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	<title>Screencast &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Screencast &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Peek erstellt auf einfache Art Screencasts als animiertes GIF-Bild und demächst als WebM-Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 12:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GIF]]></category>
		<category><![CDATA[GTK3]]></category>
		<category><![CDATA[Peek]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte, das Sprichwort dürfte wohl jeder kennen. Aber was sagt denn dann ein Video aus? Tausend Worte im Quadrat? Egal: In vielen Situationen erklärt ein kurzer Screencast (also das Abfilmen des Geschehens auf dem Desktop) ein Problem oder eine durchzuführende Aktion deutlich besser, als ein länger Text mitsamt Bildern. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte, das Sprichwort dürfte wohl jeder kennen. Aber was sagt denn dann ein Video aus? Tausend Worte im Quadrat? Egal: In vielen Situationen erklärt ein kurzer Screencast (also das Abfilmen des Geschehens auf dem Desktop) ein Problem oder eine durchzuführende Aktion deutlich besser, als ein länger Text mitsamt Bildern. Von daher gibt es auch eine große Palette an Screencast-Apps: Von Simeple Screen Recorder bis Record My Desktop. Gegenüber diesen besitzt Peek kaum Funktionen, doch das kleine Programm will sich mit den &#8222;großen&#8220; gar nicht messen. Es nimmt den Desktop als GIF auf und prodoziert so Videos, die sich leicht in Webseiten einbetten lassen.</p>
<p><span id="more-40306"></span></p>
<p>Bei der Oberfläche hat sich <a href="https://github.com/phw/peek" target="_blank" rel="noopener">Peek</a> ganz bewusst am Screencast-Tool <a href="http://www.cockos.com/licecap/" target="_blank" rel="noopener">LICEcap</a> für Windows orientiert: Das Programm blendet ein skalierbares transparentes Fenster ein, alles was in dessen Rahmen liegt, wird bei einem Klick auf <em>Record</em> beziehungsweise <em>Aufnahme</em> als Video erfasst. Nach einem Klick auf <em>Stop</em> sichert Peek das Ergebnis dann umgehend als animiertes GIF-Bild auf die Festplatte. &#8222;Richtige&#8220; Videoformate unterstützt Peek bislang noch nicht, Support für WebM steht jedoch nicht nur auf der To-Do-Liste, der Code dafür <a href="https://github.com/phw/peek/issues/73" target="_blank" rel="noopener">ist bereits fertig</a> und landet in der nächsten Version (aktuell steht der Zähler bei Peek 0.9.1).</p>
<h2>Peek erstellte Screencasts als GIF</h2>
<figure id="attachment_40318" aria-describedby="caption-attachment-40318" style="width: 874px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-aufnahme.gif"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-40318 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-aufnahme.gif" width="874" height="522"></a><figcaption id="caption-attachment-40318" class="wp-caption-text">Das Ergebnis eines mit Peek erstellten Screencasts.</figcaption></figure>
<p>Die ersten Commits von Peek stammen aus dem Dezember 2015, seitdem wurde recht aktiv am Programm entwickelt. In den letzten zwei Monaten nahm die Entwicklung jedoch besonders viel Fahrt auf, über die Mailing-Funktion von Github kommen täglich News rein. Als noch recht junges Programm findet sich Peek noch nicht in den Paketquellen der großen Distributionen. Für Ubuntu gibt es jedoch eine PPA-Paketquelle, unter Arch Linux lässt sich die Anwendung recht einfach aus dem AUR installieren. Für andere Distributionen liefert Peek die entsprechenden <a href="https://github.com/phw/peek#installation" target="_blank" rel="noopener">Installationshinweise</a> auf der Github-Seite.</p>
<pre>### Peek unter Ubuntu installieren:
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:peek-developers/stable</strong>
$ <strong>sudo apt update</strong>
$ <strong>sudo apt install peek</strong></pre>
<pre>### Peek unter Arch Linux installieren, natürlich
### könnt ihr einen anderen AUR-Helper verwenden:
$ <strong>pacaur -Ss peek</strong>
aur/peek 0.9.1-1 (20, 1,19)
$ <strong>pacaur -S peek</strong></pre>
<p>Aktuell funktioniert Peek nur mit X11: Wer also bereits ein aktuelles System mit Wayland einsetzen sollte, muss bei Start des Systems auf X11 umstellen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, arbeitet es sich mit Peek sehr einfach. Programm starten, Rahmen ausrichten und den Screencast aufnehmen. Dabei sollte man beachten, dass animiertes GIFs natürlich für längere Aufnahmen nicht das perfekte Format sind. Um die Dateigröße im Rahmen zu halten, sollte man daher nur das aufnehmen, was es abzubilden gilt. Auch sehr viele Änderungen im Bild blähen die Dateigröße schnell enorm auf. Schon während Peek den Dateidialog zum Speichern des Screencasts anzeigt, baut das Programm im Hintergrund das animierte GIF zusammen, was die auf der CPU liegende Last nach oben jagt. Je nach Größe der Aufnahme dauert dieser Vorgang schnell bis zu ein paar Minuten.</p>
<figure id="attachment_40310" aria-describedby="caption-attachment-40310" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40310" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_1.png 1017w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40310" class="wp-caption-text">Mit Peek kann man das geschehen auf dem Desktop als GIF-Animation sichern.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40309" aria-describedby="caption-attachment-40309" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40309" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_2.png 1017w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40309" class="wp-caption-text">Der skalierbare Rahmen mit der Größenangabe hilft beim Ausrichten des Aufnahmebereichs.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40308" aria-describedby="caption-attachment-40308" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40308" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_3.png 1017w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40308" class="wp-caption-text">Ein (programmierbarer) Timer vor der Aufnahme leitet den späteren Screencast ein.</figcaption></figure>
<h2>Demnächst Support für Screencasts als WebM-Video</h2>
<p>In Zukunft stehen für Peek noch eine ganze Reihe von Neuerungen an, die <a href="https://github.com/phw/peek/issues?q=is%3Aissue+is%3Aopen+label%3Aenhancement" target="_blank" rel="noopener">Enhancement-Liste auf Github</a> listet noch viele Ideen auf. Die wichtigste Neuerung ist mit dem Support eines &#8222;richtigen&#8220; Video-Formats wie WebM bereits umgesetzt (wie gesagt, sollte die Funktion mit der nächsten Version kommen), doch andere nützliche Funktionen wie die Möglichkeit die Aufnahme zu pausieren, einen Fensterpicker zur Auswahl des Aufnahmebereichs oder eine Fortschrittsanzeige beim Rendern der Aufnahme stehen noch auf der To-Do-Liste. Für die Zukunft wäre noch Wayland-Support wichtig, allerdings sieht es in dieser Richtung eher schlecht aus, da Wayland die dafür nötigen Funktionen nicht bietet. Die <a href="https://github.com/phw/peek/issues/80" target="_blank" rel="noopener">entsprechenden</a> <a href="https://github.com/phw/peek/issues/33" target="_blank" rel="noopener">Bugs</a> wurden in den letzten Tagen auf Wontfix gesetzt.</p>
<figure id="attachment_40307" aria-describedby="caption-attachment-40307" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40307" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_4.png 1017w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40307" class="wp-caption-text">Das Ergebnis landet als animiertes GIF-Bild auf der Festplatte. So kann man das Video ohne Player ansehen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40316" aria-describedby="caption-attachment-40316" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40316" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-640x453.png" alt="" width="640" height="453" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-640x453.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-594x420.png 594w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5-681x482.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/peek-gif-screencast_5.png 984w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40316" class="wp-caption-text">Über die Einstellungen lassen sich die Anfangsverzögerung, Auflösung und Wiederholrate einstellen.</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Mein Weg zu Arch&#8230; Teil2: Software aus dem AUR installieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 12:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Weg zu Arch]]></category>
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					<description><![CDATA[Bitte verzeiht die sub-optimale Audio-Qualität. Ich vermisse nach einem Umzug noch mein gutes altes Plantronic Headset, mit dem Screencast immer wunderbar klappten. Kann mit jemand ein gutes und günstiges Podcast-Mikro empfehlen? Eine wichtige Eigenschaft wäre, dass man es vor sich auf den Tisch stellen kann und nicht unmittelbar reinsprechen muss.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte verzeiht die sub-optimale Audio-Qualität. Ich vermisse nach einem Umzug noch mein gutes altes Plantronic Headset, mit dem Screencast immer wunderbar klappten. Kann mit jemand ein gutes und günstiges Podcast-Mikro empfehlen? Eine wichtige Eigenschaft wäre, dass man es vor sich auf den Tisch stellen kann und nicht unmittelbar reinsprechen muss.</p>
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		<title>Mein Weg zu Arch&#8230; Teil1: Warum Arch? Warum die GNOME Shell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 21:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<title>Mit BBQScreen den Bildschirminhalt des Android-Handys als Video auf den Linux-PC streamen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[BBQScreen]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS geht das mit AirPlay relativ leicht, unter Android muss man bislang eher kruder Mittel bedienen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe immer mal wieder Android-User, die es sich wünschen das Bild des Handys als Video-Stream auf dem PC-Desktop zu sehen. Ein Usecase dafür ist zum Beispiel die Präsentation einer Android-App oder einer bestimmten Funktion auf dem Handy. Unter iOS geht das mit AirPlay relativ leicht, unter Android muss man bislang eher kruder Mittel bedienen. So gibt es diverse Lösungen, die Screenshot auf Screenshot erstellen und diese dann als &#8222;Video&#8220; auf dem PC präsentieren. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.bbqdroid.bbqscreen" target="_blank" rel="noopener">BBQScreen</a> arbeitet hier anders, die App liest den Inhalt des Grafikspeichers aus und streamt diesen dann als Video auf den PC. So kommt BBQScreen auf bis zu 25 FPS, braucht dafür allerdings Root-Rechte auf dem Handy.</p>
<p><span id="more-21740"></span></p>
<p>Den PC-Client <a href="http://screen.bbqdroid.org/" target="_blank" rel="noopener">BBQScreen Connect</a> gibt es für Windows, MacOS und Linux. Für Linux gibt es keine Pakete, sondern einfach nur ein Archiv mit dem kompilierten Binary. Daher heißt es einfach nur runterladen und starten, allerdings müssen die meisten User wohl noch die benötigten Bibliotheken nachinstallieren, gerade auf einem 64-Bit Linux ist das ein kleines bisschen mühselig.</p>
<h2>Benötigte Bibliotheken installieren</h2>
<p>Als Vorarbeit heißt es daher erst einmal die Bibliotheken installieren. Auf einem aktuellen 32-Bit Ubuntu ist das mit dem folgenden Befehl recht schnell erledigt. Ubuntu-User mit einem 64-Bit-System müssen darauf achten die 32-Bit Bibliotheken zu installieren, da es BBQScreen bisher nur als 32-Bit Programm gibt. Bitte beachtet aber, die genannten Pakete gibt es *ERST* ab Ubuntu 13.04&#8230;</p>
<h3>32-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5 libqt5core5 libqt5network5 libqt5widgets5</pre>
<h3>64-Bit Ubuntu&#8230;</h3>
<pre>$ sudo apt-get install libqt5gui5:i386 libqt5core5:i386 libqt5network5:i386 libqt5widgets5:i386</pre>
<h2>BBQScreen Connect installieren</h2>
<p>Nun habt ihr die nötigen Bibliotheken auf der Platte, hott euch daher nun das Programm auf die Platte entpackt es und schieb die Binärdatei am besten gleich nach ~/bin, dort sollten eure &#8222;lokal&#8220; installierten Anwendungen. Das Verzeichnis sollte eigentlich auch immer im $PATH liegen, also dort wo das System nach ausführbaren Dateien sucht.</p>
<pre>$ tar xzf client_linux_2.0.tar.gz
$ mv client_linux_2.0/BBQScreenClient2 ~/bin/
$ rm -rf client_linux_2.0
$ BBQScreenClient2</pre>
<p>Der Rest ist dann nicht mehr sonderlich kompliziert: Startet die BBQScreen Android-App und schiebt den An/Aus-Schieber oben rechts nach rechts, daraufhin zeigt euch die Anwendung die Netzwerk-IP des Handys an. Gebt diese in der Desktop-Anwendung ein und schon wird euch der Bildschirminhalt des Handys auf dem Desktop angezeigt. Unter Linux und Windows komme ich über WLAN auf gut 25 FPS im Zusammenspiel mit meinem Galaxy Nexus.</p>
<figure id="attachment_21764" aria-describedby="caption-attachment-21764" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21764 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-640x379.png" alt="BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21764" class="wp-caption-text">BBQScreen auf einem gerooteten Galaxy Nexus.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_21763" aria-describedby="caption-attachment-21763" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21763 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-640x480.jpg" alt="BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-250x187.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-550x412.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/bbqscreen-connect-linux.jpg 919w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21763" class="wp-caption-text">BBQScreen Connect unter Ubuntu 13.04 64-Bit.</figcaption></figure>
<p>Insteressant ist auch, dass ihr das Bild nicht unbedingt über WLAN streamen müsst. Auf einer Konferenz mangelt es ja ziemlich oft an einer ordentlichen WLAN-Infrastruktur. Verbindet ihr euren Androiden per USB-Kabel mit dem PC, dann könnt ihr unter <em>&#8222;Einstellungen -&gt; Drahtlos &amp; Netzwerke -&gt; Mehr&#8230; -&gt; Tethering &amp; mobiler Hotspot&#8220;</em> das <em>&#8222;USB Tethering&#8220;</em> aktivieren. Anschließend zeigt euch BBQScreen die IP 192.168.42.129 an, diese könnt ihr dann auch ohne WLAN in den BBQScreen-Client eintragen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Eidete ist ein neues Screencast-Tool für Linux mit tollen Funktionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 08:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Eidete]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Screencasts greife ich hier im Blog immer wieder mal gerne auf. Ob nun Tastenanschläge in Screencasts mit ScreenKey oder KeyMon zu visualisieren, das Beste aus recordMyDesktop herauszuholen oder auch mal neue Programme wie Nanoshot testen, Screencasts sind ein tolles Mittel um die Bedienung von Programmen zu demonstrieren oder neue Funktionen vorzustellen. Leider gibt es in meinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Screencasts greife ich hier im Blog immer wieder mal gerne auf. Ob nun Tastenanschläge in Screencasts mit <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/screenkey-eingaben-screencasts-visualisieren/">ScreenKey</a> oder <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/tastenanschlage-und-mausklicks-mit-key-mon-visualisieren/">KeyMon</a> zu visualisieren, das Beste aus <a href="http://linuxundich.de/de/tag/recordmydesktop/">recordMyDesktop</a> herauszuholen oder auch mal neue Programme wie <a title="Screenshots mit Nanoshot erstellen" href="http://linuxundich.de/de/software/screenshots-mit-nanoshot-erstellen/">Nanoshot</a> testen, Screencasts sind ein tolles Mittel um die Bedienung von Programmen zu demonstrieren oder neue Funktionen vorzustellen. Leider gibt es in meinen Augen unter Linux noch nicht die perfekte Screencast-Anwendung, doch ein neues Tool namens Eidete hat das Potential ein richtig gutes Screencast-Werkzeug zu werden, das es selbst mit kommerziellen Anwendungen aufnehmen kann.</p>
<p><span id="more-19651"></span></p>
<p><a href="https://launchpad.net/eidete" target="_blank" rel="noopener">Eidete</a> ist noch ein relativ junges Projekt, erst Ende letzten Jahres wurde die Launchpad-Seite angelegt und aktuell trägt das Programm auch noch die Versionsnummer 0.1. Hinter dem Projekt steckt mit <a href="http://shnatsel.blogspot.de/" target="_blank" rel="noopener">Sergey &#8222;shnatsel&#8220; Davidoff</a> allerdings ein Entwickler, der schon an zahlreichen anderen tollen Anwendungen mitgewirkt hat, auch sein Blog ist lesenswert, schaut da ruhig mal rein.</p>
<p>Trotz der niedrigen Nummer müsst ihr nicht befürchten in eine Baustelle zu geraten, Eitede ist schon ziemlich leistungsfähig und kann einiges, dass die Konkurrenz nicht zu bieten hat. Allerdings bin ich auch in ein paar Bugs gelaufen, aber im Ganzen betrachtet macht Eidete vieles richtig, man kann also erwarten, dass sich hier noch einiges tut. Wer sich den folgenden Text ersparen möchte, der kann auch einfach mal die nächsten Minuten das kleine Demo der App von mir verfolgen.</p>
<p>Was ist an Eidete neben dem aufgeräumten Programmfenster gut gemacht finde, ist die Funktion einen Aufnahmebereich auszuwählen. Ich kann entweder den kompletten Bildschirm wählen (oder einen von mehreren Monitoren) oder einen benutzerdefinierten Bereich. Anders aber als bei RecordMyDesktop, muss ich bei Eidete nicht in einem kleinen Fensterchen meinen Ausschnitt wählen. Man hat ein richtig schickes Overlay, das sich leicht positionieren lässt.</p>
<figure id="attachment_19655" aria-describedby="caption-attachment-19655" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19655 size-medium" title="Eidete erleichtert das Erstellen von Screencasts deutlich." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-640x414.png" alt="" width="640" height="414" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-640x414.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-650x420.png 650w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-681x440.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-250x162.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-550x356.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-800x517.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-278x180.png 278w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-464x300.png 464w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1-773x500.png 773w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu1.png 928w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19655" class="wp-caption-text">Eidete erleichtert das Erstellen von Screencasts deutlich.</figcaption></figure>
<p>Klasse ist auch die Funktion den Screencast optisch anzureichern, so dass der Betrachter es einfacher hat den Ausführungen zu folgen. Dazu hatte ich ja in der Einleitung <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/screenkey-eingaben-screencasts-visualisieren/">ScreenKey</a> oder <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/tastenanschlage-und-mausklicks-mit-key-mon-visualisieren/">KeyMon</a> erwähnt, Eidete integriert nun diese beiden Anwendungen mehr oder weniger und zeigt Eingaben als Overlay im Video an. Zudem lässt sich auch der Mauszeiger mit einem &#8222;Heiligenschein&#8220; versehen, im Video ist er dann einfacher zu finden. Leider aber wollte diese Funktion bei mir nicht so wie sie sollte, Eidete hängt mit dieser Option sofort nach Start der Aufnahme auf.</p>
<figure id="attachment_19656" aria-describedby="caption-attachment-19656" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19656 size-medium" title="Toll gemacht ist die Option Tastenanschläge in das Bild einzublenden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-640x414.png" alt="" width="640" height="414" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-640x414.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-650x420.png 650w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-681x440.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-250x162.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-550x356.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-800x517.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-278x180.png 278w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-464x300.png 464w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2-773x500.png 773w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/eidete_screencasts_ubuntu2.png 928w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19656" class="wp-caption-text">Toll gemacht ist die Option Tastenanschläge in das Bild einzublenden.</figcaption></figure>
<p>Aktuell lässt sich Eidete nur aus dem <a href="https://launchpad.net/~shnatsel/+archive/eidete-daily" target="_blank" rel="noopener">Daily-Build-PPA</a> des Entwicklers installieren, Pakete gibt es im PPA für Ubuntu Precise 12.04 und Oneiric 11.10. Wie es bei anderen Linux-Distributionen aussieht kann ich leider nicht auf die Schnelle sagen, nur für Arch hab ich natürlich im <a href="https://aur.archlinux.org/packages.php?ID=55592" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> wieder mal was gefunden. Habt ihr Ubuntu 11.10/12.04 auf dem Rechner reichen also die folgenden Befehle aus um Eidete zu installieren.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:shnatsel/eidete-daily
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install eidete</pre>
<p>Als Part der &#8222;Elementary OS&#8220;-Bewegung bindet Eidete auch <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/03/contractor-brings-seamless-file-sharing-between-apps-to-the-linux-desktop" target="_blank" rel="noopener">Contractor</a> zum Austauschen von Inhalten zwischen Apps ein. Die Funktion habe ich nicht getestet, um mein System nicht mit all zu viel Zeug zu belasten, dass sich dann doch nicht mehr brauche. Aber im Zuge der Entwicklung soll sich Eidete noch tiefgreifender damit beschäftigen.</p>
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		<item>
		<title>GTK+ Tutorial (VI): Programmiert einen Webbrowser mit GTK+, WebKit und Python</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Und die Daniel G. Siegel Show geht wieder weiter. Diesmal erstellt ihr mit Daniel zusammen einen Webbrowser. Zum Einsatz kommen natürlich wieder GTK+, WebKit und Python. Und wie immer bei seiner Reihe, wenn euch die Arbeit von Daniel gefällt, dann schaut auf seiner Flattr-Seite vorbei. Hier im Blog kann ich Flattr leider nicht dynamisch ab- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Daniel G. Siegel Show geht wieder weiter. Diesmal <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_22-gnome_screencasts_-_take_six" target="_blank" rel="noopener">erstellt ihr mit Daniel</a> zusammen einen Webbrowser. Zum Einsatz kommen natürlich wieder GTK+, WebKit und Python. Und wie immer bei seiner Reihe, wenn euch die Arbeit von Daniel gefällt, dann schaut auf seiner <a href="https://flattr.com/thing/349188/GNOME-Screencasts-06-Creating-a-slinky-web-browser" target="_blank" rel="noopener">Flattr-Seite</a> vorbei. Hier im Blog kann ich Flattr leider nicht dynamisch ab- und zuschalten.</p>
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		<title>GTK+ Tutorial (V): Programmiert einen Video-Player mit GTK+ und Gstreamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder liefert Daniel Nachschub für seine Screencast-Reihe, in der er euch das Programmieren mit GTK+, Python, Gstreamer und Co näherbringen möchte. Diesmal erstellt er mit euch einen kleinen Video-Player, der wieder auf das Gstreamer-Framework aufsetzt und somit erstaunlich wenig Code benötigt. Falls ihr die bisherigen Tutorials verpasst haben solltet, so könnt ihr hier alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder liefert Daniel Nachschub <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_15-gnome_screencasts_-_take_five" target="_blank" rel="noopener">für seine Screencast-Reihe</a>, in der er euch das Programmieren mit GTK+, Python, Gstreamer und Co näherbringen möchte. Diesmal erstellt er mit euch einen kleinen Video-Player, der wieder auf das Gstreamer-Framework aufsetzt und somit erstaunlich wenig Code benötigt. Falls ihr die bisherigen Tutorials verpasst haben solltet, so könnt ihr <a href="http://linuxundich.de/de/tag/programmieren/">hier alle ansehen</a>. Schaut auch bitte mal <a href="https://flattr.com/profile/dgsiegel" target="_blank" rel="noopener">bei seinem Flattr-Account</a> vorbei. Obwohl mehrere Blogs seine Screencasts featuren, kommen bislang kaum Klicks zusammen. Eigentlich schade, da es sonst kaum was in dieser Richtung und Qualität gibt.</p>
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		<title>GTK+ Tutorial (IV): Programmiert ein kleines Tool zum Stimmen einer Gitarre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel setzt seine Reihe von Tutorials zum Programmieren mit GTK+ und Python weiter fort. Diesmal erstellt Daniel mit euch zusammen einen &#8222;astonishing, breathtaking, groovy, wicked, peachy guitar tuner using GTK+, GStreamer and python.&#8220; Natürlich steigt ihr langsam immer weiter in die Materie ein. Diesmal benutzt ihr Glade um die Oberfläche des Programms zu gestalten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel setzt seine Reihe von <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_07-gnome_screencasts_-_take_four" target="_blank" rel="noopener">Tutorials zum Programmieren mit GTK+ und Python</a> weiter fort. Diesmal erstellt Daniel mit euch zusammen einen &#8222;astonishing, breathtaking, groovy, wicked, peachy guitar tuner using GTK+, GStreamer and python.&#8220; Natürlich steigt ihr langsam immer weiter in die Materie ein. Diesmal benutzt ihr Glade um die Oberfläche des Programms zu gestalten und das Gstreamer-Framework um Klänge auszugeben. Daniel hat sich übrigens <a href="https://flattr.com/profile/dgsiegel" target="_blank" rel="noopener">bei Flattr angemeldet</a>, sollten euch seine bisherigen Beiträge gefallen haben, so könnt ihr ihm über Flattr ein materielles Dankeschön zukommen lassen.</p>
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		<title>GTK+ Tutorial (III): Programmiert einen Taschenrechner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:37:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Siegel hat die nächste Runde seiner Screencast-Reihe eingeläutet. Diesmal wird ein kleiner Taschenrechner programmiert. Solltet Ihr der Reihe bislang noch nicht gefolgt sein und Interesse am Programmieren mit Python und GTK+ haben, so würde ich euch empfehlen beim ersten Video anzufangen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Siegel hat die nächste Runde seiner Screencast-Reihe eingeläutet. Diesmal wird ein kleiner <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_06_30-gnome_screencasts_-_take_three" target="_blank" rel="noopener">Taschenrechner programmiert</a>. Solltet Ihr der Reihe bislang noch nicht gefolgt sein und Interesse am Programmieren mit Python und GTK+ haben, so würde ich euch empfehlen beim ersten Video anzufangen.</p>
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		<title>Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 19:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[An mich wurde schon öfters die Frage angetragen, wie man denn Audio von zwei unterschiedlichen Quellen zur selben Zeit aufnehmen könnte. Besonders im Zusammenhang mit dem Beitrag Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen wurde diese Frage öfters gestellt, da es wohl den Bedarf gibt, bei Screencasts &#8211; zusammen mit dem gesprochenen und mit dem Mikro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An mich wurde schon öfters die Frage angetragen, wie man denn Audio von zwei unterschiedlichen Quellen zur selben Zeit aufnehmen könnte. Besonders im Zusammenhang mit dem Beitrag <a title="Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</a> wurde diese Frage öfters gestellt, da es wohl den Bedarf gibt, bei Screencasts &#8211; zusammen mit dem gesprochenen und mit dem Mikro aufgezeichneten Kommentar &#8211; auch den von der Soundkarte abgespielten Ton aufnehmen zu können. So kann man bspw. den Sound eines Spiels zusammen mit dem Kommentar aufzeichnen. Prinzipiell ist das gar nicht so schwer, man muss sich nur ein bisschen in PulseAudio reinfuxen.</p>
<p><span id="more-13681"></span></p>
<h2>recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten</h2>
<p>Bevor ich zum PulseAudio-Teil komme, noch ein Hinweis für alle, die <a href="http://linuxundich.de/de/tag/recordmydesktop/">recordMyDesktop</a> benutzen, um Screencasts erstellen zu können. Ich habe damals im Beitrag <a title="Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</a> ziemlich aufwändig beschrieben, wie man die Audio-Geräte für die Aufnahme rausfindet. Es geht jedoch viel einfacher, wenn man einfach nur &#8222;pulse&#8220; als Aufnahmegerät einträgt und den Rest PulseAudio überlasst.</p>
<figure id="attachment_13683" aria-describedby="caption-attachment-13683" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-13683 size-medium" title="recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-640x535.png" alt="" width="640" height="535" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-640x535.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-502x420.png 502w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-681x570.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-250x209.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-550x460.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-800x669.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-215x180.png 215w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-359x300.png 359w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-598x500.png 598w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop.png 856w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-13683" class="wp-caption-text">recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten</figcaption></figure>
<p>Generell würde ich auch eine Samplingrate von 48kHz empfehlen. Solange es keine Aussetzer in Bild oder Ton gibt, würde ich versuchen die Aufnahmequalität so hoch wie möglich anzusetzen. Runterrechnen kann man die Qualität im Nachhinein immer noch.</p>
<h2>Erstellt einen PulseAudio-Mix mehrerer Audiogeräte</h2>
<p>Nun zum eigentlichen Thema: Wie kombiniert man die Audio-Signale mehrerer Quellen, zu einem Signal? Prinzipiell bringt PulseAudio dafür alles nötige mit. Ihr müsst in einem ersten Schritt eine &#8222;Null-Senke&#8220; erzeugen und zwei virtuelle Loopback-Audiogeräte, die ihr Signal in diese Senke leiten. Der zweite  Befehl SOLL wiederholt werden, da ihr für die Kombination zweier Signale eben auch zwei dieser virtuellen Audiogeräte braucht. Solltet Ihr weiterer Quellen in den Mix einfügen wollen, so wiederholt den Befehl nochmals.</p>
<pre>$ pactl load-module module-null-sink sink_name=mix
$ pactl load-module module-loopback sink=mix
$ pactl load-module module-loopback sink=mix</pre>
<p>Im Endeffekt seid Ihr mit dem Schlimmsten schon durch. Startet nun den PulseAudio-Lautstärkeregler (eventuell müsst Ihr das Programm über das Paket &#8222;pavucontrol&#8220; nachinstallieren) und geht dort in die Lasche &#8222;Aufnahme&#8220;. Schaut zuerst unten rechts, dass &#8222;Alle Spuren&#8220; angezeigt werden, ansonsten bekommt ihr die Loopback-Geräte nicht zu Gesicht.</p>
<p>Stellt nun bei den beiden Loopback-Geräten die von euch gewünschten Quellen ein. In meinem Fall ist das z.B. das Mikro meiner <a title="Microsoft LifeCam Cinema unter Ubuntu" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/">Microsoft Lifecam</a> (Lifecam Cinema&#8230;) und zum anderen die Ausgabe meiner internen Soundkarte (Monitor of Internes Audio&#8230;). Bei euch werden die Geräte mit Sicherheit anders heißen, doch prinzipiell sollte es nicht so schwer sein die richtigen Geräte zu finden.</p>
<figure id="attachment_13682" aria-describedby="caption-attachment-13682" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-13682 size-medium" title="PulseAudio-Mix erstellen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-640x376.png" alt="" width="640" height="376" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-640x376.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-715x420.png 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-250x147.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-550x323.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-800x470.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-511x300.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen.png 814w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-13682" class="wp-caption-text">PulseAudio-Mix erstellen</figcaption></figure>
<p>Startet ihr nun eine Aufnahme über recordMyDesktop oder den Audio-Recorder der GNOME-Desktopumgebung, dann taucht auch dieses Programm in der Liste auf. Wenn ihr jetzt als Aufnahmequelle euren Mix &#8222;Monitor of Null Ausgang&#8220; auswählt, dann wird sowohl der aufgenommenen Ton eurer Webcam wie auch der ausgegebene Klang eurer Soundkarte aufgenommen.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/4-yGz0FS7Dw.jpg?s=8d32f58024621505a064324be64e2609139c90a1f7f21b2a568752e2ab39d972')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;4-yGz0FS7Dw&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/4-yGz0FS7Dw?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4-yGz0FS7Dw" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=4-yGz0FS7Dw</a></span></div>
</div>
<p>Zur Demonstration habe ich diese Schritte auch kurz in einen Screencast gepackt. Das schöne ist, dass man im laufenden Betrieb an PulseAudio basteln kann, ohne dass die Aufnahme ins Stolpern gerät.</p>
<h2>Die PulseAudio-Konfiguration permanent machen</h2>
<p>Die mit <em>pactl</em> erstellten Quellen und Geräte sind nicht von Dauer, spätestens wenn PulseAudio neu gestartet wird, also bspw. bei einem Neustart oder auch nach dem Aus- und wieder Einloggen aus der Desktopumgebung sind die Einstellungen Geschichte. Solltet Ihr des öfteren Screencasts erstellen oder Audio-Chats mitschneiden wollen, so könnt Ihr diese Einstellungen fest in PulseAudio verdrahten. Erzeugt euch dazu am besten eine für euren Benutzer spezifische Konfigurationsdatei für PulseAudio und öffnet diese in einem Editor&#8230;</p>
<pre>$ cp /etc/pulse/default.pa ~/.pulse/
$ gedit ~/.pulse/default.pa</pre>
<p>&#8230;und fügt dann am Ende dieser Datei die folgenden Zeilen ein. Sie entsprechen im Endeffekt den zuvor ausgeführten <em>pactl</em>-Befehlen, allerdings kann man auf das Kommando davor verzichten.</p>
<pre lang="ini">load-module module-null-sink sink_name=mix
load-module module-loopback sink=mix
load-module module-loopback sink=mix</pre>
<p>Von jetzt an werden die Null-Senke sowie die zwei virtuellen Geräte automatisch angelegt und mit den von euch im PulseAudio-Lautstärkeregler definierten Geräten befüllt, so dass ihr jederzeit Screencasts mit Mikrofon und Desktop-Klängen erstellen könnt.</p>
]]></content:encoded>
					
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