<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Video &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/video/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Apr 2025 08:12:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Video &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Umstieg auf Firefox? YouTube macht Probleme?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/umstieg-auf-firefox-youtube-macht-probleme/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/umstieg-auf-firefox-youtube-macht-probleme/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 07:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44413</guid>

					<description><![CDATA[YouTube läuft unter Firefox oft schlechter als unter Chrome – Videos starten langsam, die CPU-Last ist hoch, manche Funktionen nerven. Der Beitrag erklärt, woran das liegt und welche Add-ons und Einstellungen helfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich nutze Firefox mittlerweile seit einer ganzen Weile – und das sehr bewusst. Firefox ist heute der letzte große Browser, der mit <a href="https://firefox-source-docs.mozilla.org/overview/gecko.html" target="_blank" rel="noopener">Gecko</a> noch eine eigene Engine verwendet und sich der Idee von freier Software und digitaler Selbstbestimmung verpflichtet. Zumindest in der Theorie. In der letzten Zeit gab es leider immer wieder <a href="https://linuxnews.de/mozilla-und-die-nutzungsbedingungen-fuer-firefox/" target="_blank" rel="noopener">Ärger um Mozilla</a> in dieser Hinsicht. Dennoch: Wer sich für Datenschutz interessiert und sich nicht völlig in die Hände eines der größten Datenkraken unserer Zeit begeben will, kommt an Firefox kaum vorbei.</p>



<p>Falls ihr also gerade überlegt, von Google Chrome auf Firefox zu wechseln, oder diesen Schritt vielleicht schon gemacht habt: Willkommen! Ihr habt euch für einen starken, flexiblen und offenen Browser entschieden. Aber vielleicht habt ihr auch schon gemerkt – ganz reibungslos läuft der Umstieg vielleicht nicht. Ich lese beispielsweise immer wieder, dass es besonders bei YouTube stockt: Videos starten langsam, ruckeln, laufen nur in niedriger Qualität oder verursachen eine ungewöhnlich hohe CPU-Last.</p>



<p>Woran liegt das? Nun, ganz unbegründet sind die Spekulationen nicht, dass Google als Betreiber von YouTube und als wohl erfolgreichster Werbekonzern aller Zeiten wenig Interesse daran hat, Firefox-Nutzer mit der gleichen Sorgfalt zu behandeln wie Chrome-User. Immerhin ist Firefox die letzte ernstzunehmende Konkurrenz im Browsermarkt. Doch zum Glück lässt sich mit ein paar gezielten Einstellungen einiges retten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">YouTube unter Firefox – diese Tipps helfen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">uBlock Origin installieren</h3>



<p>Ein zuverlässiger Werbeblocker gehört heute zur Grundausstattung. Nicht nur, weil er lästige Werbung entfernt, sondern auch, weil er Tracking und andere ressourcenhungrige Scripte blockiert. Die Empfehlung kann hier nur lauten: <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/addon/ublock-origin/" target="_blank" rel="noopener">uBlock Origin</a>. Das Add-on ist quelloffen, sehr performant und lässt sich präzise konfigurieren. Um im Gegensatz zu Chrome, gibt es uBlock Origin noch in der &#8222;Vollversion&#8220; und nicht nur als abgespeckte Lite-Alternative. Nach der Installation empfiehlt es sich, unter den <em>Filterlisten</em> zusätzlich den Filter <em>uBlock filters – Annoyances</em> zu aktivieren. Dieser sorgt dafür, dass auch störende Seitenelemente (etwa Cookie-Banner, Overlay-Effekte oder YouTube-Spielereien) ausgeblendet werden. Behaltet allerdings im Hinterkopf, dass dieser Filter aktiv ist, er sorgt auf manchen Webseiten auch zu unerwünschten Aussetzern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1223" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances.webp" alt="" class="wp-image-44421" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances.webp 1223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-644x420.webp 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-ublock-annoyances-681x444.webp 681w" sizes="(max-width: 1223px) 100vw, 1223px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit aktivierten Zusatzfiltern blockiert uBlock Origin auch nervige Seitenelemente wie Cookie-Banner, YouTube-Overlays oder andere störende Einblendungen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ambient Mode bei YouTube deaktivieren</h3>



<p>YouTube hat vor einiger Zeit den sogenannten <em>Ambient Mode</em> eingeführt – dabei werden Farbverläufe des Videos weich in den Hintergrund projiziert. Ganz so, als ob über die Köpfe der Kinobesucher hinweg ein Projekt das Bild auf eine Leinwand werfen würde. Das sieht zwar nett aus, sorgt unter Firefox wohl aber häufig für Darstellungsfehler oder spürbare Performance-Einbußen. Zwingend nötig ist der Effekt nun wirklich nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1219" height="805" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient.webp" alt="" class="wp-image-44422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient.webp 1219w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-636x420.webp 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-youtube-ambient-681x450.webp 681w" sizes="(max-width: 1219px) 100vw, 1219px"><figcaption class="wp-element-caption">Der Ambient Mode bei YouTube sieht schick aus, sorgt unter Firefox aber eventuell für Ruckler und hohe CPU-Last beim Abspielen von Videos.</figcaption></figure>



<p>Wenn euch dieser Effekt auffällt (wie z. B. in diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9g1gZAaRhro" target="_blank" rel="noopener">Beispielvideo</a>), könnt ihr über das Zahnradsymbol und den Menüpunkt <em>Beleuchtung wie im Kino</em> abstellen. Aber meist ist diese Einstellung nicht von Dauer. Stattdessen bietet es sich an, ihn mithilfe von uBlock Origin gezielt entfernen. Tragt dazu unter <em>Meine Filter</em> folgenden Eintrag ein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>youtube.com###cinematics.ytd-watch-flexy:remove()
</code></pre>



<p>Setzt dann noch den Haken oben bei <em>Eigene Filter aktivieren</em>. Das entfernt das störende Element zuverlässig – und senkt ganz nebenbei die Systemlast beim Abspielen von Videos.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Enhanced-h264ify nutzen</h3>



<p>Ein echter Gamechanger kann das Add-on <strong><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/enhanced-h264ify/" target="_blank" rel="noopener">enhanced-h264ify</a></strong> sein. Damit zwingt ihr YouTube dazu, Videos im älteren H.264-Format abzuspielen – statt in den modernen VP8- oder VP9-Codecs, die oft hardwareseitig nicht unterstützt werden. Gerade unter Linux – oder bei Laptops ohne aktuelle GPU-Beschleunigung – läuft H.264 oft wesentlich flüssiger. Weniger CPU-Last, weniger Ruckler, längere Akkulaufzeit. Nach der Installation lässt sich das Verhalten in den Einstellungen des Add-ons fein abstimmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1223" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify.webp" alt="" class="wp-image-44423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify.webp 1223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-644x420.webp 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-h264ify-681x444.webp 681w" sizes="(max-width: 1223px) 100vw, 1223px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit enhanced-h264ify lassen sich hardwarefreundliche Codecs erzwingen – das verbessert die Video-Wiedergabe unter Linux in vielen Fällen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">User-Agent anpassen (optional)</h3>



<p>Wenn trotz aller Optimierungen YouTube weiterhin zickt, kann es helfen, den sogenannten User-Agent zu ändern. Damit gebt ihr euch gegenüber Webseiten nicht mehr als Firefox, sondern z. B. als Chrome-Browser aus. Das geht ganz einfach mit dem Add-on <strong><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/uaswitcher/" target="_blank" rel="noopener">User-Agent Switcher</a></strong>. Nach der Installation könnt ihr den Browser auf Chrome „umstellen“. Klar: Ideal ist das nicht. Denn so bekommen Webseitenbetreiber keine Rückmeldung, dass Firefox-Nutzer existieren und gute Performance erwarten. Aber wenn ihr nur schauen wollt – und euch der Ärger mit YouTube nervt – kann dieser Schritt kurzfristig helfen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1225" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent.webp" alt="" class="wp-image-44424" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent.webp 1225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-640x419.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-642x420.webp 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-681x446.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/firefox-user-agent-741x486.webp 741w" sizes="auto, (max-width: 1225px) 100vw, 1225px"><figcaption class="wp-element-caption">Ein veränderter User-Agent kann Probleme mit YouTube lindern – als Workaround, wenn andere Optimierungen nicht greifen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Browser-Wars sind zurück</h2>



<p>Was wir gerade erleben, ist kein Zufall. Firefox steht allein gegen eine überwältigende Übermacht an Chrome-Derivaten. Ob Brave, Microsofts Edge, Opera oder Vivaldi – sie alle bauen inzwischen auf Googles Blink-Engine auf. Firefox ist der leider letzte große Browser mit echter technischer Unabhängigkeit. Wir können nun wirklich nur hoffen, dass Mozilla trotz aller Querelen weiterhin wirtschaftlich stabil bleibt und die Entwicklung des Browser vorran treibt.</p>



<p>Und genau deshalb ist es so wichtig, ihn zu nutzen. Ihn zu unterstützen. Denn ohne Firefox würde Google das Web wohl endgültig kontrollieren. Der Kampf um offene Standards, freie Software und ein privatsphärefreundliches Internet ist zurück – und wir alle sind ein Teil davon. Also: Wechselt. Testet. Gebt Firefox eine echte Chance. Und lasst euch nicht vom ersten YouTube-Ruckler entmutigen. Wenn ihr noch weitere Tipps oder Erfahrungen zum Thema habt, schreibt sie gerne in die Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/umstieg-auf-firefox-youtube-macht-probleme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Gifify beliebige Videos in animierte GIFs umwandeln</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/mit-gifify-beliebige-videos-animierte-gifs-umwandeln/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/mit-gifify-beliebige-videos-animierte-gifs-umwandeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 16:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GIF]]></category>
		<category><![CDATA[Gifify]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=27554</guid>

					<description><![CDATA[An allen Ecken und Enden im Netz stolpert man ja derzeit über animierte GIFs, also kleinen Filmchen im eigentlich für Bilder gedachten GIF-Format. Solche &#8222;Videos&#8220; haben den Vorteil, dass sie ohne irgendwelche Plugins oder externe Player im Browser abgespielt werden können &#8212; es sind ja einfach nur simple Bilder. So einfach sich solche GIFs betrachten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An allen Ecken und Enden im Netz stolpert man ja derzeit über animierte GIFs, also kleinen Filmchen im eigentlich für Bilder gedachten GIF-Format. Solche &#8222;Videos&#8220; haben den Vorteil, dass sie ohne irgendwelche Plugins oder externe Player im Browser abgespielt werden können &#8212; es sind ja einfach nur simple Bilder. So einfach sich solche GIFs betrachten lassen, so schwer ist es aber sie zu erzeugen. Mit Gifify geht dies allerdings recht leicht von der Hand, das Kommandozeilentool konvertiert mithilfe von Ffmpeg Screencasts oder Filme in beliebigen Formaten in animierte GIFs.</p>
<p><span id="more-27554"></span></p>
<p><a href="https://github.com/vvo/gifify" target="_blank" rel="noopener">Gifify</a> ist ein kleines, mit Node.js entwickeltes Tool, das ohne eine grafische Oberfläche auskommt. Es ist noch so neu, dass es sich nicht einmal aus dem Arch-User-Repository aka AUR installieren lässt. Man muss es sich daher mitsamt seinen Abhängigkeiten selber bauen bzw. über den Node.js-Package-Manager installieren. Ich habe den Prozess hier auf meinem Arch-System durchgetestet, auf anderen Distributionen sollten sich die Schritte allerdings &#8212; entsprechend angepasst &#8212; auch durchführen lassen.</p>
<p><figure id="attachment_27557" aria-describedby="caption-attachment-27557" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/screencast.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-27557" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/screencast.gif" alt="Ein mit Gifify ins GIF-Format konvertiert Screencast." width="590" height="347"></a><figcaption id="caption-attachment-27557" class="wp-caption-text">Ein mit Gifify ins GIF-Format konvertiert Screencast.</figcaption></figure></p>
<h2>Gifify installieren</h2>
<p>In einem ersten Schritt holt ihr euch mit Node.js, Git und Ffmpeg die benötigten Programme und Werkzeuge aus dem Paketquellen. Anschließend installiert ihr dann Gifify über den Npm-Paketmanager. Damit ist die Installation des Programms abgeschlossen, allerdings fehlt euch noch eine wichtige Komponente auf dem System.</p>
<pre>$ sudo pacman -Ss nodejs git ffmpeg
$ sudo npm install -g gifify</pre>
<h2>Giflossy installieren</h2>
<p>Gifify nutzt mit <a href="https://github.com/pornel/giflossy" target="_blank" rel="noopener">Giflossy</a> eine überarbeitete Version des Programms <a href="http://www.lcdf.org/gifsicle/" target="_blank" rel="noopener">Gifsicle</a>. Die Anwendung erzeugt aus den aus der Videovorlage extrahierten Einzelbildern eine GIF-Animation und somit letztendlich das Video. Die Lossy-Variante komprimiert dabei das GIF-Bild deutlich stärker, für Videos reicht die Qualität dabei aber nach wie vor aus.</p>
<pre>$ cd /tmp
$ git clone https://github.com/pornel/giflossy
$ cd giflossy
$ autoreconf -i
$ ./configure
$ make
$ sudo make install</pre>
<h2>Screencast erstellen</h2>
<p>Die Aufnahme eines Screencast unter Linux gehört nun eigentlich nicht zum Thema, dennoch hier ein kleiner Software-Tipp: Mit dem <a href="http://www.maartenbaert.be/simplescreenrecorder/" target="_blank" rel="noopener">SimpleScreenRecorder</a> könnt ihr recht einfach das Geschehen auf eurem Desktop aufnehmen. In Arch Linux lässt sich das Programm über das gleichnamige Paket aus dem Community-Repositories installieren.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item1 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item2 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item3 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                </style>

                <div id="tdi_1" class="td-gallery td-slide-on-2-columns">
                    <div class="post_td_gallery">
                        <div class="td-gallery-slide-top">
                           <div class="td-gallery-title"></div>

                            <div class="td-gallery-controls-wrapper">
                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 3</div>
                                <div class="td-gallery-slide-prev-next-but">
                                    <i class = "td-icon-left doubleSliderPrevButton"></i>
                                    <i class = "td-icon-right doubleSliderNextButton"></i>
                                </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-1 ">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-slide-item td-item1">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1.png" title="simplescreenrecorder-arch1" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-343x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1-409x500.png 409w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch1.png 591w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item2">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2.png" title="simplescreenrecorder-arch2" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-343x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2-409x500.png 409w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch2.png 591w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item3">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3.png" title="simplescreenrecorder-arch3" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-343x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-343x420.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-250x306.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-550x673.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-147x180.png 147w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-245x300.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3-409x500.png 409w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/simplescreenrecorder-arch3.png 591w" sizes="(max-width: 343px) 100vw, 343px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-2">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-button td-item1">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item2">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item3">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
<h2>Videos in GIF Konvertieren</h2>
<p>Nun habt ihr sämtliche Werkzeuge und auch einen kurzes Video auf der Festplatte liegen, sodass ihr euch im das Konvertieren eures Videos kümmern könnt. In meinem Beispiel nutze ich einen mit dem SimpleScreenRecorder aufgenommen Screencast, ihr müsstet allerdings auch alle anderen Formate und Codecs, mit denen Ffmpeg zurecht kommt, konvertieren können. Zum Einstieg schaut ihr euch am besten einmal die Hilfe-Seite von Gifify an.</p>
<pre>$ gifify -h

Usage: gifify [options] [file]

Options:

-h, --help output usage information
-V, --version output the version number
--colors &lt;n&gt; Number of colors, up to 255, defaults to 80
--compress &lt;n&gt; Compression (quality) level, from 0 (no compression) to 100, defaults to 40
--from &lt;position&gt; Start position, hh:mm:ss or seconds, defaults to 0
--fps &lt;n&gt; Frames Per Second, defaults to 10
-o, --output &lt;file&gt; Output file, defaults to stdout
--resize &lt;W:H&gt; Resize output, use -1 when specifying only width or height. `350:100`, `400:-1`, `-1:200`
--speed &lt;n&gt; Movie speed, defaults to 1
--subtitles &lt;filepath&gt; Subtitle filepath to burn to the GIF
--to &lt;position&gt; End position, hh:mm:ss or seconds, defaults to end of movie</pre>
<p>Anschließend lasst ihr Gifify auf euer Video los, im Prinzip reicht es die Quelle zu nennen und mit -o zu sagen, wohin Gifify das Ergebnis schreiben soll. Ihr habt allerdings auch die Möglichkeit die Geschwinigkeit des GIF-Videos anzupassen oder Untertitel über eine Untertitel-Datei einblenden zu lassen. Längere Videos könnt ihr mit den Optionen from und to gleich mit Gifify auf den gewünschten Ausschnitt zurechtschneiden.</p>
<pre>### Screencast als GIF konvertieren...
$ gifify screencast-beispiel.mkv -o screencast.gif
### Screencast als GIF konvertieren und Auflösung auf 590px reduzieren...
$ gifify screencast-beispiel.mkv -o screencast-590px-breit.gif --resize 590:-1</pre>
<p>In meinem Test funktionierte Gifify sehr gut &#8212; solange das zu konvertierende Video allerdings nicht zu groß und zu lang ist. Man sollte natürlich nicht probieren mit Gifify ein Full-HD-Video ins GIF-Format zu übertragen. Das scheitert spätestens dann, wenn die Festplatte voll läuft. Aber auch schon mehrminütige Screencasts bringen einen Intel Core i3 während der Umrechnerei quasi zum erliegen. Ich würde Gifify nur auf wirklich kurze Klipps mit weniger als 10 Sekunden Laufzeit loslassen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/allgemein/mit-gifify-beliebige-videos-animierte-gifs-umwandeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filme und Serien als Download beim MediaMarkt</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/filmeserien-als-download-beim-mediamarkt/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/filmeserien-als-download-beim-mediamarkt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[MediaMarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9372</guid>

					<description><![CDATA[Madame Linux und Ich wollte vor kurzem unbedingt einen speziellen Film sehen, im Kino lief er nicht mehr und der Weg zur Videothek war zu weit und außerdem hat es geregnet. Es war also der perfekte Zeitpunkt einmal eine Online-Videothek zu testen. Die Wahl fiel auf den Videodownloadshop des MediaMarkt, zu dem ich vor ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Madame Linux und Ich wollte vor kurzem unbedingt einen speziellen Film sehen, im Kino lief er nicht mehr und der Weg zur Videothek war zu weit und außerdem hat es geregnet. Es war also der perfekte Zeitpunkt einmal eine Online-Videothek zu testen. Die Wahl fiel auf den <a href="http://video-download.mediamarkt.de/" target="_blank" rel="noopener">Videodownloadshop des MediaMarkt</a>, zu dem ich vor ein paar Wochen mal irgendwo irgendwas gelesen habe. Der Media Markt bietet seinen Service nur für Windows und MacOS X an, daher war ich mal gespannt wie sich so eine Online-Videothek unter Linux schlägt.</p>
<p><span id="more-9372"></span></p>
<p>Um zu Überprüfen ob das eigene System in der Lage ist einen kompletten Film via Stream abzuspielen, bietet MediaMarkt bei jedem Film einen &#8222;Läuft der Film auf meinem PC?&#8220;-Check an. Unter Linux wird angemeckert, dass Microsofts Silverlight nicht installiert wäre, doch die Installation der Linux-Implementation <a href="http://www.go-mono.com/moonlight/" target="_blank" rel="noopener">Moonlight</a> wird von dem Check auch akzeptiert. Der Dienst braucht Silver-/Moonlight mit Sicherheit für DRM-Maßnahmen, doch das faszinierende scheint zu sein dass aktuell wohl Silver-/Moonlight gar nicht wirklich benötigt wird. Sowohl unter Linux- wie auch Windows lief der gemietete Film, ohne dass das jeweilige Plugin installiert wäre.</p>
<p><figure id="attachment_9375" aria-describedby="caption-attachment-9375" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9375 size-medium" title="Silverlight fehlt, wird aber nicht gebraucht" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-640x529.jpg" alt="" width="640" height="529" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-640x529.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-508x420.jpg 508w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-681x563.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-250x207.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-550x455.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-800x662.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-218x180.jpg 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-363x300.jpg 363w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck-604x500.jpg 604w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mm_browsercheck.jpg 1036w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9375" class="wp-caption-text">Silverlight fehlt, wird aber nicht gebraucht</figcaption></figure></p>
<p>Nun wieder zum Thema. Das Bezahlen der Leihgebühr über ClickandBuy war ein EXTREM nerviges Prozedere. Zugangsdaten wollen ersonnen werden, ein Sicherheitscode will generiert werden usw&#8230; Naja, es soll ja der eigenen Sicherheit dienen, doch ich war länger mit dem Bezahlen, als mit dem Raussuchen des Films beschäftigt.</p>
<p>In Anbetracht dessen, dass Adobe Flash für Linux nach wie vor keine Hardwarebeschleunigung kennt, habe ich den Film vorsichtshalber gleich unter Windows angesehen, daher erst einmal zum &#8222;Windows-Erlebnis&#8220;. Mein System ist ein mittelalter AMD Athlon 64 X2 3200+ mit einer Nvidia 7600GS Grafikkarte. Nichts topaktuelles, doch die Mindestanforderungen von&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Wenn Sie einen Film leihen möchten, empfehlen wir einen Prozessor mit mindestens 1.6 GHz Leistung sowie eine externe Grafikkarte und mindestens 1 GB Arbeitsspeicher für die Darstellung der Streams im Vollbild. Außerdem müssen Sie den kostenlosen Adobe Flash Player der Version 10 oder höher installiert und Javascript aktiviert haben.</p></blockquote>
<p>&#8230;erfüllt mein System locker. Die Bildqualität ist ok, wenn auch die Auflösung des Bildes nur 688&#215;512 Pixel beträgt (HD-Videos sollen noch folgen), doch mal wieder &#8211; wen wunderts &#8211; hängt es am Performance-Hunger von Adobe Flash. Das Bild ruckelt im Vollbild, auch unter Windows! Nicht stark, doch bei schnellen Kamera-Schwenks, oder bei komplexen Bildern (Dampf, Zuschaumengen,&#8230;) merkt man &#8211; wie gesagt, auch unter Windows &#8211; deutliche Ruckler im Bild.</p>
<p><figure id="attachment_9376" aria-describedby="caption-attachment-9376" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9376 size-medium" title="Vorsichtshalber verpixelt" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-640x796.jpg" alt="" width="640" height="796" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-640x796.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-823x1024.jpg 823w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-338x420.jpg 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-681x847.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-250x311.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-550x684.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-800x995.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-145x180.jpg 145w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-241x300.jpg 241w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt-402x500.jpg 402w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/mediamarkt.jpg 1078w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9376" class="wp-caption-text">Vorsichtshalber verpixelt</figcaption></figure></p>
<p>Zum Testen habe ich mir den MediaMarkt-Videoshop noch kurz unter Linux angesehen. Wie eingangs gesagt, wird Silverlight als Voraussetzung deklariert. Egal ob ich unter Linux das Moonlight-Plugin aktiviert oder deaktiviert habe, der Film läuft auch unter Linux. Allerdings verkommt der Film im Vollbild (wie es auch nicht anders zu erwarten war) zu einer Diashow. Adobe <a href="https://bugs.adobe.com/jira/browse/FP-83" target="_blank" rel="noopener">weiß das</a> schon seit Jahren, doch man <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=NzkyOA" target="_blank" rel="noopener">beschwert</a> sich lieber über die verschiedenen Video-APIs unter Linux, als mal etwas zu konkretes zu unternehmen.</p>
<p>Zum Abschluss habe ich mir noch angesehen, wie &#8222;nett&#8220; der MediaMarkt mit dem DRM ist. Einmal ausgeliehen kann man einen Film 24h oder 48h lang (je nach Film) beliebig oft abspielen. Dabei ist der Abruf weder an einen Rechner, noch eine IP gebunden. Ich konnte den Film auch an einem anderen Ort, auf einem anderen Rechner starten. Insgesamt betrachte ich dies als fair.</p>
<p>Fazit gefällig? Die magere Qualität und das rucklige Bild sind keine (je nach Film) fünf Euro wert. Ja, es ist bequem (bis auf die nervige Bezahlmethode) den Film schnell Online zu kaufen und anzusehen, doch wenn man die Konsumenten dazu bewegen möchte öfters mal &#8222;korrekt-lizenzierte&#8220; Kopien anzusehen, dann sollte man schon mehr bieten. Wobei der Schuldige eigentlich gar nicht der Verkäufer MediaMarkt, sondern Adobe ist. Selbst unter Windows und mit einem ausreichend performanten Rechner ist regelmäßig ein Ruckeln im Bild festzustellen, das darf bei dem Preis eigentlich nicht passieren, egal wer &#8222;Schuld&#8220; ist.</p>
<p>Für Linuxer bleibt abzuwarten wie lange der MediaMarkt den DRM-Schalter nicht wirklich umlegt. Silverlight wird gefordert, doch wohl noch nicht genutzt. Sobald diese Hürde aktiv wird lassen sich die Streams unter Linux vermutlich nicht mehr ansehen, da Moonlight der DRM-Teil aus Silverlight fehlt.</p>
<p>PS: Den Kauf eines Videos habe ich nicht ausgetestet. Ich vermute mal starkt, dass die DivX-Videos von Haus aus funktionieren, die Codecs gibt es ja und auch die dort verfügbaren Demos funktionieren. Von daher tippe ich mal drauf dass es geht, obwohl der wie immer ahnungslose Support bei Fragen zu ihrem Dienst und Linux mal wieder völlig planlos reagiert.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/allgemein/filmeserien-als-download-beim-mediamarkt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>18</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VideoBin: Ein Pastebin für Videos</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videobin-ein-pastebin-fur-videos/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/videobin-ein-pastebin-fur-videos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Pastebin]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[VideoBin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9305</guid>

					<description><![CDATA[Aktuell ist ein neues Screencast-Programm namens Kazam in Entwicklung. Das Programm wurde gerade in der Version 0.1 veröffentlicht, die zeigt wohin die Reise gehen könnte. Das erste Release von Kazam finde ich jedoch noch nicht so spannend, dazu funktioniert einfach noch zu wenig. Allerdings sucht der Entwickler händeringend vom Logo-Designer bis hin zu Programmierern nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist ein neues Screencast-Programm namens Kazam in Entwicklung. Das Programm wurde gerade in der Version 0.1 <a href="http://whyareyoureadingthisurl.wordpress.com/2010/09/05/kazam-0-1-released/" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>, die zeigt wohin die Reise gehen könnte. Das erste Release von Kazam finde ich jedoch noch nicht so spannend, dazu funktioniert einfach noch zu wenig. Allerdings sucht der Entwickler händeringend vom Logo-Designer bis hin zu Programmierern nach Verstärkung, so dass die Anwendung schneller vorankommen kann. Mich würde es freuen, denn bei <a href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php" target="_blank" rel="noopener">recordMyDesktop</a>, <a href="http://xvidcap.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">XVidCap</a> und Co. hat sich eigentlich schon länger nichts mehr getan.</p>
<p>Das eigentliche Thema des Beitrags soll jedoch das &#8222;Video-Pastebin&#8220; <a href="http://videobin.org/" target="_blank" rel="noopener">VideoBin</a> sein, zu dem man aus Kazam (dadurch bin ich auch auf VideoBin aufmerksam geworden) oder auch dem Browser OGG/Theora-Videos hochladen kann. Ich meine dass VideoBin für Support-Foren eine klasse Erweiterung sein könnte, denn nicht jedes Forum erlaubt das Hochladen großer Dateien als Attachment an Beiträge und nicht jeder hat einen Cloud-Speicherdienst wie Dropbox oder Ubuntu One zur Hand.</p>
<p><span id="more-9305"></span></p>
<p>Von daher finde ich den Dienst für Hilfesuchende recht Clever. Mit gtk-recordMyDesktop sind Screencasts recht schnell erstellt und dank VideoBin kann man das Video schnell und ohne großen Aufwand im Netz hosten lassen. Den Link zum Video (Einbetten via iframe wird in den meisten Foren wohl nicht gehen) kann man dann in den das Hilfegesuch im Forum einbauen.</p>
<p><figure id="attachment_9306" aria-describedby="caption-attachment-9306" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9306 size-medium" title="Auf Videobin hochgeladenes Video" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-640x479.png" alt="" width="640" height="479" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-640x479.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-561x420.png 561w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-265x198.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-681x510.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-250x187.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-550x412.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-800x599.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-401x300.png 401w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin-668x500.png 668w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/videobin.png 966w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9306" class="wp-caption-text">Auf Videobin hochgeladenes Video</figcaption></figure></p>
<p>Der <a href="http://videobin.org/code" target="_blank" rel="noopener">Quellcode zum Backend</a> von VideoBin steht unter der GPL, somit kann man also eigene &#8222;VideoBins&#8220; aufsetzen. Das Ganze ist in Python (basierend auf <a href="http://www.djangoproject.com/" target="_blank" rel="noopener">Django</a>) geschrieben. Bugs und Ideen können auf <a href="https://launchpad.net/videobin/" target="_blank" rel="noopener">Launchpad</a> gemeldet und diskutiert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/videobin-ein-pastebin-fur-videos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videos direkt im Chat-Fenster von Pidgin betrachten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-direkt-im-chat-fenster-von-pidgin-betrachten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-direkt-im-chat-fenster-von-pidgin-betrachten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vimeo]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6922</guid>

					<description><![CDATA[Wer Gmail und Google Chat verwendet, der kennt wahrscheinlich die Funktion, dass man bei Eintreffen eines Links zu einem YouTube-Video automatisch das Video im Chat selber angezeigt bekommt. Ich persönlich finde diese Funktion gar nicht mal so schlecht, da man so nicht noch ein weiteres Fenster öffnen muss. Freunde von Pidgin wird es sicherlich freuen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Gmail und Google Chat verwendet, der kennt wahrscheinlich die Funktion, dass man bei Eintreffen eines Links zu einem YouTube-Video automatisch das Video im Chat selber angezeigt bekommt. Ich persönlich finde diese Funktion gar nicht mal so schlecht, da man so nicht noch ein weiteres Fenster öffnen muss. Freunde von Pidgin wird es sicherlich freuen, dass man diese Funktionalität dank dem <a href="http://code.google.com/p/pidgin-embeddedvideo/" target="_blank" rel="noopener">Pidgin-Embedded-Video-Plugin</a> auch mit Pidgin unter Linux nutzen kann.</p>
<p><span id="more-6922"></span></p>
<p>Das Plugin beschränkt sich dabei nicht nur auf YouTube, sondern erkennt zusätzlich Links zu Video-Portalen wie CollegeHumor, Dailymotion, Google Video, Metacafe, MySpace Video, Trilulilu, Vimeo, Yahoo! Video. Genauso wie das Vorbild bei Google Chat bindet es das Video automatisch in den Chat ein. Vermisst Ihr ein von euch oft genutztes Video-Portal, so lasst es die Entwickler wissen und meldet euren Wunsch im <a href="http://code.google.com/p/pidgin-embeddedvideo/issues/list" target="_blank" rel="noopener">Bugtracker des Projekts</a>. Einen Kleinen Haken hat die Sache: das Plugin gibt es aktuell nur für Linux, aber das dürfte euch ja nicht stören.</p>
<p>Die Installation ist unter aktuellen Ubuntu-Versionen recht einfach. Auf der Projektseite findet Ihr <a href="http://code.google.com/p/pidgin-embeddedvideo/downloads/list" target="_blank" rel="noopener">DEB-Pakete für Ubuntu</a>, die Ihr mit einem Doppelklick im Dateimanager über die Paketverwaltung installieren könnt. Einzige Voraussetzung ist, dass auf eurem System Adobe Flash installiert ist &#8212; was nicht jedem gefallen wird. Nutzer älterer Ubuntu-Versionen müssen hingegen das Plugin selber compilieren, Infos zu den Abhängigkeiten und dem Quelltext findet ihr im <a href="http://code.google.com/p/pidgin-embeddedvideo/wiki/InstallationGuide" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> des Projekts.</p>
<p><figure id="attachment_6929" aria-describedby="caption-attachment-6929" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6929 size-medium" title="Videos direkt in Pidgin betrachten" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-640x729.jpg" alt="" width="640" height="729" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-640x729.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-369x420.jpg 369w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-681x776.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-250x285.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-550x627.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-800x911.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-158x180.jpg 158w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-263x300.jpg 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau-439x500.jpg 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/pidginvideovorschau.jpg 819w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6929" class="wp-caption-text">Videos direkt in Pidgin betrachten</figcaption></figure></p>
<p>Nach der Installation des Pakets müsst Ihr das Plugin in Pidgin noch unter<em> Werkzeuge | Plugins | Pidgin Embedded Video</em> aktivieren. Über den Button <em>Plugin konfigurieren</em> am unteren Ende des Fensters könnt Ihr bei Bedarf noch bestimmen, dass Videos erst eingeklappt angezeigt werden und man sie bei Bedarf über einen kleinen Pfeil ausklappen kann. Danach sollte Pidgin Embedded Video umgehend einsatzbereit sein und euch YouTube-Videos direkt im Chatfenster anzeigen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-direkt-im-chat-fenster-von-pidgin-betrachten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>19</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audio-/Video über Jabber testen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/audio-video-uber-jabber-testen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/audio-video-uber-jabber-testen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6709</guid>

					<description><![CDATA[Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt? Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt?</p>
<p><span id="more-6709"></span></p>
<p>Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über Jabber an den Kontakt schickt, kommt postwendenden wieder an euch zurück. Egal ob Audio, Video oder Chats (Dateiübertragungen werden leider nicht unterstützt). Der Bot wird den Jungs bei <a href="http://www.collabora.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Collabora Multimedia</a> betrieben.</p>
<p><figure id="attachment_6710" aria-describedby="caption-attachment-6710" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6710 size-medium" title="Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg" alt="" width="640" height="571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-640x572.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-470x420.jpg 470w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-681x609.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg 878w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6710" class="wp-caption-text">Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk</figcaption></figure></p>
<p>Fügt den Kontakt &#8222;echo@test.collabora.co.uk&#8220; einfach in eure Kontaktlist ein, nach kurzer Zeit sollte der Bot eure Kontaktanfrage annehmen. Danach könnt ihr den Kontakt anschreiben oder anrufen, er ist also ideal um schnell zu testen, ob ein Audio-/Video-Chat über Jabber aktuell funktioniert. Der Echo-Service arbeitet nicht nur passiv, es ist möglich dem Dienst Kommandos zu senden. Via <code>!help</code> bekommt Ihr eine Liste an Befehlen&#8230;</p>
<pre>The following commands are valid.
Type !help command for more details
!callme
!delay timeout message
!help [command]
!playsong
!version
!videome
</pre>
<p>Somit könnt ihr euch auch anrufen lassen (Audio, wie auch Video), eine Nachricht schicken lassen usw.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/audio-video-uber-jabber-testen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>23</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[recordMyDesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videotutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4950</guid>

					<description><![CDATA[In verschiedenen Blogs und Anfragen in Forum liest man immer wieder, dass es nicht geschafft wird/angeblich nicht möglich sei, den Desktop zusammen mit dem Ton einer Soundkarte mittels recordMyDesktop aufzunehmen. Dies ist nicht korrekt, man muss es nur richtig machen. Ich gebe zu dass das Auffinden der richtigen Audiogeräte nicht ganz so einfach ist, doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Blogs und Anfragen in Forum liest man immer wieder, dass es nicht geschafft wird/angeblich nicht möglich sei, den Desktop zusammen mit dem Ton einer Soundkarte mittels <a href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php" target="_blank" rel="noopener">recordMyDesktop</a> aufzunehmen. Dies ist nicht korrekt, man muss es nur richtig machen. Ich gebe zu dass das Auffinden der richtigen Audiogeräte nicht ganz so einfach ist, doch wenn man weiß wo man schauen muss, dann ist das eine Sache von Minuten.</p>
<p><span id="more-4950"></span></p>
<p>[UPDATE 25.6.2011: Der hier beschriebene Weg ist relativ umständlich. Mittlerweile ist es deutlich einfacher über PulseAudio das zu nutzende Audio-Gerät einzustellen. Im Beitrag <a title="Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/mit-pulseaudio-von-zwei-quellen-zur-selben-zeit-ton-aufnehmen/">mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen</a> habe ich das Vorgehen recht ausführlich geschildert. Bitte haltet euch an den aktuellen Artikel.]</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Erstmal vorweg, recordMyDesktop ist zusammen mit dem Frontend gtk-recordMyDesktop ein Tool, um das Geschehen auf dem Desktop aufzunehmen. Mit diesen &#8222;Screencasts&#8220; kann man leicht Fehler dokumentieren oder Anderen Videos als Anleitungen zukommen lassen. Unter Linux könnt Ihr das recht bequem mit recordMyDesktop und der Oberfläche gtk-recordMyDesktop machen. Das Paket gibts schon lange in den Quellen. Ihr installiert alles nötige über das folgende Kommando und und könnt dann das Programm über <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>gtk-recordMyDesktop</em> starten.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gtk-recordmydesktop</pre>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Die Konfiguration ist recht trivial. Ihr könnt über die kleine Vorschau [1] einen Bereich auf dem Desktop für die Aufnahme auswählen. Alternativ könnt Ihr über [2] ein komplettes Fenster auswählen. (Kleiner Tipp am Rande: Wenn Ihr ein KOMPLETTES Fenster inklusive den Fensterdekorationen auswählen wollt, dann klickt auf die Fensterleiste am oberen Rand des Fensters, andernfalls wird nur das Fenster vom Menü bis zum unteren Rand ausgewählt) und dann über [3] die Aufnahme starten. Wenn Ihr das Programm startet und gar nichts auswählt, dann wird der komplette Desktop aufgezeichnet.</p>
<p><figure id="attachment_4952" aria-describedby="caption-attachment-4952" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-4952 size-medium" title="gtkrecordmydesktop" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-640x261.jpg" alt="Die graphische Oberfläche von recordMyDesktop" width="640" height="261" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-640x261.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-681x277.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-250x102.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-550x224.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-442x180.jpg 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4952" class="wp-caption-text">Die graphische Oberfläche von recordMyDesktop</figcaption></figure></p>
<p>Über die Schaltfläche <em>Erweitert</em> [4] kommt Ihr in die Einstellungen des Programms. Generell würde ich die Standardeinstellungen dort so lassen. Die einzigen Ausnahmen wären in meinen Augen die Anzahl der Bilder pro Sekunde und die Audio-Einstellungen. Zu den Audio-Einstellungen komme ich im nächsten Abschnitt, daher erstmal zur Framerate.</p>
<p>Bei den Bilder pro Sekunde (auch bekannt als fps) würde ich den Wert &#8211; je nach Performance Eures Rechners &#8211; von 15 auf 25 oder gar 30 erhöhen. Sollten später Ruckler im Video auftreten, dann ist die Framerate zu hoch und Ihr solltet sie Absenken. Testet also erstmal aus, welche Wiederholrate Euer PC verkraftet.</p>
<h2>Aufnahmen mit Ton</h2>
<p>Nun zum Ton. In den Voreinstellungen von gtk-recordMyDesktop steht unter <em>Erweitert</em> | <em>Audio</em> | <em>Gerät</em> das Audio-Gerät <em>DEFAULT</em>, meist klappt mit diesem Eintrag die Aufnahme nicht. Um nun das Mikrofon Eurer Soundkarte oder der Webcam benutzen zu lassen, müsst Ihr hier die richtigen Daten eintragen. Ihr könnt sie aus dem System auslesen, allerdings müsst Ihr dazu ein Terminal bemühen. Dazu öffnet Ihr ein Terminal und schaut erstmal nach, was für Soundkarten gefunden werden&#8230;</p>
<pre>$ ls -al /proc/asound/
[...]
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 Audigy2 -&gt; card0
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 Bt878 -&gt; card2
[...]
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 CinemaTM -&gt; card1
[...]</pre>
<p>In diesem Fall hier sind das also drei Karten im System. Einmal die richtige Soundkarte als &#8222;Audigy2&#8220;, dann die Webcam &#8222;CinemaTM&#8220; und dann noch eine TV-Karte als &#8222;Bt878&#8220;. Der Pfeil hinter dem Namen steht für einen Link. Die Soundkarten werden eigentlich von Null an durchnummeriert. Der Namen ist nur ein Link auf &#8222;cardX&#8220;. Allerdings kann sich die Reihenfolge dieser Nummern ändern, benutzt daher am besten die Namen. Nun kennt Ihr also schonmal den Namen und die Nummer eurer Soundkarte.</p>
<p>Fehlt noch der Eingang, also die Kanal-Nummer. Manche &#8222;Soundkarten&#8220; wie beispielsweise Webcams haben nur einen Eingang. Interessant sind die Verzeichnisse <code>pcmXc</code> und <code>pcmYp</code> im Verzeichnis des Audio-Geräts&#8230;</p>
<pre>$  ls -al /proc/asound/CinemaTM
[...]
dr-xr-xr-x 3 root root 0 2009-11-23 22:09 pcm0c
[...]</pre>
<p>Das <code>c</code> steht für Record, also Aufnehmen. Das <code>p</code> für Playback, also Abspielen. Jedes Verzeichnis steht für einen Ein- bzw. Ausgabekanal. Im Falle einer Webcam gibt es meist nur ein Eingabegerät, die Webcam hat ja keinen Lautsprecher&#8230;</p>
<p>In diesen Verzeichnissen findet Ihr immer eine Datei mit dem Namen <code>info</code>, die Informationen zum Audio-Kanal geben. Meine <a href="/ubuntu/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/">Microsoft LifeCam Cinema</a> hat nur ein Mikrofon, bei der Webcam ist das alles also recht uninteressant, sie hat nur einem Eingabe-Kanal und kann keinen Sound ausgeben. Die Kanal-Nummer ist also eine Null.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn man eine Soundkarte mit mehreren Ein- und Ausgängen hat und bspw. das Mikrofon aufnehmen will. In meinem Fall gehe ich in das Verzeichnis meiner Soundkarte <code>/proc/asound/Audigy</code> an und lasse mir den Inhalt aller <code>pcm?c/info</code>-Dateien ausgeben. Dabei filtere ich via <code>grep</code> gleich die relevanten Infos aus&#8230;</p>
<pre>$ cd /proc/asound/Audigy2
$ find pcm?c/info -exec grep name {} +
pcm0c/info:name: ADC Capture/Standard PCM Playback
pcm0c/info:subname: subdevice #0
pcm1c/info:name: Mic Capture
pcm1c/info:subname: subdevice #0
pcm2c/info:name: Multichannel Capture/PT Playback
pcm2c/info:subname: subdevice #0
pcm4c/info:name: p16v
pcm4c/info:subname: subdevice #0</pre>
<p>Es werden nun die info-Dateien in allen pcm?c-Ordner ausgegeben und man sieht recht schnell unter welcher Nummer sich das Mikrofon versteckt. In dem Fall müsste ich also in gtk-recordMyDesktop das Gerät <code>hw:Audigy2,1</code> eintragen.</p>
<p>Ein Beitrag über Screencasts ohne einen Screencast ist etwas trostlos. Daher habe ich für Fans des gesprochenen Wortes versucht, das Thema auch noch in einem kleinen Video-Tutorial aufzuarbeiten. Viel Spaß&#8230; [UPDATE: Aufgrund des Aus von Blip.tv gibt es dieses Video leider nicht mehr.] Liebe Feed- oder Planetleser. Leider ist es nicht möglich Videos im Planet einzubetten. Schaut daher bitte auf das Blog, falls Ihr Interesse am Video habt. Danke.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>63</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Microsoft LifeCam Cinema unter Ubuntu</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft LifeCam Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4505</guid>

					<description><![CDATA[Für meine bessere Hälfte war ich auf der Suche nach einer Webcam, es soll nun nicht nur nach Südamerika gechattet, sondern auch videotelefoniert werden. Die Anforderung war wieder ein gutes Bild, ordentlicher Ton, Autofokus und Funktionalität out of the box unter Linux. Die Wahl fiel diesmal auf eine Microsoft LifeCam Cinema (Amazon oder Ebay), die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für meine bessere Hälfte war ich auf der Suche nach einer Webcam, es soll nun nicht nur nach Südamerika gechattet, sondern auch videotelefoniert werden. Die Anforderung war wieder ein gutes Bild, ordentlicher Ton, Autofokus und Funktionalität out of the box unter Linux. Die Wahl fiel diesmal auf eine Microsoft LifeCam Cinema (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002I3IRY8?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002I3IRY8" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> oder <a href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&amp;pub=5574893789&amp;toolid=10001&amp;campid=5336546283&amp;customid=&amp;icep_uq=Microsoft+LifeCam+Cinema&amp;icep_sellerId=&amp;icep_ex_kw=&amp;icep_sortBy=12&amp;icep_catId=160&amp;icep_minPrice=&amp;icep_maxPrice=&amp;ipn=psmain&amp;icep_vectorid=229487&amp;kwid=902099&amp;mtid=824&amp;kw=lg" target="_self" rel="noopener">Ebay</a>), die laut den Berichten auf Amazon sofort und ohne Frickelei unter Linux läuft.</p>



<p>Der Preis ist nicht gerade niedrig, doch man bekommt zum einen eine wirklich ordentliche Webcam, zum anderen lässt er sich dank der <a href="http://www.microsoft.com/germany/hardware/mouseandkeyboard/mwst-zurueck-aktion.mspx" target="_blank" rel="noopener">19-Prozent-Mehrwertsteuer-Zurück-Aktion</a> (läuft noch bis 31. Januar 2010) auf alle Microsoft Hardware-Produkte um rund 11 Euro drücken.&nbsp;Die Installation der Webcam unter Ubuntu Karmic Koala 9.10 ist simpel. Webcam auspacken, anschließen und loslegen&#8230; Schaut man sich die Logs an, so sieht man, dass die Webcam den <a href="http://linux-uvc.berlios.de/" target="_blank" rel="noopener">UVC-Treiber</a> verwendet.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>tail -f /var/log/messages | grep LifeCam</strong><br>Nov 10 21:25:43 isleofskye kernel: [  404.941798] uvcvideo: Found UVC 1.00 device Microsoft® LifeCam Cinema(TM) (045e:075d)<br>Nov 10 21:25:43 isleofskye kernel: [  404.950431] input: Microsoft® LifeCam Cinema(TM) as /devices/pci0000:00/0000:00:02.1/usb1/1-3/1-3:1.0/input/input8<br>$ lsusb | grep Microsoft<br>Bus 001 Device 009: ID 045e:075d Microsoft Corp.</pre>



<p>Der Treiber ist schon eine Weile direkt im Kernel. Von daher sollte die Webcam eigentlich mit allen aktuellen Linux-Distributionen funktionieren. Hier lief sie mit Ubuntu Jaunty und Karmic problemlos. Sowohl mit Cheese als auch mit Skype kann man ohne Frickelei arbeiten.&nbsp;Wer die Webcam bis ins kleinste konfigurieren möchte, der kann sich <a href="http://guvcview.berlios.de/" target="_blank" rel="noopener">GTK+ UVC Viewer</a> aus der Paketverwaltung installieren&#8230;.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo apt-get install guvcview</strong></pre>



<p>Ihr findet das Programm nach der Installation unter <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>guvcview</em>. Mit der Anwendung kann man so gut wie alles steuern, was der UVC-Treiber an der Webcam ansteuern kann. Auflösung, Helligkeit, Kontrast und Co, Weißabgleich, Autofokus und vieles mehr.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="583" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-640x583.jpg" alt="Der GTK+ UVC Viewer " class="wp-image-4761" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-640x583.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-461x420.jpg 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-681x621.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-250x228.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-550x501.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-800x729.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-197x180.jpg 197w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-329x300.jpg 329w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-549x500.jpg 549w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Der GTK+ UVC Viewer</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei mir hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit Cheese und der LifeCam Cinema Videos aufzunehmen. Erst hatte ich auf die Webcam geschimpft, doch das Problem lag an Cheese. Man muss wieder einmal aufpassen, welches Audio-Gerät zur Aufnahme <a href="/ubuntu/sounds-mit-pulseaudio-umleiten/">herangezogen wird</a>. Dies macht man am besten wieder mit dem PulseAudio-Lautstärkeregler, den man über&#8230;</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo apt-get install pavucontrol</strong></pre>



<p>&#8230;nachinstallieren kann. Startet das Programm über <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>PulseAudio-Lautstärkeregler</em> und nehmt ein Video in Cheese auf. Sobald die Aufnahme startet, sollte <em>Cheese</em> in der <em>Lasche</em> Aufnahme auftauchen, dort könnt Ihr dann die Webcam als Audio-Eingabegerät auswählen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="582" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-640x582.jpg" alt="Cheese stürzt ab?" class="wp-image-4762" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-640x582.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-1126x1024.jpg 1126w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-462x420.jpg 462w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-681x619.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-250x227.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-550x500.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-800x728.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-198x180.jpg 198w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-330x300.jpg 330w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese.jpg 1238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Cheese stürzt ab?</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Webcam selber ist wirklich gut. Das Bild ist dank ordentlicher Linsen wirklich scharf. Die Farben sind auch bei schlechtem Licht noch OK und der Autofokus ist gegenüber der <a href="/ubuntu/trust-wb-8500x/">Trust WB-8500X</a> deutlich schneller.&nbsp;Einziger Punkt ist, dass Cheese das Bild ungewöhnlich stark ruckeln lässt, das seht Ihr auch im Video (s. o.). In Skype oder mit dem GTK+ UVC Viewer ist das Bild deutlich flüssiger. Ich vermute, dass Cheese irgendwie eine falsche Framerate nutzt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>29</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videos mit HandBrake für das Samsung Galaxy aufbereiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-mit-handbrake-fur-das-samsung-galaxy-aufbereiten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-mit-handbrake-fur-das-samsung-galaxy-aufbereiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[HandBrake]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=3289</guid>

					<description><![CDATA[Moderne Handys, besser mobile Computer, wie das auf Android basierende Samsung Galaxy können auch Videos in guter Qualität abspielen. Doch dazu muss man die Filme vorher in das richtige Format konvertieren. Mit dem Programm HandBrake könnt Ihr das recht schnell machen. Handbrake gibt es für alle gängigen Betriebssysteme, ich konzentriere mich auf Ubuntu Linux&#8230; Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Handys, besser mobile Computer, wie das auf Android basierende Samsung Galaxy können auch Videos in guter Qualität abspielen. Doch dazu muss man die Filme vorher in das richtige Format konvertieren. Mit dem Programm <a href="http://handbrake.fr/" target="_blank" rel="noopener">HandBrake</a> könnt Ihr das recht schnell machen. Handbrake gibt es für alle gängigen Betriebssysteme, ich konzentriere mich auf Ubuntu Linux&#8230;</p>
<p><span id="more-3289"></span></p>
<p>Das Programm gibt es noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu, doch über Pakete von <a href="http://www.getdeb.net/app/HandBrake" target="_blank" rel="noopener">getdeb.net</a> (es werden Pakete für Ubuntu Jaunty und Intrepid angeboten) lässt sich Handbrake über einen einzigen Doppelklick in Ubuntu installieren. Nach der Installation startet Ihr Handbrake aus dem Menü <em>Anwendungen | Unterhaltungsmedien | HandBrake</em>.</p>
<p>Auf der rechten Seite des Programmfensters sind vorbereitete Profile für eine Reihe mobiler Videoplayer wie iPod, iPhone und Co. Für das Samsung Galaxy wird leider kein Profil mitgeliefert, doch das Profil des <em>iPhone Legacy</em> kann man fast unverändert übernehmen. Um nun ein Video zu konvertieren öffnet Ihr via <em>Source</em> [1] euer Video, wählt dann <em>iPhone Legacy</em> [2] als Profil aus, ändert [3] die Bitrate auf 800kbps und speichert [4] das Profil für die Zukunft unter etwa <em>Samsung Galaxy</em> [5] ab.</p>
<p><figure id="attachment_3288" aria-describedby="caption-attachment-3288" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3288 size-medium" title="handbrake" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-640x430.png" alt="Videos mit Handbrake für das Samsung Galaxy aufbereiten" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-625x420.png 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-681x458.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-550x370.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-800x538.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-446x300.png 446w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake-744x500.png 744w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/handbrake.png 927w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-3288" class="wp-caption-text">Videos mit Handbrake für das Samsung Galaxy aufbereiten</figcaption></figure></p>
<p>Nun klickt Ihr nur noch auf Start und wartet&#8230; je nach Rechenleistung eures Computers und Vorlage eine ganze Weile. Bei mir (mit einem AMD X2 mit 3Ghz) brauchen zehn Minuten Video rund 7 Minuten für die Konvertierung.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-mit-handbrake-fur-das-samsung-galaxy-aufbereiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Screencasts mit Hilfe von Key Status Monitor verbessern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Key Status Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=2606</guid>

					<description><![CDATA[Im Netz stolpert man immer wieder über Screencasts (aka Desktop-Videos), die einem nützliche Dinge beibringen. Die populärsten Seiten im Netz dafür sind wahrscheinlich ShowMeDo, die eine ganze Reihe guter Videos zu allen möglichen FOSS Projekten anbieten, Screencasters at heathenx.org für Inkscape oder bspw. Ubuntu Screencasts für Ubuntu Lehrvideos. Als Betrachter solcher Videos hat man jedoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netz stolpert man immer wieder über Screencasts (aka Desktop-Videos), die einem nützliche Dinge beibringen. Die populärsten Seiten im Netz dafür sind wahrscheinlich <a href="http://showmedo.com/" target="_blank" rel="noopener">ShowMeDo</a>, die eine ganze Reihe guter Videos zu allen möglichen FOSS Projekten anbieten, <a href="http://screencasters.heathenx.org/" target="_blank" rel="noopener">Screencasters at heathenx.org</a> für Inkscape oder bspw. <a href="http://screencasts.ubuntu.com/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Screencasts</a> für Ubuntu Lehrvideos.</p>
<p>Als Betrachter solcher Videos hat man jedoch oft ein Problem. Die Autoren/Ersteller benutzen gerne Tastenkombinationen oder &#8222;Maustaste plus Taste&#8220;-Kombinationen, wie sie es aus ihrer normalen Arbeitsweise her gewohnt sind. Wer löscht beispielsweise sämtliche Dateien in einem Ordner nicht über die Tasten &#8222;Strg+A&#8220; und danach &#8222;Entf&#8220;? Würde man diese Aktion jedoch in einem Video ansehen, so verschwinden auf magische Weise die Dateien, doch das wie erfährt der Betrachter nicht. Dieses Problem lässt sich mit dem kleinen Programm <a href="http://www.programmer-art.org/projects/key-status-monitor" target="_blank" rel="noopener">Key Status Monitor</a> jedoch wunderbar lösen&#8230;</p>
<p><span id="more-2606"></span></p>
<p>Key Status Monitor ist eine GTK+ Anwendung, die in ihrem Fenster die aktuell gedrückte Taste bzw. Tastenkombination oder auch gedrückte Maustaste anzeigt. Dadurch eignet es sich eben besonders für nicht vertonte Screencasts. in denen der Betrachter trotzen erfahren soll durch welche Tastenkombination eine Aktion ausgeführt wurde.</p>
<p>Ich kenne das Programm schon länger, doch erst die Version 6 will auf meinen Rechnern ordentlich funktionieren, so dass ich mich erst jetzt &#8222;traue&#8220; die Software vorzustellen. Das Programm muss/kann nicht installiert werden, man muss nur das Archiv herunterladen, entpacken und dann das &#8222;key-status&#8220; Skript ausführen. Auf einem Ubuntu-System funktioniert das Programm out-of-the-box&#8230;</p>
<pre>$ sudo ./key-status
</pre>
<p>Alternativ kann man auch die Option &#8222;-d&#8220; bzw. &#8222;&#8211;no-decorations&#8220; übergeben, so dass keine Fensterdekoration um das Programm gezeichnet wird.</p>
<pre>$ sudo ./key-status --no-decorations
</pre>
<p>Um eine kleine Demonstration von Key Status Monitor zu geben, hier ein kleiner Screencast, der euch das Programm vorstellt. Wer auf Flash auf seinem Rechner verzichtet, der findet <a href="http://blip.tv/file/2333809?filename=Chrissss-CreateScreencastsWhereYouCanSeeWhichKeysArePressed410.ogv" target="_blank" rel="noopener">hier</a> eine .ogv-Version des Videos [Update: Blib.tv gibt es leider nicht mehr, daher steht mein eigenes Video von damals nicht mehr zur Verfügung.]</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/5lb44V-IAIg.jpg?s=afdb1be49170e999313baac61f5a4f7ebe9c3603e21eb22d09a6f34bb782b58d')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;5lb44V-IAIg&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Keyboard Status Monitor instalation and demostration on Ubuntu 14.04&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/5lb44V-IAIg?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5lb44V-IAIg" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=5lb44V-IAIg</a></span></div>
</div>
<p>Einen kleinen Haken konnte ich jedoch schon ausmachen. Key Status Monitor funktioniert auf meinem Desktop mit <a href="/2009/06/apple-tastatur-und-mighty-maus-mit-linux/">Apple Tastatur und Mighty Maus mit Linux</a> ohne Probleme, auf meinem Laptop wird das Touchpad aber nicht erkannt, so dass Mausaktionen nicht angezeigt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
