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	<title>PwdHash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>PwdHash &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Erfolgreicher Brute-Force-Angriff auf PwdHash</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 14:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir ist heute aufgefallen, dass mein Browser die Password-Hashing-Seite PwdHash&#160;der Stanford University aufgrund eines Eintrags in die Liste der malwaredomains.com als Verteiler von Schadsoftware einstuft und den Seitenaufruf dementsprechend blockiert. Die Sperre scheint berechtigt zu sein: Die Seite&#160;Ransomware Tracker hat unter der URL&#160;http://pwdhash.com/d5sif eine Payload für den Verschlüsselungstrojaner Locky gefunden, sodass nun eine Reihe von [&#8230;]]]></description>
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<p>Mir ist heute aufgefallen, dass mein Browser die Password-Hashing-Seite <a href="https://www.pwdhash.com/" target="_blank" rel="noopener">PwdHash</a>&nbsp;der Stanford University aufgrund eines Eintrags in die Liste der <a href="https://malwaredomains.com" target="_blank" rel="noopener">malwaredomains.com</a> als Verteiler von Schadsoftware einstuft und den Seitenaufruf dementsprechend blockiert. Die Sperre scheint berechtigt zu sein: Die Seite&nbsp;<a href="https://ransomwaretracker.abuse.ch/host/pwdhash.com/" target="_blank" rel="noopener">Ransomware Tracker</a> hat unter der URL&nbsp;http://pwdhash.com/d5sif eine Payload für den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Locky" target="_blank" rel="noopener">Verschlüsselungstrojaner Locky</a> gefunden, sodass nun eine Reihe von Adblockern die Webseite automatisch sperren. Ich weiß nicht, ob die Betreiber sich dessen bewusst sind (der Link ist Stand jetzt noch aktiv), auf eine über das Feedback-Formular abgeschickte E-Mail habe ich bisher noch keine Antwort bekommen. Die Seite selbst, also das JavaScript, das die Passwort-Hashes errechnet, scheint jedoch nicht betroffen zu sein.</p>



<span id="more-40118"></span>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="540" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-blockiert-640x540.png" alt="" class="wp-image-40124" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-blockiert-640x540.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-blockiert-497x420.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-blockiert-681x575.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-blockiert.png 1119w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Adblocker wie uBlock Origin blockieren aktuell die Domain von Pwdhash.com.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Kleiner Exkurs zu PwdHash</h2>



<p>Viele User nutzen aus Bequemlichkeit für verschiedene Webseiten im Netz immer wieder dieselbe E-Mail-Adresse und dasselbe Passwort. Wird nun die Datenbank eines Dienstes gehackt, kann sich der Angreifer mit den Zugangsdaten des Users bei anderen Diensten einloggen. In der Praxis werden die Passwörter zwar nicht im Klartext abgespeichert. Doch &#8222;schlechte&#8220; Passwörter lassen sich schnell per Brute-Force-Angriff und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Table" target="_blank" rel="noopener">Rainbow-Tables</a> cracken. <a href="https://crypto.stanford.edu/PwdHash/" target="_blank" rel="noopener">Pwdhash</a> ist nun ein simples Verfahren, dass ausgehend aus der Domain des Dienstes und einem Masterpasswort ein individuelles Passwort für jede Webseite errechnet.</p>



<p>Aus der Domain &#8222;beispiel.de&#8220; und dem Passwort &#8222;ganzgeheim&#8220; wird so am Ende das Kennwort &#8222;ISXAKd2f3Bvq&#8220;. Ändert man die Domain oder das Passwort, ergibt sich automatisch ein neues Pwdhash-Passwort. Erweiterungen für Chrome und Firefox binden Pwdhash nun quasi nahtlos in die Eingabe von Passwörtern im Browser ein, sodass man kaum mehr Aufwand mit den sicheren Passwörtern hat. Weiterführende <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">Informationen zu Pwdhash</a> findet ihr in einem älteren Artikel von mir hier im Blog. In der Praxis hat sich seit 2006 eigentlich nichts geändert. Lediglich eine Erweiterung für Chrome/Chromium ist hinzugekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vortrag: Cracking PwdHash</h2>



<p>Im Zuge meiner Recherche ist mir zudem der Vortrag &#8222;Cracking PwdHash: A Bruteforce Attack on Client-Side Password Hashing&#8220; der an der University of Cambridge angesiedelten Forscher David Llewellyn-Jones and Graham Rymer untergekommen, den die beiden Anfang Dezember im Rahmen der Konferenz <a href="https://passwords2016.rub.de/program.html" target="_blank" rel="noopener">Passwords 2016 in Bochum</a> gehalten haben. In knapp 40 Minuten legen die Forscher&nbsp;dar, wie sie am Beispiel von drei umfangreichen Leaks der letzten Jahre Pwdhash-gesicherte Passwörter cracken konnten &#8212; ohne dass Pwdhash einen wirklichen Schutz bot. Die Schwachstellen von PwdHash liegen zum einen am Verfahren selbst und zum anderen jedoch auch am User.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/KKdHj4ur3Qo.jpg?s=d791901e384d936e53683af3f7ec48f69a20acbeddd32be85b578ea6e4b51d33')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;KKdHj4ur3Qo&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;16 - David Llewellyn-Jones and Graham Rymer&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/KKdHj4ur3Qo?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;"><div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KKdHj4ur3Qo" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=KKdHj4ur3Qo</a></span></div></div>
</div></figure>



<p>Pwdhash nutzt zum Erstellen der gehashten Passwörter lediglich&nbsp;HMAC-MD5 und verzichtet auf ein zusätzliches Salt. Zudem ist das vom User eingegebene Passwort auf real 22 Stellen limitiert und ein paar Eigenarten (etwa dass Passwörter mit einem Kleinbuchstaben am Anfang in einen Hash mit großen Anfangsbuchstaben resultierten, vice versa) erleichtern die Arbeit. Baut man in einen effektiven Passwort-Cracker wie <a href="https://hashcat.net/hashcat/" target="_blank" rel="noopener">Hashcat</a>&nbsp;nun eine Routine ein, die die per Wörterbuch generierten&nbsp;Passwörter durch Pwdhash jagt, dann lassen sich auf einer nur 65 Cent/h teuren Amazon-EC2-Instanz stolze 2400 MH/s (Million Hashes pro Sekunde) errechnen und somit zu einfach gestrickte Masterpasswörter der User cracken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="640" height="540" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-poc-640x540.png" alt="" class="wp-image-40126" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-poc-640x540.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-poc-497x420.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-poc-681x575.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/pwdhash-poc.png 1119w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Gesalzte Version von Pwdhash als Proof-of-concept.</figcaption></figure>
</div>


<p>Llewellyn-Jones and Rymer haben daher eine erweiterte Version von Pwdhash vorgestellt, die diese Schwachstellen behebt. Der <a href="https://github.com/llewelld/pwdhash-poc" target="_blank" rel="noopener">Code ist auf Github</a> zu finden, eine <a href="https://www.cl.cam.ac.uk/~dl551/pwdhash" target="_blank" rel="noopener">Demo-Implementation</a> analog zur &#8222;original&#8220; Pwdhash-Seite gibt es ebenfalls. Der Proof of Concept nutzt PBKDF2-SHA256, erlaubt Passwörter mit mehr als 22 Zeichen und lässt den User ein Salz definieren (das man natürlich auch immer wieder eingeben müsste, was sich jedoch durch Einsatz einer Browsererweiterung mit einer entsprechenden Option vermeiden ließe).</p>



<p>Bis dieser Ansatz bei Pwdhash (und den entsprechenden Browser-Erweiterungen) zum Einsatz kommt &#8212; wenn überhaupt &#8212; sollte man daher sehr genau darauf achten, dass man ein ordentliches Masterpasswort verwendet. Wer <code>password</code> oder <code>qwertzuiop</code> in Pwdhash als Masterpasswort eingibt, ist nicht sicherer unterwegs, nur weil das an beispielsweise google.de übermittelte Passwort <code>MW7wFvVQST</code> heißt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" width="640" height="540" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/hibp-640x540.png" alt="" class="wp-image-40123" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/hibp-640x540.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/hibp-497x420.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/hibp-681x575.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/hibp.png 1119w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Auf Have i been pwned prüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse Teil eines größeren Leaks ist.</figcaption></figure>
</div>


<p>Zudem sollte man sich öfters mal auf&nbsp;<a href="https://haveibeenpwned.com" target="_blank" rel="noopener">Have i been pwned&nbsp;</a>oder kurz HIBP umsehen, ob die eigene E-Mail-Adresse in einem öffentlich gewordenen Hack auftaucht. Die Seite hat die Datenbanken von 168 (Stand heute) Webseitenleaks indexiert, sodass man sehr leicht nachprüfen kann, ob die eigene E-Mail-Adresse ins Visier von Hackern geraten sein könnte. Wer möchte, kann seine E-Mail-Adresse auch auf der Webseite registrieren und erhält automatisch eine E-Mail, sobald die Adresse in einem von HIBP indexierten Leak auftaucht.</p>
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		<title>Acht brauchbare Apps für WebOS und das HP Touchpad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WebOS]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
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					<description><![CDATA[Der größte Haken am HP Touchpad und an WebOS ist der Mangel an Anwendungen. Für iOS und Android gibt es zig tausende Programmen in den entsprechenden &#8222;App Stores&#8220;. Im HP App Catalog dagegen, herscht zwar dagegen nicht gähnende Leere, doch riesig ist die Auswahl nicht. Speziell für deutschsprachige Benutzer fehlen Killer-Apps wie die Tagessschau-App oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der größte Haken am HP Touchpad und an WebOS ist der Mangel an Anwendungen. Für iOS und Android gibt es zig tausende Programmen in den entsprechenden &#8222;App Stores&#8220;. Im HP App Catalog dagegen, herscht zwar dagegen nicht gähnende Leere, doch riesig ist die Auswahl nicht. Speziell für deutschsprachige Benutzer fehlen Killer-Apps wie die Tagessschau-App oder die ZDF-Mediathek. Nichts desto trotz, gibt es ein paar Anwendungen die in meinen Augen den Kauf des Geräts gerechtfertigt haben. Außerdem ist trotz aller Unkenrufe die Community rund um WebOS nicht tot, jeden Tag erscheinen neue Anwendungen im Market und ab und an ist auch ein Progrämmchen von der Partei, bei dem ich meine dass ein genauerer Blick lohnenswert wäre.</p>
<p><span id="more-16049"></span></p>
<h2>Twitter, Jabbern und Skypen mit der WebOS Messaging App</h2>
<p><figure id="attachment_16052" aria-describedby="caption-attachment-16052" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16052 size-medium" title="Die WebOS Messaging App" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_messaging.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16052" class="wp-caption-text">Die WebOS Messaging App</figcaption></figure></p>
<p>Die in WebOS eingebaute Messaging-App finde von der Bedienung her gar nicht mal so schlecht. Allerdings kann man nur wenig Konto-Typen hinzufügen, nach AIM, Google, Skype und Yahoo ist Schluss. Unverständlich, wenn man bedenkt dass Google Talk ja nichts anderes als Jabber aka XMPP ist. Für Leute, die also einen richtigen Multimessenger brauchen um bspw. ihren eigenen Jabber-Account zu nutzen oder MSN vermissen, ist die eingebaute App also nicht ausreichend.</p>
<h2>Von der Couch aus mit WordPress bloggen</h2>
<p><figure id="attachment_16128" aria-describedby="caption-attachment-16128" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16128 size-medium" title="Mit WordPress via WebOS bloggen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_wordpress.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16128" class="wp-caption-text">Mit WordPress via WebOS bloggen</figcaption></figure></p>
<p>Die aus dem App Catalog installierte offizielle WordPress-App finde ich ziemlich genial. Sie nutzt die praktischen Slider und das Benachrichtigungssystem von WebOS klasse aus. Von daher hat sich die Investition in das Tablet für mich als Blogger auf jeden Fall schonmal gelohnt. Ich bekomme jetzt viel schneller eure Kommentare mit und kann auch mal spontan über das Tablett antworten. Komplette Beiträge zu schreiben wäre natürlich auch möglich, doch das tue ich mir dann über die Bildschirmtastatur lieber nicht an.</p>
<h2>Alle gängigen Radio-Stationen mit radio.de hören</h2>
<p><figure id="attachment_16054" aria-describedby="caption-attachment-16054" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16054 size-medium" title="radio.de für WebOS" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_radio_de.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16054" class="wp-caption-text">radio.de für WebOS</figcaption></figure></p>
<p>Mit radio.de könnt ihr bequem zig Radiostationen aus aller Welt über das Tablet hören. Natürlich sind auch alle gängigen deutschen Sender mit von der Partie. Über einen Account in der App, könnte man sich einzelne Stationen als Favoriten ablegen, was ohne einen Account leider nicht möglich ist. Diesen &#8222;Accountzwang&#8220; finde ich persönlich ein bisschen dämlich, doch über die Suche hat man schnell den gewünschten Sender gefunden.</p>
<h2>Individuelle und sichere Passwörter mit PwdHash</h2>
<p><figure id="attachment_16053" aria-describedby="caption-attachment-16053" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16053 size-medium" title="PwdHash für WebOS" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_pwdhash.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16053" class="wp-caption-text">PwdHash für WebOS</figcaption></figure></p>
<p>Der Mensch ist ein faules Gewohnheitstier, von daher benutzt er gerne im Netz immer wieder ein und das selbe Passwort. Diese Faulheit machen sich dann auch die pösen Puben zu nutze, haben sie einmal eine gültige Kombination aus Accountname und Passwort, probieren sie diese auf anderen Seiten aus und werden nicht selten mit Erfolg belohnt. Von daher nutze ich persönlich schon lange pro Webseite ein individuelles Passwort wobei mir dabei <a href="http://linuxundich.de/de/freiesmagazin/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">PwdHash</a> mächtig hilft. Neben Plugins für <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/sichere-passworter-pwdhash-google-chrome-chromium/">Chrome</a> und Firefox, gibt es auch Apps für Android und eben auch WebOS.</p>
<h2>Bequem TED Talks unter WebOS ansehen</h2>
<p><figure id="attachment_16055" aria-describedby="caption-attachment-16055" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16055 size-medium" title="TED Talks für WebOS" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ted_talks.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16055" class="wp-caption-text">TED Talks für WebOS</figcaption></figure></p>
<p><a href="http://www.ted.com/" target="_blank" rel="noopener">TED Talks</a> sind kurze Präsentationen über &#8222;Ideen, die es wert sind verbreitet zu werden&#8220;. Die Reden sind oft kurzweilig, interessant und manchmal auch spannend. Auf jeden Fall ist die App lohnenswert, da über sie die Talks bequem über das Tablet angesehen werden können.</p>
<h2>Cloudspeicher mit box.net</h2>
<p><figure id="attachment_16050" aria-describedby="caption-attachment-16050" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16050 size-medium" title="Cloudspeicher mit box.net" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_boxnet.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16050" class="wp-caption-text">Cloudspeicher mit box.net</figcaption></figure></p>
<p>Den Cloud-Speicherdienst Box.net hatte ich schonmal in einmal bei meinen <a href="http://linuxundich.de/de/webos/erste-erfahrungen-mit-dem-hp-touchpad-und-webos/">erste Erfahrungen mit dem HP Touchpad und WebOS</a> erwähnt. Besitzer eines Touchpad bekommen bei box.net aktuell noch einen Deal, so dass sie lebenslang einen kostenlosen Account mit 50GB Speicherplatz bekommen. Eigentlich ein ganz nettes Angebot, dass man dank <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/den-cloud-speicherdienst-box-net-via-webdav-direkt-ins-system-einbinden/">WebDAV</a> auch gut unter Linux nutzen kann.</p>
<h2>Twittern und Denten mit Spaz HD</h2>
<p><figure id="attachment_16056" aria-describedby="caption-attachment-16056" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16056 size-medium" title="Twitter und Identi.ca mit Spaz für WebOS" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_twitter_spaz.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16056" class="wp-caption-text">Twitter und Identi.ca mit Spaz für WebOS</figcaption></figure></p>
<p>Ich dente und twittere ja bekanntlich unter <a href="http://identi.ca/chrissss" target="_blank" rel="noopener">@chrissss</a> bzw. <a href="https://twitter.com/#!/chriszwitschert/" target="_blank" rel="noopener">ChrisZwischert</a>, von daher ist es mir wichtig dass &#8222;mein&#8220; Twitter-Client eben kein reiner Twitter-Client ist, sondern auch mit Identi.ca umgehen kann. Spaz HD ist so ein Kandidat, man kann mehrere Accounts bei Twitter, Identi.ca oder auch beliebigen Status.net Installation einrichten. Der Client ist nicht gerade eine Rakete, doch man kann mehrere Timelines anzeigen lassen, diese beliebig anordnen und von der Bedienung her ist er toll gestaltet.</p>
<h2>Mit dem KalemSoft Media Player alle gängigen Video-Formate abspielen</h2>
<p><figure id="attachment_16158" aria-describedby="caption-attachment-16158" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16158 size-medium" title="Mit dem KalemSoft Media Player alle gängigen Video-Formate abspielen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/webos_ksmplayer.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16158" class="wp-caption-text">Mit dem KalemSoft Media Player alle gängigen Video-Formate abspielen</figcaption></figure></p>
<p>Noch ein kritischer Punkt bei WebOS ist das Abspielen von Multimedia-Inhalten. WebOS unterstützt von Haus aus nur <a href="https://developer.palm.com/content/api/reference/services/video.html#supported-formats" target="_blank" rel="noopener">H.264 und MPEG4/H.263</a> zum Decodieren von Inhalten. Man kann also nicht einach Videos auf das Gerät laden und mit dem WebOS Mediaplayer abspielen, da die benötigten Codecs fehlen. Man muss daher also entweder die Videos mit <a title="Filme und Videos mit Handbrake für das HP TouchPad aufbereiten" href="http://linuxundich.de/de/webos/filme-und-videos-mit-handbrake-fur-das-hp-touchpad-aufbereiten/">Handbrake für das Touchpad</a> aufbereiten, oder man greift eben zu einem Player der schon automatisch alles Nötige mitbringt.</p>
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		<title>Meine essentiellen Erweiterungen für Chrome bzw. Chromium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 18:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzten Tage wurde ich des öfteren gefragt, welche Erweiterungen denn bei mir mit Chrome bzw. Chromium zum Einsatz kommen. Da ich die selbe Antwort nicht immer wieder schreiben möchte,  fasse ich am dieser Stelle mal die von mir genutzten Add-Ons zusammen. Im Endeffekt brauche ich nicht viele Erweiterungen, dich es gibt es paar Add-Ons [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage wurde ich des öfteren gefragt, welche Erweiterungen denn bei mir mit Chrome bzw. Chromium zum Einsatz kommen. Da ich die selbe Antwort nicht immer wieder schreiben möchte,  fasse ich am dieser Stelle mal die von mir genutzten Add-Ons zusammen. Im Endeffekt brauche ich nicht viele Erweiterungen, dich es gibt es paar Add-Ons die ich bei jedem Browser &#8211; egal ob Firefox oder Chrome/Chromium &#8211; brauche. Es gibt auch das eine oder andere Plugin, das speziell für Linuxer interessant ist. Was habt ihr denn dazu im Einsatz?</p>
<p><span id="more-14301"></span></p>
<h2>Plus One Button</h2>
<p><figure id="attachment_14355" aria-describedby="caption-attachment-14355" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_googleplus.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14355" title="Google+1 für Chrome" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_googleplus-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_googleplus-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_googleplus-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_googleplus-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14355" class="wp-caption-text">Google+1 für Chrome</figcaption></figure></p>
<p>Der <a href="http://www.google.com/intl/de/+1/button/index.html" target="_blank" rel="noopener">+1 Button von Google</a> macht zusammen mit Google+ ja so langsam Sinn. Präferierte Seiten werden so in den eigenen Suchergebnissen priorisiert. Allerdings bauen viele Webseiten solch einen Button gar nicht ein. Ist ja auch nicht weiter schlimm und bei weitem keine Pflicht für Webmaster. Aber wer als Besucher einer Webseite diese seine Bekannten empfehlen möchte, der kann mit dem Add-On auch beliebige Seiten +1en&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/kmonhedbcpagbphilnoajiencllnpoii" target="_blank" rel="noopener">Plus One Button im Chrome Webstore</a></p>
<h2>AdBlock bzw. Adblock Plus</h2>
<p><figure id="attachment_14356" aria-describedby="caption-attachment-14356" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_adblock.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14356" title="Adblock für Chrome" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_adblock-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_adblock-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_adblock-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_adblock-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14356" class="wp-caption-text">Adblock für Chrome</figcaption></figure></p>
<p>Ohne einen Adblocker macht das WWW leider keinen Spaß, bei mir wichtigen Webseiten deaktivierte ich ihn zwar gezielt, doch allzuviele Seiten nerven leider mit großformatigen Anzeigen, die den Inhalt verdecken usw. Chrome hatte leider lange keinen brauchbaren Adblocker, doch mit AdBlock und Adblock Plus (Vom Macher der gleichnamigen Firefox-Erweiterung) gibt es mittlerweile zwei brauchbare Kandidaten&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/gighmmpiobklfepjocnamgkkbiglidom" target="_blank" rel="noopener">Adblock</a> bzw. <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/cfhdojbkjhnklbpkdaibdccddilifddb" target="_blank" rel="noopener">Adblock Plus</a></p>
<h2>Bit.ly</h2>
<p><figure id="attachment_14357" aria-describedby="caption-attachment-14357" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_bitly.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14357" title="Links mit Bit.ly verkürzen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_bitly-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_bitly-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_bitly-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_bitly-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14357" class="wp-caption-text">Links mit Bit.ly verkürzen</figcaption></figure></p>
<p>Wer in den Kurznachrichtennetzwerken Twitter oder Identi.ca unterwegs ist, der ist drauf angewiesen Links zu kürzen. Ich nutze dafür schon länger den Dienst von <a href="https://bitly.com/" target="_blank" rel="noopener">Bitly</a>, mittlerweile auch mit einer <a title="bit.ly mit einer eigenen Domain betreiben" href="http://linuxundich.de/de/webhosting/bit-ly-mit-einer-eigenen-domain-betreiben/">eigenen Domain</a>. Die von Bitly selber vertriebene Erweiterung bettet sich zum einen in das Kontextmenü beim Klick auf Links, sowie in das Menü als Icon ein. So kann man schnell Links per Bitly kürzen und bei Bedarf über den Button direkt als Twitter-Nachricht rausschicken&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/iabeihobmhlgpkcgjiloemdbofjbdcic" target="_blank" rel="noopener">Bit.ly</a></p>
<h2>Chromify-OSD</h2>
<p><figure id="attachment_14358" aria-describedby="caption-attachment-14358" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_osdnotify.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14358" title="Benachrichtigungen aus dem Browser erhalten" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_osdnotify-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_osdnotify-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_osdnotify-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_osdnotify-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14358" class="wp-caption-text">Benachrichtigungen aus dem Browser erhalten</figcaption></figure></p>
<p>Diese Erweiterung ist speziell etwas für Linuxer. Über sie werden <a href="http://www.html5rocks.com/en/tutorials/notifications/quick/" target="_blank" rel="noopener">HTML5-Benachrichtigungen</a> von Webseiten zum Benachrichtigungsdienst der Desktopumgebung umgeleitet. So wird man dann beispielsweise beim Eintreffen von Mails oder Chats in Gmail über diesen Event per Desktop-Benachrichtigung benachrichtigt. Im Screenshot seht ihr als Beispiel GNOME3, natürlich klappt das auch mit Alternativen wie Notify-OSD aus Ubuntus Unity-Shell&#8230;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nmgdlkljbfeeinemfljcbmnkmbeligmn" target="_blank" rel="noopener">Chromify-OSD</a></p>
<h2>RSS Subscription Extension</h2>
<p><figure id="attachment_14359" aria-describedby="caption-attachment-14359" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_rss.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14359" title="RSS-Feeds abonnieren" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_rss-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_rss-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_rss-300x299.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_rss-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14359" class="wp-caption-text">RSS-Feeds abonnieren</figcaption></figure></p>
<p>Irgendwie versuchen die Browser-Hersteller RSS-Feeds zu verstecken. Früher zeigte z.B. Firefox beim Besuch einer Webseite das typische RSS-Icon in der Browserzeile an. Mittlerweile muss man bei Firefox wie auch bei Chrome/Chromium selber auf der Seite nach einem Link zum Feed suchen. Mit der Erweiterung RSS Subscription Extension kommt man wieder zurück zum bewährten Verhalten, bietet eine Webseite Feeds an, so erscheint das Icon in der Adressleiste, über das man den Feed dann gleich in Google Reader, oder anderen webbasierten Feedreadern, abonnieren kann&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nlbjncdgjeocebhnmkbbbdekmmmcbfjd" target="_blank" rel="noopener">RSS Subscription Extension</a></p>
<h2>Hover Zoom</h2>
<p><figure id="attachment_14360" aria-describedby="caption-attachment-14360" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_hoverzoom.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14360" title="Hoverzoom" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_hoverzoom-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_hoverzoom-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_hoverzoom-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_hoverzoom-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14360" class="wp-caption-text">Hoverzoom</figcaption></figure></p>
<p>Diese Erweiterung ist ziemlich praktisch, wenn man öfters mal nach Bildern im Netz sucht. Sobald man über ein verlinktes Bild mit der Maus fährt, legt es sich in Originalgröße über die Seite. Besonders praktisch ist dies natürlich bei sozialen Netzwerken, sprich Facebook, Google+ und Co. Dort wird im Stream ja meist nur eine kleine Vorschau dargestellt, so kann man das komplette Bild ansehen, ohne die aktuelle Seite zu verlassen oder das Bild in einem neuen Tab zu öffnen&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nonjdcjchghhkdoolnlbekcfllmednbl" target="_blank" rel="noopener">Hover Zoom</a></p>
<h2>PwdHash port beta</h2>
<p><figure id="attachment_14361" aria-describedby="caption-attachment-14361" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_pwdhash.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14361" title="PwdHash für Chrome" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_pwdhash-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_pwdhash-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_pwdhash-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_pwdhash-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14361" class="wp-caption-text">PwdHash für Chrome</figcaption></figure></p>
<p>PwdHash ist eine Erweiterung, auf die ich bei keinen Browser verzichten kann. Mit PwdHash lassen sich <a title="Sichere Passwörter für Webseiten mit PwdHash" href="http://linuxundich.de/de/freiesmagazin/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">sichere, individuelle Passwörter für Webseiten</a> erzeugen, ohne dass man auf einen aufwändigen Passwort-Manager zurückgreifen muss. PwdHash habe ich schon früher mit Firefox benutzt, daher kommt mir die Chrome-Variante recht gelegen. Und natürlich gibts auch eine Lösung für <a href="https://market.android.com/details?id=com.uploadedlobster.PwdHash" target="_blank" rel="noopener">Androiden</a>&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/eifhjhiaidpibjankeadbhfebndhbajk#" target="_blank" rel="noopener">PwdHash</a></p>
<h2>SourceKit</h2>
<p><figure id="attachment_14362" aria-describedby="caption-attachment-14362" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_sourcekit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14362" title="Der Dropbox-Editor SourceKit" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_sourcekit-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_sourcekit-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_sourcekit-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_sourcekit-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14362" class="wp-caption-text">Der Dropbox-Editor SourceKit</figcaption></figure></p>
<p>Diese Erweiterung habe ich schon vor einiger Zeit einmal vorgestellt. ChromeKit ist ein <a title="Texte und Notizen mit SourceKit für Google Chrome direkt in der Dropbox bearbeiten" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/texte-notizen-sourcekit-chrome-dropbox-online-editor/">Editor für Dropbox</a>, mit dem man Texte direkt in der eigenen Dropbox bearbeiten kann. Ich finde das recht praktisch, da ich öfters mal auf verschiedenen Rechner arbeite, auf denen ich nicht den Dropbox-Client installieren möchte. Mit einem portablen Chrome auf einem USB-Stick kann man dann dennoch schnell seine Notizen machen und sie synchron halten&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/iieeldjdihkpoapgipfkeoddjckopgjg" target="_blank" rel="noopener">SourceKit</a></p>
<h2>Vanilla Cookie Manager</h2>
<p><figure id="attachment_14363" aria-describedby="caption-attachment-14363" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_vanillacookiemanager.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-thumbnail wp-image-14363" title="Cookies selektiv löschen lassen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_vanillacookiemanager-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_vanillacookiemanager-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/chrome_vanillacookiemanager-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-14363" class="wp-caption-text">Cookies selektiv löschen lassen</figcaption></figure></p>
<p>Der Cookie Manager ist ebenfalls ein für mich essentielles Add-On. Wenn man eine Weile im Netz ist, dann fängt man sich Unmengen von Cookies ein. Chrome/Chromium hat zwar ähnlich wie der Firefox die Option Cookies beim Beenden des Browsers komplett zu löschen, doch es gibt mehrere Webseiten deren Cookies ich behalten möchte. Der <a title="Unerwünschte Cookies in Chrome automatisch mit Vanilla löschen" href="http://linuxundich.de/de/software/unerwunschte-cookies-in-chrome-automatisch-mit-vanilla-loschen/">Cookie Manager für Chrome</a> verfügt nun über eine Liste an Domains, deren Cookies beim Beenden des Browser erhalten bleiben, alle anderen werden gelöscht&#8230; <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/gieohaicffldbmiilohhggbidhephnjj" target="_blank" rel="noopener">Vanilla Cookie Manager</a></p>
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		<item>
		<title>Sichere Passwörter mit PwdHash für Google Chrome bzw. Chromium</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/sichere-passworter-pwdhash-google-chrome-chromium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 03:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob man nun Google Chrome oder Chromium mag oder nicht, dass muss Jeder für sich selber entscheiden, doch eines ist klar: Chromium ist ein ziemlich flotter Browser. Ich benutze ihn recht gerne auf einem leistungsschwachen Notebook, das unter Firefox praktisch bei jedem Öffnen einer Webseite anfängt zu lüften. Doch das Fehlen von mir wichtigen Erweiterungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man nun <a href="http://www.google.de/chrome" target="_blank" rel="noopener">Google Chrome</a> oder <a href="http://www.chromium.org/" target="_blank" rel="noopener">Chromium</a> mag oder nicht, dass muss Jeder für sich selber entscheiden, doch eines ist klar: Chromium ist ein ziemlich flotter Browser. Ich benutze ihn recht gerne auf einem leistungsschwachen Notebook, das unter Firefox praktisch bei jedem Öffnen einer Webseite anfängt zu lüften.</p>
<p>Doch das Fehlen von mir wichtigen Erweiterungen hindert mich von Anfang an Chromium als echte Alternative zu Firefox zu betrachten. Das für mich wichtigste Add-On <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1033" target="_blank" rel="noopener">PwdHash</a>, über das sich sichere und individuelle Passwörter in Webseiten eingeben lassen, fehlt mir doch merklich.</p>
<p><span id="more-4906"></span></p>
<p>Kleiner Abstecher: PwdHash ist eine Methode individuelle und sichere Passwörter für Webseiten zu Generieren und Einzugeben, ohne dass man sich dabei komplizierte Passwörter merken müsste. Ich persönlich möchte ohne PwdHash gar nicht mehr auskommen. Weitere Informationen findet ihr im Beitrag: <a href="/freiesmagazin/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">Sichere Passwörter für Webseiten mit PwdHash</a>.</p>
<p>Seit einer Weile gibt es nun schon eine <a href="http://code.google.com/p/chrome-pwdhash/" target="_blank" rel="noopener">PwdHash-Erweiterung für Chromium</a>, doch bislang war es mir nicht gelungen, sie fest in den Browser einzubinden. Die Erweiterung war immer nach einem Neustart des Browsers weg. Die permanente Installation ist eigentlich recht einfach. Man <a href="http://code.google.com/p/chrome-pwdhash/downloads/list" target="_blank" rel="noopener">lädt das Archiv herunter</a>, entpackt die TAR-GZ-Datei [1] und startet Chrome bzw. Chromium. Dort gibt man <code>chrome://extensions</code> als URL ein [2] und klickt auf <em>Pack extension</em> [3]. Im darauf folgenden Dialog muss man nun nur noch den Pfad zum vorhin entpackten Ordner angeben.</p>
<p><figure id="attachment_4912" aria-describedby="caption-attachment-4912" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4912 size-medium" title="pwdhash_chromium_installation" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-640x409.jpg" alt="PwdHash für Chromium installieren." width="640" height="409" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-640x409.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-657x420.jpg 657w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-681x435.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-250x160.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-550x352.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-800x511.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-282x180.jpg 282w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-469x300.jpg 469w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation-782x500.jpg 782w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/pwdhash_chromium_installation.jpg 1042w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4912" class="wp-caption-text">PwdHash für Chromium installieren.</figcaption></figure></p>
<p>Dadurch wird im selben Verzeichnis eine Datei namens <code>pwdhash-chrome.crx</code> erzeugt. Dies ist die fertig verpackte Erweiterung. Nun gibt man in die Adresszeile von Chromium einfach einen Backslash <code>\</code> ein und hangelt sich bis zur <code>pwdhash-chrome.crx</code> durch. Ein Klick auf die Datei installiert die Erweiterung. Das Vorgehen ist unter Windows identisch, allerdings kommt Ihr dort über die Eingabe von beispielsweise <code>C:</code> auf die Festplatte.</p>
<p><em>Kleiner Hinweis für Freunde des Fensters&#8230; Die aktuelle offizielle Version von Google Chrome besitzt noch keine Möglichkeit diese Erweiterung zu verwenden. Ihr braucht die Entwicklungsversion von Chrome, sprich Chromium. Geht daher auf <a href="http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel" target="_blank" rel="noopener">dev.chromium.org</a> und klickt unter <em>Subscribing to a channel</em> auf den Link zum <em>Dev channel</em>. Darüber wird dann Google Chrome zu Chromium aktualisiert.</em></p>
<p>Wer bis hierhin durchgehalten hat und keine Lust hat das Erweiterungs-Paket selber zu generieren, der kann die von mir erstellte Datei nutzen. Klickt einfach diesen Download an <a href="/static/pwdhash-chrome.crx">pwdhash-chrome.crx</a> und schon wird PwdHash für Chrome/Chromium installiert.</p>
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		<title>Individuelle Passwörter für Webseiten den FOSS way&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 18:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Spiegel Online beschäftigt sich heute mit dem Thema Schutz vor Phishing. Neben dem sinnvollen Tipp &#8222;Gehirn einschalten&#8220; wird mal wieder Werbung für ein proprietäres Programm gemacht. Ich empfehle dagegen die freie und quelloffene Variante pwdhash&#8230; Wer diesen Ratschlag beherzigt, muss sich heutzutage mitunter ein Dutzend oder noch mehr unterschiedliche Kennwörter merken &#8211; und hat unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online beschäftigt sich heute mit dem Thema <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,587270,00.html" target="_blank" rel="noopener">Schutz vor Phishing</a>. Neben dem sinnvollen Tipp &#8222;Gehirn einschalten&#8220; wird mal wieder Werbung für ein proprietäres Programm gemacht. Ich empfehle dagegen die freie und quelloffene Variante pwdhash&#8230;</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Wer diesen Ratschlag beherzigt, muss sich heutzutage mitunter ein Dutzend oder noch mehr unterschiedliche Kennwörter merken &#8211; und hat unter Umständen schnell den Überblick verloren. Hilfe bieten Soft- und Hardware-Lösungen. Sie verwalten die verschiedenen Passwörter. Fraunhofer etwa bietet den, allerdings kostenpflichtigen, &#8220; Password-Sitter&#8220; an. Der Nutzer identifiziert sich bei den Lösungen über einen Fingerabdruck-Sensor oder ein einziges Master-Passwort. &#8222;Das Master-Passwort kann dann ruhig besonders lang und kompliziert sein. Man muss sich dann ja nur noch dieses eine merken.&#8220;</p></blockquote>
<p>Schon vor über zwei Jahren hatte ich <a href="https://www.pwdhash.com/" target="_blank" rel="noopener">PwdHash</a> <a href="2006/09/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">empfohlen</a>, für das es auch ein <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1033" target="_blank" rel="noopener">Firefox-Plugin</a> gibt. Wäre schön, wenn freie quelloffene nicht-kommerzielle Dienste in den Redaktionen deutscher Zeitschriften ankommen würden und nicht immer wieder proprietärer Kram empfohlen würde&#8230;</p>
<p>Dann mach ich mal wieder Werbung für PwdHash: PwdHash bietet die Möglichkeit auf einfachem Weg für jede Webseite einmalige und sichere &#8211; weil mit Zahlen und Sonderzeichen versehene &#8211; Passwörter bequem, transparent, plattformübergreifend und zur Not ohne zusätzliche Software zu benutzen. Mehr dazu in <a href="/2006/09/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/">diesem</a> Artikel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sichere Passwörter für Webseiten mit PwdHash</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 20:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[PwdHash]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder kennt das Problem, man registriert sich bei der x-ten Internetseite mit dem selben Login-Namen und dem selben Passwort. Unterschiedliche Logins zu verwenden ist ja unbequem und wer kann sich denn schon zig unterschiedliche Passwörter merken&#8230; Am Ende nutzt man für unwichtige Webseiten das tolle Passwort &#8222;1234&#8220;, wie 2,5% der Surfer einer Chat-Community, deren verschlüsselte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt das Problem, man registriert sich bei der x-ten Internetseite mit dem selben Login-Namen und dem selben Passwort. Unterschiedliche Logins zu verwenden ist ja unbequem und wer kann sich denn schon zig unterschiedliche Passwörter merken&#8230; Am Ende nutzt man für unwichtige Webseiten das tolle Passwort &#8222;1234&#8220;, wie 2,5% der Surfer einer Chat-Community, deren verschlüsselte Passwort-Datenbank <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/733962" target="_blank" rel="noopener">frei zugänglich war</a>. Solch ein Passwort ist jedoch über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wörterbuchangriff" target="_blank" rel="noopener">Wörterbuchattacke</a> in Sekunden geknackt. PwdHash hilft individuelle und sichere Passwörter für jede Webseite ohne großen Aufwand zu nutzen.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Aber was tun? Ein sicheres Passwort enthält Sonderzeichen, unterscheidet Groß- und Kleinschreibung ist garantiert in keinem Wörterbuch vertreten, doch 0aJ/4%(hGs$df&#8220;Y! kann sich niemand merken. Eine gute Möglichkeit sind die Anfangsbuchstaben der Wörter eines längeren Satzes zu nutzen. Also aus &#8222;Hinter den sieben Bergen sind die sieben Zwerge&#8220; das Passwort &#8222;Hd7Bsd7Z&#8220; zu bilden.</p>
<p>Doch auch hier stellt sich wieder das Problem, möchte man für jede Webseite ein eigenes Passwort nutzen hat man gegen die inflationäre Vergrößerung des eigenen Passwort-Pools zu kämpfen. Schließlich benutzt man doch immer wieder das eigene &#8222;sichere&#8220; Passwort auf unterschiedlichen Webseiten und setzt sich der Gefahr aus, dass ein schwarzes Schaf unter den Webseitenbetreibern, das übermittelte Passwort in Klartext abspeichert und somit ein für möglicherweise weitere Webseiten gültiges Passwort besitzt.</p>
<p><figure id="attachment_26079" aria-describedby="caption-attachment-26079" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26079 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-640x449.png" alt="Die PwdHash-Seite braucht man nur, wenn man auf ein Browser-Plugin verzichtet." width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash.png 865w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26079" class="wp-caption-text">Die PwdHash-Seite braucht man nur, wenn man auf ein Browser-Plugin verzichtet.</figcaption></figure></p>
<p>Hier setzt die Open-Source Lösung <a href="http://crypto.stanford.edu/PwdHash/" target="_blank" rel="noopener">PwdHash</a> der Mitarbeiter Blake Ross, Dan Boneh und John Mitchell des Stanford Security Lab an. PwdHash ist eine <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/1033/" target="_blank" rel="noopener">Erweiterung</a> für Internetbrowser wie Firefox, die das für eine Internetseite eingegebene Passwort zusammen mit der zugehörigen Domain automatisch in einen Hash-Code verwandelt.</p>
<p>Wie soll das Ganze nun funktionieren? Der User installiert das Plugin in seinen Browser und surft auf die die gewünschte Webseite (z.B. http://www.geheim.de), dort legt er sich einen neuen Account an, drückt jedoch vor der Eingabe des Passwortes &#8222;F2&#8220; bzw. setzt vor das eigentliche Passwort zwei &#8222;@&#8220; Zeichen.</p>
<p>Dies sagt dem Plugin, dass das eingegebene Kennwort als Hash übermittelt werden soll, woraufhin es aus der Domain &#8222;www.geheim.de&#8220; und dem Passwort &#8222;ganzgeheim&#8220; das für diese Kombination absolut einmalige Passwort &#8222;EBLc2MnbBd2y&#8220; generiert und übermittelt.</p>
<p>Will man sich später wieder auf der Webseite einloggen muss man nicht dieses komplizierte Passwort eingeben, sondern drückt vor der Eingabe des Passwortes wieder &#8222;F2&#8220; bzw gibt &#8222;@@ganzgeheim&#8220; als Passwort an, was wieder PwdHash veranlasst den Hash zu übermitteln.</p>
<p><figure id="attachment_26081" aria-describedby="caption-attachment-26081" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26081 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-640x452.png" alt="Das Chrome-Plugin färbt das Passwort-Feld bei aktiviertem PwdHash-Modus gelb ein." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-425x300.png 425w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2-709x500.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2006/09/pwdhash2.png 859w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26081" class="wp-caption-text">Das Chrome-Plugin färbt das Passwort-Feld bei aktiviertem PwdHash-Modus gelb ein.</figcaption></figure></p>
<p>Möchte man existierenden Accounts mit besseren Passwörtern versehen, so loggt man sich einfach mit den bekannten Daten ein und ändert das Passwort, wobei man die schon genannten Methoden &#8222;F2&#8220; bzw. &#8222;@@&#8220; für das neue Passwort nutzt. Nach der Änderung ist das Hash-Passwort aktiv.</p>
<p>Sitz man also an einem Rechner auf dem ein Browser mit der PwdHash-Erweiterung installiert ist, muss man sich nur ein (oder natürlich auch mehrere) Passwörter merken, die als Grundlage für die Hash-Codes verwendet, nicht jedoch kryptische Zeichenfolgen. Man hat also ohne ein Quentchen Komfort zu verlieren, ein Höchstmaß an Sicherheit!</p>
<ul>
<li>A) Passwörter wie EBLc2MnbBd2y, die nur durch extreme Gewalt (sprich Rechenzeit) zu knacken sind</li>
<li>B) Für jede Webseite ein eigenes Passwort</li>
</ul>
<p>Was aber wenn man am Arbeitsplatz oder an der Universität in einem Rechnerpool sitzt und die Erweiterung nicht installieren kann? Für diesen Fall wurde die Webseite www.pwdhash.com eingerichtet.</p>
<p>Auf dieser Seite läuft ein JavaScript, in das man die gewünschte Webseite und das Passwort eingeben kann und so den Hash-Code erhält. Dieses Script läuft lokal auf dem Rechner des User, d.h. die Daten werden nicht an den Webserver übermittelt.</p>
<p>Aktuell berichtet der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/77575" target="_blank" rel="noopener">Heise-Newsticker</a> über den kommerziellen Dienst <a href="https://www2.passwordsitter.com/" target="_blank" rel="noopener">passwordsitter.com</a>. Von einem kommerziellen Dienst, der eine Closed-Source Lösung anbietet, kann man nur dringend abraten. Als Nutzer hat man keine Kontrolle was mit den eingegebenen Daten passiert. Daher sollte man solche Dienste auf keinen Fall nutzen.</p>
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					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/sichere-passworter-fur-webseiten-mit-pwdhash/feed/</wfw:commentRss>
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