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	<title>Monitoring &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Monitoring &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>TopHat und Statistig: Systemmonitoring für das GNOME-Panel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 10:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei praktische GNOME-Erweiterungen für die Systemüberwachung: TopHat bietet umfassende Infos direkt im Panel, Statistig bleibt minimalistisch. Wer mehr will, greift zu Mission Center.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer unter <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> arbeitet und wissen möchte, wie ausgelastet der eigene Rechner gerade ist, findet mit TopHat und Statistig zwei nützliche Erweiterungen. Beide zeigen direkt im Panel wichtige Systemdaten an – ohne separate Fenster und ohne zusätzliche Programme starten zu müssen. Die Unterschiede liegen vor allem im Detailgrad. Ich habe mir beide Erweiterungen angesehen und zeige euch, für wen sich welches Tool lohnt – und wo es Alternativen gibt, falls ihr lieber mit einer eigenständigen Anwendung arbeitet.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="statistig-minimalistisch-und-gut-integriert">Statistig: Minimalistisch und gut integriert</h2>



<p><a href="https://extensions.gnome.org/extension/8071/statistig/" target="_blank" rel="noopener">Statistig</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) ist ein schlanker <a href="https://linuxundich.de/tag/systeminformationen/" data-type="post_tag" data-id="1103">Systemmonitor</a>, der CPU- und RAM-Auslastung als kleine Symbole im Systemstatusbereich einblendet – dort, wo ihr auch Lautstärke, Netzwerk oder Akku seht. Die Anzeige bleibt dezent und ist farbcodiert: Gelb ab 70 %, Rot ab 90 % Auslastung. So erkennt ihr auf einen Blick, ob euer System ins Schwitzen gerät.</p>



<p>Das Design folgt den GNOME-Vorgaben und verzichtet bewusst auf grafischen Ballast. Ein kleiner Wermutstropfen: Statistig klinkt sich zusätzlich ins Systemmenü ein. Das wäre nicht nötig – Einstellungen lassen sich bequem über den Erweiterungsmanager vornehmen. Wirklich störend ist das nicht, aber es wirkt ein wenig überflüssig. Der <a href="https://github.com/mustafaaycll/statistig" target="_blank" rel="noopener">Quellcode ist auf GitHub</a> verfügbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp" alt="Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung." class="wp-image-44695" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1.webp 1622w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp" alt="Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen." class="wp-image-44696" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2.webp 1622w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="top-hat-mehr-daten-mehr-uberblick">TopHat: Mehr Daten, mehr Überblick</h2>



<p><a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">TopHat</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) richtet sich an alle, die etwas mehr Kontrolle und Transparenz schätzen. Die Erweiterung zeigt neben CPU- und RAM-Auslastung auch Netzwerk- und Festplattenaktivität – direkt oben in der GNOME-Leiste, mit kleinen animierten Graphen. Das Ganze bleibt übersichtlich, ohne den Desktop optisch zu überladen.</p>



<p>TopHat ist hilfreich, wenn ihr regelmäßig nachvollziehen möchtet, warum das System gerade träge wirkt oder wohin der Datenverkehr fließt. Die grafischen Anzeigen sind kompakt, aber informativ – und bieten deutlich mehr Kontext als einfache Prozentwerte. Wer tiefer einsteigen will, ist mit TopHat gut beraten. Auch hier gibts den Quellcode auf <a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp" alt="TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich." class="wp-image-44697" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-681x503.webp 681w" sizes="(max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp" alt="Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen." class="wp-image-44698" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-681x503.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="wenns-mehr-sein-darf-mission-center">Wenn’s mehr sein darf: Mission Center</h2>



<p>Falls ihr lieber mit einer klassischen Anwendung arbeitet statt mit einer Shell-Erweiterung, lohnt sich ein Blick auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/">Mission Center</a>. Die App wurde kürzlich in Version 1.0 veröffentlicht und setzt auf GTK4 und Libadwaita – optisch modern, funktional umfassend. Ihr seht Prozesse, CPU-Kerne, Speicher, Netzwerk und mehr – alles in einem übersichtlichen Fenster.</p>



<p>Mission Center eignet sich vor allem dann, wenn ihr systematisch nach Engpässen oder ungewöhnlichem Verhalten suchen wollt. Im Unterschied zu den Erweiterungen braucht es dafür ein geöffnetes Fenster – dafür bietet es mehr Tiefe. Wer regelmäßig mit Systemanalysen arbeitet, bekommt hier ein starkes Werkzeug.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="welcher-monitor-passt-zu-euch">Welcher Monitor passt zu euch?</h2>



<p>Ob Statistig, TopHat oder Mission Center – alle drei Werkzeuge haben ihre Berechtigung. Statistig ist ideal für alle, die eine minimalistische Anzeige bevorzugen und einfach nur im Blick behalten möchten, ob der Rechner gerade ausgelastet ist. TopHat geht einen Schritt weiter und bietet zusätzliche Einblicke, ohne dabei den schlanken GNOME-Desktop zu stören. Und wer einen vollwertigen Systemmonitor als eigenständige Anwendung sucht, findet mit <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/" data-type="post" data-id="44673">Mission Center</a> eine moderne Alternative. Rückblickend: Was ist eigentlich aus Conky geworden? Habt ihr den Klassiker noch im Einsatz?</p>
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		<title>Mission Center 1.0: Der Systemmonitor für GNOME geht in die Vollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 16:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Version 1.0 liefert Mission Center ein leistungsfähiges und optisch ansprechendes Monitoring-Werkzeug für GNOME. Neu an Bord: SMART-Analyse, GPU-Support für Raspberry Pi, Dark-Mode-Umschaltung und Netzwerkstatistiken pro Prozess.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin immer wieder auf der Suche nach schlanken, funktionalen Tools, die sich gut in meine bevorzugte Linux-Desktopumgebung <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> einfügen – und dabei natürlich auf freie Software setzen. Mit <a href="https://missioncenter.io/" target="_blank" rel="noopener">Mission Center</a> gibt es ein Programm, das genau das liefert: ein umfangreiches Monitoring-Tool mit modernem Libadwaita-Design, das <a href="https://linuxundich.de/tag/monitoring/" data-type="post_tag" data-id="1094">Systemressourcen</a> übersichtlich darstellt. Wie viele junge Projekte wird das Programm in Rust entwickelt. Die jetzt erschienene Version 1.0 bringt eine ganze Reihe Neuerungen mit.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="was-ist-mission-center">Was ist Mission Center?</h2>



<p>Falls ihr Mission Center noch nicht kennt: Die Anwendung erlaubt es euch, verschiedene Systemressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerk und GPU in Echtzeit zu überwachen. Dabei punktet sie mit einer schicken Oberfläche auf Basis von GTK4 und Libadwaita – also perfekt für aktuelle GNOME-Desktops. Besonders gefällt mir der Fokus auf Übersichtlichkeit und Performance: Alle Graphen werden hardwarebeschleunigt gerendert, was die CPU-Belastung minimiert.</p>



<p>Ein paar Highlights der Grundfunktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Überwachung der CPU-Auslastung pro Kern oder Thread</li>



<li>RAM- und Swap-Nutzung, inkl. Speicherverteilung</li>



<li>Datenträger- und Netzwerkaktivität, inkl. Schnittstelleninformationen</li>



<li>GPU-Auslastung (über NVTOP), inklusive Video-Encoding/Decoding</li>



<li>Anzeige laufender Prozesse und deren Ressourcenverbrauch</li>



<li>Kompakte Übersicht für eine reduzierte Ansicht</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-1280x840.webp" alt="Modernes GTK4-Design: Die Oberfläche von Mission Center ist klar strukturiert und fügt sich nahtlos in aktuelle GNOME-Desktops ein." class="wp-image-44674" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Modernes GTK4-Design: Die Oberfläche von Mission Center ist klar strukturiert und fügt sich nahtlos in aktuelle GNOME-Desktops ein.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-ist-neu-in-version-1-0">Was ist neu in Version 1.0?</h2>



<p>Mit dem 1.0-Release bekommt Mission Center nicht nur ein rundes Versionsnummern-Upgrade, sondern auch eine Menge sinnvoller Verbesserungen. Die wichtigste: Die Anwendung ist spürbar reaktionsschneller geworden und aktualisiert ihre Anzeigen jetzt deutlich präziser im Takt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="smart-daten-dank-u-disks-integration">SMART-Daten dank UDisks-Integration</h3>



<p>Mission Center 1.0 nutzt jetzt das verbreitete UDisks-Backend, um euch detaillierte Informationen zu euren Festplatten und SSDs zu liefern. Wenn eure Laufwerke SMART (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) unterstützen – was bei aktuellen SATA- und NVMe-Geräten üblich ist – seht ihr unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Temperatur</li>



<li>Betriebszeit</li>



<li>Fehlerstatistiken</li>



<li>und mehr</li>
</ul>



<p>Außerdem könnt ihr Datenträger direkt auswerfen – mit sinnvoller Fehlermeldung, falls etwas nicht klappt. Diese Integration bringt die Ansicht von Speichermedien innerhalb der App deutlich nach vorn und liefert noch einen gewissen Mehrwert gegenüber anderen Systemmonitoring-Tools.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-1280x840.webp" alt="Festplatten im Blick: Die neue UDisks-Integration zeigt SMART-Daten und erlaubt das sichere Auswerfen von Laufwerken direkt in der App." class="wp-image-44676" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Festplatten im Blick: Die neue UDisks-Integration zeigt SMART-Daten und erlaubt das sichere Auswerfen von Laufwerken direkt in der App.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="netzwerk-nutzung-pro-prozess">Netzwerk-Nutzung pro Prozess</h3>



<p>Endlich könnt ihr auch sehen, welcher Prozess wie viel <a href="https://linuxundich.de/tag/netzwerk/" data-type="post_tag" data-id="25">Netzwerkverkehr</a> verursacht. Diese Funktion setzt allerdings voraus, dass ihr nethogs installiert habt – unter Arch Linux zum Beispiel geht das mit:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S nethogs</strong>
$ <strong>sudo setcap cap_net_admin,cap_net_raw,cap_dac_read_search,cap_sys_ptrace+pe $(which nethogs)</strong>
$ <strong>getcap $(which nethogs)</strong></code></pre>



<p>Danach wird in der Prozesse-Ansicht eine neue Spalte für die Netzwerkaktivität eingeblendet – sortierbar, versteht sich. In der aktuellen Version 1.0 fehlt an dieser Stelle noch die Übersetzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-1280x840.webp" alt="Wer spricht mit wem? Die neue Netzwerkspalte zeigt prozessbezogene Daten zum Datenverkehr, vorausgesetzt Nethogs ist korrekt eingerichtet." class="wp-image-44675" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wer spricht mit wem? Die neue Netzwerkspalte zeigt prozessbezogene Daten zum Datenverkehr, vorausgesetzt Nethogs ist korrekt eingerichtet.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gpu-monitoring-auf-dem-raspberry-pi">GPU-Monitoring auf dem Raspberry Pi</h3>



<p>Besitzer eines Raspberry Pi 4 oder 5 dürfen sich freuen: Die GPU wird nun (vorausgesetzt der richtige Kernel ist installiert) über NVTOP erkannt und überwacht. Voraussetzung ist allerdings mindestens Kernel 6.12 mit entsprechender Unterstützung – zum Beispiel in aktuellen Arch- oder Manjaro-Builds für den Pi.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="licht-oder-dunkel-ihr-entscheidet">Licht oder Dunkel? Ihr entscheidet!</h3>



<p>Nicht jeder mag den systemweiten Dark Mode – oder will vielleicht tagsüber hell und abends dunkel arbeiten. Mission Center 1.0 erlaubt es euch jetzt, unabhängig vom Systemsetting zwischen Light- und Dark-Mode zu wählen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-1280x840.webp" alt="Mehr Kontrolle: In den Einstellungen könnt ihr jetzt gezielt zwischen hellen und dunklen Designs wechseln – unabhängig von der GNOME-Systemeinstellung." class="wp-image-44677" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mehr Kontrolle: In den Einstellungen könnt ihr jetzt gezielt zwischen hellen und dunklen Designs wechseln – unabhängig von der GNOME-Systemeinstellung.</figcaption></figure>



<p>Außerdem gibt es eine neue Option, die Graphen animiert &#8222;gleiten&#8220; zu lassen – optisch hübsch, allerdings mit einem gewissen Performance-Tradeoff. Auf schwächeren Systemen – Mission Center funktioniert beispielsweise auch auf einem <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/" data-type="category" data-id="1854">Raspberry Pi</a> – solltet ihr die Funktion daher eventuell besser deaktivieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weitere-neuerungen-im-uberblick">Weitere Neuerungen im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anzeige von nicht geladenen Diensten auf der Services-Seite</li>



<li>Verbesserte Speicherberichterstattung</li>



<li>Anzeige der Maximal-Bitrate aller Netzwerkinterfaces</li>



<li>Konfigurierbare Einheiten: Bits vs. Bytes, Basis 2 vs. Basis 10</li>



<li>Mehr Tastenkombinationen</li>



<li>Neue Anordnung der Seitenleisten für bessere Übersicht</li>



<li>Überarbeitete App- und Prozessseite mit mehr Informationen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="mission-center-installieren">Mission Center installieren</h2>



<p>Mission Center ist freie Software und für verschiedene Linux-Distributionen verfügbar. Die einfachste und empfohlene Installationsmethode ist Flatpak über <a href="https://flathub.org/apps/io.missioncenter.MissionCenter" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>flatpak install flathub io.missioncenter.MissionCenter</strong></code></pre>



<p>Danach könnt ihr die App über den Anwendungsstarter öffnen oder direkt im Terminal mit:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>flatpak run io.missioncenter.MissionCenter</strong></code></pre>



<p>Wer beispielsweise das GNOME Software Center nutzt, kann das Flatpak natürlich auch per Mausklick auf seinem System einspielen. Alternativ stehen euch folgende Optionen zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://snapcraft.io/mission-center" target="_blank" rel="noopener">Snap Store</a> – für Nutzer von Snap-basierten Systemen wie Ubuntu</li>



<li><a href="https://gitlab.com/mission-center-devs/mission-center/-/releases" target="_blank" rel="noopener">AppImage</a> – portabel, keine Installation erforderlich</li>
</ul>



<p>Der Quellcode ist offen und auf der <a href="https://gitlab.com/mission-center-devs/mission-center" target="_blank" rel="noopener">Projektseite bei GitLab</a> frei einsehbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="mission-center-ist-eine-echte-empfehlung">Gute Alternative zum Systemmonitor</h2>



<p>Natürlich gibt es unter Linux viele Monitoring-Tools – htop oder glances im Terminal, der GNOME Systemmonitor oder das neue <a href="https://apps.gnome.org/de/Resources/" target="_blank" rel="noopener">Resources</a>, um nur ein paar zu nennen. Aber Mission Center sticht für mich durch seine Kombination aus moderner Oberfläche, sinnvoller Funktionsvielfalt und guter Performance hervor. Die Nähe zum Windows-Taskmanager-Layout mag polarisieren – ich finde, das ist pragmatisch und benutzerfreundlich gelöst. Vor allem aber: Die App ist vollständig Open Source, aktiv entwickelt und fügt sich perfekt in den modernen GNOME-Desktop ein.</p>
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		<title>Pi Control: Monitoring für den Raspberry Pi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 17:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Pi Control]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele von euch werden wie ich einen Raspberry Pi als kleine, stromsparende, eierlegende Wollmilchsau&#160;aufgestellt haben. Für einen Überblick über den Status des Mini-Servers kann man sich ein Monitoring mittels Munin oder Monitorix&#160;aufsetzen, was allerdings einiges an Aufwand und vor allen Dingen Ressourcen des kleinen Rechners kostet. Wer einfach nur ein paar Informationen wie die Auslastung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele von euch werden wie ich einen Raspberry Pi als kleine, stromsparende, eierlegende Wollmilchsau&nbsp;aufgestellt haben. Für einen Überblick über den Status des Mini-Servers kann man sich ein Monitoring mittels Munin oder <a href="http://www.monitorix.org" target="_blank" rel="noopener">Monitorix</a>&nbsp;aufsetzen, was allerdings einiges an Aufwand und vor allen Dingen Ressourcen des kleinen Rechners kostet. Wer einfach nur ein paar Informationen wie die Auslastung, den Traffic oder die Speicherbelegung erfahren möchte, der kann zu Pi Control greifen. Eine Android-App rundet die auf den Raspberry Pi spezialisierte Monitoring-Lösung ab.</p>



<span id="more-28603"></span>



<p>Pi Control stammt&nbsp;von&nbsp;Willy Fritzsche, der euch auf&nbsp;<a href="http://willy-tech.de/raspberry-pi-control-center" target="_blank" rel="noopener">Willy&#8217;s Technik-Blog</a> über das Programm informiert. Die Installation des Monitoring-Skripts funktioniert dank eines kleinen Installers recht leicht, allerdings gibt es unter Raspbian ein paar Vorarbeiten zu erledigen. Zum einen braucht ihr natürlich einen Webserver zur Darstellung der Daten, zum anderen benötigt Pi Control einen funktionsfähigen Root-Account. Verpasst daher zum Einstieg erst einmal Root ein Passwort und installiert dann eine Webserver mitsamt PHP. Für meinen Test habe ich den leichtgewichtigen Lighttpd gewählt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lighttpd mit PHP unter Raspbian einrichten</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install lighttpd php5-cgi php5-fpm php5-mcrypt libssh2-1-dev libssh2-php</strong>
$ <strong>sudo lighty-enable-mod fastcgi</strong>
$ <strong>sudo lighty-enable-mod fastcgi-php</strong>
$ <strong>sudo service php5-fpm restart</strong>
$ <strong>sudo service lighttpd force-reload</strong>
$ <strong>sudo passwd root</strong></code></pre>



<p>Danach könnt ihr euch mit Wget den Installer aus dem Netz herunterladen und ihn direkt im Terminal ausführen. Im Installer gebt ihr dann den von euch genutzten Webserver an, verrät dem Skript, wo es die Daten ablegen soll und gebt abschließend&nbsp;den Ordner für Pi Control an, unter dem ihr dann am Ende auch die Webapp aufrufen könnt. Üblicherweise solltet ihr die Vorgaben einfach unverändert übernehmen können.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background">Pi Control speichert das Root-Passwort zwar verschlüsselt unter <code>/var/www/pic/ressources/config/config_ssh.php</code> ab, doch mit dem geeigneten Wissen lässt sich aus dem gespeicherten Schlüsselt wieder auf das Root-Passwort zurückrechnen. Ich würde daher Pi Control nur auf RasPis installieren, auf denen keine kritischen Funktionen laufen und ein individuelles Root-Passwort verwenden.</p>



<p>Nach Abschluss der Installation müsstet ihr Pi Control über http://raspberrypi/pic oder unter http://<em>ip-adresse</em>/<em>installationsordner</em> aufrufen können &#8212; Die IP des RasPi und den Pfad müsst ihr selbstverständlich an eure Installation anpassen. Ein kleiner Einrichtungsassistent klärt danach, ob euer System alles Nötige mitbringt und fragt auch das Root-Passwort ab. Dieses braucht Pi Control um systemnahe Daten auslesen oder den RasPi über die Weboberfläche herunterzufahren oder neu starten zu können.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget http://picontrol.willy-tech.de/picontrol_installer</strong>
$ <strong>sudo bash picontrol_installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="368" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-640x368.png" alt="Pi Control installiert ihr über ein kleines Installations-Skript." class="wp-image-28676" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-640x368.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-681x391.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-550x316.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-313x180.png 313w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-522x300.png 522w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Pi Control installiert ihr über ein kleines Installations-Skript.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-640x504.png" alt="Ein Einrichtungsassistent hilft bei der Konfiguration und klärt, ob alles stimmt." class="wp-image-28680" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Einrichtungsassistent hilft bei der Konfiguration und klärt, ob alles stimmt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Pi Control zeigt euch nun die wichtigsten Informationen für das Monitoring relevante Daten wie CPU-Takt, Auslastung oder die Temperatur in der Übersicht an, darunter findet ihr Informationen zu den via USB an den RasPi angeschlossenen Geräten. Mit einem Klick auf <em>Mehr anzeigen</em> kommt ihr zu einer Übersicht mit weiteren Details. Über die seitlich im System-Widget angeordneten Buttons könnt ihr euren Raspberry Pi über den Browser gesteuert herunterfahren oder neu starten.</p>


<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<h2 class="wp-block-heading">Monitoring für den Raspberry Pi</h2>



<p>Im Reiter <em>Netzwerk</em> bekommt ihr Informationen zum kabelgebundenen Netzwerk des Raspberry Pi. Hängt ein zusätzlicher USB-WLAN-Adapter an eurem RasPi, dann zeigt Pi Control auch diesen mitsamt der in der Nähe gefundenen drahtlosen Netzwerke an. Tippt ihr auf eine der erkannten WLAN-SSIDs, dann habt ihr die Möglichkeit die Zugangsdaten einzugeben und die Verbindung aufzubauen &#8212; in meinem Test meldet Pi Control allerdings, dass die IP-Adresse nicht abgerufen werden konnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-640x504.png" alt="Die Übersicht von Pi Control zeigt allgemeine Information zum Monitoring eines RasPi an." class="wp-image-28683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Übersicht von Pi Control zeigt allgemeine Information zum Monitoring eines RasPi an.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-640x504.png" alt="In der Netzwerkkontrolle könnt ihr eine Verbindung über WLAN einrichten." class="wp-image-28684" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In der Netzwerkkontrolle könnt ihr eine Verbindung über WLAN einrichten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Aufbau der Statistiken braucht am Anfang ein wenig Zeit. Sind genug Daten zusammengekommen, könnt ihr hier den Verlauf der CPU-Tastatur, der Auslastung und der Netzwerkschnittstellen eures mit Raspbian installierten Raspberry Pi in schicken HTML5-Charts herauslesen. Über Schieberegler unter jedem Graphen lässt sich der anzuzeigende Bereich auswählen. Pi Control lässt sich zudem mit Plugins um weitere Funktionen ergänzen, so könnt ihr zum Beispiel Status-Informationen einer Fritz!Box abrufen, die Cron-Jobs des Raspbian-System über Pi Control steuern oder Luftdruck und Temperatur über den GPIO auslesen oder das Webcam-Programm Motion in die Weboberfläche integrieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-640x504.png" alt="Die Statistiken von Pi Control liefern einen Verlauf der gespeicherten Daten." class="wp-image-28685" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Statistiken von Pi Control liefern einen Verlauf der gespeicherten Daten.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-640x504.png" alt="Über Plugins das derFritz!Box lässt sich das Monitoring von Pi Control erweitern." class="wp-image-28686" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Über Plugins das derFritz!Box lässt sich das Monitoring von Pi Control erweitern.</figcaption></figure>
</div>


<p>Neben der Weboberfläche hat Pi Control auch eine Android-App im Programm, mit denen ihr die gesamte Funktionalität der Weboberfläche (bis auf die Plugins) in einer schicken App im aktuellen Material Design Androids präsentiert bekommt. Wie gewohnt findet ihr die Anwendung im&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.willytech.picontrol" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a>, ihr könnt sie kostenlos installieren, allerdings liegt der Quellcode wohl nicht offen. Damit ihr über die App eine Verbindung aufbauen könnt, müsst ihr die komplette URL zu eurer Pi-Control-Installation angeben und nicht einfach nur die IP eures RasPis. Anschließend dürfte die Bedienung der Anwendung eigentlich selbsterklärend sein.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28694" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5.jpg" alt="" class="wp-image-28694" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>



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<p>Alles in Allem ist Pi Control ein richtig nettes und mit viel Liebe zum Detail gemachtes Projekt zum Monitoring eines Raspberry Pi. Von der gut gemachten Weboberfläche, bis hin zur mit aktueller Android-Technik gemachten App, gibt es an Pi Control wenig auszusetzen. In meinen Augen sollte allerdings ein Authentifizierungs-Mechanismus nachgerüstet werden. Wer nicht möchte, dass jeder Teilnehmer aus dem Netzwerk Pi Control und somit den&nbsp;RasPi ohne Zugangsdaten steuern kann, der kann allerdings auch eine Htaccess-Abfrage vor die Webseite schalten, ich vermute dass dann allerdings die App nicht mehr Pi Control sprechen kann.</p>
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		<title>JuiceSSH Performance Plugin als einfacher Server-Monitor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 13:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[JuiceSSH]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Serverüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer nicht nur seine paar Rechner in den eigenen vier Wänden zu betreuen hat, sondern auch den einen oder anderen Server, der möchte ab und an auch mal einen Blick auf die Rechner werfen. Wie hoch ist die Last? Was macht der Netzwerk-Traffic? Wie voll ist die Festplatte? Dafür kann man natürlich aufwändige Monitoring-Lösungen wie Munin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht nur seine paar Rechner in den eigenen vier Wänden zu betreuen hat, sondern auch den einen oder anderen Server, der möchte ab und an auch mal einen Blick auf die Rechner werfen. Wie hoch ist die Last? Was macht der Netzwerk-Traffic? Wie voll ist die Festplatte? Dafür kann man natürlich aufwändige Monitoring-Lösungen wie <a title="Webbasierte Serverüberwachung mit Munin" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/webbasierte-serveruberwachung-mit-munin/">Munin</a> oder <a href="http://www.cacti.net/" target="_blank" rel="noopener">Cacti</a> aufsetzen, doch nicht immer braucht es ein so aufwändiges Programm, wenn es eigentlich auch die top- bzw. htop-Statistiken oder ein schneller Blick auf <a href="http://linuxundich.de/tag/glances/">Glances</a> tun würde. Doch dafür braucht es zusätzliche meist zusätzliche Skripte und Programme auf dem Server. Dem JuiceSSH Performance Plugin reicht hingegen eine SSH-Verbindung aus.</p>
<p><span id="more-26261"></span></p>
<p>Das <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sonelli.juicessh.performancemonitor" target="_blank" rel="noopener">JuiceSSH Performance Plugin</a> ist eine kleine Erweiterung für den leistungsfähigen <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sonelli.juicessh" target="_blank" rel="noopener">JuiceSSH-Client für Android</a>, den ich auch hier im Blog schon <a href="http://linuxundich.de/tag/juicessh">öfters mal angesprochen habe</a>. Generell ist der Client schon alleine für <a title="Mosh als SSH-Ergänzung für wacklige UMTS- oder LTE-Datenverbindungen" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/mosh-ssh-alternative-wackliges-umts/">seines Mosh-Supports</a> zu empfehlen, so lässt sich auch über eine wacklige UMTS- oder LTE-Verbindung zuverlässig per Shell auf einem entfernten Server arbeiten. Das Plugin installiert sich nun als eigene App auf dem Handy, nutzt aber die in JuiceSSH konfigurierten Verbindungen. So muss man nur im Kopf der App seinen Server auswählen und dann unten auf <em>Connect</em> tippen. Das Plugin baut daraufhin die Verbindung zum Server auf und frägt über gewöhnliche Linux-Befehle die Systemdaten ab.</p>
<p>In der App-Beschreibung schreibt der Entwickler, dass die App mit Ubuntu und Red Hat Enterprise Linux getestet wurde, bei mir funktioniert sie jedoch auch ohne Probleme mit einem Vserver mit Debian Wheezy und zwei Workstations mit Arch Linux bzw. Antergos. Da das JuiceSSH Performance Plugin eben die Ausgaben normaler Linux-Befehle wie <em>cat /proc/stat</em> oder <em>df | grep /</em> auswertet, sollte die App eigentlich auch mit anderen Linux-Distributionen problemlos zusammenarbeiten. Solltet ihr euch für den Code interessieren, so könnt ihr einen Blick in den <a href="https://github.com/sonelli/juicessh-performancemonitor" target="_blank" rel="noopener">GitHub des Entwicklers</a> werfen, das JuiceSSH Performance Plugin steht unter der Apache License 2.0.</p>
<p>
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                </div>
<p>//Update 19.08.2014: Beim Schreiben des Artikels hatte ich noch vergessen zu erwähnen, dass das JuiceSSH Performance Plugin nur mit einer SSH-Verbindung funktioniert. Wer eine Verbindung zu einem Server über das Mosh-Protokoll eingerichtet hat, der muss zusätzlich noch ein Profil mit SSH als Protokoll erstellen, erst dann baut das Plugin die Verbindung auf.</p>
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		<title>Glances 2.0 zeigt Systeminformationen nun auch per Web an</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/glances-2-0-zeigt-systeminformationen-nun-auch-per-webserver/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 14:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Glances]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Linux-Welt gibt es ja zahlreiche Tools, die Informationen wie Festplattenbelegung, Auslastung oder den Speicherverbrauch anzeigen. Seien es aufwändige Systemüberwachungen wie Munin oder Cacti mit graphisch aufgearbeiteten Verläufen, oder aber eher simple gestrickte Werkzeuge für das Terminal. Glances gehört zu den besten vertretern der zweiten Kategorie, die heute veröffentlichte Ausgabe Glances 2.0 kann nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Linux-Welt gibt es ja zahlreiche Tools, die Informationen wie Festplattenbelegung, Auslastung oder den Speicherverbrauch anzeigen. Seien es aufwändige Systemüberwachungen wie Munin oder Cacti mit graphisch aufgearbeiteten Verläufen, oder aber eher simple gestrickte Werkzeuge für das Terminal. <a href="http://linuxundich.de/tag/glances/">Glances</a> gehört zu den besten vertretern der zweiten Kategorie, die heute veröffentlichte Ausgabe Glances 2.0 kann nun seine Anzeige auch als Webseite darstellen.</p>
<p><span id="more-25231"></span></p>
<p><a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">Glances 2.0</a> findet ihr bei Debian oder Ubuntu aktuell noch nicht in den Paketquellen, das Update wurde ja erst heute morgen freigegeben. Anstatt auf DEB-Dateien oder PPAs zu warten, kann man sich aber die Anwendung aber auch ganz simple über den Python-Package-Manager PIP installieren.</p>
<p><figure id="attachment_25235" aria-describedby="caption-attachment-25235" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25235 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-640x368.png" alt="Glances zeigt Systeminformationen des Linux-Rechners übersichtlich an." width="640" height="368" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-640x368.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-681x391.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-550x316.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-313x180.png 313w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal-522x300.png 522w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-terminal.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25235" class="wp-caption-text">Glances zeigt Systeminformationen des Linux-Rechners übersichtlich an.</figcaption></figure></p>
<p>Arch-User müssen sich dagegen nicht unnötig lange in Geduld üben, das Paket wurde in den Arch-Paketquellen schon entsprechend aktualisiert. Für die Web-Ansicht muss man generell neben Glances noch das <a href="http://bottlepy.org/docs/dev/index.html" target="_blank" rel="noopener">Python Web Framework Bottle</a> auf dem Rechner installieren.</p>
<h2>Glances unter Debian/Ubuntu installieren</h2>
<pre>$ sudo apt-get install python-pip python-dev
$ sudo pip install glances bottle
</pre>
<h2>Glances unter Arch installieren</h2>
<pre>$ sudo pacman -S glances python-bottle
</pre>
<p>Anschließend ruft man Glances ganz klassisch, per SSH auf seinem Server eingeloggt, mit dem Kommando <code>glances</code> auf. Neu in Glances 2.0 ist nun aber eine Web-Ansicht, die auch gut auf dem Handy-Browser funktioniert, so kann man sich <a title="Server-Monitoring unter Android mit Glances und Monyt" href="http://linuxundich.de/android/server-monitoring-unter-android-mit-glances-und-monyt/">Glances für Android</a> sparen. Für diese muss man nicht extra einen Webserver installieren, Glances kann mit Hilfe des Python Web Framework Bottle selber als Webserver fungieren. Um den Webmodus zu starten, müsst ihr Glances mit der Option <code>-w</code> aufrufen.</p>
<pre>$ glances -w
Bottle v0.12.7 server starting up (using WSGIRefServer())...
Listening on http://0.0.0.0:61208/
Hit Ctrl-C to quit.
</pre>
<p>Anschließend kann man Glances über <code>http://localhost:61208</code> erreichen &#8212; Alternativ natürlich über die IP des Rechners im LAN und bei einer entsprechenden Portweiterleitung selbstverständlich auch auch aus dem Internet. Wer Glances für die Web-Ansicht als Dienst laufen lassen möchte, der findet <a href="https://gist.github.com/mxjeff/5690584" target="_blank" rel="noopener">hier ein Init-Skript</a>, das sich unter Debian und Ubuntu für diese Aufgabe leicht anpassen lässt.</p>
<p><figure id="attachment_25243" aria-describedby="caption-attachment-25243" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25243 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-640x417.png" alt="Glances 2.0 lässt sich nun auch in einem Webserver-Modus starten und per Browser abfragen." width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-550x359.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/glances2-web.png 833w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25243" class="wp-caption-text">Glances 2.0 lässt sich nun auch in einem Webserver-Modus starten und per Browser abfragen.</figcaption></figure></p>
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		<title>linux-dash als Alternative zu Monitoring mittels PhpSysinfo</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-dash-als-alternative-zu-monitoring-mittels-phpsysinfo/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-dash-als-alternative-zu-monitoring-mittels-phpsysinfo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 10:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[linux-dash]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[PhpSysInfo]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen kleinen Server im Netz oder in den eigenen vier Wänden stehen hat, der wird mit Sicherheit auch schon einmal PhpSysInfo auf der Maschine installiert gehabt haben. So kann man sehr schnell und bequem per Browser checken, ob auf dem Server aktuell alles mit rechten Dingen zugeht, oder ob gerade ein Dienst abdreht.  Das PHP-Skript wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen kleinen Server im Netz oder in den eigenen vier Wänden stehen hat, der wird mit Sicherheit auch schon einmal PhpSysInfo auf der Maschine installiert gehabt haben. So kann man sehr schnell und bequem per Browser checken, ob auf dem Server aktuell alles mit rechten Dingen zugeht, oder ob gerade ein Dienst abdreht.  Das PHP-Skript wird zwar aktuell noch weiterentwickelt, es fehlt im jedoch eine für mobile Geräte geeignete Oberfläche. Als Alternative bietet sich daher linux-dash an, das recht neue Monitoring-Tool macht gerade auf Handys und Tablets eine gute Figur.</p>
<p><span id="more-22870"></span></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Auf Systemen mit Debian oder Ubuntu lässt sich <a href="http://phpsysinfo.github.io/phpsysinfo" target="_blank" rel="noopener">PhpSysInfo</a> aus den Paketquellen schnell installieren, aber auch andere Distributionen führen das PHP-Skript in ihren Paketquellen. Mehr als das Tool aus den Paketquellen zu holen und ins Verzeichnis des Webservers zu verlinken ist eigentlich nicht zu tun. Wer PhpSysInfo &#8222;richtig&#8220; installieren möchte, kann dem Skript natürlich auch einen eigenen Subdomain oder ähnliches spendieren, aber das bekommt ihr sicherlich auch ohne mich hin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></span></p>
<pre>$ sudo apt-get install phpsysinfo
$ ln -s /usr/share/phpsysinfo /var/www/</pre>
<p>Alternativ lassen sich die aktuellen Releases auch per Hand vom <a href="https://github.com/phpsysinfo/phpsysinfo/releases/" target="_blank" rel="noopener">Github des Projekts</a> laden. Zur Installation muss man das Skript lediglich nach /var/www entpacken und die Rechte so setzen, dass der Webserver auf die Daten zugreifen kann. Eine aktuelle Version des Skripts ist etwa dann nötig, wenn man mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.phpsysinfo" target="_blank" rel="noopener">PSIAndroid</a> auf seine PhpSysInfo-Installation zugreifen möchte. So macht man PhpSysInfo fit fürs Handy, da die Webansicht leider noch nicht für die Darstellung auf mobilen Browser vorbereitet ist.</p>
<p><figure id="attachment_22872" aria-describedby="caption-attachment-22872" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22872 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-640x447.png" alt="PhpSysInfo fasst Infos rund um das System in einer Webpage zusammen." width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-550x384.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-800x559.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-429x300.png 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-715x500.png 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo.png 1203w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22872" class="wp-caption-text">PhpSysInfo fasst Infos rund um das System in einer Webpage zusammen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22873" aria-describedby="caption-attachment-22873" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22873 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-640x569.png" alt="Für PhpSysInfo gibt es inzwischen auch eine Android-App." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22873" class="wp-caption-text">Für PhpSysInfo gibt es inzwischen auch eine Android-App.</figcaption></figure></p>
<p>Mit <a href="https://github.com/afaqurk/linux-dash" target="_blank" rel="noopener">linux-dash</a> gibt es jedoch seit Oktober letzten Jahres eine etwas moderner gestaltete Alternative zu PhpSysInfo, die sich inzwischen recht gut entwickelt hat. Wie auch PhpSysInfo muss linux-dash einfach nur auf den Webspace gepackt werden. Als einzige Abhängigkeiten braucht es einen Webserver und PHP5, was sowieso klar sein sollte, sowie php5-json als zusätzliches Paket, anschließend kann man das Skript direkt im Webserver aufrufen. Aufgrund des responsiven Layouts braucht es für linux-dash auch nicht zwingend eine Handy-App, das Skript macht auch direkt im Handy-Browser eine ordentliche Figur.</p>
<p><figure id="attachment_22871" aria-describedby="caption-attachment-22871" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22871 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-640x447.png" alt="linux-dash ist eine modernere Alternative zu PhpSysInfo." width="640" height="447" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-601x420.png 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-681x476.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-550x384.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-800x559.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-429x300.png 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-715x500.png 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash.png 1203w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22871" class="wp-caption-text">linux-dash ist eine modernere Alternative zu PhpSysInfo.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22874" aria-describedby="caption-attachment-22874" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22874 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-640x569.png" alt="linux-dash braucht keine Handy-App, die Webseite passt sich mobilen Browsern ordentlich an." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22874" class="wp-caption-text">linux-dash braucht keine Handy-App, die Webseite passt sich mobilen Browsern ordentlich an.</figcaption></figure></p>
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		<title>Überarbeitetes Piwik-App Piwik Mobile 2 im Play Store</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ueberarbeitetes-piwik-app-piwik-mobile-2-im-play-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 23:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Web-Monitoring nutze ich statt Google Analytics eigentlich immer recht gerne Piwik. Ganz so leistungsfähig wie Googles datenkrackige Lösung ist Piwik zwar nicht, doch die wichtigsten Sachen kann man auch mit Piwik abdecken, von daher reicht mit die Open-Source-Lösung. Was Piwik allerdings fehlt, ist eine halbwegs brauchbare Smartphone-App: Mit Piwik Mobile gibt es zwar schone eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Web-Monitoring nutze ich statt Google Analytics eigentlich immer recht gerne <a href="http://piwik.org/" target="_blank" rel="noopener">Piwik</a>. Ganz so leistungsfähig wie Googles datenkrackige Lösung ist Piwik zwar nicht, doch die wichtigsten Sachen kann man auch mit Piwik abdecken, von daher reicht mit die Open-Source-Lösung. Was Piwik allerdings fehlt, ist eine halbwegs brauchbare Smartphone-App: <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.piwik.mobile" target="_blank" rel="noopener">Mit Piwik Mobile</a> gibt es zwar schone eine im Play Store, die App gehört aber eigentlich einmal komplett erneuert. Von daher war ich gestern recht happy, dass es was Neues von Piwik zu berichten gibt.</p>
<p><figure id="attachment_22663" aria-describedby="caption-attachment-22663" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22663 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-640x476.png" alt="Piwik im Browser." width="640" height="476" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-640x476.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-565x420.png 565w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-681x506.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-250x186.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-550x409.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-800x595.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-242x180.png 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-403x300.png 403w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser-672x500.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-browser.png 924w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22663" class="wp-caption-text">Piwik im Browser.</figcaption></figure></p>
<p>Ganz taufrisch ist die News zwar nicht, aber von dem Update auf <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.piwik.mobile2" target="_blank" rel="noopener">Piwik Mobile 2</a> bekommt man als Piwik-Nutzer nichts mit, wenn man nicht gerade das <a href="http://piwik.org/blog/2013/12/piwik-mobile-2-changes-detail/" target="_blank" rel="noopener">Piwik-Blog</a> verfolgt &#8212; was wohl nicht jeder tun wird. Da das neue Piwik für Android als neue App in den Play Store eingestellt wurde, wird sie nicht automatisch auf dem Handy eingespielt, auch wenn man schon die alte Version installiert hat. Watschelt daher besser mal in den Play Store und holt euch die neue Version.</p>
<p><figure id="attachment_22664" aria-describedby="caption-attachment-22664" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22664 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-640x379.png" alt="Die überarbeitete Piwik-App für Android." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/piwik-2-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22664" class="wp-caption-text">Die überarbeitete Piwik-App für Android.</figcaption></figure></p>
<p>Die Änderungen der neuen Version aufzuzählen, das überlasse ich mal dem <a href="http://piwik.org/blog/2013/12/piwik-mobile-2-changes-detail/" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a>. Allerdings sollte man erwähnen, dass man für Piwik Mobile 2 ein Handy mit mindestens Android 4.0 braucht. Zudem sollte man seine Piwik-Installation auf Version 2.0.x aktualisiert haben, auch wenn derzeit noch ältere Piwik-Versionen unterstützt werden. Wer auf seinem Handy schon Android 4.4 hat, der muss leider derzeit noch mit dem Bug leben, dass die Realtime-Map nicht angezeigt wird, an dem Fehler wird jedoch bereits gearbeitet.</p>
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		<title>Server-Monitoring unter Android mit Glances und Monyt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Glances]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Monyt]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Server im Internet zu verwalten hat, für den ist es wichtig schnell mal einen Blick auf den Status werfen zu können. Dafür gibt es natürlich einen Haufen professioneller Tools mit allen drum und dran, aber ich finde Glances gerade aufgrund seiner Einfachheit ebenfalls sehr gut. Das kleine Python-Skript hat sich seit meiner Besprechung vor mehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Server im Internet zu verwalten hat, für den ist es wichtig schnell mal einen Blick auf den Status werfen zu können. Dafür gibt es natürlich einen Haufen professioneller Tools mit allen drum und dran, aber ich finde <a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">Glances</a> gerade aufgrund seiner Einfachheit ebenfalls sehr gut. Das kleine Python-Skript hat sich seit meiner <a title="Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances" href="http://linuxundich.de/de/software/alternative-fur-top-htop-und-co-system-monitoring-im-terminal-mit-glances/">Besprechung</a> vor mehr als einem Jahr kräftig weiterentwickelt. Auf meinen mit Debian ausgestatteten Serverchen werfe ich meist auch immer mal kurz Glances an wenn ich mich per SSH einlogge.</p>
<p><figure id="attachment_36190" aria-describedby="caption-attachment-36190" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch.png" rel="attachment wp-att-36190"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-36190" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch-640x434.png" alt="Glances" width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch-620x420.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch-681x461.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-Arch.png 769w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-36190" class="wp-caption-text">Glances auf einem Arch-System.</figcaption></figure></p>
<pre>$ glances -s</pre>
<p>&#8230;im Server-Modus starten, dannach könnt Ihr mit dem Handy auf die von Glances gesammelten Daten in Echtzeit zugreifen. Ihr müsst der Android-App nur die URL bzw. IP des Servers mitgeben. Wer Glances immer bei Booten des Servers gestartet haben möchte, der trägt den Aufruf bei einem Debian- oder Ubuntu-System am besten gleich in die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/rc.local" target="_blank" rel="noopener">rc.local</a> ein, so läuft der Dienst immer Hintergrund.</p>
<p><figure id="attachment_21492" aria-describedby="caption-attachment-21492" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21492 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-640x569.png" alt="Glances für Android ruft die Daten über das im Server-Modus gestartete Glances-Skript ab." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/glances-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21492" class="wp-caption-text">Glances für Android ruft die Daten über das im Server-Modus gestartete Glances-Skript ab.</figcaption></figure></p>
<p>Und wenn ich gerade beim Thema Server-Monitoring unter Android bin, möchte ich euch kurz noch <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.emoticode.monyt" target="_blank" rel="noopener">Monyt</a> vorstellen. Mit der kleinen App lässt sich ein wirklich sehr einfaches Server-Monitoring aufsetzen. Es reicht ein kleines <a href="http://monyt.emoticode.net/monyt-server-script.txt" target="_blank" rel="noopener">PHP-Skript</a> auf den Webserver zu laden und die URL zur Datei in Monyt zu hinterlegen, von da an holt sich die App alle fünf Minuten die Daten vom Server. Einen Server-Teil mit Datenbank und anderem Pipapo braucht es bei Monyt nicht. Beachtet aber, dass dieser die shell_exec PHP-Erweiterung unterstützen muss, was bei gehosteten Seiten selten geboten wird.</p>
<p><figure id="attachment_21491" aria-describedby="caption-attachment-21491" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21491 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-640x379.png" alt="Monyt funktioniert über ein kleines serverseitiges PHP-Skript." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/monyt-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21491" class="wp-caption-text">Monyt funktioniert über ein kleines serverseitiges PHP-Skript.</figcaption></figure></p>
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		<title>Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Glances]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last an. Wie ist es mit den Netzwerktraffic, den Platten und Speicher? <a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">Glances</a> ist ein kleines, praktisches Python-Programm, dass all den Zustand des Rechners in einer komptakten Ncurses-Oberfläche anzeigt.</p>
<p><span id="more-17542"></span></p>
<p>Aktuell gibt es für das Programm bislang leider nur eine Projektseite bei <a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>. Pakete existieren wohl für Arch, Fedora oder Redhat, Debian und Ubuntu wurden bislang jedoch leider noch nicht mit Paketen versorgt. Von daher muss man sich die Anwendung unter diesen Distributionen von Hand installieren. Auf der GitHub-Seite gibt es dazu im unteren Teil eine Installationsanleitung, die ich mit Ubuntu 11.10 getestet habe. Zudem gibt es in den Kommentaren auch Hinweise zur <a href="https://github.com/nicolargo/glances/issues/5#issuecomment-3033194" target="_blank" rel="noopener">Installation von Glaces</a> unter Ubuntu 10.04 und 10.10, dort muss zusätzlich auch noch pystatgrab in einer aktuellen Version gebaut werden.</p>
<p><figure id="attachment_17543" aria-describedby="caption-attachment-17543" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17543 size-medium" title="Systemstats fürs Terminal mit Glances" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-640x412.png" alt="" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-653x420.png 653w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-250x161.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-550x354.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-280x180.png 280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-466x300.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17543" class="wp-caption-text">Systemstats fürs Terminal mit Glances</figcaption></figure></p>
<p>Unter Ubuntu 11.10 ist die Installation recht simpel. Installiert das Paket python-statgrab, holt euch den Tarball, entpackt ihn und führt danach noch den guten alten Dreischritt aus <code>./configure, make, make install</code> aus&#8230; [UPDATE 15.4.13: Glances hat es inzwischen in die Paketquellen von Ubuntu 13.04 wie auch Debian Sid geschafft. User mit älteren Ubuntu-Version können sich das kleine Tool auch über das <a href="https://launchpad.net/~arnaud-hartmann/+archive/glances-stable" target="_blank" rel="noopener">PPA von Arnaud Hartmann</a> installieren.]</p>
<pre>$ sudo apt-get install python-statgrab
$ cd /tmp
$ wget https://github.com/nicolargo/glances/tarball/master
$ tar zxvf master
$ cd glances-1.3.6
$ ./configure
$ make
$ sudo make install
</pre>
<p>Danach seid Ihr fertig, die &#8222;Reste&#8220; vom Kompilieren könnt Ihr ruhig in /tmp lassen, das Verzeichnis wird ja beim Booten komplett geleert, so habt Ihr keinen Müll rumliegen. Die Anwendung ist nach Ende des Dreisatzes komplett installiert, so dass Ihr sie über&#8230;</p>
<pre>$ glances.py
</pre>
<p>&#8230;starten könnt. Solche Textoberflächen sind natürlich speziell für Server ohne direkten Zugang gedacht. Für Desktops gibts mit Conky und Co. selbstverständlich viel &#8222;hübschere&#8220; und aufwändigerer Lösungen. Wer aber einfach nur mal schnell auf einen Blick auf seinen Root-Server werfen möchte, der kommt mit Glances wahrscheinlich ganz gut zurecht.</p>
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