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	<title>Raspberry Pi &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>PiShrink verkleinert Raspberry Pi-Images</title>
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				<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 19:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Dd]]></category>
		<category><![CDATA[Gparted]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Im Artikel SD-Karte eines Raspberry Pi als Image klonen, sichern und zurückspielen hatte ich schon einmal beschrieben, wie man eine RasPi-Installation von der Speicherkarte sichert und zurückspielt &#8212; No Shit, Sherlock. Eine Frage tauchte dabei jedoch desöfteren auf: Die Image-Datei wird genauso groß, wie die Speicherkarte, auch wenn auf dieser noch viel Platz frei ist. Der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-raspberrypi-sdcard-compress-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Im Artikel <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/linux-images-fuer-den-raspberry-pi-auf-sd-karte-installieren">SD-Karte eines Raspberry Pi als Image klonen, sichern und zurückspielen</a> hatte ich schon einmal beschrieben, wie man eine RasPi-Installation von der Speicherkarte sichert und zurückspielt &#8212; No Shit, Sherlock. Eine Frage tauchte dabei jedoch desöfteren auf: Die Image-Datei wird genauso groß, wie die Speicherkarte, auch wenn auf dieser noch viel Platz frei ist. Der &#8222;leere&#8220; Platz wird quasi mit ins Image gepackt. Somit muss die neue Speicherkarte mindestens so groß sein wie die alte. Zudem belegt ein für später archiviertes Image viel Platz. Wie also kann man die Luft aus Image eines Raspberry Pi rauslassen?</p>
<p><span id="more-40282"></span></p>
<p>Auf GitHub bin ich neulich <a href="https://github.com/Drewsif/PiShrink/">über das Skript PiShrink</a> gestolpert, das genau diese Aufgabe übernimmt. Das kleine Programm schnappt sich ein RasPi-Image, reduziert die Partitionsgröße auf das nötige Minimum und baut in das archivierte RasPi-System zudem gleich ein Skript ein, das beim nächsten Booten des Systems auf &#8222;echter&#8220; Hardware die Partition auf den maximalen Speicherplatz ausgedehnt. So lässt sich Image eines Raspbian-Systems von mehreren Gigabyte schnell auf ein paar hundert Megabyte verkleinern, ohne dass man viel Aufwand treiben muss. Auch beim Zurückspielen des komprimierten Systems spart man sich Arbeit, da das Dateisystem eben beim Starten des Raspberry Pi automatisch wieder auf die volle Größe ausgedehnt wird.</p>
<pre>$ <strong>mkdir ~/bin</strong>
$ <strong>wget https://raw.githubusercontent.com/Drewsif/PiShrink/master/pishrink.sh -P ~/bin</strong>
$ <strong>chmod +x ~/bin/pishrink.sh</strong></pre>
<p>Da es sich bei PiShrink um ein simples Bash-Skript handelt, ist die Installation des Programms nicht sonderlich kompliziert: Man muss das Skript lediglich aus dem Netz herunterladen und die Rechte entsprechend setzen. Ich persönlich packe solche Skripte nach <code>~/bin</code> ins Homeverzeichnis. Das System sollte diesen Ordner eigentlich automatisch in den <code>$PATH</code> eures Benutzers aufnehmen, sodass man das Kommando ohne Pfadangabe von überall aus im System aus aufrufen können sollte. Sollte dies bei euch nicht der Fall sein, gibt es im Netz an vielen Orten entsprechende Informationen zum <a href="http://askubuntu.com/questions/60218/how-to-add-a-directory-to-the-path">Erweitern der Umgebungsvariablen</a> (dort dreht es sich um Ubuntu, das Vorgehen ist bei anderen Distributionen jedoch nicht viel anders).</p>
<h2>PiShrink komprimiert Raspberry Pi-Images</h2>
<p>Nun müsstet ihr PiShrink-Skript mit der Eingabe eines beherzten <code>pishrink.sh</code> aus dem Terminal heraus aufrufen können. Ohne die Angabe eines Images gibt das Skript lediglich seine Syntax aus: Im Endeffekt beschränkt sich das Kommando auf die Angabe einer Image-Datei und optional eines weiteren Dateinamens eines neu zu erstellenden Images, falls PiShrink das Original-Image des Raspberry Pi unangetastet lassen soll. Belässt man es bei einem Dateiname, bearbeitet PiShrink das genannte Image.</p>
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</tbody>
</table>
<p>Der einzige Schalter <code>-s</code> ist dann wichtig, wenn man das Image eines RasPi-System verkleinern möchte, das nicht auf einem Raspbian basiert &#8212; also beispielsweise die Kodi-Distributionen <a href="http://linuxundich.de/tag/libreelec">LibreELEC</a> oder <a href="https://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a>. Genauer gesagt muss man sagen, dass der Schalter PiShrink anweist das Ausdehnen des Systems zu unterlassen. Dazu trägt PiShrink eigentlich ein Kommando in die Datei <code>/etc/rc.local</code> ein, die Raspbian beim Booten automatisch ausführt. Diese Datei gibt es jedoch bei LibreELEC (und manch anderer Distributionen) nicht.</p>
<pre>### Hilfe zu PiShrink aufrufen:
$ <strong>pishrink.sh</strong>
Usage: /home/toff/bin/pishrink.sh [-s] imagefile.img [newimagefile.img]
### Vorhandenes RasPi-Image verkleinern:
$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img</strong>
### Image verkleinern und Original behalten:
$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img raspberry-pi_pishrink.img</strong>
### Automatisches Vergrößern der Partition deaktivieren:
$ <strong>sudo pishrink.sh -s raspberry-pi.img raspberry-pi_klein.img</strong></pre>
<p>Wie kommt das nun alles Zusammen: Als Beispiel verwende ich hier eine aktuelle Installation von Raspbian Lite auf einer 16 GByte großen SD-Karte. Diese legt man nun in den Kartenleser ein, holt sich mit <code>lsblk</code> die Geräte-ID und sichert dann mit <code>dd</code> das Image auf die Festplatte. Die Image-Datei liegt danach unter dem Namen <code>raspberry-pi.img</code> rund 16 GByte schwer auf der Festplatte &#8212; obwohl das Image eigentlich größtenteils leer ist. Außer dem Raspbian-System und ein paar Konfigurationen befinden sich keine Daten auf dem System.</p>
<pre>$ <strong>lsblk</strong>
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
[...]
sdd      8:48   1  14,9G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    63M  0 part /run/media/[...]/boot
└─sdd2   8:50   1  14,8G  0 part /run/media/[...]/0aed834e-8c8f-412d-a276-a26
$ <strong>sudo dd if=/dev/sdd of=~/raspberry-pi.img</strong>
15894831104 Bytes (16 GB, 15 GiB) kopiert, 210 s, 75,7 MB/s     
31116288+0 Datensätze ein
31116288+0 Datensätze aus
15931539456 Bytes (16 GB, 15 GiB) kopiert, 210,459 s, 75,7 MB/s
$ <strong>ls -alh ~/raspberry-pi.img</strong> 
-rw-r--r-- 1 root root 15G 24. Feb 21:48 raspberry-pi.img</pre>
<p>Anschließend ruft man nun PiShrink entsprechend auf &#8212; Da es sich um ein Raspbian-System handelt, lasse ich die Option <code>-s</code> weg. PiShrink kopiert sodann das Image (achtet daher darauf ausreichend freien Festplattenspeicher zu haben), mountet die Kopie dann in ein temporäres Verzeichnis in <code>/tmp</code> und reduziert abschließend die Größe des Images von Anfangs knapp 16 GByte auf nun nur noch 1,6 GByte. Der Erfolg hängt natürlich davon ab, wie viel echte Daten auf der SD-Speicherkarte des Raspberry Pi enthalten waren.</p>
<pre>$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img raspberry-pi_pishrink.img</strong>
Copying raspberry-pi.img to raspberry-pi_pishrink.img...
Creating new /etc/rc.local
e2fsck 1.43.4 (31-Jan-2017)
Durchgang 1: Inodes, Blöcke und Größen werden geprüft
Durchgang 2: Verzeichnisstruktur wird geprüft
Durchgang 3: Verzeichnisverknüpfungen werden geprüft
Durchgang 4: Referenzzähler werden überprüft
Durchgang 5: Zusammengefasste Gruppeninformation wird geprüft
/dev/loop2: 35832/959616 Dateien (0.2% nicht zusammenhängend), 321790/3872384 Blöcke
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
Die Größe des Dateisystems auf /dev/loop2 wird auf 382429 (4k) Blöcke geändert.
Start von Durchgang 2 (max = 40814)
Blöcke werden verschoben     XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 3 (max = 119)
Die Inode-Tabelle wird gelesenXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 4 (max = 3178)
Die Inode-Referenzen werden aktualisierXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX-
Das Dateisystem auf /dev/loop2 is nun 382429 (4k) Blöcke lang.

Shrunk raspberry-pi_pishrink.img from 15G to 1,6G
$ <strong>ls -alh raspberry-pi*</strong>
-rw-r--r-- 1 root root  15G 27. Feb 11:08 raspberry-pi.img
-rw-r--r-- 1 root root 1,6G 27. Feb 11:30 raspberry-pi_pishrink.img
</pre>
<h2>Geschrumpftes RasPi-Image wiederherstellen</h2>
<p>Zum Test soll das ursprünglich auf einer 16 GByte großen SD-Karte installierte Raspbian-System auf eine MicroSD mit nur 8 GByte umziehen. Dazu schreibe ich das mit PiShrink verkleinerte Image nun also wieder mit <code>dd</code> zurück, packe die Karte in den Raspberry Pi und starte das geschrumpfte System. Um den Speicherplatz auf die komplette Speicherkarte auszudehnen, startet das System automatisch beim ersten Bootvorgang einmal neu durch. Am Ende landet man dann wieder im gewohnten Raspbian-System, ein <code>df -h</code> zeigt, dass das System jetzt wieder die komplette Karte verwendet.</p>
<pre>$ <strong>lsblk</strong>
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
[...]
sdd      8:48   1   7,4G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    63M  0 part /run/media/[...]/boot
└─sdd2   8:50   1   7,3G  0 part /run/media/[...]/0aed834e-8c8f-412d-a276-a26
$ <strong>sudo dd if=raspberry-pi_pishrink.img of=/dev/sdd bs=1M; sync</strong>
1560+1 Datensätze ein
1560+1 Datensätze aus
1636684288 Bytes (1,6 GB, 1,5 GiB) kopiert, 116,203 s, 14,1 MB/s</pre>
<pre>pi@raspberrypi:~ $ <strong>df -h</strong>
Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
/dev/root       7,2G    990M  6,0G   14% /
devtmpfs        459M       0  459M    0% /dev
tmpfs           463M       0  463M    0% /dev/shm
tmpfs           463M    6,2M  457M    2% /run
tmpfs           5,0M    4,0K  5,0M    1% /run/lock
tmpfs           463M       0  463M    0% /sys/fs/cgroup
/dev/mmcblk0p1   63M     21M   42M   33% /boot</pre>
<figure id="attachment_40340" aria-describedby="caption-attachment-40340" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel.png"><img class="size-medium wp-image-40340" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-640x465.png" alt="" width="640" height="465" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-640x465.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-579x420.png 579w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-681x494.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel.png 1164w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40340" class="wp-caption-text">PiShrink reduziert das Image eines Raspberry Pi-Systems auf die minimale Größe.</figcaption></figure>
<p>Sichert man ein Raspberry Pi-System, das nicht auf Raspbian basiert und das auf eine <code>/etc/rc.local</code> verzichtet (wie etwa schon angesprochen die Kodi-Distributionen LibreELEC oder OpenELEC), dann bekommt ihr beim Schrumpfen des Images die folgende Fehlermeldungen. In diesem Fall müsstet ihr eben mit der Option <code>-s</code> verhindern, dass PiShrink das Kommando zum Vergrößern der Datenpartition in diese Datei einbaut. Dann läuft das Schrumpfen auch ohne eine Fehlermeldung durch.</p>
<pre>### Fehlermeldungen beim Schrumpfen eines LibreELEC-Images:
$ <strong>sudo pishrink.sh libreelec.img</strong>
[...]
md5sum: /tmp/tmp.4ornQ3Va4y/etc/rc.local: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
/home/[...]/bin/pishrink.sh: Zeile 63: [: !=: Einstelliger (unärer) Operator erwartet.
[...]
### LibreELEC, OpenELEC und Co. schrumpft man besser so:
$ <strong>sudo pishrink.sh -s libreelec.img</strong>
Skipping autoexpanding process...
e2fsck 1.43.4 (31-Jan-2017)
/dev/loop2: Journal wird wiederhergestellt
Durchgang 1: Inodes, Blöcke und Größen werden geprüft
Durchgang 2: Verzeichnisstruktur wird geprüft
Durchgang 3: Verzeichnisverknüpfungen werden geprüft
Durchgang 4: Referenzzähler werden überprüft
Durchgang 5: Zusammengefasste Gruppeninformation wird geprüft
/dev/loop2: 861/1810432 Dateien (1.0% nicht zusammenhängend), 252448/7235584 Blöcke
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
Die Größe des Dateisystems auf /dev/loop2 wird auf 49976 (1k) Blöcke geändert.
Start von Durchgang 2 (max = 15759)
Blöcke werden verschoben     XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 3 (max = 884)
Die Inode-Tabelle wird gelesenXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 4 (max = 143)
Die Inode-Referenzen werden aktualisierXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX-
Das Dateisystem auf /dev/loop2 is nun 49976 (1k) Blöcke lang.

Shrunk libreelec.img from 7,5G to 563M</pre>
<p>Das auf die Speicherkarte zurückgeschriebene System wird nun jedoch nicht mehr automatisch vergrößert. LibreELEC (und meines Wissens nach auch OpenELEC) bietet in seinen Menüs auch keine &#8222;Vergrößere den Speicherplatz bitte auf die maximale Partitionsgröße&#8220;-Option. Die in das System integrierte Routine ist nur für eine frisch auf die SD-Karte kopierte Installation <a href="https://github.com/LibreELEC/LibreELEC.tv/blob/master/packages/sysutils/busybox/scripts/fs-resize">gedacht</a>. Mit Tools wie Gparted lässt sich die Partitionsgröße jedoch schnell wieder korrigieren, allerdings eben nur von Hand. GParted gibt es nur für Linux, Windows-Nutzer können das Programm jedoch bei Bedarf über eine <a href="http://gparted.org/liveusb.php">Live-CD oder einen Live-USB-Stick</a> starten</p>
<figure id="attachment_40351" aria-describedby="caption-attachment-40351" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern.png"><img class="size-medium wp-image-40351" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-640x511.png" alt="" width="640" height="511" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-526x420.png 526w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-681x544.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern.png 908w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40351" class="wp-caption-text">Mit Tools wie GParted lässt sich die Partitionsgröße schnell wieder anpassen.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
							</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Zero Kits von buyzero.de zu gewinnen</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-zero-kits-von-buyzero-de-zu-gewinnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=raspberry-pi-zero-kits-von-buyzero-de-zu-gewinnen</link>
				<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-zero-kits-von-buyzero-de-zu-gewinnen/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 14:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40161</guid>
				<description><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Der Raspberry Pi Zero war lange Zeit ein recht&#160;knappes Gut. Viele Raspi-Fans wollten ihn, doch kaum ein Händler hatte den Mini-Pi vorrätig. Inzwischen bessert sich langsam die Lage, doch nach wie vor ist der Pi Zero bei manch größerem Versender nicht zu finden. Wer sich selber einen kleinen Wunsch zu Weihnachten erfüllen möchte, kann nun [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/buyzero-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Der Raspberry Pi Zero war lange Zeit ein recht&nbsp;knappes Gut. Viele Raspi-Fans wollten ihn, doch kaum ein Händler hatte den Mini-Pi vorrätig. Inzwischen bessert sich langsam die Lage, doch nach wie vor ist der Pi Zero bei manch größerem Versender nicht zu finden. Wer sich selber einen kleinen Wunsch zu Weihnachten erfüllen möchte, kann nun aber bei <a href="https://buyzero.de">buyzero.de</a> vorbeisehen. Hinter dem Shop steht das <a href="https://pi3g.com">Münchner Unternehmen Pi3g</a>, mit dem ich schon seit einer Weile in Kontakt stehe. Dort hat man aktuell eine größere Menge Pi Zeros vorrätig und bietet diese ab 5,50 Euro mit passendem Zubehör&nbsp;<a href="http://"></a> im Onlineshop an.</p>
<p>Für Einsteiger (und Fortgeschrittene) gibt es zudem Kits mit oft benötigtem Zubehör wie etwa USB- und HDMI-Adapter. Ohne diese lässt sich mit dem RasPi Zero kaum etwas anfangen. Vier dieser Kits könnt ihr als kleine Weihnachtsverlosung bei mir hier im Blog gewinnen. Mit im Paket liegt jeweils auch eine Ausgabe <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de">Raspberry Pi Geek</a>. Was müsst ihr für die Verlosung tun? Hinterlasst einen Kommentar für einen Punkt. Wer den Artikel auf Facebook teil bekommt drei Punkte. Wer&#8230;. Alles Quatsch: Schreibt hier im Blog bis zum 31.12.2016 24 Uhr einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Alle Teilnehmer haben die selbe Chance auf einen Gewinn!</p>
<h2>3x Pi Zero Essential Kits</h2>
<p>Das <a href="https://buyzero.de/collections/raspberry-pi-zero-kits/products/pi-zero-essentials-kit">Pi Zero Essential Kit</a>&nbsp;enthält neben dem Raspberry Pi Zero noch einen&nbsp;miniHDMI auf HDMI Adapter sowie einen Adapter für microUSB auf USB OTG. So lassen sich beliebige USB-Geräte wie etwa eine USB-Tastatur und ein Monitor an den Raspberry Pi Zero anschließen. Die&nbsp;GPIO-Leiste ist beim Zero im Gegensatz zu den klassischen Raspberry Pis nicht aufgelötet. Im Set finden sich daher zwei Leisten: Einmal eine mit geraden Pins und einmal ein um 90 Grad abgewinkelte Leiste. Zu Betrieb benötigt man noch ein USB-Netzteil. Der Raspberry Pi Zero ist jedoch genügsam, so gut wie jedes Handynetzteil müsste ausreichen.</p>
<figure id="attachment_40164" aria-describedby="caption-attachment-40164" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-40164" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40164" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Essential Kit mit USB-, HDMI- und GPIO-Adaptern.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40165" aria-describedby="caption-attachment-40165" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-40165" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40165" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Essential Kit mit USB-, HDMI- und GPIO-Adaptern.</figcaption></figure>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Raspberry Pi Zero</li>
<li>miniHDMI auf HDMI Adapter</li>
<li>microUSB auf USB OTG Adapter (um beliebige USB Geräte, oder einen Hub an den Pi Zero anschließen zu können)</li>
<li>40-Pin Header gerade</li>
<li>40-Pin Header 90° abgewinkelt</li>
<li>Inkl. die aktuelle Ausgabe der Raspberry Pi Geek</li>
</ul>
<h2>1x Pi Zero Christmas Kit</h2>
<p>Das <a href="https://buyzero.de/collections/raspberry-pi-zero-kits/products/pi-zero-christmas-kit">Pi Zero Christmas Kit</a>&nbsp;ergänzt das Basis-Kit noch um ein passendes Gehäuse für den Raspberry Pi Zero von Pimoroni, ein passendes USB-Netzteil sowie eine 16 GByte große Speicherkarte und ein HDMI-Kabel. Im Set liegt auch ein Flachbandkabel für die Raspberry Pi Kamera. Im Vergleich mit dem klassischen RasPi braucht es hier ein weniger breites Kabel. Die beiden Adapter (HDMI und USB) sowie die GPIO-Pins sind natürlich weiterhin enthalten. So kann man gleich loslegen und ein spannendes Projekt aufsetzen&#8230; Habt ihr eine interessante Idee, für was der Raspberry Pi Zero ideal wäre?</p>
<figure id="attachment_40162" aria-describedby="caption-attachment-40162" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-40162" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40162" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Christmas Kit mit 16 GByte Speicherkarte, Case und mehr.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40163" aria-describedby="caption-attachment-40163" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-40163" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40163" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Christmas Kit mit 16 GByte Speicherkarte, Case und mehr.</figcaption></figure>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Raspberry Pi Zero</li>
<li>miniHDMI auf HDMI Adapter</li>
<li>microUSB auf USB OTG Adapter (um beliebige USB Geräte, oder einen Hub an den Pi Zero anschließen zu können)</li>
<li>Kameraadapter-Kabel Pi Zero auf Raspberry Pi Kamera</li>
<li>40-Pin Header gerade</li>
<li>40-Pin Header 90° abgewinkelt</li>
<li>16GB Class 10 microSD Speicherkarte</li>
<li>2 m HDMI Kabel</li>
<li>2,5 A microUSB Netzteil</li>
<li>Pi Zero Gehäuse</li>
<li>Inkl. die aktuelle Ausgabe der Raspberry Pi Geek</li>
</ul>
<h2>Inklusive Raspberry Pi Geek</h2>
<p>Mit im Paket findet ihr die gerade aktuelle Ausgabe der&nbsp;<a href="http://www.raspberry-pi-geek.de">Raspberry Pi Geek</a>. Das Magazin rund um den Raspberry Pi und andere Single Board Computer erscheint alle 2 Monate und ist auch an vielen&nbsp;Zeitschriftenkiosks erhältlich. Kleiner Disclaimer: Ich gehöre zum Redaktionsteam. Von daher erscheinen im Heft auch immer wieder Artikel von mir. In der aktuellen Ausgabe wären das etwa ein Beitrag zur <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2017/02/Odroid-XU4-RasPi-Alternative-mit-Gigabit-LAN-und-USB-3.0">Raspi-Alternative Odroid-XU4</a> und zum <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2017/02/TV-Streaming-mit-dem-DVBLogic-TVButler">DVB-Stick&nbsp;DVBLogic TVButler</a>.</p>
<p>Viel Glück bei der Auslosung und frohe Weihnachten wünscht euch,<br />
Christoph</p>
<figure id="attachment_40166" aria-describedby="caption-attachment-40166" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek.jpg"><img class="size-medium wp-image-40166" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-640x380.jpg" alt="" width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-640x380.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-707x420.jpg 707w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-681x404.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40166" class="wp-caption-text">Jeweils als Preis mit enthalten die Raspberry Pi Geek.</figcaption></figure>
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		<title>SSH auf dem Raspberry Pi aktivieren (jetzt unter Raspian nötig)</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig</link>
				<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/#comments</comments>
				<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 15:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="422" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-640x422.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren.png 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Im Gegensatz zu einem klassischen Linux auf einem Computer, installiert man den Raspberry Pi immer über eine Image-Datei. Dadurch ergibt sich eine Sicherheitslücke: Jedes Image ist identisch, daher lautet der im System angelegte User immer &#8222;pi&#8220; mit dem Passwort &#8222;raspberry&#8220;. Dieses lässt sich über das Kommando passwd schnell ändern, doch viele RasPi-User machen davon keinen [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="422" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-640x422.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/SSH-Raspberry-Pi-aktivieren.png 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Im Gegensatz zu einem klassischen Linux auf einem Computer, installiert man den Raspberry Pi immer über eine Image-Datei. Dadurch ergibt sich eine Sicherheitslücke: Jedes Image ist identisch, daher lautet der im System angelegte User immer &#8222;pi&#8220; mit dem Passwort &#8222;raspberry&#8220;. Dieses lässt sich über das Kommando <code>passwd</code> schnell ändern, doch viele RasPi-User machen davon keinen Gebrauch. Betreibt man den Raspberry Pi in einem öffentlich zugänglichen Netz, ist es von daher für einen Angreifer kein großes Problem den RasPi zu finden und sich einzuloggen. Zumal der RasPi seine Dasein über einen ARP-Scan bereitwillig mitteilt.</p>
<pre>$ sudo arp-scan --localnet | grep Raspberry
192.168.0.100  b8:27:eb:76:1e:16  Raspberry Pi Foundation
192.168.0.101  b8:27:eb:e4:e1:30  Raspberry Pi Foundation</pre>
<p>Bislang war auf den Raspian-Images der SSH-Server von Haus aus aktiv. Somit ließ sich der Raspberry Pi &#8222;headless&#8220; aufsetzen. Man brauchte also weder Maus, Tastatur oder einen Monitor um das System des RasPis einzurichten, was die Installation eines RasPi-Servers ungemein vereinfacht. In Anbetracht der IT-Sicherheits-GAUs der letzten Tage und Wochen, macht die Raspberry Pi Foundation <a href="https://www.raspberrypi.org/blog/a-security-update-for-raspbian-pixel/">mit dieser Praxis nun Schluss</a>: Seit Raspbian 2016-11-25 muss man den SSH-Server aktivieren. Kann man den RasPi direkt bedienen, ist das schnell geschehen, einen Headless-RasPi muss man jedoch gezielt vorbereiten.</p>
<h2>SSH auf dem Raspberry Pi aktivieren</h2>
<p>Wer auf seinen Raspberry Pi direkt zugreifen kann, weil neben Tastatur/Maus auch noch ein Monitor an dem Minirechner angeschlossen sind, muss zum Aktivieren von SSH keine großen Klimmzüge machen. In der Anwendung <em>Preferences</em> | <em>Raspberry Pi Configuration</em> findet sich im Reiter <em>Interfaces</em> ein Schalter zum Aktivieren des SSH-Servers. Diesen ist weiter von Haus aus installiert, man muss hier nun lediglich den Schalter auf <em>Enabled</em> stellen und den Dialog mit <em>OK</em> beenden.</p>
<figure id="attachment_40028" aria-describedby="caption-attachment-40028" style="width: 634px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png"><img class="size-full wp-image-40028" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png" alt="In Raspbian muss seit dem letzten Update SSH aktiviert werden." width="634" height="508" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png 634w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui-524x420.png 524w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40028" class="wp-caption-text">In Raspbian muss seit dem letzten Update SSH aktiviert werden.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_40029" aria-describedby="caption-attachment-40029" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal.png"><img class="size-medium wp-image-40029" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-640x426.png" alt="Das Freischalten von SSH funktioniert auch über raspi-config im Terminal." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal.png 702w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40029" class="wp-caption-text">Das Freischalten von SSH funktioniert auch über raspi-config im Terminal.</figcaption></figure>
<p>Alternativ ruft man das konsolenbasierte Raspberry-Pi-Konfigurationswerkzeug mittels <code>sudo raspi-config</code> in einem Terminal auf und schaltet dort unter dem Eintrag <em>7 Advanced Options</em> | <em>A4 SSH</em> die entsprechende Option ein. Dies funktioniert dann selbstverständlich auch mit dem Light-Image von Raspbian, das auf eine grafische Desktopumgebung verzichtet. Einen Neustart danach braucht es nicht zwingend, man kann man sich sofort wieder per SSH einloggen.</p>
<figure id="attachment_40030" aria-describedby="caption-attachment-40030" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort.png"><img class="size-medium wp-image-40030" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-640x429.png" alt="Ebenfalls neu in Raspbian: Das System bittet darum das Passwort für den Standardnutzer zu ändern." width="640" height="429" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort.png 767w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40030" class="wp-caption-text">Ebenfalls neu: Das System bittet das Passwort für den Standardnutzer zu ändern.</figcaption></figure>
<p>Dabei findet man gleich eine weitere Neuerung. Solange man das Passwort des Standardnutzers &#8222;pi&#8220; nicht abändert, es also bei &#8222;raspberry&#8220; belässt, bekommt man bei jedem Einloggen einen Hinweis auf den Schirm, dass man dieses doch bitte schnellstmöglichst tun solle. Dazu genügt es sich ganz normal einzuloggen und dann mit dem Kommando <code>passwd</code> das Kennwort abzuändern. Linux-typisch zeigt das System bei dieser Aktion keinerlei Sternchen oder andere Platzhalter an. Alternativ funktioniert das Ändern des Passworts auch über RasPi-Config.</p>
<h2>SSH auf einem Headless-RasPi</h2>
<p>Möchte man nun aber gar nicht erst einen Monitor und Eingabegeräte an den Raspberry Pi anschließen, dann steht man mit dem neusten Raspbian vor verschlossenen Türen: Konnte man sich früher per SSH direkt auf dem RasPi einloggen, heißt es jetzt nur noch <code>ssh: connect to host 192.168.111.100 port 22: Connection refused</code> und nichts geht mehr. Nun beißt sich die Katze natürlich in den Schwanz: Ohne SSH kein SSH. Doch auch für diesen Fall haben die Entwickler von Raspbian eine Lösung erdacht.</p>
<p>Damit Raspbian von Haus aus SSH aktiviert, schreibt man die Image-Datei wie gewohnt auf die SD-Karte. Nach Abschluss der Aktion nehmt ihr die Karte nun nicht sofort aus dem Kartenleser, sondern öffnet die <code>/boot</code>-Partition des Raspbian-Systems in einem Dateimanager eurer Wahl und erstellt dort eine leere Datei mit dem Namen <code>ssh</code>. Da mit dem FAT-Dateisystem formatiert wurde, funktioniert dies mit allen gängigen Betriebssystem, also mit Linux, MacOS X und auch mit dem Windows Explorer unter Microsoft Windows.</p>
<figure id="attachment_40032" aria-describedby="caption-attachment-40032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh.png"><img class="size-medium wp-image-40032" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-640x459.png" alt="Im Dateimanager eine leere Datei mit dem Namen ssh in /boot anlegen." width="640" height="459" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-640x459.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-586x420.png 586w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-681x488.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh.png 926w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40032" class="wp-caption-text">Im Dateimanager eine leere Datei mit dem Namen ssh in /boot anlegen.</figcaption></figure>
<p>Ich persönlich mache es mir unter Linux ein wenig leichter: Anstatt einen Dateimanager zu bemühen, schreibe ich das Rapbian-Image wie gewohnt mit dd auf die Speicherkarte (Achtung: Bitte Namen und bei Bedarf Pfad der Image-Datei anpassen, sowie den Pfad <code>/dev/sdd</code> zur Speicherkarte ändern) und lege die Datei dann mit <code>touch</code> an. Wobei man auch hier wieder den Pfad zum Mountpunkt der <code>/boot</code>-Partition anpassen muss. Arch bindet externe Medien unter /run/media/benutzername ein. Das <code>$(whoami)</code> sorgt dafür, dass dieser automatisch aufgelöst wird.</p>
<pre>$ sudo dd if=2016-11-25-raspbian-jessie.img of=/dev/sdd bs=512; sync
$ touch /run/media/$(whoami)/boot/ssh</pre>
<p>In Zukunft wird es also ein klein wenig komplizierter einen Raspberry Pi ohne Monitor und Tastatur entsprechend aufzusetzen. Das Plus an Sicherheit ist es in meinen Augen jedoch wert, ich möchte nicht von einem &#8222;Raspberry-Pi-Botnet&#8220; aus der Presse erfahren. Zahlreiche RasPi-User wussten wahrscheinlich gar nicht, dass das System aus dem Netz heraus über SSH zu erreichen war. Wurde dann nicht einmal das Standard-Passwort geändert, war das RasPi-System offen wie ein Scheunentor.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Neues Raspbian mit Pixel-Desktop und Chromium als Browser</title>
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				<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Pixel]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="512" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-640x512.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Ich habe mich schon seit einigen Wochen gewundert, dass die Raspberry Pi Foundation seit Ende Mai kein neues Raspbian-Image mehr veröffentlicht hat. Zuvor gab es eigentlich im Abstand von ein paar Wochen ein neues Image. Mit der heutigen Vorstellung von Pixel, der &#8222;neuen&#8220; Desktopumgebung für den RasPi wird nun aber klar, warum es so lange [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="512" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-640x512.png" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/AA-pixel-raspberry-pi.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Ich habe mich schon seit einigen Wochen gewundert, dass die Raspberry Pi Foundation seit Ende Mai kein neues Raspbian-Image mehr veröffentlicht hat. Zuvor gab es eigentlich im Abstand von ein paar Wochen ein neues Image. Mit der heutigen <a href="https://www.raspberrypi.org/blog/introducing-pixel">Vorstellung von Pixel</a>, der &#8222;neuen&#8220; Desktopumgebung für den RasPi wird nun aber klar, warum es so lange still um Raspbian war: Mit einem aufgefrischtem Erscheinungsbild, anderem Standardbrowser und einem Emulator für den <a href="https://www.raspberrypi.org/products/sense-hat/">Sense HAT</a>, möchte die Foundation einen Schritt in die Zukunft machen.</p>
<p><span id="more-39962"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick fällt auf, dass Raspbian wieder ein bisschen gewachsen ist. In manch einem Forumskommentar wird über das mehr als 4 GByte große Image geschimpft, allerdings beträgt der Unterschied zum letzten Image ohne Pixel lediglich 300 MByte. Das Lite-Image ohne Xserver und grafische Desktopumgebung hat sich im Umfang dagegen so gut wie gar nicht geändert. Kein Wunder, schließlich gab es hier auch kaum Neuerungen, lediglich ein paar Updates stecken in der neuen Image-Datei.</p>
<pre>$ ls -alh *raspbian*
3,8G 27. Mai 13:50 2016-05-27-raspbian-jessie.img
1,3G 27. Mai 13:41 2016-05-27-raspbian-jessie-lite.img
4,1G 23. Sep 09:44 2016-09-23-raspbian-jessie.img
1,3G 27. Sep 07:45 2016-09-23-raspbian-jessie-lite.img
</pre>
<p>Startet man das neue Raspbian, fällt umgehend der neue Splash-Screen ins Auge. Ähnlich wie bei Ubuntu setzt dieser wohl auf Plymouth. Während des Startvorgangs sieht man daher bis auf ein paar kleine Einzeiler keinerlei Bootmeldungen mehr. Wenn man für ein besonderes Projekt möchte, kann man die Grafik des Splashscreens anpassen. Dazu muss man lediglich das Bild <code>/usr/share/plymouth/themes/pix/splash.png</code> gegen sein eigenes austauschen.</p>
<table class="empfehlung">
<tbody>
<tr><th colspan="3">Raspberry&nbsp;Pi und Zubeh&ouml;r kaufen (Anzeige)</th></tr>
<tr><th>Komponente</th><th>Bemerkung</th><th>Preise (03.2017)</th></tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
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<tr>
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</tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sollte man die Bootmeldungen benötigen, etwa um ein Problem beim Booten ausfindig zu machen, muss man entweder in der <code>/boot/cmdline.txt</code> die Optionen <code>quiet splash</code> entfernen (dazu die Datei mit <code>sudo nano /boot/cmdline.txt</code> in einen Editor mit Root-Rechten öffnen) oder via <code>sudo raspi-config</code> unter <em>3 Boot Options</em> | <em>B1 Console</em> festlegen, dass der RasPi ganz ohne grafische Umgebung starten soll. Beide Anpassungen müssen nach Korrektur des Problems wieder auf demselben Weg rückgängig gemacht werden.</p>
<figure id="attachment_39964" aria-describedby="caption-attachment-39964" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash.png"><img class="size-medium wp-image-39964" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-640x419.png" alt="Der Splashscreen lässt sich bei Bedarf über die /boot/cmdline.txt deaktivieren." width="640" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-640x419.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-641x420.png 641w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-681x446.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash.png 704w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39964" class="wp-caption-text">Der Splashscreen lässt sich bei Bedarf über die /boot/cmdline.txt deaktivieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39965" aria-describedby="caption-attachment-39965" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli.png"><img class="size-medium wp-image-39965" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-640x425.png" alt="Lässt man den RasPi ohne GUI starten, verschwindet auch der Splashscreen." width="640" height="425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-632x420.png 632w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-681x452.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli.png 703w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39965" class="wp-caption-text">Lässt man den RasPi ohne GUI starten, verschwindet auch der Splashscreen.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag auf der Raspberry-Pi-Homepage spricht davon mit &#8222;PIXEL desktop&#8220; eine Desktopumgebung geschaffen zu habe. Der Namen steht für <strong>Pi</strong> Improved <strong>X</strong>windows <strong>E</strong>nvironment, <strong>L</strong>ightweight. Diese baut jedoch so gut wie in allen Teilen auf LXDE auf. Neu sind, auf den ersten Blick, lediglich die Icons, das Fenstertheme, wie auch die Integration der <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Infinality">Infinality-Patches</a> in die Freetype-Bibliothek (Arch-User kennen diese in der Regel, ich habe sie auch schon ein paar mal hier <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gruenes-antialiasing-arch-gimp-freetype-infinality-ist-dran-schuld/">im Blog behandelt</a>). Dadurch erscheinen die Schriften auf dem Bildschirm weicher, manch ein User wird sich jedoch nun an den rundgelutschten Fonts stören.</p>
<figure id="attachment_39967" aria-describedby="caption-attachment-39967" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel.png"><img class="size-medium wp-image-39967" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-640x512.png" alt="Pixel entspricht praktisch LXDE, es gibt bisher lediglich ein neues Icon- und Fenstertheme." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39967" class="wp-caption-text">Pixel entspricht praktisch LXDE, es gibt bisher lediglich ein neues Icon- und Fenstertheme.</figcaption></figure>
<p>Wichtiger ist in meinen Augen der Umstieg von Epiphany auf Chromium als Browser. Erstens bekommt man so von Haus aus einen Browser auf den RasPi, der allen aktuellen Anforderungen entspricht. Zweitens lässt sich dieser leicht (so wie der aus Chromium abgeleitete Chrome-Browser von Google) mit Erweiterungen aufrüsten. Raspbian bringt von Haus aus zwei mit: Mit <a href="https://github.com/gorhill/uBlock">uBlock Origin</a> filtert der Browser Anzeigen aus Internetseiten; im Falle vom RasPi besonders interessant, da allzu umfangreiche Banner und Clips diesen schnell einbremsen. Dazu kommt mit <a href="https://github.com/erkserkserks/h264ify">h264ify</a> eine Chrome-Erweiterung, die YouTube dazu zwingt H.264-Videos anstatt VP8/VP9 auszuliefern. Dadurch werden Ruckler beim Streamen von YouTube-Videos vermieden.</p>
<figure id="attachment_39966" aria-describedby="caption-attachment-39966" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium.png"><img class="size-medium wp-image-39966" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-640x512.png" alt="Anstatt Epiphany kommt nun Chromium mitsamt ein paar praktischen Erweiterungen zum Einsatz." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39966" class="wp-caption-text">Anstatt Epiphany kommt nun Chromium mitsamt ein paar praktischen Erweiterungen zum Einsatz.</figcaption></figure>
<p>Weiter lassen sich nun Bluetooth und WLAN über die grafische Oberfläche abschalten. Zudem findet sich nun der RealVNC-Server mitsamt Client an Bord. Interessant für User, die sich an das Programmieren wagen wollen, ist der neue Sense HAT Emulator für den gleichnamigen <a href="http://amzn.to/2dGlUrz">Raspberry Pi Sense Hat</a>. Dieser Aufsatz für den GPIO-Port beinhaltet verschiedene Sensoren für Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck, wie auch eine Beschleunigungssensor, einen Lagesensor und ein Magnetometer. Ergänzt wird das alles mit einem kleinen 8&#215;8 LED-Matrix-Display und einem Mini-Joystick für Eingaben. Mit dem Emulator lässt sich das Arbeiten mit dem Hat austesten, ohne die 40 Euro für den RasPi-Aufsatz ausgeben zu müssen.</p>
<p>Man kann das Ganze leicht ausprobieren: Aus der gestarteten App wählt man unter <em>File</em> | <em>Open example</em> | <em>Simple</em> | <em>temperature.py</em> ein einfaches Beispiel aus. Daraufhin öffnet sich der Code des Beispiels in IDLE, einer Entwicklungsumgebung für Python. In dieser führt man das Skript dann via <em>Run</em> | <em>Run Module</em> aus. Zieht man jetzt am Schieberegler <em>Temperature</em> hoch und runter, leuchten die LEDs des Displays entsprechend der rot oder blau Temperatur auf. Je heißer, desto mehr färbt sich das Display rot. Entsprechend wird es blau bei niedrigen Temperaturen.</p>
<figure id="attachment_39970" aria-describedby="caption-attachment-39970" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc.png"><img class="size-medium wp-image-39970" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-640x512.png" alt="Mit dem Sense HAT Emulator lässt sich das Programmieren üben, ohne die Hardware zu besitzen." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39970" class="wp-caption-text">Mit dem Sense HAT Emulator lässt sich das Programmieren üben, ohne die Hardware zu besitzen.</figcaption></figure>
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		<title>Gewinner der Raspberry Pi Geek-Verlosung</title>
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				<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 16:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi Geek]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Letzte Woche hatte ich mir ja erlaubt euch über mein letztes größeres Projekt, das Sonderheft der Raspberry Pi Geek zum Thema Smart Home mit dem Raspberry Pi, zu informieren. Dank der Hardware-Partner Pi3g.com und Z-Wave Europe stand ich bei der Ankündigung nun nicht ganz mit leeren Händen da: Neben fünf Ausgaben des Sonderhefts, konnte ich zwei RPG Smart-Home-Kits, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-smarthomekit-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Letzte Woche hatte ich mir ja erlaubt euch über mein letztes größeres Projekt, das Sonderheft der <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-geek-spezial-zu-fhem-und-raspi-als-smart-home-zentrale-verlosung-inside/">Raspberry Pi Geek zum Thema Smart Home</a> mit dem Raspberry Pi, zu informieren. Dank der Hardware-Partner <a href="https://pi3g.com">Pi3g.com</a> und <a href="http://new.zwave.eu/">Z-Wave Europe</a> stand ich bei der Ankündigung nun nicht ganz mit leeren Händen da: Neben fünf Ausgaben des Sonderhefts, konnte ich zwei RPG Smart-Home-Kits, bestehend aus einem RPi3 mit RaZberry-Modul, und für den Hauptgewinn ein paar Z-Wave-Geräte verlosen.</p>
<p>Nach einer Woche konnte ich nun unter den knapp 240 Teilnehmern die Gewinner ermitteln. Timo und Gerd möchte ich viel Spaß mit den Kits wünschen. Linu74, Raoul, wulfovitch, Stefan und Jan finden hoffentlich im Heft interessante Tipps für den Aufbau einer eigenen Smart-Home-Installation &#8212; Ihr solltet alle Post von mir im virtuellen Briefkasten haben. Alle anderen wünsche ich viel Glück für das nächste mal. Mit Sicherheit gibt es irgend wann mal wieder etwas zu verlosen.</p>
<figure id="attachment_39790" aria-describedby="caption-attachment-39790" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung.png"><img class="size-medium wp-image-39790" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-640x467.png" alt="Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!" width="640" height="467" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-681x497.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung.png 810w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39790" class="wp-caption-text">Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
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		<title>Raspberry Pi Geek Spezial zu FHEM und RasPi als Smart-Home-Zentrale &#8212; Verlosung inside</title>
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				<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 11:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[FHEM]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi Geek]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="360" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-640x360.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Wie schon im letzten Jahr hatte ich über die letzten Monate hinweg das schöne Vergnügen mich einem Spezial der Raspberry Pi Geek widmen zu dürfen. Nach dem letztjährigen Mediacenter-Spezial zu Kodi mit dem RasPi, habe ich mir für die diesjährige Ausgabe als Thema die Open-Source Smart-Home-Software FHEM aka Freundliche Hausautomatisierung und Energie-Messung herausgesucht. Ergo: Hausautomation mit dem Raspberry Pi. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="360" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-640x360.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_1-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Wie schon im letzten Jahr hatte ich über die letzten Monate hinweg das schöne Vergnügen mich einem Spezial der <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/">Raspberry Pi Geek</a> widmen zu dürfen. Nach dem letztjährigen <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-geek-kodi-mediacenter-verlosung/">Mediacenter-Spezial</a> zu Kodi mit dem RasPi, habe ich mir für die diesjährige Ausgabe als Thema die Open-Source <a href="http://fhem.de">Smart-Home-Software FHEM</a> aka <strong>F</strong>reundliche <strong>H</strong>ausautomatisierung und <strong>E</strong>nergie-<strong>M</strong>essung herausgesucht. Ergo: Hausautomation mit dem Raspberry Pi. Das Thema ist natürlich eine ganze Nummer steiler als Kodi, doch am Ende erweist sich FHEM (genauso wie Kodi) als absolut geniale eierlegende Wollmilchsau. Man kann mit dem Programm so gut wie alles rund um die Hausautomation realisieren, man muss sich nur ein wenig in die Anwendung hineinfuxen.</p>
<p><span id="more-39711"></span></p>
<p>Das <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html">Raspberry Pi Geek Spezial Heimautomation</a> konzentriert sich dabei auf FHEM mit dem Raspberry Pi in Zusammenspiel mit Z-Wave-Geräten, die sich mithilfe des <a href="http://razberry.z-wave.me/">RaZberry-Moduls</a> (auch über <a href="http://amzn.to/26XxHVm">Amazon</a> erhältlich) sehr gut in FHEM integrieren lassen. So behandelt das Heft etwa die Installation von FHEM auf einem RasPi, die Inbetriebnahme des RaZberry-Aufsatzes, wie auch die Umsetzung von verschiedenen Szenarien: Dazu gehört der Versand von Nachrichten bei Events über Pushbullet oder E-Mail, ein Einbruchsalarm mit Anwesenheitserkennung über Smartphones sowie als Klassiker die Regelung der Raumtemperatur über Z-Wave-kompatible Thermostate. Zudem gibt es einen Überblick über die proprietäre <a href="https://www.z-wave.me/index.php?id=22">Smart-Home-Lösung Z-Way</a>, die sich ebenfalls auf dem Raspberry Pi installieren lässt.</p>
<figure id="attachment_39713" aria-describedby="caption-attachment-39713" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-39713" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-640x360.jpg" alt="Das Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 behandelt die Smart-Home-Software FHEM auf dem RasPi." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39713" class="wp-caption-text">Das Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 behandelt die Smart-Home-Software FHEM auf dem RasPi.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39714" aria-describedby="caption-attachment-39714" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-39714" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-640x360.jpg" alt="FHEM zusammen mit dem RaZberry-Modul und Z-Wave-Geräten mit dem RasPi steuern." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39714" class="wp-caption-text">FHEM zusammen mit dem RaZberry-Modul und Z-Wave-Geräten mit dem Raspberry Pi steuern.</figcaption></figure>
<p>Wer vorher noch nicht mit einem RasPi gearbeitet hat und sich auch sonst nicht so bewandert in der Linux-Bastel-Ecke fühlt, der findet im Heft Tipps zum Beschreiben der SD-Speicherkarte, einen kleinen Linux-Crashkurs in Sachen Linux sowie Hilfe bei den ersten Schritten unter Linux &#8212; Kleiner Disclaimer am Rande: Ich verdiene den Hauptteil meiner Brötchen mit LinuxUser und Raspberry Pi Geek. Das besondere an dem Sonderheft ist, dass so gut wie jeder Artikel aus meiner Feder stammt. Ein bisschen Unterstützung beim Grundlagenartikel kam von Jörg Hofmann, der unter <a href="http://www.meintechblog.de">MeinTechBlog.de</a> viel über Hausautomation veröffentlicht. Das Heft findet ihr im gut sortierten Fachhandel, online im <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html">Shop vom Computec-Verlag</a>, sowie im Computer-Kiosk (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.computeckiosk&amp;hl=de">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/kiosk-computec/id605728269?mt=8">iOS</a>).</p>
<figure id="attachment_39716" aria-describedby="caption-attachment-39716" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial.jpg"><img class="size-medium wp-image-39716" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-640x380.jpg" alt="Das FHEM-Sonderheft der Raspberry Pi Geek in der Computec-Kiosk-App." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-640x380.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-708x420.jpg 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-681x404.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39716" class="wp-caption-text">Das FHEM-Sonderheft der Raspberry Pi Geek in der Computec-Kiosk-App.</figcaption></figure>
<p>Zusammen mit den <a href="https://pi3g.com/2016/05/22/heimautomatisierung-mit-dem-raspberry-pi-fhem-und-z-wave/">Jungs von Pi3g.com</a> ist in Kooperation auch dieses mal wieder ein Hardware-Paket für RasPi-Einsteiger entstanden &#8212; Das <a href="https://pi3g.com/2016/05/22/heimautomatisierung-mit-dem-raspberry-pi-fhem-und-z-wave/">RPG Smart-Home-Kit</a> (der Vertrieb erfolgt über <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html">Pollin</a>). Dieses umfasst einen aktuellen Raspberry Pi 3 (dieser bringt ja inzwischen WLAN und Bluetooth von Haus aus mit), das RazBerry-Modul zum Ansteuern von Z-Wave-Geräten, sowie das nötige Zubehör mitsamt Raspbian, FHEM und den für das RaZberry-Addon nötige Anpassungen auf der Speicherkarte. So kann man direkt mit FHEM als Smart-Home-Zentrale loslegen, und muss sich nicht lange mit der Installation der Software aufhalten. Beim Umsetzen und Programmieren erster Szenarien innerhalb von FHEM helfen dann die im Heft abgedruckten Artikel.</p>
<figure id="attachment_39718" aria-describedby="caption-attachment-39718" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett.jpg"><img class="size-medium wp-image-39718" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-640x427.jpg" alt="Das RPG Smart-Home-Kit bestehend aus RPi3, RazBerry-Modul und allem nötigen Zubehör." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39718" class="wp-caption-text">Das RPG Smart-Home-Kit bestehend aus RPi3, RazBerry-Modul und allem nötigen Zubehör.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39722" aria-describedby="caption-attachment-39722" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten.jpg"><img class="size-medium wp-image-39722" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-640x427.jpg" alt="Der Gewinner des ersten Hauptpreises erhält auch diese zwei Z-Wave-Komponenten." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39722" class="wp-caption-text">Der Gewinner des ersten Hauptpreises erhält auch diese zwei Z-Wave-Komponenten.</figcaption></figure>
<p>Die Kooperation mit Pi3g.com hat zum Vorteil, dass ich hier nicht ganz mit leeren Händen stehe. Für die Leser von Linux und Ich kann ich fünf Ausgaben der Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 sowie zwei von Pi3g und Z-Wave Europe zur Verfügung gestellte RPG Smart-Home-Kits mitsamt jeweils einer Ausgabe des Hefts verlosen. Die zwei Hauptgewinner können also mit dem Automatisieren der eigenen vier Wände gleich loslegen:</p>
<ul>
<li><strong>Hauptgewinn 1 (Wert etwa 300 Euro)</strong>
<ul>
<li>1x <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html">RPG Smart-Home-Kit</a> (RPi3, 16 GByte, Netzteil, Gehäuse, FHEM vorinstalliert)</li>
<li>1x <a href="http://amzn.to/26XxHVm">RaZberry-Modul</a></li>
<li>1x <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
<li>1x Z-Wave-Thermostat (<a href="http://amzn.to/1Og6oj9">Eurotronic Comet Z</a>)</li>
<li>1x Z-Wave Zwischenstecker mit Strommessfunktion (<a href="http://amzn.to/1Og6Mhy">tapHome EasyPlug</a>)</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hauptgewinn 2 (Wert etwa 220 Euro)</strong>
<ul>
<li>1x <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html">RPG Smart-Home-Kit</a></li>
<li>1x <a href="http://amzn.to/26XxHVm">RaZberry-Modul</a></li>
<li>1x <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hauptgewinn 3</strong>
<ul>
<li>5x Je 1 <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zur Teilnahme an der Verlosung müsst ihr lediglich bis Freitag 17. Juni schlag Mitternacht einen Kommentar hier in diesem Beitrag hinterlassen. In diesem Fall müsst ihr selbstverständlich das E-Mail-Feld ausfüllen, sonst kann ich euch nach der Auslosung nicht kontaktieren. Auf zusätzlichen Heckmeck wie Bonus-Lose durch Social-Media-Gedöns verzichte ich gerne, ich dürft Linux und Ich aber trotzdem gerne auf <a href="https://www.facebook.com/linuxundich" rel="nofollow">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/+LinuxundichDe" rel="nofollow">Google+</a> oder <a href="https://twitter.com/LinuxUndIch" rel="nofollow">Twitter</a> folgen. Die Gewinner ermittelt das Los, mehrere Kommentare mit der selben E-Mail-Adresse werden zu einer Gewinnchance zusammengefasst, bei Angabe einer falschen E-Mail-Adresse besteht kein Anspruch auf den Gewinn. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Zero Version 1.3 mit Kamera-Schnittstelle</title>
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				<pubDate>Mon, 16 May 2016 11:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="480" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Quasi als Entschuldigung für die fortwährend schlechte Verfügbarkeit des kleinsten RasPi-Modells kündigte Raspberry-Pi-Initiator Eben Upton Mitte April eine überarbeitete Version des Raspberry Pi Zero an. Laut seiner Ankündigung sollte dieses Modell ein Feature erhalten, dass sich viele RasPi-User wünschten. Mein Tipp lag auf einem aufgelötetem GPIO-Konnektor, da sich dieser mit nur wenig Aufwand umsetzen ließe, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="480" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Quasi als Entschuldigung für die fortwährend schlechte Verfügbarkeit des kleinsten RasPi-Modells kündigte Raspberry-Pi-Initiator Eben Upton Mitte April eine <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/eben-upton-verspricht-nachschub-des-pizero-und-kuendigt-raspberry-pi-zero-an/">überarbeitete Version des Raspberry Pi Zero</a> an. Laut seiner Ankündigung sollte dieses Modell ein Feature erhalten, dass sich viele RasPi-User wünschten. Mein Tipp lag auf einem aufgelötetem GPIO-Konnektor, da sich dieser mit nur wenig Aufwand umsetzen ließe, doch der neue Raspberry Pi Zero Version 1.3 bekam nun doch eine Schnittstelle für das offizielle <a href="http://amzn.to/1srao6E">Raspberry Pi Kamera-Modul</a> spendiert.</p>
<p>Ansonsten scheint sich gegenüber der ersten Variante des Raspberry Pi Zero nichts geändert zu haben: Nach wie vor arbeitet auf dem RPi Zero v1.3 ein BCM2835 (der SoC des RPi1, aber auf 1 GHz getaktet) zusammen mit 512 MByte Arbeitsspeicher. WLAN oder Bluetooth fehlen nach wie vor. Auch einen Netzwerk-Port gibt es nicht. Diesen müsste man über den Micro-USB-Port und einen entsprechenden Adapter nachrüsten. Ebenso muss man auch den GPIO-Anschluss bei Bedarf auflöten. Ebenso blieben Preis &#8212; und auf den ersten Blick auch die schlechte Verfügbarkeit unverändert.</p>
<h2>Noch keine deutsche Bezugsquelle für RPi Zero v1.3</h2>
<ul>
<li><a href="https://shop.pimoroni.com/collections/pi-zero/products/raspberry-pi-zero">Pimoroni: 4 GBP</a></li>
<li><a href="https://thepihut.com/products/raspberry-pi-zero?variant=14062715972">PiHut: 4 GBP</a></li>
<li><a href="https://www.adafruit.com/products/2885">Adafruit: 5 USD</a></li>
<li><a href="https://www.adafruit.com/products/3157">Adafruit: Raspberry Pi Camera Cable</a></li>
</ul>
<p>Wer den neuen Raspberry Pi Zero mit einer RasPi-Kamera verwenden möchte, muss allerdings beachten, dass das für die ausgewachsenen RasPis gedachte Kabel nicht an den RPi Zero passt. Aufgrund des begrenzten Bauraums musste auf diesem eine schmalere Buchse verbaut werden, die somit auch ein anderes Kabel erfordert. Das Kabel gibt es beispielsweise bei Adafruit, die Seite listet allerdings aktuell keinen Preis für das Zubehörteil auf.</p>
<h2>Technische Daten: Raspberry Pi Zero v1.3</h2>
<ul>
<li>BCM2835 (wie im RPi1, aber mit 1 GHz)</li>
<li>512 MByte RAM</li>
<li>Micro-SD-Slot</li>
<li>Mini-HDMI</li>
<li>Micro-USB-Port</li>
<li>40-Pin GPIO (muss aufgelötet werden)</li>
<li>Kamera-Port (braucht extra Kabel)</li>
</ul>
<figure id="attachment_39557" aria-describedby="caption-attachment-39557" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-39557" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg" alt="Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39557" class="wp-caption-text">Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39558" aria-describedby="caption-attachment-39558" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-39558" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-640x480.jpg" alt="Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39558" class="wp-caption-text">Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)</figcaption></figure>
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		<title>Amazon Prime Video mit Kodi und dem Raspberry Pi (jetzt mit Input Stream und Widevine)</title>
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				<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/amazon-prime-video-mit-kodi-und-dem-raspberry-pi-jetzt-mit-input-stream-und-widevine/#comments</comments>
				<pubDate>Thu, 05 May 2016 06:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Prime Instant Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[LibreELEC]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[OpenELEC]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Der kostengünstige Mini-Computer Raspberry Pi dient ja bekanntlich zusammen mit der Mediacenter-Sofware Kodi bei vielen Leuten als Unterhaltungszentrale. Der RasPi spielt lokal oder auf einem NAS abgespeicherte Medien ab, streamt problemlos Videos von Video-Plattformen wie YouTube, Vimeo oder das kostenlose und trotzdem legale Streaming-Portal Netzkino und nimmt auch vom Handy gestreamte Filme entgegen. So macht der [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-libreelec-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Der kostengünstige Mini-Computer Raspberry Pi dient ja bekanntlich zusammen mit der <a href="https://linuxundich.de/tag/kodi/">Mediacenter-Sofware Kodi</a> bei vielen Leuten als Unterhaltungszentrale. Der RasPi spielt lokal oder auf einem NAS abgespeicherte Medien ab, streamt problemlos Videos von Video-Plattformen wie YouTube, Vimeo oder das kostenlose und trotzdem legale Streaming-Portal <a href="http://www.netzkino.de">Netzkino</a> und nimmt auch vom Handy gestreamte Filme entgegen. So macht der RasPi jeden Fernseher zu einem Smart-TV. Ich für meinen Teil bin seit Jahren mit <a href="https://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> sehr zufrieden. Nun gibt es jedoch eine kleinen Haken: Populäre Video-on-Demand-Dienste wie Netflix, Watchever und Amazon Video lassen sich nicht einbinden. Für Amazon <a href="https://linuxundich.de/allgemein/funktionierender-fork-des-amazon-prime-video-addons-fuer-kodi/">gab es mal eine Lösung</a>, die in der Zwischenzeit allerdings ihren Geist aufgegeben hat. Mit LibreELEC und Kodis neuem InputStream-Interface lässt sich jedoch Amazon Prime Video wieder auf einem Kodi-RasPi nutzen &#8212; besser als jemals zuvor.</p>
<p><span id="more-39414"></span></p>
<div class="gray-box"><p><strong>Hinweis:</strong> Für das Projekt benötigt ihr einen Raspberry Pi 2 oder einen aktuellen RPi3. Die üblichen Kodi-Distributionen wie OpenELEC, OSMC oder eben das neue LibreELEC gibt es zwar auch für die RasPis der ersten Generation. Allerdings gibt es für den ARMv6-Prozessor des ersten RasPi kein Widevine-Version, die auf dieser Architektur läuft. Diese gibt es nur für die ARMv7- und ARMv8-Prozessoren im RPi2 und RPi3. Somit scheiden die ersten RasPis als Amazon-Prime-Video-Client aus.</p></div>
<p>Bevor ich mit einer Installationsanleitung starte, kurz ein paar Hintergrundinformationen: Kodi bekommt mit der sich in Entwicklung befindlichen <a href="http://kodi.wiki/view/Kodi_v17_(Krypton)_changelog">Version 17 aka Krypton</a> einige tiefgreifende Änderungen spendiert. Auf den ersten Blick fällt die komplett überarbeitete Oberfläche auf, doch unter der Haube passiert die eigentliche Magie: Kodi 17 arbeitet mit einem neuen Videoplayer, der über ein InputStream-Erweiterung beliebige Videosignale entgegen nehmen kann. Dies öffnet nun Erweiterungen wie dem <a href="http://www.kodinerds.net/index.php/Thread/44211-Release-Amazon-Prime-Instant-Video/?pageNo=1">Amazon Prime Instant Video</a> die Möglichkeit das Videosignal durch einen Decodierer zu jagen. Dieser wird benötigt, da Amazon (sowie Netflix und Co.) den Stream mit <a href="https://tools.google.com/dlpage/widevine">Widevine</a> verdongeln, sodass man ihn ohne den richtigen Browser oder Player nicht abspielen kann.</p>
<figure id="attachment_39449" aria-describedby="caption-attachment-39449" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-39449" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-640x360.jpg" alt="Kodi bekommt mit der Version 17 eine komplett neu gestaltete Oberfläche." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39449" class="wp-caption-text">Kodi bekommt mit der Version 17 eine komplett neu gestaltete Oberfläche.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39450" aria-describedby="caption-attachment-39450" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-39450" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-640x360.jpg" alt="Dem Kodi-Player unterliegt mit Input Stream eine neue Technologie." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39450" class="wp-caption-text">Dem Kodi-Player unterliegt mit Input Stream eine neue Technologie.</figcaption></figure>
<p>Unter Linux lassen sich die VoD-Dienste ohne großen Aufwand mit Chrome als Browser nutzen, da dieser das Widevine-Plugin von Haus aus mitbringt. Nun gibt es allerdings Chrome nicht für ARM-basierte Systeme wie den Raspberry Pi. Somit fehlt auch Kodi-Distributionen wie <a href="http://openelec.tv/">OpenELEC</a>, <a href="https://osmc.tv/">OSMC</a> und Co. eine Möglichkeit die Videostreams zu decodieren, hier macht nun aber Googles <a href="https://www.chromium.org/chromium-os">Chromium OS</a> die Tür wieder auf. <a href="http://amzn.to/1Nkcxu4">Chromebooks</a> arbeiten in der Regel mit ARM-Prozessoren und Google möchte, dass Netflix und Co. auf diesen Geräten funktioniert. Lange Rede, kurzer Sinn: Kodi 17 erlaubt durch den neuen Videoplayer, das InputStream-Plugin zusammen mit der Widevine-Bibliothek libwidevine aus Chromium OS das Abspielen von <a href="https://www.amazon.de/gp/prime/pipeline/landing?primeCampaignId=prime_assoc_ft&amp;rw_useCurrentProtocol=1&amp;tag=linuxundich-21">Amazon Prime</a> auf dem RasPi.</p>
<h2>LibreELEC forkt OpenELEC</h2>
<p>In den vergangenen Monaten gab es in der OpenELEC-Community einige Querelen, die damit endeten, dass eine Reihe von Entwicklern das Handtuch schmissen und mit <a href="https://libreelec.tv/">LibreELEC</a> ein neues Projekt gestartet haben. Die Ziele fasst das neue LibreELEC-Team auf seiner Webseite <a href="https://libreelec.tv/about/">zusammen</a>: Man möchte langfristig eine Foundation gründen, ein gewähltes Projekt-Board soll das Projekt steuern, es soll einen festen Release-Zyklus geben und noch einige Punkte mehr. Aktuell gibt es LibreELEC <a href="https://libreelec.tv/download-temp/">in der Version 7.0</a>, die Grunde aus einem Fork von OpenELEC 6.0 besteht, mit den kommenden Versionen möchte sich LibreELEC dann vom Vorgänger lösen.</p>
<figure id="attachment_39423" aria-describedby="caption-attachment-39423" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage.png"><img class="size-medium wp-image-39423" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-640x548.png" alt="LibreELEC ist ein Fork der bekannten Kodi-Distribution OpenELEC." width="640" height="548" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-640x548.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-491x420.png 491w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-681x583.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage.png 1060w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39423" class="wp-caption-text">LibreELEC ist ein Fork der bekannten Kodi-Distribution OpenELEC.</figcaption></figure>
<p>Warum nun aber LibreELEC und nicht OpenELEC verwenden? Der Grund dafür liegt darin, dass mit <a href="https://github.com/MilhouseVH">Milhouse</a> ein bekannter Kodi- und OpenELEC-Entwickler <a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=250817&amp;pid=2312445#pid2312445">die Seiten gewechselt</a> hat, der in der Vergangenheit regelmäßig Testbuilds bestehend aus Kodi 17 inklusive dem InputStream-Plugin gebaut hat, sodass sich das System sehr leicht aufsetzen lässt. <a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=269814">Seine Builds</a> gibt es weiterhin, allerdings basieren diese eben nun auf LibreELEC, sodass ich nun diese Kodi-Distribution für das Projekt &#8222;Amazon Video auf dem Raspberry Pi&#8220; empfehle. Im Endeffekt werdet ihr kaum einen Unterschied spüren, da auch diese Testbuilds noch zu großen Teilen auf OpenELEC aufbauen.</p>
<h2>RasPi mit LibreELEC installieren</h2>
<p>LibreELEC bekommt ihr wie gewohnt als Imagedatei, die improvisierte <a href="https://libreelec.tv/download-temp/">Download-Seite</a> führt Builds für den RPi/Pi Zero sowie welche für den RPi2 und RPi3 auf. Das auf der Homepage erhältliche LibreELEC 7.0.0 enthält noch Kodi 16, ihr müsst diese Version allerdings erst einmal installieren, um dann später das System mit den Testbuilds von Milhouse zu aktualisieren. Ich habe das System auf einem Raspberry Pi 2 und einem RasPi der dritten Generation getestet. Im Endeffekt merke ich zwischen beiden RasPi-Generation am Ende mit LibreELEC kaum einen Unterschied, auch das Streamen der Amazon-Inhalte funktioniert mit dem RasPi2 genauso gut wie mit dem <a href="http://amzn.to/1NkaXbT">Raspberry Pi 3</a>. Ihr müsst also nicht zwingend einen neuen RasPi anschaffen.</p>
<figure id="attachment_39425" aria-describedby="caption-attachment-39425" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about.png"><img class="size-medium wp-image-39425" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-640x360.png" alt="LibreELEC 7.0.0 entspricht in weiten Teilen noch OpenELEC." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39425" class="wp-caption-text">LibreELEC 7.0.0 entspricht in weiten Teilen noch OpenELEC.</figcaption></figure>
<p>Die Installation von LibreELEC auf der Speicherkarte werdet ihr mit Sicherheit hinbekommen, ich lasse hier einfach mal die entsprechenden Linux-Kommando stehen. Mit <code>lsblk</code> ermittelt ihr beispielsweise das Device der in der Kartenleser eingelegten Micro-SD-Speicherkarte, anschließend entpackt ihr das Image von LibreELEC und schreibt es mit <code>dd</code> auf die Speicherkarte. Anschließend schiebt ihr die Karte in den RasPi, schließt diesen an den Fernseher, das Netzwerk und den Strom an. Beim ersten Start sollte die Installationsroutine die Partitionen auf die komplette Speicherkarte ausdehnen und am Ende die gewohnte Kodi-Oberfläche auf dem Bildschirm erscheinen.</p>
<pre>$ lsblk
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
[...]
sdd      8:48   1   7,4G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    60M  0 part /run/media/toff/boot
└─sdd2   8:50   1   3,7G  0 part /run/media/toff/e6e7f776-11a4-4cd7-b4fd-c44ecdbfcf90
$ gunzip LibreELEC-RPi2.arm-7.0.0.img.gz
$ sudo dd if=LibreELEC-RPi2.arm-7.0.0.img of=/dev/sdd bs=1M; sync</pre>
<p>Für das Update holt ihr euch aus dem Kodi-Forum das gerade aktuelle <a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=269814">Update-Paket von Milhouse</a>, die Builds für den RPi2 eignen sich auch für den RasPi3. Der erste Beitrag listet immer die &#8222;Recent builds&#8220; auf, sodass ihr eigentlich recht schnell zum richtigen Download findet.Im Rahmen dieses Beitrags habe ich die Version #0503 vom 3. Mai 2016 ausprobiert. Ich hatte aber auch schon ältere Builds im Einsatz. Die Dateien tragen immer Namen in der Art: LibreELEC-RPi2.arm-8.0-Milhouse-Zeitstempel-Buildnummer-Pruefsumme.tar. Für die Installation öffnet ihr die Netzwerkfreigabe <code>smb://libreelec</code> in einem netzwerkfähigen Dateimanager und schiebt die komplett TAR-Datei in das Verzeichnis <code>update</code> auf dem LibreELEC-RasPi. Alternativ könnt ihr die Speicherkarte natürlich auch in einem PC einlesen und dort direkt die Datei auf die Karte schieben. Danach startet ihr den RasPi einmal neu durch, um das Update zu installieren.</p>
<figure id="attachment_39427" aria-describedby="caption-attachment-39427" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds.png"><img class="size-medium wp-image-39427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-640x495.png" alt="Für die Milhouse-Testbuilds muss die LibreELEC-Installation aktualisiert werden." width="640" height="495" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-640x495.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-1280x989.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-543x420.png 543w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-681x526.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds.png 1348w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39427" class="wp-caption-text">Für die Milhouse-Testbuilds muss die LibreELEC-Installation aktualisiert werden.</figcaption></figure>
<h2>Milhouse-Testbuilds mit LibreELEC 8.0</h2>
<p>Nach dem Neustart empfängt euch LibreELEC 8.0 mit Kodi 17 &#8212; wie bereits in der Einleitung angesprochen bekommt Kodi mit dieser Version eine komplett neue Oberfläche. Diese ist in meinen Augen sehr gut gelungen und funktioniert auch auf den beschränkten Ressourcen des Raspberry Pi sehr gut. Man muss sich nur an einigen Stellen ein wenig umgewöhnen, so groß ist die Umstellung jedoch auch nicht. Doch bevor ihr nun richtig loslegen könnt, müsst ihr noch ein klein wenig Nachhilfe erteilen: Die Widevine-Bibliothek ist nicht von Haus aus im System enthalten, ihr müsst sie mit dem kleinen Skript <a href="http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh">getwidevine.sh</a> aus dem Netz laden und im System einspielen.</p>
<figure id="attachment_39428" aria-describedby="caption-attachment-39428" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default.png"><img class="size-medium wp-image-39428" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-640x360.png" alt="LibreELEC 8.0 frisch nach dem Aktualisieren des Systems." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39428" class="wp-caption-text">LibreELEC 8.0 frisch nach dem Aktualisieren des Systems.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39430" aria-describedby="caption-attachment-39430" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren.png"><img class="size-medium wp-image-39430" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-640x429.png" alt="Die Widevine-Bibliothek muss nachträglich installiert werden." width="640" height="429" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren.png 781w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39430" class="wp-caption-text">Die Widevine-Bibliothek muss nachträglich installiert werden.</figcaption></figure>
<p>Die entsprechenden Installationshinweise gibt Milhouse in den &#8222;Additional Testing Notes&#8220; am Ende seines Beitrags im Kodi-Forum. Am einfachsten klappt die Installation, wenn ihr euch mit <code>ssh root@libreelec</code> auf dem System einloggt (das Passwort für den Root-User lautet &#8222;libreelec&#8220;) und dann das Kommando im folgenden Listing ausführt. Das Skript lädt automatisch chromium-widevine aus dem Netz, extrahiert die Bibliothek <code>libwidevinecdm.so</code> aus dem Archiv und schiebt die Datei dann an die entsprechenden Orte im Dateisystem des LibreELEC-Systems. Damit ist euer RasPi in der Lage mit Widevine codierte Videosstreams abzuspielen, ihr braucht &#8222;nur&#8220; noch das entsprechende Kodi-Addon.</p>
<pre>### Alles in einem Befehl:
$ curl -Ls http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh -o /tmp/getwidevine.sh &amp;&amp; sh /tmp/getwidevine.sh
### Alternativ getrennt:
$ cd /tmp
$ wget http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh
$ chmod +x getwidevine.sh
$ ./getwidevine.sh</pre>
<h2>Amazon Prime Instant Video für Kodi</h2>
<p>Das Amazon Prime Instant Video für Kodi bekommt ihr nun nach wie vor <a href="http://www.kodinerds.net/index.php/Thread/44211-Release-Amazon-Prime-Instant-Video/">über das Kodi-Forum</a>, wo der User Sandmann an diesem arbeitet. Die Installation des Addons erfolgt über das Kodi-Repository des Entwicklers. Dieses richtet ihr ein, indem ihr das Repo in Form eines Kodi-Addons als Datei <code>repository.sandmann79.plugins.zip</code> aus dem Kodi-Forum ladet. Die Datei ist im Beitrag von Sandman verlinkt, der Download erfordert jedoch eine Anmeldung im Kodi-Forum. Alternativ könnt ihr das Repository-Addon aber auch über den <a href="https://github.com/Sandmann79/xbmc/releases">Github-Account des Entwicklers</a> herunterladen &#8212; so müsst ihr euch nicht im Forum registrieren. Anschließend kopiert ihr die Datei wieder auf den RasPi, ich benutze dafür abermals Samba.</p>
<figure id="attachment_39431" aria-describedby="caption-attachment-39431" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download.png"><img class="size-medium wp-image-39431" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-640x451.png" alt="Kopiert das Sandman-Repo als Addon auf den OpenELEC-RasPi." width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-1280x902.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download.png 1380w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39431" class="wp-caption-text">Kopiert das Sandman-Repo als Addon auf den OpenELEC-RasPi.</figcaption></figure>
<p>Anschließend geht ihr an den LibreELEC-RasPi und stellt erst einmal das System auf Deutsch um: Öffnet dazu in der Seitenleiste ganz über das Zahnrad-Icon die <em>Settings</em> von Kodi. In diesen wählt ihr dann unter <em>Interface settings</em> | <em>Regional</em> | <em>Language</em> als Sprache <em>German</em> aus. Weiter dann als <em>Tastaturbelegung</em> noch zusätzlich <em>German QWERTZ</em>, wobei ihr in dem Dialog noch die Vorgabe English QWERTY abwählen könnt. Anschließend öffnet ihr die <em>System Settings</em> und aktiviert unter dem Punkt <em>Addons</em> die Option <em>Unknown sources</em>, sodass ihr Addons aus fremden Quellen installieren könnt. Kodi warnt euch vor der Aktion, da es inzwischen auch einige Addon-Entwickler gibt, die nichts Gutes im Sinn haben.</p>
<figure id="attachment_39432" aria-describedby="caption-attachment-39432" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch.png"><img class="size-medium wp-image-39432" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-640x360.png" alt="LibreELEC lässt sich nach Installation und Upgrade auf Deutsch umstellen." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39432" class="wp-caption-text">LibreELEC lässt sich nach Installation und Upgrade auf Deutsch umstellen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39515" aria-describedby="caption-attachment-39515" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung.png"><img class="size-medium wp-image-39515" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-640x360.png" alt="Zur Addon-Verwaltung gelangt ihr über das Zahnrad-Icon auf dem Addon-Screen des Hauptmenüs." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39515" class="wp-caption-text">Zur Addon-Verwaltung gelangt ihr über das Zahnrad-Icon auf dem Addon-Screen des Hauptmenüs.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39433" aria-describedby="caption-attachment-39433" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1.png"><img class="size-medium wp-image-39433" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-640x360.png" alt="In Kodi 17 müsst ihr die Installation von Addons aus unbekannten Quellen freischalten." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39433" class="wp-caption-text">In Kodi 17 müsst ihr die Installation von Addons aus unbekannten Quellen freischalten.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39434" aria-describedby="caption-attachment-39434" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2.png"><img class="size-medium wp-image-39434" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-640x360.png" alt="Inzwischen gibt es auch einige zweifelhafte Addons, Kodi warnt euch daher vor der Aktion." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39434" class="wp-caption-text">Inzwischen gibt es auch einige zweifelhafte Addons, Kodi warnt euch daher vor der Aktion.</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es über den Hauptbildschirm von Kodi zu den <em>Addons</em>, wo ihr in der Kopfleiste den <em>Addon-Browser</em> öffnet. Dort wählt ihr dann die Option <em>Aus ZIP-Datei installieren</em> aus dem Menü und navigiert in dem Dateibrowser zur zuvor auf den RasPi kopierten Datei <code>repository.sandmann79.plugins.zip</code> aus dem jeweiligen Verzeichnis. Nach der Aktion findet ihr in dem Menüpunkt <em>Aus Repository installieren</em> das <em>Sandmann79s Repository</em>. Dieses führt nun unter den Video-Addons mit Amazon und Amazon VOD zwei Plugins für Amazon Prime Video auf. Den Unterschied zwischen beiden Plugins erklärt der Beitrag von Sandman im Forum. Ich habe mit beiden Plugins gute Erfahrungen gemacht.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p><strong>Variante eins mit lokaler Datenbank der Videos (Amazon)</strong></p>
<p>Dieses Addon basiert auf BlueCorp + Romans Addon, bei welchen eine lokale Datenbank von den Filmen und Serien angelegt wird. Diese muss von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, um aktuell zu bleiben. Dazu entweder die Automatische Aktualisierung in den Einstellungen aktivieren oder<br />
im Hauptmenü bei den Einträgen Filme oder Serien das Kontextmenü aufrufen und Datenbank aktualisieren/erstellen auswählen. Die Datenbank vom 19.04. ist bereits integriert.</p>
<p><strong>Variante zwei (Amazon VOD)</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum ersten Addon wird hier keine lokale Datenbank der Videos benötigt.<br />
Die Filme- und Serien Untermenüs werden hierbei komplett von Amazon bereitgestellt.<br />
In diesem Addon ist zusatzlich die Unterstützung von ausländischen Konten (UK/US/JP) implementiert.</p></blockquote>
<p>Nach der Installation des Addons (ihr könnt für Tests auch beide Addons einspielen) geht ihr nicht gleich auf <em>Öffnen</em>, sondern zum Punkt <em>Konfigurieren</em>. Dort stellt ihr unter dem Punkt <em>Allgemein</em> die <em>Wiedergabemethode</em> auf <em>Input Stream</em> um. Weitere Einstellungen wie früher einmal die Sprache eures Amazon-Accounts oder die Wiedergabequalität gibt es nicht mehr. Danach könnt ihr das Addon wie gewohnt starten. Die Amazon-Addons listen euch nun die von Amazon angebotenen Filme und Serien auf, zwischendurch müsst ihr eure Login-Daten für Amazon eingeben. Wie schon beim letzten mal gilt hier: Auf eigene Gefahr! Die Entwickler Milhouse und Sandman sind schon lange bei Kodi aktiv und der Quellcode der Software liegt offen, trotzdem gibt es keine Garantie, dass hier nie etwas schief laufen könnte.</p>
<figure id="attachment_39436" aria-describedby="caption-attachment-39436" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1.png"><img class="size-medium wp-image-39436" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-640x360.png" alt="Das Amazon Prime Instant Video Addon von Sandmann installieren. " width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39436" class="wp-caption-text">Das Amazon Prime Instant Video Addon von Sandmann installieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39437" aria-describedby="caption-attachment-39437" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2.png"><img class="size-medium wp-image-39437" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-640x360.png" alt="Die Wiergabemethode des Addons müsst ihr auf Input Stream umstellen." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39437" class="wp-caption-text">Die Wiergabemethode des Addons müsst ihr auf Input Stream umstellen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39438" aria-describedby="caption-attachment-39438" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3.png"><img class="size-medium wp-image-39438" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-640x360.png" alt="Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon habt ihr nun Zugriff auf den VoD-Dienst." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-681x383.png 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39438" class="wp-caption-text">Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon habt ihr nun Zugriff auf den VoD-Dienst.</figcaption></figure>
<p>Öffnet ihr eine der Kategorien erinnert die Darstellung der Inhalt stark an eine lokal eingelesene Videoquelle. Kodi zeigt Cover, eine Beschreibung sowie die Länge des Videos an. Die Darstellung lässt sich in den Optionen (zu öffnen über die Pfeiltaste nach Links) umstellen. Spielt ihr eines der Videos an, öffnet sich nach kurzer Wartezeit der Stream &#8212; das Ganze klappt natürlich nur bei Videos, die euch auch &#8222;gehören&#8220;. Die also im Prime-Angebot enthalten sind, oder die ihr bereits gekauft habt. Dies müsst ihr also eventuell vorher über die <a href="https://www.amazon.de/gp/prime/pipeline/landing?primeCampaignId=prime_assoc_ft&amp;rw_useCurrentProtocol=1&amp;tag=linuxundich-21">Weboberfläche von Amazon</a> erledigen. Der Player bietet dann alles, was auch beispielsweise der <a href="http://amzn.to/1WJpm2N">Amazon Fire TV</a> oder der <a href="http://amzn.to/1WJpnDQ">Amazon Fire TV Stick</a> könnte. Ihr könnt problemlos im Video spulen, Untertitel einblenden lassen oder die Tonspur wählen.</p>
<figure id="attachment_39439" aria-describedby="caption-attachment-39439" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-39439" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-640x360.jpg" alt="Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon lässt sich das Amazon-Angebot bequem durchstöbern." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39439" class="wp-caption-text">Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon lässt sich das Amazon-Angebot bequem durchstöbern.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39440" aria-describedby="caption-attachment-39440" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5.jpg"><img class="size-medium wp-image-39440" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-640x360.jpg" alt="Hier spielt Amazon Prime Instant Video auf einem Raspberry Pi mit LibreELEC." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39440" class="wp-caption-text">Hier spielt Amazon Prime Instant Video auf einem Raspberry Pi mit LibreELEC.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39441" aria-describedby="caption-attachment-39441" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6.jpg"><img class="size-medium wp-image-39441" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-640x360.jpg" alt="Wie mit einem Fire TV lassen sich Untertitel und unterschiedliche Audiospuren auswählen." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-681x383.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39441" class="wp-caption-text">Wie mit einem Fire TV lassen sich Untertitel und unterschiedliche Audiospuren auswählen.</figcaption></figure>
<p>Insgesamt funktioniert sowohl LibreELEC 8.0 mit dem Testbuilds von Milhouse, sowie das an Input Stream angepasste Amazon-Addon sehr gut. Die Mediacenter-Software zeigt trotz des frühen Entwicklungsstandes keine Auffälligkeiten, einzig VDR-Addons funktionieren derzeit noch nicht. Wer also seine Kodi-RasPi auch als PVR nutzen möchte, sollte auf die Aktion aktuell noch verzichten. Ansonsten kann man sich nicht beklagen: Nach wie vor erfüllt Kodi unter LibreELEC seinen Zweck als komfortable Abspielstation von meinem NAS, das überarbeitete Kodi-Skin funktioniert auch auf dem RasPi2 perfekt und mit dem schnelleren <a href="http://amzn.to/1NkcKxm">Raspberry Pi 3</a> noch besser &#8212; in meinen Augen fühlt sich das neue System fast schneller als mit OpenELEC 6 und Kodi 16 an &#8212; und mit dem Amazon-Addon gibt es eine weitere Videoquelle dazu. Diesmal müsste das Addon auch langfristig funktionieren, da einige &#8222;Frickel-Lösungen&#8220; dank Input Stream und Widevine für ARM wegfallen.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/dt0gFwi4n6s.jpg?s=f68518c09501e2e9c94fb451157fc92deddad3ed829248bf748498367a991065')" data-embed-frame="&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/dt0gFwi4n6s?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;autoplay; encrypted-media&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br />Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dt0gFwi4n6s">https://www.youtube.com/watch?v=dt0gFwi4n6s</a></span></div>
</div>
<table class="empfehlung">
<tbody>
<tr><th colspan="3">Raspberry&nbsp;Pi und Zubeh&ouml;r kaufen (Anzeige)</th></tr>
<tr><th>Komponente</th><th>Bemerkung</th><th>Preise (03.2017)</th></tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Eben Upton verspricht Nachschub des PiZero und kündigt Raspberry Pi Zero+ an</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/eben-upton-verspricht-nachschub-des-pizero-und-kuendigt-raspberry-pi-zero-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eben-upton-verspricht-nachschub-des-pizero-und-kuendigt-raspberry-pi-zero-an</link>
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				<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 00:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Eben Upton]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchteküche]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-640x426.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Raspberry Pi Zero" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-1280x851.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-632x420.jpg 632w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-681x453.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Den 5 US-Dollar teuren Raspberry Pi Zero würden eigentlich viele RasPi-User gerne kaufen wollen, doch der PiZero war bereits kurz nach der überraschenden Veröffentlichung komplett ausverkauft. Glückliche RasPi-Fans fanden hin und wieder bei einem Händler Restbestände, doch das Zero-Modell des Raspberry Pi hatte bisher noch keiner der üblichen RasPi-Distributoren regulär (und auf Vorrat) im Programm. Dies sollte sich [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="426" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-640x426.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="Raspberry Pi Zero" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-1280x851.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-632x420.jpg 632w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/AA-Raspberry-Pi-Zero-Gareth_Halfacree-Flickr-CC-BY-SA-23021803430-681x453.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Den 5 US-Dollar teuren <a href="https://www.raspberrypi.org/products/pi-zero/">Raspberry Pi Zero</a> würden eigentlich viele RasPi-User gerne kaufen wollen, doch der PiZero war bereits kurz nach der überraschenden Veröffentlichung komplett ausverkauft. Glückliche RasPi-Fans fanden hin und wieder bei einem Händler Restbestände, doch das Zero-Modell des Raspberry Pi hatte bisher noch keiner der üblichen RasPi-Distributoren regulär (und auf Vorrat) im Programm. Dies sollte sich die nächsten Wochen nun aber komplett Änderung: <a href="https://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?f=63&amp;t=144165&amp;p=951137">In einem Beitrag</a> des offiziellen Raspberry-Pi-Forums schreibt der Raspberry-Pi-Begründer Eben Upton:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Raspberry PI Zero production is restarting in Wales next Monday after a hiatus to allow us to focus on Raspberry Pi 3 (a million units built and counting :D). We have placed 250ku of new orders, and are aiming to produce at least 50ku/month for the rest of this year. Distribution will continue to be via Pimoroni, Pi Hut, Adafruit and Micro Center for now.</p></blockquote>
<figure id="attachment_39387" aria-describedby="caption-attachment-39387" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524.jpg" rel="attachment wp-att-39387"><img class="size-medium wp-image-39387" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524-640x427.jpg" alt="Eben Upton bei einer Präsentation des ersten Raspberry Pi (PopTech, Flickr, CC-BY-SA)." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/Eben-Upton-PopTech-Flickr-CC-BY-SA-7466346524-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39387" class="wp-caption-text">Eben Upton bei einer Präsentation des ersten Raspberry Pi (PopTech, Flickr, CC-BY-SA).</figcaption></figure>
<p>Es werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate also 50.000 Raspberry Pi Zero pro Monat vom Band laufen. Insgesamt möchte man dieses Jahr noch 250.000 Platinen des günstigsten RasPi-Modells fertigen. Als Grund für das Aussetzen der Produktion des Zero gibt Upton mit die Fokusierung der Fertigungslinien auf den Raspberry Pi 3 an. Von diesem wurden in der Zwischenzeit mehr als eine Million Platinen gefertigt &#8212; mit weiterhin steigender Tendenz. Die Geduld der RasPi-Fans soll nun aber auch belohnt werden: Es wird ein Upgrade des Pi Zero geben.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>To thank you for your patience, we&#8217;ve taken advantage of the hiatus to add a (much requested) new feature. I&#8217;ll leave you all to guess what it is (it&#8217;s not WiFi).</p></blockquote>
<p>Mit Wiederaufnahme der Produktion, wird also einen Raspberry Pi Zero Rev.2 oder einen Raspberry Pi Zero+ gebaut werden &#8212; wie auch immer die Foundation den neuen Mini-RasPi nennen wird. Auf <a href="https://www.reddit.com/r/raspberry_pi/comments/4ehshc/pi_zero_production_restarting/">Reddit spekulieren</a> die Raspberry-Pi-Fans was das neue (und nicht weiter spezifizierte) Feature sein könnte. Update sagt: &#8222;Viele User wünschen sich die Funktion für den Zero, integriertes WLAN ist es jedoch nicht&#8220;. Die Wetten stehen auf einen Audio-Ausgang, auf Booten von USB-Sticks oder einen bereits aufgelöteten GPIO-Header. Ich denke, dass die Foundation den Zero+ nicht komplett überarbeitet haben wird, von daher tippe ich persönlich auf eine Kleinigkeit wie eben den GPIO-Header, für diesen müssten auf dem Board selbst keine Änderungen gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Drei Wege das WLAN auf einem Raspberry Pi einzurichten</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/drei-wege-das-wlan-auf-einem-raspberry-pi-einzurichten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=drei-wege-das-wlan-auf-einem-raspberry-pi-einzurichten</link>
				<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/drei-wege-das-wlan-auf-einem-raspberry-pi-einzurichten/#comments</comments>
				<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 09:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>

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				<description><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Der Raspberry Pi 3 besitzt bekanntlich inzwischen einen integrierten Funkchip mit WLAN und Bluetooth inklusive den entsprechenden Antennen. So spart man sich mit der Investition in einen RasPi3 einen zusätzlichen USB-WLAN-Adapter. Aktuelle Ausgaben von Raspbian unterstützen den WLAN-Chip des Raspberry 3 ohne weitere Basteleien, doch der RasPi muss ja auch den Weg ins heimische WLAN [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-640x427.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin: auto; margin-bottom: 5px;max-width: 100%;" link_thumbnail="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/AA-raspberry-pi-3-wlan-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p>Der Raspberry Pi 3 besitzt bekanntlich inzwischen einen integrierten Funkchip mit WLAN und Bluetooth inklusive den entsprechenden Antennen. So spart man sich mit der Investition in einen RasPi3 einen zusätzlichen USB-WLAN-Adapter. Aktuelle Ausgaben von Raspbian unterstützen den WLAN-Chip des Raspberry 3 ohne weitere Basteleien, doch der RasPi muss ja auch den Weg ins heimische WLAN finden. Über eine GUI funktioniert dies ohne weitere Probleme, doch wer bei seinem RasPi-Projekt auf eine grafische Oberfläche verzichtet, der muss die WLAN-Verbindung über das Terminal einrichten. Dies kann man komplett zu Fuß machen oder sich mit einem kleinen Tool die Aufgabe etwas erleichtern. Ich stelle hier die drei Wege im Detail vor &#8212; diese funktionieren selbstverständlich auch auf RasPis der zwei vorigen Generationen, denen ihr mit einem geeigneten USB-Adapter WLAN beigebracht habt.</p>
<p><span id="more-38863"></span></p>
<p>Installiert ihr die aktuelle Ausgabe vom RasPi-Betriebssystem <a href="https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/">Raspbian Jessie</a> in der &#8222;Vollversion&#8220;, also mit einer grafischer Oberfläche, auf eurem Raspberry Pi 3, dann findet ihr euch nach dem Start direkt auf LXDE-Desktopumgebung wieder. Diese bringt von Haus aus ein grafisches Werkzeug zum Verwalten der Netzwerkverbindungen mit, das selbstverständlich auch mit dem WLAN-Chip auf dem RasPi3 umgehen kann &#8212; sowie natürlich auch mit älteren RasPis, die ihr mit einem geeigneten USB-WLAN-Adapter aufgerüstet habt. Im Idealfall müsst ihr also einfach euren RasPi booten, das WLAN auswählen, die Zugangsdaten eingeben und schon seid ihr &#8222;drinnen&#8220;. Der Netzwerkmanager speichert die Zugangsdaten, sodass sich das System in Zukunft automatisch ins WLAN einloggt.</p>
<figure id="attachment_38931" aria-describedby="caption-attachment-38931" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3.jpg" rel="attachment wp-att-38931"><img class="size-medium wp-image-38931" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-640x427.jpg" alt="Der Raspberry Pi 3 verfügt über integriertes Bluetooth und WLAN." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-1280x853.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-681x454.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38931" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi 3 verfügt über integriertes Bluetooth und WLAN.</figcaption></figure>
<h2>RasPi-WLAN über die LXDE-GUI einrichten</h2>
<figure id="attachment_38925" aria-describedby="caption-attachment-38925" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan.png" rel="attachment wp-att-38925"><img class="size-medium wp-image-38925" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan-640x384.png" alt="Raspbian Jessie unterstützt den WLAN-Chip des Raspberry Pi 3 out-of-the-box." width="640" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan-640x384.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan-700x420.png 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan-681x409.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-3-raspbian-wlan.png 800w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38925" class="wp-caption-text">Raspbian Jessie unterstützt den WLAN-Chip des Raspberry Pi 3 out-of-the-box.</figcaption></figure>
<p>Nutzt ihr hingegen die Lite-Version, dann müsst ihr den Aufbau der Netzwerkverbindung via WLAN über das Terminal regeln. Die Installation einer kompletten GUI würde ja dem Vorhaben, einen möglichst schlanken RasPi aufzubauen, komplett widersprechen. Ich gehe nun mal davon aus, dass ihr Raspian Jessie Lite auf eurem RasPi3 zum Laufen gebracht habt. Hängt an eurem RasPi Tastatur und Monitor, könnt ihr direkt loslegen. Verzichtet ihr auf jegliche Peripherie, verbindet ihr euren RasPi vorübergehend mit dem LAN und sucht euch dann mit <code>arp-scan</code> die IP-Adresse des kopflosen RasPis raus. Details dazu erfahrt ihr in einem Artikel, den ich vor ein paar Wochen verfasst habe: <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/headless-server-wie-einen-raspberry-pi-im-netz-finden-ohne-die-ip-adresse-zu-kennen/">Headless Server wie einen Raspberry Pi im Netz finden ohne die IP-Adresse zu kennen</a>. Alternativ sucht ihr euch die IP-Adresse über das Webfrontend eures Routers heraus, dieses bietet in der Regel eine Übersicht mit allen aktuell im Netzwerk aktiven Geräten.</p>
<pre>$ sudo arp-scan --interface=net0 --localnet | grep Raspberry
192.168.178.33	b8:27:eb:e4:e1:30	Raspberry Pi Foundation
192.168.178.35	b8:27:eb:f3:c6:25	Raspberry Pi Foundation
</pre>
<h2>RasPi-WLAN manuell einrichten</h2>
<p>Auf dem zukünftigen WLAN-RasPi eingeloggt, sorgt ihr erstmal für die Installation aller anstehenden Updates. Die im Listing genannten Befehle sind übrigens korrekt: Seit Jessie, also Debian 8, gibt es mit <code>apt</code> ein Kommando, das <code>apt-get</code>, <code>apt-cache</code> und Co. in einem Programm zusammenfasst. Dazu hatte ich erst gestern bereits einen längeren Beitrag im Blog: <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/apt-get-apt-cache-laesst-sich-schon-lange-mit-apt-abkuerzen/">apt-get, apt-cache lässt sich schon lange mit apt abkürzen</a>. Installiert also zur Sicherheit sämtliche Updates und startet dann einmal den Raspberry Pi neu durch. Anschließend loggt ihr euch wieder neu im Terminal oder via SSH ein und macht euch ans Einrichten der WLAN-Verbindung. Als ersten Schritt schaut ihr mittels <code>iwlist scan</code> kurz nach, ob das System auch wirklich den WLAN-Adapter findet. Der Name der Netzwerkkarte lautet im Fall des Raspberry Pi 3 <code>wlan0</code>, nutzt ihr einen älteren RasPi mit USB-WLAN-Adapter erscheinen je nach für die Karte verantwortlichem Kernel-Modul andere Namen.</p>
<pre>$ sudo apt update
$ sudo apt full-upgrade
$ sudo reboot
</pre>
<pre>$ iwlist scan
wlan0     No scan results

lo        Interface doesn't support scanning.

eth0      Interface doesn't support scanning.
</pre>
<p>Anschließend gilt es zu prüfen, ob der RasPi das gewünschte WLAN überhaupt findet. Lasst die Netzwerkkarte dazu mit <code>iwlist scan</code> die Umgebung nach aktiven WLANs abgrasen. Das per Pipe angehängte Kommando <code>egrep</code> filtert aus der Ausgabe von <code>iwlist</code> dann die SSIDs der gefundenen WLANs sowie deren Verschlüsselung heraus. Ansonsten ist die Ausgabe des Kommandos ein wenig unübersichtlich. In meiner Gegend sieht es noch ein wenig weihnachtlich aus, im folgenden soll sich der RasPi in meinem WLAN &#8222;Santa&#8220; einloggen.</p>
<pre>$ sudo iwlist wlan0 scan | egrep "(ESSID|IEEE)"
                    ESSID:"Santa"
                    IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
                    ESSID:"Littlehelper"
                    IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
</pre>
<p>Dazu öffnet ihr die Datei <code>wpa_supplicant.conf</code> aus dem Verzeichnis <code>/etc/wpa_supplicant</code> mit Root-Rechten in einen Editor. Einsteiger werden hier in der Regel zu <code>nano</code> greifen. Dort fügt ihr den Inhalt des Code-Blocks ein, ändert die SSID und das Passwort entsprechend ab, und schreibt die Änderungen dann mittels der Tastenkombinationen [Strg]+[O], [Eingabe] auf die Speicherkarte. Mit [Strg]+[X] beendet ihr den Editor und kehrt ins Terminal zurück.</p>
<pre>$ sudo nano /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
</pre>
<pre>network={
    ssid="Santa"
    psk="ganzgeheimespasswort"
}
</pre>
<p>Anschließend sollte das System eigentlich die Änderung and der <code>wpa_supplicant.conf</code> erkennen und die Verbindung automatisch initialisieren. Sollte dies nicht der Fall sein, schaltet ihr einfach die WLAN-Karte einmal ab und wieder an &#8212; dazu dienen die ersten zwei Kommandos aus dem folgenden Listing. Anschließend sollte sich der WLAN-Adapter des Raspberry Pi 3 in das angegebene drahtlose Netzwerk einloggen und sich via DHCP eine IP-Adresse vom Router holen. Der Ping bestätigt dann, dass die Netzwerkverbindung funktioniert.</p>
<pre>$ sudo ifdown wlan0
$ sudo ifup wlan0
$ sudo ifconfig wlan0 | grep inet
          inet addr:192.168.178.83  Bcast:192.168.178.255  Mask:255.255.255.0
          inet6 addr: fe80::ba27:ebff:fe23:4b43/64 Scope:Link
$ ping -c 3 linuxundich.de
PING linuxundich.de (89.238.77.73) 56(84) bytes of data.
64 bytes from ... (89.238.77.73): icmp_seq=1 ttl=48 time=33.7 ms
64 bytes from ... (89.238.77.73): icmp_seq=2 ttl=48 time=25.8 ms
64 bytes from ... (89.238.77.73): icmp_seq=3 ttl=48 time=26.4 ms

--- linuxundich.de ping statistics ---
3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 2002ms
rtt min/avg/max/mdev = 25.834/28.685/33.770/3.606 ms
</pre>
<h2>RasPi-WLAN mit Wicd-curses einrichten</h2>
<p>Der vorherige Abschnitt beschreibt die graue Theorie, wie man die WLAN-Verbindung des Raspberry Pi ohne eine grafische Oberfläche zu Fuß einrichten könnte; was allerdings nicht heißt, dass man es so machen muss. Es gibt in den Paketquellen ein kleines Werkzeug mit einer auf Text basierten Oberfläche, das einem das Einrichten des Netzwerkzugangs erleichtert. Dieses lässt sich direkt aus den Paketquellen installieren und dann ohne Root-Rechte aufrufen &#8212; ihr braucht daher aber zunächst mal eine Kabel-Netzwerk-Verbindung. Arbeitet ihr via SSH auf dem RasPi, dann gilt es zu beachten, dass Wicd später die laufende Netzwerkverbindung gnadenlos unterbricht, sobald ihr eine andere aktiviert. Seid ihr also via Kabel-Ethernet verbunden, dann fliegt ihr vom RasPi, sobald ihr das drahtlose Netzwerk aktiviert.</p>
<pre>$ sudo apt install wicd-curses
$ wicd-curses</pre>
<p>Bevor wicd-curses nun aber überhaupt funktioniert, müsst ihr in den Einstellungen des Programms den Dhcp-Client anpassen, sonst scheitert das Programm am Versuch eine IP-Adresse vom Router zu bekommen. Öffnet dazu mit [Shift]+[P] die <em>Einstellungen</em> und wechselt mit [Pfeil-rechts] in den &#8222;Reiter&#8220; <em>Externe Programme</em> &#8212; dieser ist recht leicht zu übersehen<em>.</em> In diesem wählt ihr dann die Option <em>dhclient</em> an und speichert die Einstellung mit [F10]. Arbeitet ihr via SSH mit dem RasPi, dann wird die Funktionstaste etwas in der Terminal-App auslösen und die Eingabe nicht zum entfernten Rechner übertragen. Bei Bedarf könnt ihr aber die blauen Flächen quasi wie Buttons einer GUI auch einfach mit der Maus anklicken und so eure Konfiguration abspeichern (im Gnome-Terminal könntet ihr allerdings auch die Einstellung <em>Menütastenkombination aktivieren (Vorgabe: F10)</em> deaktivieren).</p>
<div class="yellow-box"><p>Arbeitet ihr mit einem Raspberry Pi der ersten oder zweiten Generation und einem USB-WLAN-Stick, dann nennt sich die Netzwerkkarte eventuell nicht <code>wlan0</code>. Passt in den <em>Allgemeinen Einstellungen</em> der Wicd Text-Oberfläche daher bei Bedarf den Namen, der zu steuernden Karte an.</p></div>
<figure id="attachment_38937" aria-describedby="caption-attachment-38937" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1.png" rel="attachment wp-att-38937"><img class="size-medium wp-image-38937" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1-640x432.png" alt="In den Einstellungen von wicd-curses müsst ihr den DHCP-Client anpassen." width="640" height="432" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1-640x432.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1-622x420.png 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1-681x460.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_1.png 769w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38937" class="wp-caption-text">In den Einstellungen von wicd-curses müsst ihr den DHCP-Client anpassen.</figcaption></figure>
<p>Damit ist die wichtigste Einstellung getroffen und ihr könnt euch das gewünschte drahtlose Netzwerk aus der Liste heraussuchen. Mit [Pfeil-rechts] öffnet ihr im Netzwerkmanager dann die Einstellung zu diesem. Soll euer RasPi die WLAN-Verbindung in Zukunft automatisch aufbauen, dann aktiviert hier die Option <em>Automatisch mit diesem Netzwerk verbinden</em> und tragt letztendlich im Feld <em>Schlüssel</em> das WLAN-Passwort ein. Mit [F10] speichert ihr die Zugangsdaten ab und kehrt zurück zur Übersicht der gefundenen WLANs. Mit [Shift]+[C] beziehungsweise einfach [Eingabe] baut ihr dann abschließend die Netzwerkverbindung auf. Am unteren Rand des Terminalfensters erhaltet ihr Informationen zum aktuellen Geschehen. Habt ihr die Option zum automatischen Verbindungsaufbau korrekt gesetzt, dann klinkt sich euer RasPi in Zukunft automatisch &#8212; und ohne, dass sich ein User in das System einloggen müsste &#8212; ins WLAN ein.</p>
<figure id="attachment_38938" aria-describedby="caption-attachment-38938" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2.png" rel="attachment wp-att-38938"><img class="size-medium wp-image-38938" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2-640x429.png" alt="Wicd-curses ist ein Netzwerkmanager für das Terminal." width="640" height="429" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_2.png 773w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38938" class="wp-caption-text">Wicd-curses ist ein Netzwerkmanager für das Terminal.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_38939" aria-describedby="caption-attachment-38939" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3.png" rel="attachment wp-att-38939"><img class="wp-image-38939 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3-640x429.png" alt="" width="640" height="429" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/wicd-curses-raspberry-pi_3.png 773w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38939" class="wp-caption-text">In den Einstellungen tragt ihr die Zugangsdaten ein und aktiviert die automatische Einwahl.</figcaption></figure>
<h2>Wi-fi-Country des Raspberry Pi einstellen</h2>
<p>Letztendlich sollte ihr noch einmal mit <code>sudo raspi-config</code> die Raspberry-Pi-Konfiguration öffnen und unter <em>Internationalisation Options</em> | <em>Change Wi-fi Country</em> die länderspezifischen Einstellungen anpassen. Konfiguriert ihr hier etwa korrekt <em>DE Germany</em>, dann funkt euer Raspberry Pi in Zukunft auch auf Kanal 12 und 13. Diese Kanäle sind in der Grundeinstellung ausgeklammert, da sie beispielsweise in den USA nicht zugelassen sind. Damit die Einstellung aktiv wird, müsst ihr nach Abschluss der Konfiguration einmal noch das System neu starten.</p>
<figure id="attachment_39214" aria-describedby="caption-attachment-39214" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1.png" rel="attachment wp-att-39214"><img class="size-medium wp-image-39214" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1-640x456.png" alt="In den landesspezifischen Einstellungen könnt ihr WLAN-Konfiguration anpassen." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_1.png 770w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39214" class="wp-caption-text">In den landesspezifischen Einstellungen könnt ihr WLAN-Konfiguration anpassen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39216" aria-describedby="caption-attachment-39216" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2.png" rel="attachment wp-att-39216"><img class="size-medium wp-image-39216" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2-640x456.png" alt="In Deutschland darf euer RasPi dann auch auf Channel 12 und 13 funken." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/raspberry-pi-wifi-contry_2.png 770w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-39216" class="wp-caption-text">In Deutschland darf euer RasPi dann auch auf Channel 12 und 13 funken.</figcaption></figure>
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