also Chrome nutzt und mit der Flash-Performance absolut unzufrieden seid, dann installiert das &#8222;Original Adobe Flash&#8220; über das Paket <code>adobe-flashplugin</code> aus der Paketverwaltung, öffnet die Plugin-Verwaltung des Browsers unter <code>chrome://plugins/</code> und deaktiviert das von Chrome mitgelieferte Flash, ihr erkennt es am Pfad <code>/opt/google/chrome/PepperFlash/libpepflashplayer.so</code> und der Versionsnummer 11.3.xxx. Danach sollte umgehend Adobes-Plugin aktiv werden und die Webcam keine Zicken mehr machen, auch im Terminal ist Ruhe.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/chromes-ppapi-flash-pepper-macht-den-browser-trage/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>21</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google Chrome: Super Full Feeds for Google Reader</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-super-full-feeds-for-google-reader/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-super-full-feeds-for-google-reader/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 21:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Super Full Feeds for Google Reader]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=19597</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ich schonmal beim Thema Google-Reader bin, greife ich auch gleich die Erweiterung Super Full Feeds for Google Reader für den Chrome-Browser auf. Das Add-On klinkt sich in den Google Reader ein und fügt über jedem Beitrag drei Reiter ein. Wie gewohnt zeigt &#8222;Feed&#8220; den Beitrag so an, wie er ausgeliefert wird. &#8222;Readable&#8220; allerdings schickt den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich schonmal beim Thema Google-Reader bin, greife ich auch gleich die Erweiterung <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/khbjahpecnkenngkidhioicnfpakihgo/" target="_blank" rel="noopener">Super Full Feeds for Google Reader</a> für den Chrome-Browser auf. Das Add-On klinkt sich in den Google Reader ein und fügt über jedem Beitrag drei Reiter ein. Wie gewohnt zeigt &#8222;Feed&#8220; den Beitrag so an, wie er ausgeliefert wird. &#8222;Readable&#8220; allerdings schickt den kompletten Betrag durch <a href="http://code.google.com/p/arc90labs-readability/" target="_blank" rel="noopener">Readability</a>, so dass ihr den vollständigen Beitrag direkt im Google Reader lesen könnt, ohne einen weiteren Tab zu öffnen. &#8222;Link&#8220; öffnet schließlich den Beitrag so, wie er auf der Webseite der Quelle steht.</p>
<p><span id="more-19597"></span></p>
<p>Zusätzlich gibt es einen neue Dropdown-Box, mit der ihr Super Full Feeds konfigurieren könnt. Ihr habt dort bspw. die Möglichkeit die Tabs auszublenden und von Haus aus alle Feeds über Readability parsen zu lassen. Ebenso könnt ihr &#8222;Readability Prefetch&#8220; aktivieren, so dass im Vorfeld die Beiträge komplett geladen werden und ihr beim überfliegen der Feeds nicht auf Readability warten müsst. Für RSS-Goldgräber so wie mich, ist das kleine Tool super praktisch.</p>
<p><figure id="attachment_19598" aria-describedby="caption-attachment-19598" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19598 size-medium" title="Viele Medien-Häuser und auch manche Blogs liefern keinen vollen Feed aus." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-640x449.png" alt="" width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-681x477.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-550x385.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader1.png 1133w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19598" class="wp-caption-text">Viele Medien-Häuser und auch manche Blogs liefern keinen vollen Feed aus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_19599" aria-describedby="caption-attachment-19599" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19599 size-medium" title="Readable zieht die Text und Bilder aus dem Artikel raus und zeigt nur den Inhalt an." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-640x449.png" alt="" width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-681x477.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-550x385.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader2.png 1133w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19599" class="wp-caption-text">Readable zieht die Text und Bilder aus dem Artikel raus und zeigt nur den Inhalt an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_19600" aria-describedby="caption-attachment-19600" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19600 size-medium" title="Link zeigt die komplette Webseite direkt im Google Reader an." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-640x449.png" alt="" width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-681x477.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-550x385.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/super_full_feeds_for_google_reader3.png 1133w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19600" class="wp-caption-text">Link zeigt die komplette Webseite direkt im Google Reader an.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-chrome-super-full-feeds-for-google-reader/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
