Die Fußball-EM 2016 läuft und viele Fans stürmen die Shops, um mal wieder ein paar mehr Zoll an Fernseher im Wohnzimmer aufzustellen oder an die Wand zu hängen. Es gibt aber mit Sicherheit auch immer den einen oder anderen Fußball-Fan, dem es reicht das Spektakel auf dem Computer anzusehen. Während die ARD inzwischen einen Linux-freundlichen HTML5-Stream anbietet, braucht man für das Online-Signal des ZDF im Browser jedoch nach wie vor das Adobe-Flash-Plugin. Beide Sender lassen sich allerdings auch ohne großen Aufwand in einem Medienplayer öffnen. Hier bietet sich besonders der VLC-Player an, der ja für alle gängigen Plattformen zur Verfügung steht. Aber auch mit Totem oder anderen Linux-Playern sollten sich die Streams abrufen lassen.
ARD mit 720p
### VLC
$ vlc http://emwdr-lh.akamaihd.net/i/em2016_wdr@182638/index_3776_av-b.m3u8?sd=10&rebase=on
### Totem
$ totem http://emwdr-lh.akamaihd.net/i/em2016_wdr@182638/index_3776_av-b.m3u8?sd=10&rebase=onZDF mit 720p
### VLC
$ vlc http://zdf1314-lh.akamaihd.net/i/de14_v1@392878/master.m3u8?dw=0
### Totem
$ totem http://zdf1314-lh.akamaihd.net/i/de14_v1@392878/master.m3u8?dw=0Sowohl bei VLC, wie auch bei Totem, funktionieren erweiterte Funktionen wie etwa Time-Shift zuverlässig, sodass man für ein kurzes Päuschen das Spiel unterbrechen und an selber Stelle fortsetzen kann. Während der Pause speichern die Player den Stream auf der Festplatte ab und holen ihn beim Abspielen von dort dann wieder hervor — die maximale Länge der Pause hängt daher vom freien Speicherplatz ab. Der Vorteil eines externen Players liegt unter anderem darin, dass man das Fenster des Players (beispielsweise bei VLC mit der Tastenkombination [Strg]+[H]) auf den Rahmen des Anwendungsfensters reduzieren kann, ohne dass andere Inhalte das TV-Vergnügen stören. Auch braucht man keinen Flash-Player oder andere Browserplugins auf seinem Rechner.







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