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	<title>VPN &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>VPN &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>WireGuard-VPN zwischen Fritzbox und Linux einrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[WireGuard]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer neuen Fritzbox kommt erstmals offizieller WireGuard-Support ins Haus. Der VPN-Zugang ins Heimnetz klappt unter Linux damit besonders unkompliziert. Moderne Distributionen bringen die nötigen Werkzeuge meist direkt mit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt, da ja eine neue <a href="https://linuxundich.de/hardware/umzug-avm-fritzbox-5690-pro/">Fritzbox 5690 Pro</a> in meinem Flur steht, kann ich endlich mal das (gar nicht so) neue WireGuard-VPN der <a href="https://linuxundich.de/tag/fritzbox/" data-type="link" data-id="https://linuxundich.de/tag/fritzbox/">Fritzbox</a> ausprobieren. Ganz neu ist das VPN Protokoll für mich nicht, schließlich kann man es problemlos mit <a href="https://github.com/wg-easy/wg-easy" target="_blank" rel="noopener">wg-easy</a> und ähnlichen Tools aufsetzen. Trotzdem finde ich es praktisch, wenn so eine Funktion direkt im Router integriert ist und nicht auf einem separaten Server laufen muss.</p>



<p>So bleibt der Zugriff auf das eigene Netzwerk auch dann möglich, wenn der Server eines Tages mal nicht so funktioniert, wie er soll. Wenn mit der Box generell etwas nicht stimmt und die Internetverbindung komplett wegbricht, ist in der Regel ohnehin alles verloren. Zudem sind Portweiterleitungen in diesem Fall ebenso wenig notwendig wie ein zusätzlicher DynDNS-Dienst, das übernimmt AVM mit seinem <a href="https://fritz.com/service/myfritz/faqs/was-ist-myfritznet-und-wie-nutze-ich-es/" target="_blank" rel="noopener">MyFritz-Service</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WireGuard auf der Fritzbox einrichten</h2>



<p>Einrichten lässt sich das Ganze in der Fritzbox unter <em>Internet</em> » <em>Freigaben</em> im Reiter <em>VPN (WireGuard)</em>. Dort wählt man <em>Verbindung hinzufügen</em> und anschließend <em>Einzelgerät verbinden</em>. Den Namen der Verbindung könnt ihr frei wählen, üblicherweise nutzt man hier den Namen des Client-Rechners oder der Person, die das VPN nutzen wird. Zum Schluss muss das Anlegen der Verbindung noch bestätigt werden, etwa per Telefon, Tastendruck oder über die Fritz-App.</p>



<p>Anschließend zeigt euch die Fritzbox eine Seite mit einem QR Code. Den könnt ihr zum Beispiel mit dem Smartphone scannen, um die Verbindung direkt in die offizielle <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wireguard.android" target="_blank" rel="noopener">WireGuard App</a> für Android zu übernehmen. Alternativ geht auch die Open-Source-App <a href="https://f-droid.org/de/packages/com.zaneschepke.wireguardautotunnel/" target="_blank" rel="noopener">WG Tunnel</a>, die deutlich mehr Funktionen bietet wie der &#8222;offizielle&#8220; WireGuard-Client für Android. Ich persönlich nutze WG Tunnel, das ich über F-Droid installiert habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WireGuard Konfiguration in NetworkManager</h2>



<p>Für Linux (und generell Desktop-PCs) bietet die Fritzbox die Möglichkeit, die Konfiguration herunterzuladen. Klickt auf den Button und speichert die Datei lokal auf der Festplatte ab. Die Datei wird standardmäßig als <code>wg_config.conf</code> im Ordner <code>Downloads</code> gespeichert. Der Name ist nicht ganz unwichtig, da einige WireGuard-Clients diesen Namen automatisch zur Benennung der Schnittstelle heranziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1280x856.webp" alt="Die Fritzbox erzeugt die Konfiguration automatisch. Ihr müsst sie nur noch herunterladen oder den QR-Code nutzen. Danach lässt sich das VPN sofort einsetzen." class="wp-image-45048" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Fritzbox erzeugt die Konfiguration automatisch. Ihr müsst sie nur noch herunterladen oder den QR-Code nutzen. Danach lässt sich das VPN sofort einsetzen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1280x856.webp" alt="Wählt die Option Einzelgerät, um eine Verbindung zwischen einem mobilen Gerät oder Laptop und eurem Heimnetzwerk aufzubauen. Für Site to Site braucht es andere Einstellungen." class="wp-image-45049" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wählt die Option Einzelgerät, um eine Verbindung zwischen einem mobilen Gerät oder Laptop und eurem Heimnetzwerk aufzubauen. Für Site-to-Site braucht es andere Einstellungen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1280x856.webp" alt="Der QR Code ist ideal für Smartphones. Unter Linux arbeitet ihr jedoch meist komfortabler mit der exportierten Konfigurationsdatei, die sich leicht in NetworkManager importieren lässt." class="wp-image-45050" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der QR Code ist ideal für Smartphones. Unter Linux arbeitet ihr jedoch meist komfortabler mit der exportierten Konfigurationsdatei, die sich leicht in NetworkManager importieren lässt.</figcaption></figure>



<p>Den Import erledigt ihr direkt über den NetworkManager am Desktop oder per Kommandozeile. Unter <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> geht ihr in die <em>Einstellungen</em>, dann <em>Netzwerk</em>, dort klickt ihr auf das Plus Symbol und wählt <em>Aus Datei importieren …</em>. Danach die <code>wg_config.conf</code> Datei auswählen und importieren. Den Namen der Verbindung könnt ihr dann in den Einstellungen beliebig anpassen, ich empfehle aber den Schnittstellennamen auf <code>wg0</code> zu setzen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>nmcli connection import type wireguard file ~/Downloads/wg_config.conf</strong>
Verbindung »wg_config« (39724859-b102-4446-bdb2-1ec60f501360) erfolgreich hinzugefügt.</code></pre>



<p>Das war es schon. Ihr könnt das VPN jetzt direkt über die Quick Settings in GNOME aktivieren. Auch andere Desktopumgebungen wie KDE bieten passende Möglichkeiten. Wenn ihr prüfen möchtet, ob die Verbindung steht, installiert unter GNOME die Erweiterung <a href="https://extensions.gnome.org/extension/2983/ip-finder/" target="_blank" rel="noopener">IP Finder</a>. Sie zeigt euch die öffentliche IP-Adresse mitsamt Länderflagge. Sobald dort die Flagge eures Wohnorts erscheint statt eures aktuellen Aufenthaltsorts (bspw. im Urlaub im Ausland), steht das VPN.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1280x856.webp" alt="Die GNOME Oberfläche erlaubt den Import von VPN Konfigurationen mit wenigen Klicks. Damit ist der Tunnel in Sekundenschnelle einsatzbereit und ohne Terminal nutzbar." class="wp-image-45051" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01.webp 1597w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die GNOME-Oberfläche erlaubt den Import von VPN-Konfigurationen mit wenigen Klicks. Damit ist der Tunnel in Sekundenschnelle einsatzbereit und ohne Terminal nutzbar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1280x856.webp" alt="Nach dem Import lässt sich der Name der Verbindung noch anpassen. Auch das Interface lässt sich umbenennen, zum Beispiel auf das klassische wg0.]" class="wp-image-45052" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02.webp 1597w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Import lässt sich der Name der Verbindung noch anpassen. Auch das Interface lässt sich umbenennen, zum Beispiel auf das klassische wg0.]</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="822" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1280x822.webp" alt="Ist die Konfiguration einmal importiert, könnt ihr die VPN-Verbindung jederzeit über die Schnellzugriffe aktivieren. So bleibt euer System stets mit dem Heimnetz verbunden." class="wp-image-45053" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1280x822.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-640x411.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1536x987.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-654x420.webp 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-681x438.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03.webp 1583w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ist die Konfiguration einmal importiert, könnt ihr die VPN-Verbindung jederzeit über die Schnellzugriffe aktivieren. So bleibt euer System stets mit dem Heimnetz verbunden.</figcaption></figure>
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		<title>Linktipp: Umfassende Liste mit VPN-Anbietern im Vergleich</title>
		<link>https://linuxundich.de/politik/linktipp-umfassende-liste-mit-vpn-anbietern-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 08:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipp]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach einem brauchbaren VPN-Anbieter ist, der hat die Qual der Wahl. Unzählige Anbieter tummeln sich im Netz und Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Angeboten fallen nicht gerade leicht. Suchen im Netz à la best vpn provider bringen in der Regel ebenso wenig neue Erkenntnisse, da auf den vordersten Plätzen dieser Suchen fast immer lieblose [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf der Suche nach einem brauchbaren VPN-Anbieter ist, der hat die Qual der Wahl. Unzählige Anbieter tummeln sich im Netz und Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Angeboten fallen nicht gerade leicht. Suchen im Netz à la <a href="https://www.google.de/search?q=best+vpn+provider&amp;oq=best+vpn+provider" target="_blank" rel="noopener">best vpn provider</a> bringen in der Regel ebenso wenig neue Erkenntnisse, da auf den vordersten Plätzen dieser Suchen fast immer lieblose SEO-Seiten stehen, die kaum echte Argumente pro/contra zu den im Beitrag genannten Anbietern liefern. Daher finde ich die von <a href="https://www.reddit.com/user/ThatOnePrivacyGuy" target="_blank" rel="noopener">/u/ThatOnePrivacyGuy</a> auf <a href="https://www.reddit.com/r/privacytoolsIO/comments/43d4zs/you_guys_might_be_interested_in_this_a/" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> vorgestellte <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1FJTvWT5RHFSYuEoFVpAeQjuQPU4BVzbOigT0xebxTOw/htmlview?sle=true#gid=0" target="_blank" rel="noopener">That One Privacy Guy&#8217;s VPN Comparison Chart</a> eine tolle Sache.</p>
<p><span id="more-38955"></span></p>
<p>Die umfassende Liste vergleicht auf Google Docs über 120 aktuell aktive VPN-Anbieter aus allen Herren Länder nach verschiedenen Kriterien wie Rechtsstandort, Logging-Aktivitäten, anonyme Bezahloptionen, verfügbare VPN-Protokolle (PPTP, OpenVPN, etc.), Anzahl der Exit-Länder und Server, die generelle Einstellung zu Anonymität im Netz sowie natürlich auch die Preise der jeweiligen Angebote. Im Endeffekt kann man sich so wirklich sehr einfach einen Überblick über die derzeitige VPN-Landschaft verschaffen und schnell den für sich am besten geeigneten VPN-Anbieter heraussuchen.</p>
<p>Mit &#8222;Funktioniert in China&#8220; fehlt in meinen Augen jedoch auf den ersten Blick eine wichtige Information (von dort aus hat man keinen Zugriff auf Google oder auch heimische Webmail-Anbieter wie GMX). Doch <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1FJTvWT5RHFSYuEoFVpAeQjuQPU4BVzbOigT0xebxTOw/htmlview?sle=true#" target="_blank" rel="noopener">wie die FAQ erklärt</a>, geht die VPN-Vergleichs-Liste auf dieses Kriterium ganz bewusst nicht ein, da man so den Zensoren die Arbeit abnehmen würde, die noch funktionierenden VPN-Dienste aufzuspüren &#8212; Wobei die Liste natürlich allein aufgrund ihrer Existenz den Ausschluss weiterer VPN-Anbieter erleichtert. Von daher müssen China-Reisende die Verfügbarkeit selber austesten, oder sich sich am besten gleich Zuhause oder im Netz einen kleinen VPN-Server aufsetzen.</p>
<p><figure id="attachment_38956" aria-describedby="caption-attachment-38956" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1.png" rel="attachment wp-att-38956"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-38956 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-640x412.png" alt="vpn-vergleich_1" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-1280x824.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-653x420.png 653w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_1.png 1358w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38956" class="wp-caption-text">That One Privacy Guy&#8217;s VPN Comparison Chart</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38957" aria-describedby="caption-attachment-38957" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2.png" rel="attachment wp-att-38957"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-38957 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-640x412.png" alt="vpn-vergleich_2" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-1280x824.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-653x420.png 653w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/vpn-vergleich_2.png 1358w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38957" class="wp-caption-text">That One Privacy Guy&#8217;s VPN Comparison Chart</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schon das FRITZ!Box-Update eingespielt? Ein Kommentar zum FRITZ!Box-Hack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 09:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das was AVM passiert ist, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das <a href="http://www.heise.de/netze/meldung/Telefonie-Missbrauch-anscheinend-kein-Massenhack-von-AVMs-Fritzboxen-2104609.html" target="_blank" rel="noopener">was AVM passiert ist</a>, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten einloggen konnten. So kam es wohl vereinzelt vor, dass Abzocker sich in entsprechend konfigurierte AVM-Router einloggten und VoIP-Telefone einrichteten, mit denen sie dann teure Mehrwertnummern im Ausland anriefen. Davon bekam der Anschlussinhaber erst mit der nächsten Rechnung etwas mit. Für einen Routerhersteller ist das natürlich der GAU &#8212; erst recht wenn man Marktführer mit einem entsprechenden Ruf ist. Bei der Schwere der Panne muss man aber auch AVM loben.</p>
<p><span id="more-22703"></span></p>
<p>Mit Bekanntwerden der Schwachstelle wurde nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Es wurde offengelegt was schief läuft, Tipps lanciert wie man den Fernzugriff deaktiviert &#8212; falls er denn einmal extra aktiviert wurde, und dann über das Wochenende hinweg <a href="http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html" target="_blank" rel="noopener">Updates bereit gestellt</a>, die das Problem beheben. Dabei aktualisiert AVM nicht nur die aktuellen FRITZ!Boxen, sondern liefert sogar noch Updates für die über acht Jahre alte Fritz!Box 7170 aus. Ich persönlich empfinde dies als ein Beispiel für die generell sehr gute Produktpflege bei AVM, denn einen Router kauft man sich nicht alle Tage. Mein FRITZ!Box 7390 hat mehr als drei Jahre auf dem Buckel, und trotzdem läuft die aktuelle AVM-Firmware auf dem Gerät, das sollten Android-Handys mal nachmachen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>Daher auch noch mal hier im Blog: Spielt das Update der FRITZ!Box-Firmware ein! Einfach per <a href="http://fritz.box" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box</a> im Router einloggen, und dort entweder unter &#8222;Assistenten&#8220; oder unter &#8222;System -&gt; Update &#8222;die Update-Routine aufrufen und <span style="line-height: 1.5em;">nach einer neuen FRITZ!OS-Version suchen lassen, wenn das System nicht sowieso schon ein Update anzeigt. M</span>acht das bitte nicht nur bei euch, sondern auch bei Freunden, Bekannten oder Verwandten, die nicht so fit mit der Technik sind und sich nicht um solch banale Dinge wie den Router im Telefonschränkchen kümmern &#8212; Beim Telefon spielt man ja auch nicht mit irgendwelchen Updates rum&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_22704" aria-describedby="caption-attachment-22704" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22704 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png" alt="So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-709x500.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png 1013w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22704" class="wp-caption-text">So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box.</figcaption></figure></p>
<p>Stellt sich nun nur noch die Frage, wie lange der Hack eigentlich im Einsatz war. Im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=264286" target="_blank" rel="noopener">IP-Phone-Forum</a> gibt es einen Nutzer, der bereits Anfang November von teuren Gesprächen zu ausländischen Nummern berichtete, die er nicht geführt haben will. Allerdings schreibt er auch, dass er den in der FRITZ!Box eingerichteten VoIP-Account auch über das Internet nutzt, was natürlich eine gewaltige Sicherheitslücke aufreißen kann. Ebenso fehlt die Information, ob er mit seinem Problem an AVM herangetreten ist. Von daher kann der kuze Zeitraum vom Bekanntwerden der Schwachstelle, bis zum Fix durchaus stimmen.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe den Fernwartungszugang der FRITZ!Box gar nicht erst geöffnet. Warum auch? Es ist zwar durchaus mal sehr bequem sich aus dem Netz zuhause in der Box einloggen zu können, aber muss das unbedingt direkt über http/https sein? Ich für meinen Teil lege unter diese Verbindung lieber noch ein VPN. Mit FRITZ!OS 6.0 lässt sich das <a title="Update auf FRITZ!OS 6.0 macht nun das Einrichten eines FRITZ!Box-VPNs komplett ohne Windows möglich" href="http://linuxundich.de/ubuntu/update-auf-fritzos-6-0-macht-nun-das-einrichten-eines-fritzbox-vpns-komplett-ohne-windows-moeglich/">FRITZ!Box-VPN recht bequem auch unter Linux und Android</a> nutzen, ohne dass man mit nervigen Windows-Tools herumhantieren müsste, wie es früher mal nötig war. Von daher bleibt bei mit der Fernwartungszugang auch weiterhin zu, zur Not ist das VPN schnell aufgebaut.</p>
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		<title>Update auf FRITZ!OS 6.0 macht nun das Einrichten eines FRITZ!Box-VPNs komplett ohne Windows möglich</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-auf-fritzos-6-0-macht-nun-das-einrichten-eines-fritzbox-vpns-komplett-ohne-windows-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 12:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!OS]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern hat AVM ein Update seines FRITZ!OS auf Version 6.0 veröffentlicht. Neben einer Reihe von Details wurde auch der VPN-Part überarbeitet. Speziell für Linux-User ist diese Änderung interessant, da das FRITZ!Box-VPN nun komplett über die Weboberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden kann. Der Windows-Client zum Erstellen der Konfiguration ist nicht mehr nötig, so kann man endlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat AVM ein Update seines FRITZ!OS auf Version 6.0 veröffentlicht. Neben einer Reihe von Details wurde auch der VPN-Part überarbeitet. Speziell für Linux-User ist diese Änderung interessant, da das FRITZ!Box-VPN nun komplett über die Weboberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden kann. Der Windows-Client zum Erstellen der Konfiguration ist nicht mehr nötig, so kann man endlich das FRITZ!Box-VPN komplett ohne Windows einrichten und nutzen. Die nötigen Einstellungen sind alle da, doch die FRITZ!Box gibt selber bisher noch keine Informationen, wie denn nun das VPN am Rechner einzurichten ist, ich zeige hier wie man es in fünf Minuten einrichten kann.</p>
<p><span id="more-22543"></span></p>
<p>Früher einmal brauchte es für das FRITZ!Box-VPN einen Shrew Soft VPN Client und einiges an Bastelarbeit. Seit einiger Zeit arbeitet das FRITZ!Box-VPN jedoch nach dem CISCO-Standard, der sich via &#8222;vpnc&#8220; auch problemlos unter Linux nutzen lässt. Die Sache hatte aber für Linuxer dennoch einen Haken: Die benutzerspezifische VPN-Konfiguration musste man mit einem AVM-Tool erzeugen, das es nur für Windows gab. Mit dem <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/fritzos.html" target="_blank" rel="noopener">Update auf FRITZ!OS 6.0</a> ist dies nun aber Geschichte, das FRITZ!Box-VPN lässt sich komplett unter Linux einrichten. Dazu installiert ihr am besten erst einmal den VPNC-Client mitsamt dem Plugin für den Network-Manager auf eurem Rechner.</p>
<pre>## Ubuntu oder Debian mit KDE...
$ sudo apt-get install network-manager-vpnc

## Ubuntu oder Debian mit GNOME oder XFCE...
$ sudo apt-get install network-manager-vpnc-gnome

## Arch Linux mit GNOME oder XFCE...
$ sudo pacman -S networkmanager-vpnc</pre>
<p>Anschließend öffnet ihr die FRITZ!Box-Einstellungen und geht dort zu <em>&#8222;Internet &gt; </em><em>Freigaben &gt; VPN&#8220;</em>. Hier lässt sich nun direkt der <em>&#8222;Fernzugang für einen Benutzer einrichten&#8220;</em>. Klickt Ihr auf <em>&#8222;Weiter&#8220;</em> kommt Ihr zur Benutzerverwaltung, in der Ihr nun entweder einen neuen FRITZ!Box-User einrichtet oder über das Edit-Icon einen bestehenden bearbeitet. Dort lässt sich nun über den Haken bei <em>&#8222;VPN&#8220;</em> der Fernzugang für diesen User aktivieren. Die nötigen Zugangsdaten bekommt ihr, wenn ihr auf <em>&#8222;VPN-Einstellungen anzeigen&#8220;</em> klickt. Diese musste man sich bisher von dem Windows-VPN-Tool der FRITZ!Box generieren lassen.</p>
<p><figure id="attachment_22544" aria-describedby="caption-attachment-22544" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22544 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-640x466.png" alt="Der VPN-Zugang lässt sich in FRITZ!OS 6.0 nun direkt in der Weboberfläche einrichten." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22544" class="wp-caption-text">Der VPN-Zugang lässt sich in FRITZ!OS 6.0 nun direkt in der Weboberfläche einrichten.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22545" aria-describedby="caption-attachment-22545" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22545 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-640x466.png" alt="Für jeden Benutzer kann im Profil der VPN-Zugang aktiviert werden." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22545" class="wp-caption-text">Für jeden Benutzer kann im Profil der VPN-Zugang aktiviert werden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22546" aria-describedby="caption-attachment-22546" style="width: 608px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22546 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png" alt="Alle benötigten Zugangsdaten stehen nun direkt im Einrichtungsassistenten." width="608" height="761" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-336x420.png 336w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-250x313.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-550x688.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-144x180.png 144w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-240x300.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-399x500.png 399w" sizes="auto, (max-width: 608px) 100vw, 608px"></a><figcaption id="caption-attachment-22546" class="wp-caption-text">Alle benötigten Zugangsdaten stehen nun direkt im Einrichtungsassistenten.</figcaption></figure></p>
<p>Ihr ruft nun die Netzwerk-Einstellungen auf, und legt dort über das &#8222;Plus-Icon&#8220; eine neue Netzwerk-Verbindung an. Ihr seht hier den Network-Manager aus GNOME3.8, auf Systemen mit KDE oder älteren GNOME-Versionen sieht das natürlich immer ein wenig anders aus, aber das Prinzip bleibt natürlich immer das selbe. Legt hier dann eine VPN-Verbindung an und wählt den <em>&#8222;Cisco-kompatiblen VPN-Client (vpnc)&#8220;</em> als Typ aus. Diese Option sollte verfüpgbar sein, wenn ihr wie eingangs beschrieben das VPNC-Plugin für den Network-Manager installiert habt.</p>
<p><figure id="attachment_22547" aria-describedby="caption-attachment-22547" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22547 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-640x394.png" alt="Im Netzwerk-Manager richtet ihr ein VPNC-VPN-Zugang ein." width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-640x394.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-682x420.png 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5.png 852w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22547" class="wp-caption-text">Im Netzwerk-Manager richtet ihr ein VPNC-VPN-Zugang ein.</figcaption></figure></p>
<p>Der nächste Schritt ist nun der aufwändigste, ihr müsste die Zugangsdaten in eurem System eintragen. Den Namen könnt ihr frei wählen, ansonsten finden ihr alle Daten in den VPN-Einstellungen, die euch die FRITZ!Box am Ende angezeigt habt. Das Gateway ist die DynDNS-URL (zum Beispiel die myfritz.net-Adresse) zu eurer Box, der Benutzername ist der eures FRITZ!Box-Users, das Benutzerpasswort ist identisch zu dem von euch auf der FRITZ!Box genutzten Passwort. Als Gruppennamen tragt ihr wieder den Namen eures FRITZ!Box-Users ein und als Gruppenpasswort letztendlich das &#8222;IPSec Pre-Shared Key&#8220; aus den den VPN-Einstellunegn der FRITZ!Box.</p>
<ul>
<li>Name: &lt;Frei wählbar&gt;</li>
<li>Gatway: &lt;wasauchimmer.myfritz.netaus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Benutzername: &lt;Das Login eures Users aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Benutzerpasswort: &lt;Das Passwort eures Users&gt;</li>
<li>Gruppenname: &lt;Das Login eures Users aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Gruppenpasswort: &lt;Shared Secret aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
</ul>
<p>Setzt ihr die Auswahlbox bei den Passwörtern auf &#8222;Gespeichert&#8220;, dann sichert GNOME die Passwörter sicher im GNOME-Keyring, so dass ihr euer VPN nach Hause mit nur einem Klick starten könnt. Die restlichen Einstellungen und auch die &#8222;Erweitert&#8220;-Box am Ende könnt ihr unverändert lassen. Nun gilt es das neue VPN nur noch zu sichern und dann per An/Aus-Schalter zu starten. Nach einem kurzen Moment sollte euch der Nemtwork-Manager melden, dass ihr verbunden seid.</p>
<p><figure id="attachment_22548" aria-describedby="caption-attachment-22548" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22548 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-640x475.png" alt="Die Zugangsdaten kopiert ihr einfach direkt aus der FRITZ!Box-Oberfläche." width="640" height="475" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-640x475.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-566x420.png 566w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-681x506.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-250x186.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-550x408.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-800x594.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-242x180.png 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-404x300.png 404w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-673x500.png 673w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22548" class="wp-caption-text">Die Zugangsdaten kopiert ihr einfach direkt aus der FRITZ!Box-Oberfläche.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22549" aria-describedby="caption-attachment-22549" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22549 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-640x394.png" alt="Am Ende baut ihr direkt aus dem Network-Manager eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box auf." width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-640x394.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-682x420.png 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7.png 852w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22549" class="wp-caption-text">Am Ende baut ihr direkt aus dem Network-Manager eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box auf.</figcaption></figure></p>
<p>Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher. Wie schon gehabt aktiviert ihr den VPN-Zugang bei eurem FRITZ!Box-User und lasst euch den Dialog mit den VPN-Settings anzeigen. Unter Android öffnet ihr nun die <em>&#8222;Einstellungen&#8220;</em> und öffnet dann den Eintrag <em>&#8222;Mehr&#8230;&#8220;</em> unter <em>&#8222;Drahtlos &amp; Netzwerke&#8220;</em>, dort geht es dann weiter in zu <em>&#8222;VPN&#8220;</em>.</p>
<p>Hier könnt ihr dann unter einem beliebigen Namen euer FRITZ!Box-VPN eintragen. Als Typ wählt ihr &#8222;IPSec Xauth PSK&#8220;, die Serveradresse ist wieder die DynDNS- oder MyFRITZ-URL, unter der ihr eure FRITZ!Box aus dem Internet heraus ansprechen könnt. Die IPSec-ID ist wieder der kryptographische Schlüssel aus den VPN-Settings der FRITZ!Box. Den Nutzernamen und das Passwort eures Usern gebt ihr dann im nächsten Schritt an. Anschließend müsst ihr nur noch die VPN-Verbidnung starten und schon seid ihr &#8222;zuhause&#8220;.</p>
<p><figure id="attachment_22551" aria-describedby="caption-attachment-22551" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22551 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-640x379.png" alt="Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22551" class="wp-caption-text">Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher.</figcaption></figure></p>
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		<title>Uni Karlsruhe/KIT führt OpenVPN-Zugang zum Uni-Netz ein</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/uni-karlsruhe-kit-fuhrt-openvpn-zugang-zum-uni-netz-ein/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/uni-karlsruhe-kit-fuhrt-openvpn-zugang-zum-uni-netz-ein/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 15:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie einfach kann doch das Linux-Leben sein, wenn offene und freie Standards genutzt werden. Ein Beispiel ist da der VPN-Zugang zur eigenen Uni, was musste man sich da früher in Karlsruhe mit vpnc oder dem Juniper-Client rumquälen, um ins Netz des KIT zu kommen. Kaum ist man aber nicht mehr Uni &#8211; Ok, ist schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einfach kann doch das Linux-Leben sein, wenn offene und freie Standards genutzt werden. Ein Beispiel ist da der VPN-Zugang zur eigenen Uni, was musste man sich da früher in Karlsruhe mit <a title="VPN der Uni-Karlsruhe mit vpnc (überarbeitet)…" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/vpn-der-uni-karlsruhe-mit-vpnc-uberarbeitet/">vpnc</a> oder dem Juniper-Client rumquälen, um ins Netz des KIT zu kommen. Kaum ist man aber nicht mehr Uni &#8211; Ok, ist schon ein bisschen länger her &#8211; da entdeckt das Rechenzentrum der Uni Karlsruhe die freie VPN-Implementation OpenVPN. Ganz offiziell ist das Ding noch nicht am Start, aber ich hoffe mal stark, dass das <a href="http://www.scc.kit.edu/dienste/openvpn.php" target="_blank" rel="noopener">Pilotprojekt</a> nicht nach ein paar Monaten versandet. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer in Karlsruhe studiert und gerne freie Software benutzt, der kommt endlich auch per OpenVPN ins Netz der Uni.</p>
<p><span id="more-19878"></span></p>
<p>Unter Ubuntu-Linux oder auch Debian ist der Zugang jetzt wirklich trivial. Da der Network-Manager der graphischen Desktopumgebung auch mit VPNs umgehen kann, braucht es zum Einrichten der Verbindung nur ein paar Minuten. Allerdings muss nach einer Standard-Installation noch ein Paket nachinstalliert werden, um dem NetworkManager auch den Umgang mit OpenVPN zu erklären. Alle anderen Pakete werden automatisch nachgezogen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install network-manager-openvpn-gnome</pre>
<p>Hab ihr die GNOME-Shell auf dem Rechner, dann ruft ihr über den Network-Manager aus dem Panel das &#8222;modern&#8220; Konfigurationswerkzeug auf, leider kann das keine Konfigurationsdateien importieren. Ruft daher entweder die Anwendung &#8222;Netzwerkeinstellungen&#8220; aus der Anwendungsübersicht auf, oder tippt einfach<em> $ nm-connection-editor</em> in einem Terminal ein, das ruft das gute alte Konfigurations-Backend auf.</p>
<p><figure id="attachment_19880" aria-describedby="caption-attachment-19880" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19880 size-medium" title="Die Konfiguration kann direkt aus einer Konfigurationsdatei importiert werden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-640x467.png" alt="" width="640" height="467" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-681x497.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-800x584.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-411x300.png 411w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1-685x500.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn1.png 964w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19880" class="wp-caption-text">Die Konfiguration kann direkt aus einer Konfigurationsdatei importiert werden.</figcaption></figure></p>
<p>Geht dort dann in die Lasche &#8222;VPN&#8220; und importiert über die entsprechende Schaltfläche die zuvor von der <a href="http://www.scc.kit.edu/dienste/openvpn.php" target="_blank" rel="noopener">Homepage des SCC</a> heruntergeladene ovpn-Datei. Achtet bitte drauf, dass es im Moment zwei Varianten der Datei gibt, einmal für aktuelle Ubuntus und einmal für ältere Ausgaben der Distribution.</p>
<p><figure id="attachment_19879" aria-describedby="caption-attachment-19879" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19879 size-medium" title="Ein Klick und man hängt per VPN im Netz der Uni Karlsruhe." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-640x527.png" alt="" width="640" height="527" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-640x527.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-510x420.png 510w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-681x561.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-250x206.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-550x453.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-800x659.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-218x180.png 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-364x300.png 364w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2-607x500.png 607w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/uni_karlsruhe_kit_openvpn2.png 870w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19879" class="wp-caption-text">Ein Klick und man hängt per VPN im Netz der Uni Karlsruhe.</figcaption></figure></p>
<p>Danach hat sich der Keks gegessen. Ihr findet sofort euren VPN-Eintrag in der Liste eurer Netzwerkverbindungen. Von dort aus könnt ihr dann das VPN aktivieren und findet euch im Netz des KIT wieder. Falls ihr wollt, dass nur Verbindungen zum KIT über das VPN laufen und der Rest nach wie vor direkt ins Internet geht, dann aktiviert ihr in den Routing-Optionen der IPv4-VPN-Einstellung eurer OpenVPN-Verbindung noch die Option &#8222;Diese Verbindung nur für Ressourcen dieses Netzwerks verwenden&#8220;.</p>
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		<title>OpenVPN für Android ohne Root</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Darauf haben sicherlich schon einige Linuxer mit einem nicht-rootbaren oder einem nicht-gerooteten Androiden gewartet: OpenVPN für Android. Mit dem neuen VPNService der Android API 14+ (eben ab Ice Cream Sandwich) ist es möglich VPN-Dienste zu entwickeln, die ohne Root-Zugriff funktionieren. Das Open-Source Projekt ics-openvpn versucht dies eben nun mit OpenVPN. Mein kleiner Server zuhause läuft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf haben sicherlich schon einige Linuxer mit einem nicht-rootbaren oder einem nicht-gerooteten Androiden gewartet: OpenVPN für Android. Mit dem neuen VPNService der Android API 14+ (eben ab Ice Cream Sandwich) ist es möglich VPN-Dienste zu entwickeln, die ohne Root-Zugriff funktionieren. Das Open-Source Projekt <a href="http://code.google.com/p/ics-openvpn/" target="_blank" rel="noopener">ics-openvpn</a> versucht dies eben nun mit <a href="http://openvpn.net/" target="_blank" rel="noopener">OpenVPN</a>.</p>
<p>Mein kleiner Server zuhause läuft leider gerade nicht, so dass ich es selber testen könnte, aber Ihr könnt es ja selber mal probieren und dann berichten. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.blinkt.openvpn" target="_blank" rel="noopener">OpenVPN für Android</a> lässt sich bereits aus dem Google Play Store installieren, die App trägt sich wie gewohnt in den App-Drawer ein, von dort aus lässt sie sich konfigurieren.</p>
<p><figure id="attachment_18692" aria-describedby="caption-attachment-18692" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18692 size-medium" title="OpenVPN für Android ohne Root" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-640x380.png" alt="" width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18692" class="wp-caption-text">OpenVPN für Android ohne Root</figcaption></figure></p>
<p>Der Import von OpenVPN-Konfigurationen &#8211; wie man es vom Linux-Desktop her kennt &#8211; ist leider bislang noch nicht möglich, auch wird bislang nur der TAP-Modus (Bridging) unterstützt, TUN (Routing) ist noch nicht implementiert (Siehe <a href="http://wiki.openvpn.eu/index.php/Vergleich_TUN/TAP " target="_blank" rel="noopener">wiki.openvpn.eu</a> zu den Unterschieden).</p>
<p>Der Entwickler sucht noch Unterstützung bei der Übersetzung des OpenVPN-Clients in verschiedene Sprachen, auch die deutschsprachige Lokalisierung ist noch nicht komplett, daher können wir recht leicht etwas zum Projekt beitragen. Informationen &#8211; leider in ziemlich knapper Form- zur Übersetzung, findet man auf der Homepage des Projekts.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung via US-Proxy oder VPN für Google Music aus Deutschland heraus beantragen</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/einladung-via-us-proxy-oder-vpn-fur-google-music-aus-deutschland-heraus-beantragen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/einladung-via-us-proxy-oder-vpn-fur-google-music-aus-deutschland-heraus-beantragen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Music]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ich bei Google+ gefragt wurde, wie man sich denn bei Google Music anmelden kann, möchte ich das hier im Blog mal nachholen. Prinzipiell kann sich jeder Anmelden, der einen Account bei Google hat, allerdings kann diese Anmeldung nur über eine amerikanische IP erfolgen. Hat man sich jedoch einmal angemeldet, dann funktioniert Google Music jedoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich bei <a href="https://plus.google.com/u/0/104940068838189453727/posts/S9SFLomVS6o" target="_blank" rel="noopener">Google+</a> gefragt wurde, wie man sich denn bei <a href="http://music.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Music</a> anmelden kann, möchte ich das hier im Blog mal nachholen. Prinzipiell kann sich jeder Anmelden, der einen Account bei Google hat, allerdings kann diese Anmeldung nur über eine amerikanische IP erfolgen. Hat man sich jedoch einmal angemeldet, dann funktioniert Google Music jedoch von überall aus.</p>
<p>Zur Anmeldung kann man Web-Anonymisierer wie bspw. <a href="http://www.hidemyass.com/" target="_blank" rel="noopener">Hide My Ass!</a> verwenden, oder ein VPN mit einem Ausgang in den USA benutzen. Ich persönlich habe den <a title="Kostenlose VPN-Lösung aus den Staaten für Linux und Android" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/kostenlose-vpn-losung-aus-den-staaten-fur-linux-und-android/">kostenlose VPN-Dienst VPNoD</a> benutzt, der sich auch wunderbar für Linux eignet. Wundert euch nach der Aktion nicht, dass euch Google bei der nächsten Anmeldung aus &#8222;Deutschland&#8220; warnt, dass euer Account vor wenigen Momenten in den USA benutzt wurde.</p>
<p><span id="more-14508"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-14509 size-medium" title="Account bei Google Music aktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-640x503.jpg" alt="" width="640" height="503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-640x503.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-534x420.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-681x535.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-250x196.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-550x432.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-800x629.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-229x180.jpg 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-382x300.jpg 382w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1-636x500.jpg 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music1.jpg 1168w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-14510 size-medium" title="Account bei Google Music aktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-640x503.jpg" alt="" width="640" height="503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-640x503.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-534x420.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-681x535.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-250x196.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-550x432.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-800x629.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-229x180.jpg 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-382x300.jpg 382w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2-636x500.jpg 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music2.jpg 1168w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-14511 size-medium" title="Account bei Google Music aktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-640x503.jpg" alt="" width="640" height="503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-640x503.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-534x420.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-681x535.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-250x196.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-550x432.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-800x629.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-229x180.jpg 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-382x300.jpg 382w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3-636x500.jpg 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/google_music3.jpg 1168w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p>Danach müsst ihr ein bisschen Geduld haben. Die Einladung wird wohl nicht direkt versendet, sondern erst dann wenn wieder Kapazitäten frei sind (oder wenn gerade der Google Account Gott gnädig gestimmt ist). Bei mir kam auch nach einigen Tagen nichts an, so dass ich mich um eine direkte Einladung bemüh habe.</p>
<p>Den Dienst selber könnt ihr nach Ergattern einer Einladung problemlos mit Linux benutzen. Der Google Music Manager zum Hochladen der eigenen Musik kann als .rpm oder .deb für 32- und 64-bit Linuxe heruntergeladen werden. Der eigentliche Dienst läuft dann sowieso direkt im Browser ab, so dass er von Haus aus plattformunabhängig konzipiert ist.</p>
<p><figure id="attachment_14561" aria-describedby="caption-attachment-14561" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14561 size-medium" title="Der Google Music Manager unter Ubuntu" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-640x487.png" alt="" width="640" height="487" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-640x487.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-551x420.png 551w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-681x519.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-394x300.png 394w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu-657x500.png 657w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_manager_ubuntu.png 692w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14561" class="wp-caption-text">Der Google Music Manager unter Ubuntu</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_14560" aria-describedby="caption-attachment-14560" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14560 size-medium" title="Letztendlich läuft Google Music immer direkt im Browser" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-640x551.png" alt="" width="640" height="551" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-640x551.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-488x420.png 488w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-681x586.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-250x215.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-550x474.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-800x689.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-209x180.png 209w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-348x300.png 348w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser-581x500.png 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/google_music_browser.png 978w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14560" class="wp-caption-text">Letztendlich läuft Google Music immer direkt im Browser</figcaption></figure></p>
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		<title>Kostenlose VPN-Lösung aus den Staaten für Linux und Android</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN on demand]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein amerikanischer VPN-Zugang ist für den Einen oder Anderen sicherlich eine praktische Sache. Besonders beliebt ist die Nutzung von Streaming-Diensten wie Hulu oder die Umgehung von Geofucking-Sperren im Stile der unsäglichen &#8222;Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar&#8220;-Meldungen auf YouTube. Leistungsfähige Zugänge mit ausreichend Bandbreite sind meist so ab 5€/$ zu bekommen, doch aktuell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein amerikanischer VPN-Zugang ist für den Einen oder Anderen sicherlich eine praktische Sache. Besonders beliebt ist die Nutzung von Streaming-Diensten wie Hulu oder die Umgehung von Geofucking-Sperren im Stile der unsäglichen &#8222;Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar&#8220;-Meldungen auf YouTube. Leistungsfähige Zugänge mit ausreichend Bandbreite sind meist so ab 5€/$ zu bekommen, doch aktuell betreibt der Dienst <a href="http://vpnod.com/" target="_blank" rel="noopener">VPN on Demand</a> seinen Zugang in einer Beta-Phase, zu dem man sich kostenlos anmelden kann.</p>
<p>Die Testphase läuft schon seit Januar, von daher gehe ich davon aus, dass der Service nicht mehr allzu lange kostenlos bleibt, doch wer schon immer mal Hulu und Co. unter Ubuntu ausprobieren wollte, der kann das jetzt tun. Euren Account bekommt ihr, indem ihr eine E-Mail mit dem Betreff &#8222;vpnod&#8220; an promotion[ÄT]vpnod.com schreibt. Kurz drauf bekommt ihr euer Passwort zugeschickt. Alles weitere ist auf den Seiten von VPNoD estrem gut beschrieben, für <a href="http://vpnod.com/setup/linux/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu/Linux</a> oder <a href="http://vpnod.com/setup/android/" target="_blank" rel="noopener">Android</a> (und auch alle anderen wichtigen Systeme) gibt es ausführliche bebilderte Anleitungen, die weitere Erklärungen eigentlich unnötig machen.</p>
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		<title>[Update] UltraVPN mit Ubuntu/Linux verwenden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ultravpn-ubuntu-linux-verwenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[UltraVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ja schon einmal einen kostenlosen VPN-Zugang ItsHidden.com vorgestellt, doch laut dem letzten Kommentar klappt es mit dem Dienst gerade nicht. Mangels Zugangsdaten kann ich das derzeit nicht nachprüfen, doch mit UltraVPN gibt es einen ebenfalls kostenlosen Ersatz zu ItsHidden.com. Der Dienst setzt auf Spenden wie auch freie Software und verfolgt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ja schon einmal einen kostenlosen VPN-Zugang <a href="/ubuntu/kostenloser-vpn-zugang-via-itshidden-com-und-ubuntu/">ItsHidden.com</a> vorgestellt, doch laut dem letzten Kommentar klappt es mit dem Dienst gerade nicht. Mangels Zugangsdaten kann ich das derzeit nicht nachprüfen, doch mit <a href="http://www.ultravpn.fr/" target="_blank" rel="noopener">UltraVPN</a> gibt es einen ebenfalls kostenlosen Ersatz zu ItsHidden.com. Der Dienst setzt auf Spenden wie auch freie Software und verfolgt nach eigenen Angaben keine kommerziellen Interessen.</p>
<p><span id="more-7761"></span></p>
<p><em>Kleiner Disclaimer: Bitte beachtet dass der Betreiber des VPNs unverschlüsselten Traffic einsehen kann. Es ist nicht offenkundig wer hinter UltraVPN steckt und warum der Dienst kostenlos angeboten wird. Im <a href="https://www.ultravpn.fr/forum/index.php?topic=96.0" target="_blank" rel="noopener">Forum von UltraVPN</a> und bei <a href="http://board.gulli.com/thread/1413855-ultravpn-a-perfect-free-vpn-client/" target="_blank" rel="noopener">Gulli</a> gibt es dazu bereits Diskussionen. Ich möchte keine Panik oder Misstrauen schüren. Der Dienst eignet sich sicherlich dazu um etwas einen Geo-IP Filter zu umgehen, doch ich persönlich würde keine vertrauliche Daten über UltraVPN schicken.</em></p>
<p><em>[UPDATE 16.12.2010: Anscheinend hat UltraVPN seinen Dienst eingestellt. Man kann sich nicht mehr zu den UltraVPN-Servern verbinden und im UltraVPN-Forum häufen sich die Aussagen, dass der Betrieb eingestellt wurde. Diese Anleitung kann daher getrost ignoriert werden.]</em></p>
<h2>Account bei UltraVPN erzeugen</h2>
<p>In einem ersten Schritt müsst Ihr euch einen Account bei UltraVPN erzeugen. Auf der Homepage <a href="http://www.ultravpn.fr/account.htm" target="_blank" rel="noopener">findet</a> Ihr die passende Maske dafür. Ihr müsst nicht zwingend eine E-Mail-Adresse angeben, es funktioniert auch ohne. Allerdings könnt Ihr euch dann natürlich bei Verlust der Zugangsdaten diese nicht zuschicken lassen.</p>
<h2>Plugin für Network-Manager installieren</h2>
<p>Nun könnt Ihr euch an die Konfiguration unter Ubuntu/Debian machen. UltraVPN benutzt wie eingangs erwähnt das quelloffene VPN-Backend OpenVPN. Der Network-Manager aus GNOME bzw. KDE kann damit umgehen, allerdings kann er von Haus aus keine VPN-Verbindungen aufbauen. Dafür müsst Ihr ein passendes Plugin installieren, was mit Hilfe der Paketverwaltung schnell gemacht ist&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install network-manager-openvpn</pre>
<p>Diese VPN-Plugins besitzen keinen Eintrag im Startmenü, sie sorgen lediglich dafür, dass Ihr in der Netzwerkverwaltung VPN-Zugänge einrichten könnt.</p>
<h2>Zertifikate</h2>
<p>Etwas frickelig sind leider die benötigten Zertifikate. Sie werden von UltraVPN nicht zum Download angeboten. Ihr müsst sie aus dem Windows-Client extrahieren. Solltet Ihr einen Windows-Rechner (oder eine virtuelle Maschine mit Windows) zur Verfügung haben, so installiert den Windows-Client und kopiert dann die Dateien <code>client.ovpn</code> sowie <code>ca.crt</code> aus dem Verzeichnis <code>C:\Programme\UltraVPN\config</code> auf euer Linux-System. Der Speicherort ist relativ egal, ich persönlich habe die zwei Dateien in <code>~/.openvpn</code> abgelegt.</p>
<p>Alternativ könnt Ihr das Windows-Programm auch mittels Wine installieren und/oder, falls Ihr mir Vertrauen schenken solltet, dieses Archiv <a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_certs.tar.gz">ultravpn_certs.tar.gz</a> herunterladen und entpacken. Um den Überblick nicht zu verlieren habe ich die client.ovpn in ultravpn.ovpn umbenannt, ich hoffe dass ich dadurch keine Verwirrung stifte.</p>
<h2>VPN-Zugang einrichten</h2>
<p>Nun könnt Ihr den VPN-Zugang zu UltraVPN einrichten. Öffnet dazu das Konfigurationswerkzeug des Network-Managers über <em>&#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; Netzwerkverbindungen&#8220;</em> bzw. einen Rechtsklick im Panel auf das Icon des NM und <em>&#8222;Verbindungen bearbeiten&#8220;</em>.</p>
<p><figure id="attachment_7771" aria-describedby="caption-attachment-7771" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_importieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-7771" title="VPN-Konfiguration importieren" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_importieren-475x418.png" alt="" width="475" height="418"></a><figcaption id="caption-attachment-7771" class="wp-caption-text">VPN-Konfiguration importieren</figcaption></figure></p>
<p>Importiert nun die zuvor aus der Windows-Installation geklaute (oder von hier heruntergeladene) Konfiguration für UltraVPN. Geht dazu auf <em>&#8222;Importieren&#8220;</em> [1], navigiert in das passende Verzeichnis [2] und wählt dann die .ovpn-Datei aus [3]. Dadurch werden alle nötigen Daten aus der Konfigurationsdatei geholt, Ihr müsst nur noch eure Zugangsdaten eingeben. (Soweit die Theorie, bitte beachtet den Abschnitte bzgl. Troubleshooting am Ende des Beitrages&#8230;)</p>
<h2>VPN-Zugang zu UltraVPN starten</h2>
<p>Nun könnt Ihr die Verbindung zum VPN starten. Euer soeben erstellter Eintrag sollte direkt im Network-Manager aufgelistet sein. Ein Klick auf den Eintrag und die Verbindung wird aufgebaut.</p>
<p><figure id="attachment_7775" aria-describedby="caption-attachment-7775" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_verbindungsaufbau.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-7775" title="Verbindungsaufbau zu UltraVPN" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_verbindungsaufbau.png" alt="" width="475" height="242" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_verbindungsaufbau.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_verbindungsaufbau-250x127.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_verbindungsaufbau-353x180.png 353w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-7775" class="wp-caption-text">Verbindungsaufbau zu UltraVPN</figcaption></figure></p>
<p>Überprüft danach am besten über eine Webseite wie <a href="http://www.geoiptool.com/" target="_blank" rel="noopener">Geo IP Tool</a>, ob Ihr nun wirklich im VPN von UltraVPN seid. Alternativ könnt Ihr die Verbindung auch von Hand über <code>sudo openvpn ~/.openvpn/ultravpn.ovpn</code> aufbauen.</p>
<h2>Troubleshooting</h2>
<h3>Netzwerkverbindung verursacht Zeitüberschreitung</h3>
<p>Ich bin auf das Problem gestoßen, dass der Network-Manager bei OpenVPN nicht mit mehreren VPN-Gateways umgehen kann. In der .opvn-Datei sind mehrere Gateways hinterlegt, die OpenVPN beim Verbindungsaufbau per Zufall anwählt bzw. auch überspringt wenn ein Gateway offline ist. Der NM schnappt sich jedoch nur das letzte Gateway <em>&#8222;servers443.ultravpn.net&#8220;</em> aus dieser Liste und missachtet den Rest.</p>
<p><figure id="attachment_7772" aria-describedby="caption-attachment-7772" style="width: 457px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-7772" title="Zeitüberschreitung beim Verbindungsaufbau" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung.png" alt="" width="457" height="242" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung.png 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung-300x160.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung-250x132.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_zeitueberschreitung-340x180.png 340w" sizes="auto, (max-width: 457px) 100vw, 457px"></a><figcaption id="caption-attachment-7772" class="wp-caption-text">Zeitüberschreitung beim Verbindungsaufbau</figcaption></figure></p>
<p>Und anscheinend gerade dieses Gateway will nicht so recht. Ich habe bei diesem Gateway immer die Meldung&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>VPN-Verbindung fehlgeschlagen<br>
Die VPN-Verbindung &#8222;UltraVPN&#8220; konnte nicht hergestellt werden, weil die Netzwerkverbindung eine Zeitüberschreitung verursacht hat.</p></blockquote>
<p>&#8230;bekommen. Schaut daher kurz in die .ovpn-Datei und sucht euch eines der anderen Gateways raus. Viele der Gateways stehen in Frankreich, das eine oder andere aber auch in den USA. Die Gateways findet Ihr in den &#8222;remote &#8230;&#8220;-Zeilen.</p>
<pre>$ grep remote ultravpn.ovpn
remote-random
remote servers443.ultravpn.fr 443
remote servers24.ultravpn.fr 24
remote servers21.ultravpn.fr 21
remote servers54.ultravpn.fr 54
remote servers24.ultravpn.net 24
remote servers443.ultravpn.net 443</pre>
<p>Solltet Ihr also nachher beim Verbindungsaufbau die Meldung bekommen dass es zu einer Zeitüberschreitung gekommen ist, so sucht euch ein anderes VPN-Gateway aus und ändert die importierte Einstellung ab [1]&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_7782" aria-describedby="caption-attachment-7782" style="width: 462px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_bearbeiten.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-7782" title="Gateway bearbeiten" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_bearbeiten-462x475.png" alt="" width="462" height="475"></a><figcaption id="caption-attachment-7782" class="wp-caption-text">Gateway bearbeiten</figcaption></figure></p>
<p>&#8230;Dieser Umstand ist leider etwas schade. Denn wenn das von euch per Hand eingetragene Gateway gerade offline ist, dann müsst Ihr die Einstellung erneut von Hand ändern.</p>
<h3>Keine gültigen VPN-Geheimnisse</h3>
<p>Ein zweites Problemchen ist der Umstand dass eventuell nach dem Einrichten der VPN-Verbindung kein Verbindungsaufbau möglich ist.</p>
<p><figure id="attachment_7770" aria-describedby="caption-attachment-7770" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_vpngeheimnisse.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-7770" title="Keine gültigen VPN-Gehemnisse" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_vpngeheimnisse.png" alt="" width="475" height="242" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_vpngeheimnisse.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_vpngeheimnisse-250x127.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/ultravpn_vpngeheimnisse-353x180.png 353w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-7770" class="wp-caption-text">Keine gültigen VPN-Gehemnisse</figcaption></figure></p>
<p>Der Network-Manager quittiert den Verbindungsaufbau mit der Meldung&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p><strong>VPN-Verbindung fehlgeschlagen</strong><br>
Die VPN-Verbindung &#8222;UltraVPN&#8220; konnte nicht hergestellt werden, weil keine gültigen VPN-Geheimnisse vorliegen.</p></blockquote>
<p>In diesem Fall müsst Ihr den Dienst des Network-Managers via&#8230;</p>
<pre>$ sudo service network-manager restart      # Ab Ubuntu Lucid
$ sudo /etc/init.d/network-manager restart  # Bis Ubuntu Intrepid</pre>
<p>&#8230;kurz neu starten. Dann sollte der Verbindungsaufbau klappen. Dies sollte eigentlich nur direkt nach Installation des Network-Manager-Plugins nötig sein. Später könnt Ihr die VPN-Verbindung auf jedem Fall ohne ein Terminal starten.</p>
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		<title>Kostenloser VPN-Zugang via ItsHidden.com und Ubuntu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[ItsHidden]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit It&#8217;sHidden kommt ein recht neues Angebot auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit <a href="http://itshidden.com/" target="_blank" rel="noopener">It&#8217;sHidden</a> kommt ein recht neues Angebot auf den Markt, das für den Privatgebrauch sogar kostenlos ist und das man mit Ubuntu sehr leicht benutzen kann&#8230;</p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<p><em>Vorweg ein Hinweis: Ich konnte keine weiterführenden Informationen zu It&#8217;sHidden im Internet finden. Die Verbindung zum VPN-Anbieter selber ist zwar verschlüsselt, doch von dort geht es unverschlüsselt weiter wenn die Datenverbindung an sich nicht verschlüsselt ist. Der Betreiber des VPNs hat also theoretisch die Möglichkeit in unverschlüsselt übertragene Daten Einblick zu nehmen. Solange die Vertrauenswürdigkeit von It&#8217;sHidden nicht überprüft ist, würde ich persönlich keine Internetseiten ansteuern, die Zugangsdaten nicht via https übertragen. Außerdem bezweifle ich stark, dass sich der Dienst länger hält, irgendwie müssen die Kosten ja gedeckt werden&#8230; Aber vielleicht sehe ich einfach zu Schwarz.</em></p>
<p>Um ItsHidden.com nutzen zu können ist ein Account beim Anbieter nötig. Der Account kann ohne Kosten angelegt werden. Der kostenpflichtige &#8222;Paid Account&#8220; soll später einmal die Weiterleitung von Ports durch das VPN ermöglichen. Zum normalen Surfen reicht die kostenlose Variante aus. It&#8217;sHidden sagt über sich&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>ItsHidden.com is the ultimate FREE surfing privacy service on the Internet with huge capacity and no complicated software to install, you already have everything you need on your computer right now!</p></blockquote>
<p>Um It&#8217;sHidden unter Ubuntu ohne großen Aufwand nutzen zu können ist der NetworkManager und ein zusätzliches Plugin für den NM nötig. Dieses kann man direkt aus der Paketverwaltung heraus installieren. Nach der Installation muss der NetworkManager neu gestartet werden. Dazu führt man in einem Terminal die folgenden Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install network-manager-pptp
$ sudo /etc/init.d/NetworkManager restart
</pre>
<p>Nun kann man die VPN-Verbindung zu It&#8217;sHidden einrichten. Man klickt mit der rechten Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel und wählt aus dem Popup-Menü die Option <em>Verbindungen bearbeiten&#8230;</em> aus. Im nun erscheinenden Fenster geht man in den Reiter <em>VPN</em> und fügt eine neue VPN-Verbindung ein [1].</p>
<p>Als Typ gibt man nun das <em>Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP)</em> an und trägt dann im nächsten Fenster die nötigen Verbindungsdaten ein [2]. Einzig das Gateway <em>vpn.itshidden.com</em> und die vorhin benutzen Logindaten zu It&#8217;sHidden müssen hier angegeben werden. In den erweiterten Einstellungen [3] darf man nicht vergessen die Option <em>Point-to-Point Verschlüsselung (MPPE) verwenden</em> [4] zu aktivieren.</p>
<p><figure id="attachment_2832" aria-describedby="caption-attachment-2832" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2832 size-medium" title="vpnitshidden" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg" alt="VPN-Zugang zu It'sHidden unter Ubuntu einrichten." width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-599x420.jpg 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-681x478.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-550x386.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-800x561.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-257x180.jpg 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-428x300.jpg 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-713x500.jpg 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden.jpg 1035w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2832" class="wp-caption-text">VPN-Zugang zu It\&#8217;sHidden unter Ubuntu einrichten.</figcaption></figure></p>
<p>Nun sollte der VPN-Zugang zu It&#8217;sHidden vollständig eingerichtet sein. Klick man mit der linken Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel, so sollte der Eintrag zu It&#8217;sHidden unter <em>VPN-Verbindungen</em> auftauchen, klickt man auf den Eintrag wird das Icon des NM kurzzeitig animiert, bis ein Schlosssymbol den vollständigen Aufbau der VPN-Verbinung anzeigt. Über Seiten wie bspw. <a href="http://meineipadresse.de/" target="_blank" rel="noopener">MeineIPAdresse.de</a> kann man nun schnell überprüfen ob die VPN-Verbindung tatsächlich funktioniert. Zeigt diese Seite nicht mehr an, dass die eigene IP aus Deutschland (oder wo auch immer ihr steckt) kommt, dann steht der VPN-Tunnel.</p>
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