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	<title>AVM &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2025 08:56:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AVM &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Netzwerk-Performance mit in Fritzbox integriertem Iperf testen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-performance-mit-in-fritzbox-integriertem-iperf-testen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-performance-mit-in-fritzbox-integriertem-iperf-testen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 17:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Iperf]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag zur lokal installierbaren Version von Speedtest.net kam der Hinweis, dass die Fritzbox selbst einen integrierten Iperf-Server enthält, den man für Perfomancetests im eigenen Netzwerk verwenden kann. So ließe sich die Netzwerkgeschwindigkeit im LAN ausmessen, ohne dass man einen zweiten Rechner mit dem Iperf-Server aufsetzen muss. Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Fritzbox als &#8222;Einfach-NAS&#8220; bin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zur <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/speedtest-mini-fuer-das-lokale-netzwerk/">lokal installierbaren Version von Speedtest.net</a> kam der Hinweis, dass die Fritzbox selbst einen integrierten Iperf-Server enthält, den man für Perfomancetests im eigenen Netzwerk verwenden kann. So ließe sich die Netzwerkgeschwindigkeit im LAN ausmessen, ohne dass man einen zweiten Rechner mit dem Iperf-Server aufsetzen muss. Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Fritzbox als &#8222;Einfach-NAS&#8220; bin ich allerdings ein wenig skeptisch, dass die Fritzbox hier halbwegs brauchbare Ergebnisse erzielt. Im NAS-Betrieb ist die Fritzbox mit Samba beispielsweise nicht wirklich schnell. Von daher habe ich der Funktion ein wenig auf die Finger gefühlt.</p>
<p><span id="more-38888"></span></p>
<p>Erstmal gilt es die in meinem Netzwerk maximal erzielbare Datenrate auszumessen. Diese Werte sollen später als Referenz dienen, ob die mit der Fritzbox ermitteln Werte auch die Realität abbilden. Dazu hänge ich zwei ausgewachsene Rechner (einen mit Arch und einen mit Ubuntu 15.10) mit Gigabit-Ethernet an die Fritzbox (in meinem Fall eine Fritzbox 7490) und installiere auf beiden Rechner Iperf. Das Programm findet sich bei eigentlich allen Distributionen in den Paketquellen von Linux. Arch Listet neben der Version 2.x bereits auch Iperf3 in den Quellen auf. Achtet darauf, dass die neue Version nicht zu der alten abwärtskompatibel ist und installiert am besten die ältere Ausgabe des Programms. Bei Bedarf gibt es das Programm auch für <a href="https://iperf.fr/iperf-download.php" target="_blank" rel="noopener">MacOS X und Windows</a>.</p>
<h2>Datenrate im Netz mit Iperf ermitteln</h2>
<pre>### Iperf unter Ubuntu/Debian installieren...
$ sudo apt install iperf
### Iperf unter Arch Linux installieren...
$ pacman -Ss iperf
community/iperf 2.0.5-9
    A tool to measure maximum TCP bandwidth
community/iperf3 3.1.2-1
    Internet Protocol bandwidth measuring tool
$ pacman -S iperf
</pre>
<p>Anschließend starte ich Iperf auf einem der Rechner im Server-Modus und auf dem zweiten Computer als Client. Nach wenigen Sekunden spuckt die Client-Seite das Ergebnis aus, dieses erscheint ebenfalls im Log des Iperf-Servers. In meinem Fall erreichen die zwei mit Gigabit-Netzwerkkarten ausgestatteten Rechner an der Fritzbox fast die theoretisch maximale Datenrate. Die 940 MBit/s können sich auf jeden Fall sehen lassen und zeigen, dass mit der Verkabelung alles passt. Nun muss die Fritzbox beweisen, was sie als Iperf-Server zu leisten imstande ist.</p>
<pre>$ iperf -s 
------------------------------------------------------------
Server listening on TCP port 5001
TCP window size: 85.3 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  4] local 192.168.178.80 port 5001 connected with 192.168.178.57 port 36672
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  4]  0.0-10.0 sec  1.10 GBytes   941 Mbits/sec
</pre>
<pre>### Iperf-Test via Fritzbox und UDP
$ iperf -c 192.168.178.80
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.80, TCP port 5001
TCP window size: 85.0 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 36672 connected with 192.168.178.80 port 5001
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec  1.10 GBytes   943 Mbits/sec
</pre>
<h2>Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren</h2>
<p>Der Iperf-Server ist nun auf der Fritzbox nicht von Haus aus aktiv. Für den Leistungstest müsst ihr die versteckte Konfigurationsseite der Fritzbox unter <a href="http://fritz.box/support.lua" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box/support.lua</a> aufrufen und dort den Haken bei der Option <em>Messpunkt für einen Iperf-Client im Heimnetz aktivieren, Port 4711 für TCP und UDP</em> setzen und weiter unten auf <em>Einstellungen übernehmen</em> klicken. Auf den zweiten Schalter <em>Messpunkt für einen bidirektionalen Iperf-UDP-Test im Heimnetz aktivieren, Port 4712 für UDP </em>gehe ich später noch ein, erst einmal reicht es lediglich die erste Option zu aktivieren.</p>
<figure id="attachment_38890" aria-describedby="caption-attachment-38890" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf.png" rel="attachment wp-att-38890"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38890" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-640x418.png" alt="Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren." width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf.png 1152w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38890" class="wp-caption-text">Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren.</figcaption></figure>
<p>Im Gegensatz zum &#8222;Standard-Iperf&#8220; lauscht der Fritzbox-Iperf-Server nun nicht auf Port 5001 auf eingehende Verbindungsanfragen sondern auf Port 4711. Von eurem Testrechner müsst ihr als Iperf daher mit der Portangabe <code>-p 4711</code> starten. Fast schon wie erwartet, zeigt sich bei diesem Test wieder, dass die CPU der Fritzbox (selbst die des aktuellen Top-Modells 7490) für die Verarbeitung von Netzwerkpaketen nicht wirklich geeignet ist. Iperf meldet gerade mal einen Datendurchsatz von 173 MBit/s. Zur Erinnerung: Leitet die Fritzbox die Datenpakete als Switch nur von Rechner zu Rechner weiter, erzielt eine Iperf-Konfiguration bestehend aus zwei Gigabit-Rechnern eine Datenrate von über 940 MBit/s.</p>
<pre>### Iperf-Test via Fritzbox und TCP
$ iperf -c 192.168.178.1 -p 4711
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.1, TCP port 4711
TCP window size: 85.0 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 57234 connected with 192.168.178.1 port 4711
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec   206 MBytes   173 Mbits/sec
</pre>
<h2>Iperf im UDP-Modus zeigt realistisches Ergebnis</h2>
<p>Zur Rettung der Ehre der Fritzbox aktiviert ihr nun den zweiten Punkt <em>Messpunkt für einen bidirektionalen Iperf-UDP-Test im Heimnetz aktivieren, Port 4712 für UDP</em> und übernehmt die Einstellung wieder. Damit habt ihr die Möglichkeit die Netzwerkgeschwindigkeit mittels des schlanken <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol" target="_blank" rel="noopener">User Datagram Protocol</a> kurz UDP zu testen. Bei diesem wird im Gegensatz zu TCP aka <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol" target="_blank" rel="noopener">Transmission Control Protocol</a> unter anderem keine Bestätigung beim Empfang eines Datenpakets zurück zum Sender geschickt, was unter anderem den Overhead des Protokolls reduziert und die Prozessorlast bei der Übertragung senkt. Schmeißt ihr nun auf eurem Rechner Iperf an, fügt ihr dem Aufruf die Optionen <code>-u</code> für UDP und <code>-b 1000M</code> für die Zielbandbreite von 1 GBit/s an.</p>
<pre>$ iperf -c 192.168.178.1 -p 4712 -u -b 1000M
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.1, UDP port 4712
Sending 1470 byte datagrams
UDP buffer size:  208 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 42387 connected with 192.168.178.1 port 4712
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec   969 MBytes   813 Mbits/sec
[  3] Sent 691514 datagrams
[  3] WARNING: did not receive ack of last datagram after 10 tries.
</pre>
<p>In diesem Modus entspricht die von Iperf auf der Fritzbox ermittelte Datenrate von 813 MBit/s deutlich eher der Realität, der Wert liegt aber trotzdem noch rund 14 Prozent unter dem, den ich mit zwei &#8222;ausgewachsenen&#8220; Rechnern ermittelt habe. Der in der Fritzbox integrierte Iperf-Server eignet sich daher nicht wirklich für Leistungstests mit Gigabit-Ethernet oder WLAN nach IEEE 802.11ac, das zumindest in der Theorie ähnlich schnelle Datenraten erzielen sollte. In der Praxis liegen die Datenraten von Smartphones und Notebooks trotz WLAN-AC deutlich unter der von Gigabit-Ethernet, sodass hier der Fritzbox-Iperf zumindest vergleichbare Aussagen liefern sollte.</p>
<h2>Iperf auf Android-Smartphones und -Tablets</h2>
<p>Der in der Fritzbox integrierte Iperf-Server eignet sich daher im Prinzip hauptsächlich dafür den Durchsatz von per WLAN angebundenen Geräten wie Notebooks, Smartphones oder Tablets zu messen. Für Android gibt es daher eine ganze Reihe von Apps, die als Iperf-Client dienen können. Die <a href="https://iperf.fr/iperf-download.php#android" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Iperf-Projekts</a> listet dafür eine ganze Reihe von Apps für Android (sowie eines für iOS) auf, doch nicht jede dieser Apps eignet sich für den Fritzbox-Iperf-Server, da dieser nicht auf dem Standard-Port des Protokolls (Port 5001) lauscht und sich der Port in der App anpassen lässt.</p>

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                    }
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                           <div class="td-gallery-title">FRITZ!App WLAN mit Iperf-Test</div>

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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1.png" title="fritzapp-wlan-iperf_1" data-caption="In der FRITZ!App WLAN  starten Sie den Iperf-Test unter WLAN messen." data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1.png 450w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">In der FRITZ!App WLAN  starten Sie den Iperf-Test unter WLAN messen.</div></figcaption>
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item2">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_2.png" title="fritzapp-wlan-iperf_2" data-caption="Der Testmodus führt neben Iperf weitere Tests aus." data-description="">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Der Iperf-Test beschränkt sich allerdings auf TCP.</div></figcaption>
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                    </div>
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                    </div>
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                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
                
<p>In der Praxis bei mir hat sich die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.wlanapp" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!App WLAN</a> bewährt. In dieser lässt sich aus der Seitenleiste heraus die Option <em>WLAN messen</em> aufrufen. Die Funktion führt eine ganze Reihe von Tests durch, darunter eben (wenn die Iperf-Option, wie oben im Artikel beschrieben, zuvor in den Fritzbox-Einstellungen aktiviert wurde) auch einen Iperf-Test. Diesen allerdings nur mit der TCP-Option, die generell geringere Datenraten anzeigt. Alternativ könnt ihr zu den kostenlosen Apps <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.arubanetworks.arubautilities" target="_blank" rel="noopener">Aruba Utilities</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.magicandroidapps.iperf" target="_blank" rel="noopener">iPerf for Android</a> greifen. In diesen Apps könnt ihr vom PC gewohnten Iperf-Optionen eins zu eins übertragen, was allerdings ein wenig Tipparbeitet auf der virtuellen Smartphone-Tastatur bedeutet.</p>

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                           <div class="td-gallery-title">Aruba Utilities und Iperf for Android</div>

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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/aruba-utilities-iperf_2.png" title="aruba-utilities-iperf_2" data-caption="Über die Kommandozeile lässt sich der Test konfigurieren." data-description="">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Über die Kommandozeile lässt sich der Test konfigurieren.</div></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/iperf-for-android_2.png" title="iperf-for-android_2" data-caption="Die Ergebnisse stimmen über die verschiedenen Tests überein." data-description="">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Die Ergebnisse stimmen über die verschiedenen Tests überein.</div></figcaption>
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		<title>FRITZ!WLAN Repeater DVB-C in Kodi bzw. Xbmc integrieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzwlan-repeater-dvb-c-in-kodi-xbmc-integrieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzwlan-repeater-dvb-c-in-kodi-xbmc-integrieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!WLAN Repeater DVB-C]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hatte ich euch den AVM Repeater mit integriertem DVB-C-Tuner vorgestellt. Das Gerät ist in meinen Augen für alle Anwender ideal, die auf ihrem Linux-System fernsehen möchten, ohne sich mit Treibern oder der Installation von Hardware herumplagen zu müssen. Die TV-Streams des 99 Euro teuren DVB-C-Repeater können per Android-App oder am PC mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hatte ich euch den <a title="AVM FritzWLAN Repeater DVB-C im Linux- und Android-Test" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/">AVM Repeater mit integriertem DVB-C-Tuner</a> vorgestellt. Das Gerät ist in meinen Augen für alle Anwender ideal, die auf ihrem Linux-System fernsehen möchten, ohne sich mit Treibern oder der Installation von Hardware herumplagen zu müssen. Die TV-Streams des <a href="http://geni.us/avmdvbcrepeater" target="_blank" rel="noopener">99 Euro teuren DVB-C-Repeater</a> können per Android-App oder am PC mit VLC abgerufen werden. So klappt das Ganze auch unter Linux ohne jegliche Komplikationen. Im Beitrag stellten einige Leser nun die Frage: Funktioniert das auch mit Kodi bzw. Xbmc? Die Antwort ist ja: Sehr gut! Sogar auf einem einfachen Raspberry Pi als Mediacenter.</p>
<p><span id="more-27875"></span></p>
<p>Ich gehe mal davon aus, dass ihr den <a title="AVM FritzWLAN Repeater DVB-C im Linux- und Android-Test" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/">FRITZ!WLAN Repeater DVB-C wie im Test</a> schon eingerichtet habt und die Playlist-Dateien, in meinem Fall nennen sich die Dateien <code>tvhd.m3u</code> und <code>tvsd.m3u</code>, auf der Festplatte abgespeichert habt. Die Radio-Funktion lasse ich mal links liegen. Schafft die zwei Dateien nun auf irgendeinem Wege auf euer Kodi Media Center. Ich benutze dafür nach wie vor einen Raspberry Pi mit OpenELEC. Daher logge ich mich per Dateimanager und <code>ssh://root:openelec@openelec</code> auf meinem RasPi ein und schiebe die zwei Dateien einfach in den Home-Ordner unter <code>/storage</code>. Bei euch sieht das eventuell anders aus, zur Not nehmt ihr die Speicherkarte des RasPis und lest sie bei euch mit einem Kartenleser am PC ein.</p>
<p>Damit befinden sich nun sämtliche benötigten Daten auf dem System, ihr müsst jetzt nur den Home-Ordner (oder den von euch genutzten Ordner mit den M3U-Dateien) als Datenquelle für Videos einbinden &#8212; wenn das nicht sowieso bereits bei euch geschehen ist. Dazu öffnet ihr in den Kodi-Menüs <em>Videos</em> | <em>Dateien</em> | <em>Dateien</em> | <em>Videos hinzufügen</em> und geht auf die Option <em>Durchsuchen</em>. Hier wählt ihr dann den <em>Home-Ordner</em> oder über das <em>Root Dateisystem</em> den Pfad <code>/storage</code> aus. Auch hier wieder der Hinweis: Selbstverständlich müsst ihr die Pfade bei euch an eure Konfiguration eventuell anpassen.</p>
<figure id="attachment_27923" aria-describedby="caption-attachment-27923" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27923 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-640x385.jpg" alt="Fügt den Home-Ordner als neue Datenquelle für Kodi hinzu." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27923" class="wp-caption-text">Fügt den Home-Ordner als neue Datenquelle für Kodi hinzu.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27924" aria-describedby="caption-attachment-27924" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27924 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-640x385.jpg" alt="Den Namen könnt ihr frei wählen, Storage oder Home-Ordner passt schon." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater2.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27924" class="wp-caption-text">Den Namen könnt ihr frei wählen, Storage oder Home-Ordner passt schon.</figcaption></figure>
<p>Geht jeweils mit <em>OK</em> aus den Dialogen raus, sodass euch Kodi am Ende fragt, welcher Inhalt in der neuen Datenquelle steckt. Lasst hier alles unverändert auf <em>Keine</em> und beendet auch diese Maske mit <em>OK</em>. Nun steckt ihr wieder im Videos-Menü, nur dass ihr jetzt euren Home- oder Storage-Ordner seht. Öffnet ihr diesen, erscheinen die zwei zuvor von euch auf das Mediacenter kopierten M3U-Dateien. Nun müsst ihr nur eine von beiden auswählen, den gewünschten Fernsehsender herauspicken und diesen aufrufen. Kodi öffnet dann dementsprechend den Stream des jeweiligen Senders und spielt diesen wie ein herkömmliches Video ab. Ein Raspberry Pi mit OpenELEC oder Raspbmc kommt ohne Probleme mit den HD-Streams des FRITZ!WLAN Repeater DVB-C aus.</p>
<figure id="attachment_27925" aria-describedby="caption-attachment-27925" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27925 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-640x385.jpg" alt="Die Angabe des Inhalts der neuen Datenquelle könnt ihr leer lassen." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater3.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27925" class="wp-caption-text">Die Angabe des Inhalts der neuen Datenquelle könnt ihr leer lassen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27927" aria-describedby="caption-attachment-27927" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27927 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-640x385.jpg" alt="Im Storage-Ordner findet ihr die zuvor kopierten M3U-Playlists des AVM-Repeater." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater5.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27927" class="wp-caption-text">Im Storage-Ordner findet ihr die zuvor kopierten M3U-Playlists des AVM-Repeater.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27928" aria-describedby="caption-attachment-27928" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27928 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-640x385.jpg" alt="Kodi bzw. Xbmc erkennt die M3U-Dateien korrekt als Videoplaylists und zeigt die Sender an." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater6.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27928" class="wp-caption-text">Kodi bzw. Xbmc erkennt die M3U-Dateien korrekt als Videoplaylists und zeigt die Sender an.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27929" aria-describedby="caption-attachment-27929" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27929 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-640x385.jpg" alt="HD-Fernsehen mit dem AVM DVB-C Repeater auf einem Raspberry Pi." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater7.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27929" class="wp-caption-text">HD-Fernsehen mit dem AVM DVB-C Repeater auf einem Raspberry Pi.</figcaption></figure>
<p>Nun ist es nicht immer bequem sich bis zu den Playlisten durch die Menüs zu angeln. Damit ihr schnell auf die Fernsehstreams des FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zugreifen könnt, legt ihr diese am besten in euren Favoriten ab. Am einfachsten geht dies, wenn ihr vorrübergehend eine Maus oder Tastatur an euer Mediacenter anschließt und mit der rechten Maustaste das Kontextmenü öffnet oder dieses mit der Tasta [C] öffnet und die Datei mit <em>Zu Favoriten hinzufügen</em> markiert. Die markierten Videos, Filme oder Musikstücke &#8212; und eben auch die TV-Streams &#8212; erreicht ihr dann bequem über das Stern-Icon links unten neben dem Knopf zum Abschalten des Systems.</p>
<figure id="attachment_27930" aria-describedby="caption-attachment-27930" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27930 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-640x385.jpg" alt="Fügt die zwei Playlists eures AVM-DVB-C-Repeaters zu euren Favoriten hinzu." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater8.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27930" class="wp-caption-text">Fügt die zwei Playlists eures AVM-DVB-C-Repeaters zu euren Favoriten hinzu.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27931" aria-describedby="caption-attachment-27931" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27931 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-640x385.jpg" alt="Ruft die Playlisten zu euren Fernsehsendern über das Stern-Icon links unten auf." width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-640x385.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-698x420.jpg 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-681x410.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-250x150.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-550x331.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-800x481.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-299x180.jpg 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-499x300.jpg 499w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9-831x500.jpg 831w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/kodi-avm-dvbc-repeater9.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27931" class="wp-caption-text">Ruft die Playlisten zu euren Fernsehsendern über das Stern-Icon links unten auf.</figcaption></figure>
<p>Mit dem FRITZ!WLAN Repeater DVB-C und einem RasPi als Mediacenter könnt ihr nun überall dort Fernsehen, wo ihr Netzwerk habt &#8212; zur Not auch über WLAN. Eine Kabelfernsehverbindung in den jeweiligen Raum ist nicht mehr zwingend nötig. Der in meinen Augen einziger Nachteil der Lösung ist nach wie vor, dass AVM lediglich einen DVB-C-Repeater im Programm hat und Anwender mit digitalem Satellitenfernsehen (DVB-S) oder DVB-T in die Röhre schauen. Da der DVB-C-Repeater auch keinen Slot für ein Ci+-Modul besitzt, gibt es zudem nur die öffentlich-rechtlichen Sender in HD-Qualität.</p>
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		<title>AVM FritzWLAN Repeater DVB-C im Linux- und Android-Test</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie Tvtime. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie <a href="http://tvtime.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Tvtime</a>. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das Fernsehen inzwischen digital und in HD-Qualität nach Hause. Ein elektronischer Programmführer darf nicht fehlen, und natürlich möchte man das Fernsehbild aufzeichnen und auch verzögert per Timeshift ansehen können. &nbsp;Mit dem&nbsp;<a href="http://geni.us/avmdvbcrepeater" target="_blank" rel="noopener">FritzWLAN Repeater DVB-C</a> ist all dies möglich, ohne dass ihr dafür den Rechner öffnen oder irgendwelche Treiber installieren müsstet.</p>



<span id="more-27081"></span>



<p>Der FritzWLAN Repeater DVB-C vom Router-Spezialisten AVM entspricht nicht einer&nbsp;klassischen Steckkarte, die ihr&nbsp;in den Rechner einbauen und konfigurieren müsstet. Das Gerät&nbsp;ist vielmehr ein WLAN-Verstärker, so wie man ihn auch schon AVM und anderen Herstellern kennt, allerdings bringt das Gerät&nbsp;zusätzlich einen&nbsp;eingebautem TV-Tuner mit. Zum Empfang des Fernsehbildes müsst ihr nicht unbedingt eine besondere Software installieren. Im Endeffekt reicht zum Empfang ein <a href="http://linuxundich.de/tag/vlc/">Medienplayer wie VLC</a> oder unter Linux auch Totem oder der&nbsp;Dragon Player aus der KDE-Software-Collection&nbsp;aus &#8212; VLC&nbsp;gibt es für so gut wie <a href="http://www.videolan.org/vlc/#download" target="_blank" rel="noopener">jedes Betriebssystem</a> und natürlich auch für Linux. Für mobile Geräte mit Android oder iOS bietet AVM aber auch spezielle TV-Apps an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM FritzWLAN Repeater DVB-C</h2>



<p>Die Installation des Repeaters an meiner Fritzbox 7490 funktionierte dank&nbsp;Wi-Fi Protected Setup (WPS) ohne großen Aufwand. Zum Einrichten musste ich lediglich die WPS-Taste am Repeater für einige Sekunden drücken und anschließend den Verbindungsaufbau durch die Betätigung der WPS-Taste an der Fritzbox bestätigen. Unterstützt euer Router WPS nicht, dann könnt ihr euren Rechner über das mitgelieferte&nbsp;Netzwerkkabel mit dem Repeater direkt verbinden. Dieser fungiert im Auslieferungszustand als DHCP-Server, sodass ihr den Repeater dann unter der URL <em>http://fritz.repeater</em> aus dem Browser heraus erreichen und einrichten könnt. Nach der Konfiguration könnt ihr das Netzwerkkabel wieder abbauen und den DVB-C-Repeater über euer WLAN ansteuern.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27667" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg" alt="" class="wp-image-27667" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27668" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg" alt="" class="wp-image-27668" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27669" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg" alt="" class="wp-image-27669" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27670" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg" alt="" class="wp-image-27670" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>
</figure>



<p>Von der Grundfunktion arbeitet der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nun erst einmal wie ein klassischer WLAN-Verstärker, den es in <a href="http://geni.us/avmrepeater" target="_blank" rel="noopener">verschiedenen Varianten auch von AVM</a> gibt.&nbsp;Er erweiterte die Reichweite eures WLANs und bringt Netzwerk-Geräte über eine integrierte GBit-Ethernet-Buchse ins Netz, die über keine eigene WLAN-Karte verfügen. So kommen zum Beispiel ein netzwerkfähiger Drucker oder ein NAS ins Heimnetz, ohne dass ihr ein Netzwerkkabel durch euer Zuhause verlegen müsstet. Die TV-Funktionen des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C müsst ihr nach der ersten Konfiguration&nbsp;gesondert über das Web-Frontend des Geräts einrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drahtlos und digital fernsehen</h2>



<p>In der Verpackung&nbsp;des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;liegen neben dem Gerät und einem Netzwerkkabel auch ein&nbsp;Antennenkabel und ein <a href="http://amzn.to/1sNFqz6" target="_blank" rel="noopener">koaxialer T-Stecker</a>, sodass ihr den Repeater zusätzlich zum&nbsp;Fernseher an die Antennenbuchse anschließen könnt. Das heißt aber auch, dass ihr den Repeater neben der&nbsp;Antennenbuchse installieren müsst &#8212; Steht dort auch schon euer Router, so ist die Repeater-Funktion des AVM-Geräts&nbsp;dann mehr oder minder nutzlos. Installiert den Repeater daher vielleicht besser in einem Raum, von dem aus ihr euren WLAN-Empfang verbessern wollt und auch noch eine zweite Antennenbuchse habt.</p>



<p>Bei meinem Testgerät stand nach dem ersten Einrichten erst einmal ein Update der Beta-Software an. Dies funktionierte genauso problemlos, wie man es eventuell von der Fritzbox her kennt. Den Fernseher des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C erreicht ihr nun über das unter&nbsp;<em>http://fritz.repeater</em> aufrufbare Web-Frontend im&nbsp;Menü <em>DVB-C</em>. Hier habt ihr zum Beispiel die Möglichkeit den Sendersuchlauf zu starten, oder ihr prüft unter <em>Live-TV</em>, welche Sender die zwei integrierten Receiver des Gerätes gerade empfangen &#8212; Der&nbsp;Repeater kann demzufolge zwei Sender gleichzeitig empfangen und an verschiedene User im Netz streamen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der VLC-Mediaplayer als TV-Empfänger</h2>



<p>Um nun die vom&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;ins Netz geladenen TV-Streams empfangen zu können, müsst ihr den <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank" rel="noopener">VLC-Mediaplayer</a> auf eurem System installieren. Diesen gibt es selbstverständlich in den Paketquellen der großen Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Arch, ihr bekommt ihn aber auch für Rechner mit MacOS X oder Windows. Es ist also egal mit welchem Betriebssystem ihr arbeiten möchtet, AVM bietet für das Gerät gar keine eigenständige PC-Software an.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### VLC unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint installieren
$ <strong>sudo apt-get install vlc</strong>

### VLC unter Arch Linux, Manjaro oder Antergos installieren
$ <strong>sudo pacman -S vlc</strong></code></pre>



<p>Von alleine findet VLC den DVB-C-Repeater allerdings nun nicht, ihr müsst dazu im Web-Frontend des Repeaters unter <i>DVB-C <i>» <i>Senderliste</i></i></i> eine Playlist herunterladen und diese dann in VLC einlesen. Der Repeater bietet für SD- und HD-Sender, sowie für Radiostationen jeweils getrennte Playlisten an. Den Downloadlink zu den M3U-Dateien finden ihr in den jeweiligen Reiter ganz ganz unten rechts. Diese lest ihr dann über <em>Medien</em> » <em>Datei öffnen…</em> in VLC ein. Speichert die Dateien am besten gut zugänglich auf der Festplatte ab, zum Fernsehen müsst ihr sie jedesmal aufrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png" alt="Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt." class="wp-image-27658" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png" alt="Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an." class="wp-image-27659" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png" alt="Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend." class="wp-image-27660" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend.</figcaption></figure>
</div>


<p>Zum Anspielen des gewünschten Senders öffnet ihr im Menü <em>Ansicht</em> die <em>Wiedergabeliste</em> oder drückt <kbd>Strg</kbd> + <kbd>L</kbd>. Mit dem Mauscursor wählt ihr dann in der rechts eingeblendeten Senderliste den gewünschten Sender oder ein Radioprogramm aus. Wiederholt ihr die Eingabe, vergrößert ihr das Fernsehbild auf das komplette VLC-Fenster. Mit einem Doppelklick auf das Bild oder dem Menüeintrag <em>Video</em> » <em>Vollbild</em> holt ihr das Fernsehbild auf den kompletten Bildschirm.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png" alt="Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität." class="wp-image-27662" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="468" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png" alt="Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen." class="wp-image-27663" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-800x585.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Für aktuelle Informationen zum Fernsehprogramm müsst ihr nicht zum Kiosk laufen und eine Fernsehzeitschrift aus <del>Fleisch und Blut</del> Papier und Tinte kaufen: Der DVB-C-Repeater von AVM bereitet diese auch über das TV-Signal verbreiteten Informationen digital auf und stellt sie euch als elektronischen Programmführer aka EPG innerhalb von VLC zur Verfügung. In VLC ruft diesen unter <em>Werkzeuge » Programm-Guide</em> auf. Neben den Infos was spielt wann wo, bekommt ihr auch zusätzlich ein paar Details zu den Sendungen angezeigt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png" alt="VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit." class="wp-image-27664" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Technische Daten AVM FritzWLAN Repeater DVB-C:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>TV-Empfänger: DVB-C, Dual-Tuner</li>



<li>SD-Qualität Video: 720&#215;576@25 fps, Audio: MP3@192 kbit/s</li>



<li>HD-Qualität Video: 1280&#215;720@50 fps, Audio: AC3@448 kbit/s</li>



<li>Leistungsaufnahme: Max. 5,5 W, im Schnitt 3,3 W</li>



<li>WLAN: 802.11ac/n/g/b, bis zu 1,3 Gbit/s</li>



<li>Netzwerk: Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbit/s)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Timeshift und Videorekorder</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C ist nicht nur Live-Fernsehen möglich, sondern auch die Aufnahme und das verzögerte Anschauen von Sendungen. Die Funktion ist allerdings nicht direkt in den DVB-C-Repeater integriert, man kann dafür allerdings auf die Fähigkeiten des VLC-Players zurückgreifen. Die Timeshift-Funktion springt an, sobald ihr während des Betrachten eines Senders auf die Pause-Taste drückt. Die so zwischengespeicherte Sendung lagert VLC vorrübergehend unter der Datei vlc-timeshift.Zufallszahl im Ordner /tmp. Geht euch dort der Platz aus, so könnt ihr das Verzeichnis unter <em>Werkzeuge</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Alle</em> » <em>Input/Codecs</em> » <em>Timeshift-Verzeichnis</em> beliebig anpassen. Sobald ihr VLC beendet wird auch der Zwischernspeichert gelöscht, die Funktion eignet sich daher wirklich nur für Timeshift.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png" alt="In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern." class="wp-image-27665" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-729x500.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png 1031w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern.</figcaption></figure>
</div>


<p>Möchtet ihr dagegen eine Sendung für später aufnehmen, dann müsst ihr unter <em>Ansicht</em> » <em>Erweiterte Steuerung</em> den typischen Videorekorder-Button anzeigen lassen. Drückt ihr den Knopf, dann speichert VLC den aktuellen Sender im Videos-Ordner eures Homeverzeichnis unter dem Namen vlc-record-Zeitstempel-Sender.mpg ab. Da VLC die Aufnahmen nicht weiter komprimiert müsst ihr mit recht großen Datenmengen bei Aufnahmen rechnen. In SQ-Qualität fallen etwa 30 MByte/Minute an. Bei einem HD-Sender kommen etwa 45 MByte pro Minute zusammen. Pro Stunde müsst ihr also mit bis zu 2,7 GByte an Videodaten kalkulieren und dementsprechend Speicherplatz freiräumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM-Fernsehen für&nbsp;Handy und Tablet</h2>



<p>Wer nicht unbedingt immer seinen&nbsp;Rechner zum Fernsehen starten möchte, der kann den&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C auch mit dem Smartphone oder Tablet verwenden. AVM hat dafür eigene Apps für <a href="://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapptv">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/fritz!app-tv/id911447974" target="_blank" rel="noopener">iOS</a> im Programm, die ihr kostenlos aus den jeweiligen App-Markets installiert. Theoretisch könntet ihr auch VLC für Android verwenden, allerdings kommt VLC nicht sonderlich gut mit dem vom DVB-C-Repeater generierten Playlisten zurecht. Anstatt des Namens des Senders seht ihr mit VLC nur eine kryptische Zeichenfolge, den richtigen Sender zu finden, fällt somit so gut wie komplett flach.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27648" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg" alt="" class="wp-image-27648" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27649" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg" alt="" class="wp-image-27649" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27650" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg" alt="" class="wp-image-27650" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27651" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg" alt="" class="wp-image-27651" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>
</figure>



<p>Mit den FritzApp-TV-Apps fällt das Fernsehen auf Tablet oder Handy deutlich leichter. Die Android-Version findet den AVM FritzWLAN Repeater DVB-C automatisch im Netz. Klappt das nicht, tragt&nbsp;ihr die IP des Repeaters von Hand in den Einstellungen ein. Die App zeigt die&nbsp;zur Verfügung stehenden Sender in einer Übersicht an, per Fingerzeig wählt ihr aus dieser Übersicht euren Wunschsender an.&nbsp;In der Fußleiste findet ihr Informationen zum laufenden Programm. Tippt ihr im Player nochmal ins Bild, wechselt die TV-App ins Vollbild.</p>



<p>Zum Wechsel des Senders müsst ihr nicht zwingen wieder in den Hauptdialog der&nbsp;FritzApp-TV. Per Wischgeste nach links oder rechts zappt ihr durch die Sender. Der Senderwechsel benötigt allerdings ein paar Momente &#8212; Typisch für digitales Fernsehen.&nbsp;Wirklich ruckelfreie Streams bekommt ihr allerdings nur auf aktuellen Smartphones. Im Zusammenspiel mit einem&nbsp;älteren Samsung Galaxy Nexus oder auch einem aktuelleren Motorola Moto G stocken Bild und Ton des öfteren so stark, dass nur wenig Fernsehvergnügen aufkommen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C holt ihr Fernsehen auf euren Linux-Rechner oder euer Smartphone und Tablet, ohne dass ihr euch groß mit der Hardware beschäftigen müsst &#8212; natürlich arbeitet der Repeater auch mit Apple- oder Windows-Rechnern. Auch auf Bastelaktionen&nbsp;mit Flash oder <a href="http://linuxundich.de/tag/pipelight/">Silverlight/Pipelight</a>&nbsp;könnt ihr mit dem DVB-C-Repeater verzichten, da&nbsp;sich das AVM-Gerät als Alternative zu&nbsp;Internet-TV-Anbietern wie <a href="http://linuxundich.de/tag/magine-tv/">Magine TV</a> oder <a href="http://linuxundich.de/tag/zattoo">Zattoo</a>&nbsp;anbietet. Diese haben gegenüber dem&nbsp;DVB-C-Repeater lediglich nur noch den Vorteil, dass sie überall funktionieren und nicht nur in den eigenen vier Wänden. Obwohl der Repeater das TV-Bild mit maximal 720p zum Rechner streamt, reicht die Bildqualität in der Regel locker aus.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Wer die Streams des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nicht nur auf dem Computer oder dem Smartphone sehen möchte, der muss seinen Laptop nicht zum Fernseher schleppen und versuchen des Bild des Rechners auf den TV zu bekommen. Die vom DVB-C-Repeater erzeugten Streams lassen sich auch <a title="FRITZ!WLAN Repeater DVB-C in Kodi bzw. Xbmc integrieren" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/fritzwlan-repeater-dvb-c-in-kodi-xbmc-integrieren/">mit dem Kodi Media Center empfangen</a>. Dazu braucht es auch nicht viel Rechenpower, ein Raspberry Pi mit OpenELEC reicht aus.</p>



<p>In VLC oder einem Mediaplayer wie Totem oder Kaffeine geöffnet, verbraucht das Streamen des TV-Bilds kaum Ressourcen und bietet hohen Bedienungskomfort. Das VLC-Fenster lässt sich im Gegensatz zu einem Browserfenster ohne großen Aufwand in einer beliebigen Größe randlos auf dem Desktop anordnen &#8212; so leicht fällt dies bei den rein Internet-basierten Streaming-Diensten nicht. Dank des Dual-Tuners streamt der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C sogar zwei verschiedene Sender zur gleichen Zeit ins Netz, sodass mehr als nur eine Person den TV-Empfänger nutzen kann.</p>



<p>Allerdings gibt es aber durchaus ein paar Haken:&nbsp;Da der DVB-C-Repeater nicht über einen CI+-Steckplatz verfügt, könnt ihr lediglich die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD, ZDF und die Dritten in HD-Qualität betrachten. Die privaten Sender rund um RTL, SAT1 oder PRO7 empfängt der Repeater selbstverständlich auch, allerdings ist das Signal&nbsp;der HD-Varianten dieser Sender mit einer Grundverschlüsselung versehen, sodass sie sich eben ohne eine CI+-Karte nicht betrachten und somit auch nicht mit dem&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C streamen lassen. Die Privaten gibt es daher eben nur in SQ-Qualität.</p>
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					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>AVM stellt auf der IFA den Linux-tauglichen DVB-C-Repeater vor</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-stellt-auf-der-ifa-den-linux-tauglichen-dvb-c-repeater-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 21:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-C]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der diesjährigen CeBIT Anfang des Jahres hatte AVM ein nettes Gadget am Stand: Mit dem AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C ließen sich TV-Sender per WLAN im hauseigenen streamen und auch noch den WLAN-Empfang optimieren. Egal ob am Handy, Tablet oder PC, jeder Rechner im Haus kann so ohne eigene TV-Karte und Kabelanschluss Fernsehen empfangen. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen CeBIT Anfang des Jahres hatte AVM ein nettes Gadget am Stand: Mit dem <a title="AVM zeigt auf der CeBIT einen WLAN-Repeater mit DVB-C-Modul, das auch auf Linuxe streamt" href="http://linuxundich.de/hardware/avm-zeigt-auf-der-cebit-einen-wlan-repeater-mit-dvb-c-modul-das-auch-auf-linuxe-streamt/">AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C</a> ließen sich TV-Sender per WLAN im hauseigenen streamen und auch noch den WLAN-Empfang optimieren. Egal ob am Handy, Tablet oder PC, jeder Rechner im Haus kann so ohne eigene TV-Karte und Kabelanschluss Fernsehen empfangen. Die Sache hatte jedoch einen Haken: Die vorgestellten Geräte waren lediglich zu Demonstrationszwecken vor Ort, in den Läden konnte man den DVB-C-Repeater bisher nicht finden &#8212; der Start war zum dritten Quartal des Jahres geplant. Pünktlich zur IFA und damit genau im Fahrplan ändert sich dies nun, AVM startet den <a href="http://avm.de/produkte/fritzwlan/fritzwlan-repeater-dvb-c/" target="_blank" rel="noopener">AVM FRITZ!WLAN Repeater</a> ganz offiziell und auch <a href="http://amzn.to/1lRxZJj" target="_blank" rel="noopener">Amazon führt den TV-WLAN-Repeater</a> schon im Programm &#8212; allerdings ist das Gadget noch nicht lieferbar.</p>
<p><figure id="attachment_22979" aria-describedby="caption-attachment-22979" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22979 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg" alt="Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild zu Android- und iOS-Geräten, aber auch per VLC oder mplayer auf den PC." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22979" class="wp-caption-text">Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild per VLC oder Mplayer auf den PC.</figcaption></figure></p>
<p>Auf mobilen Geräten mit Android als System, nutzt man den TV-WLAN-Repeater am besten mit der dazugehörigen <a href="http://avm.de/produkte/fritzapps/fritzapp-tv/" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!App TV</a>, die bereits schon jetzt im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapptv" target="_blank" rel="noopener">Play Store zum Download</a> bereitsteht. Über sie wischt man sich durch die Sender, ruft einen einfachen EPG auf und empfängt natürlich das TV-Bild. Für den PC braucht man nun aber nicht zwingend eine neue Software zu installieren, als Player reicht ein Mediaplayer wie VLC oder Mplayer aus &#8212; AVM empfiehlt den freien VLC sogar auf der Homepage des Produkts. So kommen auch daher auch Linux-User in den Genuss vollständiger Kompatibilität. Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C dürfte somit der einfachste Weg sein, Live-TV auf einen Linux-Rechner zu beamen, da sämtliche Treiber-Geschichten wegfallen.</p>
<p><figure id="attachment_26351" aria-describedby="caption-attachment-26351" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26351 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-640x400.jpg" alt="Fernsehen mit dem FRITZ!WLAN Repeater DVB-C und der neuen Fritz!App TV für Android." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-1280x800.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1-480x300.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26351" class="wp-caption-text">Fernsehen mit dem FRITZ!WLAN Repeater DVB-C und der neuen Fritz!App TV für Android.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_26350" aria-describedby="caption-attachment-26350" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26350 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-640x400.jpg" alt="Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C kann jedoch nur die Öffentlich-Rechtlichen in  HD-Qualität." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-1280x800.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2-480x300.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/fritzapp-tv2.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26350" class="wp-caption-text">Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C kann jedoch nur die Öffentlich-Rechtlichen in  HD-Qualität.</figcaption></figure></p>
<p>Natürlich gibt es auch ein paar Haken an der Sache: Der TV-Repeater streamt zwar auch HD-Programme, allerdings fehlt ein Slot für ein CI+ Modul. Somit lassen sich nur unverschlüsselte HD-Sender &#8212; also eigentlich nur die öffentlich-rechtlichen Programme &#8212; in bester Qualität durchs Heimnetzwerk streamen. Für die privaten Fernsehsender bleibt nur der Weg über die niedriger auflösenden SD-Kanäle. Auch Komfort-Funktionen wie Aufnahmen oder zeitversetzte Wiedergabe eines ausgewachsenen VDR bietet der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C bisher noch nicht. AVM ist aber nicht abgeneigt so etwas in Zukunft zu realisieren, schon auf der CeBIT lies sich dies im Gespräch mit AVM-Vertretern erkennen. Doch erst einmal soll der TV-Repeater das Wasser austesten.</p>
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		<title>AVM zeigt auf der CeBIT einen WLAN-Repeater mit DVB-C-Modul, das auch auf Linuxe streamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 15:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut erinnern wie ein halber Meter TV-Karte von Hauppauge in meinem Big-Tower gesteckt hat, doch inzwischen sind die &#8222;großen&#8220; Zeiten der TV-Karten für den Computer wohl vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor viele Computer-User, die nebenbei auch einmal ein wenig nebennbei am Computer fernsehen möchten, meist greift man dafür inzwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut erinnern wie ein halber Meter TV-Karte von Hauppauge in meinem Big-Tower gesteckt hat, doch inzwischen sind die &#8222;großen&#8220; Zeiten der TV-Karten für den Computer wohl vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor viele Computer-User, die nebenbei auch einmal ein wenig nebennbei am Computer fernsehen möchten, meist greift man dafür inzwischen auf Software-Lösungen wie Zattoo oder Live-Streams zurück. Alternativ streamen immerhin auch ARD, ZDF und Co. ihr Bild ins Netz. Doch bei den Privaten sieht es immer noch recht mau aus, in Deutschland lässt sich alles von ProSiebenSat.1 Media nicht einmal in der kostenpflichtigen Premium-Version von Zattoo empfangen.</p>
<p><figure id="attachment_22979" aria-describedby="caption-attachment-22979" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22979 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg" alt="Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild zu Android- und iOS-Geräten, aber auch per VLC oder mplayer auf den PC." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22979" class="wp-caption-text">Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild zu Android- und iOS-Geräten, aber auch per VLC oder mplayer auf den PC.</figcaption></figure></p>
<p>Für alle TV-Fans bietet sich in Zukunft jedoch mit dem AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C eine neue Option an. Der WLAN-Repeater mit bis zu 1 GBit/s schnellem WLAN-AC erweitert nicht nur das heimische WLAN. Das in die Steckdose zu steckende Gerät streamt zudem per DVB-C empfangene Fernsehsender ins lokale Netz. Als Empfänger können Smartphones oder Tablets mit Android oder iOS und der neuen FRITZ!App TV dienen &#8212; oder aber auch ganz normale Computer.</p>
<p><figure id="attachment_22980" aria-describedby="caption-attachment-22980" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22980 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-640x427.jpg" alt="Hier sieht man die FRITZ!App TV auf dem iPad, sie wird es auch für Android geben." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22980" class="wp-caption-text">Hier sieht man die FRITZ!App TV auf dem iPad, sie wird es auch für Android geben.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22981" aria-describedby="caption-attachment-22981" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22981 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-640x427.jpg" alt="Der DVB-C-Repeater streamt alle unverschlüsselten Sender ins Netz." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22981" class="wp-caption-text">Der DVB-C-Repeater streamt alle unverschlüsselten Sender ins Netz.</figcaption></figure></p>
<p>Das Schöne ist, dass AVM einfach den MPEG-Stream durchreicht, so lässt sich das Fernsehbild auch einfach mit VLC oder mplayer empfangen, natürlich auch unter Linux. Das Gefrickelt mit einer Linux-tauglichen TV-Karte und das Ziehen eine Strippe hin zur Antennenbuchse fällt mit dieser Lösung daher flach. In der Box ist ein Dual-DVB-C-Tuner integriert, es lassen sich also bis zu zwei Sender an zwei (oder natürlich mehr) Geräte zur selben Zeit streamen, oder dank des unverschlüsselten Streams auch einfach mit mplayer aufzeichnen.</p>
<p><figure id="attachment_22978" aria-describedby="caption-attachment-22978" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22978 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-640x427.jpg" alt="Hier stream der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zu einem Windows-PC mit VLC, das funktioniert natürlich auch unter Linux." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22978" class="wp-caption-text">Hier stream der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zu einem Windows-PC mit VLC, das funktioniert natürlich auch unter Linux.</figcaption></figure></p>
<p>Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C  kommt dabei auch mit HD-Streams zurecht, allerdings ist er mangels eines CI+-Moduls auf die öffentlich-rechtlichen HD-Sender beschränkt. Die privaten Fernsehstationen lassen sich nur in SD-Qualität ins Netzwerk schaufeln, auch das Streamen von Pay-TV-Sender fällt so natürlich flach. AVM plant nach eigenen Aussagen vorerst auch keine Version mit einem entsprechenden Slot, man möchte sich nicht mit Sky und Co anlegen, schließlich könnte man mit dem Repeater einmal Pay-TV buchen und per WLAN mit allen Nachbarn im Haus teilen.</p>
<p>Bis man den FRITZ!WLAN Repeater DVB-C  im Laden kaufen kann, vergeht allerdings noch ein wenig Zeit. Laut der Pressesprecherin von AVM dauert es noch bis zum dritten Quartal dieses Jahres, bis der WLAN-Repeater in den Handel kommt. Das Gerät wird 119 Euro kosten, wer nur sein WLAN ausbauen möchte bekommt die Variante ohne DVB-C für 99 Euro, man spart also nicht so wirklich viel Geld.</p>
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		<title>Schon das FRITZ!Box-Update eingespielt? Ein Kommentar zum FRITZ!Box-Hack</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/schon-das-fritzbox-update-eingespielt-ein-kommentar-zum-fritzbox-hack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 09:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das was AVM passiert ist, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das <a href="http://www.heise.de/netze/meldung/Telefonie-Missbrauch-anscheinend-kein-Massenhack-von-AVMs-Fritzboxen-2104609.html" target="_blank" rel="noopener">was AVM passiert ist</a>, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten einloggen konnten. So kam es wohl vereinzelt vor, dass Abzocker sich in entsprechend konfigurierte AVM-Router einloggten und VoIP-Telefone einrichteten, mit denen sie dann teure Mehrwertnummern im Ausland anriefen. Davon bekam der Anschlussinhaber erst mit der nächsten Rechnung etwas mit. Für einen Routerhersteller ist das natürlich der GAU &#8212; erst recht wenn man Marktführer mit einem entsprechenden Ruf ist. Bei der Schwere der Panne muss man aber auch AVM loben.</p>
<p><span id="more-22703"></span></p>
<p>Mit Bekanntwerden der Schwachstelle wurde nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Es wurde offengelegt was schief läuft, Tipps lanciert wie man den Fernzugriff deaktiviert &#8212; falls er denn einmal extra aktiviert wurde, und dann über das Wochenende hinweg <a href="http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html" target="_blank" rel="noopener">Updates bereit gestellt</a>, die das Problem beheben. Dabei aktualisiert AVM nicht nur die aktuellen FRITZ!Boxen, sondern liefert sogar noch Updates für die über acht Jahre alte Fritz!Box 7170 aus. Ich persönlich empfinde dies als ein Beispiel für die generell sehr gute Produktpflege bei AVM, denn einen Router kauft man sich nicht alle Tage. Mein FRITZ!Box 7390 hat mehr als drei Jahre auf dem Buckel, und trotzdem läuft die aktuelle AVM-Firmware auf dem Gerät, das sollten Android-Handys mal nachmachen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>Daher auch noch mal hier im Blog: Spielt das Update der FRITZ!Box-Firmware ein! Einfach per <a href="http://fritz.box" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box</a> im Router einloggen, und dort entweder unter &#8222;Assistenten&#8220; oder unter &#8222;System -&gt; Update &#8222;die Update-Routine aufrufen und <span style="line-height: 1.5em;">nach einer neuen FRITZ!OS-Version suchen lassen, wenn das System nicht sowieso schon ein Update anzeigt. M</span>acht das bitte nicht nur bei euch, sondern auch bei Freunden, Bekannten oder Verwandten, die nicht so fit mit der Technik sind und sich nicht um solch banale Dinge wie den Router im Telefonschränkchen kümmern &#8212; Beim Telefon spielt man ja auch nicht mit irgendwelchen Updates rum&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_22704" aria-describedby="caption-attachment-22704" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22704 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png" alt="So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-709x500.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png 1013w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22704" class="wp-caption-text">So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box.</figcaption></figure></p>
<p>Stellt sich nun nur noch die Frage, wie lange der Hack eigentlich im Einsatz war. Im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=264286" target="_blank" rel="noopener">IP-Phone-Forum</a> gibt es einen Nutzer, der bereits Anfang November von teuren Gesprächen zu ausländischen Nummern berichtete, die er nicht geführt haben will. Allerdings schreibt er auch, dass er den in der FRITZ!Box eingerichteten VoIP-Account auch über das Internet nutzt, was natürlich eine gewaltige Sicherheitslücke aufreißen kann. Ebenso fehlt die Information, ob er mit seinem Problem an AVM herangetreten ist. Von daher kann der kuze Zeitraum vom Bekanntwerden der Schwachstelle, bis zum Fix durchaus stimmen.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe den Fernwartungszugang der FRITZ!Box gar nicht erst geöffnet. Warum auch? Es ist zwar durchaus mal sehr bequem sich aus dem Netz zuhause in der Box einloggen zu können, aber muss das unbedingt direkt über http/https sein? Ich für meinen Teil lege unter diese Verbindung lieber noch ein VPN. Mit FRITZ!OS 6.0 lässt sich das <a title="Update auf FRITZ!OS 6.0 macht nun das Einrichten eines FRITZ!Box-VPNs komplett ohne Windows möglich" href="http://linuxundich.de/ubuntu/update-auf-fritzos-6-0-macht-nun-das-einrichten-eines-fritzbox-vpns-komplett-ohne-windows-moeglich/">FRITZ!Box-VPN recht bequem auch unter Linux und Android</a> nutzen, ohne dass man mit nervigen Windows-Tools herumhantieren müsste, wie es früher mal nötig war. Von daher bleibt bei mit der Fernwartungszugang auch weiterhin zu, zur Not ist das VPN schnell aufgebaut.</p>
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		<title>FRITZ!Box 7390 lernt mit Labor-Firmware 84.05.29-24162 das Faxen und wird zum Smart-Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 07:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!DECT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich muss AVM mal wirklich Lob zollen, meine FRITZ!Box 7390 ist nach über zwei Jahren Betrieb nach wie vor das Top-Modell unter den DSL-Routern von AVM. Eigentlich müsste man über den mageren Innovationstrieb des Herstellers schimpfen, doch AVM rüstet das Gerät über aktualisierte Firmwares mit immer mehr neuen Funktionen auf, so das eigentlich kaum Wünsche offen bleiben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss AVM mal wirklich Lob zollen, meine <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003108AZI/christophlang-21" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!Box 7390</a> ist nach über zwei Jahren Betrieb nach wie vor das Top-Modell unter den DSL-Routern von AVM. Eigentlich müsste man über den mageren Innovationstrieb des Herstellers schimpfen, doch AVM rüstet das Gerät über aktualisierte Firmwares mit immer mehr neuen Funktionen auf, so das eigentlich kaum Wünsche offen bleiben. Anfang Dezember wurde die neue <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_start_7390.php" target="_blank" rel="noopener">Labor-Firmware 84.05.29-24162 von AVM</a> freigegeben, mit der die 7390 nun lernt mit mehreren Benutzern umzugehen, Faxe zu versenden und im Zusammenspiel mit &#8222;intelligenten&#8220; Steckdosen wie die <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/newsletter/ifa_dect_200E.html" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!DECT 200</a> den Stromverbrauch zu messen und Geräte über das Internet ab- und anzuschalten.</p>
<p><span id="more-20843"></span></p>
<h2>Mehrbenutzerbetrieb</h2>
<p>Nachdem die FRITZ!Box immer mehr kann als &#8222;nur&#8220; zu Routen, wurde es nötig ein Account-System auf der Box zu schaffen. Ihr könnt daher nun unter <em>System -&gt; FRITZ!Box-Kennwort</em> neue Benutzer anlegen und bestimmen was diese dürfen. Für jeden User legt ihr so fest, ob er die FRITZ!Box Konfigurieren können soll, ob er auf Sprachnachrichten, die Faxe oder die Anrufliste zugreifen darf oder ob er Zugriff auf die angeschlossenen Festplatten haben soll. Ihr könnt aber auch alles so lassen wie es war und euch nach wie vor mit einem Passwort ohne extra User anmelden.</p>
<p><figure id="attachment_20846" aria-describedby="caption-attachment-20846" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20846 size-medium" title="Ihr könnt jetzt mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten auf der Box anlegen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20846" class="wp-caption-text">Ihr könnt jetzt mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten auf der Box anlegen.</figcaption></figure></p>
<h2>Anrufbeantworteransagen</h2>
<p>Die FRITZ!Box-FON-Modelle haben schon immer einen integrierten Anrufbeantworter. Neu hinzugekommen ist jetzt die Möglichkeit eigene Ansagen auf die Box hochzuladen. Zudem könnt ihr jetzt die Aktivität des Anrufbeantworters über eine Zeitsteuerung regeln.</p>
<p><figure id="attachment_20844" aria-describedby="caption-attachment-20844" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20844 size-medium" title="Der Anrufbeantworter lässt sich jetzt mit eigenen Ansagen besprechen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20844" class="wp-caption-text">Der Anrufbeantworter lässt sich jetzt mit eigenen Ansagen besprechen.</figcaption></figure></p>
<h2>Faxe versenden</h2>
<p>Das gute alte Fax ist ein Anachronismus unserer Zeit. Man braucht es so gut wie nie, aber wenn dann doch, dann findet man keine Möglichkeit eines zu verschicken. Die FRITZ!Box Fon kann schon länger Faxe empfangen, man bekommt sie nach dem vollständigem Empfang als Email zugeschickt. Nun aber kann die Box aux Faxe über eure Telefonleitung oder auch einen SIP-Anbieter (eine &#8222;richtige&#8220; Telefonleitung braucht ihr also nicht) absenden.</p>
<p><figure id="attachment_20845" aria-describedby="caption-attachment-20845" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20845 size-medium" title="Die FRITZ!Box empfängt jetzt nicht nur Faxe, sondern kann nun auch welche verschicken." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20845" class="wp-caption-text">Die FRITZ!Box empfängt jetzt nicht nur Faxe, sondern kann nun auch welche verschicken.</figcaption></figure></p>
<p>Allerdings wollte die Funktion bei mir noch nicht wirklich, in meinem Test habe ich als SIP-Anbieter einen DUS.net-Account gewählt. Das Fax geht fast erfolgreich durch, bei 100% der Übertragung bricht die FRITZ!Box ab und meldet &#8222;Der Sendevorgang ist gescheitert(0x3311)&#8220;, meine Faxe sind aber letztendlich trotzdem angekommen. Ob es an der SIP-Leitung oder der neuen Funktion liegt, kann ich leider mangels eines herkömmlichen Telefonanschlusses nicht sagen.</p>
<p><figure id="attachment_20854" aria-describedby="caption-attachment-20854" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20854 size-medium" title="PDF-Dokumente kann die FRITZ!Box aktuell leider noch nicht verschicken." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-640x497.png" alt="" width="640" height="497" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-640x497.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-681x529.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-250x194.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-550x427.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-800x622.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-232x180.png 232w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-386x300.png 386w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-643x500.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax.png 983w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20854" class="wp-caption-text">PDF-Dokumente kann die FRITZ!Box aktuell leider noch nicht verschicken.</figcaption></figure></p>
<p>Ein bisschen ärgerlich finde ich es, dass sich mit der neuen Fax-Funktion keine PDFs als Quelle nutzen lassen. Man kann nur Text von Hand eingeben oder ein Bild als zusätzlichen Fax-Angang eingeben. Der gebräuchlichste Use-Case wird wohl aber sein, dass man ein PDF hat, das man durchs Fax jagen möchte, hier sollte AVM noch ein bisschen nachlegen und auch PDFs unterstützen.</p>
<h2>Smart Home</h2>
<p>Die wohl spannendste Neuerung ist die Integration des &#8222;Smart Home Netzwerkes&#8220;. So nennt AVM seine Heimautomation. Den Anfang macht die Schaltsteckdose <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/newsletter/ifa_dect_200E.html" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!DECT 200</a>, einmal gekoppelt könnt ihr die Steckdose über das Web-Frontend der FRITZ!Box ab- und anschalten. Die Signale und Daten werden dabei nicht via WLAN, sondern über wie bei einem schnurlosen Telefon mittels DECT übertragen. Dadurch hat das Gerät eine hohe Reichweite, ohne selber viel Strom zu schlucken.</p>
<p><figure id="attachment_20851" aria-describedby="caption-attachment-20851" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20851 size-medium" title="Der FRITZ!DECT 200 wird von der FRITZ!Box aus via DECT angesteuert." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-640x476.jpg" alt="" width="640" height="476" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-640x476.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-564x420.jpg 564w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-681x507.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-550x409.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-800x595.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-403x300.jpg 403w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-672x500.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20851" class="wp-caption-text">Der FRITZ!DECT 200 wird von der FRITZ!Box aus via DECT angesteuert.</figcaption></figure></p>
<p>So smart ist das in meinen Augen &#8211; und wohl auch in denen von AVM &#8211; noch nicht, so richtig smart wird die FRITZ!DECT 200 erst durch automatische Schaltfunktionen. So könnt ihr die Dose nach der Zeit, zufällig, rhythmisch oder aber nach dem Sonnenauf/-untergang schalten. Auf Wunsch kann man sich auch Termine in seinen Google-Kalender eintragen und diese von der Box auslesen lassen.</p>
<p><figure id="attachment_20847" aria-describedby="caption-attachment-20847" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20847 size-medium" title="Mit den entsprechenden Steckdoses können ihr Geräte über das Internet ab-/anschalten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20847" class="wp-caption-text">Mit den entsprechenden Steckdoses können ihr Geräte über das Internet ab-/anschalten.</figcaption></figure></p>
<p>Das richtig Clevere ist allerdings in meinen Augen die integrierte Verbrauchsmessung. Sie loggt auch über einen längeren Zeitraum den Verbrauch der angeschlossenen Geräte mit, so dass man sehen kann was die angeschlossenen Geräte so schlucken. Die Daten kann man sich als nackte Zahlen ausgeben lassen, aber auch als Graph ansehen. Der Graph wird in Echtzeit aktualisiert, so dass man sich direkt ansehen kann, welche Geräte wie viel Strom kosten.</p>
<p><figure id="attachment_20850" aria-describedby="caption-attachment-20850" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20850 size-medium" title="Würde meine Heim-EDV durchlaufen, hätte ich einen Energieverbrauch von fast 50 Watt..." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20850" class="wp-caption-text">Würde meine Heim-EDV durchlaufen, hätte ich einen Energieverbrauch von fast 50 Watt&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Ich hatte hier spasseshalber meinen Samsung ML-2851ND, mein Raspberry PI, eine Sonos WLAN-Bridge und eine Synology Diskstation mit zwei großen Platten an dem Adapter hänger. Man kann sehr gut das Abschalten der einzelnen Geräte erkenne. Würde ich alle 24/7 durchlaufen lassen, hätte ich Stromkosten von gut 100 Euro im Jahr. Jetzt wünsche ich mir nur noch einen USB-Notaus-Knopf, mit dem man die Dose übers Netz bequem ein und ausschalten kann, ohne sich durch das Web-Frontend hangeln zu müssen.</p>
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		<title>UPnP AV MediaServer für Freetz-Trunk richtig bauen</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/upnp-av-mediaserver-fur-freetz-trunk-richtig-bauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Freetz]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
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					<description><![CDATA[Leider ein sperriges Thema, aber nötig wenn man Freetz aus dem aktuellen Trunk für die FRITZ!Box baut und weiterhin den UPnP AV MediaServer benutzen möchte. Mit dem &#8222;normalen&#8220; Vorgehen, das ich unter meiner Anleitung zu Freetz beschrieben habe, funktioniert der MedienServer zwar, allerdings bleibt der Index leer. Die FRITZ!Box indexiert und indexiert, ohne dass Filme oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ein sperriges Thema, aber nötig wenn man <a href="http://freetz.org/" target="_blank" rel="noopener">Freetz</a> aus dem <strong>aktuellen Trunk</strong> für die FRITZ!Box baut und weiterhin den UPnP AV MediaServer benutzen möchte. Mit dem &#8222;normalen&#8220; Vorgehen, das ich unter meiner <a href="http://linuxundich.de/de/hardware/die-fritzbox-via-freetz-mit-zusatzlichen-funktionen-wie-nfs-openvpn-oder-support-fur-linux-partitionen-ausstatten/">Anleitung zu Freetz</a> beschrieben habe, funktioniert der MedienServer zwar, allerdings bleibt der Index leer. Die FRITZ!Box indexiert und indexiert, ohne dass Filme oder Musik auf der FRITZ!Box auftauchen. Auch <a href="http://fritz.box/nas/" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!Nas</a> funktioniert auf den ersten Blick, doch auch hier erscheinen keine Inhalte auf.</p>
<p>Die Lösung des Problems findet sich im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=237635" target="_blank" rel="noopener">IP-Phone-Forum</a>, man muss aktuell nicht nur Freetz, sondern auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toolchain" target="_blank" rel="noopener">Toolchain</a> selber bauen, da ein spezieller Parameter gesetzt werden muss. Der Aufwand dafür hält sich relativ in Grenzen, allerdings braucht ihr bis zu 4GB Platz auf der Platte für die Aktion. Und nochmal in deutlichen Worten, die Aktion ist NUR bei Freetz-Trunk nötig. Wer die Stabile- oder die Vorab-Variante von Freetz nutzt, bei dem sollte der Medienserver wie gewohnt funktionieren.</p>
<p><span id="more-15980"></span>Ich gehe mal davon aus, dass ihr Freetz schon gebaut habt und somit auch schon eine funktionierende Konfiguration habt. Wenn nicht, dann lest euch bitte in meine <a href="http://linuxundich.de/de/hardware/die-fritzbox-via-freetz-mit-zusatzlichen-funktionen-wie-nfs-openvpn-oder-support-fur-linux-partitionen-ausstatten/">Anleitung zu Freetz</a> ein und baut euer &#8222;erstes&#8220; Freetz-Image. Sollte nun der Medien-Server leer bleiben, obwohl auf den angeschlossenen Daten liegen, dann müsst ihr das Freetz-Image mit eurer eigenen Toolchain neu bauen. Geht dazu wieder in&#8230;</p>
<pre>$ make menuconfig</pre>
<p>und stellt unter <em>&#8222;Advanced Options -&gt; Toolchain Options -&gt; Toolchains&#8220;</em> die Option <em>&#8222;Download and use precompiled Toolchain&#8220;</em> auf <em>&#8222;Build Toolchain&#8220;</em> um. Beendet den Dialog und lasst die neue Konfiguration abspeichern, nun müsst ihr die uClibc-Konfiguration anpassen. Öffnet über&#8230;</p>
<pre>$ make uclibc-menuconfig</pre>
<p>&#8230;.einen ähnlichen Dialog wie bei <code>make menuconfig</code> und aktiviert unter dem Punkt <em>&#8222;Big and Tall&#8220;</em> den Punkt <em>&#8222;Support the nftw() interface&#8220;.</em> Danach ist das Vorgehen nicht mehr groß anders, wie ursprüblich beschrieben. Schmeißt den Build der Freetz-Firmware über&#8230;</p>
<pre>$ make</pre>
<p>&#8230;an und wartet bis das Image fertig im entsprechenden Ordner liegt. Geht dann ins Freetz-Frontend und spielt die neue Firmware ein. Dabei gehen eure aktuellen Einstellungen nicht verloren. Nach einem Neustart sollte sich der Medienserver dann wieder mit Inhalten füllen, die ihr dann mit UPnP-Clients abrufen könnt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Netzwerk-Traffic direkt mit der FRITZ!Box aufzeichnen und mit Wireshark auswerten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-traffic-direkt-mit-der-fritzbox-aufzeichnen-und-mit-wireshark-auswerten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Wireshark]]></category>
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					<description><![CDATA[Wusstet ihr, dass sich mit einer FRITZ!Box ganz einfach sämtlicher Netzwerkverkehr mitschneiden lässt, der über den Router läuft? Alles, was ihr dafür tun müsst: Öffnet die Adresse http://fritz.box/html/capture.html in eurem Browser, loggt euch mit euren FRITZ!Box-Zugangsdaten ein und startet die Aufzeichnung auf der gewünschten Netzwerkschnittstelle. Zur Auswahl stehen die Internetverbindung, einzelne Ethernet-Ports auf der Rückseite oder die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wusstet ihr, dass sich mit einer FRITZ!Box ganz einfach sämtlicher Netzwerkverkehr mitschneiden lässt, der über den Router läuft? Alles, was ihr dafür tun müsst: Öffnet die Adresse <kbd>http://fritz.box/html/capture.html</kbd> in eurem Browser, loggt euch mit euren FRITZ!Box-Zugangsdaten ein und startet die Aufzeichnung auf der gewünschten Netzwerkschnittstelle. Zur Auswahl stehen die Internetverbindung, einzelne Ethernet-Ports auf der Rückseite oder die WLAN-Schnittstellen. Falls ihr euch nicht sicher seid, welche Schnittstelle die richtige ist, hilft meist ein bisschen Ausprobieren.</p>



<p>Mit einem Klick auf <em>Start</em> beginnt die FRITZ!Box, den Traffic mitzuschneiden. Der Router streamt den Mitschnitt dabei direkt auf euren Rechner. Sobald ihr <em>Stop</em> klickt, wird die Aufnahme beendet und als tcpdump-Datei auf eurer Festplatte gespeichert. Diese Datei lässt sich anschließend zum Beispiel direkt in <a href="https://www.wireshark.org" target="_blank" rel="noopener">Wireshark</a> öffnen. Das beliebte Netzwerkanalyse-Tool findet ihr in den Paketquellen aller großen Linux-Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Arch Linux – aber auch für Windows und macOS steht Wireshark zum Download bereit.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Wireshark unter Ubuntu/Debian installieren.
$ <strong>sudo apt-get install wireshark</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Wireshark unter Arch Linux installieren. Wählt das passende
### Frontend: GTK für Gnome/Xfce, Qt für KDE oder die CLI-Version.
$ <strong>sudo pacman -S wireshark-cli wireshark-gtk wireshark-qt</strong></code></pre>



<p>Wer also Probleme mit dem Heimnetz hat, einen langsamen Internetzugang debuggen will oder wissen möchte, wohin der Traffic im eigenen Netzwerk fließt, bekommt mit der FRITZ!Box ein überraschend einfaches Werkzeug an die Hand. Wichtig: Wenn ihr den Netzwerkverkehr aufzeichnet und noch andere Personen euer Netz nutzen, solltet ihr sie im Vorfeld unbedingt darüber informieren – schon aus Gründen des Datenschutzes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FRITZ!Box-Traffic erfassen und mit Wireshark auswerten</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1042" height="785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1.png" alt="" class="wp-image-27782" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1.png 1042w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-681x513.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-550x414.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-800x603.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-398x300.png 398w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark1-664x500.png 664w" sizes="auto, (max-width: 1042px) 100vw, 1042px"><figcaption class="wp-element-caption">In der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box lässt sich das Logging über ein verstecktes Menü ganz einfach aktivieren.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1042" height="785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2.png" alt="" class="wp-image-27783" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2.png 1042w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-681x513.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-550x414.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-800x603.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-398x300.png 398w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark2-664x500.png 664w" sizes="auto, (max-width: 1042px) 100vw, 1042px"><figcaption class="wp-element-caption">Direkt nach dem Start des Mitschnitts fragt euch die FRITZ!Box, wohin sie die Logdatei auf eurem Rechner speichern soll.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1042" height="785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3.png" alt="" class="wp-image-27784" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3.png 1042w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-681x513.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-550x414.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-800x603.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-398x300.png 398w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark3-664x500.png 664w" sizes="auto, (max-width: 1042px) 100vw, 1042px"><figcaption class="wp-element-caption">Sobald ihr eine Netzwerkschnittstelle gewählt habt, startet der Mitschnitt und die Daten werden live auf euren Rechner übertragen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1043" height="785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4.png" alt="" class="wp-image-27785" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4.png 1043w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-681x513.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-550x414.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-800x602.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-399x300.png 399w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox-log-wireshark4-664x500.png 664w" sizes="auto, (max-width: 1043px) 100vw, 1043px"><figcaption class="wp-element-caption">Die gespeicherte Logdatei könnt ihr mit Wireshark öffnen und dort bis ins kleinste Detail analysieren.</figcaption></figure>
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		<title>Die FRITZ!Box via Freetz mit zusätzlichen Funktionen wie NFS, OpenVPN oder Support für Linux-Partitionen ausstatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Freetz]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
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					<description><![CDATA[Die FRITZ!Box ist in Deutschland ja so ziemlich DER Router, für Leute die eine Eierlegendewollmilchsau suchen. WLAN-Router an sich sind ja keine hohe Kunst mehr, doch WLAN-Router mit Support für Internet-Telefonie, Medienserver, Fileserver, Anrufbeantworter, Fax-Funktion usw. sieht man eigentlich selten. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass die FRITZ!Boxen so ziemlich den größten Funktionsumfang aller WLAN-Router [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die FRITZ!Box ist in Deutschland ja so ziemlich DER Router, für Leute die eine Eierlegendewollmilchsau suchen. WLAN-Router an sich sind ja keine hohe Kunst mehr, doch WLAN-Router mit Support für Internet-Telefonie, Medienserver, Fileserver, Anrufbeantworter, Fax-Funktion usw. sieht man eigentlich selten. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass die <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;scn=430154031&amp;redirect=true&amp;ref_=sr_nr_scat_430154031_ln&amp;keywords=fritzbox&amp;qid=1314283506&amp;h=ff62f31ca9ea7f0e4ff95276ea60d2200e622323&amp;rh=n%3A430154031%2Ck%3Afritzbox#?_encoding=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" rel="nofollow noopener" target="_blank">FRITZ!Boxen</a> so ziemlich den größten Funktionsumfang aller WLAN-Router haben. Doch bei der FRITZ!Box ist noch reichlich Potential nach oben, denn mit <a href="http://freetz.org/" target="_blank" rel="noopener">Freetz</a> lassen sich auf der Original-Firmware vom AVM aufbauende, funktional modifizierte Firmware-Versionen für die FRITZ!Box bauen. Dank dem Linux-Kernel und der üblichen Linux-Toolchain ist das unter Linux auch gar nicht so aufwändig. Hat man das Prozedere einmal verstanden, ist eine neue Firmware mit vielen zusätzlichen Funktionen in nicht einmal einer halben Stunde gebacken.</p>
<p><span id="more-15179"></span></p>
<p>Ich möchte euch an dieser Stelle keine Copy&amp;Paste Anleitung an die Hand geben, denn die Jungs und Mädels von Freetz haben den <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/install#DurchführungmitLinuxOS" target="_blank" rel="noopener">Installations-Ablauf in der Dokumentation</a> wirklich gut und auch für Einsteiger geeignet erklärt. Eine zusätzliche vollständige Anleitung von mir wäre kontraproduktiv, da ich diese bei einer Änderung seitens Freetz aktuell halten müsste. Ich füge vielleicht einfach nur ein paar Informationen dazu, die ich mir an anderer Stelle raussuchen oder im IRC erfragen musste.</p>
<p>Bitte verzeiht mir auch, wenn ich den Vorgang aus der Sicht eines Linuxer schreibe. In der Dokumentation von Freetz finden sich auch Anleitungen, wie man <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/install" target="_blank" rel="noopener">Freetz unter Windows oder MacOS X</a> kompiliert. Ich für meine Teil beschränke mich auf Linux, wobei viele Informationen des Artikels natürlich nichts mit dem Betriebssystem zu tun haben, auf dem ihr Freetz kompilieren möchtet.</p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<p><figure id="attachment_15236" aria-describedby="caption-attachment-15236" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-15236" title="Firmware-Update" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate.png" alt="" width="200" height="199" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate.png 200w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_firmwareupdate-181x180.png 181w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px"></a><figcaption id="caption-attachment-15236" class="wp-caption-text">Firmware-Update</figcaption></figure></p>
<p>Schaut erst einmal ob die Firmware eurer FRITZ!Box aktuell ist. Die entsprechende Information findet ihr im Webfrontend der Box unter &#8222;System -&gt; Firmware-Update&#8220;. Solltet ihr eine <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/index.php" target="_blank" rel="noopener">Labor-Firmware</a> von AVM installiert haben, so geht am besten auf die aktuelle &#8222;normale&#8220; Firmware zurück. Zur Sicherheit würde ich auch externe Datenträger abstöpseln, es droht zwar nicht wirklich ein Datenverlust, aber ich würde einfach auf Nummer sicher gehen.</p>
<h2>Compiler und Bibliotheken installieren</h2>
<p>Unter Linux habt ihr beim Kompilieren der Freetz-Firmware eigentlich leichtes Spiel, denn euer System bringt ja von Haus aus in der Paketverwaltung alles mit, was man zum Kompilieren eines Linux-Kernels und von Programmen braucht. Wer bislang wenig Erfahrung mit dem Kompilieren hat, der muss <strong>KEINE ANGST</strong> vor den nächsten Schritten haben, denn so gut wie alles funktioniert im Folgenden automatisch.</p>
<p>Schaut nun erstmal, dass ihr die zum Kompilieren nötigen Pakete installiert. Es wird ein C-Compiler und eine Reihe von Bibliotheken bzw. Programmen benötigt. Ich <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/install#InstallationderbenötigtenPaketeUbuntu" target="_blank" rel="noopener">verweise an dieser Stelle</a> auf die Doku, dort sind apt-get/yum-Befehle für Ubuntu bzw. Fedora aufgeführt, die alles nötige installieren.</p>
<h2>Die richtige Freetz-Version wählen</h2>
<p>Jetzt geht es drum die richtige Version von Freetz auszuwählen. Aktuell (Stand August 2011) trägt die offiziell freigegebene Version die Nummer 1.1.4, dazu kommt noch eine Vorschau auf die Version 1.2 und der aktuelle Stand der Entwicklung &#8222;Trunk&#8220;. In anderen Worten ist 1.1.4 die aktuell gültige offizielle Version, 1.2 ist aktuell die Beta und Trunk ist immer eine Alpha.</p>
<p><figure id="attachment_15242" aria-describedby="caption-attachment-15242" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-15242" title="Welche FRITZ!Box habt ihr?" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version.png" alt="" width="200" height="200" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version.png 200w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/fritzbox_version-180x180.png 180w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px"></a><figcaption id="caption-attachment-15242" class="wp-caption-text">Welche FRITZ!Box habt ihr?</figcaption></figure></p>
<p>Welche Version ihr braucht, hängt von eurer FRITZ!Box und eurem Interesse an neuen Entwicklungen ab. Prinzipiell ist es natürlich nie eine schlechte Idee, mit dem offiziellen Release zu arbeiten, doch eine Reihe von FRITZ!Boxen wie bspw. die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003108AZI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003108AZI" rel="nofollow noopener" target="_blank">FRITZ!Box Fon 7390</a> werden noch nicht von der 1.1.4 unterstützt. Manchmal habt ihr also gar keine andere Wahl, als zu Vorschau-Version oder gar zum Trunk zu greifen.</p>
<p>Schaut euch daher unter <a href="http://freetz.org/wiki/FAQ#WelcheBoxenundwelcheFirmwareswerdendurchFreetzunterst%C3%BCtzt:" target="_blank" rel="noopener">welche Boxen und welche Firmwares werden von Freetz unterstützt</a> die verlinkten &#8222;FIRMWARE&#8220;-Dateien an (scrollt ein bisschen runter, damit ihr den Inhalt seht). Dort findet ihr welche Freetz-Version aktuell welche FRITZ!Box mit welche Firmware unterstützt. Für die aktuellen Top-Modelle wie die 7390 müsst ihr mindestens zur Vorschau-Firmware 1.2 greifen.</p>
<h2>Freetz herunterladen und Kompilieren</h2>
<p>In anderen Worten, jetzt geht&#8217;s richtig los. Bevor ihr Freetz kompilieren könnt, müsst ihr den Quellcode natürlich erstmal holen. Anstatt über den Browser und einem &#8222;schnöden&#8220; Download, macht ihr das über die Versionsverwaltung Subversion. Die entsprechenden Kommandos findet ihr wieder auf der <a href="http://freetz.org/wiki/WikiStart#Quellcode" target="_blank" rel="noopener">Homepage von Freetz</a>. Da ich eine FRITZ!Box Fon 7390 besitze arbeite ich im folgenden mit der Vorabversion 1.2, mit Trunk oder Stable ist der Ablauf nicht groß anders, nur die Verzeichnisse heißen ein bisschen anders.</p>
<p>Ich lege im Homeverzeichnis einen Ordner ~/src an, wo ich den Quellcode für meine Programme ablege. Ich würde euch ähnliches empfehlen, so könnt ihr später erneut auf den Freetz-Quellcode zugreifen und Änderungen oder Updates einspielen. Erzeugt das Verzeichnis, wechselt in es hinein und holt euch den Quellcode von Freetz.</p>
<pre>$ mkdir ~/src
$ cd ~/src
$ svn co http://svn.freetz.org/branches/freetz-stable-1.2 freetz-1.2-preview</pre>
<p>Allzulange sollte das auschecken des Quellcodes nicht dauern, sobald der Download fertig ist habt ihr einen Ordner &#8222;freetz-1.2-preview&#8220; in eurem ~/src Ordner (Ich spreche wieder von der Preview-Version, nutzt ihr eine andere Version, so lautet der Name des Ordners natürlich anders). Geht jetzt in den Ordner und ruft das &#8222;Konfigurationsprogramm&#8220; auf&#8230;</p>
<pre>$ cd freetz-1.2-preview
$ make menuconfig</pre>
<p>Hier wird es jetzt ein bisschen kompliziert, denn die Auswahl wird euch erstmal ein wenig erschlagen. Wichtig ist, dass ihr euch die für <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/install/menuconfig" target="_blank" rel="noopener">make menuconfig</a> geschriebene Dokumentation von Freetz anseht. Dort ist eigentlich alles wichtige beschrieben, ich versuche es nur an dieser Stelle noch ein bisschen zu ergänzen.</p>
<p>Wer schonmal einen Kernel kompiliert hat, dem dürfte dieser Dialog mehr oder weniger bekannt sein. Mit Hoch/Runter navigiert ihr in diesem Fenster. Return geht in eines der Untermenüs und Leerzeichen de-/aktiviert eine Option. Die wichtigste Auswahl trefft ihn nun, indem ihr erstmal den &#8222;Hardware type&#8220; bestimmt, sucht euch in diesem Menü euer FRITZ!Box-Modell heraus.</p>
<p><figure id="attachment_15192" aria-describedby="caption-attachment-15192" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15192 size-medium" title="Freetz konfigurieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-640x450.png" alt="" width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-550x387.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-256x180.png 256w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-427x300.png 427w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1-711x500.png 711w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren1.png 771w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15192" class="wp-caption-text">Freetz konfigurieren</figcaption></figure></p>
<p>Von da an könnt ihr eigentlich alles bis auf &#8222;Patches&#8220; und &#8222;Package selection&#8220; ignorieren. Über <a href="http://freetz.org/wiki/patches" target="_blank" rel="noopener">Patches</a> könnt ihr die Original-Firmware verändern und bspw. Support für die Linux-Dateisysteme Ext2, Ext3 oder Ext4 hinzufügen. Alternativ könnt ihr Funktionen der Original-Firmware wie die Hilfe oder die Kindersicherung entfernen, um Platz für euch wichtige Features zu schaffen. Die Patches greifen also direkt in die Original-Firmware ein und verändern den Kernel.</p>
<p><figure id="attachment_15252" aria-describedby="caption-attachment-15252" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15252 size-medium" title="Das Image wurde erfolgreich gebaut" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-640x450.png" alt="" width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-550x387.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-256x180.png 256w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-427x300.png 427w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2-711x500.png 711w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_kompilieren2.png 765w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15252" class="wp-caption-text">Das Image wurde erfolgreich gebaut</figcaption></figure></p>
<p>Mit den <a href="http://freetz.org/wiki/packages" target="_blank" rel="noopener">Paketen</a> könnt ihr nun zahlreiche neue Funktionen zur FRITZ!Box hinzufügen. So könnt ihr über Apache oder lighttpd einen Webserber einbauen, mit vsftpd einen FTP-Server, OpenVPN als VPN-Lösung die auch unter Linux was taugt, einen SSH-Server mit Dropbear usw. Schaut euch die verlinkte Liste am besten einfach mal selber an und wählt das aus, was euch interessiert. Übertreibt es aber nicht, denn der Platz auf der FRITZ!Box ist beschränkt. Geht dann aus der Konfiguration raus und speichert sie an, ein&#8230;</p>
<pre>$ make</pre>
<p>&#8230;startet danach das Kompilieren der Firmware, dazu wird auch einiges noch aus dem Internet geladen. Auf meinem Core i3 braucht der Vorgang grob aus der Erinnerung heraus geschätzt rund 15 Minuten. Bringt auf einem alten Rechner also ein bisschen Geduld mit. Das fertige Ergebnis findet ihr dann im Unterordner &#8222;images&#8220;.</p>
<h3>Die von mir benutzen Patche und Pakete</h3>
<p>Die Auswahl der optionen überfordert anfangs ein wenig, von daher stelle ich kurz die von mir genutzten Modifikationen kurz vor und erkläre auch, warum ich diese einsetze. Übernehmt diese nicht einfach nur blind, sonder sucht euch aus der Doku die <a href="http://freetz.org/wiki/packages" target="_blank" rel="noopener">Pakete</a> und <a href="http://freetz.org/wiki/patches" target="_blank" rel="noopener">Patche</a> raus, die euch zusagen.</p>
<h4>Patche</h4>
<ul>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/patches/freetzmount" target="_blank" rel="noopener">FREETZMOUNT</a> ermöglicht das automatische mounten von Ext2, Ext3 oder Ext4 Partitionen ( und noch einige mehr). Wählt an dieser Stelle alle Dateisysteme aus, die euch interessieren.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/patches/remove_help" target="_blank" rel="noopener">remove_help</a> entfernt die Online-Hilfe aus der Original-Firmware. Ich hab die noch nie benutzt, von daher kann ich sie auch gleich komplett entfernen. So bleibt wieder etwas mehr Platz auf der Box.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/patches/remove_usermand" target="_blank" rel="noopener">remove_usermand</a> entfernt die Kindersicherung, über die man bspw. Webseiten für angeschlossene Rechner blockieren oder &#8222;Sendezeiten&#8220; für das Internet bestimmen kann. Interessiert mich nicht, daher kann das raus.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/patches/remove_vpn" target="_blank" rel="noopener">remove_vpn</a> entfernt die von AVM in der Original-Firmware eingebaute VPN-Lösung. Unter Linux ist die sowieso nur mit Klimmzügen nutzbar, daher fliegt sie bei mir komplett raus. Das entfernen des Fritz-VPNs lohnt sich, da mit rund 123kb Speicherplatz ein ganz schöner Brocken im Speicher der FRITZ!Box ist.</li>
</ul>
<h4>Pakete</h4>
<ul>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/dropbear" target="_blank" rel="noopener">dropbear</a> ist ein kleiner und schlanker SSH-Server, so dass man sich via SSH auf der FRITZ!Box einloggen kann. So kann man sich zum Beispiel bei Bedarf auch via SSH über das Internet einloggen und von dort aus weiter auf die Linux-Rechner im LAN springen.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/lighttpd" target="_blank" rel="noopener">lighttpd</a> ist ein kleiner und schlanker Webserver. Apache wäre imho für die FRITZ!Box overkill. Der Lighty tut ebenfalls seinen Dienst und verwandelt die Box in einen vollwertigen Webserver.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/nano" target="_blank" rel="noopener">nano</a> ist ein Texteditor, der etwas einfacher zu bedienen ist als vi, Ubuntu installiert ihn zum Beispiel von Haus aus. Auch wenn vi durchaus sehr leistungsfähig ist, um einfach schnell eine Konfigurationsdatei zu ändern brauche ich vi nicht.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/nfs-utils" target="_blank" rel="noopener">nfs-utils</a> fügt einen NFS-Server zu FRITZ!Box hinzu, so dass man Dateifreigaben auch via NFS einbinden kann. Aus meiner Erfahrung heraus bietet NFS gerade auf schwächeren Systemen bessere Performance als Samba.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/openvpn" target="_blank" rel="noopener">OpenVPN</a> verwandelt die FRITZ!Box in einen ordentlichen VPN-Server. Das in der Original-Firmware eingebaute VPN von AVM ist unter Linux nur ziemlich umständlich zu nutzen, OpenVPN ist da deutlich komfortabler.</li>
</ul>
<h4>Webfrontend-CGI</h4>
<ul>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/syslogd" target="_blank" rel="noopener">Syslogd-CGI</a> ermöglicht das Einrichten des Syslogd, so dass man die Logs besser kontrollieren kann. Der Syslogd ist ziemlich wichtig, wenn einmal etwas nicht so will, wie man eigentlich möchte, da man nur im Syslog entsprechende Fehlermeldungen finden kann.</li>
<li><a href="http://freetz.org/wiki/packages/nfsd" target="_blank" rel="noopener">NFSD-CGI</a> braucht man um NFS einrichten zu können.</li>
</ul>
<h2>Freetz auf der FRITZ!Box installieren</h2>
<p>Nach wie vor habt ihr kein einziges Bit auf eurer FRITZ!Box geändert, mit der Installation der von euch gebauten Freetz-Firmware wird sich das nun ändern. Beachtet, dass die Installation solch einer selbst gebauten Firmware wie immer auf eure eigene Gefahr geschieht. AVM gibt für Freetz keinen Support und solltet ihr eure FRITZ!Box schrotten, dann gibt es auch keinen Ersatz auf Garantie.</p>
<p>Allerdings ist die Gefahr nicht sonderlich groß, Freetz hat sich jetzt schon über Jahre bei vielen Nutzern bewährt und die Entwicklung wird nach wie vor kontinuierlich betrieben. Ihr installiert also keine daher gelaufene Firmware, sondern eine sorgfältig entwickelte Modifikation.</p>
<p><figure id="attachment_15196" aria-describedby="caption-attachment-15196" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15196 size-medium" title="Die Freetz-Firmware installieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-640x442.png" alt="" width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-681x471.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-550x380.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-800x553.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-260x180.png 260w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-434x300.png 434w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren-723x500.png 723w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_installieren.png 1072w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15196" class="wp-caption-text">Die Freetz-Firmware installieren</figcaption></figure></p>
<p>Genug der warnenden Worte, geht nun in das Webfrontend der FRITZ!Box und holt euch wieder den Abschnitt zum Firmware-Update auf den Schirm. Diesmal lässt ihr nicht im Internet nach einem Update suchen, sondern verpasst dem Update eure &#8222;xxx.image&#8220;-Datei im &#8222;firmwares&#8220;-Ordner.</p>
<p>Die FRITZ!Box lässt euch bei der Aktion automatisch eure aktuellen Einstellungen abspeichern, so dass ihr eure kompletten Settings im Fall der Fälle auf der Platte habt. Ansonsten läuft das Update mit der Freetz-Firmware genauso wie ein normales Update ab, nach einem Reboot und ein paar Minuten Wartezeit sollte sich eure Box wieder melden.</p>
<h2>Das Freetz-Webfrontend</h2>
<p>Nun könnt ihr euch wieder im Webfrontend eurer FRITZ!Box anmelden. Die Konfigurationsoberfläche sieht nach dem &#8222;freetzen&#8220; bis auf eine kleine Änderung praktisch genauso aus wie vorher, einzig &#8211; je nachdem welche Pakete ihr installiert habt &#8211; der Link zum Freetz-Frontend links unten ist neu. Über diesen gelangt ihr auf das zusätzliche Frontend für Freetz, das ihr auch über <a href="http://fritz.box:81" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box:81</a> direkt aufrufen könnt.</p>
<p><figure id="attachment_15198" aria-describedby="caption-attachment-15198" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15198 size-medium" title="Das FRITZ!Box Webfrontend mit den Links zu Freetz" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-640x470.jpeg" alt="" width="640" height="470" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-640x470.jpeg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-572x420.jpeg 572w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-80x60.jpeg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-681x500.jpeg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-250x184.jpeg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-550x404.jpeg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-800x588.jpeg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-245x180.jpeg 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-408x300.jpeg 408w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1-680x500.jpeg 680w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend1.jpeg 1075w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15198" class="wp-caption-text">Das FRITZ!Box Webfrontend mit den Links zu Freetz</figcaption></figure></p>
<p>Im Freetz-Backend angekommen, müsst ihr euch erneut anmelden. Die Zugangsdaten sind am Anfang immer &#8222;Login: admin, Passwort: freetz&#8220;, ändert das Login am besten umgehend ab, Freetz erinnert euch daran auch gleich.</p>
<p><figure id="attachment_15197" aria-describedby="caption-attachment-15197" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15197 size-medium" title="Die Konfigurationsoberfläche von Freetz" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-640x470.jpeg" alt="" width="640" height="470" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-640x470.jpeg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-572x420.jpeg 572w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-80x60.jpeg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-681x500.jpeg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-250x184.jpeg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-550x404.jpeg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-800x588.jpeg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-245x180.jpeg 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-408x300.jpeg 408w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2-680x500.jpeg 680w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/freetz_webfrontend2.jpeg 1075w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15197" class="wp-caption-text">Die Konfigurationsoberfläche von Freetz</figcaption></figure></p>
<p>Von da an, müsst ihr euch einfach mal durch das neue Webfrontend klicken. Je nachdem welche Komponenten ihr in das Freetz-Image habt einbauen lassen, kommen hier neue Einstellungen hinzu bzw. fehlen welche im Vergleich zum obigen Screenshot.</p>
<h2>Meine Freetz-FAQ</h2>
<p><figure id="attachment_15249" aria-describedby="caption-attachment-15249" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;scn=430154031&amp;redirect=true&amp;ref_=sr_nr_scat_430154031_ln&amp;keywords=fritzbox&amp;qid=1314283506&amp;h=ff62f31ca9ea7f0e4ff95276ea60d2200e622323&amp;rh=n%3A430154031%2Ck%3Afritzbox#?_encoding=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-15249" title="Anzeige: FRITZ!Boxen bei Amazon kaufen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon_fritzbox.jpg" alt="" width="250" height="250" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon_fritzbox.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon_fritzbox-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon_fritzbox-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/amazon_fritzbox-180x180.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px"></a><figcaption id="caption-attachment-15249" class="wp-caption-text">Anzeige: FRITZ!Boxen bei Amazon kaufen</figcaption></figure></p>
<p>Nach dem Installieren von Freetz bleiben sicherlich ein paar Fragen offen. Ich selber hatte mir auch ein paar gestellt und musste die Antwort erstmal raussuchen. Von daher versuche ich ein paar für mich wichtige Fragen an dieser Stelle zu beantworten. Viele weitere Tipps&amp;Tricks findet ihr in der <a href="http://freetz.org/wiki/FAQ" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a> wie auch in der <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/newbie" target="_blank" rel="noopener">Erste Schritte mit Freetz</a> Anleitung des Freetz-Projektes.</p>
<h3>Bleiben meine Einstellungen wie SIP-Anbieter usw. erhalten?</h3>
<p>Ja, sowohl beim erstmaligen Einspielen der Freetz-Firmware wie auch später beim Einspielen von aktualisierten oder abgeänderten Firmware-Images, bleiben alle Einstellungen erhalten. Dennoch ist es nie eine schlechte Idee die Einstellungen zu sichern, die FRITZ!Box macht das beim Einspielen der Firmware-Datei automatisch und auch Freetz bietet einen Export der Konfiguration an.</p>
<h3>Was soll ich mit dem Quellcode Verzeichnis machen?</h3>
<p>Nach dem Aufspielen der Freetz-Firmware auf die FRITZ!Box könnt ihr eigentlich den Ordner mit dem Quellcode löschen, ich persönlich würde ihn jedoch aufheben, da in ihm auch die Einstellungen zum Kompilieren liegen (in den .config Dateien). So könnt ihr aufbauend auf euren aktuellen Einstellungen ein neues abgeändertes Firmware-Image erstellen oder eure gefreetzte FRITZ!Box mit einer aktuellen Freetz-Version  updaten.</p>
<h3>Freetz-Image abändern?</h3>
<p>Angenommen ihr habt ein Freetz-Image erstellt und eingespielt, euch fällt aber ein dass ihr noch die eine oder andere Funktion zusätzlich wollt, oder ihr braucht ein Paket gar nicht das ihr eingebaut habt. Leider kann man das Freetz-Image nicht einfach ändern. Ihr müsst es komplett neu bauen, da aber ja schon alles auf eurem Rechner ist, geht das recht schnell. Geht dazu wieder in den Ordner mit dem Freetz-Quellcode und führt&#8230;</p>
<pre>$ make clean
$ make menuconfig
$ make</pre>
<p>&#8230;aus. Damit wird erstmal ein bisschen aufgeräumt, und der Rest sollte ja bekannt sein. Ihr bekommt dann wieder eine neue &#8222;.firmware&#8220;-Datei im &#8222;images&#8220;-Ordner, die ihr dann über den in der Freetz-Oberfläche eingebauten Update-Dialog einspielen könnt. Bei dieser Änderung bleiben die Einstellungen der FRITZ!Box wie auch die Freetz-Einstellungen erhalten.</p>
<h3>Freetz auf neue AVM-Firmware updaten ?</h3>
<p>Alle paar Wochen/Monate bringt AVM eine neue Firmware für die FRITZ!Boxen heraus. Da Freetz auf die Firmware-Version angepasst werden möchte, muss von den Freetz-Entwicklern diese erst <a href="http://freetz.org/wiki/help/howtos/common/install#Aktualisierung" target="_blank" rel="noopener">umgesetzt werden</a>. Wenn ihr also von einem Firmware-Update seitens AVM hört, dann schaut wieder bei <a href="http://freetz.org/wiki/FAQ#WelcheBoxenundwelcheFirmwareswerdendurchFreetzunterst%C3%BCtzt:" target="_blank" rel="noopener">welche Boxen und welche Firmwares werden von Freetz unterstützt</a> vorbei und überprüft auf welcher Firmware-Version euer Freetz-Zweig (Stable, Vorschau oder eben Trunk) basiert. Ein Update läuft dann wie die oben beschriebene Änderung der Freetz-Firmware, nur holt ihr vorher via <code>svn up</code> den aktuellen Freetz-Quellcode aus der Versionsverwaltung ab.</p>
<pre>$ cd freetz-1.2-preview
$ svn up
$ make menuconfig
$ make</pre>
<p>Danach installiert ihr wie immer die neue Firmware über die Update-Routine der FRITZ!Box und schon seid ihr wieder auf einem aktuellen Stand. Man sieht, dass es sich also lohnt den Quellcode aufzuheben.</p>
<h3>Direkte Fragen an erfahrene Freetzler?</h3>
<p>Wenn ihr Probleme habt, oder unsicher seid, dann empfehle ich euch im IRC-Channel #fritzbox@IRCnet vorbeizuschauen. Mir wurde dort SEHR SEHR gut geholfen und freundlich meine Newbie-Fragen beantwortet. Wenn ihr euch mit IRC nicht sicher seid, so könnt ihr über einen Web-Client am IRC-Chat teilnehmen. Die <a href="http://freetz.org/wiki/help/irc" target="_blank" rel="noopener">Hilfe-Seite zu IRC</a> in der Freetz-Doku gibt euch den entsprechenden Link.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;scn=430154031&amp;redirect=true&amp;ref_=sr_nr_scat_430154031_ln&amp;keywords=fritzbox&amp;qid=1314283506&amp;h=ff62f31ca9ea7f0e4ff95276ea60d2200e622323&amp;rh=n%3A430154031%2Ck%3Afritzbox#?_encoding=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" rel="nofollow noopener" target="_blank">FRITZ!Box</a> mit Freetz zu erweitern ist gerade für Linuxer interessant. OpenVPN, NFS und Support für die Linux-Dateisysteme versprechen bessere Kompatibilität und bessere Performance der FRITZ!Box im Zusammenspiel mit Linux. Das Kompilieren der Firmware ist auch nicht sonderlich schwer, selbst Neulinge sollten das dank der wirklich erstklassigen und deutschsprachigen Dokumentation hinbekommen.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Fehler bzw. Probleme mit der Firmware. Obwohl ich den Support für Ext4 eingebaut hatte, wollte meine FreetzBox keine Ext4-Partitionen mounten. Im Syslog fand ich Meldungen bzgl. &#8222;error: couldn&#8217;t mount because of unsupported optional features&#8220;, was darauf hindeutet, dass in den Kernel die Unterstützung für große Dateien (<a href="http://cateee.net/lkddb/web-lkddb/LSF.html" target="_blank" rel="noopener">CONFIG_LSF</a>) eingebaut werden muss. Aber selbst nach dieser Modifikation bin ich immer noch nicht in der Lage Ext4-Partitionen einzubinden.</p>
<p>Dennoch bin ich mit Freetz im Großen und Ganzen sehr sehr zufrieden. Die Dokumentation ist super, die Hilfe über IRC ebenfalls und Freetz an sich macht auch einen klasse Eindruck. Zur Einrichtung von OpenVPN und NFS werde ich im Verlauf der Tage nochmal extra was bringen.</p>
]]></content:encoded>
					
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