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	<title>Synchronisierung – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Ende des Syncthing-Clients für Android</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Homelab]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Syncthing-Client für Android wird eingestellt. Die letzte Version erscheint im Dezember 2024 auf Github und F-Droid. Hauptgründe sind die Hürden des Play Stores und fehlende Wartung, es gibt jedoch alternative Lösungen wie Termux und einen Syncthing-Fork.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schlechte Nachrichten für Android-Nutzer: Der <a href="https://github.com/syncthing/syncthing-android">Syncthing-Client für Android</a> wird eingestellt. Die letzte Veröffentlichung der App auf Github und <a href="https://web.archive.org/web/20241004005656/https://f-droid.org/packages/com.nutomic.syncthingandroid/">F-Droid</a> wird im Dezember 2024 zusammen mit der neuen Version von Syncthing erfolgen. Grund für das Aus sind vor allem Schwierigkeiten bei der Veröffentlichung der App im Google Play Store sowie der Mangel an aktiver Wartung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tomasz86, ein langjähriger Contributor des Projekts, erklärte in einem <a href="https://forum.syncthing.net/t/discontinuing-syncthing-android/23002">Forumspost</a>, dass der Aufwand zur Veröffentlichung im Play Store durch Googles Anforderungen extrem kompliziert geworden sei. In Kombination mit dem fehlenden Fortschritt in der Entwicklung der App und dem geringen Nutzen ohne Play-Store-Versionen sei es nicht mehr sinnvoll, die App weiter zu pflegen. Obwohl die App in den letzten Jahren ohnehin kaum Updates erhalten habe, sei der Play Store nur ein weiterer Grund, das Projekt endgültig zu beenden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="dropcapp2 wp-block-paragraph">This app is discontinued. The last release on Github and F-Droid will happen with the December 2024 Syncthing version. Interactions (issues, PRs) are limited now, and the entire repo will be archived after the last release.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Alternativen für Syncthing auf Android, wie z. B. die Verwendung von Syncthing in <a href="https://termux.dev/">Termux</a>, das jedoch manuelle Eingriffe erfordert, oder das <a href="https://github.com/researchxxl/syncthing-android">Syncthing-Android-Projekt von Catfriend1</a>. Trotzdem ist das offizielle Ende der App ein Rückschlag für viele Nutzer, die den Client über Jahre hinweg verwendet haben, um ihre Daten ohne Cloud-Speicher zu synchronisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Maintainer stellte klar, dass dies nur das Ende der offiziellen Android-App sei. Syncthing selbst werde weiterhin auf Android funktionieren, und es gäbe durchaus Möglichkeiten für andere Entwickler, neue Syncthing-Apps für Android zu veröffentlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Persönliche Anmerkung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als langjähriger Nutzer von Syncthing für Android hoffe ich, dass sich in der nahen Zukunft noch etwas tun wird. Die App war für viele von uns ein wichtiges Tool, um unabhängig von großen Cloud-Diensten Daten zu synchronisieren. Ich bin zuversichtlich, dass Syncthing auch weiterhin auf Android nützlich bleibt und vielleicht sogar durch neue Entwicklungen wieder an Fahrt gewinnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ShareDrop ist ein mit HTML5 gebauter Clone von Apples AirDrop für den Dateiversand</title>
		<link>https://linuxundich.de/sharedrop-html5-airdrop-clone/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/sharedrop-html5-airdrop-clone/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 17:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webapplikation]]></category>
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					<description><![CDATA[ShareDrop überträgt Dateien im lokalen Netz direkt zwischen Browsern – ein freier Nachbau von Apples AirDrop, ganz ohne Serverdienste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wie bekommt man am schnellsten eine Datei von Rechner A auf Rechner B? Per Samba, FTP, NFS, WebDAV und SSH? OK, aber ohne Installation und Einrichten von Serverdiensten? Dann halt per Instant-Messaging-App oder zur Not über ein E-Mail-Attachment. Auch irgendwie umständlich, oder? Ganz simpel geht es per <a href="https://www.sharedrop.io">ShareDrop</a>! Im Endeffekt ist ShareDrop ein freier und plattformübergreifend arbeitender Clone von <a href="http://support.apple.com/kb/HT4783?viewlocale=de_DE">Apples AirDrop</a>. Dort sieht man im Dateimanager Macs in der Nähe und kann ganz einfach Dateien per Drag&amp;Drop von einem Rechner auf einen anderen übertragen. Genauso funktioniert das auch mit ShareDrop.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Bedienung von ShareDrop ist nun absolut simpel. Man öffnet einfach <a href="https://www.sharedrop.io">sharedrop.io</a> auf zwei oder mehr Rechnern im lokalen Netzwerk, eine Anmeldung ist dort nicht zwingend nötig. Sobald man die Erklärung weggeklickt hat, erscheint der eigene Rechner mit seiner IP auf dem ShareDrop-Radar. Wer lieber sprechende Namen im Stile von &#8222;Christoph&#8220; oder &#8222;Tux&#8220; sehen möchte, der kann sich mittels <a href="https://web.archive.org/web/20140404102438/https://login.persona.org/">Mozillas Persona</a> auf der Seiten authentifizieren. Anschließend zieht man die zu übertragende Datei auf den entsprechenden Rechner und bestätigt auf beiden Seiten den Versand bzw. Empfang. Done! Das Ganze funktioniert nicht nur mit dem PC, sondern auch auf mobilen Geräten mit Android als Betriebssystem.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee8373442f8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee8373442f8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="874" height="694" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop1.png" alt="Alle Rechner und Handys mit geöffneter ShareDrop-Seite erscheinen automatisch auf dem Radar." class="wp-image-24289" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop1.png 874w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop1-640x508.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop1-768x610.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Alle Rechner und Handys mit geöffneter ShareDrop-Seite erscheinen auf dem Radar.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee837344ea1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee837344ea1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="871" height="695" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop2.png" alt="Dateien überträgt man einfach per Drag&amp;Drop aus dem Dateimanager." class="wp-image-24290" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop2.png 871w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop2-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop2-768x613.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Dateien überträgt man einfach per Drag&amp;Drop aus dem Dateimanager.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Von der Technik her basiert ShareDrop auf <a href="http://www.webrtc.org/">WebRTC</a> und <a href="https://www.firebase.com/">Firebase</a>. Die übertragenen Daten verlassen nicht das lokale Netzwerk, sie werden peer-to-peer direkt von Rechner zu Rechner übertragen. Als geeignete Browser nennt ShareDrop mindestens Chrome 33, Opera 20 oder Firefox 28, eine neuere Browser-Version schadet natürlich nicht. Das Betriebsystem mit dem ihr ShareDrop nutzen möchtet ist egal, getestet habe ich Verbindungen zwischen Linux/Linux und Windows/Linux. Ideal ist ShareDrop natürlich für kleine Dateien, die mal schnell von A nach B geschickt werden sollen, aber auch eine 1 GByte große Linux-ISO stellte für ShareDrop auch kein Problem dar. Den Quellcode von ShareDrop kann man auf <a href="https://github.com/cowbell/sharedrop">GitHub</a> einsehen und runterladen, so lässt sich mit ein wenig Engagement und Interesse auch ein ShareDrop lokal im eigenen Netzwerk aufsetzen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee837345aed&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee837345aed" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop-android-1280x759.png" alt="ShareDrop funktioniert auf dem PC und mit dem richtigen Browser auch unter Android." class="wp-image-24291" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/sharedrop-android-768x455.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">ShareDrop funktioniert auf dem PC und mit dem richtigen Browser auch unter Android.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Neben PC-Browsern funktioniert ShareDrop auch auf Handys und Tablets mit Android. Hier tippt man einfach den Rechner/User aus der Liste an &#8212; auf das &#8222;Radar&#8220; verzichtet ShareDrop bei kleinen Displays &#8212; und wählt dann zwischen der Kamera (das &#8222;Android-System&#8220; steht einmal für die Fotokamera und einmal für die Camcorder-Funktion), dem Soundrekorder für Audioschnippsel und den Dokumenten. Hier lassen sich dann beliebige Dateien ohne Umwege vom Handy auf den Rechner schicken.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Privates File-Sync und Collab-Tool AeroFS geht an den Start</title>
		<link>https://linuxundich.de/privates-file-sync-und-collab-tool-aerofs-geht-an-den-start/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/privates-file-sync-und-collab-tool-aerofs-geht-an-den-start/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[AeroFS synchronisiert Dateien direkt zwischen den eigenen Rechnern, verschlüsselt und ohne zentralen Server in der Cloud.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Dropbox, Box, Google Drive und Co. sind ohne Zweifel praktische Tools. Ohne großen Aufwand gleicht man Daten zwischen seinen Rechnern ab, schiebt Daten vom Handy ins Netz oder arbeitet mit Freunden oder Kollegen gemeinsam an Dateien. Allerdings hat die Sache einen Haken: Man gibt die Kontrolle über seine Daten auf. Der Anbieter kann auf die in der Cloud gespeicherten Daten zugreifen, Abhilfe schafft da nur ein verschlüsselter Container oder eine selbst gehostete <a href="https://owncloud.org">OwnCloud</a>, doch nicht jeder hat das Wissen und die Ressourcen sowas aufzusetzen. Mit AeroFS steht nun eine Alternative bereit, die Dropbox-Bequemlichkeit mit dem Vorteil einer &#8222;eigenen&#8220; Cloud kombinieren möchte, seit heute ist der Dienst öffentlich zugänglich.</p><p class="wp-block-paragraph">AeroFS ist im Gegensatz zu OwnCloud keine freie Software, allerdings verzichtet der Dienst auf einen gehosteten Service. Stattdessen synchronisieren die an den eigenen Account gebundenen Clients ihre Daten verschlüsselt direkt von Peer-to-Peer. Es gibt also in der Grundkonfiguration keinen zentralen Server in der allgegenwärtigen Datencloud. Die Arbeit übernimmt ein Client, den es für Windows, MacOS X und Linux gibt. Später soll auch noch eine Android-App folgen.</p><h2 class="wp-block-heading">Synchronisierung von Peer-to-Peer</h2><p class="wp-block-paragraph">Der Abgleich funktioniert im LAN auch ohne Internetzugang, wie bei Dropbox packt man einfach seine Daten in  sein &#8222;AeroFS-Verzeichnis&#8220; und schon werden die dort enthaltenen Daten im eigenen Netz rasend schnell verteilt. Hängt ein Rechner im Internet, dann braucht der Abgleich natürlich ein wenig länger. Neben dem Standard-Ordner lassen sich auch zusätzliche Ordner zum Synchronisieren auswählen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee837347465&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee837347465" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="394" height="286" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/aerofs_linux1.png" alt="AeroFS unter Crunchbang Linux (auf Basis von Debian)." class="wp-image-21437" style="width:100%"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">AeroFS unter Crunchbang Linux (auf Basis von Debian).</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wie auch bei Dropbox versioniert AeroFS Änderungen am Dateisystem. Wer also aus Versehen Dateien löscht oder Änderungen macht, die er eigentlich wieder rückgängig machen möchte, der kann alte Versionen der per AeroFS geteilten Daten wiederherstellen. Da AeroFS selber kein Hosting anbietet, gibt es auch keine Größenbeschränkungen. Wer will kann per AeroFS Terrabytes zwischen seinen Rechnern abgleichen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee837347d32&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee837347d32" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="356" height="466" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/04/aerofs_linux2.png" alt="Das Sync-Tool speichert keine Daten in der Cloud." class="wp-image-21438" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Sync-Tool speichert keine Daten in der Cloud.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Im P2P-Betrieb funktioniert der Abgleich natürlich nur, wenn die Rechner laufen. Arbeitet man mit einem Kollegen auf der anderen Seite der Erdkugel zusammen, dann wartet man eventuell vergeblich darauf, dass die letzten Änderungen via AeroFS auf dem eigenen Rechner landen, wenn dieser schon seinen Rechner für den Feierabend abgeschaltet hat.</p><h3 class="wp-block-heading">AeroFS Team Server</h3><p class="wp-block-paragraph">Für diesen Fall bietet AeroFS einen eigenen <a href="https://www.aerofs.com/business">AeroFS Team Server</a> (ebenfalls für Windows, MacOS X und Linux) an. Diesen kann man auf seinem eigenen Rechner zuhause, oder aber auch auf einem Root-Server im Internet installieren und so praktisch sein eigenes Dropbox schaffen. Unter Linux unterstützt der Server offiziell Ubuntu 8.04+ mit einem DEB-Paket, das sich einfach über die Paketverwaltung installieren lässt.</p><p class="wp-block-paragraph">Die eigenen Rechner gleichen über den AeroFS-Account automatisch Ihre Daten mit dem Server ab, wo sie wieder mit einem 2048-bit starken RSA-Schlüssel abgelegt werden. Braucht man mehr Rechenpower lassen sich mehrere Aero-FS &#8222;Server&#8220; einfach durch die Installation des Serverdienstes auf weiteren Rechnern unter dem selben Account-Namen zusammenschalten.</p><h3 class="wp-block-heading">Das Geschäftsmodell von AeroFS</h3><p class="wp-block-paragraph">AeroFS ist nun leider keine freie Software. Auch wenn man die Server-Struktur selber hosten kann, bzw. nicht zwingend irgendwelche Server braucht, bleibt der Dienst an sich <a href="https://www.aerofs.com/pricing">kommerziell</a>. Wobei auch manche Teile des Dienstes via <a href="https://github.com/aerofs">GitHub</a> als freie Software veröffentlicht wurden.</p><p class="wp-block-paragraph">Kostenlos nutzbar ist AeroFS für Gruppen von bis zu drei Mitgliedern und einem externen Mitarbeiter (der auch Daten abgleichen kann, aber nicht auf die Benutzerverwaltung zugreifen darf). Für Gruppen von bis zum 50 Mitgliedern werden 10 US-Dollar pro Monat fällig. Wer noch mehr User braucht, kann sich mit AeroFS direkt in Kontakt setzen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Selective Sync für Dropbox</title>
		<link>https://linuxundich.de/selective-sync-fur-dropbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Selective Sync bestimmt, welche Ordner auf welchen Rechner synchronisiert werden. Die Funktion steckt vorerst nur im experimentellen Zweig von Dropbox.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Den Webstorage-Dienst <a href="/dropbox-ordentlich-aktualisieren/">Dropbox</a> habe ich hier im Blog schon das eine oder andere Mal <a href="/tag/dropbox/">behandelt</a>. Gerade mit dem Release von Lucid ist die Vorschau-Version von Dropbox interessant geworden, da es nun endlich möglich ist, das <a href="https://linuxundich.de/dropbox-in-grau/">Logo im Panel zu ändern</a> und Dropbox somit perfekt in den Ubuntu-Desktop zu integrieren. Nun gibt es das nächste <a href="https://www.dropbox.com/votebox/10/selective-sync">sehnlichst</a> erwartete Feature in der experimentellen Version: Selective Sync&#8230;</p><p class="wp-block-paragraph">Mit Selective Sync könnt ihr bestimmen, welche Ordner in eurem Dropbox-Verzeichnis synchronisiert werden. Somit könnt ihr auf dem Netbook mit einem kleinen Solid State Drive Ordner ausklammern, die den Platz auf der Platte sprengen würden, oder Ihr könnt auf der Arbeit nur einen extra &#8222;Arbeits-Ordner&#8220; synchronisieren lassen. Weitere Anwendungsfälle fallen euch mit Sicherheit ein. Zusätzliche Infos bekommt Ihr in der <a href="https://www.dropbox.com/help/175">Hilfe von Dropbox</a>.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83734938d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83734938d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="715" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/dropbox_selective_sync.png" alt="Die Dropbox-Einstellungen im Reiter Advanced, davor das Fenster „Selective Sync“ mit der Ordnerliste und den Auswahlhaken" class="wp-image-7507" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
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			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Endlich! Selective Sync für Dropbox</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die experimentelle Version müsst Ihr von Hand installieren. Die Downloads findet Ihr im <a href="https://web.archive.org/web/20100529191403/http://forums.dropbox.com/topic.php?id=20472">Forum von Dropbox</a>. Beachtet, dass es sich um eine experimentelle Version handelt. Dropbox gibt euch keine Garantie, dass diese Version nicht eure Daten shredert <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zur Installation könnt Ihr auch einfach die folgenden Befehle ausführen.</p><h2 class="wp-block-heading">32-bit Linux</h2><pre class="wp-block-code"><code>$ dropbox stop &amp;&amp; cd ~
$ wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-0.8.64.tar.gz
$ tar -xvf dropbox-lnx.x86-0.8.64.tar.gz
$ dropbox start
</code></pre><h2 class="wp-block-heading">64-bit Linux</h2><pre class="wp-block-code"><code>$ dropbox stop &amp;&amp; cd ~
$ wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-0.8.64.tar.gz
$ tar -xvf dropbox-lnx.x86_64-0.8.64.tar.gz
$ dropbox start
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt Ihr das heruntergeladene .tar.gz-Archiv löschen. Im oben verlinkten Forums-Thread findet Ihr auch Downloads für Windows und Mac OS X. Zu &#8222;meinem&#8220; Dropbox-Glück fehlt nur noch eine <a href="https://www.dropbox.com/votebox/145/dropbox-portable">offizielle portable Version</a>, doch die kommt sicherlich auch noch (via <a href="http://www.webupd8.org/2010/05/dropbox-experimental-finally-gets.html">WebUpd8</a>).</p><p class="wp-block-paragraph"><em>Wer Dropbox noch nicht kennen sollte: Dropbox ist ein Webstorage-Dienst ähnlich wie bspw. Ubuntu One. Wenn man sich mit 2GB Speicherplatz begnügen kann, ist der Dienst kostenlos. Mehr Platz kann gegen einen monatlichen Obolus erkauft werden, oder über Referral-Links auf bis zu 10GB erweitert werden. Pro geworbenen Dropboxer gibt&#8217;s 250MB für den Werber wie auch für den Geworbenen kostenlos auf die 2GB oben drauf. Wer sich also über <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTI5OTQ3MDY5">diesen Link</a> (<a href="http://twitoaster.com/country-de/chriszwitschert/schreibe-gerade-einen-beitrag-uber-dropbox-der-erste-der-mir-einen-referral-link-schickt-dessen-link-kommt-in-den-beitrag-linuxundich/">Referral-Link von SebSemmi auf Twitter</a>) anmeldet, der hat automatisch 2,25GB Speicherplatz zur Verfügung</em>.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>GMX MediaCenter oder WEB.DE SmartDrive mit Nautilus benutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gmx-mediacenter-oder-web-de-smartdrive-mit-nautilus-benutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cloudspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WebDAV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4110</guid>

					<description><![CDATA[GMX MediaCenter und WEB.DE SmartDrive lassen sich per WebDAV direkt in Nautilus einbinden – 1 GB bzw. 100 MB Online-Speicher, die man ohnehin schon hat.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Synchronisierungsdienste wie <a href="/tag/dropbox/">Dropbox</a> oder <a href="https://linuxundich.de/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/">Ubuntu One</a> sind ja aktuell ein großer Hype. Doch Online-Speicherdienste sind eigentlich ein alter Hut. Was viele gar nicht wissen: Mit einem E-Mail Account bei GMX oder WEB.DE besitzt man 1GB bzw. 100MB kostenlosen Speicherplatz im Internet.</p><p class="wp-block-paragraph">Beide Dienste ähneln sich wie ein Ei dem anderen, kein Wunder, WEB.DE wurde ja schon vor Jahren von 1&amp;1, zu denen auch GMX gehört, gekauft. So kann man über ein Webfrontend Dateien hochladen und verwalten, wie auch Daten Dritten freigeben. Das Schöne ist, dass Nautilus über das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV-Protokoll</a> ohne großen Aufwand auf das GMX MediaCenter bzw. das WEB.DE SmartDrive zugreifen kann.</p><p class="wp-block-paragraph">In GNOME könnt Ihr über <em>Orte | Verbindung zu Server</em> zu einer Reihe von entfernten Dateisystemen Verbindung aufnehmen. Via FTP, SSH und eben auch WebDAV könnt ihr auf Freigaben in eurem lokalen Netzwerk oder auch im Internet zugreifen. Im Fall der beiden Mediacenter von GMX bzw. WEB.DE benutzt ihr <em>WebDAV</em> und zwar am besten die verschlüsselte Variante <em>Sicheres WebDAV (HTTPS)</em>.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83734c1a9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83734c1a9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="439" height="384" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter1.png" alt="Assistent zum Einbinden entfernter Dateisysteme" class="wp-image-4112" style="width:100%"/><button
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Assistent zum Einbinden entfernter Dateisysteme</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">GMX MediaCenter (1GB Speicherplatz)</h2><p class="wp-block-paragraph">Bei GMX müsst ihr als Benutzername unbedingt max.mustermann@gmx.net verwenden. Auch wenn Ihr normalerweise max.mustermann@gmx.de als E-Mail-Adresse benutzt, müsst ihr am Ende das .net setzen. Alternativ könnt Ihr Eure GMX-Kundennummer benutzen.</p><ul class="wp-block-list"><li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li><li><strong>Server:</strong> mediacenter.gmx.net</li><li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann@gmx.net oder GMX-Kundennummer</li></ul><h2 class="wp-block-heading">WEB.DE SmartDrive (100MB Speicherplatz)</h2><p class="wp-block-paragraph">Bei WEB.DE ist die Sache mit dem Benutzernamen klar. Ihr müsst einfach die Daten benutzen, die Ihr auch im Web-Frontend bei WEB.DE zum Einloggen benutzen würdet. Also Email-Adresse ohne @web.de am Ende.</p><ul class="wp-block-list"><li><strong>Dienste-Typ:</strong> Sicheres WebDAV (HTTPS) zur Not auch &#8222;normales&#8220; WebDAV</li><li><strong>Server:</strong> webdav.smartdrive.web.de</li><li><strong>Benutzername:</strong> max.mustermann</li></ul><h2 class="wp-block-heading">Workaround</h2><p class="wp-block-paragraph">In Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 mit GNOME 2.26 habe ich festgestellt, dass beim Einloggen über den Dialog <em>Orte | Verbindung zu Server</em> Nautilus behauptet, dass die Zugangsdaten falsch wären, obwohl ich sie definitiv richtig eingegeben hatte. Als Workaround kann man in Nautilus die Tastenkombination [Strg]+[L] drücken und die Adresse <code>davs://mediacenter.gmx.net</code> eingeben. So spricht man das GMX MediaCenter direkt an. Im darauf erscheinenden Dialog kann man Benutzername und Passwort eingeben und sich letztendlich auch erfolgreich anmelden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83734cfda&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83734cfda" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="809" height="616" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2.jpg" alt="Alternativ direkt aus Nautilus heraus" class="wp-image-4113" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2.jpg 809w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2-640x487.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/nautilus_gmx_mediacenter2-768x585.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Alternativ direkt aus Nautilus heraus</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Zwar kann man über diesen Online-Speicher so wie bei <a href="https://linuxundich.de/dropbox-synchronisiert-daten-lan-p2p/">Dropbox</a> keine Daten synchronisieren oder ältere Revisionen einer Datei wiederherstellen, doch wer einfach nur Online ein paar Daten ablegen möchte, der ist mit GMX/WEB.DE und WebDAV wahrscheinlich gar nicht so schlecht beraten.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Firefox mit Mozilla Weave synchronisieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/firefox-bookmarksmozilla-weave-synchronisieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4089</guid>

					<description><![CDATA[Mozilla Weave synchronisiert Lesezeichen, Chronik, Tabs und Passwörter zwischen mehreren Firefox-Installationen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich bin neulich mal wieder auf <a href="https://web.archive.org/web/20091005084659/http://labs.mozilla.com/weave/">Mozilla Weave</a>, dem Synchronisationsdienst von Mozilla für <a href="https://linuxundich.de/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/">Firefox</a> und Fenec, gestoßen. Ende September hat Mozilla die <a href="https://web.archive.org/web/20091005173202/http://labs.mozilla.com/weave/2009/09/30/weave-0-7-released/">neue Version 0.7</a> veröffentlicht und seit meinem ersten Test hat sich Weave ganz nett gemausert. Das Add-On für den <a href="https://web.archive.org/web/20091110031423/https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10868">Firefox </a> verschlüsselt Bookmarks, History sowie einige Einstellungen und lädt die Informationen auf einen von Mozilla bereitgestellten Weave-Server hoch. Danach kann man weitere Rechne an den Weave-Account koppeln und so Bookmarks und Co. synchronisieren. Durch die clientseitige Verschlüsselung kann Mozilla nicht auf die hochgeladenen Daten zugreifen. Wer Mozilla nicht traut, der kann sich einen eigenen Weave-Server <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/0.3/Setup/Server">aufsetzen</a>, was leider alles andere als ein Kinderspiel ist. Die Daten via FTP oder Webdav auf einen eigenen Webserver zu laden ist leider nicht möglich.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83734e7e4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83734e7e4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="814" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave.jpg" alt="Die Seite about:weave in Firefox: Schalter zum Aktivieren der Synchronisierung von Lesezeichen, Chronik, Tabs, Passwörtern, Einstellungen und Formulardaten" class="wp-image-4090" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave.jpg 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-640x599.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/mozilla_weave-768x719.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mozilla Weave</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Auf den ersten Blick ist Weave ganz nett. Das in den Browser integrierte Frontend ist gut gestaltet und man kann auswählen was alles synchronisiert werden soll. Ist diese Auswahl jedoch einmal getroffen, so lässt sich diese jedoch nicht mehr ändern ohne alle Daten auf dem Weave-Account zu löschen. Ebenfalls konnte ich nicht herausfinden, wie ich meine Daten automatisch beim Browserstart oder -Ende synchronisieren lassen kann. So muss man den Sync immer von Hand anstoßen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die bessere (wenn auch proprietäre) Lösung ist in meinen Augen aber derzeit nach wie vor noch <a href="https://web.archive.org/web/20091001114228/http://www.xmarks.com/">xmarks</a>. Zwar werden die gespeicherten Bookmarks bei xmarks für den Anbieter einsehbar gespeichert (xmarks <a href="https://web.archive.org/web/20090306203511/http://www.xmarks.com/about/privacy">erlaubt</a> sich sogar die Daten für eigene Zwecke zu verarbeiten, so lange man dies dem Dienst nicht nachträglich verbietet), doch alternativ kann man xmarks auch mit einem eigenen Webdav- oder FTP-Server benutzen und somit die Weiterverarbeitung der eigenen Daten umgehen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Erste Eindrücke vom Samsung Galaxy mit Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/erste-eindrucke-vom-samsung-galaxy-mit-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Samsung Galaxy i7500 mit Android im ersten Test: Die Synchronisierung mit Linux klappt über Google-Dienste gut, Akkulaufzeit und Abstürze nerven.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Lange Jahre habe ich einen Windows Mobile Klotz als Handy benutzt. Das XDA Neo erfüllt zwar seinen Zweck, doch nachdem das dumme Ding seit Monaten bei jedem dritten/vierten Aufwachen aus dem Standby abstürzte, war es Zeit, einen Nachfolger zu suchen. Meine groben Anforderungen waren WLAN, GPS, einfache Installation von Anwendungen, kein iPhone, kein Windows Mobile und eine 3,5&#8243; Klinkenbuchse für normale Kopfhörer.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl an Geräten, die diese Bedingungen erfüllen, ist nicht groß. Meine Wahl fiel auf das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002CP38BY?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002CP38BY" rel="sponsored nofollow">Samsung Galaxy I7500</a> mit Android als Betriebssystem. Aktuell kann man es nur bei O2 bekommen, andere Netzanbieter werden in ein paar Monaten nachziehen. Daher werde ich in der nächsten Zeit auch öfters mal über Android und das &#8222;Zusammenleben&#8220; von Android mit Ubuntu/Linux berichten.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/rhBgLQSxfjE?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Samsung Galaxy I7500 Preview" aria-label="Video laden und abspielen: Samsung Galaxy I7500 Preview"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_rhBgLQSxfjE.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Eins vorweg&#8230; Android-Telephone sind perfekt, wenn man Google Anwendungen wie Google Mail oder Google Talk verwendet, denn dann muss man zur Synchronisation der Daten keinerlei Aufwand treiben, es funktioniert alles automatisch und höchst komfortabel. Aber ein Account bei Google ist kein Muss! Man kann Emails auch von anderen Mailaccounts abrufen und Kontakte im Handy abspeichern, doch dann wird das Synchronisieren mit dem eigenen Rechner jedoch deutlich schwieriger, wenn nicht unmöglich.</p><h2 class="wp-block-heading">Das Gerät</h2><p class="wp-block-paragraph">Die äußerst magere Akkulaufzeit ist ein dickes Minus. Samsung verspricht 450h Standby. Das ist – sorry – massiv gelogen. Ich komme vielleicht auf 8h Standbyzeit. In <a href="https://www.android-hilfe.de/o2-samsung-galaxy-i7500-forum/3724-freude-wird-zu-enttaeuschung.html">diversen</a> <a href="https://www.android-hilfe.de/o2-samsung-galaxy-i7500-forum/3595-akkuentleerung.html">Foren</a> wird darüber bereits diskutiert. Dass sich das Gerät erstmal an den Akku &#8222;gewöhnen&#8220; muss, kann ich noch nicht beurteilen, dazu habe ich zu wenig Ladezyklen durchlaufen. Dazu kommen noch unerklärliche Abstürze des Geräts. Ein Firmware-Update von Seiten Samsungs tut dringend Not! Ich habe den Support von Samsung kontaktiert, bin gespannt, was als Antwort zurückkommt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83735043f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83735043f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500.jpg" alt="Das Samsung Galaxy i7500" class="wp-image-8366" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/07/samsung_galaxy_i7500-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Samsung Galaxy i7500</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Synchronisierung mit Linux</h2><p class="wp-block-paragraph">Viel interessanter als die blanke Technik ist jedoch die Synchronisierung mit Linux. Bei Geräten, die auf Windows Mobile basieren, oder iPhones ist die Synchronisierung von Emails, Adressbüchern oder Terminen ein riesiges Problem. Beim Android siehts deutlich besser aus, aber nur wenn man Google Dienste mag&#8230; Als GNOMEler schaue ich hier besonders auf <a href="https://linuxundich.de/google-kalender-in-gnome-integrieren/">Evolution</a>.</p><h3 class="wp-block-heading">Emails</h3><p class="wp-block-paragraph">Das Arbeiten und Synchronisieren von Emails ist kein Problem, besonders wenn man Google Mail benutzt. Das Android hat Google Mail perfekt in das System eingebunden und auf dem Linux-Desktop kann Evolution dank IMAP wunderbar mit Google Mail kommunizieren. Wer Google Mail nicht benutzen möchte, der kann jedoch auch über das mitgelieferte Emailprogramm Mails von anderen Mailservern abrufen.</p><h3 class="wp-block-heading">Kontakte</h3><p class="wp-block-paragraph">Das Android-Handy synchronisiert seine Kontakte mit dem Adressbuch von Google Mail. Dieses kann man in Evolution <a href="https://web.archive.org/web/20090708074814/http://linux.com/news/software/applications/8226-how-to-sync-evolution-with-googles-pim-apps">einbinden</a>, doch bei mir wollte das mit Evolution 2.26.1 nicht gut klappen. Nach dem Einbinden des Adressbuches in Evolution hatte ich hunderte leere Einträge in den Kontakten. Hier müsste man also mal bei Evolution auf Bug-Jagd gehen&#8230;</p><h3 class="wp-block-heading">Termine</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Termine einzubinden funktioniert problemlos. Ich hatte darüber vor Monaten auch schon unter dem Titel <a href="https://linuxundich.de/google-kalender-in-gnome-integrieren/">Google Kalender in GNOME integrieren</a> gebloggt. Hat man den Google Kalender in Evolution eingebunden, so tauchen in Evolution erstellte Termine automatisch im Android-Handy auf, wie auch Änderungen vom Handy automatisch in Evolution aufgenommen werden.</p><h2 class="wp-block-heading">Datenaustausch</h2><p class="wp-block-paragraph">Auch der Austausch von Daten ist unkompliziert. Das Handy arbeitet als Wechseldatenträger. D.h. man kann MP3s (oder sogar auch OGG) einfach über einen Dateimanager auf den internen Speicher des Android-Handys kopieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Dateien via Bluetooth auf das Handy zu schieben ist leider nicht möglich, da O2 wohl den Bluetooth-Stack stark kastriert hat. Das Samsung Galaxy bietet nur Headset Gateway, Handsfree Gateway, AV Remote Target an. Obex Push, Dial Up oder HID fehlen.</p><h2 class="wp-block-heading">Video</h2><p class="wp-block-paragraph">Aus Spaß an der Freude hier ein paar Impressionen des Geräts. Die Funktion YouTube-Videos anzusehen ist im Gerät von Haus aus enthalten. Fernsehen ist via dailyme.tv möglich. Entschuldigt die magere Qualität. Meine Digicam gibt leider nur Videos mit einer Auflösung von 320x240px her. Daher ist das Video recht pixelig. [UPDATE: Aufgrund des Endes von Blip.tv ist dieses Video nicht mehr verfügbar.]</p><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Hier ein kleines Fazit nach den ersten Tagen mit einem Android-Handy</p><h3 class="wp-block-heading">Pro</h3><ul class="wp-block-list"><li>Das Gerät gefällt mir von der Haptik sehr gut. Es hat die richtige Größe, das richtige Gewicht und wurde gut verarbeitet.</li><li>Wenn man Google Dienste wie Google Mail, Google Chat oder Google Contacts verwendet, dann ist man bei Android wirklich richtig. Besser geht die Integration nicht.</li><li>Die Google Dienste kann man auch recht gut in Linux nutzen. Das Android bietet bis dato in meinen Augen die einfachst mögliche Synchronisation zwischen Handy und Linux an.</li><li>Dank GPS-Logs machen Rennradfahren und Joggen gleich doppelt so viel Spaß.</li><li>Die Installation von Anwendungen aus dem Market ist sehr einfach. Die Qualität der Anwendungen ist zum Teil sehr gut. Es finden sich jedoch auch zahlreiche wirklich schlechte Programme im Market.</li></ul><h3 class="wp-block-heading">Contra</h3><ul class="wp-block-list"><li>Die magere Akkulaufzeit und die Abstürze nerven. Ich hoffe, dass Samsung hier nachbessert.</li><li>Wenn man Google nicht mag, dann hat man von dem Gerät wenig. Natürlich kann man das Galaxy auch ohne Google nutzen, doch dann kann man die Synchronisierung mit Desktopanwendungen ziemlich vergessen.</li><li>Der Browser ist recht lahm. Das vollständige Laden der Spiegel-Online-Homepage braucht locker mehr als 30 Sekunden, obwohl die Daten über WLAN gezogen werden.</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Ich werde die nächsten Tage wahrscheinlich noch detaillierte Blogs zum Thema Android und Ubuntu/Linux veröffentlichen.</p>

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		<title>Ubuntu One, Konkurrenz für Dropbox</title>
		<link>https://linuxundich.de/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 20:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Canonical startet Ubuntu One als Konkurrenz zu Dropbox: 2GB gratis, Client und Protokoll offen – die Server-Software bleibt vorerst zu.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Canonical hat heute den (Beta-)Start von <a href="https://web.archive.org/web/20090515121444/https://ubuntuone.com/">Ubuntu One</a> bekannt gegeben. Man plant wohl, in Konkurrenz zum recht populären Online-Speicher <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> zu treten. Wie bei <a href="https://linuxundich.de/bis-zu-8gb-zusatzlichen-speicherplatz-bei-dropbox/">Dropbox</a> gibt es 2GB gratis. Wer mehr Platz möchte, muss 10$ pro Monat für 10GB bezahlen. Bei Dropbox gibt es für denselben Preis jedoch ganze 50GB. Allerdings möchte man wohl Ubuntu One stark in Anwendungen integrieren, so dass Ubuntu One deutlich mehr anzubieten hat als die Synchronisierung von Dateien über das Internet. Dazu wird es auf der nächsten <a href="https://web.archive.org/web/20090510075952/http://en.oreilly.com/oscon2009/">OSCON</a> (der O&#8217;Reilly Open Source Convention) wohl einen <a href="https://web.archive.org/web/20090510075952/http://en.oreilly.com/oscon2009/public/schedule/detail/8843">Vortrag</a> geben.</p><span id="more-1334"></span>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">Ubuntu One is not just a collection of services for Ubuntu, it’s a platform that you can build your own services on. [&#8230;] Ubuntu One provides shared synchronised storage and databases for developers: you store your data and Ubuntu One takes care of making it available to every other person and every other machine you’ve shared it to. In addition to this set of simple APIs which you can use to get synchronised data, Ubuntu One also offers services built on top of these: work with your users’ contacts to make it easy to share information with other people, and build services on top of all these APIs which work everywhere, both from the web and from the desktop. There may also be sneak previews of what’s coming up from the Ubuntu One team…</p><p class="wp-block-paragraph"><em>Aus http://en.oreilly.com/oscon2009/public/schedule/detail/8843</em></p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mal gespannt, wie sich die Sache entwickelt. Im Gegensatz zu Dropbox, das einen proprietären Hintergrunddienst einsetzt, möchte man wohl Client und Protokoll völlig offen halten. Die Server-Software möchte man wohl jedoch vorerst noch unter Verschluss halten.</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">The Ubuntu One client software and protocol libraries are open source, and we are building a suite of APIs to enable all kinds of different applications to use a clean and simple sync infrastructure for everything from desktop to mobile handset. Currently Ubuntu One syncs your files from your desktop to the web, and other services are coming soon. The Ubuntu One servers are built out of the same Ubuntu LTS server components that you know and love, but we are not releasing the source code to the servers at this time.</p><p class="wp-block-paragraph"><em>Aus https://launchpad.net/ubuntuone-client</em></p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Mit Ubuntu One besteht für Canonical die Möglichkeit, den Erfolg von Ubuntu zu monetarisieren. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Entwickler, deren Produkte Ubuntu One unterstützen, davon auch profitieren. Weitere Informationen zu Ubuntu One, dem Client und dem Dienst dahinter findet man auf <a href="https://launchpad.net/ubuntuone">launchpad.net</a>.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7VCuOjpiEx4?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="[Outdated] Ubuntu One Installation Tutorial" aria-label="Video laden und abspielen: [Outdated] Ubuntu One Installation Tutorial"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_7VCuOjpiEx4.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
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		<title>Neue Dropbox Version</title>
		<link>https://linuxundich.de/neue-dropbox-version/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Dropbox-Version bringt einen eigenen Installer mit. Der proprietäre Hintergrunddienst wird darüber nachgeladen und startet von allein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Heute gab es eine neue Version von <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> über die von <a href="https://linuxundich.de/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/">Dropbox</a> zur Verfügung gestellten Quellen. Meine Verwirrung war groß, denn Dropbox wollte nach der Installation des Paketes nicht mehr starten. Durch Zufall bin ich dann über den Eintrag <em>Anwendungen | Internet | Dropbox</em> in den Menüs gestolpert. Und siehe da: ruft man den Eintrag auf, so erscheint ein Dialog&#8230;</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aee83735368e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aee83735368e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="237" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/dropbox.png" alt="Das Fenster Dropbox Installation mit einem grünen Fortschrittsbalken und der Meldung Downloading Dropbox... 49 Prozent" class="wp-image-1046" style="width:100%"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Installer für Dropbox</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">&#8230;über den dann der proprietäre im Hintergrund laufende Dienst nachinstalliert wird. Danach ist es auch nicht mehr nötig, Nautilus zu killen und neu starten zu lassen. Der Dienst wird automatisch gestartet und fängt brav an zu synchronisieren.</p>
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