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	<title>Netzneutralität &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Netzneutralität &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Kommentar zur neuen Pseudo-Flatrate der Deutschen Telekom</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/kommentar-zur-neuen-pseudo-flatrate-der-deutschen-telekom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Drossel]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich erzähle euch ja mit Sicherheit nichts Neues, wenn ich über die Pläne der Deutschen Telekom schreibe, in Zukunft den Hahn bei &#8222;Vielsaugern&#8220; nach einer gewissen Menge heruntergeladenen Traffics zuzudrehen. Doch schon mehrere Leser haben mit darauf angesprochen, auch einen Kommentar dazu abzugeben. Da will ich mich nicht lumpen lassen&#8230; Die Drosselung beginnt bei einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erzähle euch ja mit Sicherheit nichts Neues, wenn ich über die Pläne der Deutschen Telekom schreibe, in Zukunft den Hahn bei &#8222;Vielsaugern&#8220; nach einer gewissen Menge heruntergeladenen Traffics zuzudrehen. Doch schon mehrere Leser haben mit darauf angesprochen, auch einen Kommentar dazu abzugeben. Da will ich mich nicht lumpen lassen&#8230; Die Drosselung beginnt bei einem 16 MBit/s-Anschluss bereits ab 75 GByte pro Monat, bei einem schnellen 200 MBit/s Tarif darf man 400 Gigabyte pro Monat laden. Das von der Telekom aufoktroyierte Schneckentempo liegt bei wirklich lahmen 384 kBit/s. Damit beamt die Telekom ihre Power-User ins Jahr 1999 zurück. Die Telekom argumentiert damit, dass Traffic nunmal Geld kosten würde. Wer viel saugt, der müsse auch mehr zahlen, als die User, die nur am Abend mal schnell durchs Web stöbern. Die Netzgemeinde pocht dagegen auf die Netzneutralität, beide Positionen wohl nicht ganz richtig.</p>
<p><span id="more-21578"></span></p>
<p>Vor ein paar Jahren &#8212; es war <a title="Was wäre wenn es keine Netzneutralität gäbe" href="http://linuxundich.de/de/politik/wenn-es-keine-netzneutralitat-gaebe/">Oktober 2009</a>, wie schnell die Zeit doch vergeht &#8212; ging das folgende Bild durchs Netz. Es zeigt das Schreckensszenario eines Webs ohne Netzneutralität. Für jeden Spaß verlangt der Internetprovider extra Geld vom Kunden &#8212; wie auch vom Anbieter. Google könnte es sich leisten die Netzanbieter zu Pampern und &#8222;frei&#8220; erreichbar zu sein, ein neuer Video-Streaming-Dienst würde nie an den Start gehen können, da aufrund der hohen Datenmengen extra Gebühren beim Internetprovider des Users fällig werden würden. Noch gibt es diese Gebühren nicht &#8212; bis auf den letzten Teil &#8222;Recharge&#8220;, die Telekom-Drossel soll gegen eine Nachzahlung aufgehoben werden können.</p>
<p>Das Brechen mit der Netzneutralität wird der Telekom nun mit dem eigenen Dienst Entertain vorgeworfen &#8212; schließlich wird der Traffic dorthin nicht mit in das freie Traffic-Volumen eingerechnet. Ganz sauber ist die Argumentation nicht, da Entertain nicht aus dem Internet zu erreichen ist. Würde ein Kabel-Internet-Anbieter wie Kabel-BW oder Kabel Deutschland so eine Drossel nutzen, dann würde auch niemand damit argumentieren, dass im gleichen Zug auch das Kabel-Fernsehen mit eingedrosselt werden würde. So lange Entertain nicht generell über das Netz vermarktet wird, begeht die Telekom auch keinen Bruch der Netzneutralität. Wo die Telekom die Netzneutralität glasklar bricht sind die <a href="http://www.t-mobile.de/spotify/" target="_blank" rel="noopener">T-Mobile-Tarife</a> Special Complete Mobil Music bzw. Music Streaming Option, sie bevorzugen klar Spotify und schließen den Wettbewerb aus.</p>
<figure id="attachment_4459" aria-describedby="caption-attachment-4459" style="width: 636px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-4459 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg" alt="Die Zukunft des Internets in den nächsten Jahren?" width="636" height="1415" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-460x1024.jpg 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-189x420.jpg 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-250x556.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-550x1224.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-81x180.jpg 81w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-135x300.jpg 135w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-225x500.jpg 225w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px"></a><figcaption id="caption-attachment-4459" class="wp-caption-text">Die Zukunft des Internets in den nächsten Jahren?</figcaption></figure>
<p>Apropos Kabel-Internetanbieter: Eine ganz weiße Weste haben auch die nicht. Kabel Deutschland etwa schreibt in seinen <a href="http://www.kabeldeutschland.de/static/media/AGB_Internet_Telefon.pdf" target="_blank" rel="noopener">AGBs zum Internet- und Telefonanschluss</a>, dass die Übertragungsgeschwindigkeit beim Überschreiten von 10 GByte an einem Tag auf 100 Kbit/s eingedrosselt wird. Allerdings drosselt KD nach eigenen Angaben &#8222;nur&#8220; Traffic zu Filesharing-Netzen, das &#8222;normale&#8220; Netz bleibt von der Drossel unberührt. Nach Recherchen von Heise greift die Drossel bei Kabel Deutschland in der Praxis erst ab 60 GByte/Tag, zudem werden die Einzelfälle geprüft.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB herunter, ist Kabel Deutschland berechtigt, die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen. Alle anderen Anwendungen (Internetsurfen, Social Networks, E-Mails, Video-Streaming, Video on Demand, Chat, etc.) sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar.</p></blockquote>
<p>Die Tempo-Bremse der Telekom betrifft nun aber jeden HTTP-Download, jedes legale Streamen von Musik oder Filmen von YouTube, Spotify, Lovefilm, Watchever und Co. selbst Web-Radio oder der Abruf der Tagesschau wird zum Problem. Wirklich ein Problem? Reichen 75 GByte/Monat nicht aus? Nein, die euch freigestellten Brosamen sind ein Witz! Torsten Kleinz von der Zeit hat mal ein paar gängige Internet-Aktivitäten überschlagen:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">Nach der Installation von Windows 7 lädt das noch blanke System schlanke 1,6 GByte an Updates aus dem Internet. Kommen da noch ein paar Updates für Microsoft Office, Adobe Programme und Co. dazu, fließen nochmal ein paar GByte über die Leitung. Man installiert zwar nicht gerade täglich Windows, doch bei einer größeren Familie kommen doch schon einige GByte an ganz normalen Downloads pro Tag zusammen.</span></li>
<li>Aktuelle Spiele ziehen gerne sofort nach der Installation mehrere Gigabyte aus dem Netz. Torsten erwähnt hier den &#8222;top-aktuellen&#8220; Knaller America&#8217;s Army, der mal locker flockig 3,9 Gigbyte an Updates benötigt. Und auch Online-Games schlucken einiges an Traffic, <a href="https://eu.battle.net/support/de/article/wie-viel-bandbreite-benutzt-world-of-warcraft" target="_blank" rel="noopener">World of Warcraft</a> schlägt immerhin mit 50 MByte/Stunde zur Buche, bei großen Missionen auch mal gerne mehr.</li>
<li>Wer gerne Musik aus dem Netz streamt &#8212; etwa mit &#8222;modernen&#8220; Diensten wie Spotify oder auch per gutem alten Online-Radio &#8212; kommt sehr schnell an die Grenzen der 75 GByte. Eine Stunde Spotify pro Tag kommt nach den Hochrechnung von Torsten auf 15 GByte/Monat. Ich habe die Zahlen nicht gegegengerechnet, sie hören sich aber durchaus vernünftig ab.</li>
<li>Von Video-Diensten wie Lovefilm, Watchever und Co. muss man gar nicht mehr reden. Die Datenraten bei diesen Diensten sind enorm hoch. Die 75 GByte knackt man mit einem Smart-TV, der diese gleich eingebaut hat, mit Sicherheit in nur wenigen Tagen. Außerdem ist mit Full-HD-Video bei 1080p noch lange nicht die Fahnenstange der Bildqualität erreicht. Die beim Video-Streaming generierten Datenraten werden in Zukunft daher eher steigen, da können auch neue Verfahren zur Bildkompression wenig dran ausrichten.</li>
</ul>
<p>Soll man nun mit den Füßen abstimmen und zu einem anderen DSL-Anbieter gehen? Darüber freut sich eigentlich nur die Konkurrenz, die werden euch freudig in Empfang nehmen, euch mit einem netten Zwei-Jahres-Vertrag knebeln und dann mittelfristig auch eine Drosselung einbauen. Der Kunde frisst es, weil er es schon seit Jahren vom Mobilfunkanbieter so kennt und weil es in der Praxis ja &#8212; noch &#8212; selten greift. Schließt euch daher am besten den <a href="http://www.piratenpartei.de/2013/04/22/netzneutralitat-statt-digitaler-diskriminierung/" target="_blank" rel="noopener">Piraten</a>, der <a href="https://digitalegesellschaft.de/2013/04/telekom-tarifanderungen-frontalangriff-auf-die-netzneutralitat/" target="_blank" rel="noopener">Digitalen Gesellschaft</a> oder auch der Petition von <a href="https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-telekom-ag-drosselung-der-surfgeschwindigkeit-stoppen#" target="_blank" rel="noopener">Malte Götze auf change.org</a> an und macht der Telekom Dampf unter dem pinken Hintern! Mit so einer Regelung darf kein Internetprovider durchkommen!</p>
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		<title>LTE, sieht so die Internet-Zukunft aus?</title>
		<link>https://linuxundich.de/politik/lte-sieht-so-die-internet-zukunft-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute durfte ich mir von Vodafone, HTC und Qualcomm die Zukunft des mobilen Internets, wenn nicht sogar &#8211; ginge es nach den feuchten Träumen Vodafones &#8211; die Zukunft des Internets präsentieren lassen. LTE, the next generation network! Zugegeben: DSL-Geschwindigkeit auf dem Handy ist sicherlich die Zukunft. Ich darf aktuell ein HTC Velocity 4G mit LTE [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte ich mir von Vodafone, HTC und Qualcomm die Zukunft des mobilen Internets, wenn nicht sogar &#8211; ginge es nach den feuchten Träumen Vodafones &#8211; die Zukunft des Internets präsentieren lassen. LTE, the next generation network! Zugegeben: DSL-Geschwindigkeit auf dem Handy ist sicherlich die Zukunft. Ich darf aktuell ein HTC Velocity 4G mit LTE als Testgerät mein Eigen nennen, in Düsseldorf flutschten so locker mal 25 MBit/s aus und 12 MBit/s ins Internet. Der Durchsatz des neuen Netzwerks ist also ohne Zweifel beeindruckend, doch ehemals hohe Werte wie die Netzneutralität scheinen auf der Strecke zu bleiben.</p>
<p><span id="more-17854"></span></p>
<p>Vodafone spricht davon, dass binnen der nächsten zehn Jahre sogar ein GBit/s durch die Luft wabern könnten. Zudem dürfen auch endlich mal die Bewohner aus Deutschlands Tälern der Ahnungslosen (also diejenigen, die abseits großer Städte und somit abseits schneller und günstiger DSL- oder Kabelinternet-Provider wohnen) von einer neuen Technik profitieren, denn dank der Bundesnetzagentur wurden die großen Telkos dazu verdonnert, vor den Ballungsgebieten die zahlreichen weißen Flecken auf der Internetlandkarte Deutschlands abzudecken, was wohl auch so geschehen ist.</p>
<figure id="attachment_17855" aria-describedby="caption-attachment-17855" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17855 size-medium" title="Netzabdeckung des LTE-Netzes von Vodafone rund um München" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-640x451.png" alt="" width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/netzabdeckung_lte_muenchen.png 1036w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17855" class="wp-caption-text">Netzabdeckung des LTE-Netzes von Vodafone rund um München</figcaption></figure>
<p>So hat etwa München in Bezug auf LTE noch rein gar nichts zu melden: Während das Umland schon im Ausbaugebiet liegt, ist in München selber noch kein einziges 4G-Wölkchen am weiß-blauen Himmel zu entdecken. Ob man selber schon im Ausbaugebiet liegt, kann man im <a href="http://www.vodafone.de/privat/hilfe-support/netzabdeckung.html" target="_blank" rel="noopener">Netzabdeckungsplan Vodafones</a> sehen, dort sind natürlich noch viele leere LTE-Flecken, doch der Ausbau wird laut Vodafone derzeit weiter voran getrieben.</p>
<h2>Volumenbegrenzung für immer?</h2>
<p>Auf der Pressekonferenz in Düsseldorf sprach nun Hartmut Kremling (Technikvorstand Vodafone) von den hochfliegenden Plänen Vodafones: Ende 2012 möchte man 90% aller Bundesbürger mit mobilen Breitbandinternet erreichen können, 30% davon sollen Zugang zu LTE haben. Anfangs sind die Preise natürlich deftig, die Smartphone-Tarife beginnen bei etwa 40 Euro und beinhalten 3 Gbyte Inklusivolumen, und natürlich braucht man ein entsprechendes Handy. &#8222;Alte Handys&#8220; können mit LTE natürlich nichts anfangen, es wird also demnächst eine Schwemme an LTE-Handys auf dem Markt kommen, billig wird das alles nicht.</p>
<figure id="attachment_17858" aria-describedby="caption-attachment-17858" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17858 size-medium" title="Vodafone, HTC und Qualcomm stellen LTE und das HTC Velocity 4G vor." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_111852.jpg 2048w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17858" class="wp-caption-text">Vodafone, HTC und Qualcomm stellen LTE und das HTC Velocity 4G vor.</figcaption></figure>
<p>LTE &#8222;at home&#8220;Angebote liegen preislich ähnlich, dafür sind sie örtlich begrenzt und bieten mehr Traffic pro Monat. Wer sein Inklusivvolumen für den Monat überschreitet, der wird für den Rest des Abrechnungszeitraums auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt oder muss seinen Anschluss gegen einen Extrs-Obulus wieder entsperren. Dies gilt sowohl für die Smartphone- wie auch die &#8222;DSL-Ersatz&#8220;-Tarife.</p>
<h2>Bleibt die Netzneutralität auf der Strecke?</h2>
<p>Dennoch schwant mir ob der tollen Aussichten Böses: Liest man zwischen den Zeilen des Vortrags und den Antworten der Q&amp;A-Runde, so habe ich nicht den Eindruck, als ob Vodafone in naher Zukunft richtige &#8211; unbegrenzte &#8211; LTE-Flatrates anbieten wolle, auch zur Netzneutralität wollte man sich nicht klar bekennen.</p>
<p>Die Motivation der LTE-Provider ist natürlich die Abschaffung der &#8222;letzten Meile&#8220;; endlich kann Vodafone den Kunden einen Internetzugang anbieten, bei dem sämtlicher Ertrag im Haus bleibt und nicht zehn Euro pro Monat für den Hausanschluss an die Telekom abgedrückt werden muss.</p>
<figure id="attachment_17862" aria-describedby="caption-attachment-17862" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17862 size-medium" title="LTE ist wirklich schnell, 23 MBit/s sind locker drinnen!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_20120214_153946.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17862" class="wp-caption-text">LTE ist wirklich schnell, 23 MBit/s sind locker drinnen!</figcaption></figure>
<p>Der springende Punkt der PK waren in meinen Augen die Aussagen von Vodafone, dass man in nächster Zeit nicht plant dieses Geschäftsmodell zu ändern: Mobiles Internet soll auf ein gewissen Volumen begrenzt sein. &#8222;Höhere Datenmengen würden ja nur für Raubkopien (sic!)&#8220; gebraucht werden und das würde ja der &#8222;Fair Use&#8220;-Policy von Vodafone widersprechen. Fragen in Bezug auf Portdrosselungen und Netzneutralität, wollte man mir leider nicht beantworten.</p>
<h2>Die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen!</h2>
<p>Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Vodafone den &#8222;Fehler&#8220; eines freien und offenen Netzes nicht nochmal machen möchte. Mit einer Volumengrenze erledigt sich das &#8222;Problem&#8220; Filesharing von selber, wer mit seinem Datenvolumen haushalten muss, der schmeißt kein P2P-Programm an. Zudem bietet sich die Chance extra Pakete in Kooperation mit Partner wie etwa Maxdome und Co. anzubieten: Das <a title="Was wäre wenn es keine Netzneutralität gäbe" href="http://linuxundich.de/de/politik/wenn-es-keine-netzneutralitat-gaebe/">Schreckensbild von 2009</a> ist in meinen Augen die gewünschte Endlösung.</p>
<p>Technisch gibt es wohl keine Einschränkung, in Russland hat bspw. der Mobilfunkbetreiber Megafon extra einen <a href="http://www.android-user.de/News/Surfen-ohne-Grenzen-russischer-Mobilfunkbetreiber-ruft-zum-Wettbewerb-auf" target="_blank" rel="noopener">Wettbewerb für Power-User</a> ausgeschrieben, bei dem sämtliche Kunden aufgerufen wurden die &#8222;Leitungen&#8220; glühen zu lassen. Der User, mit dem größten Datenverbrauch (letztendlich 419 Gbyte in nur einer Woche), durfte dann eine Reise in die Karibik antreten.</p>
<p>Natürlich ist das Netz Russlands nicht mit dem Deutschlands zu vergleichen und natürlich soll es auch den Deutschen Telkos auch gestattet sein, ihre Investitionen wieder schnell einspielen zu können. Auch echte DSL-Flatrates gab es in Deutschland nicht von heute auf morgen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es Anfangs erst zahlreiche Volumentarife gab und echte, schnelle Datenflatrates Mangelware waren.</p>
<p>Aber auch im mobilen Breitbandnetz sollte die Netzneutralität ein Grundwert sein. Ich persönlich erhoffe mir in Zukunft den Abschied von kabelgebundenen Internet. Ich persönlich brauche weder einen Festnetzanschluss, noch einen kabelgebundenen Internet-Anschluss. LTE wäre für mich fast die perfekte Lösung, für die ich auch bereit wäre das Äquivalent zu meinen aktuellen Telefonkosten zu zahlen. Allerdings nur, wenn Vodafone und alle anderen Mobilfunkanbieter zusagen, die Netzneutralität zu wahren.</p>
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		<title>Das Verständnis der Deutschen Telekom zum Thema Netzneutralität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 09:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Interview mit der FAZ hat Skype-Chef Josh Silverman über den Erfolg und das Wachstum von Skype gesprochen. Speziell die Ausbreitung von Skype auf mobilen Geräten scheint für das Unternehmen eine zukünftige Goldgrube zu sein. Für die Deutsche Telekom als Zugangsprovider ist das eine Kampfansage, man sieht wohl durch den Aufsteiger die eigenen Pfründe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/26/netzbetreiber-duerfen-ihren-kunden-nicht-vorschreiben-wofuer-sie-ihr-handy-nutzen.aspx" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit der FAZ hat Skype-Chef Josh Silverman über den Erfolg und das Wachstum von Skype gesprochen. Speziell die Ausbreitung von Skype auf mobilen Geräten scheint für das Unternehmen eine zukünftige Goldgrube zu sein. Für die Deutsche Telekom als Zugangsprovider ist das eine Kampfansage, man sieht wohl durch den Aufsteiger die eigenen Pfründe bedroht. Via Twitter verkündet die <a href="http://twitter.com/deutschetelekom/status/9697640157" target="_blank" rel="noopener">Telekom</a>&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Frage an Skype Chef: Wer hat durch Milliarden-Invest mobiles Internet erst möglich gemacht? War das Skype?</p></blockquote>
<p>Natürlich kann man eine moderne Netzinfrastruktur nicht aus dem Boden stampfen, doch wenn man sogar im &#8222;Krisenjahr&#8220; 2009 mehr als <a href="http://www.download-telekom.de/dt/StaticPage/82/04/78/deutsche_telekom_gb_2009_820478.pdf" target="_blank" rel="noopener">6 Mrd Euro Gewinn</a> macht, dann kann man nicht gerade davon Reden, dass die Telcos aktuell am Hungertuch nagen würden. Selbstverständlich müssen sich Investitionen lohnen, doch irgendwann muss auch Schluss sein.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Länder kostet bei uns in Deutschland eine Minute Mobilfunk (ohne Grundgebühren) rund 10 Cent und eine mickrige SMS immer noch Unsummen. In der T-Mobile Werbung spricht die Telekom aktuell von mobilem Internet ohne Grenzen, doch die Realität sieht anders aus. Ports und Applikationen werden blockiert und Inhalte werden über Zwangsproxys verfälscht. Nur im Kleingedruckten findet man den Hinweis &#8222;&#8230;die Nutzung von VoIP ist nicht Gegenstand des Vertrages&#8220;. Auf eine Rückfrage an den Twitteraccount <a href="http://twitter.com/deutschetelekom" target="_blank" rel="noopener">deutschetelekom</a> zum Thema Netzneutralität und Deutsche Telekom wird mit&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>ja, geht aber um etwas anderes: NN = keine Zensur von Inhalten; Skype definiert NN: Geld für uns, Kosten für andere</p></blockquote>
<p>&#8230;geantwortet. Die Telekom hat also vom Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener">Netzneutralitat</a> so gut wie gar nichts verstanden. Des Weiteren wundere ich mich, dass die Telekom sagt, man wolle nicht zensieren, aber dennoch sofort Teil der <a href=" http://www.spiegelfechter.com/wordpress/507/kinderpornographie-%E2%80%93-wahlkampfschlager-aktionismus-zensur">Koalition der Willigen</a> war. Wenn die Telcos heute das Internet aufbauen würde, dann würde es <a href="/politik/wenn-es-keine-netzneutralitat-gaebe/">wohl so</a> aussehen, gut dass die Fundamente des Netz gelegt wurden, bevor mit dem Internet das große Geld gemacht werden konnte.</p>
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		<title>Was wäre wenn es keine Netzneutralität gäbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Netzneutralität ist ein sperriger Begriff, unter dem sich Laien wenig vorstellen können. Im Netz habe ich eine gute Darstellung gefunden, die das &#8222;Was wäre wenn es keine Netzneutralität gäbe&#8220; Szenario aus der &#8222;Kundenperspektive&#8220; gut beschreibt (via packetlife.net).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener">Netzneutralität</a> ist ein sperriger Begriff, unter dem sich Laien wenig vorstellen können. Im Netz habe ich eine gute Darstellung gefunden, die das &#8222;Was wäre wenn es keine Netzneutralität gäbe&#8220; Szenario aus der &#8222;Kundenperspektive&#8220; gut beschreibt (via <a href="http://packetlife.net/blog/2009/oct/28/why-network-neutrality-big-deal/" target="_blank" rel="noopener">packetlife.net</a>).</p>
<figure id="attachment_4459" aria-describedby="caption-attachment-4459" style="width: 636px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4459 size-full" title="Netzneutralität" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg" alt="Netzneutralität" width="636" height="1415" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality.jpg 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-460x1024.jpg 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-189x420.jpg 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-250x556.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-550x1224.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-81x180.jpg 81w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-135x300.jpg 135w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/without_net_neutrality-225x500.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px"></a><figcaption id="caption-attachment-4459" class="wp-caption-text">Netzneutralität</figcaption></figure>
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