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	<title>GNU/Linux &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>GNU/Linux &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Spotify unter GNOME: Blauen Fensterrahmen reparieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/spotify-unter-gnome-blauen-fensterrahmen-reparieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein blauer Rahmen um Spotify unter GNOME stört die Optik, obwohl die Funktionalität unverändert bleibt. Unter Arch Linux lässt sich das Problem einfach beheben. Entweder über Flatpak oder durch ein Start-Flag für den Client aus dem AUR.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ihr Spotify unter Linux mit <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> nutzt, habt ihr vielleicht in den letzten Tagen einen unschönen blauen Rahmen um das Anwendungsfenster bemerkt. Ich sehe das Problem hier bei mir unter <a href="https://linuxundich.de/tag/arch/" data-type="post_tag" data-id="1762">Arch Linux</a>, es dürfte aber alle Distributionen betreffen.</p>



<p>Schuld daran ist ein Update des offiziellen Linux-Clients auf Electron-Basis, das die GTK-Style-Window-Decoration durcheinandergebracht hat. Die Funktionalität von <a href="https://linuxundich.de/tag/spotify/" data-type="post_tag" data-id="1480">Spotify</a> bleibt zwar unverändert, optisch sieht es aber alles andere als schick aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="780" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue-1280x780.webp" alt="Spotify mit blauem Rahmen. Ein Update des Linux-Clients hat die GTK-Style-Window-Decoration beschädigt, sodass das Fenster unschön blau gerahmt wird und nicht korrekt angezeigt wird." class="wp-image-45242" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue-1280x780.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue-640x390.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue-690x420.webp 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue-681x415.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-aur-blue.webp 1491w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Spotify mit blauem Rahmen. Ein Update des Linux-Clients hat die GTK-Style-Window-Decoration beschädigt, sodass das Fenster unschön blau gerahmt wird und nicht korrekt angezeigt wird.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungsmöglichkeiten für Spotify</h2>



<p>Es gibt zwei einfache Wege, um das Problem zu beheben. Die bequemste Variante ist, Spotify als <a href="https://flathub.org/en/apps/com.spotify.Client" target="_blank" rel="noopener">Flatpak</a> zu installieren. Die Flatpak-Version zeigt den blauen Rahmen nicht und ihr müsst euch um nichts kümmern. Änderungen an der Konfiguration sind nicht nötig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="780" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-1280x780.webp" alt="Die Flatpak-Version von Spotify zeigt den blauen Rahmen nicht, die GTK-Style-Window-Decoration wird korrekt dargestellt und das Fenster sieht nach der Installation normal und fehlerfrei aus." class="wp-image-45243" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-1280x780.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-640x390.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-690x420.webp 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-681x415.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak.webp 1491w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Flatpak-Version von Spotify zeigt den blauen Rahmen nicht, die GTK-Style-Window-Decoration wird korrekt dargestellt und das Fenster sieht nach der Installation normal und fehlerfrei aus.</figcaption></figure>



<p>Falls ihr Spotify hingegen über den <a href="https://github.com/kpcyrd/spotify-launcher" target="_blank" rel="noopener">Spotify Launcher</a> (Paket <em>spotify-launcher</em> aus den Extra-Quellen von Arch) oder direkt aus dem <a href="https://aur.archlinux.org/packages/spotify" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> (Eintrag <em>spotify</em>) installiert habt, müsst ihr das Start-Flag <code>--ozone-platform=x11</code> setzen. Damit wird die GTK-Dekoration korrekt angezeigt. Je nach Installationsart fügt ihr das Flag wie folgt ein:</p>



<p><strong>Für AUR-Spotify</strong> in der Datei <code>~/.config/spotify-flags.conf</code>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>--ozone-platform=x11</code></pre>



<p><strong>Für Spotify Launcher</strong> in <code>~/.config/spotify-launcher.conf</code>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&#91;spotify]
extra_arguments = &#91;"--ozone-platform=x11"] </code></pre>



<p>Eventuell müsst ihr diese Dateien erst anlegen. Nach einem Neustart von Spotify sollte der blaue Rahmen verschwunden sein und alles wieder normal aussehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1153" height="853" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform.webp" alt="Die Konfigurationen unter ~/.config. Die Dateien müssen eventuell erst erstellt werden, ihr braucht nur die passende Datei je nach Installationsart, nicht beide gleichzeitig." class="wp-image-45245" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform.webp 1153w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-ozone-platform-681x504.webp 681w" sizes="(max-width: 1153px) 100vw, 1153px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Konfigurationen unter ~/.config. Die Dateien müssen eventuell erst erstellt werden, ihr braucht nur die passende Datei je nach Installationsart, nicht beide gleichzeitig.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="780" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags-1280x780.webp" alt="Alternativ könnt ihr das Flag --ozone-platform=x11 setzen, wenn ihr Spotify aus dem AUR installiert habt. Dann wird der Fensterrahmen wieder korrekt angezeigt und normal dargestellt." class="wp-image-45244" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags-1280x780.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags-640x390.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags-690x420.webp 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags-681x415.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/spotify-flatpak-flags.webp 1491w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Alternativ könnt ihr das Flag &#8211;ozone-platform=x11 setzen, wenn ihr Spotify aus dem AUR installiert habt. Dann wird der Fensterrahmen wieder korrekt angezeigt und normal dargestellt.</figcaption></figure>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Korrektur von <a href="https://social.anoxinon.de/@fabiscafe@mstdn.social/115627842495268735" target="_blank" rel="noopener">Fabian auf Mastodon</a>:</strong> Das stimmt so nicht. Das ist ganz alleine dem geschulded das Spotify Wayland-nativ läuft und dort, unter GNOME, eine clientseitige Dekoration (CSD) braucht, die es über diese blaue bereit stellt. Das ganze wieder zu X11 zwingen schafft eventuell echte Probleme, wie verschwommene Schriften, schlechtes (kein) scaling und so weiter. Spotify ist auch nicht Elektron, sondern Chromium Embedded Framework (CEF).</p>



<p>Klar, es ist eine Krücke, aber eine die derzeit hilft. Die Änderung lässt sich ja auch schnell wieder rückgängig machen. Die anderen Optionen wären, Gnome unter X11 zu betreiben oder sich mit den blauen Rahmen anzufreunden. Beides in meinen Augen auch nicht gerade optimal. So ist es erstmal ein Workaround, den man natürlich nicht vergessen sollte, falls sich Spotify irgendwann einmal wieder komisch verhält.</p>
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		<title>Plattenalbum und Euphonica: MPD-Clients unter GNOME für Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/plattenalbum-euphonica-mpd-gnome-gtk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 13:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[MPD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Plattenalbum und Euphonica sind zwei aktuelle GTK4-Clients für MPD, die zeigen, wie Musikverwaltung und Wiedergabe auf dem GNOME-Desktop umgesetzt werden können. Aufbau, Funktionen und Bedienung stehen dabei im Fokus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Software-Tools und Programme, die mich schon seit Jahrzehnten begleiten. Unter Windows wären das zum Beispiel der Total Commander, Notepad++ oder 7-Zip. Unter Linux gehört für mich der <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome">GNOME-Desktop</a> mit seinem Ökuystem aus Evolution, Gedit und Nautilus dazu, auch wenn er vom Look und Feel der alten GNOME-2-Zeiten inzwischen weit entfernt ist und trotz der oft berechtigten Kritik an der „Wir-streichen-wichtige-Funktionen“-Politik der Entwickler.</p>



<p>Neben diesen grafischen Werkzeugen begleitet mich auch der <a href="https://www.musicpd.org/" target="_blank" rel="noopener">Music Player Daemon</a>, kurz MPD. Der Name klingt zunächst kryptisch, dahinter steckt aber ein einfaches Konzept. MPD ist ein Musikplayer, der im Hintergrund läuft und sich über zahlreiche Clients fernsteuern lässt. Man kann also einen Rechner oder <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> an die Stereoanlage hängen, die eigene Musiksammlung einbinden und die Wiedergabe von überall im Haus steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Music Player Daemon aka MPD</h3>



<p>MPD unterscheidet sich deutlich von Streaming-Servern wie <a href="https://jellyfin.org/" target="_blank" rel="noopener">Jellyfin</a> oder <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a>, die auf dem Subsonic-Protokoll basieren. Dort streamt der Server die Musik an die Clients, während bei MPD der Client nur die Wiedergabe steuert und der Dienst selbst direkt auf dem Server spielt. Bemerkenswert ist, dass die Entwicklung an MPD auch nach über zwanzig Jahren nicht eingeschlafen ist. Die aktuelle stabile Version MPD 0.24.6 ist gerade erst veröffentlicht worden.</p>



<p>Auch bei den Clients merkt man, dass MPD weiterhin lebendig ist. Während moderne Subsonic-Clients für Linux (speziell für den GNOME-Desktop) inzwischen leider wirklich rar geworden sind (<a href="https://sublimemusic.app" target="_blank" rel="noopener">Sublime Music</a> oder <a href="https://github.com/jeffvli/sonixd" target="_blank" rel="noopener">Sonixd</a> wurden eingestellt, mit <a href="https://github.com/jeffvli/feishin" target="_blank" rel="noopener">Feishin</a> oder <a href="https://github.com/dweymouth/supersonic" target="_blank" rel="noopener">Supersonic</a> werde ich nicht warm), entstehen rund um MPD immer wieder neue Projekte. In letzter Zeit erscheinen vermehrt Anwendungen auf Basis von GTK4 und Libadwaita, die sich optimal in das aktuelle GNOME-Design einfügen und die Funktionen des Desktops optimal nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Plattenalbum</h3>



<p><a href="https://github.com/SoongNoonien/plattenalbum" target="_blank" rel="noopener">Plattenalbum</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/de.wagnermartin.Plattenalbum" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>) hat gerade erst ein Update auf Version 2.4.0 erhalten und nutzt GTK4, ohne sich in ein übertrieben verspieltes Design zu verlieren. Die Albencover stehen klar im Mittelpunkt der Oberfläche. Das Layout bleibt klassisch, links die Künstler, in der Mitte die Alben und rechts der Player mit den Kontrollelementen zur Steuerung der Wiedergabe.</p>



<p>Wer während der Wiedergabe auch die Songtexte lesen möchte, wechselt über den Button oberhalb des Players in die Lyrics-Ansicht. Die Texte müssen dafür nicht im ID3-Tag stehen. Plattenalbum lädt sie automatisch vom brasilianischen Dienst <a href="https://www.letras.com/" target="_blank" rel="noopener">Letras</a>, was besonders praktisch ist, wenn man die eigenen Dateien nicht vollständig gepflegt hat. Weitere Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht viele, und braucht es eigentlich auch nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp" alt="Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD." class="wp-image-45211" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01.webp 1413w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp" alt="Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen." class="wp-image-45212" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02.webp 1413w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp" alt="Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras." class="wp-image-45213" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03.webp 1413w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Euphonica</h3>



<p><a href="https://github.com/htkhiem/euphonica" target="_blank" rel="noopener">Euphonica</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/io.github.htkhiem.Euphonica" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>) setzt im Gegensatz zu Plattenalbum deutlich stärker auf visuelle Effekte. Der Hintergrund des Fensters passt sich an die Farben des aktuellen Albums an und am unteren Rand bewegt sich ein animiertes Spektrum. Beim Wechsel zwischen Künstler- und Albenansicht oder beim Öffnen eines Albums gleiten die einzelnen Elemente weich ins Bild und erzeugen einen modernen Eindruck.</p>



<p>Auch funktional überzeugt Euphonica. Man kann durch Künstler und Alben navigieren und künftig soll auch das Filtern nach Genres möglich sein. Alben lassen sich mit MPD 0.24 oder neuer bewerten. Über MPRIS integriert sich Euphonica nahtlos in den Desktop, zeigt Benachrichtigungen beim Titelwechsel an und erlaubt die Steuerung der Wiedergabe auch über die Desktop-Funktionen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp" alt="Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst." class="wp-image-45208" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp" alt="Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe." class="wp-image-45209" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp" alt="Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen." class="wp-image-45210" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen.</figcaption></figure>



<p>Generell wäre es wünschenswert, wenn wieder ein neuer GTK4/LibAdwaita-Client für Subsonic erscheinen würde. Auf meinem kleinen Selfhosting-Server läuft <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a> sehr zuverlässig. Für Android gibt es <a href="https://symfonium.app/" target="_blank" rel="noopener">Symfonium</a> (proprietär, aber jeden Cent wert) sowie <a href="https://github.com/eddyizm/tempus" target="_blank" rel="noopener">Tempus</a>, eine aktiv weiterentwickelte Version des FOSS-Clients <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo" target="_blank" rel="noopener">Tempo</a>. Auch das Webfrontend von Navidrome funktioniert ausgezeichnet. Auf dem Desktop fehlt jedoch eine native Anwendung, hier klafft aktuell eine große Lücke.</p>
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		<title>yt-dlp 2025.11.12: YouTube-Downloads unter Linux jetzt mit Deno</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue yt-dlp-Version benötigt eine externe JavaScript-Engine wie Deno, um YouTube-Videos zuverlässig zu extrahieren. Hintergrund sind verschärfte technische Maßnahmen seitens Google.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kleines PSA für alle, die mit yt-dlp gerne YouTube-Videos lokal auf der Festplatte sichern und eigentlich auch für Entwickler, die alternative YouTube-Clients bauen, doch die werden die Situation eh im Blick haben. Mit der Veröffentlichung von yt-dlp 2025.11.12 benötigt das Programm nun eine JavaScript-Laufzeitumgebung wie zum Beispiel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deno_%28Software%29" target="_blank" rel="noopener">Deno</a>. Hintergrund dieser Änderung ist die zunehmende Enshitification von YouTube durch Google.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund: YouTube und die Enshitification</h2>



<p>YouTube-Ripper wie yt-dlp sowie unabhängige YouTube-Clients wie <a href="https://newpipe.net/" target="_blank" rel="noopener">NewPipe</a> und Klons wie <a href="https://github.com/InfinityLoop1308/PipePipe" target="_blank" rel="noopener">PipePipe</a>, die unter der Haube mit yt-dlp arbeiten, sollen künftig stärker blockiert werden. Grund dafür ist, dass freie Clients keine Werbung anzeigen und häufig Funktionen wie <a href="https://sponsor.ajay.app/" target="_blank" rel="noopener">SponsorBlock</a> direkt integrieren.</p>



<p>Technisch funktioniert das Blocken von yt-dlp über eine JavaScript-Challenge, die künftig einen Browser oder Client mit vollwertiger JavaScript-Engine erfordert. Der bisher in yt-dlp integrierte rudimentäre JavaScript-Interpreter genügt dafür nicht mehr. Die aktuelle Version yt-dlp 2025.11.12 kann nun jedoch Deno und andere JS-Runtimes einbinden. Für Anwender entsteht daraus kein großer Aufwand:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Ohne Deno gibt yt-dlp eine Warnung aus...
$ <strong>yt-dlp https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ</strong>
&#91;...]
WARNING: &#91;youtube] No supported JavaScript runtime could be found. YouTube extraction without a JS runtime has been deprecated, and some formats may be missing. See  https://github.com/yt-dlp/yt-dlp/wiki/EJS  for details on installing one. To silence this warning, you can use  --extractor-args "youtube:player_client=default"
&#91;...]
WARNING: &#91;youtube] dQw4w9WgXcQ: Some web_safari client https formats have been skipped as they are missing a url. YouTube is forcing SABR streaming for this client. See  https://github.com/yt-dlp/yt-dlp/issues/12482  for more details
&#91;youtube] dQw4w9WgXcQ: Downloading m3u8 information
WARNING: &#91;youtube] dQw4w9WgXcQ: Some web client https formats have been skipped as they are missing a url. YouTube is forcing SABR streaming for this client. See  https://github.com/yt-dlp/yt-dlp/issues/12482  for more details
&#91;info] dQw4w9WgXcQ: Downloading 1 format(s): 401+251
&#91;...]</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Installation von Deno über die Paketverwaltung...
$ <strong>sudo pacman -S deno</strong></code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>### Deno löst die JS-Challenge erfolgreich...
$ <strong>yt-dlp https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ</strong>
&#91;youtube] Extracting URL: https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ
&#91;...]
&#91;youtube] &#91;jsc:deno] Solving JS challenges using deno
&#91;...]
&#91;download] Destination: Rick Astley - Never Gonna Give You Up (Official Video) (4K Remaster) &#91;dQw4w9WgXcQ].f251.webm
&#91;download] 100% of    3.27MiB in 00:00:00 at 9.59MiB/s
&#91;Merger] Merging formats into "Rick Astley - Never Gonna Give You Up (Official Video) (4K Remaster) &#91;dQw4w9WgXcQ].webm"
Deleting original file Rick Astley - Never Gonna Give You Up (Official Video) (4K Remaster) &#91;dQw4w9WgXcQ].f251.webm (pass -k to keep)
Deleting original file Rick Astley - Never Gonna Give You Up (Official Video) (4K Remaster) &#91;dQw4w9WgXcQ].f401.mp4 (pass -k to keep)</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Derzeitige Situation und Ausblick</h2>



<p>In Zukunft werden Paketbetreuer Deno mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisch als Abhängigkeit von yt-dlp mitinstallieren. Unter Arch Linux ist das jedoch noch nicht der Fall – hier muss das Paket weiterhin manuell nachgerüstet werden, was sich über Pacman schnell erledigen lässt: Es genügt ein <code>pacman -S deno</code>. Man verliert dadurch lediglich rund 100 MByte Speicherplatz. Bei Ubuntu aber scheint Deno noch nicht in den Paketquellen zu sein.</p>



<p>Derzeit funktionieren viele Downloads zwar noch ohne Deno oder eine andere vollwertige JavaScript-Engine, doch Google wird die Schrauben mit Sicherheit weiter anziehen. Je strenger die technischen Hürden ausfallen, desto unzuverlässiger werden die bisherigen Workarounds arbeiten, bis sie schließlich komplett ausfallen. Mittelfristig ist daher davon auszugehen, dass Downloads von YouTube-Videos mit yt-dlp ohne Deno nicht mehr möglich sein werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="756" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-1280x756.png" alt="yt-dlp lädt ein Video mit der Deno-JavaScript-Engine herunter. Dabei bindet der YouTube-Ripper Deno automatisch ein, wenn es die Engine im System vorfindet." class="wp-image-45229" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-1280x756.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-640x378.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-1536x907.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-711x420.png 711w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno-681x402.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/ytdlp-deno.png 1834w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">yt-dlp lädt ein Video mit der Deno-JavaScript-Engine herunter. Dabei bindet der YouTube-Ripper Deno automatisch ein, wenn es die Engine im System vorfindet.</figcaption></figure>



<p><strong>PS:</strong> Wer sich wundert, wie man in einem Terminalfenster Videos abspielen und Bilder ansehen kann, sollte sich mal mplayer mit der <a href="https://github.com/cacalabs/libcaca" target="_blank" rel="noopener">libcaca</a> sowie den Bildbetrachter <a href="https://github.com/cslarsen/jp2a" target="_blank" rel="noopener">jp2a</a> ansehen. Beide Tools finden sich in den Paketquellen von Arch und sicher auch bei anderen Distributionen. Sie zählen sicherlich zu den kleinen Freuden des Linux-Alltags – aber was wäre die Linux-Welt ohne ein bisschen nerdiges Zeug?</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>mplayer -really-quiet -vo caca video.webm</strong>
$ <strong>jp2a --colors bild.png</strong></code></pre>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/yt-dlp-2025-11-12-youtube-ripper-javascript-deno/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Yet Another Radio: Einfaches Internetradio direkt in der GNOME Shell</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfacher Radiogenuss in der GNOME Shell: Yet Another Radio erlaubt das Abspielen eurer Lieblingssender ohne extra Anwendung, mit Favoriten, eigener Senderliste und schneller Suche über die Radio Browser API. Ideal für unkompliziertes Internetradio.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein kleiner Tipp für alle <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME-Nutzer</a>, die gerne Internetradio am PC hören: Natürlich könnt ihr auf Anwendungen wie zum Beispiel <a href="https://flathub.org/en/apps/de.haeckerfelix.Shortwave" target="_blank" rel="noopener">Shortwave</a> zurückgreifen – ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Einstellungen und Funktionen. Es spielt nicht nur Radio ab, sondern kann auch Tracks nebenbei speichern. Ganz wie früher am guten alten Radioturm, wo man schnell hinsprinten musste, um auf „Aufnehmen“ zu drücken – nur um am Ende die Aufzeichnung wegwerfen zu müssen, weil der Moderator die Musik für eine Verkehrsmeldung unterbrechen musste.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="843" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp" alt="Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert." class="wp-image-45219" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-640x422.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-638x420.webp 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-681x449.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio.webp 1486w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert.</figcaption></figure>



<p>Aber ehrlich gesagt: Für den gelegentlichen Radiogenuss braucht man nicht immer den ganzen Schnickschnack. Hier kommt <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Yet Another Radio</a> ins Spiel – eine kompakte und praktische <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/" data-type="post_tag" data-id="2059">Erweiterung</a> für die GNOME Shell. Sie spielt eure Lieblingssender ab, ohne dass man eine extra Anwendung öffnen muss. Der Komfort bleibt dabei erhalten: Man muss sich die Sender und deren URLs nicht selbst aus dem Netz zusammensuchen, eine Datenbank ist direkt integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Yet Another Radio?</h2>



<p>Der Entwickler <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/1p131t2/yet_another_radio_extension/" target="_blank" rel="noopener">beschreibt</a> seine Motivation auf Reddit so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hello everyone! Long story short, I recently switched from KDE to GNOME and saw that there is no extension like the popular <a href="https://invent.kde.org/saurov/arp" target="_blank" rel="noopener">Advanced Radio Player</a> for GNOME which is simple and easy to use. So I started developing my very first extension.</p>
</blockquote>



<p>Kurz gesagt: Wer ein einfaches, übersichtliches Tool sucht, um Radiosender direkt aus dem GNOME-Panel zu steuern, findet hier genau das Richtige. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zur Extension auf GNOME Extensions</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionen im Überblick</h2>



<p>Mit Yet Another Radio könnt ihr eure Lieblingssender direkt aus dem Panel abspielen, ganz ohne zusätzliches Fenster öffnen zu müssen. Über die <a href="https://www.radio-browser.info/" target="_blank" rel="noopener">Radio Browser API</a> lassen sich tausende Sender durchsuchen, sodass ihr schnell das findet, was euch gerade interessiert. Eure Favoriten könnt ihr markieren, um sie jederzeit mit nur einem Klick abzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp" alt="Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster." class="wp-image-45220" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp" alt="Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen." class="wp-image-45221" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen.</figcaption></figure>



<p>Wer möchte, kann außerdem eigene Sender manuell hinzufügen oder bestehende Listen importieren und exportieren. Das ist praktisch, wenn ihr zum Beispiel mehrere Geräte nutzt. Die Erweiterung zeigt zudem Trackinformationen inklusive Albumcover an, wobei ich bisher allerdings noch keinen Sender gefunden habe, bei dem diese Funktion wirklich angezeigt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp" alt="Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen." class="wp-image-45222" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen.</figcaption></figure>



<p>Yet Another Radio ist also ideal für alle, die Internetradio unkompliziert in GNOME nutzen möchten, ohne auf eine umfangreiche Anwendung wie Shortwave angewiesen zu sein. Einfach installieren, Sender suchen, Favoriten setzen – fertig. Wer mehr will, kann die Senderlisten importieren oder eigene Stationen hinzufügen. Eine kleine, feine Erweiterung, die zeigt, wie praktisch GNOME-Erweiterungen sein können.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Firefox Nightly: Tabs jetzt mit SplitView-Ansicht</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-nightly-tabs-jetzt-mit-splitview-ansicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 23:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Firefox Nightly bekommt endlich SplitView: Ein Tab lässt sich in zwei Bereiche teilen, um gleichzeitig zwei Webseiten zu nutzen und Inhalte direkt zu vergleichen. Mit dieser Neuerung rückt Firefox wieder näher an Chrome heran, wo diese Funktion schon länger verfügbar ist, wenn auch ebenfalls nur experimentell.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine praktische Neuerung hält Einzug in die aktuelle Nightly-Version von Firefox: Mit der neuen SplitView-Funktion lässt sich ein einzelner Tab in zwei Bereiche aufteilen, um beispielsweise zwei Webseiten nebeneinander zu betrachten und Daten bequem zwischen ihnen auszutauschen.</p>



<p>In meinen Augen ist das deutlich praktikabler und geht das wesentlich schneller, als ein zweites Firefox-Fenster zu öffnen und dieses mithilfe der Schnapp-Funktion der Desktopumgebung links und rechts auf dem Bildschirm sauber auszurichten.</p>



<p>Um SplitView in Firefox Nightly zu aktivieren, geht ihr folgendermaßen vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Öffnet die Adresszeile und gebt <code>about:config</code> ein.</li>



<li>Sucht nach dem Eintrag <code>browser.tabs.splitView.enabled</code>.</li>



<li>Setzt den Wert von <code>false</code> auf <code>true</code> (ein Doppelklick genügt).</li>
</ul>



<p>Die neue Funktion steht anschließend ohne Neustart bereit. Öffnet mit einem Rechtsklick auf einen Tab das Kontextmenü und wählt <em>Geteilte Ansicht hinzufügen</em>. Zum Trennen wählt ihr <em>Geteilte Ansicht beenden</em> oder zieht den geteilten Abschnitt in der Tableiste auf einen freien Bereich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-1280x802.webp" alt="Firefox Nightly mit einem klassischen Tab. Die Benutzeroberfläche entspricht dem aktuellen Stand der Nightly-Version ohne aktivierte SplitView-Funktion." class="wp-image-45198" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-1280x802.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-640x401.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-1536x962.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-671x420.webp 671w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux1.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Firefox Nightly mit einem klassischen Tab. Die Benutzeroberfläche entspricht dem aktuellen Stand der Nightly-Version ohne aktivierte SplitView-Funktion.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="802" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-1280x802.webp" alt="Firefox Nightly mit aktivierter SplitView-Ansicht: Zwei Webseiten lassen sich im selben Tab nebeneinander darstellen – ideal zum Vergleichen oder parallelen Arbeiten ohne Fensterchaos." class="wp-image-45199" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-1280x802.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-640x401.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-1536x962.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-671x420.webp 671w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/firefox-splitview-linux2.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Firefox Nightly mit aktivierter SplitView-Ansicht: Zwei Webseiten lassen sich im selben Tab nebeneinander darstellen – ideal zum Vergleichen oder parallelen Arbeiten ohne Fensterchaos.</figcaption></figure>



<p>Das Ganze funktioniert ähnlich wie in Google Chrome, wo sich die Funktion derzeit ebenfalls nur experimentell aktivieren lässt. Chrome bietet allerdings schon ein paar zusätzliche Optionen, um geteilte Tabs besser zu organisieren. Damit rückt Firefox jedoch jetzt in puncto Funktionalität wieder ein Stück näher an den Konkurrenten heran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="841" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-1280x841.webp" alt="In Google Chrome lässt sich SplitView ebenfalls aktivieren, allerdings derzeit nur über experimentelle Flags. Dort bietet der Browser bereits zusätzliche Organisationsoptionen für geteilte Tabs." class="wp-image-45197" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-1280x841.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-1536x1009.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-639x420.webp 639w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/chrome-splitview-linux1.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In Google Chrome lässt sich SplitView ebenfalls aktivieren, allerdings derzeit nur über experimentelle Flags. Dort bietet der Browser bereits zusätzliche Organisationsoptionen für geteilte Tabs.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Apostrophe 3.3: Mein liebster Markdown-Editor wird runder</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/apostrophe-3-3-update-markdown-editor/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/apostrophe-3-3-update-markdown-editor/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=45187</guid>

					<description><![CDATA[Apostrophe 3.3 macht den beliebten Markdown-Editor runder: Mit schmalem „Narrow Mode“, verbessertem Scroll-Sync und stabilerem Syntax-Highlighting wird das Schreiben und Arbeiten im Alltag deutlich angenehmer. Dazu kommen viele kleine Verbesserungen, die den Workflow spürbar erleichtern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ich Texte für linuxundich.de oder andere Publikationen schreibe, Notizen vorbereite oder Dokumentationen entwerfe, landet das meiste davon in <a href="https://gitlab.gnome.org/World/apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Apostrophe</a>. Der <a href="https://linuxundich.de/tag/markdown/">Markdown-Editor</a> begleitet mich seit Jahren, weil er sich angenehm in GNOME einfügt, klar aufgeräumt ist und den Fokus aufs Schreiben legt. Nun ist Version 3.3 erschienen – und man spürt deutlich, wie sehr kleine Verbesserungen im Alltag den Unterschied machen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich Platz: Der neue Narrow Mode</h2>



<p>Eine der größten Neuerungen ist der Narrow Mode. Bislang hatte ich Apostrophe oft im Vollbild oder auf einem großen Fenster laufen müssen, weil die Kombination aus Editor und Vorschau sonst zu eng wurde. Wer Apostrophe auf eine Bildschirmhälfte schieben wollte, musste in der Regel die Vorschau einklappen. Das Fenster ließ sich nicht beliebig zusammenschieben.</p>



<p>Mit Apostrophe 3.3 ist das nun vorbei: Das Layout passt sich jetzt so an, dass auch auf halber Monitorbreite alles sichtbar bleibt. Damit eignet sich Apostrophe auch besser für kleinere Bildschirme oder mobile Geräte. Für meinen Workflow heißt das: Rechts kann ich schreiben und die Vorschau des Artikels sehen, links läuft ein Browserfenster zum Recherchieren – und beides bleibt komfortabel nutzbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1280x720.webp" alt="Der komplette GNOME-Desktop. Links auf einer Hälfte Firefox mit der Gitlab-Seite von Apostrophe. Rechts Apostrophe 3.3 mit neuem Narrow Mode, sodass Text und Vorschau nebeneinander passen." class="wp-image-45184" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-narrowmode.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Apostrophe 3.3 mit Narrow Mode: Editor und Vorschau passen nun auf eine halbe Bildschirmbreite, sodass daneben noch Platz für ein Browserfenster bleibt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Scroll-Sync, der wirklich funktioniert</h2>



<p>Ein weiterer Punkt, über den ich mich lange geärgert habe, war die ungenaue Synchronisierung zwischen Editor und Vorschau. Oft zeigte mir Apostrophe nicht die Stelle, an der ich gerade gearbeitet habe. Oder noch unangenehmer: Die Vorschau sprang während des Tippens unvorhersehbar hin und her.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1280x863.webp" alt="Ein Screenshot zeigt die Einstellungen der App 'Apostrophe'. Die Optionen 'Rechtschreibung prüfen', 'Titelleiste ausblenden' und 'Eingabefeld' sind sichtbar, mit Schaltern zum Aktivieren oder Deaktivieren." class="wp-image-45182" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-einstellungen.webp 1815w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ich arbeite meist mit Multimarkdown, das Erweiterungen wie Inhaltsverzeichnisse (TOC) oder mehr Funktionen bei Tabellen bietet und damit über die klassischen Markdown-Funktionen hinausgeht</figcaption></figure>



<p>Das ist besonders nervig, wenn man Absätze umstellt oder längere Markdown-Dokumente durchgeht. Mit Apostrophe 3.3 funktioniert der Scroll-Sync endlich zuverlässig(er). Die Vorschau zeigt immer die Stelle gerendert an, an der man gerade arbeitet. Nichtsdestotrotz ist die Vorschau noch eine kleine Baustelle: Während des Tippens wandert die Anzeige manchmal nach unten.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-video_3-3.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Scroll-Sync in Aktion: Apostrophe 3.3 zeigt die passende Vorschau zu Links, Bildern und Textpassagen an, während man im Editor arbeitet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Code und Codeblöcke im Editor</h2>



<p>Ein großer Pluspunkt von Markdown ist, dass sich Codezeilen und -blöcke nahtlos in den Text einfügen lassen, ohne dass ich mit Dialogen oder Menüleisten hantieren muss. Inline-Code kommt zwischen zwei Backticks wie in <code>`kommando`</code>. Kommandos mitsamt deren Ausgaben landen in Codeblöcken, die man etwas mit vier Leerzeichen oder drei Backticks einleitet.</p>



<p>Im Editor selbst war die farbliche Hervorhebung bisher jedoch fehleranfällig – einzelne Blöcke wurden falsch markiert oder verloren ihr Highlighting. Mit Version 3.3 haben die Entwickler diese Probleme behoben. Das Syntax Highlighting funktioniert jetzt wesentlich zuverlässiger, was das Arbeiten mit technischen Texten deutlich angenehmer macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1280x863.webp" alt="Zwei Spalten mit Text und Codebeispielen in Apostrophe 3.3. Links eine Beschreibung mit Überschrift 'Scroll-Sync, der wirklich funktioniert' und Code in grauer Box. Rechts weitere Informationen und Verbesserungen." class="wp-image-45181" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-codepreview.webp 1815w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Verbessertes Syntax-Highlighting: Apostrophe 3.3 markiert Codeblöcke konsistent und zuverlässig, sodass auch komplexere technische Texte klar strukturiert und besser lesbar sind.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Verbesserungen</h2>



<p>Neben diesen persönlichen Highlights bringt Apostrophe 3.3 viele weitere Neuerungen mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Automatische Wiederherstellung</strong>: Abstürze oder ungespeicherte Änderungen sind weniger schlimm, da Apostrophe jetzt Crash-Recovery und Autosave beherrscht.</li>



<li><strong>Inline-Previews</strong>: Mit Strg + Klick oder über das Kontextmenü lassen sich Bilder, Formeln oder Weblinks direkt in einem Popover betrachten.</li>



<li><strong>Rechtschreibprüfung</strong>: Unterschiedliche Sprachen können nun in verschiedenen Fenstern genutzt werden, außerdem merkt sich Apostrophe die gewählte Sprache pro Dokument.</li>



<li><strong>Fensterzustand merken</strong>: Größe und Vollbildmodus bleiben über Neustarts hinweg erhalten.</li>



<li><strong>Fehlerbehebungen</strong>: Unter anderem sind Probleme beim Umgang mit Codeblöcken, beim „Speichern unter“-Dialog und beim Copy-Paste-Verhalten beseitigt.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1280x863.webp" alt="Apostrophe 3.3 mit Splitscreen und Vorschau eines Links: Mein liebster Markdown-Editor wird runder'. Links eine Vorschau des Editors, rechts eine Liste von Funktionen." class="wp-image-45183" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1280x863.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-1536x1036.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-623x420.webp 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau-681x459.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/apostrophe-linkvorschau.webp 1815w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Inline-Vorschau für Links: Mit Strg + Klick öffnet sich die Zielseite direkt im Popover, sodass ihr die Inhalte sofort prüfen und sogar interaktiv nutzen könnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation via Flatpak</h2>



<p>Die wenigsten Distributionen werden Apostrophe sofort in der neuen Version in ihren Repositories haben. Ich würde daher nicht lange fackeln und das <a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.gitlab.somas.Apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Programm via Flatpak</a> installieren. Das spült zwar einige Daten auf die Festplatte, aber so arbeitet ihr immer mit der aktuellen Version – und bei heutigen Massenspeichergrößen sind ein paar MByte mehr gut zu verkraften.</p>



<p>Für mich fühlt sich Apostrophe 3.3 wie ein rundes, reiferes Programm an. Es sind keine spektakulären Features, die die Nutzung verändern, sondern viele kleine Details, die zusammengenommen den Alltag angenehmer machen. Wer auf Linux nach einem Markdown-Editor sucht, der schlicht funktioniert, sich nahtlos ins System einfügt und sich konsequent weiterentwickelt, sollte Apostrophe unbedingt ausprobieren.</p>



<p></p>
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		<title>SSHPilot 3.5.4: Linux-Alternative zu PuTTY oder SecureCRT</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/sshpilot-linux-alternative-putty-securecrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
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					<description><![CDATA[SSHPilot bringt Ordnung in den SSH-Alltag: Verbindungen bündeln, Servergruppen verwalten, Port-Weiterleitungen nutzen und entfernte Dateien bequem im Dateimanager einbinden – alles in einer schlanken Anwendung für Linux.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Wochen habe ich ein kleines Tool entdeckt, das mir die Arbeit mit meinen SSH-Verbindungen deutlich erleichtert hat: <a href="https://github.com/mfat/sshpilot/" target="_blank" rel="noopener">SSHPilot</a>. Wer regelmäßig mit verschiedenen Servern arbeitet, verliert schnell den Überblick über benötigte Schlüssel, spezielle Konfigurationen oder fortgeschrittene Funktionen wie Port-Weiterleitungen.</p>



<p>Genau hier setzt SSHPilot an und erweitert das klassische Terminal um eine übersichtliche Oberfläche auf Basis der Libadwaita, die bewusst einfach bleibt und viele SSH-typische Aufgaben deutlich vereinfacht. Damit eignet sich SSHPilot besonders für GNOME-User etwa als Alternative zum Windows-Klassiker <a href="https://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/" target="_blank" rel="noopener">PuTTY</a>, den es auch als <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/kitty-ist-ein-fork-des-freien-ssh-clients-putty-mit-erweiterten-funktionen/">KiTTY für Linux</a> gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-1280x833.webp" alt="SSHPilot Terminalfenster mit grünem ASCII-Art-Buchstaben 'A', dem Logo für Arch Linux. Links eine Verzeichnisstruktur mit Verbindungen. Rechts technische Systeminformationen: Betriebssystem, Architektur, Laufzeit und Farbpalette." class="wp-image-45165" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-main.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">SSHPilot bietet ein lokales Terminal und schnellen Zugriff auf entfernte Server via SSH. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und erleichtert die Organisation vieler paralleler Verbindungen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-1280x833.webp" alt="Einstellungen von SSHPilot mit drei Registerkarten: 'Interface', 'Terminal' und 'Advanced'. Die Optionen 'Show Welcome Page', 'Application Theme' und 'Auto Focus Terminal' sind sichtbar." class="wp-image-45167" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-settings.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Interface lässt sich umfangreich anpassen. Neben einem Dark Mode gibt es mehrere Farbpaletten für das Terminal, sodass sich das Programm gut an persönliche Vorlieben angleichen lässt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-1280x833.webp" alt="Fenster für eine neue Verbindung mit den Feldern 'Nickname', 'Host' und 'Username', sowie Auswahlmöglichkeiten für die Authentifizierungsmethode und den SSH-Key. Schaltfläche 'Speichern' unten rechts." class="wp-image-45166" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-newconnection.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Neue SSH-Verbindungen richtet ihr mit einem kleinen Assistenten ein. Dadurch spart ihr Zeit und müsst Konfigurationsdateien nicht mehr von Hand bearbeiten oder anpassen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr als nur ein Terminal</h3>



<p>SSHPilot präsentiert sich als vollwertiger SSH-Manager mit eingebautem Terminal, der aber jederzeit die Möglichkeit bietet, Verbindungen auch im bevorzugten Terminal zu öffnen. Die Anwendung integriert sich nahtlos in den GNOME-Desktop und unterstützt sowohl helle als auch dunkle Farbschemata. Für das Terminal selbst stehen mehrere Farbpaletten zur Auswahl, die sich unabhängig von den GNOME-Einstellungen auswählen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-1280x833.webp" alt="Screenshot der Benutzeroberfläche von SSHPilot, zeigt die Einstellungen für das Farbschema im Terminal. Links sind die Optionen 'Interface', 'Terminal' und 'Advanced' sichtbar. Rechts ist eine Vorschau des Farbschemas zu sehen." class="wp-image-45162" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-colorscheme.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Schriftart und Farbpalette des Terminals könnt ihr unabhängig von den GNOME-Einstellungen konfigurieren. So passt sich SSHPilot individuell an den eigenen Workflow an.</figcaption></figure>



<p>Besonders praktisch für erfahrene Anwender: SSHPilot kann bestehende Einstellungen aus der <code>~/.ssh/config</code> direkt einlesen und dauerhaft speichern. Passwörter und Schlüssel-Passphrasen werden dabei sicher verwahrt, ohne dass sensible Daten im Klartext gespeichert oder unnötig in die Zwischenablage gelegt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-1280x833.webp" alt="Screenshot der Anwendung 'sshPilot' mit einem Menü für Verbindungen. Die Tabelle zeigt verschiedene Verbindungsdetails wie CPU- und Speicherauslastung." class="wp-image-45163" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-copysshkey.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">SSHPilot kann gespeicherte Passphrasen und Schlüssel sicher handhaben, ohne dass geheime Informationen im Klartext abgelegt werden. So bleibt der Zugriff auf sensible Daten gut geschützt.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Übersichtlichkeit und praktische Verwaltung</h3>



<p>Die Bedienung ist darauf ausgelegt, viele Verbindungen und Servergruppen übersichtlich zu verwalten. Ihr könnt Hosts bündeln und per Tastenkombination schnell wechseln, ohne mehrere Terminals parallel offen halten zu müssen. Zusätzlich bindet SSHPilot entfernte Verzeichnisse per SFTP direkt in den Dateimanager der <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> Desktop-Umgebung ein. So habt ihr bequemen Zugriff auf die Dateien des Servers und könnt Daten ohne Umwege hoch- und herunterladen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-1280x833.webp" alt="Nautilus Dateimanager mit zwei Fenstern: links eine Verzeichnisstruktur mit 'bender' und 'sshPilot', rechts eine Liste von Ordnern mit blauen Symbolen, darunter 'boot', 'dev' und 'alternatives'." class="wp-image-45164" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-filemanager.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit einem Klick öffnet ihr den integrierten Dateimanager und könnt Dateien auf dem Remote-Server direkt bearbeiten, hochladen oder herunterladen – ganz ohne zusätzlichen Client.</figcaption></figure>



<p>Darüber hinaus unterstützt SSHPilot lokale, entfernte und dynamische Port-Forwardings, womit viele typische SSH-Szenarien abgedeckt werden. Auch SCP für schnellen Datei-Upload ist integriert. Besonders nützlich: Beim Aufbau einer Verbindung können definierte Kommandos automatisch lokal oder auf dem Zielsystem ausgeführt werden, was Routineaufgaben erheblich vereinfacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Installation: DEB, RPM oder AUR</h3>



<p>Die Installation ist unkompliziert: Für Debian- und Fedora-basierte Systeme gibt es fertige Pakete, und auch ein <a href="https://aur.archlinux.org/packages/sshpilot" target="_blank" rel="noopener">AUR-Paket</a> für Arch Linux steht bereit. Der Quellcode liegt offen auf <a href="https://github.com/mfat/sshpilot/" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>, was Anwendern volle Transparenz und Kontrolle über die eigene Software garantiert. Bei mir hat die Installation über das AUR unter Arch Linux problemlos funktioniert.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>yay -Ss sshpilot</strong>
aur/sshpilot 3.5.4-1 (+0 0.00)
    SSH connection manager with integrated terminal,
    tunneling, tabbed interface and scp upload support.
$ <strong>yay -S sshpilot</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Nützliche Ergänzung zum klassischen SSH</h3>



<p>Für mich ist SSHPilot keine Konkurrenz zum Terminal, sondern eine sinnvolle Ergänzung, die Ordnung schafft und Routineaufgaben erleichtert. Wer regelmäßig zwischen vielen Servern wechselt, Port-Weiterleitungen nutzt oder Dateien überträgt, findet hier einen verlässlichen Helfer. Das Programm bleibt leichtgewichtig und verzichtet auf unnötigen Ballast, wodurch es sich bestens in den Arbeitsalltag integriert. Die DEB- und RPM-Pakete findet ihr auf der <a href="https://github.com/mfat/sshpilot/releases/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a>, sodass die Installation problemlos gelingt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="833" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-1280x833.webp" alt="Einstellungen für SSH-Pilot im Tab 'Erweitert'. Sichtbare Optionen: 'Benutzerdefinierte Verbindungsoptionen', 'Verbindungszeitüberschreitung', 'Verbindungsversuche', 'Server-/Client-Zählung', 'Sicherheitsüberprüfung', 'Batchmodus'." class="wp-image-45161" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-1280x833.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-640x416.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-646x420.webp 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced-681x443.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/09/sshpilot-advanced.webp 1494w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In den erweiterten Einstellungen lassen sich SSH-Verbindungen bis ins Detail konfigurieren. So können auch komplexe Szenarien abgebildet werden, ohne die Übersicht zu verlieren.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Firefox bekommt endlich Support für Matroska (MKV)</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-bekommt-support-matroska-mkv/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-bekommt-support-matroska-mkv/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Jellyfin]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Firefox wird bald Matroska (MKV) nativ unterstützen. Das erleichtert Direct-Streams von Jellyfin oder Plex erheblich, da keine aufwändige Umkodierung mehr nötig ist – besonders praktisch für schwache Hardware wie den Raspberry Pi.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man mit dem <a href="https://linuxundich.de/tag/firefox/" data-type="post_tag" data-id="73">Firefox-Browser</a> auf seinen Jellyfin- oder Plex-Server zugreift, stößt man schnell auf ein bekanntes Problem: Viele Filme liegen im Matroska-Container (MKV) vor, Firefox konnte diese bislang aber nicht direkt abspielen. Stattdessen musste der Medienserver die Dateien beim Streamen in ein anderes Format umkodieren – eine unnötige Hürde, die vor allem leistungsschwächere Servergeräte ins Schwitzen bringt. Nun gibt es endlich eine positive Wendung: Firefox wird in naher Zukunft Unterstützung für Matroska-Dateien bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum MKV-Unterstützung so wichtig ist</h2>



<p>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Matroska" target="_blank" rel="noopener">Matroska-Format</a> ist im Multimediabereich weit verbreitet. Anders als zum Beispiel MP4 erlaubt es, mehrere Tonspuren, Untertitel und Kapitelinformationen in einer einzigen Datei zu bündeln. Viele Anwender von Heimservern mit <a href="https://jellyfin.org" target="_blank" rel="noopener">Jellyfin</a>, Plex oder auch Emby ist das Format praktisch Standard. Viele User greifen für einen kleinen Medienserver in den eigenen vier Wänden auf einen Single-Board-Computer wie den Raspberry Pi zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="782" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-1280x782.webp" alt="Zwei Fenster auf einem bunten Hintergrund. Links zeigt das Firefox-Browserfenster technische Informationen zu einem Video. Rechts ist der Jellyfin Media Player mit einem Video und Steuerungselementen." class="wp-image-45151" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-1280x782.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-640x391.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-1536x938.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-688x420.webp 688w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv-681x416.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/firefox-jellyfin-mkv.webp 1765w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Firefox erfordert aktuell beim Abspielen von Medien im MKV-Containerformat ein Umkodieren des Servers, was schwächere Hardware wie einen Raspberry Pi schnell an die Grenzen bringt.</figcaption></figure>



<p>Bisher mussten Nutzer von Firefox damit leben, dass ihr Server das Video während der Wiedergabe „on the fly“ umkodieren musste. Das kostet Leistung und macht den direkten Stream gerade auf schwächerer Hardware unmöglich. Umgehen konnte man das nur, indem man einen anderen Browser oder etwa den <a href="https://github.com/jellyfin/jellyfin-media-player" target="_blank" rel="noopener">Jellyfin Media Player</a> nutzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteil für Selfhosting und kleine Geräte</h2>



<p>Wer Medienserver auf einem Raspberry Pi oder einem kleinen Mini-PC betreibt, kennt das Problem: Für Direct-Streams reicht die Leistung locker aus. Doch sobald eine Umwandlung in Echtzeit notwendig wird, bricht die Performance zusammen. Videos in 1080p oder gar 4K stocken oder lassen sich gar nicht mehr abspielen.</p>



<p>Mit dem nativen MKV-Support wird Firefox hier endlich gleichziehen mit Chromium-basierten Browsern wie natürlich Chrome selbst, aber auch anderen Abwandlungen wie etwa Brave oder Opera. Das macht solche Geräte wieder attraktiver für das Selfhosting – ohne dass ihr gleich einen größeren und damit stromhungrigeren Server aufstellen oder euren Browser wechseln müsst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann kommt die Funktion?</h2>



<p>Bis die Neuerung im stabilen Firefox ankommt, müssen wir uns noch etwas gedulden. Laut <a href="https://docs.google.com/document/d/1SH5Pm1nRj9Qci9fBYVyE-5asj-GffL5evJa7OEZv3eY/edit?tab=t.0#heading=h.tfv43swtn2zr" target="_blank" rel="noopener">Implementation Plan</a> rechnen die Entwickler mit etwa ein bis zwei Monaten. Wer den Fortschritt im Blick behalten möchte, kann den <a href="https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1422891" target="_blank" rel="noopener">Bugreport 1422891</a> verfolgen. Für uns Nutzer bedeutet das: In naher Zukunft wird ein zentrales Medienformat unter Linux – und generell im Web – endlich ohne Umwege direkt im Firefox laufen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 30.08.2025:</strong> Genau genommen handelt es sich dabei nicht um eine vollständige Transkodierung, sondern um Remuxing. Dieser Vorgang ist rechentechnisch deutlich weniger aufwendig und benötigt wesentlich weniger Ressourcen. Auf meinem kleinen Homeserver mit Intel Core i5-5250U merke ich aber trotzdem, dass das Streamen nicht ganz so flüssig läuft. Das Starten des Streams braucht ein paar Sekunden, beim Springen im Video gibt es kurze Wartezeiten und die Synchronisierung der Untertitel kommt leicht ins Stolpern.</p>



<p></p>
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		<title>Update bzw. Fork des LibAdwaita-Theme für GIMP 3.0</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-fork-libadwaita-theme-gimp-3-0/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-fork-libadwaita-theme-gimp-3-0/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adwaita]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
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					<description><![CDATA[GIMP 3.0 basiert weiterhin auf GTK 3 und wirkt dadurch im GNOME-Desktop oft fremd. Mit einem neuen Fork des LibAdwaita-Themes fügt sich die Bildbearbeitung jetzt wieder besser ein. Installation und Aktivierung sind unkompliziert – so kommt GIMP näher an den modernen GNOME-Look.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor ein paar Wochen, zum Release von GIMP 3.0, hatte ich mir bereits ein <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/moderner-adwaita-look-fuer-gimp-3-0-unter-gnome/">Theme angesehen</a>, das den modernen LibAdwaita-Look von GNOME auf die frisch aktualisierte Bildbearbeitung überträgt. GIMP basiert bekanntlich noch auf GTK 3, weshalb es optisch nicht ganz in den aktuellen GNOME-Desktop passt.</p>



<p>Das Theme schloss diese Lücke recht elegant, doch nach der ersten Veröffentlichung gab es keine Updates mehr und das Projekt schien eingeschlafen zu sein. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich jetzt über einen frisch überarbeiteten Fork gestolpert bin, der die Arbeit weiterführt: <a href="https://github.com/RichardSepsi/adw-gimp3" target="_blank" rel="noopener">adw-gimp3 auf Github</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen: adw-gtk3-Theme installieren</h2>



<p>Damit GIMP sich in den GNOME-Desktop einfügt, müsst ihr zuerst das adw-gtk3-Theme installieren. Dieses kümmert sich darum, dass alle GTK-3-Programme den LibAdwaita-Stil übernehmen und damit konsistenter aussehen. Ihr findet das Paket in den Repositories vieler Distributionen oder direkt auf <a href="https://github.com/lassekongo83/adw-gtk3" target="_blank" rel="noopener">Github</a>.</p>



<p>Aktiviert es anschließend mit den GNOME-Tweaks als Theme für „veraltete Anwendungen“. Ohne diesen Schritt funktioniert das eigentliche GIMP-Theme nicht. Hinweise zur Installation unter Arch Linux und weitere Details dazu findet hier im Blog im <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/moderner-adwaita-look-fuer-gimp-3-0-unter-gnome/">vorherigen Artikel</a> zum Thema.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-1280x720.webp" alt="Screenshot der GIMP-Oberfläche mit einem bunten Weltraumdesign, das Planeten und Sterne zeigt. Rechts ist ein Einstellungsfenster mit Text 'Einstellungen', 'Nachrichten', 'Standard' und 'Ausführung'." class="wp-image-45144" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-746x420.webp 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_05.webp 1800w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Damit GIMP sich optimal in den GNOME-Desktop einfügt, müsst ihr zuvor das adw-gtk3-Theme installieren und mit GNOME-Tweaks aktivieren.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation des Forks</h2>



<p>Das eigentliche Theme für GIMP bezieht ihr dann vom Github-Fork. Die Installation unterscheidet sich nicht vom ursprünglichen Vorgehen. Ihr klont das Repository, wechselt in den Ordner und verschiebt die Dateien nach <code>~/.config/GIMP/3.0/themes</code>. Nach einem Neustart von GIMP steht euch das Theme in den Einstellungen zur Verfügung.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>git clone https://github.com/RichardSepsi/adw-gimp3</strong>
$ <strong>cd adw-gimp3</strong>
$ <strong>mv adw-gimp3 ~/.config/GIMP/3.0/themes</strong></code></pre>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-1280x720.webp" alt="Eine digitale Zeichnung einer Berglandschaft bei Sonnenuntergang ist im Bildbearbeitungsprogramm GIMP geöffnet und zeigt die mehrschichtige Benutzeroberfläche und die Bearbeitungswerkzeuge rund um den Arbeitsbereich." class="wp-image-45140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-746x420.webp 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_01.webp 1800w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Fork-Theme für GIMP integriert die GTK3-Anwendung visuell in den LibAdwaita-Desktop von GNOME 48 unter Arch Linux.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Aktivierung in den GIMP-Einstellungen</h2>



<p>In GIMP selbst aktiviert ihr das Theme über den Menüpunkt <em>Bearbeiten</em> » <em>Oberfläche</em> » <em>Thema</em>. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick in die Einstellungen unter <em>Bearbeiten</em> » <em>Bildfenster</em> » <em>Menüleiste</em> und <em>Titelleiste</em>. Dort könnt ihr die klassische Menüleiste mit der Fensterleiste kombinieren und so mehr Platz für die eigentliche Bildbearbeitung schaffen. Gerade auf kompakten Notebooks macht sich das bemerkbar, wenn ihr unterwegs an Fotos oder Illustrationen arbeitet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-1280x720.webp" alt="Das digitale Bildbearbeitungsprogramm GIMP ist geöffnet und zeigt eine farbenfrohe Weltraumszene mit Planeten und Asteroiden. Der Benutzer hat das Menü „Bearbeiten“ geöffnet und die Option „Einstellungen“ markiert." class="wp-image-45141" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-746x420.webp 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_02.webp 1800w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Menüs und Dialoge von GIMP wirken mit dem Theme stimmiger und erinnern an moderne GNOME-Anwendungen wie Builder oder Loupe.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-1280x720.webp" alt="Screenshot der GIMP-Oberfläche mit dem Thema 'Adwaita' ausgewählt. Einstellungen für das Thema sind sichtbar, darunter 'Einstellungen' und ein Schieberegler für die Transparenz." class="wp-image-45142" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-746x420.webp 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_03.webp 1800w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Theme wählt ihr wie gewohnt in den Oberfläche-Einstellungen von GIMP aus und könnt es direkt anwenden.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-1280x720.webp" alt="Screenshot der Benutzeroberfläche von GIMP, zeigt die Einstellungen für 'Bearbeitungsoptionen' mit verschiedenen Optionen und Schaltflächen. Sichtbare Textteile: 'Bearbeitungsoptionen', 'Allgemein', 'Verfügbare Funktionen'." class="wp-image-45143" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-746x420.webp 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/08/gimp-adw-gimp3-fork_04.webp 1800w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Optional lässt sich die Menüleiste in die Titelleiste integrieren, was auf kleinen Bildschirmen zusätzlichen Platz schafft.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Eindruck im Alltag</h2>



<p>Im Alltag macht das Theme einen deutlichen Unterschied. Die Menüs und Dialoge wirken stimmiger und GIMP fügt sich viel besser in den restlichen Desktop ein. Der Eindruck ist moderner, ruhiger und weniger technisch aus der Zeit gefallen. Natürlich löst ein Theme nicht die strukturellen Unterschiede, die aus der GTK-3-Basis resultieren, doch bis GIMP den Sprung auf GTK 4 schafft, ist dieser Fork eine sehr gelungene Zwischenlösung. Schön zu sehen, dass die Arbeit an dem Projekt wieder aufgenommen wurde und Nutzerinnen und Nutzer von GNOME damit weiterhin eine konsistente Oberfläche bekommen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gradia 1.4: Screenshot-Tool jetzt mit Bildbearbeitung</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 15:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>
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					<description><![CDATA[Gradia 1.4 bringt Screenshot-Erstellung und Bildbearbeitung in einem Tool zusammen. Das Linux-Programm kann jetzt selbst Screenshots erstellen und bietet Annotation-Funktionen wie Pfeile, Text und Formen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor ein paar Wochen habe ich euch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/screenshots-mit-gradia-unter-gnome-aufhubschen">Gradia vorgestellt</a>. Damals noch in Version 1.1.0 als reines Tool zum nachträglichen Aufhübschen von <a href="https://linuxundich.de/tag/screenshot/" data-type="post_tag" data-id="1200">Screenshots</a>. Das Programm konnte bereits vorhandene Bilder auf ansprechende Hintergründe setzen und mit Schatten versehen, aber Screenshots selbst erstellen? Das musste man noch mit anderen Tools erledigen.</p>



<p>Mit Version 1.4 hat sich das grundlegend geändert. Gradia ist in riesigen Schritten jetzt ein vollwertiges Screenshot-Tool mit integrierten Bildbearbeitungsfunktionen geworden – ähnlich wie etwa Shutter oder Ksnip. Der große Unterschied: Gradia konzentriert sich nach wie vor darauf, aus schlichten Screenshots ansprechende Grafiken zu machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="925" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp" alt="Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick." class="wp-image-45110" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update1.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Startscreen von Gradia 1.4 zeigt eine übersichtliche Benutzeroberfläche mit direkten Optionen für Screenshots und die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen auf einen Blick.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="925" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp" alt="Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung." class="wp-image-45111" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-1280x925.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-640x463.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-581x420.webp 581w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2-681x492.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/06/gradia-1.4-update2.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt mit vollwertigem Editor: Gradia 1.4 bietet umfangreiche Annotation-Tools wie Pfeile, Text, Formen und Hervorhebungen direkt in der Benutzeroberfläche für die Bildbearbeitung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu seit Version 1.1.0</h2>



<p>Der wichtigste Unterschied zur frühen Version: Gradia kann jetzt selbst Screenshots erstellen. Das passiert entweder über den Button in der Anwendung oder – eventuell sogar praktischer – über Kommandozeilenparameter. Mit dem folgenden Kommando startet ihr die interaktive Bereichsauswahl, alternativ erstellt ihr sofort einen Vollbild-Screenshot.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>$ flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=FULL</code></pre>



<p>Das kann man auch dazu verwenden via Shortcuts Screenshots aufzunehmen und anschließend umgehend Gradia mit dem gerade erstellten Bild zu starten. Öffnet dazu in GNOME <em>Einstellungen</em> » <em>Tastatur</em> » <em>Tastenkürzel anzeigen und anpassen</em> » <em>Eigene Tastenkürzel</em>. Dort tragt ihr dann etwa folgendes ein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Name: &#8222;Screenshot mit Gradia&#8220;</li>



<li>Befehl: <code>flatpak run be.alexandervanhee.gradia --screenshot=INTERACTIVE</code></li>



<li>Tastenkombination: Zum Beispiel <kbd>Strg</kbd> + <kbd>Druck</kbd> (der Shortcut sollte eigentlich noch frei sein)</li>
</ul>



<p>So wird Gradia zum direkten Ersatz für andere Screenshot-Tools, nur dass das Ergebnis direkt zur weiteren Bearbeitung bereitsteht. Im Hintergrund greift Gradia auf das Screenshot-Portal von Wayland zu, sodass es zu keinen Problemen mit dem modernen Display-Server-Protokoll kommt.</p>



<p>Dazu kommen die Bildbearbeitungsfunktionen, die man von ähnlichen Tools kennt: Annotationen, Markierungen, Pfeile, Text und Formen. Gradia kombiniert diese Standard-Werkzeuge mit seinem ursprünglichen Ansatz – dem Aufhübschen durch Hintergründe und Effekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bildbearbeitung mit Potenzial</h2>



<p>Die neuen Annotation-Tools decken die üblichen Verdächtigen ab: Stift, Text, Linien, Pfeile, geometrische Formen, Hervorhebungen und die Möglichkeit, Bereiche unkenntlich zu machen. Für schnelle Markierungen und einfache Erklärungen reicht das vollkommen aus.</p>



<p>Allerdings merkt man noch, dass diese Funktionen relativ neu sind. Feineinstellungen, die man von etablierten Tools wie Shutter gewohnt ist, fehlen noch: Die Liniendicke lässt sich nicht anpassen, bei Texten kann ich nur die Schriftart ändern, aber nicht die Größe oder einen Schlagschatten hinzufügen. Das ist nicht dramatisch, aber für detailliertere Annotationen durchaus spürbar. Einen <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia/issues/55" target="_blank" rel="noopener">Verbesserungsvorschlag</a> dazu gibt es bereits.</p>



<p>Die Stärke liegt nach wie vor in der visuellen Aufbereitung. Ein Screenshot bekommt durch die Hintergrund-Optionen, Schatten und anpassbare Seitenverhältnisse schnell ein professionelles Aussehen – ohne dass ich mich durch komplexe Menüs klicken muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blitzschnelle Entwicklung</h2>



<p>Gradia hat sich von einem Nischen-Tool für die visuelle Aufbereitung zu einem vollwertigen Screenshot-Programm entwickelt. Die Integration der Bildbearbeitungsfunktionen ist gelungen, auch wenn hier noch Raum für Verbesserungen bleibt.</p>



<p>Wer bereits die frühere Version nutzte, sollte definitiv ein Update machen. Die neuen Funktionen erweitern die Einsatzmöglichkeiten erheblich, ohne die ursprünglichen Stärken zu verwässern. Für neue Nutzer ist Gradia jetzt eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Tools wie Shutter oder Ksnip – mit dem besonderen Fokus auf ansprechende Optik.</p>



<p>Ihr findet die aktuelle Version wie gewohnt auf <a href="https://flathub.org/apps/be.alexandervanhee.gradia" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a> und könnt den Quellcode auf <a href="https://github.com/AlexanderVanhee/Gradia" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> einsehen. Unter Arch und seinen Derivaten lässt sich die aktuelle Version von Gradia auch alternativ <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gradia" target="_blank" rel="noopener">über das AUR</a> installieren, so spart man sich die doch recht umfangreichen Abhängigkeiten von Flatpaks.</p>
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