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	<title>LaTeX &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>LaTeX &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Typst-Dokumente effizient erstellen: Typewriter 0.1.0 bringt modernen Textsatz auf den Linux-Desktop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Typewriter]]></category>
		<category><![CDATA[Typst]]></category>
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					<description><![CDATA[Typst-Dokumente komfortabel schreiben: Typewriter ist ein neuer, moderner Editor für Typst unter GNOME. Mit Live-Vorschau, Vorlagen und PDF-Export wird quelltextbasierter Textsatz endlich alltagstauglich – ganz ohne LaTeX.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Typst ist mein neues Werkzeug der Wahl, wenn ich kurze Dokumente wie Briefe, Lebensläufe oder Bewerbungen schreibe. Lange Zeit habe ich dafür auf LaTeX gesetzt – aus guten Gründen: Ich habe die volle Kontrolle über das Layout, bin unabhängig von proprietären Office-Formaten und kann Inhalte und Stil sauber voneinander trennen. Der Einsatz von reinen Text-Formaten erleichtert zudem die Korrektur und das Übersetzen, auch mit Hilfe von KI-Tools.</p>



<p>Schon vor einigen Jahren habe ich dazu auf Linux und Ich ein paar Artikel veröffentlicht – <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbung-lebenslauf-latex-linux">hier</a> und <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbungen-lebenslaufe-mit-latex-und-moderncv-gestalten/">hier</a>. Inzwischen sind diese Beiträge allerdings etwas veraltet. Die Welt des Textsatzes hat sich weiterentwickelt – und mit Typst gibt es eben heute eine moderne, leicht verständliche Open-Source-Alternative zu LaTeX, die viele Dinge einfacher macht und zugleich eine hohe typografische Qualität bietet.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="was-ist-typst-und-was-macht-es-besser-als-la-te-x">Was ist Typst – und was macht es besser als LaTeX?</h2>



<p>Typst versteht sich selbst als „<em>markup-based typesetting system that is designed to be as powerful as LaTeX while being much easier to learn and use</em>“. Und genau das trifft den Kern. Statt sich durch sperrige Makros und kryptische Fehlermeldungen zu quälen, könnt ihr mit Typst direkt loslegen – dank eingebauter Formatierungsbefehle, die deutlich eingängiger sind.</p>



<p>Ein paar der wichtigsten Vorteile von Typst im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eingebaute Markup-Syntax</strong> für alle gängigen Formatierungen</li>



<li><strong>Eigene Funktionen und Variablen</strong> zur Layout-Anpassung</li>



<li><strong>Scripting-System</strong> für komplexe Logik und Automatisierung</li>



<li><strong>Mathematiksatz</strong>, <strong>Bibliografieverwaltung</strong> und mehr</li>



<li><strong>Schnelle Kompilierung</strong> durch inkrementelles Rendering</li>



<li><strong>Freundliche Fehlermeldungen</strong>, die man auch versteht</li>
</ul>



<p>Typst kombiniert also die mächtige Flexibilität von LaTeX mit einer Zugänglichkeit, wie man sie eher von Markdown kennt. Wer mit Markdown oder HTML klar kommt, findet sich in Typst schnell zurecht – ohne auf typografische Qualität zu verzichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="typewriter-ein-moderner-editor-fur-typst-unter-gnome">Typewriter – ein moderner Editor für Typst unter GNOME</h2>



<p>Was mir beim Schreiben mit Typst bislang gefehlt hat, war ein hübscher, nativer Editor. Zwar gibt es online eine offizielle <a href="https://typst.app" target="_blank" rel="noopener">Typst-Webumgebung</a>, doch lokal unter Linux musste man sich bislang mit Workarounds behelfen. Natürlich ließe sich Vim mit Typist nutzen, doch Vim ist irgendwie nicht so mein Ding. Mit dem frisch veröffentlichten <a href="https://gitlab.gnome.org/JanGernert/typewriter" target="_blank" rel="noopener">Typewriter</a> ändert sich das nun grundlegend.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01-1280x921.webp" alt="Die integrierte Vorlagen-Datenbank bietet passende Typst-Templates für viele Anwendungsfälle – von wissenschaftlichen Arbeiten bis hin zu Bewerbungsschreiben." class="wp-image-44663" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01-1280x921.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01-640x460.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01-584x420.webp 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01-681x490.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_01.webp 1451w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die integrierte Vorlagen-Datenbank bietet passende Typst-Templates für viele Anwendungsfälle – von wissenschaftlichen Arbeiten bis hin zu Bewerbungsschreiben.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02-1280x921.webp" alt="Dank geteiltem Editor mit Live-Vorschau seht ihr beim Schreiben in Typst sofort, wie das finale Dokument aussehen wird – ganz ohne Kompilieren." class="wp-image-44664" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02-1280x921.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02-640x460.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02-584x420.webp 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02-681x490.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_02.webp 1451w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Dank geteiltem Editor mit Live-Vorschau seht ihr beim Schreiben in Typst sofort, wie das finale Dokument aussehen wird – ganz ohne Kompilieren.</figcaption></figure>



<p>Der Editor wurde gezielt für GNOME entwickelt und setzt konsequent auf Libadwaita – optisch und funktional fügt er sich also nahtlos in ein modernes GNOME-Setup ein. Typewriter bietet eine Live-Vorschau eures Dokuments, wie ihr sie vielleicht schon von Markdown-Editoren wie Apostrophe kennt: Links schreibt ihr den Typst-Quelltext, rechts seht ihr in Echtzeit das Ergebnis. Das erleichtert den Einstieg enorm und macht den gesamten Workflow angenehmer.</p>



<p>beim schreiben hilft das angezeigte syntax highliting und es lassen sich verschieden farben auswählen. alle dialoge nutzen das aktuelle libadwaita framework. das man beispielweiese auch bei builder oder im aktuellen <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/">texteditor von gnome</a> sehen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorlagen-datenbank-und-export-funktion">Vorlagen-Datenbank und Export-Funktion</h2>



<p>Ein weiteres Highlight von Typewriter ist die integrierte Template-Datenbank. Ihr könnt aus verschiedenen Vorlagen wählen – darunter Lebensläufe, Bewerbungsschreiben, wissenschaftliche Arbeiten oder einfache Briefe – und habt damit direkt ein sauberes Grundgerüst, das ihr nur noch anpassen müsst. Gerade für Einsteiger ist das ein großer Pluspunkt, weil man sich nicht mit grundlegenden Layoutfragen herumschlagen muss.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03-1280x921.webp" alt="Typewriter hebt Typst-Syntax farblich hervor und erlaubt die Auswahl unterschiedlicher Themes – hilfreich beim Schreiben und angenehm für die Augen." class="wp-image-44665" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03-1280x921.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03-640x460.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03-584x420.webp 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03-681x490.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_03.webp 1451w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Typewriter hebt Typst-Syntax farblich hervor und erlaubt die Auswahl unterschiedlicher Themes – hilfreich beim Schreiben und angenehm für die Augen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04-1280x921.webp" alt="Dokumente lassen sich direkt als PDF oder als Bilddateien wie PNG und SVG exportieren – ideal für Web oder klassische Print-Ausgaben." class="wp-image-44666" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04-1280x921.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04-640x460.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04-584x420.webp 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04-681x490.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/typewriter-typist-gnome_04.webp 1451w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Dokumente lassen sich direkt als PDF oder als Bilddateien wie PNG und SVG exportieren – ideal für Web oder klassische Print-Ausgaben.</figcaption></figure>



<p>Fertige Dokumente könnt ihr schließlich in klassische Formate wie PDF, PNG oder SVG exportieren – ideal für Briefe, Bewerbungen oder wissenschaftliche Veröffentlichungen. Die Bedienung bleibt dabei stets intuitiv und auf das Wesentliche konzentriert. In meinen Augen geht das Tippen eines Briefs mit der Kombination aus Typewriter und Typst schneller, als mit meinem bislang genutzen Setup aus <a href="https://www.cvfosammmm.org/setzer/" target="_blank" rel="noopener">Setzer</a> und LaTeX.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="noch-jung-aber-mit-viel-potenzial">Noch jung, aber mit viel Potenzial</h2>



<p>Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist Typewriter in Version <a href="https://flathub.org/apps/app.drey.Typewriter" target="_blank" rel="noopener">0.1.0</a> erhältlich – es handelt sich also um die allererste öffentliche Veröffentlichung. Entsprechend ist der Funktionsumfang noch überschaubar: So gibt es aktuell zum Beispiel noch keine deutsche Lokalisierung, und einige Komfortfunktionen fehlen noch. Aber das ist bei einem so jungen Projekt absolut verständlich – und die Basis ist schon jetzt vielversprechend.</p>



<p>Ich bin gespannt, wie sich Typewriter weiterentwickelt. In der Kombination mit Typst sehe ich hier ein wirklich spannendes Tool für alle, die Wert auf typografisch hochwertige, quelltextbasierte Dokumente legen – ganz ohne proprietäre Software. Probiert Typewriter doch mal selbst aus – über <a href="https://flathub.org/apps/app.drey.Typewriter" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a> lässt sich die App unkompliziert installieren und aktuell halten. Bei Bedarf erreicht ihr den Entwickler <a href="https://mastodon.social/@jangernert" target="_blank" rel="noopener">Jan Lukas Gernert&nbsp;via Mastodon</a>.</p>
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		<title>LaTeXila sucht nach Spenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 17:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeXila]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer unter Linux komfortabel an seinen LaTeX-Dokumenten arbeiten möchte, der bastelt sich entweder seinen Vim zurecht oder greift zu LaTeX-Spezialisten wie Kile oder Texmaker.  Wer allerdings einen LaTeX-Editor sucht, der auch unter Gnome eine gute Figur abgibt, hat nur wenig Auswahl. Gummi finde ich sehr gelungen, allerdings taugt der Editor mit Live-Vorschau eher nur für kleine Projekte wie Briefe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter Linux komfortabel an seinen LaTeX-Dokumenten arbeiten möchte, der bastelt sich entweder seinen Vim zurecht oder greift zu LaTeX-Spezialisten wie <a href="http://kile.sourceforge.net" target="_blank" rel="noopener">Kile</a> oder <a href="http://www.xm1math.net/texmaker" target="_blank" rel="noopener">Texmaker</a>.  Wer allerdings einen LaTeX-Editor sucht, der auch unter Gnome eine gute Figur abgibt, hat nur wenig Auswahl. <a href="http://linuxundich.de/tag/gummi/">Gummi</a> finde ich sehr gelungen, allerdings taugt der Editor mit Live-Vorschau eher nur für kleine Projekte wie Briefe oder Bewerbungen. Am Ende bleibt für größere Aufgaben wie Master- oder Bachelorarbeiten dann nur noch <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/LaTeXila" target="_blank" rel="noopener">LaTeXila</a>. Ein reiner LaTeX-Editor auf Höhe von Kile, allerdings auf Basis des GTK-Toolkits.</p>
<p><span id="more-28606"></span></p>
<p>Um die Entwicklung von LaTeXila gezielt voranzutreiben, sucht der Hauptentwickler <a href="https://wiki.gnome.org/S%C3%A9bastienWilmet" target="_blank" rel="noopener">Sébastien Wilmet</a> aktuell nun nach <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/LaTeXila/donate" target="_blank" rel="noopener">Spenden</a>. Der erste Milestone wäre bei 2500 Euro erreicht. Dafür hätte Sébastien die Möglichkeit einen ganzen Monat lang Vollzeit an LaTeXila arbeiten zu können. Der zweite Milestone liegt bei 10.000 Euro für vier volle Monate Entwicklungsarbeit an LaTeXila, sodass dann auch Funktionen wie eine solide Autovervollständigung und eine Live-Vorschau implementiert werden könnten. Ein Ziel wäre es auch den Source-Code von Gedit wiederverwendbar zu machen, sodass später dann auch andere Anwendungen Gedit als internen Editor nutzen zu könnten.</p>
<p>
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<p>Die Spendenkampagne läuft erst seit diesem Freitag, aktuell sind bereits knapp 400 Euro an Spenden <a href="https://people.gnome.org/~swilmet/latexila/finance.html" target="_blank" rel="noopener">zusammengekommen</a>. Ich würde mich freuen, wenn Sébastien am Ende seinen zweiten Milestone erreichen könnte. Von der Arbeit an Gedit würde nicht nur der Gnome-Editor und LaTeXila profitieren, sondern auch letztendlich auch jede andere GTK-Anwendung, die eine Editor-Komponente benötigt. Wer also ein paar Taler übrig hat, der geht auf die <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/LaTeXila/donate" target="_blank" rel="noopener">Spendenseite des Projekts</a>, scrollt in etwa zur Mitte der Seite und zückt die digitale Paypal-Geldbörse &#8212; eine andere Spendenmöglichkeit gibt es leider nicht.</p>
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		<title>Bewerbungen und Lebensläufe mit LaTeX und Moderncv gestalten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbungen-lebenslaufe-mit-latex-und-moderncv-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 10:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Moderncv]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine ordentliche Bewerbung mitsamt Anschreiben und Lebenslauf zu schreiben ist eine Wissenschaft für sich. Wie soll man das Anschreiben verfassen? Intensiv auf die geforderten Eigenschaften eingehen? Hauptsächlich über sich und seine Leistungen schreiben? Sich möglichst kurz fassen? Oder doch ausführlich auf zwei Seiten schildern, warum gerade ich perfekt auf die ausgeschriebene Stelle passe? Nun bin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine ordentliche Bewerbung mitsamt Anschreiben und Lebenslauf zu schreiben ist eine Wissenschaft für sich. Wie soll man das Anschreiben verfassen? Intensiv auf die geforderten Eigenschaften eingehen? Hauptsächlich über sich und seine Leistungen schreiben? Sich möglichst kurz fassen? Oder doch ausführlich auf zwei Seiten schildern, warum gerade ich perfekt auf die ausgeschriebene Stelle passe? Nun bin ich sicherlich kein Bewerbungs-Profi, der euch beim Schreiben der perfekten Bewerbung helfen kann, allerdings hilft euch LaTeX dabei, eure Bewerbung ansprechend zu gestalten. Mit der LaTeX-Klasse Moderncv fällt das gar nicht mal so schwer.</p>



<span id="more-27408"></span>



<p>In meinem ersten Artikel zu <a title="Bewerbung mit Hilfe von LaTeX-Vorlagen unter Ubuntu oder Arch Linux schreiben" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbung-lebenslauf-latex-linux/">Bewerbungen mit LaTeX</a> bin ich eher auf die Werkzeuge für das Erstellen einer LaTeX-Bewerbung unter Linux eingegangen und weniger auf das LaTeX-Template selber, das möchte ich jetzt mit der Vorstellung von Moderncv nachholen. <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/moderncv" target="_blank" rel="noopener">Moderncv</a> ist eine speziell für Bewerbungen und Lebensläufe entwickelte LaTeX-Klasse, die nach wie vor noch aktualisiert wird. Die letzten Änderungen im <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/moderncv" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a> vom April 2013 sind zwar auch nicht mehr ganz taufrisch, allerdings dreht sich die LaTeX-Welt auch nicht gerade mit rasanter Geschwindigkeit.</p>



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<p>Moderncv gibt euch eine Reihe von verschiedenen Layouts und Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand, die ihr aus dem Template in eure persönlich gestaltete Bewerbung übernehmen könnt. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten von Moderncv liefert euch ein Blick in das <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/moderncv/examples" target="_blank" rel="noopener">Examples-Verzeichnis</a>. Mir persönlich gefällt die Vorlage <a href="http://ctan.sciserv.eu/macros/latex/contrib/moderncv/examples/template_oldstyle_grey.pdf" target="_blank" rel="noopener">Oldstyle-Grey</a> mit ein paar farbigen Akzenten am besten. Ich habe das Template daher für meine Zwecke noch ein wenig angepasst und Elemente der anderen Bewerbungs-Vorlagen übernommen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beispiele:</strong> <a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/moderncv-anschreiben.pdf">moderncv-anschreiben.pdf</a>, <a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/moderncv-lebenslauf.pdf">moderncv-lebenslauf.pdf</a></li>



<li><strong>Download:</strong> <a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/lebenslauf-anschreiben-moderncv-1.0.zip">lebenslauf-anschreiben-moderncv-1.0.zip</a></li>
</ul>



<p>Um mit Moderncv nun eure Bewerbung mitsamt Anschreiben und Lebenslauf gestalten zu können, müsst ihr die LaTeX-Umgebung mitsamt der Moderncv-Klasse und am besten einem einfachen LaTeX-Editor installieren. Im Endeffekt funktioniert jeder Texteditor, ich empfehle für den Einstieg allerdings Gummi, da der Editor eure Änderungen an der TEX-Datei immer sofort in das Ergebnis umrechnet. Ordentliche Distributionen wie Arch Linux oder Debian und seine Kinder wie Ubuntu oder Linux Mint bringen in ihren Paketquellen alles Nötige mit. Wer mit Windows arbeitet, der muss deutlich mehr Arbeit investieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<div><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv.png" class="td-modal-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1248" height="755" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv.png" alt="Mit Gummi seht ihr Änderungen am LaTeX-Code umgehend auch im Dokument." class="wp-image-27467" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv.png 1248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-640x387.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-694x420.png 694w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-681x412.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-250x151.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-550x333.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-800x484.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-298x180.png 298w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-496x300.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-latex-moderncv-826x500.png 826w" sizes="auto, (max-width: 1248px) 100vw, 1248px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Gummi seht ihr Änderungen am LaTeX-Code umgehend auch im Dokument.</figcaption></figure></a></div>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">LaTeX, Gummi und Moderncv installieren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Installation unter Ubuntu, Linux Mint oder Debian</h3>



<p>Ubuntu und Co. enthalten LaTeX und Gummi in den herkömmlichen Paketquellen. Moderncv findet sich im Paket <em>texlive-latex-extra</em>; für Eigenarten der deutschen Sprache braucht es <em>texlive-lang-german</em>.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install gummi texlive texlive-lang-german texlive-latex-extra</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Installation unter Arch und Derivaten wie Manjaro</h3>



<p>Gummi und LaTeX bekommt ihr in Arch über die normalen Paketquellen. Für Moderncv müsst ihr allerdings das AUR aktivieren und über dieses dann mit <em>texlive-moderncv</em> die Bewerbungsklasse installieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S gummi texlive-core</strong>
$ <strong>pacaur -S texlive-moderncv</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">MiKTeX mit TeXnicCenter unter Windows installieren</h3>



<p>Für Windows-Anwender gibt es keine zentralen Paketquellen, aus denen man LaTeX und einen passenden Editor installieren könnte. Mit der TeX-Distribution <a href="http://www.miktex.org" target="_blank" rel="noopener">MiKTeX</a> und dem <a href="http://www.texniccenter.org" target="_blank" rel="noopener">TeXnicCenter</a> fällt der Einstieg dennoch relativ leicht. Für die Installation eurer LaTeX-Umgebung unter Windows 7 oder 8 ladet ihr euch den <a href="http://www.miktex.org/download" target="_blank" rel="noopener">MiKTeX-Installer</a> aus dem Netz. Beachtet, dass es neben der 32-Bit-Version in den <em>Recommended Download</em> auch eine 64-Bit-Variante von MiKTeX gibt. Der Installations-Assistent stellt euch viele Fragen; im Endeffekt müsst ihr einfach nur immer wieder auf Weiter klicken und nichts an den Voreinstellungen ändern.</p>



<div><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1.png" class="td-modal-image"><figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1086" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1.png" alt="" class="wp-image-27486" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1.png 1086w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-681x502.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-250x184.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-550x405.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-800x589.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-244x180.png 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-407x300.png 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/texniccenter-miktex-windows1-679x500.png 679w" sizes="auto, (max-width: 1086px) 100vw, 1086px"><figcaption class="wp-element-caption">MiKTeX holt sich beim Bauen des LaTeX-Dokuments fehlende Klassen aus dem Netz.</figcaption></figure></a></div>



<p>Das Erzeugen des Dokuments stößt ihr in TeXnicCenter unter <em>Ausgabe</em> | <em>Aktives Dokument</em> | <em>Erstellen</em> oder mit der Tastenkombination <kbd>Strg</kbd>+<kbd>F7</kbd> an. Alternativ lasst ihr mit <em>Ausgabe</em> | <em>Aktives Dokument</em> | <em>Erstellen und Betrachten</em> oder mit <kbd>Strg</kbd>+<kbd>Umschalt</kbd>+<kbd>F5</kbd> das Dokument bauen und gleich im Betrachter öffnen. Startet ihr zum ersten Mal den Build-Prozess, wird sich MiKTeX noch zahlreiche LaTeX-Klassen aus dem Netz holen müssen – darunter eben auch Moderncv für euren Lebenslauf. Dies funktioniert alles automatisch; ihr müsst nur ein wenig Geduld haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewerbung mit Moderncv erstellen</h2>



<p>Nun ist eigentlich schon alles fertig eingerichtet. Entpackt die oben verlinkte <code>lebenslauf-anschreiben-moderncv-1.0.zip</code> und öffnet die <code>lebenslauf-anschreiben-1.0.tex</code> in Gummi, TeXnicCenter oder dem von euch bevorzugten Editor. Anschließend ersetzt ihr das <code>bewerbungsbild.png</code> gegen euer Bewerbungsfoto und tauscht die <code>unterschrift.png</code> gegen eure eingescannten Unterschrift aus. Solltet ihr eine von Hand unterschriebene Papierbewerbung erstellen wollen, dann nehmt aus dem Closing-Bereich die vspace-Anweisungen und den includegraphics-Befehl raus.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">\closing{Mit freundlichen Grüßen,
\vspace{0.2cm} \\
\includegraphics[width=4.5cm]{unterschrift.png} \\
\vspace{-1.5cm}}</pre>



<p>Es liegt an euch, eure Bewerbung zu gestalten. Wer noch nie mit LaTeX gearbeitet hat, der steht nun natürlich ein wenig wie der Ochs vorm Berg. Mit ein wenig Kombinationsgabe könnt ihr allerdings schnell erkennen, wo ihr etwas ändern dürft und sollt und welche LaTeX-Befehle ihr besser unangetastet lasst. In Bereichen wie etwa der Anschrift müsst ihr selbstverständlich eure Adresse eingeben. Mit dem Prozentzeichen % auskommentierte Zeilen könnt ihr durch Löschen des Zeichens wieder aktivieren. Moderncv bringt die Möglichkeit, soziale Profile wie etwa Twitter oder GitHub im Adressbereich zu nennen.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
%%% Hier anpassen
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
%%% Persönliche Daten, Anschrift
%%%
\name{Hans}{im Glück}
\title{M.Sc.} % optional, remove / comment the line if not wanted
\address{Glücksstr. 13}{55444 Glücksdorf}{Deutschland \medskip} % optional, remove / comment the line if not wanted; the "postcode city" and "country" arguments can be omitted or provided empty
\phone[mobile]{+49~(176)~111~2222} % optional, remove / comment the line if not wanted; the optional "type" of the phone can be "mobile" (default), "fixed" or "fax"
\phone[fixed]{+49~(765)~1234~5678}
%\phone[fax]{+3~(456)~789~012}
\email{hglueck@bsp.de} % optional, remove / comment the line if not wanted
% \homepage{www.johndoe.com} % optional, remove / comment the line if not wanted
% \social[linkedin]{john.doe} % optional, remove / comment the line if not wanted
% \social[twitter]{jdoe} % optional, remove / comment the line if not wanted
% \social[github]{jdoe} % optional, remove / comment the line if not wanted
% \extrainfo{optional} % optional, remove / comment the line if not wanted</pre>



<p>Anschließend geht es mit eurem Anschreiben weiter. Dieses gebt ihr zwischen den LaTeX-Kommandos <code>makelettertitle</code> und <code>makeletterclosing</code> ein. Wer keine besonderen Formatierungen oder Elemente benutzen muss oder möchte, der kann hier einfach seinen Text wie in einer Textverarbeitung eintippen. Ein doppelter Return, also eine Leerzeile im TeX-Code, ergibt einen neuen Absatz im PDF-Dokument. Anrede und Grußformel fügt LaTeX automatisch ein; den Text könnt ihr allerdings auch im <code>opening</code> und <code>closing</code>-Abschnitt ändern. Ansonsten müsst ihr euch also wirklich nur um den Text kümmern – dabei sind selbstverständlich die üblichen Fehler wie Standardtexte, Rechtschreibfehler oder zu viel Blabla zu vermeiden.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
%%% Hier anpassen
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
%%% Anschreiben
%%%

\recipient{Max Mustermann AG}{Personalwesen \\ Hans-Beispiel-Straße 2 \\ 55555 Beispielhausen}

\date{\today}
\opening{Sehr geehrte Damen und Herren,}
\closing{Mit freundlichen Grüßen, \vspace{0.3cm} \\ \includegraphics[width=4.5cm]{unterschrift.png} \vspace{-1.0cm}}
%\enclosure[Anhänge]{Lebenslauf, Zeugnisse} % use an optional argument to use a string other than "Enclosure", or redefine \enclname
\makelettertitle

%%% Hier folgt euer Anschreiben

\bigskip
\makeletterclosing</pre>



<p>Nach dem Anschreiben baut ihr euren Lebenslauf. Eine <code>section</code> beginnt jeweils einen neuen Abschnitt; mit <code>cventry</code> gebt ihr dann nach und nach die entsprechenden Punkte an. In das erste Argument gehört das Datum; im Falle der Ausbildung gebt ihr dann den erworbenen Titel an, danach geht es weiter mit der Ausbildungsstätte, der Note und schließlich einer kurzen Beschreibung. Die Argumente 3 bis 6 könnt ihr ausfüllen; die Felder dürfen allerdings auch leer bleiben. Bei einem akademischen Lebenslauf würde ich auf der ersten Seite des Lebenslaufs auch die Inhalte und Noten von Studien-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit aufführen. Am Ende bewirkt ein <code>newpage</code> einen manuellen Seitenumbruch.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">\section{Ausbildung}
% arguments 3 to 6 can be left empty
\cventry{10/04--05/05}{Master}{Karl Tux Institut für Technologie}{}{\textit{Note: 1,1}}{Pinguinkunde, Hauptfächer Prokrastination und Bummelei I, Celebrare maximus und systematische Zeitverschwendung.}
\cventry{10/97--05/03}{Bachelor}{Universität Tuxhausen}{}{\textit{Note: 
1,0}}{Biologie, Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac enim. Aliquam lorem ante.}
\cventry{10/96--07/02}{Abitur}{Hans Pinguin Gymnasium}{Tuxdorf}{\textit{Note: "`sehr gut"'}}{Allgemeine Hochschulreife, Technisches Gymnasium}

\section{Masterarbeit}
[...]

\section{Bachelorarbeit}
[...]

\newpage</pre>



<p>Eure beruflichen Stationen, Praktika und sonstige Aktivitäten folgen dann im weiteren Verlauf des Lebenslaufs im selben Stil. Auch hier würde ich zu jedem Eintrag immer auch eine kurze Beschreibung der Tätigkeit anfügen. Dazu steht euch jeweils das letzte Argument des <code>cventry</code> zur Verfügung. Dessen Inhalt wird immer in kleiner Schrift unter dem jeweiligen Eintrag eingefügt. So bekommt der Personaler auch immer gleich die Information, was ihr bei dieser Station in eurem Leben eigentlich gemacht habt.</p>


<div class="wp-block-image">
<div><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck.jpg" class="td-modal-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck.jpg" alt="Hoffentlich bekommt unser Hans im Glück bald einen Job -- und ihr auch!" class="wp-image-27501" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/latex-moderncv-bewerbung-ausdruck-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Hoffentlich bekommt unser Hans im Glück bald einen Job &#8212; und ihr auch!</figcaption></figure></a></div>
</div>


<p>Im unteren Teil folgen dann die üblichen Qualifikationen wie Sprachkenntnisse, IT-Wissen und sonstiges Wissen oder Weiterbildungen. <code>cvitem</code> fügt dabei eine durchgehende Zeile ein; mit <code>cvitemwithcomment</code> könnt ihr einen Kommentar in einer zweiten Spalte abtrennen, mit <code>cvdoubleitem</code> habt ihr dann die Möglichkeit, Inhalte in zwei Spalten zu organisieren. Schaut euch am besten die im Template gezeigten Beispiele an und überlegt dann, wie ihr euren eigenen Lebenslauf in dieses Format bringen könnt.</p>



<p>Ganz am Ende hättet ihr nun die Möglichkeit, mit BibTeX eure Publikationen einzubinden, was allerdings wohl die wenigsten von euch brauchen sollten; von daher übergehe ich diesen Teil.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">\section{Sprachen}
\cvitemwithcomment{Deutsch}{Muttersprache}{}
\cvitemwithcomment{Englisch}{Verhandlungssicher}{TOEFL iBT: 120 Punkte}

\section{IT-Kenntnisse}
\cvdoubleitem{Betriebssysteme}{Windows, Linux}{Programmieren}{Java, C, Python}
\cvdoubleitem{Office}{Microsoft Office, LibreOffice}{CAD}{SolidWorks}
\cvdoubleitem{Mathematik}{OriginPro, Maple}{Textsatz}{\LaTeX}

\section{Referenzen}
\cvitem{Prof. Dr.-Ing. habil. Tom Tuxer}{Fraunhofer Institut für Pinguinkunde, tom.tuxer@pingu.edu, (098)~7654~321}</pre>



<p>Schreibt ihr eure Bewerbung unter Linux mit Gummi, dann finde ich es sehr angenehm, dass man jederzeit den Code und das fertige PDF-Dokument im Auge hat. Änderungen am LaTeX-Code erscheinen nach wenigen Augenblicken in der rechten Seite des Programmfensters. Gerade als Einsteiger seht ihr so nach jeder Änderung, ob ihr auch wirklich alles richtig gemacht habt. Von daher möchte ich gerade Einsteigern diesen Editor ans Herz legen.</p>



<p>Solltet ihr noch weitere Fragen zu Moderncv und dem Schreiben einer Bewerbung mit LaTeX haben, dann möchte ich euch die Seiten von <a href="http://frank.uvena.de/de/LaTeX/moderncv/index.php" target="_blank" rel="noopener">Frank Lanitz</a> und einen Beitrag von <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2012/09/Bewerbungen-erstellen-mit-der-LaTeX-Klasse-Modern-CV" target="_blank" rel="noopener">Daniel Tibi aus der Linux User</a> ans Herz legen. Besonders Daniel geht sehr ausführlich auf Moderncv ein und nimmt euch beim Erstellen eures Lebenslaufs von Anfang an komplett an die Hand, sodass ihr nicht einmal ein schon vorbereitetes Template benötigen würdet.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>LaTeX-Editor Gummi in GTK3-Version</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-editor-gummi-gtk3-version/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-editor-gummi-gtk3-version/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 08:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Gummi]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
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					<description><![CDATA[Kleinerer Schriftstücke wie Briefe, Bewerbungen oder Rechnungen erstelle ich wie auch größere Arbeiten meist mit LaTeX. Dabei verwende ich meist den praktischen LaTeX-Editor Gummi. Ich finde das Programm sehr gelungen, da ich direkt im LaTeX-Code schreiben kann, aber immer auch das spätere Ergebnis im Blick habe. Allerdings geht es schon länger mit der Entwicklung von Gummi nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleinerer Schriftstücke wie Briefe, Bewerbungen oder Rechnungen erstelle ich wie auch größere Arbeiten meist mit LaTeX. Dabei verwende ich meist den praktischen <a href="http://gummi.midnightcoding.org" target="_blank" rel="noopener">LaTeX-Editor Gummi</a>. Ich finde das Programm sehr gelungen, da ich direkt im LaTeX-Code schreiben kann, aber immer auch das spätere Ergebnis im Blick habe. Allerdings geht es schon länger mit der Entwicklung von Gummi nicht mehr richtig voran: Die Webseite ist offline (ich kann leider nicht nachvollziehen seit wann, die TLD <a href="http://midnightcoding.org" target="_blank" rel="noopener">midnightcoding.org</a> meldet nur &#8222;back soon! -alexandervdm&#8220;) und die letzte Version des Editors ist schon über zwei Jahre alt. Da Gummi allerdings freie Software ist, muss das nicht das Ende des Programms bedeuten. Es gibt eine aktuellere Version mit GTK3-Support und einer Reihe von kleinen Verbesserungen.</p>
<p><span id="more-27187"></span></p>
<p><a href="http://azhuang.me" target="_blank" rel="noopener">Wei-Ning Huang</a>, ein bei Google angestellter Entwickler aus dem Gummi-Team und <a href="https://launchpad.net/~gummi" target="_blank" rel="noopener">Betreiber des Gummi-PPA für Ubuntu</a>, geht es wohl genauso. Er pflegt allerdings in seinem GitHub-Repository eine deutlich aktuellere Version von Gummi. <a href="https://github.com/aitjcize/Gummi" target="_blank" rel="noopener">In seinem Zweig</a> wurde das Programm auf GTK3 portiert und auch eine Reihe von Bugs geschlossen. So macht Gummi auf einem System mit der Gnome Shell eine deutlich bessere Figur. An den Funktionen des Programm hat sich durch die neue Version allerdings nicht wirklich etwas geändert &#8212; muss es auch nicht. Unter Arch Linux könnt ihr diese Version sehr leicht <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gummi-gtk3-git/" target="_blank" rel="noopener">aus dem AUR</a> installieren.</p>
<h2>Gummi-GTK3 unter Arch Linux installieren</h2>
<pre>$ pacaur -S gummi-gtk3-git</pre>
<p>Ein PPA-Paketquelle oder DEB-/RPM-Pakete der GTK3-Version von Gummi für andere Distributionen konnte ich bisher noch nicht finden. Wer Gummi-GTK3 unter einer anderen Distribution nutzen möchte, der müsste sich daher die Software selber bauen. Da dies sicherlich vielen von euch zu aufwändig wäre, habe ich Wei-Ning mal angesprochen, ob er die GTK3-Version nicht in sein Ubuntu-PPA einpflegen möchte. Am besten wäre natürlich Gummi würde die nächsten Versionen ganz offiziell auf GTK3 portieren, vielleicht geschieht dies ja nun auch bald.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="395" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-640x395.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-640x395.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-1.png 1270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="395" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-640x395.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-640x395.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-2.png 1270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="395" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-640x395.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-640x395.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/gummi-gtk3-3.png 1270w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbung mit Hilfe von LaTeX-Vorlagen unter Ubuntu oder Arch Linux schreiben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbung-lebenslauf-latex-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 16:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Gummi]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Shuffler]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer eine Bewerbung schreiben muss, der möchte sich eigentlich nicht auch noch in so etwas &#8222;kompliziertes&#8220; wie LaTeX einarbeiten. Oft genug feilt man schon lang genug am Anschreiben und am Lebenslauf, da muss man sich nicht auch noch in eine Auszeichnungssprache und neue Programme einarbeiten, es klappt doch auch mit Microsoft Office! Wenn man sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer eine Bewerbung schreiben muss, der möchte sich eigentlich nicht auch noch in so etwas &#8222;kompliziertes&#8220; wie LaTeX einarbeiten. Oft genug feilt man schon lang genug am Anschreiben und am Lebenslauf, da muss man sich nicht auch noch in eine Auszeichnungssprache und neue Programme einarbeiten, es klappt doch auch mit Microsoft Office! Wenn man sich aber nur ein klein wenig Mühe gibt und bereit ist etwas dazuzulernen, der schafft es ohne großes LaTeX-Know-How eine sehr ansprechende Bewerbung zu verfassen. Ich möchte euch dazu alle nötigen Tools an die Hand geben, und liefere auch gleich ein paar Bewerbungs-Vorlagen dazu.</p>



<span id="more-23263"></span>



<p>Wer noch nie etwas mit LaTeX gemacht hat, geschweige denn seine Bewerbung mit LaTeX geschrieben hat, der muss sich erst einmal LaTeX mitsamt einem Editor auf den Rechner holen. Unter Linux ist das über die Paketverwaltung nicht schwer und in zahlreichen Blog-Artikel und Wiki-Einträgen gut dokumentiert. Wer mit Windows hantiert, der greift wohl für seine LaTex-Bewerbung am besten zum <a href="http://www.texniccenter.org" target="_blank" rel="noopener">TeXnicCenter</a>.&nbsp;Ubuntu-Usern empfehlen ich das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX" target="_blank" rel="noopener">Wiki von ubuntusers zu LaTeX</a> und Arch-User finden bei&nbsp;<a href="https://wiki.archlinux.de/title/TeX" target="_blank" rel="noopener">wiki.archlinux.de</a> entsprechende Hilfe. Um euch aber schnelle Starthilfe für das Schreiben eurer Bewerbung unter Linux geben zu können, gebe ich euch die wichtigsten Schritte und eine Empfehlung für einen einfach zu bedienenden LaTex-Editor vor.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Dieser Beitrag soll euch nicht LaTeX von vorne bis hinten erklären, sondern euch kurz und bündig alle nötigen Tools und LaTeX-Vorlagen an die Hand geben, so dass ihr nur etwa 15 Minuten mit der Installation und dem Einrichten eurer LaTeX-Umgebung beschäftigt seid. Den Rest eurer kostbaren Zeit sollt ihr mit dem Schreiben eurer Bewerbung zubringen, nicht mit dem Erlernen von LaTeX-Wissen. Das könnt ihr gerne später nachholen, ein guter Einstieg könnte dazu <a href="http://amzn.to/1i1td4D" target="_blank" rel="noopener">LaTeX für Dummies von&nbsp;Rainer Griesbaum</a> sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LaTeX und Editor installieren</h2>



<p>Unter Linux empfehle ich für den Einstieg und auch generell für das Verfassen kürzerer Texte wie eben einer Bewerbung oder einem Lebenslauf&nbsp;<a href="http://dev.midnightcoding.org/projects/gummi" target="_blank" rel="noopener">Gummi als LaTeX-Editor</a>. Es gibt auf jeden Fall leistungsfähigerer Editoren, zum Einstieg in die LaTeX-Welt ist es in meinen Augen aber sehr praktisch, dass Gummi das Dokument bei jeder Änderung sofort neu aufbaut. So sieht man sofort, ob die gerade gemachte Änderung in eurem Anschreiben stimmt, oder ob man etwas in seiner Bewerbung gerade kaputt gemacht hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="397" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-640x397.png" alt="Gummi zeigt jede Änderung am LaTeX-Dokument umgehend an." class="wp-image-23279" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-681x423.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-550x341.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-800x497.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-290x180.png 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-483x300.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-805x500.png 805w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Gummi zeigt jede Änderung am LaTeX-Dokument umgehend an.</figcaption></figure>
</div>


<p>Für richtig lange Texte ist Gummi jedoch nicht mehr wirklich geeignet. Es fehlt zum Beispiel eine Datei- und Gliederungsübersicht und auch das permanente Generieren des Dokuments wird bei größeren Projekten wohl auf die Dauer etwas lästig. Von daher würde ich bei Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten zu einem &#8222;richtigen&#8220; LaTeX-Editor greifen. Meine Favoriten dafür wären aktuell&nbsp;<a href="https://wiki.gnome.org/Apps/LaTeXila" target="_blank" rel="noopener">LaTeXila</a> oder <a href="http://kile.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Kile</a>. Beide Anwendungen findet ihr in jeder gut sortieren Paketverwaltung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="397" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-640x397.png" alt="Richtet den LaTex-Editor Gummi nach euren Wünschen ein." class="wp-image-23287" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-681x423.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-550x341.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-800x497.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-290x180.png 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-483x300.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-805x500.png 805w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Richtet den LaTex-Editor Gummi nach euren Wünschen ein.</figcaption></figure>
</div>


<p>An Gummi müsst ihr nicht viel Konfigurieren, unter &#8222;Bearbeiten -&gt; Einstellungen&#8220; würde ich jedoch zumindest unter &#8222;Verschiedenes&#8220; die Sprache für die Rechtschreibprüfung auswählen und auch aktivieren, dass beim Speichern gleich das PDF in das Verzeichnis der .tex-Datei gespeichert wird. So muss man nicht mehr drauf achten nach dem Speichern des TEX-Dokuments auch noch das PDF eurer Bewerrbung zu generieren. Die restlichen Einstellungen könnt ihr eigentlich bei den Standards belassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LaTeX für Debian/Ubuntu</h3>



<p>Wer eine auf Debian basierte Distribution wie Ubuntu, Linux Mint oder eben direkt Debian auf dem Rechner hat, der holt sich über apt-get LaTeX in Form von Tex Live und auch Gummi auf den Rechner. Möchtet ihr einen anderen LaTeX-Editor benutzen, dann lasst einfach den zweiten Befehl weg.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># LaTeX in Form von Tex Live installieren...
$ <strong>sudo apt-get install texlive texlive-lang-german texlive-doc-de texlive-latex-extra 
</strong>
# Gummi als LaTeX-Editor ist keine schlechte Wahl...
$ <strong>sudo apt-get install gummi</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">LaTeX für&nbsp;Arch Linux</h3>



<p>Auch bei Arch Linux findet man Tex Live in den Paketquellen, ebenso wie auch Gummi. Auch hier gilt wieder, dass ihr ruhig einen anderen Editor nutzen könnt. &#8222;pacaur -Ss latex editor&#8220; spuckt zusammen mit den Paketen aus dem AUR eine ganze Reihe von Editoren von Texmaker bis Winefish aus.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># LaTeX in Form von Tex Live installieren...
$ <strong>sudo pacman -S texlive-most texlive-lang</strong>

# Auch hier ist Gummi ein guter Editor für den Einstieg...
$ <strong>sudo pacman -S gummi</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">LaTeX-Vorlagen für die Bewerbung</h2>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 17.12.2014:</strong> Neben individuell gestalteten Templates könnt ihr auch auf die LaTeX-Klasse Moderncv zurückgreifen. Mit dieser lassen sich ohne viel Aufwand optisch schicke und trotzdem persönliche Anschreiben und Lebensläufe erstellen. Zu <a title="Bewerbungen und Lebensläufe mit LaTeX und Moderncv gestalten" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbungen-lebenslaufe-mit-latex-und-moderncv-gestalten/">LaTeX und Moderncv</a> habe ich auch hier im Blog einen ausführlichen Beitrag geschrieben.</p>



<p>Habt ihr LaTeX und euren Wunsch-Editor installiert, könnt ihr theoretisch gleich loslegen&#8230; Allerdings ist die Lernkurve wohl ein wenig zu steil, wenn ihr probiert mit einem &#8222;blanken&#8220; Blatt Papier zu starten. Nutzt am Anfang eine LaTeX-Vorlage um euch in die LaTeX-Welt hereinzutasten. Für &#8222;meine&#8220; Bewerbungen nutze ich folgende Vorlagen, weitere gute LaTeX-Vorlagen für Bewerbungen und Lebensläufe findet ihr in <a href="http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1789" target="_blank" rel="noopener">Dees Deesaster-Blog</a> und bei <a href="http://www.datenteiler.de/bewerbung-und-lebenslauf-mit-latex/" target="_blank" rel="noopener">Christians Datenteiler</a>. Weitere gute LaTeX-Vorlagen für Lebensläufe und Bewerbungen findet ihr bei <a href="https://www.sharelatex.com/templates/cv-or-resume" target="_blank" rel="noopener">ShareLaTeX</a>.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Die von mir bereitgestellten LaTeX-Vorlagen für eure Bewerbung sollen nur als Beispiel dienen. Als pragmatisch denkender Mensch sind sie nicht gerade &#8222;aufregend&#8220; gestaltet, sondern einfach und schlicht gehalten &#8212; Mir kommt es bei einer Bewerbung auf den Inhalt an, in anderen Branchen mag das anders aussehen. Wenn ihr eure eigene Bewerbung aus dieser Vorlage zusammenstellen möchte, dann ladet euch einfach die Datei <a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/latex-bewerbung-vorlage.zip">latex-bewerbung-vorlage.zip</a> herunter und entpackt das Archiv.</p>



<p>Mit den Vorlagen deckblatt.tex, anschreiben.tex und der lebenslauf.tex enthält das Paket eigentlich alles, was ihr für eure Bewerbung braucht. Öffnet diese Dateien und bearbeitet primär den Text ohne vorgestellte Kommandos. Arbeitet ihr mit Gummi und der &#8222;Instant-Vorschau&#8220;, dann solltet ihr auch ohne LaTeX-Vorkenntnisse eure Bewerbung recht schnell zusammenstellen können. Beim Schreiben kann ich euch leider nicht helfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Deckblatt</h3>



<p>Ich persönlich finde es gut, wenn Bewerber vor das Anschreiben ein Deckblatt mit dem Bild setzen. Das ist in meinen Augen besonders nach dem Vorstellungsgespräch wichtig, wenn der Personaler die besten Bewerber überdenkt und sich die Bewerbungsunterlagen nebeneinander auf den Tisch legt. Sieht er das Bild des Bewerbers sofort auf der ersten Seite, dann kann er sehr gut die Bewerbung mit der Erinnerung des Bewerbungsgesprächs visualisieren.&nbsp;Ansonsten gibt es über das Deckblatt nicht viel zu sagen. Hier packt ihr eure Metadaten rein und über ein gutes Bewerbungsfoto muss man auch nicht viel diskutieren&#8230; Hier ist das <a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-deckblatt.pdf">PDF des Deckblatts</a> als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-640x486.png" alt="Ich finde es gut eine Bewerbung mit einem Deckblatt zu beginnen." class="wp-image-23284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung.png 796w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Ich finde es gut eine Bewerbung mit einem Deckblatt zu beginnen.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Anschreiben</h3>



<p>Das Anschreiben eurer Bewerbung ist natürlich das absolute Herzstück. Über den Text möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren, den müsst ihr sowieso individuell gestalten. Als Vorlage jedoch könnt ihr zu meinem Beispiel greifen. Auch ich habe mich hier nicht verkünstelt, mein Anschreiben basiert im Endeffekt auf der altbewährten&nbsp;<a href="http://www.juergenfenn.de/tex/vorlagen/scrlttr2.tex" target="_blank" rel="noopener">scrlttr2.tex von Juergen Fenn</a>, allerdings setze ich auch unter eine per E-Mail verschickte Bewerbung eine zuvor eingescannte Unterschrift&#8230; Hier ist das&nbsp;<a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben.pdf">PDF des Anschreibens</a>&nbsp;als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-640x486.png" alt="Für das Anschreiben eurer Bewerbung könnt ihr euch bei den zahlreichen Brief-Vorlagen bedienen." class="wp-image-23289" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex.png 796w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Für das Anschreiben eurer Bewerbung könnt ihr euch bei den zahlreichen Brief-Vorlagen bedienen.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Lebenslauf</h3>



<p>Und auch der Lebenslauf braucht es eigentlich keine große Magie. Für seine LaTeX-Bewerbung kann man auf&nbsp;cvtest.tex aus dem <a href="http://ftp.gwdg.de/pub/ctan/macros/latex/contrib/currvita/" target="_blank" rel="noopener">currvita-Paket von&nbsp;Axel Reichert</a> zurückgreifen. Schmückt man das Dokument noch mit einer moderneren Schrift wie <a href="http://www.namsu.de/Extra/pakete/Lmodern.html" target="_blank" rel="noopener">lmodern</a>, dann sieht das Ganze auch am Ende ordentlich &#8212; wenn auch sehr schlicht &#8212; aus. Da ihr euer Bild schon im Deckblatt eingebaut habt, könnt ihr im Lebenslauf auf das Bild verzichten. Ob ein Lebenslauf unterschrieben gehört, oder nicht, darüber streiten die <del>Personaler</del> Geister. Bei einer elektronisch versandten Bewerbung würde ich darauf verzichten&#8230; Hier ist das&nbsp;<a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-lebenslauf.pdf">PDF des Lebenslaufs</a>&nbsp;als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="484" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-640x484.png" alt="Der Lebenslauf einer Bewerbung muss nicht gekünstelt sein." class="wp-image-23285" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-640x484.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-555x420.png 555w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-681x515.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-550x416.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-661x500.png 661w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Lebenslauf einer Bewerbung muss nicht gekünstelt sein.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Zeugnisse scannen</h2>


<div class="wp-block-image td-modal-image wp-image-23324 size-medium">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-640x420.png" alt="Mit Simple-Scan scannt man sehr schnell seine Zeugnisse und andere Bewerbungsunterlagen ein." class="wp-image-23324" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-640x420.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-681x447.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-250x164.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-550x361.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-274x180.png 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-457x300.png 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-761x500.png 761w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung.png 769w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Simple-Scan scannt man sehr schnell seine Zeugnisse und andere Bewerbungsunterlagen ein.</figcaption></figure>
</div>


<p>Nun steht für eure Bewerbung eigentlich schon das Wichtigste. Ihr solltet jetzt das Deckblatt, das Anschreiben und den Lebenslauf als PDF zusammengestellt haben. Was noch fehlt sind Scans eurer Zeugnisse und Empfehlungen. Linuxer greifen dafür am besten zu <a href="https://launchpad.net/simple-scan" target="_blank" rel="noopener">Simple-Scan</a>. Das Programm eignet sich wunderbar, um einfach nur schnell mal ein Dokument zu scannen und als PDF abzuspeichern. Als Alternative gibt es auch noch <a href="http://gscan2pdf.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">gscan2pdf</a>, inzwischen hat bei mir aber Simple-Scan sich als die beste Scan-Lösung etabliert.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># Simple-Scan unter Debian/Ubuntu installieren
$ <strong>sudo apt-get install simple-scan</strong>

# Simple-Scan unter Arch Linux installieren
$ <strong>sudo pacman -S simple-scan</strong></code></pre>



<p>Wer keinen Scanner zu Hause stehen hat, der geht am besten mit seinen Unterlagen in einen Copyshop, ich denke es macht nicht wirklich einen guten Eindruck seine Bilder abzufotografieren. Wer sich für das &#8222;Projekt Bewerbung&#8220; noch einen Linux-tauglichen Scanner zulegen möchte, dem würde ich persönlich zu den <a href="http://amzn.to/1i1pHqX" target="_blank" rel="noopener">LiDE-Modellen von Canon</a> raten. Sie funktionieren eigentlich unter allen Linuxen ohne Probleme und ohne dass man zusätzliche Software nachinstallieren müsste. Die Canon-Treiber sind von Haus aus im Kernel enthalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewerbung zusammenstellen</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="443" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-640x443.png" alt="Eure Bewerbung stellt ihr mit dem PDF-Shuffler zusammen." class="wp-image-23300" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-640x443.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-607x420.png 607w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-681x471.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-550x381.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-800x554.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-260x180.png 260w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-434x300.png 434w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-723x500.png 723w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler.png 802w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Eure Bewerbung stellt ihr mit dem PDF-Shuffler zusammen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Nun ist eure Bewerbung eigentlich komplett, allerdings solltet ihr dem verantwortlichen Personaler keine Bewerbung mit unzähligen einzelnen PDFs zukommen lassen. Niemand hat darauf Lust sich die Bewerbung nach und nach zusammenklicken zu müssen. Packt daher alle Unterlagen &#8212; vom Deckblatt bis zu euren Zeugnissen &#8212; in ein einzelnes PDF. Am einfachsten macht ihr das unter Linux mit <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfshuffler/" target="_blank" rel="noopener">PDF-Shuffler</a> oder <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/PdfMod" target="_blank" rel="noopener">PDFMod</a>.</p>



<p>Ich persönlich mag von der Optik her lieber PDFMod, allerdings hat sich das Programm bei mir in der Vergangenheit als ein wenig arg zickig erwiesen. Mal will PDFMod das eine oder andere PDF gar nicht erst öffnen, mal stürzt die Anwendung kommentarlos ab. PDF-Shuffler dagegen ist wie ein sturer Esel: Nicht ganz so hübsch anzusehen wie der stolze schwarze Hengst, dafür kommt man mit dem PDF-Shuffler sicher zum Ziel.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># PDF-Shuffler/PDFMod unter Debian/Ubuntu installieren
$ <strong>sudo apt-get install pdfshuffler</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pdfmod</strong>

# PDF-Shuffler/PDFMod unter Arch Linux installieren
$ <strong>sudo pacman -S pdfmod</strong>
$ <strong>pacaur -S pdfshuffler</strong></code></pre>



<p>Egal welche der beiden Anwendungen ihr installiert, die Bedienung ist im Endeffekt immer identisch. Ihr lädt einfach nach und nach eure PDFs in das Programm &#8212; ich meine beide Unterstützen auch Drag&amp;Drop &#8212; und sortiert die Seiten oder löscht ungewolltes schnell heraus. Die Reihenfolge der Unterlagen sollte sich am Alter orientieren. Je älter das Dokument, desto weiter hinten reiht ihr es in eurer Bewerbung ein. Am Anfang finden sich natürlich immer Deckblatt, Anschreiben und der Lebenslauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ab mit der Bewerbung in den Briefkasten!</h2>



<p>So und nun viel Erfolg mit eurer LaTeX-Bewerbung! Sollten euch &#8222;meine&#8220; Vorlagen nicht gefallen haben, so gibt es im Netz zahlreiche weitere Autoren, Blogger und Forenschreiber, die ihre ganz persönlichen Bewerbungsvorlagen ins Netz gestellt haben. Man muss nur ein <a href="http://lmgtfy.com/?q=bewerbungsvorlagen+latex" target="_blank" rel="noopener">kleines bisschen nach ihnen suchen</a>, mit den richtigen Begriffen kommt ihr eigentlich aber immer zum Ziel. //PS: Solltet ihr selber gute LaTeX-Vorlagen für Bewerbungen zusammengestellt haben, dann schreibt mir oder hinterlasst einen Kommentar. Ich baue euren Link gerne in dem entsprechenden Abschnitt weiter oben ein.</p>
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		<title>Kollaborativer Online-LaTeX-Editor ShareLaTeX wird Open-Source</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 13:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ShareLaTeX]]></category>
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					<description><![CDATA[Stolz wie Bolle möchte ich den Beitrag einleiten, dass Frau Linux und Ich gerade eben Ihre Diplomarbeit mit einer 1.0 abgeschlossen hat! Gratulation mein Schatz 🙂  &#8212; Übrigens ist das einer der Gründe, warum es hier in den vergangenen Monaten ein wenig ruhiger war. Nun aber zum Thema: Sie hat die Arbeit mit LaTex erstellt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stolz wie Bolle möchte ich den Beitrag einleiten, dass Frau Linux und Ich gerade eben Ihre Diplomarbeit mit einer 1.0 abgeschlossen hat! Gratulation mein Schatz <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;">  &#8212; Übrigens ist das einer der Gründe, warum es hier in den vergangenen Monaten ein wenig ruhiger war. Nun aber zum Thema: Sie hat die Arbeit mit LaTex erstellt und wir haben regelmäßig die .tex-Dateien hin und hergeschoben. Nervig, wenn man gerade örtlich voneinander getrennt ist. Schön wäre es gewesen, wenn wir online direkt am selben Dokument hätte arbeiten können!</p>
<p><figure id="attachment_22789" aria-describedby="caption-attachment-22789" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22789 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-640x422.png" alt="Mit ShareLaTeX kann man webbasiert kollaborativ an LaTeX-Dokumenten arbeiten." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-636x420.png 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-550x363.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-800x528.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-273x180.png 273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-455x300.png 455w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex-758x500.png 758w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/sharelatex.png 1147w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22789" class="wp-caption-text">Mit ShareLaTeX kann man webbasiert kollaborativ an LaTeX-Dokumenten arbeiten.</figcaption></figure></p>
<p>Dazu hatte ich ein <a href="https://github.com/ether/etherpad-lite" target="_blank" rel="noopener">Etherpad Lite</a> aufgesetzt, was schonmal viel Komfort und auch Zeitersparnis gebracht hat. Aber ein kollaborativer LaTeX-Editor mit allem drum und dran, das wäre genial gewesen, und hätte die gemeinsame Arbeit deutlich erleichtert! Doch es gibt natürlich nichts, was es noch nicht gibt. <a href="https://www.sharelatex.com/" target="_blank" rel="noopener">ShareLaTeX</a> macht genau das möglich, allerdings schrieb Frau Tux ihre Arbeit eben nicht an einer Uni, die diesen Dienst anbietet, so mussten wir uns eben selber helfen.</p>
<p>Nun aber gibt es gute Neuigkeiten für alle LaTeX-Fans, die gemeinsam an Dokumenten arbeiten möchten. <a href="https://www.sharelatex.com/blog/#.UwdReHVBOts" target="_blank" rel="noopener">ShareLaTex wird Open-Source</a>! So kann man sich den Dienst also auf einem eigenen kleinem Serverchen einrichten, für uns kommt dieser Schritt nur ein kleines bisschen zu spät <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Den Quellcode findet ihr bei <a href="https://github.com/sharelatex/sharelatex" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>, und mit Sicherheit werde ich mich dem Thema die nächsten Tage ein wenig intensiver widmen!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Unter Creative Commons lizenzierte Vorlagen auf LaTeX Templates.org</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/unter-creative-commons-lizenzierte-vorlagen-auf-latex-templates-org/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf LaTeX Templates finden sich unter der CC BY-NC-SA lizenzierte LaTeX-Vorlagen, die man für Briefe, Bewerbungen, Lebensläufe oder auch wissenschaftliche Arbeiten nutzen kann. Die Vorlagen sind nach Kategorie gegliedert und mit einer Vorschau ausgestattet, so dass man schnell sehen kann, ob die Vorlage für das eigene Vorhaben geeignet ist. Allerdings, und das ist wohl der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.latextemplates.com/" target="_blank" rel="noopener">LaTeX Templates</a> finden sich unter der CC BY-NC-SA lizenzierte LaTeX-Vorlagen, die man für Briefe, Bewerbungen, Lebensläufe oder auch wissenschaftliche Arbeiten nutzen kann. Die Vorlagen sind nach Kategorie gegliedert und mit einer Vorschau ausgestattet, so dass man schnell sehen kann, ob die Vorlage für das eigene Vorhaben geeignet ist. Allerdings, und das ist wohl der Kasus knaxus für deutschsprachige LaTeXer, sind alle Templates für den englischen Sprachraum gedacht. Datenformate, Standardelemente etc. sind daher alle auf Englisch.</p>
<p><figure id="attachment_18320" aria-describedby="caption-attachment-18320" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18320 size-medium" title="LaTeX Templates" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-640x567.png" alt="" width="640" height="567" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-640x567.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-474x420.png 474w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-681x603.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-250x221.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-550x487.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-800x708.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-339x300.png 339w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates-565x500.png 565w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/latex_templates.png 986w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18320" class="wp-caption-text">LaTeX Templates</figcaption></figure></p>
<p>Ich habe den Autor mal angeschrieben, ob er seine Sammlung nicht auf für fremde Sprachen öffnen möchte, wäre auf jeden Fall schön, wenn die Seite international werden würde. Wer schöne Templates hat, der kann diese an die Seite <a href="http://www.latextemplates.com/submit" target="_blank" rel="noopener">übermitteln</a> und so helfen, das Projekt weiter auszubauen. Kennt jemand ein ähnliches Projekt mit deutschsprachigen Templates?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LaTeX-Paket floatflt auch unter aktuellen Ubuntu-Distros nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich schreibe meine Dokumente und Briefe eigentlich nur noch mit LaTeX, was auch im Normalfall recht gut funktioniert. Einmal angelegt, lassen sich so sehr schnell wirklich gut gestaltete Briefe schreiben. Allerdings ist das Einrichten der &#8222;persönlichen&#8220; LaTeX-Umgebung immer wieder aufwändig. Ärgerlich ist es erst recht, wenn auf einmal LaTeX-Bibliotheken aus den Paketen bzw. Bibliotheken rausfliegen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe meine Dokumente und Briefe eigentlich nur noch mit LaTeX, was auch im Normalfall recht gut funktioniert. Einmal angelegt, lassen sich so sehr schnell wirklich gut gestaltete Briefe schreiben. Allerdings ist das Einrichten der &#8222;persönlichen&#8220; LaTeX-Umgebung immer wieder aufwändig. Ärgerlich ist es erst recht, wenn auf einmal LaTeX-Bibliotheken aus den Paketen bzw. Bibliotheken rausfliegen, denn dann muss man die Bibliotheken selber erzeugen. So ging es mit vor einer ganzen Weile, als nach einem Upgrade auf Ubuntu 10.04 (Lucid)  beim Erstellen eines bislang sauber funktionierenden LaTeX-Dokumentes auf einmal das Fehlen, des Pakets floatflt.sty angemeckert wurde. Schon länger hab ich die Lösung für mein spezielles Problemchen auf einem Notizzettel stehen, für mich und vielleicht für andere packe ich sie mal ins Netz.</p>
<p><span id="more-9069"></span></p>
<p>Das LaTeX-Paket ist von Version zu Version aus dem entsprechenden Ubuntu-Paket rausgeflogen. Dadurch kann LaTeX nach einem Upgrade auf einmal nicht mehr die Dokumente erzeugen, die zuvor eigentlich problemlos funktioniert haben. Wenn ich mich recht erinnere ging bei mir damals erstmal eine ziemliche Sucherei los, denn an der LaTeX-Installation an sich hatte ich ja nichts geändert.</p>
<p><figure id="attachment_17669" aria-describedby="caption-attachment-17669" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17669 size-medium" title="LaTeX meckert, dass die floatflt.sty nicht vorhanden wäre." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-640x374.png" alt="" width="640" height="374" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-640x374.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-718x420.png 718w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-681x398.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-800x468.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-308x180.png 308w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-513x300.png 513w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty-855x500.png 855w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/floatfltsty.png 1115w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17669" class="wp-caption-text">LaTeX meckert, dass die floatflt.sty nicht vorhanden wäre.</figcaption></figure></p>
<p>Abhilfe schafft ein nachträgliches <a href="http://tug.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/floatflt" target="_blank" rel="noopener">Installieren des Pakets</a> über das Comprehensive TeX Archive Network. Dazu müssen ein Terminal geöffnet, root Rechte erlangt und dann folgende Befehle ausgeführt werden. Ich schreibe das hier einfach mal schnell als Kochanleitung runter, da das Vorgehen für mich einfach nur ein schneller Workaround ist.</p>
<pre>$ mkdir -p /usr/share/texmf-texlive/tex/latex/floatflt
$ cd /usr/share/texmf-texlive/tex/latex/floatflt
$ wget http://mirror.ctan.org/macros/latex/contrib/floatflt/floatflt.ins
$ wget http://mirror.ctan.org/macros/latex/contrib/floatflt/floatflt.dtx
$ latex floatflt.ins
$ texhash /usr/share/texmf-texlive</pre>
<p>Nach Ausführen dieser Befehle kann man floatflt wieder verwenden und die alten Dokumente rendern auch wieder ordentlich. Weiß einer warum das Paket aus LaTeX rausgeflogen ist und was man jetzt stattdessen nutzen sollte?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mal dir deine LaTeX-Sonderzeichen mit Detexify2</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/mal-dir-deine-latex-sonderzeichen-mit-detexify2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Detexify]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich verwende LaTeX recht gerne, hat man sich einmal seine Vorlagen zurechtgezimmert und sich auch ein paar Grundkenntnisse angeeignet, dann geht das TeXen doch recht einfach von der Hand. Dank der riesigen Möglichkeiten von LaTeX muss man sich leider jedoch auch einige Dinge merken, dazu gehören bspw. die Codes wie \Pi für π, \textcopyright für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende LaTeX recht gerne, hat man sich einmal seine Vorlagen zurechtgezimmert und sich auch ein paar Grundkenntnisse angeeignet, dann geht das TeXen doch recht einfach von der Hand. Dank der riesigen Möglichkeiten von LaTeX muss man sich leider jedoch auch einige Dinge merken, dazu gehören bspw. die Codes wie <code>\Pi</code> für π, <code>\textcopyright</code> für © oder bspw <code>\EURdig</code> für € und andere Sonderzeichen. Im Netz findet man zig <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/info/symbols/comprehensive/" target="_blank" rel="noopener">Zusammenstellungen der LaTeX-Sonderzeichen</a> oder praktische Cheat-Sheets, doch auch das Nachschlagen kostet Zeit. Daher finde ich das kleine Online-Tool <a href="http://detexify.kirelabs.org/" target="_blank" rel="noopener">Detexify2</a> richtig genial, man zeichnet einfach das gewünschte Symbol mit der Maus in eine kleine Box und erhält wenige Augenblicke später den passenden LaTeX-Code.</p>
<p><span id="more-17362"></span></p>
<p>Entwickelt wird das Ganze von <a href="http://kirelabs.org/" target="_blank" rel="noopener">Daniel Kirsch</a>. Aktuell steckt hinter Detexify2 ein mit Haskell programmiertes <a href="https://github.com/kirel/detexify-hs-backend" target="_blank" rel="noopener">Backend</a> und eine <a href="https://github.com/kirel/detexify" target="_blank" rel="noopener">Web-Oberfläche</a>. Der Code des ganzen Projekt ist Open-Source und steht unter der MIT-Lizenz. Aufgrund der aktuellen Funktionsweise braucht der Dienst einen kräftigen Server im Hintergrund, doch die <a href="http://sketch-a-char.kirelabs.org/" target="_blank" rel="noopener">nächste Version</a> wird die Texterkennung über JavaScript auf dem Client bewältigen können, das geht schneller und spart Ressourcen.</p>
<p><figure id="attachment_17363" aria-describedby="caption-attachment-17363" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17363 size-medium" title="Detexify2 - LaTeX symbol classifier" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-640x504.png" alt="" width="640" height="504" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/detexify2.png 1017w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17363" class="wp-caption-text">Detexify2 &#8211; LaTeX symbol classifier</figcaption></figure></p>
<p>Der Betrieb von Detexify2 ist aktuell nicht kostenlos möglich, da die Server-Komponente im Hintergrund bezahlt werden möchte, der Server wird zwar aktuell vom Arbeitgeber Daniels gesponsert, doch auch so ist Detexify2 in meinen Augen eine kleine Spende über <a href="http://pledgie.com/campaigns/14561" target="_blank" rel="noopener">Pledgie</a> oder <a href="https://flattr.com/thing/58423/Detexify" target="_blank" rel="noopener">Flattr</a> wert. Mit euer Spende sichert ihr den Betrieb über die nächste Zeit.</p>
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