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	<title>Eingabegeräte – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Doppelklick anstatt einfachem Mausklick: Das Linux-Debouncing-Problem lösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 14:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[Läuft eure Maus auch gerne einmal Amok? Nicht, dass der digitale Nager zu den Waffen greifen würde, aber das System registriert beispielsweise einfache Mausklicks gerne als&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Läuft eure Maus auch gerne einmal Amok? Nicht, dass der digitale Nager zu den Waffen greifen würde, aber das System registriert beispielsweise einfache Mausklicks gerne als Doppelklick? Oder Doppelklicks auf ein Wort markieren gleich den kompletten Absatz, werden also als Dreifachklicks erkannt. Mit einem Mausklick auf die Fensterleiste maximiert ihr das Fenster: Und so weiter und so fort. Diese Unregelmäßigkeiten treiben mich aktuell auf meinem Hauptsystem in den Wahnsinn. Kann man sich auf eine ordentliche Erkennung von Mausklicks nicht verlassen, werden Bildbearbeitung, Texte schreiben, Drag&amp;Drop-Aktionen zur Qual. Zahlreiche Linuxer klagen über dieses Problem, Abhilfe schafft eventuell ein Patch, der es seit Jahren nicht in den Xserver schafft.</p><p class="wp-block-paragraph">Schaut man sich im Netz ein wenig nach Suchbegriffen wie <a href="https://www.google.de/search?q=mouse+double+click">Mouse Double Click</a> um, dann findet man schnell heraus, dass man mit diesem Problem nicht alleine dasteht. Schuld daran ist oft einfach nur eine schrottige und verranzte Maus, doch meine Logitech Anywhere MX ist gerade mal ein Jahr und ein paar Monate alt und das Problem tritt schon bei einem zweiten baugleichen Modell auf. Ich hatte auch schon <a href="http://linuxundich.de/hardware/logitech-funkmaus-ruckelt-usb-30-stoerung/">Interferenzen mit den USB 3.0 Ports</a> in Verdacht, doch egal in welchen USB-Port des Rechners ich diesmal den 2,4-GHz-Receiver der schnurlosen Maus stecke, das Verhalten bleibt seit einigen Monaten gleich: Der Mauszeiger fährt präzise über den Bildschirm, doch Mausklicks möchte das System einfach nicht sauber registrieren.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef68f7a3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef68f7a3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="960" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-1280x960.jpg" alt="Maus und Empfänger können so nah wie möglich zueinander stehen, das Auto-Doubleclick-Problem bekommt man nur mein einem Patch in den Griff." class="wp-image-32270" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/logitech-maus-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Maus und Empfänger können so nah wie möglich zueinander stehen, das Auto-Doubleclick-Problem bekommt man nur mein einem Patch in den Griff.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Schränkt man die Suche nach dem Problem auf Linux oder Ubuntu ein, lichtet sich der Nebel langsam: Der Suchbegriff <a href="https://www.google.de/search?q=ubuntu+debounce+mouse">Ubuntu Debounce Mouse</a> führt nicht nur zu diversen Beiträgen auf <a href="http://askubuntu.com/questions/321816/mouse-sometimes-doubleclicks-when-i-click-once">Ask Ubuntu</a> oder <a href="https://bugs.launchpad.net/system76/+bug/602809">Launchpad</a>, zum Teil sind die Beiträge schon Jahre alt, sondern auch zum <a href="http://blog.guntram.de/?p=16">Blog von Guntram Blohm</a>. Er beschreibt exakt dasselbe Auto-Doubleclick-Problem, das bei ihm nicht nur mit einer Billig-Maus auftritt, sondern an einem zweiten Rechner auch bei einer teuren Gamer-Maus passiert.</p><p class="wp-block-paragraph">Das Gute: Er hat <a href="http://lists.x.org/archives/xorg-devel/2012-August/033225.html">einen Patch ausgegraben</a>, mit dem sich das Problem halbwegs abstellen lässt, indem der Xserver nach einem Mausklicks für einen kurzen Moment keine weiteren Klicks mehr registriert &#8212; trotz des Alters von 4 Jahren funktioniert der Patch auch mit einem aktuellen Xserver. Aufgrund der mit der Implementation des Patches in den Quellcode nötigen Arbeit und Testaufwände, fand sich jedoch bisher kein Xserver-Entwickler, der den Patch <a href="http://lists.x.org/archives/xorg-devel/2012-August/033481.html">in den Quellcode aufnehmen</a> mochte.</p><h2 class="wp-block-heading">Das Linux-Debouncing-Problem</h2><p class="wp-block-paragraph">Erst einmal solltet ihr prüfen, ob ihr wirklich von dem Auto-Doubleclick-Problem betroffen seid &#8212; Ich denke, ihr werdet es wissen, aber man kann das wirklich auch gut austesten. Ruft dazu <code>xev</code> auf und schaut euch die ButtonRelease-Events beim Klicken mit der Maus an. Erscheinen bei einem Mausklick oder beim Gedrückthalten der Maus (um Drag&amp;Drop zu simulieren) zwei oder mehr Zeilen im Terminalfenster, dann erzeugt eure Maus bei einem Klick mehr als nur einen Event; ergo registriert das Betriebssystem einen (hier nicht gewünschten) Doppelklick.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef690f6b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef690f6b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="880" height="556" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease.png" alt="Xev gibt euch die vom Xserver generierten Events bei Mausaktionen aus." class="wp-image-34536" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease.png 880w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-640x404.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-665x420.png 665w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-681x430.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-250x158.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-550x348.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-800x505.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-285x180.png 285w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-475x300.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/xev-buttonrelease-791x500.png 791w" sizes="(max-width: 880px) 100vw, 880px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Xev gibt euch die vom Xserver generierten Events bei Mausaktionen aus.</figcaption></figure>
<pre class="wp-block-code"><code>$ xev | grep ButtonRelease
ButtonRelease event, serial 36, synthetic NO, window 0x1e00001,
ButtonRelease event, serial 36, synthetic NO, window 0x1e00001,
[...]</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Unter Arch lässt sich der Patch über <a href="https://aur.archlinux.org/packages/xf86-input-evdev-debounce">xf86-input-evdev-debounce</a> sehr leicht aus dem AUR installieren. Hinweise für das Bauen des Patches aus dem Quellcode findet ihr beispielsweise jedoch auch bei <a href="http://blog.guntram.de/?p=16">Guntram</a>. Beim Einspielen werden ihr feststellen, dass das Paket mit xf86-input-evdev im Konflikt steht, da ihr ja die gepatchte Version haben wollt, müsst ihr das ursprüngliche Paket deinstallieren. Danach sollte die Installation eigentlich problemlos durchlaufen. Damit das neue Eingabemodul aktiv wird, müsst ihr euch danach einmal aus- und wieder neu einloggen &#8212; oder gleich den Rechner einmal neu starten.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ pacaur -S xf86-input-evdev-debounce
:: Paket(e) xf86-input-evdev-debounce wurde in den offiziellen Paketquellen nicht gefunden, suche im AUR...
:: Löse Abhängigkeiten auf...
:: Suche nach Zwischenkonflikten...
:: xf86-input-evdev-debounce und xf86-input-evdev stehen in Konflikt (xf86-input-evdev). Entferne xf86-input-evdev? [j/N]</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach müsst ihr die ID des betroffenen Eingabegeräts herausfinden. Schmeißt dazu wieder ein Terminal an und lasst euch von <code>xinput</code> alle am System angeschlossenen Eingabegeräte ausgeben. In meinem Fall hat die &#8222;Logitech Anywhere MX&#8220; die ID 9 zugewiesen bekommen &#8212; diese nutze ich jetzt in den weiteren Beispielen. Mit dieser ID könnt ihr die registrierten Klicks nun noch besser testen. Gebt dazu den nächsten Befehl ein (vergesst nicht die ID anzupassen) und führt ihn aus. Pro Mausklick (ohne Unterscheidung zwischen links und rechts) zählt das Kommando einen Zähler hoch, mit [Strg]+[C] brecht ihr das Kommando wieder ab.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xinput --list
⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
[...]
⎜ ↳ Logitech Anywhere MX id=9 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ Logitech K800 id=10 [slave pointer (2)]
[...]
$ xinput test 9 | awk &#039;BEGIN { count=0 } /release/ { count=count+1; printf &quot;\r%-6d&quot;, count }&#039;
1.....10....xxx</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Mit der ID könnt ihr euch nun an den eigentlich Patch machen. Mit <code>xinput --list-props [id]</code> bekommt ihr die aktuelle Verzögerung als &#8222;Evdev Debounce Delay&#8220; zusammen mit einer Property-Nummer angezeigt. Mit diesen Informationen übergibt ihr Xinput mit <code>--format=32 [ID] [Property-ID] [Verzögerung]</code> das von euch gewünschte Zeitfenster, in dem keine Mausklicks registriert werden sollen. Ob das Kommando Erfolg hatte, könnt ihr umgehend testen, indem ihr euch wieder das Debounce Delay anzeigen lasst. Den richtigen Wert müsst ihr durch ausprobieren herausfinden. Tragt ihr einen zu hohen Wert ein, registriert das Systeme auch schnelle &#8222;echte&#8220; Doppelklicks nicht mehr.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xinput --list-props 9 | grep Debounce
Evdev Debounce Delay (287): 50
$ xinput --set-prop --type=int --format=32 9 287 80
$ xinput --list-props 9 | grep Debounce
Evdev Debounce Delay (287): 80</code></pre><h2 class="wp-block-heading">Wenn die Maus zweimal klickt</h2><p class="wp-block-paragraph">Die nun getroffenen Einstellungen sind nicht fest im System verdrahtet. Spätestens beim nächsten Neustart müsstet ihr das Kommando wieder neu eingeben. Um das zu vermeiden, könnt ihr in der Konfigurationsdatei <em>~/.xprofile</em> oder global in der zu erstellenden Datei <em>/usr/share/X11/xorg.conf.d/12-evdev-debounce.conf</em> das gewünschte Debounce Delay eintragen. Die erste Variante gilt nur für euren Benutzer, die Zweite würde das Delay systemweit und somit für alle Nutzer des Systems automatisch beim Starten des Rechners einrichten.</p><pre class="wp-block-code"><code>Section &quot;InputClass&quot;
Identifier &quot;evdev pointer debounce&quot;
MatchIsPointer &quot;on&quot;
MatchDriver &quot;evdev&quot;
Option &quot;DebounceDelay&quot; &quot;80&quot;
EndSection</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Sollte euch der Patch stören oder nicht mehr notwendig sein, dann installiert einfach wieder nur das ursprüngliche Input-Modul <em>xf86-input-evdev</em> und löscht die <em>~/.xprofile</em> aus eurem Homeverzeichnis oder die systemweit gültige Konfigurationsdatei <em>12-evdev-debounce.conf</em> aus <em>/usr/share/X11/xorg.conf.d</em>. Bei der Neuinstallation von Xf86-input-evdev entfernt die Paketverwaltung &#8212; zumindest unter Arch &#8212; automatisch wieder das gepatchte Paket. Nach einem Neustart des Xservers ist dann automatisch wieder alles beim Alten.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ pacman -S xf86-input-evdev
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...
:: xf86-input-evdev und xf86-input-evdev-debounce stehen miteinander in Konflikt. xf86-input-evdev-debounce entfernen? [j/N]</code></pre><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Maus- und Keyboard-Sharing-Tool Synergy schaltet Paywall vor Downloads</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/maus-und-keyboard-sharing-tool-synergy-schaltet-paywall-vor-downloads/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/maus-und-keyboard-sharing-tool-synergy-schaltet-paywall-vor-downloads/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine der am häufigsten gestellten Fragen rund um freie Software ist ja wie das Projekt und die dahinter stehenden Menschen jemals Geld verdienen möchten. Software schreibt&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Eine der am häufigsten gestellten Fragen rund um freie Software ist ja wie das Projekt und die dahinter stehenden Menschen jemals Geld verdienen möchten. Software schreibt sich ja nicht von alleine, wie sollen die Entwickler jemals an etwas Geld für ihre tagtäglich benötigten Brötchen kommen. Bei Hobby-Projekten stellt sich diese Frage eigentlich eher weniger, doch es gibt auch zahlreiche Entwickler, die sich vollständig ihrem freien Software-Projekt widmen und davon auch leben möchten.</p><p class="wp-block-paragraph">Eines dieser Projekte ist das populäre und recht weit verbreitete Maus- und Keyboard-Sharing-Tool <a href="http://synergy-project.org">Synergy</a>. Das Programm erlaubt das Steuern mehrerer Rechner mit nur einer Maus-/Tastatur-Kombo über das Netzwerk. So kann man etwa das Notebook als zweites Display nutzen, egal welches Betriebssystem auf dem Rechner läuft. Nun kommt trotz intensiver Bitten um Spenden nicht viel dabei rum. Laut Angaben von Synergy-Hauptentwickler Nick Bolton spenden gerade einmal 0,002% aller User, die Synergy von der Homepage laden, für das Projekt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef697c63&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef697c63" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="702" height="560" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1.png" alt="Mit Synergy steuer man mehrere Rechner mit einer Maus und einer Tastatur." class="wp-image-26406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1.png 702w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-527x420.png 527w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-681x543.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-250x199.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-550x439.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-226x180.png 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-376x300.png 376w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy1-627x500.png 627w" sizes="(max-width: 702px) 100vw, 702px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Synergy steuer man mehrere Rechner mit einer Maus und einer Tastatur.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef69944a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef69944a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="742" height="540" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2.png" alt="Die Position der einzelnen Rechner werden wie mehrere Monitore an einem Rechner organisiert." class="wp-image-26407" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2.png 742w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/synergy2-687x500.png 687w" sizes="auto, (max-width: 742px) 100vw, 742px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Position der einzelnen Rechner werden wie mehrere Monitore an einem Rechner organisiert.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Um das Projekt nun auf sichere Beine zu stellen, wagt Synergy nun einen recht riskanten Schritt: Der <a href="http://synergy-project.org/download">Download des Programms</a> von der Synergy-Homepage wird kostenpflichtig, ein lebenslang gültiger Account kostet einmalig 4,99 US-Dollar. An der GPL-Lizenz ändert sich nichts, das Programm ist weiterhin freie Software und selbstverständlich lässt sich der <a href="http://synergy-project.org/code/listing.php?repname=synergy">Synergy-Quellcode</a> nach wie vor einsehen, runterladen und natürlich auch eigenhändig kompilieren. Linux-Anwender werden das Programm auch in Zukunft kostenlos über die Paketverwaltung ihrer Distribution beziehen können.  Von dieser Entscheidung betroffen sind also nur Windows- und Mac-Anwender, die nicht in der Lage sind das Programm selber zu bauen &#8212; was wohl auf die meisten zutreffen wird.</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">I have realized that our little project needs to grow up. This is why I have made the decision to charge $4.99 to download Synergy. It turns out that given the option, only 0.002% will choose to donate, which just isn&#8217;t enough to fund the team size required to maintain the program. Synergy is still open source and &#8222;free as in free speech&#8220; (to quote Richard Stallman), except that now there&#8217;s a one-time fee to download the software. This will give you an account which will last forever, giving you lifetime download access for all new versions of Synergy. As with all GNU licensed software, you are free to run the program, change the program, and redistribute the program with or without changes.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Was denkt ihr? Ist das ein sinnvoller Schritt der Entwickler? Werden wir in Zukunft öfters Paywalls vor Binary-Downloads freier Programme sehen? Ich für meinen Teil habe eigentlich kein Problem mit dieser Idee. Unter Android sehen wir das bei Open-Source-Projekten eigentlich schon recht häufig. Wer etwa <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.owncloud.android">ownCloud</a> oder den <a href="https://play.google.com/store/apps/developer?id=Andrew%20Dolgov&amp;hl=de">Tiny-Tiny-RSS-Client für Android</a> bequem über den Google Play Store installieren möchte, der zahlt einen kleinen Obolus. Wer das nicht möchte, der <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=tiny&amp;fdid=org.ttrssreader">findet die</a> <a href="https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=owncloud&amp;fdid=com.owncloud.android">Programme</a> auch im Open-Source-Market F-Droid. Dafür muss man sich jedoch ein wenig mit der ganzen Thematik rund um freie Software und Android auseinandersetzen. Ich meine, dass dies eigentlich ein fairer Deal ist.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>USB-3.0-Störung beseitigen: So löst ihr das lästige Ruckeln eurer Funkmaus!</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/logitech-funkmaus-ruckelt-usb-30-stoerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 21:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Logitech]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine bislang zuverlässige Logitech-Funkmaus funktionierte nach der Installation von Arch Linux plötzlich nicht mehr richtig: Der Mauszeiger ruckelte, reagierte verzögert oder sprang unkontrolliert über den Bildschirm. Die Ursache war schnell gefunden – USB-3.0-Anschlüsse stören das 2,4-GHz-Funksignal, das viele kabellose Mäuse und Tastaturen nutzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von Funkmäusen bin. Auch wenn es nervt, dass herkömmliche wiederaufladbare Akkus viel zu schnell leer gesaugt werden – ein Problem, das man mit <a href="http://amzn.to/1sW3Vto">Eneloop-Akkus</a> gut in den Griff bekommt – finde ich es deutlich angenehmer, frei laufend zu mausen. Mit dem <a href="https://linuxundich.de/tag/mein-weg-zu-arch/" data-type="post_tag" data-id="1375">Umstieg</a> auf einen neuen Rechner und der Installation von <a href="https://linuxundich.de/tag/arch-linux/" data-type="post_tag" data-id="1374">Arch Linux</a> brachte mich jedoch meine zuvor tadellos funktionierende Logitech-Funkmaus zum Verzweifeln: Konnte ich vorher präzise den Cursor bewegen, ruckelte und zuckelte es nun nach dem Umstieg nur noch elendig über den Bildschirm. Die Ursache des Problems liegt nicht unbedingt im System – USB 3.0 kommt Funktastaturen und -mäusen in die Quere!</p>







<p class="wp-block-paragraph">Die Suche nach dem Grund, warum die Funkmaus ruckelt, hat mich über mehrere Wochen hinweg einige Nerven gekostet. Ich hatte den neuen Rechner im Verdacht, habe Arch-Linux-Foren nach Problemen mit USB-Mäusen durchforstet, den USB-Dongle der Maus in allen Anschlüssen des Rechners ausprobiert, ihn in eine USB-Buchse des neben dem Rechner stehenden Monitors gesteckt – egal was ich versuchte, die Maus ließ sich einfach nicht mehr dazu bewegen, so präzise zu arbeiten, wie ich es von meinen Logitech-Mäusen gewohnt war. An der Maus selbst, einer <a href="https://amzn.to/3F8cPk2">Logitech Anywhere MX</a>, lag es nicht – an anderen Rechnern funktionierte sie tadellos!</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="wenn-die-funkmaus-wild-in-der-gegend-herumspringt">Wenn die Funkmaus wild in der Gegend herumspringt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einer Lösung kam ich erst auf die Spur, als ich meinen Schreibtisch neu organisierte. Mein zweiter Monitor verfügt über USB-Ports, und siehe da: Steckt der Logitech-Dongle in diesem, etwa einen Meter Luftlinie vom Rechner entfernten Monitor, arbeitet die Maus endlich wieder wie gewohnt. So einfach, dass es fast schon ärgerlich ist, nicht sofort auf diese Idee gekommen zu sein.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Beim Arbeiten über den Desktop gibt es nun kein Ruckeln, keine Aussetzer und kein Zucken mehr. Die Lösung des Rätsels erschließt sich, wenn man seine Suchanfragen nach einer &#8222;choppy mouse&#8220; oder &#8222;mouse lags&#8220; noch um den Begriff &#8222;USB 3.0&#8220; erweitert. Denn hier liegt der sprichwörtliche Hase im Pfeffer: USB-3.0-Ports strahlen im Bereich zwischen 0 und 3 GHz dermaßen stark in ihre unmittelbare Umgebung ab, dass die im 2,4-GHz-Band sendenden Funkmäuse massiv gestört werden.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef69b1c3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef69b1c3" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/logitech-usb-dongle.jpg" alt="Der Logitech-USB-Dongle sollte so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port platziert werden."/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Logitech-USB-Dongle sollte so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port platziert werden.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef69b472&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef69b472" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/logitech-maus.jpg" alt="Von den Störungen durch USB 3.0 betroffen sind alle Funkmäuse und Tastaturen mit 2,4-GHz-Funktechnik."/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Von den Störungen durch USB 3.0 betroffen sind alle Funkmäuse und Tastaturen mit 2,4-GHz-Funktechnik.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem ist den Entwicklern bei Intel bekannt. In einem 22-seitigen Paper mit dem Titel <a href="http://www.intel.com/content/dam/www/public/us/en/documents/white-papers/usb3-frequency-interference-paper.pdf">USB 3.0* Radio Frequency Interference on 2.4 GHz Devices</a> vom April 2012 empfehlen sie, USB-3.0-Hardware besonders gut zu schirmen und Funk-Dongles für kabellose Tastaturen und Mäuse nicht in einem USB-3.0-Port (erkennbar am blauen Innenleben) zu nutzen, sondern diese in einen herkömmlichen USB-2.0-Port (weißer Plastiknippel) zu stecken. Von der höheren Geschwindigkeit profitieren die Funk-Adapter ohnehin nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="usb-3-0-stort-den-2-4-g-hz-funk-von-tastaturen-und-mausen">USB 3.0 stört den 2,4-GHz-Funk von Tastaturen und Mäusen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-81260c56 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef69db62&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef69db62" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="809" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1.png" alt="" class="wp-image-24929" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-640x506.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-532x420.png 532w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-681x538.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-250x198.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-550x435.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-800x632.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-228x180.png 228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-380x300.png 380w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk1-633x500.png 633w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das von einem USB-3.0-Port abgegriffene Signalspektrum überlappt das 2,4-GHz-Signal und sorgt so für Störungen. (Quelle: Intel)</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef69ed83&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef69ed83" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="809" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2.png" alt="" class="wp-image-24930" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-640x506.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-532x420.png 532w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-681x538.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-250x198.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-550x435.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-800x632.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-228x180.png 228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-380x300.png 380w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/usb3-24ghz-funk2-633x500.png 633w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ist der USB-3.0-Port aktiv und ein Gerät angeschlossen, funkt der Port exakt auf 2,4 GHz. Es kommt zu Überlagerungen des Signals. (Quelle: Intel)</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Logitech ist das Problem nicht entgangen – so neu ist USB 3.0 schließlich nicht. Im <a href="http://logitech-de-emea.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/39467/~/kabelloses-produkt-funktioniert-nicht-richtig-bei-gleichzeitiger-verwendung">Support-Bereich gibt es eine Seite</a>, auf der die durch USB 3.0 induzierten Störungen thematisiert werden. Dort empfiehlt das Unternehmen, den Dongle so weit wie möglich von einem USB-3.0-Port zu platzieren und die Funkstrecke zwischen Maus und Adapter so kurz wie möglich zu halten. Um das zu erleichtern, bietet Logitech sogar ein kostenloses USB-Verlängerungskabel <a href="http://logitech-de-emea.custhelp.com/app/request/usbcable">auf Anfrage</a> an – zumindest während der Garantiezeit und gegen Vorlage der Rechnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell sollte man also Geräte mit 2,4-GHz-Funk so weit wie möglich von aktuellen Rechnern mit USB 3.0 entfernt platzieren. Auch Kabel und Elektronik von Kartenlesern oder Festplatten mit USB 3.0 können entsprechende Störungen verursachen. Der Dongle für die Maus sollte daher, falls Probleme auftreten, an den Front-USB oder einen USB-Port am Monitor gesteckt werden – dann ist das Problem schnell behoben. Zudem sollte man beachten, dass nicht nur schnurlose Tastaturen oder Mäuse betroffen sein können – auch Bluetooth-Geräte und Babyfone funken auf 2,4 GHz. Bei Laptops, die nur noch USB-3.0-Ports haben und bei denen man keinen herumhängenden Dongle haben möchte, bringt einen das aber leider auch nicht weiter.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem PC-Keyboard auf dem Android-Handy tippen﻿﻿</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/mit-dem-pc-keyboard-auf-dem-android-handy-tippen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/mit-dem-pc-keyboard-auf-dem-android-handy-tippen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 11:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[SwiftKey, Swype und Co. machen das Tippen auf dem Handy zwar schon relativ bequem, doch mir geht es zumindest so, dass ich längere Texte generell auf&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">SwiftKey, Swype und Co. machen das Tippen auf dem Handy zwar schon relativ bequem, doch mir geht es zumindest so, dass ich längere Texte generell auf dem PC schreibe. Ich habe noch nie eine lange Mail, endlos lange Chats oder gar ein Blog-Posting auf dem Handy oder Tablet geschrieben &#8212; obwohl das technisch natürlich problemlos möglich wäre. Mit ist das Tippen auf einer Bildschirmtastatur einfach zu unbequem. Bei vielen Apps ist das meist nicht wirklich ein Problem, oft gibt es Web-Frontends oder eine PC-Synchronisation, so dass man nur das nötigste auf dem Handy tippen muss. WhatsApp-Chatter etwa, stehen aber vor einem Problemchen: Es gibt keine Möglichkeit den Dienst vom PC aus zu benutzen. Daher kommt in diesem Fall das <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.onyxbits.remotekeyboard&amp;hl=de">Desktop-Keyboard</a> wie gerufen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Desktop-Tastatur ist ein virtuelles Keyboard ohne Tasten auf dem Display des Handys bzw. des Tablets. Stattdessen öffnet die Open-Source-App einen Server-Port, auf dem man sich via WLAN per Telnet einloggen kann. Das klappt unter MacOS X, Linux und auch Windows. Dort muss allerdings entweder der <a href="http://support.microsoft.com/kb/978779/de">Telnet-Client aktiviert werden</a> oder man holt sich gleich den SSH- und Telnet-Client <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/">PuTTY</a> auf den Rechner.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef6a43d6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef6a43d6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-1280x960.jpg" alt="Desktop-Tastatur öffnet einen Telnet-Port auf dem Handy." class="wp-image-22324" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-im-einsatz-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Desktop-Tastatur öffnet einen Telnet-Port auf dem Handy.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef6a5988&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef6a5988" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-1280x759.png" alt="Die Desktop-Tastatur überträgt die Eingaben der PC-Tastatur aufs Handy." class="wp-image-22325" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/desktop-keyboard-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Desktop-Tastatur überträgt die Eingaben der PC-Tastatur aufs Handy.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Das Ganze ist nicht sonderlich schwer einzurichten. Ihr installiert einfach die App aus dem Play Store, startet sie und wählt rechts oben unter &#8222;Select Keyboard&#8220; das &#8222;Remote Keyboard&#8220; aus. Danach startet umgehend der Telnet-Server und ihr könnt euch vom PC aus auf das Handy verbinden. Auf den meisten Linux-Installationen dürfte ein Telnet-Client von Haus aus installiert sein. In dem kleinen Textfeld &#8222;Test your connection here!&#8220; könnt ihr gleich probieren, ob es klappt.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ telnet ip.des.handys 2323</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Desktop Keyboard aka Desktop Tastatur aka Remote Keyboard überträgt nun alles, was ihr in das Telnet-Fenster eintippt, direkt auf das Handy. Ihr könnt auch die Cursor-Tasten nutzen, um in Dialogen zu navigieren, Strg+Q arbeitet gar als Zurück-Taste. Nur eine Funktion für Home fehlt, dann könnte man das Android-Handy eigentlich komplett über den PC steuern. Ebenso praktisch ist, dass die Zwischenablage übertragen wird. Ihr könnt also auf dem Desktop einen Text mit Strg+C kopieren und dann im Terminal-Fenster mit Strg+V einfügen, der Text landet dann sofort auf dem Handy.</p><p class="wp-block-paragraph">Nicht vergessen sollte man aber, dass bei Telnet die Daten unverschlüsselt durch das Netz rauschen. Auch auf einen Authentifizierung verzichtet die App komplett. Sinn macht die Desktop Tastatur daher nur in eurem heimischen WLAN, wo ihr &#8212; hoffentlich &#8212; allen Rechnern im Netz vertrauen könnt. An der Uni oder in einem Firmen-WLAN lasst ihr die Anwendung besser aus.</p><p class="wp-block-paragraph">[UPDATE: Einige Leser berichten, dass im Remote Keyboard bei der Eingabe von Umlauten nur Symbole mit &#8222;?&#8220; erscheinen. Das Problem wird wohl meistens bei Usern auftreten, die mit PuTTY und Windows unterwegs sind. Um euch ordentlich mit PuTTY zum Remote Keybard zu verbinden, tragt in der <em>Session</em> die IP des Handys sowie den Port <em>2323</em> ein und wählt als Verbindungstyp <em>Telnet</em> aus.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef6a6d92&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef6a6d92" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="466" height="449" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1.png" alt="In PuTTY müsst ihr Telnet als Verbindung und Port 2323 eintragen." class="wp-image-22358" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1-436x420.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1-250x241.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1-187x180.png 187w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config1-311x300.png 311w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">In PuTTY müsst ihr Telnet als Verbindung und Port 2323 eintragen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Unter <em>Window</em> und <em>Translation</em> fehlt dann nur die richtige Zeichencodierung, hier müsst ihr <em>UTF-8</em> aus der Dropdown-Box auswählen, dann klappt es auch unter Windows und mit PuTTY mit den Umlauten. Speicher die Konfiguration am besten als Session ab, dann müsst ihr den Spaß nicht immer wieder neu einstellen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef6a855a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef6a855a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="466" height="449" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2.png" alt="Als Zeichencodierung müsst ihr UTF-8 wählen, damit Umlaute korrekt übertragen werden." class="wp-image-22359" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2-436x420.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2-250x241.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2-187x180.png 187w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/07/remote-keyboard-android-putty-config2-311x300.png 311w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Als Zeichencodierung müsst ihr UTF-8 wählen, damit Umlaute korrekt übertragen werden.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hacker&#8217;s Keyboard, virtuelle Android-Tastatur für Admins und Linuxer</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/hackers-keyboard-virtuelle-android-tastatur-fur-admins-und-linuxer/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/hackers-keyboard-virtuelle-android-tastatur-fur-admins-und-linuxer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=17702</guid>

					<description><![CDATA[Das Hacker's Keyboard bringt Ctrl, Esc, Pipe und die Funktionstasten auf den Androiden - im Querformat als volle Tastatur, im Hochformat abgespeckt. Ideal für SSH-Sitzungen mit ConnectBot.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Noch ein schneller App-Tipp für alle, die ab und an einen Linux-Rechner über SSH und ConnectBot administrieren. Das geht im Prinzip ja ganz gut, doch die Eingabe von Befehlen oder Sonderzeichen kann mit der Android-Tastatur oder anderen Alternativen wie SwiftKey und Co. ziemlich nervig sein. Sonderzeichen wie die Pipe, Größer, Kleiner usw. oder gar Tastenkombinationen wie Strg+C lassen sich mit ihr nur sehr umständlich eingeben. Von daher finde ich das Hacker&#8217;s Keyboard ziemlich genial: Die Tastatur eignet sich für alle Admins und Linuxer, die ein &#8222;richtiges&#8220; Keyboard mit Sonderzeichen und allem drum und dran suchen. Da der volle Umfang der Tasten nur im Querformat angezeigt wird, stört sie im &#8222;normalen Android-Alltag&#8220; nicht.</p><p class="wp-block-paragraph">Ihr könnt das <a href="https://web.archive.org/web/20120210193451/https://market.android.com/details?id=org.pocketworkstation.pckeyboard">Hacker&#8217;s Keyboard</a> wie gewohnt aus dem Android-Market installieren. Wenn Ihr Wortvorschläge in deutscher Sprache wollt, dann solltet Ihr noch zusätzlich die deutschsprachige <a href="https://market.android.com/details?id=org.pocketworkstation.dict.de">Wort-Bibliothek</a> installieren. Die Tastatur muss nach der Installation noch aktiviert werden, über den Eintrag der zur Tastatur gehörigen App im Launcher bekommt ihr das recht schnell hin. Achtet an dieser Stelle auch gleich auf die Einstellungsmöglichkeiten, dort könnt Ihr bestimmen, wie groß die Tastatur dargestellt werden soll, ob die Wortvorschläge immer erscheinen sollen usw.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef736d93&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef736d93" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1179" height="822" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich.png" alt="Zwei Android-Screenshots übereinander: hinten das volle Hacker's Keyboard im Querformat mit Zahlenreihe, Ctrl und Esc, vorne die abgespeckte Tastatur im Hochformat" class="wp-image-17705" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich.png 1179w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-640x446.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-602x420.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-681x475.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-550x383.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-800x558.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-258x180.png 258w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-430x300.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_vergleich-717x500.png 717w" sizes="auto, (max-width: 1179px) 100vw, 1179px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die komplette Tastatur ist in der Standardeinstellung nur im Querformat sichtbar.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Gut gemacht finde ich die Differenzierung zwischen Hoch- und Querformat. Im Hochformat wird eine abgespeckte Tastatur angezeigt, die sich nicht groß von der normalen Android-Tastatur unterscheidet. Erst wenn man das Handy dreht, wird das eigentliche Hacker&#8217;s Keyboard angezeigt. Macht Sinn, da in Hochkant die Bildschirmbreite für ConnectBot sowieso so klein ist, dass man kaum was lesen kann.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef7390fa&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef7390fa" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-1280x720.png" alt="Der Midnight Commander im Terminal, darunter die Fn-Ebene des Hacker's Keyboard mit F1 bis F12, Ziffernblock, Home, End und PgUp" class="wp-image-17704" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_funktionstasten-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die für bspw. mc oder htop wichtigen Funktionstasten sind über die Fn-Taste zu erreichen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Über die Fn-Taste gelangt Ihr in eine zweite Ebene, in der Ihr die Funktionstasten oder PageUp/PageDown und Co. findet. Auch SysRq ist für echte Linuxer wichtig, schließlich kann man mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magische_S-Abf-Taste">Magische S-Abf-Taste</a> ein völlig überlastetes Linux-System noch halbwegs sicher runterfahren. Ausprobiert habe ich es nicht, aber die Tastatur ist Multitouch-fähig, so dass sich diese Tastenkombinationen eingeben lassen können sollten.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef73ce39&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef73ce39" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-1280x720.png" alt="Einstellungen des Hacker's Keyboard mit getrennten Werten für Tastaturhöhe und Layout in Hoch- und Querformat" class="wp-image-17703" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hackers_keyboard_einstellungen-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Einstellungsmöglichkeiten sind ziemlich umfangreich.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Einstellungen solltet Ihr nicht übersehen, Wortvorschläge etwa werden in der Standardeinstellung des Hacker&#8217;s Keyboard nur im Hochformat angezeigt. Das lässt sich in den Einstellungen entsprechend anpassen. Wichtig ist auch die Angabe, wie hoch die Tastatur skalieren soll. Auf einem 10-Zoll Tablet oder dem Galaxy Nexus passt eigentlich die Grundeinstellung, auf einem Handy mit kleinerem Display sind die Tasten jedoch von Haus aus etwas arg klein.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Beta für Swype for Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/kostenlose-beta-fur-swype-for-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wischtastatur Swype gibt es für kurze Zeit als kostenlose Beta für Android. Zwei Videos zeigen, wie schnell das Tippen damit von der Hand geht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich dank eines gebraucht gekauften Samsung Galaxys (Jaja, ich weiß, dass das Gerät <a href="/android/tschus-samsung-galaxy/">nicht wirklich ideal ist</a>, aber es ist so ziemlich DER günstigste Weg, um via <a href="/android/android-spricht-via-jabber-talkmyphone/">Android</a> unterwegs zu sein) wieder über ein Android-Gerät verfüge, könnt Ihr hier im Blog auch wieder etwas zum Thema Android lesen. Aktuell gibt es die neue Beta des virtuellen Keyboards <a href="https://www.swypeinc.com/index.html">Swype</a> als kostenlosen Download. Der Download soll die nächsten Tage (Swype schweigt sich zur genauen Laufzeit leider aus) aktiv sein, danach wird die offizielle Version kostenpflichtig vertrieben.</p><span id="more-7866"></span><p class="wp-block-paragraph">Wer an dieser Eingabemethode Interesse hat, der geht auf <a href="https://web.archive.org/web/20100612163130/http://beta.swype.com/">beta.swype.com</a>, registriert sich und zieht das Programm auf sein Smartphone. Ich hatte noch keine Gelegenheit das Ding selber mal auszuprobieren, doch wenn man sich dieses Video von Techcrunch mal ansieht, dann geht das &#8222;Tippen&#8220; mittels Swype ziemlich schnell von der Hand.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/pTooBnKAdSw?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Swype Versus iPhone" aria-label="Video laden und abspielen: Swype Versus iPhone"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_pTooBnKAdSw.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Ein zweites Video von <a href="https://www.mobileburn.com/">MobileBurn.com</a> erklärt die Funktionsweise von Swype recht gut. Man muss sich sicherlich umstellen, doch ich glaube die Beschleunigung der Eingabe ist der Mühe wert.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/mRUoWUhcRlE?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Swype for Android demo" aria-label="Video laden und abspielen: Swype for Android demo"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_mRUoWUhcRlE.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Apple Keyboard unter Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/apple-keyboard-unter-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/apple-keyboard-unter-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4269</guid>

					<description><![CDATA[Die Apple-Tastatur unter Linux: vertauschte Tasten, fehlende Beschriftungen und was sich davon reparieren lässt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Vor einiger Zeit bin ich schonmal auf das Thema <a href="/ubuntu/apple-tastatur-und-mighty-maus-mit-linux/">Apple Tastatur und Mighty Maus mit Linux</a> eingegangen, doch damals habe ich eher die Problemchen aufgelistet als direkt Lösungen zu geben, da ich in letzter Zeit ein paar Anfragen zu diesem Thema hatt, hole ich das an dieser Stelle nach. Viele der Lösungen sind auf <a href="https://help.ubuntu.com/community/AppleKeyboard">help.ubuntu.com</a> zu finden, allerdings nicht unbedingt auf ein deutsches Layout angepasst.</p><p class="wp-block-paragraph">Zwei Probleme können einen den Spaß an der feinen Tastatur unter Linux verleiden. Zum einen sind die Funktionstasten mit Multimedia-Funktionen wie Leiser/Lauter belegt. Erst die Kombination fn+F2 lässt einen erst Dateien umbenennen. Das gravierendere Problem ist jedoch dass zwei Tasten vertauscht sind. Doch beide Problematiken kann man relativ leicht lösen.</p><h2 class="wp-block-heading">Funktionstasten</h2><p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich brauche die Funktionstasten F1, F2 usw. öfters als Multimediafunktionen wie Lauter oder Leiser. Die Voreinstellung liegt jedoch auf den Multimediafunktionen. Dies kann man über einen Eintrag in die Datei <code>/etc/modprobe.d/hid_apple.conf</code> korrigieren. Öffnet sie in einem Editor&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo gedit /etc/modprobe.d/hid_apple.conf
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und fügt in diese (anfangs leere) Datei die Zeile&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>options hid_apple fnmode=2
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230; ein. Abschließend müsst Ihr noch</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo update-initramfs -u
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">ausführen. Nach einem Neustart des Rechners kann man nun F2 wieder direkt Dateien umbenennen. Weitere Informationen zu diese Option findet man im <a href="https://help.ubuntu.com/community/AppleKeyboard#Corrections">englischen Wiki</a>.</p><h2 class="wp-block-heading">Vertauschte Tasten</h2><p class="wp-block-paragraph">Umständlicher ist es die Verdrehung der Tasten [^/°] und [&lt;/&gt;] zu korrigieren. Anstatt die Lösung vorzukauen, gehe ich kurz auf den Lösungsweg ein. Ungeduldige können die ersten Schritte einfach überspringen.</p><p class="wp-block-paragraph">Mittels des kleinen Programms xev, geht es erstmal darum den &#8222;keycode&#8220; der betroffenen Tasten herauszufinden. Hat man das Programm aufgerufen, so bekommt man diesen angezeigt, sobald man die Tasten drückt. Im Fall von [^/°] bzw. [&lt;/&gt;] sehr Ihr folgendes.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xev | grep keycode
    state 0x10, keycode 94 (keysym 0xfe52, dead_circumflex), same_screen YES,
    state 0x10, keycode 94 (keysym 0xfe52, dead_circumflex), same_screen YES,
    state 0x10, keycode 49 (keysym 0x3c, less), same_screen YES,
    state 0x10, keycode 49 (keysym 0x3c, less), same_screen YES,
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Es dreht sich also um die Tasten mit den Keycodes 49 und 94. Die Belegung dieser Tasten kann man sich mittels xmodmap anzeigen lassen. Da nur die beiden Tasten interessieren filtere ich das Ergebnis nach den beiden Keycodes.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xmodmap -pke | grep &quot; 49&quot;
keycode  49 = dead_circumflex degree dead_circumflex degree U2032 U2033 U2032
$ xmodmap -pke | grep &quot; 94&quot;
keycode  94 = less greater less greater bar brokenbar bar
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Hier seht Ihr die Belegungen der Tasten und auch das Problem, auf der [^/°]-Taste liegen die Zeichen für kleiner, größer usw. Mittels xmodmap kann man jedoch nicht nur die Tastenbelegung anzeigen, sondern auch ändern. Via&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xmodmap -e &#039;keycode 49 = less greater less greater bar brokenbar bar&#039; -e &#039;keycode 94 = dead_circumflex degree dead_circumflex degree U2032 U2033 U2032&#039;
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;könnt Ihr die Belegung bis zum nächsten Neustart korrigieren. Die einfachste Lösung die Belegung permanent zu ändern ist über die Befehle&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xmodmap -pke | grep &quot; 49&quot; &gt;&gt; ~/.Xmodmap
$ xmodmap -pke | grep &quot; 94&quot; &gt;&gt; ~/.Xmodmap
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;diese schreiben die Belegung in die Konfigurationsdatei <code>~/.Xmodmap</code> im Homeverzeichnis des aktuellen Benutzers. Am besten kontrolliert Ihr danach die Belegung über einen Editor&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ gedit ~/.Xmodmap
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230; die Datei sollte so aussehen&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>keycode  94 = dead_circumflex degree dead_circumflex degree U2032 U2033 U2032
keycode  49 = less greater less greater bar brokenbar bar
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;beim nächsten Start fragt das System noch, ob die gefundenen ~/.Xmodmap auch wirklich benutzt werden soll. Ihr wählt die gerade erstellte Datei aus [1] und lässt sie laden [2]. Beim nächsten Start des Rechners erscheint die Abfrage nicht mehr.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef743a38&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef743a38" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="308" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap.png" alt="Laden der Xmodmap-Datei" class="wp-image-4275" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap.png 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap-250x160.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap-281x180.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/xmodmap-468x300.png 468w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Laden der Xmodmap-Datei</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Von nun an, gibt es keine lästigen Vertipper mehr, da alle Tasten dort stecken, wo man sie auch vermutet. Fehlen nur noch Ersatztasten, auf denen die Sonderzeichen {,} oder ~ auch aufgedruckt sind, aber ich glaube für Programmierer ist die Apple-Tastatur sowieso nichts <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Mäuse braucht das Land</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/maus-revolution-mpx-multipointerx/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/maus-revolution-mpx-multipointerx/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Video aus den Microsoft Research Labs zeigt, wie sich die Computermaus nach 40 Jahren doch noch verändern könnte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Via <a href="https://fnurl.soup.io/post/30757732/Mouse-2-0-from-Microsoft">fnurl soup</a> bin ich gerade über ein Video aus den Microsoft Research Labs gestolpert. Es zeigt eine Reihe innovativer Ansätze, die Maus als Eingabegerät zu revolutionieren. Ist ja eigentlich kaum zu glauben, dass sich die Computermaus seit 1968 praktisch nicht verändert hat. Klar, hier und da eine Taste mehr, dort optische Sensoren anstatt einer Kugel. Aber das Grundprinzip ist seit 40 Jahren unverändert. Gut, dass MPX (Multipointer X) langsam in Linux <a href="https://who-t.blogspot.com/2009/10/xi2-and-mpx-released.html">eintrudelt</a>. Leider hat es nicht mehr für Xserver 1.7 in Ubuntu Karmic gereicht, doch der Lucid Lynx braucht ja nur noch weitere 6 Monate.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/z6krcU6mZW0?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Mouse 2.0 from Microsoft" aria-label="Video laden und abspielen: Mouse 2.0 from Microsoft"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_z6krcU6mZW0.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Einfacher Tippen auf Android mit TouchPal</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/einfacher-tippen-auf-android-mit-touchpal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
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					<description><![CDATA[TouchPal ersetzt die Android-Tastatur: Großbuchstaben und Sonderzeichen erreicht man, indem man über die Tasten wischt statt umzuschalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Bildschirmtastatur von Android ist OK, doch die Eingabe könnte verbessert werden. Mich persönlich stört etwas, dass ich nicht einstellen kann, dass nur ein Buchstabe großgeschrieben wird, sondern dass man beim Drücken von &#8222;Shift&#8220; praktisch ein Caps-Lock einschaltet (eventuell kann man das einstellen, doch wo habe ich noch nicht rausgefunden&#8230;) Und vor allen Dingen im Hochkant-Modus ist die Tastatur ein ziemliches Gefrickel.</p><p class="wp-block-paragraph">Dass es besser geht beweisen die Jungs von CooTek mit <a href="https://www.cootek.com/">TouchPal</a>. Die Firma hat schon auf Windows Mobile einen guten Namen erarbeitet und hat nun TouchPal auf Android portiert. Seit ein paar Tagen gibt es das Programm und eine Reihe von Sprachpaketen (Deutsch ist natürlich dabei) im Market und das Beste daran, wer TouchPal vor dem 30.09.2009 installiert, bezahlt nichts!</p><span id="more-3141"></span><p class="wp-block-paragraph">Die Installation ist ein bisschen verwirrend. Erstmal müssen die Pakete TouchPal Keyboard (Main) und TouchPal (German Pack) aus dem Market installiert werden. Habt ihr das getan, so findet ihr unter <em>Einstellungen | Gebietsschema und Text</em> die Option <em>TouchPal</em>, die ihr aktivieren müsst. Ebenso könnt ihr Einstellungen vornehmen. Nun zum Teil, den man rausfinden muss. Noch habt ihr die &#8222;normale&#8220; Android-Tastatur, um zu wechseln öffnet ihr irgendein Fenster mit einem Textfeld – ich würde einfach eine Email schreiben – dort drückt ihr laaaaaaaaange auf den Eingabebereich. Es öffnet sich dann ein Popup, über das ihr die Eingabemethode auswählen könnt. Hier wählt ihr dann natürlich Touchpal aus.</p><p class="wp-block-paragraph">Was unterscheidet nun TouchPal vom Android-Keyboard? Das Cleverste ist sicherlich die Art Großbuchstaben bzw. Sonderzeichen zu erstellen. Anstatt vorher mit Shift oder 123 in den Großschreib- oder Zahlen/Sonderzeichen-Modus gehen zu müssen, drückt ihr einfach auf einen Buchstaben und fahrt etwas mit dem Finger nach oben um einen Großbuchstaben zu erzeugen. Zur Drittbelegung (Klammern, Zahlen, Sonderzeichen) kommt ihr einfach, indem ihr mit dem Finger nach unten rutscht. Ich denke das Video gibt die Möglichkeiten ganz gut wieder&#8230;</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/LtFRarsgnEM?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="TouchPal Soft Keyboard for Android v1" aria-label="Video laden und abspielen: TouchPal Soft Keyboard for Android v1"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_LtFRarsgnEM.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Des Weiteren kann man einstellen, dass das Handy durch eine leichte Vibration Feedback bei der Eingabe eines Buchstaben gibt, man kann schnell zwischen verschiedenen Tastaturlayouts umschalten, TouchPal ergänzt schnell und recht intelligent eingegebene Wörter und vieles mehr. Ich möchte TouchPal nicht mehr missen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Apple Tastatur und Mighty Maus mit Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/apple-tastatur-und-mighty-maus-mit-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 14:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Apple-Tastatur und Mighty Mouse an einem Linux-PC: Die Maus überzeugt, die Tastatur scheitert an Belegung, fehlenden Tasten und Ubuntu-Bugs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich dazu verleiten lassen und mir eine schicke <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B000VE622U?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VE622U">Alu Mac-Tastatur</a> sowie die <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B000AP52FI?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000AP52FI">Apple Mighty Mouse</a> für meinen normalen PC zu holen. Wohl wissend, dass ich mich ein bisschen anpassen muss, hat mich das schicke Design, der geringe Platzverbrauch und das &#8222;Schreibgefühl&#8220; gereizt. Doch der ersten Begeisterung folgte deutliche Ernüchterung. Ja, die Tastatur sieht klasse aus. Ja, es tippt sich wirklich gut auf ihr (natürlich nur wenn man &#8222;Notebook&#8220;-Tastaturen mag). Ja, sie ist gut verarbeitet. Doch für einen PC-Umsteiger ist sie &#8211; auch nach längerem Austesten &#8211; aufgrund ihrer Belegung völlig unbrauchbar. Dazu kommen noch Bugs und Probleme für Linux-User. Der weiße Apple-Nager macht jedoch deutlich Spaß und bleibt wohl auf meinem Schreibtisch&#8230;</p><h2 class="wp-block-heading">Das Apple Keyboard</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef750fa2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef750fa2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="293" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/applekeyboard.jpg" alt="Die Apple Tastatur" class="wp-image-2077" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/applekeyboard.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/applekeyboard-250x154.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/applekeyboard-292x180.jpg 292w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Apple Tastatur</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Zuerst muss mein Frust über die ach so reizende Apple-Tastatur raus. Einige Dinge verleiden die Tastatur ordentlich. Dazu gehören bauart/konzeptuell-bedingte Macken wie auch Bugs/Unzulänglichkeiten, die in Bezug mit Ubuntu auftreten. Erst einmal die &#8222;Apple macht es nun einmal anders&#8220;-Macken, die einem Umsteiger von einer herkömmlichen PC-Tastatur recht schnell auffallen.</p><ul class="wp-block-list"><li>Für {, [, ], } und ~ gibt es keine Tastenbeschriftungen, diese Tasten muss man also blind finden. Wie programmieren Mac-User? Klar, wer programmiert, weiß, wo diese Klammern sind, dennoch wandern meine Augen ab und zu beim Tippen nach unten und suchen diese Beschriftungen.</li><li>Apple legt das @ auf das L und nicht das Q. Daher muss man also auch das @ wieder blind finden.</li><li>Die unterste Tastenreihe ist nach &#8222;Ctrl, Alt, Apple, Space, Apple, Alt, Ctrl&#8220; und nicht &#8222;Ctrl, Super, Alt, Space, Alt, Super, Ctrl&#8220; sortiert. D.h. Alt und Super/Win/Apple sind vertauscht. Nervig, wenn man einen Klammeraffen schreiben will oder Fenster via Alt+Mittelklick verschieben/verändern möchte. Des weiteren vergrößert sich dadurch die nötige Spreizung und Verdrehung des Handgelenks beim Schreiben von [, { und Co. Sehnenscheidenentzündung ich höre dich kommen&#8230;</li><li>Die Funktionstasten sind Multimediatasten und werden erst über &#8222;fn&#8220; zu F-Tasten. Eigentlich nicht SO wild (und mir war das beim Kauf auch klar), doch es nervt doch deutlich schneller als ich dachte, wenn man Dateien mit F2 im Dateimanager umbenennen will, oder den Browser mit F5 aktualisieren möchte und man eine zusätzliche Taste drücken muss. Ich brauche die Funktionstasten öfter als Medientasten oder einen CD-Auswurfknopf. (Beim Schreiben dieses Textes habe ich schon mehr als dreimal versehentlich die CD-Schublade geöffnet&#8230;)</li><li>Apple spendiert seiner Tastatur keine Druck-Taste und die Einfügen-Taste wird zugunsten des fn-Keys eingespart. Äußerst nervig, wenn man öfters Screenshots erstellt.</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen noch eine Reihe &#8222;Ubuntu-Bugs&#8220;, also Bugs und Probleme die im Zusammenspiel mit Ubuntu-Linux auftreten und die nicht wirklich Apple anzukreiden sind.</p><ul class="wp-block-list"><li>Seit längerem gibt es einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/214786">Bug</a>, so dass ^ und &lt; vertauscht sind, wenn man eine deutsche (oder andere internationale) Tastenbelegung benutzt.</li><li>Die Expose- und Dashboard-Tasten (aka F3 und F4) können nicht für diese Funktion benutzt werden weil sie <a href="https://lkml.org/lkml/2008/11/4/128">noch nicht gemappt</a> sind.</li><li>Seit Jaunty kann man ja nicht mehr von Haus aus den Xserver mit Strg+Alt+Backspace zurücksetzen. Man muss stattdessen eine Tastenkombination mit der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magische_S-Abf-Taste">SysRq</a>-Taste verwenden. Klasse, die gibts natürlich auf einer Mac-Tastatur nicht&#8230; Daher heißt es wieder <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1141316">Kernel-Patchen</a>. Natürlich kann man dontzap deaktivieren, doch die SysRq ist wichtig um das System im Notfall sauber runterfahren zu können.</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Einige Unarten kann man der Tastatur <a href="https://help.ubuntu.com/community/AppleKeyboard">austreiben</a>, doch viele Workarounds beinhalten Kernel-Patches bzw. einen an Macs angepassten Kernel. Keine gute Idee, wenn man keinen Mac sondern &#8222;nur&#8220; einen PC mit Mac-Tastatur verwendet.</p><h2 class="wp-block-heading">Die Mighty Maus</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab42ef7554ab&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab42ef7554ab" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="356" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus.jpg" alt="Die Mighty Maus" class="wp-image-2078" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-250x187.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/mightymaus-400x300.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Mighty Maus</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B000AP52FI?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000AP52FI">Apple Mighty Mouse</a> dagegen ist wirklich gut. Ich habe zuvor lange Jahre mit einer kabellosen Maus gearbeitet, doch deren Batterie-Verbrauch ging mir langsam auf die Nerven. Die Mighty-Maus arbeitet völlig problemlos und ohne irgendwelche Konfigurationsorgien mit Ubuntu zusammen.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Scrollball funktioniert gut und man hat sich sehr schnell an ihn gewöhnt. Ich erwische mich öfters wie ich an &#8222;normalen&#8220; Scrollrädern versuche nach links und rechts zu scrollen. Besonders vorteilhaft ist der Ball bei Anwendungen wie <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bilder-fur-das-web-aufbereiten/">Gimp</a>, wo öfters auch noch Links/Rechts gescrollt werden muss. Hier habe ich einen deutlichen Schub meiner Produktivität bemerkt.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Seitentasten der Maus sind mir persönlich zu schwammig. Sie haben einen recht festen Druckpunkt und sind somit schwer zu drücken. Wie man die rechte Seitentaste drücken soll, ohne eine andere Taste zu drücken, bleibt mir ein Rätsel. Mich persönlich stört das nicht, da mein Gehirn sich sowieso weigert mehr als drei Tasten an einer Maus zu bedienen.</p><p class="wp-block-paragraph">Einziger gewichtiger Wermutstropfen ist, dass sich ganz gerne kleine Krümel in der Sensorik des Scrollballes verklemmen. Doch mit einem mit Sidolin-Glasreiniger angefeuchteten Tuch und ein bisschen rubbeln ist der Krümel schnell beseitigt und der Ball läuft wieder frei.</p><h2 class="wp-block-heading">Umstieg auf ein Apple-Notebook?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Tastatur wird wohl wieder von meinem Schreibtisch verschwinden und einer <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0012X60NK?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0012X60NK">Enermax Aurora Premium</a> weichen. Sie scheint vom Prinzip in direkter Konkurrenz zur Apple Tastatur zu stehen, hat auch einen flachen Anschlag, USB 2.0 Ports, sowie eine eingebaute Soundkarte, für die ich sogar Verwendung hätte.</p><p class="wp-block-paragraph">Von der Idee mir früher oder später ein Apple Notebook anzuschaffen, sehe ich lieber ab. Auch wenn die Belegung auf einem Mac mehr Sinn macht, das Fehlen der Klammern und der Tilde stört mich gewaltig. Es soll ja Leuten geben, die das unbeschriftete <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B001M437NK?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001M437NK">Das Keyboard</a> ganz toll finden, doch ich muss trotz 8-9 Finger Blindschreibtechnik doch öfters mal auf die Tastatur sehen, gerade bei Sonderzeichen. Kurz zusammengefasst. Apple Keyboard, Mighty Maus und Linux? Vergiss die Tastatur, hol die Maus!</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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