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	<title>Ubuntu &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Ubuntu &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Ubuntu 25.04 Plucky Puffin im Test: Viel Neues, aber nicht alles rund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 05:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ubuntu 25.04 „Plucky Puffin“ bringt frischen Wind: neuer Installer, GNOME 48 mit HDR-Vorschau, moderne Tools und ein Fokus auf ARM. Doch nicht alles läuft rund – besonders beim Upgrade. Ein erster Blick aufs neue Zwischenrelease zeigt Licht und Schatten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kurz vor Ostern hat Canonical <a href="https://ubuntu.com/download/desktop" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu 25.04</a> alias Plucky Puffin veröffentlicht – und wie es sich für ein Zwischen-Release gehört, gibt’s neun Monate Unterstützung und dafür eine Portion Experimentierfreude obendrauf. Ich habe mir die finale Version kurz nach Veröffentlichung auf einem meiner Testsysteme installiert, um einen ersten Blick auf die wichtigsten Neuerungen zu werfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neuer Installer: BitLocker? Kein Problem. Meistens.</h3>



<p>Der frisch überarbeitete Installer sticht beim Setup direkt ins Auge – oder besser gesagt: Er versucht es. Canonical hat die Benutzerführung überarbeitet und will vor allem Dual-Boot-Nutzern das Leben erleichtern. Bei mir erkannte der Installer zuverlässig die vorhandene Windows-Partition und bot mir direkt eine passende Auswahl an Installationsszenarien an. Auch mit BitLocker-verschlüsselten Partitionen kommt Ubuntu 25.04 nun deutlich besser zurecht – sofern alles so läuft, wie es soll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot-1280x846.webp" alt="Der neue Ubuntu-Installer erkennt Windows-Installationen inklusive BitLocker automatisch und bietet passende Installationsoptionen – wenn alles glatt läuft." class="wp-image-44439" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot-1280x846.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot-681x450.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-dualboot.webp 1497w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Ubuntu-Installer erkennt Windows-Installationen inklusive BitLocker automatisch und bietet passende Installationsoptionen – wenn alles glatt läuft.</figcaption></figure>



<p>Die neue Verschlüsselungsoption funktioniert ebenfalls gut, allerdings ist die angekündigte TPM-gestützte Full-Disk-Encryption noch nicht einsatzbereit. Canonical selbst erwähnt dazu nichts Offizielles, aber auch im System selbst findet sich kein Hinweis darauf. Wer also auf moderne Sicherheitstechnologien setzt, muss sich weiterhin gedulden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">GNOME 48 und HDR – aber bitte mit Vorsicht</h3>



<p>Als Desktop kommt GNOME 48 zum Einsatz, das erstmals HDR unterstützt – theoretisch. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und taucht nur auf, wenn ein entsprechender Monitor erkannt wird. Bei meinem Testgerät blieb der Punkt in den Anzeigeeinstellungen jedenfalls ausgegraut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen-1280x846.webp" alt="GNOME 48 begrüßt Nutzer mit überarbeitetem Look und neuen Features wie HDR – in der Praxis jedoch noch mit vielen Wenns und Abers." class="wp-image-44443" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen-1280x846.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen-681x450.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-willkommen.webp 1497w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">GNOME 48 begrüßt Nutzer mit überarbeitetem Look und neuen Features wie HDR – in der Praxis jedoch noch mit vielen Wenns und Abers.</figcaption></figure>



<p>Auch die neuen Animationen durch Triple Buffering wirkten sich zwar sichtbar auf die Optik aus, allerdings nicht immer im positiven Sinne: Die eine oder andere UI-Aktion fühlte sich träger an als gewohnt. Das kann sich mit kommenden Updates natürlich noch verbessern.</p>



<p>Wichtig für Notebook-Nutzer ist der neue &#8222;Preserve Battery Health&#8220;-Modus. Früher mal als <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/battery-health-charging-batterielebensdauer-unter-gnome-optimieren/">Erweiterung für GNOME</a> nachrüstbar und inzwischen fest in GNOME integriert, ist die Funktion jetzt auch bei Ubuntu angekommen. Der Modus sorgt dafür, dass Akkus nicht dauerhaft bis 100 Prozent geladen werden, was die Lebensdauer deutlich erhöhen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neues unter der Haube – Kernel 6.14, neue Toolchain</h3>



<p>Mit Linux 6.14 bringt Ubuntu nicht nur das neue Scheduling-System <code>sched_ext</code>, das künftig flexiblere Planung von Prozessen im Userspace erlaubt, sondern auch optimierte Unterstützung für aktuelle Hardware. Besonders spannend ist das für Nutzer mit neuen Intel Core Ultra 200V Prozessoren oder einer dedizierten Intel Arc &#8222;Battlemage&#8220;-GPU. Laut Canonical soll Raytracing nun bis zu 30 Prozent schneller laufen. Ob das der Praxis standhält, wird sich zeigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview-1280x846.webp" alt="Frisch installiert präsentiert sich Ubuntu 25.04 optisch zurückhaltend, aber mit vielen Neuerungen im Unterbau – etwa Linux 6.14 und aktualisierte Toolchains." class="wp-image-44440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview-1280x846.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview-681x450.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-overview.webp 1497w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Frisch installiert präsentiert sich Ubuntu 25.04 optisch zurückhaltend, aber mit vielen Neuerungen im Unterbau – etwa Linux 6.14 und aktualisierte Toolchains.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu-1280x846.webp" alt="Das Startmenü bleibt unverändert. Auffällig sind vor allem neue Icons und subtilere Animationen dank Triple Buffering – manchmal aber etwas zu subtil." class="wp-image-44442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu-1280x846.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu-681x450.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-startmenu.webp 1497w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Startmenü bleibt unverändert. Auffällig sind vor allem neue Icons und subtilere Animationen dank Triple Buffering – manchmal aber etwas zu subtil.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">ARM, ARM, ARM – Canonical meint es ernst</h3>



<p>Was mir positiv auffiel: Canonical investiert spürbar in die ARM-Plattform. Die neue generische ARM64-ISO lässt sich auf einer breiten Palette an Geräten installieren, darunter auch auf Snapdragon-basierten Windows-on-ARM-Laptops. Ich selbst konnte das nicht direkt testen, aber der Ausbau der ARM-Unterstützung ist ohne Frage ein notwendiger Schritt – nicht zuletzt mit Blick auf zukünftige Hardware-Trends.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Softwareausstattung: Solide, mit kleinen Überraschungen</h3>



<p>An Bord ist wie gewohnt LibreOffice (in Version 24.2.2), Thunderbird 128.0, Blender 4.3.2 und sogar GIMP 3.0 – ein kleiner Meilenstein für alle, die schon ewig auf das große Versionsupdate gewartet haben. Als Standard-PDF-Reader kommt jetzt Papers zum Einsatz – ein neues, modernes Tool mit GTK4-Design, das Evince ablöst.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers-1280x846.webp" alt="Mit Papers ersetzt ein moderner PDF-Reader das in die Jahre gekommene Evince – leichter, flotter und im typischen GTK4-Gewand." class="wp-image-44441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers-1280x846.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers-681x450.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/ubuntu-2504-papers.webp 1497w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Papers ersetzt ein moderner PDF-Reader das in die Jahre gekommene Evince – leichter, flotter und im typischen GTK4-Gewand.</figcaption></figure>



<p>Für Standortdienste nutzt Ubuntu nun BeaconDB statt Mozillas kürzlich eingestelltem Location-Service. Die automatische Zeitzonen-Erkennung klappte bei mir prompt – auch wenn ich mich schon gefragt habe, ob das nicht auch weiterhin einfach über das WLAN-Profil funktioniert hätte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht ganz ohne Stolperfallen: Upgrade-Desaster bei Kubuntu</h3>



<p>So erfreulich viele Neuerungen in Ubuntu 25.04 auch sind – nicht alle Derivate hatten einen gelungenen Start. Besonders Kubuntu-Nutzer, die am Karfreitag das Upgrade von 24.10 auf 25.04 angestoßen hatten, standen schnell im Regen. Der <a href="https://linuxnews.de/upgrade-von-ubuntu-24-10-auf-25-04-gestoppt/" target="_blank" rel="noopener">fehlerhafte Installer</a> führte in einigen Fällen zum Verschwinden des kompletten Desktops – inklusive Apps, die mit Kubuntu ursprünglich gar nichts zu tun hatten. Die Ursache? Ein Umbau auf PyQt6, bei dem schlicht vergessen wurde, PyQt6 mitzuliefern.</p>



<p>Immerhin gab’s eine schnelle und öffentliche Stellungnahme vom verantwortlichen Release-Manager Simon Quigley, der seinen Fehler auf Reddit transparent erklärte. Dass Canonical den Upgrade-Pfad so kurz nach Veröffentlichung freigeschaltet hatte, lässt dennoch Zweifel am internen Qualitätsmanagement aufkommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spannend, aber mit Vorsicht zu genießen</h3>



<p>Ubuntu 25.04 bringt viele sinnvolle Neuerungen, vor allem für Nutzer aktueller Hardware und Entwickler. GNOME 48 macht optisch was her, HDR steht in den Startlöchern, und auch der Installer ist jetzt deutlich benutzerfreundlicher. Gleichzeitig zeigen Pannen wie bei Kubuntu oder fehlende Features wie die TPM-FDE, dass nicht alles rund läuft.</p>



<p>Wer Ubuntu neu installieren möchte oder mit der Hauptausgabe unterwegs ist, kann sich das Release in jedem Fall mal anschauen – besonders, wenn Dual-Boot oder ARM-Hardware ein Thema ist. Für produktive Systeme oder ein direktes Upgrade von 24.10? Lieber noch ein bisschen abwarten – oder auf das nächste LTS-Release hoffen.</p>
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		<item>
		<title>Bug in Ubuntu 16.04 verhindert Installation von DEB-Paketen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-1604-bug-installation-deb-workaround/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 10:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[DEB]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Canonical hat ja vor wenigen Tagen mit Ubuntu 16.04 die nächste LTS-Version seines Distribution an den Start gebracht. Die Kritiken sind durchmischt, mit als Arch-User ist das große Trara rund um neue Linux-Releases mittlerweile ziemlich schnuppe &#8212; Das was Ubuntu und Co. zu bieten haben, ist bei mir schon seit Monaten auf dem Rechner. Nun aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical hat ja vor wenigen Tagen mit Ubuntu 16.04 die nächste LTS-Version seines Distribution an den Start gebracht. Die Kritiken sind durchmischt, mit als Arch-User ist das große Trara rund um neue Linux-Releases mittlerweile ziemlich schnuppe &#8212; Das was Ubuntu und Co. zu bieten haben, ist bei mir schon seit Monaten auf dem Rechner. Nun aber zum Thema: Wer aktuell seinen Rechner mit Ubuntu 16.04 LTS neu aufsetzt, der bekommt spätestens bei der Installation von externer Software wie Chrome oder Dropbox über DEB-Pakete der Entwickler ein Problem. Die grafische Paketverwaltung Ubuntu Software möchte diese nicht installieren.</p>
<p><span id="more-39407"></span></p>
<p>Wer sich Chrome, Dropox, MegaSync und Co. als DEB-Paket herunterlädt und diese Pakete aus der Dateiverwaltung heraus in Ubuntu Software öffnet, der könnte die Pakete eigentlich mit einem Klick auf <em>Installieren</em> in das System einspielen. Doch aufgrund eines bereits <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-software/+bug/1573206" target="_blank" rel="noopener">gemeldeten Bugs</a> passiert rein gar nichts. Man sieht kurz einen Statusbalken und der Text der Schaltfläche ändert sich auf &#8222;Wird installiert&#8220;, doch nach einem kurzen Moment ist wieder alles beim Alten. Ubuntu Software bietet wieder an das Paket zu installieren und es lässt sich auch nicht aus den installierten Anwendungen heraus installieren.</p>
<p><figure id="attachment_39408" aria-describedby="caption-attachment-39408" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39408" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1-640x432.png" alt="In Ubuntu 16.04 lassen sich aufgrund eines Bugs keine DEB-Pakete installieren." width="640" height="432" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1-640x432.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1-1280x864.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1-622x420.png 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1-681x460.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug1.png 1304w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39408" class="wp-caption-text">In Ubuntu 16.04 lassen sich aufgrund eines Bugs keine DEB-Pakete installieren.</figcaption></figure></p>
<p>Bis Canonical das Problem behebt und die Updates die User erreichen, würde ich persönlich als Workaround die Pakete über das Terminal installieren &#8212; Man könnte auch <a href="https://wiki.ubuntuusers.de/Paketinstallation_DEB/#gdebi" target="_blank" rel="noopener">gdebi</a> als grafische Alternative nutzen, doch das Programm braucht ihr später nicht mehr. Schmeißt dazu alle zu installierenden DEB-Pakete (oder auch nur eines) in einen Ordner und öffnet diesen aus einem Dateimanager heraus mit einem Rechtsklick und dem Punkt <em>In Terminal öffnen</em> in einem Terminalfenster. Dort spielt ihr die Pakete dann mit dem Kommando <code>dpkg</code> ein und lasst anschließend noch eventuell fehlende Abhängigkeiten mit <code>apt install -f</code> auflösen.</p>
<pre>$ sudo dpkg -i *.deb
$ sudo apt install -f
</pre>
<p>Danach sollten die Programme wie gewünscht installiert worden sein. Unter der Haube entspricht der Vorgang exakt dem, der auch von Ubuntu Software durchgeführt wird. Das Programm wird also sauber im System installiert und lässt sich über die Paketverwaltung auch wieder löschen. Etwaige Updates bekommt ihr auf diesem Weg (bis auch Chrome, das eine eigene Paketquelle einrichtet) nicht auf den Rechner, diese müsstet ihr wieder auf demselben Weg manuell installieren &#8212; bis dahin hoffentlich wieder wie von Ubuntu vorgesehen über Ubuntu Software.</p>
<p><figure id="attachment_39409" aria-describedby="caption-attachment-39409" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39409" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2-640x432.png" alt="Mit dem dpkg-Kommando im Terminal schafft man es allerdings doch." width="640" height="432" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2-640x432.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2-1280x864.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2-622x420.png 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2-681x460.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/ubuntu-software-deb-bug2.png 1304w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39409" class="wp-caption-text">Mit dem dpkg-Kommando im Terminal schafft man es allerdings doch.</figcaption></figure></p>
<p>[<strong>UPDATE 05.05.2016:</strong> Der Bug ist mittlerweile behoben worden und die entsprechenden Updates sollten inzwischen auch in den Paketquellen von Ubuntu stehen. Wer seine Ubuntu-Installation regelmäßig aktualisiert, sollte DEB-Pakete nun wieder über einen Doppelklick aus dem Dateimanager heraus installieren können, ohne dass es andere Programme als Alternative braucht oder man Kommandos ins Terminal einhacken muss.]</p>
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		<title>Darstellung von Calibri (und anderen Bitmap-Fonts) in Linux-Systemen optimieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/darstellung-von-calibri-und-anderen-bitmap-fonts-in-linux-systemen-optimieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 11:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir ist in der letzten Zeit immer mal wieder aufgefallen, dass Gmail (innerhalb von Chrome oder Chromium geöffnet) manche Mails mit einer sehr krakeligen Schrift anzeigt. Analysiert man die betroffenen Nachrichten ein wenig genauer, dann erkennt man recht schnell, dass das Problem in der Darstellung der Microsoft-Schriftart Calibri liegt. Die Thematik betrifft jedoch nun nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist in der letzten Zeit immer mal wieder aufgefallen, dass Gmail (innerhalb von Chrome oder Chromium geöffnet) manche Mails mit einer sehr krakeligen Schrift anzeigt. Analysiert man die betroffenen Nachrichten ein wenig genauer, dann erkennt man recht schnell, dass das Problem in der Darstellung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Calibri" target="_blank" rel="noopener">Microsoft-Schriftart Calibri</a> liegt. Die Thematik betrifft jedoch nun nicht nur Browser (auch in Firefox ist die Darstellung der Schrift misslungen), sondern generell alle Anwendungen wie etwa LibreOffice, die Calibri als Font nutzen. Es gibt jedoch einen Workaround, mit dem sich die Darstellung dieser Schriftart (und anderer Bitmap-Fonts) im System generell optimieren lässt.</p>
<p><span id="more-39361"></span></p>
<p>Das Problem lässt sich wohl auf vielen Linux-Systemen (ich habe Arch und Ubuntu 16.04 getestet) nachvollziehen, auf denen Calibri als Font installiert wurde. Ein weiteres Beispiel für das schlechte Rendering dieser Schrift im System wäre etwa die finnische Nachrichtenseite <a href="http://www.uusisuomi.fi" target="_blank" rel="noopener">Uusi Suomi</a> &#8212; Nein, Finnisch gehört nicht gerade zu den Sprachen, die ich fließend spreche, die Seite war jedoch in einem <a href="https://bugs.chromium.org/p/chromium/issues/detail?id=374818" target="_blank" rel="noopener">Bugreport</a> zum Thema als weiteres Beispiel verlinkt. Auch hier erscheint die Schrift in weiten Teilen sehr krakelig. Alternativ könnt ihr auch in LibreOffice ein Writer-Dokument öffnen und Calibri als Font einstellen. Auch hier sollte das Problem schnell erkennbar sein.</p>
<h2>Krakelige Darstellung von Bitmap-Fonts</h2>
<p><figure id="attachment_39366" aria-describedby="caption-attachment-39366" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail.png" rel="attachment wp-att-39366"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39366" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail-640x452.png" alt="Ohne Fontconfig-Hack: Krackelige Darstellung von Calibri bei Gmail." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-gmail.png 1164w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39366" class="wp-caption-text">Ohne Fontconfig-Hack: Krackelige Darstellung von Calibri bei Gmail.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39364" aria-describedby="caption-attachment-39364" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi.png" rel="attachment wp-att-39364"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39364" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi-640x452.png" alt="Ohne Fontconfig-Hack: Krackelige Darstellung von Calibri auf anderen Webseiten." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-vorher-uusisuomi.png 1164w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39364" class="wp-caption-text">Ohne Fontconfig-Hack: Krackelige Darstellung von Calibri auf anderen Webseiten.</figcaption></figure></p>
<p>Die krakelige Schriftdarstellung tritt nun bei allen Fonts auf, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bitmap-Schrift" target="_blank" rel="noopener">Bitmap-Schriften</a> enthalten. Dazu zählt nicht nur der wohl am häufigsten auftretende Fall Calibri, sondern auch andere Microsoft-Schriften wie etwa <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cambria_(Schriftart)" target="_blank" rel="noopener">Cambria</a> (seit Windows Vista und Microsoft Office 2007) oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Monaco_(typeface)" target="_blank" rel="noopener">Monaco</a> (stammt aus OS X). Unter Linux lässt sich der Gebrauch dieser Bitmap-Schriften nun aber recht leicht abstellen. Dazu müsst ihr die Datei <code>/etc/fonts/conf.avail/20-no-embedded.conf</code> mit Root-Rechten anlegen und den Inhalt aus folgendem Listing einfügen. Damit die Einstellung noch aktiv wird, erstellt ihr am Ende ein Symlink der Datei nach <code>/etc/fonts/conf.d/</code>.</p>
<pre>$ sudo nano /etc/fonts/conf.avail/20-no-embedded.conf</pre>
<pre>&lt;?xml version="1.0"?&gt;
&lt;!DOCTYPE fontconfig SYSTEM "fonts.dtd"&gt;
&lt;fontconfig&gt;
  &lt;match target="font"&gt;
    &lt;edit name="embeddedbitmap" mode="assign"&gt;
      &lt;bool&gt;false&lt;/bool&gt;
    &lt;/edit&gt;
  &lt;/match&gt;
&lt;/fontconfig&gt;</pre>
<pre>$ sudo ln -s /etc/fonts/conf.avail/20-no-embedded.conf /etc/fonts/conf.d/</pre>
<p>Euer System sollte die Konfiguration direkt aufgreifen, ihr müsst lediglich die gewünschten Anwendungen komplett neu starten &#8212; Zur Not loggt ihr euch einfach einmal aus der Desktopoberfläche aus und gleich wieder neu ein. Alternativ zum beschriebenen Vorgehen, packt ihr das Listing ohne Root-Rechte in das Homeverzeichnis eures Benutzers nach <code>~/.config/fontconfig/conf.d/20-no-embedded.conf</code>. Allerdings gilt die Einstellung dann nur für euren User, sodass andere Benutzer wieder über das schlechte Rendering der Schrift klagen werden.</p>
<h2>Nach Deaktivieren der Bitmap-Fonts</h2>
<p><figure id="attachment_39367" aria-describedby="caption-attachment-39367" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail.png" rel="attachment wp-att-39367"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39367" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail-640x452.png" alt="Mit Fontconfig-Hack" width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-gmail.png 1164w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39367" class="wp-caption-text">Mit Fontconfig-Hack</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39362" aria-describedby="caption-attachment-39362" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi.png" rel="attachment wp-att-39362"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39362" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi-640x452.png" alt="Mit Fontconfig-Hack" width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/calibri-chrome-linux-nachher-uusisuomi.png 1164w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39362" class="wp-caption-text">Mit Fontconfig-Hack</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>apt-get, apt-cache lässt sich schon lange mit apt abkürzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/apt-get-apt-cache-laesst-sich-schon-lange-mit-apt-abkuerzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 09:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahrscheinlich wird so gut wie jeder Linux-User, der jemals etwas mit Debian oder Ubuntu zu tun gehabt habt, mit Kommandos wie apt-cache search foo oder apt-get install bar zur Suche in den Paketquellen, beziehungsweise zur Installation von Paketen aus dem Terminal heraus, in Berührung gekommen sein. Da werde ich kaum jemandem etwas Neues erzählen. Doch diese Kommandos sind eigentlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wird so gut wie jeder Linux-User, der jemals etwas mit Debian oder Ubuntu zu tun gehabt habt, mit Kommandos wie <code>apt-cache search foo</code> oder <code>apt-get install bar</code> zur Suche in den Paketquellen, beziehungsweise zur Installation von Paketen aus dem Terminal heraus, in Berührung gekommen sein. Da werde ich kaum jemandem etwas Neues erzählen. Doch diese Kommandos sind eigentlich gar nicht mehr aktuell, zumindest seit Debian 8 &#8222;Jessie&#8220; beziehungsweise Ubuntu 14.04 &#8222;Trusty Tahr&#8220; (und natürlich auch bei von dieses Distributionen abgeleiteten Derivaten wie etwa Linux Mint), da es seit der Version 1.0 von apt ein eigenes Binary namens <code>apt</code>  gibt, das viele apt-Kommandos in einem einzigen Programm vereint. Aber keine Angst, <code>apt-get</code> und Co. werden uns vermutlich noch lange begleiten.</p>
<p><span id="more-38908"></span></p>
<h2>Aus apt-get, apt-cache und Co. wird apt</h2>
<p>Die Änderung erscheint im <a href="https://launchpad.net/debian/+source/apt/+changelog" target="_blank" rel="noopener">Changelog von apt</a> bei der <a href="https://launchpad.net/debian/+source/apt/1.0" target="_blank" rel="noopener">Version 1.0</a> recht unscheinbar mit dem Text &#8222;install apt binary&#8220;. Diese Version des Programms hat es dann auch in die Paketquellen von <a href="https://packages.debian.org/search?keywords=apt&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">Debian 8</a> und <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=apt&amp;searchon=names" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu 14.04</a> geschafft, seitdem könnt ihr beim Paketmanagement im Terminal ein bisschen Tipparbeit sparen, zudem von einer ein wenig aufpolierten Optik profitieren. Großartig umgewöhnen müsst ihr euch zudem auch nicht, die Syntax der Kommandos blieb mehr oder weniger komplett erhalten. Zum Einstieg solltet ihr euch daher am besten einmal schnell die Hilfe von <code>apt</code> ansehen, diese ruft ihr logischerweise mit der Option <code>--help</code> auf.</p>
<pre>$ apt --help
apt 1.0.10.2ubuntu1 für amd64, kompiliert am Oct  5 2015 15:55:05
Aufruf: apt [Optionen] Befehl

Befehlszeilen-Schnittstelle (CLI) für apt.
Basis-Befehle: 
 list - Pakete basierend auf dem Paketnamen auflisten
 search - Paketbeschreibungen durchsuchen
 show - Paketdetails anzeigen

 update - Liste verfügbarer Pakete aktualisieren

 install - Pakete installieren
 remove  - Pakete entfernen

 upgrade - das System durch Installation/Aktualisierung der Pakete hochrüsten
 full-upgrade - das System durch Entfernung/Installation/Aktualisierung der Pakete
                vollständig hochrüsten

 edit-sources - die Datei für die Paketquellen bearbeiten</pre>
<p>Das Kommando <code>apt</code> kennt also die Basis-Befehle <code>list</code>, <code>search</code>, <code>show</code>, <code>update</code>, <code>install</code>, <code>remove</code>, <code>upgrade</code>, <code>full-upgrade</code> und <code>edit-sources</code>. Fast alle dieser Kommandos sollten den Kommandozeilenjokeys unter euch eigentlich bekannt vorkommen. Einzig <code>full-upgrade</code> und <code>edit-sources</code> unterscheiden sich von den bisher gewohnten Kommandos &#8212; die Namensgebung lässt allerdings wohl kaum eine Überraschung erwarten. Daher sollte es eigentlich klar sein, wie der Hase in Zukunft läuft: Mit <code>apt update</code> aktualisiert ihr die Paketquellen, mit <code>apt install foo</code> installiert ihr Pakete, mit <code>apt search foo</code> durchsucht ihr die Paketquellen und mit <code>apt upgrade</code> spielt ihr die anstehenden Updates ein. Natürlich funktioniert vieles davon nur mit Root-Rechten, also setzt bei zum Beispiel <code>apt install</code> noch ein <code>sudo</code> vor das Kommando &#8212; oder wechselt zuvor in den Root-Account.</p>
<h2>Nur noch apt für die Paketverwaltung</h2>
<p><figure id="attachment_38914" aria-describedby="caption-attachment-38914" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install.png" rel="attachment wp-att-38914"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38914" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-640x393.png" alt="Pakete mit apt und apt-get installieren." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38914" class="wp-caption-text">Pakete mit apt und apt-get installieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38915" aria-describedby="caption-attachment-38915" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search.png" rel="attachment wp-att-38915"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38915" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-640x393.png" alt="In den Paketquellen mit apt und apt-cache suchen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38915" class="wp-caption-text">In den Paketquellen mit apt und apt-cache suchen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38916" aria-describedby="caption-attachment-38916" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable.png" rel="attachment wp-att-38916"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38916" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-640x393.png" alt="Aktualisierbare Pakete mit apt und apt-get auflisten." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38916" class="wp-caption-text">Aktualisierbare Pakete mit apt und apt-get auflisten.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38917" aria-describedby="caption-attachment-38917" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show.png" rel="attachment wp-att-38917"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38917" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-640x393.png" alt="Details zu einem Paket mit apt und apt-cache anzeigen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38917" class="wp-caption-text">Details zu einem Paket mit apt und apt-cache anzeigen.</figcaption></figure></p>
<p>Alles in allem lassen sich die Kommandos in meinen Augen ein wenig besser erfassen. Besonders der Schritt von <code>apt-get dist-upgrade</code> zu <code>apt full-upgrade</code> macht in meinen Augen Sinn, da Einsteiger bei <code>dist-upgrade</code> oft an ein &#8222;Distributions-Upgrade&#8220; dachten und meinten, dass dabei ein Umstieg auf die nächste Version der Distribution erfolgt. Jetzt wird eher klar, dass lediglich neue Abhängigkeiten aufgelöst und diese installiert werden. Zudem gibt es jetzt bei Operationen wie <code>apt install foo</code> oder <code>apt remove bar</code> ein wenig Farbe sowie einen Fortschrittsbalken bei Operationen auf der Festplatte zu sehen. Deutlich besser gelöst ist in meinen Augen auch die Suche mit <code>apt search foo bar</code> und die Anzeige von <code>apt list --upgradable</code> mit einer Übersicht über die aktualisierbaren Paketen. Praktisch ist auch mit <code>apt edit-sources</code> die <code>/etc/apt/sources.list</code> in einen Editor zu öffnen und direkt zu bearbeiten.</p>
<p>Wundert euch also nicht, wenn euch immer mal wieder ein <code>apt</code> ohne ein <code>-get</code> oder <code>-cache</code> über den Weg läuft. Der Autor dieses Beitrags ist dann nur auf einem aktuellen Stand und nicht vergesslich. Selbstverständlich könnt ihr auf euren Systemen weiterhin zu <code>apt-get</code> und Co. greifen, ähnlich wie es vor der Systemd-Umstellung auch bei der Diensteverwaltung mit den Kommandos <code>sudo /etc/init.d/foobar restart</code> und <code>sudo service foobar restart</code> möglich war. Die folgende Tabelle zeigt euch noch einmal die wichtigsten Apt-Befehle vor und nach der Änderung im Vergleich. Wie schon angesprochen, sind die Unterschiede nicht wirklich riesig.</p>
<h2>Vergleich zwischen apt-get und Co. und apt</h2>
<table border="0" cellspacing="0">
<colgroup width="345"></colgroup>
<colgroup width="168"></colgroup>
<colgroup width="162"></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td align="left" height="17"></td>
<td align="left">Ab Debian 8/Ubuntu 14.04</td>
<td align="left">Bis Debian 7/Ubuntu 13.10</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen aktualisieren</td>
<td align="left"><code>apt update</code></td>
<td align="left"><code>apt-get update</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen durchsuchen</td>
<td align="left"><code>apt search foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-cache search foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Pakete installieren</td>
<td align="left"><code>apt install foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-get install foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Pakete deinstallieren</td>
<td align="left"><code>apt remove foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-get remove foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">System aktualisieren</td>
<td align="left"><code>apt upgrade</code></td>
<td align="left"><code>apt-get upgrade</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">System aktualisieren und neue Abhängigkeiten auflösen</td>
<td align="left"><code>apt full-upgrade</code></td>
<td align="left"><code>apt-get dist-upgrade</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Details zu einem Paket ansehen</td>
<td align="left"><code>apt show foo</code></td>
<td align="left"><code>apt-cache show foo</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen bearbeiten</td>
<td align="left"><code>apt edit-sources</code></td>
<td align="left"><code>nano /etc/apt/sources.list</code></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bill Gates sieht in Ubuntu eine Chance für die Zukunft</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bill-gates-sieht-ubuntu-die-chance-fur-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 10:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Bill Gates hat vor kurzem seinen jährlichen offenen Brief für das Jahr 2015 veröffentlicht, in dem er unter anderem die Ziele der Bill &#38; Melinda Gates Foundation für das nächste Jahre vorstellt. Eines dieses Ziele ist es mithilfe des Internets die Bildungschancen in den ärmsten Regionen der Welt zu erhöhen. Dazu soll vor allen Dingen die Möglichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates hat vor kurzem seinen <a href="http://www.gatesnotes.com/2015-annual-letter" target="_blank" rel="noopener">jährlichen offenen Brief für das Jahr 2015</a> veröffentlicht, in dem er unter anderem die Ziele der <a href="http://www.gatesfoundation.org/de" target="_blank" rel="noopener">Bill &amp; Melinda Gates Foundation</a> für das nächste Jahre vorstellt. Eines dieses Ziele ist es mithilfe des Internets die Bildungschancen in den ärmsten Regionen der Welt zu erhöhen. Dazu soll vor allen Dingen die Möglichkeit an einen Internetzugang zu kommen ausgebaut und die Verbreitung von Smartphones und Tablets gefördert werden.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>The lives of people in poor countries will improve faster in the next 15 years than at any other time in history. And their lives will improve more than anyone else&#8217;s.</p></blockquote>
<p>Allesamt große Ziele und mit Sicherheit auch nicht alleine von der Foundation umsetzbar &#8212; Ich denke wir alle wünschen uns, dass Bill Gates seine Wette gewinnt. Was seinen Beitrag aber für uns Linux-User besonders macht, ist das Bild mit dem er seinen <a href="https://www.facebook.com/BillGates/photos/a.10150331291841961.334784.216311481960/10152671069036961" target="_blank" rel="noopener">Brief auf Facebook</a> anteasert. Yep, hier sehen wir kein abgespecktes Windows 10 für die in Entwicklungsländern häufiger anzutreffende betagte Hardware, wir sehen einen Rechner mit Ubuntu &#8212; wenn auch eine schon etwas ältere Version.</p>
<p><figure id="attachment_28378" aria-describedby="caption-attachment-28378" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28378 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-640x425.jpg" alt="Bill Gates sieht in Ubuntu die Chance für eine bessere Zukunft." width="640" height="425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-640x425.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-632x420.jpg 632w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-681x452.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-250x166.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-550x365.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-800x531.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-271x180.jpg 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-452x300.jpg 452w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu-753x500.jpg 753w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/bill-gates-ubuntu.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28378" class="wp-caption-text">Bill Gates sieht in Ubuntu die Chance für eine bessere Zukunft.</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-4-4-unter-ubuntu-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 17:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Frisch aus der virtuellen CD-Presse der Document Foundation kommt heute das neue LibreOffice 4.4 mit einer etwas aufpolierten Oberfläche und einer Reihe weiterer Verbesserungen. So wurden etwa die Toolbars neu organisiert, die Lineale neu gestalltet und die Status- und Seitenleisten ein wenig überarbeitet. Auch die Unterstützung von Microsofts OOXML-Formats soll deutlich verbessert worden sein. Während sich das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch aus der virtuellen CD-Presse der Document Foundation kommt heute das neue LibreOffice 4.4 mit einer etwas aufpolierten Oberfläche und einer <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/4.4" target="_blank" rel="noopener">Reihe weiterer Verbesserungen</a>. So wurden etwa die Toolbars neu organisiert, die Lineale neu gestalltet und die Status- und Seitenleisten ein wenig überarbeitet. Auch die Unterstützung von Microsofts OOXML-Formats soll deutlich verbessert worden sein. Während sich das LibreOffice-4.4-Paket unter MacOS X und Windows recht einfach installieren lässt, muss man unter Ubuntu ein paar Klimmzüge bewerkstelligen.</p>
<p><span id="more-28264"></span></p>
<p>Aktuelle LibreOffice-Versionen bekommt ihr unter Ubuntu nicht automatisch auf dem Rechner über die Updates eingespielt. Ihr müsst entweder das PPA des <a href="https://launchpad.net/~libreoffice" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice-Packaging-Teams</a> einbinden, oder das jeweils neuste LibreOffice von Hand herunterladen und einspielen. Bis das LibreOffice-Team die neue Version allerdings so weit hat, dass es sich traut das PPA mit LibreOffice 4.4 zu füllen, gehen jedoch mit Sicherheit ein paar Tage oder Wochen ins Land. Wer möglichst schnell LibreOffice 4.4 auf seinem Ubuntu-System haben möchte, der muss es selber installieren.</p>
<p><figure id="attachment_28265" aria-describedby="caption-attachment-28265" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28265 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-640x1013.jpg" alt="Die wichtigsten Neuerungen von LibreOffice 4.4 auf einem Blick." width="640" height="1013" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-640x1013.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-647x1024.jpg 647w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-265x420.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-681x1078.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-250x396.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-550x871.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-800x1266.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-114x180.jpg 114w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-190x300.jpg 190w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-316x500.jpg 316w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28265" class="wp-caption-text">Die wichtigsten Neuerungen von LibreOffice 4.4 auf einem Blick.</figcaption></figure></p>
<p>Ladet euch dazu <a href="http://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/" target="_blank" rel="noopener">von der Homepage</a> die entsprechenden Pakete für euer 32- oder 64-Bit Ubuntu runter. Da diese im Moment allerdings heillos überlaufen und in die Knie gegangen ist, macht ihr das am besten direkt über den <a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/" target="_blank" rel="noopener">Download-Server</a> der Document Foundation. Die nachfolgenden Befehle laden euch LibreOffice 4.4 herunter, deinstallieren alle alten Office-Versionen und spielen dann das neuste Office ein. Achtet bei den Wget-Zeilen, dass diese sehr sehr sehr SEHR lang sind, sonst funktionieren die Downloads nicht.</p>
<pre>### LibreOffice für Debian/Ubuntu 32-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz

### LibreOffice für Debian/Ubuntu 64-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz

### Alte Version entfernen
$ sudo apt-get remove libreoffice*

### Libre Office installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/*.deb

### Deutsches Sprachpaket installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb_langpack_de/DEBS/*.deb

### Deutschesprachige Hilfe installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb_helppack_de/DEBS/*.deb

### Zur Sicherheit Abhängigkeiten prüfen
$ sudo apt-get install -f</pre>
<p>Anschließend müsstet ihr LibreOffice 4.4 aus dem Ubuntu-Dash heraus aufrufen können. Weitere auf die erste Version der LibreOffice-4.4-Reihe folgende Updates müsst ihr ebenfalls von Hand einspielen, das Vorgehen ist dabei ähnlich, bis auf die Versionsnummern ändert sich nichts. Die Document Foundation bezeichnet <a href="http://blog.documentfoundation.org/2015/01/29/libreoffice-4-4-the-most-beautiful-libreoffice-ever/" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 4.4 in ihrem Blog</a> als &#8222;The Most Beautiful LibreOffice Ever&#8220;. Dem möchte ich gar nicht widersprechen, besonders wenn ihr unter  <em>Extras</em> | <em>Optionen</em> und <em>LibreOffice</em> | <em>Ansicht</em> in den Einstellungen zur <em>Symbolgröße und -stil</em> auf die schlichten <em>Sifr-Icons</em> umstellt. Die aus Mozillas Firefox übernommenen Persona-Themes braucht es in meinen Augen hingegen eher nicht.</p>
<p><figure id="attachment_28269" aria-describedby="caption-attachment-28269" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28269 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-640x457.png" alt="Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu 14.10." width="640" height="457" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410.png 1124w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28269" class="wp-caption-text">Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu 14.10.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_28275" aria-describedby="caption-attachment-28275" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28275 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-640x462.png" alt="Schön bunt! LibreOffice kann die von Firefox bekannten Persona-Themes aus dem Netz laden." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-681x492.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-800x578.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas.png 1104w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28275" class="wp-caption-text">Schön bunt! LibreOffice kann die von Firefox bekannten Persona-Themes aus dem Netz laden.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dell bringt das 15-Zoll-Laptop Precision M3800 als Developer Edition mit Ubuntu</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/dell-15-zoll-laptop-precision-m3800-developer-edition-ubuntu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 10:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Developer Edition]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchte man einen von Haus mit Linux ausgestatteten Laptop kaufen, dann muss man sich auf ein beschwerliches Unterfangen machen. Besonders in Deutschland gibt es nur wenige Anbieter, die Rechner ab Werk aus mit einer Linux-Distribution ausstatten und auch vollen Linux-Support garantieren. In den meisten Fällen stimmt dann das Betriebssystem, doch lässt die Qualität der NoName-Modelle zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man einen von Haus mit Linux ausgestatteten Laptop kaufen, dann muss man sich auf ein beschwerliches Unterfangen machen. Besonders in Deutschland gibt es nur wenige Anbieter, die Rechner ab Werk aus mit einer Linux-Distribution ausstatten und auch vollen Linux-Support garantieren. In den meisten Fällen stimmt dann das Betriebssystem, doch lässt die Qualität der NoName-Modelle zu Wünschen übrig. Als einer der wenigen Markenhersteller bietet Dell mit dem XPS 13 Developer Edition ein mit Ubuntu ausgestattetes Notebook an. Das Angebot wird nun mit dem leistungsstärkeren 15-Zoll Modell Dell Precision M3800 Mobile Workstation erweitert.</p>
<p><span id="more-28243"></span></p>
<p>Den <a href="http://www.dell.com/us/business/p/xps-13-linux/pd" target="_blank" rel="noopener">XPS 13 Developer Edition</a> hat Dell schon seit über zwei Jahren im Programm. Das Gerät ist auch über <a href="http://www.dell.com/de/unternehmen/p/xps-13-linux/pd" target="_blank" rel="noopener">Dell Deutschland</a> zu bekommen, allerdings muss man dafür bei Dell anrufen und telefonisch bestellen. Über die Homepage ist die Developer Edition hier in Deutschland nicht zu bekommen. Das Gerät wurde inzwischen mehrfach wieder neu aufgelegt und aktualisiert. Das im Februar anstehende Update des XPS 13 auf die vierte Generation bekommt einen stromsparenden Broadwell-U-Kern, auf Wunsch ein hochauflösendes 4K-Display und SSDs mit bis zu 512 GByte Kapazität. Bei der Wahl des Arbeitsspeichers könnt ihr euch zwischen 4 und 8 GByte entscheiden, eine Option mit 16 GByte gibt es allerdings nicht.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item1 {
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                           <div class="td-gallery-title">Dell Precision M3800</div>

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<p>Nun gibt es aber mit Sicherheit auch Anwender, die einen etwas größeren Laptop als mobile Workstation suchen. Denen kommt Dell nun mit dem Precision M3800 mit einem 15-Zoll-Modell entgegen. Trotz seiner Größe ist das Gerät mit 1,88 kg in der Grundausstattung doch noch ziemlich leicht. In den USA ist der Laptop bei Dell bereits ab 1533 US-Dollar als <a href="http://configure.us.dell.com/dellstore/config.aspx?oc=cump3800w7p8&amp;model_id=precision-m3800-workstation" target="_blank" rel="noopener">Developer Edition mit Ubuntu</a> zu haben. Der Verzicht auf Windows-Installation spart dem Käufer  über 100 Dollar. Erstaunlicherweise ist das Gerät <a href="http://www.dell.com/de/unternehmen/p/precision-m3800-workstation/pd?oc=cu000pm38000mumws&amp;model_id=precision-m3800-workstation" target="_blank" rel="noopener">auch in Deutschland schon jetzt</a> zu haben. Die Dell-Homepage führt das Modell mit der Aussage &#8222;Auch verfügbar mit Ubuntu 14.04 LTS&#8220;, im Konfigurator lässt sich die Developer Edition allerdings nach wie vor nicht auswählen. Interessenten müssen also auch den Dell Precision M3800 wieder telefonisch bestellen. Den Preis konnte ich aktuell noch nicht ermitteln, ich tippe auf um die 1800 Euro &#8212; wenn Dell Deutschland auch ein wenig Rabatt durch den Verzicht auf die Windowssteuer gibt.</p>
<h2>Technische Daten: Dell Precision M3800 Developer Edition</h2>
<ul>
<li>Intel Core i7-4712HQ Prozessor (4 Kerne, 2,3 GHz, 3,3 GHz Turbo, 6 MB, 37 W, HD-Grafik 4600)</li>
<li>Ubuntu 14.04.1 LTS vorinstalliert</li>
<li>Touch-Display, 15,6&#8220;, QHD+ (3.200 x 1.880), LED-Hintergrundbeleuchtung, Truelife</li>
<li>Optional: 15.6&#8243; UltraSharp IGZO UHD (3840&#215;2160) 4K2K Wide View</li>
<li>8 GB DDR3L bei 1600 MHz</li>
<li>SATA-Festplatte, intern, 2,5 Zoll, 1 TB (5.400 1/min)</li>
<li>NVIDIA Quadro K1100M, 2 GB GDDR5</li>
</ul>
<p>Ein Laptop zum Preis eines älteren gebrauchten Kleinwagens ist natürlich nicht jedermanns Sache. Nichts desto trotz ist es in meinen Augen schön zu sehen, dass Dell weiterhin das von <a href="http://bartongeorge.net/2015/01/27/welcome-the-dell-precision-m3800-mobile-workstation-developer-edition/" target="_blank" rel="noopener">Barton Gerorge</a> initiierte <a href="http://dell.com/developers" target="_blank" rel="noopener">Projekt Sputnik</a> pflegt und ausgewählte Modelle wie den Dell XPS 13 oder den neuen Dell Precision M3800 mit einem vorinstallierten Ubuntu anbietet. Fehlt eigentlich nur noch, dass Dell Deutschland die Modelle der Developer Edition ganz offiziell auf der Homepage führen würde, sodass man sie inklusive ihrem Preis im Shop sieht und ohne Umweg über die Hotline bestellen kann. Wer eine Alternative zum Dell-Angebot, der kann mal das  <a title="HPs neues Ultrabook HP Elitebook Folio 1020 kommt mit Ubuntu" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/hps-neues-ultrabook-hp-elitebook-folio-1020-kommt-mit-ubuntu/">HP Elitebook Folio 1020</a> ansehen, das müsste es auch mit Ubuntu geben.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/dell-15-zoll-laptop-precision-m3800-developer-edition-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash für Firefox, Opera, Chromium und Chrome unter Ubuntu 14.04 und 14.10 installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 14:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&#160;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&nbsp;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. Nun sorgen gerade die letzten Entwicklungen rund um Flash für viel Verwirrungen. Was sind NPAPI- oder PPAPI-Plugins? Was hat es mit Pepper-Flash auf sich? Und wie bekomme ich nun Flash auf meinem Ubuntu 14.04 oder dem kommenden Ubuntu 14.10 zum Laufen? Ich fasse hier alle Informationen in einem ausführlichen Beitrag zusammen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE:</strong> Die Informationen in diesem Artikel sind inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen. Ich habe den aktuellen Zustand rund um Flash unter Linux in einem neuen Beitrag zusammengefasst. Er behandelt konkret Ubuntu und Arch, viele der Informationen lassen sich jedoch auch in anderen Linux-Distributionen umsetzen&#8230; <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/">Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</a></p>



<p>Bevor ich mit den Installationshinweisen beginne, muss ich erst einmal ein wenig in die Flash-Geschichte und der dahinterstehenden graue Theorie einsteigen. Diese beginnt gleich mit einer schlechten Nachricht: Adobe Flash hat die Entwicklung des eigenständiges Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">vollständig eingestellt</a>. Anstatt dessen macht&nbsp;Adobe mit Google gemeinsame Sache, um die Entwicklung eines so genannten Pepper-Flash-Plugins voranzutreiben, das die neu geschaffene Pepper-Plugin-API (kurz PPAPI) Schnittstelle nutzt. Das alte Plugin nach dem Netscape Plugin Application Programming Interface (kurz NPAPI) wird nur noch mit Sicherheitsupdates versorgt.</p>







<p>Diese Umstellung zieht nun einige Konsequenzen nach sich, denn nur wenige Browser kommen mit den neuen PPAPI-Plugins zurecht. Aktuell&nbsp;unterstützen von den großen Browsern nur Google Chrome, Chromium und Opera Developer PPAPI-Plugins und somit Pepper-Flash. Zudem könnt ihr Pepper-Flash nirgendwo einfach so herunterladen, das Plugin bekommt man nur Huckepack mit Google Chrome. Wer Adobe Flash unter Ubuntu&nbsp;nutzen möchte, der muss also immer seinen Browser mit in die Fragestellung einbeziehen, denn je nach Browser gilt es unterschiedliche Pakete zu installieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chrome-bringt-flash-von-haus-aus-mit">Chrome bringt Flash von Haus aus mit</h2>



<p>Wer Adobe Flash auf seinem Rechner haben möchte und möglichst wenig Ärger sucht, der installiert sich am besten Googles Chrome-Browser auf seinem Computer. Adobe arbeitet seit Chrome 35 mit Google Hand in Hand, das Flash Plugin optimal auf den Browser abzustimmen. Die aktuelle Adobe-Flash-Version gibt es wie schon angesprochen auch gar nicht mehr als normalen Download, das Plugin vertreibt Adobe inzwischen nur noch als festen Bestandteil von Chrome.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png" alt="" class="wp-image-26684" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png" alt="" class="wp-image-26683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png" alt="" class="wp-image-26681" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Chrome bekommt ihr in Ubuntu nicht über die Paketquellen, sondern ausnahmsweise als direkten Download von Google. Auf der <a href="http://www.google.de/intl/de/chrome/browser/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Browsers</a> bietet euch Google Chrome als 32- und 64-Bit-Paket im DEB-Format an. Ladet die für euer System geeignete Version herunter und installiert dann das Archiv aus dem Dateimanager heraus mit einem Doppelklick, so dass sich das Software-Center automatisch um den weiteren Verlauf der Installation kümmert.</p>



<p>Adobe Flash sollte gleich nach der Installation des Browsers&nbsp;funktionieren, ihr müsst keine weiteren Plugins oder Pakete in eurem System einspielen. Ruft für einen schnellen Test daher einfach nur <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobes Flash-Testseite</a> auf und schaut euch die von der Webseite gemeldeten Flash-Version an. Sie sollte aktuell (Stand: September 2014) bei der Versionsnummer 15.0.xxx liegen. Die aktuelle Flash-Version hat zum Beispiel den Vorteil, dass sie ordentlich mit Multimonitor-Setups zusammenspielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-firefox-opera-12-x-installieren">Flash für Firefox/Opera 12.x installieren</h2>



<p>Firefox und der nach wie vor aktuelle <a href="http://www.opera.com/de/computer/linux" target="_blank" rel="noopener">Opera 12.x</a> unterstützen beide noch keine PPAPI-Plugins und somit auch noch kein aktuelles Pepper-Flash. Daher bleibt euch&nbsp;nichts anders übrig, als das nicht mehr weiterentwickelte Flash 11.2 zu installieren. Adobe versorgt euch noch mit essentiellen Sicherheitsupdate, neue Funktionen und Verbesserungen wie eben der Multimonitor-Support bleiben euch dadurch allerdings vorenthalten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Die Installation von Flash 11.2 für Firefox oder Opera bis Version 12.x sollte eigentlich niemanden überfordern. Entweder sucht ihr im Ubuntu-Software-Center nach &#8222;Flash&#8220; und installiert so Adobe Flash über ein grafisches Werkzeug, oder ihr schnappt euch ein Terminal und spielt Flash über das oben stehende&nbsp;<em>apt-get</em>-Kommando ein. Im Hintergrund passiert dasselbe, von daher ist der von euch eingeschlagene Weg egal.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png" alt="" class="wp-image-26675" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png" alt="" class="wp-image-26674" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png" alt="" class="wp-image-26673" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Nach der Installation des Plugins startet ihr bitte euren Browser neu und prüft auf der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob Flash auch wirklich einsatzbereit ist. Alternativ sollten auch die Pseudo-URLs <em>about:plugins</em> (Firefox) oder <em>opera:plugins</em> (Opera) Flash als Plugin auflisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="pepper-flash-fur-firefox-und-opera-developer">Pepper-Flash für Firefox und Opera Developer</h3>



<h4 class="wp-block-heading" id="firefox">Firefox</h4>



<p>Wer wenig Lust hat sich ein uraltes Flash auf seinem System zu installieren, der kann es wagen einen experimentellen NPAPI-Wrapper um das PPAPI-Plugin zu legen. In anderen Worten übersetzt das&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>&nbsp;Aufrufe des NPAPI-Plugins aus Firefox in solche, die das aktuelle PPAPI-Plugin versteht. So kann man also auch das aktuelle&nbsp;Flash-Plugin in der Version 15.0.xxx in Firefox 32 und neuer verwenden, ohne dass die Mozilla-Foundation die Unterstützung für PPAPI-Plugins bisher in seinen Browser eingebaut hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Das Plugin bekommt ihr nicht in den aktuellen Paketquellen von Ubuntu 14.04, auch in Ubuntu 14.10 werdet ihr das Plugin noch nicht in den hauseigenen Paketquellen finden. Damit ihr es euch nicht selber bauen müsst, könnt ihr allerdings auf die&nbsp;<a href="http://www.webupd8.org/2014/05/install-fresh-player-plugin-in-ubuntu.html" target="_blank" rel="noopener">WebUpd8-PPA-Paketquelle</a> zurückgreifen. Die oben stehenden Befehle fügen das PPA zu eurer Paketverwaltung hinzu und installieren das Freshplayer-Plugin mitsamt dem Pepper-Flash-Plugin. Nach der Installation meldet Firefox unter&nbsp;<em>about:plugins</em> im Abschnitt Shockwave Flash&nbsp;<em>libfreshwrapper-pepperflash.so</em> als Plugin. Die&nbsp;<a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>&nbsp;meint allerdings ein aktuelles Adobe Flash 15.0.xxx vor sich zu haben &#8212; was natürlich auch stimmt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## WebUpd8-PPA entfernen...
$ <strong>sudo ppa-purge ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
## Freshplayer-Plugin und Pepper-Flash deinstallieren...
$ <strong>sudo apt-get remove freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong>
## Herkömmliches Flash-Plugin für Firefox installieren
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Noch als kleine Warnung: Der Freshplayerplugin ist eine experimentelle Alpha. Erwartet daher nicht zu viel von diesem PPAPI-Wrapper. User berichten von Abstürzen und einem sehr eingebremsten Browser. Installiert das Freshplayer-Plugin daher nur, wenn ihr euch auf Experimente einlassen wollt. Solltet ihr das Plugin wieder komplett deinstallieren wollen, dann führt bitte die obigen Befehle aus. Beachtet dabei bitte, dass der erste Befehl komplette WebUpd8-PPA entfernt wird, lasst diesen Befehl bitte aus, wenn ihr weitere Software aus dieser Quelle nutzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="opera-developer">Opera Developer</h4>



<p>Mit dem Sprung von Opera 12.x auf Opera 15 hat der norwegische Browser-Hersteller nicht nur drei Versionsnummern ausgelassen, sondern seinen Browser auch vom Grund auf neu entwickelt. War Opera zuvor eine komplett eigenständige Nummer in der Browser-Welt, setzen die aktuellen Opera-Versionen auf dem Quellcode von Chromium auf. Für Linux ist nach wie vor Opera 12.x die aktuelle Opera-Ausgabe, der neue Zweig lässt sich allerdings als <a href="http://www.opera.com/de/developer" target="_blank" rel="noopener">Developer-Variante</a> aus dem Netz laden.</p>



<p>Mit Opera 22 setzt der Browser auf Chromium 35 auf &#8212; bei eben dieser Chromium-Version wurde auch der Umstieg von NPAPI- zu PPAPI-Plugins vollzogen. Damit kann die aktuelle Opera-Generation seit dieser Version auch nicht mehr mit dem alten NPAPI-Flash umgehen und braucht wie Chromium selber ein Pepper-Flash auf dem Rechner. Für Opera-Fans mit der Developer-Version auf dem Rechner gilt es daher den nächsten Abschnitt zu Flash mit Chromium zu beachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-chromium-installieren">Flash für Chromium installieren</h2>



<p>Im Gegensatz zu Firefox und Opera kommt Chromium bereits mit PPAPI-Plugins zurecht. Dafür fiel der Support der alten NPAPI-Plugins mit Chromium 35 komplett aus dem Programm, so dass zahlreiche anderen Plugins nicht mehr unter Chromium funktionieren. Für Flash in Chromium kann man also auf die aktuelle Pepper-Flash-Version zurückgreifen, doch diese schippert Adobe lediglich im Paket mit Chrome. Wer nicht gleich den Google-Browser auf seinem Rechner installieren möchte, der kann sich mit einem kleinen Paket nur das Browser-Plugin aus dem Chrome-Paket klauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## Pepper-Flash ohne Chrome installieren...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong>
$ <strong>sudo update-pepperflashplugin-nonfree --install</strong>
## Pepper-Flash auf Updates überprüfen und einspielen...
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --status</strong>
Flash Player version installed on this system : 13.0.0.182
Flash Player version available on upstream site: 14.0.0.177
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --install --quiet</strong></code></pre>



<p>Das Paket pepperflashplugin-nonfree holt sich die aktuelle Chrome-Version aus dem Netz und entpackt aus dem von Google bereitgestellten DEB-Paket lediglich den Flash-Part. Der Rest des Downloads landet auf der digitalen Müllkippe/dev/null. Der zweite Befehl verlinkt die neue Flash-Bibliothek ordentlich im System, so dass PPAPI-fähige Browser wie eben Chromium oder Opera Developer das Plugin auf Anhieb finden und in ihre Plugin-Bibliothek aufnehmen. Bedenkt bitte auch, dass das Paket sich nicht um Updates kümmern. Ich müsst ab an selber auf anstehenden Flash-Updates prüfen und diese gegebenenfalls installieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png" alt="" class="wp-image-26678" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png" alt="" class="wp-image-26677" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Auch hier prüft ihr bitte wieder mit <em>chrome://plugins</em> oder anhand der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob die Installation auch wirklich geklappt hat. Die Seiten sollten euch melden, dass Flash 15.0.xxx (Stand: September 2014) auf eurem Rechner installiert ist. In Chromium und Opera Developer seid ihr also in Bezug auf Flash genauso aktuell unterwegs wie mit Chrome. Allerdings ist der Chromium freie Software und verzichtet auf eine allzu enge Verdrahtung mit den Google-Diensten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 12.04 und 14.04 jetzt mit aktualisierter Libnss3 für Netflix</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-14-04-jetzt-mit-aktualisierter-libnss3-fuer-netflix/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-14-04-jetzt-mit-aktualisierter-libnss3-fuer-netflix/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 09:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Entschuldigt bitte den dritten Beitrag zu Netflix hintereinander, aber aktuell komme ich nicht groß zum Schreiben für das Blog. An der Netflix-Geschichte möchte ich jedoch dran bleiben, schließlich habe ich in den letzten Tagen einige Tipps gegeben, die Libnss3 eines Ubuntu 14.04 aus Utopic zu übernehmen, so dass sich Netflix-Videos auch unter Ubuntu 14.04 streamen lassen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigt bitte den dritten Beitrag zu Netflix hintereinander, aber aktuell komme ich nicht groß zum Schreiben für das Blog. An der Netflix-Geschichte möchte ich jedoch dran bleiben, schließlich habe ich in den letzten Tagen einige Tipps gegeben, die Libnss3 eines Ubuntu 14.04 aus Utopic zu übernehmen, so dass sich Netflix-Videos auch unter Ubuntu 14.04 streamen lassen. Als Arch-User ist mein eigenes System von Haus aus aktuell genug <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>Inzwischen hatte <a title="Netflix bietet Canonical an Ubuntu fit für seinen VoD-Dienst zu machen" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-bietet-canonical-ubuntu-fit-fuer-vod-zu-machen/">Canonical angekündigt</a> die Libnss3 zu aktualisieren und <a href="https://launchpad.net/ubuntu/trusty/+source/nss/2:3.17-0ubuntu0.14.04.1" target="_blank" rel="noopener">dies nun auch in die Tat</a> umgesetzt. Die aktualisierte Bibliothek wird inzwischen automatisch über die Trusty-Security-Paketquellen auf eure Rechner gespielt, so dass ihr euch um nichts kümmern müsst. Danach bedarf es jedoch nach wie vor einer Anpassung des <a title="Netflix startet in Deutschland, dank HTML5-Player tut der Dienst unter Linux ohne Silverlight" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-startet-deutschland-dank-html5-player-tut-der-dienst-unter-linux-ohne-silverlight/">User-Agents in Chrome</a> &#8212; erst wenn genügend Ubuntu-User die Systemanforderungen erfüllen, möchte Netflix die User-Agent-Abfrage komplett fallen lassen. [UPDATE: Nicht nur Ubuntu 14.04 wurde aktualisiert, auch Ubuntu 12.04 hat ein Update der entsprechenden Bibliothek bekommen.]</p>
<p>Wer meinem Tipp aus dem ersten Netflix-Beitrag, die <a href="http://packages.ubuntu.com/utopic/libnss3" target="_blank" rel="noopener">Libnss3</a>, <a href="http://packages.ubuntu.com/utopic/libnss3-1d" target="_blank" rel="noopener">Libnss3-1d</a> und <a href="http://packages.ubuntu.com/de/utopic/libnss3-nssdb" target="_blank" rel="noopener">Libnss3-nssdb</a> von Hand aus Utopic zu installieren, gefolgt ist, der bekommt das Update allerdings nicht automatisch eingespielt. Die Versionsnummern der Bibliotheken aus Utopic liegen noch über denen des Sicherheitsupdates aus Trusty. Ihr müsst daher abermals ein wenig Hand am System anlegen und die drei Pakete manuell aktualisieren.</p>
<pre>$ wget http://security.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/n/nss/libnss3{,{,-1d}_3.17-0ubuntu0.14.04.1_{amd64,i386}}.deb
$ wget http://security.ubuntu.com/ubuntu/pool/main/n/nss/libnss3-nssdb_3.17-0ubuntu0.14.04.1_all.deb
$ sudo dpkg -i libnss3*.deb</pre>
<p>Beim letzten mal hat es wohl für ein wenig Verwirrung gesorgt, dass hier undifferenziert versucht wird, 32- und 64-Bit-Pakete zu installieren. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, da Dpkg die Installation der &#8222;falschen&#8220; Pakete einfach nur mit einer Fehlermeldung quittiert. Die für das falsche System gedachten Bibliotheken bleiben komplett außen vor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Netflix bietet Canonical an Ubuntu fit für seinen VoD-Dienst zu machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 08:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen kommen auch User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Genuss des Video-on-Demand-Dienstes Netflix. Wie die Konkurrenz von Watchever, Maxdome und Amazon läuft jedoch auch Netflix nicht ohne Komplikationen unter Linux. Mit dem richtigen User-Agent funktioniert Netflix zwar dank eines HTML5-Players auch ohne Silverlight bzw. Pipelight, doch für diesen braucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen kommen auch User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Genuss des Video-on-Demand-Dienstes <a href="netflix.com">Netflix</a>. Wie die Konkurrenz von Watchever, Maxdome und Amazon läuft jedoch auch Netflix nicht ohne Komplikationen unter Linux. Mit dem richtigen <a title="Netflix startet in Deutschland, dank HTML5-Player tut der Dienst unter Linux ohne Silverlight" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-startet-deutschland-dank-html5-player-tut-der-dienst-unter-linux-ohne-silverlight/">User-Agent funktioniert Netflix</a> zwar dank eines HTML5-Players auch ohne <a href="//linuxundich.de/tag/pipelight/">Silverlight bzw. Pipelight</a>, doch für diesen braucht es zwingen Googles Chrome-Browser und unter Ubuntu 14.04 LTS auch eine aktualisierte Version der libnss3. Diese kann man sich zwar aus Ubuntu 14.10 klauen, allerdings kommt es doch bei einigen Usern zu Komplikationen in der Paketverwaltung.</p>
<p><figure id="attachment_26581" aria-describedby="caption-attachment-26581" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26581 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-640x445.png" alt="Netflix läuft dank seinem HTML5-Player mit Chrome als Browser nativ unter Linux." width="640" height="445" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-640x445.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-604x420.png 604w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-681x474.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-550x382.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-800x556.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-259x180.png 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-431x300.png 431w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-719x500.png 719w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux.png 1090w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26581" class="wp-caption-text">Netflix läuft dank seinem HTML5-Player mit Chrome als Browser nativ unter Linux.</figcaption></figure></p>
<p>Nun aber sieht es so aus, als ob Netflix die potentiellen Kunden mit einem Ubuntu oder anderem Linux auf dem Rechner nicht ganz egal sind. <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2014/09/netflix-linux-html5-nss-change-request" target="_blank" rel="noopener">OMG!Ubuntu</a> hat über <a href="https://twitter.com/popey/status/512742400955912193" target="_blank" rel="noopener">Twitter-Beitrag</a> eine Mail von einem Netflix-Mitarbeiter an die <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel-discuss/2014-September/015048.html" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu-Mailingliste</a> aufgeschnappt, in der Netflix seine Bereitschaft erklärt, an einem Update der libnns3 zu arbeiten &#8212; wenn auch der Schreiber ein wenig mit den Ubuntu-Versionsnummern durcheinander kommt. Man möchte also Ubuntu 14.04 auf einen aktuellen Stand bringen, so dass dann auch der User-Agent-Hack obsolet werden könnte.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Netflix will play with Chrome stable in 14.02 if NSS version 3.16.2 or greater is installed. If this version is generally installed across 14.02, Netflix would be able to make a change so users would no longer have to hack their User-Agent to play.</p>
<p>What is the process of getting a new NSS version into the update stream? Or can somebody please provide me with the right contact?</p>
<p>Thanks!</p>
<p>-Paul from Netflix</p></blockquote>
<p>Ob nun das Film- und Serienangebot von Netflix das der anderen VoD-Anbieter übertrifft, das muss wohl jeder für sich entscheiden &#8212; alle Dienste bieten eigentlich einen kostenlosen Testmonat an. Mit seinem HTML5-Player bietet Netflix allerdings ein für Linux-User sehr wichtiges Alleinstellungsmerkmal an. Nun müsste man es nur noch schaffen Netflix aus Chrome zu befreien, so dass man den Dienst auch direkt in Kodi aka XBMC und einem Raspberry Pi als Mediacenter benutzen könnte.</p>
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