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	<title>Bildbearbeitung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Bildbearbeitung &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Gradia 1.4: Screenshot-Tool jetzt mit Bildbearbeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
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					<description><![CDATA[Gradia 1.4 bringt Screenshot-Erstellung und Bildbearbeitung in einem Tool zusammen. Das Linux-Programm kann jetzt selbst Screenshots erstellen und bietet Annotation-Funktionen wie Pfeile, Text und Formen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor ein paar Wochen habe ich euch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/screenshots-mit-gradia-unter-gnome-aufhubschen">Gradia vorgestellt</a>. Damals noch in Version 1.1.0 als reines Tool zum nachträglichen Aufhübschen von <a href="https://linuxundich.de/tag/screenshot/" data-type="post_tag" data-id="1200">Screenshots</a>. Das Programm konnte bereits vorhandene Bilder auf ansprechende Hintergründe setzen und mit Schatten versehen, aber Screenshots selbst erstellen? Das musste man noch mit anderen Tools erledigen.</p>



<p>Mit Version 1.4 hat sich das grundlegend geändert. Gradia ist in riesigen Schritten jetzt ein vollwertiges Screenshot-Tool mit integrierten Bildbearbeitungsfunktionen geworden – ähnlich wie etwa Shutter oder Ksnip. Der große Unterschied: Gradia konzentriert sich nach wie vor darauf, aus schlichten Screenshots ansprechende Grafiken zu machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="925" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp" alt="Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick." class="wp-image-45110" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1.webp 1397w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="925" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp" alt="Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung." class="wp-image-45111" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2.webp 1397w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu seit Version 1.1.0</h2>



<p>Der wichtigste Unterschied zur frühen Version: Gradia kann jetzt selbst Screenshots erstellen. Das passiert entweder über den Button in der Anwendung oder – eventuell sogar praktischer – über Kommandozeilenparameter. Mit dem folgenden Kommando startet ihr die interaktive Bereichsauswahl, alternativ erstellt ihr sofort einen Vollbild-Screenshot.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=FULL</code></pre>



<p>Das kann man auch dazu verwenden via Shortcuts Screenshots aufzunehmen und anschließend umgehend Gradia mit dem gerade erstellten Bild zu starten. Öffnet dazu in GNOME <em>Einstellungen</em> » <em>Tastatur</em> » <em>Tastenkürzel anzeigen und anpassen</em> » <em>Eigene Tastenkürzel</em>. Dort tragt ihr dann etwa folgendes ein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Name: &#8222;Screenshot mit Gradia&#8220;</li>



<li>Befehl: <code>flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></li>



<li>Tastenkombination: Zum Beispiel <kbd>Strg</kbd> + <kbd>Druck</kbd> (der Shortcut sollte eigentlich noch frei sein)</li>
</ul>



<p>So wird Gradia zum direkten Ersatz für andere Screenshot-Tools, nur dass das Ergebnis direkt zur weiteren Bearbeitung bereitsteht. Im Hintergrund greift Gradia auf das Screenshot-Portal von Wayland zu, sodass es zu keinen Problemen mit dem modernen Display-Server-Protokoll kommt.</p>



<p>Dazu kommen die Bildbearbeitungsfunktionen, die man von ähnlichen Tools kennt: Annotationen, Markierungen, Pfeile, Text und Formen. Gradia kombiniert diese Standard-Werkzeuge mit seinem ursprünglichen Ansatz – dem Aufhübschen durch Hintergründe und Effekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bildbearbeitung mit Potenzial</h2>



<p>Die neuen Annotation-Tools decken die üblichen Verdächtigen ab: Stift, Text, Linien, Pfeile, geometrische Formen, Hervorhebungen und die Möglichkeit, Bereiche unkenntlich zu machen. Für schnelle Markierungen und einfache Erklärungen reicht das vollkommen aus.</p>



<p>Allerdings merkt man noch, dass diese Funktionen relativ neu sind. Feineinstellungen, die man von etablierten Tools wie Shutter gewohnt ist, fehlen noch: Die Liniendicke lässt sich nicht anpassen, bei Texten kann ich nur die Schriftart ändern, aber nicht die Größe oder einen Schlagschatten hinzufügen. Das ist nicht dramatisch, aber für detailliertere Annotationen durchaus spürbar. Einen <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia/issues/55" target="_blank" rel="noopener">Verbesserungsvorschlag</a> dazu gibt es bereits.</p>



<p>Die Stärke liegt nach wie vor in der visuellen Aufbereitung. Ein Screenshot bekommt durch die Hintergrund-Optionen, Schatten und anpassbare Seitenverhältnisse schnell ein professionelles Aussehen – ohne dass ich mich durch komplexe Menüs klicken muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blitzschnelle Entwicklung</h2>



<p>Gradia hat sich von einem Nischen-Tool für die visuelle Aufbereitung zu einem vollwertigen Screenshot-Programm entwickelt. Die Integration der Bildbearbeitungsfunktionen ist gelungen, auch wenn hier noch Raum für Verbesserungen bleibt.</p>



<p>Wer bereits die frühere Version nutzte, sollte definitiv ein Update machen. Die neuen Funktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten erheblich, ohne die ursprünglichen Stärken zu verwässern. Für neue Nutzer ist Gradia jetzt eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Tools wie Shutter oder Ksnip – mit dem besonderen Fokus auf ansprechende Optik.</p>



<p>Ihr findet die aktuelle Version wie gewohnt auf <a href="https://flathub.org/apps/be.alexandervanhee.gradia" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a> und könnt den Quellcode auf <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> einsehen. Unter Arch und seinen Derivaten lässt sich die aktuelle Version von Gradia auch alternativ <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gradia" target="_blank" rel="noopener">über das AUR</a> installieren, so spart man sich die doch recht umfangreichen Abhängigkeiten von Flatpaks.</p>
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		<title>Lupeneffekt für Screenshots mit GIMP erstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/lupeneffekt-fuer-screenshots-mit-gimp-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit GIMP lässt sich ein Lupeneffekt auf Screenshots anwenden, um wichtige Details hervorzuheben. In dieser Anleitung wird Schritt für Schritt gezeigt, wie der Effekt einfach und schnell umgesetzt werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ich regelmäßig Artikel schreibe oder Inhalte auf Plattformen teile, ist das Erstellen von Screenshots ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Arbeit. Zwar bringen Desktopumgebungen wie KDE und GNOME bereits gute Screenshot-Tools mit – KDE hat beispielsweise das sehr solide <em>Spectacle</em>, GNOME bietet mit seinem Screenshooter eine grundlegende Lösung, doch fehlt es mir oft an Funktionen für die nachträgliche Bearbeitung. Besonders wenn ich Anmerkungen, Pfeile oder Hervorhebungen hinzufügen möchte, komme ich nicht umhin, auf zusätzliche Tools oder eine Bildbearbeitung wie <a href="https://linuxundich.de/tag/gimp/" data-type="post_tag" data-id="181">GIMP</a> zurückzugreifen.</p>







<p>Früher habe ich für diese Aufgaben <a href="https://linuxundich.de/tag/shutter/" data-type="post_tag" data-id="599">Shutter</a> verwendet. Leider hat dieses Tool inzwischen den Support für Wayland verloren und scheint seit geraumer Zeit nicht weiterentwickelt zu werden. Als aktuelle Alternative setze ich deshalb <a href="https://github.com/ksnip/ksnip" target="_blank" rel="noopener">KSnip</a> ein, um Anmerkungen und Markierungen hinzuzufügen – Auch wenn ich dafür in den Kauf nehmen muss, dass ich mir damit einen Haufen Qt-Bibliotheken ins System laden muss. Was mir jedoch immer noch fehlt, ist ein Lupeneffekt, mit dem ich kleine Details in meinen Screenshots vergrößern und hervorheben kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1255" height="894" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots.webp" alt="Mit KSnip lassen sich schnell Anmerkungen und Markierungen zu Screenshots hinzufügen. Ein Lupeneffekt, um Details hervorzuheben, ist jedoch nicht verfügbar." class="wp-image-44539" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots.webp 1255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-640x456.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-590x420.webp 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ksnip-screenhots-681x485.webp 681w" sizes="(max-width: 1255px) 100vw, 1255px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit KSnip lassen sich schnell Anmerkungen und Markierungen zu Screenshots hinzufügen. Ein Lupeneffekt, um Details hervorzuheben, ist jedoch nicht verfügbar.</figcaption></figure>



<p>Dieser Effekt lässt sich aber schnell und einfach mit GIMP umsetzen, auch wenn es dafür keinen direkten Filter gibt. In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr in wenigen Minuten einen Lupeneffekt auf euren Screenshots erstellen könnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="schritt-fur-schritt-anleitung-fur-den-lupeneffekt-in-gimp">Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Lupeneffekt in GIMP</h3>



<h4 class="wp-block-heading" id="screenshot-offnen">Screenshot öffnen</h4>



<p>Öffnet zunächst euren Screenshot in GIMP. Falls ihr noch keinen Screenshot gemacht habt, könnt ihr dies direkt in GIMP erledigen: Wählt dafür im Menü <em>Datei</em> | <em>Erstellen</em> | <em>Screenshot</em>. Damit könnt ihr den Screenshot entweder direkt im Programm aufnehmen oder eine vorherige Aufnahme importieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="bereich-auswahlen">Bereich auswählen</h4>



<p>Wählt nun das <em>Rechteckige Auswahlwerkzeug</em> oder das <em>Elliptische Auswahlwerkzeug</em> aus der linken Werkzeugleiste aus. Zieht die Auswahl um den Bereich, den ihr vergrößern wollt – also den Bereich, den ihr später als Lupeneffekt hervorheben möchtet. Um mit dem Ellipsenwerkzeug einen kreisförmige Auswahl zu erstellen, haltet ihr während des Aufziehens mit der Maus die Umschalt-Taste gedrückt.</p>



<p>Sobald die Auswahl getroffen ist, drückt auf der Tastatur <kbd>Strg</kbd>+<kbd>C</kbd>, um den Bereich zu kopieren. Anschließend drückt <kbd>Strg</kbd>+<kbd>V</kbd>, um den Bereich als neue schwebende Auswahl einzufügen. Diese neue Auswahl erscheint dann im rechten oberen Bereich von GIMP unter <em>Schwebende Ebene</em>. Klickt mit der rechten Maustaste darauf und wählt <em>Zur neuen Ebene</em> aus, um die schwebende Auswahl in eine feste Ebene mit dem Namen <em>Transformation</em> umzuwandeln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1280x830.webp" alt="Wählt den Bereich für den Lupeneffekt aus und kopiert ihn in eine neue Ebene. Dies bildet die Grundlage für den späteren Vergrößerungseffekt." class="wp-image-44534" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_02.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wählt den Bereich für den Lupeneffekt aus und kopiert ihn in eine neue Ebene. Dies bildet die Grundlage für den späteren Vergrößerungseffekt.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="vergrossern-der-auswahl">Vergrößern der Auswahl</h4>



<p>Jetzt kommt der eigentliche Lupeneffekt: Wählt das <em>Skalieren</em>-Werkzeug aus der linken Werkzeugleiste aus und klickt auf die gerade erstellte neue Ebene. Vergrößert die Auswahl so, dass sie die gewünschte „Lupenwirkung“ erzielt. Achten dabei darauf, das Seitenverhältnis zu sperren, damit die Proportionen der Auswahl erhalten bleiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1280x830.webp" alt="Vergrößert den ausgewählten Bereich, um den gewünschten Lupeneffekt zu erzielen. Achten Sie darauf, das Seitenverhältnis der Auswahl beizubehalten." class="wp-image-44535" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_03.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Vergrößert den ausgewählten Bereich, um den gewünschten Lupeneffekt zu erzielen. Achten Sie darauf, das Seitenverhältnis der Auswahl beizubehalten.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="ebene-an-bildgrosse-anpassen">Ebene an Bildgröße anpassen</h4>



<p>Rechtsklickt auf die neue Ebene im rechten Panel und wählt <em>Ebenen auf Bildgröße</em>. Damit passt ihr die Ebene an die Gesamtbildgröße an, ohne dass sich die anderen Elemente auf dem Screenshot verändern.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="auswahl-um-den-effekt-hinzufugen">Auswahl um den Effekt hinzufügen</h4>



<p>Rechtsklickt wieder auf die Ebene im rechten Panel und wählt diesmal <em>Auswahl aus Alphakanal</em> aus. Diese Funktion macht den transparenten Bereich der Ebene auswählbar.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="kontur-hinzufugen">Kontur hinzufügen</h4>



<p>Geht nun auf <em>Bearbeiten</em> | <em>Auswahl nachziehen …</em> und passt die Eigenschaften der Umrahmung an. Ihr könnt hier die Farbe der Linie und deren Dicke wählen. Die Standardfarbe wird dabei aus der Vordergrundfarbe von GIMP übernommen. Eine Vorschau gibt es für diese Funktion leider nicht. Klickt auf <em>OK</em>, um die Umrahmung anzuwenden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1280x830.webp" alt="Fügt eine Kontur um den vergrößerten Bereich hinzu, um ihn besser hervorzuheben. Dies sorgt für eine klare Abgrenzung zum Hintergrund." class="wp-image-44537" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_05.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Fügt eine Kontur um den vergrößerten Bereich hinzu, um ihn besser hervorzuheben. Dies sorgt für eine klare Abgrenzung zum Hintergrund.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="hintergrund-anpassen">Hintergrund anpassen</h4>



<p>Zu guter Letzt könnt ihr noch einen Filter auf den Hintergrund anwenden, um den Effekt weiter zu verstärken. Eine Unschärfe oder ein Schatten auf der neuen Ebene sorgen dafür, dass der Lupeneffekt stärker zur Geltung kommt. Dazu könnt ihr im rechten Panel der Ebene <em>Filter</em> auswählen und verschiedene Optionen ausprobieren, wie z. B. <em>Weichzeichnen</em> oder <em>Schatten hinzufügen</em>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="830" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1280x830.webp" alt="Verstärkt den Lupeneffekt durch Weichzeichnen oder Hinzufügen von Schatten. Diese Effekte helfen, den fokussierten Bereich stärker hervorzuheben." class="wp-image-44538" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1280x830.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-640x415.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-1536x996.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-648x420.webp 648w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06-681x442.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gimp-lupen-effekt_06.webp 1854w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Verstärkt den Lupeneffekt durch Weichzeichnen oder Hinzufügen von Schatten. Diese Effekte helfen, den fokussierten Bereich stärker hervorzuheben.</figcaption></figure>


<p>[td_smart_list_end]</p>



<p>Mit diesen einfachen Schritten habt ihr einen effektiven Lupeneffekt in GIMP erstellt. Es erfordert ein bisschen Übung und Feintuning, aber schon nach wenigen Versuchen bekommt ihr ein gutes Gefühl für die Werkzeuge und könnt sie effizient in eure Screenshot-Nachbearbeitung einbauen. Besonders praktisch: Ihr könnt die Methode für beliebige Bildbereiche anwenden, um nicht nur Text, sondern auch andere Details in euren Screenshots hervorzuheben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="828" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-1280x828.webp" alt="Vorher: Screenshot ohne Lupeneffekt. Details und kleinere Bereiche sind ohne den Effekt schwerer erkennbar." class="wp-image-44541" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-1280x828.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-640x414.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-649x420.webp 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe-681x440.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-ohne-lupe.webp 1469w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Vorher: Screenshot ohne Lupeneffekt. Details und kleinere Bereiche sind ohne den Effekt schwerer erkennbar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="828" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-1280x828.webp" alt="Nachher: Details und kleinere Bereiche sind nun klar und deutlich hervorgehoben, was sie leichter erkennbar macht." class="wp-image-44540" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-1280x828.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-640x414.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-649x420.webp 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe-681x440.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/screenshot-mit-lupe.webp 1469w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Nachher: Details und kleinere Bereiche sind nun klar und deutlich hervorgehoben, was sie leichter erkennbar macht.</figcaption></figure>
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		<title>Bilder in Polygon-Kunst umrechnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 10:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[FOSStriangulator]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Golem gab es heute einen sehr schönen Artikel zu Triangula. Einer Bildbearbeitung, die eine Aufnahme anhand einer Kantenerkennung automatisch in eine über Dreiecke oder Polygone stilisierte Grafik verwandelt &#8212; ohne dass man dafür viel künstlerisches Talent bräuchte. Der Autor erwähnt die unterstützten Betriebssysteme nicht, doch das Programm gibt es auch für Linux. Laut Repology [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp">Auf <a href="https://www.golem.de/news/bildbearbeitungstool-bei-github-triangula-und-die-schoenheit-der-mathematik-2111-161275.html" target="_blank" rel="noopener">Golem</a> gab es heute einen sehr schönen Artikel zu <a href="https://github.com/RH12503/triangula" target="_blank" rel="noopener">Triangula</a>. Einer Bildbearbeitung, die eine Aufnahme anhand einer Kantenerkennung automatisch in eine über Dreiecke oder Polygone stilisierte Grafik verwandelt &#8212; ohne dass man dafür viel künstlerisches Talent bräuchte. Der Autor erwähnt die unterstützten Betriebssysteme nicht, doch das Programm gibt es auch für Linux. Laut <a href="https://repology.org/projects/?search=Triangula" target="_blank" rel="noopener">Repology</a> führt zwar bislang keine einzige Distribution ein entsprechendes Paket in ihren Paketquellen, doch die Installation unter Linux ist nicht weiter schwer: Ihr müsst lediglich das statisch gebaute Linux-Build in Form einer ZIP-Datei <a href="https://github.com/RH12503/Triangula/releases" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a>, den Download entpacken und noch die Rechte richtig setzen. Für die aktuelle Version 1.2.0 sieht das wie folgt aus, optional geht das natürlich auch alles mit grafischen Tools und Dateimanagern für die Desktopumgebung.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ wget https://github.com/RH12503/triangula/releases/download/v1.2.0/triangula-linux-1.2.0.zip
$ unzip triangula-linux-1.2.0.zip
$ chmod +x Triangula
$ ./Triangula</pre>



<h2 class="wp-block-heading">Triangula</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Zum Programm selbst möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, da ihr sowieso selbst damit experimentieren müsst. Am besten funktionieren in meinen Augen Motive, die ein Objekt gut im Vordergrund herausstellen. Also etwa ein Porträt eines Menschen oder ein großes Objekt vor einer Landschaft. Je nach Motiv müsst ihr mit der Anzahl der Knoten, der Form des Netzes (Dreiecke oder Polygone) und den anderen Werten experimentieren. Mit einem Klick auf <em>Start</em> fängt das Programm an zu rechnen. Es arbeitet dann so lange am Verfeinern des Netzes, bis ihr die Rechnung mit einem Klick auf <em>Pause</em> oben unter der Fensterleiste) oder auf <em>Stop</em> unterbricht. Das Ergebnis lässt sich dann als Datei im PNG- oder SVG-Format exportieren. Die SVG-Datei könnt ihr dann in einem vektororientierten Grafikprogramm wie Inkscape weiterbearbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1266" height="899" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula.png" alt="Triangula gibt es auf Github in Form eines fertig gebauten Binaries für Linux, MacOS und Windows." class="wp-image-41842" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula.png 1266w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-640x454.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-591x420.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/triangula-681x484.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1266px) 100vw, 1266px"><figcaption>Triangula gibt es auf Github in Form eines fertig gebauten Binaries für Linux, MacOS und Windows.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FOSStriangulator</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Als Alternative zu Triangula habe ich den <a href="https://github.com/FOSStriangulator/FOSStriangulator" target="_blank" rel="noopener">FOSStriangulator</a> im AUR von Arch Linux entdeckt. Dementsprechend leicht lässt es sich unter Arch und Manjaro via <code>yay -S fosstriangulator</code> einspielen &#8212; selbstverständlich funktioniert das auch mit allen anderen AUR-Helpern. Im Unterschied zu Triangular arbeitet der FOSStriangulator nun nicht ganz vollautomatisch, was das Programm ein wenig komplizierter macht, euch aber auch ein wenig mehr Einfluss auf das Ergebnis vermittelt. Im ersten Schritt öffnet ihr über <em>CHOOSE AN IMAGE</em> euer Bild in das Programm. Danach schraubt ihr erstmal über <em># OF EDGE POINTS</em> die Anzahl der Knotenpunkte hoch.</p>



<p>Jetzt kommt der interaktive Part: Fahrt mit dem Mauszeiger die Konturen eures Motivs ab und klickt immer wieder auf eine Kante, um einen neuen Knoten zu setzen. Wieder funktionieren Motive am besten, die ein Objekt im Vordergrund deutlich herausstellen. Setzt die Punkte am Rand des Objekts und an wichtigen Details, etwa um die Nase herum, rund um die Augen oder den Mund. Habt ihr aus Versehen an einer falschen Stelle einen Knoten gesetzt, dann löscht ihr ihn über den <em>ERASER</em>. Ähnlich wie bei der Bildbearbeitung Gimp könnt ihr die Größe des Radiergummis einstellen. Ihr müsst mit dem Ratzefummel allerdings Klick für Klick arbeiten. Ihn durch das Bild zu wischen funktioniert nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1027" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1.png" alt="Der FOSStriangulator erstellt automatisch über eine Kantenerkennung das Netz." class="wp-image-41838" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1.png 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-1536x986.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-654x420.png 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator1-681x437.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px"><figcaption>Der FOSStriangulator erstellt automatisch über eine Kantenerkennung das Netz.</figcaption></figure>



<p>Zudem erzeugt ihr über <em># OF RANDOM POINTS</em> zufällige Knotenpunkte im Bild. Um das Ergebnis jetzt zu kontrollieren, wechselt ihr den DISPLAY MODE. Die Knoten seht ihr mit einem Klick auf <em>MESH (M)</em>. Das berechnete Bild über <em>RESULTS (R)</em>. Dazu könnt ihr euch noch das Ergebnis der Kantenerkennung und die einzelnen Punkte ansehen. Die Ansicht lässt sich jederzeit ändern. Gefällt euch eine durch herumprobieren gefundene Einstellung, könnt ihr sie über <em>SAVE POINTS</em> sichern und bei Bedarf auch später wieder in das Programm laden (<em>LOAD POINTS</em>). So könnt ihr in Ruhe experimentieren, ohne Angst haben zu müssen, eine gute Darstellung zu verlieren.</p>



<p>Den größten Unterschied macht ihr in meinen Augen schon bei der Wahl des Motivs. Den Hahn oben im Aufmacherbild habe ich in ein paar Minuten zusammengeklickt. Auch ohne große Mühe ist das Ergebnis schon fast druckreif. Ich habe einfach nur das Bild geladen, ein paar Punkte rund um die Kontour gesetzt, sowie ein paar Punkte im Gefieder markiert und schon war das Bild fertig. Der Hahn hat selbst nur wenige Details und das Tier erkennt das menschliche Gehirn auch ohne viele Informationen, das macht die Arbeit leichter. Der Strauß in den Beispielen hingegen lässt sich deutlich schwerer auf einfache Dreiecke reduzieren. Euch wünsche ich viel Spaß beim Gestalten, vielleicht schickt ihr mal eure Ergebnisse via Kommentar. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1027" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2.png" alt="Viel Spaß beim Experimentieren: Mit einem Klick auf Result recht FOSStriangulator das Bild um." class="wp-image-41839" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2.png 1600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-1536x986.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-654x420.png 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/fosstriangulator2-681x437.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px"><figcaption>Viel Spaß beim Experimentieren: Mit einem Klick auf Result rechnet FOSStriangulator das Bild um.</figcaption></figure>
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		<title>Ksnip und Shutter: Moderne Screenshot-Tools</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 19:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Ksnip]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>
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					<description><![CDATA[Screenshot-Tools sind nicht nur für Blogger und Autoren wichtig, sondern unterstützen auch Hilfesuchende im Netz. Die modernen Tools Shutter und Kwin schießen dabei nicht nur Bilder, sondern bieten auch gleich eine integrierte Bildbearbeitung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt ein paar wenige Programme, die mir wirklich am Herz liegen. Eines davon ist das Screenshot-Tool <a href="https://shutter-project.org" target="_blank" rel="noopener">Shutter</a>. Für mich ist das Programm wirklich wichtig, da ich als Blogger und Autor regelmäßig Screenshots erstellen muss. Das funktioniert natürlich mit zahlreichen anderen Anwendungen auch, zudem bieten die Desktopumgebungen wie KDE oder Gnome integrierte Tools, doch Shutter besitzt ein paar Funktionen, auf die ich einfach nicht verzichten möchte. Lange Zeit war es um das Programm ziemlich still. Da es auf veraltete Perl-Bibliotheken aufsetzte, flog es sogar auch aus den Paketquellen zahlreicher Distributionen. Inzwischen ist das Programm jedoch wieder auf einem aktuellen Stand angekommen und nutzt die GTK3-Libraries. Als Alternative für KDE-Nutzer bietet sich das Programm Ksnip als Alternative an, das ebenfalls viele Funktionen über das simple Erstellen von Screenshots hinaus bereitstellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Shutter für Gnome-User</h2>



<p>Mit dem Update Anfang des Jahres auf Version 0.95 ist das Projekt auf <a href="https://github.com/shutter-project/shutter/releases" target="_blank" rel="noopener">Github</a> umgezogen, zudem wurden die Perl-Abhängigkeiten aktualisiert, was die Entwicklung erleichtert und die Software auf die Zukunft vorbereitet. In der Version 0.96 danach, haben die Entwickler die Oberfläche auf GTK3 aktualisiert, wodurch die Paketbauer das Projekt wieder in die Paketquellen der großen Distributionen integrieren konnten, da inzwischen viele Distributionen auf GTK2-Bibliotheken verzichten. Unter Arch Linux lässt sich Shutter daher endlich wieder ohne das AUR direkt über ein <code>sudo pacman -S shutter</code> installieren &#8212; natürlich auch über die Paketverwaltungs-Frontends wie etwa Pamac. Für Ubuntu und Co. betreiben die Entwickler zum Teil eigene Paketquellen, im Fall von Ubuntu in Kooperation mit dem Blog <a href="https://www.linuxuprising.com" target="_blank" rel="noopener">Linuxuprising.com</a> eine PPA-Paketquelle. Sämtliche Installationsvarianten <a href="https://shutter-project.org/downloads/third-party-packages/" target="_blank" rel="noopener">erklärt</a> das Projekt auf seiner Homepage.</p>



<p class="dropcapp">Der Vorteil von Shutter liegt darin, dass das Programm nicht nur Screenshots schießt, sondern diese auch noch verwalten und bearbeiten kann. Dazu zeigt die Anwendung im Hauptfenster eine Übersicht an. Praktisch ist, dass man nicht nur einen Screenshot eines Fensters, des Desktops oder einer Auswahl auslösen kann, sondern Shutter auch den letzten Screenshot mit einem Klick auf das erste Icon links wiederholt. Das hilft beim Erstellen von Dokumentationen zu Programmen, bei denen man nicht nur das Anwendungsfenster, sondern auch ein bisschen vom Desktop drumherum im Bild haben möchte. Beim Update auf die aktuelle Version fiel mir auf, dass die Screenshots übelst verpixelt und mit Artefakten übersät waren: Ich musste in den <em>Einstellungen</em> unter <em>Allgemein</em> den Dateityp noch auf PNG ändern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="703" height="682" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main.png" alt="" class="wp-image-41496" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main.png 703w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-640x621.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-433x420.png 433w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-main-681x661.png 681w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px"><figcaption class="wp-element-caption">Im Anwendungsfenster lassen sich die letzten Screenshots verwalten.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="857" height="754" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen.png" alt="" class="wp-image-41498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen.png 857w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-640x563.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-477x420.png 477w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-einstellungen-681x599.png 681w" sizes="auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px"><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen sollte man als Dateityp natürlich PNG wählen.</figcaption></figure>



<p>Super hilfreich ist auch die Möglichkeit, die von Shutter geschossenen Screenshots direkt im Programm weiterzubearbeiten, ohne dass man Gimp und Co. bemühen muss. Dazu öffnet man einfach nur das entsprechende Bild und geht ganz rechts auf <em>Bearbeiten</em>. So könnt Ihr zum Beispiel Bereiche verpixeln oder komplett unkenntlich machen &#8212; Verpixelungen lassen sich in gewissen Grenzen wiederherstellen. Auch andere nützliche Werkzeuge wie Linien, Boxen und Kreise oder Pfeile sind mit im Programm. Für Anleitungen praktisch sind auch die fortlaufend nummerierten Ziffern in den Kreisen. So muss man sich Bilder zu Texten wie &#8222;Tippen Sie auf Schalter (1) und dann auf (2)&#8220; einfach nur zusammenklicken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1124" height="1075" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor.png" alt="" class="wp-image-41499" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor.png 1124w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-640x612.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-1071x1024.png 1071w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-439x420.png 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/shutter-editor-681x651.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1124px) 100vw, 1124px"><figcaption class="wp-element-caption">Im Editor lassen sich die erstellten Sreenshots schnell nachbearbeiten.</figcaption></figure>



<p>Der aktuell noch größte Nachteil an Shutter liegt darin, dass das Programm noch nicht mit dem Display-Server Wayland zurechtkommt, der unter Gnome generell und auch Distributionen wie etwa Ubuntu inzwischen Standard ist. An dem Problem wird seit einiger Zeit bearbeitet, doch der entsprechende <a href="https://github.com/shutter-project/shutter/issues/187" target="_blank" rel="noopener">Bug-Report auf Github</a> kommt nicht so schnell voran. Startet man Shutter unter Wayland, dann deaktiviert das Programm alle Screenshot-Funktionen, bis auf das Ablichten des kompletten Desktops. Ein Klick darauf startet den in Gnome integrierten Screenshooter, der dann das Bild des kompletten Desktops an Shutter durchreicht. Als Workaround bleibt einem nichts anderes übrig, als auf den klassischen Xserver umzustellen. Dazu müsst Ihr Euch vom Desktop abmelden, im Displaymanager (bei Gnome auf dem Desktop in der Regel GDM) auf das Einstellungs-Icon gehen und dann eben auf <em>Gnome unter Xorg</em> umstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ksnip für KDE-User</h2>



<p>Mit noch mehr Funktionen und auch generell ein wenig runder arbeitet <a href="https://github.com/ksnip/ksnip" target="_blank" rel="noopener">Ksnip</a>, ein Programm, das &#8212; wie der Name schon andeutet &#8212; eher unter KDE zu Hause ist. Die Anwendung ist im Vergleich zu Shutter deutlich jünger, findet sich allerdings bereits in den Paketquellen der meisten aktuellen Distributionen. Die gerade aktuelle Version Ksnip 1.9.1 bekommt man nur bei Rolling-Release Distros wie Arch Linux oder Manjaro, ab Debian 12 oder Ubuntu 21.04 ist das Programm in einer älteren Ausgabe in den Paketquellen enthalten. Wer unter Ubuntu die neuste Version installieren möchte, kann auf die PPA-Paketquelle der Entwickler zurückgreifen. Optional gibt es auch Installationspakete für DEB- und RPM-basierte Distributionen auf der <a href="https://github.com/ksnip/ksnip/releases" target="_blank" rel="noopener">Github-Seite</a> des Projekts</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:nemonein/ksnip</strong>
$ <strong>sudo apt update</strong>
$ <strong>sudo apt install ksnip</strong></code></pre>



<p>Bei der Auswahl der Funktionen haben sich die Entwickler von Ksnip eine ordentliche Portion bei Shutter abgeschaut: So bietet auch Ksnip die Möglichkeit gerade geschossene Screenshots zu wiederholen (unter <em>Neu</em> » <em>Letzter rechteckiger Bereich</em>) und Bildbereiche mit fortlaufenden Nummern zu markieren. Unterm Strich setzt Ksnip die Bearbeitungsfunktionen jedoch eine ganze Hausnummer ansprechender um. Das Programm hinterzeichnet so zum Beispiel Objekte wie Pfeile oder die Nummern mit einem Schlagschatten, was die Screenshots nochmal wesentlich professioneller aussehen lässt. Und auch Wayland stellt für Ksnip kein Problem dar, die Anwendung arbeitet auch unter Gnome mit Wayland ohne Komplikationen und Einschränkungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1063" height="867" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main.png" alt="Ksnip bietet wie Shutter einen Modus zum Bearbeiten der Screenshots." class="wp-image-41510" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main.png 1063w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-640x522.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-515x420.png 515w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-main-681x555.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px"><figcaption class="wp-element-caption">Ksnip bietet wie Shutter eine umfangreiche Funktion zum Bearbeiten der Screenshots.</figcaption></figure>



<p>Praktisch ist auch das &#8222;Zielfernrohr&#8220; beim Erstellen einer Auswahl. Die Vergrößerungsfunktion mit Fadenkreuz erspart einem später das Zuschneiden des Screenshots in einer Bildbearbeitung oder im Bearbeitungsmodus. Für Gnome-User gibt es an dieser Stelle allerdings einen kleinen Haken: Das Fadenkreuz erscheint nur in einer klassischen X11-Sitzung, unter Wayland muss man sich mit dem roten Rahmen zufriedengeben. Auf einem Gnome-System gestartet, solltet Ihr auch unter <em>Optionen</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Anwendung</em> » <em>Tray Icon</em> den Haken bei <em>Benutze Tray Icon</em> entfernen, sonst verabschiedet sich Ksnip bei einem Klick auf das Schließen-Icon im Nirwana, da Gnome die Tray-Bar schon vor einer ganzen Weile abgeschafft hat.</p>



<p>Für viele Nutzer ist es sicherlich auch nützlich eigene Icons oder Wasserzeichen in die Screenshots zu integrieren. Dazu öffnet Ihr wieder die <em>Einstellungen</em> und geht dort in den Abschnitt <em>Annotator</em> » <em>Aufkleber</em> beziehungsweise <em>Wasserzeichen</em>. Als Aufkleber könnt Ihr eigene SVG-Dateien hinzufügen. Schaltet Ihr dann noch unten im Dialog die <em>Option Standard-Aufkleber</em> nutzen ab, könnt ihr diese Bilder über das Smiley-Icon links unten in der Werkzeugleiste in den Screenshot einbauen, ähnlich wie einen Stempel. Für das Wasserzeichen braucht ihr hingegen ein teiltransparentes PNG-Bild. Über <em>Bearbeiten</em> » <em>Wasserzeichen hinzufügen</em> legt Ihr das Bild dann über den Screenshot.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1207" height="910" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot.png" alt="Ksnip erleichtert das Erstellen von präzise ausgerichteten Screenshots über das &quot;Zielfernrohr&quot;." class="wp-image-41511" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot.png 1207w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-557x420.png 557w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/ksnip-screenshot-681x513.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1207px) 100vw, 1207px"><figcaption class="wp-element-caption">Ksnip erleichtert das Erstellen von präzise ausgerichteten Screenshots über das &#8222;Zielfernrohr&#8220;.</figcaption></figure>



<p>In Zukunft werde ich mit Ksnip arbeiten, auch wenn ich mich sehr freue, dass es mit Shutter wieder weiter geht. Das Programm bietet aktuell einfach das beste Paket unter den Screenshootern: Sehr gute Screenshot-Funktion, die beste integrierte Bildbearbeitung und kaum Probleme oder Einschränkungen beim Einsatz unter Wayland. Alternativen wie etwa <a href="https://github.com/flameshot-org/flameshot" data-type="URL" data-id="https://github.com/flameshot-org/flameshot" target="_blank" rel="noopener">Flameshot</a> sind mir persönlich ein wenig zu bunt oder haben wie Shutter noch Schwierigkeiten mit Wayland. Die Entwickler von Flameshot etwa bezeichnen den Support für Wayland unter Gnome und KDE noch als experimentell. Wer nach noch mehr Alternativen sucht, der wird im <a href="https://wiki.archlinux.org/title/Screen_capture" target="_blank" rel="noopener">Wiki von Arch Linux</a> fündig. Der Artikel listet so gut wie jede Option auf, ob mit oder ohne grafische Oberfläche.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Quellcode von OpenToonz (früher Toonz) steht jetzt online</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[OpenToonz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware Toonz, mit der unter anderem der herausragende Film Prinzessin Mononoke oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie Futurama erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit gestern bei GitHub, zudem kann man fertige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Toonz" target="_blank" rel="noopener">Toonz</a>, mit der unter anderem der herausragende Film <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzessin_Mononoke" target="_blank" rel="noopener">Prinzessin Mononoke</a> oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie <a href="http://www.cc.com/shows/futurama" target="_blank" rel="noopener">Futurama</a> erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit<a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz" target="_blank" rel="noopener"> gestern bei GitHub</a>, zudem kann man fertige Builds für Windows (ab Windows 7) und MacOS X von <a href="https://opentoonz.github.io/" target="_blank" rel="noopener">OpenToonz</a> herunterladen und direkt auf dem Rechner installieren. Für ausführliche Tests von OpenTonz reichen meine Kenntnisse nun leider nicht aus.</p>
<p>Vieles auf der Seite ist noch auf Japanisch, das Programm lässt sich jedoch auf Englisch wie auch Italienisch oder Französisch installieren. Weitere Teile der Dokumentation werden aktuell ins Englische übersetzt. Deutsch fehlt noch als Sprache gänzlich, da das Programm nun aber unter einer BSD-Lizenz steht, wird sich daran mit Sicherheit in Zukunft etwas ändern. Eine Linux-Version gibt es nicht, aber auch hier wird sich in meinen Augen schnell eine Lösung finden lassen. Da <a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz/blob/master/how_to_build_win.md" target="_blank" rel="noopener">sämtliche Bibliotheken</a>, auf die das Programm aufsetzt (Qt, Boost, CMake), auch im Linux-Universum zuhause sind, hält sich der Aufwand wahrscheinlich in Grenzen.</p>
<p><figure id="attachment_39229" aria-describedby="caption-attachment-39229" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png" rel="attachment wp-att-39229"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39229" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png" alt="Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows." width="640" height="397" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-681x422.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png 1662w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39229" class="wp-caption-text">Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>AfterShot Pro mit OpenCL und Intel-GPUs beschleunigen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/aftershot-pro-mit-opencl-und-intel-gpus-beschleunigen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/aftershot-pro-mit-opencl-und-intel-gpus-beschleunigen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 16:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AfterShot]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Seitdem moderne Grafikkarten immer leistungsfähiger werden, ist es bei rechenintensiven Aufgaben eigentlich eine kräftige Ressourcenverschwendung nicht auf die Rechenpower der schnellen Grafikchips zurückzugreifen. Diese Idee greift schon länger OpenCL als Schnittstelle zwischen Haupt-, Grafik- und anderen digitalen Signalprozessoren für sogenannte uneinheitliche Parallelrechner auf. Von Apple, AMD, Intel und Nvidia entwickelt, unterstützen aktuelle Grafikchips diese Technik eigentlich auch unter Linux [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem moderne Grafikkarten immer leistungsfähiger werden, ist es bei rechenintensiven Aufgaben eigentlich eine kräftige Ressourcenverschwendung nicht auf die Rechenpower der schnellen Grafikchips zurückzugreifen. Diese Idee greift schon länger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenCL" target="_blank" rel="noopener">OpenCL</a> als Schnittstelle zwischen Haupt-, Grafik- und anderen digitalen Signalprozessoren für sogenannte uneinheitliche Parallelrechner auf. Von Apple, AMD, Intel und Nvidia entwickelt, unterstützen aktuelle Grafikchips diese Technik eigentlich auch unter Linux von Haus aus, nur muss natürlich auch die Software diese unterstützten. Mit einem Intel-Grafikchip im Rechner und Aftershot Pro als Raw-Bildbearbeitung lässt sich die Rechenzeit um mehr als 40 Prozent reduzieren.<span id="more-29039"></span></p>
<p>Intels Implementierung von OpenCL fasst das <a href="http://www.freedesktop.org/wiki/Software/Beignet/" target="_blank" rel="noopener">Beignet</a> <a href="https://01.org/beignet" target="_blank" rel="noopener">Projekt</a> zusammen. Für Beignet braucht es allerdings einen Rechner mit Chips aus der 3. Generation der Intel-Core-Prozessoren oder später, also mindestens einen Ivy Bridge als Hardware, oder eben noch aktuellere CPUs aus der Haswell- oder Broadwell- aka Rockwell-Reihe. Seid ihr euch über euren Rechner nicht im Klaren, dann lest mit <code>cat /proc/cpuinfo</code> den CPU-Namen aus und schlagt schnell in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Intel-Core-i-Prozessoren" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> nach, zu welcher Generation der Prozessor in eurem Computer gehört. Ich habe Beignet hier mit einem Intel Core i5-3470T mitsamt Intel HD Graphics 2500 aus der Ivy-Bridge-Klasse getestet. Mit einem Haswell werdet ihr in meinen Augen noch bessere Ergebnisse erzielen.</p>
<pre>$ cat /proc/cpuinfo | grep name
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz
model name : Intel(R) Core(TM) i5-3470T CPU @ 2.90GHz</pre>
<p>Beignet findet ihr <a href="https://packages.debian.org/search?keywords=beignet&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">seit Jessie</a> in den Paketquellen von Debian. Bei Ubuntu gibt es OpenCL in Form von Beignet <a href="http://packages.ubuntu.com/search?suite=all&amp;section=all&amp;arch=any&amp;keywords=clinfo&amp;searchon=names" target="_blank" rel="noopener">seit Trusty</a> in den Paketquellen, allerdings nur in einer sehr alten Version. Wenn ihr unter Ubuntu mit Intels OpenCL-Implementation arbeiten möchtet, würde ich daher eher zu einem Ubuntu 15.04 &#8222;Vivid Vervet&#8220; greifen. Bei Arch muss man sich um sowas natürlich keine Gedanken machen, allerdings muss man zur Installation von Beignet auf das <a href="https://aur.archlinux.org/packages/beignet" target="_blank" rel="noopener">Arch User Repository</a> zurückgreifen. Dabei gilt es zu beachten, dass das Paket <em>llvm</em> aktuell nicht in den Abhängigkeiten aufgeführt wird. Ohne dieses bricht der Build-Prozess allerdings ab. Installiert daher das Paket vor der Installation von Beignet manuell.</p>
<pre>### Beignet unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S llvm
$ pacaur -S beignet clinfo
### Beignet unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo apt-get install beignet clinfo</pre>
<p>Anschließend könnt ihr mit einem Aufruf von <code>clinfo</code> direkt testen, ob OpenCL auf eurem System nun auch funktioniert. Irgendwelche Einstellungen im Xserver oder andere Treiber sollten, zumindest auf Systemen mit Intel-Chipsätzen ohne eine dedizierte Grafikkarte, nicht nötig sein.</p>
<pre>$ clinfo
Number of platforms 1
Platform Name Intel Gen OCL Driver
Platform Vendor Intel
Platform Version OpenCL 1.2 beignet 1.0.3
Platform Profile FULL_PROFILE
Platform Extensions cl_khr_global_int32_base_atomics cl_khr_global_int32_extended_atomics cl_khr_local_int32_base_atomics cl_khr_local_int32_extended_atomics cl_khr_byte_addressable_store cl_khr_icd
Platform Extensions function suffix Intel
[...]</pre>
<p>Das von Corel vertriebene RAW-Bildbearbeitungsprogramm <a href="http://www.aftershotpro.com/de/products/aftershot-pro/default.html" target="_blank" rel="noopener">AfterShot Pro</a> unterstützt nun OpenCL schon seit mehreren Versionen. Die Ergebnisse des OpenCL-Turbos sind beachtlich. <a href="http://www.tomshardware.com/reviews/photoshop-cs6-gimp-aftershot-pro,3208-11.html" target="_blank" rel="noopener">Tom&#8217;s Hardware</a> hatte Mitte 2012 in einem ausführlichen Bericht eine Beschleunigung des Exports in das JPG-Format um den Faktor 2 ermittelt. Damals allerdings noch ohne Intel-Grafikkarten und nur mit AMD und Intel als Hardware.</p>
<p>Es lohnt sich daher einen Blick auf AfterShot zu werfen: Damit AfterShot auf OpenCL zurückgreift, müsst ihr im Programm unter <em>Datei</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Hardware-Beschleunigung</em> die Option <em>OpenCL verwenden</em> aktivieren und daraufhin das Programm neu starten. Führt AfterShot hier nicht eure Grafikkarte als OpenCL-Provider auf, dann hat etwas mit der Installation von Beignet nicht funktioniert. Bei Systemen mit anderen Grafikkarten müsst ihr euch selber in Richtung OpenCL und Nvidia oder AMD schlau machen.</p>
<p><figure id="attachment_29043" aria-describedby="caption-attachment-29043" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29043 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-640x431.png" alt="Damit Aftershot Pro auch von Intel-Grafikchips profitieren kann, muss die passende Software installiert sein." width="640" height="431" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-623x420.png 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-681x459.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-550x371.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-800x539.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-267x180.png 267w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-445x300.png 445w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel-742x500.png 742w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/corel-aftershot-opencl-intel.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29043" class="wp-caption-text">Damit Aftershot Pro auch von Intel-Grafikchips profitieren kann, muss die passende Software installiert sein.</figcaption></figure></p>
<p>Neben der Haupt-Einstellung müsst ihr unbedingt dem Schieberegler <em>OpenCL-Nutzung</em> Beachtung schenken. Mit diesem bestimmt ihr, wie stark AfterShot Pro bei der Berechnung der Bilddaten auf die Rechenfähigkeiten der Grafikkarte zurückgreifen soll: Mehr ist hier allerdings nicht immer von Vorteil, besonders bei Systemen mit Intel-Grafik. Zum Test sucht ihr euch am besten ein definiertes Set an RAW-Bildern heraus und exportiert dieses mit einem Druck auf [F] ins JPG-Format. AfterShot zeigt die Dauer des Vorgangs dann am Ende über ein kleines Popup an.</p>
<ul>
<li>Aus: 1:22,5 s</li>
<li><strong>Minimum: 58,5 s</strong></li>
<li>Niedrig: 1:29,6 s</li>
<li>Standard: 1:27,2 s</li>
<li>Hoch: 1:23,4 s</li>
</ul>
<p>Notiert euch die Zeit, geht wieder in die Einstellung und stellt die OpenCL-Nutzung auf den nächsten Wert. Startet AfterShot daraufhin neu, ruft erneut den Export der selben Daten auf und notiert euch wieder das Ergebnis. Wiederholt den Vorgang nun so lange, bis ihr die optimalen Einstellungen ermittelt habt. Die Intel HD Graphics 2500 aus meinem Core i5 liefert das beste Ergebnis, wenn ich die OpenCL-Nutzung nach ganz links auf <em>Minimum</em> setze. Mit den anderen Settings wird AfterShot Pro auf meinem System eher langsamer als schneller. Es gilt die Fausregel: Je mehr Power eure Grafikkarte besitzt, desto höher solltet ihr den Regler ziehen können.</p>
<p><figure id="attachment_29058" aria-describedby="caption-attachment-29058" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29058 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-640x431.png" alt="AfterShot Pro zeigt die Dauer eines längeren Prozess als kleines Popup an." width="640" height="431" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-623x420.png 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-681x459.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-550x371.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-800x539.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-267x180.png 267w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-445x300.png 445w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess-742x500.png 742w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/05/aftershot-dauer-prozess.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29058" class="wp-caption-text">AfterShot Pro zeigt die Dauer eines längeren Prozess als kleines Popup an.</figcaption></figure></p>
<p>Gegenüber dedizierten Grafik-Chips von AMD oder Nvidia kommt Intels OpenCL-Implementation auf meinem &#8222;langsamen&#8220; Core i5 mit Intel HD Graphics 2500 zwar nicht auf einen Geschwindigkeitszuwachs um Faktor 2, allerdings wird der Berechnungsvorgang dennoch deutlich schneller. Besonders weil die Installation von Beignet nicht wirklich viel Aufwand macht und in der Regel ohne Komplikationen gelingen sollte, lohnt sich der Beschäftigung mit dem Thema.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Open-Source-Bildbearbeitung Krita sammelt per Crowdfunding Spenden für Vollzeit-Entwickler ein</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bildbearbeitung-krita-sammelt-per-crowdfunding-spenden-ein/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bildbearbeitung-krita-sammelt-per-crowdfunding-spenden-ein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 16:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Kickstarter]]></category>
		<category><![CDATA[Krita]]></category>
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					<description><![CDATA[Denkt man an Bildbearbeitung unter Linux, dann wird einem meist als erstes der gute alte Gimp einfallen. Doch neben dem Platzhirschen gibt es diverse Linux-Anwendungen, die sich nach und nach zu richtig guten Bildverarbeitungsprogrammen entwickeln. So lernt etwa das an Paint.Net angelehnte Pinta immer weiter hinzu. Mit einem über Kickstarter realisierten Fundraiser möchte nun auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an Bildbearbeitung unter Linux, dann wird einem meist als erstes der <a href="http://linuxundich.de/tag/gimp/">gute alte Gimp</a> einfallen. Doch neben dem Platzhirschen gibt es diverse Linux-Anwendungen, die sich nach und nach zu richtig guten Bildverarbeitungsprogrammen entwickeln. So lernt etwa das an Paint.Net angelehnte <a href="http://pinta-project.com/" target="_blank" rel="noopener">Pinta</a> immer weiter hinzu. Mit einem über <a href="https://www.kickstarter.com/projects/krita/krita-open-source-digital-painting-accelerate-deve" target="_blank" rel="noopener">Kickstarter realisierten Fundraiser</a> möchte nun auch <a href="http://krita.org/" target="_blank" rel="noopener">Krita</a> das Projekt schneller voran bringen.</p>
<p>Gelingt es in den nächsten 30 Tagen die anvisierten 15.000 US-Dollar einzusammeln, soll mit Dmitry Kazakov ein Krita-Entwickler 6 Monate Vollzeit an Krita arbeiten können. Schafft es die Krita-Community den Betrag zu verdoppeln, stößt mit Sven Langkamp noch ein zweiter Krita-Entwickler als Vollzeitkraft hinzu. So sollen in recht kurzer Zeit 24 (oder mehr) Features in Krita 2.9 implementiert werden, über deren Priorität die Krita-Backer entscheiden können, die mehr als 30 Dollar in das Projekt gesteckt haben.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>XnView MP 0.50 für Windows, Mac und Linux in neuer Version</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/xnview-mp-0-50-fur-windows-mac-und-linux-in-neuer-version/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/xnview-mp-0-50-fur-windows-mac-und-linux-in-neuer-version/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 11:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[XnView]]></category>
		<category><![CDATA[XnViewMP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=19331</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin ja kein Freund von Freeware, schon gar nicht unter Linux, aber beim Bildbetrachter XnView mache ich eine Ausnahme. Die Software begleitet mich schon lange Jahre und sich als wirklich schneller und komfortabler Bildbetrachter etabliert. Seit einiger Zeit gibt es XnView auch in einer plattformunabhängigen Variante XnView MP, die sowohl unter Windows und Mac [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja kein Freund von Freeware, schon gar nicht unter Linux, aber beim Bildbetrachter <a href="http://www.xnview.com/" target="_blank" rel="noopener">XnView</a> mache ich eine Ausnahme. Die Software begleitet mich schon lange Jahre und sich als wirklich schneller und komfortabler Bildbetrachter etabliert. Seit einiger Zeit gibt es XnView auch in einer plattformunabhängigen Variante <a title="Der Bildbetracher XnView MP Beta 0.39 für Windows, MacOS X und jetzt auch Linux" href="http://linuxundich.de/de/software/xnviewmp-beta-0-39-fur-windows-macos-x-und-linux/">XnView MP</a>, die sowohl unter Windows und Mac OS X, wie auch unter allen gängigen Linuxen läuft. Anfang Juni ist mit XnView MP 0.50 wieder mal eine neue Version erschienen, die eine ganze Reihe von Bugs behebt und auch zahlreiche neue Features mitbringt.</p>
<p><span id="more-19331"></span></p>
<p>Mein Problem mit Freeware ist die unsichere Lizenzlage und der unstetige Verlauf vieler Freeware-Projekte. XnView und XnView MP ist kostenlos für den privaten und edukativen Bereich, wo nun aber die private Nutzung aufhört und der kommerzielle Gebrauch anfängt, kann ich für meinen Teil nie sagen, daher betreibe ich bspw. mein Blog hier auch unter der CC-BY und nicht CC-BY-NC. Des weiteren habe ich schon viel zu viele gute Freeware-Projekte das zeitliche segnen gesehen, ohne dass der Staffelstab weitergegeben wurde. Von daher bervorzuge ich Anwendungen, deren Lizenz nicht von der kommerziellen/privaten Nutzung abhängt und deren Fortbestand durch die Offenheit des Codes zumindest nicht unwahrscheinlicher wird.</p>
<p>Für XnView MP gilt zumindest letzter Part nicht, das Programm wird schon seit Jahren gepflegt und immer weiter behutsam ausgebaut. XnView kann über 600 Bild- und Video-Formate lesen und zum Teil auch speichern und geht dabei wirklich super schnell voran. Ein Ordner mit zig hundert großformatigen Bildern ist im Nu eingelesen und als Thumbnail im Programm dargestellt. Dazu kommt noch eine rudimentäre Bildbearbeitungsfunktion, die aber zum Beispiel so wichtige Funktionen wie Drehen und automatischen Zuschneiden des Bildes beherrscht.</p>
<p><figure id="attachment_19334" aria-describedby="caption-attachment-19334" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19334 size-medium" title="XnView für Linux ist genauso schnell wie die Windows-Variante." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-640x404.png" alt="" width="640" height="404" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1-793x500.png 793w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux1.png 1154w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19334" class="wp-caption-text">XnView für Linux ist genauso schnell wie die Windows-Variante.</figcaption></figure></p>
<p>Die Linux-Version von XnView MP bekommt ihr über das <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewtopic.php?f=60&amp;t=25892" target="_blank" rel="noopener">Forum zur Webseite</a>, es gibt dort als Archive verpackte Binaries, wie auch .deb-Dateien für Ubuntu und Debian. Auf einem Ubuntu 12.04 ließen sich die Pakete problemlos installieren, da das Programm komplett statisch gebaut ist und keine Abhängigkeiten hat, sollte es sich aber auch auf älteren Ubuntu-Versionen und Debian installieren lassen können-</p>
<ul>
<li>Linux Version: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.tgz" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.tgz</a></li>
<li>Ubuntu/Debian 32-Bit: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.deb" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux.deb</a></li>
<li>Linux x64 Version: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.tgz" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.tgz</a></li>
<li>Ubuntu/Debian 64-Bit: <a href="http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.deb" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">http://download.xnview.com/XnViewMP-linux-x64.deb</a></li>
</ul>
<p>Ansonsten gibt es über XnView MP nicht mehr viel zu sagen. Wer die Anwendung schon von Windows her kennt, der wird sich auch relativ schnell mit der Multi-Plattform-Variante anfreunden können, so groß sind die Unterschiede nicht. Hilfe und Support zu XnView MP bekommt ihr im <a href="http://newsgroup.xnview.com/viewforum.php?f=68" target="_blank" rel="noopener">Forum des Projekts</a>, Nachrichten und News gibt es auf <a href="https://twitter.com/#!/xnview" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>, <a href="https://www.facebook.com/xnview" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/112328432299172712850/posts" target="_blank" rel="noopener">Google+</a>.</p>
<p><figure id="attachment_19333" aria-describedby="caption-attachment-19333" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19333 size-medium" title="XnView erledigt auch die typischen Bildbearbeitungen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-640x404.png" alt="" width="640" height="404" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2-793x500.png 793w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux2.png 1154w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19333" class="wp-caption-text">XnView erledigt auch die typischen Bildbearbeitungen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_19332" aria-describedby="caption-attachment-19332" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19332 size-medium" title="Praktisch ist das Drehen von Bildern mit automatischen Zuschneiden der Ränder." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-640x404.png" alt="" width="640" height="404" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-666x420.png 666w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-550x347.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-476x300.png 476w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3-793x500.png 793w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/xnview_linux3.png 1154w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19332" class="wp-caption-text">Praktisch ist das Drehen von Bildern mit automatischen Zuschneiden der Ränder.</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: right;"><small>(Ein Dank geht an Micha, der mich auf die neue Version aufmerksam gemacht hat)</small></p>
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		<title>Das Open-Source Bildmanipulationsprogramm Photivo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Photivo]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich zu Photivo etwas mehr schreiben und das eine oder andere interessante Beispiel zeigen, doch leider ist mein Talent zur kreativen Bildbearbeitung einfach zu beschränkt. Von daher möchte ich euch Photivo einfach nur vorstellen: Photivo ist ein freies Bildbearbeitungsprogramm, das unter Windows, Mac OS und Linux lauffähig ist. Der Quellcode und Binaries für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich zu <a href="http://photivo.org" target="_blank" rel="noopener">Photivo</a> etwas mehr schreiben und das eine oder andere interessante Beispiel zeigen, doch leider ist mein Talent zur kreativen Bildbearbeitung einfach zu beschränkt. Von daher möchte ich euch Photivo einfach nur vorstellen: Photivo ist ein freies Bildbearbeitungsprogramm, das unter Windows, Mac OS und Linux lauffähig ist. Der Quellcode und Binaries für Windows lassen sich von <a href="http://code.google.com/p/photivo/" target="_blank" rel="noopener">Google Code</a> herunterladen.Prinzipiell erinnert mich Photivo etwas an <a href="http://darktable.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Darktable</a>, wobei sich das Programm nur auf die Bildbearbeitung konzentriert.</p>
<p><span id="more-11443"></span></p>
<p>Photivo ist kein klassisches Bildbearbeitungsprogramm wie Gimp oder Photoshop. Es ist vielmehr ein Bildmanipulationsprogramm, über das sich Effekte verlustfrei auf das komplette Bild anwenden lassen. Das Projekt sagt von sich selbst:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Photivo tries to provide the best algorithms available; even if this implies some redundancy. So, to my knowledge, it offers the most flexible and powerful denoise, sharpen and local contrast (fake HDR) algorithms in the open source world. (If not, let&#8217;s port them <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> ) Although, to get the desired results, there may be a quite steep learning curve <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> .</p></blockquote>
<p>Die steile Lernkurve ist leider Ernst zu nehmen. Obwohl das <a href="http://photivo.org/photivo/tutorials/fake_hdr" target="_blank" rel="noopener">Photivo Fake HDR Tutorial</a> zum Beispiel das Vorgehen recht gut beschreibt, waren meine Ergebnisse leider recht bescheiden. Vielleicht liegts an mir, vielleicht auch nur an meinen nicht optimalen Vorlagen, aber mein Ergebnis möchte ich euch lieber nicht zeigen&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_11481" aria-describedby="caption-attachment-11481" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11481 size-medium" title="Photivo unter Ubuntu 10.10" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-640x401.jpg" alt="" width="640" height="401" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-640x401.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-670x420.jpg 670w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-681x427.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-250x157.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-550x345.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-800x501.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-287x180.jpg 287w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-479x300.jpg 479w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo-798x500.jpg 798w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/photivo.jpg 1208w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11481" class="wp-caption-text">Photivo unter Ubuntu 10.10</figcaption></figure></p>
<p>Unter Ubuntu lässt sich Photivo über das PPA von <a href="https://launchpad.net/~dhor/+archive/myway" target="_blank" rel="noopener">Dariusz Duma</a> sehr leicht installieren. Nutzer anderer Linux-Distributionen müssen sich Photivo leider wohl selber bauen. <a href="http://photivo.org/photivo/download_and_setup/linux" target="_blank" rel="noopener">Instruktionen</a> hierzu findet man auf der Homepage des Projekts&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:dhor/myway
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install photivo</pre>
<p>Fertige Builds für Windows und MacOs gibt es auf der <a href="https://code.google.com/p/photivo/downloads/list" target="_blank" rel="noopener">Projektseite bei Google</a>. Reger Austausch zum Programm, mir dem Programm erstellte Bilder und einiges mehr findet Ihr aktuell auf der <a href="http://www.flickr.com/groups/photivo/" target="_blank" rel="noopener">Photivo Flickr-Seite</a>. Generell sucht man Verstärkung für die Projektentwicklung, wobei nicht unbedingt Programmierer gebraucht werden. Primär braucht man <a href="http://photivo.org/photivo/feedback" target="_blank" rel="noopener">Übersetzer</a> und ein <a href="http://www.flickr.com/groups/photivo/discuss/72157626009993503/" target="_blank" rel="noopener">neues Icon</a> für das Projekt.</p>
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		<title>Mit GIMP Bilder in einem Schritt drehen und zuschneiden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gimp-bilder-drehen-zuschneiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
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					<description><![CDATA[Moderne kompakte Kameras machen heutzutage oft sehr gute Bilder, doch aufgrund des kleinen Formates hält man die Kamera beim Photographien oft nicht wirklich horizontal. Photoshop und manch anderer Bildbetrachter kennen daher oft die Funktion Bilder zu drehen und gleich automatisch (und vor allem in einem Schritt) zurechtzuschneiden. Mit GIMP ist diese Arbeit etwas aufwändiger, doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne kompakte Kameras machen heutzutage oft sehr gute Bilder, doch aufgrund des kleinen Formates hält man die Kamera beim Photographien oft nicht wirklich horizontal. Photoshop und manch anderer Bildbetrachter kennen daher oft die Funktion Bilder zu drehen und gleich automatisch (und vor allem in einem Schritt) zurechtzuschneiden. Mit GIMP ist diese Arbeit etwas aufwändiger, doch mit dem Skript straighten &amp; crop geht auch diese Arbeit mit GIMP schnell von der Hand.</p>
<p><span id="more-8204"></span></p>
<p>Micha hat mich im Beitrag <a href="/ubuntu/einfache-bildbearbeitung-linux-ubuntu/">Einfache Bildbearbeitung für Linux</a> auf das Skript <a href="http://rayadagio.de/?page_id=52" target="_blank" rel="noopener">straighten &amp; crop</a> aufmerksam gemacht. Mit diesem könnt Ihr ein Bild in einem Durchgang drehen und zuschneiden, indem Ihr einfach nur den Horizont markiert. Zur Installation müsst Ihr das Skript herunterladen, es nach <code>~/.gimp-2.6/plug-ins/</code> kopieren und es abschließend ausführbar machen. Über die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ wget http://rayadagio.de/StraightenCrop.txt
$ mv StraightenCrop.txt ~/.gimp-2.6/plug-ins/StraightenCrop.py
$ chmod +x ~/.gimp-2.6/plug-ins/StraightenCrop.py
</pre>
<p>&#8230;könnt Ihr das recht schnell und schmerzlos machen. Danach findet Ihr in GIMP unter <em>Favoriten</em> | <em>Format</em> | <em>Straighten &amp; Crop</em> den neuen Eintrag. Um nun ein Bild zu Drehen/Zuzuschneiden wählt Ihr im Panel oder mit der Taste [B] das Pfadwerkzeug aus. Danach bestimmt Ihr über zwei Klicks in das Bild den Horizont. Danach müsst Ihr nur noch das Skript ausführen und der Rest passiert von alleine.</p>
<p>Sollte das Skript für euch nützlich sein, so schaut euch mal auf der Homepage von Berthold Hinz weiter um. Er hat eine ganze Reihe von <a href="http://rayadagio.de/?page_id=26" target="_blank" rel="noopener">Python GiMP Plugins</a> erstellt, die alle recht nützlich aussehen.</p>
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