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	<title>Open-Hardware &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Raspberry-Pi-Einstieg: Was kaufen? Wie installieren? Wie starten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 18:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Banana Pi]]></category>
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					<description><![CDATA[Der stromsparende und nur 30 Euro teure Raspberry Pi ist inzwischen kaum mehr aus der Computerwelt wegzudenken. Ob als kleiner Server auf dem Schrank, als Mediacenter hinter dem Fernsehr oder als Embedded-PC in einem industriellen Produkt, überall liest und sieht man etwas über den eigentlich als Lern-Computer für Schüler gestarteten Raspberry Pi oder abgekürzt einfach nur RasPi. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der stromsparende und nur 30 Euro teure Raspberry Pi ist inzwischen kaum mehr aus der Computerwelt wegzudenken. Ob als kleiner Server auf dem Schrank, als Mediacenter hinter dem Fernsehr oder als Embedded-PC in einem industriellen Produkt, überall liest und sieht man etwas über den eigentlich als Lern-Computer für Schüler gestarteten Raspberry Pi oder abgekürzt einfach nur RasPi. Inzwischen hat die Raspberry Pi Foundation schon mehr als 3 Millionen der Mini-Rechner verkauft, selbst die Queen hat dem Projekt <a href="http://www.raspberrypi.org/raspberry-pi-at-buckingham-palace-3-million-sold" target="_blank" rel="noopener">einen Besuch abgestattet</a> &#8212; sie war sichtlich amused. Von daher fasse ich hier mal die wichtigsten Informationen rund um den Raspberry Pi für Einsteiger und Linux-Neulinge zusammen: Was braucht man? Was installiert man wie? So klappt der Raspberry-Pi-Einstieg!</p>
<p><span id="more-25604"></span></p>
<p>Den Raspberry Pi bekommt ihr üblicherweise komplett nackt ohne weiteres Zubehör. Um den RasPi jedoch zum Leben zu erwecken, müsst ihr ein wenig Peripherie um das kleine Rechnerlein anschaffen. Im Netz finden sich eine Reihe von Händler, die komplette Raspberry-Pi-Kits für den Raspberry-Pi-Einstieg anbieten. Oft sind diese jedoch gar nicht nötig, da man oft das eine oder andere Zubehörteil in seiner Computerkiste finden kann. Von daher starte ich erst einmal mit einer kleinen Raspberry-Pi-Einkaufsliste, die ihr nach und nach abhaken könnt.</p>
<h2>Raspberry-Pi-Einkaufsliste</h2>
<p><strong>Raspberry Pi&#8230;</strong> Mit einer nur 700 MHz schnellen Single-Core-CPU und knappen 512 MByte Arbeitsspeicher entspricht der Raspberry Pi mit Sicherheit nicht der Idee eines zeitgemäß schnellen Desktop-Computers, doch selbst diese Aufgabe erfüllt der nur Zigarettenschachtel große Raspberry Pi. So richtig wohl fühlt sich der Rasberry Pi  jedoch eher als stromsparendes Serverchen, als Mediacenter oder als Bastelrechner für Projekte, die nur ein wenig Rechenpower zum Messen, Steuern oder Auswerten benötigen. In zwischen gibt es mit dem Raspberry Pi 2 allerdings auch einen deutlich schnelleren Nachfolger. Zahlreiche Linux-Distribution machen den RasPi zur idealen Spielwiese für Linux-Fans&#8230; <a href="http://amzn.to/19gMjjZ" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi ab etwa 30 Euro kaufen</a></p>
<figure id="attachment_25639" aria-describedby="caption-attachment-25639" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25639 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-640x426.jpg" alt="Für den Raspberry Pi braucht ihr mindestens Speicherkarte, Netzteil und HDMI-Kabel." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25639" class="wp-caption-text">Für den Raspberry Pi braucht ihr mindestens Speicherkarte, Netzteil und HDMI-Kabel.</figcaption></figure>
<p>Die Raspberry Pi Foundation hat kurz nach der Veröffentlichung dieses Beitrags den <a href="http://www.raspberrypi.org/introducing-raspberry-pi-model-b-plus/" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Model B+ herausgebracht</a>. Das neue Modell ist von der Technik her dem &#8222;alten&#8220; Model B sehr ähnlich, allerdings wurde die Stromversorgung optimiert. Der B+ verbraucht dadurch weniger Strom, bietet nun vier USB-Ports auf der Platine und gibt nun endlich aufgrund der stabileren Spannungsversorgung über den 3,5mm-Audioausgang ordentlichen Sound aus. Anstatt normalen SD-Karten benutzt der B+ nun Mirco-SD-Karten, am Chipsatz und den recht knappen 512 MByte RAM hat sich jedoch nichts geändert. Aufgrund des geänderten Aufbaus wird der Raspberry Pi Model B+ jedoch nicht in die für die alten RasPis gedachten Gehäuse passen&#8230; <a href="http://amzn.to/1oMjmBO" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Model B+ für etwa 35 Euro kaufen</a>, inzwischen gibt es für dieses Modell auch ein <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ" target="_blank" rel="noopener">passendes Gehäuse</a>.</p>
<p><strong>Raspberry Pi 2&#8230;</strong> Die <a title="Raspberry Pi 2 ab heute im Handel — Tests folgen" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-2-ab-heute-im-handel-tests-folgen/">zweite Generation des Raspberry Pi</a> arbeitet mit einer 900 MHz schnellen Quad-Core-CPU und besitzt mit 1 GByte RAM doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die erste Generation des RasPis. Je nach Anwendungsfall arbeitet der neue Raspberry Pi 2 daher deutlich schneller, die Raspberry Pi Foundation spricht im Schnitt von einer Leistungssteigerung um den Faktor 6. Damit ist der Raspberry Pi 2 natürlich für leistungshungrigere Anwendungen wie etwa als Kodi-Mediacenter besonders gut geeignet. Die Kodi-Distribution OpenELEC hat nur einen Tag nach der Veröffentlichung des RasPi2 schon ein entsprechendes <a title="OpenELEC 5.0.1 unterstützt bereits den Raspberry Pi 2" href="http://linuxundich.de/allgemein/openelec-5-0-1-unterstutzt-bereits-den-raspberry-pi-2/">Firmware-Build</a> veröffentlicht.</p>
<figure id="attachment_28527" aria-describedby="caption-attachment-28527" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28527 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-640x426.jpg" alt="Der Raspberry Pi 2 verfügt über eine Quad-Core-CPU und 1 GByte Arbeitsspeicher." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28527" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi 2 verfügt über eine Quad-Core-CPU und 1 GByte Arbeitsspeicher.</figcaption></figure>
<p>Am Design und Layout des Raspberry Pi 2 hat sich ansonsten nicht viel verändert. Auf der Platine finden sich nach wie vor vier USB-2.0-Ports, die HDMI-Schnittstelle, der 10/100-MBit-Ethernet-Port und der GPIO an der selben stelle. Dadurch passt der Raspberry Pi 2 Model B in alle für den Raspberry Pi 1 Model B+ gedachten Gehäuse. Als Server hinkt der Raspberry Pi 2 allerdings dem <a title="Im Test: Wie viel Raspberry Pi steckt im Banana Pi" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/">Banana Pi</a> nach wie vor hinterher. Eine schnelle USB-3.0-Schnittstelle oder ein SATA-Port zum Anschluss einer externen Festplatte fehlt dem RasPi2 ebenso wie schnelles Gigabit-Ethernet. Für den Einsatz als Server würde ich daher nach wie vor eher zu einem Banana Pi greifen&#8230; <a href="http://amzn.to/1HZ7LyH" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi 2 ab etwa 40 Euro kaufen</a></p>
<p><strong>Display&#8230;</strong> Über HDMI findet der Raspberry Pi Anschluss an gängige Monitore und Fernseher, wer den RasPi allerdings portabel betreiben möchte, der benötigt ein etwas kompakteres Display. Für den RasPi gibt es eine Reihe von kleinen Displays, allerdings bietet die Raspberry Pi Foundation auch ein offizielles Touchscreen-Display für den RasPi an. Mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln auf 7 Zoll schlägt dieses keine Rekorde, dafür ist es perfekt auf das Zusammenspiel mit dem Raspberry Pi optimiert optimiert. Der RasPi steuert das Display über den DSi-Port an, sodass der HDMI-Ausgang frei bleibt, zudem findet die Platine des RasPi hinter dem Display Platz. Dank des stromsparendes Designs reicht zum mobilen Betrieb des Displays auch ein Akkupack zum Betreiben von RasPi mitsamt Display aus&#8230; <a href="http://amzn.to/20n50hg" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Display ab etwa 85 Euro kaufen</a></p>
<figure id="attachment_34573" aria-describedby="caption-attachment-34573" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34573 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-640x427.jpg" alt="Mit dem offiziellen Touchscreen-Display wird der Raspberry Pi zu einem kleinen freien Laptop." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34573" class="wp-caption-text">Mit dem offiziellen Touchscreen-Display wird der Raspberry Pi zu einem kleinen freien Laptop.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_34572" aria-describedby="caption-attachment-34572" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34572 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-640x427.jpg" alt="Der RasPi findet auf der Rückseite des Touchscreen-Displays seinen Platz." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34572" class="wp-caption-text">Der RasPi findet auf der Rückseite des Touchscreen-Displays seinen Platz.</figcaption></figure>
<p><strong>Gehäuse&#8230;</strong> Den Raspberry Pi nackt und ungeschützt in eine Ecke zu werfen, funktioniert mit Sicherheit eine Weile. Aber wie lange hält der Kleine das durch? Ihr solltet eurem Raspberry Pi daher ein passendes Zuhause verpassen. Mit ein bisschen Geschick bastelt man sich eines aus Karton, ich für meinen Teil finde jedoch RasPi-Cases gut, die sich ohne Schrauben oder abgebrochene Fingernägel zusammenklippsen und wieder öffnen lassen. Hat der Raspberry Pi einen festen Platz gefunden, dann ist man vielleicht auch froh, wenn man das Gehäuse an eine Wand oder eine Holzplatte schrauben kann&#8230; <a href="http://amzn.to/1oKn4NO" target="_blank" rel="noopener">Rasperry-Pi-Gehäuse</a> oder <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ" target="_blank" rel="noopener">Gehäuse für Raspberry Pi B+</a> kaufen.</p>
<figure id="attachment_25641" aria-describedby="caption-attachment-25641" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25641 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-640x427.jpg" alt="Ein Gehäuse schützt euren Raspberry Pi und verlängert seine Lebenserwartung." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25641" class="wp-caption-text">Ein Gehäuse schützt euren Raspberry Pi und verlängert seine Lebenserwartung.</figcaption></figure>
<p><strong>Speicherkarte&#8230;</strong> Ihr braucht nicht unbedingt eine neue Speicherkarte für euren Raspberry Pi zu kaufen. Gab es anfangs immer mal wieder Schwierigkeiten mit der einen oder anderen Speicherkarte, kommen RasPis inzwischen eigentlich mit allem klar, was man ihnen ins Maul schiebt. Habt ihr noch eine ungenutzte Karte für euer Handy oder Digitalkamera in der Kiste, dann solltet ihr sie auch für den Raspberry Pi nutzen können. In der Praxis würde ich jedoch darauf achten eine Class-10-Karte mit mindestens 8 GByte Kapazität zu nehmen, sonst geht dem RasPi ein wenig zu schnell die Puste aus. [UPDATE 14.07.2014: Das gerade neu veröffentlichte Modell Raspberry Pi B+ nutzt nun Micro-SD-Karten. Wer sich für den RasPi eine neue Speicherkarte kauf, der sollte daher gleich zu einer Micro-SD greifen. So kann man die Karte in allen RasPi-Modellen nutzen oder aber auch ins Handy schieben.].. <a href="http://amzn.to/1kd5lMo" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi-Speicherkarte ab etwa 7 Euro kaufen</a></p>
<figure id="attachment_25640" aria-describedby="caption-attachment-25640" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25640 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-640x427.jpg" alt="Die Speicherkarte sollte dem Class-10-Standard entsprechen und mindestens 8 GByte groß sein." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25640" class="wp-caption-text">Die Speicherkarte sollte dem Class-10-Standard entsprechen und mindestens 8 GByte groß sein.</figcaption></figure>
<p><strong>Netzteil&#8230;</strong> Auch beim Netzteil müsst ihr nicht zwingend zum Geldbeutel greifen. Der RasPi braucht als Stromversorgung lediglich ein USB-Netzteil mit einer Spannung von 5V bei einer Stromstärke von mindestens 700mA. Die Eckdaten sollten eigentlich die meisten Handy-Netzteile erfüllen. Allerdings arbeiten diese oft nicht wirklich stabil. Dem Akku ist es recht egal, wenn für einen Moment mal nur 650mA anliegen. Der RasPi quittiert diese Schwankungen jedoch mit Abstürzen oder Datenverlusten. Es ist daher in meinen Augen keine wirklich schlechte Idee ein etwas höherwertiges Netzteil zu wählen&#8230; <a href="http://amzn.to/1neg498" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-Netzteil ab etwa 8 Euro kaufen</a></p>
<p><strong>HDMI-Kabel&#8230;</strong> Auch wenn man den Raspberry Pi nur als Server benutzen möchte, braucht man mindestens zum Installieren des Betriebssystems eine Verbindung zu einem Monitor. Beim Raspberry Pi läuft diese über HDMI, ihr könnt daher einfach das Kabel eures Rechners abziehen und beim Raspberry Pi anstecken. Nach wie vor schlägt sich der Raspberry Pi wacker als <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">günstiges und funktionales Mediacenter</a>, von daher braucht ihr eventuell ein weiteres Kabel. Achtet dabei darauf, dass dieses auch die Steuersignale eures TVs (Start, Stop, Pause) mittels <a title="HDMI ist nicht gleich HDMI! Wer XBMC mit der TV-Remote steuern möchte, der muss beim Kauf auf HDMI-CEC-Unterstützung achten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/hdmi-kabel-cec-support-raspberry-pi-odroid/">HDMI-CEC zum RasPi durchleiten</a> kann&#8230; <a href="http://amzn.to/1oKxuNk" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-HDMI-Kabel ab etwa 6 Euro kaufen</a></p>
<figure id="attachment_25642" aria-describedby="caption-attachment-25642" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25642 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-640x426.jpg" alt="Für einen Raspberry Pi als Mediacenter sollte euer HDMI-Kabel am besten dem CEC-Standard entsprechen." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25642" class="wp-caption-text">Für einen Raspberry Pi als Mediacenter sollte euer HDMI-Kabel am besten dem CEC-Standard entsprechen.</figcaption></figure>
<p><strong>WLAN-Adapter&#8230;</strong> Der RaspberryPi Model B bringt von Haus aus eine kabel-gebundene 10/100-MBit/s-Netzwerkschnittstelle mit. Liegt der RasPi in der Nähe des Routers muss man also einfach nur ein Netzwerkkabel ziehen. Soll der Raspberry Pi jedoch ins WLAN, muss man sich nach einen Linux-kompatiblen WLAN-Adapter umsehen, der über die USB-Schnittstelle mit dem Rechner/RasPi verbunden wird. Einen passenden Adapter zu finden ist inzwischen nicht mehr so schwer, ich würde darauf achten dass der Adapter dank einer kleinen Antenne etwas mehr Reichweite verspricht&#8230; <a href="http://amzn.to/Zp6dBR" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-WLAN-Adapter ab etwa 12 Euro kaufen</a></p>
<figure id="attachment_25644" aria-describedby="caption-attachment-25644" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25644 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-640x427.jpg" alt="Mit einem USB-Netzwerkadapter wird der Raspberry Pi auch WLAN-fähig." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25644" class="wp-caption-text">Mit einem USB-Netzwerkadapter wird der Raspberry Pi auch WLAN-fähig.</figcaption></figure>
<h2>Raspberry Pi zum Laufen bringen</h2>
<p>Den Raspberry Pi zusammenzubauen stellt eigentlich niemanden vor unlösbare Probleme. Packt den ganzen Spaß aus, setzt die Platine des Raspberry Pi in das Gehäuse, schließt das HDMI-Kabel und Strom an&#8230; und es passiert erst einmal rein gar nichts, außer dass eine kleine LED auf der Platine leuchtet. Ohne ein Betriebssystem auf der in den RasPi geschobenen Speicherkarte bleibt der am Raspberry Pi angeschlossene Monitor erst einmal komplett schwarz.</p>
<p>Ihr müsst daher also erst einmal ein System für den RasPi auf die Speicherkarte kopieren. Zum Glück gibt euch die Raspberry-Pi-Foundationen einen praktischen Installer an die Hand. <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads/" target="_blank" rel="noopener">NOOBS</a> oder New Out Of the Box Software ist eine Basis-Software, die mehrere Raspberry-Pi-Distributionen (aktuell sind das als klassische Linuxe <a href="http://linuxundich.de/tag/raspbian/">Raspbian</a>, Pidora und Arch Linux, oder auf das <a href="http://linuxundich.de/tag/xbmc/">XBMC-Mediacenter</a> spezialisierte Distributionen wie <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> und Raspbmc und schließlich Risc OS als Exot).</p>
<h3>Raspberry Pi mit NOOBS aufsetzen</h3>
<p>Für die Installation eines RaspPi-Systems mit NOOBS müsst ihr keine großen Vorkenntnisse rund um das Linux und Einspielen von Festplattenimages haben. Alles was ihr im benötigt ist ein simpler Dateimanager &#8212; im Folgenden seht ihr einen Linux-Dateimanager, selbstverständlich funktioniert der Raspberry-Pi-Einstieg auf diesem Weg auch unter Windows mit dem Explorer.</p>
<figure id="attachment_25647" aria-describedby="caption-attachment-25647" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25647 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-640x466.png" alt="Den Inhalt des entpackten Noobs-Archiv müsst ihr einfach nur auf die Speicherkarte schieben." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren.png 877w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25647" class="wp-caption-text">Den Inhalt des entpackten Noobs-Archiv müsst ihr einfach nur auf die Speicherkarte schieben.</figcaption></figure>
<p>Wie also NOOBS auf die SD-Karte packen? Holt euch einfach das aktuelle <a href="http://downloads.raspberrypi.org/NOOBS_latest" target="_blank" rel="noopener">aktuelle NOOBS aus dem Netz</a>, entpackt das ZIP-Archiv in einen neuen Ordner und schiebt die entpackten Daten einfach mit dem Dateimanager direkt in das Stammverzeichnis der Speicherkarte. Unter Windows also nach E:\, F:\ oder wo auch immer Windows die Speicherkarte eingebunden hat. Bei der vom Download her kleineren Lite-Version lädt die Installationsroutine das System nur bei Bedarf aus dem Netz, euer RasPi muss daher bei dieser Variante am Netzwerk hängen.</p>
<figure id="attachment_25655" aria-describedby="caption-attachment-25655" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25655 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-640x510.jpg" alt="NOOBS übernimmt die Installation einer Linux-Betriebssystem auf dem Raspberry Pi." width="640" height="510" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-640x510.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-527x420.jpg 527w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-681x543.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-550x438.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-800x638.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-376x300.jpg 376w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-627x500.jpg 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25655" class="wp-caption-text">NOOBS übernimmt die Installation einer Linux-Betriebssystem auf dem Raspberry Pi.</figcaption></figure>
<p>Für den Einstieg in die Linux-Welt oder wenn der Raspberry Pi wirklich als kleiner Rechner dienen soll, würde ich zu Raspbian raten. Einem von der Debian-Distribution abstammenden System, das von Haus aus alles mitbringt und gut angepasst werden kann. Soll euer RasPi seinen Zweck als Mediacenter erfüllen, dann würde ich zu <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> greifen. Ich gehe im Weiteren davon aus, dass ihr ein Raspian installiert. Dazu setzt ihr einfach den Haken vor das Logo und klickt auf <em>Install</em>, danach könnt ihr euch gemütlich zurücklehnen und eine Tasse Kaffee trinken.</p>
<figure id="attachment_25656" aria-describedby="caption-attachment-25656" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25656 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-640x427.jpg" alt="Einen kleines Tool hilft euch nach der grundlegenden Installation von Raspbian beim Einrichten des Systems." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25656" class="wp-caption-text">Einen kleines Tool hilft euch nach der grundlegenden Installation von Raspbian beim Einrichten des Systems.</figcaption></figure>
<p>Nach einem Neustart empfängt euch als erstes das Raspberry Pi Software Configuration Tool. Das Programm hilft euch dabei die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Es ist nicht spezifisch für NOOBS gedacht, sondern direkt in Raspbian enthalten. Der erste Punkt <em>Expand Filesystem</em> ist daher nur für die User gedacht, die Raspbian direkt als Image installiert haben. Es würde den von Raspbian in Anspruch genommenen Speicherplatz auf die gesamte Speicherkarte ausdehnen, bei NOOBS ist dies jedoch schon der Fall, daher könnt ihr ihn überspringen.</p>
<figure id="attachment_25658" aria-describedby="caption-attachment-25658" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25658" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs3-250x166.jpg" alt="Raspbian spricht Deutsch." width="250" height="166"></a><figcaption id="caption-attachment-25658" class="wp-caption-text">Raspbian spricht Deutsch.</figcaption></figure>
<p>Wichtig sind hingegen die restlichen Punkte: Mit <em>Change User Password</em> ändert ihr das Passwort des Standard-Benutzers &#8222;pi&#8220;. Für diesen ist von Haus aus das Passwort &#8222;raspberry&#8220; fest eingetragen. Von Haus aus startet Raspbian nicht mit einer grafischen Desktopumgebnung, von daher solltet ihr danach unter <em>Enable Boot to Desktop</em> einstellen, dass der grafischer Desktop beim Start des Systems mitgeladen wird. Danach sorgt ihr dafür, dass das System auf eurem Raspberry Pi Deutsch spricht, dazu öffnet ihr die <em>Internationalisation Options</em>.</p>
<p>Hier müsst ihr euch nun durch ein paar Dialoge tippen. Im ersten unter <em>Change Locale</em> stellt ihr die Sprache um, denn von Haus aus spricht das Raspbian-System nur Englisch. Scrollt in der seeeeehr langen Liste eine Weile runter und wählt dann mit der Leertaste die direkt untereinander stehenden Einträge <em>de_DE ISO-8859-15, de_DE.UTF-8 UTF-8 und de_DE@euro ISO-8859-15</em> aus. Anschließend bestimmt ihr noch <em>de_DE.UTF-8</em> als die standardmäßig zu nutzende Spracheinstellung. Danach geht es mit <em>Change Timezone</em> weiter, wo ihr <em>Europe/Berlin</em> als Zeitzone festlegt. Im letzten Punkt <em>Change Keyboard Layout</em> müsst ihr üblicherweise nichts mehr anpassen. In den <em>Advanced Option</em> ist vielleicht noch der Punkt <em>SSH</em> interessant, über diesen aktiviert ihr den SSH-Server, so dass ihr über das Netzwerk auf euren Raspberry Pi zugreifen könnt.</p>
<p>Die restlichen Optionen könnt ihr im Normalfall ignorieren, nur dem Punkt <em>Overclock</em> solltet ihr noch einen Besuch abstatten. Raspbian darf den Raspberry Pi ganz <a title="Raspbian darf Raspberry Pi ganz offiziell auf bis zu einem GHz übertakten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspbian-darf-raspberry-pi-ganz-offiziell-auf-bis-zu-einem-ghz-ubertakten/">offiziell übertakten</a>, anstatt 700 MHz sind Taktraten von bis zu 1000 MHz möglich. Ob überhaupt und wenn wie hoch ihr euren RasPi taktet, müsst ihr selber herausfinden. Euer Raspberry Pi wird dabei mit Sicherheit nicht in Flammen aufgehen, es kann allerdings zu Abstürzen des Systems kommen. Solltet ihr das erst später bemerken, so könnt ihr die Konfiguration jederzeit mit dem folgenden Befehl wieder aufrufen und neue Werte setzen.</p>
<pre>$ sudo raspi-config</pre>
<p>Auch NOOBS selber bleibt euch nach Abschluss der Raspbian-Installation &#8212; oder eine der anderen von NOOBS unterstützten Distributionen &#8212; erhalten. Ihr müsst beim Start des Systems kurz nach dem Anschalten einfach die Shift-Taste einer angeschlossenen USB-Tastatur gedrückt halten. Der RasPi wird dies erkennen und den schon bekannten  NOOBS-Screen laden. Von dort könnt ihr das System wieder frisch aufsetzen oder eine der anderen Distributionen installieren.</p>
<h3>Raspbian starten und benutzen</h3>
<figure id="attachment_25677" aria-describedby="caption-attachment-25677" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25677 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-640x427.jpg" alt="Groß, größer, noch größer... LXDE unter Raspbian auf 42 Zoll." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25677" class="wp-caption-text">Groß, größer, noch größer&#8230; LXDE unter Raspbian auf 42 Zoll.</figcaption></figure>
<p>Habt ihr bei der Installation die Option gesetzt, dass das Rapian-System von Haus aus die grafische Desktopumgebung lädt, dann startet nach einer kurzen Ladezeit die LXDE-Desktopumgebung. Solltet ihr den Schalter vergessen haben, dann ist das kein Beinbruch. Entweder ihr startet wie oben beschrieben direkt das RasPi-Konfigurationstool oder ihr ladet erst einmal mit dem folgenden Befehl die Desktopumgebung und kümmert euch dann in einem Terminal um das Problem.</p>
<pre>$ startx</pre>
<p>Auf dem Desktop solltet ihr euch eigentlich ohne große Probleme zurechtfinden, der LXDE-Desktop des Raspbian sieht auch nicht anders aus wie ein Windows XP oder Windows 7. Raspbian installiert eigentlich alles, was man nach dem Raspberry-Pi-Einstieg braucht. Bei der Wahl der Programme passt sich Raspbian jedoch der Rechenleistung des RasPis an. Große Schinken wie Chrome, Firefox oder Libre- bzw. OpenOffice würden die nur 700 MHz schnelle CPU und die nur 512 MByte schnell in die Knie zwingen, daher setzte Raspbian auf schlanke Anwendungen wie Midori als Browser.</p>
<h2>Raspberry Pi als stromsparender Mini-Server</h2>
<p>Soll der Raspberry Pi als kleiner Server in der Ecke stehen, dann wollt ihr ihn wohl kaum mit Maus und Tastatur bedienen, auch ein Monitor muss nicht unbedingt am RasPi hängen. Um auf den RasPi-Server zuzugreifen, habt ihr im RasPi-Konfigurationstool daher hoffentlich unter <em>Advanced Option | SSH</em> den SSH-Server aktiviert. Falls nicht, ruft ihr das Tool einfach noch einmal wie oben beschrieben auf und holt das nach.</p>
<p>Nun müsst ihr noch die Netzwerk-Adresse eures Rasperry Pis in Erfahrung bringen. Unter anderen Linuxen gibt es dafür das Kommando <em>ifconfig</em>, doch der Aufruf dieses Kommandos führt unter Raspbian nur zu einer Fehlermeldung. Doch auch ohne ifconfig kommt ihr an die IP-Adresses eures Pis, gebt stattdessen einfach nur <em>ip a</em> in das Terminal ein. In der mit eth0 beginnenden Zeile findet ihr auch die IP-Adresse des Systems.</p>
<pre>$ ip a
1: lo: &lt;LOOPBACK,UP,LOWER_UP&gt; mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN
link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
inet 127.0.0.1/8 scope host lo
valid_lft forever preferred_lft forever
2: eth0: &lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP qlen 1000
link/ether b8:27:eb:29:93:10 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
inet 192.168.178.59/24 brd 192.168.178.255 scope global eth0
valid_lft forever preferred_lft forever</pre>
<p>Linux-User starten nun einfach nur ein Terminal und nehmen mit <em>ssh pi@ip-adresse-raspi Verbindung</em> zu ihrem Raspi auf. Unter Windows ist dies ein kleines bisschen aufwändiger, da Microsoft seine Windows-Systeme komplett ohne einen SSH-Client ausstattet. Doch natürlich findet ihr hier eine Lösung in der Open-Source-Community, mit <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/" target="_blank" rel="noopener">PuTTY</a> gibt es einen wunderbaren SSH-Client, den ihr nur herunterladen und ausführen müsst.</p>
<figure id="attachment_25679" aria-describedby="caption-attachment-25679" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25679 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-640x468.png" alt="Mit PuTTY gehts bei aktiviertem SSH-Server über SSH auf den Raspberry Pi." width="640" height="468" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-411x300.png 411w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi.png 798w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25679" class="wp-caption-text">Mit PuTTY geht&#8217;s bei aktiviertem SSH-Server über SSH auf den Raspberry Pi.</figcaption></figure>
<p>Wie geht es nach dem ersten Raspberry-Pi-Einstieg nun weiter? Wer schon ein wenig Linux-Erfahrung hat, der wird sich auch unter Raspbian sehr gut zurecht finden. Das System basiert auf Debian, genauso wie die beliebte Ubuntu-Distribution. Von daher könnt ihr viele Beiträge aus dem umfangreichen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntuusers-Wiki</a> auf Raspbian übertragen. Wer also einen Web- oder Datenbank-Serverchen mit dem RasPi aufsetzen möchte, Fragen zu einem bestimmten Programm hat, der findet dort kompetente Hilfe. Und natürlich findet ihr auch bei mir eine Reihe von interessanten Informationen rund um <a href="http://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Linux und den Raspberry</a> Pi. Für weiterführende Fragen habe ich in der <a href="http://linuxundich.de/community/">Linux-und-Ich-Community</a> ein <a href="http://linuxundich.de/community/forum/raspberry-pi-und-co/">Plätzchen für den RasPi</a> geschaffen.</p>
<p>Viel Spaß beim Experimentieren!<br>
Euer Christoph</p>
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		<title>Open-Hardware Notebook Novena startet Crowdfunding Campaign</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 15:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt zwar inzwischen sehr viele Laptops, die unter Linux ohne große Probleme funktionieren, aber nur wenige Geräte, die wirklich aus &#8222;Open-Hardware&#8220; bestehen. Die meisten Computer und Notebooks brauchen proprietäre Treiber oder benötigen zum Booten zumindest ein proprietäres BIOS. Aus diesem Grund nutzt zum Beispiel FOSS-Aktivist Richard Stallman inzwischen Geräte von Lemote, wie etwa das Yeeloong Notebook. Bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwar inzwischen sehr viele Laptops, die unter Linux ohne große Probleme funktionieren, aber nur wenige Geräte, die wirklich aus &#8222;Open-Hardware&#8220; bestehen. Die meisten Computer und Notebooks brauchen proprietäre Treiber oder benötigen zum Booten zumindest ein proprietäres BIOS. Aus diesem Grund nutzt zum Beispiel FOSS-Aktivist <a href="http://stallman.org/stallman-computing.html#internetuse" target="_blank" rel="noopener">Richard Stallman</a> inzwischen Geräte von <a href="http://www.lemote.com/" target="_blank" rel="noopener">Lemote</a>, wie etwa das <a href="http://www.lemote.com/en/products/Notebook/2010/0310/112.html" target="_blank" rel="noopener">Yeeloong Notebook</a>. Bei diesem Notebook liegen Kernel, Treiber und auch das BIOS offen vor &#8212; eine absolute Ausnahme im Computer-Business.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 574px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23818 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg" alt="Der Novena ist so gestalltet, dass sich das Gerät mit einfachen Mittels selbst modifizieren lässt. (Bildquelle: Crowd Supply)" width="574" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-550x420.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-250x191.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-236x180.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-393x300.jpg 393w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px"></a><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Der Novena ist so gestalltet, dass sich das Gerät mit einfachen Mittels selbst modifizieren lässt. (Bildquelle: Crowd Supply)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23819" aria-describedby="caption-attachment-23819" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23819 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-640x426.jpg" alt="Die Platine des Novena wurde als Open-Hardware entwickelt, die Schaltpläne lassen sich aus dem Netz laden. (Bildquelle: Crowd Supply)" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body.jpg 749w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23819" class="wp-caption-text">Die Platine des Novena wurde als Open-Hardware entwickelt, die Schaltpläne lassen sich aus dem Netz laden. (Bildquelle: Crowd Supply)</figcaption></figure>
<p>Nun startet mit dem <a href="http://www.crowdsupply.com/kosagi/novena-open-laptop" target="_blank" rel="noopener">Novena-Open-Laptop</a> ein Crowdfunding Campaign, der 250.000 US-Dollar für einen Open-Hardware-Computer einsammeln möchte. Die PCBs des Novena-Laptops wurden selber entwickelt und die <a href="http://www.kosagi.com/w/index.php?title=Novena_PVT_Design_Source" target="_blank" rel="noopener">Schematiken veröffentlicht</a>, das Betriebssystem basiert auf Debian und kann komplett <a href="https://github.com/xobs/novena-linux" target="_blank" rel="noopener">aus dem Source gebaut</a> werden und letztendlich wurde auch beim Gehäuse darauf geachtet, dass es selber mit einfachen Mitteln &#8222;gehackt&#8220; werden kann. Das Ergebnis ist nicht gerade ein optischer Knaller, der auch noch ziemlich teuer ist, aber das war auch nicht Ziel des Projekts.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/90679582" width="640" height="360" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Den Novena wird es in drei verschiedenen Varianten geben: In der günstigsten bekommt man nur die Platine und das Gehäuse in einem All-in-One Desktop. So lässt sich das Gerät zum beispiel fest an der Wand installieren. Der &#8222;Laptop&#8220; sitzt im selben Gehäuse, allerdings steckt in ihm auch noch eine SSD und ein Akku. Der Heirloom Laptop letztendlich wird von Hand aus Holz gefertigt &#8212; für 5000 USD. Insgesamt ist das Projekt also eher Kunst als Kommerz, es demonstriert aber, dass Open-Hardware ein Geschäftsmodell sein kann.</p>
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