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	<title>Download &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Download &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Mit Linux-Bordwerkzeugen jedes Flash-Video aus dem  Netz laden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 10:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Download von YouTube-Videos gibt es zahlreiche Browser-Erweiterungen oder Kommandozeilen-Tools wie youtube-dl oder mps-youtube. Besonders youtube-dl hebt sich von anderen Programmen ab, da es neben YouTube auch zahlreiche weitere Videoportale sowie Mediatheken wie die der ARD oder des ZDF unterstützt. Möchte man hingegen beliebige Flash-Videos herunterladen, muss man etwas tricksen. Wer auf oft zweifelhafte „Lad-mir-jedes-Webvideo-auf-die-Platte“-Tools [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Download von YouTube-Videos gibt es zahlreiche Browser-Erweiterungen oder Kommandozeilen-Tools wie youtube-dl oder mps-youtube. Besonders youtube-dl hebt sich von anderen Programmen ab, da es neben YouTube auch zahlreiche weitere Videoportale sowie Mediatheken wie die der ARD oder des ZDF unterstützt. Möchte man hingegen beliebige Flash-Videos herunterladen, muss man etwas tricksen. Wer auf oft zweifelhafte „Lad-mir-jedes-Webvideo-auf-die-Platte“-Tools verzichten möchte, braucht lediglich ein wenig Know-how.</p>



<span id="more-27139"></span>



<p>Für den Download von Flash-Videos aus dem Netz gibt es unzählige kleine Tools und Erweiterungen für alle gängigen Webbrowser. Manche Werkzeuge wie <a title="youtube-dl lädt Videos von zahlreichen Videoseiten und Mediatheken aus dem Netz" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/youtube-dl-laedt-videos-von-zahlreichen-videoseiten-und-mediatheken-aus-dem-netz/">youtube-dl</a> oder <a href="https://github.com/np1/mps-youtube" target="_blank" rel="noopener">mps-youtube</a> sind zweifelsfrei sehr seriös und zuverlässig. Besonders Browser-Erweiterungen werden jedoch oft nur zu dem Zweck entwickelt, Nutzerinnen und Nutzern unerwünschte Software unterzuschieben. So warnen etwa die Kommentare beim <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/flash-video-downloader/" target="_blank" rel="noopener">Flash Video Downloader</a> für Firefox vor Spyware und zusätzlichen Werbeeinblendungen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>I used to use this #@&amp;$ extension but these guys are spying on us and targeting us with annoying ads.<br>While the addon works well, you will get tracked and receive annoying adds. It took me some time to figure this out.</p>
</blockquote>



<p>Ich für meinen Teil würde daher Abstand von solchen Browser-Erweiterungen nehmen – nicht nur wegen der beschriebenen Nebenwirkungen, sondern auch, weil sie oft gar nicht funktionieren oder nur mit wenigen Seiten kompatibel sind. Wer dennoch ein beliebiges Flash-Video von einer nicht unterstützten Webseite speichern möchte, kann sich mit Bordmitteln helfen. Wenn man weiß, wie es geht, ist das gar nicht kompliziert – es braucht nicht einmal spezielle Software, die Linux-eigenen Werkzeuge reichen völlig aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beliebige Flash-Videos herunterladen</h2>



<p>Am einfachsten funktioniert das mit Firefox, sofern ihr zuvor alle Tabs schließt, in denen Flash-Inhalte aktiv sind. Es sollte nur noch der Tab geöffnet sein, in dem das zu sichernde Flash-Video läuft. Öffnet anschließend ein Terminal und schaut euch mit <code>pgrep</code> oder <code>ps aux</code> die Prozessliste an, um laufende Prozesse mit „flash“ im Namen zu identifizieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>pgrep -fl flash</strong>
15751 plugin-containe
25685 chrome
$ <strong>ps aux | grep flash</strong>
tux     15751 41.3 3.4 788024 126976 ? Sl 09:57 9:11 /usr/lib/firefox/plugin-container /usr/lib/mozilla/plugins/libflashplayer.so -greomni /usr/lib/firefox/omni.ja -appomni /usr/lib/firefox/browser/omni.ja -appdir /usr/lib/firefox/browser 14282 plugin
tux     25685 3.9 2.2 793908 82512 ? Sl 10:15 0:10 /opt/google/chrome/chrome --type=ppapi --channel=6799.76.279479360 --ppapi-flash-args --lang=de</code></pre>



<p>Wie ihr seht, ist die Ausgabe von <code>pgrep</code> etwas übersichtlicher, da uns primär die angezeigte Prozess-ID interessiert. Das Beispiel mit <code>ps aux</code> dient nur der Vollständigkeit. Der Prozessname – in diesem Fall „plugin-container“ – zeigt an, welches Programm das Flash-Video ausführt. Für unseren Zweck brauchen wir die Prozess-ID, hier also 15751.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="377" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-640x377.png" alt="Flash-Videos mit Linux-Bordwerkzeugen auf die Festplatte herunterladen." class="wp-image-27155" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-640x377.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-714x420.png 714w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-250x147.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-550x324.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-306x180.png 306w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-510x300.png 510w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk.png 724w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Videos mit Linux-Bordwerkzeugen auf die Festplatte herunterladen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Mit dieser Prozess-ID könnt ihr euch nun die von diesem Prozess geöffneten Datei-Handles im Verzeichnis <code>/proc</code> ansehen. Ein einfaches <code>ls</code> reicht dazu völlig aus. Filtert die Ausgabe am besten gleich mit <code>grep Flash</code>, um direkt den temporären Dateinamen im <code>/tmp</code>-Verzeichnis zu identifizieren. Das „(deleted)“ hinter dem Dateinamen ist dabei kein Problem.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>ls -alh /proc/15751/fd/</strong>
insgesamt 0
dr-x------ 2 tux users 0 28. Nov 09:57 .
dr-xr-xr-x 8 tux users 0 28. Nov 09:57 ..
lr-x------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 0 -> /dev/null
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 1 -> socket:&#91;69166]
...
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 15 -> /tmp/FlashXX3mz3Hh (deleted)
lr-x------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 16 -> pipe:&#91;78586]
...
$ <strong>ls -alh /proc/15751/fd | grep Flash</strong>
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 15 -> /tmp/FlashXX3mz3Hh (deleted)</code></pre>



<p>Damit habt ihr euer Flash-Video identifiziert. Ihr könnt es direkt mit einem Mediaplayer wie VLC abspielen. Da das <code>/tmp</code>-Verzeichnis beim Neustart gelöscht wird, solltet ihr das Video aber besser in euer Homeverzeichnis kopieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong></code></pre>



<p>Bevor ihr das Video aber abspeichert, solltet ihr bedenken, dass es sich in der Regel um einen gestreamten Inhalt handelt. Besonders bei längeren Videos müsst ihr warten, bis das Video vollständig abgespielt wurde. Kopiert die Datei daher zwischendurch und überprüft die Dateigröße – solange diese wächst, ist der Stream noch nicht vollständig im Cache.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong>
$ <strong>ls -alh ~/flash-video.mp4</strong>
-rw------- 1 tux users 98M 28. Nov 10:38 /home/tux/flash-video.mp4
$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong>
$ <strong>ls -alh ~/flash-video.mp4</strong>
-rw------- 1 tux users 183M 28. Nov 11:11 /home/tux/flash-video.mp4</code></pre>



<p>Das gespeicherte Video lässt sich nun mit jedem gängigen Mediaplayer abspielen. VLC und MPlayer bringen ihre eigenen Codecs mit, während Totem oder Dragon Player auf systemweite Codecs zugreifen. Auch mein mit OpenELEC und XBMC (bzw. künftig Kodi) ausgestatteter Raspberry Pi spielt die Videos problemlos ab.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Axel als CLI-Download-Manager wie wget mit Multithreading-Funktion</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/axel-als-alternative-zu-wget-mit-multithreading-funktion/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/axel-als-alternative-zu-wget-mit-multithreading-funktion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 19:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Download-Manager]]></category>
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					<description><![CDATA[Üblicherweise erledige ich größere Downloads von zum Beispiel ISO-Images über BitTorrent, aber ab und an wird die gewünschte Datei jedoch nur über http oder ftp angeboten. In dem Fall greife ich meist zu wget, so lässt sich der Download bei Problemen auch locker wieder fortsetzen. Ärgerlich wird es jedoch wenn der Server, von dem man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Üblicherweise erledige ich größere Downloads von zum Beispiel ISO-Images über BitTorrent, aber ab und an wird die gewünschte Datei jedoch nur über http oder ftp angeboten. In dem Fall greife ich meist zu wget, so lässt sich der Download bei Problemen auch locker wieder fortsetzen. Ärgerlich wird es jedoch wenn der Server, von dem man seine Datei herunterladen möchte, nicht an der schnellsten Datenleitung hängt bzw. die Downloadgeschwindigkeit begrenzt. In so einer Situation nutzen Windows-User gerne einen Downloadmanager wie FlashGet, der Dateien in mehreren Threads herunterladen kann und so für deutlich mehr Speed sorgen kann. Eine ähnliche Funktion bietet wget nicht an, als Alternative kann man allerdings zu axel greifen.</p>
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Der <a href="http://axel.alioth.debian.org/" target="_blank" rel="noopener">Axel Download Accelerator</a> (hier ist auch noch die <a href="http://wilmer.gaast.net/main.php/axel.html" target="_blank" rel="noopener">alte Homepage</a>) macht nun nichts besonders, was andere Downloadmanager auch machen könnten. Allerdings ist die Anwendung schlank und verzichtet auf zusätzlichen Schnickschnack. Sie ist also ideal für alle, die eine Alternative zu wget suchen, die eben ein bisschen mehr kann. Axel findet ihr bei Debian, Ubuntu und auch bei Arch Linux in den Paketquellen, ihr müsst euch also bei der Installation daher nicht sonderlich anstrengen.</p>
<pre># Axel unter Ubuntu/Debian installieren
$ sudo apt-get install axel
# Axel unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S axel</pre>
<p>Anschließend solltet ihr euch kurz die Hilfe des Programms ansehen. Axel kann mehrere Dateien von mehreren URLs herunterladen, mit <code>--max-speed=xxx</code> bzw. <code>-s xxx</code> die Downloadgeschwindigkeit begrenzen oder eben mit <code>--num-connections=x</code> bzw. <code>-n x</code> mehrere Threads während des Downloads aufbauen und so für deutlich mehr Durchsatz sorgen und die gewünschte Datei schneller herunterladen.</p>
<pre>$ axel --help

Aufruf: axel [Optionen] url1 [url2] [url...]

--max-speed=x -s x maximale Geschwindigkeit (Bytes pro Sekunde)
--num-connections=x -n x maximale gleichzeitige Verbindungen
--output=f -o f lokale Ausgabe-Datei
--search=[x] -S [x] Suche nach Spiegelservern und Abruf von x Servern
--header=x -H x Sende HTTP-Header
--user-agent=x -U x Setze Browser-Kennung
--no-proxy -N keinen Proxy-Server benutzen
--quiet -q keine Meldungen auf Standard-Ausgabe
--verbose -v zusätzliche Status-Information
--help -h diese Information
--version -V Versions-Information</pre>
<p>Während des Downloads zeigt euch Axel eine Fortschrittsanzeige, bei mehreren Threads ist diese in Abschnitte unterteilt. Möchtet ihr einen Download unterbrechen oder bricht euch die Verbindung weg, dann müsst ihr einfach den Befehl wiederholen, Axel setzt den Download dann nahtlos und ohne Datenverlust fort.</p>
<pre>$ axel -n 10 http://hwe.ubuntu.com/uds-q/dellxps/amd64/sputnik-precise-amd64.iso
Starte Abruf: http://hwe.ubuntu.com/uds-q/dellxps/amd64/sputnik-precise-amd64.iso
File size: 1401073664 bytes
Öffne Ausgabedatei: sputnik-precise-amd64.iso
Starte Abruf

[ 77%] [...0 ...1 ...2 ...3 ...4 ..5 ..6 ..7 ..8 ..9 ] [ 1,7MB/s] [02:58]</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der APK-Downloader Raccoon erlaubt nun auch den Download gekaufter Apps</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/der-apk-downloader-raccoon-erlaubt-nun-auch-den-download-gekaufter-apps/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/der-apk-downloader-raccoon-erlaubt-nun-auch-den-download-gekaufter-apps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 14:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[APK]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Play Store]]></category>
		<category><![CDATA[Raccoon]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Installation von Android-Apps aus dem Play Store ist eigentlich kinderleicht. Man sucht sie die gewünschte Anwendung heraus und tippt auf &#8222;Installieren&#8220;. Wer allerdings eine Android-App auf einem Handy oder Tablet ohne Google-Konto oder ohne funktionierende Internet-Anbindung installieren möchte, der hat es schon deutlich schwerer &#8212; Google bietet selber keinen direkten Download von Anwendungen an. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von Android-Apps aus dem Play Store ist eigentlich kinderleicht. Man sucht sie die gewünschte Anwendung heraus und tippt auf &#8222;Installieren&#8220;. Wer allerdings eine Android-App auf einem Handy oder Tablet ohne Google-Konto oder ohne funktionierende Internet-Anbindung installieren möchte, der hat es schon deutlich schwerer &#8212; Google bietet selber keinen direkten Download von Anwendungen an. Man müsste seine Lieblings-Apps dazu also aufwändig aus einem gerooteten Handy extrahieren. Abhilfe schafft hier das kleine Java-Programm Raccoon, das <a title="Raccoon lädt APK-Dateien für Android über den PC aus dem Play Store" href="http://linuxundich.de/android/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/">APK-Dateien aus dem Play Store herunterladen</a> kann. Die neuesten Versionen erlauben nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps.</p>
<p><span id="more-25312"></span></p>
<p>Als ich euch die Anwendung vor ein paar Wochen das erste mal vorgestellt habe, konnte Raccoon lediglich kostenlose Anwendungen aus dem Google Play Store herunterladen. Mit den letzten Updates hat Raccoon nun aber kräftig dazugelernt: Über das in der Raccoon-Anwendung eingetragene Google-Konto gekaufte Apps, können nun auch kostenpflichtige Anwendungen als APK-Datei aus dem Play Store geladen werden. Downloads von Kauf-Apps, die ihr nicht über das Konto geordert habt, quittiert Raccoon mit einer Fehlermeldung. Kaufen müsst ihr die Apps jedoch nach wie vor über die Play-Store-App oder die Webversion des Google-App-Marktes. Android-Apps direkt aus Raccoon heraus zu kaufen ist nicht möglich.</p>
<p><figure id="attachment_25313" aria-describedby="caption-attachment-25313" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25313 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-640x480.png" alt="Raccoon erlaubt nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps aus dem Play Store." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-667x500.png 667w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25313" class="wp-caption-text">Raccoon erlaubt nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps aus dem Play Store.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25314" aria-describedby="caption-attachment-25314" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25314 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-640x480.png" alt="Kostenpflichtige Apps müssen natürlich vorher über den Play Store gekauft werden." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-667x500.png 667w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25314" class="wp-caption-text">Kostenpflichtige Apps müssen natürlich vorher über den Play Store gekauft werden.</figcaption></figure></p>
<p>Ganz ohne Google-Konto kommt ihr mit Kauf-Apps jedoch nicht aus. Viele Anwendungen prüfen, ob das Konto, über das sie gekauft wurden, auch auf dem Gerät existiert, auf dem sie aktuell laufen. Fehlt das Konto, dann quittieren diese Apps ihren Dienst. Bei anderen Kauf-Apps ist das APK-Archiv verschlüsselt, so dass sich diese ohne das entsprechende Konto gar nicht erst installieren lassen. Geht also nicht davon aus, dass Kauf-Apps ohne den Play Store und ein Google-Konto funktionieren, setzt auf einem Google-freien Android-Handy lieber gleich auf <a title="FOSS für Android mit dem FDroid Repository finden" href="http://linuxundich.de/android/foss-fur-android-mit-dem-fdroid-repository-finden/">Open-Source-Software für Android aus den F-Droid</a> Repositories.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raccoon lädt APK-Dateien für Android über den PC aus dem Play Store</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[APK]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play Store]]></category>
		<category><![CDATA[Raccoon]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Smartphone-Besitzer, die ein Android-Handy in der Hosentasche mit sich führen, die aber bis auf Telefonie und die mitgelieferten Apps keine zusätzlichen Anwendungen nutzen. Ein Account bei Google Play für die Installation weiterer Apps? Des Teufels Zeug! Kann man verstehen, muss man aber auch nicht. Manch einer sucht sich stattdessen lieber APK-Dateien seiner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Smartphone-Besitzer, die ein Android-Handy in der Hosentasche mit sich führen, die aber bis auf Telefonie und die mitgelieferten Apps keine zusätzlichen Anwendungen nutzen. Ein Account bei Google Play für die Installation weiterer Apps? Des Teufels Zeug! Kann man verstehen, muss man aber auch nicht. Manch einer sucht sich stattdessen lieber APK-Dateien seiner Wunschapps aus dem Net zusammen &#8212; oft aus zweifelhaften Quellen. Nicht nur, dass man sich so ohne Probleme Malware einfangen kann, oft sind diese Versionen alles andere als aktuell. Mit der plattformübergreifenden Open-Source-Anwendung lädt man APK-Dateien am PC direkt aus dem Play Store.</p>



<span id="more-25103"></span>



<p>Google macht es einem nicht leicht Android-Apps als so genannte APK-Datei aus dem Play Store zu laden. Wer Apps auf seinem Handy installieren möchte, der soll sich doch bitte einen Android-Account anlegen und sich dann seine Wunsch-Apps über die Google-Play-App auf dem Handy einspielen. Dadurch stellt Google zum Beispiel sicher, dass die User immer mit aktuellen Apps unterwegs sind und so Sicherheitslücken schnell und zuverlässig gestopft werden können, doch einige Android-User möchten mit Google nichts zu tun haben&#8230; gar nicht! Ein Schritt, den man bei den ganzen Datenskandalen durchaus verstehen kann.</p>



<p>Ein Smartphone ohne Apps macht nun aber wenig Sinn &#8212; zumindest in meinen Augen. Wenn Google-Apps ausscheiden, dann muss man auf die vom Hersteller angebotenen Anwendungen zurückgreifen, doch diese kann man meist getrost in die Tonne werfen. Bleiben noch Apps aus dem Open-Source Market <a href="https://f-droid.org/" target="_blank" rel="noopener">F-Droid</a> (hier ein <a title="FOSS für Android mit dem FDroid Repository finden" href="http://linuxundich.de/android/foss-fur-android-mit-dem-fdroid-repository-finden/">älterer Beitrag zu F-Droid</a>), doch dort findet man eben auch nur Open-Source-Anwendungen, wer eine Runde Dots oder Angry Birds spielen möchte, der muss sich wieder aus anderen Quellen bedienen &#8212; allzu oft sind diese Quellen alles andere als vertrauenswürdig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">APK-Dateien aus dem Play Store laden</h2>



<p>Von daher ist es besser Anwendungen als auf dem Android-Handy installierbares APK-Archiv aus der Original-Quelle zu laden. Doch wie, wenn Google selber keine Download-Links anbietet? Im Netz gibt es mit dem <a href="http://apps.evozi.com/apk-downloader/" target="_blank" rel="noopener">APK Downloader</a> schon länger eine Lösung dafür. Die Web-App lädt beliebige Anwendungen direkt aus dem Play Store und gibt Sie dann zum Download frei. Da Google dies jedoch erkennt, schafft der APK Downloader nur jeweils etwa 1400 neue und aktualisierte Apps am Tag. Wer ohne Restriktionen Anwendungen herunterladen möchte, der muss sich die <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/apk-downloader/obhlfmheblhjhkmacldlhdnbgbaiigba" target="_blank" rel="noopener">APK-Download-Erweiterung</a> für Chrome installieren &#8212; und in diese dann seine Zugangsdaten zum Play Store eintragen.</p>



<p>Mit <a href="http://www.onyxbits.de/raccoon" target="_blank" rel="noopener">Raccoon</a> gibt es jedoch inzwischen eine unter Apache 2.0 lizenzierte Open-Source-Alternative zum APK Downloader, die in meinen Augen ein wenig mehr Vertrauen als die proprietäre Webapplikation weckt. Die unter Windows, MacOS und Linux lauffähige Java-Anwendung könnt ihr euch von der Homepage als ausführbare JAR-Datei herunterladen, oder aber&nbsp;ihr&nbsp;schaut euch&nbsp;auf dem&nbsp;<a href="https://github.com/onyxbits/Raccoon" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>&nbsp;des Projekts den Quellcode mit den eigenen Augen an.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-640x480.png" alt="Raccoon benötigt zum Download von APK-Dateien aus Google Play einen Google-Account." class="wp-image-25105" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Raccoon benötigt zum Download von APK-Dateien aus Google Play einen Google-Account.</figcaption></figure>
</div>


<p>Um die Anwendung ausführen zu können muss man sich eine Java-Laufzeitumgebung installieren, für Windows und den Mac <a href="http://www.java.com/de/download/" target="_blank" rel="noopener">bekommt man diese von Oracle</a>,&nbsp;&nbsp;unter Linux holt man sich seine JRE über die Paketverwaltung seiner Distribution, die Doku oder das Wiki eures Linux hilft euch an dieser Stelle mit Sicherheit weiter. Anschließend holt ihr euch Raccoon aus dem Netz und führt die Java-Datei aus.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget http://www.onyxbits.de/sites/default/files/upload_cck/node/818/raccoon-2.0.jar</strong>
$ <strong>java -jar raccoon-2.0.jar</strong></code></pre>



<p>Beim ersten Start möchte Raccoon ein Google-Login von euch: Ohne einen Account kommt man leider nicht weiter, allerdings kann man sich für diese Aufgabe auch einen <a href="https://accounts.google.com/SignUp?continue=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F%3Fgws_rd%3Dssl&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Fake-Account bei Google holen</a>. Google fragt zwar nach einer Handy-Nummer und einer alternativen E-Mail-Adresse, ihr könnt diese Felder aber auch leer lassen. Auch die Angabe einer Geräte-ID könnt ihr im Raccoon-Setup leer lassen. Ihr könnt euch später immer <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evozi.deviceid" target="_blank" rel="noopener">Android Device ID</a>&nbsp;aus dem Play Store holen, die ID auslesen und in Raccoon nachtragen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-640x480.png" alt="Mit Raccoon durchsucht man wie gewohnt den Play Store nach interessanten Apps." class="wp-image-25106" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Raccoon durchsucht man wie gewohnt den Play Store nach interessanten Apps.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-640x480.png" alt="Seine Download sichert Raccoon im gleichnachmigen Unterverzeichnis." class="wp-image-25107" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Seine Download sichert Raccoon im gleichnachmigen Unterverzeichnis.</figcaption></figure>
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<p>Nach dem Login könnt ihr den Play Store nach den von euch gewünschten Apps durchsuchen. Ein Klick auf <em>Google Play</em> öffnet den Eintrag zur Kontrolle im Browser, per <em>Download</em> holt ihr euch die APK-Datei der Anwendung auf den Rechner. Raccoon schiebt die heruntergeladenen APKs&nbsp;in einen gleichnamigen Unterordner des Verzeichnisses mit der JAR-Datei. Der Download von gekauften Anwendungen ist <strong>nicht</strong> möglich, auch wenn ihr in Raccoon einen Google-Account benutzt, über den diese Anwendung ganz normal gekauft wurde.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE 23.06.2014:</strong> Seit der Version 2.0 kann Raccoon nicht nur kostenlose Apps aus dem Play Store herunterladen, sondern auch solche, die ihr euch zuvor über die Play-Store-App oder die Webversion des Play Stores gekauft habt. Um solche kostenpflichtige Apps nutzen zu können, müsst ihr das zum Kauf genutzte Google-Konto jedoch auch auf dem Gerät anlegen. Ohne das entsprechende Konto verweigern die meisten Kauf-Apps ihren Dienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">APK-Dateien auf Android installieren</h2>



<p>Um mit Raccoon heruntergeladene Android-Apps überhaupt installieren zu können, muss auf dem Handy die Installation von <em>Apps aus unbekannter Herkunft</em> erlaubt werden. Auf einem unveränderten Android-Handy oder -Tablet, wie zum Beispiel von Google vertriebenen Nexus-Geräte, findet ihr den Punkt in den <em>Einstellungen</em> unter <em>Sicherheit</em>. Nach der Installation der Anwendung könnt ihr die Option gerne wieder deaktivieren.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25110" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-576x1024.png" alt="" class="wp-image-25110" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-281x500.png 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25111" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-576x1024.png" alt="" class="wp-image-25111" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-281x500.png 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25112" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-576x1024.png" alt="" class="wp-image-25112" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-281x500.png 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>
</figure>



<p>Danach beißt sich die Katze ein wenig in den Schwanz: Android besitzt keinen Dateimanager über den man eine auf das Handy kopierte APK-Datei installieren könnte. Ich würde mir daher als erstes über <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=file%20manager&amp;fdid=com.cyanogenmod.filemanager.ics" target="_blank" rel="noopener">F-Droid den CyanogenMod File Manager per Browser</a> herunterladen und eben auch manuell installieren. Danach schiebt ihr eure per Raccoon heruntergeladenen Apps via USB-Kabel auf das Handy (oder nutzt AirDroid, einen FTP-Server, SSH und so weiter), wählt die Datei dann per Datei Manager an und lasst die Installation durchlaufen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Popcorn Time, eine Online-Videothek so wie sie eigentlich sein müsste&#8230; auch für Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/popcorn-time-eine-online-videothek-so-wie-es-eigentlich-sein-muesste/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/popcorn-time-eine-online-videothek-so-wie-es-eigentlich-sein-muesste/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 16:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[BitTorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn Time]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Videothek]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir alle wissen eigentlich wie die optimale Online-Videothek aussehen müsste: Ein aktuelles Angebot an Filmen, Unterstützung für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen und möglichst wenig Schnickschnack drumherum. Im Prinzip also eine einfache Sache: Doch legal lässt sich sowas nicht finden, erst recht nicht in Deutschland und gleich überhaupt nicht, wenn man Linux auf dem Rechner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle wissen eigentlich wie die optimale Online-Videothek aussehen müsste: Ein aktuelles Angebot an Filmen, Unterstützung für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen und möglichst wenig Schnickschnack drumherum. Im Prinzip also eine einfache Sache: Doch legal lässt sich sowas nicht finden, erst recht nicht in Deutschland und gleich überhaupt nicht, wenn man Linux auf dem Rechner hat. Netflix gibt es in Deutschland nicht und Watchever und Co. funktionieren unter Linux nur mit Krücken. Doch wie immer gibt es nicht ganz legale Vorbiler: Mit Popcorn Time gibt es jetzt die Killer-App, auch für Linux&#8230; doch leider nicht ganz legal.</p>
<p><span id="more-22912"></span></p>
<p><a href="http://getpopcornti.me" target="_blank" rel="noopener">Popcorn Time</a> ist ein Online-Videothek, so wie sie eigentlich ganz offiziell angeboten werden müsste. Im Gegensatz zu Maxdome oder Watchever, die unter Linux mit <a title="Maxdome mit Pipelight direkt im Linux-Browser aufrufen" href="http://linuxundich.de/ubuntu/maxdome-mit-pipelight-direkt-im-linux-browser-aufrufen/">Pipelight</a> genutzt werden können, ist Popcorn Time jedoch ein Programm, kein Online-Dienst. Die Anwendung listet unzählige Filme auf, die man per Mausklick per BitTorrent auf den eigenen Rechner streamen kann. Dabei muss man sich nicht durch Piratebay und Co. klicken, Popcorn Time sucht sich automatisch die besten Torrents heraus und spielt diese in einem integrierten Player ab.</p>
<p><figure id="attachment_22914" aria-describedby="caption-attachment-22914" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22914 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-640x406.png" alt="Popcorn Time streamt Filme via BitTorrent auf den Rechner." width="640" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-640x406.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-662x420.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-681x432.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-550x349.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-800x508.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-284x180.png 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-473x300.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1-788x500.png 788w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time1.png 945w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22914" class="wp-caption-text">Popcorn Time streamt Filme via BitTorrent auf den Rechner.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22915" aria-describedby="caption-attachment-22915" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22915 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-640x406.png" alt="Die Filme werden in HD-Qualität und mit Untertitel gestreamt." width="640" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-640x406.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-662x420.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-681x432.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-550x349.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-800x508.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-284x180.png 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-473x300.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2-788x500.png 788w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time2.png 945w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22915" class="wp-caption-text">Die Filme werden in HD-Qualität und mit Untertitel gestreamt.</figcaption></figure></p>
<p>In Bezug auf das Betriebssystem ist Popcorn Time nicht wählerisch. Das Programm wird für Windows, MacOS X und Linux als Download angeboten. Zudem liegt der Quellcode offen, er kann vom <a href="https://github.com/popcorn-time" target="_blank" rel="noopener">Github des Projekts</a> heruntergeladen werden. Clients für mobile Geräte mit iOS oder Android sind aber laut der <a href="http://getpopcornti.me/faq" target="_blank" rel="noopener">FAQ des Projekts</a> noch nicht geplant, man möchte sich erst einmal auf Desktopsysteme konzentrieren.</p>
<p><figure id="attachment_22916" aria-describedby="caption-attachment-22916" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22916 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-640x406.png" alt="Das anfängliche Puffern eines Films dauert rund 30 Sekunden." width="640" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-640x406.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-662x420.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-681x432.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-550x349.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-800x508.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-284x180.png 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-473x300.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3-788x500.png 788w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time3.png 945w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22916" class="wp-caption-text">Das anfängliche Puffern eines Films dauert rund 30 Sekunden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22917" aria-describedby="caption-attachment-22917" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22917 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-640x406.png" alt="Nach wenigen Augenblicken läuft der Film auf dem Rechner." width="640" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-640x406.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-662x420.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-681x432.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-550x349.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-800x508.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-284x180.png 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-473x300.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4-788x500.png 788w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/popcorn-time4.png 945w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22917" class="wp-caption-text">Nach wenigen Augenblicken läuft der Film auf dem Rechner.</figcaption></figure></p>
<p>Den Linux-Download habe ich auf einem aktuellen Debian ausprobiert. Man muss lediglich die popcorn-app_linux64.zip herunterladen (in meinem Fall auf einem 64-Bit-System), das Archiv in ein neues Verzeichnis entpacken und dann die <em>popcorn-app.run</em> ausführen. Pakete, die sich über die Paketverwaltung installieren ließen, gibt es aktuell noch nicht. <del>Auch das AUR von Arch Linux führt Popcorn Time noch nicht</del>. Die Archler haben nicht geschlafen, inzwischen gibt es <a href="https://aur.archlinux.org/packages/popcorntime-beta/?setlang=de&amp;comments=all" target="_blank" rel="noopener">popcorntime im AUR</a>.</p>
<pre>$ unzip popcorn-app_linux64.zip
$ ./popcorn-app.run</pre>
<p>Auf meinem Debian habe ich allerdings gemerkt, dass das System wirklich aktuell sein muss. Auf meinem System standen noch eine Reihe von Updates aus, durch die Popcorn Time erst einmal den Dienst quittierte. Ich bekam nur die folgende Fehlermeldung zu Gesicht, erst nach einem Update des Systems wollte dann auch Popcorn Time starten.</p>
<pre> $ ./popcorn-app.run
./popcorn-app.run: symbol lookup error: ./popcorn-app.run: undefined symbol: g_type_class_adjust_private_offset</pre>
<p>Da Popcorn Time Torrents aus dem Netz zieht, steht es natürlich außer Frage, ob die Anwendung in Deutschland genutzt werden kann, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Die Antwort ist kurz und knapp: Nein! Auch wenn es noch so verlockend ist sich schnell einen Film auf den Rechner zu beamen, da ihr beim Streamen des Films diesen auch an andere verteilt, müsst ihr euch auf jeden Fall auf eine kostenpflichtige Abmahnung gefasst machen&#8230; es soll aber auch Leute geben, die auf sowas pfeifen.</p>
]]></content:encoded>
					
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