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	<title>Jaunty &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Jaunty &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Zugangskontrolle für Eltern mit Gnome Nanny</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
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		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8222;Computer-Konsum&#8220; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf timeoutd und Dansguardian gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8222;Computer-Konsum&#8220; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/timeoutd" target="_blank" rel="noopener">timeoutd</a> und <a href="http://dansguardian.org/" target="_blank" rel="noopener">Dansguardian</a> gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen.</p>
<p><span id="more-6359"></span></p>
<p>Aktuell gibt es jedoch mit <a href="http://projects.gnome.org/nanny/" target="_blank" rel="noopener">Gnome Nanny</a> und <a href="https://launchpad.net/timekpr" target="_blank" rel="noopener">Timekpr</a> zwei Programme, die das Thema neu aufrollen möchten. Während Timekpr nur die Zeit reglementieren kann, die ein Benutzer den Rechner verwenden darf, möchte Gnome Nanny die Thematik umfassend lösen. Mit der Nanny kann man folgendes Regeln&#8230;</p>
<ul>
<li>Zeiträume (Von X bis Y Uhr)</li>
<li>Zeitdauern (X Stunden pro Tag)</li>
<li>Webbrowser (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Emailprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Chatprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Zugang zu Internetseiten nach Black und White-Lists</li>
</ul>
<p>&#8230;allerdings &#8211; und das ist der Haken an der Sache &#8211; sind in der aktuellen Version 2.29.3 wohl noch viele Dinge nicht implementiert. Zwar funktionierte die zeitgesteuerte Zugangslimitierung zum Rechner gut, doch alle anderen Funktionen noch gar nicht.</p>
<p>Ich konnte in einem kurzen Test Firefox starten, obwohl der Benutzer zu diesem Zeitpunkt das gar nicht hätte tun dürfen und ich konnte Webseiten aufrufen, die eigentlich auf der Blacklist standen. &#8222;Fiesere&#8220; Dinge wie das Starten eines von mozilla.com heruntergeladenen Firefoxes habe ich erst gar nicht probiert.</p>
<p>Wer sich sein eigenes Bild machen möchte, der kann Gnome Nanny unter Ubuntu sehr leicht installieren. Das Projekt betreibt eine <a href="https://launchpad.net/~nanny/" target="_blank" rel="noopener">Launchpad-Seite</a> inklusive einer <a href="https://launchpad.net/~nanny/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a> aus der man das Programm für Ubuntu Jaunty, Karmic und Lucid installieren kann. Führt je nach von euch genutzer Ubuntu-Version die folgenden Befehle aus, um die Paketquelle zu eurem System hinzuzufügen&#8230;</p>
<h2>Ubuntu Karmic Koala 9.10 und Lucid 10.04</h2>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:nanny
</pre>
<h2>Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04</h2>
<pre>$ sudo bash -c "echo 'deb http://ppa.launchpad.net/nanny/ppa/ubuntu jaunty  main' &gt;&gt; /etc/apt/sources.list"
$ sudo apt-key adv  --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 132D48BA
</pre>
<p>Anschließend könnt ihr Gnome Nanny über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nanny
</pre>
<p>&#8230;installieren. Nach der Installation findet Ihr das Programm im Menü unter <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Black Lists</em> bzw. <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Parental Control</em>. Die im Hintergrund laufenden Dienste starten automatisch.</p>
<figure id="attachment_6360" aria-describedby="caption-attachment-6360" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6360 size-medium" title="gnome_nanny" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-640x394.jpeg" alt="" width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-640x394.jpeg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-682x420.jpeg 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-681x419.jpeg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-250x154.jpeg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-550x339.jpeg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-800x493.jpeg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-292x180.jpeg 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-487x300.jpeg 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-812x500.jpeg 812w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny.jpeg 841w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6360" class="wp-caption-text">Gnome Nanny unter Ubuntu Karmic</figcaption></figure>
<p>In Parental Control könnt Ihr pro Benutzerkonto Zeiträume festlegen, in denen sich der Account am System anmelden kann. Meldet sich ein Benutzer an dessen Konto reglementiert ist, dann bekommt dieser beim Einloggen über ein Hinweisfenster mitgeteilt, wie viel Zeit ihm heute noch verbleibt. Läuft die Zeit ab, so wird der Benutzer nach einer Warnung automatisch abgemeldet.</p>
<p>Wie eingangs gesagt, noch funktionieren die restlichen Features nicht. Auch sehe ich viele Schwachstellen (Browser von Hand installieren, Browser-Binary umbenennen und Rechner notfalls per Live-CD starten, Chats im Browser). Aber vielleicht reicht ja manch einem Elternteil schon die zeitliche Limitierung der Accounts für die Kids.</p>
<p>Aktuell hat das <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/03/08/kinderschutz-fuer-linux/" target="_blank" rel="noopener">Ikhaya dazu aufgerufen</a> sich an der Diskussion zum Thema <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/kinder/" target="_blank" rel="noopener">Linux bzw. Ubuntu für Kinder</a> zu beteiligen. Vielleicht finden sich ja so Leute, die diese Projekte voran bringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Offizielle Paketquelle für Ubuntu und Firefox 3.6</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/offizielle-paketquelle-fur-ubuntu-und-firefox-3-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ubuntu Mozilla Team hat nun eine (mehr oder weniger) offizielle PPA-Paketquellen für Firefox 3.6 veröffentlicht. Damit ist ein recht gefahrloses und unproblematisches Update von Firefox möglich. Anders wie das ubuntu-mozilla-daily PPA enthält diese Quelle nur die finale Version von Firefox 3.6. Es drohen also keine bösen Überraschungen wenn man Firefox aus dieser Paketquelle aktualisiert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://launchpad.net/~mozillateam" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Mozilla Team</a> hat nun eine (mehr oder weniger) offizielle PPA-Paketquellen für Firefox 3.6 veröffentlicht. Damit ist ein recht gefahrloses und unproblematisches Update von Firefox möglich. Anders wie das <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a> PPA enthält diese Quelle nur die finale Version von Firefox 3.6. Es drohen also keine bösen Überraschungen wenn man Firefox aus dieser Paketquelle aktualisiert.</p>
<p><span id="more-5636"></span></p>
<p>Ich persönlich kenne diese Quelle noch nicht lange und kann auch nicht sagen ob das Ubuntu Mozilla Team diese Quelle weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt. Mangels eines Updates von Firefox 3.6 gibt es keinen Erfahrungswert. Ich tippe aber mal stark drauf, dass das PPA aktuell gehalten wird. Firefox 3.6.1 usw. sollten also automatisch aus der Quelle auf Eurem System eingespielt werden.</p>
<h2>Ubuntu Karmic Koala 9.10</h2>
<p>In Ubuntu Karmic kann man PPAs sehr einfach hinzufügen. Öffnet ein Terminal und führt die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/firefox-stable
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
</pre>
<p>&#8230;aus. Alternativ kann man das auch über die graphischen Frontends der Paketverwaltung bewerkstelligen, doch das Terminal ist in diesem Fall einfach flotter.</p>
<h2>Ubuntu Jaunty, Intrepid or Hardy</h2>
<p>In den älteren Ubuntu-Version gibt es diese bequeme Methode noch nicht. Hier müsst Ihr die Datei /etc/apt/sources.list bearbeiten. Also blinde Quick&amp;Dirty Lösung könnt Ihr ein Terminal öffnen und ohne Denken die folgenden Zeilen ausführen.</p>
<pre>$ sudo -s
$ echo "deb http://ppa.launchpad.net/mozillateam/firefox-stable/ubuntu $(lsb_release --short --codename) main" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list
$ apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys CE49EC21
$ apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
$ exit
</pre>
<p>Wundert euch nicht, dass kein neues Paket firefox-3.6 installiert wird. Dieses ist zwar in dieser Quelle enthalten, beinhaltet jedoch nur Dokumentation und nicht das Programm. Firefox 3.6 wird über das Paket firefox-3.5 eingespielt, ich vermute das Mozilla-Team macht dies bewusst so, um ein Upgrade auf eine neuere Ubuntu-Version nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p>Ebenso solltet ihr mit dem PPA keine Probleme mit Plugins haben, die bei der <a href="/ubuntu/faq-zu-ubuntu-und-firefox-3-6/">hier</a> geschilderten Installationsvariante ins /opt-Verzeichnis bei einem 64-bit Version nicht mehr funktionieren. Allerdings startet der neue Firefox auf englisch. Auf <a href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/latest/linux-i686/xpi/de.xpi" target="_blank" rel="noopener">releases.mozilla.org</a> findet ihr jedoch eine passende deutsche Sprachdatei. Klickt den Link einfach an und erlaubt die Installation.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GMX MediaCenter oder WEB.DE SmartDrive mit Nautilus benutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gmx-mediacenter-oder-web-de-smartdrive-mit-nautilus-benutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Clound-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[GMX]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
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		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WEB.DE]]></category>
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					<description><![CDATA[Synchronisierungsdienste wie Dropbox oder Ubuntu One sind ja aktuell ein großer Hype. Doch Online-Speicherdienste sind eigentlich ein alter Hut. Was viele gar nicht wissen: Mit einem E-Mail Account bei GMX oder WEB.DE besitzt man 1GB bzw. 100MB kostenlosen Speicherplatz im Internet. Beide Dienste ähnlichen sich wie ein Ei dem Anderen, kein Wunder WEB.DE wurde ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Synchronisierungsdienste wie <a href="/tag/dropbox/">Dropbox</a> oder <a href="/ubuntu/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/">Ubuntu One</a> sind ja aktuell ein großer Hype. Doch Online-Speicherdienste sind eigentlich ein alter Hut. Was viele gar nicht wissen: Mit einem E-Mail Account bei GMX oder WEB.DE besitzt man 1GB bzw. 100MB kostenlosen Speicherplatz im Internet.</p>
<p>Beide Dienste ähnlichen sich wie ein Ei dem Anderen, kein Wunder WEB.DE wurde ja schon vor Jahren von 1&amp;1, zu denen auch GMX gehört, gekauft. So kann man über ein Webfrontend Dateien hochladen und verwalten, wie auch Daten Dritten freigeben. Das Schöne ist, dass Nautilus über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank" rel="noopener">WebDAV-Protokoll</a> ohne großen Aufwand auf das GMX MediaCenter bzw. das WEB.DE SmartDrive zugreifen kann.</p>
<p><span id="more-4110"></span></p>
<p>In GNOME könnt Ihr über <em>Orte | Verbindung zu Server</em> zu einer Reihe von entfernten Dateisystemen Verbindung aufnehmen. Via FTP, SSH und eben auch WebDAV könnt ihr auf Freigaben in eurem lokalen Netzwerk oder auch im Internet zugreifen. Im Fall der beiden Mediacenters von GMX bzw. WEB.DE benutzt ihr <em>WebDAV</em> und zwar am besten die verschlüsselte Variante <em>Sicheres WebDAV (HTTPS)</em>.</p>
<figure id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 439px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-4112" title="nautilus_gmx_mediacenter1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png" alt="Assistent zum Einbinden enfernter Dateisysteme" width="439" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-250x219.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-206x180.png 206w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-343x300.png 343w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px"></a><figcaption id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">Assistent zum Einbinden enfernter Dateisysteme</figcaption></figure>
<h2>GMX MediaCenter (1GB Speicherplatz)</h2>
<p>Bei GMX müsst ihr als Benutzername unbedingt max.mustermann@gmx.net verwenden. Auch wenn Ihr normalerweise max.mustermann@gmx.de als E-Mail-Adresse benutzt, müsst ihr am Ende das .net setzen. Alternativ könnt Ihr Eure GMX-Kundennummer benutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li>
<li><strong>Server:</strong> mediacenter.gmx.net</li>
<li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann@gmx.net oder GMX-Kundennummer</li>
</ul>
<h2>WEB.DE SmartDrive (100MB Speicherplatz)</h2>
<p>Bei WEB.DE ist die Sache mit dem Benutzernamen klar. Ihr müsst einfach die Daten benutzen, die Ihr auch im Web-Frontend bei WEB.DE zum Einloggen benutzen würdet. Also Email-Adresse ohne @web.de am Ende.</p>
<ul>
<li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li>
<li><strong>Server:</strong> webdav.smartdrive.web.de</li>
<li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann</li>
</ul>
<h2>Workaround</h2>
<p>In Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 mit GNOME 2.26 habe ich festgestellt, dass beim Einloggen über den Dialog <em>Orte | Verbindung zu Server</em> Nautilus behauptet, dass die Zugangsdaten falsch wären, obwohl ich sie definitiv richtig eingegeben hatte. Als Workaround kann man in Nautilus die Tastenkombination [Strg]+[L] drücken und die Adresse <code>davs://mediacenter.gmx.net</code> eingeben. So spricht man das GMX MediaCenter direkt an. Im darauf erscheinenden Dialog kann man Benutzername und Password eingeben und sich letztendlich auch erfolgreich anmelden.</p>
<figure id="attachment_4113" aria-describedby="caption-attachment-4113" style="width: 474px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-4113" title="nautilus_gmx_mediacenter2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2-474x361.jpg" alt="Alternativ direkt aus Nautilus heraus" width="474" height="361"></a><figcaption id="caption-attachment-4113" class="wp-caption-text">Alternativ direkt aus Nautilus heraus</figcaption></figure>
<p>Zwar kann man über diesen Online-Speicher so wie bei Dropbox keine Daten synchronisieren oder ältere Revisionen einer Datei wiederherstellen, doch wer einfach nur Online ein paar Daten ablegen möchte, der ist mit GMX/WEB.DE und WebDAV wahrscheinlich gar nicht so schlecht beraten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gloobus, ein Quicklook für GNOME</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gloobus-quicklook-gnome-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gloobus-quicklook-gnome-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gloobus]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Mac OS kennt man die recht elegante Art und Weise Inhalt als Vorschau im Dateimanager darzustellen. Apple nennt diese Funktion QuickLook. Wer Lust und Laune auf Experimente hat, kann eine ähnliche Funktionalität auch nun mit Linux nutzen. Gloobus verleiht dankt modernen Techniken wie Clutter dem Dateimanager Nautilus aus GNOME ähnliche Fähigkeiten. Noch steckt Gloobus ziemlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mac OS kennt man die recht elegante Art und Weise Inhalt als Vorschau im Dateimanager darzustellen. Apple nennt diese Funktion <a href="http://www.apple.com/macosx/what-is-macosx/quick-look.html" target="_blank" rel="noopener">QuickLook</a>. Wer Lust und Laune auf Experimente hat, kann eine ähnliche Funktionalität auch nun mit Linux nutzen. <a href="https://launchpad.net/gloobus" target="_blank" rel="noopener">Gloobus</a> verleiht dankt modernen Techniken wie <a href="http://www.clutter-project.org/" target="_blank" rel="noopener">Clutter</a> dem Dateimanager Nautilus aus GNOME ähnliche Fähigkeiten. Noch steckt Gloobus ziemlich in den Kinderschuhen und die <a href="http://www.youtube.com/profile?user=badchoice&amp;view=videos" target="_blank" rel="noopener">vielen Videos</a> zeigen etwas mehr, als das was man aktuell (Stand Mitte September 09) ohne großen Aufwand installieren kann, doch Gloobus entwickelt sich recht schnell weiter.</p>
<p><span id="more-3731"></span></p>
<p>Wie angesprochen ist Gloobus eine richtige Baustelle. Ihr benötigt eine fremde Paketquelle aus der das Programm für die Vorschau und ein gepatcher Nautilus für Ubuntu Jaunty installiert wird. Ich empfehle daher Gloobus nicht für produktiv genutzte Systeme. Nur Spielkinder sollten sich an die Installation des Programms setzen&#8230; Ihr bearbeitet also Eure Paketquellen über&#8230;</p>
<pre>$ sudo gedit /etc/apt/sources.list
</pre>
<p>&#8230;und fügt die Zeilen&#8230;</p>
<pre># Gloobus https://launchpad.net/gloobus bzw. https://launchpad.net/~tualatrix/+archive/gloobus/
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/gloobus/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/tualatrix/gloobus/ubuntu jaunty main
</pre>
<p>&#8230;ein. PPAs sind mittlerweile alle signiert, daher braucht ihr noch den Schlüssel der Paketquelle, damit Eure Paketverwaltung nicht über den fehlenden Schlüssel meckert&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 0624A220
</pre>
<p>Nun könnt ihr Eure Paketquellen aktualisieren lassen und ein Upgrade durchführen. Dabei wird wie angesprochen Nautilus aus dem PPA aktualisiert&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade
$ sudo apt-get install gloobus-preview
</pre>
<p>Gloobus-Preview wird später zusammen mit Nautilus gestartet. Nautilus muss daher beendet und neu gestartet werden&#8230;</p>
<pre>$ nautilus -q &amp;&amp; nautilus &amp;
</pre>
<p>Das Programm besitzt keinen Menüeintrag. Die Vorschau erscheint, sobald ihr eine Datei selektiert habt und die Leer-Taste drückt. Mit den Cursortasten könnt ihr die Vorschau &#8222;vor- und zurückspulen&#8220;, die Videos demonstriert die Funktion.</p>
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<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tKgmjX2M5b4" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=tKgmjX2M5b4</a></span></div>
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<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lmTyobJk4Pc" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=lmTyobJk4Pc</a></span></div>
</div>
<p>Wie am Anfang des Beitrags angesprochen gibt es zahlreiche <a href="http://www.youtube.com/profile?user=badchoice&amp;view=videos" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> von Gloobus in denen das Programm direkt in Nautilus integriert ist oder wo der ebenfalls vom Mac bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cover_Flow" target="_blank" rel="noopener">Cover Flow</a> zu sehen ist. Diese Features sind leider noch nicht mit den Paketen aus dem PPA möglich. Wer sich für Gloobus interessiert, der sollte das <a href="http://gloobus.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener">Blog der Entwickler</a> im Auge behalten.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenloser VPN-Zugang via ItsHidden.com und Ubuntu</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/kostenloser-vpn-zugang-via-itshidden-com-und-ubuntu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[ItsHidden]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit It&#8217;sHidden kommt ein recht neues Angebot auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit <a href="http://itshidden.com/" target="_blank" rel="noopener">It&#8217;sHidden</a> kommt ein recht neues Angebot auf den Markt, das für den Privatgebrauch sogar kostenlos ist und das man mit Ubuntu sehr leicht benutzen kann&#8230;</p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<p><em>Vorweg ein Hinweis: Ich konnte keine weiterführenden Informationen zu It&#8217;sHidden im Internet finden. Die Verbindung zum VPN-Anbieter selber ist zwar verschlüsselt, doch von dort geht es unverschlüsselt weiter wenn die Datenverbindung an sich nicht verschlüsselt ist. Der Betreiber des VPNs hat also theoretisch die Möglichkeit in unverschlüsselt übertragene Daten Einblick zu nehmen. Solange die Vertrauenswürdigkeit von It&#8217;sHidden nicht überprüft ist, würde ich persönlich keine Internetseiten ansteuern, die Zugangsdaten nicht via https übertragen. Außerdem bezweifle ich stark, dass sich der Dienst länger hält, irgendwie müssen die Kosten ja gedeckt werden&#8230; Aber vielleicht sehe ich einfach zu Schwarz.</em></p>
<p>Um ItsHidden.com nutzen zu können ist ein Account beim Anbieter nötig. Der Account kann ohne Kosten angelegt werden. Der kostenpflichtige &#8222;Paid Account&#8220; soll später einmal die Weiterleitung von Ports durch das VPN ermöglichen. Zum normalen Surfen reicht die kostenlose Variante aus. It&#8217;sHidden sagt über sich&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>ItsHidden.com is the ultimate FREE surfing privacy service on the Internet with huge capacity and no complicated software to install, you already have everything you need on your computer right now!</p></blockquote>
<p>Um It&#8217;sHidden unter Ubuntu ohne großen Aufwand nutzen zu können ist der NetworkManager und ein zusätzliches Plugin für den NM nötig. Dieses kann man direkt aus der Paketverwaltung heraus installieren. Nach der Installation muss der NetworkManager neu gestartet werden. Dazu führt man in einem Terminal die folgenden Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install network-manager-pptp
$ sudo /etc/init.d/NetworkManager restart
</pre>
<p>Nun kann man die VPN-Verbindung zu It&#8217;sHidden einrichten. Man klickt mit der rechten Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel und wählt aus dem Popup-Menü die Option <em>Verbindungen bearbeiten&#8230;</em> aus. Im nun erscheinenden Fenster geht man in den Reiter <em>VPN</em> und fügt eine neue VPN-Verbindung ein [1].</p>
<p>Als Typ gibt man nun das <em>Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP)</em> an und trägt dann im nächsten Fenster die nötigen Verbindungsdaten ein [2]. Einzig das Gateway <em>vpn.itshidden.com</em> und die vorhin benutzen Logindaten zu It&#8217;sHidden müssen hier angegeben werden. In den erweiterten Einstellungen [3] darf man nicht vergessen die Option <em>Point-to-Point Verschlüsselung (MPPE) verwenden</em> [4] zu aktivieren.</p>
<figure id="attachment_2832" aria-describedby="caption-attachment-2832" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2832 size-medium" title="vpnitshidden" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg" alt="VPN-Zugang zu It'sHidden unter Ubuntu einrichten." width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-599x420.jpg 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-681x478.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-550x386.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-800x561.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-257x180.jpg 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-428x300.jpg 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-713x500.jpg 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden.jpg 1035w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2832" class="wp-caption-text">VPN-Zugang zu It\&#8217;sHidden unter Ubuntu einrichten.</figcaption></figure>
<p>Nun sollte der VPN-Zugang zu It&#8217;sHidden vollständig eingerichtet sein. Klick man mit der linken Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel, so sollte der Eintrag zu It&#8217;sHidden unter <em>VPN-Verbindungen</em> auftauchen, klickt man auf den Eintrag wird das Icon des NM kurzzeitig animiert, bis ein Schlosssymbol den vollständigen Aufbau der VPN-Verbinung anzeigt. Über Seiten wie bspw. <a href="http://meineipadresse.de/" target="_blank" rel="noopener">MeineIPAdresse.de</a> kann man nun schnell überprüfen ob die VPN-Verbindung tatsächlich funktioniert. Zeigt diese Seite nicht mehr an, dass die eigene IP aus Deutschland (oder wo auch immer ihr steckt) kommt, dann steht der VPN-Tunnel.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Firefox 3.5 und Ubuntu, die FAQ Teil 2</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem der erste Run auf den neuen Firefox vorbei ist, möchte ich das Thema Firefox 3.5 unter Ubuntu noch einmal neu aufgreifen. Die Ubuntu &#8211; Firefox 3.5 FAQ scheint die ersten Fragen zum Glück gut beantwortet zu haben, daher gehe ich hier nochmal ins Detail&#8230; https://www.youtube.com/watch?v=k5Zbc-Rg6e8 Installation Wie in der FAQ beschrieben werden nach der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der erste Run auf den neuen Firefox vorbei ist, möchte ich das Thema Firefox 3.5 unter Ubuntu noch einmal neu aufgreifen. <a href="/2009/07/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/">Die Ubuntu &#8211; Firefox 3.5 FAQ</a> scheint die ersten Fragen zum Glück gut beantwortet zu haben, daher gehe ich hier nochmal ins Detail&#8230;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=k5Zbc-Rg6e8</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Wie in der FAQ beschrieben werden nach der Freigabe einer Ubuntu-Version keine neuen Programme oder Versionen mehr in die Paketquellen aufgenommen. So werden nur Sicherheitsupdates und essentielle Updates, die gravierende Fehler korrigieren, über die security- oder update-Quellen bereitgestellt. Doch eine neue Programmversion, wie sie eben Firefox 3.5 darstellt, kommt nicht in die offiziellen Quellen einer bereits freigegebenen Ubuntu-Version. Man muss also selber Hand anlegen, um Firefox 3.5 zu installieren.</p>
<h3>Ubuntu Jaunty 9.04</h3>
<p>In weiser Voraussicht wurde eine Beta-Version von Firefox in die Paketquellen von Jaunty aufgenommen. Dadurch war es möglich die finale Version von Firefox 3.5 über die offiziellen Quellen von Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 nachzureichen. Mittlerweile ist die finale Version von Firefox 3.5 dort auch gelandet. Ich persönlich würde die Installation aus diesen Quellen empfehlen. Wer also Ubuntu 9.04 betreibt, der führt einfach</p>
<pre>$ sudo apt-get install firefox-3.5
</pre>
<p>bzw.</p>
<pre>$ sudo apt-get install --no-install-recommends firefox-3.5
</pre>
<p>aus und schon wird die finale Version von Firefox 3.5 installiert. Der zweite Befehl eignet sich für Kubuntu-Anwender, da dabei die empfohlenen Abhängigkeiten nicht installiert werden. Siehe auch <a href="/2008/11/firefox-und-kubuntu-es-geht-auch-ohne-gnome-abhangigkeiten/">Firefox und Kubuntu, es geht auch ohne GNOME Abhängigkeiten</a>&#8230;</p>
<p>Allerdings nennt sich Firefox 3.5 dann nicht Firefox und das Programm trägt auch nicht das Firefox-Branding (auf gut Deutsch: das Icons ist anders). Die Gründe dafür legt <a href="http://www.asoftsite.org/s9y/archives/161-guid.html" target="_blank" rel="noopener">Alexander Sack</a>, ein bezahlter Entwickler von Ubuntu, in seinem Blog dar. Doch dazu später mehr. Generell rate ich von der Deinstallation von Firefox 3.0 ab. Ihr solltet den alten Firefox am besten installiert lassen, da eine Reihe andere Pakete von Firefox abhängen.</p>
<h3>Ältere Ubuntu Versionen</h3>
<p>In älteren Ubuntu-Versionen kann man Firefox 3.5 nicht aus den offiziellen Paketquellen installieren. Ich empfehle daher die Paketquelle des <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Mozilla Daily Build Teams</a> zu verwenden. Über dieses werden Testversionen der kommenden Browserversionen verteilt. Man installiert also nicht Firefox 3.5.0, sondern eine Vorabversion von Firefox 3.5.1. Allerdings gibt es bis dato keine andere vertrauenswürde Paketquelle für Firefox 3.5. Um diese Quelle zu benutzen öffnet man seine <strong>sources.list</strong> via bspw.</p>
<pre>$ sudo gedit /etc/apt/sources.list
</pre>
<p>und fügt diese Zeilen ans Ende an&#8230;</p>
<pre># PPA for Ubuntu Mozilla Daily Build Team
deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu hardy main 
deb-src http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu hardy main
</pre>
<p>&#8230; bitte passt das <em>&#8222;hardy&#8220;</em> an eure Ubuntu-Version an! Da die Pakete dieser Paketquelle eine Signatur tragen und die Paketverwaltung über die fehlende Signatur meckert, sollte man den Schlüssel dieser Paketquelle über</p>
<pre>$ sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 247510BE
</pre>
<p>zu seinem System hinzufügen. Nun kann man Firefox 3.5 via</p>
<pre>$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install firefox-3.5
</pre>
<p>installieren.</p>
<h2>Was ist Shiretoko?</h2>
<p>Egal welchen dieser beiden Wege man geht, nach der Installation startet ein Klick auf das übliche Firefox-Icon den Firefox 3.0. Die neue Version von Firefox nennt sich wie die Entwicklungsversion Shiretoko und trägt auch nicht das Firefox-Icon. Für die Gründe dieses Namenswechsels verweise ich nochmal auf das Blog von <a href="http://www.asoftsite.org/s9y/archives/161-guid.html" target="_blank" rel="noopener">Alexander Sack</a>.</p>
<figure id="attachment_2684" aria-describedby="caption-attachment-2684" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2684" title="Shiretoko" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/fxmenu.png" alt="Firefox nennt sich Shiretoko" width="475" height="167" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/fxmenu.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/fxmenu-250x88.png 250w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2684" class="wp-caption-text">Firefox nennt sich Shiretoko</figcaption></figure>
<p>Wer diesen Menüeintrag ändern möchte, der kann dies über den Menüeditor tun, den man über einen Rechtsklick auf &#8222;Anwendungen / Orte / System&#8220; und die Option &#8222;Menüs bearbeiten&#8220; aufrufen kann. Besser ist es jedoch Firefox 3.5 zum Standardbrowser zu machen, dann kann man sich die Änderungen am Menü ersparen.</p>
<h2>Standardbrowser</h2>
<p>Als nächstes sollte man Firefox 3.5 zum Standardbrowser im System machen. GNOME bringt dazu ein Konfigurationsprogramm mit, das man über &#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; Bevorzugte Anwendungen&#8220; aufrufen kann. Hier wählt man für den Webbrowser &#8222;Benutzerdefiniert&#8220; aus und trägt &#8222;firefox-3.5 %s&#8220; als Befehl ein.</p>
<figure id="attachment_2687" aria-describedby="caption-attachment-2687" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2687" title="standardbrowser" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/standardbrowser.png" alt="Firefox 3.5 als Standardbrowser" width="475" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/standardbrowser.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/standardbrowser-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/standardbrowser-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/standardbrowser-370x300.png 370w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2687" class="wp-caption-text">Firefox 3.5 als Standardbrowser</figcaption></figure>
<p>Alternativ (und geschickter) ist es den Aufruf von Firefox umzubiegen. Wenn man in einem Terminal &#8222;firefox&#8220; eingibt, dann wird ein Link im Verzeichnis /usr/bin aufgerufen. Lässt man diesen Link auf Firefox 3.5 zeigen, dann zeigt jeder Aufruf von Firefox automatisch auf Firefox 3.5. Wenn man also einmalig den Befehl</p>
<pre>$ sudo ln -f -s /usr/bin/firefox-3.5 /usr/bin/firefox
</pre>
<p>ausführt, dann muss man keine Menüeinträge ändern, keine bevorzugten Anwendungen anpassen. Firefox 3.5 ersetzt dann Firefox 3.0 vollständig, egal welche Desktopumgebung man verwendet.</p>
<h2>Deutsches Sprachpaket</h2>
<p>Der aus den Paketquellen installierte Firefox ist auf Englisch, es gibt auch keine Sprachpakete, die man aus den Paketquellen installieren könnte. Daher sollte man sich als nächstes daran machen Firefox einzudeutschen.</p>
<p>Mozilla stellt eine Sprachdatei zur Verfügung. Die <strong>de</strong>.xpi genannte Datei findet man beispielsweise auf <a href="http://www.firefox-browser.de/sprachpaket.php" target="_blank" rel="noopener">firefox-browser.de</a>. Zur Installation muss man nur auf den Download-Link klicken und der Webseite erlauben das Plugin zu installieren. Nach einem Neustart von Firefox ist das Programm dann auf Deutsch.</p>
<p>[UPDATE 18.7.09] Das auf firefox-browser.de verfügbare Sprachpaket ist im Moment veraltet, so dass es sich mit Firefox 3.5.1 nicht benutzen lässt. Mozilla hat jedoch schon <a href="ftp://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.5.1/linux-i686/xpi/de.xpi" target="_blank" rel="noopener">hier</a> eine aktuelle Version bereit gestellt. [/UPDATE]</p>
<p>Wer eine Vorabversion von Firefox 3.5.x aus den ubuntu-mozilla-daily Paketquellen installiert hat, der kann die zuvor genannte Sprachdatei nicht installieren. Unter <a href="http://home.arcor.de/dac324/firefox/germanlocale/3.5.x/" target="_blank" rel="noopener">Deutsches Sprachpaket für Firefox 3.5.* (Nightly, &#8222;Shiretoko&#8220;)</a> findet man jedoch eine Sprachdatei, die sich auch unter der Testversion benutzen lässt.</p>
<h2>User-Agent</h2>
<p>Webbrowser übermitteln üblicherweise an den Webserver Informationen &#8222;was&#8220; für ein Webbrowser sie sind. In der Fachsprache heißt diese Information der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Agent" target="_blank" rel="noopener">User Agent</a>. Firefox 3.5 aus den Paketquellen sagt dem Webserver dass er &#8222;Shiretoko/3.5&#8220; heißt. Das Problem: Manche Webseiten versuchen sich an den Browser anzupassen. Mit &#8222;Shiretoko/3.5&#8220; können sie nichts anfangen und stellen den Betrieb ein. MacVillage, hat das Thema amüsant <a href="http://ubuntu.macvillage.de/2009/07/12/shiretoko-agent-in-geheimer-mission/" target="_blank" rel="noopener">aufbereitet</a>. Um es kurz zu machen: Man sollte den User Agent auf Firefox ändern. Dazu ruft man in Firefox die Pseudo-URL <em>&#8222;about:config&#8220;</em> auf und sucht nach dem Schlüssel <em>&#8222;general.useragent.extra.firefox&#8220;</em>&#8230;</p>
<figure id="attachment_2688" aria-describedby="caption-attachment-2688" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2688" title="useragent" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent.png" alt="Den User-Agent in Firefox ändern." width="475" height="357" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-265x198.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/useragent-399x300.png 399w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2688" class="wp-caption-text">Den User-Agent in Firefox ändern.</figcaption></figure>
<p>Ändert man den Wert auf <strong>&#8222;Firefox/3.5&#8220;</strong>, dann sollte keine Webseite mehr über den User Agent stolpern, da sich der Browser wieder als handelsüblicher Firefox ausgiebt.</p>
<h2>Mittelklick öffnet Inhalt der Zwischenablage als Link</h2>
<p>Der Linux-Firefox, hat in meinem Augen das nervige Verhalten den Inhalt der Zwischenablage als URL zu öffnen, wenn man abseits eines Links mit der mittleren Maustaste in das Firefox-Fenster klickt. Mir passiert das recht oft, wenn ich einen Link in einem neuen Firefox-Tab öffnen möchte, den Link aber nicht genau treffe.</p>
<p>Dieses Verhalten kann man abstellen, indem man wieder <em>&#8222;about:config&#8220;</em> in Adresszeile eingibt und diesmal nach dem Schlüssel <em>&#8222;middlemouse.contentLoadURL&#8220;</em> sucht. Setzt man den Wert auf &#8222;false&#8220;, dann macht Firefox nichts mehr, wenn man sich mal verklickt.</p>
<h2>Blaue Farbe in der Adressleiste</h2>
<p>Als letzter Punkt stört mich persönlich noch die blaue Farbe von Links in der Adressleiste. Diese Farbe passt sich leider noch nicht an das Farbschema des Desktops an. Daher muss man hier selber Hand anlegen.</p>
<figure id="attachment_2691" aria-describedby="caption-attachment-2691" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2691" title="blauelinks" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/blauelinks.png" alt="Blaue Links in der Adressleiste" width="475" height="332" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/blauelinks.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/blauelinks-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/blauelinks-258x180.png 258w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/07/blauelinks-429x300.png 429w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2691" class="wp-caption-text">Blaue Links in der Adressleiste</figcaption></figure>
<p>Um die Farbe zu ändern muss man die Datei userChrome.css im Ordner ~/.mozilla/firefox-3.5/zufallswert.default/chrome erstellen bzw. ändern und den Inhalt</p>
<pre>.ac-comment {
        font-size: 100%! important;
        color: #F0F0F0 ! important;
}
.ac-comment[selected="true"] { color: #FFFFFF !important; }
.ac-url-text {
        font-size: 100% ! important;
        color: #888888 ! important;
}
.ac-url-text[selected="true"] { color: #FFFFFF !important; }
</pre>
<p>einfügen. Diese Farben passen recht gut zu dem von mir genutzen Desktop-Stil <a href="/2008/12/mein-gnome-desktop-shiki-bites-the-dust/">Shiki-Colors</a>, sollte man ein anderes Desktop-Thema verwenden, so muss man eventuell an den dort angegebenen Farbwerten spielen.</p>
<h2>Crash bei Adobe Flash im Vollbild</h2>
<p>Vereinzelt berichten Benutzer von Firefox 3.5 von Abstürzen des Browser, wenn Vollbild-Videos via Adobe Flash auf bspw. YouTube angesehen werden. Dies lässt sich wohl lösen, wenn in der Datei <strong>/usr/lib/firefox-3.5/firefox.sh</strong> via bspw.</p>
<pre>$ sudo gedit /usr/lib/firefox-3.5/firefox.sh
</pre>
<p>die Zeile</p>
<pre>export LD_PRELOAD=/usr/lib/libGL.so.1
</pre>
<p>eingefügt wird. Die Position der Zeile ist nicht so wichtig, es bietet sich an den Befehl nach &#8222;#!/bin/bash&#8220; als zweiten Zeile einzufügen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Neues Openbook zu Ubuntu &#8218;Jaunty Jackalope&#8216; 9.04</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[OpenBook]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Galileo Press Verlag bietet nun schon seit einigen Jahren Bücher rund um IT-Themen als so genannte OpenBooks zum kostenlosen Anschauen/Lesen im Netz und auch als Download an. Nun wurde das Handbuch &#8222;Ubuntu GNU/Linux&#8220; von Marcus Fischer aktualisiert und auf den Stand von Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 gebracht. Neu sind Informationen zum Installieren und Verwalten von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Galileo Press Verlag bietet nun schon seit einigen Jahren Bücher rund um IT-Themen als so genannte <a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook?GalileoSession=06699233A4Frwm-SLms" target="_blank" rel="noopener">OpenBooks</a> zum kostenlosen Anschauen/Lesen im Netz und auch als Download an. Nun wurde das <a href="http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/" target="_blank" rel="noopener">Handbuch &#8222;Ubuntu GNU/Linux&#8220;</a> von <a href="http://www.marcus-fischer.com/" target="_blank" rel="noopener">Marcus Fischer</a> aktualisiert und auf den Stand von Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 gebracht. Neu sind Informationen zum Installieren und Verwalten von Servern sowie eine noch umfassendere Einführung in die Shell. Das Buch kann man im Netz lesen oder als 36,6MB großes Archiv mit HTML-Dateien herunterladen. Wer Bücher beim Lesen lieber in der Hand hält, der kann das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836214393?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836214393" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu GNU/Linux: Aktuell zu 9.04</a> für 39,90 Euro im Handel kaufen, dann sind auch Ubuntu 9.04 sowie die Derivate Kubuntu, Edubuntu, Xubuntu, Mythbuntu und Ubuntu Netbook Remix auf DVD dabei.</p>
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		<title>Geflacker bei Benachrichtigungen und Vollbildanwendungen beseitigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbild]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon länger plagt mich das Geflacker, wenn eine Anwendung wie Totem oder Tvtime im Vollbild läuft und eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Ändert man beispielsweise die Lautstärke über die Funktionstasten während man mit Totem einen Film im Vollbild sieht, so lässt die dabei erscheinende Benachrichtigung das ganze Bild kurz flackern. Nicht dass dies Problem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger plagt mich das Geflacker, wenn eine Anwendung wie Totem oder Tvtime im Vollbild läuft und eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Ändert man beispielsweise die Lautstärke über die Funktionstasten während man mit Totem einen Film im Vollbild sieht, so lässt die dabei erscheinende Benachrichtigung das ganze Bild kurz flackern. Nicht dass dies Problem massiv störte, doch nerven tat es mich doch&#8230; denn es tritt nicht nur bei Video- oder TV-Anwendungen auf, sondern beispielsweise auch bei Firefox oder VirtualBox.</p>
<p>Beide Anwendungen kennen eine Vollbildfunktion. Es muss wohl auch an der Kombination Nvidia/Compiz liegen, denn das Geflacker habe ich nur bei meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001ESXM2K?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001ESXM2K" target="_blank" rel="noopener">MSI Nvidia GeForce 9400GT</a>, an einem anderen Rechner mit einer älteren Grafikkarte von ATI, tritt das Geflacker nicht auf. Durch Zufall bin ich nun endlich über den passenden <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/compiz/+bug/153204" target="_blank" rel="noopener">Bug</a> und den entsprechenden Workaround gestolpert, der das Problem löst.</p>
<p>Schuld daran ist eine Option von Compiz, die von Haus aus aktiv ist. Der Workaround verbirgt sich hinter der Option <em>Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</em>, die man im CompizConfig Einstellungs-Manager unter <em>System | Einstellungen | CompizConfig Einstellungs-Manager | Allgemeine Optionen</em> findet. Sollte man den CompizConfig Einstellungs-Manager nicht installiert haben, so kann man ihn über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install compizconfig-settings-manager
</pre>
<p>&#8230;nachinstallieren. Sobald die Option deaktiviert ist, gibt es kein Geflacker mehr im Vollbildmodus. Negative Auswirkungen konnte ich bislang noch nicht ausmachen.</p>
<figure id="attachment_2474" aria-describedby="caption-attachment-2474" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2474 size-medium" title="ccsm" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-640x400.png" alt="Umleitung von Vollbildfenstern aufheben" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-480x300.png 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm.png 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2474" class="wp-caption-text">Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</figcaption></figure>
<p>Wer sich vor dem Konfigurationswahnsinn des CompizConfig Einstellungs-Manager fürchtet, der kann auf die Installation des Programmes verzichten. Die Option lässt sich auch direkt über die gconf-Datenbank setzen. Der Befehl</p>
<pre>$ gconftool-2 --set /apps/compiz/general/screen0/options/unredirect_fullscreen_windows --type bool 0
</pre>
<p>sollte das Geflacker beseitigen und</p>
<pre>$ gconftool-2 --set /apps/compiz/general/screen0/options/unredirect_fullscreen_windows --type bool 1
</pre>
<p>die Option <em>Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</em> wieder aktivieren. Der Workaround sollte für alle Grafiktreiber wirksam sein. Bei mir hat er das Geflacker bei einer Nvidia- und einer Intel-Grafikkarte bereinigt.</p>
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		<item>
		<title>Die Ubuntu &#8211; Firefox 3.5 FAQ</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Da es aktuell jeder Spatz von Dach pfeift bekommt es auch der letzte schräge Vogel mit: Firefox 3.5 ist da! Nun stellen sich viele Ubuntu-User die Frage wie sie denn zu Firefox 3.5 auf ihrem System kommen. Dazu eine kurze FAQ&#8230; (Stand 7.7.09, ich werde versuchen diesen Beitrag die nächsten Tage aktuell zu halten.) [UPDATE 15.7.2009: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da es aktuell jeder Spatz von Dach pfeift bekommt es auch der letzte schräge Vogel mit: <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank" rel="noopener">Firefox 3.5</a> ist da! Nun stellen sich viele Ubuntu-User die Frage wie sie denn zu Firefox 3.5 auf ihrem System kommen. Dazu eine kurze FAQ&#8230; (Stand 7.7.09, ich werde versuchen diesen Beitrag die nächsten Tage aktuell zu halten.) [UPDATE 15.7.2009: Dieser Beitrag behandelt die Fragen und deren Antworten, die unmittelbar am Release-Tag gestellt wurden. Nach dem ersten großen Ansturm auf Firefox 3.5, habe ich das Thema neu aufbereitet und gebe noch weitere Tipps. Beachtet daher auf jeden Fall den aktuelleren Artikel <a href="/2009/07/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/">Firefox 3.5 und Ubuntu, die FAQ Teil 2</a>.]</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=k5Zbc-Rg6e8</p>
<h2>Wird Firefox 3.5 automatisch auf mein System über die Updates eingespielt?</h2>
<p>Nein (jein, bei Ubuntu Jaunty 9.04 ist das möglich, aber dazu später mehr). Nach der Freigabe einer Ubuntu-Version werden keine neuen Programme oder neuen Programmversionen in die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Paketquellen</a> aufgenommen. Es werden nur noch Sicherheitsupdates und fehlerbereinigende Updates eingespielt. So wird Firefox natürlich von 3.0.10 auf 3.0.11 aktualisiert, aber die neue Version 3.5.0 eben nicht.</p>
<h2>Wie kann ich nun Firefox 3.5 auf meinem System nutzen?</h2>
<h3>Vorkompilierte Version von mozilla.com</h3>
<p>mozilla.com bietet Firefox, Thunderbird und Co. als vorkompilierte und ausführbare Programme zum <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html" target="_blank" rel="noopener">Download</a> an. Diese .tar.bz2-Archive enthalten das Programm, das man direkt ausführen kann. Man muss das Archiv nur herunterladen, es irgendwo entpacken (bspw. über einen Rechtsklick auf die .tar.bz2-Datei und &#8222;Hier entpacken&#8220;), mit einem Dateimanager in den neu entstandenen Ordner firefox gehen und hier die Datei firefox über einen Doppelklick ausführen. Wichtig ist, dass vorher alle anderen Instanzen von Firefox beendet wurden, wenn nicht so startet einfach eine weitere Instanz des &#8222;alten&#8220; Firefox.</p>
<p>Das ist zwar keine &#8222;richtige&#8220; Installation von Firefox, aber diese Methode hat den Vorteil, dass am System nichts an der Paketverwaltung vorbei installiert wird. Wer Firefox auf diese Methode länger verwenden will, der kann den entpackten Ordner ja nach /opt oder ~/bin schieben und sich einen Eintrag im Menü <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Men%C3%BCeditor" target="_blank" rel="noopener">erstellen</a>.</p>
<h3>Paket für Jaunty aus Universe</h3>
<p>In Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 (und nur da) gibt es in den &#8222;universe&#8220;-Quellen seit jeher das Paket firefox-3.5. Dieses enthält aktuell (Stand 1.7.09) jedoch nur die Beta4. Das Paket wird jedoch automatisch auf die finale Version aktualisiert und später auch mit Sicherheitsupdates versorgt.</p>
<p>Wer also etwas warten kann, dem würde ich persönlich dringend empfehlen einfach nur das Paket firefox-3.5 aus den offiziellen Quellen zu installieren und abzuwarten. Aus &#8222;Shiretoko&#8220; (der Entwicklungsversion) wird so automatisch und zuverlässig Firefox 3.5, ohne dass am System gebastelt werden muss.</p>
<p>[UPDATE 07.07.09] Wie vorhergesagt wurde das Paket firefox-3.5 aus den regulaären Paketquellen von Ubuntu auf die finale Version von Firefox 3.5 aktualisiert. Nach wie vor starte man Firefox über <em>&#8222;Anwendungen -&gt; Internet -&gt;Shiretoko Web Browser&#8220;</em>. Eine deutsche Sprachdatei bekommt man über <a href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.5/linux-i686/xpi/de.xpi" target="_blank" rel="noopener">diesen</a> Link von releases.mozilla.org. [/UPDATE]</p>
<p>[UPDATE 09.07.09] Installiert man firefox-3.5 aus den universe-Quellen, so heißt die Finale Version nach wie vor Shiretoko und trägt ebenfalls noch das &#8222;blaue&#8220; Icon. Alexander Sack vom Ubuntu Mozilla Team <a href="http://www.asoftsite.org/s9y/archives/161-guid.html" target="_blank" rel="noopener">erkält in seinem Blog</a> warum das so ist&#8230;</p>
<p>Firefox 3.0 ist der offizielle Standardbrowser von Ubuntu 9.04. Daran ändert auch das Erscheinen von Firefox 3.5 nichts. Nur der Standardbrowser erhält auch das offizielle &#8222;Branding&#8220; von Firefox. Des weiteren sollen beide Browser nebeneinander installierbar sein. Würden beide Browser gleich heißen und das selbe Icon tragen, so würde man die zwei Browserversionen nicht unterscheiden können. Alexander erwähnt auch noch weitere Punkte, die auf seinem Blog nachzulesen sind.[/UPDATE]</p>
<h3>Fremde Paketquellen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit sind PPA-Paketquellen des Ubuntu Mozilla-Teams. Dieses Team kümmert sich um die Paketierung und Pflege von Mozilla-Produkten in Ubuntu. Das Team pflegt zwei Paketquellen, einmal <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-security/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-security</a> und einmal <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a>.</p>
<p>ubuntu-mozilla-security enthält Pakete mit den aktuellen zu testenden Sicherheitsupdates. Sind die Tests abgeschlossen, dann wandern diese Pakete in die Quellen der noch mit Sicherheitsupdates zu versorgenden Ubuntu-Versionen. ubuntu-mozilla-daily dagegen enthält Pakete mit so genannten &#8222;Daily Builds&#8220;. Dies sind Testversionen mit dem allerneusten Code. Solche Dailys können funktionieren, müssen jedoch nicht problemlos laufen.</p>
<h4>Nur Jaunty: ubuntu-mozilla-security</h4>
<p>Da in den universe-Quellen wie vorher gesagt Firefox 3.5 Final noch nicht enthalten ist kann man auf das PPA <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-security/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-security</a> ausweichen. Diese Quelle enthält bereits die Finale Version für Ubuntu Jaunty 9.04, allerdings noch nicht für ältere Ubuntus.</p>
<h4>Alle Ubuntus: ubuntu-mozilla-daily</h4>
<p>Als Alternative für Benutzer von bspw. Ubuntu Hardy 8.04 böte sich <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a> an. Allerdings muss man hier warnen. Hinter dem Paket firefox-3.5 aus der ubuntu-mozilla-daily Quelle steckt nicht Firefox 3.5.0, sondern eine Vorabversion von Firefox 3.5.1, also eine Testversion vom ersten (Sicherheits-)Update von Firefox 3.5.0. Ausserdem kommen aus dieser Quelle täglich Updates für Firefox. Diese Quelle würde ich also nur den mutigen und Versuchskaninchen empfehlen.</p>
<p>Bleibt zusammenzufassend&#8230;</p>
<ul>
<li>.tar.gz: Unproblematisch und für alle Ubuntu-Versionen möglich</li>
<li>firefox-3.5 aus universe für Jaunty: Noch nicht die Final verfügbar</li>
<li>firefox-3.5 aus ubuntu-mozilla-security: Bis dato der beste Weg um Firefox 3.5 Final über eine Paketquelle zu installieren.</li>
<li>firefox-3.5 aus ubuntu-mozilla-daily: Für die Mutigen. Allerdings ist das eben nicht Firefox 3.5.0, sondern eine Testversion von Firefox 3.5.1</li>
</ul>
<p>Viel Spaß mit dem neuen Feuervogel!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Benachrichtigungen von Skype via notify-osd in Jaunty [UPDATE]</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/benachrichtigungen-von-skype-via-notify-osd-in-jaunty/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Benachrichtigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[libnotify-osd]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Ubuntu Jaunty wurde ja ein neues, optisch recht ansprechendes, System zur Benachrichtigungen über &#8222;Events&#8220; wie eingehende Emails, Chats oder Updates in Ubuntu eingeführt. Das funktioniert mit vielen GNOME Programmen problemlos, doch proprietäre Anwendungen kennen das System oft nicht und nutzen eigene Benachrichtigungen. Eines dieser Programme ist Skype, doch ein findiger User hat jetzt ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ubuntu Jaunty wurde ja ein neues, optisch recht ansprechendes, System zur Benachrichtigungen über &#8222;Events&#8220; wie eingehende Emails, Chats oder Updates in Ubuntu eingeführt. Das funktioniert mit vielen GNOME Programmen problemlos, doch proprietäre Anwendungen kennen das System oft nicht und nutzen eigene Benachrichtigungen. Eines dieser Programme ist Skype, doch ein findiger User hat jetzt ein Skript bereitgestellt, dass Skype notify-osd näher bringt&#8230;</p>
<p><span id="more-2487"></span></p>
<p>Das Skript stammt aus dem englischen Ubuntu Forum, dort kann man es auch <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1146775" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a>. Sollte man keinen Account auf ubuntuforums.org besitzen, so kann man das Skript alternativ auch aus dem <a href="http://webupd8.blogspot.com/2009/06/ubuntu-jaunty-notification-system-for.html" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> des Autors laden. [UPDATE 01.07.09] Der Autor hat ein Update <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=7530321&amp;postcount=12" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>. Die aktuelle Version der Skripte ist somit nur noch über ubuntuforums.org zu bekommen. Ich habe meinen Artikel an die neue Version angepasst.[/UPDATE]</p>
<p>Die zwei Skript skype-notify.py und skype-dbus-service.py muss man einfach nur herunterladen. Der ideale Speicherort für die Skripte wäre beispielsweise <strong>~/bin</strong> im eigenen Homeverzeichnis. Hat man dies getan, so muss man Skype sagen das Skript bei Benachrichtigungen auszuführen. Dazu öffnet man die Optionen von Skype über das kleine Skype-Icon in der linken unteren Ecke des Programmes und öffnet <em>&#8222;Optionen -&gt; Hinweise -&gt; Erweiterte Ansicht&#8220;</em>. Dort gibt man nun unter <em>&#8222;Dieses Script bei jedem Ereignis ausführen&#8220;</em> den Pfad zum Skript und eine Reihe von Optionen an</p>
<pre>python /home/deinbenutzername/bin/skype-notify.py -e"%type" -n"%sname" -f"%fname" -p"%fpath" -m"%smessage" -s%fsize -u%sskype
</pre>
<p>Dabei darf man nicht vergessen den Platzhalter &#8222;deinbenutzername&#8220; gegen den eigenen Benutzernamen auszutauschen. Ist dies geschehen würde ich noch bei jeder Hinweis-Aktion die Option <em>&#8222;Hinweis unten rechts anzeigen&#8220;</em> deaktivieren. So bekommt man die Nachrichtig nicht doppelt.</p>
<figure id="attachment_2492" aria-describedby="caption-attachment-2492" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2492 size-medium" title="skype1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-640x374.png" alt="Die passenden Optionen für die neuen Benachrichtigungen." width="640" height="374" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-640x374.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-720x420.png 720w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-681x397.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-550x321.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-800x467.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-308x180.png 308w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-514x300.png 514w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11-857x500.png 857w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype11.png 879w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2492" class="wp-caption-text">Die passenden Optionen für die neuen Benachrichtigungen.</figcaption></figure>
<p>Nachdem die Änderungen mit <em>&#8222;Anwenden&#8220;</em> übernommen hat, muss man noch den Dienst starten lassen. Einmalig kann man dies über</p>
<pre>~/bin/skype-dbus-service.py &amp;
</pre>
<p>machen. Damit der Dienst jedoch beim Einloggen gestartet wird, sollte man ihn über <em>&#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; Startprogramme -&gt; Hinzufügen&#8220;</em> und einem neuen Eintrag zu den Startprogrammen hinzufügen. Der Name des eintragen ist egal, es bietet sich bspw. &#8222;skype-dbus-service.py&#8220; an, wichtig ist der Befehl. Hier müsste</p>
<pre>python /home/deinbenutzername/bin/skype-dbus-service.py
</pre>
<p>stehen, falls man das Skript nach ~/bin kopiert haben sollte</p>
<figure id="attachment_2493" aria-describedby="caption-attachment-2493" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2493 size-full" title="skype2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2.png" alt="Skype benutzt notify-osd für Benachrichtigungen." width="475" height="542" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2-368x420.png 368w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2-250x285.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2-158x180.png 158w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2-263x300.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/skype2-438x500.png 438w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2493" class="wp-caption-text">Skype benutzt notify-osd für Benachrichtigungen.</figcaption></figure>
<p>Nun sollten Ereignisse von Skype über notify-osd ausgegeben werden. Man sollte den Thread auf ubuntuforums.org im Auge behalten. Es kann gut angehen, dass dort Updates des Skriptes veröffentlicht werden.</p>
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	</channel>
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