Dropbox baut an neuer GUI für Windows und Linux-Client auf Basis von Qt
Dropbox baut die Oberfläche seines Desktop-Clients auf Qt um – die erste experimentelle Version aus dem 2.11er Zug steht im Dropbox-Forum.
Dropbox baut die Oberfläche seines Desktop-Clients auf Qt um – die erste experimentelle Version aus dem 2.11er Zug steht im Dropbox-Forum.
Dropbox gibt Dateien und Ordner jetzt auch außerhalb des Shared-Ordners über einen Link frei – im Web, in Nautilus und in der Android-App. Was offen liegt, sollte man im Auge behalten.
Unter Nautilus 3 fehlen die Dropbox-Symbole und das Kontextmenü. Ein Symlink in das richtige Erweiterungsverzeichnis behebt das.
Der Dropbox-Client aktualisiert sich selbst, aber nicht immer zuverlässig. Wie man die installierte Version prüft und ein Update von Hand anstößt, ohne mit Archiven zu hantieren.
Dropbox verschenkt über die Rätselreihe Dropquest 1 GB Speicherplatz – samt Komplettlösung für alle Stationen.
Dropbox hat den Beta-Status verlassen. Warum sich der Dienst nicht von allein aktualisiert und wie man nachhilft.
Epistle ist ein bewusst schlichter Texteditor für Android, der seine Notizen über Dropbox mit dem Desktop abgleicht.
Dropbox verdoppelt für Studenten mit .edu-Adresse den geworbenen Speicherplatz – rückwirkend, und auch für deutsche Unis.
AirDropper legt sich als Proxy vor eure Dropbox: Dritte laden Dateien hoch, ohne selbst ein Dropbox-Konto zu besitzen.
Selective Sync bestimmt, welche Ordner auf welchen Rechner synchronisiert werden. Die Funktion steckt vorerst nur im experimentellen Zweig von Dropbox.
Der experimentelle Zweig von Dropbox nutzt das Indicator Applet von Lucid und lässt die Icons austauschen. Graue Icons zum Download gibt es dazu.
Dropbox stockt das Werbeprogramm auf: Statt 3 GB lassen sich nun bis zu 8 GB zusätzlicher Speicherplatz einsammeln, macht 10 GB kostenlos.
Dropbox ist von getdropbox.com auf dropbox.com umgezogen. Die alte Paketquelle liefert keine Updates mehr – so passt ihr eure sources.list an.
Die Dropbox-Beta synchronisiert Dateien direkt zwischen Rechnern im selben LAN, statt sie über das Internet zu schicken.
Canonical startet Ubuntu One als Konkurrenz zu Dropbox: 2GB gratis, Client und Protokoll offen – die Server-Software bleibt vorerst zu.