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	<title>Bildbearbeitung – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Shotwell 0.33: Schnelle GNOME-Bildverwaltung endlich mit GTK4</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/shotwell-0-33-schnelle-gnome-bildverwaltung-endlich-mit-gtk4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[Shotwell]]></category>
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					<description><![CDATA[Shotwell 0.33 ist da und bringt die freie GNOME-Bildverwaltung erstmals auf GTK4. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen und sie als Flatpak installiert. Neben der moderneren Basis gibt es zahlreiche Verbesserungen bei Bedienung, Export, Veröffentlichung und Bildverwaltung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit Shotwell 0.33 ist eine neue Version der freien Bildverwaltung für GNOME erschienen. Die wichtigste Neuerung steckt dabei unter der Haube: Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit wurde Shotwell jetzt vollständig auf GTK4 portiert. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung auf GTK4 ist für <a href="https://shotwell-project.org/" data-type="link" data-id="https://shotwell-project.org/">Shotwell</a> mehr als eine optische Modernisierung. Gerade unter Arch Linux mit aktuellem GNOME und Wayland profitiert die Anwendung von den moderneren Schnittstellen des Toolkits. Auch Funktionen wie Drag-and-drop und Desktop-Portale sollen dadurch zuverlässiger funktionieren.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f91e9958&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f91e9958" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell wird im dunklen Modus auf einem orange-roten Schreibtischhintergrund dargestellt. Links befindet sich eine Seitenleiste mit einer nach Jahreszahlen geordneten Ordnerstruktur, während der Hauptbereich eine Galerie mit verschiedenen Vorschaubildern zeigt. Die Miniaturansichten stellen überwiegend Radfahrer in leuchtender Kleidung auf nassen Straßen bei nebligem Wetter sowie wolkenverhangene Berge dar." class="wp-image-45502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Shotwell ist neben Darktable, Eye of GNOME und GIMP eine weitere Bildverwaltung für den Linux-Desktop.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für meinen Test habe ich Shotwell unter Arch Linux allerdings nicht aus den Paketquellen, sondern als Flatpak installiert. Das ist gerade bei größeren GNOME-Anwendungen interessant, wenn ihr eine aktuelle Version ausprobieren möchtet, ohne auf den Paketstand der Distribution warten zu müssen. Auch lassen sich die Daten der Anwendung schnell rückstandsfrei löschen.</p>



<h2 id="gtk-4-bringt-shotwell-nach-vorn" class="wp-block-heading">GTK4 bringt Shotwell nach vorn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Shotwell 0.33 bringt neben der GTK4-Portierung zahlreiche kleinere Verbesserungen mit. Dazu gehören eine Übersicht der Tastaturkürzel, überarbeitete Funktionen zum Exportieren und Drucken sowie Toasts als moderne Alternative zu einfachen Dialogfenstern. Auch das Öffnen von URLs im Viewer wurde ergänzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Funktionen, die während der GTK4-Portierung vorübergehend fehlten, sind ebenfalls wieder zurück. Dazu gehört insbesondere Drag-and-drop. Außerdem zeigt der Viewer zusätzliche Systeminformationen an, während sich Kontextmenüs nun auch per Tastatur öffnen lassen. Die Navigation zwischen Bedienelementen wurde ebenfalls verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f91eaba2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f91eaba2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp" alt="Das Programmfenster der Fotoverwaltungssoftware Shotwell präsentiert eine Aufnahme eines lächelnden Rennradfahrers in leuchtend gelber Jacke auf einer nassen Asphaltstraße. Im Hintergrund des nebligen Landschaftsmotivs sind weitere Radfahrer sowie ein grasbewachsener Hang zu sehen. Auf der linken Seite der Benutzeroberfläche befindet sich eine Ordner-Bibliothek, während am unteren Rand Werkzeuge zur Bildbearbeitung angeordnet sind." class="wp-image-45503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Wer schnell viele Bilder durchsehen möchte, kann dies mit Shotwell komfortabel in der Übersicht erledigen.</figcaption></figure>



<h2 id="veroffentlichung-und-fehlerkorrekturen" class="wp-block-heading">Veröffentlichung und Fehlerkorrekturen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Überarbeitet wurde zudem die Veröffentlichung von Bildern an externe Dienste. Das Fenster für die externe Authentifizierung kann nun an verschiedenen Stellen angezeigt werden. Den bisherigen separaten Authentifizierungshelfer ersetzt Shotwell durch einen einfachen Webserver, der lokal auf dem Rechner läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen zahlreiche Fehlerkorrekturen. Unter anderem wurden Probleme mit automatisch ausgeblendeten Werkzeugleisten im Vollbildmodus, der Diashow, dem Setzen von Desktop-Hintergründen und dem Versand vieler Bilder behoben. Auch die Arbeit mit Gesichtern und deren Markierungen wurde weiter verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f91ebd8f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f91ebd8f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell zeigt ein geöffnetes Werkzeug zum Ausrichten von Bildern. Im Zentrum befindet sich die Aufnahme eines Radfahrers auf einer regennassen Straße, überlagert von einem Ausrichtungsgitter und einem Einstellungsfenster für den Winkel. Links ist eine Navigationsleiste mit einer nach Jahren sortierten Fotobibliothek zu sehen, während am unteren Rand weitere Bearbeitungsfunktionen wie Zuschneiden oder Anpassen aufgeführt sind." class="wp-image-45504" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Einfache Bildbearbeitungsfunktionen wie die Horizontbegradigung mit automatischem Zuschneiden sind ebenfalls enthalten.</figcaption></figure>



<h2 id="mein-eindruck-unter-arch-linux" class="wp-block-heading">Mein Eindruck unter Arch Linux</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist die GTK4-Portierung die eigentlich interessante Nachricht dieses Releases. Shotwell wirkt damit deutlich besser für aktuelle Linux-Desktops aufgestellt. Gerade unter Arch Linux und GNOME mit Wayland ist es angenehm, wenn eine ältere Anwendung nicht dauerhaft auf ihrem bisherigen GTK-Unterbau festhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr Shotwell unter Arch Linux ausprobieren möchtet, könnt ihr zunächst prüfen, welche Version in euren Paketquellen verfügbar ist. Für meinen Test habe ich stattdessen Flatpak verwendet. Damit lässt sich die aktuelle Shotwell-Version unabhängig vom Paketstand von Arch Linux installieren und wieder entfernen. Aktuell hängt selbst Arch Linux eine Version zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Version ist damit auch für Nutzer interessant, die Shotwell bisher wegen der technisch überholten GTK3-Basis nicht mehr auf dem Radar hatten. Ob die Anwendung dauerhaft als Bildverwaltung überzeugt, hängt natürlich stark vom eigenen Workflow ab. Für eine schlanke GNOME-Lösung ist sie aber einen Blick wert.</p>



<h2 id="weitere-beitrage-zu-gnome-und-bildern" class="wp-block-heading">Weitere Beiträge zu GNOME und Bildern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Thema Bildbearbeitung und Fotowerkzeuge findet ihr auch schon einige ältere Beiträge hier im Blog. So habe ich beispielsweise <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/einfache-bildbearbeitung-linux-ubuntu/">einfache Bildbearbeitung unter Linux</a> und verschiedene Werkzeuge rund um Screenshots und die Arbeit mit Bildern vorgestellt. Auch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/">Gradia</a> setzt inzwischen konsequent auf GTK4.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Shotwell-Version findet ihr als <a href="https://flathub.org/de/apps/org.gnome.Shotwell">Flatpak auf Flathub</a>. Wer sich für die neusten technischen Änderungen der Anwendung interessiert und dem weiteren Verlauf der Entwicklung folgen möchte, kann außerdem die <a href="https://discourse.gnome.org/t/shotwell-33-0-has-arrived/38759">offizielle Release-Ankündigung</a> und die <a href="https://shotwell-project.org/">Projektseite von Shotwell</a> ansehen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gradia 1.4: Screenshot-Tool jetzt mit Bildbearbeitung</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
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					<description><![CDATA[Gradia 1.4 bringt Screenshot-Erstellung und Bildbearbeitung in einem Tool zusammen. Das Linux-Programm kann jetzt selbst Screenshots erstellen und bietet Annotation-Funktionen wie Pfeile, Text und Formen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor ein paar Wochen habe ich euch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/screenshots-mit-gradia-unter-gnome-aufhubschen">Gradia vorgestellt</a>. Damals noch in Version 1.1.0 als reines Tool zum nachträglichen Aufhübschen von <a href="https://linuxundich.de/tag/screenshot/" data-type="post_tag" data-id="1200">Screenshots</a>. Das Programm konnte bereits vorhandene Bilder auf ansprechende Hintergründe setzen und mit Schatten versehen, aber Screenshots selbst erstellen? Das musste man noch mit anderen Tools erledigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Version 1.4 hat sich das grundlegend geändert. Gradia ist in riesigen Schritten jetzt ein vollwertiges Screenshot-Tool mit integrierten Bildbearbeitungsfunktionen geworden – ähnlich wie etwa Shutter oder Ksnip. Der große Unterschied: Gradia konzentriert sich nach wie vor darauf, aus schlichten Screenshots ansprechende Grafiken zu machen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f91f0506&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f91f0506" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="925" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp" alt="Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick." class="wp-image-45110" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f91f183b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f91f183b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="925" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp" alt="Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung." class="wp-image-45111" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu seit Version 1.1.0</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Unterschied zur frühen Version: Gradia kann jetzt selbst Screenshots erstellen. Das passiert entweder über den Button in der Anwendung oder – eventuell sogar praktischer – über Kommandozeilenparameter. Mit dem folgenden Kommando startet ihr die interaktive Bereichsauswahl, alternativ erstellt ihr sofort einen Vollbild-Screenshot.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=FULL</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann man auch dazu verwenden via Shortcuts Screenshots aufzunehmen und anschließend umgehend Gradia mit dem gerade erstellten Bild zu starten. Öffnet dazu in GNOME <em>Einstellungen</em> » <em>Tastatur</em> » <em>Tastenkürzel anzeigen und anpassen</em> » <em>Eigene Tastenkürzel</em>. Dort tragt ihr dann etwa folgendes ein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Name: &#8222;Screenshot mit Gradia&#8220;</li>



<li>Befehl: <code>flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></li>



<li>Tastenkombination: Zum Beispiel <kbd>Strg</kbd> + <kbd>Druck</kbd> (der Shortcut sollte eigentlich noch frei sein)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So wird Gradia zum direkten Ersatz für andere Screenshot-Tools, nur dass das Ergebnis direkt zur weiteren Bearbeitung bereitsteht. Im Hintergrund greift Gradia auf das Screenshot-Portal von Wayland zu, sodass es zu keinen Problemen mit dem modernen Display-Server-Protokoll kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen die Bildbearbeitungsfunktionen, die man von ähnlichen Tools kennt: Annotationen, Markierungen, Pfeile, Text und Formen. Gradia kombiniert diese Standard-Werkzeuge mit seinem ursprünglichen Ansatz – dem Aufhübschen durch Hintergründe und Effekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bildbearbeitung mit Potenzial</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Annotation-Tools decken die üblichen Verdächtigen ab: Stift, Text, Linien, Pfeile, geometrische Formen, Hervorhebungen und die Möglichkeit, Bereiche unkenntlich zu machen. Für schnelle Markierungen und einfache Erklärungen reicht das vollkommen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings merkt man noch, dass diese Funktionen relativ neu sind. Feineinstellungen, die man von etablierten Tools wie Shutter gewohnt ist, fehlen noch: Die Liniendicke lässt sich nicht anpassen, bei Texten kann ich nur die Schriftart ändern, aber nicht die Größe oder einen Schlagschatten hinzufügen. Das ist nicht dramatisch, aber für detailliertere Annotationen durchaus spürbar. Einen <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia/issues/55">Verbesserungsvorschlag</a> dazu gibt es bereits.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stärke liegt nach wie vor in der visuellen Aufbereitung. Ein Screenshot bekommt durch die Hintergrund-Optionen, Schatten und anpassbare Seitenverhältnisse schnell ein professionelles Aussehen – ohne dass ich mich durch komplexe Menüs klicken muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blitzschnelle Entwicklung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gradia hat sich von einem Nischen-Tool für die visuelle Aufbereitung zu einem vollwertigen Screenshot-Programm entwickelt. Die Integration der Bildbearbeitungsfunktionen ist gelungen, auch wenn hier noch Raum für Verbesserungen bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer bereits die frühere Version nutzte, sollte definitiv ein Update machen. Die neuen Funktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten erheblich, ohne die ursprünglichen Stärken zu verwässern. Für neue Nutzer ist Gradia jetzt eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Tools wie Shutter oder Ksnip – mit dem besonderen Fokus auf ansprechende Optik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr findet die aktuelle Version wie gewohnt auf <a href="https://flathub.org/apps/be.alexandervanhee.gradia">Flathub</a> und könnt den Quellcode auf <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia">GitHub</a> einsehen. Unter Arch und seinen Derivaten lässt sich die aktuelle Version von Gradia auch alternativ <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gradia">über das AUR</a> installieren, so spart man sich die doch recht umfangreichen Abhängigkeiten von Flatpaks.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lupeneffekt für Screenshots mit GIMP erstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/lupeneffekt-fuer-screenshots-mit-gimp-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44533</guid>

					<description><![CDATA[Mit GIMP lässt sich ein Lupeneffekt auf Screenshots anwenden, um wichtige Details hervorzuheben. In dieser Anleitung wird Schritt für Schritt gezeigt, wie der Effekt einfach und schnell umgesetzt werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich regelmäßig Artikel schreibe oder Inhalte auf Plattformen teile, ist das Erstellen von Screenshots ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Arbeit. Zwar bringen Desktopumgebungen wie KDE und GNOME bereits gute Screenshot-Tools mit – KDE hat beispielsweise das sehr solide <em>Spectacle</em>, GNOME bietet mit seinem Screenshooter eine grundlegende Lösung, doch fehlt es mir oft an Funktionen für die nachträgliche Bearbeitung. Besonders wenn ich Anmerkungen, Pfeile oder Hervorhebungen hinzufügen möchte, komme ich nicht umhin, auf zusätzliche Tools oder eine Bildbearbeitung wie <a href="https://linuxundich.de/tag/gimp/" data-type="post_tag" data-id="181">GIMP</a> zurückzugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher habe ich für diese Aufgaben <a href="https://linuxundich.de/tag/shutter/" data-type="post_tag" data-id="599">Shutter</a> verwendet. Leider hat dieses Tool inzwischen den Support für Wayland verloren und scheint seit geraumer Zeit nicht weiterentwickelt zu werden. Als aktuelle Alternative setze ich deshalb <a href="https://github.com/ksnip/ksnip">KSnip</a> ein, um Anmerkungen und Markierungen hinzuzufügen – Auch wenn ich dafür in Kauf nehmen muss, dass ich mir damit einen Haufen Qt-Bibliotheken ins System laden muss. Was mir jedoch immer noch fehlt, ist ein Lupeneffekt, mit dem ich kleine Details in meinen Screenshots vergrößern und hervorheben kann.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92010d7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92010d7" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1255" height="894" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots.webp" alt="Mit KSnip lassen sich schnell Anmerkungen und Markierungen zu Screenshots hinzufügen. Ein Lupeneffekt, um Details hervorzuheben, ist jedoch nicht verfügbar." class="wp-image-44539" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots.webp 1255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-640x456.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-590x420.webp 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-681x485.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1255px) 100vw, 1255px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit KSnip lassen sich schnell Anmerkungen und Markierungen zu Screenshots hinzufügen. Ein Lupeneffekt, um Details hervorzuheben, ist jedoch nicht verfügbar.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Effekt lässt sich aber schnell und einfach mit GIMP umsetzen, auch wenn es dafür keinen direkten Filter gibt. In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr in wenigen Minuten einen Lupeneffekt auf euren Screenshots erstellen könnt.</p>



<h3 id="schritt-fur-schritt-anleitung-fur-den-lupeneffekt-in-gimp" class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Lupeneffekt in GIMP</h3>



<h4 id="screenshot-offnen" class="wp-block-heading">Screenshot öffnen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnet zunächst euren Screenshot in GIMP. Falls ihr noch keinen Screenshot gemacht habt, könnt ihr dies direkt in GIMP erledigen: Wählt dafür im Menü <em>Datei</em> | <em>Erstellen</em> | <em>Screenshot</em>. Damit könnt ihr den Screenshot entweder direkt im Programm aufnehmen oder eine vorherige Aufnahme importieren.</p>



<h4 id="bereich-auswahlen" class="wp-block-heading">Bereich auswählen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wählt nun das <em>Rechteckige Auswahlwerkzeug</em> oder das <em>Elliptische Auswahlwerkzeug</em> aus der linken Werkzeugleiste aus. Zieht die Auswahl um den Bereich, den ihr vergrößern wollt – also den Bereich, den ihr später als Lupeneffekt hervorheben möchtet. Um mit dem Ellipsenwerkzeug eine kreisförmige Auswahl zu erstellen, haltet ihr während des Aufziehens mit der Maus die Umschalt-Taste gedrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald die Auswahl getroffen ist, drückt auf der Tastatur <kbd>Strg</kbd>+<kbd>C</kbd>, um den Bereich zu kopieren. Anschließend drückt <kbd>Strg</kbd>+<kbd>V</kbd>, um den Bereich als neue schwebende Auswahl einzufügen. Diese neue Auswahl erscheint dann im rechten oberen Bereich von GIMP unter <em>Schwebende Ebene</em>. Klickt mit der rechten Maustaste darauf und wählt <em>Zur neuen Ebene</em> aus, um die schwebende Auswahl in eine feste Ebene mit dem Namen <em>Transformation</em> umzuwandeln.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9202f5c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9202f5c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1280x830.webp" alt="Wählt den Bereich für den Lupeneffekt aus und kopiert ihn in eine neue Ebene. Dies bildet die Grundlage für den späteren Vergrößerungseffekt." class="wp-image-44534" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Wählt den Bereich für den Lupeneffekt aus und kopiert ihn in eine neue Ebene. Dies bildet die Grundlage für den späteren Vergrößerungseffekt.</figcaption></figure>



<h4 id="vergrossern-der-auswahl" class="wp-block-heading">Vergrößern der Auswahl</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt der eigentliche Lupeneffekt: Wählt das <em>Skalieren</em>-Werkzeug aus der linken Werkzeugleiste aus und klickt auf die gerade erstellte neue Ebene. Vergrößert die Auswahl so, dass sie die gewünschte „Lupenwirkung“ erzielt. Achtet dabei darauf, das Seitenverhältnis zu sperren, damit die Proportionen der Auswahl erhalten bleiben.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f924dbb6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f924dbb6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1280x830.webp" alt="Vergrößert den ausgewählten Bereich, um den gewünschten Lupeneffekt zu erzielen. Achten Sie darauf, das Seitenverhältnis der Auswahl beizubehalten." class="wp-image-44535" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Vergrößert den ausgewählten Bereich, um den gewünschten Lupeneffekt zu erzielen. Achten Sie darauf, das Seitenverhältnis der Auswahl beizubehalten.</figcaption></figure>



<h4 id="ebene-an-bildgrosse-anpassen" class="wp-block-heading">Ebene an Bildgröße anpassen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Rechtsklickt auf die neue Ebene im rechten Panel und wählt <em>Ebenen auf Bildgröße</em>. Damit passt ihr die Ebene an die Gesamtbildgröße an, ohne dass sich die anderen Elemente auf dem Screenshot verändern.</p>



<h4 id="auswahl-um-den-effekt-hinzufugen" class="wp-block-heading">Auswahl um den Effekt hinzufügen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Rechtsklickt wieder auf die Ebene im rechten Panel und wählt diesmal <em>Auswahl aus Alphakanal</em> aus. Diese Funktion macht den transparenten Bereich der Ebene auswählbar.</p>



<h4 id="kontur-hinzufugen" class="wp-block-heading">Kontur hinzufügen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Geht nun auf <em>Bearbeiten</em> | <em>Auswahl nachziehen …</em> und passt die Eigenschaften der Umrahmung an. Ihr könnt hier die Farbe der Linie und deren Dicke wählen. Die Standardfarbe wird dabei aus der Vordergrundfarbe von GIMP übernommen. Eine Vorschau gibt es für diese Funktion leider nicht. Klickt auf <em>OK</em>, um die Umrahmung anzuwenden.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f924f462&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f924f462" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1280x830.webp" alt="Fügt eine Kontur um den vergrößerten Bereich hinzu, um ihn besser hervorzuheben. Dies sorgt für eine klare Abgrenzung zum Hintergrund." class="wp-image-44537" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Fügt eine Kontur um den vergrößerten Bereich hinzu, um ihn besser hervorzuheben. Dies sorgt für eine klare Abgrenzung zum Hintergrund.</figcaption></figure>



<h4 id="hintergrund-anpassen" class="wp-block-heading">Hintergrund anpassen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt könnt ihr noch einen Filter auf den Hintergrund anwenden, um den Effekt weiter zu verstärken. Eine Unschärfe oder ein Schatten auf der neuen Ebene sorgen dafür, dass der Lupeneffekt stärker zur Geltung kommt. Dazu könnt ihr im rechten Panel der Ebene <em>Filter</em> auswählen und verschiedene Optionen ausprobieren, wie z. B. <em>Weichzeichnen</em> oder <em>Schatten hinzufügen</em>.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9251185&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9251185" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1280x830.webp" alt="Verstärkt den Lupeneffekt durch Weichzeichnen oder Hinzufügen von Schatten. Diese Effekte helfen, den fokussierten Bereich stärker hervorzuheben." class="wp-image-44538" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Verstärkt den Lupeneffekt durch Weichzeichnen oder Hinzufügen von Schatten. Diese Effekte helfen, den fokussierten Bereich stärker hervorzuheben.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesen einfachen Schritten habt ihr einen effektiven Lupeneffekt in GIMP erstellt. Es erfordert ein bisschen Übung und Feintuning, aber schon nach wenigen Versuchen bekommt ihr ein gutes Gefühl für die Werkzeuge und könnt sie effizient in eure Screenshot-Nachbearbeitung einbauen. Besonders praktisch: Ihr könnt die Methode für beliebige Bildbereiche anwenden, um nicht nur Text, sondern auch andere Details in euren Screenshots hervorzuheben.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92536eb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92536eb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="828" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-1280x828.webp" alt="Vorher: Screenshot ohne Lupeneffekt. Details und kleinere Bereiche sind ohne den Effekt schwerer erkennbar." class="wp-image-44541" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-1280x828.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-640x414.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-649x420.webp 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-681x440.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe.webp 1469w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Vorher: Screenshot ohne Lupeneffekt. Details und kleinere Bereiche sind ohne den Effekt schwerer erkennbar.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9255f3f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9255f3f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="828" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-1280x828.webp" alt="Nachher: Details und kleinere Bereiche sind nun klar und deutlich hervorgehoben, was sie leichter erkennbar macht." class="wp-image-44540" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-1280x828.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-640x414.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-649x420.webp 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-681x440.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe.webp 1469w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nachher: Details und kleinere Bereiche sind nun klar und deutlich hervorgehoben, was sie leichter erkennbar macht.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/lupeneffekt-fuer-screenshots-mit-gimp-erstellen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Bilder in Polygon-Kunst umrechnen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bilder-in-polygon-kunst-umrechnen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bilder-in-polygon-kunst-umrechnen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 10:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Golem gab es heute einen sehr schönen Artikel zu Triangula. Einer Bildbearbeitung, die eine Aufnahme anhand einer Kantenerkennung automatisch in eine über Dreiecke oder Polygone&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="dropcapp wp-block-paragraph">Auf <a href="https://www.golem.de/news/bildbearbeitungstool-bei-github-triangula-und-die-schoenheit-der-mathematik-2111-161275.html">Golem</a> gab es heute einen sehr schönen Artikel zu <a href="https://github.com/RH12503/triangula">Triangula</a>. Einer Bildbearbeitung, die eine Aufnahme anhand einer Kantenerkennung automatisch in eine über Dreiecke oder Polygone stilisierte Grafik verwandelt &#8212; ohne dass man dafür viel künstlerisches Talent bräuchte. Der Autor erwähnt die unterstützten Betriebssysteme nicht, doch das Programm gibt es auch für Linux. Laut <a href="https://repology.org/projects/?search=Triangula">Repology</a> führt zwar bislang keine einzige Distribution ein entsprechendes Paket in ihren Paketquellen, doch die Installation unter Linux ist nicht weiter schwer: Ihr müsst lediglich das statisch gebaute Linux-Build in Form einer ZIP-Datei <a href="https://github.com/RH12503/Triangula/releases">herunterladen</a>, den Download entpacken und noch die Rechte richtig setzen. Für die aktuelle Version 1.2.0 sieht das wie folgt aus, optional geht das natürlich auch alles mit grafischen Tools und Dateimanagern für die Desktopumgebung.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ wget https://github.com/RH12503/triangula/releases/download/v1.2.0/triangula-linux-1.2.0.zip
$ unzip triangula-linux-1.2.0.zip
$ chmod +x Triangula
$ ./Triangula</pre>



<h2 class="wp-block-heading">Triangula</h2>



<p class="dropcapp wp-block-paragraph">Zum Programm selbst möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, da ihr sowieso selbst damit experimentieren müsst. Am besten funktionieren in meinen Augen Motive, die ein Objekt gut im Vordergrund herausstellen. Also etwa ein Porträt eines Menschen oder ein großes Objekt vor einer Landschaft. Je nach Motiv müsst ihr mit der Anzahl der Knoten, der Form des Netzes (Dreiecke oder Polygone) und den anderen Werten experimentieren. Mit einem Klick auf <em>Start</em> fängt das Programm an zu rechnen. Es arbeitet dann so lange am Verfeinern des Netzes, bis ihr die Rechnung mit einem Klick auf <em>Pause</em> (oben unter der Fensterleiste) oder auf <em>Stop</em> unterbricht. Das Ergebnis lässt sich dann als Datei im PNG- oder SVG-Format exportieren. Die SVG-Datei könnt ihr dann in einem vektororientierten Grafikprogramm wie Inkscape weiterbearbeiten.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f925bd1e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f925bd1e" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1266" height="899" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula.png" alt="Triangula gibt es auf Github in Form eines fertig gebauten Binaries für Linux, MacOS und Windows." class="wp-image-41842" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula.png 1266w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-640x454.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-591x420.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-681x484.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1266px) 100vw, 1266px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Triangula gibt es auf Github in Form eines fertig gebauten Binaries für Linux, MacOS und Windows.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FOSStriangulator</h2>



<p class="dropcapp wp-block-paragraph">Als Alternative zu Triangula habe ich den <a href="https://github.com/FOSStriangulator/FOSStriangulator">FOSStriangulator</a> im AUR von Arch Linux entdeckt. Dementsprechend leicht lässt es sich unter Arch und Manjaro via <code>yay -S fosstriangulator</code> einspielen &#8212; selbstverständlich funktioniert das auch mit allen anderen AUR-Helpern. Im Unterschied zu Triangular arbeitet der FOSStriangulator nun nicht ganz vollautomatisch, was das Programm ein wenig komplizierter macht, euch aber auch ein wenig mehr Einfluss auf das Ergebnis vermittelt. Im ersten Schritt öffnet ihr über <em>CHOOSE AN IMAGE</em> euer Bild in das Programm. Danach schraubt ihr erstmal über <em># OF EDGE POINTS</em> die Anzahl der Knotenpunkte hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt der interaktive Part: Fahrt mit dem Mauszeiger die Konturen eures Motivs ab und klickt immer wieder auf eine Kante, um einen neuen Knoten zu setzen. Wieder funktionieren Motive am besten, die ein Objekt im Vordergrund deutlich herausstellen. Setzt die Punkte am Rand des Objekts und an wichtigen Details, etwa um die Nase herum, rund um die Augen oder den Mund. Habt ihr aus Versehen an einer falschen Stelle einen Knoten gesetzt, dann löscht ihr ihn über den <em>ERASER</em>. Ähnlich wie bei der Bildbearbeitung Gimp könnt ihr die Größe des Radiergummis einstellen. Ihr müsst mit dem Ratzefummel allerdings Klick für Klick arbeiten. Ihn durch das Bild zu wischen funktioniert nicht.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f925d76c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f925d76c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1027" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1.png" alt="Der FOSStriangulator erstellt automatisch über eine Kantenerkennung das Netz." class="wp-image-41838" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1.png 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-1536x986.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-654x420.png 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-681x437.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der FOSStriangulator erstellt automatisch über eine Kantenerkennung das Netz.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem erzeugt ihr über <em># OF RANDOM POINTS</em> zufällige Knotenpunkte im Bild. Um das Ergebnis jetzt zu kontrollieren, wechselt ihr den DISPLAY MODE. Die Knoten seht ihr mit einem Klick auf <em>MESH (M)</em>. Das berechnete Bild über <em>RESULTS (R)</em>. Dazu könnt ihr euch noch das Ergebnis der Kantenerkennung und die einzelnen Punkte ansehen. Die Ansicht lässt sich jederzeit ändern. Gefällt euch eine durch Herumprobieren gefundene Einstellung, könnt ihr sie über <em>SAVE POINTS</em> sichern und bei Bedarf auch später wieder in das Programm laden (<em>LOAD POINTS</em>). So könnt ihr in Ruhe experimentieren, ohne Angst haben zu müssen, eine gute Darstellung zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den größten Unterschied macht ihr in meinen Augen schon bei der Wahl des Motivs. Den Hahn oben im Aufmacherbild habe ich in ein paar Minuten zusammengeklickt. Auch ohne große Mühe ist das Ergebnis schon fast druckreif. Ich habe einfach nur das Bild geladen, ein paar Punkte rund um die Kontur gesetzt, sowie ein paar Punkte im Gefieder markiert und schon war das Bild fertig. Der Hahn hat selbst nur wenige Details und das Tier erkennt das menschliche Gehirn auch ohne viele Informationen, das macht die Arbeit leichter. Der Strauß in den Beispielen hingegen lässt sich deutlich schwerer auf einfache Dreiecke reduzieren. Euch wünsche ich viel Spaß beim Gestalten, vielleicht schickt ihr mal eure Ergebnisse via Kommentar. </p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f925fc5e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f925fc5e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1027" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2.png" alt="Viel Spaß beim Experimentieren: Mit einem Klick auf Result rechnet FOSStriangulator das Bild um." class="wp-image-41839" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2.png 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-1536x986.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-654x420.png 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-681x437.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Viel Spaß beim Experimentieren: Mit einem Klick auf Result rechnet FOSStriangulator das Bild um.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ksnip und Shutter: Moderne Screenshot-Tools</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ksnip-und-shutter-moderne-screenshot-tools/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/ksnip-und-shutter-moderne-screenshot-tools/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 19:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=41495</guid>

					<description><![CDATA[Screenshot-Tools sind nicht nur für Blogger und Autoren wichtig, sondern unterstützen auch Hilfesuchende im Netz. Die modernen Tools Shutter und Kwin schießen dabei nicht nur Bilder, sondern bieten auch gleich eine integrierte Bildbearbeitung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt ein paar wenige Programme, die mir wirklich am Herz liegen. Eines davon ist das Screenshot-Tool <a href="https://shutter-project.org">Shutter</a>. Für mich ist das Programm wirklich wichtig, da ich als Blogger und Autor regelmäßig Screenshots erstellen muss. Das funktioniert natürlich mit zahlreichen anderen Anwendungen auch, zudem bieten die Desktopumgebungen wie KDE oder Gnome integrierte Tools, doch Shutter besitzt ein paar Funktionen, auf die ich einfach nicht verzichten möchte. Lange Zeit war es um das Programm ziemlich still. Da es auf veraltete Perl-Bibliotheken aufsetzte, flog es sogar auch aus den Paketquellen zahlreicher Distributionen. Inzwischen ist das Programm jedoch wieder auf einem aktuellen Stand angekommen und nutzt die GTK3-Libraries. Als Alternative für KDE-Nutzer bietet sich das Programm Ksnip als Alternative an, das ebenfalls viele Funktionen über das simple Erstellen von Screenshots hinaus bereitstellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Shutter für Gnome-User</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Update Anfang des Jahres auf Version 0.95 ist das Projekt auf <a href="https://github.com/shutter-project/shutter/releases">Github</a> umgezogen, zudem wurden die Perl-Abhängigkeiten aktualisiert, was die Entwicklung erleichtert und die Software auf die Zukunft vorbereitet. In der Version 0.96 danach, haben die Entwickler die Oberfläche auf GTK3 aktualisiert, wodurch die Paketbauer das Projekt wieder in die Paketquellen der großen Distributionen integrieren konnten, da inzwischen viele Distributionen auf GTK2-Bibliotheken verzichten. Unter Arch Linux lässt sich Shutter daher endlich wieder ohne das AUR direkt über ein <code>sudo pacman -S shutter</code> installieren &#8212; natürlich auch über die Paketverwaltungs-Frontends wie etwa Pamac. Für Ubuntu und Co. betreiben die Entwickler zum Teil eigene Paketquellen, im Fall von Ubuntu in Kooperation mit dem Blog <a href="https://www.linuxuprising.com">Linuxuprising.com</a> eine PPA-Paketquelle. Sämtliche Installationsvarianten <a href="https://shutter-project.org/downloads/third-party-packages/">erklärt</a> das Projekt auf seiner Homepage.</p>



<p class="dropcapp wp-block-paragraph">Der Vorteil von Shutter liegt darin, dass das Programm nicht nur Screenshots schießt, sondern diese auch noch verwalten und bearbeiten kann. Dazu zeigt die Anwendung im Hauptfenster eine Übersicht an. Praktisch ist, dass man nicht nur einen Screenshot eines Fensters, des Desktops oder einer Auswahl auslösen kann, sondern Shutter auch den letzten Screenshot mit einem Klick auf das erste Icon links wiederholt. Das hilft beim Erstellen von Dokumentationen zu Programmen, bei denen man nicht nur das Anwendungsfenster, sondern auch ein bisschen vom Desktop drumherum im Bild haben möchte. Beim Update auf die aktuelle Version fiel mir auf, dass die Screenshots übelst verpixelt und mit Artefakten übersät waren: Ich musste in den <em>Einstellungen</em> unter <em>Allgemein</em> den Dateityp noch auf PNG ändern.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f926508d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f926508d" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="703" height="682" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main.png" alt="" class="wp-image-41496" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main.png 703w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-640x621.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-433x420.png 433w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-681x661.png 681w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Im Anwendungsfenster lassen sich die letzten Screenshots verwalten.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9266b2d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9266b2d" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="857" height="754" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen.png" alt="" class="wp-image-41498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen.png 857w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-640x563.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-477x420.png 477w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-681x599.png 681w" sizes="auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen sollte man als Dateityp natürlich PNG wählen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Super hilfreich ist auch die Möglichkeit, die von Shutter geschossenen Screenshots direkt im Programm weiterzubearbeiten, ohne dass man Gimp und Co. bemühen muss. Dazu öffnet man einfach nur das entsprechende Bild und geht ganz rechts auf <em>Bearbeiten</em>. So könnt Ihr zum Beispiel Bereiche verpixeln oder komplett unkenntlich machen &#8212; Verpixelungen lassen sich in gewissen Grenzen wiederherstellen. Auch andere nützliche Werkzeuge wie Linien, Boxen und Kreise oder Pfeile sind mit im Programm. Für Anleitungen praktisch sind auch die fortlaufend nummerierten Ziffern in den Kreisen. So muss man sich Bilder zu Texten wie &#8222;Tippen Sie auf Schalter (1) und dann auf (2)&#8220; einfach nur zusammenklicken.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92691c3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92691c3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1124" height="1075" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor.png" alt="" class="wp-image-41499" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor.png 1124w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-640x612.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-1071x1024.png 1071w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-439x420.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-681x651.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1124px) 100vw, 1124px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Im Editor lassen sich die erstellten Screenshots schnell nachbearbeiten.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuell noch größte Nachteil an Shutter liegt darin, dass das Programm noch nicht mit dem Display-Server Wayland zurechtkommt, der unter Gnome generell und auch Distributionen wie etwa Ubuntu inzwischen Standard ist. An dem Problem wird seit einiger Zeit gearbeitet, doch der entsprechende <a href="https://github.com/shutter-project/shutter/issues/187">Bug-Report auf Github</a> kommt nicht so schnell voran. Startet man Shutter unter Wayland, dann deaktiviert das Programm alle Screenshot-Funktionen, bis auf das Ablichten des kompletten Desktops. Ein Klick darauf startet den in Gnome integrierten Screenshooter, der dann das Bild des kompletten Desktops an Shutter durchreicht. Als Workaround bleibt einem nichts anderes übrig, als auf den klassischen Xserver umzustellen. Dazu müsst Ihr Euch vom Desktop abmelden, im Displaymanager (bei Gnome auf dem Desktop in der Regel GDM) auf das Einstellungs-Icon gehen und dann eben auf <em>Gnome unter Xorg</em> umstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ksnip für KDE-User</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit noch mehr Funktionen und auch generell ein wenig runder arbeitet <a href="https://github.com/ksnip/ksnip">Ksnip</a>, ein Programm, das &#8212; wie der Name schon andeutet &#8212; eher unter KDE zu Hause ist. Die Anwendung ist im Vergleich zu Shutter deutlich jünger, findet sich allerdings bereits in den Paketquellen der meisten aktuellen Distributionen. Die gerade aktuelle Version Ksnip 1.9.1 bekommt man nur bei Rolling-Release Distros wie Arch Linux oder Manjaro, ab Debian 12 oder Ubuntu 21.04 ist das Programm in einer älteren Ausgabe in den Paketquellen enthalten. Wer unter Ubuntu die neuste Version installieren möchte, kann auf die PPA-Paketquelle der Entwickler zurückgreifen. Optional gibt es auch Installationspakete für DEB- und RPM-basierte Distributionen auf der <a href="https://github.com/ksnip/ksnip/releases">Github-Seite</a> des Projekts</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:nemonein/ksnip</strong>
$ <strong>sudo apt update</strong>
$ <strong>sudo apt install ksnip</strong></code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Auswahl der Funktionen haben sich die Entwickler von Ksnip eine ordentliche Portion bei Shutter abgeschaut: So bietet auch Ksnip die Möglichkeit gerade geschossene Screenshots zu wiederholen (unter <em>Neu</em> » <em>Letzter rechteckiger Bereich</em>) und Bildbereiche mit fortlaufenden Nummern zu markieren. Unterm Strich setzt Ksnip die Bearbeitungsfunktionen jedoch eine ganze Hausnummer ansprechender um. Das Programm hinterzeichnet so zum Beispiel Objekte wie Pfeile oder die Nummern mit einem Schlagschatten, was die Screenshots nochmal wesentlich professioneller aussehen lässt. Und auch Wayland stellt für Ksnip kein Problem dar, die Anwendung arbeitet auch unter Gnome mit Wayland ohne Komplikationen und Einschränkungen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f926a615&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f926a615" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1063" height="867" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main.png" alt="Ksnip bietet wie Shutter einen Modus zum Bearbeiten der Screenshots." class="wp-image-41510" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main.png 1063w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-640x522.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-515x420.png 515w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-681x555.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ksnip bietet wie Shutter eine umfangreiche Funktion zum Bearbeiten der Screenshots.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch ist auch das &#8222;Zielfernrohr&#8220; beim Erstellen einer Auswahl. Die Vergrößerungsfunktion mit Fadenkreuz erspart einem später das Zuschneiden des Screenshots in einer Bildbearbeitung oder im Bearbeitungsmodus. Für Gnome-User gibt es an dieser Stelle allerdings einen kleinen Haken: Das Fadenkreuz erscheint nur in einer klassischen X11-Sitzung, unter Wayland muss man sich mit dem roten Rahmen zufriedengeben. Auf einem Gnome-System gestartet, solltet Ihr auch unter <em>Optionen</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Anwendung</em> » <em>Tray Icon</em> den Haken bei <em>Benutze Tray Icon</em> entfernen, sonst verabschiedet sich Ksnip bei einem Klick auf das Schließen-Icon im Nirwana, da Gnome die Tray-Bar schon vor einer ganzen Weile abgeschafft hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Nutzer ist es sicherlich auch nützlich eigene Icons oder Wasserzeichen in die Screenshots zu integrieren. Dazu öffnet Ihr wieder die <em>Einstellungen</em> und geht dort in den Abschnitt <em>Annotator</em> » <em>Aufkleber</em> beziehungsweise <em>Wasserzeichen</em>. Als Aufkleber könnt Ihr eigene SVG-Dateien hinzufügen. Schaltet Ihr dann noch unten im Dialog die <em>Option Standard-Aufkleber</em> nutzen ab, könnt ihr diese Bilder über das Smiley-Icon links unten in der Werkzeugleiste in den Screenshot einbauen, ähnlich wie einen Stempel. Für das Wasserzeichen braucht ihr hingegen ein teiltransparentes PNG-Bild. Über <em>Bearbeiten</em> » <em>Wasserzeichen hinzufügen</em> legt Ihr das Bild dann über den Screenshot.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f926bbe9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f926bbe9" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1207" height="910" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot.png" alt="Ksnip erleichtert das Erstellen von präzise ausgerichteten Screenshots über das &quot;Zielfernrohr&quot;." class="wp-image-41511" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot.png 1207w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-557x420.png 557w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-681x513.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1207px) 100vw, 1207px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ksnip erleichtert das Erstellen von präzise ausgerichteten Screenshots über das &#8222;Zielfernrohr&#8220;.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In Zukunft werde ich mit Ksnip arbeiten, auch wenn ich mich sehr freue, dass es mit Shutter wieder weiter geht. Das Programm bietet aktuell einfach das beste Paket unter den Screenshootern: Sehr gute Screenshot-Funktion, die beste integrierte Bildbearbeitung und kaum Probleme oder Einschränkungen beim Einsatz unter Wayland. Alternativen wie etwa <a href="https://github.com/flameshot-org/flameshot" data-type="URL" data-id="https://github.com/flameshot-org/flameshot">Flameshot</a> sind mir persönlich ein wenig zu bunt oder haben wie Shutter noch Schwierigkeiten mit Wayland. Die Entwickler von Flameshot etwa bezeichnen den Support für Wayland unter Gnome und KDE noch als experimentell. Wer nach noch mehr Alternativen sucht, der wird im <a href="https://wiki.archlinux.org/title/Screen_capture">Wiki von Arch Linux</a> fündig. Der Artikel listet so gut wie jede Option auf, ob mit oder ohne grafische Oberfläche.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/ksnip-und-shutter-moderne-screenshot-tools/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peek erstellt auf einfache Art Screencasts als animiertes GIF-Bild und demächst als WebM-Video</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/peek-erstellt-auf-einfache-art-screencasts-als-animiertes-gif-bild-und-demaechst-als-webm-video/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/peek-erstellt-auf-einfache-art-screencasts-als-animiertes-gif-bild-und-demaechst-als-webm-video/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 12:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40306</guid>

					<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte, das Sprichwort dürfte wohl jeder kennen. Aber was sagt denn dann ein Video aus? Tausend Worte im Quadrat? Egal:&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte, das Sprichwort dürfte wohl jeder kennen. Aber was sagt denn dann ein Video aus? Tausend Worte im Quadrat? Egal: In vielen Situationen erklärt ein kurzer Screencast (also das Abfilmen des Geschehens auf dem Desktop) ein Problem oder eine durchzuführende Aktion deutlich besser, als ein längerer Text mitsamt Bildern. Von daher gibt es auch eine große Palette an Screencast-Apps: Von Simple Screen Recorder bis Record My Desktop. Gegenüber diesen besitzt Peek kaum Funktionen, doch das kleine Programm will sich mit den &#8222;großen&#8220; gar nicht messen. Es nimmt den Desktop als GIF auf und produziert so Videos, die sich leicht in Webseiten einbetten lassen.</p><p class="wp-block-paragraph">Bei der Oberfläche hat sich <a href="https://github.com/phw/peek">Peek</a> ganz bewusst am Screencast-Tool <a href="http://www.cockos.com/licecap/">LICEcap</a> für Windows orientiert: Das Programm blendet ein skalierbares transparentes Fenster ein, alles, was in dessen Rahmen liegt, wird bei einem Klick auf <em>Record</em> beziehungsweise <em>Aufnahme</em> als Video erfasst. Nach einem Klick auf <em>Stop</em> sichert Peek das Ergebnis dann umgehend als animiertes GIF-Bild auf die Festplatte. &#8222;Richtige&#8220; Videoformate unterstützt Peek bislang noch nicht, Support für WebM steht jedoch nicht nur auf der To-Do-Liste, der Code dafür <a href="https://github.com/phw/peek/issues/73">ist bereits fertig</a> und landet in der nächsten Version (aktuell steht der Zähler bei Peek 0.9.1).</p><h2 class="wp-block-heading">Peek erstellt Screencasts als GIF</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92705ae&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92705ae" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="874" height="522" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-aufnahme.gif" class="wp-image-40318"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Ergebnis eines mit Peek erstellten Screencasts.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Commits von Peek stammen aus dem Dezember 2015, seitdem wurde recht aktiv am Programm entwickelt. In den letzten zwei Monaten nahm die Entwicklung jedoch besonders viel Fahrt auf, über die Mailing-Funktion von Github kommen täglich News rein. Als noch recht junges Programm findet sich Peek noch nicht in den Paketquellen der großen Distributionen. Für Ubuntu gibt es jedoch eine PPA-Paketquelle, unter Arch Linux lässt sich die Anwendung recht einfach aus dem AUR installieren. Für andere Distributionen liefert Peek die entsprechenden <a href="https://github.com/phw/peek#installation">Installationshinweise</a> auf der Github-Seite.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Peek unter Ubuntu installieren:
$ sudo add-apt-repository ppa:peek-developers/stable
$ sudo apt update
$ sudo apt install peek</code></pre><pre class="wp-block-code"><code>### Peek unter Arch Linux installieren, natürlich
### könnt ihr einen anderen AUR-Helper verwenden:
$ pacaur -Ss peek
aur/peek 0.9.1-1 (20, 1,19)
$ pacaur -S peek</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Aktuell funktioniert Peek nur mit X11: Wer also bereits ein aktuelles System mit Wayland einsetzen sollte, muss bei Start des Systems auf X11 umstellen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, arbeitet es sich mit Peek sehr einfach. Programm starten, Rahmen ausrichten und den Screencast aufnehmen. Dabei sollte man beachten, dass animierte GIFs natürlich für längere Aufnahmen nicht das perfekte Format sind. Um die Dateigröße im Rahmen zu halten, sollte man daher nur das aufnehmen, was es abzubilden gilt. Auch sehr viele Änderungen im Bild blähen die Dateigröße schnell enorm auf. Schon während Peek den Dateidialog zum Speichern des Screencasts anzeigt, baut das Programm im Hintergrund das animierte GIF zusammen, was die auf der CPU liegende Last nach oben jagt. Je nach Größe der Aufnahme dauert dieser Vorgang schnell bis zu ein paar Minuten.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9271a44&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9271a44" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1017" height="741" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1.png" alt="" class="wp-image-40310" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1.png 1017w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-681x496.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Peek kann man das Geschehen auf dem Desktop als GIF-Animation sichern.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9273cc9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9273cc9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1017" height="741" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2.png" alt="" class="wp-image-40309" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2.png 1017w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-681x496.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der skalierbare Rahmen mit der Größenangabe hilft beim Ausrichten des Aufnahmebereichs.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92757eb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92757eb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1017" height="741" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3.png" alt="" class="wp-image-40308" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3.png 1017w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-681x496.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ein (programmierbarer) Timer vor der Aufnahme leitet den späteren Screencast ein.</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Demnächst Support für Screencasts als WebM-Video</h2><p class="wp-block-paragraph">In Zukunft stehen für Peek noch eine ganze Reihe von Neuerungen an, die <a href="https://github.com/phw/peek/issues?q=is%3Aissue+is%3Aopen+label%3Aenhancement">Enhancement-Liste auf Github</a> listet noch viele Ideen auf. Die wichtigste Neuerung ist mit dem Support eines &#8222;richtigen&#8220; Video-Formats wie WebM bereits umgesetzt (wie gesagt, sollte die Funktion mit der nächsten Version kommen), doch andere nützliche Funktionen wie die Möglichkeit die Aufnahme zu pausieren, einen Fensterpicker zur Auswahl des Aufnahmebereichs oder eine Fortschrittsanzeige beim Rendern der Aufnahme stehen noch auf der To-Do-Liste. Für die Zukunft wäre noch Wayland-Support wichtig, allerdings sieht es in dieser Richtung eher schlecht aus, da Wayland die dafür nötigen Funktionen nicht bietet. Die <a href="https://github.com/phw/peek/issues/80">entsprechenden</a> <a href="https://github.com/phw/peek/issues/33">Bugs</a> wurden in den letzten Tagen auf Wontfix gesetzt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9276ab3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9276ab3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1017" height="741" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4.png" alt="" class="wp-image-40307" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4.png 1017w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-681x496.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Ergebnis landet als animiertes GIF-Bild auf der Festplatte. So kann man das Video ohne Player ansehen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9277ff2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9277ff2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="984" height="696" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5.png" alt="" class="wp-image-40316" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5.png 984w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-640x453.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-594x420.png 594w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-681x482.png 681w" sizes="auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Über die Einstellungen lassen sich die Anfangsverzögerung, Auflösung und Wiederholrate einstellen.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Quellcode von OpenToonz (früher Toonz) steht jetzt online</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware Toonz, mit der unter anderem der herausragende Film Prinzessin Mononoke oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Toonz">Toonz</a>, mit der unter anderem der herausragende Film <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzessin_Mononoke">Prinzessin Mononoke</a> oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie <a href="http://www.cc.com/shows/futurama">Futurama</a> erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit<a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz"> gestern bei GitHub</a>, zudem kann man fertige Builds für Windows (ab Windows 7) und MacOS X von <a href="https://opentoonz.github.io/">OpenToonz</a> herunterladen und direkt auf dem Rechner installieren. Für ausführliche Tests von OpenToonz reichen meine Kenntnisse nun leider nicht aus.</p><p class="wp-block-paragraph">Vieles auf der Seite ist noch auf Japanisch, das Programm lässt sich jedoch auf Englisch wie auch Italienisch oder Französisch installieren. Weitere Teile der Dokumentation werden aktuell ins Englische übersetzt. Deutsch fehlt noch als Sprache gänzlich, da das Programm nun aber unter einer BSD-Lizenz steht, wird sich daran mit Sicherheit in Zukunft etwas ändern. Eine Linux-Version gibt es nicht, aber auch hier wird sich in meinen Augen schnell eine Lösung finden lassen. Da <a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz/blob/master/how_to_build_win.md">sämtliche Bibliotheken</a>, auf die das Programm aufsetzt (Qt, Boost, CMake), auch im Linux-Universum zuhause sind, hält sich der Aufwand wahrscheinlich in Grenzen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f927baf5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f927baf5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="794" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png" alt="Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows." class="wp-image-39229" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-681x422.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png 1662w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>AfterShot Pro mit OpenCL und Intel-GPUs beschleunigen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aftershot-pro-mit-opencl-und-intel-gpus-beschleunigen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/aftershot-pro-mit-opencl-und-intel-gpus-beschleunigen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 16:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AfterShot]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
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					<description><![CDATA[Seitdem moderne Grafikkarten immer leistungsfähiger werden, ist es bei rechenintensiven Aufgaben eigentlich eine kräftige Ressourcenverschwendung nicht auf die Rechenpower der schnellen Grafikchips zurückzugreifen. Diese Idee greift&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Seitdem moderne Grafikkarten immer leistungsfähiger werden, ist es bei rechenintensiven Aufgaben eigentlich eine kräftige Ressourcenverschwendung nicht auf die Rechenpower der schnellen Grafikchips zurückzugreifen. Diese Idee greift schon länger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCL">OpenCL</a> als Schnittstelle zwischen Haupt-, Grafik- und anderen digitalen Signalprozessoren für sogenannte uneinheitliche Parallelrechner auf. Von Apple, AMD, Intel und Nvidia entwickelt, unterstützen aktuelle Grafikchips diese Technik eigentlich auch unter Linux von Haus aus, nur muss natürlich auch die Software diese unterstützten. Mit einem Intel-Grafikchip im Rechner und Aftershot Pro als Raw-Bildbearbeitung lässt sich die Rechenzeit um mehr als 40 Prozent reduzieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Intels Implementierung von OpenCL fasst das <a href="http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Beignet/">Beignet</a> <a href="https://01.org/beignet">Projekt</a> zusammen. Für Beignet braucht es allerdings einen Rechner mit Chips aus der 3. Generation der Intel-Core-Prozessoren oder später, also mindestens einen Ivy Bridge als Hardware, oder eben noch aktuellere CPUs aus der Haswell- oder Broadwell- aka Rockwell-Reihe. Seid ihr euch über euren Rechner nicht im Klaren, dann lest mit <code>cat /proc/cpuinfo</code> den CPU-Namen aus und schlagt schnell in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Intel-Core-i-Prozessoren">Wikipedia</a> nach, zu welcher Generation der Prozessor in eurem Computer gehört. Ich habe Beignet hier mit einem Intel Core i5-3470T mitsamt Intel HD Graphics 2500 aus der Ivy-Bridge-Klasse getestet. Mit einem Haswell werdet ihr in meinen Augen noch bessere Ergebnisse erzielen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cat /proc/cpuinfo | grep name
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Beignet findet ihr <a href="https://packages.debian.org/search?keywords=beignet&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all">seit Jessie</a> in den Paketquellen von Debian. Bei Ubuntu gibt es OpenCL in Form von Beignet <a href="http://packages.ubuntu.com/search?suite=all&amp;section=all&amp;arch=any&amp;keywords=clinfo&amp;searchon=names">seit Trusty</a> in den Paketquellen, allerdings nur in einer sehr alten Version. Wenn ihr unter Ubuntu mit Intels OpenCL-Implementation arbeiten möchtet, würde ich daher eher zu einem Ubuntu 15.04 &#8222;Vivid Vervet&#8220; greifen. Bei Arch muss man sich um sowas natürlich keine Gedanken machen, allerdings muss man zur Installation von Beignet auf das <a href="https://aur.archlinux.org/packages/beignet">Arch User Repository</a> zurückgreifen. Dabei gilt es zu beachten, dass das Paket <em>llvm</em> aktuell nicht in den Abhängigkeiten aufgeführt wird. Ohne dieses bricht der Build-Prozess allerdings ab. Installiert daher das Paket vor der Installation von Beignet manuell.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Beignet unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S llvm
$ pacaur -S beignet clinfo
### Beignet unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo apt-get install beignet clinfo</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Anschließend könnt ihr mit einem Aufruf von <code>clinfo</code> direkt testen, ob OpenCL auf eurem System nun auch funktioniert. Irgendwelche Einstellungen im Xserver oder andere Treiber sollten, zumindest auf Systemen mit Intel-Chipsätzen ohne eine dedizierte Grafikkarte, nicht nötig sein.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ clinfo
Number of platforms 1
Platform Name Intel Gen OCL Driver
Platform Vendor Intel
Platform Version OpenCL 1.2 beignet 1.0.3
Platform Profile FULL_PROFILE
Platform Extensions cl_khr_global_int32_base_atomics cl_khr_global_int32_extended_atomics cl_khr_local_int32_base_atomics cl_khr_local_int32_extended_atomics cl_khr_byte_addressable_store cl_khr_icd
Platform Extensions function suffix Intel
[...]</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Das von Corel vertriebene RAW-Bildbearbeitungsprogramm <a href="http://www.aftershotpro.com/de/products/aftershot-pro/default.html">AfterShot Pro</a> unterstützt nun OpenCL schon seit mehreren Versionen. Die Ergebnisse des OpenCL-Turbos sind beachtlich. <a href="http://www.tomshardware.com/reviews/photoshop-cs6-gimp-aftershot-pro,3208-11.html">Tom&#8217;s Hardware</a> hatte Mitte 2012 in einem ausführlichen Bericht eine Beschleunigung des Exports in das JPG-Format um den Faktor 2 ermittelt. Damals allerdings noch ohne Intel-Grafikkarten und nur mit AMD und Intel als Hardware.</p><p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich daher einen Blick auf AfterShot zu werfen: Damit AfterShot auf OpenCL zurückgreift, müsst ihr im Programm unter <em>Datei</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Hardware-Beschleunigung</em> die Option <em>OpenCL verwenden</em> aktivieren und daraufhin das Programm neu starten. Führt AfterShot hier nicht eure Grafikkarte als OpenCL-Provider auf, dann hat etwas mit der Installation von Beignet nicht funktioniert. Bei Systemen mit anderen Grafikkarten müsst ihr euch selber in Richtung OpenCL und Nvidia oder AMD schlau machen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f927e2af&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f927e2af" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1163" height="784" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel.png" alt="Damit Aftershot Pro auch von Intel-Grafikchips profitieren kann, muss die passende Software installiert sein." class="wp-image-29043" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel.png 1163w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-623x420.png 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-681x459.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-550x371.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-800x539.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-267x180.png 267w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-445x300.png 445w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-742x500.png 742w" sizes="auto, (max-width: 1163px) 100vw, 1163px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Damit Aftershot Pro auch von Intel-Grafikchips profitieren kann, muss die passende Software installiert sein.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Neben der Haupt-Einstellung müsst ihr unbedingt dem Schieberegler <em>OpenCL-Nutzung</em> Beachtung schenken. Mit diesem bestimmt ihr, wie stark AfterShot Pro bei der Berechnung der Bilddaten auf die Rechenfähigkeiten der Grafikkarte zurückgreifen soll: Mehr ist hier allerdings nicht immer von Vorteil, besonders bei Systemen mit Intel-Grafik. Zum Test sucht ihr euch am besten ein definiertes Set an RAW-Bildern heraus und exportiert dieses mit einem Druck auf [F] ins JPG-Format. AfterShot zeigt die Dauer des Vorgangs dann am Ende über ein kleines Popup an.</p><ul class="wp-block-list"><li>Aus: 1:22,5 s</li><li><strong>Minimum: 58,5 s</strong></li><li>Niedrig: 1:29,6 s</li><li>Standard: 1:27,2 s</li><li>Hoch: 1:23,4 s</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Notiert euch die Zeit, geht wieder in die Einstellung und stellt die OpenCL-Nutzung auf den nächsten Wert. Startet AfterShot daraufhin neu, ruft erneut den Export der selben Daten auf und notiert euch wieder das Ergebnis. Wiederholt den Vorgang nun so lange, bis ihr die optimalen Einstellungen ermittelt habt. Die Intel HD Graphics 2500 aus meinem Core i5 liefert das beste Ergebnis, wenn ich die OpenCL-Nutzung nach ganz links auf <em>Minimum</em> setze. Mit den anderen Settings wird AfterShot Pro auf meinem System eher langsamer als schneller. Es gilt die Fausregel: Je mehr Power eure Grafikkarte besitzt, desto höher solltet ihr den Regler ziehen können.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f927f5a2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f927f5a2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1163" height="784" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess.png" alt="AfterShot Pro zeigt die Dauer eines längeren Prozess als kleines Popup an." class="wp-image-29058" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess.png 1163w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-623x420.png 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-681x459.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-550x371.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-800x539.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-267x180.png 267w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-445x300.png 445w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-742x500.png 742w" sizes="auto, (max-width: 1163px) 100vw, 1163px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">AfterShot Pro zeigt die Dauer eines längeren Prozess als kleines Popup an.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Gegenüber dedizierten Grafik-Chips von AMD oder Nvidia kommt Intels OpenCL-Implementation auf meinem &#8222;langsamen&#8220; Core i5 mit Intel HD Graphics 2500 zwar nicht auf einen Geschwindigkeitszuwachs um Faktor 2, allerdings wird der Berechnungsvorgang dennoch deutlich schneller. Besonders weil die Installation von Beignet nicht wirklich viel Aufwand macht und in der Regel ohne Komplikationen gelingen sollte, lohnt sich der Beschäftigung mit dem Thema.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Gifify beliebige Videos in animierte GIFs umwandeln</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/mit-gifify-beliebige-videos-animierte-gifs-umwandeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 16:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[An allen Ecken und Enden im Netz stolpert man ja derzeit über animierte GIFs, also kleinen Filmchen im eigentlich für Bilder gedachten GIF-Format. Solche &#8222;Videos&#8220; haben&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">An allen Ecken und Enden im Netz stolpert man ja derzeit über animierte GIFs, also kleinen Filmchen im eigentlich für Bilder gedachten GIF-Format. Solche &#8222;Videos&#8220; haben den Vorteil, dass sie ohne irgendwelche Plugins oder externe Player im Browser abgespielt werden können &#8212; es sind ja einfach nur simple Bilder. So einfach sich solche GIFs betrachten lassen, so schwer ist es aber sie zu erzeugen. Mit Gifify geht dies allerdings recht leicht von der Hand, das Kommandozeilentool konvertiert mithilfe von Ffmpeg Screencasts oder Filme in beliebigen Formaten in animierte GIFs.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://github.com/vvo/gifify">Gifify</a> ist ein kleines, mit Node.js entwickeltes Tool, das ohne eine grafische Oberfläche auskommt. Es ist noch so neu, dass es sich nicht einmal aus dem Arch-User-Repository aka AUR installieren lässt. Man muss es sich daher mitsamt seinen Abhängigkeiten selber bauen bzw. über den Node.js-Package-Manager installieren. Ich habe den Prozess hier auf meinem Arch-System durchgetestet, auf anderen Distributionen sollten sich die Schritte allerdings &#8212; entsprechend angepasst &#8212; auch durchführen lassen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f9283070&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f9283070" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="590" height="347" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/screencast.gif" alt="Ein mit Gifify ins GIF-Format konvertiert Screencast." class="wp-image-27557"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ein mit Gifify ins GIF-Format konvertiert Screencast.</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Gifify installieren</h2><p class="wp-block-paragraph">In einem ersten Schritt holt ihr euch mit Node.js, Git und Ffmpeg die benötigten Programme und Werkzeuge aus dem Paketquellen. Anschließend installiert ihr dann Gifify über den Npm-Paketmanager. Damit ist die Installation des Programms abgeschlossen, allerdings fehlt euch noch eine wichtige Komponente auf dem System.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo pacman -Ss nodejs git ffmpeg
$ sudo npm install -g gifify</code></pre><h2 class="wp-block-heading">Giflossy installieren</h2><p class="wp-block-paragraph">Gifify nutzt mit <a href="https://github.com/pornel/giflossy">Giflossy</a> eine überarbeitete Version des Programms <a href="http://www.lcdf.org/gifsicle/">Gifsicle</a>. Die Anwendung erzeugt aus den aus der Videovorlage extrahierten Einzelbildern eine GIF-Animation und somit letztendlich das Video. Die Lossy-Variante komprimiert dabei das GIF-Bild deutlich stärker, für Videos reicht die Qualität dabei aber nach wie vor aus.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cd /tmp
$ git clone https://github.com/pornel/giflossy
$ cd giflossy
$ autoreconf -i
$ ./configure
$ make
$ sudo make install</code></pre><h2 class="wp-block-heading">Screencast erstellen</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Aufnahme eines Screencast unter Linux gehört nun eigentlich nicht zum Thema, dennoch hier ein kleiner Software-Tipp: Mit dem <a href="http://www.maartenbaert.be/simplescreenrecorder/">SimpleScreenRecorder</a> könnt ihr recht einfach das Geschehen auf eurem Desktop aufnehmen. In Arch Linux lässt sich das Programm über das gleichnamige Paket aus dem Community-Repositories installieren.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab42f92834a4&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92843db&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92843db" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="27563" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1.png" alt="" class="wp-image-27563" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-409x500.png 409w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92ce3d9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92ce3d9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="27564" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2.png" alt="" class="wp-image-27564" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-409x500.png 409w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42f92cfbd4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42f92cfbd4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="27565" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3.png" alt="" class="wp-image-27565" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-409x500.png 409w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /><button
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		</button></figure>

</figure>
<h2 class="wp-block-heading">Videos in GIF Konvertieren</h2><p class="wp-block-paragraph">Nun habt ihr sämtliche Werkzeuge und auch einen kurzes Video auf der Festplatte liegen, sodass ihr euch im das Konvertieren eures Videos kümmern könnt. In meinem Beispiel nutze ich einen mit dem SimpleScreenRecorder aufgenommen Screencast, ihr müsstet allerdings auch alle anderen Formate und Codecs, mit denen Ffmpeg zurecht kommt, konvertieren können. Zum Einstieg schaut ihr euch am besten einmal die Hilfe-Seite von Gifify an.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ gifify -h

Usage: gifify [options] [file]

Options:

-h, --help output usage information
-V, --version output the version number
--colors &lt;n&gt; Number of colors, up to 255, defaults to 80
--compress &lt;n&gt; Compression (quality) level, from 0 (no compression) to 100, defaults to 40
--from &lt;position&gt; Start position, hh:mm:ss or seconds, defaults to 0
--fps &lt;n&gt; Frames Per Second, defaults to 10
-o, --output &lt;file&gt; Output file, defaults to stdout
--resize &lt;W:H&gt; Resize output, use -1 when specifying only width or height. `350:100`, `400:-1`, `-1:200`
--speed &lt;n&gt; Movie speed, defaults to 1
--subtitles &lt;filepath&gt; Subtitle filepath to burn to the GIF
--to &lt;position&gt; End position, hh:mm:ss or seconds, defaults to end of movie</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Anschließend lasst ihr Gifify auf euer Video los, im Prinzip reicht es die Quelle zu nennen und mit -o zu sagen, wohin Gifify das Ergebnis schreiben soll. Ihr habt allerdings auch die Möglichkeit die Geschwinigkeit des GIF-Videos anzupassen oder Untertitel über eine Untertitel-Datei einblenden zu lassen. Längere Videos könnt ihr mit den Optionen from und to gleich mit Gifify auf den gewünschten Ausschnitt zurechtschneiden.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Screencast als GIF konvertieren...
$ gifify screencast-beispiel.mkv -o screencast.gif
### Screencast als GIF konvertieren und Auflösung auf 590px reduzieren...
$ gifify screencast-beispiel.mkv -o screencast-590px-breit.gif --resize 590:-1</code></pre><p class="wp-block-paragraph">In meinem Test funktionierte Gifify sehr gut &#8212; solange das zu konvertierende Video allerdings nicht zu groß und zu lang ist. Man sollte natürlich nicht probieren mit Gifify ein Full-HD-Video ins GIF-Format zu übertragen. Das scheitert spätestens dann, wenn die Festplatte voll läuft. Aber auch schon mehrminütige Screencasts bringen einen Intel Core i3 während der Umrechnerei quasi zum erliegen. Ich würde Gifify nur auf wirklich kurze Klipps mit weniger als 10 Sekunden Laufzeit loslassen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Open-Source-Bildbearbeitung Krita sammelt per Crowdfunding Spenden für Vollzeit-Entwickler ein</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bildbearbeitung-krita-sammelt-per-crowdfunding-spenden-ein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 16:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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					<description><![CDATA[Denkt man an Bildbearbeitung unter Linux, dann wird einem meist als erstes der gute alte Gimp einfallen. Doch neben dem Platzhirschen gibt es diverse Linux-Anwendungen, die&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an Bildbearbeitung unter Linux, dann wird einem meist als erstes der <a href="http://linuxundich.de/tag/gimp/">gute alte Gimp</a> einfallen. Doch neben dem Platzhirschen gibt es diverse Linux-Anwendungen, die sich nach und nach zu richtig guten Bildverarbeitungsprogrammen entwickeln. So lernt etwa das an Paint.Net angelehnte <a href="http://pinta-project.com/">Pinta</a> immer weiter hinzu. Mit einem über <a href="https://www.kickstarter.com/projects/krita/krita-open-source-digital-painting-accelerate-deve">Kickstarter realisierten Fundraiser</a> möchte nun auch <a href="http://krita.org/">Krita</a> das Projekt schneller voran bringen.</p>
<p>Gelingt es in den nächsten 30 Tagen die anvisierten 15.000 US-Dollar einzusammeln, soll mit Dmitry Kazakov ein Krita-Entwickler 6 Monate Vollzeit an Krita arbeiten können. Schafft es die Krita-Community den Betrag zu verdoppeln, stößt mit Sven Langkamp noch ein zweiter Krita-Entwickler als Vollzeitkraft hinzu. So sollen in recht kurzer Zeit 24 (oder mehr) Features in Krita 2.9 implementiert werden, über deren Priorität die Krita-Backer entscheiden können, die mehr als 30 Dollar in das Projekt gesteckt haben.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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