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	<title>Synchronisierung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Synchronisierung &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>GMX MediaCenter oder WEB.DE SmartDrive mit Nautilus benutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Synchronisierungsdienste wie Dropbox oder Ubuntu One sind ja aktuell ein großer Hype. Doch Online-Speicherdienste sind eigentlich ein alter Hut. Was viele gar nicht wissen: Mit einem E-Mail Account bei GMX oder WEB.DE besitzt man 1GB bzw. 100MB kostenlosen Speicherplatz im Internet. Beide Dienste ähnlichen sich wie ein Ei dem Anderen, kein Wunder WEB.DE wurde ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Synchronisierungsdienste wie <a href="/tag/dropbox/">Dropbox</a> oder <a href="/ubuntu/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/">Ubuntu One</a> sind ja aktuell ein großer Hype. Doch Online-Speicherdienste sind eigentlich ein alter Hut. Was viele gar nicht wissen: Mit einem E-Mail Account bei GMX oder WEB.DE besitzt man 1GB bzw. 100MB kostenlosen Speicherplatz im Internet.</p>
<p>Beide Dienste ähnlichen sich wie ein Ei dem Anderen, kein Wunder WEB.DE wurde ja schon vor Jahren von 1&amp;1, zu denen auch GMX gehört, gekauft. So kann man über ein Webfrontend Dateien hochladen und verwalten, wie auch Daten Dritten freigeben. Das Schöne ist, dass Nautilus über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank" rel="noopener">WebDAV-Protokoll</a> ohne großen Aufwand auf das GMX MediaCenter bzw. das WEB.DE SmartDrive zugreifen kann.</p>
<p><span id="more-4110"></span></p>
<p>In GNOME könnt Ihr über <em>Orte | Verbindung zu Server</em> zu einer Reihe von entfernten Dateisystemen Verbindung aufnehmen. Via FTP, SSH und eben auch WebDAV könnt ihr auf Freigaben in eurem lokalen Netzwerk oder auch im Internet zugreifen. Im Fall der beiden Mediacenters von GMX bzw. WEB.DE benutzt ihr <em>WebDAV</em> und zwar am besten die verschlüsselte Variante <em>Sicheres WebDAV (HTTPS)</em>.</p>
<figure id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 439px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-4112" title="nautilus_gmx_mediacenter1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png" alt="Assistent zum Einbinden enfernter Dateisysteme" width="439" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-250x219.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-206x180.png 206w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1-343x300.png 343w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px"></a><figcaption id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">Assistent zum Einbinden enfernter Dateisysteme</figcaption></figure>
<h2>GMX MediaCenter (1GB Speicherplatz)</h2>
<p>Bei GMX müsst ihr als Benutzername unbedingt max.mustermann@gmx.net verwenden. Auch wenn Ihr normalerweise max.mustermann@gmx.de als E-Mail-Adresse benutzt, müsst ihr am Ende das .net setzen. Alternativ könnt Ihr Eure GMX-Kundennummer benutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li>
<li><strong>Server:</strong> mediacenter.gmx.net</li>
<li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann@gmx.net oder GMX-Kundennummer</li>
</ul>
<h2>WEB.DE SmartDrive (100MB Speicherplatz)</h2>
<p>Bei WEB.DE ist die Sache mit dem Benutzernamen klar. Ihr müsst einfach die Daten benutzen, die Ihr auch im Web-Frontend bei WEB.DE zum Einloggen benutzen würdet. Also Email-Adresse ohne @web.de am Ende.</p>
<ul>
<li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li>
<li><strong>Server:</strong> webdav.smartdrive.web.de</li>
<li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann</li>
</ul>
<h2>Workaround</h2>
<p>In Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 mit GNOME 2.26 habe ich festgestellt, dass beim Einloggen über den Dialog <em>Orte | Verbindung zu Server</em> Nautilus behauptet, dass die Zugangsdaten falsch wären, obwohl ich sie definitiv richtig eingegeben hatte. Als Workaround kann man in Nautilus die Tastenkombination [Strg]+[L] drücken und die Adresse <code>davs://mediacenter.gmx.net</code> eingeben. So spricht man das GMX MediaCenter direkt an. Im darauf erscheinenden Dialog kann man Benutzername und Password eingeben und sich letztendlich auch erfolgreich anmelden.</p>
<figure id="attachment_4113" aria-describedby="caption-attachment-4113" style="width: 474px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-4113" title="nautilus_gmx_mediacenter2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2-474x361.jpg" alt="Alternativ direkt aus Nautilus heraus" width="474" height="361"></a><figcaption id="caption-attachment-4113" class="wp-caption-text">Alternativ direkt aus Nautilus heraus</figcaption></figure>
<p>Zwar kann man über diesen Online-Speicher so wie bei Dropbox keine Daten synchronisieren oder ältere Revisionen einer Datei wiederherstellen, doch wer einfach nur Online ein paar Daten ablegen möchte, der ist mit GMX/WEB.DE und WebDAV wahrscheinlich gar nicht so schlecht beraten.</p>
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		<title>Firefox mit Mozilla Weave synchronisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Weave]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin neulich mal wieder auf Mozilla Weave, dem Synchronisationsdienst von Mozilla für Firefox und Fenec, gestoßen. Ende September hat Mozilla die neue Version 0.7 veröffentlicht und seit meinem ersten Test hat sich Weave ganz nett gemausert. Das Add-On für den Firefox verschlüsselt Bookmarks, History sowie einige Einstellungen und lädt die Informationen auf einen von Mozilla [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin neulich mal wieder auf <a href="http://labs.mozilla.com/weave/" target="_blank" rel="noopener">Mozilla Weave</a>, dem Synchronisationsdienst von Mozilla für Firefox und Fenec, gestoßen. Ende September hat Mozilla die <a href="http://labs.mozilla.com/weave/2009/09/30/weave-0-7-released/" target="_blank" rel="noopener">neue Version 0.7</a> veröffentlicht und seit meinem ersten Test hat sich Weave ganz nett gemausert. Das Add-On für den <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10868" target="_blank" rel="noopener">Firefox </a> verschlüsselt Bookmarks, History sowie einige Einstellungen und lädt die Informationen auf einen von Mozilla bereitgestellten Weave-Server hoch. Danach kann man weitere Rechne an den Weave-Account koppeln und so Bookmarks und Co. synchronisieren. Durch die clientseitige Verschlüsselung kann Mozilla nicht auf die hochgeladenen Daten zugreifen. Wer Mozilla nicht traut, der kann sich einen eigenen Weave-Server <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/0.3/Setup/Server" target="_blank" rel="noopener">aufsetzen</a>, was leider alles andere als ein Kinderspiel ist. Die Daten via FTP oder Webdav auf einen eigenen Webserver zu laden ist leider nicht möglich.</p>
<p><span id="more-4089"></span></p>
<figure id="attachment_4090" aria-describedby="caption-attachment-4090" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-4090 size-medium" title="mozilla_weave" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-640x599.jpg" alt="Mozilla Weave" width="640" height="599" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-640x599.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-449x420.jpg 449w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-681x637.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-250x234.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-550x515.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-800x749.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-192x180.jpg 192w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-321x300.jpg 321w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-534x500.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave.jpg 870w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4090" class="wp-caption-text">Mozilla Weave</figcaption></figure>
<p>Auf den ersten Blick ist Weave ganz nett. Das in den Browser integrierte Frontend ist gut gestaltet und man kann auswählen was alles synchronisiert werden soll. Ist diese Auswahl jedoch einmal getroffen, so lässt sich diese jedoch nicht mehr ändern ohne alle Daten auf dem Weave-Account zu löschen. Ebenfalls konnte ich nicht herausfinden, wie ich meine Daten automatisch beim Browserstart oder -Ende synchronisieren lassen kann. So muss man den Sync immer von Hand anstoßen.</p>
<p>Die bessere (wenn auch proprietäre) Lösung ist in meinen Augen aber derzeit nach wie vor noch <a href="http://www.xmarks.com/" target="_blank" rel="noopener">xmarks</a>. Zwar werden die gespeicherten Bookmarks bei xmarks für den Anbieter einsehbar gespeichert (xmarks <a href="http://www.xmarks.com/about/privacy" target="_blank" rel="noopener">erlaubt</a> sich sogar die Daten für eigene Zwecke zu verarbeiten, so lange man dies dem Dienst nicht nachträglich verbietet), doch alternativ kann man xmarks auch mit einem eigenen Webdav- oder FTP-Server benutzen und somit die Weiterverarbeitung der eigenen Daten umgehen.</p>
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		<title>Erste Eindrücke vom Samsung Galaxy mit Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/erste-eindrucke-vom-samsung-galaxy-mit-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Jahre habe ich einen Windows Mobile Klotz als Handy benutzt. Das XDA Neo erfüllt zwar seinen Zweck, doch nachdem das dumme Ding seit Monaten bei jedem dritten/vierten Aufwachen aus dem Standby abstürzte war es Zeit einen Nachfolger zu suchen. Meine groben Anforderungen waren WLAN, GPS, einfach Installation von Anwendungen, kein iPhone, kein Windows Mobile [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Jahre habe ich einen Windows Mobile Klotz als Handy benutzt. Das XDA Neo erfüllt zwar seinen Zweck, doch nachdem das dumme Ding seit Monaten bei jedem dritten/vierten Aufwachen aus dem Standby abstürzte war es Zeit einen Nachfolger zu suchen. Meine groben Anforderungen waren WLAN, GPS, einfach Installation von Anwendungen, kein iPhone, kein Windows Mobile und eine 3,5&#8243; Klinkenbuchse für normale Kopfhörer.</p>
<p><span id="more-2700"></span></p>
<p>Die Auswahl an Geräten, die diese Bedingungen erfüllen, ist nicht groß. Meine Wahl fiel auf das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002CP38BY?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002CP38BY" target="_blank" rel="noopener">Samsung Galaxy I7500</a> mit Android als Betriebssystem. Aktuell kann man es nur bei O2 bekommen, andere Netzanbieter werden in ein paar Monaten nachziehen. Daher werde ich in der nächsten Zeit auch öfters mal über Android und das &#8222;Zusammenleben&#8220; von Android mit Ubuntu/Linux berichten.</p>
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<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rhBgLQSxfjE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=rhBgLQSxfjE</a></span></div>
</div>
<p>Eins vorweg&#8230; Android-Telephone sind perfekt, wenn man Google Anwendungen wie Google Mail oder Google Talk verwendet, denn dann muss man zur Synchronisation der Daten keinerlei Aufwand treiben, es funktioniert alles automatisch und höchst komfortabel. Aber ein Account bei Google ist kein Muss! Man kann Emails auch von anderen Mailaccounts abrufen und Kontakte im Handy abspeichern, doch dann wird das synchronisieren mit dem eigenen Rechner jedoch deutlich schwieriger, wenn nicht unmöglich.</p>
<h2>Das Gerät</h2>
<p>Die äußerst magere Akkulaufzeit ist ein dickes Minus. Samsung verspricht 450h Standby. Das ist &#8212; sorry &#8212; massiv gelogen. Ich komme vielleicht auf 8h Standbyzeit. In <a href="http://www.android-hilfe.de/o2-samsung-galaxy-i7500-forum/3724-freude-wird-zu-enttaeuschung.html" target="_blank" rel="noopener">diversen</a> <a href="http://www.android-hilfe.de/o2-samsung-galaxy-i7500-forum/3595-akkuentleerung.html" target="_blank" rel="noopener">Foren</a> wird darüber bereits diskutiert. Dass sich das Gerät erstmal an den Akku &#8222;gewöhnen&#8220; muss kann ich noch nicht beurteilen, dazu habe ich zu wenig Ladezyklen durchlaufen. Dazu kommen noch unerklärliche Abstürze des Geräts. Ein Firmware-Update von Seiten Samsungs tut dringen Not! Ich habe den Support von Samsung kontaktiert, bin gespannt was als Antwort zurückkommt.</p>
<figure id="attachment_8366" aria-describedby="caption-attachment-8366" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500.jpg" rel="attachment wp-att-8366"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8366" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-640x480.jpg" alt="Das Samsung Galaxy i7500" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-8366" class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy i7500</figcaption></figure>
<h2>Synchronisierung mit Linux</h2>
<p>Viel interessanter als die blanke Technik ist jedoch die Synchronisierung mit Linux. Bei Geräten die auf Windows Mobile basieren oder iPhones ist die Synchronisierung von Emails, Adressbüchern oder Terminen ein riesiges Problem. Beim Android siehts deutlich besser aus, aber nur wenn man Google Dienste mag&#8230; Als GNOMEler schaue ich hier besonders auf Evolution.</p>
<h3>Emails</h3>
<p>Das Arbeiten und Synchronisieren von Emails ist kein Problem, besonders wenn man Google Mail benutzt. Das Android hat Google Mail perfekt in das System eingebunden und auf dem Linux-Desktop kann Evolution dank IMAP wunderbar mit Google Mail kommunizieren. Wer Google Mail nicht benutzen möchte, der kann jedoch auch über das mitgelieferte Emailprogramm Mails von anderen Mailservern abrufen.</p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Das Android-Handy synchronisiert seine Kontakte mit dem Adressbuch von Google Mail. Dieses kann man in Evolution <a href="http://linux.com/news/software/applications/8226-how-to-sync-evolution-with-googles-pim-apps" target="_blank" rel="noopener">einbinden</a>, doch bei mir wollte das mit Evolution 2.26.1 nicht gut klappen. Nach dem Einbinden des Adressbuches in Evolution hatte ich hunderte leere Einträge in den Kontakten. Hier müsste man also mal bei Evolution auf Bug-Jagd gehen&#8230;</p>
<h3>Termine</h3>
<p>Die Termine einzubinden funktioniert problemlos. Ich hatte darüber vor Monaten auch schon unter dem Titel <a href="/2008/06/google-kalender-in-gnome-integrieren/">Google Kalender in GNOME integrieren</a> gebloggt. Hat man den Google Kalender in Evolution eingebunden so tauchen in Evolution erstellte Termine automatisch im Android-Handy auf, wie auch Änderungen vom Handy automatisch in Evolution aufgenommen werden.</p>
<h2>Datenaustausch</h2>
<p>Auch der Austausch von Daten ist unkompliziert. Das Handy arbeitet als Wechseldatenträger. D.h. man kann MP3s (oder sogar auch OGG) einfach über einen Dateimanager auf den internen Speicher des Android-Handys kopieren.</p>
<p>Dateien via Bluetooth auf das Handy zu schieben ist leider nicht möglich, da O2 wohl den Bluetooth-Stack stark kastriert hat. Das Samsung Galaxy bietet nur Headset Gateway, Handsfree Gateway, AV Remote Target an. Obex Push, Dial Up oder HID fehlen.</p>
<h2>Video</h2>
<p>Aus Spaß an der Freude hier ein paar Impressionen des Geräts. Die Funktion YouTube-Videos anzusehen ist im Gerät von Haus aus enthalten. Fernsehen ist via dailyme.tv möglich. Entschuldigt die magere Qualität. Meine Digicam gibt leider nur Videos mit einer Auflösung von 320x240px her. Daher ist das Video recht pixelig. [UPDATE: Aufgrund des Endes von Blip.tv ist dieses Video nicht mehr verfügbar.]</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Hier ein kleines Fazit nach den ersten Tagen mit einem Android-Handy</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Das Gerät gefällt mir von der Haptik sehr gut. Es hat die richtige Größe, das richtige Gewicht und wurde gut verarbeitet.</li>
<li>Wenn man Google Dienste wie Google Mail, Google Chat oder Google Contacts verwendet, dann ist man bei wirklich Android richtig. Besser geht die Integration nicht.</li>
<li>Die Google Dienste kann man auch recht gut in Linux nutzen. Das Android bietet bis dato in meinen Augen die einfachst mögliche Synchronisation zwischen Handy und Linux an.</li>
<li>Dank GPS-Logs machen Rennradfahren und Joggen gleich doppelt so viel Spaß.</li>
<li>Die Installation von Anwendungen aus dem Market ist sehr einfach. Die Qualität der Anwendungen ist zum Teil sehr gut. Es finden sich jedoch auch zahlreiche wirklich schlechte Programme im Market.</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Die magere Akkulaufzeit und die Abstürze nerven. Ich hoffe dass Samsung hier nachbessert.</li>
<li>Wenn man Google nicht mag, dann hat man von dem Gerät wenig. Natürlich kann man das Galaxy auch ohne Google nutzen, doch dann kann man die Synchronisierung mit Desktopanwendungen ziemlich vergessen.</li>
<li>Der Browser ist recht lahm. Das vollständinge Laden der Spiegel Online Homepage braucht locker mehr als 30 Sekunden, obwohl die Daten über WLAN gezogen werden.</li>
</ul>
<p>Ich werde die nächsten Tage wahrscheinlich noch detaillierte Blogs zum Thema Android und Ubuntu/Linux veröffentlichen.</p>
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		<title>Ubuntu One, Konkurrenz für Dropbox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 20:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Canonical hat heute den (Beta-) Start von Ubuntu One bekannt gegeben. Man plant wohl in Konkurrenz zum recht populären Online-Speicher Dropbox zu treten. Wie bei Dropbox gibt es 2GB gratis. Wer mehr Platz möchte muss 10$ pro Monat für 10GB bezahlen. Bei Dropbox gibt es für den selben Preis jedoch ganze 50GB. Allerdings möchte man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical hat heute den (Beta-) Start von <a href="https://ubuntuone.com/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu One</a> bekannt gegeben. Man plant wohl in Konkurrenz zum recht populären Online-Speicher <a href="https://www.getdropbox.com/referrals/NTEwOTQ3NTk" target="_blank" rel="noopener">Dropbox</a> zu treten. Wie bei Dropbox gibt es 2GB gratis. Wer mehr Platz möchte muss 10$ pro Monat für 10GB bezahlen. Bei Dropbox gibt es für den selben Preis jedoch ganze 50GB. Allerdings möchte man wohl Ubuntu One stark in in Anwendungen integrieren, so dass Ubuntu One deutlich mehr anzubieten hat, als die Synchronisierung von Dateien über das Internet. Dazu wird es auf der nächsten <a href="http://en.oreilly.com/oscon2009" target="_blank" rel="noopener">OSCON</a> (der O&#8217;Reilly Open Source Convention) wohl einen <a href="http://en.oreilly.com/oscon2009/public/schedule/detail/8843" target="_blank" rel="noopener">Vortrag</a> geben.</p>
<p><span id="more-1334"></span></p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Ubuntu One is not just a collection of services for Ubuntu, it’s a platform that you can build your own services on. [&#8230;] Ubuntu One provides shared synchronised storage and databases for developers: you store your data and Ubuntu One takes care of making it available to every other person and every other machine you’ve shared it to. In addition to this set of simple APIs which you can use to get synchronised data, Ubuntu One also offers services built on top of these: work with your users’ contacts to make it easy to share information with other people, and build services on top of all these APIs which work everywhere, both from the web and from the desktop. There may also be sneak previews of what’s coming up from the Ubuntu One team…<br>
<em>Aus http://en.oreilly.com/oscon2009/public/schedule/detail/8843</em></p></blockquote>
<p>Ich bin mal gespannt wie sich die Sache entwickelt. Im Gegensatz zu Dropbox, das einen proprietären Hintergrunddienst einsetzt, möchte man wohl Client und Protokoll völlig offen halten. Die Server-Software möchte man wohl jedoch vorerst noch unter Verschluss halten.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>The Ubuntu One client software and protocol libraries are open source, and we are building a suite of APIs to enable all kinds of different applications to use a clean and simple sync infrastructure for everything from desktop to mobile handset. Currently Ubuntu One syncs your files from your desktop to the web, and other services are coming soon. The Ubuntu One servers are built out of the same Ubuntu LTS server components that you know and love, but we are not releasing the source code to the servers at this time.<br>
<em>Aus https://launchpad.net/ubuntuone-client</em></p></blockquote>
<p>Mit Ubuntu One besteht für Canonical die Möglichkeit den Erfolg von Ubuntu zu monetarisieren. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Entwickler, deren Produkte Ubuntu One unterstützen, davon auch profitieren. Weitere Informationen zu Ubuntu One, dem Client und dem Dienst dahinter findet man auf <a href="https://launchpad.net/ubuntuone" target="_blank" rel="noopener">launchpad.net</a>.</p>
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<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7VCuOjpiEx4" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=7VCuOjpiEx4</a></span></div>
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		<title>Neue Dropbox Version</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute gab es eine neue Version von Dropbox über die von Dropbox zur Verfügung gestellten Quellen. Meine Verwirrung war groß, denn Dropbox wollte nach der Installation des Paketes nicht mehr starten. Durch Zufall bin ich dann über den Eintrag Anwendungen &#124; Internet &#124; Dropbox in den Menüs gestolpert. Und siehe da: ruft man den Eintrag auf, so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es eine neue Version von <a href="https://www.getdropbox.com/referrals/NTEwNzg2MDk" target="_blank" rel="noopener">Dropbox</a> über die von Dropbox zur Verfügung gestellten Quellen. Meine Verwirrung war groß, denn Dropbox wollte nach der Installation des Paketes nicht mehr starten. Durch Zufall bin ich dann über den Eintrag <em>Anwendungen | Internet | Dropbox</em> in den Menüs gestolpert. Und siehe da: ruft man den Eintrag auf, so erscheint ein Dialog&#8230;</p>
<figure id="attachment_1046" aria-describedby="caption-attachment-1046" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1046" title="dropbox" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/dropbox.png" alt="Der neue Installer für Dropbox" width="475" height="237" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/dropbox.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/dropbox-250x125.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/dropbox-361x180.png 361w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-1046" class="wp-caption-text">Der neue Installer für Dropbox</figcaption></figure>
<p>&#8230;über den dann der proprietäre im Hintergrund laufende Dienst nachinstalliert wird. Danach ist es auch nicht mehr nötig Nautilus zu killen und neu starten zu lassen. Der Dienst wird automatisch gestartet und fängt brav an zu synchronisieren.</p>
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