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	<title>Programmieren – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>SELFHTML-Wiki: Nach PHP2Shell mit MediaWiki 1.46 zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 06:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PHP2Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Wegen der PHP2Shell-Lücken ging das SELFHTML-Wiki vom Netz, denn es lief noch mit MediaWiki 1.27 und PHP 7.0. Nach vier Tagen ist es zurück, mit MediaWiki 1.46, PHP 8.4 und auf einem neuen Server.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für mich gehört das SELFHTML-Wiki zu den Urgesteinen der deutschen freien Wissens- und Wiki-Landschaft, in einer Reihe mit dem Wiki von ubuntuusers.de, dem Arch-Linux-Wiki und natürlich der Wikipedia. SELFHTML dokumentiert seit 1995 HTML und alles, was dazugehört. Von daher war ich schon recht traurig, als ich im <a href="https://forum.selfhtml.org/self/2026/oct/21/self-wiki-ist-offline/1826003#m1826003">Forum</a> lesen musste, dass das Wiki erst einmal vom Netz geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schuld daran war wie bei vielen anderen Sites PHP2Shell. Unter dem Namen laufen zwei kritische Lücken im PHP-Kern, über die Angreifer aus der Ferne und ohne Anmeldung eigenen Code auf dem Server ausführen können. Die <a href="https://thephp.foundation/blog/2026/10/21/todays-php-security-release-and-how-were-strengthening-php-security/">PHP Foundation</a> hat am 21. Oktober Korrekturen für PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35 veröffentlicht. Für ältere PHP-Versionen gibt es vom PHP-Projekt selbst nichts mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">PHP 7 als Dealbreaker</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das wurde dem SELFHTML-Wiki zum Verhängnis. Wie Matthias Scharwies im Forum schreibt, lief es auf einem Server namens „Wowbagger“ mit PHP 7, und Patches gibt es eben nur für PHP 8 und neuer. Forum und Blog blieben erreichbar, das Wiki hat das Team dagegen am 21. Oktober sicherheitshalber abgeschaltet, zeitgleich mit der Veröffentlichung der Details zur Lücke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Julius im <a href="https://forum.selfhtml.org/weblog/2026/oct/25/selfhtml-wiki-aktualisiert-und-wieder-online/1826047#m1826047">SELFHTML-Blog</a> erklärt, lief das Wiki noch mit MediaWiki 1.27, und das verträgt sich höchstens mit PHP 7.0. Darunter lag CentOS 7, das seit 2024 keinen Support mehr bekommt. Schon ein wenig bitterböse Ironie, dass ausgerechnet „das“ Web-Wiki an einer alten Gammelversion von PHP scheitert. Bekannt war das Problem seit Jahren, nur hatte sich die Umsetzung immer wieder verzögert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Update statt Patch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Patch für den alten Server lehnte das Team ab, weil er nur bis zum nächsten Problem halten würde. Stattdessen hat es das Wiki aktualisiert und auf einen neuen Server umgezogen, die SELFHTML-eigenen Anpassungen kamen danach. Ziel ist ein Webhosting-Paket bei <a href="https://www.manitu.de/">manitu</a>, das der Verein seit September nutzt und über das seit Mitte Oktober auch die E-Mails laufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da MediaWiki pro Update höchstens eine LTS-Version überspringt, führte der Weg von 1.27 über 1.35, 1.43, 1.44 und 1.45 bis zu 1.46, jeweils in MediaWiki-Containern unter Docker beziehungsweise Podman. Den eigenen Skin und die Erweiterung „Selfhtml“, die ohne Änderungen nicht mit der neuen Version liefen, hat Julius anschließend mit Hilfe eines KI-Modells an MediaWiki 1.46 angepasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieder unter der alten Adresse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Sonntagabend, 20 Uhr, ist das Wiki wieder unter <a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/SELFHTML">wiki.selfhtml.org</a> erreichbar, die Adresse next.selfhtml.org liefert inzwischen nur noch einen Fehler. Die <a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/Spezial:Version">Versionsseite</a> meldet MediaWiki 1.46.2 statt 1.27.3, PHP 8.4.27 statt 7.0.33 und MariaDB 10.11.6 statt 5.5. Sprich, das Wiki springt über 19 MediaWiki-Versionen und läuft direkt mit der gegen PHP2Shell abgesicherten PHP-Version. Das ist mal ein ordentlicher Satz nach vorn.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d5ed188&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d5ed188" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/selfhtml-next-bearbeitet-1280x800.webp" alt="" class="wp-image-48114" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/selfhtml-next-bearbeitet-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/selfhtml-next-bearbeitet-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/selfhtml-next-bearbeitet-768x480.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/selfhtml-next-bearbeitet.webp 1440w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Optisch bleibt alles beim Alten: Das SELFHTML-Wiki nutzt auch nach dem Update seinen eigenen Skin.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das alte Wiki kennt, wird sich sofort zurechtfinden, Skin und Erweiterung sehen aus wie früher. Ganz rund läuft allerdings noch nicht alles: Julius rechnet mit Fehlern und Merkwürdigkeiten und bittet darum, sie zu melden. Auf der Liste stehen außerdem ein echter Umbau von Skin und Erweiterung sowie das endgültige Aus für Wowbagger. Danach soll das Wiki auf MediaWiki 1.47 wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste LTS-Version soll im November erscheinen, ab dann will das Team dabei bleiben und regelmäßig Updates einspielen. In meinen Augen hat die Lücke damit am Ende sogar etwas Gutes bewirkt, denn das Wiki ist jetzt technisch wieder auf der Höhe der Zeit. Ein Dank geht an Julius, Matthias und das ganze Team. Wer SELFHTML unterstützen möchte, findet im Wiki eine Seite zum <a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/SELFHTML:Verein/Spenden">Spenden</a>.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>PHP2Shell: So prüft ihr eure Docker-Container auf die PHP-Lücke</title>
		<link>https://linuxundich.de/php2shell-docker-container-pruefen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/php2shell-docker-container-pruefen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 07:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Docker]]></category>
		<category><![CDATA[Homelab]]></category>
		<category><![CDATA[PHP2Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/php2shell-docker-container-pruefen/</guid>

					<description><![CDATA[Die kritischen PHP-Lücken CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 betreffen auch selbst gehostete Dienste. Eine kleine Schleife zeigt, welche Docker-Container noch eine anfällige PHP-Version mitbringen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 21. Oktober geistert PHP2Shell durch die Newsticker. Hinter dem griffigen Namen stecken zwei Lücken in PHP, CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619, über die Angreifer ohne Anmeldung per präpariertem HTTP-Request Code auf dem Webserver ausführen können. Die PHP-Entwickler stufen beide mit 9.2 nach CVSS 4.0 ein, und laut <a href="https://watchtowr.com/intelligence/php-cve-2026-109618-faq/">watchTowr</a> wird die Lücke bereits aktiv ausgenutzt. Wer selbst hostet, sollte also jetzt nachschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgedichtet sind die Lücken in PHP 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35. Für PHP 8.1 und älter gibt es bislang keine regulären Releases mit dem Fix, da hilft nur der Umstieg auf einen unterstützten Zweig. Auf einem normalen Server erledigt das der Paketmanager. Bei Docker sieht die Sache anders aus: Jeder Container bringt sein eigenes PHP mit, und das bleibt so alt, wie das Image eben ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Container hat welches PHP?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Frage lautet also: In welchen Containern auf dem Heimserverchen steckt überhaupt ein PHP? Bei Nextcloud oder WordPress ist das klar, bei selbst gebauten Images oder kleinen Web-Apps weniger. Statt jeden Container einzeln abzuklappern, fragt die folgende Schleife alle laufenden Container nach ihrer PHP-Version und gleicht sie gleich mit den gepatchten Versionen ab.</p>



<pre data-lui-file="php2shell-check.sh" class="wp-block-code"><code>for c in $(docker ps --format '{{.Names}}'); do
  v=$(docker exec &quot;$c&quot; php -r 'echo PHP_VERSION;' 2&gt;/dev/null) || continue
  case &quot;${v%.*}&quot; in
    8.5) fix=8.5.12 ;;
    8.4) fix=8.4.27 ;;
    8.3) fix=8.3.36 ;;
    8.2) fix=8.2.35 ;;
    *)   fix=99 ;;
  esac
  if [ &quot;$(printf '%s\n' &quot;$fix&quot; &quot;$v&quot; | sort -V | head -n1)&quot; = &quot;$fix&quot; ]; then
    printf '\e[32m%-30s %-8s ok\e[0m\n' &quot;$c&quot; &quot;$v&quot;
  else
    printf '\e[31m%-30s %-8s anfällig?\e[0m\n' &quot;$c&quot; &quot;$v&quot;
  fi
done</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Container ohne PHP überspringt die Schleife stillschweigend. Bei allen anderen landet die Version grün in der Ausgabe, wenn sie mindestens auf dem Stand des Patches ist, und rot, wenn sie darunter liegt. Rot gibt es auch für PHP 8.1, 7.x und älter, denn dafür existiert schlicht kein Fix. Bei mir sieht das Ergebnis so aus:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ ./php2shell-simple.sh
nextcloud-app-1                8.5.12   ok
nextcloud-cron-1               8.5.12   ok
linuxundich-test-wordpress-1   8.3.36   ok
planetfoss-web                 8.3.33   anfällig?
sisu-web                       8.4.26   anfällig?</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Nextcloud und das Test-WordPress hatten ihre Updates also schon gezogen, PlanetFOSS und die Seite für Sisu hingen dagegen noch hinterher. Das Fragezeichen hinter „anfällig“ ist übrigens Absicht. Die Schleife vergleicht nur die Versionsnummer. Nutzt ein Image das PHP-Paket von Debian, Ubuntu oder Alpine, kann der Fix zurückportiert sein, ohne dass sich die Nummer ändert. Dann hilft nur ein Blick in die Sicherheitsmeldungen der Distribution.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d5ef238&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d5ef238" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1397" height="877" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/php2shell-simple.webp" alt="Geteiltes Terminalfenster auf bender: links das Skript php2shell-simple.sh mit Zeilennummern, rechts seine Ausgabe mit grünen und roten Containernamen samt PHP-Version" class="wp-image-48100"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Links die Schleife als kleines Skript, rechts ihre Ausgabe: planetfoss-web und sisu-web landen rot in der Liste, der Rest grün.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Genauer hinschauen lässt sich mit <a href="https://github.com/EXT-IT/php2shell-check">php2shell-check</a> von EXT IT. Das MIT-lizenzierte Skript arbeitet nur lesend und bewertet PHP anhand der Paketversionen statt nur der Versionsnummer, berücksichtigt also auch zurückportierte Fixes. Es schaut in Docker-Container, FPM-Pools und noch laufende alte Prozesse und schickt auf Wunsch eine harmlose Anfrage an eure Website. Für die Container braucht es Root-Rechte oder die Mitgliedschaft in der Gruppe docker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Projektseite schlägt den üblichen Einzeiler mit <code>curl</code> und <code>sudo bash</code> vor. Bei einem Skript, das mit Root-Rechten auf dem Server läuft, mag ich das nicht so gern. Ladet lieber das Skript samt <code>SHA256SUMS</code> aus den Releases herunter, prüft es mit <code>sha256sum -c SHA256SUMS</code>, lest einmal drüber und startet es dann von Hand. Ein „nicht anfällig“ ist laut den Entwicklern übrigens keine Garantie:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo bash php2shell-check.sh https://eure-seite.example</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meinem Heimserver lief das Skript mit sudo. Als Mitglied der Gruppe docker sähe es die Container zwar auch ohne Root-Rechte, laufende Prozesse anderer Benutzer und manche Logs blieben dann aber verborgen. Geholt und gestartet habe ich es so:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ curl -fsSLO https://github.com/EXT-IT/php2shell-check/releases/latest/download/php2shell-check.sh
$ chmod +x php2shell-check.sh 
$ sudo ./php2shell-check.sh </code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Das Urteil deckt sich mit der Schleife: planetfoss-web mit PHP 8.3.33 und sisu-web mit PHP 8.4.26 sind anfällig, Nextcloud und das Test-WordPress nicht. Zusätzlich hat es einen gestoppten Container von Tuxsucht gefunden, den meine Schleife glatt übersehen hat:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>PHP in docker containers
  [ OK ] container      nextcloud-app-1 (nextcloud:35-apache)
         PHP 8.5.12 (fixed from 8.5.12)
[...]
  [VULN] container      planetfoss-web (planetfoss-web:local)
         PHP 8.3.33, fixed in 8.3.36
         -&gt; Update PHP to 8.3.36 or later (container: pull the new image and recreate)
[...]
  [VULN] container      sisu-web (sisu-web:local)
         PHP 8.4.26, fixed in 8.4.27
[...]
  [WARN] container      php83 (stopped, tuxsucht-php)
         stopped, but its image ships PHP 8.3.33: it comes back vulnerable on the next start
[...]
Summary  2 vulnerable, 3 undecided, 12 warnings, 11 ok</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, <code>docker ps</code> listet eben nur laufende Container, und ein gestoppter Container nimmt keine Anfragen an. Startet ihn aber irgendwann jemand wieder, ist die Lücke sofort zurück. Deutlich wird das Skript außerdem beim Thema mod_php: Alle fünf laufenden Container liefern PHP über das Apache-Modul aus, und genau gegen dieses Setup demonstriert das Advisory einen kompletten Angriff ohne Anmeldung.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d5efe7d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d5efe7d" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1397" height="877" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/php2shell-check.webp" alt="Terminalfenster mit der Ausgabe von php2shell-check auf bender: farbig markierte Einträge VULN, WARN und OK für die Container planetfoss-web, sisu-web und php83" class="wp-image-48101"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">php2shell-check meldet sisu-web als anfällig, warnt vor mod_php und findet auch den gestoppten Container php83 mit altem PHP.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum Update schlägt das Skript als Notbehelf vor, <code>session.upload_progress.enabled=0</code> und <code>expose_php=0</code> zu setzen und <code>post_max_size</code> unter einem Viertel von <code>memory_limit</code> zu halten. Die Prüfung von außen hat dagegen wenig gebracht. Für die beiden Websites meldet das Skript nur, dass die Header keine PHP-Version verraten und keine WAF davorsteht. Über den Patchstand sagt das nichts, was das Skript auch ehrlich zugibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie bekommt man das PHP aktualisiert?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Container selbst solltet ihr nichts aktualisieren, das wäre beim nächsten Neustart wieder weg. Stattdessen zieht ihr im jeweiligen Compose-Verzeichnis das neue Image und baut den Container damit neu auf. Bei selbst gebauten Images mit eigenem Dockerfile braucht es ein <code>docker compose build --pull</code>, damit Docker auch das Basis-Image frisch holt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ docker compose pull &amp;&amp; docker compose up -d</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Das hilft natürlich nur, wenn das Basis-Image die gepatchte Version auch schon enthält. Laut <a href="https://www.it-connect.tech/php2shell-and-docker-how-to-check-and-update-your-php-containers/">IT-Connect</a> tauchten die neuen Tags anfangs sogar ohne Image dahinter auf, inzwischen liefern allgemeine Tags wie <code>php:8.3-apache</code> das gepatchte PHP. Wer dagegen eine feste Version wie <code>php:8.4.24-fpm</code> im Dockerfile stehen hat, muss sie selbst anheben. Lasst die Schleife nach dem Update einfach noch einmal laufen. Kümmert euch zuerst um die Container, die aus dem Internet erreichbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Testumgebung von PlanetFOSS. Das Image baut auf <code>php:8.3-apache</code> auf und packt im Dockerfile nur noch Erweiterungen wie GD und Intl dazu. Mein Deploy-Skript ruft zwar <code>docker compose up -d --build</code> auf, holt dabei aber kein neues Basis-Image, sondern nimmt das vom August aus dem Cache. Daher stammte das alte PHP 8.3.33. Erst <code>--pull</code> lädt die frische Fassung:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ cd /data/docker/planetfoss
$ docker compose build --pull web
$ docker compose up -d web</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Nach gut einer Minute stand das neue Image, und der Container lief mit PHP 8.3.36. Die Datenbank im selben Compose-Projekt bleibt davon unberührt, weil beide Befehle nur den Dienst web ansprechen. Die Schleife zeigt PlanetFOSS danach grün, und auch php2shell-check meldet nur noch sisu-web als anfällig. Das alte Image liegt übrigens noch als Leiche auf der Platte, <code>docker image prune</code> räumt es weg.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ ./php2shell-simple.sh
[...]
nextcloud-cron-1               8.5.12   ok
linuxundich-test-wordpress-1   8.3.36   ok
sisu-web                       8.4.26   anfällig?</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem ist PHP2Shell ein gutes Beispiel dafür, dass Selfhosting mit Docker zwar bequem ist, die Updates aber nicht von allein kommen. Weitere Details zu den Lücken hat <a href="https://www.heise.de/en/news/php2shell-Critical-flaws-allow-code-injection-in-PHP-11494897.html">heise</a> zusammengetragen. Wie man Container ohne viel Gefrickel auf Stand hält, habe ich mir übrigens in <a href="https://linuxundich.de/docker-container-einfach-aktuell-halten-mit-dockcheck/">Docker-Container einfach aktuell halten mit Dockcheck</a> angeschaut. Wie haltet ihr eure Container aktuell?</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>PlanetFOSS: Linux-Nachrichten, die sich selbst sortieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/planetfoss-start-linux-nachrichten-buendel-supernova/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 07:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[PlanetFOSS]]></category>
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					<description><![CDATA[PlanetFOSS sammelt Linux- und Open-Source-Nachrichten aus deutschen und englischen Quellen und ordnet sie selbst: Gleiche Meldungen werden zu Bündeln, neue Themen zu Kometen, große Ereignisse zur Supernova. Ganz ohne KI-Dienst, nur mit etwas Statistik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Planet-Seiten kennen alte Linux-Hasen schon seit Ewigkeiten. <a href="https://planet.gnome.org/">Planet GNOME</a>, <a href="https://planet.debian.org/">Planet Debian</a> oder <a href="https://planet.ubuntuusers.de">Planet ubuntuusers</a> sammeln die Blogs eines Projekts auf einer Seite, sauber untereinander, neuester Beitrag oben. Das funktioniert, solange man sich nur für ein Projekt interessiert. Wer dagegen wissen will, was in der ganzen Linux- und Open-Source-Welt los ist, der klappert weiterhin zig Seiten ab oder pflegt einen prall gefüllten Feedreader.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Genau dafür gibt es jetzt <a href="https://planetfoss.net/">PlanetFOSS</a>. Die Seite läuft schon ein paar Tage im Probebetrieb, ab heute möchte ich sie offiziell starten. Die Idee ist ein Planet, der nicht an einem Projekt hängt, sondern themenübergreifend sammelt: Distributionen, Desktops, Kernel, Selfhosting, Gaming, Sicherheit, Politik. Dazu kommen Verlage, Blogs, Projektseiten und Videokanäle, auf Deutsch und Englisch, und jeder Besucher filtert selbst, welche Sprache er sehen will.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Magazin statt Liste</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Optisch orientiert sich PlanetFOSS an einem modernen Computer-Magazin und nicht an der klassischen Planet-Liste. Es gibt einen Aufmacher, Karten mit Bild und Anriss, Rubriken und eine Leiste mit den Themen des Tages. Übernommen wird dabei nur, was die Seiten selbst für Vorschauen ausliefern, also Open-Graph-Angaben oder den Inhalt des RSS-Feeds. Jede Karte verlinkt direkt auf den Originalartikel, Volltexte gibt es nicht.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch beim Datenschutz habe ich mir Mühe gegeben. Die Vorschaubilder liegen als WebP auf dem eigenen Server, sodass keine Besucher-IP bei fremden Servern landet. Es gibt keine Cookies, keine externen Skripte und kein Tracking. Artikel lassen sich trotzdem mit einem Stern als lesenswert markieren, ohne Konto: Statt eines Captchas löst der Browser eine kleine Rechenaufgabe, gemerkt wird der Stern nur lokal im Browser.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Technisch steckt dahinter ganz klassisches PHP mit MySQL, ohne Framework, auf einem gewöhnlichen Webspace. Alle fünf Minuten stößt ein Cronjob den Takt an: Feeds abrufen, neue Artikel anreichern, einordnen, Startseiten neu erzeugen. Die eigentliche Arbeit steckt aber nicht im Abrufen, sondern im Sortieren. Denn eine Seite mit über hundert Quellen wird schnell zur Bleiwüste, wenn zehn Seiten über dasselbe berichten.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d5f3136&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d5f3136" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-1280x720.webp" alt="Seite Das Sonnensystem auf planetfoss.net in Firefox unter Fedora, Raster aus Quellenkarten, etwa heise online, Golem.de, GNU/Linux.ch und c't 3003" class="wp-image-48080" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/02-sonnensystem-quellen.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Im Sonnensystem stehen alle 172 Quellen, jeweils mit Sprache, Art der Quelle und ihrer Aktivität in den letzten sieben Tagen.</figcaption></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Aus gleichen Meldungen werden Bündel</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Erscheint eine neue Firefox-Version, schreiben gefühlt alle darüber. Auf einer normalen Planet-Seite stünde dann zehnmal Firefox untereinander. PlanetFOSS vergleicht deshalb jeden neuen Artikel mit allen Artikeln anderer Quellen aus den letzten 48 Stunden. Steckt im Titel dasselbe Thema mit derselben Versionsnummer, etwa „Firefox 158“ oder „Ubuntu 26.10“, landen die Artikel in einem gemeinsamen Bündel, auch über die Sprachgrenze hinweg.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Daneben gibt es zwei weitere Signale. Verlinken zwei Meldungen auf dieselbe Primärquelle, etwa die Release Notes oder eine Pressemitteilung, gehören sie sehr wahrscheinlich zusammen. Allerweltsziele wie GitHub oder Wikipedia zählen dabei nicht. Als letzter Weg vergleicht der Sammler die Titel selbst: Stoppwörter fliegen raus, und wenn sich die restlichen Wörter zur Hälfte decken und dazu ein gemeinsames Thema auftaucht, ist es ein Bündel.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Motto dabei lautet: lieber zu wenig als falsch bündeln. Ein fehlendes „auch bei“ fällt kaum auf, eine falsch zusammengeworfene Meldung dagegen sofort. Auf der Startseite erscheinen Bündel mit zwei Quellen als Karte mit einer Quellen-Leiste darunter. Ab drei Quellen wird daraus eine Story-Karte, die im Raster doppelt so breit ist und jeden weiteren Bericht mit eigener Schlagzeile und eigenem Link zum Original aufführt.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d5f3e6e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d5f3e6e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-1280x720.webp" alt="Rubrik Desktop auf PlanetFOSS, Lupe auf der Karte zu GNOME 50.6 von 9to5Linux mit der Zeile Auch bei Linuxiac" class="wp-image-48081" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/03-buendel-quellen-leiste.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Berichten zwei Quellen über dasselbe, hängt PlanetFOSS die zweite als Leiste „Auch bei“ unter die Karte, hier Linuxiac zu GNOME 50.6.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60059c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60059c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-1280x720.webp" alt="Doppelt breite Story-Karte zur GNOME OS Preview mit Phoronix als Hauptartikel und weiteren Berichten von LWN.net, 9to5Linux, This Week in GNOME und LinuxNews, Lupe auf dem Hinweis 6 Quellen berichten" class="wp-image-48082" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/04-buendel-story-karte.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ab drei Quellen wird das Bündel zur Story-Karte: Über die GNOME OS Preview berichten sechs Quellen, die weiteren stehen rechts daneben.</figcaption></figure>

<h2 class="wp-block-heading">Neue Themen ohne Wörterbuch</h2>

<p class="wp-block-paragraph">PlanetFOSS hat ein Wörterbuch mit Begriffen wie GNOME, Plasma, Proxmox oder Steam. Das hilft bei den Rubriken, die zusätzlich ein kleiner <a href="https://www.ibm.com/de-de/think/topics/naive-bayes">Naive-Bayes-Klassifikator</a> vergibt, und bei Versionsthemen. Nur tauchen in der Open-Source-Welt ständig neue Namen auf, die in keinem Wörterbuch stehen. Bei den ersten Tests fiel mir etwa <a href="https://getartcraft.com/">ArtCraft</a> auf: sieben Artikel zu einem neuen Projekt, und die Seite hatte davon nichts mitbekommen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Seitdem sucht PlanetFOSS selbst nach neuen Namen. Ein Kandidat muss in den letzten 48 Stunden bei mindestens drei Quellen im Titel stehen (bei nur einer Sprache bei vier), in den vier Wochen davor aber höchstens einmal. Dazu kommt ein kleiner Trick: Ein Name wird nie kleingeschrieben. Wörter wie „released“ oder „Sicherheitslücke“ fallen damit heraus, ganz ohne endlose Stoppwortlisten. Der Rest wird zum neuen Thema.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Kometen und Supernovas</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird es spannend. Der Name gibt das Bild vor: Kommt zu einem Thema auf einen Schlag sehr viel herein, etwa am Release-Tag einer neuen Ubuntu-Version, wird es zur Supernova, einem plötzlichen, sehr hellen Ausbruch. Nimmt ein Thema gerade erst Fahrt auf, ist es ein Komet. Und wenn der Ausbruch vorbei ist, bleibt noch eine Weile das Nachglühen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein Komet entsteht, sobald mindestens drei verschiedene Quellen binnen zwölf Stunden über ein Thema schreiben. Er bekommt ein Abzeichen an seinen Karten und rückt in der Themen-Leiste nach vorne. Damit allgemeine Sammelthemen wie der Linux-Kernel nicht zum Dauerkometen werden, müssen sie zusätzlich doppelt so viele Quellen wie normal vorweisen. Hält ein Komet die Substanz nicht, fällt er wieder auf ein normales Thema zurück.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60109a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60109a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-1280x720.webp" alt="Fedora-Desktop mit Firefox und der PlanetFOSS-Startseite, Lupe auf der Themenleiste Im Orbit mit Linux-Kernel 7.3, GNOME und Linux-Kernel, darunter das Supernova-Band mit Verlaufsgrafik" class="wp-image-48083" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/01-startseite-supernova.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Leiste „Im Orbit“ führt die Supernova Linux-Kernel 7.3 an, darunter brennt ihr Band mit elf Beiträgen aus neun Quellen.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Eine Supernova braucht mehr. Vier Quellen müssen binnen 24 Stunden berichten, fast alle davon in den letzten zwölf Stunden. Das Thema muss breit gestreut sein, also mindestens zwei Arten von Quellen erreichen (Verlag, Blog, Projekt, Video) oder in beiden Sprachen auftauchen. Außerdem muss es mindestens dreimal so viele Quellen erreichen wie im Schnitt der letzten vier Wochen. Sonst wäre jede Ubuntu-Woche eine Supernova.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Einiges kennt PlanetFOSS dabei schon im Voraus. In einem Release-Kalender stehen die bekannten Termine von Ubuntu, GNOME, KDE Plasma, Fedora, Debian, dem Kernel und Firefox. Liegt ein Thema in diesem Fenster, reicht eine Quelle weniger zum Zünden. Gleichzeitig dürfen höchstens zwei Supernovas brennen, damit die Startseite nicht im Dauerfeuerwerk versinkt. Gibt es mehr Kandidaten, zünden die stärksten, der Rest bleibt vorerst ein Komet.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Eine Supernova brennt mindestens zwölf Stunden. Danach kühlt sie ab, wenn sechs Stunden lang nichts mehr kommt oder die Zahl der Quellen unter die Hälfte der Spitze fällt. Kommt eine zweite Welle, etwa die ersten Tests ein paar Tage nach dem Release, kann sie erneut zünden. Nach 72 Stunden landet das Thema im Archiv, die Themenseite bleibt aber erreichbar und sammelt auch spätere Beiträge.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d601ed0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d601ed0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-1280x720.webp" alt="Themenseite Linux-Kernel 7.3 auf planetfoss.net mit Supernova-Kennzeichnung und Karten von Bootlin, heise online, UbuntuHandbook, Linuxiac und weiteren Quellen" class="wp-image-48084" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/06-themenseite-supernova.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Jedes Thema bekommt eine eigene Seite mit allen Beiträgen, hier die Supernova Linux-Kernel 7.3 mit Berichten auf Deutsch und Englisch.</figcaption></figure>

<h2 class="wp-block-heading">So entsteht die Startseite</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Brennt eine Supernova, steht sie als eigenes Band ganz oben über dem Aufmacher, mit der Zahl der Beiträge und Quellen und einer Reihe Karten, sortiert nach offiziellen Ankündigungen, Meldungen, Tests, Anleitungen und Videos. Was in diesem Band steht, taucht weiter unten nicht noch einmal auf. Zusätzlich verschickt PlanetFOSS eine halbe Stunde nach dem Zünden einen Beitrag an das Konto <a href="https://mastodon.social/@planetfoss">@planetfoss auf Mastodon</a>.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Für alles andere vergibt die Seite Punkte. In die Wertung gehen die Größe des Bündels, die Sterne der Besucher, ein aktives Supernova-Thema und das Gewicht der Quelle ein. Geteilt wird das Ganze durch das Alter des Artikels, sodass ältere Beiträge nach und nach nach unten rutschen. Über wen viele berichten, der hält sich also länger oben, aber eben nicht ewig.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Beim Aufmacher zählt Wichtigkeit vor Frische, nur stammen die Kandidaten aus den letzten 24 Stunden und bringen bevorzugt ein großes Bild mit. Als Alter eines Bündels gilt der zweitjüngste Bericht: Schreiben weitere Quellen, bleibt es vorne, ein einzelner Nachzügler reicht dafür nicht. Steht ein Beitrag schon über acht Stunden im Aufmacher, verliert er die Hälfte seiner Punkte, nach 14 Stunden drei Viertel.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d602aad&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d602aad" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-1280x720.webp" alt="PlanetFOSS-Startseite mit großem Aufmacher zu Trailblazers von GamingOnLinux, rechts zwei Karten und die Liste Weitere Top-Meldungen, darunter die Bereiche Neueste und Sternstunden" class="wp-image-48085" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-768x432.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen-1600x900.webp 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/10/05-aufmacher-top-meldungen.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Aufmacher stammt aus den letzten 24 Stunden, daneben folgen die Top-Meldungen, jede davon aus einer anderen Quelle.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Damit eine fleißige Quelle nicht die ganze Seite füllt, achtet die Auswahl außerdem auf Vielfalt. Im Aufmacher und bei den Top-Meldungen daneben stammt jeder Beitrag von einer anderen Quelle, im Bereich „Neueste“ kommen höchstens zwei Artikel von derselben Seite. Dadurch bekommen auch kleinere Blogs ihren Platz neben den großen Verlagen, und die Startseite wirkt bei jedem Besuch ein Stück anders.</p>

<h2 class="wp-block-heading">Statistik statt KI</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Eine KI, die Texte zusammenfasst oder Themen errät, steckt in PlanetFOSS übrigens nicht. Alles läuft über Zählen, Vergleichen und ein paar Schwellenwerte. In meinen Augen ist das sogar der bessere Weg: Es kostet nichts, schickt keine Daten nach außen und bleibt nachvollziehbar. Wenn eine Supernova zündet, lässt sich genau sagen, warum. Entwickelt habe ich die Seite allerdings selbst KI-unterstützt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ganz ohne Nachjustieren ging es natürlich nicht. Anfangs zündete etwa eine Supernova zu Microsoft Defender, obwohl sich die vier Meldungen über 18 Stunden verteilten. Seitdem muss ein Ausbruch wirklich frisch sein. Auch Ubuntu 26.10 zündete am Release-Tag zunächst zwei Stunden zu spät, weil es gegen alle Ubuntu-Meldungen gerechnet wurde. Versionsthemen bekommen deshalb inzwischen ihren eigenen Normalwert.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Solche Fälle schaue ich mir regelmäßig an, dafür legt die Seite alle sechs Stunden einen Schnappschuss von Themen, Bündeln und Aufmachern ab. Von daher wird sich die Logik sicherlich noch weiter verändern. Ein falsches Bündel oder ein Komet, der keiner sein sollte, lässt sich im Admin-Bereich von Hand korrigieren. Die Korrekturen respektiert der Algorithmus beim nächsten Durchlauf brav.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Schaut doch einfach mal auf <a href="https://planetfoss.net/">planetfoss.net</a> vorbei und sagt mir, was ihr davon haltet. Welche Quellen fehlen euch noch, und welche Blogs, Magazine oder andere Veröffentlichungen aus der deutschen oder englischen Linux- und Open-Source-Welt sollten unbedingt mit auf den Planeten? Vorschläge nehme ich gerne in den Kommentaren entgegen. Wer selbst ein Blog betreibt und lieber nicht dabei sein möchte, findet auf der Seite natürlich auch einen Weg zum Abmelden.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update:</strong> Warum die Sternchen auf PlanetFOSS kein Milchglas mehr tragen und was das mit einem Speicherleck in WebKitGTK zu tun hat, lest ihr in <a href="https://linuxundich.de/webkitgtk-speicherleck-backdrop-filter/">WebKitGTK 2.54: Kleines Sternchen, großes Speicherleck</a>.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/planetfoss-start-linux-nachrichten-buendel-supernova/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>ShellCheck hilft beim Schreiben handwerklich sauberer Shell-Skripte</title>
		<link>https://linuxundich.de/shellcheck-hilft-beim-schreiben-handwerklich-sauberer-shell-skripte/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/shellcheck-hilft-beim-schreiben-handwerklich-sauberer-shell-skripte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 13:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Shell-Skripte]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[ShellCheck prüft Shell-Skripte auf Fehler und schlechten Stil – im Terminal oder direkt im Browser.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Früher oder später wird man als Linux-User sein erstes kleines Shell-Skript schreiben. Nicht, weil man unter Linux nicht ohne Kommandos, die Shell oder gar eigens &#8222;programmierte&#8220; Skripte auskommen würde, sondern weil man dies freiwillig tut, da sich mithilfe von einfachen Bash-Skripten die eine oder andere Aufgabe deutlich beschleunigen lässt. Als Einsteiger bastelt man so lange vor sich hin, bis das Skript funktioniert und seine Aufgabe erledigt. Doch in der Regel macht man dabei eine Reihe von Fehlern, die nicht unmittelbar auffallen, ShellCheck hilft, diese aufzudecken und euren &#8222;Programmierstil&#8220; zu verbessern.</p><p class="wp-block-paragraph">ShellCheck gibt es unter <a href="https://www.shellcheck.net">shellcheck.net</a> im Netz und auch in der Paketverwaltung der meisten Linux-Distributionen. Unter Debian/Ubuntu, wie auch unter Arch Linux lässt sich das Programm direkt mit einem Kommando einspielen. Anschließend könnt ihr das kleine Programm direkt auf euer Skript loslassen. Solltet ihr auf einem System arbeiten, auf dem sich keine weiteren Programme installieren lassen oder wo euch dazu die nötigen Rechte fehlen, könnt ihr auf die webbasierte Variante zurückgreifen. Am Ende zeigen diese immer dasselbe Ergebnis an.</p><pre class="wp-block-code"><code>### ShellCheck unter Debian/Ubuntu installieren...
$ sudo apt install shellcheck

### ShellCheck unter Arch Linux installieren...
$ sudo pacman -S shellcheck

### Die Hilfe zu ShellCheck...
$ shellcheck --help
unrecognized option `--help&#039;

Usage: shellcheck [OPTIONS...] FILES...
  -e CODE1,CODE2..  --exclude=CODE1,CODE2..  exclude types of warnings
  -f FORMAT         --format=FORMAT          output format
  -C[WHEN]          --color[=WHEN]           Use color (auto, always, never)
  -s SHELLNAME      --shell=SHELLNAME        Specify dialect (sh,bash,dash,ksh)
  -x                --external-sources       Allow &#039;source&#039; outside of FILES.
  -V                --version                Print version information
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Im Terminal zeigt ShellCheck die Hinweise auf schlechten Skript-Stil in seiner Ausgabe farbiert markiert an. Die Beschreibung hinter den Report-Codes (SC2046, SC2086 etc.) gibt euch einen ersten Eindruck davon, was ihr falsch macht. Für weiterführende Details gebt ihr den Code in die Suchfunktion des <a href="https://github.com/koalaman/shellcheck/wiki">ShellCheck-Wiki</a> ein. Dort erklärt ShellCheck genauer, was ihr warum falsch macht, zudem gibt es dort Beispiele, wie man die angemahnte Stelle besser gestalten sollte.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d6056a3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d6056a3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="899" height="649" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-terminal.png" alt="Das Programm lässt sich in den meisten Distributionen aus der Paketverwaltung installieren." class="wp-image-39672" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-terminal.png 899w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-terminal-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-terminal-768x554.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Programm lässt sich in den meisten Distributionen aus der Paketverwaltung installieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Alternativ kopiert ihr euren Code in die webbasierte Version von ShellCheck. Dies macht zwar ein wenig Arbeit, dafür könnt ihr die Report-Codes direkt anklicken, woraufhin euch der Browser direkt auf die Wiki-Seite führt. Diese Variante ist also besonders dann sinnvoll, wenn ihr ein längeres Skript mit vielen Fehlern überprüfen wollt. So erspart man sich das Hin- und Herkopieren der Fehlercodes zwischen Terminal und Browser.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d6061bb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d6061bb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="942" height="814" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-browser.png" alt="ShellCheck hilft beim Schreiben sauberer Shell-Skripte ohne problematische Ausdrücke." class="wp-image-39673" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-browser.png 942w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-browser-640x553.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-browser-768x664.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">ShellCheck hilft beim Schreiben sauberer Shell-Skripte ohne problematische Ausdrücke.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d606a91&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d606a91" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="945" height="813" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-hinweise.png" alt="In der Webversion von ShellCheck lassen sich Hinweise zu den problematischen Stellen aufrufen." class="wp-image-39691" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-hinweise.png 945w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-hinweise-640x551.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/shellcheck-hinweise-768x661.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">In der Webversion von ShellCheck lassen sich Hinweise zu den problematischen Stellen aufrufen.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>linux-dash als Alternative zu Monitoring mittels PhpSysinfo</title>
		<link>https://linuxundich.de/linux-dash-als-alternative-zu-monitoring-mittels-phpsysinfo/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/linux-dash-als-alternative-zu-monitoring-mittels-phpsysinfo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 10:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemverwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=22870</guid>

					<description><![CDATA[linux-dash überwacht kleine Server im Browser und macht dabei – anders als PhpSysInfo – auch auf Handy und Tablet eine gute Figur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer einen kleinen Server im Netz oder in den eigenen vier Wänden stehen hat, der wird mit Sicherheit auch schon einmal PhpSysInfo auf der Maschine installiert gehabt haben. So kann man sehr schnell und bequem per Browser checken, ob auf dem Server aktuell alles mit rechten Dingen zugeht, oder ob gerade ein Dienst abdreht.  Das PHP-Skript wird zwar aktuell noch weiterentwickelt, es fehlt ihm jedoch eine für mobile Geräte geeignete Oberfläche. Als Alternative bietet sich daher linux-dash an, das recht neue Monitoring-Tool macht gerade auf Handys und Tablets eine gute Figur.</p><p class="wp-block-paragraph"><span style="line-height: 1.5em;">Auf Systemen mit Debian oder Ubuntu lässt sich <a href="https://phpsysinfo.github.io/phpsysinfo/">PhpSysInfo</a> aus den Paketquellen schnell installieren, aber auch andere Distributionen führen das PHP-Skript in ihren Paketquellen. Mehr als das Tool aus den Paketquellen zu holen und ins Verzeichnis des Webservers zu verlinken ist eigentlich nicht zu tun. Wer PhpSysInfo &#8222;richtig&#8220; installieren möchte, kann dem Skript natürlich auch eine eigene Subdomain oder ähnliches spendieren, aber das bekommt ihr sicherlich auch ohne mich hin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install phpsysinfo
$ ln -s /usr/share/phpsysinfo /var/www/</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Alternativ lassen sich die aktuellen Releases auch per Hand vom <a href="https://github.com/phpsysinfo/phpsysinfo/releases/">Github des Projekts</a> laden. Zur Installation muss man das Skript lediglich nach /var/www entpacken und die Rechte so setzen, dass der Webserver auf die Daten zugreifen kann. Eine aktuelle Version des Skripts ist etwa dann nötig, wenn man mit <a href="https://web.archive.org/web/20141016184159/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.phpsysinfo">PSIAndroid</a> auf seine PhpSysInfo-Installation zugreifen möchte. So macht man PhpSysInfo fit fürs Handy, da die Webansicht leider noch nicht für die Darstellung auf mobilen Browser vorbereitet ist.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d6081c1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d6081c1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1203" height="841" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo.png" alt="PhpSysInfo fasst Infos rund um das System in einer Webpage zusammen." class="wp-image-22872" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo.png 1203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-768x537.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">PhpSysInfo fasst Infos rund um das System in einer Webpage zusammen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d608bcf&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d608bcf" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-1152x1024.png" alt="Für PhpSysInfo gibt es inzwischen auch eine Android-App." class="wp-image-22873" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/phpsysinfo-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Für PhpSysInfo gibt es inzwischen auch eine Android-App.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Mit <a href="https://github.com/afaqurk/linux-dash">linux-dash</a> gibt es jedoch seit Oktober letzten Jahres eine etwas moderner gestaltete Alternative zu PhpSysInfo, die sich inzwischen recht gut entwickelt hat. Wie auch PhpSysInfo muss linux-dash einfach nur auf den Webspace gepackt werden. Als einzige Abhängigkeiten braucht es einen Webserver und PHP5, was sowieso klar sein sollte, sowie php5-json als zusätzliches Paket, anschließend kann man das Skript direkt im Webserver aufrufen. Aufgrund des responsiven Layouts braucht es für linux-dash auch nicht zwingend eine Handy-App, das Skript macht auch direkt im Handy-Browser eine ordentliche Figur.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60956e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60956e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1203" height="841" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash.png" alt="linux-dash ist eine modernere Alternative zu PhpSysInfo." class="wp-image-22871" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash.png 1203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-640x447.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-768x537.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">linux-dash ist eine modernere Alternative zu PhpSysInfo.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d609ea7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d609ea7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-1152x1024.png" alt="linux-dash braucht keine Handy-App, die Webseite passt sich mobilen Browsern ordentlich an." class="wp-image-22874" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linux-dash-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">linux-dash braucht keine Handy-App, die Webseite passt sich mobilen Browsern ordentlich an.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Offizieller GitHub-Client für Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/offizieller-github-client-fur-windows/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 23:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[GitHub hat einen offiziellen Client für Windows veröffentlicht. Er baut auf quelloffenen Bibliotheken auf, ist selbst aber proprietär und braucht .Net 4.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Der Hosting-Dienst für Software-Entwicklungsprojekte <a href="https://github.com">GitHub</a> ist uns Linux-Usern nicht gerade unbekannt. Laut <a href="http://www.heise.de/developer/meldung/GitHub-populaerer-als-SourceForge-und-Google-Code-1255416.html">Heise</a> hat GitHub SourceForge oder Google Code deutlich hinter sich gelassen, besonders Open-Source Projekte hosten dort gerne ihren Code. Ich möchte eigentlich gar nicht viele Worte verlieren, außer: Es gibt nun auch einen offiziellen <a href="http://windows.github.com/">GitHub-Client</a> für Windows, was sicherlich den einen oder anderen Entwickler, der ab und an auch unter Windows unterwegs ist, freuen wird.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Client basiert auf zahlreichen quelloffenen Bibliotheken, ist aber wohl selber leider proprietär. Er läuft unter Windows XP, Vista und Sieben und braucht .Net 4 zum Funktionieren. Ist das Framework noch nicht installiert, dann wird es vom Setup automatisch aus dem Netz geladen und auf dem System installiert.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60d3d7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60d3d7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1071" height="733" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows.png" alt="Der GitHub-Client für Windows mit dem Repository zdf-dl und der README-Datei in der rechten Spalte" class="wp-image-18720" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows.png 1071w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/github_windows-768x526.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">GitHub für Windows</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Java nervt, Pakete des Oracle-JDK bzw JRE per Skript erzeugen</title>
		<link>https://linuxundich.de/java-nervt-pakete-des-oracle-jdk-bzw-jre-per-skript-erzeugen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/java-nervt-pakete-des-oracle-jdk-bzw-jre-per-skript-erzeugen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18214</guid>

					<description><![CDATA[Das Oracle-JDK darf nicht mehr verteilt werden und fehlt in den Paketquellen. Ein Skript von Martin Wimpress lädt es direkt bei Oracle und schnürt daraus saubere Debian-Pakete.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Hab ich schonmal gesagt, dass Java nervt? Nein? Java nervt! Das ganze <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Debian-und-Ubuntu-schmeissen-Oracle-Java-raus-1397718.html">hin und her</a> rund um das Oracle-JDK führte ja dazu, dass das JDK nicht mehr frei verteilt werden darf und somit auch aus den Paketquellen aller großen Distributionen flog. Das Open-JDK ist ja gut und schön, meist merkt man keinen Unterschied, aber ab und an möchte eine Java-Anwendung eben doch nur mit dem Oracle-Java. Besonders schön ist es, wenn man etwas wie <a href="http://broadband.mpi-sws.org/transparency/glasnost.php">Glasnost</a> ausführen möchte, es aber zu unerklärlichen <a href="http://icedtea.classpath.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=861">Fehlern</a> kommt, die man nicht direkt mit dem genutzten Java in Verbindung bringt. Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt ein praktisches Skript, das Oracle-JDK aus dem Netz lädt und daraus Pakete schnürt.</p><p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://web.archive.org/web/20120414091637/http://blog.flexion.org/2012/01/16/install-sun-java-6-jre-jdk-from-deb-packages/">Skript</a> stammt von Martin Wimpress, der auf <a href="https://web.archive.org/web/20120426080905/http://blog.flexion.org">Flexion.Org</a> über Linux und freie Software bloggt. Das Skript lädt das aktuelle JDK aus dem Netz direkt bei Oracle herunter, entpackt die Daten und schnürt aus dem ganzen Salat ordentliche Pakete, die dann über die Paketverwaltung installiert und auch wieder deinstalliert werden können.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cd ~/
$ wget https://raw.github.com/flexiondotorg/oab-java6/master/oab-java6.sh -O oab-java6.sh
$ chmod +x oab-java6.sh
$ sudo ./oab-java6.sh
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Ihr könnt direkt die obigen Befehle übernehmen und im Terminal ausführen. Gebt der Aktion ein bisschen Zeit, es müssen einige Daten aus dem Netz geladen werden und der Paketbau braucht auch ein Weilchen. Macht das Ganze daher nicht auf dem langsamsten Rechner mit der dünnsten Internet-Anbindung.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60e4d6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60e4d6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="834" height="554" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/oracle_jdk_ubuntu_pakete.png" alt="Terminal mit dem laufenden Skript oab-java6.sh, das den Lizenzhinweis von Oracle ausgibt und die Build-Abhängigkeiten installiert" class="wp-image-18274" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/oracle_jdk_ubuntu_pakete.png 834w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/oracle_jdk_ubuntu_pakete-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/oracle_jdk_ubuntu_pakete-768x510.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Skript lädt Oracle-Java aus dem Netz und baut selbständig Pakete für Debian oder Ubuntu.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Vor der Installation &#8222;eures&#8220; Oracle-Javas würde ich noch kurz mit Synaptic prüfen, ob das Open-JDK und alles was sonst noch dazu gehört, installiert wurde. Falls ja, kommt es immer gerne zu Verwirrungen, welches Java denn nun genutzt wird. Danach findet Ihr die Pakete unter <code>/var/local/oab/deb</code> auf eurer Platte, von dort installiert ihr bspw. direkt mit dpkg das Wichtigste.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cd /var/local/oab/deb
$ sudo dpkg -i sun-java6-bin*.deb sun-java6-jre*.deb sun-java6-plugin*.deb
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Abschließend würde ich noch kurz checken, ob Oracle-Java nun auch wirklich euer Standard-Java ist. Ein kurzer Aufruf von <code>java -version</code> schafft da recht schnell Klarheit. Falls dort weiterhin das Open-JDK auftaucht, so habt Ihr doch nicht alle Pakete des Open-JDK erwischt. Alternativ zur Deinstallation könnt Ihr auch das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Alternativen-System">Alternativen-System</a> bemühen, ein <code>sudo update-alternatives --config java</code> müsste euch das zu nutzende Java auswählen lassen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ java -version
java version &quot;1.6.0_31&quot;
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_31-b04)
Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 20.6-b01, mixed mode)
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Das Skript funktionierte bei mir unter Ubuntu Oneiric und Precise (32- und 64-Bit) ohne Probleme. Weitere Informationen zum Programm findet Ihr im Blog des Autors oder auch auf der <a href="https://github.com/flexiondotorg/oab-java6">github-Seite</a> des Projekts.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aef54d60ef79&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aef54d60ef79" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="763" height="573" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/glasnost_portdrosselung.png" alt="Glasnost im Firefox beim Test des BitTorrent-Protokolls, ein Fortschrittsbalken zeigt 459 verbleibende Sekunden" class="wp-image-18219" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/glasnost_portdrosselung.png 763w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/03/glasnost_portdrosselung-640x481.png 640w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Glasnost prüft, ob der ISP Ports drosselt oder gar über Deep Packet Inspection P2P-Protokolle filtert.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Ob es sich &#8222;lohnt&#8220; auf die Oracle-JRE umzusteigen, will ich mal unbeantwortet lassen. Ich würde den Umstieg nur dann empfehlen, wenn es mit dem Open-JDK Probleme gibt und das &#8222;Original&#8220; diese eben nicht aufweist. Mit dem Oracle-JRE läuft Glasnost nun und zeigt, dass Kabel Deutschland doch keine Ports blockiert.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>GTK+ Tutorial (VI): Programmiert einen Webbrowser mit GTK+, WebKit und Python</title>
		<link>https://linuxundich.de/gtk-tutorial-vi-programmiert-einen-webbrowser-mit-gtk-webkit-und-python/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Die sechste Folge von Daniel Siegels GTK+-Reihe: ein Webbrowser aus GTK+, WebKit und Python.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Und die Daniel G. Siegel Show geht wieder weiter. Diesmal <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_22-gnome_screencasts_-_take_six">erstellt ihr mit Daniel</a> zusammen einen Webbrowser. Zum Einsatz kommen natürlich wieder GTK+, WebKit und Python. Und wie immer bei <a href="https://linuxundich.de/gtk-tutorial-iv-programmiert-ein-kleines-tool-zum-stimmen-einer-gitarre/">seiner Reihe</a>, wenn euch die Arbeit von Daniel gefällt, dann schaut auf seiner <a href="https://web.archive.org/web/20110818071501/https://flattr.com/thing/349188/GNOME-Screencasts-06-Creating-a-slinky-web-browser">Flattr-Seite</a> vorbei. Hier im Blog kann ich Flattr leider nicht dynamisch ab- und zuschalten.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>GTK+ Tutorial (V): Programmiert einen Video-Player mit GTK+ und Gstreamer</title>
		<link>https://linuxundich.de/gtk-tutorial-v-programmiert-einen-video-player-mit-gtk-und-gstreamer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Die fünfte Folge von Daniel Siegels GTK+-Reihe: ein kleiner Video-Player, der dank GStreamer mit erstaunlich wenig Code auskommt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Und wieder liefert Daniel Nachschub <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_15-gnome_screencasts_-_take_five">für seine Screencast-Reihe</a>, in der er euch das Programmieren mit GTK+, Python, GStreamer und Co. näherbringen möchte. Diesmal erstellt er mit euch einen kleinen Video-Player, der wieder auf das GStreamer-Framework aufsetzt und somit erstaunlich wenig Code benötigt. Falls ihr die bisherigen Tutorials verpasst haben solltet, so könnt ihr <a href="https://linuxundich.de/tag/programmieren/">hier alle ansehen</a>. Schaut auch bitte mal <a href="https://web.archive.org/web/20120719025544/https://flattr.com/profile/dgsiegel">bei seinem Flattr-Account</a> vorbei. Obwohl mehrere Blogs seine Screencasts featuren, kommen bislang kaum Klicks zusammen. Eigentlich schade, da es sonst kaum was in dieser Richtung und Qualität gibt.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>GTK+ Tutorial (IV): Programmiert ein kleines Tool zum Stimmen einer Gitarre</title>
		<link>https://linuxundich.de/gtk-tutorial-iv-programmiert-ein-kleines-tool-zum-stimmen-einer-gitarre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vierte Folge von Daniel Siegels GTK+-Reihe: ein Gitarrenstimmgerät mit Glade für die Oberfläche und GStreamer für den Ton.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Daniel setzt seine Reihe von <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_07-gnome_screencasts_-_take_four">Tutorials zum Programmieren mit GTK+ und Python</a> fort. Diesmal erstellt Daniel mit euch zusammen einen &#8222;astonishing, breathtaking, groovy, wicked, peachy guitar tuner using GTK+, GStreamer and python.&#8220; Natürlich steigt ihr langsam immer weiter in die Materie ein. Diesmal benutzt ihr Glade, um die Oberfläche des Programms zu gestalten, und das GStreamer-Framework, um Klänge auszugeben. Daniel hat sich übrigens <a href="https://web.archive.org/web/20120719025544/https://flattr.com/profile/dgsiegel">bei Flattr angemeldet</a>, sollten euch seine bisherigen Beiträge gefallen haben, so könnt ihr ihm über <a href="https://linuxundich.de/besteht-flattr-die-feuerprobe-bewahrheitet-sich-die-kritik-an-flattr/">Flattr</a> ein materielles Dankeschön zukommen lassen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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