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	<title>Root – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Dateien/Ordner in Nautilus aka Files mit Root-Rechten bearbeiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/dateienordner-in-nautilus-aka-files-mit-root-rechten-bearbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 21:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit sudoedit bearbeitet ihr Systemdateien, ohne den kompletten Editor mit Root-Rechten zu starten. Der Dateimanager Files bietet über admin:// einen ähnlichen Weg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Eine der Stärken von Linux liegt im Allgemeinen daran, dass das System seit Urzeiten als Mehrbenutzersystem konzipiert ist. User starten Anwendungen im Rahmen ihrer Benutzerrechte, sodass diese in der Regel nichts am System ändern können. Malware beeinträchtigt somit höchstens den Datenbestand des Users, der diese ausführt. Dennoch machen wir Linuxer immer wieder gerne ein Türchen auf: Sobald wir beispielsweise einen Editor mit Root-Rechten starten, etwa um eine Konfigurationsdatei zu bearbeiten, führen wir diesen mitsamt dem kompletten Toolkit (also GTK oder Qt) mit administrativen Rechten aus. Dadurch läuft mehr Code mit administrativen Rechten, als eigentlich nötig. Daran ändert auch der Aufruf des Programms mit <code>gksu</code> oder <code>gksudo</code> nichts.</p><h2 class="wp-block-heading">Sudoedit, das bessere sudo $editor</h2><p class="wp-block-paragraph">Das gilt nicht nur in einer grafischen Desktopumgebung, sondern auch für Editoren im Terminal. Wir rufen üblicherweise <code>nano</code>, <code>vi</code>, <code>emacs</code> und Co. mittels <code>sudo nano /was/auch/immer</code> komplett mit Root-Rechten auf. Dadurch müssen wir darauf vertrauen, dass sich der Editor nicht auf irgendeine Art und Weise missbrauchen lässt. Wenn man bedenkt, welche Funktionsfülle Vi oder Emacs mitbringen, birgt das Vorgehen durchaus ein Gefahrenpotential. Daher gibt es <a href="https://www.sudo.ws/pipermail/sudo-users/2004-January/001909.html">bereits seit 2004</a> mit <code>sudoedit</code> bzw. <code>sudo -e</code> ein Kommando, das dieses Problem umschifft.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo -e /etc/hosts
$ sudoedit /etc/hosts</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Dabei kopiert Sudo die zu bearbeitende Datei erst einmal in ein temporäres Verzeichnis (unter Arch Linux nach <code>/var/tmp</code>), öffnet die Kopie dann im Kontext des Benutzers im Editor und schiebt die temporäre Datei dann nach dem Schließen des Editors wieder an die ursprüngliche Stelle. Auf diesem Weg muss man den Editor selbst und damit alle mit angezogenen Bibliotheken nicht mehr mit Root-Rechten ausführen. Nur für das Kopieren der Dateien braucht es die administrativen Rechte.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ VISUAL=gedit sudoedit /etc/hosts
$ EDITOR=nano sudoedit /etc/hosts</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Mit den Umgebungsvariablen <code>$VISUAL</code> und <code>$EDITOR</code> lässt sich dem Kommando der gewünschte Editor mit auf den Weg geben, wobei <code>$EDITOR</code> für einen einfachen Editor wie etwa Nano oder Joe steht und <code>$VISUAL</code> mit einem Brocken wie Emacs oder Vi (oder grafischen Editoren wie Gedit oder Kate) belegt werden sollte &#8212; Sind beide Variablen definiert, zieht Sudo <code>$VISUAL</code> dem einfachen <code>$EDITOR</code> vor. Ich definiere &#8222;meine&#8220; Editoren daher in der <code>~/.bashrc</code> (den einfachen Editor) sowie in der <code>~/.xprofile</code> (mit Gedit einen Editor in der GUI). Somit muss ich dann zum Bearbeiten einer Systemdatei nur noch sudoedit /foo/bar eingeben und öffne die Datei dann automatisch im &#8222;passenden&#8220; Editor.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Die Umgebungsvariablen $EDITOR und $Visual kann man beispielsweise
### über die ~/.bashrc oder 
$ grep EDITOR ~/.bashrc
export EDITOR=/usr/bin/joe
$ grep VISUAL ~/.xprofile
export VISUAL=/usr/bin/gedit
### Je nachdem ob man sich in einer grafischen Umgebung befindet, oder
### in einem virtuellen Terminal, startet sudoedit den Terminal-Editor
### Joe oder Gedit.
$ sudoedit /etc/hosts
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Sudoedit gibt es nun schon seit 2004, aber kaum jemand nutzt diese Methode: Das <a href="https://www.ixquick.com/do/search?q=site%3Awiki.ubuntuusers.de+sudoedit&amp;l=deutsch">Wiki der Ubuntuusers</a> erwähnt das Kommando zum Beispiel mit keinem einzigen Wort und auch im Arch Wiki findet sich Sudoedit nur <a href="https://wiki.archlinux.org/title/Security">auf einer einzigen Unterseite</a> &#8212; Damit ignorieren die in meinen Augen zwei besten Dokumentationen rund um Linux Sudoedit bisher fast komplett. In Sachen Root-Rechte in der grafischen Desktopumgebung hat mich allerdings ein aktueller Blogbeitrag von <a href="https://blog.martin-graesslin.com/blog/2017/02/editing-files-as-root/">KDE-Entwickler Martin Grässlin</a> auf etwas Neues gebracht: Der Files-Dateimanager (aka Nautilus) beherrscht seit der Version 3.22 dank einer Neuerung in Gvfs (dem Gnome virtual file system) einen Administrator-Modus, der ähnlich wie Sudoedit funktioniert.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1896d3e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1896d3e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="822" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-1280x822.png" alt="Die Systemüberwachung zeigt Gedit unter dem normalen Benutzer, während sudoedit die Datei /etc/fstab im Editor geöffnet hat." class="wp-image-40299" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-768x493.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit.png 1373w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der mit sudoedit gestartete Gedit-Editor arbeitet ohne Root-Rechte.</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Root-Rechte für Files aka Nautilus</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Gnome-Dateimanager kann man ja mit [Strg]+[L] eine Adresszeile öffnen, über die sich Pfade eintippen lassen oder über die man durch Eingabe von <code>smb://server/freigabe</code> oder <code>ssh://username@example.com</code> Daten von entfernten Rechnern direkt in den Dateimanager einbinden kann. Mithilfe von aktuellen Entwicklungen in Gvfs-admin und Polkit gibt es nun aber auch eine Art Admin-Modus, diesen erreicht ihr über die Eingabe von <code>admin:///pfad/zu/verzeichnis</code> oder einfach nur <code>admin://</code> ohne eine Pfadangabe. Über eine Maske fordert der Dateimanager danach eure Root-Rechte an und leitet euch entweder in das Wurzelverzeichnis des Systems oder den angegebenen Ordner weiter.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1898262&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1898262" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="961" height="643" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1.png" alt="Der Dateimanager Files zeigt nach Eingabe von admin:// das Wurzelverzeichnis, geschützte Ordner tragen ein Schloss-Symbol." class="wp-image-40286" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1.png 961w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-768x514.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Durch Eingabe von admin:// kommt man in den Administrations-Modus.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae189926c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae189926c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="961" height="643" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2.png" alt="Eine Passwortabfrage verlangt die Anmeldung, bevor Dateioperationen ausgeführt werden." class="wp-image-40289" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2.png 961w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-768x514.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Für die Root-Rechte benötigt man natürlich auch administrative Rechte</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">In diesem Modus könnt ihr beispielsweise nach <code>/etc</code> navigieren und dann die Hosts-Datei <code>/etc/hosts</code> in Gedit öffnen, bearbeiten und wieder abspeichern (mit abermaliger Eingabe eures Passworts). Dasselbe funktioniert mit allen anderen Konfigurationsdateien, die man mal schnell an die eigenen Wünsche anpassen möchte. Ihr könnt auch Verzeichnisse oder Dateien in geschützten Ordnern wie <code>/</code>, <code>/etc</code> oder <code>/usr/local/bin</code> anlegen, diese dann verschieben, wieder löschen oder die Benutzerrechte ändern. Sinnlos schalten und walten lässt euch Files jedoch in der Regel nicht: Dateien und Ordner, die dem Root-User gehören, die User der Root-Gruppe aber nur lesen und/oder ausführen dürfen (also Dateien und Ordner mit der Zuordnung <code>root:root</code> und den Rechten <code>644</code> oder <code>755</code>) erscheinen mit einem Schloss-Symbol. Diese lassen sich dann beispielsweise nicht löschen oder ausschneiden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae189a463&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae189a463" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="961" height="643" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3.png" alt="Der Administrator-Modus zeigt den Inhalt von /etc, jeder Ordner ist mit einem Schloss markiert." class="wp-image-40290" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3.png 961w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-768x514.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Schloss-Symbol kennzeichnet besonders geschützte Ordner und Dateien.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae189cd3c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae189cd3c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="961" height="643" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4.png" alt="Das Kontextmenü einer Konfigurationsdatei in /etc mit dem Eintrag Mit Texteditor öffnen." class="wp-image-40288" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4.png 961w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-768x514.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Aus dem Dateimanager lassen sich dann geschützte Dateien bearbeiten.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae189ece8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae189ece8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="961" height="643" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5.png" alt="Die Datei pacman.conf liegt im Editor geöffnet vor, die Titelzeile weist sie als admin:///etc aus." class="wp-image-40287" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5.png 961w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-768x514.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Und natürlich auch in einem Texteditor mit Root-Rechten bearbeiten.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">In Sachen Root-Rechte in KDE wird sich demnächst einiges ändern: Martin hat in seinem Posting angekündigt, dass die KDE-Editoren Kate und Kwrite sich in Zukunft nicht mehr direkt mit Root-Rechten öffnen lassen. Stattdessen informieren die Programme, wie der User die gewünschte Datei mittels <code>sudoedit</code> in den ohne Root-Rechte gestarteten Editor bekommt. Dies wird mit Sicherheit den Workflow zahlreicher User beeinträchtigen (und wie die Kommentare schon zeigen, für Unmut in der KDE-Community sorgen), allerdings ist dieser Schritt zum Beispiel in Bezug auf Wayland sowieso überfällig.</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">Today I pushed a change for Kate and KWrite which does no longer allow to be run as root. Instead it educates the user about how to do the same with sudoedit.

Now I understand that this will break the workflow for some users. But with a minor adjustment to your workflow you get the same. In fact it will be better, because the Kate you start is able to pick up your configured styling. And it will also work on Wayland. And most importantly it will be secure.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Langfristig wäre dann das Ziel, dass KIO und PolicyKit die eigentliche Arbeit übernehmen. So könnte man die gewünschten Dateien im Editor öffnen, dann über Polkit &#8222;beweisen&#8220;, dass man Root-Rechte auf dem System hat, und dann die gewünschten Aktionen direkt über den Dateimanager oder den Editor durchführen. Das Ganze würde transparent im Hintergrund funktionieren, ohne dass man sich verrenken müsste. Wie das Ganze am Ende aussieht, gibt der Blog-Artikel von Martin noch nicht her. Im KDE-Bugtracker gibt es jedoch bereits <a href="https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=179678">einen entsprechenden Eintrag</a>. Dieser stammt allerdings bereits von 2009 und bekommt hoffentlich durch die aktuelle Entwicklung ein wenig Leben eingehaucht.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Open-Source Amaze File Manager für Android im Material Design</title>
		<link>https://linuxundich.de/open-source-amaze-file-manager-fur-android-im-material-design/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/open-source-amaze-file-manager-fur-android-im-material-design/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 10:14:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Amaze File Manager ist ein quelloffener Dateimanager für Android im Material Design, mit Tabs, Lesezeichen und Root-Zugriff.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Google schraubt ja seit einiger Zeit seine Bemühungen rund um den Open-Source-Part von Android zurück. Immer mehr der AOSP-Apps, wie Mail, die Galerie oder der Browser, werden nicht mehr weiterentwickelt, sodass das Android-Open-Source-Project inzwischen eigentlich nur noch aus dem Betriebssystemkern besteht. Dafür springen in meinen Augen immer mehr unabhängige Entwickler in die Bresche und bauen freie Software für Android, die es in sich hat. In diese Kategorie gehört der Amaze File Manager: Open-Source, Material Design und gute Funktionalität.</p><p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.amaze.filemanager">Amaze File Manager</a> steckt zwar noch offiziell in einer Beta-Phase, er macht sich als Dateimanager für Android allerdings schon jetzt recht gut. Grundlegende Dateioperationen wie Kopieren, Einfügen, Löschen oder Dateien Packen oder Extrahieren funktionieren selbstverständlich. Verpackt werden die Funktionen in einer schicken Oberfläche im aktuellen Material Design von Android 5.0 aka Android Lollipop. Gefällt euch das quietschbunte Lila nicht, so ist das kein Problem, die Farben der Oberfläche lassen sich auch anders gestalten.</p><p class="wp-block-paragraph">Für das zügige Hin-und-her-Schubsen von Dateien unterstützt der Amaze File Manager Lesezeichen und Tabs, sodass ihr schnell zwischen verschiedenen Verzeichnissen hin- und herspringen könnt. Tabs öffnet ihr durch einen Fingerzeig auf das rote Plus-Icon rechts unten und dann dem untersten der sich öffnenden Kontext-Icons. Die oberen beiden legen eine neue Datei bzw. einen neuen Ordner an. Zum neuen Reiter wechselt ihr über einen Klick auf den Dropdown-Pfeil oben in der Menüleiste neben dem Menü-Button.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad7ae1908d1b&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae194c775&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae194c775" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26981" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/amaze-file-manager_20-11-2014_20-32-29-576x1024.jpg" alt="Der Amaze File Manager zeigt ein Verzeichnis in lila Material-Design mit runden Ordner-Icons" class="wp-image-26981" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae19c7803&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae19c7803" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26982" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/amaze-file-manager_20-11-2014_20-33-28-576x1024.jpg" alt="Die Kachelansicht eines Bilderordners mit Vorschaubildern, Dateigröße und Datum" class="wp-image-26982" style="width:100%"/><button
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			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae19c9d6a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae19c9d6a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26983" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/amaze-file-manager_20-11-2014_20-33-36-576x1024.jpg" alt="Die Seitenleiste mit den Einträgen Storage, App Manager und Bookmarks Manager" class="wp-image-26983" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae19ce880&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae19ce880" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26984" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/amaze-file-manager_20-11-2014_20-33-45-576x1024.jpg" alt="Das Menü mit Home, History, Bookmarks, Sortierung und Listenansicht" class="wp-image-26984" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae19d077b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae19d077b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26985" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/amaze-file-manager_20-11-2014_20-33-59-576x1024.jpg" alt="Die Einstellungen mit Theme, Skin, Vorschaubildern und versteckten Dateien" class="wp-image-26985" style="width:100%"/><button
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wer sein Android-Handy oder -Tablet gerootet hat und ganz gerne in die Tiefen des Dateisystems hinabsteigt, der sollte den <em>Einstellungen</em> des Dateimanagers einen Besuch abstatten. Dort könnt ihr über den Schalter <em>Root Explorer</em> festlegen, dass sich der Amaze File Manager um Root-Rechte bemühen soll. Erlaubt ihr den Zugriff, dann könnt ihr mit dem Dateimanager auch Systemverzeichnisse betreten und so im Inneren von Android frei walten. In den Einstellungen lassen sich zudem eine ganze Reihe von Dingen am Erscheinungsbild des Dateimanagers ändern.</p><p class="wp-block-paragraph">Bislang gibt es den Amaze File Manager <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.amaze.filemanager">nur auf Google Play</a>, im alternativen <a href="https://f-droid.org">Open-Source-Market F-Droid</a> konnte ich noch keinen Build des noch recht jungen Dateimanagers entdecken. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch am <a href="http://forum.xda-developers.com/android/apps-games/app-amaze-file-managermaterial-theme-t2937314/">Thread zum Programm im XDA-Developers-Forum</a> melden. Und interessiert euch ein Blick hinter die Kulissen des Dateimanagers, dann bekommt ihr den Quellcode des Programms im <a href="https://github.com/TeamAmaze/AmazeFileManager">GitHub-Repository des Projekts</a>.</p><p class="wp-block-paragraph"> </p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Custom-Features ohne Custom-ROM: Xposed Installer 2.6 mit neuem Design und neuem Logo</title>
		<link>https://linuxundich.de/custom-features-ohne-custom-rom-xposed-installer-2-6-mit-neuem-design-und-neuem-logo/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/custom-features-ohne-custom-rom-xposed-installer-2-6-mit-neuem-design-und-neuem-logo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2014 22:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24784</guid>

					<description><![CDATA[Das Xposed-Framework verändert Android gezielt, ohne ein komplettes Custom-ROM zu flashen – Installation und die wichtigsten Module.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer mit der Firmware seines Android-Handys nicht ganz zufrieden ist, der greift meist zur Brechstange und installiert ein Custom-ROM wie CyanogenMod, Paranoid Android, Omnirom und Co. Möchte man aber eigentlich wirklich nur dieses Detail ändern, dann schießt man mit dieser Aktion natürlich deutlich über das Ziel hinaus. Oft verliert man mit dem Custom-ROM sogar an Funktionalität, so bieten etwa die Kamera-Apps der Galaxy-S- oder HTC-One-Modelle deutlich mehr Funktionen an, als die Original-Android-Apps. Mit dem Xposed-Framework lassen sich jedoch gezielt Modifikationen vornehmen, das Handy muss dazu &#8222;nur&#8220; gerootet sein.</p><p class="wp-block-paragraph">Die gerade frisch freigegebene <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=52726275&amp;postcount=5">Version 2.6 des Xposed Installers</a> findet ihr wie gewohnt im XDA-Developers-Forum oder auf der <a href="https://web.archive.org/web/20140531120212/http://repo.xposed.info/module/de.robv.android.xposed.installer">Homepage des Projekts</a>. Ist euer Android-Handy schon gerootet, so könnt ihr den Xposed Installer wie eine gewöhnliche Android-App als APK-Datei auf dem Handy einspielen &#8212; Auf einem ungerooteten Android-Gerät klappt dies natürlich auch, im späteren Verlauf werdet ihr jedoch keine Xposed-Module einspielen können, dazu braucht es zwingend Root-Rechte auf dem von euch genutzten Handy. Wer etwas tiefer in die Materie einsteigen möchte, der findet den <a href="https://github.com/rovo89/XposedInstaller">Quellcode des kompletten Frameworks</a> auf GitHub.</p><p class="wp-block-paragraph">Nach der Installation der App öffnet ihr den Xposed Installer aus euren Anwendungen und spielt erst einmal das <em>Framework</em> selber ein, der Installer nimmt euch dabei eigentlich umfassend an die Hand. Damit Xposed aktiv wird, muss man das Handy am Ende neu starten. Sollte das Handy nach Installation des Frameworks &#8212; oder später nach Installation eines Moduls nicht mehr starten &#8212; so findet ihr eine <em>Xposed-Disabler-Recovery.zip</em> auf der Recovery-Partition des Handys, die ihr über den Recovery-Modus einspielen könnt.</p><h2 class="wp-block-heading">Xposed-Framework installieren</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad7ae19d32fe&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae19ee38a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae19ee38a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-15-39-576x1024.jpg" alt="Der Startbildschirm des Xposed Installers mit den Bereichen Framework, Module, Download und Einstellungen" class="wp-image-24785" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a11e81&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a11e81" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24786" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-15-46-576x1024.jpg" alt="Ein Warnhinweis des Xposed Installers zu Soft Brick und Bootloop vor der Installation" class="wp-image-24786" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a4ca69&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a4ca69" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24787" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-15-55-576x1024.jpg" alt="Der Framework-Bereich des Xposed Installers mit den Versionen und den Schaltflächen zum Installieren und Neustarten" class="wp-image-24787" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a4df51&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a4df51" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24788" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-16-03-576x1024.jpg" alt="Protokoll der Framework-Installation mit der Nachfrage, ob das Gerät jetzt neu starten soll" class="wp-image-24788" style="width:100%"/><button
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		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Neustart solltet ihr euch unter <em>Download</em> ordentlich umsehen, die deutlich bessere Übersicht bekommt ihr jedoch wohl aber auf der Homepage. Dort wird das <a href="https://web.archive.org/web/20140529191825/http://repo.xposed.info/module-overview">Xposed-Module-Repository</a> im Web abgebildetet, so dass man sich in Ruhe umsehen kann. Die besten und wohl am bekanntesten Xposed-Module sind die sehr umfanreichen Mod-Sammlungen GravityBox (<a href="https://web.archive.org/web/20140426105821/http://repo.xposed.info/module/com.ceco.gm2.gravitybox">Jelly Bean</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20140426111249/http://repo.xposed.info/module/com.ceco.kitkat.gravitybox">Kit Kat</a>) und <a href="https://web.archive.org/web/20140220055643/http://repo.xposed.info/module/ma.wanam.xposed">Wanam Xposed</a>, der Privacy-Mod <a href="https://web.archive.org/web/20140330021135/http://repo.xposed.info/module/biz.bokhorst.xprivacy">XPrivacy</a> oder <a href="https://web.archive.org/web/20140219032947/http://repo.xposed.info/module/at.jclehner.appopsxposed">AppOpsXposed</a>, das die App Opps aus der ersten Kit-Kat-Version wiederherstellt. Inzwischen bringen auch manche Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.oasisfeng.greenify">Greenify</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bubblesoft.android.bubbleupnp">BubbleUPnP</a> eigene Xposed-Module mit, die sich dann über den Installer aktivieren lassen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Module müssen über den Xposed Installer heruntergeladen und dann wie eine App installiert werden, meist ist auch nach der Installation von Modulen ein Neustart fällig. Im Gegensatz zu anderen Mods und Patches, die man über den Recovery-Mode installiert, kann man Xposed-Module auch wieder wie stinknormale Apps deinstallieren, bei den anderen Hacks müsste man das Handy platt machen. Der Installer hilft auch dabei die Module aktuell zu halten, so werden Bugs behoben oder neue Funktionen in den Modulen eingebaut.</p><h2 class="wp-block-heading">Xposed-Module einspielen</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad7ae1a4e7a3&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a4f881&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a4f881" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24789" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-20-40-576x1024.jpg" alt="Der Startbildschirm nach dem Neustart, der Warnhinweis zum Framework ist verschwunden" class="wp-image-24789" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a509cc&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a509cc" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24790" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-20-46-576x1024.jpg" alt="Die Download-Liste mit verfügbaren Modulen wie AppOpsXposed und BubbleUPnP" class="wp-image-24790" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a51fd8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a51fd8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24791" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-20-53-576x1024.jpg" alt="Die Versionsübersicht eines Moduls mit Changelog und Download-Schaltflächen" class="wp-image-24791" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a539ce&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a539ce" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24792" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-32-10-576x1024.jpg" alt="Die Benachrichtigungsleiste meldet ein aktualisiertes Xposed-Modul und bietet Geräte- und Software-Neustart an" class="wp-image-24792" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a55046&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a55046" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24799" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-58-55-576x1024.jpg" alt="Die Modulliste mit AppOpsXposed, BubbleUPnP, Greenify und RootCloak, alle aktiviert" class="wp-image-24799" style="width:100%"/><button
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		>
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			</svg>
		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a56303&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a56303" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24793" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/xposed_17-05-2014_23-33-58-576x1024.jpg" alt="Die Einstellungen des Xposed Installers mit Installationsmodus, Download-Optionen und Aussehen" class="wp-image-24793" style="width:100%"/><button
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		>
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			</svg>
		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">In meinen Augen ist das Xposed Framework inzwischen zu einer veritablen Alternative zu Custom-ROMs herangereift. Ich meine, dass viele Hersteller inzwischen gar nicht mehr soooo üble Firmwares bauen &#8212; was natürlich auch daran liegt, dass aktuelle Android-Handys mit schnellen Quad-Core-CPUs und 2 bis 3 GByte RAM meist über ausreichend Ressourcen verfügen. Bei Sony, Samsung oder HTC findet man in den Handys jedoch inzwischen auch diverse Features, die ich bei CyanogenMod und Co. vermissen würde.</p><p class="wp-block-paragraph">Das fängt bei den Kamera-Apps an, geht über wirklich ausgeklügelte Stromspar-Modi weiter und hört dem einen oder anderen Schnickschnack auf &#8212; Mit einem Custom-ROM gingen diese Funktionen komplett verloren. Ärgert irgendein Detail, so findet sich meist sehr schnell bei Xposed ein passendes Modul, so dass man sich das Flashen einer komplett neuen Firmware sparen kann. Xposed ist ja nicht neu? Welche Module sind den bei euch aktiv? Bei mir sind es meist Greenify, RootCloak und AppOpsXposed.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Cerberus Anti-Diebstahl bis heute Nacht kostenlos zu haben</title>
		<link>https://linuxundich.de/cerberus-anti-diebstahl-bis-heute-nacht-kostenlos/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/cerberus-anti-diebstahl-bis-heute-nacht-kostenlos/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 12:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum dritten Geburtstag gibt es die Diebstahlschutz-App Cerberus für neue Konten kostenlos – inklusive lebenslanger Lizenz für fünf Geräte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Schneller Tipp für Android-User, die ihr Handy im Falle eines Diebstahls oder Verlustes abgesichert haben möchten. Die seit längerer Zeit etablierte App <a href="https://web.archive.org/web/20140411181908/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lsdroid.cerberus">Cerberus Anti-Diebstahl</a> gibt es zur <a href="https://plus.google.com/+CerberusappAndroid/posts/WEZStoxX1nM">Feier des dritten Geburtstags</a> bis heute Nacht um 23:00 deutscher Zeit für User mit einem neu angelegten Konto kostenlos. Normalerweise werden für die lebenslang gültige und fünf Geräte umfassende Lizenz 2,99 Euro fällig. Wer sich bis kurz vor Mitternacht rechtzeitig registriert, kann sich diese Gebühr daher gerade sparen und zudem gleich mehr Sicherheit fürs Handy schaffen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a5c847&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a5c847" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1073" height="776" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android.png" alt="Mit Cerberus lässt sich das Handy über das Internet orten und noch viel mehr." class="wp-image-24349" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android.png 1073w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-640x463.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-768x555.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Cerberus lässt sich das Handy über das Internet orten, sperren oder auch löschen. Zudem kann man sich auch übers Netz Fotos und Videos schicken lassen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Cerberus unterscheidet sich vom von Haus aus in Android integrierten <a title="Der Android Geräte-Manager zum Finden und Wipen von Androiden ist Live" href="https://linuxundich.de/der-android-geraete-manager-zum-finden-und-wipen-von-androiden-ist-live/">Google Gerätemanager</a> &#8212; über den sich ja auch Handys orten, sperren und löschen lassen &#8212; dadurch, dass man die Anwendung mit Root-Rechten bzw. über ein Custom-Recovery auch direkt in die Firmware des Handys flashen kann (Siehe &#8222;<a href="https://www.cerberusapp.com/hilfe.php">Cerberus-Hilfe</a> -&gt; Ich habe eine Gerät mit root Zugang. Erhalte ich dadurch zusätzliche Funktionen?&#8220;) Dadurch übersteht Cerberus Anti-Diebstahl selbst das Zurücksetzen des Handys oder Tablets auf die Werkseinstellungen. Erst das Flashen einer neuen Firmware schmeißt Cerberus endgültig vom Handy &#8212; nur die wenigsten Diebe werden diesen Schritt durchführen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a5e158&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a5e158" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-app-1152x1024.png" alt="Cerbersus lässt sich im Gegensatz zu den meisten anderen Sicherheitslösungen für Android auch direkt ins ROM des Handys flashen." class="wp-image-24350" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-app-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-app-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-app-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/cerberus-android-app.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Cerberus lässt sich im Gegensatz zu den meisten anderen Sicherheitslösungen für Android auch direkt im ROM von gerooteten Handys verankern.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Zudem bietet Cerberus gegenüber dem Google Gerätemanager noch weitere Funktionen. So lässt sich etwa der Standortverlauf über den Notfall-Modus aufzeichnen, so dass man den Dieb verfolgen kann. Man kann Screenshots, Töne, Fotos und Videos aufnehmen und sich schicken lassen und natürlich die auf dem Handy gespeicherten Daten übers Netz löschen &#8212; so ist zwar das Handy weg, aber die Daten fallen wenigstens nicht dem Dieb in die Hände. Dabei kann man zwischen den Daten im Handy-Speicher (der hoffentlich aufgrund eines ordentlichen PINs relativ gut abgesichert ist) oder der SD-Karte (die man ja einfach herausnehmen und auf einem Computer auslesen kann) unterscheiden.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Watchever auch auf dem Android-Handy, mit dem Market Helper</title>
		<link>https://linuxundich.de/watchever-auch-auf-dem-android-handy-mit-dem-market-helper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 17:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Watchever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=21241</guid>

					<description><![CDATA[Watchever gibt es nur für Tablets. Mit dem Market Helper gaukelt man dem Play Store ein Nexus 7 vor – und bekommt die App auch aufs Handy.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Über den Film- und Serien-Streaming-Dienst Watchever habe ich ja schon einmal ein paar Worte fallen lassen. Ich mag den Dienst eigentlich ganz gerne, da er eine solide Android-App in petto hat, allerdings gibt es da zwei Haken. Zum einen weigert sich die Watchever-App auf gerooteten Androiden zu laufen, mit der &#8222;richtigen&#8220; Superuser-App lässt sich das Problem allerdings umschiffen und <a title="Watchever trotz Root unter Android benutzen" href="https://linuxundich.de/watchever-trotz-root-unter-android-benutzen/">Watchever auch auf Root-Androiden</a> starten. Das zweite Problemchen ist, dass Watchever seine App bislang nur für Android-Tablets anbietet. Warum? Keine Ahnung, mit dem Market Helper kann man aber auch diese Hürde umgehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Erstmal kurz ein paar Worte zum <a href="https://web.archive.org/web/20130218010347/http://codekiem.com/2013/02/13/market-helper/">Market Helper</a>: Die App gaukelt dem Play Store vor, dass ihr ein anderes Gerät am Start habt. Zur Auswahl stehen eine Reihe von Smartphones und Tablets, wie zum Beispiel das Asus Nexus 7 in der UMTS-Version. Auch könnt ihr im Market Helper einstellen, dass ihr in einem anderen Mobilfunknetz stecken würdet. So kommt ihr im Play Store also an Apps, die eigentlich für euch und euren Androiden gar nicht angeboten werden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a6ae90&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a6ae90" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-1280x759.png" alt="Mit dem Market Helper gaukelt ihr dem Play Store ein Tablet vor." class="wp-image-21242" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-768x455.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Market Helper gaukelt ihr dem Play Store ein Tablet vor.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Bedienung des Market Helpers ist recht einfach, als einzige Voraussetzung braucht ihr &#8212; wie so oft &#8212; Root-Rechte auf eurem Handy. Holt euch die APK-Datei, schiebt sie auf euren Androiden und installiert die App von Hand. Nach dem Start könnt ihr das gewünschte Gerät (für Watchever nehme ich das Asus Nexus 7 Tablet) und euren Mobilfunkanbieter wählen (hier nehme ich &#8222;meinen&#8220; üblichen).</p><p class="wp-block-paragraph">Ein Klick auf <em>Activate</em> lässt den Market Helper dann seine Magie walten. Zum Abschluss müsst ihr einmalig dem Link zum <em>Google Dashboard</em> in einem Browser öffnen, er bewirkt dass die Einstellungen im Play Store auch letztendlich aktiv werden, weiter müsst ihr auf dieser Seite nichts machen. Die Manipulation ist nicht permanent, sie bleibt lediglich bis zum nächsten Neustart des Handys aktiv &#8212; Gut so.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a6c14d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a6c14d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="974" height="666" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus.png" alt="Watchever lässt sich nun über das Web-Frontend auf einem Galaxy Nexus installieren." class="wp-image-21243" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus.png 974w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus-768x525.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Watchever lässt sich nun über das Web-Frontend auf einem Galaxy Nexus installieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Danach habt ihr Watchever auf eurem Android-Handy, in meinem Fall einem Samsung Galaxy Nexus. Dank der hohen Auflösung des Displays macht die App eigentlich einen wirklich brauchbaren Eindruck. Allerdings habt ihr natürlich auch jetzt mit dem Problem zu kämpfen, dass Watchever keine gerooteten Geräte mag. Bei mir konnte ich die Schranke umgehen, indem ich von <a href="https://web.archive.org/web/20130123164914/https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.chainfire.supersu">SuperSU</a> auf die neue und quelloffene Root-App <a href="https://web.archive.org/web/20130403152530/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.superuser">Superuser</a> vom Entwickler des ClockworkMods und Rom Managers Koushik Dutta umgestiegen bin.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a6ea90&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a6ea90" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-1280x720.png" alt="Watchever läuft auf einem Galaxy Nexus gar nicht mal so schlecht." class="wp-image-21244" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Watchever läuft auf einem Galaxy Nexus gar nicht mal so schlecht.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a7007e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a7007e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-1280x720.png" alt="Dank der hohen Auflösung des Display ist genügend Platz für die Watchever-App." class="wp-image-21245" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Dank der hohen Auflösung des Display ist genügend Platz für die Watchever-App.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Das einzige Problemchen in der aufs Handy gequetschten Watchever-Oberfläche ist die Kindersicherung. In der Grundeinstellung muss man an dieser Stelle &#8222;0000&#8220; eingeben, nur leider erscheint die Null nicht mehr auf dem kleineren Display des Handys. Loggt euch daher einmal im <a href="https://web.archive.org/web/20130301193438/http://www.watchever.de/mein-account">Web-Frontend von Watchever</a> ein und änder unter &#8222;Mein Account&#8220; den PIN der Kindersicherung in etwas ohne eine Null. Beachtet, dass ihr euch jetzt auf dem Handy einmal aus der Watchever-App aus- und wieder einloggen müsst. Erst dann wird der neue PIN auch in der App aktiv.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a71d4e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a71d4e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-1280x720.png" alt="Nur bei der Eingabe des Kindersicherungs-PINs wird es schwierig, da die Null nicht angezeigt wird." class="wp-image-21246" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nur bei der Eingabe des Kindersicherungs-PINs wird es schwierig, da die Null nicht angezeigt wird.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft Watchever auf eurem Handy wie auf einem Tablet. In meinen Augen ist es ziemlich unverständlich warum Watchever diese Hürde aufbaut. Wie man sieht tut Watchever doch &#8212; fast &#8212; ohne Probleme auch auf einem Smartphone, so lange das Display des Geräts eine halbwegs brauchbare Auflösung bietet.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a73de2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a73de2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-1280x720.png" alt="Am Ende läuft aber Watchever auch auf einem Smartphone wie dem Galaxy Nexus." class="wp-image-21247" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Am Ende läuft aber Watchever auch auf einem Smartphone wie dem Galaxy Nexus.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das SonosNet mit dem PC oder iPhone/iPad nutzen (Android mit Root nötig)</title>
		<link>https://linuxundich.de/das-sonosnet-mit-dem-pc-oder-iphoneipad-nutzen-android-mit-root-notig/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/das-sonosnet-mit-dem-pc-oder-iphoneipad-nutzen-android-mit-root-notig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 22:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=21062</guid>

					<description><![CDATA[Sonos-Boxen spannen ein eigenes Mesh-WLAN auf. Mit einem gerooteten Android-Handy lassen sich dessen Zugangsdaten auslesen und auch mit PC oder iPad nutzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich habe hier gerade zwei <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B005DJOFTA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005DJOFTA&amp;linkCode=as2&amp;tag=christophlang-21" rel="sponsored nofollow">Sonos Play:3 Boxen</a> und einen <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B001DHPQTY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001DHPQTY&amp;linkCode=as2&amp;tag=christophlang-21" rel="sponsored nofollow">Sonos Connect:AMP</a> in der Wohnung stehen, die über die Wohnung verteilt gerade für einen ordentlichen Sound im Haus sorgen, ohne dass man groß Kabel verlegen müsste. Das Prinzip von <a href="http://www.sonos.com/">Sonos</a> ist in der Tat recht clever, ein Gerät oder alternativ auch die optionale kleine <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B000Y9YT9U/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000Y9YT9U&amp;linkCode=as2&amp;tag=christophlang-21" rel="sponsored nofollow">Sonos Bridge</a> werden an das LAN angeschlossen, so dass sich das komplette System von einem NAS oder einer Dateifreigabe auf einem Rechner seine Musik holen kann. Die einzelnen Sonos-Geräte spannen dann untereinander ein zusätzliches Mesh-WLAN &#8212; das Sonos Net &#8212; auf, so dass die Musik problemlos per WLAN-Funk übertragen werden kann, auch wenn das eigentliche WLAN des Routers ausgelastet ist. Was aber nur wenige wissen, ihr könnt das SonosNet dazu benutzen die Reichweite eures WLANs auszuweiten, so dass ordentliches WLAN überall dort zur Verfügung steht, wo auch eine Sonos-Box steht. Die Zugangsdaten zu diesem SonosNet-WLAN gibt das System nicht preis, mit einem gerooteten Androiden lassen sie sich jedoch hervorkitzeln, so dass man das SonosNet mit seinem Notebook oder auch iOS-Geräten nutzen kann.</p><p class="wp-block-paragraph">Ausgangsbasis für diesen &#8222;Hack&#8220; ist die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sonos.acr">Sonos-Android-App</a>, sie bietet im Gegensatz zur iOS-Variante die Möglichkeit die Zugangsdaten zum WLAN in mit der App bestückten Androiden zu übertragen. Sonos <a href="http://blog.sonos.com/sonos-stories/tip-android-devices-on-sonosnet/#comment-473899806">begründet</a> dieses &#8222;Android-Only-Feature&#8220; mit der Offenheit von Android: &#8222;If Apple decides to open up iOS, we’d love to allow Apple devices to use SonosNet.&#8220; Schön zu hören, dass offene Standards zu besseren Features führen, wissen wir eigentlich alle schon lange, doch viele Unternehmen meinen immer noch auf ihrer einsamen Insel am sichersten zu leben&#8230;</p><p class="wp-block-paragraph">Zurück zum SonosNet, unter Android ist die Einrichtung sehr einfach. Öffnet einfach die Sonos-App, geht in die <em>Einstellungen</em> und öffnet dort die <em>Erweiterten Einstellungen</em>. Dort klickt ihr auf <em>Mit SonosNet</em> verbinden und klickt noch einmal auf den Button <em>Verbindung zulassen</em>. Sonos überträgt daraufhin automatisch die WLAN-Zugangsdaten zum SonosNet in die Netzwerkeinstellungen des Android-Systems, so dass ihr das WLAN der Sonos-Boxen umgehen nutzen könnt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a780f7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a780f7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android1-1152x1024.png" alt="Übertragt die Zugangsdaten zum SonosNet über die erweiterten Einstellungen ins Handy." class="wp-image-21063" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android1-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android1-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android1-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android1.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Übertragt die Zugangsdaten zum SonosNet über die erweiterten Einstellungen ins Handy.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a79088&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a79088" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android2-1152x1024.png" alt="Unter Android lässt sich die Nutzung des SonosNet sehr einfach einrichten." class="wp-image-21068" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android2-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android2-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android2-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android2.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Unter Android lässt sich die Nutzung des SonosNet sehr einfach einrichten.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Anderen Geräten wie eurem Notebook oder einem iPhone/iPad bleibt nun allerdings der Weg ins SonosNet versperrt. Der Name des Netzwerks, dessen SSID nicht in die Welt herausgefunkt wird, ist zwar schnell aus den Netzwerkeinstellungen ausgelesen, aber es fehlt die WPA2-Passphrase, die sich nur mit extremen Aufwand knacken lässt.</p><h2 class="wp-block-heading">SonosNet Passwort auslesen</h2><p class="wp-block-paragraph">Hier kommt nun euer gerootetes Android-Handy oder -Tablet ins Spiel. Die gesammelten WLAN-Zugangsdaten sind für Root kein großes Geheimnis. Sie stehen unverschlüsselt in der Datei <code>/data/misc/wifi/wpa_supplicant.conf</code>, normale Android-Apps kommen da nicht ran, Root-Applikationen können die Konfigurationsdatei allerdings problemlos öffnen.</p><p class="wp-block-paragraph">Ich für meinen Teil benutze dafür gerne <a href="https://web.archive.org/web/20130328214312/https://play.google.com/store/apps/details?id=pl.solidexplorer">Solid Explorer</a>, es tut aber auch jeder andere Dateimanager aus dem Android Play Store, der mit Root-Rechten umgehen kann. Navigiert mit ihm ins Stammverzeichnis und öffnet dort dann den Pfad <code>/data/misc/wifi</code> im Dateimanager. Sucht hier schließlich die Datei <code>wpa_supplicant.conf</code> heraus und öffnet sie mit einem langen Fingerzeig in den SE Texteditor. Hier findet ihr jetzt die Zugangsdaten zum SonosNet im Klartext.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a7ad6b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a7ad6b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android3-1152x1024.png" alt="Auf einem Androiden mit Root-Rechten lassen sich die WLAN-Zugangsdaten auslesen." class="wp-image-21069" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android3-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android3-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android3-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android3.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Auf einem Androiden mit Root-Rechten lassen sich die WLAN-Zugangsdaten auslesen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a85741&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a85741" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1152" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android4-1152x1024.png" alt="Die Daten stehen im Klartext in der Datei wpa_supplicant.con aus /data/misc/wifi." class="wp-image-21070" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android4-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android4-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android4-768x683.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/sonos_wlan_sonosnet_android4.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Daten stehen im Klartext in der Datei wpa_supplicant.con aus /data/misc/wifi.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Mit den Daten bekommt ihr nun jedes andere Gerät ins SonosNet, es muss allerdings die Option unterstützen ein &#8222;verstecktes&#8220; WLAN aufzufinden, was heutzutage eigentlich aber kein Problem sein sollte. Ich habe hier mittlerweile mein Notebook im SonosNet, da mein WLAN-Router am anderen Ende der Wohnung steht, ist über das SonosNet der Datendurchsatz deutlich besser. Störungen bei der Musikwiedergabe der Sonos-Boxen konnte ich trotz ordnetlich Last durch mein Notebook bislang noch nicht feststellen.</p><p class="wp-block-paragraph">//UPDATE: Caschy hat den Beitrag aufgegriffen und bei ihm hat ein Kommentator <a href="http://stadt-bremerhaven.de/sonos-lautsprecher-als-repeater-sonosnet-mit-anderen-geraeten-nutzen/#comment-297039">gefragt</a>, warum man denn nicht einfach <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=net.jessechen.instawifi">InstaWifi</a> zum Auslesen der Zugangsdaten nimmt. Guter Punkt, warum nicht! Ich hatte schon früher mal InstaWifi probiert und mich damals geärgert, dass ich das Passwort zwar sehen konnte, aber nicht per Copy&amp;Paste übernehmen. Das störte bei einem kurzen WLAN-Passwort nicht, beim ellenlangen SonosNet-Schlüssel war mir das Ablesen dann aber doch zu nervig. Wie dem auch sei, mit aktuellen Versionen der InstaWifi-App klappt auch das Kopieren des Schlüssels. Wenn ihr euch den Weg über den Dateimanager ersparen möchtet, dann bietet sie den einfacheren Weg.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a867bd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a867bd" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/instawifi-1280x720.png" alt="InstaWifi geht das Auslesen der Zugangsdaten natürlich einfacher." class="wp-image-21078" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/instawifi.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/instawifi-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/instawifi-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">InstaWifi geht das Auslesen der Zugangsdaten natürlich einfacher.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Watchever trotz Root unter Android benutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 19:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Watchever]]></category>
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					<description><![CDATA[Watchever verweigert auf gerooteten Androiden den Dienst. Mit der passenden Superuser-App lässt sich die Sperre umgehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mit Watchever gibt es seit Anfang des Jahres eine Alternative zu Lovefilm, Netflix und Co. Der Dienst mit französischen Wurzeln &#8212; der Medienkonzern Vivendi schießt das nötige Risikokapital vor &#8212; bietet für 8,99 Euro im Monat (30 Tage kann man Watchever kostenlos testen) eine Film- und Serien-Flatrate. Für Linuxer ist die aufgrund von Silverlight mal wieder kein Thema, allerdings hat <a href="https://web.archive.org/web/20130619001641/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vme.watchever">Watchever eine Android App</a> in petto, die sich eigentlich ganz gut sehen lassen kann. Sie ist allerdings bislang nur für Android-Tablets (leider nicht für das <a href="http://amzn.to/165ntD8" rel="sponsored nofollow">Nexus 7</a>) freigeschaltet, Handy-User schauen daher derzeit noch in die leere Röhre. Genauso wie User mit gerooteten Tablets, hier streikt der Stream wohl aus rechtlichen Gründen. Allerdings lässt sich diese Sperre aktuell wohl doch umgehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Watchever erntet durch die Bank eigentlich recht gute Kritiken. Das Streaming-Angebot ist zwar noch nicht so umfassend, es fehlen zum Beispiel die Bond-Filme, Klassiker wie Indiana Jones oder Star Wars, dafür gibts aber zum Beispiel die ersten zwei Staffeln der wirklich guten Neufassung von Sherlock aus England oder auch diverse amerikanische TV-Serien wie Big Bang Theory oder Breaking Bad, wenn aber auch hier wieder nur die ersten Staffeln vorhanden sind. Aber alleine wegen Sherlock lohnt es sich eigentlich die ersten 30 kostenlosen Tage des Dienstes auszutesten.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a89f8a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a89f8a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu1.png" alt="Watchever streikt leider auf den meisten gerooteten Androiden." class="wp-image-21043" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu1-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Watchever streikt leider auf den meisten gerooteten Androiden.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich aber um zu verhindern, dass der Videostream aus dem Tablet geleitet und gesichert wird, prüft die App, ob ihr euren Androiden gerootet habt. Sehr ärgerlich für viele Android-User, die eben ein gerootetes Gerät nutzen möchten, dementsprechend sehen auch die Kommentare im Play Store aus. Allerdings ist die Prüfung wohl derzeit noch nicht ganz sauber, zumindest auf meinem HP Touchpad (Gebraucht zu bekommen über <a href="http://amzn.to/18Ap18y" rel="sponsored nofollow">Amazon</a> oder Ebay) mit CyanogenMod 9 kann ich Watchever durchaus nutzen.</p><h2 class="wp-block-heading">Watchever nur ohne Root</h2><p class="wp-block-paragraph">In der Standardkonfiguration setzt CyanogenMod &#8212; zumindest noch in der neunten Version &#8212; auf das Tool <a href="http://androidsu.com/superuser/">Superuser</a> zur Steuerung des Root-Zugriffs. Auf dieses hat es aber wohl auch der Root-Check von Watchever abgesehen, er fordert kurzzeitig Root-Rechte an und prüft bei Nichterfolg wohl auch ab, ob das Programm vorhanden ist. Bei einer erfolgreichen Suche fängt der Videostream erst gar nicht an zu laufen.</p><p class="wp-block-paragraph">Von Haus aus scheitert auch bei meinem Root-Androiden der Zugriff auf Watchever, allerdings hatte ich zuvor ein günstiges Android-Tablet in der  Mangel, bei dem Watchever trotz Root lief, allerdings regelte hier <a href="https://web.archive.org/web/20130123164914/https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.chainfire.supersu">SuperSU</a> den Zugriff. Interessiert habe ich daher auch auf meinem Touchpad SuperSU gegen Superuser getauscht und siehe da, Watchever läuft nun auch dort. Ich will mich jetzt nicht so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass Watchever immer und überall mit SuperSU-Root-Androiden funktioniert, aber ausprobieren könnt ihr es ja mal.</p><h2 class="wp-block-heading">Auf SuperSU umsteigen</h2><p class="wp-block-paragraph">Das Root-Tool ist bei den meisten Custom-ROMs fest in der Firmware integriert, von daher könnt Ihr nicht einfach Superuser aus den Apps kegeln und SuperSU stattdessen installieren, die alte Root-App muss ersteinmal händisch aus dem System gelöscht werden. Bevor ihr damit aber anfängt, achtet bitte drauf dass ihr <a href="https://web.archive.org/web/20130123164914/https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.chainfire.supersu">SuperSU</a> aus dem Play Store installiert habt, nicht dass ihr am Ende ganz ohne Root-App dasteht.</p><p class="wp-block-paragraph">Besorgt euch nun einen Dateimanager wie zum Beispiel den <a href="https://web.archive.org/web/20130328214312/https://play.google.com/store/apps/details?id=pl.solidexplorer">Solid Explorer</a>, der mit Root-Rechten umgehen kann, und wechselt in den Ordner <em>/system/apps</em> unterhalb des Stammverzeichnis. Dort sucht ihr euch die <em>Superuser.apk</em> und löscht (vielleicht reicht auch schon das Verschieben auf die SD-Karte) sie aus dem Verzeichnis. Von da an sollte SuperSU nahtlos die Aufgabe übernehmen die Root-Zugriffe zu steuern.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a8b555&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a8b555" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_1.png" alt="Sucht euch die Superuser.apk aus /system/app heraus..." class="wp-image-21041" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_1-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Sucht euch die Superuser.apk aus /system/app heraus&#8230;</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a8c740&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a8c740" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_2.png" alt="...und löscht die Datei abschließend." class="wp-image-21042" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu_ersetzen_2-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und löscht die Datei abschließend. Damit sollte der Umstieg auf SuperSU erledigt sein.</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Watchever mit Root-Rechten</h2><p class="wp-block-paragraph">Startet nun Watchever und sucht euch einen Titel heraus, den ihr dann auch gleich abspielt. Bei mir fordert Watchever nun Root-Rechte an, die ihr der App natürlich verweigert. Daraufhin quittiert Watchever eingeschnappt mit einem Absturz des Streaming-Clients den Dienst, Watchever ist allerdings nicht wirklich nachtragend.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a8dfc7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a8dfc7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu2.png" alt="Lehnt die Anfrage nach Root-Rechten bitte auf jeden Fall ab." class="wp-image-21044" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu2-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Lehnt die Anfrage nach Root-Rechten bitte auf jeden Fall ab.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a8ef70&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a8ef70" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu3.png" alt="Bei mir stürzt der Video-Stream danach einmalig ab." class="wp-image-21045" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu3-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Bei mir stürzt der Video-Stream danach einmalig ab.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Versuch (und auch immer danach) weiß SuperSU jedoch nun aber schon, dass ihr der App keine Root-Rechte geben möchtet. Es erscheint nun keine Abfrage mehr, Watchever stürzt nicht mehr ab und das Video fängt auch auf einem gerooteten Androiden an zu spielen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a900c3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a900c3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu4.png" alt="Beim Erneuten Anspielen klappt Watchever dann aber auch auf einem gerooteten Android-Gerät." class="wp-image-21046" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu4.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu4-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/watchever_root_supersu4-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Beim Erneuten Anspielen klappt Watchever dann aber auch auf einem gerooteten Android-Gerät.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe wie schon eingangs gesagt keinen Feldtest gemacht, um nun definitiv zu sagen, dass man Watchever generell trotz Root zum Laufen bekommt, von daher bin ich auf eure Erfahrungen gespannt. Der Umstieg auf SuperSU ist auf jeden Fall nicht wirklich ein Nachteil. Allerdings wird die &#8222;Lücke&#8220; &#8212; wenn es denn nun wirklich eine ist &#8212; mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht lange offen sein, es ist ja nicht sonderlich schwierig auf andere Root-Apps zu prüfen.</p><p class="wp-block-paragraph">Allerdings hatte ich schon Kontakt mit der Presse-Abteilung von Watchever, die angedeutet hat, dass es demnächst ein Update geben wird. Was genau nun genau geändert wird, wollte man mir nicht sagen. Watchever weiß aber sehr wohl, dass viele meinungsstarke Root-User genervt sind, die will man wohl nicht weiter enttäuschen. Vielleicht funktioniert Watchever bald generell auf Android-Tablets, ob gerootet oder nicht?</p><p class="wp-block-paragraph">//PS: Falls ihr den Dienst selbst ausprobieren möchtet, könnt ihr die ersten 30 Tage wie gesagt kostenlos testen. Danach wird über eure Bankverbindung &#8212; die ihr beim Erzeugen des Accounts angeben müsst &#8212; monatlich kündbar 8,99 Euro abgebucht. Ihr könnt allerdings auch über den <a href="https://web.archive.org/web/20130207131814/http://watchever.bild.de/">Kooperationspartner Bild</a> gehen, dann gibt es die ersten zwei Monate Watchever-Abo zum Preis von einem. Watchever lässt sich über die Bild daher drei Monate für 8,99 Euro ausführlich testen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Weiterentwicklung von Droidwall AFWall+ jetzt im Play Store verfügbar</title>
		<link>https://linuxundich.de/weiterentwicklung-von-droidwall-afwall-jetzt-im-play-store-verfugbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 14:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=20778</guid>

					<description><![CDATA[AFWall+ führt die Firewall-App Droidwall weiter: eine Regel pro App, jetzt auch für den Roaming-Betrieb – Open Source unter der GPL.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr eine Android-App installiert, dann bekommt ihr ja eine Übersicht angezeigt, welche Rechte die App anfordert. Diese Android-Rechte müsst ihr im Paket abnicken, falls euch eines nicht gefällt, dann müsst ihr eben auf die gewünschte App verzichten (Ok ok, Root-User können mit dem <a href="https://web.archive.org/web/20121109132526/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lbe.security.lite">LBE Privacy Guard</a> Apps wieder Rechte entziehen oder an der Manifest-Datei schrauben, aber das ist hier erstmal nicht das Thema). Praktischer sind hier &#8222;Firewall-Apps&#8220;, mit denen ihr für jede App bestimmen könnt, welche App wie ins Netz darf.</p><p class="wp-block-paragraph">Schon seit einer längeren Zeit gibt es die Open-Source-App <a href="https://web.archive.org/web/20120713083624/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.googlecode.droidwall.free">Droidwall</a>, die eine eben solche Firewall-Funktion umsetzt. Allerdings wird diese nicht mehr weiterentwickelt, seitdem der Entwickler den Code an Avast <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1462894">verkauft</a> hat, die auf Basis von Droidwall ihre <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.avast.android.mobilesecurity">avast! Mobile Security</a> Suite um eben diese Firewall-Funktion ergänzt haben. Der Code von Droidwall wurde leider seit Dezember 2011 nicht mehr angefasst, daher hat die App auch Probleme mit aktuellen Android-Versionen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a9444a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a9444a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/afwall_plus-1280x759.png" alt="AFWall+ unter Android mit der App-Liste, dem geöffneten Menü und den Einstellungen" class="wp-image-20781" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/afwall_plus-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/afwall_plus-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/afwall_plus-768x455.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit AFWall+ legt ihr für jede App fest, wann und wie sie ins Internet darf.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Dank Open-Source und der GPL ist das allerdings nicht das Ende für Droidwall. Im Play Store gibt es bereits diverse Forks von Droidwall und mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=dev.ukanth.ufirewall">AFWall+</a> (oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=dev.ukanth.ufirewall.donate">hier</a> für die Spenden-Version) ist ein weiterer vielversprechender Kandidat hinzugekommen, der natürlich auch wieder unter der GPL steht und dessen Quellcode ihr diesmal von <a href="https://github.com/ukanth/afwall">github</a> laden könnt.</p><p class="wp-block-paragraph">AFWall+ gibt es nun besser mit Android ICS und auch JB zu arbeiten, außerdem gibt es jetzt auch eine Option den Zugriff während des Roaming-Betriebs zu blockieren bzw. zu erlauben. Außerdem wurde die Usability deutlich verbessert, da ihr jetzt auch die Möglichkeit habt auf einen Rutsch sämtliche Apps zu sperren/erlauben.</p><h2 class="wp-block-heading">Schutz vor teuren Roaming-Gebühren</h2><p class="wp-block-paragraph">Besonders wichtig ist in meinen Augen die neue Roaming-Option. Die Nutzung von Fremdnetzen muss man unter Android in den Einstellungen unter <em>Drahtlos &amp; Netzwerke -&gt; Mehr -&gt; Mobilfunknetze -&gt; Daten-Roaming</em> zwar erst aktivieren, doch danach sollte man dran denken die automatische Synchronisierung (am besten über das Energiesteuerungs-Widget) zu deaktivieren, sonst zieht man unnötig Daten über die teure Auslandsverbindung.</p><p class="wp-block-paragraph">Doch nicht jede App hält sich an diese Synchronisierungs-Einstellungen, werbefinanzierte &#8222;Offline-Apps&#8220; oder andere Apps, die irgendwelche Dienste laufen lassen, würden dennoch teuren Traffic ins Internet erzeugen, den man in dieser Situation eigentlich vermeiden möchte, mit AFWall+ ist Schluss damit.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/weiterentwicklung-von-droidwall-afwall-jetzt-im-play-store-verfugbar/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>HTC Desire auf Debian Wheezy 64-Bit mit Revolutionary rooten</title>
		<link>https://linuxundich.de/htc-desire-auf-debian-wheezy-64-bit-mit-revolutionary-rooten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/htc-desire-auf-debian-wheezy-64-bit-mit-revolutionary-rooten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 17:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=20640</guid>

					<description><![CDATA[So wird das HTC Desire von einem 64-Bit-Debian aus gerootet: Statt Unrevoked kommt jetzt Revolutionary samt Beta-Key und Superuser-Patch zum Einsatz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="http://www.htc.com/de/help/htc-desire/">HTC Desire</a> ist natürlich nicht gerade das neuste Smartphone der Welt, aber mir hat es in den vergangenen zwei Jahren eigentlich immer gute Dienste geleistet, im Blog könnt ihr auch einiges über das Handy <a href="https://linuxundich.de/tag/htc-desire/">nachlesen</a>. Auf Ebay wird es derzeit für etwa 75 bis 100 Euro gehandelt, als Zweit-Droide &#8211; dessen Verlust nicht ganz soooo weh tun würde &#8211; ist das Desire daher in meinen Augen nach wie vor gut geeignet, wobei bei mir die Schmerzgrenze doch bei etwa 50 Euro liegen würde. Fast 100 Euro für das alte Ding halte ich dann doch für überzogen.</p><p class="wp-block-paragraph">Aktuell probiere ich gerade Android &#8222;Ice Cream Sandwich&#8220; 4.0 Firmwares für das gute Stück aus, von denen ihr hier im Blog mit Sicherheit auch noch etwas lesen werdet. Ein Vorteil von manch einer Firmware ist es, dass es möglich ist den kompletten internen Speicher auf die SD-Karte zu schaufeln. Damit ist  endlich Schluss mit den &#8222;Kein Speicher mehr&#8220;-Meldungen nach der Installation einer Hand voll Apps. Dazu muss der alte Backstein jedoch natürlich zuerst gerootet werden&#8230;</p><p class="wp-block-paragraph">Das Thema hatte ich auch schon einmal hier im Blog unter <a title="HTC Desire mit einem 64-Bit Ubuntu rooten" href="https://linuxundich.de/htc-desire-mit-einem-64-bit-ubuntu-rooten/">HTC Desire mit einem 64-Bit Ubuntu rooten</a> behandelt. Aktuell fahre ich hier allerdings ein Debian Wheezy (in Form von <a href="https://crunchbang.org/">CrunchBang Linux</a> Waldorf), was das Thema nun ein bisschen anders aussehen lässt. Zudem hat sich auch die Root-Methode geändert, statt <a href="https://web.archive.org/web/20121002060847/http://unrevoked.com/">Unrevoked</a> empfehlen die Entwickler jetzt <a href="http://revolutionary.io/">Revolutionary</a>, was das Rooten unter einem 64-Bit Linux sogar noch ein bisschen leichter macht.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a96e2f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a96e2f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="930" height="788" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/revolutionary_debian_ubuntu.png" alt="Revolutionary im Terminal fragt nach dem Beta-Key, dahinter das Formular der Webseite zum Erzeugen des Schlüssels" class="wp-image-20643" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/revolutionary_debian_ubuntu.png 930w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/revolutionary_debian_ubuntu-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/revolutionary_debian_ubuntu-768x651.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Revolutionary verlangt einen aus der Seriennummer des Handys erzeugten Beta-Key.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Revolutionary hat keine graphische Oberfläche mehr, so dass ihr mit Getlibs hantieren müsst, um die nötigen 64-Bit Bibliotheken auf das System zu bekommen, das Programm arbeitet rein im Terminal. Dennoch braucht es nach wie vor die ia32-libs, um die Anwendung auf einem 64-Bit Ubuntu oder Debian nach dem Entpacken ausführen zu können.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install ia32-libs</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Das Rooten ist dann recht leicht, ihr entpackt das heruntergeladene Archiv und führt Revolutionary aus. Die App ist leider Closed-Source und auch noch mit dem Web verdongelt, auf der Homepage heißt es, nach dem Download eine aus dem Handy generierte Seriennummer einzugeben und das Ergebnis als &#8222;Beta-Key&#8220; in das Tool einzugeben. Achtet auch drauf, dass auf dem Handy der USB-Developermodus aus <em>Einstellungen -&gt; Anwendungen</em> aktiviert ist.</p><h2 class="wp-block-heading">Das HTC Desire unter Linux rooten</h2><p class="wp-block-paragraph">Danach läuft eigentlich alles automatisch durch, nach einem Neustart des Handys ist ein offener Boot-Loader auf dem Handy installiert, der es euch erlaubt auf dem Desire eigene Firmwares zu installieren und auch Patche &#8211; so eben auch den Root-Patch &#8211; einzuspielen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo ./revolutionary 
 =============================================
| Revolutionary S-OFF &amp; Recovery Tool 0.4pre4 |
 =============================================
    Brought to you by AlphaRev &amp; unrEVOked.

Waiting for device...
Found your device: HTC Desire (bravo-0.93.0001, Android: 2.2.2, ROM version: 2.33.161.6)

This is a beta release and requires a beta release key.
Please visit: http://revolutionary.io for more information.

Enter beta key [ serial: #### ]: ####
Beta key accepted - thank you for participating!

Zerging Root... this might take a minute or so.. Root acquired!
Sending in Caroline...
Cleaning up...
Rebooting to fastboot...
When life gives you lemons, don&#039;t make lemonade. Make life take the lemons back!
Waiting for fastboot...
Rebooting to fastboot (Once moar...)
SUCCESS - Life gave us lemons, we didn&#039;t make lemonade!

Do you want to download (Internet connection required) and flash ClockworkMod Recovery? [Y/n] y

Downloading recovery for your phone (bravo)...Done.
Flashing recovery over fastboot...SUCCESS!</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Um das Handy nun abschließend zu rooten holt Ihr euch den Rootpatch aus dem Wiki von <a href="https://web.archive.org/web/20121005074733/http://unrevoked.com/rootwiki/doku.php/public/revolutionary#common_problems_questions">unrevoked.com</a>. Wer keine Lust hat auf der Seite zu suchen, findet hier den Direktlink zur Datei  <a href="http://downloads.androidsu.com/superuser/Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip">Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip</a>. Sobald das Projekt die Datei austauscht, führt er allerdings ins Leere, prüft daher bitte ob es nicht eine aktuellere Datei gibt.</p><h2 class="wp-block-heading">Den Root-Patch über Recovery einspielen</h2><p class="wp-block-paragraph">Schiebt die Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip nun auf die SD-Speicherkarte des Handys, schaltet euer Desire  ab und startet es durch das gleichzeitige und anhaltende Drücken von Power und Leiser (Lautstärkewippe nach unten) wieder ein. Dadurch landet ihr im Fastboot-Modus, über das ihr dann in den Recovery-Mode kommt. In dem Menü navigiert man mit Lauter/Leiser, die An/Aus-Taste dient als Auswahl-Taste. In den Recovery-Mode kommt ihr &#8211; wie nur schwer zu erraten ist &#8211; über den Eintrag &#8222;Recovery&#8220;.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a98f69&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a98f69" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-23-19.06.13-1280x960.jpg" alt="Das HTC Desire zeigt den Bootloader mit den Einträgen FASTBOOT, RECOVERY und CLEAR STORAGE" class="wp-image-20652" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-23-19.06.13-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-23-19.06.13-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-23-19.06.13-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das HTC Desire im Fastboot-Modus.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Dort angekommen spielt ihr über &#8222;Install zip from sdcard&#8220; den Patch ein, wer schon einmal etwas mit Android-Firmwares zu tun hatte, wird das Vorgehen mit Sicherheit schon verstehen. Ansonsten ist es auch nicht sonderlich schwer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ist das Update eingespielt heißt es das Handy nochmal neu starten und nachsehen ob die &#8222;Superuser&#8220;-App auch auf dem Handy angekommen ist. Wenn ja: Herzlichen Glühstrump, das HTC Desire ist gerootet.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a9aa36&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a9aa36" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_rootpatch.png" alt="Das Recovery-Menü, in dem die Datei Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip von der Speicherkarte eingespielt wird" class="wp-image-20653" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_rootpatch.png 960w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_rootpatch-640x533.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_rootpatch-768x640.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Den Root-Patch auf dem HTC-Desire einspielen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1a9c6da&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1a9c6da" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_root.png" alt="Nach dem Rooten liegt die Superuser-App in der App-Übersicht, rechts ihre noch leere Rechteliste" class="wp-image-20646" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_root.png 960w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_root-640x533.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/htc_desire_root-768x640.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Rooten und einspielen der Superuser-App habt Ihr Root-Rechte auf eurem Desire.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Oxygen für frische Luft beim HTC Desire sorgen</title>
		<link>https://linuxundich.de/mit-oxygen-fur-frische-luft-beim-htc-desire-sorgen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/mit-oxygen-fur-frische-luft-beim-htc-desire-sorgen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
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					<description><![CDATA[Das HTC Desire S bringt kaum Neues gegenüber dem Desire. Warum sich stattdessen ein Custom-ROM lohnt – und wie sich Oxygen gegen LeeDrOiD schlägt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Irgendwie finde ich es erstaunlich, da bringt HTC mit dem HTC Desire S einen Nachfolger für das recht erfolgreiche HTC Desire auf den Markt und was ändert sich? Praktisch nichts! Zugegeben, das Gehäuse und die Front-Kamera sind neu und hochwertiger, doch unter der Haube hat sich praktisch rein gar nichts geändert. Ein bisschen mehr Speicher, eine etwas neuere CPU (mit derselben Taktrate) und ein hübscheres Gehäuse machen ein etwas neueres HTC Desire, das mir aber wenig Lust auf einen Wechsel macht. Gerade wenn man bedenkt, dass man das Desire ohne großen Aufwand auf Android 2.3.4 aktualisieren kann. Ein Update, das sich definitiv lohnt!</p><p class="wp-block-paragraph">Zum Einstieg schnell mal ein Vergleich zwischen HTC Desire und HTC Desire S. Die Unterschiede sind wirklich marginal. Das Desire S ist ein kleines bisschen kleiner, etwas leichter und ein klitzekleines bisschen flotter. Primär sollte sich der größere Speicher positiv bemerkbar machen, doch mit dem richtigen ROM ist dieser Vorteil schnell dahin.</p><figure class="wp-block-table"><table border="1">
<tbody>
<tr>
<th>[-]</th>
<th>HTC Desire (<a href="https://web.archive.org/web/20110817031905/http://www.htc.com/europe/specification.aspx?p_id=312">Homepage</a>)</th>
<th>HTC Desire S (<a href="http://www.htc.com/de/product/desires/specification.html">Homepage</a>)</th>
</tr>
<tr>
<td>Android-Version</td>
<td>2.1 (Original Firmware)</td>
<td>2.3.x</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>Qualcomm Snapdragon 1 GHz (QSD 8250)</td>
<td>Qualcomm Snapdragon 1 GHz (MSM8255)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Adreno 200 (AMD Z430)</td>
<td>Adreno 205</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>576 MB</td>
<td>768 MB</td>
</tr>
<tr>
<td>ROM</td>
<td>512 MB</td>
<td>1.1 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Display</td>
<td>9,4cm bei 480×800, Super LCD (Anfangs AMOLED)</td>
<td>9,4cm bei 480×800, Super LCD</td>
</tr>
<tr>
<td>Akku</td>
<td>1400 mAh</td>
<td>1450 mAh</td>
</tr>
<tr>
<td>Format</td>
<td>H119 x B60 x D11,9 [mm]</td>
<td>H115 x B59,8 x D11,6 [mm]</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht</td>
<td>135g</td>
<td>130g</td>
</tr>
<tr>
<td>Preis</td>
<td>~170 Euro bei Ebay</td>
<td>~370 Euro bei Amazon</td>
</tr>
</tbody>
</table></figure><p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich wurde das HTC Desire mit Android 2.1 ausgeliefert. Anfangs war ich mit dem Stock-ROM relativ zufrieden, doch recht schnell hat es mich in den Fingern gejuckt, ein anderes ROM zu installieren. <a href="https://web.archive.org/web/20110603154257/http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a> wollte nach der Installation nicht starten, so blieb ich bei <a href="https://web.archive.org/web/20110607101346/http://leedroid.com/">LeeDrOiD</a> hängen. LeeDrOiD basiert auf dem CM mit Android 2.2, fügt aber die von HTC entwickelte Sense-Oberfläche zum ROM hinzu, so dass man ein aktuelleres Android mit der von HTC gewohnten Oberfläche hat.</p><p class="wp-block-paragraph">Im Endeffekt war ich mit LeeDrOiD ziemlich zufrieden. Es ist spürbar schneller als das &#8222;Original&#8220; ROM von HTC, hat dank A2SD deutlich mehr Platz für Anwendungen und ist trotzdem stabil. Allerdings habe ich bei <a href="http://stadt-bremerhaven.de/htc-desire-mit-cyanogen-machts-laune">Caschy</a> mal wieder gelesen, dass die Android-2.3.x-ROMs für das Desire wieder schneller seien, was mich &#8211; zum Glück &#8211; mal wieder neugierig auf ein anderes Rom gemacht hat.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad7ae1ab0ef8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad7ae1ab0ef8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/htc_desire_s_test__1643.jpg" alt="HTC Desire S und HTC Desire nebeneinander auf einer hellen Fläche, beide mit ausgeschaltetem Display" class="wp-image-13119" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/htc_desire_s_test__1643.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/htc_desire_s_test__1643-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/htc_desire_s_test__1643-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">HTC Desire und Desire S im Vergleich</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph" style="text-align: right;"><small>(Bildquelle und ausführlicher Test zum Desire S auf <a href="http://www.teamandroid.de/2011/05/htc-desire-s-testbericht/">TeamAndroid.de</a>)</small></p><p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zu Caschy habe ich mich für <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=971904">Oxygen</a> entschieden, und was soll ich sagen? Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Ungelogen! Wer ein HTC Desire besitzt und noch kein ROM ausprobiert hat, der sollte sich wirklich Gedanken über einen Umstieg machen. Dazu muss das <a href="https://linuxundich.de/htc-desire-mit-einem-64-bit-ubuntu-rooten/">Desire gerootet</a> und dann mit dem <a href="https://web.archive.org/web/20110614203453/https://market.android.com/details?id=com.koushikdutta.rommanager&#038;feature=search_result">ROM-Manager</a> das zuvor runtergeladene Image installiert werden. Dauert nur ~15 Minuten und ist dank der integrierten Backup-Funktion des ROM-Managers auch recht ungefährlich. Hier mal meine &#8222;Bauchgefühl&#8220;-Pro/Contras&#8230;</p><p class="wp-block-paragraph">Pro:</p><ul class="wp-block-list"><li>Spürbare Verbesserung der Performance</li><li>Applikationen aus dem Market installieren sich in wenigen Momenten</li><li>Webseiten werden deutlich schneller aufgebaut</li><li>Akkulaufzeit von fast zwei Tagen (bei meiner Nutzung)</li><li>Mehr Platz für Bookmarks im Browser (3&#215;4 Icons)</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Contra:</p><ul class="wp-block-list"><li>Die HTC Sense Oberfläche ist nicht schlecht, vieles lässt sich aber aus dem Market nachrüsten</li><li>Entsperren mit Doppelklick auf den optischen Cursor nicht mehr möglich (Lässt sich mit dem <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1063578">TBWake Mod</a> verbessern, dann geht bei einemKlick auf den opt. Cursor wenigstens das Display an)</li><li>Aufnahmen von Videos mit 720p sind nicht mehr möglich</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Erstaunt war ich, als ich vorhin <a href="https://web.archive.org/web/20110821133449/http://www.niljuha.de/htc-desire-s-im-test/">Nils Bericht zum Desire S</a> angesehen habe. Nils ließ auf seinem Desire S den Quadrant Benachmark laufen und konnte einen Wert von 1146 erzielen. Mit 1054 Punkten schafft mein &#8222;Oxygen-Desire&#8220; nicht einmal 10% weniger! Bedenkt man, dass das Desire S sozusagen zur nächsten Generation gehört, ist das für das Desire ein toller Wert.</p><p class="wp-block-paragraph">Als Demo ein kleines Video, das Oxygen auf meinem Desire zeigt. Ich will ich da gar nicht Oxygen groß vorstellen. Es ist ein &#8222;blankes&#8220; Android, ihr könnt das Video aber mal dazu nutzen die Geschwindigkeit mit eurem ROM zu vergleichen. Besonders deutlich wird diese beim Installieren der App.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9yPUiywInG8?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Oxygen 2.1.3 Firmware auf HTC Desire" aria-label="Video laden und abspielen: Oxygen 2.1.3 Firmware auf HTC Desire"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_9yPUiywInG8.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wer noch weiter basteln möchte, der kann sich ja auch mal das <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=988570">RCMixS ROM</a> ansehen. Dies enthält aktuell Android 2.3.4, plus Sense 2.1 vom Desire S sowie ein bisschen Sense 3. Ich bin jedoch mit meinem &#8222;nackten&#8220; Android erst einmal zufrieden.</p><p class="wp-block-paragraph">//PS: Der Artikel war praktisch schon fertig, so dass ich die Meldung von HTC nur noch unter den Artikel setzen mag. HTC hat heute <a href="https://www.facebook.com/htcdach/posts/233445953332955">über Facebook angekündigt</a>, dass es &#8211; entgegen der vor Monaten gemachten Versprechungen &#8211; Android Gingerbread offiziell NICHT für das Desire geben wird&#8230;</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">Unser Entwicklerteam hat die letzten Monate hart daran gearbeitet, Gingerbread auf das HTC Desire zu bringen. Leider müssen wir euch heute mitteilen, dass nicht genug Speicher zur Verfügung steht, um Gingerbread auf dem HTC Desire zum Laufen zu bringen und dabei das HTC Sense Erlebnis aufrecht zu halten. Es tut uns sehr leid für die Enttäuschung, die diese Nachricht sicher für manche von euch mit sich bringt.</p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Wundert mich das? Definitiv nein, nach wie vor verstehen sich die Smartphone-Hersteller als Handy-Produzenten und ein Handy ist nunmal ein Wegwerfprodukt, schließlich muss das nächste Modell wieder für neue Umsätze sorgen. Ob Googles Forderung, dass die Hersteller ihre Modelle mindestens zwei Jahre mit Updates versorgen müssen jemals greift? Nichts desto trotz bin ich froh, dass es die großartige Android-Community gibt. Was juckt mich der Hersteller, wenn es unabhängige Entwickler gibt, die aus meinem &#8222;veralteten&#8220; Gerät mehr herausholen, als die Produzenten erlauben wollen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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