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	<title>Adobe Flash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Adobe Flash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 07:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&#160;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeden Tag schlagen hier auf dem Blog ein paar hundert Leser auf, die sich zum Thema Flash und Linux informieren möchten. Auch wenn aufgrund moderner Entwicklungen in HTML5 für interaktive und multimediale Inhalte in Webseiten Flash immer seltener nötig wird&nbsp;und immer mehr Webseitenbetreiber Flash von ihren Seiten verbannen, scheint die Thematik jedoch nach wie vor nicht gegessen zu sein. Daher möchte ich Flash noch einmal aufgreifen und die aktuelle Situation rund um Flash unter Linux beleuchten. Dabei behandle ich konkret Arch Linux und Ubuntu, wobei sich viele der genannten Informationen auch auf andere Distributionen übertragen lassen.</p>



<span id="more-34855"></span>



<p>Erst einmal ein paar Worte zum aktuellen Status von Flash: Adobe hat die Entwicklung des eigenständigen Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="https://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Anfang 2012 eingestellt</a>. Seit knapp vier Jahren dümpelt das Plugin somit schon bei der Versionsnummer 11.2 vor sich hin, Adobe pflegt an und an nur noch essentielle Sicherheitsupdates ein. Adobe Flash für Linux lebt offiziell nur noch in Kombination mit Googles Chrome-Browser weiter. Dieser enthält von Haus aus ein nach wie vor weiter entwickeltes Flash-Plugin. Dieses lässt sich jedoch nicht ohne weiteres auf andere Browser übertragen, da es mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI und PPAPI</a>&nbsp;zwei Plugin-Schnittstellen für Browser-Plugins gibt. Mozilla setzt bei Firefox nach wie vor noch auf die alten NPAPI-Plugins, Chrome und Chromium hingegen arbeiten mit PPAPI-Plugins (das PPAPI-Flash-Plugin wird somit auch gerne als Pepper-Flash bezeichnet).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chrome, der offizielle &#8222;Flash-Browser&#8220;</h2>



<p>Wer also ein sauber in den Browser integriertes Flash-Plugin unter Linux sucht, der muss wohl oder übel auf Googles Chrome-Browser zurückgreifen. Diesen gibt es direkt von <a href="https://www.google.de/chrome/browser/desktop/" target="_blank" rel="noopener">Google zum herunterladen</a>, wobei Google die Paketverwaltungen mehrerer Distributionen unterstützt. In Arch Linux lässt sich Chrome somit über das AUR sehr einfach installieren. Unter Ubuntu muss man einfach nur die entsprechenden DEB-Pakete einspielen und die nötigen Abhängigkeiten auflösen lassen. Beachtet bitte jedoch, dass Google zum März dieses Jahres plant die 32-Bit-Version <a href="http://www.pro-linux.de/news/1/23027/chrome-fuer-linux-32-bit-versionen-vor-dem-aus.html" target="_blank" rel="noopener">einzustellen</a>.&nbsp;Somit wird dann auch das Flash-Plugin für 32-Bit-Installationen vermutlich ein Ende finden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Arch Linux installieren...
$ <strong>pacaur -S google-chrome</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Chrome unter Ubuntu/Debian installieren...
# Für 64-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_amd64.deb</strong>
# Für 32-Bit-Systeme:
$ <strong>wget https://dl.google.com/linux/direct/google-chrome-stable_current_i386.deb</strong>
# Jetzt die Installation:
$ <strong>sudo dpkg -i google-chrome*.deb</strong>
$ <strong>sudo apt-get install -f</strong></code></pre>



<p>Öffnet ihr nach der Installation&nbsp;in Chrome die Seite <em>chrome://plugins</em>, findet ihr am Ende der Liste euer Flash-Plugin &#8212; ohne dass ihr noch weitere Pakete installieren müsstet. Die Versionsnummer liegt aktuell bei Flash 20.0.0.286, sie&nbsp;erhöht sich jedoch in der Regel automatisch mit einem Update des Browsers. Das in Chrome enthaltene Flash-Plugin funktioniert nun aber nur mit Chrome, selbst die Open-Source-Version des Browsers Chromium und natürlich andere Browser wie Firefox oder Gnome Internet können&nbsp;nicht direkt auf dieses Modul zurückgreifen. Ist Chrome nicht &#8222;euer&#8220; Browser, müsst ihr also noch ein wenig tricksen, um Flash in anderen Browsern nutzbar zu machen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png" rel="attachment wp-att-34861"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="449" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png" alt="linux-flash-chrome" class="wp-image-34861" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-599x420.png 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-257x180.png 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-428x300.png 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome-713x500.png 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chrome.png 1012w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Adobe und Google kooperieren in Sachen Flash: Das Flash-Plugin gibt es offiziell nur noch in Kombination mit Chrome.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png" rel="attachment wp-att-34860"><img decoding="async" width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png" alt="linux-flash-npapi-browser" class="wp-image-34860" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-1280x852.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser-751x500.png 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-browser.png 1731w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox, Chromium und Gnome Internet kommen in der Standardinstallation ohne Flash auf die Festplatte.</figcaption></figure>
</div>


<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Sonderfall Raspberry Pi:</strong> Die CPU des Raspberry Pi ist nach der ARM-Architektur gefertigt. Linux und viele Open-Source-Anwendungen können auf diese übertragen werden, doch proprietäre Anwendungen wie Chrome oder Adobe Flash gibt es nicht für ARM-Systeme wie eben den RasPi. Wer den RasPi oder andere ARM-Systeme als Desktopersatz nutzen möchte, muss wohl oder über auf Flash im Browser verzichten &#8212; vielleicht ist das ja auch besser so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chromium mit Pepper-Flash aufrüsten</h2>



<p>Google hat weite Teile des dem Chrome-Browser zugrunde liegenden Quellcodes unter einer freien Lizenz geöffnet.&nbsp;<a href="https://www.chromium.org" target="_blank" rel="noopener">Chromium</a>&nbsp;ist praktisch Chrome, allerdings ohne die Integration von zahlreichen Google-Diensten. Aufgrund der schnellen Engine, ist dieser Browser daher bei vielen Anwendern sehr beliebt. Wie Chrome unterstützt auch&nbsp;Chromium PPAPI-Plugins, allerdings binden die Entwickler das Pepper-Flash-Plugin nicht direkt in den Browser ein. Das hindert uns allerdings nicht, das&nbsp;Pepper-Flash-Plugin aus Chrome zu extrahieren und im System zu verankern. Dies geschieht in der Regel über Pakete, die sich recht einfach über die Paketverwaltung installieren lassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png" rel="attachment wp-att-34859"><img decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png" alt="linux-flash-chromium" class="wp-image-34859" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-681x517.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-800x608.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-chromium.png 923w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Open-Source-Version des Chrome-Browsers kann leicht mit Pepper-Flash aufgerüstet werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>In Arch findet sich dafür das Paket&nbsp;<a href="https://aur.archlinux.org/packages/chromium-pepper-flash/" target="_blank" rel="noopener">chromium-pepper-flash</a>&nbsp;als Kochrezept im Arch User Repository aka AUR. Es lädt Chrome als RPM-Paket von Google herunter, schnappt sich das Plugin, installiert es im System und wirft den Rest des Browsers dann wieder weg. Somit könnt ihr Chromium inklusive dem Pepper-Flash-Plugin ohne große Komplikationen nutzen. Ubuntu macht es hier nun ähnlich: Dort gibt es seit Ubuntu 14.04 LTS das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=pepperflashplugin-nonfree&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">pepperflashplugin-nonfree</a>. Habt ihr es auf der Platte, lädt Chromium ebenfalls automatisch das Pepper-Flash-Plugin aus dem System. Auf älteren Ubuntu-Versionen müsst ihr allerdings auf diese Option verzichten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für Chromium unter Arch...
$ <strong>pacaur -S chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für Chromium unter Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Kleiner Tipp am Rande: Aktuelle Versionen des <a href="http://www.opera.com/de" target="_blank" rel="noopener">Opera-Browsers</a> bauen inzwischen auch auf dem Quellcode von Chromium auf. Den komplett eigenständigen Opera-Browser mit einer selbst entwickelten Engine gibt es nur noch als &#8222;historische&#8220; Version. Was für den Chrome-Grundstock Chromium bedeutet, gilt daher auch für den aktuellen Opera-Browser. Dieser sollte ebenfalls automatisch nach der Installation von Pepper-Flash im System Flash als Browser-Plugin nutzen können und somit eine sinnvolle&nbsp;Alternative zu Chrome oder Chromium für euch sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Firefox, Epiphany und andere NPAPI-Browser</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin</h3>



<p>Sind weder Chrome noch&nbsp;Chromium brauchbare Browser für euch, müsst ihr einen anderen Weg wählen Flash unter Linux zu installieren. Einer wäre es&nbsp;das alte&nbsp;NPAPI-Flash-Plugin einzuspielen: So können dann auch Flash oder andere NPAPI-Browser wie der in Gnome enthalte Epiphany-Browser (inzwischen &#8222;Internet&#8220; genannt) Flash laden. Die meisten Linux-Distributionen führen es noch in ihren Paketquellen, da machen Ubuntu und Arch Linux keine Ausnahme. Beachtet jedoch, dass dieses Plugin eben seit vier Jahren nur noch mit sehr eingeschränktem Einsatz gepflegt wird. Sicherheitslücken werden, wenn man den Track-Record von Adobe im Kopf hat, mehr schlecht als recht behoben, doch weitere Entwicklung findet gar nicht mehr statt. Die Browser melden das alte Flash-Plugin daher auch mit der Versionsnummer 11.2.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Arch...
$ <strong>sudo pacman -S flashplugin</strong>
### Adobes altes NPAPI-Flash-Plugin für Firefox in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png" rel="attachment wp-att-34857"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet" class="wp-image-34857" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-adobe-flash-veraltet.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Epiphany melden die Verfügbarkeit des alten NPAPI-Flash-Plugins von Adobe in der Version 11.2.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Pepper-Flash mit NPAPI-Browsern</h3>



<p>Die vielleicht bessere Alternative bekommt ihr mit dem&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>. Es ist quasi ein Adapter für PPAPI auf NPAPI, sodass Firefox und andere&nbsp;NPAPI-Browser die moderneren PPAPI-Plugins benutzen können. Das Ganze befindet sich noch im Beta-Stadium, funktioniert in der Regel jedoch bereits sehr gut &#8212; in vielen Fällen besser, als mit dem alten NPAPI-Plugin von Adobe. Für das&nbsp;Fresh Player Plugin müsst ihr eben den Adapter mitsamt dem bereits angesprochenen Pepper-Flash-Plugin installieren. Beides bekommt ihr in den Paketquellen, das Paket&nbsp;<a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=freshplayer-pepperflash&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">freshplayer-pepperflash</a>&nbsp;kennt&nbsp;Ubuntu jedoch erst seit&nbsp;der Version 15.10.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Arch...
$ <strong>pacaur -S freshplayerplugin-git chromium-pepper-flash</strong>
### Pepper-Flash für NPAPI-Browser in Ubuntu...
$ <strong>sudo apt-get install browser-plugin-freshplayer-pepperflash</strong></code></pre>



<p>In&nbsp;älteren Ubuntu-Ausgaben gibt es dieses Paket noch nicht, ihr könnt es allerdings über eine <a href="https://launchpad.net/~skunk/+archive/ubuntu/pepper-flash" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle recht leicht einspielen</a>. Beachtet jedoch, dass es nicht ausreicht&nbsp;einfach das Paket&nbsp;<em>pepflashplugin-installer</em> aus dem PPA zu installieren. Ihr müsst nach der Installation des Pakets noch die Konfigurationsdatei&nbsp;<code>/etc/chromium-browser/default</code> mit Root-Rechten in einen Editor laden und ans Ende der Datei, nach der Zeile <code>CHROMIUM_FLAGS=""</code>, die im zweiten Listing hinterlegte Zeile einfügen und das Ergebnis dann wieder abspeichern. Im Firefox und Co. meldet sich Flash dann in der Version 20.0 (oder neuer).</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Pepper-Flash-Plugin unter älteren Ubuntu-Versionen...
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:skunk/pepper-flash</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pepflashplugin-installer</strong>
$ <strong>sudo gedit /etc/chromium-browser/default</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>. /usr/lib/pepflashplugin-installer/pepflashplayer.sh</code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png" rel="attachment wp-att-34858"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png" alt="linux-flash-npapi-freshplayer" class="wp-image-34858" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-640x542.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-1210x1024.png 1210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-496x420.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-250x212.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-800x677.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/linux-flash-npapi-freshplayer.png 1229w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Firefox und Gnome Internet melden nach der Installation des Fresh Player Plugins das aktuelle Pepper-Flash.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Troubleshooting: Flash und Linux</h2>



<p>Generell solltet ihr darauf achten, dass nie zwei Flash-Varianten zur selben Zeit installiert sind. Möchtet ihr also vom &#8222;alten&#8220; Adobe-NPAPI-Plugin auf das&nbsp;Fresh Player Plugin umschwenken, dann entfernt zuvor bitte alle alten Flash-Versionen über die Paketverwaltung. Prüft bei weiteren Problemen, welche&nbsp;Flash-Version euer Browser lädt, die Info findet ihr in der Regel immer in den Übersichtsseiten des Browsers zu den installierten und aktivierten Plugins. Je nach Browser erreicht ihr diese über Pseudo-URLs wie etwa:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Firefox:</strong> about:plugins</li>



<li><strong>Chrome:</strong> chrome://plugins</li>



<li><strong>Chromium:</strong> chromium://plugins (es funktioniert aber auch chrome://plugins)</li>



<li><strong>Gnome Internet (Epiphany):</strong> about:plugins</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Linux-Bordwerkzeugen jedes Flash-Video aus dem  Netz laden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-linux-bordwerkzeugen-jedes-flash-video-aus-dem-netz-laden/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-linux-bordwerkzeugen-jedes-flash-video-aus-dem-netz-laden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 10:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Download von YouTube-Videos gibt es zahlreiche Browser-Erweiterungen oder Kommandozeilen-Tools wie youtube-dl oder mps-youtube. Besonders youtube-dl hebt sich von anderen Programmen ab, da es neben YouTube auch zahlreiche weitere Videoportale sowie Mediatheken wie die der ARD oder des ZDF unterstützt. Möchte man hingegen beliebige Flash-Videos herunterladen, muss man etwas tricksen. Wer auf oft zweifelhafte „Lad-mir-jedes-Webvideo-auf-die-Platte“-Tools [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Download von YouTube-Videos gibt es zahlreiche Browser-Erweiterungen oder Kommandozeilen-Tools wie youtube-dl oder mps-youtube. Besonders youtube-dl hebt sich von anderen Programmen ab, da es neben YouTube auch zahlreiche weitere Videoportale sowie Mediatheken wie die der ARD oder des ZDF unterstützt. Möchte man hingegen beliebige Flash-Videos herunterladen, muss man etwas tricksen. Wer auf oft zweifelhafte „Lad-mir-jedes-Webvideo-auf-die-Platte“-Tools verzichten möchte, braucht lediglich ein wenig Know-how.</p>



<span id="more-27139"></span>



<p>Für den Download von Flash-Videos aus dem Netz gibt es unzählige kleine Tools und Erweiterungen für alle gängigen Webbrowser. Manche Werkzeuge wie <a title="youtube-dl lädt Videos von zahlreichen Videoseiten und Mediatheken aus dem Netz" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/youtube-dl-laedt-videos-von-zahlreichen-videoseiten-und-mediatheken-aus-dem-netz/">youtube-dl</a> oder <a href="https://github.com/np1/mps-youtube" target="_blank" rel="noopener">mps-youtube</a> sind zweifelsfrei sehr seriös und zuverlässig. Besonders Browser-Erweiterungen werden jedoch oft nur zu dem Zweck entwickelt, Nutzerinnen und Nutzern unerwünschte Software unterzuschieben. So warnen etwa die Kommentare beim <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/flash-video-downloader/" target="_blank" rel="noopener">Flash Video Downloader</a> für Firefox vor Spyware und zusätzlichen Werbeeinblendungen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>I used to use this #@&amp;$ extension but these guys are spying on us and targeting us with annoying ads.<br>While the addon works well, you will get tracked and receive annoying adds. It took me some time to figure this out.</p>
</blockquote>



<p>Ich für meinen Teil würde daher Abstand von solchen Browser-Erweiterungen nehmen – nicht nur wegen der beschriebenen Nebenwirkungen, sondern auch, weil sie oft gar nicht funktionieren oder nur mit wenigen Seiten kompatibel sind. Wer dennoch ein beliebiges Flash-Video von einer nicht unterstützten Webseite speichern möchte, kann sich mit Bordmitteln helfen. Wenn man weiß, wie es geht, ist das gar nicht kompliziert – es braucht nicht einmal spezielle Software, die Linux-eigenen Werkzeuge reichen völlig aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beliebige Flash-Videos herunterladen</h2>



<p>Am einfachsten funktioniert das mit Firefox, sofern ihr zuvor alle Tabs schließt, in denen Flash-Inhalte aktiv sind. Es sollte nur noch der Tab geöffnet sein, in dem das zu sichernde Flash-Video läuft. Öffnet anschließend ein Terminal und schaut euch mit <code>pgrep</code> oder <code>ps aux</code> die Prozessliste an, um laufende Prozesse mit „flash“ im Namen zu identifizieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>pgrep -fl flash</strong>
15751 plugin-containe
25685 chrome
$ <strong>ps aux | grep flash</strong>
tux     15751 41.3 3.4 788024 126976 ? Sl 09:57 9:11 /usr/lib/firefox/plugin-container /usr/lib/mozilla/plugins/libflashplayer.so -greomni /usr/lib/firefox/omni.ja -appomni /usr/lib/firefox/browser/omni.ja -appdir /usr/lib/firefox/browser 14282 plugin
tux     25685 3.9 2.2 793908 82512 ? Sl 10:15 0:10 /opt/google/chrome/chrome --type=ppapi --channel=6799.76.279479360 --ppapi-flash-args --lang=de</code></pre>



<p>Wie ihr seht, ist die Ausgabe von <code>pgrep</code> etwas übersichtlicher, da uns primär die angezeigte Prozess-ID interessiert. Das Beispiel mit <code>ps aux</code> dient nur der Vollständigkeit. Der Prozessname – in diesem Fall „plugin-container“ – zeigt an, welches Programm das Flash-Video ausführt. Für unseren Zweck brauchen wir die Prozess-ID, hier also 15751.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="377" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-640x377.png" alt="Flash-Videos mit Linux-Bordwerkzeugen auf die Festplatte herunterladen." class="wp-image-27155" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-640x377.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-714x420.png 714w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-250x147.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-550x324.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-306x180.png 306w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk-510x300.png 510w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/download-flash-video-to-harddisk.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Videos mit Linux-Bordwerkzeugen auf die Festplatte herunterladen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Mit dieser Prozess-ID könnt ihr euch nun die von diesem Prozess geöffneten Datei-Handles im Verzeichnis <code>/proc</code> ansehen. Ein einfaches <code>ls</code> reicht dazu völlig aus. Filtert die Ausgabe am besten gleich mit <code>grep Flash</code>, um direkt den temporären Dateinamen im <code>/tmp</code>-Verzeichnis zu identifizieren. Das „(deleted)“ hinter dem Dateinamen ist dabei kein Problem.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>ls -alh /proc/15751/fd/</strong>
insgesamt 0
dr-x------ 2 tux users 0 28. Nov 09:57 .
dr-xr-xr-x 8 tux users 0 28. Nov 09:57 ..
lr-x------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 0 -> /dev/null
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 1 -> socket:&#91;69166]
...
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 15 -> /tmp/FlashXX3mz3Hh (deleted)
lr-x------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 16 -> pipe:&#91;78586]
...
$ <strong>ls -alh /proc/15751/fd | grep Flash</strong>
lrwx------ 1 tux users 64 28. Nov 09:57 15 -> /tmp/FlashXX3mz3Hh (deleted)</code></pre>



<p>Damit habt ihr euer Flash-Video identifiziert. Ihr könnt es direkt mit einem Mediaplayer wie VLC abspielen. Da das <code>/tmp</code>-Verzeichnis beim Neustart gelöscht wird, solltet ihr das Video aber besser in euer Homeverzeichnis kopieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong></code></pre>



<p>Bevor ihr das Video aber abspeichert, solltet ihr bedenken, dass es sich in der Regel um einen gestreamten Inhalt handelt. Besonders bei längeren Videos müsst ihr warten, bis das Video vollständig abgespielt wurde. Kopiert die Datei daher zwischendurch und überprüft die Dateigröße – solange diese wächst, ist der Stream noch nicht vollständig im Cache.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong>
$ <strong>ls -alh ~/flash-video.mp4</strong>
-rw------- 1 tux users 98M 28. Nov 10:38 /home/tux/flash-video.mp4
$ <strong>cp /proc/15751/fd/15 ~/flash-video.mp4</strong>
$ <strong>ls -alh ~/flash-video.mp4</strong>
-rw------- 1 tux users 183M 28. Nov 11:11 /home/tux/flash-video.mp4</code></pre>



<p>Das gespeicherte Video lässt sich nun mit jedem gängigen Mediaplayer abspielen. VLC und MPlayer bringen ihre eigenen Codecs mit, während Totem oder Dragon Player auf systemweite Codecs zugreifen. Auch mein mit OpenELEC und XBMC (bzw. künftig Kodi) ausgestatteter Raspberry Pi spielt die Videos problemlos ab.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-linux-bordwerkzeugen-jedes-flash-video-aus-dem-netz-laden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>16</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adobe Flash für Firefox, Opera, Chromium und Chrome unter Ubuntu 14.04 und 14.10 installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 14:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26670</guid>

					<description><![CDATA[Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&#160;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn Adobe Flash dank HTML5 immer weiter an Bedeutung verliert, dürfte das viel gescholtene Browser-Plugin noch immer die am häufigsten installierte Browsererweiterung der Computerwelt sein. Selbst im Linux-Bereich kommt kaum ein Browser ohne Flash daher:&nbsp;Meine Piwik-Logs sagen mir, dass knapp 80 Prozent der Leser von Linux und Ich Adobe Flash auf dem Rechner haben. Nun sorgen gerade die letzten Entwicklungen rund um Flash für viel Verwirrungen. Was sind NPAPI- oder PPAPI-Plugins? Was hat es mit Pepper-Flash auf sich? Und wie bekomme ich nun Flash auf meinem Ubuntu 14.04 oder dem kommenden Ubuntu 14.10 zum Laufen? Ich fasse hier alle Informationen in einem ausführlichen Beitrag zusammen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE:</strong> Die Informationen in diesem Artikel sind inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen. Ich habe den aktuellen Zustand rund um Flash unter Linux in einem neuen Beitrag zusammengefasst. Er behandelt konkret Ubuntu und Arch, viele der Informationen lassen sich jedoch auch in anderen Linux-Distributionen umsetzen&#8230; <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/">Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</a></p>



<p>Bevor ich mit den Installationshinweisen beginne, muss ich erst einmal ein wenig in die Flash-Geschichte und der dahinterstehenden graue Theorie einsteigen. Diese beginnt gleich mit einer schlechten Nachricht: Adobe Flash hat die Entwicklung des eigenständiges Flash-Plugins für Linux&nbsp;<a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">vollständig eingestellt</a>. Anstatt dessen macht&nbsp;Adobe mit Google gemeinsame Sache, um die Entwicklung eines so genannten Pepper-Flash-Plugins voranzutreiben, das die neu geschaffene Pepper-Plugin-API (kurz PPAPI) Schnittstelle nutzt. Das alte Plugin nach dem Netscape Plugin Application Programming Interface (kurz NPAPI) wird nur noch mit Sicherheitsupdates versorgt.</p>







<p>Diese Umstellung zieht nun einige Konsequenzen nach sich, denn nur wenige Browser kommen mit den neuen PPAPI-Plugins zurecht. Aktuell&nbsp;unterstützen von den großen Browsern nur Google Chrome, Chromium und Opera Developer PPAPI-Plugins und somit Pepper-Flash. Zudem könnt ihr Pepper-Flash nirgendwo einfach so herunterladen, das Plugin bekommt man nur Huckepack mit Google Chrome. Wer Adobe Flash unter Ubuntu&nbsp;nutzen möchte, der muss also immer seinen Browser mit in die Fragestellung einbeziehen, denn je nach Browser gilt es unterschiedliche Pakete zu installieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="chrome-bringt-flash-von-haus-aus-mit">Chrome bringt Flash von Haus aus mit</h2>



<p>Wer Adobe Flash auf seinem Rechner haben möchte und möglichst wenig Ärger sucht, der installiert sich am besten Googles Chrome-Browser auf seinem Computer. Adobe arbeitet seit Chrome 35 mit Google Hand in Hand, das Flash Plugin optimal auf den Browser abzustimmen. Die aktuelle Adobe-Flash-Version gibt es wie schon angesprochen auch gar nicht mehr als normalen Download, das Plugin vertreibt Adobe inzwischen nur noch als festen Bestandteil von Chrome.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png" alt="" class="wp-image-26684" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png" alt="" class="wp-image-26683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png" alt="" class="wp-image-26681" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chrome4-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Chrome bekommt ihr in Ubuntu nicht über die Paketquellen, sondern ausnahmsweise als direkten Download von Google. Auf der <a href="http://www.google.de/intl/de/chrome/browser/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Browsers</a> bietet euch Google Chrome als 32- und 64-Bit-Paket im DEB-Format an. Ladet die für euer System geeignete Version herunter und installiert dann das Archiv aus dem Dateimanager heraus mit einem Doppelklick, so dass sich das Software-Center automatisch um den weiteren Verlauf der Installation kümmert.</p>



<p>Adobe Flash sollte gleich nach der Installation des Browsers&nbsp;funktionieren, ihr müsst keine weiteren Plugins oder Pakete in eurem System einspielen. Ruft für einen schnellen Test daher einfach nur <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobes Flash-Testseite</a> auf und schaut euch die von der Webseite gemeldeten Flash-Version an. Sie sollte aktuell (Stand: September 2014) bei der Versionsnummer 15.0.xxx liegen. Die aktuelle Flash-Version hat zum Beispiel den Vorteil, dass sie ordentlich mit Multimonitor-Setups zusammenspielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-firefox-opera-12-x-installieren">Flash für Firefox/Opera 12.x installieren</h2>



<p>Firefox und der nach wie vor aktuelle <a href="http://www.opera.com/de/computer/linux" target="_blank" rel="noopener">Opera 12.x</a> unterstützen beide noch keine PPAPI-Plugins und somit auch noch kein aktuelles Pepper-Flash. Daher bleibt euch&nbsp;nichts anders übrig, als das nicht mehr weiterentwickelte Flash 11.2 zu installieren. Adobe versorgt euch noch mit essentiellen Sicherheitsupdate, neue Funktionen und Verbesserungen wie eben der Multimonitor-Support bleiben euch dadurch allerdings vorenthalten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Die Installation von Flash 11.2 für Firefox oder Opera bis Version 12.x sollte eigentlich niemanden überfordern. Entweder sucht ihr im Ubuntu-Software-Center nach &#8222;Flash&#8220; und installiert so Adobe Flash über ein grafisches Werkzeug, oder ihr schnappt euch ein Terminal und spielt Flash über das oben stehende&nbsp;<em>apt-get</em>-Kommando ein. Im Hintergrund passiert dasselbe, von daher ist der von euch eingeschlagene Weg egal.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png" alt="" class="wp-image-26675" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png" alt="" class="wp-image-26674" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren3-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png" alt="" class="wp-image-26673" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-installieren2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Nach der Installation des Plugins startet ihr bitte euren Browser neu und prüft auf der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob Flash auch wirklich einsatzbereit ist. Alternativ sollten auch die Pseudo-URLs <em>about:plugins</em> (Firefox) oder <em>opera:plugins</em> (Opera) Flash als Plugin auflisten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="pepper-flash-fur-firefox-und-opera-developer">Pepper-Flash für Firefox und Opera Developer</h3>



<h4 class="wp-block-heading" id="firefox">Firefox</h4>



<p>Wer wenig Lust hat sich ein uraltes Flash auf seinem System zu installieren, der kann es wagen einen experimentellen NPAPI-Wrapper um das PPAPI-Plugin zu legen. In anderen Worten übersetzt das&nbsp;<a href="https://github.com/i-rinat/freshplayerplugin" target="_blank" rel="noopener">Fresh Player Plugin</a>&nbsp;Aufrufe des NPAPI-Plugins aus Firefox in solche, die das aktuelle PPAPI-Plugin versteht. So kann man also auch das aktuelle&nbsp;Flash-Plugin in der Version 15.0.xxx in Firefox 32 und neuer verwenden, ohne dass die Mozilla-Foundation die Unterstützung für PPAPI-Plugins bisher in seinen Browser eingebaut hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt-get install freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong></code></pre>



<p>Das Plugin bekommt ihr nicht in den aktuellen Paketquellen von Ubuntu 14.04, auch in Ubuntu 14.10 werdet ihr das Plugin noch nicht in den hauseigenen Paketquellen finden. Damit ihr es euch nicht selber bauen müsst, könnt ihr allerdings auf die&nbsp;<a href="http://www.webupd8.org/2014/05/install-fresh-player-plugin-in-ubuntu.html" target="_blank" rel="noopener">WebUpd8-PPA-Paketquelle</a> zurückgreifen. Die oben stehenden Befehle fügen das PPA zu eurer Paketverwaltung hinzu und installieren das Freshplayer-Plugin mitsamt dem Pepper-Flash-Plugin. Nach der Installation meldet Firefox unter&nbsp;<em>about:plugins</em> im Abschnitt Shockwave Flash&nbsp;<em>libfreshwrapper-pepperflash.so</em> als Plugin. Die&nbsp;<a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>&nbsp;meint allerdings ein aktuelles Adobe Flash 15.0.xxx vor sich zu haben &#8212; was natürlich auch stimmt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## WebUpd8-PPA entfernen...
$ <strong>sudo ppa-purge ppa:nilarimogard/webupd8</strong>
## Freshplayer-Plugin und Pepper-Flash deinstallieren...
$ <strong>sudo apt-get remove freshplayerplugin pepperflashplugin-nonfree</strong>
## Herkömmliches Flash-Plugin für Firefox installieren
$ <strong>sudo apt-get install flashplugin-installer</strong></code></pre>



<p>Noch als kleine Warnung: Der Freshplayerplugin ist eine experimentelle Alpha. Erwartet daher nicht zu viel von diesem PPAPI-Wrapper. User berichten von Abstürzen und einem sehr eingebremsten Browser. Installiert das Freshplayer-Plugin daher nur, wenn ihr euch auf Experimente einlassen wollt. Solltet ihr das Plugin wieder komplett deinstallieren wollen, dann führt bitte die obigen Befehle aus. Beachtet dabei bitte, dass der erste Befehl komplette WebUpd8-PPA entfernt wird, lasst diesen Befehl bitte aus, wenn ihr weitere Software aus dieser Quelle nutzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="opera-developer">Opera Developer</h4>



<p>Mit dem Sprung von Opera 12.x auf Opera 15 hat der norwegische Browser-Hersteller nicht nur drei Versionsnummern ausgelassen, sondern seinen Browser auch vom Grund auf neu entwickelt. War Opera zuvor eine komplett eigenständige Nummer in der Browser-Welt, setzen die aktuellen Opera-Versionen auf dem Quellcode von Chromium auf. Für Linux ist nach wie vor Opera 12.x die aktuelle Opera-Ausgabe, der neue Zweig lässt sich allerdings als <a href="http://www.opera.com/de/developer" target="_blank" rel="noopener">Developer-Variante</a> aus dem Netz laden.</p>



<p>Mit Opera 22 setzt der Browser auf Chromium 35 auf &#8212; bei eben dieser Chromium-Version wurde auch der Umstieg von NPAPI- zu PPAPI-Plugins vollzogen. Damit kann die aktuelle Opera-Generation seit dieser Version auch nicht mehr mit dem alten NPAPI-Flash umgehen und braucht wie Chromium selber ein Pepper-Flash auf dem Rechner. Für Opera-Fans mit der Developer-Version auf dem Rechner gilt es daher den nächsten Abschnitt zu Flash mit Chromium zu beachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="flash-fur-chromium-installieren">Flash für Chromium installieren</h2>



<p>Im Gegensatz zu Firefox und Opera kommt Chromium bereits mit PPAPI-Plugins zurecht. Dafür fiel der Support der alten NPAPI-Plugins mit Chromium 35 komplett aus dem Programm, so dass zahlreiche anderen Plugins nicht mehr unter Chromium funktionieren. Für Flash in Chromium kann man also auf die aktuelle Pepper-Flash-Version zurückgreifen, doch diese schippert Adobe lediglich im Paket mit Chrome. Wer nicht gleich den Google-Browser auf seinem Rechner installieren möchte, der kann sich mit einem kleinen Paket nur das Browser-Plugin aus dem Chrome-Paket klauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## Pepper-Flash ohne Chrome installieren...
$ <strong>sudo apt-get install pepperflashplugin-nonfree</strong>
$ <strong>sudo update-pepperflashplugin-nonfree --install</strong>
## Pepper-Flash auf Updates überprüfen und einspielen...
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --status</strong>
Flash Player version installed on this system : 13.0.0.182
Flash Player version available on upstream site: 14.0.0.177
$ <strong>update-pepperflashplugin-nonfree --install --quiet</strong></code></pre>



<p>Das Paket pepperflashplugin-nonfree holt sich die aktuelle Chrome-Version aus dem Netz und entpackt aus dem von Google bereitgestellten DEB-Paket lediglich den Flash-Part. Der Rest des Downloads landet auf der digitalen Müllkippe/dev/null. Der zweite Befehl verlinkt die neue Flash-Bibliothek ordentlich im System, so dass PPAPI-fähige Browser wie eben Chromium oder Opera Developer das Plugin auf Anhieb finden und in ihre Plugin-Bibliothek aufnehmen. Bedenkt bitte auch, dass das Paket sich nicht um Updates kümmern. Ich müsst ab an selber auf anstehenden Flash-Updates prüfen und diese gegebenenfalls installieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png" alt="" class="wp-image-26678" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium1-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png" alt="" class="wp-image-26677" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/adobe-flash-ubuntu-chromium2-667x500.png 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<p>Auch hier prüft ihr bitte wieder mit <em>chrome://plugins</em> oder anhand der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe-Flash-Testseite</a>, ob die Installation auch wirklich geklappt hat. Die Seiten sollten euch melden, dass Flash 15.0.xxx (Stand: September 2014) auf eurem Rechner installiert ist. In Chromium und Opera Developer seid ihr also in Bezug auf Flash genauso aktuell unterwegs wie mit Chrome. Allerdings ist der Chromium freie Software und verzichtet auf eine allzu enge Verdrahtung mit den Google-Diensten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Opera für Linux ist doch nicht Geschichte: Opera 24 Developer mit Pepper-Flash</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/opera-fuer-linux-ist-doch-nicht-geschichte-opera-24-developer-mit-pepper-flash/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/opera-fuer-linux-ist-doch-nicht-geschichte-opera-24-developer-mit-pepper-flash/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 18:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Linux-User hatte man Opera eigentlich schon komplett abgeschrieben. Seitdem die norwegische Software-Schmiede von der eigenen Rendering-Engine Presto auf die Code-Basis von Chromium umgestiegen ist, gab es keine Updates der Linux-Version des Browsers mehr. Das war vor über einem Jahr, Opera 12 war lange Zeit die letzte Opera-Ausgabe für Linux-Systeme. Nun aber gibt es für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Linux-User hatte man Opera eigentlich schon komplett abgeschrieben. Seitdem die norwegische Software-Schmiede von der eigenen Rendering-Engine Presto auf die Code-Basis von Chromium umgestiegen ist, gab es keine Updates der Linux-Version des Browsers mehr. Das war vor über einem Jahr, Opera 12 war lange Zeit die letzte Opera-Ausgabe für Linux-Systeme. Nun aber gibt es für Linux-affine Fans des Browsers gute Nachrichten: Mit Opera 24 Developer gibt es die Vorabversion der kommenden Ausgabe des Browsers nun auch wieder für Linux.</p>
<p><span id="more-25293"></span></p>
<p>Im Blog des <a href="http://blogs.opera.com/desktop/2014/06/opera-24-linux-released-developer-stream/" target="_blank" rel="noopener">Opera-Desktop-Teams</a> begründen die Entwickler die lange Auszeit nicht wirklich. Sie sagen jedoch durch die Blume, dass man Opera für Linux nie ganz aufgegeben hätte: &#8222;We’ve said many times that when a Linux version is ready, we’d let you know&#8220;. In anderen Worten: It&#8217;s ready when it&#8217;s ready. Das kennen wir doch auch von zahlreichen Open-Source-Projekten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Zu dem erst kürzlich für Windows und MacOS X vorgestellten Opera 24 Developer, also der Beta-Version des Browsers, gesellt sich also seit heute auch die erste Linux-Version nach langer Pause.</p>
<p>Die Beta findet ihr am Ende der oben verlinkten Ankündigung zum herunterladen. Aktuell gibt es jedoch nur ein DEB-Paket für 64-bittige Ubuntus oder Debians. Opera schreibt, dass man sich bei seinen internen Tests auf Ubuntu 64-Bit mit Unity und der Gnome Shell konzentriert hätte, in einem kurzen Test lief Opera auf einem Ubuntu 14.04 auch recht ordentlich. Unter Arch Linux lässt sich Opera Developer recht leicht aus dem AUR <a href="https://aur.archlinux.org/packages/opera-developer" target="_blank" rel="noopener">opera-developer</a> auf den Rechner schieben. Allerdings kämpfe ich unter Arch mit dem Problem, dass der Browser nur mit Root-Rechten funktioniert. Ohne diese stürzt Opera kommentarlos ab, auch andere Benutzer berichten von diesem Bug.</p>
<p><figure id="attachment_25301" aria-describedby="caption-attachment-25301" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25301 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-640x451.png" alt="Mit Opera 24 Developer gibt es seit langer Zeit mal wieder eine Linux-Version des Browsers." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera1.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25301" class="wp-caption-text">Mit Opera 24 Developer gibt es seit langer Zeit mal wieder eine Linux-Version des Browsers.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25302" aria-describedby="caption-attachment-25302" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25302 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-640x451.png" alt="Bleibt man mit der Maus über einem Hintergrundtab, so wird eine Vorschau angezeigt." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera2.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25302" class="wp-caption-text">Bleibt man mit der Maus über einem Hintergrundtab, so wird eine Vorschau angezeigt.</figcaption></figure></p>
<p>Aufgrund des Chromium-Codes fügt sich auch Opera 24 nicht wirklich sauber in den Look der Desktopumgebung ein. Auf den Screenshots hier seht ihr ein Ubuntu-Ambiance-Theme rund um das Opera-Fenster&#8230; unter der Gnome-Shell. Die Opera-Entwickler haben also das Fenster-Theme fest in den Browser verdrahtet. Es lässt auch nicht an das GTK-Theme des Desktops anpassen, so wie es bei Chromium möglich ist. Einen Theme-Browser gibt es, dieser änder jedoch lediglich das Hintergrundbild des mit Werbung vollgepackten Schnellwahl-Screens.</p>
<p><figure id="attachment_25304" aria-describedby="caption-attachment-25304" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25304 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-640x451.png" alt="Den Feed-Reader Discover kennt man schon aus der Windows- oder Android-Version des Opera-Browsers." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera3.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25304" class="wp-caption-text">Den Feed-Reader Discover kennt man schon aus der Windows- oder Android-Version des Opera-Browsers.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25305" aria-describedby="caption-attachment-25305" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25305 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-640x451.png" alt="Opera holt sich ein aktuelles Pepper-Flash aus dem auf dem Rechner installierten Chrome-Browser." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4-710x500.png 710w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/opera4.png 999w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25305" class="wp-caption-text">Opera holt sich ein aktuelles Pepper-Flash aus dem auf dem Rechner installierten Chrome-Browser.</figcaption></figure></p>
<p>Wichtig für alle, die nach wie vor gerne Webseiten mit Flash-Videos oder -Animationen nutzen, ist der Punkt dass Opera 24 jetzt auch auf PPAPI-Plugins wie &#8222;Pepper-Flash&#8220; baut. Die Developer-Version zieht automatisch die libpepflashplayer.so aus dem Chrome-Verzeichnis an &#8212; natürlich unter der Voraussetzung, dass der Google-Browser auch auf dem System installiert ist. Dadurch arbeitet Flash nun auch unter Opera deutlich zuverlässiger, Ärger wie mit <a title="Flash-Videos im Fullscreen auf Dual-Monitor-Systemen" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-im-fullscreen-auf-dual-monitor-systemen/">Flash-Videos auf Dual-Screen-Setups</a> ist Geschichte. Die reine Linux-Variante von Adobe Flash gibt es ja eben auch nicht mehr, sondern nur noch im Zusammenspiel mit Chrome.</p>
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			</item>
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		<title>Chromes PPAPI-Flash &#8222;Pepper&#8220; macht den Browser träge</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/chromes-ppapi-flash-pepper-macht-den-browser-trage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 14:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[PPAPI]]></category>
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					<description><![CDATA[Google macht ja seit Februar dieses Jahres mit Adobe gemeinsame Dinge in Bezug auf Flash. Das bislang für alle Web-Browser brauchbare Adobe-Flash-Plugin für Linux wurde zugunsten eines neuen Moduls, das die brandneue Pepper Plugins API des Chrome/Chromium-Browsers unterstützt, komplett eingestellt. Andere Browser-Hersteller wie Mozilla haben bislang wenig Interesse an PPAPI gezeigt. Flash-Updates gibt es für Linux daher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google macht ja seit Februar dieses Jahres mit Adobe <a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">gemeinsame Dinge</a> in Bezug auf Flash. Das bislang für alle Web-Browser brauchbare Adobe-Flash-Plugin für Linux wurde zugunsten eines neuen Moduls, das die brandneue <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI#PPAPI" target="_blank" rel="noopener">Pepper Plugins API</a> des Chrome/Chromium-Browsers unterstützt, komplett eingestellt. Andere Browser-Hersteller wie Mozilla haben bislang wenig Interesse an PPAPI gezeigt. Flash-Updates gibt es für Linux daher nur noch, wenn man den Google-Browser benutzt. Dumm nur, wenn das Pepper-Flash nicht wirklich brauchbar läuft, auf einem Testsystem von mir erzeugt das Modul beim Öffnen von Flash-Seiten massive Last und lässt die Webcam durchdrehen.</p>
<p><span id="more-19958"></span></p>
<p>Ich konnte das bei mir unter Ubuntu &#8222;Quantal Quetzal&#8220; 12.10 feststellen, Chrome arbeitet etwa auf Gmail oder der <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" target="_blank" rel="noopener">Adobe Flash Testseite</a> extrem träge, der Chrome-Prozess erzeugt massiv Last. Zudem geht die LED der Webcam permanent an und aus, als ob die Kamera permanent Bilder schießen würde. Öffnet man Chrome vom Terminal aus, dann erscheint nach dem Öffnen einer Flash-Seite folgende Zeile immer wieder im Fenster:</p>
<pre>$ google-chrome
[...]
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
ALSA lib pcm_dmix.c:957:(snd_pcm_dmix_open) The dmix plugin supports only playback stream
[...]</pre>
<p>Mit die &#8222;The dmix plugin supports only playback stream&#8220; als Suchbegriff landet man dann bei der selben Frage auf <a href="http://askubuntu.com/questions/158009/google-chrome-freezes-for-seconds" target="_blank" rel="noopener">AskUbuntu</a>. Schuld am Problem ist wohl das Pepper-Flash-Plugin des Browser, es ist aufgrund der höheren Versionsnummer automatisch aktiv, sobald ihr Chrome in Betrieb nehmt. Da die User dort von Chrome 20 sprechen und auch nicht erwähnen, dass sie mit Ubuntus-Testversion von Quantal unterwegs sind, gehe ich davon aus, dass das Problem jetzt nicht unbedingt an meiner Testinstallation liegt.</p>
<p><figure id="attachment_19959" aria-describedby="caption-attachment-19959" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19959 size-medium" title="Seit Chrome 20 bringt der Browser sein eigenes mit Pfeffer gewürztes Flash mit." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-640x498.png" alt="" width="640" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-640x498.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-681x530.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-250x195.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-550x428.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-800x623.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-231x180.png 231w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-385x300.png 385w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu-642x500.png 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/chrome_pepper_flash_ubuntu.png 993w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19959" class="wp-caption-text">Seit Chrome 20 bringt der Browser sein eigenes mit Pfeffer gewürztes Flash mit.</figcaption></figure></p>
<p>Wenn ihr also Chrome nutzt und mit der Flash-Performance absolut unzufrieden seid, dann installiert das &#8222;Original Adobe Flash&#8220; über das Paket <code>adobe-flashplugin</code> aus der Paketverwaltung, öffnet die Plugin-Verwaltung des Browsers unter <code>chrome://plugins/</code> und deaktiviert das von Chrome mitgelieferte Flash, ihr erkennt es am Pfad <code>/opt/google/chrome/PepperFlash/libpepflashplayer.so</code> und der Versionsnummer 11.3.xxx. Danach sollte umgehend Adobes-Plugin aktiv werden und die Webcam keine Zicken mehr machen, auch im Terminal ist Ruhe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flash-Videos im Fullscreen auf Dual-Monitor-Systemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Vimeo]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Adobe-Flash ist unter Linux leider schon immer ein ziemlicher Pain-in-the-ass gewesen. In vielen Fällen funktionert das Browser-Plugin zwar ok, doch viele Bugs sind schon seit Ewigkeiten offen und alles Bitten und Betteln hilft nichts, Adobe weigert sich die Probleme zu fixen. Adobe hat mittlerweile wohl auch erkannt, dass Flash unter Linux wohl nie so richtig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Adobe-Flash ist unter Linux leider schon immer ein ziemlicher Pain-in-the-ass gewesen. In vielen Fällen funktionert das Browser-Plugin zwar ok, doch viele Bugs sind schon seit Ewigkeiten offen und alles Bitten und Betteln hilft nichts, Adobe weigert sich die Probleme zu fixen. Adobe hat mittlerweile wohl auch erkannt, dass Flash unter Linux wohl nie so richtig hinbekommen wird und hat mit Adobe Flash 11.2 das &#8222;letzte&#8220; Adobe Flash für Linux veröffentlicht. Demnächst wird es Flash nur noch über die <a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Pepper-API</a> geben, die bislang nur Chrome implementiert hat. Wer in Zukunft also unter Linux Flash-Elemente nutzen möchte, der muss auf die Flash-Alternativen&nbsp;Lightspark, Gnash und Co. setzen oder eben auf Chrome umsteigen.</p>



<span id="more-19137"></span>



<p>Nach der langen Einleitung versuche ich nun wieder die Kurve zum eigentlichen Inhalt des Beitrags zu kommen: Flash und seine Probleme mit einem&nbsp;Dual-Monitor-System. Nach längere Zeit nutze ich an meinem Desktop-Rechner wieder fest zwei Monitor und muss mich daher zwangsläufig dem Thema mal wieder widmen, Anlass ist auch die Fußball-EM, deren Streams von ARD und ZDF nur über Flash laufen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 29.09.2014:</strong> Adobe hat die Unterstützung für Systeme mit mehr als einem Monitor in den aktuellen Versionen des Browser-Plugins deutlich verbessert. Allerdings spendierte Adobe die Neuerung lediglich der Pepper-Flash-Variante des Plugins. Wer mit Firefox arbeitet, sollte daher in Erwägung ziehen auf einen Browser wie Chrome oder Chromium mit PPAPI-Support umzusteigen, oder mit dem experimentellen Pepper-Flash-Wrapper zu arbeiten. Sämtlich Informationen zum Stand zu Flash unter Ubuntu 14.04 und neuer findet ihr hier&#8230; <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/">Adobe Flash für Firefox, Opera, Chromium und Chrome unter Ubuntu 14.04 und 14.10 installieren</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Probleme</h2>



<p>Nun also mal zu den Wehwehchen von Adobe Flash auf einem Linux-System mit zwei Monitoren. Wer so ein Setup nutzt, der wird über kurz oder lang ein paar nervige Probleme feststellen können, die sich leider nicht so einfach beheben lassen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Vollbild erscheinen Flash-Videos nicht auf dem Schirm, wo auch das Browser-Fenster liegt, sondern poppen immer auf dem primären Monitor auf.</li>



<li>YouTube lassen sich zwar auf beiden Monitoren maximieren, allerdings wird das Video nicht auf die volle Breite des Displays aufgezogen und die Bedienelemente sind klitzeklein.</li>



<li>Vollbild-Videos schnappen zurück ins Browser-Fenster, sobald man auf dem zweiten Display irgendein anderes Fenster anklickt und ihm so den Fokus gibt.</li>
</ul>



<p>Alle Probleme zusammengenommen machen Flash-Videos auf einem Dual-Screen-System zu einer nervigen Sache. Eigentlich könnte man bequem auf einem Monitor arbeiten und am zweiten die EM schauen, doch weder funktioniert der Vollbild-Modus ordentlich, noch bleibt er lange erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungen gefragt!</h2>



<p>Im Netz tummeln sich bezüglich dieser Bugs zahlreiche Threads in Foren und unzähliche Blog-Artikel geben Tipps und Tipps, doch leider haben sich bei mir leider keine dieser Tipps bewährt. Ich habe weder für das verschwinden des Fullscreen-Bildes bei einem Mausklick auf dem zweiten Monitor, noch für das Vollbild auf dem falschen Monitor eine Lösung gefunden. Für beide Issues gibt bzw. eher gab es schon Jahre alte Fehlermeldungen im Bug-Trucker von Adobe, allerdings ist jetzt nur noch der <a href="https://bugbase.adobe.com/index.cfm?event=bug&amp;id=2908816" target="_blank" rel="noopener">Falscher-Monitor-Bug</a>&nbsp;dort zu finden&#8230; und zwar als gelöst.</p>



<p>Was mich noch interessieren würde, was YouTube anders macht, als bspw. Vimeo oder die Mediatheken von ARD und ZDF. YouTube-Flash-Videos maximieren sehr wohl auf das &#8222;richtige&#8220; Display, während eben das Vollbild von Vimeo, ARD und ZDF immer auf dem primären Monitor landet. Es muss also noch einen Trick der YouTubler geben, den die anderen Web-Entwickler nicht kennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fullscreen-YouTube-Bug</h2>



<p>Was sich mit relativ erträglichem Aufwand und auch mit bleibenden Erfolg reparieren lässt, ist das Problem mit dem Vollbild bei YouTube-Videos. Bilder erklären hier die Lage sicherlich deutlich besser als viele Worte, von daher zeige Ich einfach wo der Schug drückt.</p>



<p>Auf den folgenden Bildern seht Ihr ein Dual-Screen-System mit Ubuntu 12.04 und der GNOME-Shell. Auf dem rechten Screen läuft ein YouTube-Video im vermeintlichen Vollbild. Flash schafft es nicht das Bild auf die volle Breite zu strecken und die Bedienelemente sind klitzeklein. Im zweiten Bild seht Ihr wie das Ganze eigentlich aussehen sollte, das Video ist so breit wie der Bildschirm und die Buttons für Play und Co. sind normal groß.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-640x240.png" alt="" class="wp-image-19144" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-640x240.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-1120x420.png 1120w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-681x255.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-250x94.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-550x206.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-800x300.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-480x180.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">YouTube im Vollbild auf einem Dual-Screen-System ohne den Patch.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-640x240.png" alt="" class="wp-image-19143" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-640x240.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-1120x420.png 1120w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-681x255.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-250x94.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-550x206.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-800x300.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-480x180.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Patch skaliert das Video nun auf beiden Monitoren korrekt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Schuld daran ist das Verfahren wie Flash die Displaygröße ermittelt. Auf <a href="http://al.robotfuzz.com/workaround-for-flash-on-linux-multihead-desktops/" target="_blank" rel="noopener">Al&#8217;s Website</a> ist die Zustandekommen dieses Problems klasse erklärt, daher erspare ich mir an dieser Stelle weitere Details, allerdings lässt er uns nicht nur mit mehr Wissen um die Problematik zurück, sondern liefert auch gleich einen <a href="http://al.robotfuzz.com/~al/fullscreenhack/" target="_blank" rel="noopener">Patch</a>, der das Problem in der Tat komplett behebt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-640x320.png" alt="" class="wp-image-19224" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-640x320.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-840x420.png 840w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-681x341.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-250x125.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-550x275.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-800x400.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-360x180.png 360w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-600x300.png 600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen.png 974w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Mitte des virtuellen Display nochmal im direkten Vergleich.</figcaption></figure>
</div>


<p>Den Patch müsst Ihr leider selber runterladen und kompilieren, was aber jetzt auch kein riesiges Unterfangen ist, im Archiv sind ausführliche Instruktionen hinterlegt, die ich hier im Rahmen des Artikels noch ein bisschen erläutern möchte. Getestet habe ich den Patch mit Ubuntu 12.04 64-Bit, aber auch ältere Ubuntus und andere Linux-Distributionen sollte funktionieren, dort müsst Ihr euch eben die genannten Abhängigkeiten mit dem Paketmanager eurer Distro holen.</p>



<p>Als Vorbereitung ladet Ihr euch bitte die aktuelle Version des <a href="http://al.robotfuzz.com/~al/fullscreenhack/" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Fullscreen-Hacks</a> herunter und packt das Archiv bspw. in <code>/tmp</code> aus, merkt euch bitte den Pfad und wechselt in einem Terminal dort hin. Anschließend braucht Ihr noch ein Paar Pakete, um den Hack bauen zu können, auf 64-Bit Systemen braucht es auch die Build-Abhängigkeiten des NsPluginWrappers.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install build-essential libx11-dev
$ sudo apt-get build-dep nspluginwrapper # Bei 64-Bit Systemen
</code></pre>



<p>64-Bit Linuxer müssen anschließend auch noch das Makefile in einem Editor ihrer Wahl öffnen und dort die erste Zeile von <code>BITS=32</code> in <code>BITS=64</code> ändern, so dass dar Hack auch ordentlich für ein 64-Bit System gebaut wird. Danach wird mit einem simplen <code>make</code> der komplette Hack in wenigen Momenten gebaut, ein <code>make test</code> überprüft hinterher, ob das mit dem Bauen und der Erkennung der Auflösung auch geklappt hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>make</strong>
$ <strong>make test</strong>
echo running without the hack...
running without the hack...
./tester
XGetGeometry reports width=3200 height=1200
echo running with the hack...
running with the hack...
LD_PRELOAD=./libfullscreenhack.so ./tester
fullscreen hack loaded...
XGetGeometry reports width=1920 height=1200</code></pre>



<p>Interessant sind hier die beiden Zeilen mit <code>XGetGeometry reports</code>, sie zeigen an welche Bildschirm-Dimension dem Flash-Plugin mit und ohne dem Hack übermittelt wird. Wichtig ist, dass in der letzten Zeile die reale Auflösung eures primären Schirms steht. Stimmt hier alles, könnt Ihr den Hack als Bibliothek nach <code>/usr/lib/</code> in euer System kopieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo cp libfullscreenhack.so /usr/lib/libfullscreenhack.so</strong></code></pre>



<p>Anschließend könnt Ihr den Hack nun erstmals richtig testen. Beendet dazu bitte euren Browser vollständig (Beachtet bitte bei Chrome, dass der Browser im Hintergrund als &#8222;Schnellstarter&#8220; weiterläuft) und ruft dann euren Browser mit einem vorangestellten <code>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so</code> auf, so dass eure Bibliothek zusammen mit dem Browser geladen wird.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so firefox</strong>
$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so /opt/google/chrome/chrome</strong>
$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so euerbrowser</strong></code></pre>



<p>Stimmt das Vollbild bei einem YouTube-Video nun ist der Drops nun eigentlich schon gelutscht, allerdings ist es nicht gerade bequem nun den Browser immer aus dem Terminal heraus zu starten. Ich würde daher ein kleines Shell-Skript mit dem selben Namen, wie das Binary eures Browser unter <code>/usr/local/bin</code> anlegen, das euren Browser mit dem LD_PRELOAD-Vorspann lädt. Da <code>/usr/local/bin</code> im $PATH weit vorne steht, wird automatisch euer Skript geladen und das Flash-Problem bei YouTube behoben.</p>



<p>Anhand des Firefox-Browser zeige ich euch kurz das Anlegen dieses SKripts. Erzeugt dazu eine Datei <code>/usr/local/bin/firefox</code> mit touch, weißt Ihr die passenden Rechte mit chmod zu und öffnet Sie abschließend in den Browser eurer Wahl, hier wäre das <code>gedit</code>, der mit Root-Rechten aufgerufen wird.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo touch /usr/local/bin/firefox</strong>
$ <strong>sudo chmod +x /usr/local/bin/firefox</strong>
$ <strong>sudo gedit /usr/local/bin/firefox</strong></code></pre>



<p>Dort fügt Ihr dann in einem aller, aber auch wirklich aller letzten Schritt die folgenden Zeilen ein. Sie bewirken dass euer Firefox beim Klick ins Menü eurer Desktopumgebung ganz normal geladen wird, allerdings wird immer das LD_PRELOAD davorgesetzt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>#!/bin/bash
LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so firefox $@</code></pre>



<p>Die restlichen beiden Probleme sind und werden wohl auch in Zukunft nicht mehr bei Adobe-Flash behoben werden. Das Verschwinden des Vollbilds beim Klick auf den zweiten Screen ist &#8211; wenn ich mich richtig erinnere angeblich ein Feature und kein Bug, und das Vollbild auf dem falschen Screen lässt sich einfach nicht auf den richtigen Bildschirm schieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">HTML5 für YouTube und Vimeo</h2>



<p>Die wohl einzig vernünftige Lösung ist es Adobe-Flash im Video-Bereich den Stiefel zu geben und auf <a href="http://www.html5rocks.com/de/" target="_blank" rel="noopener">HTML5</a> umzusteigen. Das ist leider nicht völlig eure Wahl, den der Video-Hoster muss selber seine Videos oder Streams auch via HTML5 anbieten. Das ist bei YouTube oder Vimeo der Fall, aber bei unzähligen anderen Diensten (wie auch den Mediatheken von ARD und ZDF) leider nicht.</p>



<p>Bei YouTube könnte Ihr zentral auf der <a href="http://www.youtube.com/html5?gl=DE&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">YouTube HTML5-Seite</a> den Schalter umlegen, YouTube bezeichnet den HTML5-Player noch als Test, dennoch funktioniert er eigentlich ganz gut. Bei Vimeo findet Ihr unter jedem Video einen Link um auf die HTML-Variante des Player zu kommen. So habt Ihr wenigstens bei diesen beiden Diensten Ruhe vor Flash, bei den Mediatheken von ARD und ZDF tut sich in dieser Richtung leider Gottes bislang noch gar nichts.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-640x469.png" alt="" class="wp-image-19245" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5.png 904w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Kontext-Menü bei aktiviertem HTML5-YouTube.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="530" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-640x530.png" alt="" class="wp-image-19244" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-640x530.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-507x420.png 507w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-681x564.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-250x207.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-550x456.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-800x663.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-217x180.png 217w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-362x300.png 362w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-603x500.png 603w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5.png 1162w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Bei Vimeo lässt sich der HTML5-Player unter jedem Video aktivieren.</figcaption></figure>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-im-fullscreen-auf-dual-monitor-systemen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Flash-Videos unter GNOME3 und Oneiric reparieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-unter-gnome3-und-oneiric-reparieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-unter-gnome3-und-oneiric-reparieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ich ja schon öfters geschrieben habe, bin ich ein GNOME3ler: Ich mag den Desktop einfach und arbeite sehr gerne mit ihm. Leider komme ich nicht derzeit nicht richtig dazu auch mal etwas ausführlicher über den Desktop zu berichten, aber das kommt sicherlich in den nächsten Wochen noch. Wer ein richtig aktuelles GNOME 3.2 unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich ja schon öfters geschrieben habe, bin ich ein GNOME3ler: Ich mag den Desktop einfach und arbeite sehr gerne mit ihm. Leider komme ich nicht derzeit nicht richtig dazu auch mal etwas ausführlicher über den Desktop zu berichten, aber das kommt sicherlich in den nächsten Wochen noch. Wer ein richtig aktuelles GNOME 3.2 unter Ubuntu Oneiric benutzen möchte, der sollte auf das PPA des <a href="https://launchpad.net/~gnome3-team/+archive/gnome3" target="_blank" rel="noopener">GNOME3 Teams</a> und das <a href="https://launchpad.net/~ricotz/+archive/testing" target="_blank" rel="noopener">Gnome-Shell Testing PPA</a> von Rico Tzschichholz zurückgreifen und sein System aktualisieren. Allerdings gibt es hier aktuell das Problem, dass bei Flash-Videos der Videoplayer Totem dem Flash-Player in die Quere kommt. Schuld daran ist eine neue Flash-Alternative, die flash-basiertes Video-Streaming auch ohne Adobe Flash möglich machen soll.</p>
<p><span id="more-18007"></span></p>
<p>Das auf der <a href="http://quvi.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">libquvi</a> Bibliothek basierende <a href="http://www.hadess.net/2011/12/vegas-baby.html" target="_blank" rel="noopener">Vegas-Plugin für Totem</a> versucht Flash-Video-Streams von einer ganzen <a href="http://repo.or.cz/w/libquvi-scripts.git/tree/HEAD:/share/lua/website" target="_blank" rel="noopener">Reihe von Webseiten</a> wie natürlich YouTube, Vimeo und Co., aber auch Collegehumor, Clipfish oder gar Golem, die sonst keinen HTML5-Player anbieten, mit Totem anzeigen zu lassen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Flash funktioniert schlecht, ist buggy, cpu-hungrig und einfach&#8230; den Rest schenke ich mir.</p>
<p><figure id="attachment_18008" aria-describedby="caption-attachment-18008" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18008 size-medium" title="Flash-Videos werden nur als leeres Totem-Fenster angezeigt." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-640x417.png" alt="" width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome1.png 1091w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18008" class="wp-caption-text">Flash-Videos werden nur als leeres Totem-Fenster angezeigt.</figcaption></figure></p>
<p>Allerdings sehen Flash-Videos nun aktuell auf meinem System wie oben aus. Anstatt dem Video sehe ich den Totem-Player mit einem Platzhalter-Bild. Dieser wird aufgrund des Vegas-Plugins vor dem eigentlichen Flash-Player geladen, und leider funktioniert dieses Plugin wohl noch nicht richtig.</p>
<p>Um das kleine Problem zu lösen könnt Ihr entweder das Paket &#8222;totem-mozilla&#8220; deinstallieren, oder das Plugin in euren Browser deaktivieren. So verliert ihr nicht die Möglichkeit andere Formate in eurem Browser abspielen zu lassen; braucht man zwar nicht oft, aber wenn man mal einem Web-Video über den Weg läuft, muss man nichts nachinstallieren.</p>
<h2>Google Chrome bzw. Chromium</h2>
<p>In Chrome gibts bislang keine direkt auffindbare Plugin-Verwaltung. Öffnet daher von Hand die URL &#8222;chrome://plugins&#8220; in der Adresszeile, klappt die Details aus und klickt beim  Totem-Vega-Plugin auf &#8222;Deaktivieren&#8220;. Mehr ist nicht zu tun, Ihr müsst nicht einmal den Browser neu starten. Danach sollten eure Flash-Videos sofort wieder funktionieren.</p>
<p><figure id="attachment_18009" aria-describedby="caption-attachment-18009" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18009 size-medium" title="chrome://plugins/ aufrufen..." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-640x417.png" alt="" width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome2.png 1091w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18009" class="wp-caption-text">chrome://plugins/ aufrufen&#8230;</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_18010" aria-describedby="caption-attachment-18010" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18010 size-medium" title="...und das Totem-Vega-Plugin deaktivieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-640x417.png" alt="" width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_chrome3.png 1091w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18010" class="wp-caption-text">&#8230;und das Totem-Vega-Plugin deaktivieren.</figcaption></figure></p>
<h2>Firefox</h2>
<p>Beim Firefox gibt es zwar eine Plugin-Verwaltung, allerdings kommt einem hier die Bezeichnung des Plugins in die Quere. Firefox zeigt zwei &#8222;Shockwave Flash&#8220;-Plugins an, doch welches sollt Ihr deaktivieren? Hier hilft ein Blick nach &#8222;about:plugins&#8220;, gebt die Pseudo-URL in die Adresszeile eures Firefoxes ein, scrollt runter bis zu den Flash-Plugins und schaut nach welche Versionsnummer beim &#8222;libtotem-vegas-plugin.so&#8220; steht. Das entsprechende Plugin könnt ihr dann in der Pluginverwaltung deaktivieren.</p>
<p><figure id="attachment_18011" aria-describedby="caption-attachment-18011" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18011 size-medium" title="Erstmal unter about:plugins testen, ob das Plugin auch wirklich aktiv ist und welche Versionsnummer es trägt." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-640x417.png" alt="" width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox1.png 1091w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18011" class="wp-caption-text">Erstmal unter about:plugins testen, ob das Plugin auch wirklich aktiv ist und welche Versionsnummer es trägt.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_18012" aria-describedby="caption-attachment-18012" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18012 size-medium" title="Und es dann in den Plugin-Einstellungen deaktivieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-640x417.png" alt="" width="640" height="417" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-640x417.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-644x420.png 644w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-681x444.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-800x521.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-460x300.png 460w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2-767x500.png 767w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/fix_adobeflash_gnome3_firefox2.png 1091w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18012" class="wp-caption-text">Und es dann in den Plugin-Einstellungen deaktivieren.</figcaption></figure></p>
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		<title>YouTube-Videos spielen seit Update mit rötlichem oder pinken Farbstich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 00:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wordaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell scheinen sich viele Linuxer mit dem Problem herumzuschlagen, dass YouTube-Videos (es scheint wirklich nur YouTube zu betreffen) mit einem roten oder pinkfarbenen Overlay abgespielt werden. Je nach verwendeter Grafikkarte und Treiber wirkt sich der Bug unterschiedlich aus. Betroffen sind wohl sämtliche Linux-Distributionen und auch Browser. Man liest in Debian-, Ubuntu- oder auch Fedora-Foren immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell scheinen sich viele Linuxer mit dem Problem herumzuschlagen, dass YouTube-Videos (es scheint wirklich nur YouTube zu betreffen) mit einem roten oder pinkfarbenen Overlay abgespielt werden. Je nach verwendeter Grafikkarte und Treiber wirkt sich der Bug unterschiedlich aus. Betroffen sind wohl sämtliche Linux-Distributionen und auch Browser. Man liest in Debian-, Ubuntu- oder auch Fedora-Foren immer wieder vom selben Problem, das nach dem letzten Updates aufzutreten scheint. Entsprechende Bugrepots sind schon bspw. bei <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/flashplugin-nonfree/+bug/729307" target="_blank" rel="noopener">Launchpad</a> oder <a href="https://bugs.adobe.com/jira/browse/FP-6327" target="_blank" rel="noopener">bugs.adobe.com</a> eingetragen. Zur Lösung kann man entweder als Workaround die Hardwarebeschleunigung abschalten oder auf die Beta des Flash-Players ausweichen.</p>
<p><span id="more-11586"></span></p>
<p><figure id="attachment_11587" aria-describedby="caption-attachment-11587" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11587 size-medium" title="YouTube in rot..." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-640x379.png" alt="" width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot-507x300.png 507w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/Screenshot.png 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11587" class="wp-caption-text">YouTube in rot&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Ich kann das Problem bei mir nicht nachvollziehen, daher verbreite ich einfach mal das weiter, was in den oben verlinkten Threads und Meldungen als Workaround empfohlen wird. Der einfachste Tipp wird sicherlich darin bestehen die Hardwarebeschleunigung zu deaktivieren.</p>
<p>Öffnet dazu eine beliebige Flash-Animation wie zum Beispiel diese <a href="http://www.chemgapedia.de/vsengine/info/en/help/requirements/flash.html" target="_blank" rel="noopener">Flash-Testseite</a> und klickt mit der rechten Maustaste in die Animation, im Kontextmenü könnt ihr dann die Beschleunigung abstellen. Negative Konsequenzen sollte dies nicht haben, allerdings wird die Flash-Performance noch schlechter werden, als sie eigentlich jetzt schon ist.</p>
<p><figure id="attachment_11588" aria-describedby="caption-attachment-11588" style="width: 538px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11588 size-full" title="Die Hardwarebeschleunigung deaktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren.png" alt="" width="538" height="503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren.png 538w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren-449x420.png 449w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren-250x234.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren-193x180.png 193w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren-321x300.png 321w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/hardwarebeschleunigung_deaktivieren-535x500.png 535w" sizes="auto, (max-width: 538px) 100vw, 538px"></a><figcaption id="caption-attachment-11588" class="wp-caption-text">Die Hardwarebeschleunigung deaktivieren</figcaption></figure></p>
<p>Man wird diese schlechte Performance bspw. dann merken, wenn man YouTube-Videos im Vollbild abspielen möchte. Das Bild wird wahrscheinlich dann deutlich mehr ruckeln als sonst. Von daher verzichtet man eventuell besser auf Vollbild-Videos bei YouTube und zoomt (bei aktiviertem Compiz) mit Windows-Taste und Mausrad in das Bild hinein.</p>
<p>Eine bessere Lösung wäre aber vermutlich das Firefox-Addon <a title="Videos auf YouTube und Co. ohne Flash im Firefox-Browser betrachten" href="/software/videos-youtube-ohne-flash-im-firefox-browser-betrachten/">FlashVideoReplacer</a>, über das sich Videos verschiedener Video-Plattformen auch ohne Flash betrachten lassen. Des weiteren schreiben viele Anwender, dass sie das Problem mit den aktuellen Betas der kommenden Adobe-Flash Version nicht mehr auftritt. Von daher könnte die Installation der Beta auch einen Versuch wert sein.</p>
<p>Ich würde euch dafür Firefox-Addon <a title="Probleme mit Adobe Flash in Ubuntu mittels Flash-Aid lösen" href="/software/probleme-mit-adobe-flash-in-ubuntu-mittels-flash-aid-losen/">Flash-Aid</a> ans Herz legen. Mit ihm könnt ihr auf einem Ubuntu-Systems sehr bequem und vor allem auch ohne Fehler zu machen, verschiedene Flash-Varianten installieren ohne dass sich diese in die Quere kommen. Foren-Threads zum Thema: <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1698956" target="_blank" rel="noopener">ubuntuforums.org</a>, <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/farbfehler-bei-youtube-videos" target="_blank" rel="noopener">ubuntuusers.de</a> (uvm.) und beispielsweise <a href="http://debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=25&amp;t=127517" target="_blank" rel="noopener">debianforum.de</a>.</p>
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		<title>Adobe Flash 10.2 Beta bleibt endlich im Vollbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 01:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Adobe Flash hat viele ausgewachsene Probleme und zahlreiche Problemchen. Über die Sicherheit des Flash-Plugins und die Performance will ich gar nicht groß diskutieren. Was mich persönlich öfters wirklich genervt hat, war jedoch die Tatsache das Flash-Videos, die im Vollbild abgespielt werden, automatisch wieder minimiert werden, wenn eine Taste gedrückt wird. Somit konnte man über eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe Flash hat viele ausgewachsene Probleme und zahlreiche Problemchen. Über die Sicherheit des Flash-Plugins und die Performance will ich gar nicht groß diskutieren. Was mich persönlich öfters wirklich genervt hat, war jedoch die Tatsache das Flash-Videos, die im Vollbild abgespielt werden, automatisch wieder minimiert werden, wenn <a href="http://bugs.adobe.com/jira/browse/FP-902" target="_blank" rel="noopener">eine Taste gedrückt wird</a>.</p>
<p>Somit konnte man über eine Fernbedienung oder eine Multimedia-Tastatur nicht die Lautstärke des Videos ändern, ohne den Vollbildmodus erneut aktivieren zu müssen. Sitzt man direkt am Rechner, dann ist das zwar nervig, aber ertragbar. Hockt man allerdings bequem auf der Couch und muss extra deswegen zum Rechner stapfen, dann störte dieser Bug doch sehr.</p>
<p>Mit der aktuellen <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/stagevideo.html" target="_blank" rel="noopener">Beta von Adobe Flash 10.2</a> ist dieser Bug nun endlich Geschichte. Der Bildschirm flackert zwar noch beim Einblenden der Info-Grafik von NotifyOSD, doch der Vollbildmodus bleibt aktiv. Solltet Ihr Interesse haben die aktuelle Beta zu testen, dann würde ich sie am besten über das <a href="/software/probleme-mit-adobe-flash-in-ubuntu-mittels-flash-aid-losen/">Firefox-Addon Flash-Aid</a> installieren. So kommt sich die neue Version nicht mit einer über die Paketverwaltung installierten Flash-Variante in die Quere.</p>
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		<title>Probleme mit Adobe Flash in Ubuntu mittels Flash-Aid lösen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/probleme-mit-adobe-flash-in-ubuntu-mittels-flash-aid-losen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 19:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach wie vor haben viele Ubuntu-Anwender Probleme Flash-Elemente im Browser abzuspielen. Die Probleme dabei sind recht vielfältig. Mal ruckeln Flash-Videos, mal werden Flash-Animationen mit Fehler abgespielt, mal tut sich gar nichts. Die Lösung dieser Probleme ist meist gar nicht so aufwändig, denn fast immer kommen sich Flash-Alternativen in die Quere, oder es lungert noch ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach wie vor haben viele Ubuntu-Anwender Probleme Flash-Elemente im Browser abzuspielen. Die Probleme dabei sind recht vielfältig. Mal ruckeln Flash-Videos, mal werden Flash-Animationen mit Fehler abgespielt, mal tut sich gar nichts. Die Lösung dieser Probleme ist meist gar nicht so aufwändig, denn fast immer kommen sich Flash-Alternativen in die Quere, oder es lungert noch ein veraltetes Plugin in den Tiefen des Dateisystems, das anstatt der richtigen Flash-Plugins genutzt wird.</p>



<p>Das Schwierige ist jedoch die Quelle des Problems zu finden. Aus diesem Grund hatte ich das Thema schon mal im Beitrag <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/troubleshooting-adobe-flash-in-ubuntu/">Troubleshooting Adobe Flash in Ubuntu</a> ausführlich behandelt. Allerdings beinhaltet die Fehlersuche einige Arbeit in der Konsole und ein bisschen Geduld, von daher möchte ich euch das Firefox-Addon Flash-Aid vorstellen, mit dem ihr eure Flash-Probleme schnell in den Griff bekommen solltet. Da die Thematik primär Ein- und Umsteiger interessieren wird, verliere ich lieber ein paar Worte mehr. Die erfahren Leser mögen mir das Geschwafel verzeihen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>



<span id="more-10679"></span>



<p><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/161939/" target="_blank" rel="noopener">Flash-Aid</a> ist ein kleines Add-On für den Firefox-Browser, über das ihr Adobe Flash, die Beta-Versionen von Adobe Flash und auch andere Flash-Alternativen installieren könnt. Das Add-On benutzt für die Installation der Flash-Plugins &#8211; so weit wie möglich &#8211; die Paketquellen eurer Ubuntu-Installation und kümmert sich drum, dass im System rumfliegende Flash-Plugins und/oder Flash-Alternativen deinstalliert werden. Es ist daher in meinen Augen ein wirklich gutes Hilfsmittel, für alle die sich mit Flash-Problemen herumschlagen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE:</strong> Die Informationen in diesem Artikel sind inzwischen ein wenig in die Jahre gekommen. Ich habe den aktuellen Zustand rund um Flash unter Linux in einem neuen Beitrag zusammengefasst. Er behandelt konkret Ubuntu und Arch, viele der Informationen lassen sich jedoch auch in anderen Linux-Distributionen umsetzen: <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/zur-situation-von-adbobe-flash-unter-linux/">Zur Situation von Adobe Flash unter Linux (Stand: Ende Januar 2016)</a>.</p>



<p>In einem kleinen Test habe ich Adobe Flash sowie die Alternativen Gnash, Lightspark umd Swfdec über die Paketverwaltung installiert und dazu noch ein paar veraltete libflashplayer.so Dateien in meinem Homeverzeichnis verstreut. Flash-Aid hat alle Fehlerquellen entdeckt und dann bei der Installation des gewünschten Plugins behoben.</p>



<p>Das Add-On installiert Ihr wie jedes andere Firefox Add-On über addons.mozilla.org. Nach der Installation müsst Ihr wie üblich den Browser neu starten. Nach dem Neustart empfängt euch das Plugin eventuell gleich mit dem Hinweis, dass ein Update für Adobe Flash vorhanden ist. Brecht dieses erst einmal ab, und öffnet über den Button [1] Flash-Aid. (Sollte euch der Button später stören, so könnt Ihr ihn ja von Hand aus der Symbolleiste entfernen, über <em>Extras</em> -> <em>Add-Ons</em> kommt Ihr dennoch an das Flash-Aid Fenster)</p>



<p>Im oberen Bereich des Fensters habt Ihr verschiedene Reiter [2], über die Ihr selber ein paar Voreinstellungen treffen könnt. Beachtet dass viele der Optionen erst dann aktiv werden, wenn ihr den <em>Expert Mode</em> aktiviert [4]. Die eigentliche Aktion startet Ihr über die Buttons <em>Refresh</em>, <em>Test</em> und <em>Execute</em>. Über <em>Refresh</em> aktualisiert Ihr das darüber stehende Skript, anhand eurer in den Reitern getroffenen Einstellungen. Den <em>Test</em>-Button solltet Ihr nicht links liegen lassen: Das Skript entfernt üblicherweise das Paket &#8222;flashplugin-installer&#8220;, von dem wiederum manchmal andere Pakete abhängen, so dass diese ebenfalls deinstalliert werden würden. Führt daher vor jedem <em>Execute</em> einen Test durch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="492" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-640x492.jpg" alt="" class="wp-image-10681" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-640x492.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-546x420.jpg 546w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-681x524.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-250x192.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-550x423.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-234x180.jpg 234w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-390x300.jpg 390w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-650x500.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid für Firefox und Ubuntu</figcaption></figure>
</div>


<p>Im Reiter <em>Installation Options</em> könnt Ihr auswählen welche Flash-Variante installiert werden soll. Euch stehen die aktuellen über die Paketquellen installierbaren Versionen von Adobe-Flash und den Alternativen Gnash, Swfdec (obwohl das mitterweile eingestellt wurde und auch in Maverick schon nicht mehr in Ubuntu dabei ist. In der nächsten Version von Flash-Aid wird Swfdec auch nicht mehr aufgeführt werden) oder Lightspark zur Verfügung. Dazu kommen noch die aktuellen Betas von Adobe-Flash.</p>



<p>Empfehlenswert sind die eigentlich nur Adobe-Flash und die Betas von Adobe-Flash. Gerade die Beta ist für Ubuntu-Anwender mit einem 64-Bit System interessant, da nur diese auch in einer 64-Bit Version vorliegt. Die anderen Flash-Alternativen sind eher was für die experimentierfreudigen unter euch.</p>



<p>Bedingt interessant ist auch <em>Tweaking Options</em>-Lasche. Im Netz kursieren immer wieder Tipps&amp;Tricks wie man Adobe Flash Beschleunigen könne, denn wenn wir mal ehrlich sind, dann ist Adobe Flash immer noch eine ziemliche Performance-Krücke. Nach wie vor ruckeln hochauflösende Flash-Videos auf meinem Dual-Core System, da Flash beim Rendern von Videos nicht in der Lage ist die GPU zu verwenden. In der Beta soll sich das zwar <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=ODg1Mg" target="_blank" rel="noopener">bessern</a>, doch bestätigen kann ich es nicht. Zurück zu den Tipps: Diese sind eben in den <em>Tweaking Options</em> zu finden. Ich halte diese Tweaks allerdings für wirkungslos, ich kenne sie schon länger und konnte noch nie eine Verbesserung der Performance feststellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="464" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-640x464.jpg" alt="" class="wp-image-10683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-640x464.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-580x420.jpg 580w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-681x493.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-550x399.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-248x180.jpg 248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-414x300.jpg 414w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl-690x500.jpg 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-auswahl.jpg 777w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid kennt alle gängigen Flash-Plugins</figcaption></figure>
</div>


<p>Nachdem Ihr nun eure gewünschte Flash-Version ausgewählt habt, müsste Ihr also nur noch das Skript über <em>Refresh</em> aktualisieren, am besten einmal kurz den Test ausführen und letztendlich über <em>Execute</em> das Skript ausführen. Das Skript wird in einem extra Terminal-Fenster ausgeführt, indem Ihr auch euer Passwort nochmal eingeben müsst. Ohne Root-Rechte kann man daher das Skript leider nicht ausführen. Nach dem Abschließenden Neustart sollte Flash nun hoffentlich ordentlich funktionieren.</p>


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<figure class="aligncenter size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="472" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-640x472.jpg" alt="" class="wp-image-10682" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-640x472.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-570x420.jpg 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-681x502.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-250x184.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-550x405.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-800x589.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-244x180.jpg 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-407x300.jpg 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion-679x500.jpg 679w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/flash-aid-aktion.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Flash-Aid in Aktion</figcaption></figure>
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<p>Eines solltet Ihr jedoch bedenken: Flash-Aid ist kein Zaubermittel. Wenn Flash-Videos im Vollbild ruckeln, dann werden Sie &#8211; trotz der Tweaking-Option &#8211; höchstwahrscheinlich nach wie vor ruckeln. Flash endlich mal Feuer unter dem Hintern zu machen, das kann nur Adobe. Flash-Aid hilft primär denjenigen, bei denen noch ein altes Flash-Plugin oder eine der Flash-Alternativen für Ärger sorgt. Alternativ ist Flash-Aid natürlich ein praktisches Tool für alle, die bereits die Flash-Betas nutzen wollen.</p>
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