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PlanetFOSS: Eure Lieblingsquellen jetzt direkt unterstützen

Blogs, Magazine und Verlage können bei PlanetFOSS jetzt einen Link zu ihrer Abo- oder Spendenseite hinterlegen. Er erscheint als Kasten auf der Quellenseite, als Herz im Sonnensystem und in einem eigenen Reiter. GNU/Linux.ch und Linux und Ich sind schon dabei, weitere Betreiber können sich gerne melden.

Ein schräg fotografierter Notebook-Bildschirm zeigt die Quellenseite von GNU/Linux.ch bei PlanetFOSS mit dem Kasten zum Unterstützen.

Seit zehn Tagen ist PlanetFOSS offiziell am Start. Die Seite sammelt Linux- und Open-Source-Nachrichten aus inzwischen 189 Quellen, bündelt Meldungen zur selben Geschichte und zeigt, was gerade heiß ist. Eine Sache war mir dabei von Anfang an wichtig: PlanetFOSS soll den Seiten Leser bringen und keine abziehen. Jede Karte verlinkt deshalb auf den Originalartikel, Volltexte gibt es nicht.

Nur bezahlt ein Klick allein noch keine Rechnung. Hinter vielen Quellen stecken Leute, die ihre Artikel in der Freizeit schreiben, oder kleine Redaktionen, die von Abos, Spenden und Werbung leben. Werbung blenden viele Leser aber aus, und wer einen Artikel über einen Sammler findet, sieht die Spendenseite des Blogs meist gar nicht. Diese Lücke soll ein neuer Link auf PlanetFOSS schließen.

Ein Herz für die Quelle

Blogs, Magazine und Verlage können bei PlanetFOSS ab sofort einen Link zu ihrer Abo- oder Spendenseite hinterlegen. Er erscheint auf ihrer Quellenseite als eigener Kasten „… unterstützen“ direkt unter dem Kopf, samt Knopf Unterstützen. Ein Klick führt ohne Umweg zur Seite des Betreibers. PlanetFOSS schaltet sich nicht dazwischen und verdient daran keinen Cent, es ist ein ganz normaler Link.

Im Sonnensystem, dem Verzeichnis aller Quellen, bekommen diese Seiten zusätzlich ein kleines Herz. Dazu gibt es dort einen eigenen Reiter Unterstützen, der nur die Quellen auflistet, die einen solchen Link hinterlegt haben. Wer also einem Blog oder Magazin, das er regelmäßig liest, gezielt etwas zurückgeben möchte, findet die passende Seite dort mit einem Klick und muss nicht erst lange suchen.

Zum Start sind zwei Quellen dabei. GNU/Linux.ch verweist auf seine Seite zum Unterstützen, und auch Linux und Ich hat sein Herz bekommen: Der Link führt hier zu „Spendiere einen Kaffee“. Klar, das eigene Blog als Erstes einzutragen, hat einen gewissen Beigeschmack. Aber irgendwer muss die Funktion ja ausprobieren, und bei mir wusste ich wenigstens sicher, wohin der Link gehören soll.

Was PlanetFOSS Verlagen zusagt

Für Verlage und Seitenbetreiber gelten bei PlanetFOSS ohnehin ein paar feste Regeln. Jede Karte verlinkt direkt auf euren Artikel, ohne Framing und ohne Kopie. Übernommen wird nur, was eure Seite selbst für Vorschauen bereitstellt, und Angaben wie noindex oder max-snippet in euren Meta-Robots setzt PlanetFOSS automatisch um. Bei Verlagen ist der Anriss außerdem auf höchstens 200 Zeichen begrenzt.

Dazu kommt die Reichweite: Auf Anfrage sage ich euch, wie viele Leser euch die Website im Monat geschickt hat. Gezählt wird nur als Tagessumme, ohne Daten über die Leser. Alle Zusagen stehen gesammelt auf der Seite Über PlanetFOSS im Abschnitt „Für Verlage und Seitenbetreiber“, falls ihr sie euch in Ruhe durchlesen oder an eure Redaktion weiterreichen wollt.

Meldet euch bei mir

Ihr betreibt ein Blog, ein Magazin, einen Videokanal oder einen Verlag, der bei PlanetFOSS dabei ist, und habt eine Seite für Abos oder Spenden, etwa über Steady, Patreon, Liberapay oder Ko-fi? Dann schreibt mir eine kurze Mail an info@planetfoss.net oder hinterlasst einen Kommentar hier im Blog. Mehr als die Adresse dieser Seite braucht es nicht, den Rest erledige ich.

Wer noch gar nicht bei PlanetFOSS vertreten ist, darf sich natürlich genauso melden, ebenso wie jemand, der lieber nicht dabei sein möchte: Entfernt wird sofort. Und an euch als Leser: Wenn ihr eine Quelle regelmäßig lest, schaut doch mal im Reiter Unterstützen vorbei. Welche Blogs und Magazine würdet ihr dort gerne mit einem Herz sehen?

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