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	<title>Google Play – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Überarbeiteter Raccoon APK Downloader 4.0</title>
		<link>https://linuxundich.de/ueberarbeiteter-raccon-apk-downloader-4-0/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/ueberarbeiteter-raccon-apk-downloader-4-0/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 09:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[APK]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Raccoon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40245</guid>

					<description><![CDATA[Raccoon lädt APK-Dateien direkt aus dem Google Play Store auf den PC. Version 4.0 wurde neu geschrieben und bringt Premium-Funktionen wie ADB-Transfer und QR-Code.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In den wilden Anfangszeiten von Android gab es diverse Hersteller von Smartphones und Tablets, die zwar Android auf ihren Geräten als System nutzten, aber Google außen vor lassen wollten &#8212; wohl um teure Zertifizierungen und Lizenzen zu sparen. Daran ist nichts auszusetzen, allerdings hieß das auch, dass Käufer dieser Geräte einen alternativen App-Market nutzen mussten. Im Gegensatz zu Google Play enthielten diese jedoch nur eine eingeschränkte Anzahl an Anwendungen und oft nur ältere Versionen. Man war meist besser dran, wenn man sich die APK-Dateien der gewünschten Apps über nicht ganz astreine Webseiten organisierte.</p><p class="wp-block-paragraph">Doch dies birgt eine ganze Reihe von Unsicherheiten: Im schlimmsten Fall holt man sich Malware oder einen Trojaner aufs Handy, schließlich hat man kaum Kontrolle darüber, woher die APK-Dateien stammen und ob sie 100 Prozent dem Original entsprechen. Sicherer ist man mit APK-Downloadern wie etwa <a href="https://linuxundich.de/tag/raccoon/">Raccoon</a> unterwegs, das ganz frisch in der Version 4.0 vorliegt. Das Programm gibt gegenüber Google Play vor ein &#8222;richtiges&#8220; Handy zu sein und lädt so die begehrten APK-Installationsdateien direkt aus dem Google-Store herunter. Hat man diese Apps bereits über das Web-Frontend des Play Stores gekauft, funktioniert dies auch mit kostenpflichtigen Anwendungen.</p><h2 class="wp-block-heading">APK-Dateien aus dem Play Store laden</h2><p class="wp-block-paragraph">Raccoon ist in Java geschrieben, von daher lässt sich die Anwendung auf jedem System ausführen, auf dem eine Java Runtime Environment installiert ist. Egal ob Linux, MacOS X oder Windows. Linux-User installieren diese in der Regel über die Paketverwaltung. Unter Arch Linux spiele ich diese mittels <code>sudo pacman -S jre8-openjdk</code> ein. Anschließend lädt man sich die JAR-Datei von der <a href="https://raccoon.onyxbits.de/">Raccoon-Homepage</a> runter und führt diese mit Java aus. Die folgenden zwei Kommandos gelten für die aktuell vorliegende Version Raccoon 4.0.1. Selbstverständlich könnt ihr die Datei auch mit einem Browser herunterladen.</p><pre class="wp-block-code"><code>### Raccoon 4.0.1 herunterladen und ausführen
$ wget http://raccoon.onyxbits.de/sites/raccoon.onyxbits.de/files/raccoon-4.0.1.jar
$ java -jar raccoon-4.0.1.jar</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nach dem ersten Start muss man ein Profil in Raccoon anlegen. Dies entspricht einem Google-Account. Raccoon empfiehlt hierfür, ein eigenes Konto anzulegen. Den Namen des neuen Google-Kontos kann man frei wählen (inklusive Vor- und Nachname), um das Konto zu aktivieren, benötigt man jedoch noch eine gültige Handynummer, sodass man den Freischaltcode per SMS empfangen kann. Beachtet jedoch, dass ihr mit einem &#8222;Zweit-Konto&#8220; nicht an über euer eigentliches Google-Konto gekaufte Apps kommt. Möchtet ihr diese nicht nochmal bezahlen, müsst ihr zwangsläufig euer richtiges Google-Konto bei Raccoon eintragen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43ab099&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43ab099" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="911" height="648" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_1.png" alt="Der Einrichtungsassistent von Raccoon fragt Benutzername und Passwort des Google-Kontos ab." class="wp-image-40252" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_1.png 911w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_1-640x455.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_1-768x546.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Zum Download von Android-Apps braucht es einen Google Account.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43acf86&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43acf86" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="911" height="648" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_2.png" alt="Raccoon fragt, ob ein neues Pseudo-Gerät registriert oder ein vorhandenes Gerät imitiert werden soll." class="wp-image-40253" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_2.png 911w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_2-640x455.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-einrichtung_2-768x546.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Raccoon meldet sich in der Standardkonfiguration als Pseudo-Gerät bei Google.</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Integrierte Upload-Routinen aufs Handy</h2><p class="wp-block-paragraph">Ist Raccoon nun fertig konfiguriert, könnt ihr im Software-Archiv des Play Stores graben, ohne diesen auf dem PC oder dem Handy im Browser zu öffnen. Raccoon liefert im Endeffekt dieselben Infos wie der Play Store selbst: Größe des Downloads, Anzahl der Sterne, Datum des letzten Updates und wie viele Installationen der App es gibt. In den am unteren Rand angebrachten Reitern kann man sich zudem die von der App angeforderten Berechtigungen sowie die bei Google Play hinterlegten Screenshots ansehen. Darunter findet sich dann der Button <em>Download</em>, über den sich die APK-Datei der aktuell ausgewählten Anwendung dann auch herunterladen lässt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43af0ed&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43af0ed" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1033" height="703" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_1.png" alt="Das Raccoon-Fenster zeigt links die Beschreibung von Kodi und rechts die Suchtreffer aus dem Play Store." class="wp-image-40247" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_1.png 1033w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_1-768x523.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Raccoon kann man den Play Store durchsuchen und Apps als APK-Dateien herunterladen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43b0c4f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43b0c4f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1033" height="703" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_2.png" alt="Das Transfers-Fenster von Raccoon meldet die vollständig übertragenen Apps Kodi und Yatse." class="wp-image-40248" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_2.png 1033w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_2-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_2-768x523.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Sämtliche kostenlosen Apps lassen sich mit Raccoon auf den PC herunterladen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43b279b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43b279b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1033" height="703" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_3.png" alt="Ein Hinweisfenster erklärt, dass das Verwalten mehrerer Profile eine Premium-Funktion ist." class="wp-image-40249" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_3.png 1033w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_3-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_3-768x523.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Verwalten von mehreren Google-Accounts gehört zu den kostenpflichtigen Premium-Funktionen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Der Quellcode von Raccoon liegt offen und kann auf dem <a href="https://github.com/onyxbits/raccoon4">Github des Entwicklers</a> eingesehen werden. Die Binaries unterscheiden jedoch zwischen der kostenlosen Basis-Version und einer <a href="https://billing.onyxbits.de/">kostenpflichtigen Premium-Variante</a>. Für 7,99 Euro kann man dann beispielsweise mehrere Google-Accounts in Raccoon eintragen, Apps in der Übersicht gruppieren oder aus Raccoon heraus die APK-Dateien entpacken. Zudem wird das Übertragen der Apps auf das Handy einfacher: Mit der Premium-Version kann man die APKs entweder direkt per ADB auf das Handy schieben (dazu muss man den Entwicklermodus auf dem Handy mitsamt USB-Debugging auf dem Handy aktivieren und das Android-SDK mit dem <code>adb</code> Kommando auf dem Rechner installiert haben) oder ihr nutzt den in Raccoon integrierten Webserver. Man muss dazu dann lediglich den Transfer-QR-Code mit einer entsprechenden App auf dem Handy einscannen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43b4802&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43b4802" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1031" height="734" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_4.png" alt="Der App Browser listet die im lokalen Depot abgelegten Apps Kodi, Kore und Yatse samt QR-Code für den Transfer." class="wp-image-40250" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_4.png 1031w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_4-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_4-768x547.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ist das Android-SDK auf dem Rechner installiert, kann man die Apps direkt auf dem Handy installieren.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43b561e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43b561e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1026" height="693" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_5.png" alt="Das QR-Werkzeug von Raccoon wandelt eingegebenen Text in einen QR-Code um." class="wp-image-40251" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_5.png 1026w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_5-640x432.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/01/raccoon-4.0-app_5-768x519.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Raccoon bietet wie hier mit einem QR-Code-Generator noch weitere Funktionen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Gegenüber der von mir 2014 <a href="https://linuxundich.de/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/">getesteten Version</a> hat sich bei Raccoon einiges getan. Die Version 4.0 wurde von Patrick Ahlbrecht (seine Homepage findet ihr unter <a href="https://www.onyxbits.de/">onyxbits.de</a>) von Grund auf neu geschrieben. Der Quellcode der Anwendung liegt immer noch offen, zudem sind sämtliche Funktionen der Vorgängerversion weiterhin frei zugänglich. Die neuen Premium-Funktionen richten sich besonders an Power-User, die regelmäßig Anwendungen aus dem Play Store herunterladen möchten und mit mehreren Accounts hantieren. Praktisch ist auch die integrierte Transferroutine, so lassen sich die APKs ohne Umwege sofort aus Raccoon heraus auf dem Handy installieren.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Der APK-Downloader Raccoon erlaubt nun auch den Download gekaufter Apps</title>
		<link>https://linuxundich.de/der-apk-downloader-raccoon-erlaubt-nun-auch-den-download-gekaufter-apps/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/der-apk-downloader-raccoon-erlaubt-nun-auch-den-download-gekaufter-apps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 14:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[APK]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Raccoon]]></category>
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					<description><![CDATA[Raccoon lädt inzwischen auch gekaufte Apps als APK aus dem Play Store – kaufen muss man sie allerdings weiterhin im Store selbst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Installation von Android-Apps aus dem Play Store ist eigentlich kinderleicht. Man sucht sich die gewünschte Anwendung heraus und tippt auf &#8222;Installieren&#8220;. Wer allerdings eine Android-App auf einem Handy oder Tablet ohne Google-Konto oder ohne funktionierende Internet-Anbindung installieren möchte, der hat es schon deutlich schwerer &#8212; Google bietet selber keinen direkten Download von Anwendungen an. Man müsste seine Lieblings-Apps dazu also aufwändig aus einem gerooteten Handy extrahieren. Abhilfe schafft hier das kleine Java-Programm Raccoon, das <a title="Raccoon lädt APK-Dateien für Android über den PC aus dem Play Store" href="https://linuxundich.de/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/">APK-Dateien aus dem Play Store herunterladen</a> kann. Die neuesten Versionen erlauben nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps.</p><p class="wp-block-paragraph">Als ich euch die Anwendung <a href="https://linuxundich.de/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/">vor ein paar Wochen das erste Mal vorgestellt</a> habe, konnte Raccoon lediglich kostenlose Anwendungen aus dem Google Play Store herunterladen. Mit den letzten Updates hat Raccoon nun aber kräftig dazugelernt: Über das in der Raccoon-Anwendung eingetragene Google-Konto können nun auch kostenpflichtige Anwendungen als APK-Datei aus dem Play Store geladen werden. Downloads von Kauf-Apps, die ihr nicht über das Konto geordert habt, quittiert Raccoon mit einer Fehlermeldung. Kaufen müsst ihr die Apps jedoch nach wie vor über die Play-Store-App oder die Webversion des Google-App-Marktes. Android-Apps direkt aus Raccoon heraus zu kaufen ist nicht möglich.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43b9ec1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43b9ec1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1.png" alt="Raccoon erlaubt nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps aus dem Play Store." class="wp-image-25313" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-1-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Raccoon erlaubt nun auch den Download von kostenpflichtigen Apps aus dem Play Store.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43badc6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43badc6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2.png" alt="Kostenpflichtige Apps müssen natürlich vorher über den Play Store gekauft werden." class="wp-image-25314" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/raccoon23-2-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Kostenpflichtige Apps müssen natürlich vorher über den Play Store gekauft werden.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Ganz ohne Google-Konto kommt ihr mit Kauf-Apps jedoch nicht aus. Viele Anwendungen prüfen, ob das Konto, über das sie gekauft wurden, auch auf dem Gerät existiert, auf dem sie aktuell laufen. Fehlt das Konto, dann quittieren diese Apps ihren Dienst. Bei anderen Kauf-Apps ist das APK-Archiv verschlüsselt, so dass sich diese ohne das entsprechende Konto gar nicht erst installieren lassen. Geht also nicht davon aus, dass Kauf-Apps ohne den Play Store und ein Google-Konto funktionieren, setzt auf einem Google-freien Android-Handy lieber gleich auf <a title="FOSS für Android mit dem FDroid Repository finden" href="https://linuxundich.de/foss-fur-android-mit-dem-fdroid-repository-finden/">Open-Source-Software für Android aus den F-Droid</a> Repositories.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Raccoon lädt APK-Dateien für Android über den PC aus dem Play Store</title>
		<link>https://linuxundich.de/raccoon-laedt-apk-dateien-fuer-android-aus-dem-play-store/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[APK]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Raccoon]]></category>
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					<description><![CDATA[Raccoon lädt APK-Dateien am PC direkt aus dem Play Store – praktisch für Handys ohne Google-Konto und sicherer als dubiose Downloadseiten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt zahlreiche Smartphone-Besitzer, die ein Android-Handy in der Hosentasche mit sich führen, die aber bis auf Telefonie und die mitgelieferten Apps keine zusätzlichen Anwendungen nutzen. Ein Account bei Google Play für die Installation weiterer Apps? Des Teufels Zeug! Kann man verstehen, muss man aber auch nicht. Manch einer sucht sich stattdessen lieber APK-Dateien seiner Wunschapps aus dem Netz zusammen &#8212; oft aus zweifelhaften Quellen. Nicht nur, dass man sich so ohne Probleme Malware einfangen kann, oft sind diese Versionen alles andere als aktuell. Mit der plattformübergreifenden Open-Source-Anwendung lädt man APK-Dateien am PC direkt aus dem Play Store.</p>

<span id="more-25103"></span>

<p class="wp-block-paragraph">Google macht es einem nicht leicht Android-Apps als so genannte APK-Datei aus dem Play Store zu laden. Wer Apps auf seinem Handy installieren möchte, der soll sich doch bitte einen Android-Account anlegen und sich dann seine Wunsch-Apps über die Google-Play-App auf dem Handy einspielen. Dadurch stellt Google zum Beispiel sicher, dass die User immer mit aktuellen Apps unterwegs sind und so Sicherheitslücken schnell und zuverlässig gestopft werden können, doch einige Android-User möchten mit Google nichts zu tun haben&#8230; gar nicht! Ein Schritt, den man bei den ganzen Datenskandalen durchaus verstehen kann.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Ein Smartphone ohne Apps macht nun aber wenig Sinn &#8212; zumindest in meinen Augen. Wenn Google-Apps ausscheiden, dann muss man auf die vom Hersteller angebotenen Anwendungen zurückgreifen, doch diese kann man meist getrost in die Tonne werfen. Bleiben noch Apps aus dem Open-Source Market <a href="https://f-droid.org/">F-Droid</a> (hier ein <a title="FOSS für Android mit dem FDroid Repository finden" href="https://linuxundich.de/foss-fur-android-mit-dem-fdroid-repository-finden/">älterer Beitrag zu F-Droid</a>), doch dort findet man eben auch nur Open-Source-Anwendungen, wer eine Runde Dots oder Angry Birds spielen möchte, der muss sich wieder aus anderen Quellen bedienen &#8212; allzu oft sind diese Quellen alles andere als vertrauenswürdig.</p>

<h2 class="wp-block-heading">APK-Dateien aus dem Play Store laden</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Von daher ist es besser Anwendungen als auf dem Android-Handy installierbares APK-Archiv aus der Original-Quelle zu laden. Doch wie, wenn Google selber keine Download-Links anbietet? Im Netz gibt es mit dem <a href="https://apps.evozi.com/apk-downloader/">APK Downloader</a> schon länger eine Lösung dafür. Die Web-App lädt beliebige Anwendungen direkt aus dem Play Store und gibt Sie dann zum Download frei. Da Google dies jedoch erkennt, schafft der APK Downloader nur jeweils etwa 1400 neue und aktualisierte Apps am Tag. Wer ohne Restriktionen Anwendungen herunterladen möchte, der muss sich die <a href="https://web.archive.org/web/20140712141817/https://chrome.google.com/webstore/detail/apk-downloader/obhlfmheblhjhkmacldlhdnbgbaiigba">APK-Download-Erweiterung</a> für Chrome installieren &#8212; und in diese dann seine Zugangsdaten zum Play Store eintragen.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Mit <a href="https://raccoon.onyxbits.de/">Raccoon</a> gibt es jedoch inzwischen eine unter Apache 2.0 lizenzierte Open-Source-Alternative zum APK Downloader, die in meinen Augen ein wenig mehr Vertrauen als die proprietäre Webapplikation weckt. Die unter Windows, MacOS und Linux lauffähige Java-Anwendung könnt ihr euch von der Homepage als ausführbare JAR-Datei herunterladen, oder aber&nbsp;ihr&nbsp;schaut euch&nbsp;auf dem&nbsp;<a href="https://github.com/onyxbits/Raccoon">GitHub</a>&nbsp;des Projekts den Quellcode mit den eigenen Augen an.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43bdaa4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43bdaa4" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-640x480.png" alt="Raccoon benötigt zum Download von APK-Dateien aus Google Play einen Google-Account." class="wp-image-25105" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1-768x576.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play1.png 800w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Raccoon benötigt zum Download von APK-Dateien aus Google Play einen Google-Account.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Um die Anwendung ausführen zu können muss man sich eine Java-Laufzeitumgebung installieren, für Windows und den Mac <a href="https://www.java.com/de/download/">bekommt man diese von Oracle</a>,&nbsp;&nbsp;unter Linux holt man sich seine JRE über die Paketverwaltung seiner Distribution, die Doku oder das Wiki eures Linux hilft euch an dieser Stelle mit Sicherheit weiter. Anschließend holt ihr euch Raccoon aus dem Netz und führt die Java-Datei aus.</p>

<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget http://www.onyxbits.de/sites/default/files/upload_cck/node/818/raccoon-2.0.jar</strong>
$ <strong>java -jar raccoon-2.0.jar</strong></code></pre>

<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Start möchte Raccoon ein Google-Login von euch: Ohne einen Account kommt man leider nicht weiter, allerdings kann man sich für diese Aufgabe auch einen <a href="https://accounts.google.com/SignUp?continue=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F%3Fgws_rd%3Dssl&amp;hl=de">Fake-Account bei Google holen</a>. Google fragt zwar nach einer Handy-Nummer und einer alternativen E-Mail-Adresse, ihr könnt diese Felder aber auch leer lassen. Auch die Angabe einer Geräte-ID könnt ihr im Raccoon-Setup leer lassen. Ihr könnt euch später immer <a href="https://web.archive.org/web/20140703194213/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evozi.deviceid">Android Device ID</a>&nbsp;aus dem Play Store holen, die ID auslesen und in Raccoon nachtragen.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f43becbd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f43becbd" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-640x480.png" alt="Mit Raccoon durchsucht man wie gewohnt den Play Store nach interessanten Apps." class="wp-image-25106" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2-768x576.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play2.png 800w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Raccoon durchsucht man wie gewohnt den Play Store nach interessanten Apps.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4435c9d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4435c9d" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-640x480.png" alt="Seine Download sichert Raccoon im gleichnachmigen Unterverzeichnis." class="wp-image-25107" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3-768x576.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/racoon-google-play3.png 800w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Seine Download sichert Raccoon im gleichnachmigen Unterverzeichnis.</figcaption></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Login könnt ihr den Play Store nach den von euch gewünschten Apps durchsuchen. Ein Klick auf <em>Google Play</em> öffnet den Eintrag zur Kontrolle im Browser, per <em>Download</em> holt ihr euch die APK-Datei der Anwendung auf den Rechner. Raccoon schiebt die heruntergeladenen APKs&nbsp;in einen gleichnamigen Unterordner des Verzeichnisses mit der JAR-Datei. Der Download von gekauften Anwendungen ist <strong>nicht</strong> möglich, auch wenn ihr in Raccoon einen Google-Account benutzt, über den diese Anwendung ganz normal gekauft wurde.</p>

<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>UPDATE 23.06.2014:</strong> Seit der Version 2.0 kann Raccoon nicht nur kostenlose Apps aus dem Play Store herunterladen, sondern auch solche, die ihr euch zuvor über die Play-Store-App oder die Webversion des Play Stores gekauft habt. Um solche kostenpflichtige Apps nutzen zu können, müsst ihr das zum Kauf genutzte Google-Konto jedoch auch auf dem Gerät anlegen. Ohne das entsprechende Konto verweigern die meisten Kauf-Apps ihren Dienst.</p>

<h2 class="wp-block-heading">APK-Dateien auf Android installieren</h2>

<p class="wp-block-paragraph">Um mit Raccoon heruntergeladene Android-Apps überhaupt installieren zu können, muss auf dem Handy die Installation von <em>Apps aus unbekannter Herkunft</em> erlaubt werden. Auf einem unveränderten Android-Handy oder -Tablet, wie zum Beispiel von Google vertriebenen Nexus-Geräte, findet ihr den Punkt in den <em>Einstellungen</em> unter <em>Sicherheit</em>. Nach der Installation der Anwendung könnt ihr die Option gerne wieder deaktivieren.</p>

<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad37f44360fe&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44377b6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44377b6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25110" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-08-576x1024.png" alt="Die Android-Einstellungen mit dem markierten Eintrag Sicherheit im Abschnitt Nutzer" class="wp-image-25110" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4439157&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4439157" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25111" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-24-576x1024.png" alt="Der Bereich Geräteverwaltung der Sicherheitseinstellungen mit der noch nicht gesetzten Option Unbekannte Herkunft" class="wp-image-25111" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f443a903&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f443a903" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25112" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/android-apk-installieren_10-06-2014_14-04-29-576x1024.png" alt="Android warnt beim Aktivieren von Unbekannte Herkunft, dass Apps aus unbekannten Quellen gefährlich sein können" class="wp-image-25112" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>
</figure>

<p class="wp-block-paragraph">Danach beißt sich die Katze ein wenig in den Schwanz: Android besitzt keinen Dateimanager über den man eine auf das Handy kopierte APK-Datei installieren könnte. Ich würde mir daher als erstes über <a href="https://web.archive.org/web/20141009151616/https://f-droid.org/repository/browse/?fdfilter=file%20manager&amp;fdid=com.cyanogenmod.filemanager.ics">F-Droid den CyanogenMod File Manager per Browser</a> herunterladen und eben auch manuell installieren. Danach schiebt ihr eure per Raccoon heruntergeladenen Apps via USB-Kabel auf das Handy (oder nutzt AirDroid, einen FTP-Server, SSH und so weiter), wählt die Datei dann per Datei Manager an und lasst die Installation durchlaufen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Play Kiosk vertreibt nun Zeitschriften und Abos &#8212; Linux-Hefte sind mit an Bord</title>
		<link>https://linuxundich.de/google-play-kiosk-vertreibt-nun-zeitschriften-und-abos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 10:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Google verkauft im Play Kiosk jetzt auch Zeitschriften – mit Einzelausgaben, Abos und 14 Tagen Probezeit. Ein Blick auf Angebot und Bedingungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Nach Büchern und Filmen startet Google nun auch den Vertrieb von Zeitschriften und Magazinen über den Google Play Store, genauer gesagt über den virtuellen Zeitschriftenkiosk <a href="https://play.google.com/store/newsstand">Google Play Kiosk</a>. Google bietet neben dem digitalen Vertrieb einzelner Ausgaben auch Abos von Zeitschriften an. Diese können entweder monatlich oder zu einem günstigeren Preis auch pro Jahr bezahlt werden. In jedem Fall darf man die Abos 14 Tage lang testen, erst danach wird das Abonnement fest gebucht.</p><p class="wp-block-paragraph">Die über den Play Store vertriebenen Jahresabos sind meistens deutlich günstiger, allerdings sollte man sich die <a href="https://play.google.com/intl/de_de/about/play-terms.html">Nutzungsbedingungen von Google Play</a> (unter Punkt &#8222;5. Abonnements und Tests&#8220;) aufmerksam ansehen: Wer ein Jahresabo einer Zeitschrift abschließt, der muss dieses auch für das komplette Jahr beziehen. Nur das monatlich bezahlte Abo lässt sich auch monatlich kündigen. Es gibt durchaus Verlage, die einen auch aus Jahresabos mit Erstattung der Gebühren für die nicht bezogenen Ausgaben entlassen.</p><h2 class="wp-block-heading">Zeitschriften bei Google Play Kiosk</h2><p class="wp-block-paragraph">Zum Start des Play Kiosk sind zahlreiche Verlage mit ihren Magazinen vertreten, im Bereich <a href="https://play.google.com/store/newsstand/collection/promotion_6000298_computer_technology">Computer &amp; Technik</a> sind die Chip, Connect, IDG mit den diversen $Welt-Heften, selbstverständlich der Heise-Verlag mit seiner c&#8217;t und auch die für uns Linuxer interessante Medialinx mit <a href="https://play.google.com/store/newsstand/details/LinuxUser?id=CAowlYGcBw">LinuxUser</a>, <a href="https://play.google.com/store/newsstand/details/Linux_Magazin?id=CAowgPubBw">Linux Magazin</a>, <a href="https://play.google.com/store/newsstand/details/Raspberry_Pi_Geek_DE?id=CAowm-DBBw">Raspberry Pi Geek</a> und der <a href="https://play.google.com/store/newsstand/details/EasyLinux?id=CAowlIGcBw">EasyLinux</a> am Start (Kleiner Disclaimer am Rande: Für den letzt genannten Verlag und die LinuxUser bin ich selber tätig).</p><p class="wp-block-paragraph">Neben den großen Verlagen gibt es jedoch auch diverse kleinere Magazine, so wie etwa die aus der Android User hervorgegangene <a href="https://play.google.com/store/newsstand/details/Android_Power_User?id=CAowx7edCQ">Android Power User</a>. Das zusammen mit dem Kiosk gestartete Magazin gibt es nicht am traditionellen Kiosk, sondern nur ausschließlich im digital Vertrieb über Google Play Kiosk &#8212; allerdings fehlt es noch in der Computer &amp; Technik-Sektion, so dass man aktiv nach dem Heft suchen müsste.</p><p class="wp-block-paragraph">Die im Google Play Kiosk gekauften Zeitschriften kann man Online per Web-Frontend und auch auf dem Handy lesen. Android-User brauchen dafür die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.magazines&amp;hl=de">Google-Play-Kiosk-App</a>. Über sie lassen sich Hefte kaufen und auch gleich lesen. In der Standardansicht zeigt die App das Printlayout mit dem kompletten Layout an, man kann jedoch auch auf eine Textansicht umschalten, die lediglich den Inhalt mitsamt den im Artikel eingebetteten Bildern ausgibt.</p><h2 class="wp-block-heading">Google Play Kiosk auf dem Handy</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad37f443e3cf&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44409e2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44409e2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24964" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-25-32-576x1024.jpg" alt="Die Startseite des Google Play Kiosk auf dem Handy mit Zeitschriften-Empfehlungen" class="wp-image-24964" style="width:100%"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444415c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444415c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24965" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-26-08-576x1024.jpg" alt="Die Kategorie Computer im Kiosk mit Android User, Linux-Magazin, LinuxUser und Raspberry Pi Geek samt Preisen" class="wp-image-24965" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4446f6b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4446f6b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24966" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-26-18-576x1024.jpg" alt="Die Detailseite der LinuxUser 06/2014 mit Abo-Option und Einzelkauf für 5,95 Euro" class="wp-image-24966" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4448265&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4448265" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24967" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-27-33-576x1024.jpg" alt="Das Titelbild der LinuxUser 06/2014 in der Leseansicht des Kiosks" class="wp-image-24967" style="width:100%"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44493db&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44493db" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24968" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-28-10-576x1024.jpg" alt="Eine Doppelseite der Zeitschrift als Faksimile auf dem Handy-Display" class="wp-image-24968" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444a83a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444a83a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24969" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-zeitschriften_22-05-2014_10-28-30-576x1024.jpg" alt="Derselbe Artikel in der Textansicht, umbrochen für das Handy-Display" class="wp-image-24969" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Man brauch aber nicht zwingend ein Handy oder Tablet, alle über Google Kiosk gekaufte Hefte lassen sich auch im Browser auf dem PC lesen. Die Webansicht zeigt generell immer das Printlayout an, eine Möglichkeit die Anzeige auf den Inhalt zu reduzieren kann ich hier nicht finden. Ebenso unglücklich finde ich, dass sich Verlinkungen nicht anklicken lassen. Enthält ein Magazin etwa einen Linkblock, so kann man mit diesem nichts Anfangen. Das ist auf dem Handy besser gelöst, hier öffnet sich bei Links gleich der Browser.</p><h2 class="wp-block-heading">Google Play Kiosk im Web</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad37f444b0e3&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444bec3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444bec3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24970" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web1.jpg" alt="Der Google Play Kiosk im Browser mit der Kategorie Computer und Technik" class="wp-image-24970" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web1-640x508.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web1-768x609.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444cf69&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444cf69" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24971" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web2.jpg" alt="Die Kaufseite der ersten Ausgabe von Android Power User im Browser" class="wp-image-24971" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web2-640x508.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web2-768x609.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444e3e0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444e3e0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24972" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web3.jpg" alt="Der Web-Reader des Kiosks mit einer aufgeschlagenen Doppelseite von Android Power User" class="wp-image-24972" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web3-640x508.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web3-768x609.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f444f9ea&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f444f9ea" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="812" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24973" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web4.jpg" alt="Der Web-Reader mit ausgeklappter Artikelübersicht am linken Rand" class="wp-image-24973" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web4-640x508.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/google-kiosk-web4-768x609.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Was mir generell beim Google Play Kiosk nicht gefällt ist das Fehlen einer Volltextsuche und auch, dass sich Inhalte nicht markieren und kopieren lassen &#8212; weder auf dem Handy (egal ob in der Layout- oder der Text-Ansicht), noch auf dem Rechner gibt es diese eigentlich essentielle Funktion. Auch gibt es keine Option wenigstens Bookmarks zu interessanten Inhalten anzulegen. So eignet sich der E-Reader des Kiosk zwar für das Durchblättern von Bilderbüchern wie dem Stern oder der Landliebe, für Computermagazine &#8212; in denen man auch mal etwas recherchieren möchte &#8212; muss aber noch nachgebessert werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Kiosk ist jedoch nicht nur Zeitschriften und Magazinen vorbehalten. Aus dem Feedreader Google Currents hervorgegangen tummeln sich dort auch zahlreiche Blogs &#8212; wie auch das, was <a href="https://play.google.com/store/newsstand/news/Linux_und_Ich?id=CAowzOsr">ihr hier gerade lest</a> (Ich schwöre Stein und Bein, dass die einsame Fünf-Sterne-Bewertung nicht von mir ist&#8230;) . Ich bevorzuge zwar klassische Feedreader wie eben meine <a href="http://linuxundich.de/tag/tiny-tiny-rss/">Tiny-Tiny-RSS-Installation</a>, aber wenn man einfach ab und an in Blogs stöbern möchte, dann ist der Play Kiosk dafür gar nicht so schlecht geeignet.</p><h2 class="wp-block-heading">Linux und ich im Google Kiosk</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ad37f44504f1&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44517a2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44517a2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24980" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/android_22-05-2014_12-15-44-576x1024.jpg" alt="Die Quellenliste des Kiosks in der Kategorie Computer, Technik und Wissenschaft, Linux und Ich ist abonniert" class="wp-image-24980" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4459606&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4459606" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24981" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/android_22-05-2014_12-15-51-576x1024.jpg" alt="Die Kiosk-Ausgabe von Linux und Ich mit dem Beitrag über USB-3.0-Störungen im 2,4-GHz-Funk" class="wp-image-24981" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f445a892&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f445a892" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24982" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/android_22-05-2014_12-16-08-576x1024.jpg" alt="Ein Blogbeitrag über Spotify für Linux in der Leseansicht des Kiosks" class="wp-image-24982" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>


<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f445b966&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f445b966" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="24983" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/05/android_22-05-2014_12-16-39-576x1024.jpg" alt="Der YouTube-Reiter der Kiosk-Ausgabe mit den Videos der Arch-Reihe" class="wp-image-24983" style="width:100%"/><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
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		</button></figure>

</figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>In eigener Sache: Linux und Ich bei Google Play Kiosk lesen</title>
		<link>https://linuxundich.de/in-eigener-sache-linux-und-ich-bei-google-play-kiosk-lesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 22:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Linux und Ich ist wieder ordentlich im Google Play Kiosk gelistet – abonnieren lässt sich das Blog dort über die Suche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Möglichkeiten Inhalte aus dem Netz zu lesen sind ja mittlerweile schier unendlich. Der eine bevorzugt es seine Lieblingswebseiten von Hand auf Neuigkeiten abzuklappern, der andere lässt sich neue Inhalte auch nach dem <a title="F&amp;!§ Google! Der Google Reader wird eingestellt!" href="https://linuxundich.de/f%c2%a7-google-der-google-reader-wird-eingestellt/">Ende des Google Readers</a> lieber bequem über einen Feedreader wie Feedly oder <a href="http://linuxundich.de/tag/tiny-tiny-rss/">Tiny Tiny RSS</a> automatisch ins Haus liefern. Auch nicht ganz unbequem ist der Google Play Kiosk, der aus <a title="Willkommen, liebe Google-Currents-Leser" href="https://linuxundich.de/willkommen-liebe-google-currents-leser/">Google Currents</a> hervorgegangen ist.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4462dc7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4462dc7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linuxundich-play-kiosk-1280x759.png" alt="Linux und Ich bei Google Play Kiosk." class="wp-image-22900" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linuxundich-play-kiosk-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linuxundich-play-kiosk-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/linuxundich-play-kiosk-768x455.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Linux und Ich bei Google Play Kiosk.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der kleinen Blogpause war ich dort nicht mehr ordentlich gelistet, inzwischen ist das aber wieder behoben. Solltet ihr den Play Kiosk ganz gerne nutzen, um per Handy oder Tablet auf dem Laufenden zu bleiben, dann findet ihr Linux und Ich am besten einfach über die Suche. Startet in Play Kiosk einfach eine Suche nach &#8222;Linux&#8220; und tippt dann hinter Linux und Ich auf das blau hinterlegte Plus-Icon, schon habt ihr das Blog im Play Kiosk abonniert.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google macht sich VIELE Freunde, keine Ad-Blocker für Android mehr auf Google Play</title>
		<link>https://linuxundich.de/google-macht-sich-viele-freunde-keine-ad-blocker-fur-android-mehr-auf-google-play/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 00:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
		<category><![CDATA[F-Droid]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
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					<description><![CDATA[Google wirft alle Werbeblocker aus dem Play Store. Grundlage ist Abschnitt 4.4 der Vertriebsvereinbarung; AdAway und Co. gibt es weiter über F-Droid.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Google macht sich gerade viele Millionen Android User als neue Freunde, denn seit heute gibt es im Play Store keine Adblocker für Android mehr. Kein Ad Blocker, kein <a href="https://web.archive.org/web/20130115003928/https://play.google.com/store/apps/details?id=org.adblockplus.android">Adblock Plus</a>, kein <a href="https://web.archive.org/web/20130207153842/https://play.google.com/store/apps/details?id=org.adaway">AdAway</a>. Mehr als eine Fehlerseite bekommt man nicht mehr zu Gesicht. Eine Suche direkt im Play Store bringt auch nichts, die Apps sind weg. Schuld daran ist Google, die erstmals ihre Vertriebsvereinbarungen für den Play Store gegen Werbeblocker-Apps durchsetzen.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://web.archive.org/web/20130115055103/http://dominikschuermann.de">Dominik Schürmann</a>, der Entwickler des Open-Source-Ad-Blockers AdAway schreibt auf der <a href="https://code.google.com/p/ad-away/">Google-Code-Seite des Projekts</a> recht nüchtern den Grund für die Verbannung aus dem Play Store: Ein Verstoß gegen die Vereinbarung für den Entwicklervertrieb ist das Ende für alle Werbeblocker im Play Store.</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">I received an email from Google Play that AdAway was removed due to &#8222;Violation of section 4.4 of the Developer Distribution Agreement.&#8220; Thus, it will never be available on Google Play again.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Diese Vertriebsvereinbarung ist in diesem Punkt leider ziemlich klar, und steht auch nicht erst seit heute in diesem <a href="https://play.google.com/about/developer-distribution-agreement.html">Dokument</a>. Apps dürfen anderen Anwendungen nicht in die Quere kommen und diese nicht beeinträchtigen &#8212; Ein Werbeblocker macht nunmal dies, daran lässt sich wenig rütteln, auch wenn dieser die Sicherheit erhöht und die Privatsphäre des Anwenders schützt.</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">4.4 Verbotene Handlungen. Sie dürfen im Hinblick auf Android Market keine Handlungen einschließlich der Entwicklung und des Vertriebs von Produkten vornehmen, durch welche Geräte, Server, Netzwerke oder sonstiges Eigentum oder sonstige Dienstleistungen von Dritten beeinträchtigt, gestört oder beschädigt werden oder auf sie in unerlaubter Weise zugegriffen wird. Solche Dritten können u. a. Android-Nutzer, Google oder Betreiber von Mobilfunknetzen sein. Sie dürfen keine Kundeninformationen, die Sie über Android Market erhalten haben, dazu verwenden, Produkte außerhalb von Android Market zu verkaufen oder zu vertreiben.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Mich wundert nur, warum Google so lange nichts gegen Werbeblocker für Android im Play Store unternommen hat. Ich vermute mal stark, dass es etwas mit dem Erfolg von Adblock Plus für Android zu tun hat. Apps wie AdAway brauchen Root-Rechte, um über die hosts-Datei des System Anfragen zu Werbenetzwerken ins Leere laufen zu lassen, Adblock Plus funktionierte auch ohne Root-Rechte. Dadurch wurde der Android-Werbeblocker auf für einen großen Nutzerkreis interessant &#8212; und damit zur Bedrohung, die ausgeschaltet werden musste.</p><h2 class="wp-block-heading">AdAway im F-Droid Open-Source Market</h2><p class="wp-block-paragraph">Damit sind Werbeblocker für Android allerdings nicht Geschichte, es wird nur ein bisschen komplizierter. Android ist kein geschlossenen System. Jeder, der auf seinem Androiden unter <em>Einstellungen</em>| <em>Sicherheit</em> | <em>Geräteverwaltung</em> die Option <em>Unbekannte Apps</em> aktiviert hat, kann Anwendungen am Play Store vorbei installieren, so gibt es also immer einen Weg einen Werbeblocker zu installieren. Das gilt besonders für die Open-Source-App AdAway.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f4464c21&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f4464c21" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/fdroid-adaway-1280x759.png" alt="F-Droid ist ein alternativer Market für Android, der sich komplett Open-Source-Apps verschrieben hat." class="wp-image-21272" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/fdroid-adaway-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/fdroid-adaway-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/fdroid-adaway-768x455.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">F-Droid ist ein alternativer Market für Android, der sich komplett Open-Source-Apps verschrieben hat.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">AdAway gibt es schon lange im <a href="https://f-droid.org/">F-Droid Market</a>, einem alternativen Android-Market, der sich komplett Open-Source-Apps verschrieben hat. Ich hatte den F-Droid auch zum Start des Projekts hier im Blog <a title="FOSS für Android mit dem FDroid Repository finden" href="https://linuxundich.de/foss-fur-android-mit-dem-fdroid-repository-finden/">vorgestellt</a>, allerdings hatte ich das Repo nicht mehr stark im Auge behalten, da ich &#8222;meine&#8220; Lieblings-FOSS für Android auch über den Play Store bekommen habe.</p><p class="wp-block-paragraph">Dort findet ihr tolle Apps wie ConnectBot, CSipSimple &#8212; die es natürlich auch über den Play Store gibt &#8212; und aber eben aber auch Apps, die noch nicht den Weg in den Google Store gefunden haben. Nun müssen Android User, die eben AdAway installieren wollen den F-Droid-Market installieren, oder sich die App über den <a href="http://f-droid.org/repository/browse/?fdid=org.adaway">Web-Link</a> die APK-Datei von AdAway einzeln laden und von Hand installieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Da AdAway Root-Rechte erfordert, werden die meisten Anwender dieser App das wohl hinbekommen. Allerdings ist es für Adblock Plus schade: Die App wird man nicht mehr über den Play Store und auch nicht über F-Droid bekommen, man kann sie allerdings noch über die About-Seite von <a href="http://adblockplus.org/de/android-about">Adblock Plus für Android</a> als APK-Datei herunterladen und dann auch von Hand installieren.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Watchever auch auf dem Android-Handy, mit dem Market Helper</title>
		<link>https://linuxundich.de/watchever-auch-auf-dem-android-handy-mit-dem-market-helper/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 17:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Watchever]]></category>
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					<description><![CDATA[Watchever gibt es nur für Tablets. Mit dem Market Helper gaukelt man dem Play Store ein Nexus 7 vor – und bekommt die App auch aufs Handy.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Über den Film- und Serien-Streaming-Dienst Watchever habe ich ja schon einmal ein paar Worte fallen lassen. Ich mag den Dienst eigentlich ganz gerne, da er eine solide Android-App in petto hat, allerdings gibt es da zwei Haken. Zum einen weigert sich die Watchever-App auf gerooteten Androiden zu laufen, mit der &#8222;richtigen&#8220; Superuser-App lässt sich das Problem allerdings umschiffen und <a title="Watchever trotz Root unter Android benutzen" href="https://linuxundich.de/watchever-trotz-root-unter-android-benutzen/">Watchever auch auf Root-Androiden</a> starten. Das zweite Problemchen ist, dass Watchever seine App bislang nur für Android-Tablets anbietet. Warum? Keine Ahnung, mit dem Market Helper kann man aber auch diese Hürde umgehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Erstmal kurz ein paar Worte zum <a href="https://web.archive.org/web/20130218010347/http://codekiem.com/2013/02/13/market-helper/">Market Helper</a>: Die App gaukelt dem Play Store vor, dass ihr ein anderes Gerät am Start habt. Zur Auswahl stehen eine Reihe von Smartphones und Tablets, wie zum Beispiel das Asus Nexus 7 in der UMTS-Version. Auch könnt ihr im Market Helper einstellen, dass ihr in einem anderen Mobilfunknetz stecken würdet. So kommt ihr im Play Store also an Apps, die eigentlich für euch und euren Androiden gar nicht angeboten werden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f446730b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f446730b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="759" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-1280x759.png" alt="Mit dem Market Helper gaukelt ihr dem Play Store ein Tablet vor." class="wp-image-21242" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/market-helper-watchever-768x455.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Market Helper gaukelt ihr dem Play Store ein Tablet vor.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Bedienung des Market Helpers ist recht einfach, als einzige Voraussetzung braucht ihr &#8212; wie so oft &#8212; Root-Rechte auf eurem Handy. Holt euch die APK-Datei, schiebt sie auf euren Androiden und installiert die App von Hand. Nach dem Start könnt ihr das gewünschte Gerät (für Watchever nehme ich das Asus Nexus 7 Tablet) und euren Mobilfunkanbieter wählen (hier nehme ich &#8222;meinen&#8220; üblichen).</p><p class="wp-block-paragraph">Ein Klick auf <em>Activate</em> lässt den Market Helper dann seine Magie walten. Zum Abschluss müsst ihr einmalig dem Link zum <em>Google Dashboard</em> in einem Browser öffnen, er bewirkt dass die Einstellungen im Play Store auch letztendlich aktiv werden, weiter müsst ihr auf dieser Seite nichts machen. Die Manipulation ist nicht permanent, sie bleibt lediglich bis zum nächsten Neustart des Handys aktiv &#8212; Gut so.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44684bc&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44684bc" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="974" height="666" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus.png" alt="Watchever lässt sich nun über das Web-Frontend auf einem Galaxy Nexus installieren." class="wp-image-21243" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus.png 974w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watcher-market-galaxy-nexus-768x525.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Watchever lässt sich nun über das Web-Frontend auf einem Galaxy Nexus installieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Danach habt ihr Watchever auf eurem Android-Handy, in meinem Fall einem Samsung Galaxy Nexus. Dank der hohen Auflösung des Displays macht die App eigentlich einen wirklich brauchbaren Eindruck. Allerdings habt ihr natürlich auch jetzt mit dem Problem zu kämpfen, dass Watchever keine gerooteten Geräte mag. Bei mir konnte ich die Schranke umgehen, indem ich von <a href="https://web.archive.org/web/20130123164914/https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.chainfire.supersu">SuperSU</a> auf die neue und quelloffene Root-App <a href="https://web.archive.org/web/20130403152530/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.koushikdutta.superuser">Superuser</a> vom Entwickler des ClockworkMods und Rom Managers Koushik Dutta umgestiegen bin.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f446982a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f446982a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-1280x720.png" alt="Watchever läuft auf einem Galaxy Nexus gar nicht mal so schlecht." class="wp-image-21244" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus1-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Watchever läuft auf einem Galaxy Nexus gar nicht mal so schlecht.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f446bbf0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f446bbf0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-1280x720.png" alt="Dank der hohen Auflösung des Display ist genügend Platz für die Watchever-App." class="wp-image-21245" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus2-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Dank der hohen Auflösung des Display ist genügend Platz für die Watchever-App.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Das einzige Problemchen in der aufs Handy gequetschten Watchever-Oberfläche ist die Kindersicherung. In der Grundeinstellung muss man an dieser Stelle &#8222;0000&#8220; eingeben, nur leider erscheint die Null nicht mehr auf dem kleineren Display des Handys. Loggt euch daher einmal im <a href="https://web.archive.org/web/20130301193438/http://www.watchever.de/mein-account">Web-Frontend von Watchever</a> ein und änder unter &#8222;Mein Account&#8220; den PIN der Kindersicherung in etwas ohne eine Null. Beachtet, dass ihr euch jetzt auf dem Handy einmal aus der Watchever-App aus- und wieder einloggen müsst. Erst dann wird der neue PIN auch in der App aktiv.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f446d81f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f446d81f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-1280x720.png" alt="Nur bei der Eingabe des Kindersicherungs-PINs wird es schwierig, da die Null nicht angezeigt wird." class="wp-image-21246" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus3-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nur bei der Eingabe des Kindersicherungs-PINs wird es schwierig, da die Null nicht angezeigt wird.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Danach läuft Watchever auf eurem Handy wie auf einem Tablet. In meinen Augen ist es ziemlich unverständlich warum Watchever diese Hürde aufbaut. Wie man sieht tut Watchever doch &#8212; fast &#8212; ohne Probleme auch auf einem Smartphone, so lange das Display des Geräts eine halbwegs brauchbare Auflösung bietet.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f446ede0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f446ede0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-1280x720.png" alt="Am Ende läuft aber Watchever auch auf einem Smartphone wie dem Galaxy Nexus." class="wp-image-21247" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/watchever-galaxy-nexus4-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Am Ende läuft aber Watchever auch auf einem Smartphone wie dem Galaxy Nexus.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Android-Apps aus dem Google-Play Store in WordPress einbinden</title>
		<link>https://linuxundich.de/android-apps-aus-dem-google-play-store-in-wordpress-einbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 16:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress/Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[Das WordPress-Plugin Android Badge bindet Apps aus dem Play Store per Shortcode als Info-Kasten in Beiträge ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer viel über Android-Apps schreibt und mit WordPress bloggt, der wird sich eventuell über das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/android-badge/installation/">Android Badge</a> freuen. Es bindet über einen kurzen Shortcode wie zum Beispiel &lt;code&gt;[­appbadge id=&#8220;com.ubuntuone.android.files&#8220;]&lt;/code&gt; einen recht hübschen iFrame mit Bildern und Infos zur jeweiligen App ein.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein Klick auf den App-Namen führt dann allerdings nicht direkt zum Eintrag der App im <a href="https://web.archive.org/web/20121025070635/https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ubuntuone.android.files">Play Store</a>, sondern zu einer jungen Android-Community unter <a href="https://web.archive.org/web/20140701105040/http://apps.merq.org/detail.php?id=com.ubuntuone.android.files">apps.merq.org</a>, von dort aus gehts dann weiter zur Online-Version des Play-Stores.</p><p class="wp-block-paragraph">Schade, dass Google selber sowas nicht auf die Reihe bekommt. Mit Sicherheit würden zahlreiche Blogs Apps direkt über den Play Store einbetten, man würde sich den Einsatz von Third-Party-Erweiterungen ersparen und hätte so immer die aktuellen Details der App im Blog.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Android Market besitzt &#8222;Download-Limit&#8220; an installierbaren Apps pro Tag</title>
		<link>https://linuxundich.de/android-market-besitzt-download-limit-an-installierbaren-apps-pro-tag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem ROM-Wechsel ließ sich aus dem Android Market nichts mehr installieren, jeder Versuch endete im Downloadfehler. Was dahintersteckt und wie man es löst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mal eine nette Überraschung von Android, die mich EINIGE Nerven gekostet hat. Ich habe ja schon öfters geschrieben, dass ich ein <a title="Mit Oxygen für frische Luft beim HTC Desire sorgen" href="https://linuxundich.de/mit-oxygen-fur-frische-luft-beim-htc-desire-sorgen/">HTC Desire mit Oxygen</a> als ROM besitze. Das Oxygen-ROM gefällt mir dabei ziemlich gut, es ist schlank, auf dem aktuellen Stand von Android und verleiht dem Desire Flügel. Nun gut, Ende August ist mit <a href="https://web.archive.org/web/20110925181647/http://forum.oxygen.im/viewtopic.php?id=514">Oxygen 2.2.2</a> eine neue Version des ROMs herausgekommen, die ich mir gestern auf das Handy packen wollte. Irgendwas ist beim Update schiefgegangen, so dass das Handy nicht mehr ordentlich booten wollte. Naja, ist ja nicht so schlimm&#8230; Daten sichern, alle Daten löschen lassen, ROM neu einspielen und gut ist. Wäre da nicht ein dämliches Limit beim Reinstallieren der zuvor installierten Apps.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44bd8d9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44bd8d9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="716" height="936" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android.jpg" alt="Eine Android-App-Seite mit der Fehlermeldung „Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.“" class="wp-image-15391" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android.jpg 716w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android-640x837.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen sie es erneut.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell hat die Neuinstallation funktioniert, doch dann hat mich Android beim Verknüpfen mit dem Google Account wieder alle meine Einstellungen und zuvor installierten Apps auf das &#8222;neue&#8220; Handy übertragen lassen. Eigentlich eine praktische Sache, doch bei der Installation der Apps scheint es eine Art DOS-Sperre zu geben. Nach der automatisierten Installation der ersten x Apps bekam ich nur noch Meldungen im Stile von &#8222;Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.&#8220; auf den Schirm. Danach konnte ich machen, was ich wollte, es ließen sich keine Applikationen mehr aus dem Market installieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Selbst bei erneuter Installation des Oxygen-Images und nach wiederholtem Wipen des kompletten Smartphones empfing mich immer wieder die besagte Meldung sobald ich aus dem Market Anwendungen installieren wollte. Egal ob mit Oxygen 2.2.1, Oxygen 2.2.2 oder gar mit CyanogenMod. Egal ob ich sämtliche Caches lösche und selbst nach dem Formatieren der externen SD-Karte war der Market für mich tot. Das Kuriose war jedoch, dass ich weiterhin .apk-Dateien von Hand installieren konnte und sich sogar Apps direkt über das <a href="http://market.android.com/">Web-Frontend des Android Markets</a> installieren ließen. Auf die &#8222;Lösung&#8220; des Problems brachte mich das von <a href="http://developer.android.com/guide/developing/tools/logcat.html">Android erstellte Log</a>, in dem man zahlreiche Nachrichten wie diese findet&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_PENDING
D/dalvikvm( 1292): GC_CONCURRENT freed 1008K, 46% free 4260K/7815K, external 1968K/2480K, paused 3ms+3ms
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_PENDING
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/dalvikvm(  626): GC_EXPLICIT freed 47K, 53% free 2705K/5639K, external 0K/0K, paused 53ms
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_FAILED
D/vending ( 1292): [17] VendingNotificationManager.showNotification(): Showing notification: [AssetID=-5695576696040878321, NotificationID=1586162332, Title=MarketEnabler, Message=Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.]</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Sucht man nach dieser Meldungen im Netz, so findet man an <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=12923881&amp;postcount=420">verschiedenen</a> <a href="http://forum.cyanogenmod.com/topic/20754-market-503-errors-with-cm7-fixed-itself/">Stellen</a> <a href="http://www.google.com/support/forum/p/Android+Market/thread?tid=1c049e72cf3cfba5&amp;hl=en">im Netz</a> User mit dem selben Problem. Einige erwähnten ebenfalls, dass sie davor ihr Telefon neu eingerichtet haben und die automatische Reinstallation der Apps genutzt haben. Die &#8222;Fehlerbehebung&#8220; ist genauso schlicht wie elegant&#8230; Warte einfach 24 Stunden ab! Und genauso war es dann eben auch, rund 24h später konnte ich wieder direkt aus dem Market Anwendungen installieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Google scheint wohl ein Limit bei der Installation von Apps zu setzten. Entweder darf man nicht zu schnell hintereinander Applikationen aus dem Market installieren, oder nur x Apps pro Minute oder was weiß ich. Ich weiß nur, dass bei der automatischen Installation meiner zuvor rund 75 installierten Anwendungen dieses Limit zugeschlagen hat und dass mich diese wunderbar eindeutige Fehlermeldung einige Zeit gekostet hat. Liebe Googler, baut meinetwegen so ein Limit ein, aber teilt dann wenigstens dem Anwender krutzitürken nochamol mit, dass er dieses Limit erreicht hat!</p><p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr also mal wieder euer Telefon einrichten solltet und zuvor viele Apps installiert hattet, dann lehnt beim Einrichtungs-Assistent das Angebot eure Einstellungen (dabei gehts um WLAN-Zugangsdaten, Hintergrundbild usw.) und Apps zu übernehmen lieber dankend ab. Solltet ihr dennoch einmal in diese Falle gestolpert sein, so wartet einfach die 24 Stunden ab, etwas anderes bleibt euch sowieso nicht übrig.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Android Market bekommt Inhalts-Filter</title>
		<link>https://linuxundich.de/android-market-bekommt-inhalts-filter/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android-market-bekommt-inhalts-filter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=12539</guid>

					<description><![CDATA[Über 200.000 Anwendungen im Android Market, und darunter viel Schrott. Ein stilles Update bringt endlich eine Filter-Option.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://linuxundich.de/endlich-gibt-es-den-android-market-im-web/">Android-Market</a> ist mittlerweile groß, RICHTIG groß. Laut dem Branchendienst <a href="https://web.archive.org/web/20110501094937/http://www.distimo.com/">Distimo</a> tummeln sich im Market inzwischen über 200.000 Anwendungen, die man über einen Fingerzeig installieren kann. Allerdings müsste man diese Zahlen eigentlich kräftig nach unten korrigieren, denn wenn man einmal ehrlich ist: Von diesen ganzen Anwendungen sind viele einfach nur Schrott. Tausende von &#8222;Sexy Wallpapers&#8220;-Apps, unzählige Pfurz-App-Klone usw. Blättert man im Market und lässt sich die neusten Anwendungen anzeigen, dann bekommt man einen guten Eindruck, wie viel Müll sich da eigentlich im Market tummelt. Google hat dem Android-Market nun über ein stilles Update eine Filter-Option verpasst, so dass man sich den größten Mist nicht mehr zwangsläufig ansehen muss.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44c342a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44c342a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="772" height="517" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps.png" alt="Balkendiagramm von Distimo, das für die App-Stores von Apple, BlackBerry, Windows Phone, Android, Ovi und Palm die Zahl der kostenlosen und der kostenpflichtigen Anwendungen gegenüberstellt" class="wp-image-12544" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps.png 772w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps-768x514.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Anzahl kostenloser und kostenpflichtiger Apps in den div. (Quelle:  von )</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Gerade am Anfang von Android war das Fehlen einer Filter-Option ein richtig gravierendes Problem. Wie sollte man denn brauchbare <strong>neue</strong> Android-Anwendungen finden? Da es noch keine Web-Version des Google Markets gab, über die man einfacher hätte suchen können, musste man zum Beispiel auf alternative Anwendungen wie <a href="https://web.archive.org/web/20110925024748/https://market.android.com/details?id=org.appaware&#038;feature=search_result">AppAware</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=com.appspot.swisscodemonkeys.apps">AppBrain</a> oder <a href="https://web.archive.org/web/20111019211210/https://market.android.com/details?id=com.appsfire.appsfire">Appsfire</a> ausweichen, die den Market mit sozialen Komponenten versahen. Was Tausende von Android-Usern in den letzten 24 Stunden installierten, sollte ja zum einen eigentlich neu und zum anderen auch nicht wirklich schlecht sein.</p>
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44c6e1a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44c6e1a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="12542" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/android_market_filter4.png" alt="Filter für den Android Market" class="wp-image-12542" style="width:100%"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f44ca97b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f44ca97b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="12543" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/android_market_filter5.png" alt="Filter für den Android Market" class="wp-image-12543" style="width:100%"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad37f458ff20&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad37f458ff20" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="800" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="12541" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/android_market_filter3.png" alt="Filter für den Android Market" class="wp-image-12541" style="width:100%"/><button
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		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Mit aktuellen Updates des Markets muss man nun nicht mehr zwangsläufig auf AppAware und Co. zurückgreifen. Über die Einstellungen lassen sich nun <a href="https://market.android.com/support/bin/answer.py?answer=1075738">verschiedene Anwendungskategorien</a> aus dem Market herausfiltern. Von sexuellen oder anzüglichen Inhalten, über grafische Gewalt bis hin zu Glücksspielen und Anwendungen, die soziale Daten über den Benutzer sammeln, lässt sich so gut wie alles filtern. Allerdings bauen die Filter aufeinander auf, wer keine &#8222;sozialen Schnüffelapps&#8220;, dafür aber sexy Wallpaper im Market sehen möchte, der findet keine passende Einstellung&#8230;</p><p class="wp-block-paragraph">Speziell für Eltern dürfte die Option interessant sein, die Einstellung mit einem Passwort zu versehen, so dass die Kids vor unpassenden Anwendungen &#8222;sicher&#8220; sind. Allerdings würde ich diese Funktion eher als Schlangenöl bezeichnen, stellt man den Filter auf &#8222;Niedrig&#8220;, dann tauchen bei einer Suche im Market nach &#8222;Sexy&#8220; noch genügend &#8222;Sexy Wallpaper&#8220; auf und auf die Idee direkt auf <a href="https://market.android.com/">market.android.com</a> nach den Apps zu suchen kommt das Kind natürlich nie im Leben&#8230;</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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