<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Markdown &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/markdown/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Sep 2025 09:25:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Markdown &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Apostrophe 3.3: Mein liebster Markdown-Editor wird runder</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/apostrophe-3-3-update-markdown-editor/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/apostrophe-3-3-update-markdown-editor/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=45187</guid>

					<description><![CDATA[Apostrophe 3.3 macht den beliebten Markdown-Editor runder: Mit schmalem „Narrow Mode“, verbessertem Scroll-Sync und stabilerem Syntax-Highlighting wird das Schreiben und Arbeiten im Alltag deutlich angenehmer. Dazu kommen viele kleine Verbesserungen, die den Workflow spürbar erleichtern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ich Texte für linuxundich.de oder andere Publikationen schreibe, Notizen vorbereite oder Dokumentationen entwerfe, landet das meiste davon in <a href="https://gitlab.gnome.org/World/apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Apostrophe</a>. Der <a href="https://linuxundich.de/tag/markdown/">Markdown-Editor</a> begleitet mich seit Jahren, weil er sich angenehm in GNOME einfügt, klar aufgeräumt ist und den Fokus aufs Schreiben legt. Nun ist Version 3.3 erschienen – und man spürt deutlich, wie sehr kleine Verbesserungen im Alltag den Unterschied machen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich Platz: Der neue Narrow Mode</h2>



<p>Eine der größten Neuerungen ist der Narrow Mode. Bislang hatte ich Apostrophe oft im Vollbild oder auf einem großen Fenster laufen müssen, weil die Kombination aus Editor und Vorschau sonst zu eng wurde. Wer Apostrophe auf eine Bildschirmhälfte schieben wollte, musste in der Regel die Vorschau einklappen. Das Fenster ließ sich nicht beliebig zusammenschieben.</p>



<p>Mit Apostrophe 3.3 ist das nun vorbei: Das Layout passt sich jetzt so an, dass auch auf halber Monitorbreite alles sichtbar bleibt. Damit eignet sich Apostrophe auch besser für kleinere Bildschirme oder mobile Geräte. Für meinen Workflow heißt das: Rechts kann ich schreiben und die Vorschau des Artikels sehen, links läuft ein Browserfenster zum Recherchieren – und beides bleibt komfortabel nutzbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1280x720.webp" alt="Der komplette GNOME-Desktop. Links auf einer Hälfte Firefox mit der Gitlab-Seite von Apostrophe. Rechts Apostrophe 3.3 mit neuem Narrow Mode, sodass Text und Vorschau nebeneinander passen." class="wp-image-45184" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode.webp 1600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Apostrophe 3.3 mit Narrow Mode: Editor und Vorschau passen nun auf eine halbe Bildschirmbreite, sodass daneben noch Platz für ein Browserfenster bleibt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Scroll-Sync, der wirklich funktioniert</h2>



<p>Ein weiterer Punkt, über den ich mich lange geärgert habe, war die ungenaue Synchronisierung zwischen Editor und Vorschau. Oft zeigte mir Apostrophe nicht die Stelle, an der ich gerade gearbeitet habe. Oder noch unangenehmer: Die Vorschau sprang während des Tippens unvorhersehbar hin und her.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1280x863.webp" alt="Ein Screenshot zeigt die Einstellungen der App 'Apostrophe'. Die Optionen 'Rechtschreibung prüfen', 'Titelleiste ausblenden' und 'Eingabefeld' sind sichtbar, mit Schaltern zum Aktivieren oder Deaktivieren." class="wp-image-45182" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen.webp 1815w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ich arbeite meist mit Multimarkdown, das Erweiterungen wie Inhaltsverzeichnisse (TOC) oder mehr Funktionen bei Tabellen bietet und damit über die klassischen Markdown-Funktionen hinausgeht</figcaption></figure>



<p>Das ist besonders nervig, wenn man Absätze umstellt oder längere Markdown-Dokumente durchgeht. Mit Apostrophe 3.3 funktioniert der Scroll-Sync endlich zuverlässig(er). Die Vorschau zeigt immer die Stelle gerendert an, an der man gerade arbeitet. Nichtsdestotrotz ist die Vorschau noch eine kleine Baustelle: Während des Tippens wandert die Anzeige manchmal nach unten.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-video_3-3.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Scroll-Sync in Aktion: Apostrophe 3.3 zeigt die passende Vorschau zu Links, Bildern und Textpassagen an, während man im Editor arbeitet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Code und Codeblöcke im Editor</h2>



<p>Ein großer Pluspunkt von Markdown ist, dass sich Codezeilen und -blöcke nahtlos in den Text einfügen lassen, ohne dass ich mit Dialogen oder Menüleisten hantieren muss. Inline-Code kommt zwischen zwei Backticks wie in <code>`kommando`</code>. Kommandos mitsamt deren Ausgaben landen in Codeblöcken, die man etwas mit vier Leerzeichen oder drei Backticks einleitet.</p>



<p>Im Editor selbst war die farbliche Hervorhebung bisher jedoch fehleranfällig – einzelne Blöcke wurden falsch markiert oder verloren ihr Highlighting. Mit Version 3.3 haben die Entwickler diese Probleme behoben. Das Syntax Highlighting funktioniert jetzt wesentlich zuverlässiger, was das Arbeiten mit technischen Texten deutlich angenehmer macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1280x863.webp" alt="Zwei Spalten mit Text und Codebeispielen in Apostrophe 3.3. Links eine Beschreibung mit Überschrift 'Scroll-Sync, der wirklich funktioniert' und Code in grauer Box. Rechts weitere Informationen und Verbesserungen." class="wp-image-45181" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview.webp 1815w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Verbessertes Syntax-Highlighting: Apostrophe 3.3 markiert Codeblöcke konsistent und zuverlässig, sodass auch komplexere technische Texte klar strukturiert und besser lesbar sind.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Verbesserungen</h2>



<p>Neben diesen persönlichen Highlights bringt Apostrophe 3.3 viele weitere Neuerungen mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Automatische Wiederherstellung</strong>: Abstürze oder ungespeicherte Änderungen sind weniger schlimm, da Apostrophe jetzt Crash-Recovery und Autosave beherrscht.</li>



<li><strong>Inline-Previews</strong>: Mit Strg + Klick oder über das Kontextmenü lassen sich Bilder, Formeln oder Weblinks direkt in einem Popover betrachten.</li>



<li><strong>Rechtschreibprüfung</strong>: Unterschiedliche Sprachen können nun in verschiedenen Fenstern genutzt werden, außerdem merkt sich Apostrophe die gewählte Sprache pro Dokument.</li>



<li><strong>Fensterzustand merken</strong>: Größe und Vollbildmodus bleiben über Neustarts hinweg erhalten.</li>



<li><strong>Fehlerbehebungen</strong>: Unter anderem sind Probleme beim Umgang mit Codeblöcken, beim „Speichern unter“-Dialog und beim Copy-Paste-Verhalten beseitigt.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1280x863.webp" alt="Apostrophe 3.3 mit Splitscreen und Vorschau eines Links: Mein liebster Markdown-Editor wird runder'. Links eine Vorschau des Editors, rechts eine Liste von Funktionen." class="wp-image-45183" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau.webp 1815w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Inline-Vorschau für Links: Mit Strg + Klick öffnet sich die Zielseite direkt im Popover, sodass ihr die Inhalte sofort prüfen und sogar interaktiv nutzen könnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation via Flatpak</h2>



<p>Die wenigsten Distributionen werden Apostrophe sofort in der neuen Version in ihren Repositories haben. Ich würde daher nicht lange fackeln und das <a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.gitlab.somas.Apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Programm via Flatpak</a> installieren. Das spült zwar einige Daten auf die Festplatte, aber so arbeitet ihr immer mit der aktuellen Version – und bei heutigen Massenspeichergrößen sind ein paar MByte mehr gut zu verkraften.</p>



<p>Für mich fühlt sich Apostrophe 3.3 wie ein rundes, reiferes Programm an. Es sind keine spektakulären Features, die die Nutzung verändern, sondern viele kleine Details, die zusammengenommen den Alltag angenehmer machen. Wer auf Linux nach einem Markdown-Editor sucht, der schlicht funktioniert, sich nahtlos ins System einfügt und sich konsequent weiterentwickelt, sollte Apostrophe unbedingt ausprobieren.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/apostrophe-3-3-update-markdown-editor/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		<enclosure url="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-video_3-3.mp4" length="0" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle GNOME-Texteditoren auf Basis von Libadwaita/GTK4</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK4]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44313</guid>

					<description><![CDATA[GNOME setzt seit einiger Zeit auf GTK4 und Libadwaita. Viele Anwendungen nutzen diese modernen Technologien. Zeit, sich einige interessante Programme anzusehen – darunter auch Texteditoren, die gut in den GNOME-Desktop integriert sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als langjähriger GNOME-User freue ich mich immer, wenn sich Anwendungen nahtlos in den Desktop integrieren – nicht nur funktional, sondern auch optisch. Mit dem Wechsel zu GTK4 und Libadwaita hat GNOME einen großen Schritt nach vorne gemacht. Anwendungen wirken jetzt nicht nur moderner und reaktionsfreudiger, sondern auch konsistenter im Design. Besonders spannend finde ich, wie sich diese Entwicklungen bei etwas so Alltäglichem wie Texteditoren bemerkbar machen.</p>



<p>Die Auswahl an Texteditoren für GNOME hat sich in letzter Zeit erheblich vergrößert. Während Klassiker wie Emacs oder Vim nach wie vor bei Powerusern beliebt sind, gibt es mittlerweile auch eine Reihe moderner grafischer Editoren, die auf GTK4 und Libadwaita setzen. Diese Editoren bieten eine ansprechende Benutzeroberfläche und nützliche Funktionen, die speziell für den GNOME-Desktop optimiert sind.</p>







<p>In diesem Artikel möchte ich einige der aktuellen Texteditoren für <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> vorstellen, die auf GTK4 und Libadwaita basieren. Dabei werde ich auf die wichtigsten Funktionen und Besonderheiten eingehen, damit ihr den für euch passenden Editor findet – ob für schnelle Notizen, Markdown-Dokumente oder das Programmieren von Code.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="gnome-texteditor-der-offizielle-nachfolger-von-gedit">GNOME Texteditor: Der offizielle Nachfolger von Gedit</h3>



<p>Der <strong>GNOME Texteditor</strong> ist der offizielle Nachfolger von Gedit und kommt ab GNOME 42 standardmäßig auf vielen Systemen zum Einsatz. Die Anwendung wurde von Grund auf neu geschrieben, um sich perfekt in das GNOME-Ökosystem einzufügen. Dabei setzt sie vollständig auf GTK4 und Libadwaita. Ihr bekommt eine aufgeräumte, minimalistische Oberfläche mit modernen Features wie automatischem Speichern, Syntaxhervorhebung für viele Sprachen, dunklem Modus und einer Rückgängig-/Wiederherstellen-Funktion. Wer keine riesigen Feature-Sets braucht, sondern einfach einen zuverlässigen, modernen Editor sucht, ist hier richtig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-1280x857.webp" alt="Moderne GTK4-Oberfläche mit Tabs, Syntaxhighlighting und Fokus auf Einfachheit – der GNOME Texteditor löst Gedit als Standardeditor ab." class="wp-image-44324" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Moderne GTK4-Oberfläche mit Tabs, Syntaxhighlighting und Fokus auf Einfachheit – der GNOME Texteditor löst Gedit als Standardeditor ab.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-1280x857.webp" alt="[Die integrierten Einstellungen erlauben individuelle Farbschemata und optimieren das Lese- und Schreibgefühl für verschiedene Einsatzzwecke." class="wp-image-44325" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_texteditor2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">[Die integrierten Einstellungen erlauben individuelle Farbschemata und optimieren das Lese- und Schreibgefühl für verschiedene Einsatzzwecke.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.gnome.org/de/TextEditor/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.TextEditor" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>



<li><a href="https://snapcraft.io/gnome-gnome-gtk4-editors_editor" target="_blank" rel="noopener">Snap Store</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="mini-text-editierbare-zwischenablage-fur-schnelle-notizen">Mini Text: Editierbare Zwischenablage für schnelle Notizen</h3>



<p><strong>Mini Text</strong> ist eine einfache, leichtgewichtige Anwendung, die als editierbare Zwischenablage dient. Mit einer schlichten Oberfläche, basierend auf GTK4 und Libadwaita, bietet sie eine nahtlose Integration in den GNOME-Desktop. Die App richtet sich an Nutzer, die Text schnell kopieren, einfügen und bearbeiten möchten. Ihr könnt die Anwendung beispielsweise immer auf dem aktuellen virtuellen Desktop über allen anderen Fenstern anzeigen lassen. Ideal für schnelle Notizen oder einfache Textbearbeitung, bietet Mini Text eine minimalistische Benutzeroberfläche ohne viele Ablenkungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-1280x857.webp" alt="Mini Text bietet eine einfache GTK4-Oberfläche für die schnelle Bearbeitung von Text, ideal als Zwischenablage für Notizen." class="wp-image-44322" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mini Text bietet eine einfache GTK4-Oberfläche für die schnelle Bearbeitung von Text, ideal als Zwischenablage für Notizen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-1280x857.webp" alt="Die Einstellungen bieten grundlegende Anpassungen wie Theme, Schriftgröße und Layout für eine individuelle Nutzung." class="wp-image-44323" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_minitext2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Einstellungen bieten grundlegende Anpassungen wie Theme, Schriftgröße und Layout für eine individuelle Nutzung.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://github.com/Nokse22/mini-text" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/details/io.github.nokse22.minitext" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>



<li><a href="https://snapcraft.io/mini-text" target="_blank" rel="noopener">Snap Store</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="buffer-fluchtige-texteingaben-ohne-speicherfunktion">Buffer: Flüchtige Texteingaben ohne Speicherfunktion</h3>



<p><strong>Buffer</strong> verfolgt ein radikal minimalistisches Konzept ähnlich wie Mini Text: keine Speicherfunktion, keine Tabs, keine Dokumentverwaltung – einfach nur ein flüchtiger Ort für Text. Die Anwendung eignet sich hervorragend für alles, was man nur kurz aufschreiben, zwischenkopieren oder temporär bearbeiten möchte. Buffer richtet sich explizit an Tastaturnutzerinnen und -nutzer: Die gesamte Oberfläche lässt sich effizient per Tastenkombinationen bedienen. Wer oft Textschnipsel vorbereitet oder temporär bearbeitet, findet hier eine praktische Ergänzung zum regulären Editor – ganz im Stil von GNOME, natürlich basierend auf GTK4 und Libadwaita.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-1280x857.webp" alt="Buffer verzichtet bewusst auf Speicherfunktionen und dient als flüchtiger Editor für temporäre Texteingaben mit Fokus auf Effizienz." class="wp-image-44316" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Buffer verzichtet bewusst auf Speicherfunktionen und dient als flüchtiger Editor für temporäre Texteingaben mit Fokus auf Effizienz.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-1280x857.webp" alt="Spartanische Einstellungen ermöglichen kleine Anpassungen – das Konzept bleibt bewusst minimalistisch und ohne klassischen Datei-Workflow." class="wp-image-44317" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_buffer2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Spartanische Einstellungen ermöglichen kleine Anpassungen – das Konzept bleibt bewusst minimalistisch und ohne klassischen Datei-Workflow.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://gitlab.gnome.org/cheywood/buffer" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.gitlab.cheywood.Buffer" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="gedit-der-klassiker-nach-wie-vor-im-gtk-3-look">Gedit: Der Klassiker, nach wie vor im GTK3-Look</h3>



<p>Der gute alte <strong>Gedit</strong> gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Auch wenn der Editor historisch weiterhin auf GTK3 basiert, heißt das nicht, dass das Programm schlecht oder veraltet wäre. Die Entwicklung geht aktuell weiter: Im Gitlab tut sich immer wieder was. Gedit punktet mit Erweiterbarkeit und ist vor allem bei Entwicklerinnen und Entwicklern beliebt, die einen schlanken, aber anpassbaren Editor suchen. Mithilfe diverser Plugins lässt sich Gedit schnell auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Wer ihn lange nicht genutzt hat, sollte unbedingt mal wieder reinschauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-1280x857.webp" alt="Der Klassiker Gedit zeigt sich im GTK3-Gewand – vertraute Funktionen kombiniert mit modernisierter Benutzeroberfläche." class="wp-image-44320" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der Klassiker Gedit zeigt sich im GTK3-Gewand – vertraute Funktionen kombiniert mit modernisierter Benutzeroberfläche.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-1280x857.webp" alt="Flexible Einstellungen erlauben individuelle Farbthemen, Schriftarten und Verhalten – ideal für Programmierer und Vielschreiber." class="wp-image-44321" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_gedit2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Flexible Einstellungen erlauben individuelle Farbthemen, Schriftarten und Verhalten – ideal für Programmierer und Vielschreiber.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://gedit-gnome-gtk4-editors_editor.org" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.gedit" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>



<li><a href="https://snapcraft.io/gedit" target="_blank" rel="noopener">Snap Store</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="gnome-builder-die-all-in-one-ide-fur-gnome-projekte">GNOME Builder: Die All-in-One-IDE für GNOME-Projekte</h3>



<p>Wenn ihr nicht nur Texte, sondern Code schreibt, dann solltet ihr euch unbedingt den <strong>GNOME Builder</strong> ansehen. Die integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) ist tief ins GNOME-Ökosystem eingebettet und eignet sich ideal für Projekte in C, Python, Rust oder Vala – also viele der Sprachen, die auch GNOME selbst nutzt. Builder ist deutlich mehr als ein Texteditor: Mit Projektverwaltung, Debugging-Tools, Git-Integration und der Möglichkeit, Flatpak-Anwendungen direkt zu entwickeln und zu testen, richtet sich das Tool klar an Entwickler. Durch die GTK4-/Libadwaita-Oberfläche fügt sich auch Builder hervorragend in euren Desktop ein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-1280x857.webp" alt="GNOME Builder ist eine vollwertige IDE für GNOME-Apps mit vielen Features wie Live-Vorschau, Projektverwaltung und Flatpak-Support." class="wp-image-44318" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">GNOME Builder ist eine vollwertige IDE für GNOME-Apps mit vielen Features wie Live-Vorschau, Projektverwaltung und Flatpak-Support.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-1280x857.webp" alt="Die detailreichen Einstellungen bieten Werkzeuge zur Spracherkennung, Formatierung, Navigation und Versionskontrolle innerhalb der IDE." class="wp-image-44319" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_builder2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die detailreichen Einstellungen bieten Werkzeuge zur Spracherkennung, Formatierung, Navigation und Versionskontrolle innerhalb der IDE.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.gnome.org/de/Builder/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.Builder" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="apostrophe-der-perfekte-editor-fur-markdown-fans">Apostrophe: Der perfekte Editor für Markdown-Fans</h3>



<p>Schreibt ihr viel in Markdown? Dann ist <strong>Apostrophe</strong> vielleicht genau das Richtige für euch. Der Editor ist speziell für Markdown konzipiert und bietet eine fokussierte, ablenkungsfreie Oberfläche mit Live-Vorschau. Durch den konsequenten Einsatz von GTK4 und Libadwaita integriert sich Apostrophe wunderbar in GNOME. Apostrophe unterstützt typische Markdown-Features, bietet verschiedene Themes, eine Seitenleiste zur Navigation im Text und einen Export als HTML oder PDF. Ein schönes Detail: Der Fokusmodus blendet beim Schreiben alle störenden UI-Elemente aus – ideal für längere Texte oder Blogbeiträge wie diesen hier.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-1280x857.webp" alt="Apostrophe kombiniert Markdown-Editor und Vorschau in einer modernen GTK4-Oberfläche – ideal für konzentriertes Schreiben im Fokusmodus." class="wp-image-44314" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe1.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Apostrophe kombiniert Markdown-Editor und Vorschau in einer modernen GTK4-Oberfläche – ideal für konzentriertes Schreiben im Fokusmodus.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="857" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-1280x857.webp" alt="In den Einstellungen lassen sich Parser, Themes und Exportoptionen konfigurieren – perfekt für Blogartikel oder technische Dokumentation." class="wp-image-44315" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-1280x857.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-640x429.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-627x420.webp 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2-681x456.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gnome-gtk4-editors_apostrophe2.webp 1405w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen lassen sich Parser, Themes und Exportoptionen konfigurieren – perfekt für Blogartikel oder technische Dokumentation.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://apps.gnome.org/de/Apostrophe/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a></li>



<li><a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.gitlab.somas.Apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit-einheitliches-design-vielfaltige-moglichkeiten">Fazit: Einheitliches Design, vielfältige Möglichkeiten</h3>



<p>Die GNOME-Welt hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt – nicht nur beim Desktop selbst, sondern auch bei den Anwendungen. Mit GTK4 und Libadwaita entstehen Programme, die nicht nur funktional überzeugen, sondern auch einheitlich und modern wirken. Ob ihr nun einfach nur Textdateien bearbeiten, Code schreiben oder Markdown-Dokumente gestalten möchtet: Es gibt heute eine große Auswahl an Anwendungen, die sich wie selbstverständlich in euren GNOME-Desktop integrieren – ganz ohne Frickelei oder Stilbrüche. Dank Flathub lassen sich die meisten aktuellen Programme auch distributionsübergreifend in der neuesten Version per Mausklick installieren.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/aktuelle-gnome-texteditoren-auf-basis-von-libadwaita-gtk4/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kate als Markdown-Editor mit Live-Vorschau</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/kate-als-markdown-editor-mit-live-vorschau/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/kate-als-markdown-editor-mit-live-vorschau/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kate]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=42366</guid>

					<description><![CDATA[Kate bietet eine Live-Vorschau für Markdown-Dokumente. Wie für KDE üblich, ist die Funktion allerdings in den fast unendlichen Tiefen der Einstellungen versteckt und es braucht auch zusätzliche Pakete aus der Paketverwaltung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über die Jahre hinweg habe ich Markdown immer mehr kennen und lieben gelernt. Im Handumdrehen lassen sich Dokumente schreiben und dann mit verschiedenen Tools wie Pandoc oder <a href="https://fletcherpenney.net/multimarkdown/" target="_blank" rel="noopener">MultiMarkdown</a> in alle möglichen Formate umwandeln. Klar, man kann mit jedem beliebigen Editor an Markdown-Dateien arbeiten – ist ja alles nur Text –, doch eine Live-Vorschau ist beispielsweise schon recht nett. So sieht man sofort, wo etwas mal klemmt, und hat in meinen Augen auch eine bessere Übersicht.</p>



<p>Unter Gnome bin ich mit <a href="https://gitlab.gnome.org/World/apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Apostrophe</a> sehr happy. Das Programm setzt auf die aktuellen Gnome-Toolkits auf, passt sich super in den Desktop ein und wird derzeit auch aktiv weiterentwickelt. Die überarbeitete Version 3.2 wurde erst vor ein paar Wochen veröffentlicht. Einzig unter KDE war ich mit den gebotenen Tools nicht sonderlich happy. So stürzt hier bei mir zum Beispiel der <a href="https://ghostwriter.kde.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Ghostwriter</a> kommentarlos mit einem Speicherfehler ab, sobald ich auch nur einen Buchstaben schreibe. Klar, nun verbietet mir niemand, unter KDE auch Apostrophe zu nutzen – aber wenn KDE, dann richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live-Vorschau für Markdown in Kate aktivieren</h3>



<p>Eine kurze Recherche nach aktuellen und modernen Alternativen zu Ghostwriter ergab nichts. Aber warum lange suchen, wenn KDE selbst mit Kate schon einen sehr leistungsfähigen Editor mitbringt? In der Standardinstallation bietet Kate die gewünschte Funktion nicht, allerdings lässt sie sich nachinstallieren. Wie bei KDE leider üblich, stolpert man nicht automatisch über die Funktion. Im ersten Schritt braucht ihr mit <a href="https://apps.kde.org/de/markdownpart/" target="_blank" rel="noopener">markdownpart</a>, aka dem Markdown-Betrachter-KPart, das entsprechende Modul für KPart, der Editor-Komponente des KDE-Desktops. Das Modul lässt sich unter gängigen Linux-Distributionen aus der Paketverwaltung installieren.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Arch Linux oder Manjaro:<br>$ <strong>sudo pacman -S markdownpart</strong><br>### Debian, Ubuntu und Co.:<br>$ <strong>sudo apt install markdownpart</strong></pre>



<p>Anschließend startet ihr Kate und aktiviert unter <em>Einstellungen</em> | <em>Kate einrichten</em> | <em>Module</em> die <em>Dokumentenvorschau</em>. Danach öffnet ihr aus dem Anwendungsmenü die <em>Systemeinstellungen</em> für den kompletten Desktop. Hier müsst ihr euch jetzt durch den Konfigurationsdschungel hangeln: <em>Standard-Anwendungen</em> | <em>Dateizuordnungen</em> | <em>Bekannte Typen: text/markdown</em> | <em>Einbetten</em>. Dort klickt ihr dann auf <em>Hinzufügen</em> und wählt <em>Markdown-Komponente (markdownpart)</em> aus. Ein Klick auf <em>OK</em> aktiviert das Modul. Letztendlich schiebt ihr es in der Liste noch ganz nach oben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1280x800.webp" alt="In den Einstellungen von Kate muss die Dokumentenvorschau aktiviert werden." class="wp-image-42368" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-681x426.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Damit Kate Markdown-Dateien in einer Vorschau anzeigen kann, müsst ihr unter den Einstellungen das entsprechende Modul aktivieren. Ohne diese Option bleibt der Vorschau-Bereich leer.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1280x800.webp" alt="In den Systemeinstellungen von KDE aktiviert ihr die Markdown-Komponente." class="wp-image-42369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-681x426.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Markdown-Komponente wird in den KDE-Systemeinstellungen unter den Dateizuordnungen eingebunden. Sie sorgt dafür, dass Kate Markdown-Dateien mit Vorschau korrekt darstellen kann.</figcaption></figure>



<p>Damit ist die Konfiguration erledigt. Startet Kate einmal neu und erstellt einen Markdown-Text beziehungsweise öffnet gleich eine Markdown-Datei. Rechts am Rand von KDE findet ihr jetzt eine zusätzliche Icon-Leiste mit einem Dokument- und Lupensymbol. Klickt ihr dort darauf, aktiviert ihr die Vorschau. Damit Kate die Vorschau beim Tippen automatisch aktualisiert, müsst ihr im wirklich allerallerallerletzten Schritt noch auf den Play-Button tippen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1280x800.webp" alt="Letztendlich aktiviert ihr in KDE die Vorschau. Über den Play-Button aktualisiert sich die Vorschau automatisch." class="wp-image-42370" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-681x426.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ist alles korrekt eingerichtet, zeigt Kate eine Live-Vorschau eurer Markdown-Dokumente. Mit dem Play-Button wird diese automatisch bei jeder Eingabe aktualisiert – sehr praktisch.</figcaption></figure>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/kate-als-markdown-editor-mit-live-vorschau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Texte in Markdown-Syntax und Live-Ansicht mit Haroopad verfassen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/texte-markdown-syntax-live-ansicht-haroopad-verfassen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/texte-markdown-syntax-live-ansicht-haroopad-verfassen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 10:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Haroopad]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=25899</guid>

					<description><![CDATA[Aktuell schreibe ich meine Beiträge für Linux und Ich eigentlich immer direkt im WordPress-Backend, ohne dass ich ein spezielles Markup benutzen würde. Es gibt auch eine Reihe von WordPress-Clients für den Desktop, doch diese werden schon seit Ewigkeiten nicht mehr weiterentwickelt. In Zukunft könnte sich mein Workflow jedoch ein wenig ändern: Der junge Markdown-Editor Harropad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell schreibe ich meine Beiträge für Linux und Ich eigentlich immer direkt im WordPress-Backend, ohne dass ich ein spezielles Markup benutzen würde. Es gibt auch eine Reihe von WordPress-Clients für den Desktop, doch diese werden schon seit Ewigkeiten nicht mehr weiterentwickelt. In Zukunft könnte sich mein Workflow jedoch ein wenig ändern: Der junge Markdown-Editor <a href="http://pad.haroopress.com/user.html" target="_blank" rel="noopener">Harropad</a> macht eine richtig gute Figur und das nicht nur unter Linux, das Programm gibt es auch für MacOS X und Windows</p>
<p><span id="more-25899"></span></p>
<p>Bevor ich zum eigentlichen Thema Haroopad komme, sollte ich vielleicht aber erst einmal ein paar Worte zur von Haroopad genutzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auszeichnungssprache" target="_blank" rel="noopener">Auszeichnungssprache</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown" target="_blank" rel="noopener">Markdown</a> verlieren. Auch wenn dem einen oder anderen der Begriff einer Auszeichnungssprache noch nicht unter die Finger gekommen sein sollte, sind die meisten von euch mit Sicherheit schonmal mit einer dieser Sprachen in Berührung gekommen. Wer schon einmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bbcode" target="_blank" rel="noopener">BBCode</a> in einem Forum benutzt, wer einmal eine Webseite mit HTML gestalltet, wer einmal ein Dokument mit LaTeX geschrieben hat, der kennt das Prinzip bereits.</p>
<p>Anstatt nun aber komplizierte Konstruktionen wie etwa <code>&lt;strong&gt;Ein fetter Text&lt;/strong&gt;</code>, <code>&lt;h2&gt;Eine Überschrit&lt;/h2&gt;</code> oder <code>&lt;a href="http://example.com"&gt;Ein Link&lt;/a&gt;</code> zu nutzen, gestalltet sich die Verwendung von Markdown ähnlich wie BBCode deutlich einfacher. So lassen sich Fehler im Text, die später die Validität der Webseite aushebeln, schon beim Schreiben verhinden, außerdem geht das Schreiben in Markdown deutlich leichter von der Hand und der Text ist schon in der Rohfassung gut lesbar. Die Syntax der vorhin genannten Beispiel würde in Markdown wie folgt aussehen: <code>**Ein fetter Text</code>, <code>##Eine Überschrift</code> oder <code>[Ein Link](http://example.com)</code>. Die vollständige Markdown-Syntax findet ihr zum <a href="http://markdown.de/syntax" target="_blank" rel="noopener">Beispiel auf markdown.de</a>.</p>
<h3 id="haroopad-markdown-editor">Haroopad Markdown-Editor</h2>
<p>Nun ist aber das Schreiben von Dokumenten oder Online-Inhalten für Webseiten oder Blogs in Markdown auch nicht jedermanns Sache. Wer das Schreiben mit What-you-see-is-what-you-get- aka Wysiwyg-Editoren wie den diversen Office-Suiten oder Online-Editoren von WordPress und Co. gewohnt ist, der möchte immer gleich das Ergegbnis seiner Arbeit auf dem Bildschirm sehen und will auch nicht von langen Codezeilen im Text abgelenkt werden.</p>
<p>Hier kann non Haroopad seine Stärken ausspielen, der Editor arbeitet natürlich vom Prinzip her bedingt nicht in einem Wysiwyg-Modus, zeigt aber direkt nach dem Schreiben immer gleich eine Vorschau des gerade eingegebenen Textes an — So wie ihr es zum Beispiel schon von <a title="Markdown-Editor ReText mit Live-Vorschau" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/markdown-editor-retext-mit-live-vorschau/">Markdown-Editor ReText</a> oder vom recht einfach gehaltenen <a href="http://linuxundich.de/tag/gummi/">LaTeX-Editor Gummi</a> her kennt.So spart man sich das Umschalten in einen anderen Modus, sieht aber immer gleich direkt nach dem Tippen, wie das Ergebnis später erscheinen im Dokument aussehen wird.</p>
<h3 id="haroopad-installieren">Haroopad installieren</h2>
<p>Haroopad gibt es noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu und Konsorten, allerdings bieten die Entwickler selber ein DEB-Paket an, dass sich unter Ubuntu und Debian über das Paketmanagement installieren lässt. Mit den <a href="http://www.mageialinux-online.org/forum/topic-18221+haroopad.php#m175425" target="_blank" rel="noopener">entsprechenden Tipps</a> sollte sich das Paket auch auf RPM-basierten Distributionen wie Fedora oder OpenSUSE installieren lassen, getestet habe ich dies allerdings nicht. Wer mit Arch Linux oder einem Arch-Derivat wie Manjaro oder Antergos unterwegs ist, der hat es wie so oft deutlich leichtert, Haroopad <a href="https://aur.archlinux.org/packages/haroopad/" target="_blank" rel="noopener">findet ihr im AUR</a>.</p>
<pre># Harropad unter Ubuntu/Debian installieren
$ sudo dpkg -i haroopad*.deb
$ sudo apt-get install -f
# Harropad unter Arch Linux installieren
$ pacaur -S haroopad</pre>
<p>Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass Haroopad plattformübergreifend entwickelt wird, auf der Homepage oder dem <a href="https://bitbucket.org/rhiokim/haroopad-download/downloads" target="_blank" rel="noopener">BitBucket des Projekts</a> findet ihr auch Downloads für MacOS X und Windows. So könnt ihr Markdown auch euren Freunden schmackhaft machen, die mit dem falschen Desktop unterwegs sind.</p>
<h3 id="mit-haroopad-markdown-schreiben">Mit Haroopad Markdown schreiben</h2>
<p>Nach der Installation empfängt euch Haroopad mit einem leeren Editorfenster, alles was ihr hier eingebt, erscheint unmittelbar danach rechts in der weiß hinterlegten Live-Ansicht. Diese scrollt automatisch mit, wenn ihr im Textbereich den Cursor bewegt. Spannend wird das natürlich erst, wenn man auch Markdown-Syntax beim Schreiben benutzt. Kennt ihr euch mit dieser noch nicht so gut aus, so blendet ihr am besten die Syntaxhilfe in der rechten Seitenleiste ein. Dies erreicht ihr über das Icon ganz links unten neben den statistischen Angaben zum Dokument (Anzahl der Zeilen und Worte) oder über das Zahnradmenü und <em>Zeige Syntaxhile</em> rechts unten am Fensterrand.</p>
<p><figure id="attachment_25906" aria-describedby="caption-attachment-25906" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25906 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-640x438.png" alt="Haroopad erlaubt das Einbetten von Multimedia-Dateien und Webinhalten von YouTube und Co." width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-800x548.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1-731x500.png 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad1.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25906" class="wp-caption-text">Haroopad erlaubt das Einbetten von Multimedia-Dateien und Webinhalten von YouTube und Co.</figcaption></figure></p>
<p>Besonders interessant zum Schreiben von Texten, die man später online veröffentlichen möchte ist die Möglichkeit Audio- und Video-Dateien oder Webinhalte von YouTube, Flickr, Soundcloud oder Twitter in das Dokument einzubetten. Dazu packt ihr einfach den Link zum Beitrag in dieser Art <code>@[Beschreibung](https://twitter.com/LinuxUndIch/status/491971996868411392)</code> in euer Dokument. Audio- oder Video-Dateien würdet ihr mittels <code>!(http://pfad-zu.de/audio.ogg)</code> bzw. <code>!!(http://pfad-zu.de/video.webm)</code> einbetten. Haroopad unterstützt dabei MP3- und OGG-Audiodateien und MP4-, OGV- und WEBM-Videos.</p>
<p><figure id="attachment_25908" aria-describedby="caption-attachment-25908" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25908 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-640x438.png" alt="Haroopad bietet zahlreiche verschiedene Themes für das Editorfeld und die Live-Ansicht an." width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-800x548.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2-731x500.png 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad2.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25908" class="wp-caption-text">Haroopad bietet zahlreiche verschiedene Themes für das Editorfeld und die Live-Ansicht an.</figcaption></figure></p>
<p>Aktiviert ihr unter <em>Datei</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Markdown</em> das Einbetten von mathematischen Ausdrücken mittels LaTeX, dann könnt ihr sogar sauber formatierte Formeln in euer Dokument einbauen. Gebt dazu dann eure Latex-Formel in zwei Dollarzeichen eingeklammert in den Fließtext ein oder setzt sie nach dem Beispiel <code>$$$(a+b)^2 = a^2 + 2ab + b^2$$$</code> mit drei Dollar-Zeichen in einen eigenen Block. Die Fließtextvariante scheint in der von mir getesteten Version 0.12.0 von Haroopad jedoch ein wenig buggy zu sein. Nichts desto trotz ist diese Funktion sehr praktisch für alle, die schnell ein wissenschaftliches Dokument verfassen möchten.</p>
<p><figure id="attachment_25909" aria-describedby="caption-attachment-25909" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25909 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-640x438.png" alt="In den Einstellungen aktiviert ihr das Einbetten von LaTeX-Code für Formeln." width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-800x548.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3-731x500.png 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/haroopad3.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25909" class="wp-caption-text">In den Einstellungen aktiviert ihr das Einbetten von LaTeX-Code für Formeln.</figcaption></figure></p>
<p>Haroopad speichert eure Dokumente als MD-Datei auf der Festplatte ab. Dabei verwendet Haroopad kein besonderes Format: MD-Dateien sind gewöhnliche Textdateien, die ihr auch mit Gedit, Notepad und Co. bearbeiten könntet. Um eure Dokumente weiterzugeben bietet Haroopad einen Export über <em>Datei</em> | <em>Exportieren…</em> nach HTML an, oder ihr druckt die Datei über die Druckfunktion eures Systems aus und wählt eine PDF-Datei als Ziel aus, so kommt ihr im Handumdrehen zu einem ordentlich formatierten PDF-Dokument.</p>
<h3 id="st-rken-und-schw-chen-des-editors">Stärken und Schwächen des Editors</h2>
<p>Die koreanische Herkunft von Haroopad — Haroo bedeutet übrigens &#8222;Ein Tag&#8220; auf koreanisch — merkt man dem Programm an einigen Stellen noch an. Nicht unbedingt in der Benutzeroberfläche selber, sondern eher in der Dokumentation. So ist die <a href="http://pad.haroopress.com/page.html" target="_blank" rel="noopener">Online-Hilfe</a> zwar schon auf Englisch gegliedert, die Texte selber sind jedoch noch auf koreanisch geschrieben. Aufgrund der guten Beispiele stellt dies jedoch keine so große Herausforderung dar.</p>
<p>Auch fehlen doch noch eine Reihe von essentiellen Funktionen wie eine integrierte Rechtschreibprüfung. Beim Tippen nervt mich zudem, dass ich mit [Umschalt]+[Pos1] nicht nur die aktuelle Zeile auswähle, sondern gleich einen ganzen Absatz. Das bin ich von anderen Editoren nicht gewöhnt, und mir passiert es doch ab und an, dass ich hinterher noch ein [Entf] drücke und einen ganzen Absatz lösche, obwohl ich doch nur die letzte Zeile loswerden wollte. Aber entsprechend der <a href="https://github.com/rhiokim/haroopad/issues" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Seite des Projekts</a> wird an diesen Details schon gearbeitet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/texte-markdown-syntax-live-ansicht-haroopad-verfassen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>12</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Markdown-Editor ReText mit Live-Vorschau</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/markdown-editor-retext-mit-live-vorschau/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/markdown-editor-retext-mit-live-vorschau/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 12:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<category><![CDATA[ReText]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=20595</guid>

					<description><![CDATA[Beim Schreiben von Beiträgen hier im Blog verwende ich recht gerne die Markdown-Syntax. Ich hab zwar nichts gegen das Tippen von Artikeln direkt in HTML, allerdings lenken die HTML-Tags bei einem längeren Text mit zusätzlichen Formatierungen doch sehr vom Inhalt ab. Auf den WYSIWYG-Editor von WordPress umzusteigen wäre eine Option, doch auf einem Technik-Blog mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schreiben von Beiträgen hier im Blog verwende ich recht gerne die <a href="http://markdown.de/syntax/" target="_blank" rel="noopener">Markdown-Syntax</a>. Ich hab zwar nichts gegen das Tippen von Artikeln direkt in HTML, allerdings lenken die HTML-Tags bei einem längeren Text mit zusätzlichen Formatierungen doch sehr vom Inhalt ab. Auf den WYSIWYG-Editor von WordPress umzusteigen wäre eine Option, doch auf einem Technik-Blog mit vielen Sonderfällen wie Code-Zeilen stößt man doch immer wieder an die Grenzen des Editors.</p>
<p><span id="more-20595"></span></p>
<p>Mit <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-markdown/" target="_blank" rel="noopener">WP-Markdown</a> integriert sich Markdown auch recht schön in WordPress. Bei diesem Plugin finde ich besonders gut, dass nach wie vor reiner HTML-Code in der Datenbank gespeichert wird. So bleiben die Texte korrekt formatiert, selbst wenn man irgendwann keinen Bock mehr auf Markdown haben sollte. Einziges Manko der Erweiterung ist in meinen Augen, dass man nach Aktivierung der MarkDown-Help-Bar nicht mehr zu den konventionellen WordPress-Editoren wechseln kann, um zum Beispiel ein Bild etwas anders im Lauftext zu platzieren.</p>
<p><figure id="attachment_20610" aria-describedby="caption-attachment-20610" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress.png" rel="attachment wp-att-20610"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20610" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-640x444.png" alt="WP-Markdown mit angepasster Editor-Icon-Zeile in WordPress." width="640" height="444" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-640x444.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-605x420.png 605w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-681x473.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-550x382.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-800x555.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-259x180.png 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-432x300.png 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress-720x500.png 720w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/wp-markdown-wordpress.png 978w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20610" class="wp-caption-text">WP-Markdown mit angepasster Editor-Icon-Zeile in WordPress.</figcaption></figure></p>
<p>Um nun Artikel auf dem Rechner vorzubreiten, kann man entweder die MarkDown-Syntax auswendig lernen und mit Gedit, Kate und Co. schreiben &#8211; was nicht sonderlich kompliziert wäre &#8211; oder auf einen MarkDown-Editor wie <a href="http://sourceforge.net/p/retext/home/ReText/" target="_blank" rel="noopener">ReText</a> zurückgreifen. Der Editor ist ideal auf MarkDown angepasst und hat auch eine Live-Vorschau, so dass ihr sofort seht was ihr das gerade verfasst. Mit integrierter Rechtschreibkorrektur und einem HTML-Export ist man eigentlich für den Blogger-Alltag ganz gut gerüstet.</p>
<p><figure id="attachment_20596" aria-describedby="caption-attachment-20596" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext.png" rel="attachment wp-att-20596"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20596" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-640x444.png" alt="Mit ReText verfasst Ihr Texte in der Markdown-Syntax und habt auch gleich eine Live-Ansicht." width="640" height="444" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-640x444.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-605x420.png 605w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-681x473.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-550x382.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-800x555.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-259x180.png 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-432x300.png 432w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext-720x500.png 720w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/retext.png 981w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20596" class="wp-caption-text">Mit ReText verfasst Ihr Texte in der Markdown-Syntax und habt auch gleich eine Live-Ansicht.</figcaption></figure></p>
<p>ReText bekommt ihr für aktuelle Ubuntus oder Linux Mint direkt aus dem <a href="https://launchpad.net/~mitya57/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA des Entwicklers</a>. Allerdings betreibt er kein &#8222;reines&#8220; ReText-PPA, sondern packt auch noch andere Pakete &#8211; die man ebenfalls in den original Ubuntu-Paketquellen finden kann &#8211; mit rein. Von daher würde ich die Paketquelle nach Installation des Programms gleich wieder rausnehmen, sonst kommt es vielleicht zu ungewünschten Updates von Paketen.</p>
<pre>$ sudo apt-add-repository ppa:mitya57
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install retext
$ sudo rm /etc/apt/sources.list.d/mitya57-ppa-*.list</pre>
<p>Das Programm wird in Python geschrieben und basiert auf den Qt-Bibliotheken, wundert euch daher nicht wenn einige Qt/KDE-Bibliotheken auf euren Rechner geladen werden, wenn ihr bislang auf Qt/KDE-Anwendungen verzichtet haben solltet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/markdown-editor-retext-mit-live-vorschau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
