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	<title>Webcam &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Webcam &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Webcam-Check unter GNOME 48: CamPeek macht’s einfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 06:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
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					<description><![CDATA[ CamPeek ist eine schlanke GNOME Erweiterung zur schnellen Vorschau eurer Webcam. Ein Klick im Panel genügt und ihr seht sofort das Kamerabild. Keine Aufnahme keine Speicherung ideal für den schnellen Check vor Online Meetings.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihre Webcam dauerhaft abkleben. Aber bevor ich in eine Videokonferenz starte, werfe ich gerne kurz einen Blick darauf, was die Kamera eigentlich gerade so einfängt. Steht das Licht gut? Hängt hinter mir noch die Wäsche? Oder liegt da etwas auf dem Schreibtisch, das nicht unbedingt alle sehen müssen? Genau für solche Situationen ist die kleine <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/">GNOME-Erweiterung</a> CamPeek gemacht. Sie erlaubt euch einen schnellen Kamera-Check direkt aus der oberen Leiste eures Desktops heraus, unkompliziert und ohne viel Drumherum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist CamPeek? Mac-User kennen Hand Mirror</h2>



<p>CamPeek ist eine einfache Erweiterung für die GNOME-Shell, die sich unauffällig ins Panel eures GNOME-Desktops einfügt. Ein Klick auf das Icon genügt, und schon öffnet sich ein minimalistisches Vorschaufenster eurer Webcam. Ohne Rahmen, ohne Knöpfe, ohne Schnickschnack: Nur das Kamerabild in einem kleinen Fensterchen, immer im Vordergrund, solange ihr es braucht. Sobald ihr irgendwo anders auf euren Desktop klickt, verschwindet CamPeek wieder.</p>



<p>Die Erweiterung ist inspiriert von der macOS-App <a href="https://handmirror.app" target="_blank" rel="noopener">Hand Mirror</a>, die ein ähnliches Problem löst: Wer vor einem Online-Meeting via Zoom, Teams oder den freien Alternativen <a href="https://jitsi.org/jitsi-meet" target="_blank" rel="noopener">Jitsi Meet</a> und <a href="https://bigbluebutton.org" target="_blank" rel="noopener">BigBlueButton</a> checken möchte, ob alles passt, will nicht erst ein schwergewichtiges Tool wie Photo Booth öffnen – oder unter Linux eben <a href="https://linuxundich.de/tag/cheese/">Cheese</a>. CamPeek macht genau das einfacher: ein schneller Blick aufs Bild, ganz ohne Umwege. Einen Haken gibt es jedoch: Die Erweiterung funktioniert nur mit dem aktuellen GNOME 48.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nicht einfach GNOME Cheese?</h2>



<p>Natürlich könntet ihr auch Cheese starten, um eure Webcam zu testen. Aber wie oft habt ihr Cheese wirklich griffbereit? Bei mir dauert es jedes Mal ein paar Sekunden, bis ich das Programm über die Suche gefunden und geöffnet habe. Das ist natürlich nicht weiter dramatisch, aber auf Dauer eben unnötig umständlich. Wenn man einfach nur einen Blick auf die Webcam werfen möchte, braucht es nicht ein extra Programm.</p>



<p>CamPeek ist in dieser Hinsicht deutlich effizienter: Ein Klick auf das Panel-Icon reicht, um sofort zu sehen, was sich gerade im Blickfeld der Webcam befindet. Keine Ladezeit, keine Menüführung, keine Aufnahmefunktion – einfach nur ein Livebild. Die Erweiterung ersetzt Cheese nicht, sondern bietet eine pragmatische Ergänzung für einen sehr konkreten Einsatzzweck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und Ressourcenverbrauch</h2>



<p>Ein Pluspunkt von CamPeek ist der Fokus auf Datenschutz: Die Erweiterung zeigt das Kamerabild direkt an, ohne etwas aufzuzeichnen oder zu speichern. Wer sich Gedanken um Privatsphäre macht, kann CamPeek daher mit gutem Gewissen nutzen. Das Videobild verlässt euren Rechner nicht. Eine Aufnahmefunktion in irgendeiner Art oder Form gibt es nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp" alt="Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet." class="wp-image-44946" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam.webp 1600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet.</figcaption></figure>



<p>Auch beim Ressourcenverbrauch zeigt sich CamPeek genügsam. Keine aufwendige Oberfläche, keine Hintergrunddienste, keine externen Abhängigkeiten. Die Erweiterung integriert sich nahtlos in GNOME. Falls ihr einen Rechner mit mehreren Kameras nutzt, etwa eine interne und eine externe Webcam, lässt sich in den Einstellungen auswählen, welche verwendet werden soll. Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das CamPeek-Icon im Panel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp" alt="In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera." class="wp-image-44945" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings.webp 1600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und Quellcode</h2>



<p>Ihr findet CamPeek direkt auf der <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8092/campeek" target="_blank" rel="noopener">GNOME Extensions Website</a>. Voraussetzung ist, dass ihr GNOME Shell nutzt und die Integration für Browser-Erweiterungen eingerichtet habt. Dann reicht ein Klick auf <em>Installieren</em>, und die Erweiterung ist aktiv. Den Quellcode gibt’s auf <a href="https://github.com/gamalsherif1/CamPeek" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> – wie bei freier Software üblich, offen zur Einsicht und Weiterentwicklung.</p>



<p>CamPeek ist ein schönes Beispiel dafür, wie kleine Werkzeuge den Alltag mit Linux verbessern können. Es ersetzt keine vollwertige Kamera-App, will das aber auch gar nicht. Stattdessen fokussiert sich die Erweiterung auf eine einzige Aufgabe – und erledigt diese schnell und elegant. Wenn ihr häufiger in Video-Meetings unterwegs seid, lohnt sich daher ein Blick auf CamPeek.</p>
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		<title>Macht euer Android-Handy mit Droidcam zur drahtlosen Webcam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Droidcam]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Die meisten Android-Handys haben eine recht brauchbare eingebaute Kamera. Warum also nicht die Kamera des Handys als Webcam verwenden? Die App Droidcam sowie ein Client für den Computer machen es möglich. Das PC-Programm gibt es für Windows sowie Linux. Verständlicherweise kümmere ich mich hier um die Linux-Version. Wer Details zur Windows-Variante sucht, der wird eventuell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Android-Handys haben eine recht brauchbare eingebaute Kamera. Warum also nicht die Kamera des Handys als Webcam verwenden? Die App <a href="http://www.dev47apps.com/" target="_blank" rel="noopener">Droidcam</a> sowie ein Client für den Computer machen es möglich. Das PC-Programm gibt es für Windows sowie Linux. Verständlicherweise kümmere ich mich hier um die Linux-Version. Wer Details zur Windows-Variante sucht, der wird eventuell bei den Kollegen von <a href="http://www.mobiflip.de/2010/12/droidcam-android-smartphone-als-drahtlos-webcam-fuer-windows-und-linux-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">mobiFlip.de</a> fündig.</p>
<p><span id="more-10218"></span></p>
<p>Nun gut, erst einmal gilt es den Quelltext des PC-Clients zu <a href="http://www.dev47apps.com/droidcam/linux/" target="_blank" rel="noopener">holen</a>. Danach könnt Ihr das Archiv entpacken und das Installations-Skript aufrufen. Alles in allem läuft die Installation dank des Skripts auf einem Ubuntu 10.10 recht unproblematisch auf. Ich fasse hier einfach mal alle Befehle zusammen&#8230;</p>
<pre>$ wget http://www.dev47apps.com/files/droidcam.tar.gz
$ tar -xzf droidcam.tar.gz -C /tmp
$ cd /tmp
$ sudo ./install
</pre>
<p>Danach solltet ihr kurz die überprüfen, ob die Installation auch wirklich erfolgreich war. Schaut dazu mittels <em>lsmod</em> nach, ob das Kernelmodul &#8222;droidcam_v4l&#8220; geladen werden konnte. Liefert der Befehl eine Ausgabe, dann hat die Installation geklappt.</p>
<pre>$ lsmod | grep droidcam
droidcam_v4l            7631  0 
videodev               49359  2 droidcam_v4l,uvcvideo
</pre>
<p><figure id="attachment_10253" aria-describedby="caption-attachment-10253" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-10253" title="QR-Code" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode-140x140.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode-180x180.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_qrcode.png 248w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px"></a><figcaption id="caption-attachment-10253" class="wp-caption-text">QR-Code</figcaption></figure></p>
<p>Nun könnt Ihr daran gehen Droidcam aus dem Market zu installieren. Anbei findet Ihr den QR-Code der App, alternativ könnt Ihr Droidcam natürlich auch von Hand im Marketplace suchen und installieren. Startet Droidcam nach der Installation und lasst in einem ersten Schritt Droidcam nach den Fähigkeiten der Webcam scannen. Der Autor von Droidcam warnt, dass es dabei zu Abstürzen der App kommen kann. Bei mir auf dem HTC Desire ging jedoch alles glatt. Nach dem Scannen landet Ihr im recht schlichten Programm.</p>
<p><figure id="attachment_10249" aria-describedby="caption-attachment-10249" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10249 size-medium" title="Droidcam auf einem HTC Desire" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-640x462.jpg" alt="" width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-640x462.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-582x420.jpg 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-681x491.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-250x180.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-550x397.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-800x577.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-249x180.jpg 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-416x300.jpg 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam-693x500.jpg 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10249" class="wp-caption-text">Droidcam auf einem HTC Desire</figcaption></figure></p>
<p>Lasst nun erstmal euer Handy liegen und startet auf eurem PC den Droidcam-PC-Client. Das Programm besitzt keine graphische Oberfläche oder einen Eintrag im Startmenü. Ihr müsst es aus einem Terminal heraus mit dem Befehl <em>droidcam</em> aufrufen&#8230;</p>
<pre>$ droidcam 
Searching for DroidCam V4L device driver.. 
Found driver: /dev/video1
Opening socket on port 4747 
Waiting for a device to connect.. 
</pre>
<p>&#8230;danach wartet die Anwendung darauf, dass Ihr euch vom Handy aus verbindet. Nun sollte eigentlich alles soweit vorbereitet sein, dass ihr richtig loslegen könnt. Tragt in der Droidcam-App die IP eures Rechners ein (Ermittelt die LAN-IP eures PCs notfalls mit Befehl <em>ifconfig</em>) und verbindet euch zum PC. Der Client sollte euch dann bei Erfolg etwas in der Art &#8222;Connected to 192.168.0.12&#8220; melden.</p>
<p>Und was seht Ihr jetzt? Nichts <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Droidcam bindet nur die Webcam eures Androiden an euren PC, es zeigt jedoch selber nichts an. Die Webcam steht euch jetzt in verschiedenen Anwendungen wie Cheese, GTK+ UVC Viewer (kurz guvcview) oder Skype als &#8222;Droidcam&#8220; (und natürlich in allen anderen Programmen, die Webcams nutzen können) zur Verfügung. Ihr müsst das gewünschte Programm nur entsprechend einrichten und sagen, dass diese Webcam verwendet werden soll.</p>
<p><figure id="attachment_10248" aria-describedby="caption-attachment-10248" style="width: 502px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10248 size-full" title="Skype zeigt das Bild der Droidcam an" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype.jpg" alt="" width="502" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype.jpg 502w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-423x420.jpg 423w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-250x248.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-181x180.jpg 181w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/droidcam_skype-302x300.jpg 302w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px"></a><figcaption id="caption-attachment-10248" class="wp-caption-text">Skype zeigt das Bild der Droidcam an</figcaption></figure></p>
<p>Ich habe die Droidcam mit den drei genannten Programmen getestet und hatte allerdings nur mit Skype Glück. Skype zeigt das Webcam-Bild der Droidcam ohne Probleme an, Cheese und guvcview liefern jedoch nur ein schwarzes Bild. Das Selbe soll auch bei VLC passieren. Der Autor von Droidcam kennt das Problem und arbeitet daran auch Cheese und Co. zu unterstützen.</p>
<p>Erwartet jedoch nicht, dass euch die Droidcam nun eine hochauflösende Webcam zur Verfügung stellt. Die Handys sind wohl noch zu schwach, um ein großformatiges Bild zu streamen. Der Autor hält eine Auflösung von 320&#215;240 und 15 Fps für eine gesunde Wahl. Maximal möglich sind wohl 400&#215;300 Bildpunkte, nicht wirklich perfekt, aber besser als gar nichts. Auch ist es bislang noch nicht möglich das in das Handy eingebaute Mikro auch an den PC zu leiten. Allerdings arbeitet der Autor auch daran, allerdings wird Droidcam Audio-Support wohl nur mit der (vermutlich) kostenpflichten Version Pro-Version bieten. Droidcam ist daher also interessant für Leute ohne Webcam oder Anwender, die eine kabellose Webcam suchen.</p>
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		<title>Endlich Google Mail Voice und Video-Chat für Linux!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Voice- und Video-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog bekannt gegeben, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog <a href="http://googletalk.blogspot.com/2010/08/use-linux-now-you-can-video-chat-too.html" target="_blank" rel="noopener">bekannt gegeben</a>, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht werden. Der Funktionsumfang der Linux-Version soll gleichauf mit den Möglichkeiten der Windows- bzw. MacOS X-Version sein.</p>
<p><span id="more-9145"></span></p>
<p>Die Installation ist trivial: Geht auf die <a href="http://www.google.com/chat/video" target="_blank" rel="noopener">Voice- und Video-Chat Seite</a>, klickt auf den &#8222;Voice- und Video-Chat installieren&#8220;-Button, ladet euch die DEB-Datei herunter (Passend zum System wird automatisch 32- oder 64-Bit ausgewählt) und installiert das Paket mit einem Doppelklick. Mittlerweile gibt es auch RPM-Pakete für OpenSUSE oder Fedora.</p>
<p><figure id="attachment_9151" aria-describedby="caption-attachment-9151" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9151 size-medium" title="Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-640x485.jpg" alt="" width="640" height="485" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-640x485.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-555x420.jpg 555w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-681x516.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-250x189.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-550x417.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-800x606.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-238x180.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-396x300.jpg 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-660x500.jpg 660w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo.jpg 890w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9151" class="wp-caption-text">Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</figcaption></figure></p>
<p>Eventuell benötigte Abhängigkeiten werden aus der Paketverwaltung automatisch installiert. Nach einem Neustart des Browsers, können aus Google Mail heraus Audio- und Video-Telefonate gestartet werden. Weitere Informationen gibt es von Google selber. Somit gibt es endlich eine Alternative zu Skype für Audio- und Video-Kommunikation über das Internet zu allen großen Desktop-Systemen, wobei man leider den proprietären Teufel Skype mit dem Belzebub Google austreibt.</p>
<p>Eine &#8222;offene&#8220; Abhilfe gibt es mit XMPP/Jingle (Siehe <a href="/ubuntu/pidgin-2-6-0-nun-mit-audiovideo-support/">Pidgin</a>, <a href="/ubuntu/empathy-goodbye-skype/">Empathy</a> und Co.), doch meines Wissens nach, gibt es bislang noch keinen XMPP (aka Jabber) Client, der Audio-/Video-Chats unter Windows beherrscht. Somit ist es gut, dass es mit Google Mail Voice- und Video-Chat wenigstens eine Alternative zu Skype gibt.</p>
<p>[UPDATE] Ich sehe gerade, dass es in den Chat-Einstellungen von Google Mail nun auch Optionen für den neue Voice- und Video-Chat gibt. Ihr könnt hier überprüfen ob Mikrofon und Webcam funktionieren, auswählen welche Audio-/Video-Geräte genutzt werden sollen und auch festlegen, dass hoffentlich anonymisierte Daten zur Übertragungsqualität zu Google geschickt werden.</p>
<p><figure id="attachment_9159" aria-describedby="caption-attachment-9159" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9159 size-medium" title="Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-640x438.jpg" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-640x438.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-613x420.jpg 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-681x467.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-250x171.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-550x377.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-800x548.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-263x180.jpg 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-438x300.jpg 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-730x500.jpg 730w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen.jpg 997w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9159" class="wp-caption-text">Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen</figcaption></figure></p>
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		<title>USB Mikroskop Oasis UMO19 unter Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroskop]]></category>
		<category><![CDATA[uvcvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal ein kleiner Abstecher in die Kategorie &#8222;exotische Hardware&#8220;. Das Oasis UMO19 MCU003 ist digitales USB-Mikroskop mit bis zu 400-facher Vergrößerung. Das clevere an dem Ding ist, dass es als ganz normale Webcam mit einem 1.3 Megapixel Bildsensor läuft. Somit braucht man keine besondere Software und dank dem verbauten UVC-Chipsatz sollten auch alle gängigen Linux-Distributionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein kleiner Abstecher in die Kategorie &#8222;exotische Hardware&#8220;. Das Oasis UMO19 MCU003 ist digitales USB-Mikroskop mit bis zu 400-facher Vergrößerung. Das clevere an dem Ding ist, dass es als ganz normale Webcam mit einem 1.3 Megapixel Bildsensor läuft. Somit braucht man keine besondere Software und dank dem verbauten UVC-Chipsatz sollten auch alle gängigen Linux-Distributionen mit mindestens Kernel 2.6.26 mit dem Mikroskop umgehen können. Bei Ubuntu wäre dies etwa ab Intrepid Ibex 8.10 der Fall.</p>
<p><span id="more-7933"></span></p>
<p><figure id="attachment_7945" aria-describedby="caption-attachment-7945" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image  wp-image-7945 size-medium" title="Oasis UMO19 MCU003" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Oasis_umo19_mcu003_device-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-7945" class="wp-caption-text">Oasis UMO19 MCU003</figcaption></figure></p>
<p>Steckt man die Kamera an, so sollte automatisch das Kernel-Modul <em>uvcvideo</em> geladen werden. Dieses ist eigentlich für Webcams gedacht, vom Linux-System aus betrachtet ist das Mikroskop technisch auch nichts anderes als eine Webcam mit ein paar Linsen mehr im Objektiv. Die Kamera wird dann von <code>lsusb</code> als Z-Star Microelectronics Corp. erkannt. Hört sich technisch an, braucht einen Laien auch nicht zu interessieren. Die Kamera läuft wie gesagt out-of-the-box&#8230;</p>
<pre>$ lsusb
Bus 001 Device 013: ID 0ac8:3610 Z-Star Microelectronics Corp.</pre>
<p>Zum Erstellen von Aufnahmen braucht ihr nun keine besondere Software installieren. Ich verweise einfach mal auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cheese" target="_blank" rel="noopener">Cheese</a> oder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/guvcview " target="_blank" rel="noopener">guvcview</a>, wobei sich wahrscheinlich Guvcview besser für das Mikroskop eignet, da man bei dieser Anwendung sehr schnell Helligkeit, Kontrast und vieles mehr über Schieberegler einstellen kann. Auf <a href="http://randomprojects.org/wiki/Oasis_UMO19_MCU003_USB_microscope " target="_blank" rel="noopener">randomprojects.org</a> findet Ihr zahlreiche mit der Kamera unter Linux erstellte Bilder, ich zeige hier einfach mal eine kleine Auswahl.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
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                </style>

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                           <div class="td-gallery-title">Oasis-Mikroskop</div>

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                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 3</div>
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                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1.jpg" title="Chip, 20x" data-caption="Chip, 20x" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-560x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_chip_epcos_1-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" alt="">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Chip, 20x</div></figcaption>
                        </figure>
                    </div>
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                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4.jpg" title="Gewebe, 400x" data-caption="Gewebe, 400x" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-560x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_fabric4-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" alt="">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Gewebe, 400x</div></figcaption>
                        </figure>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1.jpg" title="TFT Bildschirm, 400x" data-caption="TFT Bildschirm, 400x" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-560x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/Umo19_tft1-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" alt="">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">TFT Bildschirm, 400x</div></figcaption>
                        </figure>
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                        <div class = "td-doubleSlider-2">
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                        <div class = "td-border"></div>
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                    <div class = "td-button td-item3">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
<p>Die Aufnahmen eignen sich sicherlich nicht dafür um wissenschaftlich zu arbeiten, doch als nettes Gadget oder elektronisches Vergrößerungsglas (ein Ständer wird mitgeliefert) reicht es allemal. Die einzige Bezugsquelle in Deutschland scheint Ebay zu sein, eine Suche nach <a href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&amp;pub=5574893789&amp;toolid=10001&amp;campid=5336546283&amp;customid=&amp;icep_uq=usb+mikroskop+400&amp;icep_sellerId=&amp;icep_ex_kw=&amp;icep_sortBy=12&amp;icep_catId=&amp;icep_minPrice=&amp;icep_maxPrice=&amp;ipn=psmain&amp;icep_vectorid=229487&amp;kwid=902099&amp;mtid=824&amp;kw=lg" target="_self" rel="noopener">USB Mikroskop 400</a> sollte brauchbare Treffer ausspucken. Achtet drauf auch wirklich das Mikroskop mit 400-facher Vergrößerung zu erwischen, es gibt noch zahlreiche andere Angebote mit lediglich 150- oder 200-facher Vergrößerung (via <a href="http://www.hermann-uwe.de/blog/using-the-oasis-umo19-mcu003-400x-usb-microscope-on-linux-via-luvcview" target="_blank" rel="noopener">Uwe Hermann</a>, Bilder lizenziert unter CC Public Domain).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Logitech QuickCam Pro 9000 für 50€</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/logitech-quickcam-pro-9000-fur-50e/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/logitech-quickcam-pro-9000-fur-50e/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Logitech]]></category>
		<category><![CDATA[QuickCam Pro 9000]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[[UPDATE 26.03.10] Das Angebot ist leider ausgelaufen&#8230;[/UPDATE] Ich schaue mich immer gerne nach günstiger und linux-tauglicher Hardware um, wobei ich prinzipiell selten &#8222;Schrott&#8220; kaufe, sondern lieber höher qualitative Hardware suche. Ein aktuelles Beispiel wäre die QuickCam Pro 9000. Zusammen mit Gutscheincode &#8222;PRO9000&#8220; bekommt man die Webcam direkt von Logitech für 49,99 Euro (Es fallen keine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[UPDATE 26.03.10] Das Angebot ist leider ausgelaufen&#8230;[/UPDATE] Ich schaue mich immer gerne nach günstiger und linux-tauglicher Hardware um, wobei ich prinzipiell selten &#8222;Schrott&#8220; kaufe, sondern lieber höher qualitative Hardware suche. Ein aktuelles Beispiel wäre die <a href="http://www.anrdoezrs.net/click-3557306-10765641" target="_top" rel="noopener">QuickCam Pro 9000</a>. Zusammen mit Gutscheincode &#8222;PRO9000&#8220; bekommt man die Webcam direkt von Logitech für 49,99 Euro (Es fallen keine Versandkosten an). Nur zum Vergleich. <a href="http://link.linuxundich.de/10">Amazon verlangt</a> aktuell 75 Euro für die Webcam und der Listenpreis würde bei über einhundert Euro liegen. Den Gutscheincode könnt ihr eingeben, nachdem Ihr die Webcam in den Warenkorb gelegt habt, dann erscheint auch der günstige Preis.</p>
<p><span id="more-6593"></span></p>
<p>Die Webcam ist das Konkurrenz-Produkt zur Microsoft Lifecam Cinema, die ich vor einigen Wochen etwas ausführlicher <a href="/ubuntu/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/">vorgestellt</a> habe. Die Logitech QuickCam Pro 9000 schneidet bei Amazon fast noch besser ab. Sie soll bei schlechteren Lichtverhältnissen noch bessere Bilder liefern und das Mikrofon soll noch weniger Rauschen. Selber beurteilen kann ich es nicht leider, da ich die Webcam nicht besitze. Doch auf YouTube gibt es <a href="http://www.youtube.com/results?search_type=videos&amp;search_query=quickcam+pro+9000&amp;suggested_categories=28%2C24%2C26%2C22%2C1&amp;uni=3" target="_blank" rel="noopener">zahlreiche Videos</a> die die Qualität der Webcam demonstrieren. Dieses Timelaps-Video hier&#8230;</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/8RZIExyHFcY.jpg?s=f4d926bc092fc976366100bfe9b0b43747d7a3602aec96f312f4be935da4081b')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;8RZIExyHFcY&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Snowpocalypse 2010 @ UMBC Time Lapse&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/8RZIExyHFcY?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8RZIExyHFcY" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=8RZIExyHFcY</a></span></div>
</div>
<p>&#8230;wurde laut dem Autor unter Linux aufgenommen. Schaltet am besten auf die 720p-HQ Version um. Die Webcam funktioniert nach zahlreichen Berichten in Foren und Wikis out-of-the-box mit aktuellen Linux-Distributionen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Chatroulette unter Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chatroulette-unter-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chatroulette]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell geht ja der Hype Chatroulette durchs Internet (Achtung: Auf Chatroulette sieht man viele Dinge, die man eigentlich nicht sehen möchte. Wer nicht weiß was Chatroulette ist, der sollte sich diesen Artikel auf Spiegel Online ansehen) Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als eine Linux-taugliche Webcam Adobe Flash braucht es dazu ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell geht ja der Hype <a href="http://chatroulette.com/" target="_blank" rel="noopener">Chatroulette</a> durchs Internet (Achtung: Auf Chatroulette sieht man viele Dinge, die man eigentlich nicht sehen möchte. Wer nicht weiß was Chatroulette ist, der sollte sich <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,677955,00.html" target="_blank" rel="noopener">diesen Artikel</a> auf Spiegel Online ansehen) Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als eine <a href="http://linuxundich.de/de/shop/">Linux-taugliche Webcam</a> Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt es einen kleinen Stolperstein. Der Dialog, in dem man dem Chat-&#8222;Programm&#8220; erlaubt auf die Webcam zuzugreifen, funktioniert unter Linux nicht richtig. Die Bedienelemente &#8222;Zulassen&#8220; oder &#8222;Verweigern&#8220; lassen sich nicht anklicken und das selbst dann, wenn man das <a href="/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/">Klickproblem löst</a>, das seit Ubuntu Karmic bei manchen Benutzern auftritt.</p>
<p><span id="more-6442"></span></p>
<p><figure id="attachment_6510" aria-describedby="caption-attachment-6510" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6510 size-medium" title="Die Webcam für Chatroulette freigeben" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-640x553.jpg" alt="" width="640" height="553" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-640x553.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-486x420.jpg 486w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-681x589.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-250x216.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-550x475.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-800x692.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-208x180.jpg 208w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-347x300.jpg 347w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1-578x500.jpg 578w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux1.jpg 1011w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6510" class="wp-caption-text">Die Webcam für Chatroulette freigeben</figcaption></figure></p>
<p>Doch dieses Problemchen lässt sich lösen. Adobe bietet ein &#8222;Frontend&#8220; zur Verwaltung von Adobe Flash an. Es ist nicht sonderlich bekannt doch es gibt einen <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_blank" rel="noopener">Settings Manager für Adobe Flash</a>. Lasst euch nicht verwirren, doch über diese Webseite könnt Ihr eure lokale Flash-Installation managen.</p>
<p>Um nun Chatroulette, Camchat und Co. (oder jeder anderen Webseite, die via Adobe Flash eure Hardware ansprechen möchte) zu erlauben die Webcam zu nutzen, öffnet Ihr <a href="http://chatroulette.com/" target="_blank" rel="noopener">Chatroulette</a> erst einmal im Browser und klickt auf &#8222;Preview your Cam&#8220;. Daraufhin sollte der besagte Dialog kommen, in dem Ihr nichts anklicken könnt.</p>
<p>Nun geht auf die oben genannte Seite mit dem <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_blank" rel="noopener">Settings Manager</a>, dort sollte jetzt unter &#8222;Website-Zugriffsschutzeinstellungen&#8220; chatroulette.com (oder die von euch gewünschte Seite) aufgeführt sein. Wählt den Eintrag aus und setzt über &#8222;Immer zulassen&#8220; die Erlaubnis.</p>
<p><figure id="attachment_6511" aria-describedby="caption-attachment-6511" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6511 size-medium" title="Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-640x636.jpg" alt="" width="640" height="636" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-640x636.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-422x420.jpg 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-681x677.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-250x249.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-550x547.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-800x795.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-181x180.jpg 181w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-302x300.jpg 302w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2-503x500.jpg 503w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/chatroulette_linux2.jpg 867w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6511" class="wp-caption-text">Adobe Flash den Zugriff auf die Webcam erlauben</figcaption></figure></p>
<p>Geht nun zurück zu Chatroulette und ladet die Seite neu. Eventuell ist es nötig die Page via [Strg]+[F5] komplett neu laden zu lassen. Klickt nun wieder auf &#8222;Preview your cam&#8220; und schon sollte Ihr euer Bild sehen können. Tja, und dann konnte Tux es nicht lassen ein paar Leuten ein Lächen auf das Gesicht zu zaubern.</p>
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		<title>Microsoft LifeCam Cinema unter Ubuntu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft LifeCam Cinema]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Für meine bessere Hälfte war ich auf der Suche nach einer Webcam, es soll nun nicht nur nach Südamerika gechattet, sondern auch videotelefoniert werden. Die Anforderung war wieder ein gutes Bild, ordentlicher Ton, Autofokus und Funktionalität out of the box unter Linux. Die Wahl fiel diesmal auf eine Microsoft LifeCam Cinema (Amazon oder Ebay), die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für meine bessere Hälfte war ich auf der Suche nach einer Webcam, es soll nun nicht nur nach Südamerika gechattet, sondern auch videotelefoniert werden. Die Anforderung war wieder ein gutes Bild, ordentlicher Ton, Autofokus und Funktionalität out of the box unter Linux. Die Wahl fiel diesmal auf eine Microsoft LifeCam Cinema (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002I3IRY8?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002I3IRY8" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> oder <a href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&amp;pub=5574893789&amp;toolid=10001&amp;campid=5336546283&amp;customid=&amp;icep_uq=Microsoft+LifeCam+Cinema&amp;icep_sellerId=&amp;icep_ex_kw=&amp;icep_sortBy=12&amp;icep_catId=160&amp;icep_minPrice=&amp;icep_maxPrice=&amp;ipn=psmain&amp;icep_vectorid=229487&amp;kwid=902099&amp;mtid=824&amp;kw=lg" target="_self" rel="noopener">Ebay</a>), die laut den Berichten auf Amazon sofort und ohne Frickelei unter Linux läuft.</p>



<p>Der Preis ist nicht gerade niedrig, doch man bekommt zum einen eine wirklich ordentliche Webcam, zum anderen lässt er sich dank der <a href="http://www.microsoft.com/germany/hardware/mouseandkeyboard/mwst-zurueck-aktion.mspx" target="_blank" rel="noopener">19-Prozent-Mehrwertsteuer-Zurück-Aktion</a> (läuft noch bis 31. Januar 2010) auf alle Microsoft Hardware-Produkte um rund 11 Euro drücken.&nbsp;Die Installation der Webcam unter Ubuntu Karmic Koala 9.10 ist simpel. Webcam auspacken, anschließen und loslegen&#8230; Schaut man sich die Logs an, so sieht man, dass die Webcam den <a href="http://linux-uvc.berlios.de/" target="_blank" rel="noopener">UVC-Treiber</a> verwendet.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>tail -f /var/log/messages | grep LifeCam</strong><br>Nov 10 21:25:43 isleofskye kernel: [  404.941798] uvcvideo: Found UVC 1.00 device Microsoft® LifeCam Cinema(TM) (045e:075d)<br>Nov 10 21:25:43 isleofskye kernel: [  404.950431] input: Microsoft® LifeCam Cinema(TM) as /devices/pci0000:00/0000:00:02.1/usb1/1-3/1-3:1.0/input/input8<br>$ lsusb | grep Microsoft<br>Bus 001 Device 009: ID 045e:075d Microsoft Corp.</pre>



<p>Der Treiber ist schon eine Weile direkt im Kernel. Von daher sollte die Webcam eigentlich mit allen aktuellen Linux-Distributionen funktionieren. Hier lief sie mit Ubuntu Jaunty und Karmic problemlos. Sowohl mit Cheese als auch mit Skype kann man ohne Frickelei arbeiten.&nbsp;Wer die Webcam bis ins kleinste konfigurieren möchte, der kann sich <a href="http://guvcview.berlios.de/" target="_blank" rel="noopener">GTK+ UVC Viewer</a> aus der Paketverwaltung installieren&#8230;.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo apt-get install guvcview</strong></pre>



<p>Ihr findet das Programm nach der Installation unter <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>guvcview</em>. Mit der Anwendung kann man so gut wie alles steuern, was der UVC-Treiber an der Webcam ansteuern kann. Auflösung, Helligkeit, Kontrast und Co, Weißabgleich, Autofokus und vieles mehr.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="583" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-640x583.jpg" alt="Der GTK+ UVC Viewer " class="wp-image-4761" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-640x583.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-461x420.jpg 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-681x621.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-250x228.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-550x501.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-800x729.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-197x180.jpg 197w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-329x300.jpg 329w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview-549x500.jpg 549w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/guvcview.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Der GTK+ UVC Viewer</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei mir hatte ich anfangs Schwierigkeiten mit Cheese und der LifeCam Cinema Videos aufzunehmen. Erst hatte ich auf die Webcam geschimpft, doch das Problem lag an Cheese. Man muss wieder einmal aufpassen, welches Audio-Gerät zur Aufnahme <a href="/ubuntu/sounds-mit-pulseaudio-umleiten/">herangezogen wird</a>. Dies macht man am besten wieder mit dem PulseAudio-Lautstärkeregler, den man über&#8230;</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo apt-get install pavucontrol</strong></pre>



<p>&#8230;nachinstallieren kann. Startet das Programm über <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>PulseAudio-Lautstärkeregler</em> und nehmt ein Video in Cheese auf. Sobald die Aufnahme startet, sollte <em>Cheese</em> in der <em>Lasche</em> Aufnahme auftauchen, dort könnt Ihr dann die Webcam als Audio-Eingabegerät auswählen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="582" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-640x582.jpg" alt="Cheese stürzt ab?" class="wp-image-4762" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-640x582.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-1126x1024.jpg 1126w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-462x420.jpg 462w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-681x619.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-250x227.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-550x500.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-800x728.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-198x180.jpg 198w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese-330x300.jpg 330w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/cheese.jpg 1238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Cheese stürzt ab?</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Webcam selber ist wirklich gut. Das Bild ist dank ordentlicher Linsen wirklich scharf. Die Farben sind auch bei schlechtem Licht noch OK und der Autofokus ist gegenüber der <a href="/ubuntu/trust-wb-8500x/">Trust WB-8500X</a> deutlich schneller.&nbsp;Einziger Punkt ist, dass Cheese das Bild ungewöhnlich stark ruckeln lässt, das seht Ihr auch im Video (s. o.). In Skype oder mit dem GTK+ UVC Viewer ist das Bild deutlich flüssiger. Ich vermute, dass Cheese irgendwie eine falsche Framerate nutzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Webcam&#8230; Trust WB-8500X</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/trust-wb-8500x/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab und an benutze auch ich die modernen Mittel der Kommunikation, anders gesagt: Skype, VoIP und Co&#8230; Letztens wurde ich richtig neidisch, als ich mit einem Bekannten &#8222;videoskypte&#8220; (was für ein Wort 😀 ) und er dank einer modernen Webcam fast in TV-Qualität zu sehen war. Mein Bild erinnerte eher an einen Haufen bunter Pixel. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an benutze auch ich die modernen Mittel der Kommunikation, anders gesagt: Skype, VoIP und Co&#8230; Letztens wurde ich richtig neidisch, als ich mit einem Bekannten &#8222;videoskypte&#8220; (was für ein Wort <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> ) und er dank einer modernen Webcam fast in TV-Qualität zu sehen war. Mein Bild erinnerte eher an einen Haufen bunter Pixel. Daher wuchs in mir der Wunsch nach einer neuen Webcam.</p>
<p><span id="more-719"></span></p>
<p>Meine Anforderungen waren/sind:</p>
<ul>
<li>Gute Bildqualität, auch bei schlechtem Licht</li>
<li>Autofokus, ich bin zu faul dauernd am &#8222;Rad&#8220; zu drehen</li>
<li>Mikrofon eingebaut, Headsets nerven</li>
<li>Nicht ZU teuer</li>
<li>Funktioniert out-of-the-box mit Skype und Ekiga unter Ubuntu</li>
</ul>
<p>Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000U1IX76?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000U1IX76" target="_blank" rel="noopener">Logitech QuickCam Pro 9000</a> soll laut der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Hardwaredatenbank/Peripherie#Webkameras" target="_blank" rel="noopener">Hardwaredatenbank</a> von ubuntuusers.de out-of-the-box mit Ubuntu laufen, doch bald 80 Euro für eine Webcam ausgeben halte ich für etwas arg übertrieben. Daher habe ich mich für eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001DA9P0W?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001DA9P0W" target="_blank" rel="noopener">Trust WB-8500X</a> entschieden. Sie verfügt über einen Autofokus und verspricht durch einen 2Mpx Chip ein gutes Bild. Des weiteren zahlt man nicht den &#8222;Logitech&#8220;-Obulus.</p>
<p><figure id="attachment_736" aria-describedby="caption-attachment-736" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-736 size-full" title="trustwebcam" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustwebcam.jpg" alt="Die Trust WB-8500X " width="475" height="372" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustwebcam.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustwebcam-250x196.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustwebcam-230x180.jpg 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustwebcam-383x300.jpg 383w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-736" class="wp-caption-text">Die Trust WB-8500X</figcaption></figure></p>
<p>Rein optisch und von der Verarbeitung macht die Webcam einen ordentlichen Eindruck. Sie liegt massiv in der Hand und macht nicht dein Eindruck dass sie beim ersten Sturz vom Monitor kaputt geht. Durch den klappbaren Fuß kann man sie gut auf einem Laptop oder Flachbildschirm fixieren oder auf einen herkömmlichen Röhrenmonitor oder den Schreibtisch stellen.</p>
<p>Die Webcam ist wirklich gut und funktioniert unter Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 mit Skype, Ekiga oder Cheese out-of-the-box. Wie es mit Debian Lenny aussieht kann ich leider nicht sagen. Lenny will auf meinem System nicht booten und bei Lenny in einer VirtualBox wird die Cam zwar erkannt, doch Cheese zeigt kein Bild an. Ob es nun an der Webcam oder VirtualBox liegt kann ich nicht sagen.</p>
<p>Das Bild ist scharf und auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch gut. In Cheese lässt sich die Auflösung bequem per Dialog einstellen. Bei einer &#8222;niedrigen&#8220; Auflösung von 800&#215;600 Pixeln ist der Autofokus recht flott und das das Bild praktisch ruckelfrei. Schraubt man die Auflösung höher &#8211; was in Cheese bequem über die Einstellungen geht &#8211; so wird der Autofokus deutlich träger. Das Video soll die Fähigkeiten demonstrieren, als Modell muss ein kleiner Teddy herhalten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> [Update: Den von mir damals genutzten Videohoster Blip.tv gibt es leider nicht mehr, das Video ist daher nicht mehr vorhanden.]</p>
<p>Vom Bild her gibt es also nichts auszusetzen. Was mir nicht sonderlich gut gefällt ist der dumpfe und blecherne Klang des eingebauten Mikrofons. Wer möchte kann sich hier ein <a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/trustaudioaufnahme.mp3">Klangbeispiel</a> herunterladen. Meine alte Pixelschleuder war dort deutlich besser. Alles in allem ist die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001DA9P0W?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001DA9P0W" target="_blank" rel="noopener">Trust WB-8500X</a> aber wirklich gut. Der Autofocus erspart einem das manuelle Fokusieren, die Cam läuft out-of-the-box und das Bild ist wirklich gut. Auf die Spielereien wie automatische Gesichtsverfolgung, die der Windows-Treiber bietet muss man unter Linux zwar noch verzichten, aber das kommt sicherlich auch noch.</p>
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		<title>Call for help der Entwickler von Cheese</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/call-for-help-der-entwickler-von-cheese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 18:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cheese]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Webcams können ein Problem unter Linux darstellen. Viele funktionieren sofort und ohne Probleme. Manche müssen zum Arbeiten überredet werden und wenn es Schlimm kommt, so funktioniert die Webcam überhaupt nicht. Die Entwickler der der spaßigen Webcam-Applikation Cheese wollen den Einsatz von Webcams unter Linux verbessern, doch dazu brauchen sie die Hilfe der Linux Community. Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Webcams können ein Problem unter Linux darstellen. Viele funktionieren sofort und ohne Probleme. Manche müssen zum Arbeiten überredet werden und wenn es Schlimm kommt, so funktioniert die Webcam überhaupt nicht. Die Entwickler der der spaßigen Webcam-Applikation <a href="http://www.gnome.org/projects/cheese/" target="_blank" rel="noopener">Cheese</a> wollen den Einsatz von Webcams unter Linux verbessern, doch dazu brauchen sie die Hilfe der Linux Community.</p>
<p>Sie fordern alle Besitzer von Webcams dazu auf, das auf der Homepage verlinkte Skript <code>detect.py</code> herunterzuladen und via <code>$ python detect.py &gt; hal.txt</code> auszuführen. Die resultierende Datei <code>hal.txt</code> soll dann an den Entwickler Patryk Zawadzki (die Mailadresse findet sich ebenfalls auf der Homepage von Cheese) geschickt werden. Er ist dankbar für jeden Bericht, sodass Cheese in Zukunft Webcams deutlich besser unterstützt.</p>
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		<title>Sag Cheeeeeeeeese</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 20:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cheese]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Cheese ist eine lustige kleine Webcam Anwendung ähnlich wie Photo Booth von MacOS X. Bilder oder Videos der Webcam können mit verschiedenen Filtern versehen und gespeichert werden. Ein Countdown zählt bis zum Erstellen des Bildes herunter, so dass man rechtzeitig &#8222;Cheeeeese&#8220; sagen kann&#8230; Direkt aus Cheese heraus lassen sich dann die gespeicherten Bilder bzw. Videos [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gnome.org/projects/cheese/" target="_blank" rel="noopener">Cheese</a> ist eine lustige kleine Webcam Anwendung ähnlich wie <a href="http://www.apple.com/macosx/leopard/features/photobooth.html" target="_blank" rel="noopener">Photo Booth</a> von MacOS X. Bilder oder Videos der Webcam können mit verschiedenen Filtern versehen und gespeichert werden. Ein Countdown zählt bis zum Erstellen des Bildes herunter, so dass man rechtzeitig &#8222;Cheeeeese&#8220; sagen kann&#8230;</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p><figure id="attachment_54" aria-describedby="caption-attachment-54" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-54" title="Cheese" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/cheese.png" alt="Cheeeeeese!" width="200" height="214"><figcaption id="caption-attachment-54" class="wp-caption-text">Cheeeeeese!</figcaption></figure></p>
<p>Direkt aus Cheese heraus lassen sich dann die gespeicherten Bilder bzw. Videos per Email verschicken oder in weitere Anwendungen übertragen. Cheese benutzt das GStreamer-Framework zur Verarbeitung der Videodaten und braucht daher ein Großteil der GNOME-Desktopumgebung.</p>
<p>Ab Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 kann Cheese aus den Paketquellen von Ubuntu über das Paket <code>cheese</code> installiert werden. In älteren Ubuntu-Versionen ist Cheese noch nicht in den Paketquellen verfügbar. Für Ubuntu Feisty Fawn 7.04 sind jedoch Pakete auf <a href="http://www.getdeb.net/app.php?name=Cheese" target="_blank" rel="noopener">getdeb.net</a> verfügbar, die sich problemlos installieren lassen. Nach der Installation kann man Cheese über <em>Anwendungen</em> | <em>Zubehör</em> | <em>Cheese</em> starten.</p>
<p>Über die Schaltflächen <em>Foto</em> bzw. <em>Video</em> kann man bestimmen, ob ein Foto geschossen oder ein Video aufgenommen werden soll. Unter <em>Effekte</em> kann man zahlreiche Effekte aktivieren bzw. deaktivieren, die dann automatisch auf die Aufnahme angewendet werden. Klickt man mit der rechten Maustaste auf eines der erstellten Bilder oder Videos, so kann man Bild/Video über einen Rechtsklick per Email verschicken, als Anmeldebild setzen, nach F-Spot exportieren bzw. verschiedene Dateioperationen ausführen.</p>
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