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	<title>Linux &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Linux &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Die neue Linux-VM für Android: Ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 06:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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					<description><![CDATA[Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem neuesten Pixel Drop hat Google eine Linux-Terminal-App eingeführt, die seit letztem Jahr in Entwicklung ist. Diese App ermöglicht es Nutzern, eine vollständige Debian-Instanz in einer virtuellen Maschine (VM) unter Android auszuführen. Dadurch wird der Zugriff auf zahlreiche Linux-Anwendungen ermöglicht, die auf Android nativ nicht verfügbar sind. Die aktuelle Version der Linux-Terminal-App ist jedoch nur der erste Schritt – Google hat bereits angekündigt, dass die App kontinuierlich weiterentwickelt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="neue-funktionen-der-linux-terminal-app">Neue Funktionen der Linux-Terminal-App</h3>



<p>In der dritten Beta von Android 16, die kürzlich veröffentlicht wurde, hat Google eine bedeutende Neuerung eingeführt: die Unterstützung von Tabs. Diese funktionieren ähnlich wie in einem Webbrowser und ermöglichen es Nutzern, mehrere Aufgaben parallel zu erledigen. So kann beispielsweise ein langer Befehl in einem Tab ausgeführt werden, während in einem anderen Tab weitergearbeitet wird. Diese Funktion verbessert die Benutzererfahrung erheblich.</p>



<p>Ein weiteres neues Feature ist der „Display“-Button, mit dem künftig grafische Linux-Anwendungen ausgeführt werden können. In der aktuellen Beta-Version ist diese Funktion jedoch noch deaktiviert. Zukünftige Updates sollen außerdem Verbesserungen wie Lautsprecher- und Mikrofonunterstützung sowie hardwarebeschleunigte Grafiken bringen, was die Nutzung einer Vielzahl nützlicher Linux-Programme ermöglichen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="linux-vm-unter-android-aktivieren">Linux-VM unter Android aktivieren</h3>



<p>Auf meinem Pixel 8 mit Android 15 lässt sich die Linux-VM bereits aktivieren. Dazu öffnet man unter <em>System</em> | <em>Entwickleroptionen</em> die Option <em>Linux-Entwicklungsumgebung</em> und installiert anschließend das Linux-Terminal. Danach findet sich eine neue Terminal-App im Anwendungsstarter – direkt neben dem bereits bewährten Termux.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp" alt="Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8." class="wp-image-44205" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8.</figcaption></figure>



<p>In der VM läuft dann ein vollständiges Debian-System, inklusive aller gewohnten Befehle wie <code>sudo apt update</code>, <code>sudo apt full-upgrade</code> zur Systemaktualisierung oder <code>sudo apt install foobar</code> zur Softwareinstallation. In der Praxis habe ich allerdings festgestellt, dass die Paketquellen noch etwas instabil sind und Downloads mancher Pakete gelegentlich abbrechen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp" alt="Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal." class="wp-image-44204" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal.</figcaption></figure>



<p>Unter Android 15 funktioniert die angekündigte Unterstützung für grafische Anwendungen noch nicht. Zwar lässt sich beispielsweise <em>glxgears</em> durch die Installation der <em>mesa-utils</em> einrichten, aber beim Start des kleinen Testprogramms meldet das virtuelle Debian das Fehlen eines X-Servers.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="unterschiede-zwischen-der-linux-vm-und-termux">Unterschiede zwischen der Linux-VM und Termux</h3>



<p>Viele Nutzer fragen sich, welche Vor- und Nachteile die neue Linux-Terminal-App im Vergleich zu Termux bietet. Der Entwickler von Termux, agnosticapollo, hat <a href="https://www.threads.net/@mishaal_rahman/post/DCZorPpvv-C" target="_blank" rel="noopener">Mishaal Rahman von Android Authority</a> die Unterschiede wie folgt erklärt:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="vorteile-der-linux-vm">Vorteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Standard-Linux-Distributionen:</strong> Die VM nutzt vollständige Linux-Distributionen, wodurch Nutzer auf eine wesentlich größere Anzahl von Paketen zugreifen können (10.000 bis 100.000), im Gegensatz zu den etwa 2.000 Paketen, die Termux bietet.</li>



<li><strong>Einfache Installation:</strong> Die Debian-Umgebung kann über ein einfaches Download-Paket eingerichtet werden, was den Einstieg erleichtert.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading" id="nachteile-der-linux-vm">Nachteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Geringere Performance:</strong> Die Nutzung von KVM (Kernel-based Virtual Machine) kann zu einem Leistungsabfall führen, da Termux nativ auf Android läuft und somit effizienter ist.</li>



<li><strong>Isolation vom Android-System:</strong> Die VM ist vom Android-System isoliert, was bedeutet, dass der Zugriff auf externe Speicher (z. B. <em>/sdcard</em>) und Android-APIs nicht möglich ist. Dies betrifft insbesondere Automatisierungs-Apps wie Termux:API oder Tasker.</li>



<li><strong>Eingeschränkte Root-Rechte:</strong> Root-Zugriff ist nur innerhalb der VM möglich, nicht jedoch auf das Android-System.</li>



<li><strong>Leistung von WebViews:</strong> Die Terminal-App läuft in einer WebView, was insbesondere bei der Verarbeitung großer Textmengen zu Performance-Einbußen führen kann.</li>



<li><strong>Höhere Hardwareanforderungen:</strong> Die Ausführung einer vollständigen Linux-Distribution in einer VM benötigt mehr CPU-Leistung, Speicher und Speicherplatz, was auf älteren oder leistungsschwächeren Geräten problematisch sein kann.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h3>



<p>Aus meiner Sicht ist die Einführung der Linux-Terminal-App für Android ein spannender Schritt, der neue Möglichkeiten eröffnet. Gerade für Entwickler oder Linux-Enthusiasten kann eine vollständige Debian-Instanz unter Android sehr nützlich sein. Allerdings steckt die App noch in den Kinderschuhen. Die Paketquellen sind instabil, grafische Anwendungen werden noch nicht unterstützt, und die VM benötigt deutlich mehr Ressourcen als Termux. Wer einfach nur ein leistungsfähiges Terminal mit Linux-Befehlen unter Android nutzen will, fährt mit Termux weiterhin besser. Trotzdem werde ich die Entwicklung der Linux-VM weiter im Auge behalten – insbesondere die angekündigte Unterstützung für GUI-Apps könnte das Ganze noch einmal deutlich interessanter machen.</p>
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		<title>Battery Health Charging: Batterielebensdauer unter GNOME optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 12:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute haben viele Laptops und Smartphones fest verbaute Akkus und verklebte Gehäuse. Das ermöglicht kompakte und wasserdichte Geräte, führt aber zu geplanter Obsoleszenz. Um den Akku zu schonen, kann man mit der GNOME-Erweiterung Battery Health Charging das Ladeverhalten anpassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Früher war ja alles besser: Raider hieß noch Twix. Im Winter gabs noch ausreichend Schnee zum Rodeln und Skifahren und bei elektronischen Geräten musste man einfach nur neue Batterien einsetzen, um wieder Licht zu haben oder Musik zu hören. Heute sind bei vielen Geräten die Akkus fest eingebaut und die Gehäuse von Smartphones und Laptops rundum verklebt. Auf der einen Seite ermöglicht das kleine, stabile und wasserdichte Geräte, auf der anderen Seite ist es natürlich ein klarer Fall von geplanter Obsoleszenz: Ist der Akku am Ende, muss man das Gerät teuer reparieren lassen, oder holt sich eben gleich ein Neues. Wichtig ist es daher, den Akku zu schonen. Etwa, in dem man den Akku eines Laptops im stationären Betrieb nicht durchweg auf 100 Prozent lädt. Mit der GNOME-Erweiterung <a href="https://github.com/maniacx/Battery-Health-Charging" target="_blank" rel="noopener">Battery Health Charging</a> lässt sich das Ladeverhalten per Mausklick an die aktuelle Arbeitssituation anpassen.</p>



<p>Für die Lebensdauer des Laptop-Akkus ist es beispielsweise nicht sonderlich ideal, wenn das Gerät am Schreibtisch meistens am Strom hängt und das Netzteil die Batterie immer auf 100 Prozent hält. Ideal wäre es, den Akku im Netzbetrieb abzuklemmen und das Gerät nur noch über das Netzteil mit Strom zu versorgen &#8212; der Akku würde sich dabei nur sehr langsam entladen. Ebenso wichtig wäre es, den Akku nicht immer auf die vollen 100 Prozent Kapazität aufzuladen. Für die Lebensdauer des Akkus ideal wäre ein Pendeln zwischen 20 und 80 Prozent. Das wissen auch die Hersteller, doch unter Linux gibt es oft keinen Dienst, der sich um das optimale Ladeverhalten kümmert. Nur wenige Hersteller wie etwa TUXEDO mit seinem <a href="https://www.tuxedocomputers.com/de/Infos/Hilfe-Support/Haeufig-gestellte-Fragen/Wie-kann-ich-die-Lebenszeit-meines-Akkus-verlaengern-_1.tuxedo" target="_blank" rel="noopener">FlexiCharger</a> haben uns Linux-User im Blick.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Battery Health Charging für GNOME</h3>



<p>Die Erweiterung installiert ihr per Mausklick über das <a href="https://extensions.gnome.org/extension/5724/battery-health-charging/" target="_blank" rel="noopener">GNOME Extensions Portal</a>. Anschließend müsst ihr die Einstellungen der Erweiterung öffnen (etwa über das Zahnrad-Icon neben dem Titel im GNOME-Panel) und der Erweiterung unter <em>Installieren</em> via PolicyKit administrative Rechte geben. Zudem müssen die entsprechenden Kernelmodule oder Bibliotheken installiert sein &#8212; Details zu den unterstützten Geräten findet ihr auf der <a href="https://github.com/maniacx/Battery-Health-Charging" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a>. Auf meinen zwei Testgeräten, einem <a href="https://www.tuxedocomputers.com/de/TUXEDO-InfinityBook-Pro-14-Gen8.tuxedo" target="_blank" rel="noopener">TUXEDO InfinityBook Pro 14</a> unter TUXEDO OS und einem <a href="https://wiki.archlinux.org/title/Dell_XPS_15" target="_blank" rel="noopener">DELL XPS 15 von 2018</a> unter Arch Linux, ist von Haus aus alles installiert. Das InfinityBook benötigt das <a href="https://github.com/tuxedocomputers/tuxedo-keyboard" target="_blank" rel="noopener">tuxedo-keyboard</a> Kernelmodul, der Dell XPS die Bibliothek <a href="https://github.com/dell/libsmbios" target="_blank" rel="noopener">libsmbios</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1010" height="645" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/dell-smbios-battery-ctl.png" alt="" class="wp-image-42330" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/dell-smbios-battery-ctl.png 1010w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/dell-smbios-battery-ctl-640x409.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/dell-smbios-battery-ctl-658x420.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/dell-smbios-battery-ctl-681x435.png 681w" sizes="(max-width: 1010px) 100vw, 1010px"><figcaption class="wp-element-caption">Auf  meinem Dell XPS 15 (2018) lässt sich das Ladeverhalten auch über die libsmbios auch aus dem Terminal heraus steuern.</figcaption></figure>



<p>Nicht verwirren lassen darf man sich bei der Anzeige des Ladezustands. Stellt der Rechner bei zum Beispiel 80 Prozent das Laden ein. Dann verschwindet der Ladeblitz neben dem Akku-Symbol im Panel, obwohl das Gerät weiter am Strom hängt und der Akku auch nicht entladen wird &#8212; bis auf die in der Regel geringe Selbstentladung. Das Verhalten lässt sich in den Einstellungen der Erweiterung korrigieren. Es ist auch nicht ganz klar, ob das System den Ladezustand sauber erkennt. Ist ein Akku bei einem Limit von 90 Prozent nun bei 90 oder 100 Prozent &#8222;voll&#8220; geladen? Auch kommen sich die unterschiedlichen Tools ein wenig in die Quere: Setze ich auf dem Dell-Laptop via <code>smbios-battery-ctl</code> den Lademodus, dann bekommt die Erweiterung nichts davon mit, ähnliches passiert noch beim TUXEDO Control Center. Nutzt man aber nur eines der Tools, dann kann man die Erweiterung wunderbar nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-1280x720.png" alt="Über die Erweiterung Battery Health Charging setzt ihr dem Nachladen des Akkus Grenzen." class="wp-image-42328" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-1536x864.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging1.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Über die Erweiterung Battery Health Charging für den GNOME-Desktop setzt ihr dem Nachladen des Akkus Grenzen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-1280x800.png" alt="Die Erweiterung unterstützt zahlreiche Hersteller. Von Asus, über Dell bis TUXEDO." class="wp-image-42329" width="1062" height="663" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-1280x800.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-1536x960.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/07/battery-health-charging2.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1062px) 100vw, 1062px"><figcaption class="wp-element-caption">Battery Health Charging unterstützt zahlreiche Hersteller: Von Asus, über Dell bis hin zu den Linux-Laptops von TUXEDO.</figcaption></figure>



<p><br></p>
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		<title>Bryan Lunduke: Linux Sucks 2016</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 08:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon seit 2010 hält Bryan Lunduke jedes Jahr einen ironischen, aber durchaus kritischen Linux-Sucks-Vortrag. Diesmal hat er auf der Southern California Linux Expo eine relativ große Bühne gehabt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 2010 hält <a href="http://lunduke.com/" target="_blank" rel="noopener">Bryan Lunduke</a> jedes Jahr einen ironischen, aber durchaus kritischen <a href="http://linuxundich.de/tag/linux-sucks">Linux-Sucks-Vortrag</a>. Diesmal hat er auf der <a href="https://www.socallinuxexpo.org/scale/14x" target="_blank" rel="noopener">Southern California Linux Expo</a> eine relativ große Bühne gehabt.</p>
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		<title>Bryan Lunduke: Windows is AWESOME! (Linux Sucks 2015)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 13:00:08 +0000</pubDate>
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		<title>Linus Torvalds lässt kein gutes Haar am Bauen von Anwendungen für Linux</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 08:46:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Pinguinzubehör schimpft Daniel heute über Opera, die ihren Browser zwar endlich wieder für Linux anbieten, dies allerdings lediglich in Form eines DEB-Pakets für Ubuntu tun. An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze für die wirklich armen Paketschnürer brechen, die das entweder in ihrer Freizeit oder für eine Softwarefirma knechtend machen müssen. Das Paketieren von Software [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.knetfeder.de/linux/index.php?id=191" target="_blank" rel="noopener">Pinguinzubehör schimpft Daniel</a> heute über Opera, die ihren Browser zwar endlich <a href="http://www.opera.com/de/computer/linux" target="_blank" rel="noopener">wieder für Linux anbieten</a>, dies allerdings lediglich in Form eines DEB-Pakets für Ubuntu tun. An dieser Stelle möchte ich mal eine Lanze für die wirklich armen Paketschnürer brechen, die das entweder in ihrer Freizeit oder für eine Softwarefirma knechtend machen müssen. Das Paketieren von Software für Hinz-und-Kunz-Linux ist aufwändig &#8212; um es mal nett auszudrücken. Vor dieser Aufgabe scheuen sich nicht nur kommerzielle Unternehmen, auch Linus Torvalds himself versucht sich so weit wie möglich davor zu drücken.</p>
<p><span id="more-28202"></span></p>
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<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://youtu.be/5PmHRSeA2c8?t=4m58s" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/5PmHRSeA2c8?t=4m58s</a></span></div>
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<p>Auf der <a href="http://debconf14.debconf.org/" target="_blank" rel="noopener">DebConf14</a> stand Linus Torvalds wie üblich in einer längeren Q&amp;A-Runde Rede und Antwort. Auch diesmal nimmt er kaum ein Blatt vor dem Mund, auch wenn er diesmal auf einen <a title="Linus Torvalds sagt “NVidia Fuck You!”" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/">Stinkefinger</a> verzichtet. Auf die Frage, wie man denn endlich das Jahr des Linux-Desktops erreichen könnte, lässt er sich besonders über das Paketieren von Anwendungen aus. Linus spricht da aus eigener Erfahrung &#8212; abseits des Kernels. Seine Tauchsoftware <a href="http://subsurface-divelog.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Subsurface</a> gibt es für MacOS X und Windows als Binary, unter Linux ist dies so gut wie unmöglich.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>&#8230;making binaries for Linux desktop applications is a major fucking pain in the ass. You don&#8217;t make binaries for Linux, you make binaries for Fedora 19, Fedora 20, maybe even RHEL5 from 10 years ago. You make binaries for Debian Stable&#8230;well actually no, you don&#8217;t make binaries for Debian Stable because Debian Stable has libraries that are so old that anything built in the last century doesn&#8217;t work.<br>
&#8230;and this [&#8222;Don&#8217;t Break Userspace!&#8220;] is like, a big deal for the kernel, and I put a lot of effort into explaining to all the developers that this is a really important thing, and then all the distributions come in, and they screw it all up. Because they break binary compatibility left and right.</p></blockquote>
<p>Man kann also sehr gut verstehen, dass sich ein Unternehmen wie Opera, das in einem beinharten Konkurrenzkampf mit den größten und reichsten Konzernen der Welt steht, in Bezug auf Linux auf die Distribution konzentriert, die mit Abstand am häufigsten am Markt vertreten ist &#8212; schaut man beispielsweise auf die <a href="http://stats.wikimedia.org/archive/squid_reports/2014-12/SquidReportOperatingSystems.htm" target="_blank" rel="noopener">Statistiken der Wikimedia</a>, dann ist das eben Ubuntu mitsamt seinen unzähligen Derivaten. Es ist ja auch nicht so, als ob sich die Distributoren nicht selber um das Paketieren kümmern könnten.</p>
<p>Einen möglichen Ausweg aus dem Bibliotheken-Chaos unter Linux sieht er übrigens in Valve. Steam bietet statisch kompilierte Bibliotheken, gegen die man seine Anwendung bauen kann. Funktioniert ein Programm mit Steam für Linux, so sollte das Ding auch unter allen anderen Systemen laufen, auf denen Steam installiert ist. Dieser Weg ist für freie Software natürlich ein Schuss ins Knie, für kommerzielle Anwendungen könnte dies aber tatsächlich der Weg auf den Linux-Desktop werden.</p>
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		<title>In eigener Sache: Die Linux-Suche Tux-sucht steckt nun auch direkt in Linux und Ich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2014 18:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[TuxSucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie manch einer schon weiß, betreibe ich unter Tuxsucht.de eine zweites kleines Linux-Projekt. Die Idee entstand zu einer Zeit, als es praktisch unmöglich war zu Hardware-Themen Informationen aus dem Netz zu fischen, weil Suchmaschinenspammer und Preisvergleichsseiten durch geschickte Suchmaschinenoptimierung die ersten x-Seiten belegt hatten. Tux-sucht löste das Problem, indem einfach nur ein vordefinierter Kreis an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie manch einer schon weiß, betreibe ich unter <a href="http://tuxsucht.de" target="_blank" rel="noopener">Tuxsucht.de</a> eine zweites kleines Linux-Projekt. Die Idee entstand zu einer Zeit, als es praktisch unmöglich war zu Hardware-Themen Informationen aus dem Netz zu fischen, weil Suchmaschinenspammer und Preisvergleichsseiten durch geschickte Suchmaschinenoptimierung die ersten x-Seiten belegt hatten. Tux-sucht löste das Problem, indem einfach nur ein <a href="http://tuxsucht.de/domains/" target="_blank" rel="noopener">vordefinierter Kreis an Webseiten</a> durchsucht wird. Was damals wirklich notwendig war, ist für mich und ein paar hundert Besucher am Tag auch heute noch praktisch.</p>
<p>Um die Nutzung noch ein wenig einfacher zu machen und Tux-sucht ein wenig weiter zu verbreiten, habe ich die Suche nun auch hier ins Blog integriert. In der Kopfzeile des Blogs findet ihr seit ein paar Stunden neben dem Link zu <a href="http://linuxundich.de/uber-linux-und-ich/">über Linux und ich</a> auch einen <a href="http://linuxundich.de/tuxsucht-linux-suche/">Eintrag zu Tux-sucht</a>. Solltet ihr selber ein Blog, ein Forum oder irgendein anderes deutschsprachiges Linux-Projekt betreiben oder kennen, von dem ihr meint dass es gut zu Tux-sucht passen sollte, dann prüft bitte kurz ob es den <a href="http://tuxsucht.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">Aufnahmekriterien</a> entspricht und tretet dann <a title="NewsJet, ein alternativer Newsreader mit Anbindung an Tiny Tiny RSS" href="http://linuxundich.de/kontakt/">über das Blog</a> oder auch <a href="http://tuxsucht.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Tux-sucht</a> mit mir in Kontakt.</p>
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		<title>Bryan Lunduke &#8222;Why Linux Sucks&#8220; Part V 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 23:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bryan Lunduke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Sucks]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tradition geht weiter! Ein neues Jahr, ein neuer &#8222;Why Linux Sucks&#8220;-Vortrag von Bryan Lunduke auf dem LinuxFest Northwest. Viel Spaß beim Zusehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tradition geht weiter! Ein neues Jahr, ein neuer &#8222;Why Linux Sucks&#8220;-Vortrag von <a href="http://www.linkedin.com/in/bryanlunduke" target="_blank" rel="noopener">Bryan Lunduke</a> auf dem <a href="http://linuxfestnorthwest.org" target="_blank" rel="noopener">LinuxFest Northwest</a>. Viel Spaß beim Zusehen.</p>
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		<title>Uops, Microsoft-Homepage erkennt Linux als Windows 8.1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 20:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? 😉 Das Ganze funktioniert übrigens ohne Getrickse wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Das Ganze funktioniert übrigens ohne <a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows/which-operating-system" target="_blank" rel="noopener">Getrickse</a> wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft ist anscheinend nicht einmal in der Lage eine ordentliche Browserweiche zu schreiben&#8230;. So, jetzt darf der Troll wieder in seine Höhle.</p>
<p><figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23218 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png" alt="Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1</figcaption></figure></p>
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		<title>Lesetipp: Linux für Kinder&#8230;mit der Bash und Xmonad!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/lesetipp-linux-fur-kinder-mit-der-bash-und-xmonad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 17:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Xmonad]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man von Linux für Kinder hört, dann geht es meistens um Distributionen wie DoudouLinux, die mit bunten Graphiken und simplen Spielen Kindern die ersten Eindrücke von Computern vermitteln sollen. Interessanter ist in meinen Augen der Ansatz von John Goerzen aus Kansas. Seines Zeichens Sys-Admin und Debian-Entwickler, hat er seine zwei Kids (aktuell zwei und fünf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Linux für Kinder hört, dann geht es meistens um Distributionen wie <a href="http://www.doudoulinux.org/web/english/index.html" target="_blank" rel="noopener">DoudouLinux</a>, die mit bunten Graphiken und simplen Spielen Kindern die ersten Eindrücke von Computern vermitteln sollen. Interessanter ist in meinen Augen der Ansatz von John Goerzen aus Kansas. Seines Zeichens Sys-Admin und Debian-Entwickler, hat er seine zwei Kids (aktuell zwei und fünf Jahre) nicht vor einer Gaga-Distribution oder eine XBox geparkt, sondern seine Kinder schon mit drei Jahren den Umgang mit der Tastatur beigebracht. Seine Kinder können Programme starten, wissen wie man tippt, sogar Tastenkombinationen sind kein Problem.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>The looks of shock I get from people when I explain, as if it’s perfectly natural, that my child has been able to log in by himself to a Linux shell since age 3, are amusing and astounding. Especially considering that it is really not that hard. Instead of learning how to run an Xbox, he’s learned how to run bash. I like that.</p></blockquote>
<p>Nachdem nun wohl das Terminal ein bisschen zu langweilig wird und der fünfjährige Sohnemann auch so einen Bildschirm wie der Papa haben möchte, ging es dran eine GUI auszuwählen. XFCE erwies sich als nicht wirklich kindgerecht, da sich unbeabsichtigt viel zu viel verstellen lies. Für die Kinder war es jedoch wichtig, dass alles immer gleich ist. Das Ergebnis der Suche war dann der Tiling-Windows-Manager Xmonad, den die Kinder jetzt mit Vergnügen bedienen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Jacob mastered the basics of xmonad really quickly. Alt-Shift-C to close a window. Alt-Shift-Q to quit back to the “big black screen”. Alt-Shift-Enter to get a terminal window. [&#8230;] At bedtime, Jacob asked me, very seriously: “Dad, how do I start tuxpaint again?”, “First you log in and type startx. Then you can use the mouse.” Jacob nods, a contemplative look on his face. “Then,” I continue, “you type tuxpaint in the terminal, and it comes right up.” Jacob nodded very seriously a second time, as if committing this <strong>very important </strong>information to long-term memory. Then gave a single excited clap, yelled “Great!”, and dashed off.</p></blockquote>
<p>John schreibt die Linux-Entwicklung seiner Kinder schon seit zwei Jahren auf, auf seinem Blog gibt es eine extra <a href="http://changelog.complete.org/archives/category/technology/children-computing" target="_blank" rel="noopener">Children-Computing-Kategorie</a>, in der man die Fortschritte der Kinder nachlesen kann. Ich bin mal gespannt, wann seine Kids den ersten Kernel-Patch einreichen, bei der Förderung kann das ja nicht mehr lange dauern!</p>
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		<title>Linus Torvalds sagt &#8222;NVidia Fuck You!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 01:59:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Linus]]></category>
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		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
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					<description><![CDATA[Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of the worst trouble spots we&#8217;ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of the worst trouble spots we&#8217;ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and Nvidia is the single worst company we ever dealt with, so NVidia: Fuck you!&#8220; Recht hat er, auch wenn NVidia-Karten in meinen Systemen immer gut funktioniert haben, auch wenn ich mit reinen Intel-Systemen mittlerweile deutlich happier bin.</p>
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