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	<title>Raspberry Pi &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 May 2025 07:41:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Raspberry Pi &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Neue Drucker-App in Raspberry Pi OS: Das steckt im aktuellen Update</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/update-raspberry-pi-os-2025-05-drucker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 07:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi OS]]></category>
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					<description><![CDATA[Raspberry Pi OS hat ein neues Update erhalten. Mit dabei sind eine deutlich übersichtlichere Druckerverwaltung, Verbesserungen bei der Touch-Bedienung sowie Optimierungen, die den Desktop spürbar beschleunigen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Raspberry Pi OS steht in einer neuen Version zum Download bereit. Wie gewohnt betrifft das Release in erster Linie das Abbild, das über den Raspberry Pi Imager oder per direktem Download auf eine SD-Karte geschrieben werden kann. Wer das Betriebssystem bereits nutzt und regelmäßig aktualisiert, hat die meisten Änderungen durch die fortlaufende Pflege des Systems bereits erhalten, Raspberry Pi OS funktioniert faktisch als Rolling Release.</p>



<p>Dennoch lohnt sich ein Blick auf die Neuerungen dieser Ausgabe. Zum einen bringt das frische Image zahlreiche Detailverbesserungen mit, zum anderen dürfte es sich um das letzte Release auf Basis von Debian 12 &#8222;Bookworm&#8220; handeln. Noch in diesem Jahr steht mit Debian 13 &#8222;Trixie&#8220; ein größeres Upgrade bevor, das voraussichtlich auch beim offiziellen Betriebssystem des <a href="https://linuxundich.de/tag/raspberry-pi/" data-type="post_tag" data-id="923">Raspberry Pi</a> tiefgreifende Umbauten nach sich ziehen wird.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="was-hat-sich-getan">Was hat sich im Update getan?</h2>



<p>Zahlreiche Verbesserungen betreffen die Desktop-Nutzung und die Bedienung mit Touchscreens. So wurde der Bildschirmschoner verbessert: Die vorher eher minimalistische Darstellung beim Sperren des Bildschirms wurde durch eine überarbeitete Oberfläche ersetzt, die nun klarer anzeigt, was zu tun ist. Gesperrt wird jetzt wie gewohnt per <kbd>Strg</kbd> + <kbd>Alt</kbd> + <kbd>L</kbd> oder über das Menü.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-1280x800.webp" alt="uBlock Origin wurde durch uBlock Origin Lite ersetzt – Googles Entscheidung, auf Manifest V3 umzusteigen, macht vor dem Raspberry Pi nicht halt." class="wp-image-44879" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_browser.webp 1680w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">uBlock Origin wurde durch uBlock Origin Lite ersetzt – Googles Entscheidung, auf Manifest V3 umzusteigen, macht vor dem Raspberry Pi nicht halt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-1280x800.webp" alt="Die Benachrichtigungen stammen nun von zenoty und sollen den Start des Raspberry Pi beschleunigen." class="wp-image-44880" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_desktop.webp 1680w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Benachrichtigungen stammen nun von zenoty und sollen den Start des Raspberry Pi beschleunigen.</figcaption></figure>



<p>Ein sicherheitsrelevanter Punkt betrifft die automatische Anmeldung. Bislang wurde beim aktivierten Autologin nicht nur die grafische Oberfläche automatisch gestartet, sondern auch die Konsole auf TTY1. Das konnte ein Schlupfloch sein, da man den Sperrbildschirm so potenziell umgehen konnte. Jetzt lassen sich Desktop- und Konsolen-Login getrennt konfigurieren. Sowohl über das grafische Tool <em>Raspberry Pi Configuration</em> als auch über <code>raspi-config</code>.</p>



<p>Für Touchscreen-Nutzer wurde eine Option eingebaut, mit der ihr selbst wählen könnt, ob Touch-Eingaben als echte Berührungen oder als Maus-Emulation behandelt werden sollen. Letzteres war bisher Standard, hatte aber den Nachteil, dass typische Touch-Gesten wie das Scrollen per Wischbewegung nicht funktionierten. Wer künftig lieber nativen Touch-Support nutzt, muss auf Doppeltippen als Ersatz für Doppelklick verzichten. Der Dateimanager lässt sich aber entsprechend konfigurieren, um mit einem einzelnen Tippen Dateien zu öffnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="neue-druckeranwendung">Neue Druckeranwendung aus GNOME</h2>



<p>Ein interessantes Detail betrifft die Verwaltung von Druckern. Statt des bisher verwendeten, etwas sperrigen system-config-printer kommt jetzt eine neue, übersichtlichere Druckerverwaltung zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein Modul aus dem Fundus von <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a>, das nun als eigenständige Anwendung vorliegt und sich unter <em>Einstellungen</em> im Hauptmenü findet. Achtung: Wer sein System regelmäßig aktualisiert, hat die App womöglich noch nicht installiert. Ihr könnt sie mit folgenden Befehlen nachrüsten:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>sudo apt update
sudo apt full-upgrade
sudo apt install rpinters</code></pre>



<p>Beachtet dabei bitte den Schreibfehler im Paketnamen: Die App heißt tatsächlich <code>rpinters</code> und nicht <code>printers</code>. Da soll einer noch mal sagen, die RasPi-Entwickler hätten keinen Humor.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-1280x800.webp" alt="Die neue Druckerverwaltung erkennt Netzwerkdrucker automatisch – und lässt sich leichter bedienen als das bisher genutzte system-config-printer." class="wp-image-44881" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing1.webp 1680w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Druckerverwaltung erkennt Netzwerkdrucker automatisch – und lässt sich leichter bedienen als das bisher genutzte system-config-printer.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-1280x800.webp" alt="Das Drucken im Netzwerk klappt auf Anhieb. Die neue Druck-App erledigt ihren Job genauso zuverlässig wie ihr Vorgänger." class="wp-image-44882" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2-681x426.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/raspberry-pi-os-05-2025_printing2.webp 1680w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Drucken im Netzwerk klappt auf Anhieb. Die neue Druck-App erledigt ihren Job genauso zuverlässig wie ihr Vorgänger.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="weitere-anderungen">Weitere Änderungen an RPiOS</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wayland-Desktop:</strong> Raspberry Pi OS nutzt weiterhin <a href="https://github.com/labwc/labwc" target="_blank" rel="noopener">labwc</a> als Fenstermanager in Version 0.8.1, die sich als stabil erwiesen hat.</li>



<li><strong>Kernel:</strong> Die aktuelle Version setzt auf den Linux-Kernel 6.12.</li>



<li><strong>Virtuelle Tastatur:</strong> <a href="https://github.com/droidian/squeekboard" target="_blank" rel="noopener">Squeekboard</a> wurde verbessert – bei mehreren Monitoren lässt sich nun gezielt steuern, auf welchem Bildschirm sie angezeigt wird.</li>



<li><strong>Adblocker:</strong> Aufgrund von Änderungen in Chromium kann <a href="https://ublockorigin.com/" target="_blank" rel="noopener">uBlock Origin</a> nicht mehr vorinstalliert werden – stattdessen kommt <a href="https://chromewebstore.google.com/detail/ublock-origin-lite/ddkjiahejlhfcafbddmgiahcphecmpfh?pli=1" target="_blank" rel="noopener">uBlock Origin Lite</a> zum Einsatz.</li>



<li><strong>Optimierungen:</strong> Die Startzeit des Desktops wurde verkürzt, unter anderem durch eine neue Lösung namens zenoty, die zenity ersetzt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="warten-auf-debian-13">Warten auf Debian 13 aka Trixie</h2>



<p>Das neue Raspberry Pi OS bringt viele kleine und größere Verbesserungen mit sich, auch wenn der große Umbruch erst mit dem Wechsel auf Debian 13 &#8222;Trixie&#8220; zu erwarten ist. Wer ohnehin regelmäßig Updates installiert, wird die meisten dieser Änderungen schon nutzen. Das aktuelle Abbild lohnt sich vor allem für Neuinstallationen oder frisch aufgesetzte Systeme. Zum Beispiel, wenn ihr ein neues Raspberry-Pi-Projekt startet. Welche Erfahrungen habt ihr mit dem neuen Release gemacht? Gab es Überraschungen oder Probleme beim Update? Lasst es mich gern wissen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Upgrade von Raspberry Pi OS auf Bullseye</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-os-auf-bullseye-aktualisieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-os-auf-bullseye-aktualisieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 11:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi OS]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>
		<category><![CDATA[Systemverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim offiziellen Betriebssystem für den Raspberry Pi, dem inzwischen Raspberry Pi OS getauftem Raspbian, haben die Entwickler der Raspberry Pi Foundation das Rad nicht neu erfunden. Anstatt extra eine eigene Distribution aus dem Boden zu stampfen, setzen sie lieber auf Debian als Grundsystem und passen die Software an die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen an. Mit [&#8230;]]]></description>
			<br>
<b>Warning</b>:  Undefined array key "snippetVars" in <b>/hosts/linuxundich.de/wp-content/plugins/post-snippets/src/PostSnippets/PSallSnippets.php</b> on line <b>723</b><br>
							<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim offiziellen Betriebssystem für den Raspberry Pi, dem inzwischen Raspberry Pi OS getauftem Raspbian, haben die Entwickler der Raspberry Pi Foundation das Rad nicht neu erfunden. Anstatt extra eine eigene Distribution aus dem Boden zu stampfen, setzen sie lieber auf Debian als Grundsystem und passen die Software an die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen an. Mit dem Erscheinen einer neuen Debian-Version gibt es somit aber auch immer eine neue Ausgabe des Raspberry Pi OS. So geschehen <a href="https://www.raspberrypi.com/news/raspberry-pi-os-debian-bullseye/" target="_blank" rel="noopener">Anfang November</a> dieses Jahres: Das Raspberry Pi OS &#8222;Bullseye&#8220; ersetzt &#8222;Buster&#8220;, genauso wie beim Vorbild Debian, das den Sprung auf Bullseye bereits im August gemacht hat.</p>



<p>Nutzer bekommen das Upgrade nun nicht automatisch auf den RasPi gespielt. Das Upgrade muss man von Hand einleiten. Dabei spielt das System nicht nur einen neuen Linux Kernel auf die Speicherkarte, sondern alle bis dahin aufgelaufenen Neuerungen aus dem Open-Source-Universum rund um GNU/Linux. Für Nutzer des Raspberry Pi 4 oder des Compute Module 4 mit dem aktuellen Chipsatz (zu erkennen an der auf dem Chipsatz aufgedruckten Endung C0T) bedeutet das sogar ein wenig mehr Geschwindigkeit, da das System damit ganz offiziell mit 1,8 GHz laufen darf. Wie bei Distributions-Upgrade allerdings üblich sollte man vor der Aktion ein Backup starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">System- und Firmware-Upgrade</h2>



<p>In meinem kleinen Heimnetz läuft ein Raspberry Pi 3 als kleine eierlegende Wollmilchsau. Der Mini-Rechner filtert mittels PiHole Anzeigen aus dem Datenstrom. Er tunnelt via WireGuard einen sicheren Zugang via VPN durch das Internet ins eigene LAN. Zudem macht mein Raspberry Pi einen steinalten Canon-Scanner netzwerkfähig. Von daher sind bei diesem System einige Dienste eingerichtet und das System an mehr als einer Stelle individuell konfiguriert. Ich war daher skeptisch, ob das Upgrade ohne Komplikationen durchläuft und habe erst einmal ein paar Wochen abgewartet, bis etwaige Schwierigkeiten im Upgrade-Prozess ausgebügelt werden konnten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Bestehende Installation auf aktuellen Stand bringen:
$ <strong>sudo apt update</strong>
$ <strong>sudo apt full-upgrade</strong>
$ <strong>sudo rpi-update</strong>
 *** Raspberry Pi firmware updater by Hexxeh, enhanced by AndrewS and Dom
 *** Performing self-update
&#91;...]
 *** Backing up modules 5.10.63-v7+
#############################################################
WARNING: This update bumps to rpi-5.10.y linux tree
See: https://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?f=29&amp;t=288234
'rpi-update' should only be used if there is a specific
reason to do so - for example, a request by a Raspberry Pi
engineer or if you want to help the testing effort
and are comfortable with restoring if there are regressions.

DO NOT use 'rpi-update' as part of a regular update process.

##############################################################
Would you like to proceed? (y/N)</code></pre>



<p>Im oben aufgeführten ersten Schritt solltet ihr die bestehende Installation des Raspberry Pi OS auf einen aktuellen Stand bringen. Ich selbst arbeite auf meinen RasPi ohne grafische Oberfläche, logge mich daher via SSH auf dem System ein. Alternativ könnt ihr das Upgrade natürlich aber auch unter der grafischen Oberfläche des Systems ausführen. Der letzte Schritt <code>sudo rpi-update</code> ist optional: Er bringt die direkt auf dem Raspberry Pi installierte Firmware auf den neusten Stand. Wie immer bei solchen Firmware-Updates ist hier Vorsicht angebracht. Theoretisch könnt ihr damit das System in das Nirvana schicken, auf der anderen Seite bügelt solch ein Update aber auch Schwächen aus oder schaltet neue Funktionen frei.</p>


<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<h2 class="wp-block-heading">Upgrade auf Buster auf Bullseye</h2>



<p>Zur Sicherheit startet ihr das System nach diesem Upgrade einmal durch und kontrolliert, ob der Raspberry Pi auch sicher mit Strom versorgt wird. Das komplette Upgrade hat bei mir in etwa zwei Stunden gedauert, während dieser Zeit sollte der Strom auf keinen Fall ausfallen. Loggt euch nun wieder in das System ein und erstellt zunächst eine Sicherheitskopie der für die Paketverwaltung zuständigen Konfigurationsdatei <code>/etc/apt/sources.list</code>. Das nächste Kommando im folgenden Listing tauscht dann jede Erwähnung von <code>buster</code> gegen <code>bullseye</code>innerhalb der Datei. Alternativ könnt ihr diesen Schritt natürlich auch mit einem Texteditor erledigen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Upgrade auf Raspberry Pi OS Bullseye einspielen:
$ <strong>sudo cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.bak</strong>
$ <strong>sudo sed -i 's/buster/bullseye/g' /etc/apt/sources.list</strong>
$ <strong>sudo apt update</strong>
&#91;...]
Reading state information... Done
429 packages can be upgraded. Run 'apt list --upgradable' to see them.
$ <strong>sudo apt full-upgrade</strong></code></pre>



<p>Danach lasst ihr mit <code>sudo apt update</code> die Paketquellen neu einlesen und startet abschließend mit dem <code>sudo apt full-upgrade</code> den eigentlichen Upgrade-Prozess, der auf meinem System über 300 MByte an neuen Paketen in das System spült. Das Upgrade läuft mehr oder minder automatisch durch, allerdings informiert die Paketverwaltung zwischendurch über eine Reihe von Neuerungen, die ihr mit <kbd>[Q]</kbd> quittieren müsst. Sind wie bei mir Dienste installiert, fragt das Upgrade zudem im weiteren Verlauf ab, ob ihr die Dienste während des Upgrade-Prozesses ohne Nachfrage neu starten möchtet &#8212; in der Regel könnt ihr das erlauben. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="898" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/raspios-bullseye-upgrade.png" alt="" class="wp-image-41859" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/raspios-bullseye-upgrade.png 898w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/raspios-bullseye-upgrade-640x570.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/raspios-bullseye-upgrade-471x420.png 471w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/raspios-bullseye-upgrade-681x607.png 681w" sizes="auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Upgrade von Raspberry Pi OS &#8222;Buster&#8220; auf &#8222;Bullseye&#8220; lädt über 300 MByte an Daten aus dem Netz.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="893" height="791" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/after-bullseye-upgrade.png" alt="" class="wp-image-41862" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/after-bullseye-upgrade.png 893w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/after-bullseye-upgrade-640x567.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/after-bullseye-upgrade-474x420.png 474w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/after-bullseye-upgrade-681x603.png 681w" sizes="auto, (max-width: 893px) 100vw, 893px"><figcaption class="wp-element-caption">Vor dem Einspielen der Upgrades zeigt das System ein paar Informationen über wichtigsten Neuerungen an.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="892" height="791" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-dienste.png" alt="" class="wp-image-41865" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-dienste.png 892w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-dienste-640x568.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-dienste-474x420.png 474w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-dienste-681x604.png 681w" sizes="auto, (max-width: 892px) 100vw, 892px"><figcaption class="wp-element-caption">Während des Upgrades müssen zwischendurch ein paar Dienste des Systems neu gestartet werden.</figcaption></figure>



<p>Kritisch wird es bei Nachfragen wie hier im nachfolgenden Bild. In diesem Fall registriert die Paketverwaltung eine Änderung an der Konfigurationsdatei <code>/etc/default/useradd</code>. Ihr habt nun die Wahl: Mit <kbd>[Y]</kbd> das unveränderte Original des Entwicklers zu übernehmen und somit eure eigenen Änderungen zurückzusetzen oder mit <kbd>[N]</kbd> eure Version der Konfiguration zu behalten und somit eventuell Neuerungen des Dienstes zu verpassen. Am besten schaut ihr euch mit <kbd>[D]</kbd> den Unterschied zwischen beiden Versionen an und entscheidet dann von Fall zu Fall, was zu tun ist. Ganz ohne Wissen über die betroffenen Dienste kann es hier allerdings zu ein paar kniffligen Situationen kommen. Ich für meinen Teil übernehme gerne die Version der Paketentwickler und passe meine Konfiguration danach wieder von Hand an.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="795" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-useradd.png" alt="" class="wp-image-41869" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-useradd.png 900w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-useradd-640x565.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-useradd-475x420.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/bullseye-upgrade-useradd-681x602.png 681w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px"><figcaption class="wp-element-caption">Entdeckt das Upgrade veränderte Konfigurationsdateien, müsst ihr entscheiden, was das System machen soll.</figcaption></figure>



<p>Auf meinen Raspberry Pi 3 mit einer Reihe von Diensten hat das System in etwa zwei Stunden an dem Upgrade gearbeitet &#8212; allerdings war ich zwischendurch immer wieder mal nicht am Platz, das Upgrade hat dadurch immer mal wieder auf meine Eingaben gewartet. Nach der erfolgreichen Installation von Raspberry Pi OS Bullseye meldet das System am Ende den Wunsch nach einem Neustart an. Startet daher den Raspberry mit dem Kommando <code>sudo reboot</code> einmal neu und meldet euch wieder am System an. Als letzten Schritt kontrolliert ihr, ob das System nun wirklich mit Bullseye läuft und entfernt nicht mehr benötigte Pakete aus dem System. Danach ist euer Raspberry Pi auf dem neusten Stand und wieder bereit für seine Aufgaben im Netz.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cat /etc/os-release</strong> 
PRETTY_NAME="Raspbian GNU/Linux 11 (bullseye)"
NAME="Raspbian GNU/Linux"
VERSION_ID="11"
VERSION="11 (bullseye)"
&#91;...]
$ <strong>sudo apt autoremove</strong>
&#91;...]
0 upgraded, 0 newly installed, 40 to remove and 0 not upgraded.
After this operation, 173 MB disk space will be freed.</code></pre>



<p>Kleiner Tipp am Ende: Wie eingangs angesprochen dürfen die aktuell gefertigten Raspberry Pi 4 und Compute Model 4-Platinen (mit der Kennung C0T am Ende der aufgedruckten CPU-Kennzeichnung) nun ganz offiziellem mit einer Taktrate von 1,8 GHz arbeiten. Damit die CPU jedoch überhaupt so hoch taktet, müsst ihr in der Datei <code>/boot/config.txt</code> die Zeile <code>arm_freq=1800</code> eintragen. Ansonsten habt ihr bis zur nächsten großen Änderung am System wieder ein wenig Zeit. Das nächste große Update steht analog zum Release-Zyklus von Debian in etwa zwei Jahren an, die Basis bildet dann Debian 12 &#8222;Bookworm&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-os-auf-bullseye-aktualisieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PiShrink verkleinert Raspberry Pi-Images</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/pishrink-verkleinert-raspberry-pi-images/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/pishrink-verkleinert-raspberry-pi-images/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 19:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Dd]]></category>
		<category><![CDATA[Gparted]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40282</guid>

					<description><![CDATA[Im Artikel SD-Karte eines Raspberry Pi als Image klonen, sichern und zurückspielen hatte ich bereits beschrieben, wie man eine RasPi-Installation von der Speicherkarte sichert und wiederherstellt – no shit, Sherlock. Eine Frage tauchte dabei jedoch des Öfteren auf: Die Image-Datei wird genauso groß wie die Speicherkarte, selbst wenn darauf noch viel Platz frei ist. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Artikel <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/linux-images-fuer-den-raspberry-pi-auf-sd-karte-installieren">SD-Karte eines Raspberry Pi als Image klonen, sichern und zurückspielen</a> hatte ich bereits beschrieben, wie man eine RasPi-Installation von der Speicherkarte sichert und wiederherstellt – no shit, Sherlock. Eine Frage tauchte dabei jedoch des Öfteren auf: Die Image-Datei wird genauso groß wie die Speicherkarte, selbst wenn darauf noch viel Platz frei ist. Der „leere“ Bereich wird quasi mit ins Image gepackt. Dadurch muss die neue Speicherkarte mindestens genauso groß sein wie die alte. Zudem belegt ein für die spätere Archivierung bestimmtes Image viel Speicherplatz. Wie also lässt sich die Luft aus einem Raspberry-Pi-Image herauslassen?</p>



<span id="more-40282"></span>



<p>Auf GitHub bin ich neulich <a href="https://github.com/Drewsif/PiShrink/" target="_blank" rel="noopener">über das Skript PiShrink</a> gestolpert, das genau diese Aufgabe übernimmt. Das kleine Programm schnappt sich ein RasPi-Image, reduziert die Partitionsgröße auf das notwendige Minimum und integriert zudem ein Skript ins archivierte System, das beim nächsten Start auf echter Hardware die Partition automatisch auf den maximal verfügbaren Speicherplatz ausdehnt. So lässt sich das Image eines Raspbian-Systems von mehreren Gigabyte schnell auf ein paar Hundert Megabyte verkleinern – ganz ohne großen Aufwand. Auch beim Zurückspielen spart man Zeit, da sich das Dateisystem beim ersten Start des Raspberry Pi automatisch wieder auf die volle Größe erweitert.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>mkdir ~/bin</strong>
$ <strong>wget https://raw.githubusercontent.com/Drewsif/PiShrink/master/pishrink.sh -P ~/bin</strong>
$ <strong>chmod +x ~/bin/pishrink.sh</strong></code></pre>



<p>Da es sich bei PiShrink um ein einfaches Bash-Skript handelt, ist die Installation des Programms nicht sonderlich kompliziert: Man muss das Skript lediglich aus dem Netz herunterladen und die Ausführungsrechte entsprechend setzen. Ich persönlich lege solche Skripte im Verzeichnis <code>~/bin</code> im Home-Verzeichnis ab. Das System sollte diesen Ordner automatisch in den <code>$PATH</code> eures Benutzers aufnehmen, sodass man das Kommando ohne Pfadangabe von überall im System ausführen kann. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, finden sich im Netz zahlreiche Anleitungen zum <a href="http://askubuntu.com/questions/60218/how-to-add-a-directory-to-the-path" target="_blank" rel="noopener">Erweitern der Umgebungsvariablen</a> (der verlinkte Artikel bezieht sich auf Ubuntu, das Vorgehen ist bei anderen Distributionen jedoch sehr ähnlich).</p>



<h2 class="wp-block-heading">PiShrink komprimiert Raspberry-Pi-Images</h2>



<p>Nun solltet ihr das PiShrink-Skript mit einem beherzten <code>pishrink.sh</code> direkt im Terminal aufrufen können. Ohne die Angabe eines Images zeigt das Skript lediglich seine Syntax an. Im Wesentlichen beschränkt sich der Aufruf auf die Angabe einer Image-Datei und optional eines zweiten Dateinamens, falls PiShrink das Original-Image des Raspberry Pi unangetastet lassen soll. Gibt man nur einen Dateinamen an, bearbeitet PiShrink das genannte Image direkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">PiShrink komprimiert Raspberry-Pi-Images</h2>



<p>Nun solltet ihr das PiShrink-Skript mit einem beherzten <code>pishrink.sh</code> direkt im Terminal aufrufen können. Ohne die Angabe eines Images zeigt das Skript lediglich seine Syntax an. Im Endeffekt beschränkt sich der Aufruf auf die Angabe einer Image-Datei und optional eines zweiten Dateinamens, falls PiShrink das Original-Image des Raspberry Pi unangetastet lassen soll. Gibt man nur einen Dateinamen an, bearbeitet PiShrink das genannte Image direkt.</p>


<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<p>Der einzige Schalter <code>-s</code> ist dann wichtig, wenn man das Image eines RasPi-Systems verkleinern möchte, das nicht auf Raspbian basiert – also beispielsweise die Kodi-Distributionen <a href="http://linuxundich.de/tag/libreelec">LibreELEC</a> oder <a href="https://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a>. Genauer gesagt weist der Schalter PiShrink an, das automatische Ausdehnen des Systems beim nächsten Start zu unterlassen. Dazu trägt PiShrink normalerweise ein Kommando in die Datei <code>/etc/rc.local</code> ein, die unter Raspbian beim Booten automatisch ausgeführt wird. Diese Datei existiert jedoch bei LibreELEC (und einigen anderen Distributionen) nicht.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Hilfe zu PiShrink aufrufen:
$ <strong>pishrink.sh</strong>
Usage: /home/toff/bin/pishrink.sh &#91;-s] imagefile.img &#91;newimagefile.img]
### Vorhandenes RasPi-Image verkleinern:
$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img</strong>
### Image verkleinern und Original behalten:
$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img raspberry-pi_pishrink.img</strong>
### Automatisches Vergrößern der Partition deaktivieren:
$ <strong>sudo pishrink.sh -s raspberry-pi.img raspberry-pi_klein.img</strong></code></pre>



<p>Wie kommt das nun alles zusammen? Als Beispiel verwende ich hier eine aktuelle Installation von Raspbian Lite auf einer 16 GByte großen SD-Karte. Diese legt man in den Kartenleser ein, ermittelt mit <code>lsblk</code> die Geräte-ID und sichert anschließend mit <code>dd</code> das Image auf die Festplatte. Die Image-Datei liegt danach unter dem Namen <code>raspberry-pi.img</code> rund 16 GByte groß auf der Festplatte – obwohl das Image eigentlich größtenteils leer ist. Außer dem Raspbian-System und ein paar Konfigurationen befinden sich keine weiteren Daten auf dem System.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>lsblk</strong>
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
&#91;...]
sdd      8:48   1  14,9G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    63M  0 part /run/media/&#91;...]/boot
└─sdd2   8:50   1  14,8G  0 part /run/media/&#91;...]/0aed834e-8c8f-412d-a276-a26
$ <strong>sudo dd if=/dev/sdd of=~/raspberry-pi.img</strong>
15894831104 Bytes (16 GB, 15 GiB) kopiert, 210 s, 75,7 MB/s     
31116288+0 Datensätze ein
31116288+0 Datensätze aus
15931539456 Bytes (16 GB, 15 GiB) kopiert, 210,459 s, 75,7 MB/s
$ <strong>ls -alh ~/raspberry-pi.img</strong> 
-rw-r--r-- 1 root root 15G 24. Feb 21:48 raspberry-pi.img</code></pre>



<p>Anschließend ruft man PiShrink entsprechend auf – da es sich um ein Raspbian-System handelt, lasse ich die Option <code>-s</code> weg. PiShrink kopiert zunächst das Image (achtet daher darauf, dass ausreichend freier Speicherplatz vorhanden ist), mountet die Kopie in ein temporäres Verzeichnis unter <code>/tmp</code> und reduziert anschließend die Größe des Images: von ursprünglich knapp 16 GByte auf nur noch etwa 1,6 GByte. Der erzielte Effekt hängt natürlich davon ab, wie viele echte Daten auf der SD-Karte des Raspberry Pi gespeichert waren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pishrink.sh raspberry-pi.img raspberry-pi_pishrink.img</strong>
Copying raspberry-pi.img to raspberry-pi_pishrink.img...
Creating new /etc/rc.local
e2fsck 1.43.4 (31-Jan-2017)
Durchgang 1: Inodes, Blöcke und Größen werden geprüft
Durchgang 2: Verzeichnisstruktur wird geprüft
Durchgang 3: Verzeichnisverknüpfungen werden geprüft
Durchgang 4: Referenzzähler werden überprüft
Durchgang 5: Zusammengefasste Gruppeninformation wird geprüft
/dev/loop2: 35832/959616 Dateien (0.2% nicht zusammenhängend), 321790/3872384 Blöcke
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
Die Größe des Dateisystems auf /dev/loop2 wird auf 382429 (4k) Blöcke geändert.
Start von Durchgang 2 (max = 40814)
Blöcke werden verschoben     XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 3 (max = 119)
Die Inode-Tabelle wird gelesenXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 4 (max = 3178)
Die Inode-Referenzen werden aktualisierXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX-
Das Dateisystem auf /dev/loop2 ist nun 382429 (4k) Blöcke lang.

Shrunk raspberry-pi_pishrink.img from 15G to 1,6G
$ <strong>ls -alh raspberry-pi*</strong>
-rw-r--r-- 1 root root  15G 27. Feb 11:08 raspberry-pi.img
-rw-r--r-- 1 root root 1,6G 27. Feb 11:30 raspberry-pi_pishrink.img
</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Geschrumpftes RasPi-Image wiederherstellen</h2>



<p>Zum Test soll das ursprünglich auf einer 16-GByte-SD-Karte installierte Raspbian-System auf eine MicroSD-Karte mit nur 8 GByte umziehen. Dazu schreibe ich das mit PiShrink verkleinerte Image wieder mit <code>dd</code> auf die neue Karte, setze sie in den Raspberry Pi ein und starte das geschrumpfte System. Um den verfügbaren Speicherplatz vollständig zu nutzen, führt das System beim ersten Bootvorgang automatisch einen Neustart durch. Anschließend landet man im gewohnten Raspbian-System – ein <code>df -h</code> zeigt, dass das System jetzt die gesamte SD-Karte verwendet.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>lsblk</strong>
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
&#91;...]
sdd      8:48   1   7,4G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    63M  0 part /run/media/&#91;...]/boot
└─sdd2   8:50   1   7,3G  0 part /run/media/&#91;...]/0aed834e-8c8f-412d-a276-a26
$ <strong>sudo dd if=raspberry-pi_pishrink.img of=/dev/sdd bs=1M; sync</strong>
1560+1 Datensätze ein
1560+1 Datensätze aus
1636684288 Bytes (1,6 GB, 1,5 GiB) kopiert, 116,203 s, 14,1 MB/s</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>pi@raspberrypi:~ $ <strong>df -h</strong>
Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
/dev/root       7,2G    990M  6,0G   14% /
devtmpfs        459M       0  459M    0% /dev
tmpfs           463M       0  463M    0% /dev/shm
tmpfs           463M    6,2M  457M    2% /run
tmpfs           5,0M    4,0K  5,0M    1% /run/lock
tmpfs           463M       0  463M    0% /sys/fs/cgroup
/dev/mmcblk0p1   63M     21M   42M   33% /boot</code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1164" height="845" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel.png" alt="" class="wp-image-40340" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel.png 1164w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-640x465.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-579x420.png 579w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/pishrink-beispiel-681x494.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1164px) 100vw, 1164px"><figcaption class="wp-element-caption">PiShrink reduziert das Image eines Raspberry-Pi-Systems auf die minimale Größe.</figcaption></figure>
</div>


<p>Sichert man ein Raspberry-Pi-System, das nicht auf Raspbian basiert und keine <code>/etc/rc.local</code> enthält – wie etwa die bereits erwähnten Kodi-Distributionen LibreELEC oder OpenELEC – erscheinen beim Schrumpfen mit PiShrink Fehlermeldungen. Der Grund: PiShrink versucht standardmäßig, ein Kommando zur späteren automatischen Vergrößerung der Partition in diese Datei einzutragen. Um das zu vermeiden, muss beim Aufruf die Option <code>-s</code> verwendet werden. Damit lässt sich das Image auch ohne <code>rc.local</code> erfolgreich verkleinern.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Fehlermeldungen beim Schrumpfen eines LibreELEC-Images:
$ <strong>sudo pishrink.sh libreelec.img</strong>
&#91;...]
md5sum: /tmp/tmp.4ornQ3Va4y/etc/rc.local: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
/home/&#91;...]/bin/pishrink.sh: Zeile 63: &#91;: !=: Einstelliger (unärer) Operator erwartet.
&#91;...]
### LibreELEC, OpenELEC und Co. schrumpft man besser so:
$ <strong>sudo pishrink.sh -s libreelec.img</strong>
Skipping autoexpanding process...
e2fsck 1.43.4 (31-Jan-2017)
/dev/loop2: Journal wird wiederhergestellt
Durchgang 1: Inodes, Blöcke und Größen werden geprüft
Durchgang 2: Verzeichnisstruktur wird geprüft
Durchgang 3: Verzeichnisverknüpfungen werden geprüft
Durchgang 4: Referenzzähler werden überprüft
Durchgang 5: Zusammengefasste Gruppeninformation wird geprüft
/dev/loop2: 861/1810432 Dateien (1.0% nicht zusammenhängend), 252448/7235584 Blöcke
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
resize2fs 1.43.4 (31-Jan-2017)
Die Größe des Dateisystems auf /dev/loop2 wird auf 49976 (1k) Blöcke geändert.
Start von Durchgang 2 (max = 15759)
Blöcke werden verschoben     XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 3 (max = 884)
Die Inode-Tabelle wird gelesenXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Start von Durchgang 4 (max = 143)
Die Inode-Referenzen werden aktualisiertXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX-
Das Dateisystem auf /dev/loop2 ist nun 49976 (1k) Blöcke lang.

Shrunk libreelec.img from 7,5G to 563M</code></pre>



<p>Das zurückgeschriebene System vergrößert sich anschließend jedoch nicht automatisch, da LibreELEC (und nach aktuellem Kenntnisstand auch OpenELEC) in seinen Menüs keine Option bietet, die Datenpartition manuell auf die volle Kartengröße auszudehnen. Die interne Routine zur Größenanpassung greift nur bei einer frisch kopierten Erstinstallation, wie im <a href="https://github.com/LibreELEC/LibreELEC.tv/blob/master/packages/sysutils/busybox/scripts/fs-resize" target="_blank" rel="noopener">Skript</a> ersichtlich. Um die Partition dennoch vollständig zu nutzen, hilft nur manuelles Nacharbeiten mit einem Partitionswerkzeug wie GParted. Unter Linux ist GParted direkt verfügbar, Windows-Nutzer können das Tool über eine <a href="http://gparted.org/liveusb.php" target="_blank" rel="noopener">Live-CD oder einen Live-USB-Stick</a> verwenden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="908" height="725" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern.png" alt="" class="wp-image-40351" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern.png 908w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-640x511.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-526x420.png 526w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gparted-partition-vergroessern-681x544.png 681w" sizes="auto, (max-width: 908px) 100vw, 908px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Tools wie GParted lässt sich die Partitionsgröße schnell wieder anpassen.</figcaption></figure>
</div>




]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Zero Kits von buyzero.de zu gewinnen</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-zero-kits-von-buyzero-de-zu-gewinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 14:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Raspberry Pi Zero war lange Zeit ein recht&#160;knappes Gut. Viele Raspi-Fans wollten ihn, doch kaum ein Händler hatte den Mini-Pi vorrätig. Inzwischen bessert sich langsam die Lage, doch nach wie vor ist der Pi Zero bei manch größerem Versender nicht zu finden. Wer sich selber einen kleinen Wunsch zu Weihnachten erfüllen möchte, kann nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Raspberry Pi Zero war lange Zeit ein recht&nbsp;knappes Gut. Viele Raspi-Fans wollten ihn, doch kaum ein Händler hatte den Mini-Pi vorrätig. Inzwischen bessert sich langsam die Lage, doch nach wie vor ist der Pi Zero bei manch größerem Versender nicht zu finden. Wer sich selber einen kleinen Wunsch zu Weihnachten erfüllen möchte, kann nun aber bei <a href="https://buyzero.de" target="_blank" rel="noopener">buyzero.de</a> vorbeisehen. Hinter dem Shop steht das <a href="https://pi3g.com" target="_blank" rel="noopener">Münchner Unternehmen Pi3g</a>, mit dem ich schon seit einer Weile in Kontakt stehe. Dort hat man aktuell eine größere Menge Pi Zeros vorrätig und bietet diese ab 5,50 Euro mit passendem Zubehör&nbsp;<a href="http://"></a> im Onlineshop an.</p>
<p>Für Einsteiger (und Fortgeschrittene) gibt es zudem Kits mit oft benötigtem Zubehör wie etwa USB- und HDMI-Adapter. Ohne diese lässt sich mit dem RasPi Zero kaum etwas anfangen. Vier dieser Kits könnt ihr als kleine Weihnachtsverlosung bei mir hier im Blog gewinnen. Mit im Paket liegt jeweils auch eine Ausgabe <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek</a>. Was müsst ihr für die Verlosung tun? Hinterlasst einen Kommentar für einen Punkt. Wer den Artikel auf Facebook teil bekommt drei Punkte. Wer&#8230;. Alles Quatsch: Schreibt hier im Blog bis zum 31.12.2016 24 Uhr einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Alle Teilnehmer haben die selbe Chance auf einen Gewinn!</p>
<h2>3x Pi Zero Essential Kits</h2>
<p>Das <a href="https://buyzero.de/collections/raspberry-pi-zero-kits/products/pi-zero-essentials-kit" target="_blank" rel="noopener">Pi Zero Essential Kit</a>&nbsp;enthält neben dem Raspberry Pi Zero noch einen&nbsp;miniHDMI auf HDMI Adapter sowie einen Adapter für microUSB auf USB OTG. So lassen sich beliebige USB-Geräte wie etwa eine USB-Tastatur und ein Monitor an den Raspberry Pi Zero anschließen. Die&nbsp;GPIO-Leiste ist beim Zero im Gegensatz zu den klassischen Raspberry Pis nicht aufgelötet. Im Set finden sich daher zwei Leisten: Einmal eine mit geraden Pins und einmal ein um 90 Grad abgewinkelte Leiste. Zu Betrieb benötigt man noch ein USB-Netzteil. Der Raspberry Pi Zero ist jedoch genügsam, so gut wie jedes Handynetzteil müsste ausreichen.</p>
<p><figure id="attachment_40164" aria-describedby="caption-attachment-40164" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40164" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_1-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40164" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Essential Kit mit USB-, HDMI- und GPIO-Adaptern.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40165" aria-describedby="caption-attachment-40165" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40165" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit2_2-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40165" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Essential Kit mit USB-, HDMI- und GPIO-Adaptern.</figcaption></figure></p>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Raspberry Pi Zero</li>
<li>miniHDMI auf HDMI Adapter</li>
<li>microUSB auf USB OTG Adapter (um beliebige USB Geräte, oder einen Hub an den Pi Zero anschließen zu können)</li>
<li>40-Pin Header gerade</li>
<li>40-Pin Header 90° abgewinkelt</li>
<li>Inkl. die aktuelle Ausgabe der Raspberry Pi Geek</li>
</ul>
<h2>1x Pi Zero Christmas Kit</h2>
<p>Das <a href="https://buyzero.de/collections/raspberry-pi-zero-kits/products/pi-zero-christmas-kit" target="_blank" rel="noopener">Pi Zero Christmas Kit</a>&nbsp;ergänzt das Basis-Kit noch um ein passendes Gehäuse für den Raspberry Pi Zero von Pimoroni, ein passendes USB-Netzteil sowie eine 16 GByte große Speicherkarte und ein HDMI-Kabel. Im Set liegt auch ein Flachbandkabel für die Raspberry Pi Kamera. Im Vergleich mit dem klassischen RasPi braucht es hier ein weniger breites Kabel. Die beiden Adapter (HDMI und USB) sowie die GPIO-Pins sind natürlich weiterhin enthalten. So kann man gleich loslegen und ein spannendes Projekt aufsetzen&#8230; Habt ihr eine interessante Idee, für was der Raspberry Pi Zero ideal wäre?</p>
<p><figure id="attachment_40162" aria-describedby="caption-attachment-40162" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40162" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_1-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40162" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Christmas Kit mit 16 GByte Speicherkarte, Case und mehr.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40163" aria-describedby="caption-attachment-40163" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40163" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/rpg-raspi-zero-kit1_2-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40163" class="wp-caption-text">Das Pi Zero Christmas Kit mit 16 GByte Speicherkarte, Case und mehr.</figcaption></figure></p>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Raspberry Pi Zero</li>
<li>miniHDMI auf HDMI Adapter</li>
<li>microUSB auf USB OTG Adapter (um beliebige USB Geräte, oder einen Hub an den Pi Zero anschließen zu können)</li>
<li>Kameraadapter-Kabel Pi Zero auf Raspberry Pi Kamera</li>
<li>40-Pin Header gerade</li>
<li>40-Pin Header 90° abgewinkelt</li>
<li>16GB Class 10 microSD Speicherkarte</li>
<li>2 m HDMI Kabel</li>
<li>2,5 A microUSB Netzteil</li>
<li>Pi Zero Gehäuse</li>
<li>Inkl. die aktuelle Ausgabe der Raspberry Pi Geek</li>
</ul>
<h2>Inklusive Raspberry Pi Geek</h2>
<p>Mit im Paket findet ihr die gerade aktuelle Ausgabe der&nbsp;<a href="http://www.raspberry-pi-geek.de" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek</a>. Das Magazin rund um den Raspberry Pi und andere Single Board Computer erscheint alle 2 Monate und ist auch an vielen&nbsp;Zeitschriftenkiosks erhältlich. Kleiner Disclaimer: Ich gehöre zum Redaktionsteam. Von daher erscheinen im Heft auch immer wieder Artikel von mir. In der aktuellen Ausgabe wären das etwa ein Beitrag zur <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2017/02/Odroid-XU4-RasPi-Alternative-mit-Gigabit-LAN-und-USB-3.0" target="_blank" rel="noopener">Raspi-Alternative Odroid-XU4</a> und zum <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2017/02/TV-Streaming-mit-dem-DVBLogic-TVButler" target="_blank" rel="noopener">DVB-Stick&nbsp;DVBLogic TVButler</a>.</p>
<p>Viel Glück bei der Auslosung und frohe Weihnachten wünscht euch,<br>
Christoph</p>
<p><figure id="attachment_40166" aria-describedby="caption-attachment-40166" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40166" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-640x380.jpg" alt="" width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-640x380.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-707x420.jpg 707w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/raspberry-pi-geek-681x404.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40166" class="wp-caption-text">Jeweils als Preis mit enthalten die Raspberry Pi Geek.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SSH auf dem Raspberry Pi aktivieren (jetzt unter Raspian nötig)</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 15:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=40026</guid>

					<description><![CDATA[Im Gegensatz zu einem klassischen Linux auf einem Computer, installiert man den Raspberry Pi immer über eine Image-Datei. Dadurch ergibt sich eine Sicherheitslücke: Jedes Image ist identisch, daher lautet der im System angelegte User immer &#8222;pi&#8220; mit dem Passwort &#8222;raspberry&#8220;. Dieses lässt sich über das Kommando passwd schnell ändern, doch viele RasPi-User machen davon keinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu einem klassischen Linux auf einem Computer, installiert man den Raspberry Pi immer über eine Image-Datei. Dadurch ergibt sich eine Sicherheitslücke: Jedes Image ist identisch, daher lautet der im System angelegte User immer &#8222;pi&#8220; mit dem Passwort &#8222;raspberry&#8220;. Dieses lässt sich über das Kommando <code>passwd</code> schnell ändern, doch viele RasPi-User machen davon keinen Gebrauch. Betreibt man den Raspberry Pi in einem öffentlich zugänglichen Netz, ist es von daher für einen Angreifer kein großes Problem den RasPi zu finden und sich einzuloggen. Zumal der RasPi seine Dasein über einen ARP-Scan bereitwillig mitteilt.</p>
<pre>$ sudo arp-scan --localnet | grep Raspberry
192.168.0.100  b8:27:eb:76:1e:16  Raspberry Pi Foundation
192.168.0.101  b8:27:eb:e4:e1:30  Raspberry Pi Foundation</pre>
<p>Bislang war auf den Raspian-Images der SSH-Server von Haus aus aktiv. Somit ließ sich der Raspberry Pi &#8222;headless&#8220; aufsetzen. Man brauchte also weder Maus, Tastatur oder einen Monitor um das System des RasPis einzurichten, was die Installation eines RasPi-Servers ungemein vereinfacht. In Anbetracht der IT-Sicherheits-GAUs der letzten Tage und Wochen, macht die Raspberry Pi Foundation <a href="https://www.raspberrypi.org/blog/a-security-update-for-raspbian-pixel/" target="_blank" rel="noopener">mit dieser Praxis nun Schluss</a>: Seit Raspbian 2016-11-25 muss man den SSH-Server aktivieren. Kann man den RasPi direkt bedienen, ist das schnell geschehen, einen Headless-RasPi muss man jedoch gezielt vorbereiten.</p>
<h2>SSH auf dem Raspberry Pi aktivieren</h2>
<p>Wer auf seinen Raspberry Pi direkt zugreifen kann, weil neben Tastatur/Maus auch noch ein Monitor an dem Minirechner angeschlossen sind, muss zum Aktivieren von SSH keine großen Klimmzüge machen. In der Anwendung <em>Preferences</em> | <em>Raspberry Pi Configuration</em> findet sich im Reiter <em>Interfaces</em> ein Schalter zum Aktivieren des SSH-Servers. Diesen ist weiter von Haus aus installiert, man muss hier nun lediglich den Schalter auf <em>Enabled</em> stellen und den Dialog mit <em>OK</em> beenden.</p>
<p><figure id="attachment_40028" aria-describedby="caption-attachment-40028" style="width: 634px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-40028" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png" alt="In Raspbian muss seit dem letzten Update SSH aktiviert werden." width="634" height="508" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui.png 634w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-gui-524x420.png 524w" sizes="auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px"></a><figcaption id="caption-attachment-40028" class="wp-caption-text">In Raspbian muss seit dem letzten Update SSH aktiviert werden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40029" aria-describedby="caption-attachment-40029" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40029" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-640x426.png" alt="Das Freischalten von SSH funktioniert auch über raspi-config im Terminal." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-ssh-aktivieren-terminal.png 702w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40029" class="wp-caption-text">Das Freischalten von SSH funktioniert auch über raspi-config im Terminal.</figcaption></figure></p>
<p>Alternativ ruft man das konsolenbasierte Raspberry-Pi-Konfigurationswerkzeug mittels <code>sudo raspi-config</code> in einem Terminal auf und schaltet dort unter dem Eintrag <em>7 Advanced Options</em> | <em>A4 SSH</em> die entsprechende Option ein. Dies funktioniert dann selbstverständlich auch mit dem Light-Image von Raspbian, das auf eine grafische Desktopumgebung verzichtet. Einen Neustart danach braucht es nicht zwingend, man kann man sich sofort wieder per SSH einloggen.</p>
<p><figure id="attachment_40030" aria-describedby="caption-attachment-40030" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40030" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-640x429.png" alt="Ebenfalls neu in Raspbian: Das System bittet darum das Passwort für den Standardnutzer zu ändern." width="640" height="429" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspberry-pi-ssh-warnung-passwort.png 767w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40030" class="wp-caption-text">Ebenfalls neu: Das System bittet das Passwort für den Standardnutzer zu ändern.</figcaption></figure></p>
<p>Dabei findet man gleich eine weitere Neuerung. Solange man das Passwort des Standardnutzers &#8222;pi&#8220; nicht abändert, es also bei &#8222;raspberry&#8220; belässt, bekommt man bei jedem Einloggen einen Hinweis auf den Schirm, dass man dieses doch bitte schnellstmöglichst tun solle. Dazu genügt es sich ganz normal einzuloggen und dann mit dem Kommando <code>passwd</code> das Kennwort abzuändern. Linux-typisch zeigt das System bei dieser Aktion keinerlei Sternchen oder andere Platzhalter an. Alternativ funktioniert das Ändern des Passworts auch über RasPi-Config.</p>
<h2>SSH auf einem Headless-RasPi</h2>
<p>Möchte man nun aber gar nicht erst einen Monitor und Eingabegeräte an den Raspberry Pi anschließen, dann steht man mit dem neusten Raspbian vor verschlossenen Türen: Konnte man sich früher per SSH direkt auf dem RasPi einloggen, heißt es jetzt nur noch <code>ssh: connect to host 192.168.111.100 port 22: Connection refused</code> und nichts geht mehr. Nun beißt sich die Katze natürlich in den Schwanz: Ohne SSH kein SSH. Doch auch für diesen Fall haben die Entwickler von Raspbian eine Lösung erdacht.</p>
<p>Damit Raspbian von Haus aus SSH aktiviert, schreibt man die Image-Datei wie gewohnt auf die SD-Karte. Nach Abschluss der Aktion nehmt ihr die Karte nun nicht sofort aus dem Kartenleser, sondern öffnet die <code>/boot</code>-Partition des Raspbian-Systems in einem Dateimanager eurer Wahl und erstellt dort eine leere Datei mit dem Namen <code>ssh</code>. Da mit dem FAT-Dateisystem formatiert wurde, funktioniert dies mit allen gängigen Betriebssystem, also mit Linux, MacOS X und auch mit dem Windows Explorer unter Microsoft Windows.</p>
<p><figure id="attachment_40032" aria-describedby="caption-attachment-40032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40032" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-640x459.png" alt="Im Dateimanager eine leere Datei mit dem Namen ssh in /boot anlegen." width="640" height="459" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-640x459.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-586x420.png 586w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh-681x488.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/11/raspbian-headless-ssh.png 926w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40032" class="wp-caption-text">Im Dateimanager eine leere Datei mit dem Namen ssh in /boot anlegen.</figcaption></figure></p>
<p>Ich persönlich mache es mir unter Linux ein wenig leichter: Anstatt einen Dateimanager zu bemühen, schreibe ich das Rapbian-Image wie gewohnt mit dd auf die Speicherkarte (Achtung: Bitte Namen und bei Bedarf Pfad der Image-Datei anpassen, sowie den Pfad <code>/dev/sdd</code> zur Speicherkarte ändern) und lege die Datei dann mit <code>touch</code> an. Wobei man auch hier wieder den Pfad zum Mountpunkt der <code>/boot</code>-Partition anpassen muss. Arch bindet externe Medien unter /run/media/benutzername ein. Das <code>$(whoami)</code> sorgt dafür, dass dieser automatisch aufgelöst wird.</p>
<pre>$ sudo dd if=2016-11-25-raspbian-jessie.img of=/dev/sdd bs=512; sync
$ touch /run/media/$(whoami)/boot/ssh</pre>
<p>In Zukunft wird es also ein klein wenig komplizierter einen Raspberry Pi ohne Monitor und Tastatur entsprechend aufzusetzen. Das Plus an Sicherheit ist es in meinen Augen jedoch wert, ich möchte nicht von einem &#8222;Raspberry-Pi-Botnet&#8220; aus der Presse erfahren. Zahlreiche RasPi-User wussten wahrscheinlich gar nicht, dass das System aus dem Netz heraus über SSH zu erreichen war. Wurde dann nicht einmal das Standard-Passwort geändert, war das RasPi-System offen wie ein Scheunentor.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Neues Raspbian mit Pixel-Desktop und Chromium als Browser</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/neues-raspbian-mit-pixel-desktop-und-chromium-als-browser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 12:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Pixel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich schon seit einigen Wochen gewundert, dass die Raspberry Pi Foundation seit Ende Mai kein neues Raspbian-Image mehr veröffentlicht hat. Zuvor gab es eigentlich im Abstand von ein paar Wochen ein neues Image. Mit der heutigen Vorstellung von Pixel, der &#8222;neuen&#8220; Desktopumgebung für den RasPi wird nun aber klar, warum es so lange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich schon seit einigen Wochen gewundert, dass die Raspberry Pi Foundation seit Ende Mai kein neues Raspbian-Image mehr veröffentlicht hat. Zuvor gab es eigentlich im Abstand von ein paar Wochen ein neues Image. Mit der heutigen <a href="https://www.raspberrypi.org/blog/introducing-pixel" target="_blank" rel="noopener">Vorstellung von Pixel</a>, der &#8222;neuen&#8220; Desktopumgebung für den RasPi wird nun aber klar, warum es so lange still um Raspbian war: Mit einem aufgefrischtem Erscheinungsbild, anderem Standardbrowser und einem Emulator für den <a href="https://www.raspberrypi.org/products/sense-hat/" target="_blank" rel="noopener">Sense HAT</a>, möchte die Foundation einen Schritt in die Zukunft machen.</p>
<p><span id="more-39962"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick fällt auf, dass Raspbian wieder ein bisschen gewachsen ist. In manch einem Forumskommentar wird über das mehr als 4 GByte große Image geschimpft, allerdings beträgt der Unterschied zum letzten Image ohne Pixel lediglich 300 MByte. Das Lite-Image ohne Xserver und grafische Desktopumgebung hat sich im Umfang dagegen so gut wie gar nicht geändert. Kein Wunder, schließlich gab es hier auch kaum Neuerungen, lediglich ein paar Updates stecken in der neuen Image-Datei.</p>
<pre>$ ls -alh *raspbian*
3,8G 27. Mai 13:50 2016-05-27-raspbian-jessie.img
1,3G 27. Mai 13:41 2016-05-27-raspbian-jessie-lite.img
4,1G 23. Sep 09:44 2016-09-23-raspbian-jessie.img
1,3G 27. Sep 07:45 2016-09-23-raspbian-jessie-lite.img
</pre>
<p>Startet man das neue Raspbian, fällt umgehend der neue Splash-Screen ins Auge. Ähnlich wie bei Ubuntu setzt dieser wohl auf Plymouth. Während des Startvorgangs sieht man daher bis auf ein paar kleine Einzeiler keinerlei Bootmeldungen mehr. Wenn man für ein besonderes Projekt möchte, kann man die Grafik des Splashscreens anpassen. Dazu muss man lediglich das Bild <code>/usr/share/plymouth/themes/pix/splash.png</code> gegen sein eigenes austauschen.</p>
<p><table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table></p>
<p>Sollte man die Bootmeldungen benötigen, etwa um ein Problem beim Booten ausfindig zu machen, muss man entweder in der <code>/boot/cmdline.txt</code> die Optionen <code>quiet splash</code> entfernen (dazu die Datei mit <code>sudo nano /boot/cmdline.txt</code> in einen Editor mit Root-Rechten öffnen) oder via <code>sudo raspi-config</code> unter <em>3 Boot Options</em> | <em>B1 Console</em> festlegen, dass der RasPi ganz ohne grafische Umgebung starten soll. Beide Anpassungen müssen nach Korrektur des Problems wieder auf demselben Weg rückgängig gemacht werden.</p>
<p><figure id="attachment_39964" aria-describedby="caption-attachment-39964" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39964" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-640x419.png" alt="Der Splashscreen lässt sich bei Bedarf über die /boot/cmdline.txt deaktivieren." width="640" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-640x419.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-641x420.png 641w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash-681x446.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/boot-cmdline-quiet-splash.png 704w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39964" class="wp-caption-text">Der Splashscreen lässt sich bei Bedarf über die /boot/cmdline.txt deaktivieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39965" aria-describedby="caption-attachment-39965" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39965" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-640x425.png" alt="Lässt man den RasPi ohne GUI starten, verschwindet auch der Splashscreen." width="640" height="425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-632x420.png 632w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli-681x452.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspi-config-boot-to-cli.png 703w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39965" class="wp-caption-text">Lässt man den RasPi ohne GUI starten, verschwindet auch der Splashscreen.</figcaption></figure></p>
<p>Der Beitrag auf der Raspberry-Pi-Homepage spricht davon mit &#8222;PIXEL desktop&#8220; eine Desktopumgebung geschaffen zu habe. Der Namen steht für <strong>Pi</strong> Improved <strong>X</strong>windows <strong>E</strong>nvironment, <strong>L</strong>ightweight. Diese baut jedoch so gut wie in allen Teilen auf LXDE auf. Neu sind, auf den ersten Blick, lediglich die Icons, das Fenstertheme, wie auch die Integration der <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Infinality" target="_blank" rel="noopener">Infinality-Patches</a> in die Freetype-Bibliothek (Arch-User kennen diese in der Regel, ich habe sie auch schon ein paar mal hier <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gruenes-antialiasing-arch-gimp-freetype-infinality-ist-dran-schuld/">im Blog behandelt</a>). Dadurch erscheinen die Schriften auf dem Bildschirm weicher, manch ein User wird sich jedoch nun an den rundgelutschten Fonts stören.</p>
<p><figure id="attachment_39967" aria-describedby="caption-attachment-39967" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39967" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-640x512.png" alt="Pixel entspricht praktisch LXDE, es gibt bisher lediglich ein neues Icon- und Fenstertheme." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-pixel.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39967" class="wp-caption-text">Pixel entspricht praktisch LXDE, es gibt bisher lediglich ein neues Icon- und Fenstertheme.</figcaption></figure></p>
<p>Wichtiger ist in meinen Augen der Umstieg von Epiphany auf Chromium als Browser. Erstens bekommt man so von Haus aus einen Browser auf den RasPi, der allen aktuellen Anforderungen entspricht. Zweitens lässt sich dieser leicht (so wie der aus Chromium abgeleitete Chrome-Browser von Google) mit Erweiterungen aufrüsten. Raspbian bringt von Haus aus zwei mit: Mit <a href="https://github.com/gorhill/uBlock" target="_blank" rel="noopener">uBlock Origin</a> filtert der Browser Anzeigen aus Internetseiten; im Falle vom RasPi besonders interessant, da allzu umfangreiche Banner und Clips diesen schnell einbremsen. Dazu kommt mit <a href="https://github.com/erkserkserks/h264ify" target="_blank" rel="noopener">h264ify</a> eine Chrome-Erweiterung, die YouTube dazu zwingt H.264-Videos anstatt VP8/VP9 auszuliefern. Dadurch werden Ruckler beim Streamen von YouTube-Videos vermieden.</p>
<p><figure id="attachment_39966" aria-describedby="caption-attachment-39966" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39966" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-640x512.png" alt="Anstatt Epiphany kommt nun Chromium mitsamt ein paar praktischen Erweiterungen zum Einsatz." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/rasperry-pi-raspbian-chromium.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39966" class="wp-caption-text">Anstatt Epiphany kommt nun Chromium mitsamt ein paar praktischen Erweiterungen zum Einsatz.</figcaption></figure></p>
<p>Weiter lassen sich nun Bluetooth und WLAN über die grafische Oberfläche abschalten. Zudem findet sich nun der RealVNC-Server mitsamt Client an Bord. Interessant für User, die sich an das Programmieren wagen wollen, ist der neue Sense HAT Emulator für den gleichnamigen <a href="http://amzn.to/2dGlUrz" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Sense Hat</a>. Dieser Aufsatz für den GPIO-Port beinhaltet verschiedene Sensoren für Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck, wie auch eine Beschleunigungssensor, einen Lagesensor und ein Magnetometer. Ergänzt wird das alles mit einem kleinen 8&#215;8 LED-Matrix-Display und einem Mini-Joystick für Eingaben. Mit dem Emulator lässt sich das Arbeiten mit dem Hat austesten, ohne die 40 Euro für den RasPi-Aufsatz ausgeben zu müssen.</p>
<p>Man kann das Ganze leicht ausprobieren: Aus der gestarteten App wählt man unter <em>File</em> | <em>Open example</em> | <em>Simple</em> | <em>temperature.py</em> ein einfaches Beispiel aus. Daraufhin öffnet sich der Code des Beispiels in IDLE, einer Entwicklungsumgebung für Python. In dieser führt man das Skript dann via <em>Run</em> | <em>Run Module</em> aus. Zieht man jetzt am Schieberegler <em>Temperature</em> hoch und runter, leuchten die LEDs des Displays entsprechend der rot oder blau Temperatur auf. Je heißer, desto mehr färbt sich das Display rot. Entsprechend wird es blau bei niedrigen Temperaturen.</p>
<p><figure id="attachment_39970" aria-describedby="caption-attachment-39970" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39970" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-640x512.png" alt="Mit dem Sense HAT Emulator lässt sich das Programmieren üben, ohne die Hardware zu besitzen." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/raspbian-sense-hat-emulator-vnc.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39970" class="wp-caption-text">Mit dem Sense HAT Emulator lässt sich das Programmieren üben, ohne die Hardware zu besitzen.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewinner der Raspberry Pi Geek-Verlosung</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/gewinner-der-raspberry-pi-geek-verlosung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2016 16:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi Geek]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich mir ja erlaubt euch über mein letztes größeres Projekt, das Sonderheft der Raspberry Pi Geek zum Thema Smart Home mit dem Raspberry Pi, zu informieren. Dank der Hardware-Partner Pi3g.com und Z-Wave Europe stand ich bei der Ankündigung nun nicht ganz mit leeren Händen da: Neben fünf Ausgaben des Sonderhefts, konnte ich zwei RPG Smart-Home-Kits, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich mir ja erlaubt euch über mein letztes größeres Projekt, das Sonderheft der <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-geek-spezial-zu-fhem-und-raspi-als-smart-home-zentrale-verlosung-inside/">Raspberry Pi Geek zum Thema Smart Home</a> mit dem Raspberry Pi, zu informieren. Dank der Hardware-Partner <a href="https://pi3g.com" target="_blank" rel="noopener">Pi3g.com</a> und <a href="http://new.zwave.eu/" target="_blank" rel="noopener">Z-Wave Europe</a> stand ich bei der Ankündigung nun nicht ganz mit leeren Händen da: Neben fünf Ausgaben des Sonderhefts, konnte ich zwei RPG Smart-Home-Kits, bestehend aus einem RPi3 mit RaZberry-Modul, und für den Hauptgewinn ein paar Z-Wave-Geräte verlosen.</p>
<p>Nach einer Woche konnte ich nun unter den knapp 240 Teilnehmern die Gewinner ermitteln. Timo und Gerd möchte ich viel Spaß mit den Kits wünschen. Linu74, Raoul, wulfovitch, Stefan und Jan finden hoffentlich im Heft interessante Tipps für den Aufbau einer eigenen Smart-Home-Installation &#8212; Ihr solltet alle Post von mir im virtuellen Briefkasten haben. Alle anderen wünsche ich viel Glück für das nächste mal. Mit Sicherheit gibt es irgend wann mal wieder etwas zu verlosen.</p>
<p><figure id="attachment_39790" aria-describedby="caption-attachment-39790" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39790" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-640x467.png" alt="Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!" width="640" height="467" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung-681x497.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-sonderheft-verlosung.png 810w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39790" class="wp-caption-text">Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Geek Spezial zu FHEM und RasPi als Smart-Home-Zentrale &#8212; Verlosung inside</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 11:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[FHEM]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi Geek]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schon im letzten Jahr hatte ich über die letzten Monate hinweg das schöne Vergnügen mich einem Spezial der Raspberry Pi Geek widmen zu dürfen. Nach dem letztjährigen Mediacenter-Spezial zu Kodi mit dem RasPi, habe ich mir für die diesjährige Ausgabe als Thema die Open-Source Smart-Home-Software FHEM aka Freundliche Hausautomatisierung und Energie-Messung herausgesucht. Ergo: Hausautomation mit dem Raspberry Pi. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr hatte ich über die letzten Monate hinweg das schöne Vergnügen mich einem Spezial der <a href="http://www.raspberry-pi-geek.de/" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek</a> widmen zu dürfen. Nach dem letztjährigen <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-geek-kodi-mediacenter-verlosung/">Mediacenter-Spezial</a> zu Kodi mit dem RasPi, habe ich mir für die diesjährige Ausgabe als Thema die Open-Source <a href="http://fhem.de" target="_blank" rel="noopener">Smart-Home-Software FHEM</a> aka <strong>F</strong>reundliche <strong>H</strong>ausautomatisierung und <strong>E</strong>nergie-<strong>M</strong>essung herausgesucht. Ergo: Hausautomation mit dem Raspberry Pi. Das Thema ist natürlich eine ganze Nummer steiler als Kodi, doch am Ende erweist sich FHEM (genauso wie Kodi) als absolut geniale eierlegende Wollmilchsau. Man kann mit dem Programm so gut wie alles rund um die Hausautomation realisieren, man muss sich nur ein wenig in die Anwendung hineinfuxen.</p>
<p><span id="more-39711"></span></p>
<p>Das <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek Spezial Heimautomation</a> konzentriert sich dabei auf FHEM mit dem Raspberry Pi in Zusammenspiel mit Z-Wave-Geräten, die sich mithilfe des <a href="http://razberry.z-wave.me/" target="_blank" rel="noopener">RaZberry-Moduls</a> (auch über <a href="http://amzn.to/26XxHVm" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> erhältlich) sehr gut in FHEM integrieren lassen. So behandelt das Heft etwa die Installation von FHEM auf einem RasPi, die Inbetriebnahme des RaZberry-Aufsatzes, wie auch die Umsetzung von verschiedenen Szenarien: Dazu gehört der Versand von Nachrichten bei Events über Pushbullet oder E-Mail, ein Einbruchsalarm mit Anwesenheitserkennung über Smartphones sowie als Klassiker die Regelung der Raumtemperatur über Z-Wave-kompatible Thermostate. Zudem gibt es einen Überblick über die proprietäre <a href="https://www.z-wave.me/index.php?id=22" target="_blank" rel="noopener">Smart-Home-Lösung Z-Way</a>, die sich ebenfalls auf dem Raspberry Pi installieren lässt.</p>
<p><figure id="attachment_39713" aria-describedby="caption-attachment-39713" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39713" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-640x360.jpg" alt="Das Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 behandelt die Smart-Home-Software FHEM auf dem RasPi." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_2-681x383.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39713" class="wp-caption-text">Das Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 behandelt die Smart-Home-Software FHEM auf dem RasPi.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39714" aria-describedby="caption-attachment-39714" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39714" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-640x360.jpg" alt="FHEM zusammen mit dem RaZberry-Modul und Z-Wave-Geräten mit dem RasPi steuern." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-spezial-fhem_3-681x383.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39714" class="wp-caption-text">FHEM zusammen mit dem RaZberry-Modul und Z-Wave-Geräten mit dem Raspberry Pi steuern.</figcaption></figure></p>
<p>Wer vorher noch nicht mit einem RasPi gearbeitet hat und sich auch sonst nicht so bewandert in der Linux-Bastel-Ecke fühlt, der findet im Heft Tipps zum Beschreiben der SD-Speicherkarte, einen kleinen Linux-Crashkurs in Sachen Linux sowie Hilfe bei den ersten Schritten unter Linux &#8212; Kleiner Disclaimer am Rande: Ich verdiene den Hauptteil meiner Brötchen mit LinuxUser und Raspberry Pi Geek. Das besondere an dem Sonderheft ist, dass so gut wie jeder Artikel aus meiner Feder stammt. Ein bisschen Unterstützung beim Grundlagenartikel kam von Jörg Hofmann, der unter <a href="http://www.meintechblog.de" target="_blank" rel="noopener">MeinTechBlog.de</a> viel über Hausautomation veröffentlicht. Das Heft findet ihr im gut sortierten Fachhandel, online im <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html" target="_blank" rel="noopener">Shop vom Computec-Verlag</a>, sowie im Computer-Kiosk (für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.computeckiosk&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/kiosk-computec/id605728269?mt=8" target="_blank" rel="noopener">iOS</a>).</p>
<p><figure id="attachment_39716" aria-describedby="caption-attachment-39716" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39716" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-640x380.jpg" alt="Das FHEM-Sonderheft der Raspberry Pi Geek in der Computec-Kiosk-App." width="640" height="380" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-640x380.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-708x420.jpg 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/computec-shop-rpg-spezial-681x404.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39716" class="wp-caption-text">Das FHEM-Sonderheft der Raspberry Pi Geek in der Computec-Kiosk-App.</figcaption></figure></p>
<p>Zusammen mit den <a href="https://pi3g.com/2016/05/22/heimautomatisierung-mit-dem-raspberry-pi-fhem-und-z-wave/" target="_blank" rel="noopener">Jungs von Pi3g.com</a> ist in Kooperation auch dieses mal wieder ein Hardware-Paket für RasPi-Einsteiger entstanden &#8212; Das <a href="https://pi3g.com/2016/05/22/heimautomatisierung-mit-dem-raspberry-pi-fhem-und-z-wave/" target="_blank" rel="noopener">RPG Smart-Home-Kit</a> (der Vertrieb erfolgt über <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html" target="_blank" rel="noopener">Pollin</a>). Dieses umfasst einen aktuellen Raspberry Pi 3 (dieser bringt ja inzwischen WLAN und Bluetooth von Haus aus mit), das RazBerry-Modul zum Ansteuern von Z-Wave-Geräten, sowie das nötige Zubehör mitsamt Raspbian, FHEM und den für das RaZberry-Addon nötige Anpassungen auf der Speicherkarte. So kann man direkt mit FHEM als Smart-Home-Zentrale loslegen, und muss sich nicht lange mit der Installation der Software aufhalten. Beim Umsetzen und Programmieren erster Szenarien innerhalb von FHEM helfen dann die im Heft abgedruckten Artikel.</p>
<p><figure id="attachment_39718" aria-describedby="caption-attachment-39718" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39718" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-640x427.jpg" alt="Das RPG Smart-Home-Kit bestehend aus RPi3, RazBerry-Modul und allem nötigen Zubehör." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/rpg-smart-home-kit-komplett-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39718" class="wp-caption-text">Das RPG Smart-Home-Kit bestehend aus RPi3, RazBerry-Modul und allem nötigen Zubehör.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39722" aria-describedby="caption-attachment-39722" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39722" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-640x427.jpg" alt="Der Gewinner des ersten Hauptpreises erhält auch diese zwei Z-Wave-Komponenten." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/z-wave-komponenten-681x454.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39722" class="wp-caption-text">Der Gewinner des ersten Hauptpreises erhält auch diese zwei Z-Wave-Komponenten.</figcaption></figure></p>
<p>Die Kooperation mit Pi3g.com hat zum Vorteil, dass ich hier nicht ganz mit leeren Händen stehe. Für die Leser von Linux und Ich kann ich fünf Ausgaben der Raspberry Pi Geek Spezial 01/2016 sowie zwei von Pi3g und Z-Wave Europe zur Verfügung gestellte RPG Smart-Home-Kits mitsamt jeweils einer Ausgabe des Hefts verlosen. Die zwei Hauptgewinner können also mit dem Automatisieren der eigenen vier Wände gleich loslegen:</p>
<ul>
<li><strong>Hauptgewinn 1 (Wert etwa 300 Euro)</strong>
<ul>
<li>1x <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html" target="_blank" rel="noopener">RPG Smart-Home-Kit</a> (RPi3, 16 GByte, Netzteil, Gehäuse, FHEM vorinstalliert)</li>
<li>1x <a href="http://amzn.to/26XxHVm" target="_blank" rel="noopener">RaZberry-Modul</a></li>
<li>1x <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
<li>1x Z-Wave-Thermostat (<a href="http://amzn.to/1Og6oj9" target="_blank" rel="noopener">Eurotronic Comet Z</a>)</li>
<li>1x Z-Wave Zwischenstecker mit Strommessfunktion (<a href="http://amzn.to/1Og6Mhy" target="_blank" rel="noopener">tapHome EasyPlug</a>)</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hauptgewinn 2 (Wert etwa 220 Euro)</strong>
<ul>
<li>1x <a href="http://www.pollin.de/shop/dt/MDAwNzkyOTk-/Bauelemente_Bauteile/Entwicklerboards/Raspberry_Pi/Raspberry_Pi_3_Z_Wave_Basis_Kit.html" target="_blank" rel="noopener">RPG Smart-Home-Kit</a></li>
<li>1x <a href="http://amzn.to/26XxHVm" target="_blank" rel="noopener">RaZberry-Modul</a></li>
<li>1x <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Hauptgewinn 3</strong>
<ul>
<li>5x Je 1 <a href="http://shop.computec.de/linux/linux-magazin/sonderhefte/raspberry-pi-geek-spezial-01-16-heimautomation-mit-raspberry-pi-3-und-fhem.html" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Geek Spezial</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zur Teilnahme an der Verlosung müsst ihr lediglich bis Freitag 17. Juni schlag Mitternacht einen Kommentar hier in diesem Beitrag hinterlassen. In diesem Fall müsst ihr selbstverständlich das E-Mail-Feld ausfüllen, sonst kann ich euch nach der Auslosung nicht kontaktieren. Auf zusätzlichen Heckmeck wie Bonus-Lose durch Social-Media-Gedöns verzichte ich gerne, ich dürft Linux und Ich aber trotzdem gerne auf <a href="https://www.facebook.com/linuxundich" rel="nofollow noopener" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/+LinuxundichDe" rel="nofollow noopener" target="_blank">Google+</a> oder <a href="https://twitter.com/LinuxUndIch" rel="nofollow noopener" target="_blank">Twitter</a> folgen. Die Gewinner ermittelt das Los, mehrere Kommentare mit der selben E-Mail-Adresse werden zu einer Gewinnchance zusammengefasst, bei Angabe einer falschen E-Mail-Adresse besteht kein Anspruch auf den Gewinn. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi Zero Version 1.3 mit Kamera-Schnittstelle</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-zero-version-1-3-mit-kamera-schnittstelle/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-zero-version-1-3-mit-kamera-schnittstelle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 11:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Quasi als Entschuldigung für die fortwährend schlechte Verfügbarkeit des kleinsten RasPi-Modells kündigte Raspberry-Pi-Initiator Eben Upton Mitte April eine überarbeitete Version des Raspberry Pi Zero an. Laut seiner Ankündigung sollte dieses Modell ein Feature erhalten, dass sich viele RasPi-User wünschten. Mein Tipp lag auf einem aufgelötetem GPIO-Konnektor, da sich dieser mit nur wenig Aufwand umsetzen ließe, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quasi als Entschuldigung für die fortwährend schlechte Verfügbarkeit des kleinsten RasPi-Modells kündigte Raspberry-Pi-Initiator Eben Upton Mitte April eine <a href="https://linuxundich.de/raspberry-pi/eben-upton-verspricht-nachschub-des-pizero-und-kuendigt-raspberry-pi-zero-an/">überarbeitete Version des Raspberry Pi Zero</a> an. Laut seiner Ankündigung sollte dieses Modell ein Feature erhalten, dass sich viele RasPi-User wünschten. Mein Tipp lag auf einem aufgelötetem GPIO-Konnektor, da sich dieser mit nur wenig Aufwand umsetzen ließe, doch der neue Raspberry Pi Zero Version 1.3 bekam nun doch eine Schnittstelle für das offizielle <a href="http://amzn.to/1srao6E" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Kamera-Modul</a> spendiert.</p>
<p>Ansonsten scheint sich gegenüber der ersten Variante des Raspberry Pi Zero nichts geändert zu haben: Nach wie vor arbeitet auf dem RPi Zero v1.3 ein BCM2835 (der SoC des RPi1, aber auf 1 GHz getaktet) zusammen mit 512 MByte Arbeitsspeicher. WLAN oder Bluetooth fehlen nach wie vor. Auch einen Netzwerk-Port gibt es nicht. Diesen müsste man über den Micro-USB-Port und einen entsprechenden Adapter nachrüsten. Ebenso muss man auch den GPIO-Anschluss bei Bedarf auflöten. Ebenso blieben Preis &#8212; und auf den ersten Blick auch die schlechte Verfügbarkeit unverändert.</p>
<h2>Noch keine deutsche Bezugsquelle für RPi Zero v1.3</h2>
<ul>
<li><a href="https://shop.pimoroni.com/collections/pi-zero/products/raspberry-pi-zero" target="_blank" rel="noopener">Pimoroni: 4 GBP</a></li>
<li><a href="https://thepihut.com/products/raspberry-pi-zero?variant=14062715972" target="_blank" rel="noopener">PiHut: 4 GBP</a></li>
<li><a href="https://www.adafruit.com/products/2885" target="_blank" rel="noopener">Adafruit: 5 USD</a></li>
<li><a href="https://www.adafruit.com/products/3157" target="_blank" rel="noopener">Adafruit: Raspberry Pi Camera Cable</a></li>
</ul>
<p>Wer den neuen Raspberry Pi Zero mit einer RasPi-Kamera verwenden möchte, muss allerdings beachten, dass das für die ausgewachsenen RasPis gedachte Kabel nicht an den RPi Zero passt. Aufgrund des begrenzten Bauraums musste auf diesem eine schmalere Buchse verbaut werden, die somit auch ein anderes Kabel erfordert. Das Kabel gibt es beispielsweise bei Adafruit, die Seite listet allerdings aktuell keinen Preis für das Zubehörteil auf.</p>
<h2>Technische Daten: Raspberry Pi Zero v1.3</h2>
<ul>
<li>BCM2835 (wie im RPi1, aber mit 1 GHz)</li>
<li>512 MByte RAM</li>
<li>Micro-SD-Slot</li>
<li>Mini-HDMI</li>
<li>Micro-USB-Port</li>
<li>40-Pin GPIO (muss aufgelötet werden)</li>
<li>Kamera-Port (braucht extra Kabel)</li>
</ul>
<p><figure id="attachment_39557" aria-describedby="caption-attachment-39557" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39557" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg" alt="Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39557" class="wp-caption-text">Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39558" aria-describedby="caption-attachment-39558" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39558" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-640x480.jpg" alt="Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/raspberry-pi-zero-v2_adafruit-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39558" class="wp-caption-text">Raspberry Pi Zero V1.3 (Quelle: Adafruit)</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazon Prime Video mit Kodi und dem Raspberry Pi (jetzt mit Input Stream und Widevine)</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/amazon-prime-video-mit-kodi-und-dem-raspberry-pi-jetzt-mit-input-stream-und-widevine/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/raspberry-pi/amazon-prime-video-mit-kodi-und-dem-raspberry-pi-jetzt-mit-input-stream-und-widevine/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 06:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Prime Instant Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[LibreELEC]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[OpenELEC]]></category>
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					<description><![CDATA[Der kostengünstige Mini-Computer Raspberry Pi dient ja bekanntlich zusammen mit der Mediacenter-Sofware Kodi bei vielen Leuten als Unterhaltungszentrale. Der RasPi spielt lokal oder auf einem NAS abgespeicherte Medien ab, streamt problemlos Videos von Video-Plattformen wie YouTube, Vimeo oder das kostenlose und trotzdem legale Streaming-Portal&#160;Netzkino und nimmt auch vom Handy gestreamte Filme entgegen. So macht der [&#8230;]]]></description>
			<br>
<b>Warning</b>:  Undefined array key "snippetVars" in <b>/hosts/linuxundich.de/wp-content/plugins/post-snippets/src/PostSnippets/PSallSnippets.php</b> on line <b>723</b><br>
							<content:encoded><![CDATA[
<p>Der kostengünstige Mini-Computer Raspberry Pi dient ja bekanntlich zusammen mit der <a href="https://linuxundich.de/tag/kodi/">Mediacenter-Sofware Kodi</a> bei vielen Leuten als Unterhaltungszentrale. Der RasPi spielt lokal oder auf einem NAS abgespeicherte Medien ab, streamt problemlos Videos von Video-Plattformen wie YouTube, Vimeo oder das kostenlose und trotzdem legale Streaming-Portal&nbsp;<a href="http://www.netzkino.de" target="_blank" rel="noopener">Netzkino</a> und nimmt auch vom Handy gestreamte Filme entgegen. So macht der RasPi jeden Fernseher zu einem Smart-TV. Ich für meinen Teil bin seit Jahren mit <a href="https://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> sehr zufrieden. Nun gibt es jedoch eine kleinen Haken: Populäre Video-on-Demand-Dienste wie Netflix, Watchever und Amazon Video lassen sich nicht einbinden. Für Amazon <a href="https://linuxundich.de/allgemein/funktionierender-fork-des-amazon-prime-video-addons-fuer-kodi/">gab es mal eine Lösung</a>, die in der Zwischenzeit allerdings ihren Geist aufgegeben hat. Mit LibreELEC und Kodis neuem InputStream-Interface lässt sich jedoch Amazon Prime Video wieder auf einem Kodi-RasPi nutzen &#8212; besser als jemals zuvor.</p>



<span id="more-39414"></span>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Hinweis:</strong> Für das Projekt benötigt ihr einen Raspberry Pi 2 oder einen aktuellen RPi3. Die üblichen Kodi-Distributionen wie OpenELEC, OSMC oder eben das neue LibreELEC gibt es zwar auch für die RasPis der ersten Generation.&nbsp;Allerdings gibt es für den&nbsp;ARMv6-Prozessor des ersten RasPi kein Widevine-Version, die auf dieser Architektur läuft. Diese gibt es nur für die&nbsp;ARMv7- und&nbsp;ARMv8-Prozessoren im RPi2 und RPi3. Somit scheiden die ersten RasPis als Amazon-Prime-Video-Client aus.</p>



<p>Bevor ich mit einer Installationsanleitung starte, kurz ein paar&nbsp;Hintergrundinformationen: Kodi bekommt mit der sich in Entwicklung befindlichen <a href="http://kodi.wiki/view/Kodi_v17_(Krypton)_changelog" target="_blank" rel="noopener">Version 17 aka Krypton</a> einige tiefgreifende Änderungen spendiert. Auf den ersten Blick fällt die komplett überarbeitete Oberfläche&nbsp;auf, doch unter der Haube passiert die eigentliche Magie: Kodi 17 arbeitet mit einem neuen Videoplayer, der über ein InputStream-Erweiterung beliebige Videosignale entgegen nehmen kann. Dies öffnet nun Erweiterungen wie dem <a href="http://www.kodinerds.net/index.php/Thread/44211-Release-Amazon-Prime-Instant-Video/?pageNo=1" target="_blank" rel="noopener">Amazon Prime Instant Video</a>&nbsp;die Möglichkeit das Videosignal durch einen Decodierer zu jagen. Dieser wird&nbsp;benötigt, da Amazon (sowie Netflix und Co.) den Stream&nbsp;mit&nbsp;<a href="https://tools.google.com/dlpage/widevine" target="_blank" rel="noopener">Widevine</a>&nbsp;verdongeln, sodass man ihn ohne den richtigen Browser oder Player nicht abspielen kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-1280x720.jpg" alt="Kodi bekommt mit der Version 17 eine komplett neu gestaltete Oberfläche." class="wp-image-39449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Kodi bekommt mit der Version 17 eine komplett neu gestaltete Oberfläche.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-1280x720.jpg" alt="Dem Kodi-Player unterliegt mit Input Stream eine neue Technologie." class="wp-image-39450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/kodi-17_libreelec-2.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Dem Kodi-Player unterliegt mit Input Stream eine neue Technologie.</figcaption></figure>
</div>


<p>Unter Linux lassen sich die VoD-Dienste ohne großen Aufwand mit Chrome als Browser nutzen, da dieser das Widevine-Plugin von Haus aus mitbringt. Nun gibt es allerdings Chrome nicht für ARM-basierte Systeme wie den Raspberry Pi. Somit fehlt auch Kodi-Distributionen wie <a href="http://openelec.tv/" target="_blank" rel="noopener">OpenELEC</a>, <a href="https://osmc.tv/" target="_blank" rel="noopener">OSMC</a> und Co. eine Möglichkeit die Videostreams zu decodieren, hier macht nun aber Googles <a href="https://www.chromium.org/chromium-os" target="_blank" rel="noopener">Chromium OS</a> die Tür wieder auf. <a href="http://amzn.to/1Nkcxu4" target="_blank" rel="noopener">Chromebooks</a> arbeiten in der Regel mit ARM-Prozessoren und Google möchte, dass Netflix und Co. auf diesen Geräten funktioniert. Lange Rede, kurzer Sinn: Kodi 17 erlaubt durch den neuen Videoplayer, das InputStream-Plugin zusammen mit der Widevine-Bibliothek&nbsp;libwidevine aus Chromium OS das Abspielen von <a href="https://www.amazon.de/gp/prime/pipeline/landing?primeCampaignId=prime_assoc_ft&amp;rw_useCurrentProtocol=1&amp;tag=linuxundich-21" target="_blank" rel="noopener">Amazon Prime</a> auf dem RasPi.</p>


<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<h2 class="wp-block-heading">LibreELEC forkt OpenELEC</h2>



<p>In den vergangenen Monaten gab es in der&nbsp;OpenELEC-Community einige&nbsp;Querelen, die damit endeten, dass eine Reihe von Entwicklern das Handtuch schmissen und mit <a href="https://libreelec.tv/" target="_blank" rel="noopener">LibreELEC</a> ein neues Projekt gestartet haben. Die Ziele fasst das neue LibreELEC-Team auf seiner Webseite <a href="https://libreelec.tv/about/" target="_blank" rel="noopener">zusammen</a>: Man möchte langfristig eine Foundation gründen, ein gewähltes Projekt-Board soll das Projekt steuern, es soll einen festen Release-Zyklus geben und noch einige Punkte mehr. Aktuell gibt es LibreELEC <a href="https://libreelec.tv/download-temp/" target="_blank" rel="noopener">in der Version 7.0</a>, die Grunde&nbsp;aus einem Fork von OpenELEC 6.0 besteht, mit&nbsp;den kommenden Versionen möchte sich LibreELEC dann vom Vorgänger lösen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1060" height="907" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage.png" alt="LibreELEC ist ein Fork der bekannten Kodi-Distribution OpenELEC." class="wp-image-39423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage.png 1060w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-640x548.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-491x420.png 491w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-homepage-681x583.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1060px) 100vw, 1060px"></a><figcaption class="wp-element-caption">LibreELEC ist ein Fork der bekannten Kodi-Distribution OpenELEC.</figcaption></figure>
</div>


<p>Warum nun aber LibreELEC und nicht OpenELEC verwenden? Der Grund dafür liegt darin, dass mit&nbsp;<a href="https://github.com/MilhouseVH" target="_blank" rel="noopener">Milhouse</a>&nbsp;ein bekannter Kodi- und OpenELEC-Entwickler <a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=250817&amp;pid=2312445#pid2312445" target="_blank" rel="noopener">die Seiten gewechselt</a>&nbsp;hat, der in der Vergangenheit regelmäßig Testbuilds bestehend aus Kodi 17 inklusive dem&nbsp;InputStream-Plugin gebaut hat, sodass sich das System sehr leicht aufsetzen lässt. <a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=269814" target="_blank" rel="noopener">Seine Builds</a>&nbsp;gibt es weiterhin, allerdings basieren diese eben nun auf LibreELEC, sodass ich nun diese Kodi-Distribution für das Projekt &#8222;Amazon Video auf dem Raspberry Pi&#8220; empfehle. Im Endeffekt werdet ihr kaum einen Unterschied spüren, da auch diese Testbuilds noch zu großen Teilen auf OpenELEC aufbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">RasPi mit LibreELEC installieren</h2>



<p>LibreELEC bekommt ihr wie gewohnt als Imagedatei, die improvisierte <a href="https://libreelec.tv/download-temp/" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a>&nbsp;führt Builds für den RPi/Pi Zero sowie welche für den RPi2 und RPi3 auf. Das auf der Homepage erhältliche&nbsp;LibreELEC 7.0.0 enthält noch Kodi 16, ihr müsst diese Version allerdings erst einmal installieren, um dann später das System mit den Testbuilds von Milhouse zu aktualisieren. Ich habe das System auf einem Raspberry Pi 2 und einem RasPi der dritten Generation getestet. Im Endeffekt merke ich zwischen beiden RasPi-Generation am Ende mit LibreELEC kaum einen Unterschied, auch das Streamen der Amazon-Inhalte funktioniert mit dem RasPi2 genauso gut wie mit dem <a href="http://amzn.to/1NkaXbT" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi 3</a>. Ihr müsst also nicht zwingend einen neuen RasPi anschaffen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-1280x720.png" alt="LibreELEC 7.0.0 entspricht in weiten Teilen noch OpenELEC." class="wp-image-39425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-about.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">LibreELEC 7.0.0 entspricht in weiten Teilen noch OpenELEC.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Installation von LibreELEC auf der Speicherkarte werdet ihr mit Sicherheit hinbekommen, ich lasse hier einfach mal die entsprechenden Linux-Kommando stehen. Mit <code>lsblk</code> ermittelt ihr beispielsweise das Device der in der Kartenleser eingelegten Micro-SD-Speicherkarte, anschließend entpackt ihr das Image von LibreELEC und schreibt es mit <code>dd</code> auf die Speicherkarte. Anschließend schiebt ihr die Karte in den RasPi, schließt diesen an den Fernseher, das Netzwerk und den Strom an. Beim ersten Start sollte die Installationsroutine die Partitionen auf die komplette Speicherkarte ausdehnen und am Ende die gewohnte Kodi-Oberfläche auf dem Bildschirm erscheinen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>lsblk</strong>
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
&#91;...]
sdd      8:48   1   7,4G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1    60M  0 part /run/media/toff/boot
└─sdd2   8:50   1   3,7G  0 part /run/media/toff/e6e7f776-11a4-4cd7-b4fd-c44ecdbfcf90
$ gunzip LibreELEC-RPi2.arm-7.0.0.img.gz
$ sudo dd if=LibreELEC-RPi2.arm-7.0.0.img of=/dev/sdd bs=1M; sync</code></pre>



<p>Für das Update holt ihr euch aus dem Kodi-Forum das gerade aktuelle&nbsp;<a href="http://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=269814" target="_blank" rel="noopener">Update-Paket von Milhouse</a>, die Builds für den RPi2 eignen sich auch für den RasPi3.&nbsp;Der erste Beitrag listet immer die &#8222;Recent builds&#8220; auf, sodass ihr eigentlich recht schnell zum richtigen Download findet.Im Rahmen dieses Beitrags habe ich die Version #0503&nbsp;vom&nbsp;3. Mai&nbsp;2016 ausprobiert. Ich hatte aber auch schon ältere Builds im Einsatz. Die Dateien tragen immer Namen in der Art: LibreELEC-RPi2.arm-8.0-Milhouse-Zeitstempel-Buildnummer-Pruefsumme.tar. Für die Installation öffnet ihr die Netzwerkfreigabe&nbsp;<code>smb://libreelec</code> in einem netzwerkfähigen Dateimanager und schiebt die komplett TAR-Datei in das Verzeichnis <code>update</code> auf dem LibreELEC-RasPi. Alternativ könnt ihr die Speicherkarte natürlich auch in einem PC einlesen und dort direkt die Datei auf die Karte schieben. Danach startet ihr den RasPi einmal neu durch, um das Update zu installieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="989" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-1280x989.png" alt="Für die Milhouse-Testbuilds muss die LibreELEC-Installation aktualisiert werden." class="wp-image-39427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-1280x989.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-640x495.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-543x420.png 543w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds-681x526.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-milhouse-testbuilds.png 1348w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Für die Milhouse-Testbuilds muss die LibreELEC-Installation aktualisiert werden.</figcaption></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Milhouse-Testbuilds mit LibreELEC 8.0</h2>



<p>Nach dem Neustart empfängt euch LibreELEC 8.0 mit Kodi 17 &#8212; wie bereits in der Einleitung angesprochen bekommt Kodi mit dieser Version eine komplett neue Oberfläche. Diese ist in meinen Augen sehr gut gelungen und funktioniert auch auf den beschränkten Ressourcen des Raspberry Pi sehr gut. Man muss sich nur an einigen&nbsp;Stellen ein wenig umgewöhnen, so groß ist die Umstellung jedoch auch nicht. Doch bevor ihr nun richtig loslegen könnt, müsst ihr noch ein klein wenig Nachhilfe erteilen: Die Widevine-Bibliothek ist nicht von Haus aus im System enthalten, ihr müsst sie mit dem kleinen Skript&nbsp;<a href="http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh" target="_blank" rel="noopener">getwidevine.sh</a>&nbsp;aus dem Netz laden und im System einspielen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-1280x720.png" alt="LibreELEC 8.0 frisch nach dem Aktualisieren des Systems." class="wp-image-39428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-80-default.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">LibreELEC 8.0 frisch nach dem Aktualisieren des Systems.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="523" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren.png" alt="Die Widevine-Bibliothek muss nachträglich installiert werden." class="wp-image-39430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren.png 781w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-627x420.png 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-libvidewine-installieren-681x456.png 681w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 781px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Widevine-Bibliothek muss nachträglich installiert werden.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die entsprechenden Installationshinweise gibt&nbsp;Milhouse in den &#8222;Additional Testing Notes&#8220; am Ende seines Beitrags im Kodi-Forum. Am einfachsten klappt die Installation, wenn ihr euch mit <code>ssh root@libreelec</code> auf dem System einloggt (das Passwort für den Root-User lautet &#8222;libreelec&#8220;) und dann das Kommando im folgenden Listing ausführt. Das Skript&nbsp;lädt automatisch&nbsp;chromium-widevine aus dem Netz, extrahiert die Bibliothek&nbsp;<code>libwidevinecdm.so</code> aus dem Archiv und schiebt die Datei dann an die entsprechenden Orte im Dateisystem des LibreELEC-Systems. Damit ist euer RasPi in der Lage mit Widevine codierte Videosstreams abzuspielen, ihr braucht &#8222;nur&#8220; noch das entsprechende Kodi-Addon.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Alles in einem Befehl:
$ <strong>curl -Ls http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh -o /tmp/getwidevine.sh &amp;&amp; sh /tmp/getwidevine.sh</strong>
### Alternativ getrennt:
$ <strong>cd /tmp</strong>
$ <strong>wget http://nmacleod.com/public/libreelec/getwidevine.sh</strong>
$ <strong>chmod +x getwidevine.sh</strong>
$ <strong>./getwidevine.sh</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Amazon Prime Instant Video für Kodi</h2>



<p>Das&nbsp;Amazon Prime Instant Video für Kodi&nbsp;bekommt ihr nun nach wie vor <a href="http://www.kodinerds.net/index.php/Thread/44211-Release-Amazon-Prime-Instant-Video/" target="_blank" rel="noopener">über das Kodi-Forum</a>, wo der User Sandmann an diesem arbeitet. Die Installation des Addons erfolgt über das Kodi-Repository des Entwicklers. Dieses richtet ihr ein, indem ihr das Repo in Form eines Kodi-Addons als Datei&nbsp;<code>repository.sandmann79.plugins.zip</code> aus dem Kodi-Forum ladet. Die Datei&nbsp;ist im Beitrag von Sandman verlinkt, der Download erfordert jedoch eine Anmeldung im Kodi-Forum. Alternativ könnt ihr das Repository-Addon aber auch über den <a href="https://github.com/Sandmann79/xbmc/releases" target="_blank" rel="noopener">Github-Account des Entwicklers</a> herunterladen &#8212; so müsst ihr euch nicht im Forum registrieren.&nbsp;Anschließend kopiert ihr die Datei wieder auf den RasPi, ich benutze dafür abermals Samba.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="902" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-1280x902.png" alt="Kopiert das Sandman-Repo als Addon auf den OpenELEC-RasPi." class="wp-image-39431" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-1280x902.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-640x451.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-596x420.png 596w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download-681x480.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/amazon-prime-addon-kodi-download.png 1380w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Kopiert das Sandman-Repo als Addon auf den OpenELEC-RasPi.</figcaption></figure>
</div>


<p>Anschließend geht ihr an den LibreELEC-RasPi und stellt erst einmal das System auf Deutsch um: Öffnet dazu in der Seitenleiste ganz über&nbsp;das Zahnrad-Icon die <em>Settings</em> von Kodi. In diesen wählt ihr dann unter&nbsp;<em>Interface settings</em> |&nbsp;<em>Regional</em> |&nbsp;<em>Language</em> als Sprache <em>German</em> aus. Weiter dann als <em>Tastaturbelegung</em> noch zusätzlich&nbsp;<em>German QWERTZ</em>, wobei ihr in dem Dialog noch die Vorgabe English QWERTY abwählen könnt. Anschließend öffnet ihr die <em>System Settings</em> und aktiviert unter dem Punkt <em>Addons</em> die Option <em>Unknown sources</em>, sodass ihr Addons aus fremden Quellen installieren könnt. Kodi warnt euch vor der Aktion, da es inzwischen auch einige Addon-Entwickler gibt, die nichts Gutes im Sinn haben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-1280x720.png" alt="LibreELEC lässt sich nach Installation und Upgrade auf Deutsch umstellen." class="wp-image-39432" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-deutsch.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">LibreELEC lässt sich nach Installation und Upgrade auf Deutsch umstellen.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-1280x720.png" alt="Zur Addon-Verwaltung gelangt ihr über das Zahnrad-Icon auf dem Addon-Screen des Hauptmenüs." class="wp-image-39515" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-kodi-17-addon-verwaltung.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Zur Addon-Verwaltung gelangt ihr über das Zahnrad-Icon auf dem Addon-Screen des Hauptmenüs.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-1280x720.png" alt="In Kodi 17 müsst ihr die Installation von Addons aus unbekannten Quellen freischalten." class="wp-image-39433" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen1.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In Kodi 17 müsst ihr die Installation von Addons aus unbekannten Quellen freischalten.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-1280x720.png" alt="Inzwischen gibt es auch einige zweifelhafte Addons, Kodi warnt euch daher vor der Aktion." class="wp-image-39434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-addons-unbekannte-quellen2.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Inzwischen gibt es auch einige zweifelhafte Addons, Kodi warnt euch daher vor der Aktion.</figcaption></figure>
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<p>Weiter geht es über den Hauptbildschirm von Kodi zu den <em>Addons</em>, wo ihr in der Kopfleiste den <em>Addon-Browser</em> öffnet. Dort wählt ihr dann die Option <em>Aus ZIP-Datei installieren</em> aus dem Menü und navigiert in dem Dateibrowser zur zuvor auf den RasPi kopierten Datei&nbsp;<code>repository.sandmann79.plugins.zip</code> aus dem jeweiligen Verzeichnis. Nach der Aktion findet ihr in dem Menüpunkt <em>Aus Repository installieren</em> das <em>Sandmann79s Repository</em>. Dieses führt nun unter den&nbsp;Video-Addons mit Amazon und Amazon VOD zwei Plugins für Amazon Prime Video auf. Den Unterschied zwischen beiden Plugins erklärt der Beitrag von Sandman im Forum. Ich habe mit beiden Plugins gute Erfahrungen gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">#1 Mit lokaler Datenbank der Videos (Amazon)</h3>



<p>Dieses Addon basiert auf BlueCorp + Romans Addon, bei welchen eine lokale Datenbank von den Filmen und Serien angelegt wird.&nbsp;Diese muss von Zeit zu Zeit aktualisiert werden, um aktuell zu bleiben. Dazu entweder die Automatische Aktualisierung in den Einstellungen aktivieren oder im Hauptmenü bei den Einträgen Filme oder Serien das Kontextmenü aufrufen und Datenbank aktualisieren/erstellen auswählen.&nbsp;Die Datenbank vom 19.04. ist bereits integriert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">#2 Download über Amazon VOD</h3>



<p>Im Gegensatz zum ersten Addon wird hier keine lokale Datenbank der Videos benötigt.<br>Die Filme- und Serien Untermenüs werden hierbei komplett von Amazon bereitgestellt.<br>In diesem Addon ist zusatzlich die Unterstützung von ausländischen Konten (UK/US/JP) implementiert.</p>



<p>Nach der Installation des Addons (ihr könnt für Tests auch beide Addons einspielen) geht ihr nicht gleich auf <em>Öffnen</em>, sondern zum Punkt <em>Konfigurieren</em>. Dort stellt ihr unter dem Punkt <em>Allgemein</em> die <em>Wiedergabemethode</em> auf <em>Input Stream</em> um. Weitere Einstellungen wie früher einmal die Sprache eures Amazon-Accounts oder die Wiedergabequalität gibt es nicht mehr. Danach könnt ihr das Addon wie gewohnt starten. Die&nbsp;Amazon-Addons listen euch nun die von Amazon angebotenen&nbsp;Filme und Serien&nbsp;auf, zwischendurch müsst ihr eure Login-Daten für Amazon eingeben. Wie schon beim letzten mal gilt hier: Auf eigene Gefahr! Die Entwickler&nbsp;Milhouse und Sandman sind schon lange bei Kodi aktiv und der Quellcode der Software liegt offen, trotzdem gibt es keine Garantie, dass hier nie etwas schief laufen könnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-1280x720.png" alt="Das Amazon Prime Instant Video Addon von Sandmann installieren. " class="wp-image-39436" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-1.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Amazon Prime Instant Video Addon von Sandmann installieren.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-1280x720.png" alt="Die Wiergabemethode des Addons müsst ihr auf Input Stream umstellen." class="wp-image-39437" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-2.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Wiergabemethode des Addons müsst ihr auf Input Stream umstellen.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-1280x720.png" alt="Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon habt ihr nun Zugriff auf den VoD-Dienst." class="wp-image-39438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-3.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon habt ihr nun Zugriff auf den VoD-Dienst.</figcaption></figure>
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<p>Öffnet ihr eine der Kategorien erinnert die Darstellung der Inhalt stark an eine lokal eingelesene Videoquelle. Kodi zeigt Cover, eine Beschreibung sowie die Länge des Videos an. Die Darstellung lässt sich in den Optionen (zu öffnen über die Pfeiltaste nach Links) umstellen. Spielt ihr eines der Videos an, öffnet sich nach kurzer Wartezeit der Stream &#8212; das Ganze klappt natürlich nur bei Videos, die euch auch &#8222;gehören&#8220;. Die also&nbsp;im Prime-Angebot enthalten sind, oder die ihr bereits gekauft habt. Dies müsst ihr also eventuell vorher über die <a href="https://www.amazon.de/gp/prime/pipeline/landing?primeCampaignId=prime_assoc_ft&amp;rw_useCurrentProtocol=1&amp;tag=linuxundich-21" target="_blank" rel="noopener">Weboberfläche von Amazon</a> erledigen. Der Player bietet dann alles, was auch beispielsweise der <a href="http://amzn.to/1WJpm2N" target="_blank" rel="noopener">Amazon Fire TV</a> oder der <a href="http://amzn.to/1WJpnDQ" target="_blank" rel="noopener">Amazon Fire TV Stick</a> könnte. Ihr könnt problemlos im Video spulen, Untertitel einblenden lassen oder die Tonspur wählen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-1280x720.jpg" alt="Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon lässt sich das Amazon-Angebot bequem durchstöbern." class="wp-image-39439" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-4.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Amazon Prime Instant Video Addon lässt sich das Amazon-Angebot bequem durchstöbern.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-1280x720.jpg" alt="Hier spielt Amazon Prime Instant Video auf einem Raspberry Pi mit LibreELEC." class="wp-image-39440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-5.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Hier spielt Amazon Prime Instant Video auf einem Raspberry Pi mit LibreELEC.</figcaption></figure>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-1280x720.jpg" alt="Wie mit einem Fire TV lassen sich Untertitel und unterschiedliche Audiospuren auswählen." class="wp-image-39441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/libreelec-amazon-6.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Wie mit einem Fire TV lassen sich Untertitel und unterschiedliche Audiospuren auswählen.</figcaption></figure>
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<p>Insgesamt funktioniert sowohl LibreELEC 8.0 mit dem Testbuilds von Milhouse, sowie das an Input Stream angepasste Amazon-Addon sehr gut. Die Mediacenter-Software zeigt trotz des frühen Entwicklungsstandes keine Auffälligkeiten, einzig VDR-Addons funktionieren derzeit noch nicht. Wer also seine Kodi-RasPi auch als PVR nutzen möchte, sollte auf die Aktion aktuell noch verzichten. Ansonsten kann man sich nicht beklagen: Nach wie vor erfüllt Kodi unter LibreELEC&nbsp;seinen Zweck als komfortable Abspielstation von meinem NAS, das überarbeitete Kodi-Skin funktioniert auch auf dem RasPi2 perfekt und mit dem schnelleren <a href="http://amzn.to/1NkcKxm" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi 3</a> noch besser &#8212; in meinen Augen fühlt sich das neue System fast schneller als mit OpenELEC 6 und Kodi 16 an &#8212; und mit dem Amazon-Addon gibt es eine weitere Videoquelle dazu. Diesmal müsste das Addon auch langfristig funktionieren, da einige &#8222;Frickel-Lösungen&#8220; dank Input Stream und Widevine für ARM wegfallen.</p>



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