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	<title>Installation &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Installation &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Impression: GTK4-Tool zum Flashen von ISO-Images</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 06:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Image]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Flashen von ISO-Images auf USB-Sticks nutze ich in der Regel das Kommando dd. Die Syntax dd if=foo.iso of=/dev/sdx bs=1M; sync ist mir nach langen Jahren des Rumspielens mit Linux-Distributionen für PC, Raspberry Pi und Co. schon in Fleisch und Blut übergegangen. Irgendwie habe ich aber immer ein etwas mulmiges Gefühl: Eines Tages werde ich [&#8230;]]]></description>
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<p>Zum Flashen von ISO-Images auf USB-Sticks nutze ich in der Regel das Kommando <code>dd</code>. Die Syntax <code>dd if=foo.iso of=/dev/sdx bs=1M; sync</code> ist mir nach langen Jahren des Rumspielens mit Linux-Distributionen für PC, Raspberry Pi und Co. schon in Fleisch und Blut übergegangen. Irgendwie habe ich aber immer ein etwas mulmiges Gefühl: Eines Tages werde ich beim Eintippen der Geräte-ID sicher einen Fehler machen. Eines Tages werde ich mal aus Versehen wichtige Daten praktisch unwiederbringlich überschreiben. Ich denke, mit diesem Gefühl werde ich nicht alleine sein.</p>



<p>Von daher finde ich Tools wie die in Gnome eingebaute <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/iso-images-mit-gnome-disks-auf-usb-sticks-schreiben/" data-type="post" data-id="25046">Funktion zum Flashen von ISOs</a> oder Tools wie <a href="https://etcher.balena.io" target="_blank" rel="noopener">Etcher</a> von der Idee sehr gut. Über die grafische Oberfläche hat man als Nutzer doch ein wenig mehr Übersicht und Kontrolle. Die Laufwerksverwaltung von Gnome versteckt die Funktion zum Flashen von ISOs allerdings recht gut und bei Etcher stoße ich mich an Electron. Auch wenn es für Entwickler praktisch sein mag: Nur dafür einen zig MByte großen und per se nutzlosen Software-Blob auf das System zu spülen, finde ich doch ein wenig übertrieben. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1106" height="753" data-id="42313" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_4-1.png" alt="" class="wp-image-42313" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_4-1.png 1106w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_4-1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_4-1-617x420.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_4-1-681x464.png 681w" sizes="(max-width: 1106px) 100vw, 1106px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1106" height="753" data-id="42314" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_3-1.png" alt="" class="wp-image-42314" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_3-1.png 1106w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_3-1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_3-1-617x420.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_3-1-681x464.png 681w" sizes="(max-width: 1106px) 100vw, 1106px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1106" height="753" data-id="42312" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_2-1.png" alt="" class="wp-image-42312" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_2-1.png 1106w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_2-1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_2-1-617x420.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_2-1-681x464.png 681w" sizes="(max-width: 1106px) 100vw, 1106px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1106" height="753" data-id="42311" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_1-1.png" alt="" class="wp-image-42311" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_1-1.png 1106w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_1-1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_1-1-617x420.png 617w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2023/06/impression-gtk4-imagetool_1-1-681x464.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1106px) 100vw, 1106px"></figure>
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<p>Für Nutzer von KDE Plasma gibt es als Alternative den <a href="https://apps.kde.org/de/isoimagewriter/" target="_blank" rel="noopener">ISO Image Writer</a>. Das Programm fügt sich sauber in die Desktopumgebung ein und trägt nicht sonderlich dick auf. Für Gnome gab es ein solch kleines Programm bisher nicht. Bisher. Seit ein paar Tagen gibt es mit Impression (<a href="https://gitlab.com/adhami3310/Impression" target="_blank" rel="noopener">Github</a>, <a href="https://flathub.org/en-GB/apps/io.gitlab.adhami3310.Impression" target="_blank" rel="noopener">Flatpak</a>) eine moderne Option auf Basis von GTK4 zum Schreiben von ISO-Images für Anhänger von GTK-Desktops. Die Bedienung ist einfach: Programm starte, ISO-Image und Ziel auswählen, Image schreiben, Fertig. Fehler können hier nicht passieren, da Impression nur USB-Sticks und Speicherkarten, aber keine Festplatten als Zielort anbietet.</p>



<p>Aktuell findet ihr Impression noch nicht in den Paketquellen der üblichen Linux-Distributionen. Via Flatpak klappt die Installation allerdings problemlos. Der Versionszähler der Anwendung steht gerade bei 1.0.0 und der Quellcode ist erst seit ein paar Tagen online, auch die Übersetzung ins Deutsche fehlt noch. Das wird sich aber sicherlich schnell ändern. Und es dauert sicherlich nicht lange, bis Gnome das Projekt in seinen stetig wachsenden <a href="https://circle.gnome.org/" target="_blank" rel="noopener">Gnome Circle</a> aufnimmt und ihm so deutlich mehr Bekanntheit liefert.</p>
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		<title>Architect Linux, der Nachfolger von Evo/Lution Linux, erleichtert die Installation von Arch Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 14:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Architect]]></category>
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					<description><![CDATA[Arch Linux zu installieren ist nicht gerade ein einfaches Unterfangen. Man muss zum Meistern dieser zwar kein Linux-Superheld sein, doch ein wenig Erfahrung im Umgang mit der Konsole und Tools wie Fdisk oder einem Texteditor für das Terminal sollte schon vorhanden sein. Ansonsten gilt es sich einfach an die Anleitung für Einsteiger zu halten, das die deutsche Arch-Community [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arch Linux zu installieren ist nicht gerade ein einfaches Unterfangen. Man muss zum Meistern dieser zwar kein Linux-Superheld sein, doch ein wenig Erfahrung im Umgang mit der Konsole und Tools wie Fdisk oder einem Texteditor für das Terminal sollte schon vorhanden sein. Ansonsten gilt es sich einfach an die <a href="https://wiki.archlinux.de/title/Anleitung_f%C3%BCr_Einsteiger" target="_blank" rel="noopener">Anleitung für Einsteiger</a> zu halten, das die deutsche Arch-Community immer weiter aktuell hält. Nicht desto trotz hält dieses Verfahren selbst erfahrene Arch-User auf. Dank Rolling-Release sollte man ein einmal aufgesetztes Arch-System eigentlich nie wieder neu installieren müssen, aber ab und an möchte man einfach nur mal schnell ein System mit Arch ausstatten.</p>
<p><span id="more-29647"></span></p>
<p>Um sich dabei ein wenig Zeit zu sparen, konnte man auf <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/evolution-ist-eine-live-cd-mit-graphischem-installer-fuer-arch-linux/">Evo/Lution</a> bauen. Dieses auf einem Arch basierenden Live-Linux konnte Arch über eine grafische Installationsroutine installieren, doch das dadurch recht starre Korsett wurde den Möglichkeiten von Arch nicht gerecht. Daher hat der Entwickler von Evo/Lution nun umgesattelt und steckt seine Energie in <a href="http://sourceforge.net/projects/architect-linux/" target="_blank" rel="noopener">Architect Linux</a> (<a href="http://architectlinux.boardhost.com/index.php" target="_blank" rel="noopener">Forum</a>, <a href="https://github.com/CarlDuff/architect" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> oder <a href="https://plus.google.com/u/0/communities/109428906975670306458" target="_blank" rel="noopener">Google+</a>) beziehungsweise in das Architect Installation Framework. Dieses erlaubt mit einem textbasierten Setup die Installation von Arch, ohne dass man sich vorher durch mehrere Seiten Text wühlen müsste.</p>
<p><figure id="attachment_29952" aria-describedby="caption-attachment-29952" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29952 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-640x356.png" alt="Architect muss wie ein herkömmliches Live-Linux von DVD oder USB-Stick gebootet werden." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-250x139.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-550x306.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-324x180.png 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1-540x300.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-1.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29952" class="wp-caption-text">Architect muss wie ein herkömmliches Live-Linux von DVD oder USB-Stick gebootet werden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29954" aria-describedby="caption-attachment-29954" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29954 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-640x356.png" alt="Die Installationsroutine lädt am Anfang die neuste Version des Setups aus dem Netz." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-250x139.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-550x306.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-324x180.png 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3-540x300.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-3.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29954" class="wp-caption-text">Die Installationsroutine lädt am Anfang die neuste Version des Setups aus dem Netz.</figcaption></figure></p>
<p>Architect bekommt ihr über Sourceforge als ganz gewöhnliche ISO-Datei (hier der <a href="http://sourceforge.net/projects/architect-linux/files/latest/download" target="_blank" rel="noopener">Link zur jeweils aktuellen 64-Bit-Version</a>) &#8212; auf der <a href="http://sourceforge.net/projects/architect-linux/files/" target="_blank" rel="noopener">Sourceforge-Seite</a> bekommt ihr Architect auch in einer Variante für 32-Bit-Systeme. Diese schreibt ihr wie andere Linux-Distributionen auf eine DVD oder besser gleich einen USB-Stick und bootet das Systems. Im Bootmanager habt ihr dann die Wahl zwischen den Punkten <em>Boot Architect Linux</em> und <em>Boot existing OS</em>, mit der ersten Option ladet ihr den Arch-Installer. Nach einer kurzen Initialisierung lädt Architect die letzte Version des Installer-Frameworks aus dem Netz und beginnt mit der Installation.</p>
<p><figure id="attachment_29961" aria-describedby="caption-attachment-29961" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29961 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-640x356.png" alt="Deutsch fehlt Architect als Sprache, die anderen (außer Englisch) sind noch unvollständig." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-250x139.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-550x306.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-324x180.png 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4-540x300.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-4.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29961" class="wp-caption-text">Deutsch fehlt Architect als Sprache, die anderen (außer Englisch) sind noch unvollständig.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29964" aria-describedby="caption-attachment-29964" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29964 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-640x356.png" alt="Zur Installation von Arch müsst ihr Architect Schritt für Schritt abarbeiten." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-250x139.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-550x306.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-324x180.png 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6-540x300.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-6.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29964" class="wp-caption-text">Zur Installation von Arch müsst ihr Architect Schritt für Schritt abarbeiten.</figcaption></figure></p>
<p>Bei der Auswahl der Sprache müsst ihr euch aktuell noch mit Englisch (oder einer Reihe anderer Sprachen) begnügen. Der Ticker für die Deutsche Übersetzung steht bei <a href="https://www.transifex.com/architect-linux/architect-linux/" target="_blank" rel="noopener">Transifex</a> (einem Portal für die Übersetzung von Software) noch bei Null Prozent &#8212; hier bietet sich der Arch-Community daher schon mal ein Weg an, dem Projekt unter die Arme zu greifen. Ansonsten hangelt ihr euch von Punkt 1 bis 9 durch die Menüs. Wie üblich bereitet ihr zuerst die Partitionen auf, installiert und konfiguriert dann das Grundsystem, wählt einen Bootloader aus, spielt Treiber und Binary-Blogs für Grafikkarten oder WLAN-Adapter ein und wählt am Ende eine Desktopumgebung wie Gnome, KDE oder eine der anderen Spielarten zur Installation aus. Im letzten Schritt könnt ihr alle von Architect angelegten Konfigurationsdateien noch einmal ansehen und bearbeiten.</p>
<p><figure id="attachment_29971" aria-describedby="caption-attachment-29971" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29971 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-640x356.png" alt="Architect schränkt euch bei der Ausstattung und Konfiguration des Systems kaum ein." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-250x139.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-550x306.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-324x180.png 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7-540x300.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-7.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29971" class="wp-caption-text">Architect schränkt euch bei der Ausstattung und Konfiguration des Systems kaum ein.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29972" aria-describedby="caption-attachment-29972" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29972 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-640x386.png" alt="Ein Arch Linux mit Gnome landet in etwas einer halben Stunde auf dem Rechner." width="640" height="386" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-640x386.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-696x420.png 696w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-681x411.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-250x151.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-550x332.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-800x483.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-298x180.png 298w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-497x300.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8-828x500.png 828w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/architect-arch-installer-8.png 1125w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29972" class="wp-caption-text">Ein Arch Linux mit Gnome landet in etwas einer halben Stunde auf dem Rechner.</figcaption></figure></p>
<p>Wer jetzt nicht ganz grün hinter den Linux-Ohren ist, der bekommt Arch mit Architect recht schnell und ohne große Recherche installiert. Da der Installer allerdings nur wenig Beschreibungen, Hinweise oder gar Bilder gibt, werden Einsteiger auch mit Architect noch ein paar Hürden überwinden müssen &#8212; Mit ein wenig Recherche im Netz lassen sich diese aber in der Regel recht einfach lösen. Wer nun aber weiß welches Dateisystem, welcher Bootloader, welcher Displaymanager und welche Desktopumgenung auf der Platte landen soll, der spart mit Architect bei der Installation von Arch viel Zeit &#8212; ohne dass man bei der Wahl der Komponenten eingeschränkt wäre.</p>
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		<title>ISO-Images auf USB-Sticks oder Micro-SD-Speicherkarten schreiben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/iso-images-mit-gnome-disks-auf-usb-sticks-schreiben/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/iso-images-mit-gnome-disks-auf-usb-sticks-schreiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 11:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Image]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer es geschafft hat auf seinem Rechner ein Linux zum Laufen zu bekommen, der hat das Schlimmste &#8212; die Installation &#8212; eigentlich schon hinter sich. Doch ab und an möchte man auch einmal ein anderes Linux ausprobieren oder einem Freund zu seinem OS-Glück verhelfen. Dazu schnappt man sich am besten einfach einen USB-Stick mit 2 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es geschafft hat auf seinem Rechner ein Linux zum Laufen zu bekommen, der hat das Schlimmste &#8212; die Installation &#8212; eigentlich schon hinter sich. Doch ab und an möchte man auch einmal ein anderes Linux ausprobieren oder einem Freund zu seinem OS-Glück verhelfen. Dazu schnappt man sich am besten einfach einen USB-Stick mit 2 GByte oder mehr und schreibt auf diesen das ISO-Image der gerade heruntergeladenen Distribution. Dafür braucht es keine besonderen Tools, das Kommandozeilenprogramm Dd reicht üblicherweise aus, aber auch Gnome bringt einen entsprechendes grafisches Werkzeug mit.</p>
<p><span id="more-25046"></span></p>
<p>Zum Schreiben eines ISO-Images einer Linux-Distribution auf einen USB-Stick wird gerne die eierlegenden Wollmilchsau <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">UNetbootin</a> empfohlen. Es &#8222;brennt&#8220; nicht nur auf der Platte liegende ISOs auf den USB-Stick, es lädt auf Wunsch auch eine ganze Reihe von Distributionen aus dem Netz und schiebt sie auf den USB-Stick. So spart man sich auch noch das manuelle Herunterladen der ISO-Datei.</p>
<h2>ISO-Image mit dd auf USB-Stick schreiben</h2>
<p>UNetbootin ist generell nicht schlecht &#8212; gerade wenn man aktuell nur ein Windows installiert hat &#8212; aber wozu unter Linux ein umfangreiches Programm installieren, wenn man mit <code>dd</code> doch schon das nötige Werkzeug auf der Platte liegen hat. Die größte Hürde ist dabei herauszufinden, unter welche Geräte-ID der USB-Stick anzusprechen ist: Dabei hilft einem aber das Kommando <code>lsblk</code>.</p>
<pre>$ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
sda 8:0 0 59,6G 0 disk
├─sda1 8:1 0 53,7G 0 part /
└─sda2 8:2 0 5,9G 0 part [SWAP]
sdb 8:16 0 596,2G 0 disk
└─sdb1 8:17 0 596,2G 0 part /home
sdg 8:96 1 2G 0 disk
├─sdg1 8:97 1 794M 0 part /run/media/user/usb-stick
└─sdg2 8:98 1 31M 0 part
sr0 11:0 1 1024M 0 rom</pre>
<p>Blkid listetet die am Rechner hängenden Blockgeräte &#8212; also Festplatten, CD/DVD-ROMs und eben USB-Sticks &#8212; als Baum mitsamt der Größe des Speichers auf. So habt ihr schnell das richtige Gerät herausgesucht, ohne dass ihr euch durch die Logs von <code>dmesg</code> oder <code>/var/log/messages</code> graben müsstet &#8212; Der Mount-Punkt hängt natürlich von dem Namen ab, den ihr der Partition des Sticks verpasst habt.</p>
<pre>$ sudo dd if=/pfad/zu/beispiel.iso of=/dev/sdg; sync</pre>
<p>Das Schreiben des ISO-Images übernimmt dann ein Aufruf von <code>dd</code>. Wichtig ist hier vor allen Dingen, dass man den USB-Stick als Ziel angibt. Tut man dies aufgrund einer Verwechselung nicht, dann drohen Datenverluste! Diverse Seiten empfehlen beim Schreiben des ISOs eine bestimmte Block-Größe wie bs=1024K oder bs=10M, bei der heutigen Geschwindigkeit moderner Datenträger und der relativ geringen Größe von typischen ISO-Images mit Linux-Live-ISOs ist der Zusatz in meinen Augen nicht nötig.</p>
<h2>ISO-Image mit Gnome-Disk-Tool schreiben</h2>
<p>Dass man aber auch mit dem Gnome-Disks-Tool (kurz Disks oder in der Aktivitäten-Übersicht auch Laufwerke genannt) ebenfalls ISO-Images auf USB-Sticks schreiben kann, habe ich erst vor Kurzem bemerkt. Neben ein paar Komfort-Features wie einer Fortschrittsanzeige und Hinweisen, dass der USB-Stick zu groß oder zu klein sein könnte, macht das Gnome-Disks Tools das Heraussuchen des Speicherorts natürlich noch leichter. Der angeschlossene USB-Stick ist in Disks nicht zu übersehen, so sollte das Risiko etwas zu verbasteln eigentlich minimiert werden.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="457" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-640x457.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image1.png 939w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="457" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-640x457.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image2.png 939w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="457" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-640x457.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/gnome3-disk-tool-write-linux-image3.png 939w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<p>Auch wenn meine Distro-Hopper-Zeiten vorbei sind &#8212; wenn ich es recht bedenke hatte ich eigentlich nie so eine Phase &#8212; aber dennoch muss ich recht häufig diverse ISO-Images auf einen USB-Stick oder eine Micro-SD-Speicherkarte bannen. Meine kleine Armee aus Raspberry Pis, Odroids oder Banana Pis &#8212; dazu hoffentlich in den nächsten Tagen ein wenig mehr &#8212; möchte mit Betriebssystemen versorgt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Startmedienersteller aus Maverick erstellte USB-Sticks mit Ubuntu 10.04 starten nicht</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-dem-startmedienersteller-aus-maverick-erstellte-usb-sticks-mit-ubuntu-10-04-starten-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Ubuntu Maverick 10.10 erstellte USB-Startmedien von älteren Ubuntu-Versionen lassen sich leider nicht mehr ohne Weiteres starten. Auf dem Display des Rechners erscheint dann beim Booten nur noch die Meldung "vesamenu.c32: not a COM32R image". Offiziell unterstützt der USB-Creator von Maverick keine älteren Ubuntu-Versionen mehr, doch durch einen kleinen Trick scheint man trotzdem von diesen USB-Sticks booten zu können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit Ubuntu Maverick eigentlich recht zufrieden, doch auf meinem Lenovo S12 mit ION-Chipsatz (<a href="http://amzn.to/a1eXA7" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>, <a href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&amp;pub=5574893789&amp;toolid=10001&amp;campid=5336546283&amp;customid=&amp;icep_uq=lenovo+s12+ion&amp;icep_sellerId=&amp;icep_ex_kw=&amp;icep_sortBy=12&amp;icep_catId=28837&amp;icep_minPrice=&amp;icep_maxPrice=&amp;ipn=psmain&amp;icep_vectorid=229487&amp;kwid=902099&amp;mtid=824&amp;kw=lg" target="_blank" rel="noopener">Ebay</a>) ist Maverick irgendwie suboptimal. Das System macht einen recht trägen Eindruck, das WLAN muss nach jedem Boot-Vorgang <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-10-10-auf-lenovo-ideapad-s12" target="_blank" rel="noopener">manuell aktiviert</a> werden, nach einem Standby tut das WLAN überhaupt nicht mehr und das PPTP Modul für den NetworkManager will nicht mehr zum VPN der Firma verbinden. Das sind einfach ein paar Problemchen zuviel für ein Gerät, bei dem Maverick eigentlich keinen Vorteil bietet und das unter Lucid völlig problemlos läuft.</p>
<p><figure id="attachment_9683" aria-describedby="caption-attachment-9683" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9683 size-medium" title="vesamenu.cr32: Not a COM32 image" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-15-11.50.36.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9683" class="wp-caption-text">vesamenu.cr32: Not a COM32 image</figcaption></figure></p>
<p>Von daher wollte ich eigentlich schnell wieder Ubuntu Lucid 10.04 LTS installieren. Mit dem &#8222;Startmedienersteller&#8220; ist ja relativ schnell ein USB-Stick mit Lucid erstellt. Doch beim Booten des Rechners empfängt mich nur noch dieser nette Screen&#8230;</p>
<pre lang="ini">SYSLINUX 4.01 debian-20100714 EDD Copyright (C) 1994-2010 H. Peter Anvin et al
Unknown keyword in configuration file: gfxboot
boot:
vesamenu.c32: not a COM32R image
boot:
vesamenu.c32: not a COM32R image
[...]
</pre>
<p>Es scheint wohl so, dass man unter Maverick keine Boot-Medien mehr mit Lucid (oder auch anderen älteren Ubuntu-Distributionen?) erstellen kann. Selbst in den Release-Notes zu Maverick wurde ein kurzer Abschnitt <a href="https://wiki.ubuntu.com/MaverickMeerkat/ReleaseNotes#Common%20Desktop%20Applications" target="_blank" rel="noopener">dazu geschrieben</a>. Da ich gerade jedoch kein Lucid zur Hand habe, kommt mir der ein Workaround, der sich im <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/syslinux/+bug/617779" target="_blank" rel="noopener">Bug #617779</a> als Kommentar befindet, recht gelegen.</p>
<p>Wenn Ihr also unter Ubuntu Maverick einen bootbaren USB-Stick mit einer älteren Ubuntu-Version erstellen wollt und das System möchte dann später nicht booten, so gebt an diesem Boot-Prompt einfach &#8222;help&#8220; ein und drückt danach Return. Das Live-System sollte danach brav hochfahren und Ihr könnt euer &#8222;altes&#8220; Ubuntu installieren.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Sicherheitskonzept von Linux verbessern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-sicherheitskonzept-von-linux-verbessern/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-sicherheitskonzept-von-linux-verbessern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ein bisschen mehr Zeit möchte ich die Geschichte rund um die Meldung Malware in .deb Paket von gnome-look.org noch einmal Revue passieren lassen. Was war passiert? Ein unbekannter Freund hat auf der beliebten Webseite gnome-look.org einen vermeintlichen Bildschirmschoner als .deb-Paket hochgeladen. Hat man sich dieses Paket heruntergeladen und installiert, so wurden zwei Skripte aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ein bisschen mehr Zeit möchte ich die Geschichte rund um die Meldung <a href="/ubuntu/malware-in-deb-paket-von-gnome-look-org/">Malware in .deb Paket von gnome-look.org</a> noch einmal Revue passieren lassen. Was war passiert? Ein unbekannter Freund hat auf der beliebten Webseite <a href="http://gnome-look.org/" target="_blank" rel="noopener">gnome-look.org</a> einen vermeintlichen Bildschirmschoner als .deb-Paket hochgeladen. Hat man sich dieses Paket heruntergeladen und installiert, so wurden zwei Skripte aus dem Internet geladen und nach <code>/usr/bin/</code> kopiert, sowie ein Eintrag in <code>/etc/profile.d/</code> erzeugt. Damit wurden die Skripte automatisch beim beim Einloggen ausgeführt. Einen Screensaver bekam man danach nicht, stattdessen führten die Skripte eine simple DOS-Attacke auf eine Spiele-Community aus.</p>
<p><span id="more-5277"></span></p>
<h2>OMG!!!11EinsElf! Malware für Linux!</h2>
<p>Mit etwas Ruhe betrachtet liegt (sitzt) das Problem dort begraben, wo langjährige Linux-Anwender es schon immer vermutet haben. Vor dem Rechner, im Abstand von ca. 50cm. Ich meine dies nicht bösartig, doch Computer sind hoch-komplexe Systeme, die viele Anwender nicht durchblicken können.</p>
<p>Gerade die sorglose Installation von Software aus unbekannten Quellen bricht jedem Sicherheitskonzept das Genick. Da helfen keine Personal Firewalls oder Virenscanner. Es wäre ein Leichtes ein Programm per Social-Engineering zu verteilen und es dann Daten löschen zu lassen. Dabei wäre das Betriebssystem völlig egal. Ob Windows XP, Windows 7, Mac OS X, Linux oder BSD. Egal, wird ein Programm vom Anwender ausgeführt, dann kann das Programm alles machen, was im im Kontext der Rechte des ausführenden Benutzers liegt.</p>
<p>Das klappt wie man im aktuellen Fall sehen kann nicht lange, dazu sind die soziale Netze der Linux-Anwender zu eng genüpft. Kaum war der Missbrauch des Pakets bekannt geworden, war es von gnome-look.org gelöscht, die Information zum Löschen der Skripte verbreitet und die herunterzuladenden Skripte auf dem Server gelöscht. Doch eine begrenzte Anzahl an &#8222;Opfern&#8220; wird es dabei immer geben. In diesem Fall war der angerichtete Schaden minimal, doch es wäre auch andere Szenarien denkbar.</p>
<h2>Wie kann man die Situation verbessern?</h2>
<p>Der Hebel muss an der richtige Stelle angesetzt werden. Ein von Grund auf solide aufgebautes System braucht keinen Virenscanner oder eine Überwachung von Verzeichnissen auf Änderungen. In meinen Augen müsste man bei der Installation von Paketen aus unbekannten Quellen beginnen, den hier muss der Anwender selber die Spreu vom Weizen trennen. Dies wird ihm derzeit jedoch nicht gerade leicht gemacht.</p>
<p><figure id="attachment_5278" aria-describedby="caption-attachment-5278" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5278 size-medium" title="gdebi" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-640x440.jpg" alt="gdebi bei der Installation eines Paketes" width="640" height="440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-640x440.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-611x420.jpg 611w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-681x468.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-250x172.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-550x378.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-800x550.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-262x180.jpg 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-437x300.jpg 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-728x500.jpg 728w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi.jpg 933w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5278" class="wp-caption-text">gdebi bei der Installation eines Paketes</figcaption></figure></p>
<p>Als Beispiel zeige ich die Installation eines .deb Paketes von RealVNC. Der Anwender sieht nur eine beliebig gestaltbare Beschreibung, Details des Paketerstellers die dieser völlig frei angeben kann und welche Datei wohin kopiert wird. Was über preinst- oder postinst-Routinen während der Installation gemacht wird ist nicht erkennbar. Eine Garantie, dass die Angaben zum Ersteller stimmen, gibt es nicht. Was könnte man besser machen?</p>
<h2>Offizielle Zertifizierungsstellen</h2>
<p>Es muss eindeutig erkennbar sein, von wem ein Paket stammt. Die Identifizierung darf nicht nur über ein selbst ausfüllbares Textfeld bei der Erstellung des .deb Paketes geschehen. Das Paket muss mit verifizierten Schlüsseln signiert werden. Falls der Schlüssel nicht eindeutig einer Person oder Organisation zugeordnet werden kann, dann muss die Paketverwaltung, <a href="http://www1.hrz.tu-darmstadt.de/www/hilfe/zertifikate.tud?style=druck#firefox3" target="_blank" rel="noopener">ähnlich wie Firefox</a> bei selbst erstellten Zertifikaten, deutlich vor dem Paket warnen.</p>
<p>Dafür bräuchte es Zertifizierungsstellen, die ähnlich zu CACert und Co. arbeiten. Trägt ein Paket nicht ein Zertifikat solch einer Stelle, dann muss der Anwender deutlich vor der Installation gewarnt werden. Das verhindert zwar weiterhin nicht die Installation schädlicher Pakete, doch es wird dem Anwender eine Möglichkeit an die Hand gegeben zu erkennen von wem ein Paket wirklich stammt. Allerdings kann ich jetzt schon die Aufschreie vieler Entwickler hören, die sich ihrer &#8222;Freiheit&#8220; und ihrem Recht auf Anonymität beraubt fühlen.</p>
<h2>Bessere Erklärung des Installationsvorganges</h2>
<p>Die Aufzählung der bei der Installatation kopierten Dateien und ausgeführten Aktionen müsste erklärt werden. Der Anwender muss verstehen können, dass beim Kopieren von Dateien nach <code>/etc/profile.d/</code> quasi ein Autostart beim Einloggen ausgeführt wird. Oder dass beim Kopieren von Dateien nach <code>/etc/init.d/</code> Dienste eingerichtet werden. D.h. es müsste erklärt werden warum welche Dateien wohin kopiert werden.</p>
<p>So bekommen auch schlechter informierte Anwender die Chance missbräuchliche Pakete aufzudecken. Denn warum sollte etwas bei der Installation eines &#8222;neuen&#8220; coolen Texteditors Dienste und Cron-Jobs eingerichtet werden. Dies würde die Erstellung von Paketen deutlich aufwändiger machen, doch letztendlich wäre dies ein wichtiger Schritt hin zum &#8222;aufgeklärten&#8220; Benutzer. Denn wie schon am Anfang erklärt, die wichtigste Sicherheitsmaßnahme ist ein Benutzer, der nicht alles installiert, was ihm unter die Nase kommt.</p>
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