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	<title>Fritz!Box &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 May 2025 10:46:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Fritz!Box &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>WireGuard-VPN zwischen Fritzbox und Linux einrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<category><![CDATA[WireGuard]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer neuen Fritzbox kommt erstmals offizieller WireGuard-Support ins Haus. Der VPN-Zugang ins Heimnetz klappt unter Linux damit besonders unkompliziert. Moderne Distributionen bringen die nötigen Werkzeuge meist direkt mit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt, da ja eine neue <a href="https://linuxundich.de/hardware/umzug-avm-fritzbox-5690-pro/">Fritzbox 5690 Pro</a> in meinem Flur steht, kann ich endlich mal das (gar nicht so) neue WireGuard-VPN der <a href="https://linuxundich.de/tag/fritzbox/" data-type="link" data-id="https://linuxundich.de/tag/fritzbox/">Fritzbox</a> ausprobieren. Ganz neu ist das VPN Protokoll für mich nicht, schließlich kann man es problemlos mit <a href="https://github.com/wg-easy/wg-easy" target="_blank" rel="noopener">wg-easy</a> und ähnlichen Tools aufsetzen. Trotzdem finde ich es praktisch, wenn so eine Funktion direkt im Router integriert ist und nicht auf einem separaten Server laufen muss.</p>



<p>So bleibt der Zugriff auf das eigene Netzwerk auch dann möglich, wenn der Server eines Tages mal nicht so funktioniert, wie er soll. Wenn mit der Box generell etwas nicht stimmt und die Internetverbindung komplett wegbricht, ist in der Regel ohnehin alles verloren. Zudem sind Portweiterleitungen in diesem Fall ebenso wenig notwendig wie ein zusätzlicher DynDNS-Dienst, das übernimmt AVM mit seinem <a href="https://fritz.com/service/myfritz/faqs/was-ist-myfritznet-und-wie-nutze-ich-es/" target="_blank" rel="noopener">MyFritz-Service</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WireGuard auf der Fritzbox einrichten</h2>



<p>Einrichten lässt sich das Ganze in der Fritzbox unter <em>Internet</em> » <em>Freigaben</em> im Reiter <em>VPN (WireGuard)</em>. Dort wählt man <em>Verbindung hinzufügen</em> und anschließend <em>Einzelgerät verbinden</em>. Den Namen der Verbindung könnt ihr frei wählen, üblicherweise nutzt man hier den Namen des Client-Rechners oder der Person, die das VPN nutzen wird. Zum Schluss muss das Anlegen der Verbindung noch bestätigt werden, etwa per Telefon, Tastendruck oder über die Fritz-App.</p>



<p>Anschließend zeigt euch die Fritzbox eine Seite mit einem QR Code. Den könnt ihr zum Beispiel mit dem Smartphone scannen, um die Verbindung direkt in die offizielle <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wireguard.android" target="_blank" rel="noopener">WireGuard App</a> für Android zu übernehmen. Alternativ geht auch die Open-Source-App <a href="https://f-droid.org/de/packages/com.zaneschepke.wireguardautotunnel/" target="_blank" rel="noopener">WG Tunnel</a>, die deutlich mehr Funktionen bietet wie der &#8222;offizielle&#8220; WireGuard-Client für Android. Ich persönlich nutze WG Tunnel, das ich über F-Droid installiert habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WireGuard Konfiguration in NetworkManager</h2>



<p>Für Linux (und generell Desktop-PCs) bietet die Fritzbox die Möglichkeit, die Konfiguration herunterzuladen. Klickt auf den Button und speichert die Datei lokal auf der Festplatte ab. Die Datei wird standardmäßig als <code>wg_config.conf</code> im Ordner <code>Downloads</code> gespeichert. Der Name ist nicht ganz unwichtig, da einige WireGuard-Clients diesen Namen automatisch zur Benennung der Schnittstelle heranziehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1280x856.webp" alt="Die Fritzbox erzeugt die Konfiguration automatisch. Ihr müsst sie nur noch herunterladen oder den QR-Code nutzen. Danach lässt sich das VPN sofort einsetzen." class="wp-image-45048" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_01.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Fritzbox erzeugt die Konfiguration automatisch. Ihr müsst sie nur noch herunterladen oder den QR-Code nutzen. Danach lässt sich das VPN sofort einsetzen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1280x856.webp" alt="Wählt die Option Einzelgerät, um eine Verbindung zwischen einem mobilen Gerät oder Laptop und eurem Heimnetzwerk aufzubauen. Für Site to Site braucht es andere Einstellungen." class="wp-image-45049" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_02.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wählt die Option Einzelgerät, um eine Verbindung zwischen einem mobilen Gerät oder Laptop und eurem Heimnetzwerk aufzubauen. Für Site-to-Site braucht es andere Einstellungen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1280x856.webp" alt="Der QR Code ist ideal für Smartphones. Unter Linux arbeitet ihr jedoch meist komfortabler mit der exportierten Konfigurationsdatei, die sich leicht in NetworkManager importieren lässt." class="wp-image-45050" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/fritzbox-wireguard_03.webp 1597w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der QR Code ist ideal für Smartphones. Unter Linux arbeitet ihr jedoch meist komfortabler mit der exportierten Konfigurationsdatei, die sich leicht in NetworkManager importieren lässt.</figcaption></figure>



<p>Den Import erledigt ihr direkt über den NetworkManager am Desktop oder per Kommandozeile. Unter <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> geht ihr in die <em>Einstellungen</em>, dann <em>Netzwerk</em>, dort klickt ihr auf das Plus Symbol und wählt <em>Aus Datei importieren …</em>. Danach die <code>wg_config.conf</code> Datei auswählen und importieren. Den Namen der Verbindung könnt ihr dann in den Einstellungen beliebig anpassen, ich empfehle aber den Schnittstellennamen auf <code>wg0</code> zu setzen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>nmcli connection import type wireguard file ~/Downloads/wg_config.conf</strong>
Verbindung »wg_config« (39724859-b102-4446-bdb2-1ec60f501360) erfolgreich hinzugefügt.</code></pre>



<p>Das war es schon. Ihr könnt das VPN jetzt direkt über die Quick Settings in GNOME aktivieren. Auch andere Desktopumgebungen wie KDE bieten passende Möglichkeiten. Wenn ihr prüfen möchtet, ob die Verbindung steht, installiert unter GNOME die Erweiterung <a href="https://extensions.gnome.org/extension/2983/ip-finder/" target="_blank" rel="noopener">IP Finder</a>. Sie zeigt euch die öffentliche IP-Adresse mitsamt Länderflagge. Sobald dort die Flagge eures Wohnorts erscheint statt eures aktuellen Aufenthaltsorts (bspw. im Urlaub im Ausland), steht das VPN.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1280x856.webp" alt="Die GNOME Oberfläche erlaubt den Import von VPN Konfigurationen mit wenigen Klicks. Damit ist der Tunnel in Sekundenschnelle einsatzbereit und ohne Terminal nutzbar." class="wp-image-45051" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_01.webp 1597w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die GNOME-Oberfläche erlaubt den Import von VPN-Konfigurationen mit wenigen Klicks. Damit ist der Tunnel in Sekundenschnelle einsatzbereit und ohne Terminal nutzbar.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="856" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1280x856.webp" alt="Nach dem Import lässt sich der Name der Verbindung noch anpassen. Auch das Interface lässt sich umbenennen, zum Beispiel auf das klassische wg0.]" class="wp-image-45052" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1280x856.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-640x428.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-1536x1027.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-628x420.webp 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02-681x455.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_02.webp 1597w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Import lässt sich der Name der Verbindung noch anpassen. Auch das Interface lässt sich umbenennen, zum Beispiel auf das klassische wg0.]</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="822" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1280x822.webp" alt="Ist die Konfiguration einmal importiert, könnt ihr die VPN-Verbindung jederzeit über die Schnellzugriffe aktivieren. So bleibt euer System stets mit dem Heimnetz verbunden." class="wp-image-45053" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1280x822.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-640x411.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-1536x987.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-654x420.webp 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-341x220.webp 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03-681x438.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/networkmanager-wireguard_03.webp 1583w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ist die Konfiguration einmal importiert, könnt ihr die VPN-Verbindung jederzeit über die Schnellzugriffe aktivieren. So bleibt euer System stets mit dem Heimnetz verbunden.</figcaption></figure>
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		<title>Fritzbox TV mit Gnome MPV als Alternative zu VLC nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzbox-tv-mit-gnome-mpv-alternative-zu-vlc/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 16:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!WLAN Repeater DVB-C]]></category>
		<category><![CDATA[MPV]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den Fritzbox-Kabelroutern von AVM oder alternativ auch dem Fritz!WLAN Repeater DVB‑C als Zusatzgerät zu einem anderen WLAN-Router kann man recht einfach das Fernsehsignal in sein heimisches Netzwerk streamen. Als &#8222;Empfänger&#8220; dienen Android- oder iOS-Geräte per App oder alternativ ein Desktop-PC oder Notebook. Auf Computern braucht es keine besondere Software, der Medienplayer VLC genügt. Der Vorteil: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den <a href="https://avm.de/aktuelles/neues-von-fritz/2018/fernsehen-mit-fritz/" target="_blank" rel="noopener">Fritzbox-Kabelroutern</a> von AVM oder alternativ auch dem <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/">Fritz!WLAN Repeater DVB‑C</a> als Zusatzgerät zu einem anderen WLAN-Router kann man recht einfach das Fernsehsignal in sein heimisches Netzwerk streamen. Als &#8222;Empfänger&#8220; dienen Android- oder iOS-Geräte per App oder alternativ ein Desktop-PC oder Notebook. Auf Computern braucht es keine besondere Software, der Medienplayer VLC genügt. Der Vorteil: VLC gibt es für Linux, MacOS X sowie Windows. Der Nachteil: Die Bedienung (beispielsweise das Zappen von Sender zu Sender) ist ein wenig umständlich.</p>
<p>Ich für meinen Teil wünsche mir hingegen ein absolut simples TV-Programm: Ein Hauptfenster mit dem Fernsehbild. Eine Seitenleiste mit allen Kanälen. Per Doppelklick in das Bild wechselt man zwischen dem Fenstermodus und Vollbild &#8212; Mehr braucht es in der Regel nicht. VLC erfüllt diese Anforderung mehr oder weniger, bietet aber auch zig Funktionen, die beim Fernsehen brach liegen. Der Medienplayer <a href="https://github.com/gnome-mpv/gnome-mpv" target="_blank" rel="noopener">Gnome MPV</a> lässt sich hingegen mit wenigen Tricks in eine eigenständige TV-App für die Fritzbox verwandeln, die eben jene Anforderungen perfekt umsetzt.</p>
<h2>Installation von Gnome MPV</h2>
<p>Ein fertig gebautes Gnome MPV findet man inzwischen eigentlich immer in den Paketquellen, sofern man eine halbwegs aktuelle Linux-Distribution am Laufen hat. Alternativ liefert die Homepage des Projekts auch Hinweise für optionale Paketquellen für die gerade neueste Version, zudem gibt es auch ein Flatpak-Paket. In der Regel sollte es allerdings genügen die Version aus den Paketquellen der eingesetzten Distribution zu installieren.</p>
<pre>### Installation unter Arch Linux
$ <strong>pacman -Ss gnome mpv</strong>
community/gnome-mpv 0.14-2
    Simple GTK+ frontend for mpv
$ <strong>sudo pacman -S gnome-mpv</strong>
### Installation unter Ubuntu
$ <strong>sudo apt search gnome mpv</strong>
Sortierung... Fertig
Volltextsuche... Fertig
gnome-mpv/testing 0.13-1 amd64
  simple GTK+ frontend for mpv
$ <strong>sudo apt install gnome-mpv</strong></pre>
<p>Nach der Installation kann man das Programm über den Eintrag Gnome MPV aus dem Anwendungsmenü heraus laden. Alternativ startet man das <a href="https://mpv.io" target="_blank" rel="noopener">MPV-Backend</a> des Players über das Kommando <code>mpv</code> einfach über ein Terminal. Diese Trennung zwischen GUI und Player kommt uns nachher gelegen, um Probleme beim Empfang des TV-Video-Streams der Fritzbox zu analyiseren.</p>
<h2>MPV zum Fritzbox-Empfang überreden</h2>
<p>Um das Fernsehsignal der Fritzbox aufzugreifen, braucht man die Senderliste im M3U-Format einer Playlist. Im Menü der Fritzbox öffnet man dazu <em>DVB-C</em> | <em>Senderliste</em> und lädt sich die Datei mit einem Klick auf <em>Senderliste erzeugen</em> auf die Festplatte. In VLC geöffnet, kann man über die Datei nun sofort die Sender streamen. Gnome MPV hingegen meldet beim Öffnen der M3U-Datei für jeden Sender einmal: <code>Playback was terminated abnormally. Reason: unrecognized file format.</code> was zu ein wenig Chaos auf dem Desktop führt.</p>
<p><figure id="attachment_40587" aria-describedby="caption-attachment-40587" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40587" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste-640x503.png" alt="" width="640" height="503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste-640x503.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste-534x420.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste-681x535.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-senderliste.png 1221w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40587" class="wp-caption-text">Die von der Fritzbox ausgelieferte Senderliste.</figcaption></figure></p>
<p>Holt man sich die URL zu einem der Sender aus der M3U-Datei und versucht ihn mit der Kommandozeilenvariante des MPV-Players zu öffnen, erhält man eine ähnliche Nachricht (Ihr müsst diesen Schritt hier nicht nachvollziehen, er soll nur erklären, wie man auf die Lösung des Problems kommt.)</p>
<pre>$ <strong>mpv "rtsp://192.168.188.82:554/?freq=314&amp;bw=8&amp;msys=dvbc&amp;mtype=256qam&amp;sr=6900&amp;specinv=0&amp;pids=0,16,17,18,20,100,101,84,102,103,104,105,106,1176,2070,2171"</strong>
Playing: rtsp://192.168.188.82:554/?freq=314&amp;bw=8&amp;msys=dvbc&amp;mtype=256qam&amp;sr=6900&amp;specinv=0&amp;pids=0,16,17,18,20,100,101,84,102,103,104,105,106,1176,2070,2171
[ffmpeg/demuxer] rtsp: CSeq 3 expected, 0 received.
[ffmpeg/demuxer] rtsp: method SETUP failed: 461 Unkown
[lavf] avformat_open_input() failed
Failed to recognize file format.</pre>
<p>Mit dieser Ausgabe kann man nun allerdings ein wenig mehr anfangen, sodass man im Github-Forum des Players auf den Eintrag <a href="https://github.com/mpv-player/mpv/issues/5540" target="_blank" rel="noopener">rtsp error 461 with freebox stream</a> stößt. Die Lösung: Hängt man dem Aufruf die Option <code>--rtsp-transport=udp</code> an, öffnet MPV brav den Fernseh-Stream der Fritzbox.</p>
<pre>$ <strong>mpv "rtsp://192.168.188.82:554/?freq=314&amp;bw=8&amp;msys=dvbc&amp;mtype=256qam&amp;sr=6900&amp;specinv=0&amp;pids=0,16,17,18,20,100,101,84,102,103,104,105,106,1176,2070,2171" --rtsp-transport=udp</strong>
Playing: rtsp://192.168.188.82:554/?freq=314&amp;bw=8&amp;msys=dvbc&amp;mtype=256qam&amp;sr=6900&amp;specinv=0&amp;pids=0,16,17,18,20,100,101,84,102,103,104,105,106,1176,2070,2171
[ffmpeg/video] mpeg2video: Invalid frame dimensions 0x0.
[...]
[ffmpeg/video] mpeg2video: Invalid frame dimensions 0x0.
[ffmpeg/demuxer] rtsp: Could not find codec parameters for stream 7 (Unknown: none ([12][0][0][0] / 0x000C)): unknown codec
[...]
AO: [pulse] 48000Hz stereo 2ch s16
VO: [gpu] 720x576 =&gt; 1024x576 yuv420p
AV: 00:00:08 / 00:00:13 (64%) A-V:  0.000 Cache:  4s+3MB</pre>
<p><figure id="attachment_40598" aria-describedby="caption-attachment-40598" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40598" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-640x413.png" alt="" width="640" height="413" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-640x413.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-651x420.png 651w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal-681x440.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/fritzbox-tv-mpv-terminal.png 1069w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40598" class="wp-caption-text">MPV öffnet mit den richtigen Einstellungen den TV-Stream der Fritzbox.</figcaption></figure></p>
<h2>Gnome MPV als TV-App auf dem Desktop</h2>
<p>Die Option kann man nun auch Gnome MPV mit auf dem Weg geben. Für noch mehr Komfort würde ich jedoch den Medienplayer gleich als TV-App im System fest verankern. Dazu lädt man sich von <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapptv&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Google Play das Icon der Fritz-TV-App</a> herunter und schiebt die Bilddatei nach <code>~/.local/share/icons</code> ins eigene Home-Verzeichnis. Anschließend erstellt man die Datei <code>~/.local/share/applications/fritztv.desktop</code> mit dem Inhalt aus dem folgenden Listing (aus der zweiten Listing-Box).</p>
<pre>$ wget https://lh3.googleusercontent.com/P1hF9zUmQCU2JKtDu62at59m5Mgzdm03T_IhMovYemy43a0zQdso5J5Dfm2opHpN7w=s800 -O ~/.local/share/icons/avm-fritz-tv.png
$ gedit ~/.local/share/applications/fritztv.desktop
</pre>
<pre>[Desktop Entry]
Type=Application
Name=Fritz TV
GenericName=TV Player for Fritz.Repeater
Comment=Play tv over network
Icon=avm-fritz-tv.png
Exec=gnome-mpv /home/<em>benutzername/TV/tvsd.m3u</em> --rtsp-transport=udp --deinterlace
Terminal=false
Categories=AudioVideo;Audio;Video;Player;TV;
X-KDE-Protocols=ftp,http,https,mms,rtmp,rtsp,sftp,smb</pre>
<p>Beachtet bitte, dass in der Zeile <code>Exec=[...]</code> der vollständige Pfad zur M3U-Datei und der korrekte Dateiname stehen muss, passt die Zeile daher noch an eure Situation an. Ich persönlich hab die M3U-Dateien in einem Unterordner in meinen Home-Verzeichnis liegen. Der Zusatz <code>--deinterlace</code> sorgt neben der schon erklärten Option <code>--rtsp-transport=udp</code> für ein besseres Bild. Nach dem Speichern sollte nun ein zusätzlicher Eintrag mit dem Namen <em>Fritz TV</em> in eurem Anwendungsmenü auftauchen. Ein Klick auf das Icon lädt Gnome MPV mit allen von der Fritzbox angebotenen TV-Sendern und den passenden Einstellungen.</p>
<p><figure id="attachment_40600" aria-describedby="caption-attachment-40600" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40600" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv-640x512.jpg" alt="" width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv-640x512.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv-525x420.jpg 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv-681x545.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/desktop-fritzbox-tv.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40600" class="wp-caption-text">Gnome MPV als eigenständige Fritzbox-TV-App im Anwendungsmenü.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40580" aria-describedby="caption-attachment-40580" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40580" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2-640x416.png" alt="" width="640" height="416" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2-640x416.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2-647x420.png 647w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2-681x442.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz2.png 899w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40580" class="wp-caption-text">Mit den passenden Einstellungen spielt auch MPV und damit Gnome MPV den TV-Stream der Fritzbox ab.</figcaption></figure></p>
<p>Alternativ könnt ihr die Einstellungen auch direkt in Gnome MPV eintragen. Öffnet dazu die <em>Einstellungen</em> und tragt im Reiter <em>Allgemein</em> ganz unten im Feld <em>Weitere Optionen für MPV</em> die Zeile <code>--rtsp-transport=udp --deinterlace</code> ein. So startet Gnome MPV automatisch immer mit den richtigen Eintellungen &#8212; allerdings auch dann, wenn ihr mit dem Programm &#8222;normale&#8220; Videos abspielen wollt. Nutzt mal Gnome MPV nur als TV-Anwendung geht das klar, andernfalls würde ich den Weg über einen eigenen Eintrag im Anwendungsmenü gehen.</p>
<p><figure id="attachment_40577" aria-describedby="caption-attachment-40577" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40577" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1-640x435.png" alt="Für den Empfang des Fritzbox-TVs mit MPV muss man UDP als Transportmodus für die RTSP-Streams aktivieren." width="640" height="435" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1-640x435.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1-618x420.png 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1-681x463.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2018/05/gnome-mpv-fritz1.png 1266w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40577" class="wp-caption-text">Für den Empfang des Fritzbox-TVs mit MPV muss man UDP als Transportmodus für die RTSP-Streams aktivieren.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzbox-tv-mit-gnome-mpv-alternative-zu-vlc/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerk-Performance mit in Fritzbox integriertem Iperf testen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-performance-mit-in-fritzbox-integriertem-iperf-testen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-performance-mit-in-fritzbox-integriertem-iperf-testen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 17:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Iperf]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag zur lokal installierbaren Version von Speedtest.net kam der Hinweis, dass die Fritzbox selbst einen integrierten Iperf-Server enthält, den man für Perfomancetests im eigenen Netzwerk verwenden kann. So ließe sich die Netzwerkgeschwindigkeit im LAN ausmessen, ohne dass man einen zweiten Rechner mit dem Iperf-Server aufsetzen muss. Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Fritzbox als &#8222;Einfach-NAS&#8220; bin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zur <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/speedtest-mini-fuer-das-lokale-netzwerk/">lokal installierbaren Version von Speedtest.net</a> kam der Hinweis, dass die Fritzbox selbst einen integrierten Iperf-Server enthält, den man für Perfomancetests im eigenen Netzwerk verwenden kann. So ließe sich die Netzwerkgeschwindigkeit im LAN ausmessen, ohne dass man einen zweiten Rechner mit dem Iperf-Server aufsetzen muss. Aufgrund meiner Erfahrungen mit der Fritzbox als &#8222;Einfach-NAS&#8220; bin ich allerdings ein wenig skeptisch, dass die Fritzbox hier halbwegs brauchbare Ergebnisse erzielt. Im NAS-Betrieb ist die Fritzbox mit Samba beispielsweise nicht wirklich schnell. Von daher habe ich der Funktion ein wenig auf die Finger gefühlt.</p>
<p><span id="more-38888"></span></p>
<p>Erstmal gilt es die in meinem Netzwerk maximal erzielbare Datenrate auszumessen. Diese Werte sollen später als Referenz dienen, ob die mit der Fritzbox ermitteln Werte auch die Realität abbilden. Dazu hänge ich zwei ausgewachsene Rechner (einen mit Arch und einen mit Ubuntu 15.10) mit Gigabit-Ethernet an die Fritzbox (in meinem Fall eine Fritzbox 7490) und installiere auf beiden Rechner Iperf. Das Programm findet sich bei eigentlich allen Distributionen in den Paketquellen von Linux. Arch Listet neben der Version 2.x bereits auch Iperf3 in den Quellen auf. Achtet darauf, dass die neue Version nicht zu der alten abwärtskompatibel ist und installiert am besten die ältere Ausgabe des Programms. Bei Bedarf gibt es das Programm auch für <a href="https://iperf.fr/iperf-download.php" target="_blank" rel="noopener">MacOS X und Windows</a>.</p>
<h2>Datenrate im Netz mit Iperf ermitteln</h2>
<pre>### Iperf unter Ubuntu/Debian installieren...
$ sudo apt install iperf
### Iperf unter Arch Linux installieren...
$ pacman -Ss iperf
community/iperf 2.0.5-9
    A tool to measure maximum TCP bandwidth
community/iperf3 3.1.2-1
    Internet Protocol bandwidth measuring tool
$ pacman -S iperf
</pre>
<p>Anschließend starte ich Iperf auf einem der Rechner im Server-Modus und auf dem zweiten Computer als Client. Nach wenigen Sekunden spuckt die Client-Seite das Ergebnis aus, dieses erscheint ebenfalls im Log des Iperf-Servers. In meinem Fall erreichen die zwei mit Gigabit-Netzwerkkarten ausgestatteten Rechner an der Fritzbox fast die theoretisch maximale Datenrate. Die 940 MBit/s können sich auf jeden Fall sehen lassen und zeigen, dass mit der Verkabelung alles passt. Nun muss die Fritzbox beweisen, was sie als Iperf-Server zu leisten imstande ist.</p>
<pre>$ iperf -s 
------------------------------------------------------------
Server listening on TCP port 5001
TCP window size: 85.3 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  4] local 192.168.178.80 port 5001 connected with 192.168.178.57 port 36672
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  4]  0.0-10.0 sec  1.10 GBytes   941 Mbits/sec
</pre>
<pre>### Iperf-Test via Fritzbox und UDP
$ iperf -c 192.168.178.80
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.80, TCP port 5001
TCP window size: 85.0 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 36672 connected with 192.168.178.80 port 5001
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec  1.10 GBytes   943 Mbits/sec
</pre>
<h2>Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren</h2>
<p>Der Iperf-Server ist nun auf der Fritzbox nicht von Haus aus aktiv. Für den Leistungstest müsst ihr die versteckte Konfigurationsseite der Fritzbox unter <a href="http://fritz.box/support.lua" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box/support.lua</a> aufrufen und dort den Haken bei der Option <em>Messpunkt für einen Iperf-Client im Heimnetz aktivieren, Port 4711 für TCP und UDP</em> setzen und weiter unten auf <em>Einstellungen übernehmen</em> klicken. Auf den zweiten Schalter <em>Messpunkt für einen bidirektionalen Iperf-UDP-Test im Heimnetz aktivieren, Port 4712 für UDP </em>gehe ich später noch ein, erst einmal reicht es lediglich die erste Option zu aktivieren.</p>
<p><figure id="attachment_38890" aria-describedby="caption-attachment-38890" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf.png" rel="attachment wp-att-38890"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38890" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-640x418.png" alt="Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren." width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzbox-iperf.png 1152w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38890" class="wp-caption-text">Iperf-Server auf der Fritzbox aktivieren.</figcaption></figure></p>
<p>Im Gegensatz zum &#8222;Standard-Iperf&#8220; lauscht der Fritzbox-Iperf-Server nun nicht auf Port 5001 auf eingehende Verbindungsanfragen sondern auf Port 4711. Von eurem Testrechner müsst ihr als Iperf daher mit der Portangabe <code>-p 4711</code> starten. Fast schon wie erwartet, zeigt sich bei diesem Test wieder, dass die CPU der Fritzbox (selbst die des aktuellen Top-Modells 7490) für die Verarbeitung von Netzwerkpaketen nicht wirklich geeignet ist. Iperf meldet gerade mal einen Datendurchsatz von 173 MBit/s. Zur Erinnerung: Leitet die Fritzbox die Datenpakete als Switch nur von Rechner zu Rechner weiter, erzielt eine Iperf-Konfiguration bestehend aus zwei Gigabit-Rechnern eine Datenrate von über 940 MBit/s.</p>
<pre>### Iperf-Test via Fritzbox und TCP
$ iperf -c 192.168.178.1 -p 4711
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.1, TCP port 4711
TCP window size: 85.0 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 57234 connected with 192.168.178.1 port 4711
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec   206 MBytes   173 Mbits/sec
</pre>
<h2>Iperf im UDP-Modus zeigt realistisches Ergebnis</h2>
<p>Zur Rettung der Ehre der Fritzbox aktiviert ihr nun den zweiten Punkt <em>Messpunkt für einen bidirektionalen Iperf-UDP-Test im Heimnetz aktivieren, Port 4712 für UDP</em> und übernehmt die Einstellung wieder. Damit habt ihr die Möglichkeit die Netzwerkgeschwindigkeit mittels des schlanken <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol" target="_blank" rel="noopener">User Datagram Protocol</a> kurz UDP zu testen. Bei diesem wird im Gegensatz zu TCP aka <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol" target="_blank" rel="noopener">Transmission Control Protocol</a> unter anderem keine Bestätigung beim Empfang eines Datenpakets zurück zum Sender geschickt, was unter anderem den Overhead des Protokolls reduziert und die Prozessorlast bei der Übertragung senkt. Schmeißt ihr nun auf eurem Rechner Iperf an, fügt ihr dem Aufruf die Optionen <code>-u</code> für UDP und <code>-b 1000M</code> für die Zielbandbreite von 1 GBit/s an.</p>
<pre>$ iperf -c 192.168.178.1 -p 4712 -u -b 1000M
------------------------------------------------------------
Client connecting to 192.168.178.1, UDP port 4712
Sending 1470 byte datagrams
UDP buffer size:  208 KByte (default)
------------------------------------------------------------
[  3] local 192.168.178.57 port 42387 connected with 192.168.178.1 port 4712
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
[  3]  0.0-10.0 sec   969 MBytes   813 Mbits/sec
[  3] Sent 691514 datagrams
[  3] WARNING: did not receive ack of last datagram after 10 tries.
</pre>
<p>In diesem Modus entspricht die von Iperf auf der Fritzbox ermittelte Datenrate von 813 MBit/s deutlich eher der Realität, der Wert liegt aber trotzdem noch rund 14 Prozent unter dem, den ich mit zwei &#8222;ausgewachsenen&#8220; Rechnern ermittelt habe. Der in der Fritzbox integrierte Iperf-Server eignet sich daher nicht wirklich für Leistungstests mit Gigabit-Ethernet oder WLAN nach IEEE 802.11ac, das zumindest in der Theorie ähnlich schnelle Datenraten erzielen sollte. In der Praxis liegen die Datenraten von Smartphones und Notebooks trotz WLAN-AC deutlich unter der von Gigabit-Ethernet, sodass hier der Fritzbox-Iperf zumindest vergleichbare Aussagen liefern sollte.</p>
<h2>Iperf auf Android-Smartphones und -Tablets</h2>
<p>Der in der Fritzbox integrierte Iperf-Server eignet sich daher im Prinzip hauptsächlich dafür den Durchsatz von per WLAN angebundenen Geräten wie Notebooks, Smartphones oder Tablets zu messen. Für Android gibt es daher eine ganze Reihe von Apps, die als Iperf-Client dienen können. Die <a href="https://iperf.fr/iperf-download.php#android" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Iperf-Projekts</a> listet dafür eine ganze Reihe von Apps für Android (sowie eines für iOS) auf, doch nicht jede dieser Apps eignet sich für den Fritzbox-Iperf-Server, da dieser nicht auf dem Standard-Port des Protokolls (Port 5001) lauscht und sich der Port in der App anpassen lässt.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item1 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item2 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_2-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item3 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_3-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                </style>

                <div id="tdi_1" class="td-gallery td-slide-on-2-columns">
                    <div class="post_td_gallery">
                        <div class="td-gallery-slide-top">
                           <div class="td-gallery-title">FRITZ!App WLAN mit Iperf-Test</div>

                            <div class="td-gallery-controls-wrapper">
                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 3</div>
                                <div class="td-gallery-slide-prev-next-but">
                                    <i class = "td-icon-left doubleSliderPrevButton"></i>
                                    <i class = "td-icon-right doubleSliderNextButton"></i>
                                </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-1 ">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-slide-item td-item1">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1.png" title="fritzapp-wlan-iperf_1" data-caption="In der FRITZ!App WLAN  starten Sie den Iperf-Test unter WLAN messen." data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1-236x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_1.png 450w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">In der FRITZ!App WLAN  starten Sie den Iperf-Test unter WLAN messen.</div></figcaption>
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item2">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fritzapp-wlan-iperf_2.png" title="fritzapp-wlan-iperf_2" data-caption="Der Testmodus führt neben Iperf weitere Tests aus." data-description="">
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                    </div>

                </div>
<p>In der Praxis bei mir hat sich die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.wlanapp" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!App WLAN</a> bewährt. In dieser lässt sich aus der Seitenleiste heraus die Option <em>WLAN messen</em> aufrufen. Die Funktion führt eine ganze Reihe von Tests durch, darunter eben (wenn die Iperf-Option, wie oben im Artikel beschrieben, zuvor in den Fritzbox-Einstellungen aktiviert wurde) auch einen Iperf-Test. Diesen allerdings nur mit der TCP-Option, die generell geringere Datenraten anzeigt. Alternativ könnt ihr zu den kostenlosen Apps <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.arubanetworks.arubautilities" target="_blank" rel="noopener">Aruba Utilities</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.magicandroidapps.iperf" target="_blank" rel="noopener">iPerf for Android</a> greifen. In diesen Apps könnt ihr vom PC gewohnten Iperf-Optionen eins zu eins übertragen, was allerdings ein wenig Tipparbeitet auf der virtuellen Smartphone-Tastatur bedeutet.</p>
<p>
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                           <div class="td-gallery-title">Aruba Utilities und Iperf for Android</div>

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					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerk-performance-mit-in-fritzbox-integriertem-iperf-testen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Heartbleed: Synology DiskStations brauchen ein Update! Fritz!Boxen sind sicher!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/heartbleed-synology-diskstations-brauchen-ein-update-fritzboxen-sind-sicher/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/heartbleed-synology-diskstations-brauchen-ein-update-fritzboxen-sind-sicher/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 09:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Heartbleed]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=23954</guid>

					<description><![CDATA[Die Heartbleed getaufte Sicherheitslücke in OpenSSL macht vielen Admins mächtig Arbeit. Die zwei, drei Rechner zu Hause sind schnell aktualisiert, doch wer ein paar tausend Systeme &#8212; egal ob aus Silizium oder als virtuelle Maschine &#8212; aktualisieren darf und oft auch neue SSL-Schlüssel generieren muss, der kommt jetzt mächtig schwitzen. Doch Heartbleed ist nicht nur ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Flüsterpost: Fahrt Updates eurer Rechner, der Heartbleed Bug macht OpenSSL Ärger!" href="http://linuxundich.de/ubuntu/fluesterpost-fahrt-updates-eurer-server-der-heartbleed-bug-macht-openssl-aerger/">Heartbleed</a> getaufte Sicherheitslücke in OpenSSL macht vielen Admins mächtig Arbeit. Die zwei, drei Rechner zu Hause sind schnell aktualisiert, doch wer ein paar tausend Systeme &#8212; egal ob aus Silizium oder als virtuelle Maschine &#8212; aktualisieren darf und oft auch neue SSL-Schlüssel generieren muss, der kommt jetzt mächtig schwitzen. Doch Heartbleed ist nicht nur ein Problem für Linux-Rechner, die lassen sich ja einfach über die Paketquellen aktualisieren, problematisch sind Embedded-Linux-Systeme, also etwa Router wie die FRITZ!Box oder NAS-Systeme wie die Diskstations von Synology. Die letzt genannenten sind von Heartbleed betroffen! Der folgende Beitrag beschreibt, wie ihr eure Systeme auf den Bug hin prüfen könnt.</p>
<p><span id="more-23954"></span></p>
<h2>Synology Diskstation von Heartbleed betroffen!</h2>
<p>Betroffen sind wohl mindestens alle Synology Diskstations mit der aktuellen Firmware in der Version DSM 5.0-4458 Update 1. Wie es mit älteren Ständen der Firmware aussieht, kann ich mangels Gerätepark leider nicht sagen &#8212; ich würde jedoch auf jeden Fall dazu raten meine Diskstation überprüfen. Wer den Zugang zu seiner Synology Diskstation über das Internet freigegeben hat, der sollte diese daher bis zum Update der Firmware seitens Synology nicht über https ansteuern, sondern besser erst einmal ein VPN zur Diskstation einrichten und sich dann komplett verschlüsselt auf der Diskstation anmelden. [Update 10.04.14: Inzwischen gibt es ein <a title="Synology liefert Update für DSM 5.0 gegen Heartbleed-Bug aus… DSM 4.2 und 4.3 kommen später" href="http://linuxundich.de/ubuntu/synology-liefert-update-gegen-heartbleed-bug-aus-aber-nur-fuer-dsm-5-0/">Heartbleed-Update für DSM 5.0</a>, die älteren Version DSM 4.2 und DSM 4.3 werden ebenfalls noch mit Updates versorgt.]</p>
<p><figure id="attachment_23956" aria-describedby="caption-attachment-23956" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23956 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-640x398.png" alt="Der Heartbleed-Test verrät euch, ob euer Server im Internet vom Heartbeet-Bug betroffen ist." width="640" height="398" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-640x398.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-675x420.png 675w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-681x424.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-550x342.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-800x498.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-289x180.png 289w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-482x300.png 482w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology-804x500.png 804w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-synology.png 1087w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23956" class="wp-caption-text">Der Heartbleed-Test verrät, ob euer Server im Internet vom Heartbeet-Bug betroffen ist.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23957" aria-describedby="caption-attachment-23957" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23957 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-640x397.png" alt="Mit der Heartbleed-Terminal-Checker lassen sich auch Systeme im lokalen Netzwerk prüfen." width="640" height="397" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-681x423.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-550x341.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-800x496.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-290x180.png 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-483x300.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check-806x500.png 806w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/heartbleed-terminal-check.png 1149w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23957" class="wp-caption-text">Mit der Heartbleed-Terminal-Checker lassen sich auch Systeme im lokalen Netzwerk prüfen.</figcaption></figure></p>
<p>Das FRITZ!OS der weit verbreiteten FRITZ!Boxen hingegen zeigt in der aktuellen Version FRITZ!OS 06.03 keine Heartbleed-Schwächen &#8212; zumindest spuckt der Heartbleed-Checker bei mir keine Warnung aus. Aber da so gut wie jeder Router im Inneren mit einem Linux arbeitet, solltet ihr diesen mit dem dem <a href="http://filippo.io/Heartbleed/" target="_blank" rel="noopener">Heartbleed Test</a> überprüfen &#8212; Sinn macht dies natürlich nur, wenn ihr das Konfigurationsbackend eures Routers oder andere Dienste für das Internet geöffnet habt. Wer nicht weiß, wie man seine aktuelle IP herausfindet, der bekommt diese zum Beispiel über <a href="http://wtfismyip.com" target="_blank" rel="noopener">wtfismyip.com</a> im Browser angezeugt. Vergesst nicht den Serverport des Backends an die IP-Adresse mit einem :1234 anzuhängen.</p>
<h2>Eigene IT-Hardware auf Heartbleed überprüfen</h2>
<p>Wer einen Rechner in einem lokal begrenzten Netzwerk in den eigenen vier Wänden auf den Heartbleed-Bug hin überprüfen möchte, der kommt mit dem Web-basierten Test nicht weit. Der Heartbleed-Checker lässt sich über das <a href="https://github.com/FiloSottile/Heartbleed" target="_blank" rel="noopener">Github des Autors</a> allerdings auch lokal auf dem Rechner installieren. Besonders Arch-Linux-User haben es hier &#8212; mal wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> &#8212; leichter, das Paket lässt sich <a href="https://aur.archlinux.org/packages/heartbleed-git/" target="_blank" rel="noopener">bequem aus dem AUR</a> installieren.</p>
<pre>$ sudo pacaur -S heartbleed-git</pre>
<p>Der Test spuckt entweder ein &#8222;SAFE&#8220; aus, dann ist das von euch geprüfte System nicht von Heartbleed betroffen, oder die Yello Submarine meldet ein &#8222;VULNERABLE&#8220;, dann solltet ihr entweder endlich mal die anstehenden Updates installieren, oder euch &#8212; besonders bei Geräten mit fest verbauter Firmware &#8212; beim Hersteller melden.  Dieser muss dafür sorgen, dass die Sicherheitslücke so schnell wie möglich behoben wird &#8212; besonders wenn das Gerät direkt im Internet hängt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schon das FRITZ!Box-Update eingespielt? Ein Kommentar zum FRITZ!Box-Hack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 09:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das was AVM passiert ist, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber nach dem ganzen Tohuwabohu kann man mal die Geschehnisse rund um den FRITZ!Box-Hack in Ruhe Revue passieren lassen. Das <a href="http://www.heise.de/netze/meldung/Telefonie-Missbrauch-anscheinend-kein-Massenhack-von-AVMs-Fritzboxen-2104609.html" target="_blank" rel="noopener">was AVM passiert ist</a>, war natürlich ein starkes Stück: Wer den Fernzugriff seiner FRITZ!Box aktiviert hatte, der lief Gefahr dass sich Fremde auch ohne die nötigen Zugangsdaten einloggen konnten. So kam es wohl vereinzelt vor, dass Abzocker sich in entsprechend konfigurierte AVM-Router einloggten und VoIP-Telefone einrichteten, mit denen sie dann teure Mehrwertnummern im Ausland anriefen. Davon bekam der Anschlussinhaber erst mit der nächsten Rechnung etwas mit. Für einen Routerhersteller ist das natürlich der GAU &#8212; erst recht wenn man Marktführer mit einem entsprechenden Ruf ist. Bei der Schwere der Panne muss man aber auch AVM loben.</p>
<p><span id="more-22703"></span></p>
<p>Mit Bekanntwerden der Schwachstelle wurde nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Es wurde offengelegt was schief läuft, Tipps lanciert wie man den Fernzugriff deaktiviert &#8212; falls er denn einmal extra aktiviert wurde, und dann über das Wochenende hinweg <a href="http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html" target="_blank" rel="noopener">Updates bereit gestellt</a>, die das Problem beheben. Dabei aktualisiert AVM nicht nur die aktuellen FRITZ!Boxen, sondern liefert sogar noch Updates für die über acht Jahre alte Fritz!Box 7170 aus. Ich persönlich empfinde dies als ein Beispiel für die generell sehr gute Produktpflege bei AVM, denn einen Router kauft man sich nicht alle Tage. Mein FRITZ!Box 7390 hat mehr als drei Jahre auf dem Buckel, und trotzdem läuft die aktuelle AVM-Firmware auf dem Gerät, das sollten Android-Handys mal nachmachen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>Daher auch noch mal hier im Blog: Spielt das Update der FRITZ!Box-Firmware ein! Einfach per <a href="http://fritz.box" target="_blank" rel="noopener">http://fritz.box</a> im Router einloggen, und dort entweder unter &#8222;Assistenten&#8220; oder unter &#8222;System -&gt; Update &#8222;die Update-Routine aufrufen und <span style="line-height: 1.5em;">nach einer neuen FRITZ!OS-Version suchen lassen, wenn das System nicht sowieso schon ein Update anzeigt. M</span>acht das bitte nicht nur bei euch, sondern auch bei Freunden, Bekannten oder Verwandten, die nicht so fit mit der Technik sind und sich nicht um solch banale Dinge wie den Router im Telefonschränkchen kümmern &#8212; Beim Telefon spielt man ja auch nicht mit irgendwelchen Updates rum&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_22704" aria-describedby="caption-attachment-22704" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22704 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png" alt="So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-250x176.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-550x388.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-800x564.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-426x300.png 426w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update-709x500.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/fritzbox-update.png 1013w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22704" class="wp-caption-text">So aktualisiert man die AVM FRITZ!Box.</figcaption></figure></p>
<p>Stellt sich nun nur noch die Frage, wie lange der Hack eigentlich im Einsatz war. Im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=264286" target="_blank" rel="noopener">IP-Phone-Forum</a> gibt es einen Nutzer, der bereits Anfang November von teuren Gesprächen zu ausländischen Nummern berichtete, die er nicht geführt haben will. Allerdings schreibt er auch, dass er den in der FRITZ!Box eingerichteten VoIP-Account auch über das Internet nutzt, was natürlich eine gewaltige Sicherheitslücke aufreißen kann. Ebenso fehlt die Information, ob er mit seinem Problem an AVM herangetreten ist. Von daher kann der kuze Zeitraum vom Bekanntwerden der Schwachstelle, bis zum Fix durchaus stimmen.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe den Fernwartungszugang der FRITZ!Box gar nicht erst geöffnet. Warum auch? Es ist zwar durchaus mal sehr bequem sich aus dem Netz zuhause in der Box einloggen zu können, aber muss das unbedingt direkt über http/https sein? Ich für meinen Teil lege unter diese Verbindung lieber noch ein VPN. Mit FRITZ!OS 6.0 lässt sich das <a title="Update auf FRITZ!OS 6.0 macht nun das Einrichten eines FRITZ!Box-VPNs komplett ohne Windows möglich" href="http://linuxundich.de/ubuntu/update-auf-fritzos-6-0-macht-nun-das-einrichten-eines-fritzbox-vpns-komplett-ohne-windows-moeglich/">FRITZ!Box-VPN recht bequem auch unter Linux und Android</a> nutzen, ohne dass man mit nervigen Windows-Tools herumhantieren müsste, wie es früher mal nötig war. Von daher bleibt bei mit der Fernwartungszugang auch weiterhin zu, zur Not ist das VPN schnell aufgebaut.</p>
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		<title>Update auf FRITZ!OS 6.0 macht nun das Einrichten eines FRITZ!Box-VPNs komplett ohne Windows möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 12:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!OS]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern hat AVM ein Update seines FRITZ!OS auf Version 6.0 veröffentlicht. Neben einer Reihe von Details wurde auch der VPN-Part überarbeitet. Speziell für Linux-User ist diese Änderung interessant, da das FRITZ!Box-VPN nun komplett über die Weboberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden kann. Der Windows-Client zum Erstellen der Konfiguration ist nicht mehr nötig, so kann man endlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat AVM ein Update seines FRITZ!OS auf Version 6.0 veröffentlicht. Neben einer Reihe von Details wurde auch der VPN-Part überarbeitet. Speziell für Linux-User ist diese Änderung interessant, da das FRITZ!Box-VPN nun komplett über die Weboberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden kann. Der Windows-Client zum Erstellen der Konfiguration ist nicht mehr nötig, so kann man endlich das FRITZ!Box-VPN komplett ohne Windows einrichten und nutzen. Die nötigen Einstellungen sind alle da, doch die FRITZ!Box gibt selber bisher noch keine Informationen, wie denn nun das VPN am Rechner einzurichten ist, ich zeige hier wie man es in fünf Minuten einrichten kann.</p>
<p><span id="more-22543"></span></p>
<p>Früher einmal brauchte es für das FRITZ!Box-VPN einen Shrew Soft VPN Client und einiges an Bastelarbeit. Seit einiger Zeit arbeitet das FRITZ!Box-VPN jedoch nach dem CISCO-Standard, der sich via &#8222;vpnc&#8220; auch problemlos unter Linux nutzen lässt. Die Sache hatte aber für Linuxer dennoch einen Haken: Die benutzerspezifische VPN-Konfiguration musste man mit einem AVM-Tool erzeugen, das es nur für Windows gab. Mit dem <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/fritzos.html" target="_blank" rel="noopener">Update auf FRITZ!OS 6.0</a> ist dies nun aber Geschichte, das FRITZ!Box-VPN lässt sich komplett unter Linux einrichten. Dazu installiert ihr am besten erst einmal den VPNC-Client mitsamt dem Plugin für den Network-Manager auf eurem Rechner.</p>
<pre>## Ubuntu oder Debian mit KDE...
$ sudo apt-get install network-manager-vpnc

## Ubuntu oder Debian mit GNOME oder XFCE...
$ sudo apt-get install network-manager-vpnc-gnome

## Arch Linux mit GNOME oder XFCE...
$ sudo pacman -S networkmanager-vpnc</pre>
<p>Anschließend öffnet ihr die FRITZ!Box-Einstellungen und geht dort zu <em>&#8222;Internet &gt; </em><em>Freigaben &gt; VPN&#8220;</em>. Hier lässt sich nun direkt der <em>&#8222;Fernzugang für einen Benutzer einrichten&#8220;</em>. Klickt Ihr auf <em>&#8222;Weiter&#8220;</em> kommt Ihr zur Benutzerverwaltung, in der Ihr nun entweder einen neuen FRITZ!Box-User einrichtet oder über das Edit-Icon einen bestehenden bearbeitet. Dort lässt sich nun über den Haken bei <em>&#8222;VPN&#8220;</em> der Fernzugang für diesen User aktivieren. Die nötigen Zugangsdaten bekommt ihr, wenn ihr auf <em>&#8222;VPN-Einstellungen anzeigen&#8220;</em> klickt. Diese musste man sich bisher von dem Windows-VPN-Tool der FRITZ!Box generieren lassen.</p>
<p><figure id="attachment_22544" aria-describedby="caption-attachment-22544" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22544 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-640x466.png" alt="Der VPN-Zugang lässt sich in FRITZ!OS 6.0 nun direkt in der Weboberfläche einrichten." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux1.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22544" class="wp-caption-text">Der VPN-Zugang lässt sich in FRITZ!OS 6.0 nun direkt in der Weboberfläche einrichten.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22545" aria-describedby="caption-attachment-22545" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22545 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-640x466.png" alt="Für jeden Benutzer kann im Profil der VPN-Zugang aktiviert werden." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux2.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22545" class="wp-caption-text">Für jeden Benutzer kann im Profil der VPN-Zugang aktiviert werden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22546" aria-describedby="caption-attachment-22546" style="width: 608px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22546 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png" alt="Alle benötigten Zugangsdaten stehen nun direkt im Einrichtungsassistenten." width="608" height="761" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-336x420.png 336w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-250x313.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-550x688.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-144x180.png 144w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-240x300.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux3-399x500.png 399w" sizes="auto, (max-width: 608px) 100vw, 608px"></a><figcaption id="caption-attachment-22546" class="wp-caption-text">Alle benötigten Zugangsdaten stehen nun direkt im Einrichtungsassistenten.</figcaption></figure></p>
<p>Ihr ruft nun die Netzwerk-Einstellungen auf, und legt dort über das &#8222;Plus-Icon&#8220; eine neue Netzwerk-Verbindung an. Ihr seht hier den Network-Manager aus GNOME3.8, auf Systemen mit KDE oder älteren GNOME-Versionen sieht das natürlich immer ein wenig anders aus, aber das Prinzip bleibt natürlich immer das selbe. Legt hier dann eine VPN-Verbindung an und wählt den <em>&#8222;Cisco-kompatiblen VPN-Client (vpnc)&#8220;</em> als Typ aus. Diese Option sollte verfüpgbar sein, wenn ihr wie eingangs beschrieben das VPNC-Plugin für den Network-Manager installiert habt.</p>
<p><figure id="attachment_22547" aria-describedby="caption-attachment-22547" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22547 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-640x394.png" alt="Im Netzwerk-Manager richtet ihr ein VPNC-VPN-Zugang ein." width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-640x394.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-682x420.png 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux5.png 852w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22547" class="wp-caption-text">Im Netzwerk-Manager richtet ihr ein VPNC-VPN-Zugang ein.</figcaption></figure></p>
<p>Der nächste Schritt ist nun der aufwändigste, ihr müsste die Zugangsdaten in eurem System eintragen. Den Namen könnt ihr frei wählen, ansonsten finden ihr alle Daten in den VPN-Einstellungen, die euch die FRITZ!Box am Ende angezeigt habt. Das Gateway ist die DynDNS-URL (zum Beispiel die myfritz.net-Adresse) zu eurer Box, der Benutzername ist der eures FRITZ!Box-Users, das Benutzerpasswort ist identisch zu dem von euch auf der FRITZ!Box genutzten Passwort. Als Gruppennamen tragt ihr wieder den Namen eures FRITZ!Box-Users ein und als Gruppenpasswort letztendlich das &#8222;IPSec Pre-Shared Key&#8220; aus den den VPN-Einstellunegn der FRITZ!Box.</p>
<ul>
<li>Name: &lt;Frei wählbar&gt;</li>
<li>Gatway: &lt;wasauchimmer.myfritz.netaus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Benutzername: &lt;Das Login eures Users aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Benutzerpasswort: &lt;Das Passwort eures Users&gt;</li>
<li>Gruppenname: &lt;Das Login eures Users aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
<li>Gruppenpasswort: &lt;Shared Secret aus den VPN-Einstellungen&gt;</li>
</ul>
<p>Setzt ihr die Auswahlbox bei den Passwörtern auf &#8222;Gespeichert&#8220;, dann sichert GNOME die Passwörter sicher im GNOME-Keyring, so dass ihr euer VPN nach Hause mit nur einem Klick starten könnt. Die restlichen Einstellungen und auch die &#8222;Erweitert&#8220;-Box am Ende könnt ihr unverändert lassen. Nun gilt es das neue VPN nur noch zu sichern und dann per An/Aus-Schalter zu starten. Nach einem kurzen Moment sollte euch der Nemtwork-Manager melden, dass ihr verbunden seid.</p>
<p><figure id="attachment_22548" aria-describedby="caption-attachment-22548" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22548 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-640x475.png" alt="Die Zugangsdaten kopiert ihr einfach direkt aus der FRITZ!Box-Oberfläche." width="640" height="475" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-640x475.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-566x420.png 566w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-681x506.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-250x186.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-550x408.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-800x594.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-242x180.png 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-404x300.png 404w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6-673x500.png 673w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux6.png 843w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22548" class="wp-caption-text">Die Zugangsdaten kopiert ihr einfach direkt aus der FRITZ!Box-Oberfläche.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22549" aria-describedby="caption-attachment-22549" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22549 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-640x394.png" alt="Am Ende baut ihr direkt aus dem Network-Manager eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box auf." width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-640x394.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-682x420.png 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-681x420.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-800x493.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-487x300.png 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7-811x500.png 811w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-linux7.png 852w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22549" class="wp-caption-text">Am Ende baut ihr direkt aus dem Network-Manager eine VPN-Verbindung zur FRITZ!Box auf.</figcaption></figure></p>
<p>Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher. Wie schon gehabt aktiviert ihr den VPN-Zugang bei eurem FRITZ!Box-User und lasst euch den Dialog mit den VPN-Settings anzeigen. Unter Android öffnet ihr nun die <em>&#8222;Einstellungen&#8220;</em> und öffnet dann den Eintrag <em>&#8222;Mehr&#8230;&#8220;</em> unter <em>&#8222;Drahtlos &amp; Netzwerke&#8220;</em>, dort geht es dann weiter in zu <em>&#8222;VPN&#8220;</em>.</p>
<p>Hier könnt ihr dann unter einem beliebigen Namen euer FRITZ!Box-VPN eintragen. Als Typ wählt ihr &#8222;IPSec Xauth PSK&#8220;, die Serveradresse ist wieder die DynDNS- oder MyFRITZ-URL, unter der ihr eure FRITZ!Box aus dem Internet heraus ansprechen könnt. Die IPSec-ID ist wieder der kryptographische Schlüssel aus den VPN-Settings der FRITZ!Box. Den Nutzernamen und das Passwort eures Usern gebt ihr dann im nächsten Schritt an. Anschließend müsst ihr nur noch die VPN-Verbidnung starten und schon seid ihr &#8222;zuhause&#8220;.</p>
<p><figure id="attachment_22551" aria-describedby="caption-attachment-22551" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22551 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-640x379.png" alt="Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/10/fritzbox-vpn-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22551" class="wp-caption-text">Die neue Weboberfläche macht nun auch das Einrichten des FRITZ!Box-VPNs unter Android einfacher.</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Die FRITZ!Box (oder andere SIP-Anbieter) mit Empathy (oder anderen SIP-Clients) nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-fritzbox-oder-andere-sip-anbieter-mit-empathy-oder-andere-sip-clients-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 21:57:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Empathy]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Telepathy]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer von euch hat eine FRITZ!Box zuhause stehen? Ich sehe viele Hände hoch gehen. Wer von euch hat eine FRITZ!Box mit Telefonie-Funktion (auf der AVM-Homepage mit VoIP gelabelt) am Internetanschluss hängen? Auch hier dürften viele Hände hochgehen. Wusstet ihr, dass Ihr euren Rechner zu einem vollwertigen VoIP-Telefon machen könnt? Ein aktuelles GNOME bringt mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von euch hat eine FRITZ!Box zuhause stehen? Ich sehe viele Hände hoch gehen. Wer von euch hat eine FRITZ!Box mit Telefonie-Funktion (auf der <a href="http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/index.php" target="_blank" rel="noopener">AVM-Homepage</a> mit VoIP gelabelt) am Internetanschluss hängen? Auch hier dürften viele Hände hochgehen. Wusstet ihr, dass Ihr euren Rechner zu einem vollwertigen VoIP-Telefon machen könnt? Ein aktuelles GNOME bringt mit dem Empathy-Messenger gleich alles dazu nötige mit. Im Endeffekt ist das Ganze jedoch universell: Empathy lässt sich mit jedem SIP-Anbieter nutzen und natürlich kann man auch andere VoIP-Softphones an die FRITZ!Box stöpseln. Da ich meine Telefonie jedoch über die FRITZ!Box manage und Empathy nach wie vor klasse finde, konzentriere ich mich im Beitrag auf dieses Setting. <span id="more-20677"></span> Zum Einrichten der Internet-Telefonie müsst ihr in die Einstellungen eurer FRITZ!Box gehen und unter <em>Telefoniegeräte -&gt; Neues Gerät einrichten-&gt; Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter -&gt; LAN/WLAN (IP-Telefon)</em> den Assistenten folgen. Ihr könnt einstellen unter welcher Leitung ihr mit dem Softphone telefonieren wollt und auf welche Nummer es reagieren soll. Solltet ihr Fragen zum Einrichten haben, bei AVM gibt es eine <a href="http://www.avm.de/de/Service/FAQs/FAQ_Sammlung/15677.php3" target="_blank" rel="noopener">FAQ</a> dazu. Am Ende bekommt ihr den Registrar genannt (fritz.box), den Benutzernamen (meist etwas wie 621, 622, usw.) und natürlich könnt ihr dem Zugang noch ein Passwort verpassen. Mit diesen Daten müsst ihn nun die die Einstellungen eures Softphones gehen, in meinem Fall eben der Instant-Messenger der GNOME-Desktopumgebung <a href="https://live.gnome.org/Empathy" target="_blank" rel="noopener">Empathy</a>.</p>
<p><figure id="attachment_22100" aria-describedby="caption-attachment-22100" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22100 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-640x436.png" alt="Das Einrichten eines VoIP-Telefons in der FRITZ!Box ist sehr leicht." width="640" height="436" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-616x420.png 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-681x464.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-250x170.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-550x375.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-800x545.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-264x180.png 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-440x300.png 440w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1-733x500.png 733w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip1.png 968w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22100" class="wp-caption-text">Das Einrichten eines VoIP-Telefons in der FRITZ!Box ist sehr leicht.</figcaption></figure></p>
<p>Damit man Empathy als Softphone benutzen kann, muss man das <a href="http://cgit.freedesktop.org/telepathy/telepathy-rakia" target="_blank" rel="noopener">Rakia-Modul für Telepathy</a> installieren. Zur Erinnerung: <a href="http://telepathy.freedesktop.org/wiki/" target="_blank" rel="noopener">Telepathy</a> ist ein Framework, das die Unterstützung von Chat-Protokollen und deren GUI trennt. So setzt eben das IM-Programm Empathy und aber auch die in GNOME integrierte Chat-Funktion über die Benachrichtigungen auf Telepathy auf. In Ubuntu lässt sich Rakia wie auch ein Plugin zum Managen des SIP-Accounts aus den Paketquellen installieren&#8230;</p>
<pre># Ubuntu 13.04...
$ sudo apt-get install telepathy-rakia account-plugin-sip
# Ubuntu 12.10...
$ sudo apt-get install telepathy-sofiasip account-plugin-sip</pre>
<p>&#8230;allerdings, und da ist der Haken an der Sache, ist das Ganze bei Ubuntu verbuggt wie Bolle. Ich habe die SIP-Geschichte schon länger verfolgt, wirklich nutzbar war die Entwicklung aber nie. Unter Arch Linux aber (und da schließt sich eben der Kreis, warum ich aktuell <a title="Mein Weg zu Arch Linux… Linux und Ich wird in Zukunft deutlich “archiger”" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/mein-weg-zu-arch-linux-linux-und-ich-wird-in-zukunft-deutlich-archiger/">eher auf Arch baue</a>) schnurren GNOME3, Empathy und auch das Rakia-Modus, das es als <a href="https://www.archlinux.org/packages/?sort=&amp;q=telepathy-rakia&amp;maintainer=&amp;flagged=" target="_blank" rel="noopener">telepathy-rakia</a> in den normalen Quellen gibt, wie eine Kätzchen. Ihr müsst nur Empathy und eben das Modul installiert haben, die Konten-Verwaltung von Empathy laden und dort die Daten des zuvor angelegten VoIP-Telefons eintragen. Anschließend solltet ihr mit eurem Computer umgehend in eurer FRITZ!Box als Telefon eingebucht sein.</p>
<p><figure id="attachment_22101" aria-describedby="caption-attachment-22101" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22101 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-640x441.png" alt="Das FRITZ!Box-VoIP-Konto muss in Empathy eingetragen werden." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-609x420.png 609w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2-725x500.png 725w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip2.png 898w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22101" class="wp-caption-text">Das FRITZ!Box-VoIP-Konto muss in Empathy eingetragen werden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22102" aria-describedby="caption-attachment-22102" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22102 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-640x541.png" alt="Eingehende Anrufe werden dann über die GNOME-Benachrichtigungen angezeigt." width="640" height="541" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-640x541.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-497x420.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-681x576.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-250x211.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-550x465.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-800x676.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-213x180.png 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-355x300.png 355w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3-591x500.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip3.png 899w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22102" class="wp-caption-text">Eingehende Anrufe werden dann über die GNOME-Benachrichtigungen angezeigt.</figcaption></figure></p>
<p>Gehen Anrufe ein, dann signalisiert euch GNOME das Telefonat über ein Klingeln &#8212; ach was, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> &#8212; und über eine Benachrichtigung am unteren Rand. Dort könnt ihr den Anruf ablehnen &#8212; und ihn damit auf den Anrufbeantworter lenken, wenn ihr in den FRITZ!Box einen eingerichtet habt &#8212; oder eben das Gespräch annehmen. In dem Call-Dialog habt ihr dann einen Nummernblock und Buttons zum De-/Aktivieren von Kamera (nicht mit einem anderen SIP-Account getestet), Mikro und Co. Einen eigenen neuen Anruf startet ihr über das Anwendungsmenü.</p>
<p><figure id="attachment_22103" aria-describedby="caption-attachment-22103" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22103 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-640x458.png" alt="Während des Anrufes zeigt euch Empathy ein Softphone an." width="640" height="458" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-640x458.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-586x420.png 586w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-681x488.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-250x179.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-550x394.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-800x573.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-251x180.png 251w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-419x300.png 419w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-698x500.png 698w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip4.png 948w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22103" class="wp-caption-text">Während des Anrufes zeigt euch Empathy ein Softphone an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22104" aria-describedby="caption-attachment-22104" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22104 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-640x453.png" alt="Über das Kontextmenü startet ihr einen neuen VoIP-Anruf." width="640" height="453" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-640x453.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-593x420.png 593w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-681x482.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-250x177.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-550x390.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-800x567.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-254x180.png 254w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-424x300.png 424w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-706x500.png 706w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/fritzbox-empathy-sip5.png 864w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22104" class="wp-caption-text">Über das Kontextmenü startet ihr einen neuen VoIP-Anruf.</figcaption></figure></p>
<p>Wie eingangs gesagt gebe ich euch hier Infos, die nicht nur für Empathy und die FRITZ!Box gelten. Habt ihr nur einen &#8222;normalen&#8220; Router ohne VoIP-Funktion, dann könnt ihr Empthy mit jedem anderen SIP-Anbieter benutzen. <a href="http://www.sipgate.de/" target="_blank" rel="noopener">Sipgate</a>, <a href="http://dus.net/de/" target="_blank" rel="noopener">dus.net</a>, Justvoip und wie sie alle heißen, bei Sipgate kann man sich zum Beispiel eine kostenlose Ortsrufnummer holen. Einfach nur die Zugangsdaten eintragen, und schon kann man mit Empathy telefonieren.</p>
<p>Andersrum gilt natürlich auch: Wer eine FRITZ!Box mit VoIP-Funktion zuhause stehen hat, aber kein Linux nutzt oder Empathy und GNOME nicht mag, der kann den Spaß natürlich auch mit anderen SIP-Clients aufsetzen. Unter Windows baut man wohl am besten auf <a href="http://www.phoner.de/" target="_blank" rel="noopener">Phoner</a> bzw. noch besser <a href="http://www.phonerlite.de/" target="_blank" rel="noopener">Phonerlite</a> oder vielleicht auch auf <a href="http://qutecom.org/" target="_blank" rel="noopener">QuteCom</a>, das früher mal unter OpenWengo lief. Unter Linux bietet sich noch <a href="https://www.ekiga.net/" target="_blank" rel="noopener">Ekiga</a> als ordentlich gepflegter Client an. Eine Liste mit VoIP-Clients findet ihr in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_VoIP-Software" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>.</p>
<p>Insgesamt ist  VoIP über SIP eine ziemlich geniale Sache. Ich benutze sehr oft diverse Prepaid-Anbieter, weil diese so ziemlich die günstigsten Tarife im Angebot haben, um auch mal Abseits der &#8222;großen&#8220; Nationen (USA, Europa, Brasilien und Co.) günstig telefonieren zu können. Nicht in jedem Land sind schnelle Internetanbindungen Standard, da bleibt dann nur das gute alte Telefon.</p>
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		<title>FRITZ!Box 7390 lernt mit Labor-Firmware 84.05.29-24162 das Faxen und wird zum Smart-Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 07:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!DECT]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich muss AVM mal wirklich Lob zollen, meine FRITZ!Box 7390 ist nach über zwei Jahren Betrieb nach wie vor das Top-Modell unter den DSL-Routern von AVM. Eigentlich müsste man über den mageren Innovationstrieb des Herstellers schimpfen, doch AVM rüstet das Gerät über aktualisierte Firmwares mit immer mehr neuen Funktionen auf, so das eigentlich kaum Wünsche offen bleiben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss AVM mal wirklich Lob zollen, meine <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003108AZI/christophlang-21" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!Box 7390</a> ist nach über zwei Jahren Betrieb nach wie vor das Top-Modell unter den DSL-Routern von AVM. Eigentlich müsste man über den mageren Innovationstrieb des Herstellers schimpfen, doch AVM rüstet das Gerät über aktualisierte Firmwares mit immer mehr neuen Funktionen auf, so das eigentlich kaum Wünsche offen bleiben. Anfang Dezember wurde die neue <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_frisch_aus_der_entwicklung/labor_start_7390.php" target="_blank" rel="noopener">Labor-Firmware 84.05.29-24162 von AVM</a> freigegeben, mit der die 7390 nun lernt mit mehreren Benutzern umzugehen, Faxe zu versenden und im Zusammenspiel mit &#8222;intelligenten&#8220; Steckdosen wie die <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/newsletter/ifa_dect_200E.html" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!DECT 200</a> den Stromverbrauch zu messen und Geräte über das Internet ab- und anzuschalten.</p>
<p><span id="more-20843"></span></p>
<h2>Mehrbenutzerbetrieb</h2>
<p>Nachdem die FRITZ!Box immer mehr kann als &#8222;nur&#8220; zu Routen, wurde es nötig ein Account-System auf der Box zu schaffen. Ihr könnt daher nun unter <em>System -&gt; FRITZ!Box-Kennwort</em> neue Benutzer anlegen und bestimmen was diese dürfen. Für jeden User legt ihr so fest, ob er die FRITZ!Box Konfigurieren können soll, ob er auf Sprachnachrichten, die Faxe oder die Anrufliste zugreifen darf oder ob er Zugriff auf die angeschlossenen Festplatten haben soll. Ihr könnt aber auch alles so lassen wie es war und euch nach wie vor mit einem Passwort ohne extra User anmelden.</p>
<p><figure id="attachment_20846" aria-describedby="caption-attachment-20846" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20846 size-medium" title="Ihr könnt jetzt mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten auf der Box anlegen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_mehrbenutzer.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20846" class="wp-caption-text">Ihr könnt jetzt mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten auf der Box anlegen.</figcaption></figure></p>
<h2>Anrufbeantworteransagen</h2>
<p>Die FRITZ!Box-FON-Modelle haben schon immer einen integrierten Anrufbeantworter. Neu hinzugekommen ist jetzt die Möglichkeit eigene Ansagen auf die Box hochzuladen. Zudem könnt ihr jetzt die Aktivität des Anrufbeantworters über eine Zeitsteuerung regeln.</p>
<p><figure id="attachment_20844" aria-describedby="caption-attachment-20844" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20844 size-medium" title="Der Anrufbeantworter lässt sich jetzt mit eigenen Ansagen besprechen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_ab_aufnahmen.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20844" class="wp-caption-text">Der Anrufbeantworter lässt sich jetzt mit eigenen Ansagen besprechen.</figcaption></figure></p>
<h2>Faxe versenden</h2>
<p>Das gute alte Fax ist ein Anachronismus unserer Zeit. Man braucht es so gut wie nie, aber wenn dann doch, dann findet man keine Möglichkeit eines zu verschicken. Die FRITZ!Box Fon kann schon länger Faxe empfangen, man bekommt sie nach dem vollständigem Empfang als Email zugeschickt. Nun aber kann die Box aux Faxe über eure Telefonleitung oder auch einen SIP-Anbieter (eine &#8222;richtige&#8220; Telefonleitung braucht ihr also nicht) absenden.</p>
<p><figure id="attachment_20845" aria-describedby="caption-attachment-20845" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20845 size-medium" title="Die FRITZ!Box empfängt jetzt nicht nur Faxe, sondern kann nun auch welche verschicken." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_fax.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20845" class="wp-caption-text">Die FRITZ!Box empfängt jetzt nicht nur Faxe, sondern kann nun auch welche verschicken.</figcaption></figure></p>
<p>Allerdings wollte die Funktion bei mir noch nicht wirklich, in meinem Test habe ich als SIP-Anbieter einen DUS.net-Account gewählt. Das Fax geht fast erfolgreich durch, bei 100% der Übertragung bricht die FRITZ!Box ab und meldet &#8222;Der Sendevorgang ist gescheitert(0x3311)&#8220;, meine Faxe sind aber letztendlich trotzdem angekommen. Ob es an der SIP-Leitung oder der neuen Funktion liegt, kann ich leider mangels eines herkömmlichen Telefonanschlusses nicht sagen.</p>
<p><figure id="attachment_20854" aria-describedby="caption-attachment-20854" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20854 size-medium" title="PDF-Dokumente kann die FRITZ!Box aktuell leider noch nicht verschicken." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-640x497.png" alt="" width="640" height="497" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-640x497.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-540x420.png 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-681x529.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-250x194.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-550x427.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-800x622.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-232x180.png 232w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-386x300.png 386w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax-643x500.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fax.png 983w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20854" class="wp-caption-text">PDF-Dokumente kann die FRITZ!Box aktuell leider noch nicht verschicken.</figcaption></figure></p>
<p>Ein bisschen ärgerlich finde ich es, dass sich mit der neuen Fax-Funktion keine PDFs als Quelle nutzen lassen. Man kann nur Text von Hand eingeben oder ein Bild als zusätzlichen Fax-Angang eingeben. Der gebräuchlichste Use-Case wird wohl aber sein, dass man ein PDF hat, das man durchs Fax jagen möchte, hier sollte AVM noch ein bisschen nachlegen und auch PDFs unterstützen.</p>
<h2>Smart Home</h2>
<p>Die wohl spannendste Neuerung ist die Integration des &#8222;Smart Home Netzwerkes&#8220;. So nennt AVM seine Heimautomation. Den Anfang macht die Schaltsteckdose <a href="http://www.avm.de/de/News/artikel/2012/newsletter/ifa_dect_200E.html" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!DECT 200</a>, einmal gekoppelt könnt ihr die Steckdose über das Web-Frontend der FRITZ!Box ab- und anschalten. Die Signale und Daten werden dabei nicht via WLAN, sondern über wie bei einem schnurlosen Telefon mittels DECT übertragen. Dadurch hat das Gerät eine hohe Reichweite, ohne selber viel Strom zu schlucken.</p>
<p><figure id="attachment_20851" aria-describedby="caption-attachment-20851" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20851 size-medium" title="Der FRITZ!DECT 200 wird von der FRITZ!Box aus via DECT angesteuert." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-640x476.jpg" alt="" width="640" height="476" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-640x476.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-564x420.jpg 564w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-681x507.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-550x409.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-800x595.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-403x300.jpg 403w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200-672x500.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzdect_200.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20851" class="wp-caption-text">Der FRITZ!DECT 200 wird von der FRITZ!Box aus via DECT angesteuert.</figcaption></figure></p>
<p>So smart ist das in meinen Augen &#8211; und wohl auch in denen von AVM &#8211; noch nicht, so richtig smart wird die FRITZ!DECT 200 erst durch automatische Schaltfunktionen. So könnt ihr die Dose nach der Zeit, zufällig, rhythmisch oder aber nach dem Sonnenauf/-untergang schalten. Auf Wunsch kann man sich auch Termine in seinen Google-Kalender eintragen und diese von der Box auslesen lassen.</p>
<p><figure id="attachment_20847" aria-describedby="caption-attachment-20847" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20847 size-medium" title="Mit den entsprechenden Steckdoses können ihr Geräte über das Internet ab-/anschalten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_smarthome1.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20847" class="wp-caption-text">Mit den entsprechenden Steckdoses können ihr Geräte über das Internet ab-/anschalten.</figcaption></figure></p>
<p>Das richtig Clevere ist allerdings in meinen Augen die integrierte Verbrauchsmessung. Sie loggt auch über einen längeren Zeitraum den Verbrauch der angeschlossenen Geräte mit, so dass man sehen kann was die angeschlossenen Geräte so schlucken. Die Daten kann man sich als nackte Zahlen ausgeben lassen, aber auch als Graph ansehen. Der Graph wird in Echtzeit aktualisiert, so dass man sich direkt ansehen kann, welche Geräte wie viel Strom kosten.</p>
<p><figure id="attachment_20850" aria-describedby="caption-attachment-20850" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20850 size-medium" title="Würde meine Heim-EDV durchlaufen, hätte ich einen Energieverbrauch von fast 50 Watt..." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/fritzbox_energieverbrauch.png 1053w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20850" class="wp-caption-text">Würde meine Heim-EDV durchlaufen, hätte ich einen Energieverbrauch von fast 50 Watt&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Ich hatte hier spasseshalber meinen Samsung ML-2851ND, mein Raspberry PI, eine Sonos WLAN-Bridge und eine Synology Diskstation mit zwei großen Platten an dem Adapter hänger. Man kann sehr gut das Abschalten der einzelnen Geräte erkenne. Würde ich alle 24/7 durchlaufen lassen, hätte ich Stromkosten von gut 100 Euro im Jahr. Jetzt wünsche ich mir nur noch einen USB-Notaus-Knopf, mit dem man die Dose übers Netz bequem ein und ausschalten kann, ohne sich durch das Web-Frontend hangeln zu müssen.</p>
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		<title>FRITZ!OS jetzt auch für ältere FRITZ!Boxen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 13:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FRI]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!OS]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Marktanteil von über 66 Prozent bei den DSL-Routern ist diese Pressemeldung von AVM sicherlich für viele von euch interessant: AVM gibt FRITZ!OS, also die mittlerweile umbenannte FRITZ!Box Firmware, für weitere FRITZ!Boxen frei. Damit gibt es FRITZ!OS nun für die Boxen 7390, 7360, 7330, 7320, 7312, 7270, 7240, 6360 Cable, 3370 und 3270. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Marktanteil von über 66 Prozent bei den DSL-Routern ist diese <a href="http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2012/2012_05_31.php3" target="_blank" rel="noopener">Pressemeldung</a> von AVM sicherlich für viele von euch interessant: AVM gibt FRITZ!OS, also die mittlerweile umbenannte FRITZ!Box Firmware, für weitere FRITZ!Boxen frei. Damit gibt es FRITZ!OS nun für die Boxen 7390, 7360, 7330, 7320, 7312, 7270, 7240, 6360 Cable, 3370 und 3270. Das Update läuft entweder über die in der FRITZ!Box eingebaute Update-Routine übers Internet, oder über den manuellen <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/index.php" target="_blank" rel="noopener">Download</a> der Firmware. Eure wertvollen Daten und Einstellungen bleiben beim Update erhalten, ein Backup &#8212; das beim Ausführen des Backups automatisch angestoßen wird &#8212; ist aber sicherlich auch keine schlechte Idee.</p>
<p><figure id="attachment_18867" aria-describedby="caption-attachment-18867" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18867 size-medium" title="FRITZ!OS liest das Adressbuch von Google, Web.de und GMX aus." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-640x472.png" alt="" width="640" height="472" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-640x472.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-569x420.png 569w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-681x502.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-250x184.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-550x406.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-800x590.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-244x180.png 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-407x300.png 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2-678x500.png 678w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/fritzos_adressbuch2.png 1044w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18867" class="wp-caption-text">FRITZ!OS liest das Adressbuch von Google, Web.de und GMX aus.</figcaption></figure></p>
<p>Von den Funktionen finde ich die neue Firmware nicht sooooo spannend. Das große Feature, die &#8222;MyFRITZ-Cloud&#8220; ist leider nicht viel mehr als ein Ersatz für DynDNS-Anbieter wie bspw. Dyn.com oder no-ip.com. Ohne Desktop-Client-Programme, die im Hintergrund Daten synchronisieren, ist die eigene MyFRITZ-Cloud leider nur ein lahmer Online-Speicher, aber beleibe kein Ersatz für Dropbox und Co. Dann setze ich doch lieber <a href="http://owncloud.org/" target="_blank" rel="noopener">OwnCloud</a> auf einem Raspberry Pi oder einen vielleicht noch etwas schnellerem Single-Board-Computer ein, da die Ressourcen des RasPis doch ein wenig arg begrenzt sind.</p>
<p>Die für mich wichtigste Neuerung bei FRITZ!OS ist die <a title="Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen" href="http://linuxundich.de/de/hardware/labor-firmware-fur-fritzbox-7390-und-7270-kann-google-kontakte-einlesen/">Anbindung der Adressbücher</a> von GMX, Web.de und natürlich dem Adressbuch von Google, das man auch mit seinem Smartphone abgleichen kann. Die FRITZ!Box kann das Adressbuch von Google einlesen, so dass man nun nur mehr einen Adressbestand pflegen muss. Leider aber können &#8222;normale&#8220; DECT-Telefone das Adressbuch der FRITZ!Box nicht nutzen, da muss man schon zu einem Androiden mit der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapp" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!App Fon</a> oder einem <a href="http://amzn.to/Lip8bU" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!Fon von AVM</a> greifen.</p>
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		<title>Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[Google Kontakte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habs jetzt nicht selber ausprobiert, da ich aktuell nicht an meine FRITZ!Box herankommen, von daher kann ich euch nur die News weiterleiten. Neben verschieden anderen Änderungen, kann die aktuelle Labor-Firmware von AVM &#8211; praktisch die Beta der nächsten Firmware-Version der FRITZ!Box &#8211; nun Google Kontakte in das Telefonbuch der FRITZ!Box integrieren. So erspart man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habs jetzt nicht selber ausprobiert, da ich aktuell nicht an meine FRITZ!Box herankommen, von daher kann ich euch nur die News weiterleiten. Neben verschieden anderen Änderungen, kann die aktuelle <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/index.php" target="_blank" rel="noopener">Labor-Firmware</a> von AVM &#8211; praktisch die Beta der nächsten Firmware-Version der FRITZ!Box &#8211; nun Google Kontakte in das Telefonbuch der FRITZ!Box integrieren. So erspart man sich Android-User Basteleien wie etwa mit  <a href="http://linuxundich.de/de/hardware/auf-die-finger-geschaut-internet-telefonie-mit-der-fritzbox/">Contacts2FritzBox</a> (Siehe Abgleich der Kontakte von Google Mail mit der FRITZ!Box). Die Funktion ist schon seit mind. Anfang des Jahres drinnen, doch bislang hab ich sie geschickt übersehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<ul>
<li>Verbesserung der DSL-Datenrate (Annex J) und Interoperabilität bei VDSL</li>
<li><strong>Telefonie: Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden</strong></li>
<li>Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon (Mindestvoraussetzungen)</li>
<li>FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID</li>
<li>Benutzeroberflächen &#8222;fritz.box&#8220; und &#8222;fritz.nas&#8220; für den Zugriff von Mobilgeräten optimiert</li>
<li>Online-Hilfe erweitert um Suchfunktion und Navigation</li>
<li>Gastzugang auf LAN Port 4 einstellbar</li>
<li>Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Client integriert</li>
<li>Automatischer Fehlerbericht an AVM (abschaltbar unter fritz.box/html/support.html)</li>
</ul>
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