<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Chromecast &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/chromecast/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2025 07:04:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Chromecast &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Linux-Sound per PulseAudio an Chromecast (oder DLNA-Receiver) streamen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-sound-per-pulseaudio-an-chromecast-oder-dlna-receiver-streamen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-sound-per-pulseaudio-an-chromecast-oder-dlna-receiver-streamen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 16:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=29317</guid>

					<description><![CDATA[Über PulseAudio wird ja gerne geschimpft, aber mithilfe des flexiblen Soundserver lassen sich in meinen Augen eine Reihe von interessanten Dingen realisieren. So könnt ihr beispielsweise die Lautstärke jeder Anwendung getrennt voneinander regeln oder den Sound vom Notebook über das WLAN an einen Desktop-Rechner leiten, der an ordentliche Boxen angeschlossen ist. Besitzt ihr einen DLNA-fähigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über PulseAudio wird ja gerne geschimpft, aber mithilfe des flexiblen Soundserver lassen sich in meinen Augen eine Reihe von interessanten Dingen realisieren. So könnt ihr beispielsweise die Lautstärke jeder Anwendung getrennt voneinander regeln oder den Sound vom Notebook über das WLAN an einen Desktop-Rechner leiten, der an ordentliche Boxen angeschlossen ist. Besitzt ihr einen DLNA-fähigen AV-Receiver oder einen Fernseher mit Chromecast-Dongle, dann könnt ihr mittels PulseAudio-DLNA den Sound eures Rechners auch ohne einen extra Rechner auf eure Boxen leiten.</p>
<p><span id="more-29317"></span></p>
<p><a href="https://github.com/masmu/pulseaudio-dlna" target="_blank" rel="noopener">PulseAudio-DLNA</a> ist ein kleiner DLNA-Server, der die in eurem Netzwerk nach Digital Media Rendereren (DMR) sucht und diese automatisch als PulseAudio-Senke dem System zur Verfügung stellt. So könnt ihr dann den Sound einzelner Apps oder den des gesamten Desktops an euren DLNA-fähigen Verstärker, einen Fernseher, einen Raspberry Pi mit Kodi oder seit der Version 0.4.0 des Programms auch einen Chromecast-Dongle senden. Inzwischen steht die Version des Programms bei 0.4.3, die eine Reihe von Verbesserungen mit sich bringt.</p>
<p>Die Entwickler stellen Ubuntu-Usern eine <a href="https://launchpad.net/~qos/+archive/ubuntu/pulseaudio-dlna" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a> mit der jeweils aktuellen Version zur Verfügung. Anwender mit Arch Linux finden das Programm im <a href="https://aur.archlinux.org/packages/pulseaudio-dlna" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> (bedenkt bitte, dass aktuell auf das <a href="https://aur4.archlinux.org/packages/pulseaudio-dlna" target="_blank" rel="noopener">AUR4</a> umgestellt wird), allerdings hinkt das PKGBUILD derzeit hinterher und wurde vom Paketbetreuer trotz gesetzem &#8222;outdated&#8220;-Flag bisher nicht aktualisiert. In den Kommentaren des AUR4-Eintrags habe ich eine überarbeitete Version der PKGBUILD-Datei hinterlegt, mit der sich die aktuelle Version (gerade frisch eingetroffen die Version 0.4.3) bauen lässt.</p>
<pre>### PulseAudio-DLNA unter Ubuntu 15.04 und 14.04 LTS installieren
$ sudo apt-add-repository ppa:qos/pulseaudio-dlna
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install pulseaudio-dlna pavucontrol
</pre>
<p>Nach der Installation müsst ihr PulseAudio-DLNA aus einem Terminal heraus starten und den PulseAudio Lautstärkeregler <code>pavucontrol</code> aufrufen &#8212; Die Installation dessen habe ich oben in die Code-Box mit eingeschmuggelt. Im Terminal erscheinen nun eine Reihe von Informationen, wichtig sind die Zeilen mit <em>&#8222;Added the device &#8222;Gerätename&#8220;</em>. Diese sagen euch, ob und welche DLNA-Geräte PulseAudio-DLNA in eurem Netz findet. Bei mir klappt das mit einem LG-Fernseher, Kodi und einem Chromecast ohne Probleme. PulseAudio-DLNA findet auch den Amazon Fire TV, übergeht ihn allerdings mit der Nachricht <em>&#8222;The Chromecast seems not to be an original Chromecast&#8220;</em>. Die Version 0.3.5 des Programms hat auch noch Sonos-Boxen erkannt, allerdings blieben diese stumm, wenn man Sound auf sie schickte, von daher klammert PulseAudio-DLNA diese wohl inzwischen komplett aus.</p>
<pre>$ pulseaudio-dlna
08-01 13:23:36 pulseaudio_dlna.application INFO Using localhost: 192.168.178.49:8080
08-01 13:23:36 pulseaudio_dlna.application INFO Loaded encoders:
08-01 13:23:36 pulseaudio_dlna.application INFO
[...]
08-01 13:23:38 pulseaudio_dlna.pulseaudio INFO Added the device "42LS560S-ZC (DLNA)".
08-01 13:23:38 pulseaudio_dlna.plugins.chromecast.renderer INFO The Chromecast seems not to be an original Chromecast! Model name: "FireTV" Skipping device ...
08-01 13:23:38 pulseaudio_dlna.plugins.chromecast.renderer INFO The Chromecast seems not to be an original Chromecast! Model name: "FireTV" Skipping device ...
08-01 13:23:38 pulseaudio_dlna.pulseaudio INFO Added the device "Wohnzimmer (Chromecast)".
08-01 13:23:43 pulseaudio_dlna.listener INFO Discovery complete.
[...]</pre>
<p>Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen und ihr könnt die ganze Geschichte testen. Öffnet dazu irgendeine Anwendung die Ton abspielt und geht in den PulseAudio Lautstärkeregler. Dort geht ihr im Reiter <em>Wiedergabe</em> auf das entsprechende Programm und sucht euch aus der Dropdown-Box das Gerät raus, an welches PulseAudio-DLNA den Ton der Anwendung weiterleiten soll. Kurze Zeit später sollte der Sound aus diesem herauskommen &#8212; PulseAudio-DLNA müsst ihr dabei am Laufen lassen. Schaltet ihr später dann einmal das Gerät aus, wechselt PulseAudio-DLNA automatisch auf internes Audio zurück.</p>
<figure id="attachment_29321" aria-describedby="caption-attachment-29321" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29321 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-640x430.png" alt="Mit Pulseaudio-DLNA leitet ihr den PC-Sound auf DLNA-fähige Geräte oder den Chromecast-Dongle." width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/pulseaudio-dlna-chromecast.png 745w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29321" class="wp-caption-text">Mit Pulseaudio-DLNA leitet ihr den PC-Sound auf DLNA-fähige Geräte oder den Chromecast-Dongle.</figcaption></figure>
<p>Zur Kontrolle könnt ihr einen Blick auf das Terminal werfen. Hier meldet PulseAudio-DLNA den Stream und spuckt bei Fehlerb auch weiterführende Informationen aus, die ihr an den Entwickler melden könntet. PulseAudio sollte sich übrigens die Kombination aus Programm und Ziel merken: Laufen PulseAudio-DLNA, das Gerät und die Anwendung wieder zur selben Zeit, spielt PulseAudio den Sound automatisch über das DLNA-Gerät ab.</p>
<pre>[...]
08-01 13:24:12 pulseaudio_dlna.streamserver INFO Requested streaming URL was: /wohnzimmer_chromecast.wav (HTTP/1.1)
08-01 13:24:12 pulseaudio_dlna.streamserver INFO Got request from Chromecast.fritz.box - GET /wohnzimmer_chromecast.wav HTTP/1.1,200,-
08-01 13:24:12 pulseaudio_dlna.streamserver INFO Client 192.168.178.54 registered to stream /wohnzimmer_chromecast.wav.
08-01 13:24:12 pulseaudio_dlna.streamserver INFO Processes of /wohnzimmer_chromecast.wav initialized ...
sox WARN wav: Length in output .wav header will be wrong since can't seek to fix it
08-01 13:24:13 pulseaudio_dlna.pulseaudio INFO The device "Wohnzimmer (Chromecast)" is playing.</pre>
<p>PulseAudio-DLNA eignet sich allerdings nicht für jede Aufgabe, da sich beim Abspielen über das Netzwerk aufgrund des Puffers eine Verzögerung von rund einer halben Sekunde ergibt. Beim Abspielen von Musik ist das natürlich kein Problem, wer aber den Sound eines Films oder eines Computerspiels drahtlos per DLNA auf die Stereoanlage beamen möchte, der müsste sich damit begnügen, dass Ton und Bild nicht mehr exakt aufeinander passen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-sound-per-pulseaudio-an-chromecast-oder-dlna-receiver-streamen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>30</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google spendiert dem Chromecast weitere CEC-Fähigkeiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/google-spendiert-dem-chromecast-weitere-cec-fahigkeiten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/google-spendiert-dem-chromecast-weitere-cec-fahigkeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 13:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CEC]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=28568</guid>

					<description><![CDATA[Schon länger ärgere ich mich darüber, dass die Chromecast-Entwickler so stiefmütterlich mit dem CEC-Protokoll umgehen. Eigentlich müsste es wie zum Beispiel mit dem Kodi-Mediacenter auf einem Raspberry Pi möglich sein, die Chromecast-Wiedergabe mit der TV-Fernbedienung zu steuern. Doch Google hat zwar CEC-Funktionen in den Chromecast eingebaut &#8212; so schaltet sich zum Beispiel der Fernseher automatisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger ärgere ich mich darüber, dass die Chromecast-Entwickler so stiefmütterlich <a title="Chromecast mittels TV-Fernbedienung und HDMI-CEC steuern?" href="http://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/">mit dem CEC-Protokoll umgehen</a>. Eigentlich müsste es wie zum Beispiel mit dem <a href="http://linuxundich.de/tag/kodi/">Kodi-Mediacenter</a> auf einem Raspberry Pi möglich sein, die Chromecast-Wiedergabe mit der TV-Fernbedienung zu steuern. Doch Google hat zwar CEC-Funktionen in den Chromecast eingebaut &#8212; so schaltet sich zum Beispiel der Fernseher automatisch beim Start einer Chromecast-Übertragung ein und geht auf den passenden HDMI-Eingang &#8212; doch das Steuern der Wiedergabe über die Start/Stop/Pause-Taste oder das Springen zum nächsten Titel haben die Google-Entwickler bisher komplett außer Acht gelassen. Der entsprechende <a href="https://code.google.com/p/google-cast-sdk/issues/detail?id=93" target="_blank" rel="noopener">Bug im Google-Bugtracker</a> zum Google-Cast-SDK zählt zahlreiche Bitten die Funktion doch endlich nachzureichen.</p>
<p><span id="more-28568"></span></p>
<h2>Chromecast mit der TV-Fernbedienung steuern</h2>
<p><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png"><img decoding="async" class="td-modal-image alignright wp-image-28569" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png" alt="chromecast-app" width="236" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-app-281x500.png 281w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px"></a> Seit gestern Abend trudeln in den Verlauf des Bugs nun aber diverse Kommentare ein, dass mit der aktuellen Chromecast-Firmware 27946 jetzt auch die Wiedergabe-Kontrolle mittels CEC-Signalen still und heimlich implementiert wurde. Spielen Google-Apps wie YouTube oder Google Music Inhalte über den Chromecast ab, dann sollten diese sich zumindest schon einmal über die Play-Pause-Taste der TV-Fernbedienung anhalten und wieder fortsetzen lassen. Das Springen zum nächsten Titel, etwa bei der Wiedergabe eines Albums per Google Music, geht jedoch weiterhin nicht. Laut den Kommentaren soll die CEC-Steuerung auch bei Apps anderer Anbieter wie etwa Plex oder TuneIn Radio funktionieren, bei der Netflix-App tut sich allerdings noch nichts.</p>
<p>Auf meinem Chromecast läuft die besagte Firmware 27946 bereits, allerdings scheint mein LG-Fernseher die CEC-Fähigkeiten des Chromescast zu ignorieren. Ich kann meinen OpenELEC-RasPi mit der TV-Fernbedienung steuern, doch mein Fernseher kennt am HDMI-Eingang mit dem Chromecast-Dongle kein Simplink-Gerät (so nennt LG die Unterstützung für das CEC-Protokoll). Nun unterscheidet sich entweder die deutsche Ausgabe der Firmware von der internationalen Version oder aber es gibt unterschiedliche Chromecast-Varianten, oder Chromecast will einfach nicht mit meinem LG-Fernseher.</p>
<figure id="attachment_28575" aria-describedby="caption-attachment-28575" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28575 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-640x480.jpg" alt="Der Chromecast lässt sich nun endlich mit der TV-Fernbedienung steuern." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/03/chromecast-tv-fernbedienung-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28575" class="wp-caption-text">Der Chromecast lässt sich nun endlich mit der TV-Fernbedienung steuern.</figcaption></figure>
<p>Da die Funktion ja nicht gerade offensichtlich ist, solltet ihr bei eurer Chromecast/TV-Kombo einmal ausprobieren, ob die Funktion bei euch jetzt tut. Ob euer TV-Gerät überhaupt CEC unterstützt, bekommt ihr am besten über die Anleitung eures Fernsehers heraus. CEC nennt sich bei jedem Hersteller anders, bei Philips müsst ihr etwa nach EasyLink suchen, bei Samsung nennt sich die CEC-Unterstützung Anynet+ oder bei JVC eben EZ-Sync &#8212; Egal wie der Hersteller das Kindchen nennt, CEC-Funktionen sollten eigentlich herstellerübergreifend funktionieren. Eine gute Übersicht über die jeweiligen Bezeichnungen liefert euch der Wikipedia-Artikel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">Consumer Electronics Control</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/google-spendiert-dem-chromecast-weitere-cec-fahigkeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Castnow ist ein Terminal-Client für Chromecast unter Linux und Mac OS X</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/castnow-ist-ein-terminal-client-fuer-chromecast-unter-linux-und-mac-os-x/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/castnow-ist-ein-terminal-client-fuer-chromecast-unter-linux-und-mac-os-x/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 18:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Castnow]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Node.js]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26839</guid>

					<description><![CDATA[Mit einem Android-Handy oder -Tablet lässt sich ein Chromecast-Dongle am Fernseher natürlich bequem steuern. Man startet einfach eine Chromecast-fähige App, tippt auf das Chromecast-Icon und nur wenige Augenblicke später erscheinen die gewünschten Inhalte auf dem Fernseher. Nun aber wäre es auch sicherlich ganz schön, wenn man einen Chromecast auch über seinen PC steuern könnte. Für Linux-User und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Android-Handy oder -Tablet lässt sich ein Chromecast-Dongle am Fernseher natürlich bequem steuern. Man startet einfach eine <a href="https://www.google.de/chrome/devices/chromecast/apps.html" target="_blank" rel="noopener">Chromecast-fähige App</a>, tippt auf das Chromecast-Icon und nur wenige Augenblicke später erscheinen die gewünschten Inhalte auf dem Fernseher. Nun aber wäre es auch sicherlich ganz schön, wenn man einen Chromecast auch über seinen PC steuern könnte. Für Linux-User und Terminal-Freunde gab es hierfür bisher kaum eine Option. Mit dem Chromecast-Client Castnow für Linux- und Mac könnt ihr nun aber euren Chromecast vom Terminal aus steuern.</p>
<p><span id="more-26839"></span></p>
<p><a href="https://github.com/xat/castnow" target="_blank" rel="noopener">Castnow</a> ist ein auf Node.js  aufsetzendes Kommandozeilentool zum Abspielen von Multimedia-Dateien auf einem Chromecast-Dongle &#8212; ohne dass es ein Android-Gerät braucht. Castnow unterstützt das Abspielen von lokal vorliegenden Videos, von YouTube-Clips, von anderen im Netz liegenden Web-Videos und sogar auch direkt von Torrents. Das Programm erlaubt es sich auch in eine bestehende Chromecast-Session einzuklinken und diese vom Rechner aus steuern.</p>
<figure id="attachment_26846" aria-describedby="caption-attachment-26846" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26846 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-640x419.png" alt="Mit Castnow steuert ihr einen Chromecast vom Linux-Terminal aus." width="640" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-640x419.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-642x420.png 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-681x446.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-250x164.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-550x360.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-275x180.png 275w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux-458x300.png 458w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-chromecast-linux.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26846" class="wp-caption-text">Mit Castnow steuert ihr einen Chromecast vom Linux-Terminal aus.</figcaption></figure>
<p>Ich habe Castnow unter Arch Linux getestet, das Programm müsste aber auch unter anderen Linux-Distributionen und sogar auch Macs funktionieren. Als Systemvoraussetzung braucht es eigentlich nur ein aktuelles Node.js und optional zum Umkodieren von Videos Ffmpeg. Bei <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=nodejs&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu lässt sich Nodejs</a> über das gleichnamige Paket aus den Paketquellen installieren, für Ffmpeg braucht es bei aktuellen Ubuntu-Versionen allerdings <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/FFmpeg#Installation" target="_blank" rel="noopener">inzwischen ein PPA</a>. Castnow spielt ihr am dann am besten über den NodeJS-Package-Manager Npm ein.</p>
<pre>## Castnow unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S nodejs ffmpeg
$ sudo npm install castnow -g  ## Der Befehl dient auch für Updates</pre>
<p>Anschließend könnt ihr sofort auf euren Chromecast zugreifen. Castnow schnappt sich dabei automatisch den ersten Chromecast-Dongle, den es im Netz findet. Habt ihr bei euch mehrere Chromecast im Einsatz, dann könnt ihr mit der Option <em>&#8211;device</em> gezielt einen eurer Chromecasts ansprechen. Den Namen vergebt ihr ja beim Einrichten des Dongles, ihr bekommt ihn zum Beispiel über die Chromecast-App fürs Handy angezeigt.</p>
<pre>## Lokale Videodatei abspielen 
$ castnow beispiel-video.mp4
$ castnow beispiel-video.mp4 --device "mein zweiter chromecast"</pre>
<p>Neben euren lokal abgespeichertes Videos könnt ihr mit Castnow auch Web-Videos oder YouTube-Clips direkt aus dem Internet auf den Chromecast streamen lassen. Das Ganze klappt auch mit BitTorrent-Downloads, ihr müsst einfach nur die URL zum Torrent oder einen Magnet-Link hinter das Castnow-Kommando hängen. Interessant ist auch die Option <em>&#8211;tomp4</em>, die ein Video mit Hilfe von Ffmpeg in ein Format konvertiert, das der Chromecast versteht (<a href="https://developers.google.com/cast/docs/media" target="_blank" rel="noopener">H264 oder VP8</a>), so könnt ihr beliebige Video-Formate ohne Vorarbeit auf dem Chromecast spielen lassen.</p>
<pre>## Videodatei aus dem Internet streamen
$ castnow http://media.xiph.org/mango/tears_of_steel_1080p.webm

## Youtube-Video aus dem Web laden
$ castnow http://www.youtube.com/watch?v=Tcx6YyXvvRI

## Video per BitTorrent streamen
$ castnow [url-zu-torrent-datei ODER magnet-link]

## Das Video während des Playbacks zu mp4 kodieren
$ castnow beispiel-video --tomp4

## Zu der aktuellen Playback-Sitzung verbinden
$ castnow</pre>
<p>Während des Playbacks pausiert ihr mit der Leertaste die Wiederhabe, mit m stellt ihr den Ton ab. Die Pfeiltasten nach oben und unten heben bzw. senken die Lautstärke. Wie viel vom Video noch fehlt zeigt euch der cyanfarbene Hintergrund an. Weitere Kontrollen, wie etwa ein Video mit Links/Rechts vor- oder zurückzuspulen, gibt es bisher noch nicht, sie stehen allerdings schon auf der To-do-Liste des Entwicklers.</p>
<figure id="attachment_26850" aria-describedby="caption-attachment-26850" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26850 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-640x480.jpg" alt="Castnow spielt unter Linux ein Video auf einem Chromecast-Dongle ab." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/castnow-video-playback-chromecast-linux-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26850" class="wp-caption-text">Castnow spielt unter Linux ein Video auf einem Chromecast-Dongle ab.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/castnow-ist-ein-terminal-client-fuer-chromecast-unter-linux-und-mac-os-x/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>18</slash:comments>
		
		<enclosure url="http://media.xiph.org/mango/tears_of_steel_1080p.webm" length="0" type="video/webm" />

			</item>
		<item>
		<title>Chromecast mittels TV-Fernbedienung und HDMI-CEC steuern?</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 08:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CEC]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26627</guid>

					<description><![CDATA[Wer einen Chromecast-Dongle zuhause an seinem Fernseher hängen hat, der kann bequem Multimedia-Inhalte aus dem Internet auf sei TV-Gerät bringen. So macht man einen älteren Fernseher &#8212; ohne &#8222;smart&#8220; vor dem Namen &#8212; für knapp 35 Euro fit für Google-Dienste wie YouTube, Google Music und Google Movies, aber auch zahlreiche andere Android-Apps wie etwa die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Chromecast-Dongle zuhause an seinem Fernseher hängen hat, der kann bequem Multimedia-Inhalte aus dem Internet auf sei TV-Gerät bringen. So macht man einen älteren Fernseher &#8212; ohne &#8222;smart&#8220; vor dem Namen &#8212; für knapp 35 Euro fit für Google-Dienste wie YouTube, Google Music und Google Movies, aber auch zahlreiche andere Android-Apps wie etwa die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zdf.android.mediathek&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">ZDFmediathek</a> und Video-on-Demand-Dienste wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netflix.mediaclient&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Netflix</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vme.watchever&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Watchever</a> unterstützten bereits Chromecast. Mit Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> sendet ihr zudem Inhalte vom Handy bzw. Tablet auf den Chromecast und betrachtet so eure Urlaubsbilder kabellos und ohne Kopiererei auf der großen Leinwand.</p>
<h2>Chromecast und CEC? Fehlanzeige!</h2>
<p>Dabei fehlt mir jedoch eine kleine, aber nicht ganz unwichtige Komfort-Funktion: Ich würde gerne mit der Fernbedienung meines Fernsehers die Wiedergabe pausieren und wieder starten können. Auch dir restlichen Zusatztasten könnte man mit praktischen Funktionen belegen. Technisch wird das Ganze eigentlich schon länger mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">CEC über die HDMI-Schnittstelle</a> gelöst. Zahlreiche Hersteller unterstützen den Standard, der jedoch bei jedem Unternehmen einen anderen Namen trägt (EasyLink bei Philips,  Simplink bei LG, Anynet+ bei Samsung oder BRAVIA Sync bei Sony). Apple TC und auch XBMC auf dem Raspberry Pi können zum Beispiel CEC umgehen &#8212; auch wenn man dafür <a title="HDMI ist nicht gleich HDMI! Wer XBMC mit der TV-Remote steuern möchte, der muss beim Kauf auf HDMI-CEC-Unterstützung achten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/hdmi-kabel-cec-support-raspberry-pi-odroid/">CEC-fähiges HDMI-Kabel</a> braucht.</p>
<figure id="attachment_26659" aria-describedby="caption-attachment-26659" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26659 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-640x480.jpg" alt="Der Chromecast lässt sich bisher nicht mittels HDMI-CEC über die TV-Fernbedienung steuern." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-hdmi-cec-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26659" class="wp-caption-text">Der Chromecast lässt sich bisher nicht mittels HDMI-CEC über die TV-Fernbedienung steuern.</figcaption></figure>
<p>Nun müsste es eigentlich auch für Google ein leichtes sein CEC in den Chromecast zu implementieren. Das Handy dient bei Chromecast nur als Vermittler, es bittet den Chromecast-Dongle sich einen Stream von einer bestimmten URL abzuholen und auf dem Bildschirm abzuspielen. Der Chromecast selber müsste eigentlich in der Lage sein die CEC-Steuersignale zu verdauen &#8212; Tut er aber aus unerfindlichen Gründen bisher noch nicht. [Nachtrag: Spendiert man dem Chromecast ein eigenes Netzteil, sodass er auch läuft, wenn der Fernseher aus ist, dann schaltet der Dongle beim Abspielen eines Films automatisch den Fernseher an. CEC ist also bereits implementiert, nur die Unterstützung der Steuersignale fehlt.]</p>
<p>Wünscht ihr euch ebenfalls diese Funktion, dann solltet ihr der Bugmeldung auf <a href="https://code.google.com/p/google-cast-sdk/issues/detail?id=93" target="_blank" rel="noopener">code.google.com</a> einen Stern geben und so das Thema abonnieren. Laut <a href="https://productforums.google.com/forum/#!topic/chromecast/qaFgvlzTjU8" target="_blank" rel="noopener">Googles Chromecast-Forum</a> soll es auch keine schlechte Idee sein, aus der Chromecast-App heraus den Wunsch nach CEC-Support an Google zu richten. Vielleicht bekommen wir dann CEC-Unterstützung eines Tages per Update spendiert.</p>
<figure id="attachment_26661" aria-describedby="caption-attachment-26661" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26661 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-640x569.png" alt="Nutzt die Chromecast-App, um Feedback direkt an Google zu senden." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-472x420.png 472w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-202x180.png 202w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-337x300.png 337w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback-562x500.png 562w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/chromecast-feedback.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26661" class="wp-caption-text">Nutzt die Chromecast-App, um Feedback direkt an Google zu senden.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/chromecast-mittels-tv-fernbedienung-und-cec-steuern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ARD- und ZDF-Live-Streams der Fußball-WM im Browser, auf dem Handy oder in VLC ansehen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/fussball-wm-live-stream-browser-handy-vlc/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/fussball-wm-live-stream-browser-handy-vlc/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 20:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-WM]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=25165</guid>

					<description><![CDATA[Heute Abend um 22 Uhr deutscher Zeit startet mit dem Match Brasilien gegen Kroatien die Fußball-WM in Brasilien. Obwohl nach wie vor ARD und ZDF die Weltmeisterschaft&#160;ohne Pay-TV-Schnickschnack Live übertragen, wird es einige Fußball-Fans geben, die die WM nicht im Fernsehen verfolgen können. Sei es, dass sie&#160;gerade unterwegs sind, oder dass sie&#160;komplett auf einen TV-Anschluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute Abend um 22 Uhr deutscher Zeit startet mit dem Match Brasilien gegen Kroatien die Fußball-WM in Brasilien. Obwohl nach wie vor ARD und ZDF die Weltmeisterschaft&nbsp;ohne Pay-TV-Schnickschnack Live übertragen, wird es einige Fußball-Fans geben, die die WM nicht im Fernsehen verfolgen können. Sei es, dass sie&nbsp;gerade unterwegs sind, oder dass sie&nbsp;komplett auf einen TV-Anschluss verzichtet. Wie dem auch sei: Die WM lässt sich trotzdem gut über das Internet verfolgen. Die Live-Streams von ARD und ZDF lassen sich im Browser, auf dem Android-Handy oder auch mit Mediaplayern wie VLC oder Totem einfangen.</p>



<span id="more-25165"></span>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 12.06.2016:</strong> Anlässlich der Fußball-EM 2016 in Frankreich habe ich diese Informationen hier überarbeitet. Wer die EM per VLC oder Totem verfolgen mlchte, findet hier die entsprechenden Infos:&nbsp;<a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/fussball-em-2016-auf-ard-und-zdf-per-vlc-oder-totem-schauen/">Fußball-EM 2016 auf ARD und ZDF per VLC oder Totem schauen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ARD- und ZDF-Live-Streams im Browser</h2>



<p>ARD und ZDF senden beide ihren Live-Stream ins Netz. Für den <a href="http://live.daserste.de" target="_blank" rel="noopener">Live-Stream der ARD</a> braucht es zwingend Flash und auch beim <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/live" target="_blank" rel="noopener">ZDF-Live-Stream</a> sieht es leider nicht besser aus – Linux-User haben daher mit beiden Seiten eventuell Probleme. Das ZDF bietet jedoch wenigstens auch noch eine etwas <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/live/1822600/Das-ZDF-im-Livestream?flash=off" target="_blank" rel="noopener">abspeckte Mediathek-Seite</a> an, für den Video-Stream greift aber auch diese wieder auf Flash zurück. Eine HTML5-Variante der Live-Streams für ARD und ZDF ist mir nicht bekannt, nutzt daher vielleicht besser die Option die Live-Streams in Mediaplayern wie VLC zu öffnen, darauf gehe ich später noch ein wenig ausführlicher ein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="518" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-640x518.jpg" alt="Die Live-Streams zur WM von ARD und ZDF kann man im Browser aufrufen." class="wp-image-25184" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-640x518.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-519x420.jpg 519w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-681x551.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-250x202.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-550x445.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-800x647.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-222x180.jpg 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-371x300.jpg 371w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014-618x500.jpg 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/zdf-live-stream-wm-2014.jpg 1095w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Live-Streams zur WM von ARD und ZDF kann man im Browser aufrufen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Wer neben den Live-Übertragungen von&nbsp;ARD und ZDF auch Berichte anderer Sender anschauen möchte, der kann sich bei <a href="https://magine.com" target="_blank" rel="noopener">Magine TV</a>&nbsp;einen Account holen. Unter Linux lässt sich dieser auch nutzen, allerdings setzt Magine auf das Silverlight-Browserplugin, so dass man sich als Linuxer mit dem <a href="http://linuxundich.de/tag/pipelight/">Thema Pipelight</a> auseinander setzen muss. Ist <a title="Maxdome, Watchever und Amazon Instant Video mit Pipelight unter Linux" href="http://linuxundich.de/ubuntu/maxdome-watchever-und-amazon-instant-video-mit-pipelight-unter-linux/">Pipelight sauber installiert</a>, streamt <a title="Online-TV mit Magine und Pipelight/Silverlight unter Linux betrachten" href="http://linuxundich.de/ubuntu/online-tv-mit-magine-und-pieplight-silverlight-unter-linux/">Magine aber auch unter Linux</a> das TV-Bild auf den Computer. Inzwischen arbeitet Pipelight jedoch <a title="Google Chrome und Chromium 35 verbannen NPAPI-Browser-Plugins… und damit auch Pipelight" href="http://linuxundich.de/ubuntu/google-chrome-und-chromium-35-verbannen-npapi-browser-plugins-und-damit-auch-pipelight/">nur noch mit Firefox</a>&nbsp;zusammen, da die Unterstützung von so genannten NPAPI-Plugins aus Chrome und Chromium entfernt wurde. Im Rahmen der WM hat Magine übrigens ein besonderes Feature aktiviert: Alle Spiele lassen sich auch im <a href="http://www.moz.de/sport/sport/artikel-ansicht/dg/0/1/1287902/" target="_blank" rel="noopener">Nachhinein noch abrufen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Android und Chromecast</h2>



<p>Auch auf dem Handy muss man nicht auf bewegte Bilder der Spiele verzichten. ARD und ZDF bieten jeweils eigene Apps an, die das Live-Bild der WM laden können. Wer direkt auf dem Handy oder dem Tablet die WM verfolgen möchte, der kann direkt zu diesen Anwendungen greifen. Wer die WM jedoch via Chromecast auf einen größeren TV beamen möchte, der muss auf Alternativen ausweichen</p>



<h3 class="wp-block-heading">ARD- und ZDF-Mediathek auf dem Handy</h3>



<p>Die ARD hat für Android-Handys und -Tablets die erst kürzlich überarbeitete <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.daserste.daserste" target="_blank" rel="noopener">Das-Erste-App</a> im Angebot. Möchte man eines der vom ZDF übertragenen Spiele sehen, so kann man sich die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zdf.android.mediathek" target="_blank" rel="noopener">ZDFmediathek</a> holen. Beide Apps lassen sich natürlich kostenlos aus dem Play Store installieren. Bei der ARD-App ist der Live-Stream schwer zu übersehen, direkt auf dem Homescreen der Anwendung findet sich ein Link mit <em>Jetzt Live</em>, beim ZDF findet sich der Button zum Live-Stream ganz oben in der Kopf der Anwendung.</p>



<p>Zum Abspielen der Streams greifen beide Anwendungen auf die unter Android installierten Mediaplayer zurück. So kann man an dieser Stelle natürlich den Google Video Player wählen, oder man leitet den Stream an alternative Videoplayer wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.videolan.vlc.betav7neon" target="_blank" rel="noopener">VLC</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mxtech.videoplayer.ad" target="_blank" rel="noopener">MXPlayer</a> weiter. Auf meinem Galaxy Nexus mit CyanogenMod 11 musste ich dies in der Tat sogar auch tun, da der Google-Player das Abspielen des ZDF-Streams verweigerte. Im Endeffekt erwies sich VLC als der beste Play – zumindest für das ZDF. Nativen Chromecast-Support bieten die Apps von ARD und ZDF noch nicht, zumindest das ZDF will diesen aber demnächst implementieren.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25186" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25186" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-14-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25187" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25187" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-28-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25188" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25188" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-08-39-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25189" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25189" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-30-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="25190" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25190" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-android_12-06-2014_21-09-44-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a></figure>
</figure>



<p>Der Vorteil dieses Weiterleitungsprinzips liegt darin, dass man die Fußball-Streams mit Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bubblesoft.android.bubbleupnp" target="_blank" rel="noopener">BubbleUPnP</a> auch an einen am Fernseher angeschlossenen Chromecast-Dongle weiterleiten kann – zumindest sollte dies in der Theorie möglich sein. Allerdings scheitert das wohl in der Praxis an den Codecs. Weder AllCast noch BubbleUPnP schaffen es den Live-Stream zu übertragen. Allcast zeigt nur den Namen der gestreamten Datei an, BubbleUPnP bricht mit einem Fehler ab. Die auf die öffentlich-rechtlichen Mediatheken spezialisierte App <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.medithekcast" target="_blank" rel="noopener">MediaThek Cast</a> bringt einen auch nicht weiter, da diese die Live-Stream zwar anzeigt, aber nicht abspielen kann.</p>



<p>Die beste Streaming-Lösung für den TV ist in meinen Augen mal wieder der Raspberry Pi mit <a href="http://linuxundich.de/tag/xbmc/">XBMC als Mediacenter</a> – wenn es nicht viel Geld kosten soll auch auf dem Raspberry Pi. Entweder man nutzt gleich die in XBMC aktivierbaren Mediacenter-Apps, oder man leitet mit der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.leetzone.android.yatsewidgetfree" target="_blank" rel="noopener">Yatse-App</a> den Live-Stream der Sender auf XBMC weiter. In der Praxis funktioniert dies auch auf dem doch recht leistungsschwachen Raspberry Pi sehr gut, im Gegensatz zum Chromecast hatte ich hier keine Probleme.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-640x427.jpg" alt="Yatse schaufelt brav den Stream auf einen Raspberry Pi mit OpenELEC und XBMC." class="wp-image-25195" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/yatse-ard-zdf.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Yatse schaufelt brav den Stream auf einen Raspberry Pi mit OpenELEC und XBMC.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Magine und Zattoo</h2>



<p>Alternativ spart man sich die offiziellen Mediathek-Apps der öffentlich-rechtlichen Sender und setzt gleich auf ausgewachsene Live-TV-Anbieter wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.magine.aliceoid" target="_blank" rel="noopener">Magine TV</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zattoo.player" target="_blank" rel="noopener">Zattoo</a>. Diese bieten nicht nur ARD und ZDF im Stream, sondern auch die privaten Sender – auf Magine bin ich ja schon am Anfang dieses Beitrags ein wenig eingegangen. Magine ist im Gegensatz zu Zattoo aber aktuell noch komplett kostenlos, bei Zattoo muss man für Streams in besserer Qualität monatlich 9,99 Euro bezahlen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="518" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-640x518.jpg" alt="Magine TV scheint durch den Ansturm der WM-Fans technische Probleme zu haben." class="wp-image-25192" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-640x518.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-519x420.jpg 519w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-681x551.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-250x202.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-550x445.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-800x647.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-222x180.jpg 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-371x300.jpg 371w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler-618x500.jpg 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/magine-fehler.jpg 1095w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Magine TV scheint durch den Ansturm der WM-Fans technische Probleme zu haben.</figcaption></figure>
</div>


<p>Neben dem Abspielen der Live-TV-Bilder im Browser, bieten beide Streaming-Dienste&nbsp;auch brauchbare Android-Apps, mit denen sich das TV-Bild auf dem Handy bzw. Tablet einfangen lässt. Seit ein paar Tagen unterstützt die aktualisierte Zattoo-App auch den Chromecast-Dongle, bei Magine TV ist der&nbsp;Chromecast-Support schon ein wenig länger inbegriffen. Magine scheint jedoch durch den Andrang von Fußball-Fans überlastet zu sein, seit die WM in Anmarsch ist, meldet Magine bei mir &#8222;Leider ist ein Fehler aufgetreten. Versuche es bitte später noch einmal&#8220;, auch die Magine-App auf dem Handy quittiert den Dienst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ARD- und ZDF-Live-Streams in VLC</h2>



<p>Ein wenig aufwändiger wird es, wenn man gleich ganz auf Flash, Silverlight oder Android-Krimskrams verzichten möchte und die Live-Streams von ARD und ZDF einfach nur auf dem PC in einem Mediaplayer wie VLC oder Totem ansehen möchte. So gibt es auch auf schwächeren Rechnern keine Performance-Engpässe, Nervereien wie das Abschalten des Displays bei Inaktivität fallen flach und man kann das Player-Fenster praktisch neben seine eigentliche Arbeit packen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="447" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-640x447.jpg" alt="Die Live-Streams von ARD und ZDF lassen such auch mit Mediaplayern wie VLC laden." class="wp-image-25185" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-640x447.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-601x420.jpg 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-681x476.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-550x384.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-800x559.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-258x180.jpg 258w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-429x300.jpg 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc-715x500.jpg 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/ard-zdf-live-stream-wm-vlc.jpg 1113w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Live-Streams von ARD und ZDF lassen such auch mit Mediaplayern wie VLC laden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Früher einmal<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;">&nbsp;listeten die Sender die Links zu ihrem Streams direkt auf der Homepage auf, heute muss man ein wenig in den XML-Dateien der jeweiligen Anbieter graben.&nbsp;Mit ein wenig Mühe findet man sie aber doch&nbsp;(siehe&nbsp;<a href="http://live.daserste.de/de/livestream.xml" target="_blank" rel="noopener">ARD</a>&nbsp;bzw.&nbsp;<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/xmlservice/web/beitragsDetails?ak=web&amp;id=1822600" target="_blank" rel="noopener">ZDF</a>). In diesen Dateien&nbsp;sind die M3U8-Streams von ARD und ZDF aufgeführt, mit denen sich VLC, Totem oder auch der Windows Media Player direkt füttern lassen. Damit ihr euch die Sucherei sparen könnt, hier die Link zu den Live-Streams.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>## ARD Live-Stream per VLC...
$ <strong>vlc http://daserste_live-lh.akamaihd.net/i/daserste_de@91204/master.m3u8</strong>

## ZDF Live-Stream per VLC...
$ <strong>vlc http://zdf_hds_de-f.akamaihd.net/i/de14_v1@147090/master.m3u8</strong></code></pre>



<p>Die URLs zu den Live-TV-Streams lassen sich natürlich auch aus der graphischen Oberfläche heraus öffnen. Schnappt euch dazu die obigen Zeilen ohne das vorangestellte &#8222;vlc&#8220; und fügt sie in VLC unter <em>Medien</em> » <em>Netzwerkstream</em> öffnen ein. Sie sollten auch mit anderen Mediaplayer wie dem mplayer oder Totem funktionieren, selbst der Windows Media Player sollte sie schlucken. Im Praxistest erweist sich ZDF allerdings als ein wenig bockig, der ZDF-Stream mit VLC abgespielt bricht bei mir nach spätestens fünf Minuten ab.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/fussball-wm-live-stream-browser-handy-vlc/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>34</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flixtor, wie Popcorn Time aber mit Android-App und Chromecast-Support</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/flixtor-popcorn-time-alternative-android-chromecast/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/flixtor-popcorn-time-alternative-android-chromecast/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2014 15:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BitTorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Flixtor]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn Time]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24458</guid>

					<description><![CDATA[Das was der P2P-Filesharingclient mit integriertem Videoplayer Popcorn Time macht, ist eigentlich keine große Magie. Basierend auf Peerflix und einem Torrent-Verzeichnis streamt die Anwendung Filme und Serien nahtlos auf den Desktop. So einfach Popcorn Time für den User zu benutzen ist &#8212; die rechtliche Lage ist eindeutig: Mit Popcorn Time wird das Urheberrecht verletzt, da die heruntergeladenen Daten wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das was der P2P-Filesharingclient mit integriertem Videoplayer <a href="http://linuxundich.de/tag/popcorn-time/">Popcorn Time</a> macht, ist eigentlich keine große Magie. Basierend auf <a href="https://github.com/mafintosh/peerflix" target="_blank" rel="noopener">Peerflix</a> und einem Torrent-Verzeichnis streamt die Anwendung Filme und Serien nahtlos auf den Desktop. So einfach Popcorn Time für den User zu benutzen ist &#8212; die rechtliche Lage ist eindeutig: Mit Popcorn Time wird das Urheberrecht verletzt, da die heruntergeladenen Daten wie bei P2P und BitTorrent üblich auch umgehend wieder weiterverteilt werden. Abmahnungen und Gerichtsverfahren sind für Popcorn-Time-Fans aus Deutschland sehr wahrscheinlich, da die Tracker mit Sicherheit gut überwacht werden. Das verhindert jedoch nicht, dass diese Art von Programm viele Fans findet&#8230; und auch Nachahmer. Flixtor ist wie Popcorn Time, die App gibt es jedoch auf für mitsamt Chromecast-Unterstützung auch für Android.</p>
<p><span id="more-24458"></span></p>
<p>Wie auch Popcorn Time baut auch <a href="http://www.flixtor.com/home/" target="_blank" rel="noopener">Flixtor</a> auf Peerflix und den von Popcorn Time bekannten Trackern auf, allerdings findet Flixtor in meinen Augen mehr. So sind auch Animes und freie Filme wie Big Buck Bunny oder Tears of Steel im Index vorhanden. Im Endeffekt unterscheiden sich beide Anwendungen auf dem Rechner eigentlich aber nur in wenigen Details &#8212; die Player-Komponente erscheint mir sogar identisch. So lassen sich auch bei Flixtor Trailer zu den Filmen abrufen und im Player ebenfalls Untertitel in diversen Sprachen einblenden. Genauso wie bei Popcorn Time liegt auch der <a href="https://github.com/TorrentLookup/Flixtor" target="_blank" rel="noopener">Flixtor-Code bei Github</a> offen, das ermöglicht Ports auf andere Architekturen, so gibt es zum Beispiel <a href="https://github.com/nilakshdas/flixtor" target="_blank" rel="noopener">eine Version für den Raspberry Pi</a>.</p>
<h2>Flixtor ist eine Alternative zu Popcorn Time</h2>
<p>Flixtor bietet statisch kompilierte Binaries für 32- und 64-Bit Linuxe auf der <a href="http://www.flixtor.com/download/" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a> zum herunterladen an. Dort finden sich natürlich auch die Versionen für Mac und Windows. Die heruntergeladenen Archive müssen unter Linux einfach nur entpackt und dann das &#8222;Flixtor&#8220;-Binary aufgerufen werden. DEB- oder RPM-Pakete zur Installation über die Paketverwaltung gibt es noch nicht. Wer mit Arch Linux unterwegs ist, der kann sich die Anwendung jedoch auch bequem <a href="https://aur.archlinux.org/packages/flixtor/" target="_blank" rel="noopener">aus dem AUR installieren</a>, dort ist mittlerweile die aktuelle Version 0.1.5 eingetroffen &#8212; die Arch-Version will bei mir jedoch rein gar nichts abspielen.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-640x392.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-640x392.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-686x420.jpg 686w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-681x417.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-250x153.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-550x337.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-800x490.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-294x180.jpg 294w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-490x300.jpg 490w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2-817x500.jpg 817w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux2.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-640x392.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-640x392.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-686x420.jpg 686w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-681x417.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-250x153.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-550x337.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-800x490.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-294x180.jpg 294w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-490x300.jpg 490w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4-817x500.jpg 817w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-windows-my-linux4.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<p>Was Flixtor jedoch deutlich von Popcorn Time unterscheidet ist, dass die PC-Anwendung wohl nur die die erste Fingerübung war. Im Gegensatz zum Vorbild Popcorn Time, gibt es Flixtor nämlich nicht nur für ausgewachsene Computer sondern auch als ansprechend gestaltete App für Android. Im Google Play Store finden sich zwei Varianten der Anwendung. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.flixtor" target="_blank" rel="noopener">Flixtor</a> lässt sich generell kostenlos installieren, für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.flixtor.pro" target="_blank" rel="noopener">Flixtor Pro</a> muss dagegen für 2,62 Euro gekauft werden.</p>
<p>Die kostenpflichtige Pro-Version verzichtet jedoch auf Anzeigen und unterstützt zudem den Chromecast-Dongle von Google, so lassen sich Videos direkt auf einen mit einem Chromecast ausgestatteten Fernseher streamen. Dafür braucht es allerdings ein wenig mehr Rechenpower als üblich, mein Samsung Galaxy Nexus mit Dual-Core-CPU war mit dem Streamen von Big Buck Bunny ein wenig überfordert, das Bild auf dem Fernseher ruckelte doch sehr häufig.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item1 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item2 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item3 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item4 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item5 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item6 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                </style>

                <div id="tdi_1" class="td-gallery td-slide-on-2-columns">
                    <div class="post_td_gallery">
                        <div class="td-gallery-slide-top">
                           <div class="td-gallery-title">Flixtor für Android</div>

                            <div class="td-gallery-controls-wrapper">
                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 6</div>
                                <div class="td-gallery-slide-prev-next-but">
                                    <i class = "td-icon-left doubleSliderPrevButton"></i>
                                    <i class = "td-icon-right doubleSliderNextButton"></i>
                                </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-1 ">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-slide-item td-item1">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1.png" title="flixtor-android1" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android1.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item2">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2.png" title="flixtor-android2" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android2.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item3">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3.png" title="flixtor-android3" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android3.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item4">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4.png" title="flixtor-android4" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android4.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item5">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5.png" title="flixtor-android5" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android5.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item6">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6.png" title="flixtor-android6" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-640x1138.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-576x1024.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-681x1211.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6-281x500.png 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/flixtor-android6.png 720w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-2">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-button td-item1">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item2">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item3">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item4">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item5">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item6">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
<p>Um Videos aus der Flixtor-App auf den Chromecast-Dongle zu streamen, müsst ihr euren Film in der Anwendungen heraussuchen und unten links auf das Chromecast-Icon tippen. Daraufhin bekommt ihr wie gewohnt die im Netz gefundenen Dongel zur Auswahl gestellt. Habt ihr das Ziel ausgesucht, drückt ihr in der App auf Play und wählt &#8222;Stream on Chromecast&#8220; aus. Daraufhin startet das Abspielen des Films auf dem Fernseher &#8212; wenn schon genügen Material gepuffert wurde.</p>
<p><figure id="attachment_24522" aria-describedby="caption-attachment-24522" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/flixtor-chromecast1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24522" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/flixtor-chromecast1-700x492.jpg" alt="Die Flixtor-App unterstützt den Chromecast-Dongle." width="590" height="415"></a><figcaption id="caption-attachment-24522" class="wp-caption-text">Die Flixtor-App unterstützt den Chromecast-Dongle.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24523" aria-describedby="caption-attachment-24523" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/flixtor-chromecast2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-24523" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/flixtor-chromecast2-700x492.jpg" alt="So lassen sich Filme direkt aus dem Netz auf den Fernseher streamen." width="590" height="415"></a><figcaption id="caption-attachment-24523" class="wp-caption-text">So lassen sich Filme direkt aus dem Netz auf den Fernseher streamen.</figcaption></figure></p>
<p>Am Ende nochmal der Hinweis: Egal ob Popcorn Time, Flixtor oder auch simples BitTorrent. Wer die Anwendungen in Deutschland nutzt, läuft Gefahr eine teure Abmahnung ins Haus geschickt zu bekommen. In zwischen gibt es mit Watchever, Maxdome oder Amazon Instant Video zahlreiche VoD-Dienste am Markt, die für unter 10 Euro im Monat eine &#8222;Film- und Serienflatrate&#8220; anbieten. Linuxer müssen sich zwar mit Silverlight bzw. Pipelight herumplagen, doch Watchever bietet auch eine solide App mit Chromecast-Support. Es gibt also kaum einen Grund noch zu den Tauschbörsen zu greifen &#8212; wenn auch Apps wie Popcorn Time oder eben Flixtor von der zugrunde liegenden Technik her sehr spannend sind.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/allgemein/flixtor-popcorn-time-alternative-android-chromecast/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videostream lädt beliebig codierte Videos auf den Chromecast</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videostream-chromecast-beliebige-codecs/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/videostream-chromecast-beliebige-codecs/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 16:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Codecs]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24199</guid>

					<description><![CDATA[Auf den ersten Blick erscheint Googles Chromecast-Dongle wie die perfekte Streaming-Lösung. Per Fingerzeig landen Fotos und Videos auf dem Beamer oder Fernseher. Allerdings hat der Chromecast auch seine Schwächen. Eine dieser ist zum Beispiel die recht magere Austattung mit Videocodecs. Der Chromecast akzeptiert lediglich mit H.264 und VP8 codierte Videos und auch bei den Audio-Formaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick erscheint Googles Chromecast-Dongle wie die perfekte Streaming-Lösung. Per Fingerzeig landen Fotos und Videos auf dem Beamer oder Fernseher. Allerdings hat der Chromecast auch seine Schwächen. Eine dieser ist zum Beispiel die recht <a href="https://developers.google.com/cast/docs/media" target="_blank" rel="noopener">magere Austattung mit Videocodecs</a>. Der Chromecast akzeptiert lediglich mit H.264 und VP8 codierte Videos und auch bei den Audio-Formaten tun sich Lücken auf, das verlustfreie FLAC fehlt zum Beispiel. Die Chrome-App Videostream nimmt sich diesem Problem an, die Browser-App recodiert seit dem letzten Update Videos on-the-fly im Browser und streamt diese auf Wunsch mit Untertiteln auf den Chromecast.</p>
<p><span id="more-24199"></span></p>
<p>Um Videostream nutzen zu können, müsst ihr die <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/videostream-for-google-ch/cnciopoikihiagdjbjpnocolokfelagl?utm_source=plus" target="_blank" rel="noopener">Videostream-Chrome-App</a> mitsamt der <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/google-cast/boadgeojelhgndaghljhdicfkmllpafd?utm_source=plus" target="_blank" rel="noopener">Google-Cast-Erweiterung</a> in eurem Browser installieren. Getestet habe ich das alles unter Arch Linux, das Ganze sollte aber auch mit anderen Distributionen und natürlich auch Windows oder MacOS X funktionieren. Nach der Installation könnt ihr Videostream wie eine normale Anwendung über das Startmenü eurer Desktopumgebung aufrufen &#8212; Alternativ natürlich auch über das Apps-Tab in eurem Browser.</p>
<p><figure id="attachment_24206" aria-describedby="caption-attachment-24206" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24206 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-640x360.png" alt="Videostream beamt Videos in beliebigen Formaten auf den Chromecast." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24206" class="wp-caption-text">Videostream beamt Videos in beliebigen Formaten auf den Chromecast.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24212" aria-describedby="caption-attachment-24212" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24212 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-640x427.jpg" alt="Bick Buck Bunny als OGG-Video auf den Chromecast gestreamt." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-ubuntu-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24212" class="wp-caption-text">Bick Buck Bunny als OGG-Video auf den Chromecast gestreamt.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_24209" aria-describedby="caption-attachment-24209" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24209 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-640x400.png" alt="Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browser-Apps in der Anwendungsübersicht an." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videocast-gnome-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24209" class="wp-caption-text">Aktuelle Desktopumgebungen zeigen Browser-Apps in der Anwendungsübersicht an.</figcaption></figure></p>
<p>In der App wählt ihr ein Video von eurer Festplatte oder einem angeschlossenem NAS aus, anschließend meldet sich die Google-Cast-Erweiterung in der ihr das Ziel des Streams auswählt, danach sollte das Video umgehend anfangen zu spielen&#8230; ganz egal in welchem Codec es vorliegt, das Video wird direkt im Browser für den Chromecast geeignet umgerechnet. Getestet habe ich alles was <a href="http://www.bigbuckbunny.org/" target="_blank" rel="noopener">Big Buck Bunny</a> hergibt. MP4, H.264, OGG und MSMP4 ließen sich so auf den Chromecast beamen.</p>
<p>Im Test konnte ich jedoch nur Videos mit bis zu 720p ruckelfrei auf den Chromecast streamen &#8212; egal mit welchem Codec das Video codiert war. Der Flaschenhals ist die Performance des Rechners: Ein Core i5-3470T CPU @ 2.90GHz reichte knapp aus um die 720p-Videos zu streamen, bei 1080p-Videos verkam das Video eher zu einer Dia-Show. Ein Core i7-3537U CPU @ 2.00GHz stemmte die hochauflösenden Videos schon besser, doch ruckelfrei lief es auch dann nicht.</p>
<p><figure id="attachment_24211" aria-describedby="caption-attachment-24211" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24211 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-640x569.png" alt="Mit der Videostream-App lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus steuern." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/videostream-android.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24211" class="wp-caption-text">Mit der Videostream-App lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus steuern.</figcaption></figure></p>
<p>Zusätzlich zu der Browser-App gibt es auch noch eine extra <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.videostream.Mobile" target="_blank" rel="noopener">Videostream-App fürs Handy</a>.Sie streamt selber keine Videos &#8212; dafür gibt es ja mit <a title="Chromecasts startet in Deutschland, was kann man mit dem Ding eigentlich machen?" href="http://linuxundich.de/android/chromecasts-startet-in-deutschland-was-kann-man-mit-dem-ding-eigentlich-machen/">AllCast und Co.</a> zahlreiche andere gute Lösungen &#8212; mit ihr lässt sich die Videostream-Wiedergabe starten oder stoppen, oder auch im Video zu einer anderen Stelle springen. Von der App war ich jedoch noch nicht wirklich angetan, die Verbindung zur Browser-App auf dem PC war alles andere als stabil, so dass sie zu oft den Videostreamer neu finden muss.</p>
<p>Videostream lässt sich generell kostenlos installieren, allerdings lässt sich gegen 0,99 US-Dollar/im Monat, 9,99 US-Dollar/im Jahr oder einmalig 24,99 US-Dollar die Premium-Version der App kaufen. Diese entfernt die Werbung aus der App und erlaubt es Videos in einen Cloud-Speicher hochzuladen und von dort aus die hochgeladenen Videos geräteunabhängig auf den Chromecast zu streamen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/videostream-chromecast-beliebige-codecs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chromecasts startet in Deutschland, was kann man mit dem Ding eigentlich machen?</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/chromecasts-startet-in-deutschland-was-kann-man-mit-dem-ding-eigentlich-machen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/chromecasts-startet-in-deutschland-was-kann-man-mit-dem-ding-eigentlich-machen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 13:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[BubbleUPnP]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Maxdome]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket Casts]]></category>
		<category><![CDATA[Solid Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Watchever]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=23088</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt nur wenige Google-Produkte, die mehr Zeit gebraucht haben, bis sie weltweit vertrieben wurden. Schon am 24. Juli 2013 gab es in den USA den Chromecast zu kaufen, hier in Deutschland mussten wir nun bis Mitte März auf den Chromecast-Dongle warten. Nun aber ist er da! Der HDMI-Stick lässt sich in Deutschland direkt bei Google [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nur wenige Google-Produkte, die mehr Zeit gebraucht haben, bis sie weltweit vertrieben wurden. Schon am 24. Juli 2013 gab es in den USA den Chromecast zu kaufen, hier in Deutschland mussten wir nun bis Mitte März auf den Chromecast-Dongle warten. Nun aber ist er da! Der HDMI-Stick lässt sich in Deutschland direkt bei <a href="https://play.google.com/store/devices/details?id=chromecast" target="_blank" rel="noopener">Google Play</a> und auch bei <a href="http://amzn.to/1gOj7SM" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>, <a href="http://www.mediamarkt.de/mcs/product/GOOGLE-Chromecast,48353,462837,1196343.html?langId=-3" target="_blank" rel="noopener">Media Markt</a> oder <a href="http://www.saturn.de/mcs/product/GOOGLE-Chromecast,48352,474977,1196344.html?langId=-3" target="_blank" rel="noopener">Saturn</a> bestellen. Der Chromecast kostet bei den vier großen Versendern generell 35 Euro, am meisten Sinn macht es aber wohl bei Amazon oder Media Markt zu bestellen, da diese den Stick versandkostenfrei liefern. Oder man schlappt vor Ort in einen der Läden, auch in den Filialen von Saturn und Media Markt sollte der Stick finden sein. Da ich mir einen Chromecast schon vor längerer Zeit aus den USA hab kommen lassen, möchte ich euch die Möglichkeiten des Sticks zusammenfassen.</p>
<p><span id="more-23088"></span></p>
<p>Erstmal zu den technischen Gegegebenheiten: Zum Betrieb des Chromecast-Sticks benötigt ihr keinen super-top-aktuellen Smart-TV mit allem drum und drann. Es reicht ein ganz normaler Fernseher mit einem freien HDMI-Eingang und am besten einem USB-Anschluss. So könnt ihr den Chromecast gleich über den Fernseher mit Strom versorgen, alternativ bekommt der Chromecast über ein Handy-Netzteil seine Energie. Ihr könnt den Chromecast aber auch nach dem Einrichten per Chromecast-App an einen A/V-Receiver anstecken, so könnt ihr bspw. Google Music über eure HiFi-Stereoanlage hören.</p>
<p>Mit dem Chromecast rüstet ihr euren Fernseher nicht mit Android aus, ihr verbessert eigentlich &#8222;nur&#8220; das Zusammenspiel von Fernseher und Handy bzw. Tablet. Die Chromecast-Oberfläche auf dem Fernseher dient lediglich zum Betrachten der gestreamten Inhalte, gesteuert wird der Stick komplett vom Handy aus. Sämtliche<span style="line-height: 1.5em;"> Chromecast-fähigen Apps zeigen mit dem Chromecast-Icon an, dass zum einen ein Chromecast-Dongle im Netzwerk gefunden wurde und dass die App auch ihre Inhalte an den Stick schicken kann. Ihr könnt auch mehr als nur einen Stick in eurem Netzwerk betreiben, die Chromecast-Apps fragen immer über eine Auswahlbox ab, wo der Stream hingebeamt werden soll.</span></p>
<p><figure id="attachment_23090" aria-describedby="caption-attachment-23090" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23090 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-640x380.png" alt="Der Cast Store für Chromecast listet alle Chromecast-fähigen Apps auf." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/cast-store-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23090" class="wp-caption-text">Der Cast Store für Chromecast listet alle Chromecast-fähigen Apps auf.</figcaption></figure></p>
<p>Doch was gibt es eigentlich inzwischen an Apps? Google geht nach wie vor ein wenig arg sparsam mit Information um, welche Apps denn nun Unterstützung für den Chromecast-Stick anbieten. Auf der <a href="http://www.google.com/intl/de/chrome/devices/chromecast/apps.html" target="_blank" rel="noopener">Chromecast-Seite</a> listet Google zwar einige der Chromecast-fähigen Apps auf, doch dort finden sich nur die  wirklich &#8222;prominenten&#8220; Apps wie eben  YouTube oder Watchever, die den meisten Chromecast-Besitzern sowieso schon bekannt sein dürften. Mit dem <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=goko.gcs" target="_blank" rel="noopener">Cast Store für Chromecast</a> finden ihr dagegen deutlich mehr Chromecast-Apps. Die App darf jedoch nicht als eigener Chromecast-Market verstanden werden, sie listet lediglich alle Chromecast-Apps zusammen mit der Bewertung des Play Stores auf, ein Klick auf einen der Einträge führt euch dann zur App im Play Store, aus diesem heraus lassen sich die Anwendung dann installieren. Aktuell kennt Cast Store für Chromecast über einhundert Chromecast-fähige Apps und Spiele.</p>
<h2>YouTube, Google Play Music, Google Play Movies</h2>
<p><figure id="attachment_23091" aria-describedby="caption-attachment-23091" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23091 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-640x380.png" alt="Natürlich sind alle Multimedia-Apps von Google wie YouTube oder Play Music mit dem Chromecast kompatibel." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/google-apps-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23091" class="wp-caption-text">Natürlich sind alle Multimedia-Apps von Google wie YouTube oder Play Music mit dem Chromecast kompatibel.</figcaption></figure></p>
<p>Es wäre natürlich eine peinliche Nummer, wenn Google in seinen eigenen Apps keinen Chromecast-Support einbauen würde &#8212; dem ist selbstverständlich nicht so. Ihr könnt mit dem Chromecast-Dongle am Fernseher direkt aus <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.youtube" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.music" target="_blank" rel="noopener">Google Play Music</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.videos" target="_blank" rel="noopener">Play Movies</a> heraus die jeweiligen Inhalte auf den Fernseher schicken. Das entsprechende Icon in der Kopfzeile der App informiert euch immer über den Chromecast-Support. Interessant ist bei Google Musik die eingangs angesprochene Option einen Chromecast an einen A/V-Receiver zu hängen, der nicht über einen Bluetooth-Empfänger verfügt. So lässt sich zum Beispiel die &#8222;Google Play Music All Inlusive&#8220;-Flatrate aus dem Handy- bzw. Tablet befreien und laut über die Boxen der Stereoanlage streamen.</p>
<h2>Dailymotion</h2>
<p><figure id="attachment_23092" aria-describedby="caption-attachment-23092" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23092 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-640x380.png" alt="Auch die YouTube-Alternative kann mit Chromecast umgehen." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/dailymotion-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23092" class="wp-caption-text">Auch die YouTube-Alternative kann mit Chromecast umgehen.</figcaption></figure></p>
<p>Neben YouTube gibt es auch noch andere Video-Plattformen wie etwa <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dailymotion.dailymotion" target="_blank" rel="noopener">Dailymotion</a>. Auch diese beherrscht inzwischen den Umgang mit Chromecast. Das Angebot von Dailymotion ist nicht ganz so dynamisch und &#8222;individuell&#8220; wie bei YouTube, allerdings gibt es bei Dailymotion eine ganze Reihe von gut gemachten Inhalten, die sich so in dieser Form nicht bei YouTube finden lassen, auch die App ist mittlerweile sehr gut an die Android-Plattform angepasst.</p>
<h2>Watchever und Maxdome</h2>
<p><figure id="attachment_23094" aria-describedby="caption-attachment-23094" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23094 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-640x427.jpg" alt="Die Online-Videothek zum Flatrate-Preis erlaubt die Nutzung des Chromecast-Dongles." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-tv-chromecast-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23094" class="wp-caption-text">Die Online-Videothek zum Flatrate-Preis erlaubt die Nutzung des Chromecast-Dongles.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23093" aria-describedby="caption-attachment-23093" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23093 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-640x380.png" alt="Auch Watchever kann nun Videos per Chromecast auf den Fernseher beamen." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/watchever-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23093" class="wp-caption-text">Auch Watchever kann nun Videos per Chromecast auf den Fernseher beamen.</figcaption></figure></p>
<p>Netflix und Hulu haben sich bisher noch nicht über den großen Teich getraut, dafür gibt es in Deutschland zumindest Watchever und Maxdome &#8212; jetzt auch mit Chromecast-Support. Die beiden Video-on-Demand Online-Videotheken haben im Zuge des Marktstarts des Chromecasts auch gleich die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vme.watchever" target="_blank" rel="noopener">Watchever-</a> und die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.maxdome.app.android" target="_blank" rel="noopener">Maxdome-App</a> aktualisiert, so dass diese nun auch den Chromecast-Dongle unterstützen. Damit sind die beiden Dienste noch vor Amazon Instant Video die ersten VoD-Anbieter in Deutschland, die es ihren Kunden erlauben auch ohne einen modernen Smart-TV oder eine Set-Top-Box Streaming-Videos auf dem Fernseher zu betrachten.</p>
<h2>AllCast</h2>
<p><figure id="attachment_22955" aria-describedby="caption-attachment-22955" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22955 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-640x380.png" alt="Apps wie Mediathek 1 oder Theke und Allcast ergänzten sich perfekt." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22955" class="wp-caption-text">Apps wie Mediathek 1 oder Theke und Allcast ergänzten sich perfekt.</figcaption></figure></p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> ist praktisch das Schweizer Taschenmesser unter den Chromecast-Apps. Mit ihr könnt ihr lokal gespeicherte Inhalte wie die Fotos oder Videos der Handy-Kamera oder auch auf dem Handy gepeicherte MP3s zum Chromecast schicken. Viel interessanter ist aber in meinen Augen, dass AllCast auch andere Streams weiterleiten kann. Ideal funktioniert dies zum Beispiel mit den alternativen Mediathek-Apps <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.janrenz.app.mediathek" target="_blank" rel="noopener">Mediathek 1</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sh.theke" target="_blank" rel="noopener">Theke</a>. Die Streams beider Apps lassen sich mit AllCast zum Chromecast durchreichen, so lassen sich die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender der ARD und des ZDF auf dem Fernseher betrachten, auch ohne dass die offiziellen Apps Chromecast unterstützen und ohne Smart-TV oder <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">Raspberry-Pi-Mediacenter</a>.</p>
<h2>BubbleUPnP</h2>
<p><figure id="attachment_23095" aria-describedby="caption-attachment-23095" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23095 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-640x380.png" alt="BubbleUPnP unterstützt neben DLNA-Streams inzwischen auch den Chromecast-Dongle." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bubbleupnp-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23095" class="wp-caption-text">BubbleUPnP unterstützt neben DLNA-Streams inzwischen auch den Chromecast-Dongle.</figcaption></figure></p>
<p>Ähnlich wie AllCast dient auch <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bubblesoft.android.bubbleupnp" target="_blank" rel="noopener">BubbleUPnP</a> dazu Inhalte auf den Chromecast durchzuleiten. Die App ist dabei aber deutlich flexibler wie AllCast, neben dem Chromecast unterstützt es generell UPnP/DLNA und kann somit Inhalte direkt auf DLNA-fähige Fernseher oder A/V-Reiceiver durchleiten. Auch XBMC auf dem Raspberry Pi wird somit von BubbleUPnP unterstützt, somit ist die Anwendung deutlich flexibler als AllCast. Ich würde jedem raten der mehr Features sucht und vielleicht auch einen Raspbi zuhause stehen hat zu BubbleUPnP zu greifen. Wer sowieso nur einen Chromecast am Fernseher hängen hat, der sollte sich lieber AllCast für ein paar Euro kaufen.</p>
<h2>Solid Explorer</h2>
<p><figure id="attachment_23096" aria-describedby="caption-attachment-23096" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23096 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-640x380.png" alt="Mit dem Solid Explorer lassen Sich Bilder und Videos aus dem Dateimanager heraus an den Chromecast schicken." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/solid-explorer-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23096" class="wp-caption-text">Mit dem Solid Explorer lassen Sich Bilder und Videos aus dem Dateimanager heraus an den Chromecast schicken.</figcaption></figure></p>
<p>Neben den ganzen speziell für den Chromecast entwickelten Apps, lernen inzwischen auch immer mehr Apps mit dem Chromecast umzugehen, von denen man das eigentlich gar nicht erwarten würde. Ein Vertreter diese Klasse ist der sehr gute Dateimanager <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=pl.solidexplorer" target="_blank" rel="noopener">Solid Explorer</a>, den man sowieso nicht verpassen sollte. Der Dateischubser bietet inzwischen über das <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=pl.solidexplorer.cast" target="_blank" rel="noopener">Solid Explorer Cast-Plugin</a> die Möglichkeit Bilder und Videos auf den Chromecast zu schicken, so lässt sich der eine oder andere Klick sparen, der über den Umweg via AllCast nötig wäre.</p>
<h2>Pocket Casts</h2>
<p><figure id="attachment_23097" aria-describedby="caption-attachment-23097" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23097 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-640x380.png" alt="Mit Pocket Casts lassen sich auch Podcasts auf den Chromecast-Stick schicken." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pocket-casts-chromecast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23097" class="wp-caption-text">Mit Pocket Casts lassen sich auch Podcasts auf den Chromecast-Stick schicken.</figcaption></figure></p>
<p>Podcasts finden immer mehr Anklang unter den Internetsurfern, so dass inzwischen auch große Redaktionen regelmäßig Podcasts produzieren. Am besten hört bzw. schaut man sich Podcasts unterwegs von oder zur Arbeit an, oder wenn man ein wenig Zeit totschlagen muss, so kommt keine Langeweile auf. Auf Android hat sich besonders <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=au.com.shiftyjelly.pocketcasts" target="_blank" rel="noopener">Pocket Casts</a> als sehr gute Podcast-App einen Namen gemacht. Die App unterstützt den Download der Podcasts auf das Handy und bringt auch gleich eine gute Auswahl beliebter Podcasts mit, so dass man gleich zum Start viele gute Podcasts ohne Sucherei entdecken kann. Im Zuge der Freigabe des Google-Cast-SDK kann die App nun Podcasts auf den Fernseher oder die Stereoanlage schicken.</p>
<h2>Chromecast vs. Raspberry Pi vs. Android</h2>
<p>Ingesamt ist der Chromecast in meinen Augen inzwischen eine gute Ergänzung zum Raspberry Pi als Mediacenter. <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">Vergleicht man Chromecast, Raspberry Pi/XMBC und einen Android-TV-Stick</a>, dann schließt der Chromecast-Dongle für 35 Euro die Lücke, die bei der Kombination aus einem Raspberry Pi und XBMC noch offen bleibt, da der Rasbpi bzw. XBMC noch nicht mit VoD-Diensten wie eben Watchever oder Maxdome umgehen können. Hat man sowieso schon ein Android-Handy oder ein -Tablet, dann muss man also nicht viel mehr Geld in die Hand nehmen, um aus einem &#8222;dummen&#8220; Fernseher ein verdammt smartes TV-Gerät zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/chromecasts-startet-in-deutschland-was-kann-man-mit-dem-ding-eigentlich-machen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 06:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[ODROID]]></category>
		<category><![CDATA[OpenELEC]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbmc]]></category>
		<category><![CDATA[Watchever]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=22934</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt sicherlich zahlreiche Couch-Potatos hier, die einen Flachbildschirmfernseher im Wohnzimmer stehen haben, der vom Bild her allen Ansprüchen genügt, dem aber das gewisse Quäntchen Intelligenz fehlt um als &#8222;Smart-TV&#8220; zu gelten. Doch ein Fernseher muss nicht dumm bleiben, an einen freien HDMI-Port angedockt, lassen sich verschiedene Mediacenter-Lösungen nachrüsten &#8212; die Kosten halten sich dabei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sicherlich zahlreiche Couch-Potatos hier, die einen Flachbildschirmfernseher im Wohnzimmer stehen haben, der vom Bild her allen Ansprüchen genügt, dem aber das gewisse Quäntchen Intelligenz fehlt um als &#8222;Smart-TV&#8220; zu gelten. Doch ein Fernseher muss nicht dumm bleiben, an einen freien HDMI-Port angedockt, lassen sich verschiedene Mediacenter-Lösungen nachrüsten &#8212; die Kosten halten sich dabei meist sehr in Grenzen, mehr als 100 Euro muss man nicht ausgeben. Doch welche Lösung ist die Beste? Ich vergleiche Googles Cromecast-Dongle, mit der Kombination aus Raspberry Pi/XBMC und Android in Form eines Odroid U2.<br>
<span id="more-22934"></span></p>
<p>Damit sind eigentlich alle gängigen Nachrüstlösungen in diesem Vergleich enthalten, einzig Apple-TV klammer ich als Linuxer und Android-User aus. Generell ist bei allen Lösungen kein großes Know-How nötig und auch Linux-Kenntnisse oder gar Linux auf dem eigenen Computer sind nicht wirklich nötig, um die &#8222;Linux-Lösungen&#8220; Raspberry Pi/XBMC nutzen zu können. Android mit dem Odroid und der Raspberry Pi mit XBMC sind gute Stand-Alone-Lösungen, die sehr gut auch ohne weitere Hardware genutzt werden können. Bei Chromecast braucht es natürlich noch ein Android-Handy oder ein -Tablet, um den TV-Dongle mit Inhalten bespielen zu können.</p>
<h2>Android-Pur&#8230; ODROID</h2>
<p><figure id="attachment_22951" aria-describedby="caption-attachment-22951" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22951 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-640x480.jpg" alt="Der Odroid lässt sich mit Linux oder Android betreiben." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-android-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22951" class="wp-caption-text">Der Odroid lässt sich mit Linux oder Android betreiben.</figcaption></figure></p>
<p>Der Odroid ist ein leistungsfähiger, auf gängigen Handy-Komponenten basierender Einplatinencomputer. Anders wie der Name vermuten lässt, muss auf dem Odroid nicht zwingend ein Android laufen, es lassen sich auch zahlreiche Linuxe wie zum Beispiel Ubuntu auf dem Odroid installieren. Generell sollten  auch andere ARM-Architekturen unterstützende Linux-Distributionen wie etwa Arch Linux, Debian und Gentoo mit dem Odroid zusammenarbeiten. Ich persönlich habe mit Ubuntu auf dem Odroid gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Ich habe hier bei mir einen </span><a style="line-height: 1.5em;" href="http://hardkernel.com/main/products/prdt_info.php?g_code=G135341370451" target="_blank" rel="noopener">Odroid U2</a><span style="line-height: 1.5em;"> stehen, inzwischen gibt es aber mit dem Odroid U3 einer weitere </span><a style="line-height: 1.5em;" href="http://hardkernel.com/main/products/prdt_info.php?g_code=G138733896281" target="_blank" rel="noopener">überarbeite Version</a><span style="line-height: 1.5em;"> des Mini-Computers. Angetrieben wird der U3 von einem S</span><span style="line-height: 1.5em;">amsung Exynos 4412 Prime Cortex-A9 Quad-Core bei einer Taktfrequenz von 1,7 Ghz, 1 MB L2-Cache  und 2 GByte DDR2-Arbeitsspeicher. Im Vergleich der drei hier vorgestellte Geräte ist der Odroid U3 daher das mit Abstand leistungsfähigste Gerät. Inklusive Versand aus Süd-Korea kostet der Odroid knapp 65 Euro, der Einkauf lässt sich recht bequem per Paypal bezahlen. [UPDATE 17.07.2014: Inzwischen kann man den Odroid-U3 auch sehr gut in Deutschland kaufen, diverse Versender haben ihn bereits im Angebot. Bei Amazon kostet der <a href="http://amzn.to/1rjD3Hq" target="_blank" rel="noopener">Odroid-U3</a> zusammen <a href="http://amzn.to/1nez1P8" target="_blank" rel="noopener">mit einem Gehäuse</a> knapp 75 Euro.]</span></p>
<p><figure id="attachment_22956" aria-describedby="caption-attachment-22956" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22956 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-640x427.jpg" alt="Mit Odroid oder anderen Android-TV-Sticks bringt man Android auf den Fernseher." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22956" class="wp-caption-text">Mit Odroid oder anderen Android-TV-Sticks bringt man Android auf den Fernseher.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22957" aria-describedby="caption-attachment-22957" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22957 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-640x427.jpg" alt="Das CyanogenMod des Odroids lässt sicht mit Apps aus Google Play beliebig erweitern." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22957" class="wp-caption-text">Das CyanogenMod des Odroids lässt sicht mit Apps aus Google Play beliebig erweitern.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22958" aria-describedby="caption-attachment-22958" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22958 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-640x427.jpg" alt="Online-Videotheken wie Watchever kann man so auch ohne Chromecast auf die große Leinwand bringen." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/odroid-cyanogenmod3-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22958" class="wp-caption-text">Online-Videotheken wie Watchever kann man so auch ohne Chromecast auf die große Leinwand bringen.</figcaption></figure></p>
<p>Auf dem Odroid lässt sich ganz offiziell Android in Form von <a href="http://wiki.cyanogenmod.org/w/Install_CM_for_odroidu2" target="_blank" rel="noopener">CyanogenMod</a> installieren. Aktuell gibt es jedoch nur Firmware-Images auf Basis von CyanogenMod 10.2, also Android 4.3. Nightly-Builds vom auf der aktuellen Android-Version basierenden CM11 gibt es für den Odroid U2 derzeit nicht. Im CyanogenMod-Forum konnte ich leider auch noch keine Infos dazu entdecken, wie es in Zukunft weiter geht. Für den Vergleich tut es aber nicht zur Sache, unter welchem Android der Odroid läuft.</p>
<p>Als &#8222;reines&#8220; Android-Gerät lässt sich der unter CyanogenMod laufende Odroid gut als Referenz für andere &#8222;Android-TV-Dongles&#8220; hernehmen, die es auf <a href="http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?icep_ff3=9&amp;pub=5574893789&amp;toolid=10001&amp;campid=5336546283&amp;customid=&amp;icep_uq=android+tv+dongle&amp;icep_sellerId=&amp;icep_ex_kw=&amp;icep_sortBy=12&amp;icep_catId=&amp;icep_minPrice=&amp;icep_maxPrice=&amp;ipn=psmain&amp;icep_vectorid=229487&amp;kwid=902099&amp;mtid=824&amp;kw=lg" target="_blank" rel="noopener">Ebay</a> oder <a href="http://amzn.to/OdC5eu" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> in einer breiten Auswahl gibt. Würde ich vor die Wahl gestellt werden ein Android-Dongle zu kaufen, dann würde ich mir wohl wieder einen Odroid holen. Unter anderen weil das Gerät eben sehr offen ist, weil sich auch ein Linux installieren lässt und weil es eine recht große <a href="http://forum.odroid.com/" target="_blank" rel="noopener">Entwickler-Gemeinde</a> rund um den Odroid gibt.</p>
<p>Hat man einen Android-TV-Stick mit Play Store &#8212; oder eben einen Odroid mit CyanogenMod und den Google-Apps &#8212; dann lässt sich praktisch so gut wie jede Android-App auf dem HDMI-Dongle installieren. Mit <a href="http://xbmc.org/download/" target="_blank" rel="noopener">XBMC für Android</a> lässt sich dann natürlich auch ein geniales Mediacenter auf dem Gerät betreiben. So wird der &#8222;dumme&#8220; Fernseher ganz schnell zum Smart-TV: Es lassen sich auch die Mediatheken von <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.swr.avp.ard" target="_blank" rel="noopener">ARD</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zdf.android.mediathek" target="_blank" rel="noopener">ZDF</a> nutzen oder Onlinevideotheken wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vme.watchever" target="_blank" rel="noopener">Watchever</a> buchen.</p>
<h3>&#8230;kurzes Fazit</h3>
<p>Das Ganze funktioniert <span style="line-height: 1.5em;">recht gut, allerdings braucht es neben dem Odroid oder einem vergleichbaren Android-TV-Dongle auch oft ein weiteres Eingabegerät, um das Android-System auch steuern zu können. Man muss sich also entweder nach einer der diversen </span><a href="http://amzn.to/OdEZjr" target="_blank" rel="noopener">Air-Mouse-Fernbedienungen</a>, einem kabellosen Keyboard mit Touchpad wie das <a href="http://amzn.to/10W4pkS" target="_blank" rel="noopener">Logitech K400</a> umsehen oder man nutzt eine beliebige TV-Fernbedienung zusammen mit einem <a href="http://amzn.to/1irBy2b" target="_blank" rel="noopener">Flirc USB-Dongle</a> &#8212; Am Ende liegt aber immer eine Fernbedienung mehr auf dem Couchtisch. Nur wenige Android-Dongles und Firmwares unterstützten das Durchleiten der Fernbedienungssignale des Fernsehers zu an den per HDMI angeschlossenen Geräten über <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">HDMI-CEC</a>.</p>
<h2>Das Android-Addon&#8230; Chromecast</h2>
<p><figure id="attachment_22950" aria-describedby="caption-attachment-22950" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22950 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-640x480.jpg" alt="Der Chromecast ist die fast perfekte Ergänzung zum Android-Handy oder-Tablet." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-android-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22950" class="wp-caption-text">Der Chromecast ist die fast perfekte Ergänzung zum Android-Handy oder-Tablet.</figcaption></figure></p>
<p>Den Chromecast-Dongle gibt es in Deutschland aktuell nicht zu kaufen, allerdings wird stark gemunkelt, dass er ab dem 17. März auch in Europa zu haben sein soll. Ich hatte mir meinen vor einiger Zeit aus den USA mitbringen lassen, man konnte ihn aber auch in Deutschland schon recht schmerzfrei über Amazon kaufen. Aktuell lässt sich der Chromecast-Stick über <a href="http://amzn.to/1gOj7SM" target="_blank" rel="noopener">Amazon für 35 Euro vorbestellen</a>, so viel wird er wohl auch im Play Store kosten. [UPDATE 07.04.14: Inzwischen gibt es den Chromecast ja ganz offiziell zu kaufen. Man bekommt ihn bei <a href="https://play.google.com/store/devices/details?id=chromecast" target="_blank" rel="noopener">Google Play</a>, bei Saturn/Media Markt und Co. im Geschäft oder natürlich auch bei <a href="http://amzn.to/1gOj7SM" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>, dort kostet er wie vermutet 35 Euro, ohne dass Versandkosten anfallen.]</p>
<p><figure id="attachment_22960" aria-describedby="caption-attachment-22960" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22960 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-640x380.png" alt="Die Chromecast-App dient nur zum Einrichten des Chromecast-Sticks im eigenen Netzwerk." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-app-android-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22960" class="wp-caption-text">Die Chromecast-App dient nur zum Einrichten des Chromecast-Sticks im eigenen Netzwerk.</figcaption></figure></p>
<p>Gegenüber dem Odroid oder anderen Android-TV-Sticks und dem Raspberry Pi ist Chromecast die wohl beste Lösung für alle, die nicht gerne ein wenig Basteln. Im Endeffekt gilt es nur den Chromecast-Dongle an den Fernseher anzuschließen, das Ding mit Strom zu versorgen und dann den Dongle mit der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.chromecast.app&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Chromecast-App</a> für Android ins eigene Netz einzubinden. Die Installation klappt in wenigen Minuten.</p>
<p>Allerdings macht Chromecast ohne ein Android-Handy oder Android-Tablet recht wenig Sinn. Um den Chromecast mit Leben zu füllen, braucht es immer ein weiteres Android-Gerät, von dem aus man Inhalte auf den Fernseher streamen kann. Das <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/google-cast/boadgeojelhgndaghljhdicfkmllpafd?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Google Cast Browser-Plugin für Chrome</a> tut zwar auch unter Linux, allerdings weigert es sich zum Beispiel Flash- oder auch Silverlight-Inhalte zu übertragen. So bleibt das Bild bei den diversen Online-Videotheken, die eben auf diese Plugins zurückgreifen, schwarz.</p>
<p><figure id="attachment_22954" aria-describedby="caption-attachment-22954" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22954 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-640x480.jpg" alt="Allcast streamt so gut wie alles vom Android-Handy auf den Chromecast-Dongle." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/chromecast-allcast-android-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22954" class="wp-caption-text">Allcast streamt so gut wie alles vom Android-Handy auf den Chromecast-Dongle.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22955" aria-describedby="caption-attachment-22955" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22955 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-640x380.png" alt="Apps wie Mediathek 1 oder Theke und Allcast ergänzten sich perfekt." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/mediathek-1-allcast-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22955" class="wp-caption-text">Apps wie Mediathek 1 oder Theke und Allcast ergänzten sich perfekt.</figcaption></figure></p>
<p>Hat man jedoch sowieso schon ein Android-Gerät zu Hause, so lässt sich so gut wie alles auf den Fernseher schicken. Dank der Freigabe des <a href="https://developers.google.com/cast/" target="_blank" rel="noopener">Google Cast SDKs</a> lernen immer mehr Android-Apps mit Chromecast umzugehen. Google Play Music, Play Movies und YouTube sind sowieso Vorzeigeapps, mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> vom CyanogenMod-Hacker <a href="https://plus.google.com/110558071969009568835/posts" target="_blank" rel="noopener">Koushik Dutta</a> lassen sich dann aber auch lokale Inhalte  oder Beiträge aus den ARD- und ZDF-Mediatheken über die alternativen Mediathek-Apps <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.janrenz.app.mediathek" target="_blank" rel="noopener">Mediathek 1</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sh.theke" target="_blank" rel="noopener">Theke</a> auf den Chromecast streamen. Auch die Online-Videothek Watchever möchte ihre App bald um Chromecast-Support ergänzen.</p>
<h3>&#8230;kurzes Fazit</h3>
<p>Auch der Chromecast funktioniert sehr gut, besonders die Einrichtung sollte eigentlich auch jedem gelingen, der mit seinem Smartphone im Alltag zurecht kommt, allerdings braucht es natürlich immer ein Android-Gerät.  Daran leidet auch ein wenig der Bedienungskomfort, denn zum Steuern der Wiedergabe muss man immer zum Handy greifen. Will man also einfach mal schnell einen Film pausieren, weil es gerade an der Tür klingelt, muss man das Handy suchen, es anschalten und mindestens auf dem Lockscreen des Pause-Button drücken. Das klappt mit einer &#8222;richtigen&#8220; Fernbedienung einfach schneller.</p>
<h2>Paspberry Pi mit XBMC</h2>
<p><figure id="attachment_22952" aria-describedby="caption-attachment-22952" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22952 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-640x480.jpg" alt="Der Raspberry Pi ergibt zusammen mit OpenELEC das ideale Mediacenter." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/raspberry-pi-xbmc-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22952" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi ergibt zusammen mit OpenELEC das ideale Mediacenter.</figcaption></figure></p>
<p>Der <a href="http://amzn.to/19gMjjZ" target="_blank" rel="noopener">Rapsberry Pi</a> ist ohne Frage die bastelligste Lösung, aller hier vorgestellten Mach-aus-meinem-Fernseher-einen-Smart-TV-Lösungen. Neben dem Pi braucht man im Normalfall ein <a href="http://amzn.to/1lpDN7Y" target="_blank" rel="noopener">Case</a>, ein ordentliches <a href="http://amzn.to/1lpDWs9" target="_blank" rel="noopener">Steckernetzteil</a>, ein gewöhnliches <a href="http://amzn.to/OdSK1y" target="_blank" rel="noopener">HDMI-Kabel</a> und eine schnelle <a href="http://amzn.to/1g1nOb4" target="_blank" rel="noopener">SDHC Class 10 Speicherkarte</a>. Speicherkarte und Netzteil kann man auch aus seinem Handy-Fundus nehmen, allerdings spucken Handynetzteile ganz gerne nur recht instabilen Ladestrom aus, dem Handyakku ist das meist egal, der Raspberry Pi quittiert zu große Schwankungen jedoch mit Abstürzen. Kauft man alles <a href="http://amzn.to/1lpFgLq" target="_blank" rel="noopener">zusammen</a>, bekommt man den Raspi auch als Set für unter 70 Euro.</p>
<p>Um ein wenig die Berührungsängste abzubauen: Auch wenn der Raspberry Pi und die diversen Linux-Distributionen für den Raspi wie eine ewige Baustelle aussehen, so schwierig ist das Aufsetzen eines Raspis nicht. Ihr packt einfach euren Raspberry Pi aus, setzt ihn in das Gehäuse ein, sucht eine Stromquelle in der Nähe eures Fernsehers und steckt den Raspbi an den Fernseher an. Fertig ist die &#8222;Installation&#8220; der Hardware, um das Gerät zum Leben zu erwecken müsst ihr euch allerdings noch um die Software kümmern.</p>
<p><figure id="attachment_22948" aria-describedby="caption-attachment-22948" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22948 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-640x480.jpg" alt="Mit Noobs lassen sich zahlreiche Linux-Distributionen im Handumdrehen auf dem Raspberry Pi installieren." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/noobs-raspberry-pi-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22948" class="wp-caption-text">Mit Noobs lassen sich zahlreiche Linux-Distributionen im Handumdrehen auf dem Raspberry Pi installieren.</figcaption></figure></p>
<p>Die Software holt ihr euch am besten über den eigens entwickelten Installer <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads" target="_blank" rel="noopener">NOOBS</a>, er muss lediglich auf eine frisch formatierte SD-Speicherkarte geschoben werden. Der Raspberry Pi bootet mit NOOBS automatisch in eine graphische Umgebung, aus der Debian (in Form von <a href="http://www.raspbian.org/" target="_blank" rel="noopener">Raspbian</a> oder <a href="http://www.raspbmc.com" target="_blank" rel="noopener">RaspBMC</a>), Fedora (<a href="http://pidora.ca/" target="_blank" rel="noopener">Pidora</a>) oder XBMC (RaspBMC, <a href="http://openelec.tv" target="_blank" rel="noopener">OpenELEC</a>), RISC OS und Arch Linux bequem und ohne große Kenntnisse installiert werden können.</p>
<p>Im Endeffekt muss man lediglich Noobs von der Raspberry-Homepage herunterladen, das Archiv entpacken und auf eine mit FAT32 formatierte SD-Speicherkarte schieben und dann den Raspberry Pi mit dieser Booten, ein <a href="http://www.raspberrypi.org/wp-content/uploads/2012/04/quick-start-guide-v2_1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Quick Start Guide</a> hilft euch im Notfall bei der Installation. Wählt ihr OpenELEC oder RaspBMC als zu installierende Distribution aus, startet euer zukünftige Mediencenter nach nur ein paar Klicks durch.</p>
<p><figure id="attachment_22963" aria-describedby="caption-attachment-22963" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22963 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-640x427.jpg" alt="Der Raspberry Pi macht zusammen mit OpenELEC jeden TV zum Smart-TV." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22963" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi macht zusammen mit OpenELEC jeden TV zum Smart-TV.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22962" aria-describedby="caption-attachment-22962" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22962 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-640x427.jpg" alt="Neben lokal oder im Netzwerk gespeicherten Videos spielt OpenELEC auch die großen Mediatheken ab." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/openelec-raspberry-pi2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22962" class="wp-caption-text">Neben lokal oder im Netzwerk gespeicherten Videos spielt OpenELEC auch die großen Mediatheken ab.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22964" aria-describedby="caption-attachment-22964" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22964 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-640x427.jpg" alt="Mit Yatse lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus kontrollieren." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-raspberry-pi-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22964" class="wp-caption-text">Mit Yatse lässt sich die Wiedergabe vom Handy aus kontrollieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22966" aria-describedby="caption-attachment-22966" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22966 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-640x380.png" alt="Mit lässt sich XBMC steuern und auch Videos aus der Bibliothek laden." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-640x380.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-708x420.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-android-raspberry-pi-openelec-843x500.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22966" class="wp-caption-text">Mit Yatse lässt sich XBMC steuern und auch Videos aus der Bibliothek laden.</figcaption></figure></p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Als Mediacenter sind natürlich besonders die beiden &#8222;fertigen&#8220; XBMC-Distributionen RaspBMC und OpenELEC von Interesse. Beide Distro haben jeweils ihre Stärken, die sie für unterschiedliche Aufgaben prädestinieren. RaspBMC setzt auf Raspbian, also im Endeffekt auf Debian auf. Die Distribution richtet zwar von Haus aus XBMC als Oberfläche ein, es lassen sich jedoch weitere Debian-Pakete auf dem System einspielen. So lässt sich Raspbian zu einem eierlegenden Wollmilchsau-Server ausbauen &#8212; so man das machen möchte.</span></p>
<p>Die Stärke von OpenELEC hingegen liegt an dem deutlich schlanken Aufbau. OpenELEC arbeitet mit einem abgespeckten System und einem Custom-Kernel, so dass sich unter OpelELEC nicht mehr so einfach weiterer Software installieren lässt. Der OpenELEC-Raspberry lässt sich daher ausschließlich als Mediacenter benutzen, dafür arbeitet OpenELEC jedoch auch ein wenig flotter als RaspBMC. Ich würde daher für eher zu OpenELEC raten, die Distribution hat sich auch bei mir schon seit längerer Zeit bewährt.</p>
<p>In meinen Augen zeichnet <a href="http://xbmc.org" target="_blank" rel="noopener">XBMC</a> besonders die Erweiterbarkeit aus. Neben den grundlegenden Funktionen wie dem Abspielen von lokal gespeicherter und im Netz liegenden Videos oder Musikstücken, lassen sich per <a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Category:All_add-ons" target="_blank" rel="noopener">Add-On</a> zahlreiche weiterer Features einbauen. So gibt es neben  Add-Ons für zahlreiche Mediatheken (ARD, ZDF, Arte, TED, MySpaß, usw.) auch praktisches wie einen Untertiteldownloader, der automatisch zu dem gerade abgespielten Film den passenden Untertitel aus dem Netz fischt.</p>
<h3>&#8230;kurzes Fazit</h3>
<p>Die Kombination aus Rapberry Pi und XBMC ist kein Selbstläufer: Das System möchte eingerichtet werden und auch XBMC muss beigebracht werden, wo es nach Musik, Filmen oder Serien suchen soll. Die kann an einer per USB angeschlossenen Festplatte liegen, oder über das LAN von einem NAS-Speicher wie einer <a href="http://linuxundich.de/tag/diskstation/">Synology Diskstation</a> geladen werden. Einmal eingerichtet, muss man sich jedoch kaum noch um das System kümmern, sowohl RaspBMC als auch OpenELEC holen sich automatisch Updates des Systems aus dem Netz.</p>
<p>Der unschlagbare Vorteil der Kombination liegt in meinen Augen darin, dass sich der Raspberry Pi dank HDMI-CEC mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern lässt. Man schaltet einfach auf den HDMI-Eingang des RasPis um, und schon kann man XBMC steuern &#8212; Der Couchtisch wird nicht weiter mit Fernbedienungen zugekleistert. Die Technik ist standardisiert, doch leider nutzt jeder Hersteller <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control" target="_blank" rel="noopener">einen eigenen Namen</a>. Philips nennt HDMI-CEC etwa EasyLink, bei LG trägt die Technik den Namen Simplink, bei Samsung hat man das Ganze Anynet+ getauft, und bei Sony BRAVIA Sync.</p>
<h2>Raspberry Pi vs. Chromecast vs. Android&#8230; Das Fazit</h2>
<p>Alles in allem erfüllen alle der drei Mediacenter-Lösungen ihre Aufgabe. Am schnellsten ist man natürlich mit dem Chromecast am Ziel. Einfach einstecken, per App ins Netz holen und schon hat sich die Installation erledigt. Dafür aber braucht es für den Chromecast immer noch ein Android-Gerät. Hat man kein Tablet auf der Couch liegen und ist außer Haus, kann ein Gast nicht so ohne weiteres mal einen Film aus der eigenen Videothek abspielen.</p>
<p>Mit einem Android-TV-Stick oder dem von mir im Test genutzten Odroid holt man sich Android direkt auf den Fernseher. In meinen Augen eignet sich Android &#8212; in der Form, wie wir es vom Handy oder Tablet kennen &#8212; nicht wirklich für den Fernseher. Die Icons sind zu klein und die Steuerung über eine Air-Maus oder eine kabellose Tastatur mit Touchpad in meinen Augen nicht wirklich bequem. Es braucht eher eine für TVs angepasst Android-Oberfläche, welche in Zukunft auch <a href="http://www.engadget.com/2014/01/10/android-tv-at-ces-2014-highlighted-by-chinese-manufacturers-hise/" target="_blank" rel="noopener">zu haben sein wird</a>, bis dann würde ich eher zu einer der anderen Lösungen greifen.</p>
<p>Aaaaaand the winner is&#8230; Raspberry Pi mit OpenELEC. Ja, die Installation braucht mehr als eine Minute. Ja, auch das Einbinden aller Medienquellen (speziell bei Netzwerklaufwerken) benötigt ein wenig Geduld. Und ja, der Raspberry Pi ist ein wenig kleines bisschen träge, sodass man sich ab und an nach einem &#8222;richtigen&#8220; PC für da das Mediacenter wünscht. Hat man sich aber seinen Raspberry Pi ein wenig eingerichtet, dann erfüllt das System fast alle Aufgaben, die man ihm stellt.</p>
<ul>
<li>Abspielen von Inhalten auf per USB angeschlossenen Festplatten&#8230; kein Problem</li>
<li>Abspielen von Videos oder Musik, die auf Netzwerklaufwerken liegt&#8230; kein Problem</li>
<li>YouTube, Mediatheken von ARD oder ZDF, MySpass oder TED&#8230; kein Problem</li>
<li>Streamen von Inhalten vom Handy auf den Fernseher&#8230; kein Problem</li>
<li>Streamen des Bildschirminhalts von Android zu XBMC&#8230; OK, kommt vielleicht noch</li>
</ul>
<p>Der Raspberry lässt sich gut verstecken, kostet wenig Geld und braucht kaum Strom &#8212; zugegeben, das gilt für alle hier vorgestellten Lösungen. Doch in meinen Augen ist das Killerfeature der Kombination Raspberry Pi/XBMC, dass sich das System &#8212; bei einem geeigneten Fernseher &#8212; komplett mit der Fernbedienung des Fernsehers nutzen lässt. Dadurch liegt zumindest bei mir Zuhause der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor" target="_blank" rel="noopener">WAF</a> des RasPis deutlich über dem der anderen Lösungen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>44</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yatse streamt nun auch Videos vom Android-Handy auf den Chromecast-Key</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/yatse-streamt-nun-auch-videos-vom-android-handy-auf-den-chromecast-key/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/yatse-streamt-nun-auch-videos-vom-android-handy-auf-den-chromecast-key/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 20:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Chromecast]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Yatse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=22925</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe neben meinem Raspberry Pi mit Raspbmc bzw. Openelec auch einen Chromecast-Dongle an meinem &#8222;nicht gerade smarten&#8220; Fernseher hängen. Die beiden Geräte ergänzen sich in meinen Augen fast perfekt, so dass man sich nicht wirklich einen Smart-TV kaufen muss. Da der Chromecast-Key aber ja noch nicht offiziell in Deutschland vertrieben wird, musste ich ihn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe neben meinem <a href="http://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> mit Raspbmc bzw. <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">Openelec</a> auch einen Chromecast-Dongle an meinem &#8222;nicht gerade smarten&#8220; Fernseher hängen. Die beiden Geräte ergänzen sich in meinen Augen fast perfekt, so dass man sich nicht wirklich einen Smart-TV kaufen muss. Da der Chromecast-Key aber ja noch nicht offiziell in Deutschland vertrieben wird, musste ich ihn mir damals aus den USA kommen lassen, inzwischen kann man ihn aber auch &#8212; wenn auch inoffiziell &#8212; <a href="http://lxui.de/NGQMHb" target="_blank" rel="noopener">über diverse Ebay-Händler</a> kaufen.</p>
<p><figure id="attachment_22929" aria-describedby="caption-attachment-22929" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22929 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-640x379.png" alt="Yatse kann nun auch Videos direkt an Chromecast senden." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/yatse-chromecast-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22929" class="wp-caption-text">Yatse kann nun auch Videos direkt an Chromecast senden.</figcaption></figure></p>
<p>Dank der Freigabe des Chromecast-SDK gibt es ja inzwischen immer mehr Android-Apps im Play Store, die den Dongle unterstützen. Neu in der Reihe der Chromecast-Apps ist nun die XBMC-Fernbedienung <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.leetzone.android.yatsewidgetfree" target="_blank" rel="noopener">Yatse</a>, die zahlreiche von euch sowieso schon auf dem Handy haben werden. Zusammen mit dem <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.leetzone.android.yatsewidgetstreamplugin" target="_blank" rel="noopener">Stream Plugin</a> kann Yatse nun Inhalte direkt vom Handy oder Tablet auf den Chromecast schicken. Das ist keine Weltneuheit, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.cast" target="_blank" rel="noopener">AllCast</a> kann das schon lange und ist wohl auch Vorbild für diese Funktion, Leute mit beiden Geräten sparen sich aber so nun eine zusätzliche App.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/yatse-streamt-nun-auch-videos-vom-android-handy-auf-den-chromecast-key/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
