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	<title>Fernsehen &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Fernsehen &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Live-TV von Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) als Android-App</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 14:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer bei Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) einen Internet- und Kabelanschluss gebucht hat, der wird vermutlich auch einen Fernseher besitzen. Doch nicht überall, wo man in die Röhre schauen möchte, steht auch eine. Als Lösung dafür bieten sich IPTV-Adapter wie etwa der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C an, den ich vor einiger Zeit schon einmal im Test [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei Vodafone (ehemals Kabel Deutschland) einen Internet- und Kabelanschluss gebucht hat, der wird vermutlich auch einen Fernseher besitzen. Doch nicht überall, wo man in die Röhre schauen möchte, steht auch eine. Als Lösung dafür bieten sich IPTV-Adapter wie etwa der <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/">AVM FritzWLAN Repeater DVB-C</a> an, den ich vor einiger Zeit schon einmal im Test hatte. Das Gerät muss einfach an ein TV-Kabel angeschlossen werden und streamt dann bis zu zwei TV-Sender gleichzeitig ins Netz. Als Empfänger dienen Smartphones oder Tablets mit den entsprechenden Apps oder auch ein PC mit einem beliebigen Betriebssystem, da als &#8222;Empfänger&#8220; der plattformübergreifend funktionierende VLC-Media-Player ausreicht. Vodafone-Kunden können sich nun aber diese Investition eventuell sparen, der Anbieter streamt das TV-Programm im eigenen Netz auch auf mobile Geräte.</p>
<p><span id="more-38999"></span></p>
<h2>Fernsehen via App im Vodafone-Netz</h2>
<p>Die <a href="http://www.vodafone.de/privat/apps-und-fun/tv-app.html" target="_blank" rel="noopener">Vodafone TV App</a> bietet der TV- und Internet-Anbieter kostenlos für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kabeldeutschland.tvapp" target="_blank" rel="noopener">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/kabel-deutschland-tv-app/id926736020?mt=8" target="_blank" rel="noopener">iOS</a> an. Ganz neu ist die Funktion nicht, die iOS-Version der App gibt es schon eine ganze Weile. Die Android-Version fand wohl aber erst Anfang des Jahres ohne großes Tam Tam in den Google Play Store &#8212; ich bin nur über einen <a href="http://www.mydealz.de/freebies/kabeldeutschland-vodafone-%C3%BCber-tv-app-im-heim-wlan-und-unterwegs-kostenlos-tv-gucken-688487" target="_blank" rel="noopener">Beitrag bei MyDealz</a> auf die App aufmerksam geworden. Voraussetzung für die Nutzung der App ist ein (selbstverständlich kostenpflichtiger) Internet- und Kabelanschluss bei Vodafone (beziehungsweise Kabel Deutschland, das Unternehmen wurde im September 2015 geschluckt). Eine extra Option muss man für den IPTV-Zugang nicht hinzubuchen, man benötigt aber zwingend sowohl seinen TV- wie auch Internetzugang bei Vodafone und muss mit seinem Handy (oder Tablet) auch im Vodafone-Netz (damit meine ich jetzt nicht das Mobilfunk-Netz) eingeloggt sein.</p>
<p>Die App verlangt die Zugangsdaten, mit denen ihr euch auch im <a href="https://www.vodafone.de/proxy42/portal/login.po" target="_blank" rel="noopener">Vodafone-Portal</a> anmelden würdet. Anschließend initialisiert sie die verfügbaren Sender und zeigt diese als gekachelte Liste mit einer kleinen Vorschau an &#8212; in meinem Test fehlten bei Sendern wie Sat.1 oder ProSieben die Vorschaubildchen, wie auch die Senderbezeichnung. Trotz dieses kleinen Bugs ließen sich die Sender aufrufen und das TV-Bild erfolgreich streamen. Das Angebot an Sender umfasst die öffentlich-rechtlichen Programme wie ARD, ZDF, die Dritten sowie Arte und 3sat und die Spartensender wie zdf_neo oder einsplus. Dazu kommen eine Reihe Sender wie die Programme aus der ProSiebenSat.1-Gruppe, Disney, Eurosport, diverse Nachrichtensender und vieles, bei dem ich eigentlich nie reinschaue. Sämtliche Sender stehen nur in der SD-Variante, auf hochauflösenden Displays wirkt das Bild daher ein wenig matschig. Was fehlt sind definitiv sämtliche Sender aus der RTL-Gruppe. Soweit ich weiß wird die Auswahl auch nicht um Pay-TV-Sender ergänzt, falls man diese bei Vodafone hinzugebucht haben sollte.</p>
<h2>Vodafone TV-App für Android</h2>

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                    </div>

                </div>
                
<p>Das Ganze funktioniert nun, wie ich eingangs erwähnt hatte, nur in eurem WLAN-Netzwerk zuhause. Sobald man sein eigenes drahtloses Netz verlässt und mit dem Handy im Mobilfunknetz hängt, meldet die App beim Starten eines TV-Streams lediglich, dass man doch bitte seinen Netzwerkzugang überprüfen sollte. Diese Einschränlung lässt sich umgehen, wenn man in seinem Haus einen VPN-Server aufsetzt (beispielsweise auf seiner Fritzbox oder einem NAS-Gerät) und sich so rein vom Netzwerk her betrachtet nach Hause beamt. Zum Test habe mich spaßeshalber in das VPN meiner Synology Diskstation eingeloggt und konnte ohne Probleme über eine LTE-Verbindung von O2 das IPTV-Angebot von Vodafone abrufen. Dazu muss natürlich euer Mobilfunktarif ausreichend Bandbreite und Übertragungvolumen hergeben, die App benötigt in den Spitzen etwa 5-6 MBit/s.</p>
<h2>KabelDeutschland Streaming Proxy</h2>
<p>Das Ganze lässt sich nun nicht nur per App nutzen, sondern &#8211;zumindest in der Theorie &#8212; auch vom PC aus (allerdings nicht ganz offiziell). Im Netz gibt es einen <a href="http://freshest.me/simplified-kabeldeutschland-streaming-proxy/" target="_blank" rel="noopener">KabelDeutschland Streaming Proxy</a>, den man unter Linux, MacOS X und Windows sowie ARM-Rechnern wie dem Raspberry Pi oder NAS-Geräten wie etwa einer Synology Diskstation installieren kann. Wobei sich die Installation auf das Herunterladen eines passenden Binarys sowie der Konfigurationsdatei und dem Eintragen der Vodafone-Zugangsdaten in diese beschränkt.</p>
<p>Als Empfänger funktioniert dann jeder Rechner mit VLC, sodass man bequem am Schreibtisch fernsehen kann &#8212; ohne ein weiteres Gerät bemühen zu müssen. Ein schneller Test zeigt allerdings gerade, dass sich der Proxy zwar derzeit ausführen lässt, allerdings renne ich dann beim Start von VLC mit dem Proxy als Adresse in ein Problem, das auch andere User im Blog des Projekts berichten. Eine Lösung für dieses konnte ich bisher noch nicht finden.</p>
<pre>$ ./kd_proxy_64 
== Checking credentials
done
== Listening ...
http://192.168.111.167:8787
http://10.8.0.6:8787
== Get channellist
could not fetch: json: cannot unmarshal object into Go value of type config.ChannelList
</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>AVM FritzWLAN Repeater DVB-C im Linux- und Android-Test</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/avm-fritzwlan-repeater-dvb-c-im-linux-und-android-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie Tvtime. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie <a href="http://tvtime.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Tvtime</a>. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das Fernsehen inzwischen digital und in HD-Qualität nach Hause. Ein elektronischer Programmführer darf nicht fehlen, und natürlich möchte man das Fernsehbild aufzeichnen und auch verzögert per Timeshift ansehen können. &nbsp;Mit dem&nbsp;<a href="http://geni.us/avmdvbcrepeater" target="_blank" rel="noopener">FritzWLAN Repeater DVB-C</a> ist all dies möglich, ohne dass ihr dafür den Rechner öffnen oder irgendwelche Treiber installieren müsstet.</p>



<span id="more-27081"></span>



<p>Der FritzWLAN Repeater DVB-C vom Router-Spezialisten AVM entspricht nicht einer&nbsp;klassischen Steckkarte, die ihr&nbsp;in den Rechner einbauen und konfigurieren müsstet. Das Gerät&nbsp;ist vielmehr ein WLAN-Verstärker, so wie man ihn auch schon AVM und anderen Herstellern kennt, allerdings bringt das Gerät&nbsp;zusätzlich einen&nbsp;eingebautem TV-Tuner mit. Zum Empfang des Fernsehbildes müsst ihr nicht unbedingt eine besondere Software installieren. Im Endeffekt reicht zum Empfang ein <a href="http://linuxundich.de/tag/vlc/">Medienplayer wie VLC</a> oder unter Linux auch Totem oder der&nbsp;Dragon Player aus der KDE-Software-Collection&nbsp;aus &#8212; VLC&nbsp;gibt es für so gut wie <a href="http://www.videolan.org/vlc/#download" target="_blank" rel="noopener">jedes Betriebssystem</a> und natürlich auch für Linux. Für mobile Geräte mit Android oder iOS bietet AVM aber auch spezielle TV-Apps an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM FritzWLAN Repeater DVB-C</h2>



<p>Die Installation des Repeaters an meiner Fritzbox 7490 funktionierte dank&nbsp;Wi-Fi Protected Setup (WPS) ohne großen Aufwand. Zum Einrichten musste ich lediglich die WPS-Taste am Repeater für einige Sekunden drücken und anschließend den Verbindungsaufbau durch die Betätigung der WPS-Taste an der Fritzbox bestätigen. Unterstützt euer Router WPS nicht, dann könnt ihr euren Rechner über das mitgelieferte&nbsp;Netzwerkkabel mit dem Repeater direkt verbinden. Dieser fungiert im Auslieferungszustand als DHCP-Server, sodass ihr den Repeater dann unter der URL <em>http://fritz.repeater</em> aus dem Browser heraus erreichen und einrichten könnt. Nach der Konfiguration könnt ihr das Netzwerkkabel wieder abbauen und den DVB-C-Repeater über euer WLAN ansteuern.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27667" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg" alt="" class="wp-image-27667" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27668" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg" alt="" class="wp-image-27668" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27669" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg" alt="" class="wp-image-27669" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27670" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg" alt="" class="wp-image-27670" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>
</figure>



<p>Von der Grundfunktion arbeitet der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nun erst einmal wie ein klassischer WLAN-Verstärker, den es in <a href="http://geni.us/avmrepeater" target="_blank" rel="noopener">verschiedenen Varianten auch von AVM</a> gibt.&nbsp;Er erweiterte die Reichweite eures WLANs und bringt Netzwerk-Geräte über eine integrierte GBit-Ethernet-Buchse ins Netz, die über keine eigene WLAN-Karte verfügen. So kommen zum Beispiel ein netzwerkfähiger Drucker oder ein NAS ins Heimnetz, ohne dass ihr ein Netzwerkkabel durch euer Zuhause verlegen müsstet. Die TV-Funktionen des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C müsst ihr nach der ersten Konfiguration&nbsp;gesondert über das Web-Frontend des Geräts einrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drahtlos und digital fernsehen</h2>



<p>In der Verpackung&nbsp;des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;liegen neben dem Gerät und einem Netzwerkkabel auch ein&nbsp;Antennenkabel und ein <a href="http://amzn.to/1sNFqz6" target="_blank" rel="noopener">koaxialer T-Stecker</a>, sodass ihr den Repeater zusätzlich zum&nbsp;Fernseher an die Antennenbuchse anschließen könnt. Das heißt aber auch, dass ihr den Repeater neben der&nbsp;Antennenbuchse installieren müsst &#8212; Steht dort auch schon euer Router, so ist die Repeater-Funktion des AVM-Geräts&nbsp;dann mehr oder minder nutzlos. Installiert den Repeater daher vielleicht besser in einem Raum, von dem aus ihr euren WLAN-Empfang verbessern wollt und auch noch eine zweite Antennenbuchse habt.</p>



<p>Bei meinem Testgerät stand nach dem ersten Einrichten erst einmal ein Update der Beta-Software an. Dies funktionierte genauso problemlos, wie man es eventuell von der Fritzbox her kennt. Den Fernseher des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C erreicht ihr nun über das unter&nbsp;<em>http://fritz.repeater</em> aufrufbare Web-Frontend im&nbsp;Menü <em>DVB-C</em>. Hier habt ihr zum Beispiel die Möglichkeit den Sendersuchlauf zu starten, oder ihr prüft unter <em>Live-TV</em>, welche Sender die zwei integrierten Receiver des Gerätes gerade empfangen &#8212; Der&nbsp;Repeater kann demzufolge zwei Sender gleichzeitig empfangen und an verschiedene User im Netz streamen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der VLC-Mediaplayer als TV-Empfänger</h2>



<p>Um nun die vom&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;ins Netz geladenen TV-Streams empfangen zu können, müsst ihr den <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank" rel="noopener">VLC-Mediaplayer</a> auf eurem System installieren. Diesen gibt es selbstverständlich in den Paketquellen der großen Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Arch, ihr bekommt ihn aber auch für Rechner mit MacOS X oder Windows. Es ist also egal mit welchem Betriebssystem ihr arbeiten möchtet, AVM bietet für das Gerät gar keine eigenständige PC-Software an.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### VLC unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint installieren
$ <strong>sudo apt-get install vlc</strong>

### VLC unter Arch Linux, Manjaro oder Antergos installieren
$ <strong>sudo pacman -S vlc</strong></code></pre>



<p>Von alleine findet VLC den DVB-C-Repeater allerdings nun nicht, ihr müsst dazu im Web-Frontend des Repeaters unter <i>DVB-C <i>» <i>Senderliste</i></i></i> eine Playlist herunterladen und diese dann in VLC einlesen. Der Repeater bietet für SD- und HD-Sender, sowie für Radiostationen jeweils getrennte Playlisten an. Den Downloadlink zu den M3U-Dateien finden ihr in den jeweiligen Reiter ganz ganz unten rechts. Diese lest ihr dann über <em>Medien</em> » <em>Datei öffnen…</em> in VLC ein. Speichert die Dateien am besten gut zugänglich auf der Festplatte ab, zum Fernsehen müsst ihr sie jedesmal aufrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png" alt="Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt." class="wp-image-27658" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png" alt="Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an." class="wp-image-27659" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png" alt="Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend." class="wp-image-27660" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend.</figcaption></figure>
</div>


<p>Zum Anspielen des gewünschten Senders öffnet ihr im Menü <em>Ansicht</em> die <em>Wiedergabeliste</em> oder drückt <kbd>Strg</kbd> + <kbd>L</kbd>. Mit dem Mauscursor wählt ihr dann in der rechts eingeblendeten Senderliste den gewünschten Sender oder ein Radioprogramm aus. Wiederholt ihr die Eingabe, vergrößert ihr das Fernsehbild auf das komplette VLC-Fenster. Mit einem Doppelklick auf das Bild oder dem Menüeintrag <em>Video</em> » <em>Vollbild</em> holt ihr das Fernsehbild auf den kompletten Bildschirm.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png" alt="Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität." class="wp-image-27662" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="468" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png" alt="Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen." class="wp-image-27663" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-800x585.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Für aktuelle Informationen zum Fernsehprogramm müsst ihr nicht zum Kiosk laufen und eine Fernsehzeitschrift aus <del>Fleisch und Blut</del> Papier und Tinte kaufen: Der DVB-C-Repeater von AVM bereitet diese auch über das TV-Signal verbreiteten Informationen digital auf und stellt sie euch als elektronischen Programmführer aka EPG innerhalb von VLC zur Verfügung. In VLC ruft diesen unter <em>Werkzeuge » Programm-Guide</em> auf. Neben den Infos was spielt wann wo, bekommt ihr auch zusätzlich ein paar Details zu den Sendungen angezeigt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png" alt="VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit." class="wp-image-27664" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Technische Daten AVM FritzWLAN Repeater DVB-C:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>TV-Empfänger: DVB-C, Dual-Tuner</li>



<li>SD-Qualität Video: 720&#215;576@25 fps, Audio: MP3@192 kbit/s</li>



<li>HD-Qualität Video: 1280&#215;720@50 fps, Audio: AC3@448 kbit/s</li>



<li>Leistungsaufnahme: Max. 5,5 W, im Schnitt 3,3 W</li>



<li>WLAN: 802.11ac/n/g/b, bis zu 1,3 Gbit/s</li>



<li>Netzwerk: Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbit/s)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Timeshift und Videorekorder</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C ist nicht nur Live-Fernsehen möglich, sondern auch die Aufnahme und das verzögerte Anschauen von Sendungen. Die Funktion ist allerdings nicht direkt in den DVB-C-Repeater integriert, man kann dafür allerdings auf die Fähigkeiten des VLC-Players zurückgreifen. Die Timeshift-Funktion springt an, sobald ihr während des Betrachten eines Senders auf die Pause-Taste drückt. Die so zwischengespeicherte Sendung lagert VLC vorrübergehend unter der Datei vlc-timeshift.Zufallszahl im Ordner /tmp. Geht euch dort der Platz aus, so könnt ihr das Verzeichnis unter <em>Werkzeuge</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Alle</em> » <em>Input/Codecs</em> » <em>Timeshift-Verzeichnis</em> beliebig anpassen. Sobald ihr VLC beendet wird auch der Zwischernspeichert gelöscht, die Funktion eignet sich daher wirklich nur für Timeshift.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png" alt="In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern." class="wp-image-27665" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-729x500.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png 1031w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern.</figcaption></figure>
</div>


<p>Möchtet ihr dagegen eine Sendung für später aufnehmen, dann müsst ihr unter <em>Ansicht</em> » <em>Erweiterte Steuerung</em> den typischen Videorekorder-Button anzeigen lassen. Drückt ihr den Knopf, dann speichert VLC den aktuellen Sender im Videos-Ordner eures Homeverzeichnis unter dem Namen vlc-record-Zeitstempel-Sender.mpg ab. Da VLC die Aufnahmen nicht weiter komprimiert müsst ihr mit recht großen Datenmengen bei Aufnahmen rechnen. In SQ-Qualität fallen etwa 30 MByte/Minute an. Bei einem HD-Sender kommen etwa 45 MByte pro Minute zusammen. Pro Stunde müsst ihr also mit bis zu 2,7 GByte an Videodaten kalkulieren und dementsprechend Speicherplatz freiräumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM-Fernsehen für&nbsp;Handy und Tablet</h2>



<p>Wer nicht unbedingt immer seinen&nbsp;Rechner zum Fernsehen starten möchte, der kann den&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C auch mit dem Smartphone oder Tablet verwenden. AVM hat dafür eigene Apps für <a href="://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapptv">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/fritz!app-tv/id911447974" target="_blank" rel="noopener">iOS</a> im Programm, die ihr kostenlos aus den jeweiligen App-Markets installiert. Theoretisch könntet ihr auch VLC für Android verwenden, allerdings kommt VLC nicht sonderlich gut mit dem vom DVB-C-Repeater generierten Playlisten zurecht. Anstatt des Namens des Senders seht ihr mit VLC nur eine kryptische Zeichenfolge, den richtigen Sender zu finden, fällt somit so gut wie komplett flach.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27648" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg" alt="" class="wp-image-27648" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27649" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg" alt="" class="wp-image-27649" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27650" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg" alt="" class="wp-image-27650" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27651" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg" alt="" class="wp-image-27651" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>
</figure>



<p>Mit den FritzApp-TV-Apps fällt das Fernsehen auf Tablet oder Handy deutlich leichter. Die Android-Version findet den AVM FritzWLAN Repeater DVB-C automatisch im Netz. Klappt das nicht, tragt&nbsp;ihr die IP des Repeaters von Hand in den Einstellungen ein. Die App zeigt die&nbsp;zur Verfügung stehenden Sender in einer Übersicht an, per Fingerzeig wählt ihr aus dieser Übersicht euren Wunschsender an.&nbsp;In der Fußleiste findet ihr Informationen zum laufenden Programm. Tippt ihr im Player nochmal ins Bild, wechselt die TV-App ins Vollbild.</p>



<p>Zum Wechsel des Senders müsst ihr nicht zwingen wieder in den Hauptdialog der&nbsp;FritzApp-TV. Per Wischgeste nach links oder rechts zappt ihr durch die Sender. Der Senderwechsel benötigt allerdings ein paar Momente &#8212; Typisch für digitales Fernsehen.&nbsp;Wirklich ruckelfreie Streams bekommt ihr allerdings nur auf aktuellen Smartphones. Im Zusammenspiel mit einem&nbsp;älteren Samsung Galaxy Nexus oder auch einem aktuelleren Motorola Moto G stocken Bild und Ton des öfteren so stark, dass nur wenig Fernsehvergnügen aufkommen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C holt ihr Fernsehen auf euren Linux-Rechner oder euer Smartphone und Tablet, ohne dass ihr euch groß mit der Hardware beschäftigen müsst &#8212; natürlich arbeitet der Repeater auch mit Apple- oder Windows-Rechnern. Auch auf Bastelaktionen&nbsp;mit Flash oder <a href="http://linuxundich.de/tag/pipelight/">Silverlight/Pipelight</a>&nbsp;könnt ihr mit dem DVB-C-Repeater verzichten, da&nbsp;sich das AVM-Gerät als Alternative zu&nbsp;Internet-TV-Anbietern wie <a href="http://linuxundich.de/tag/magine-tv/">Magine TV</a> oder <a href="http://linuxundich.de/tag/zattoo">Zattoo</a>&nbsp;anbietet. Diese haben gegenüber dem&nbsp;DVB-C-Repeater lediglich nur noch den Vorteil, dass sie überall funktionieren und nicht nur in den eigenen vier Wänden. Obwohl der Repeater das TV-Bild mit maximal 720p zum Rechner streamt, reicht die Bildqualität in der Regel locker aus.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Wer die Streams des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nicht nur auf dem Computer oder dem Smartphone sehen möchte, der muss seinen Laptop nicht zum Fernseher schleppen und versuchen des Bild des Rechners auf den TV zu bekommen. Die vom DVB-C-Repeater erzeugten Streams lassen sich auch <a title="FRITZ!WLAN Repeater DVB-C in Kodi bzw. Xbmc integrieren" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/fritzwlan-repeater-dvb-c-in-kodi-xbmc-integrieren/">mit dem Kodi Media Center empfangen</a>. Dazu braucht es auch nicht viel Rechenpower, ein Raspberry Pi mit OpenELEC reicht aus.</p>



<p>In VLC oder einem Mediaplayer wie Totem oder Kaffeine geöffnet, verbraucht das Streamen des TV-Bilds kaum Ressourcen und bietet hohen Bedienungskomfort. Das VLC-Fenster lässt sich im Gegensatz zu einem Browserfenster ohne großen Aufwand in einer beliebigen Größe randlos auf dem Desktop anordnen &#8212; so leicht fällt dies bei den rein Internet-basierten Streaming-Diensten nicht. Dank des Dual-Tuners streamt der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C sogar zwei verschiedene Sender zur gleichen Zeit ins Netz, sodass mehr als nur eine Person den TV-Empfänger nutzen kann.</p>



<p>Allerdings gibt es aber durchaus ein paar Haken:&nbsp;Da der DVB-C-Repeater nicht über einen CI+-Steckplatz verfügt, könnt ihr lediglich die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD, ZDF und die Dritten in HD-Qualität betrachten. Die privaten Sender rund um RTL, SAT1 oder PRO7 empfängt der Repeater selbstverständlich auch, allerdings ist das Signal&nbsp;der HD-Varianten dieser Sender mit einer Grundverschlüsselung versehen, sodass sie sich eben ohne eine CI+-Karte nicht betrachten und somit auch nicht mit dem&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C streamen lassen. Die Privaten gibt es daher eben nur in SQ-Qualität.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AVM zeigt auf der CeBIT einen WLAN-Repeater mit DVB-C-Modul, das auch auf Linuxe streamt</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/avm-zeigt-auf-der-cebit-einen-wlan-repeater-mit-dvb-c-modul-das-auch-auf-linuxe-streamt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 15:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut erinnern wie ein halber Meter TV-Karte von Hauppauge in meinem Big-Tower gesteckt hat, doch inzwischen sind die &#8222;großen&#8220; Zeiten der TV-Karten für den Computer wohl vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor viele Computer-User, die nebenbei auch einmal ein wenig nebennbei am Computer fernsehen möchten, meist greift man dafür inzwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut erinnern wie ein halber Meter TV-Karte von Hauppauge in meinem Big-Tower gesteckt hat, doch inzwischen sind die &#8222;großen&#8220; Zeiten der TV-Karten für den Computer wohl vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor viele Computer-User, die nebenbei auch einmal ein wenig nebennbei am Computer fernsehen möchten, meist greift man dafür inzwischen auf Software-Lösungen wie Zattoo oder Live-Streams zurück. Alternativ streamen immerhin auch ARD, ZDF und Co. ihr Bild ins Netz. Doch bei den Privaten sieht es immer noch recht mau aus, in Deutschland lässt sich alles von ProSiebenSat.1 Media nicht einmal in der kostenpflichtigen Premium-Version von Zattoo empfangen.</p>
<p><figure id="attachment_22979" aria-describedby="caption-attachment-22979" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22979 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg" alt="Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild zu Android- und iOS-Geräten, aber auch per VLC oder mplayer auf den PC." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc4-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22979" class="wp-caption-text">Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C streamt das Fernsehbild zu Android- und iOS-Geräten, aber auch per VLC oder mplayer auf den PC.</figcaption></figure></p>
<p>Für alle TV-Fans bietet sich in Zukunft jedoch mit dem AVM FRITZ!WLAN Repeater DVB-C eine neue Option an. Der WLAN-Repeater mit bis zu 1 GBit/s schnellem WLAN-AC erweitert nicht nur das heimische WLAN. Das in die Steckdose zu steckende Gerät streamt zudem per DVB-C empfangene Fernsehsender ins lokale Netz. Als Empfänger können Smartphones oder Tablets mit Android oder iOS und der neuen FRITZ!App TV dienen &#8212; oder aber auch ganz normale Computer.</p>
<p><figure id="attachment_22980" aria-describedby="caption-attachment-22980" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22980 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-640x427.jpg" alt="Hier sieht man die FRITZ!App TV auf dem iPad, sie wird es auch für Android geben." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22980" class="wp-caption-text">Hier sieht man die FRITZ!App TV auf dem iPad, sie wird es auch für Android geben.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22981" aria-describedby="caption-attachment-22981" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22981 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-640x427.jpg" alt="Der DVB-C-Repeater streamt alle unverschlüsselten Sender ins Netz." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22981" class="wp-caption-text">Der DVB-C-Repeater streamt alle unverschlüsselten Sender ins Netz.</figcaption></figure></p>
<p>Das Schöne ist, dass AVM einfach den MPEG-Stream durchreicht, so lässt sich das Fernsehbild auch einfach mit VLC oder mplayer empfangen, natürlich auch unter Linux. Das Gefrickelt mit einer Linux-tauglichen TV-Karte und das Ziehen eine Strippe hin zur Antennenbuchse fällt mit dieser Lösung daher flach. In der Box ist ein Dual-DVB-C-Tuner integriert, es lassen sich also bis zu zwei Sender an zwei (oder natürlich mehr) Geräte zur selben Zeit streamen, oder dank des unverschlüsselten Streams auch einfach mit mplayer aufzeichnen.</p>
<p><figure id="attachment_22978" aria-describedby="caption-attachment-22978" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22978 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-640x427.jpg" alt="Hier stream der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zu einem Windows-PC mit VLC, das funktioniert natürlich auch unter Linux." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/avm-fritz-wlan-repeater-dvbc3-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22978" class="wp-caption-text">Hier stream der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C zu einem Windows-PC mit VLC, das funktioniert natürlich auch unter Linux.</figcaption></figure></p>
<p>Der FRITZ!WLAN Repeater DVB-C  kommt dabei auch mit HD-Streams zurecht, allerdings ist er mangels eines CI+-Moduls auf die öffentlich-rechtlichen HD-Sender beschränkt. Die privaten Fernsehstationen lassen sich nur in SD-Qualität ins Netzwerk schaufeln, auch das Streamen von Pay-TV-Sender fällt so natürlich flach. AVM plant nach eigenen Aussagen vorerst auch keine Version mit einem entsprechenden Slot, man möchte sich nicht mit Sky und Co anlegen, schließlich könnte man mit dem Repeater einmal Pay-TV buchen und per WLAN mit allen Nachbarn im Haus teilen.</p>
<p>Bis man den FRITZ!WLAN Repeater DVB-C  im Laden kaufen kann, vergeht allerdings noch ein wenig Zeit. Laut der Pressesprecherin von AVM dauert es noch bis zum dritten Quartal dieses Jahres, bis der WLAN-Repeater in den Handel kommt. Das Gerät wird 119 Euro kosten, wer nur sein WLAN ausbauen möchte bekommt die Variante ohne DVB-C für 99 Euro, man spart also nicht so wirklich viel Geld.</p>
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		<title>Mit Magine startet eine Zattoo-Alternative in die Beta-Phase</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/mit-magine-startet-eine-zattoo-alternative-in-die-beta-phase/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 12:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Magine TV]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
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					<description><![CDATA[Die meisten hier werden mit Sicherheit den Online-TV-Anbieter Zattoo kennen. Lange Zeit war Zattoo praktisch ohne Konkurrenz in Deutschland. Das traurige Kapitel VirtualSat mit seinem unrühmlichen Ende lasse ich hier mal außen vor. Nun aber soll ein neuer Dienst an den Start gehen: Magine nennt sich der Spaß, aktuell steckt er noch in einer Beta-Phase, so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten hier werden mit Sicherheit den Online-TV-Anbieter <a href="http://zattoo.com" target="_blank" rel="noopener">Zattoo</a> kennen. Lange Zeit war Zattoo praktisch ohne Konkurrenz in Deutschland. Das <a href="http://linuxundich.de/allgemein/was-ist-los-mit-virtualsat-streams-streamen-nicht-webseite-down/">traurige Kapitel VirtualSat</a> mit seinem unrühmlichen Ende lasse ich hier mal außen vor. Nun aber soll ein neuer Dienst an den Start gehen: <a href="http://magine.com" target="_blank" rel="noopener">Magine</a> nennt sich der Spaß, aktuell steckt er noch in einer Beta-Phase, so dass man etwas Geduld braucht, bis eine Anmeldung auch in einen Account umgewandelt wird. Magine funktioniert auf dem PC wie Zattoo als Browser-Applikation, zusätzlich soll der Dienst auch auf Samsung Smart TVs und Handys mit iOS und Android arbeiten. Magine bietet aber nicht nur das aktuell laufende Programm, sämtliche Sendungen der letzten sieben Tage lassen sich später einmal abrufen.</p>
<p><span id="more-22439"></span></p>
<p>Bevor man einen TV-Stream in Magine aufrufen kann, muss man das <a href="https://tools.google.com/dlpage/widevine" target="_blank" rel="noopener">Widevine Media Optimizer</a> Browser-Plugin installieren. Das Ding ist praktisch Silverlight von Google und arbeitet &#8212; wie auch Silverlight &#8212; nicht unter Linux. Bei FFmpeg wurde bereits über die Implementation des Plugins <a href="http://trac.ffmpeg.org/ticket/1793" target="_blank" rel="noopener">gesprochen</a> und auch bei XBMC wird über Widevine <a href="http://forum.xbmc.org/showthread.php?tid=141915" target="_blank" rel="noopener">diskutiert</a>, aber eine Umsetzung des Ganzen steht noch in den Sternen, vor allen Dingen da es an dieser Stelle &#8212; leider Spaghettimonster &#8212; auch rechtliche Bedenken gibt.</p>
<p><figure id="attachment_22440" aria-describedby="caption-attachment-22440" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22440 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-640x476.png" alt="Das für Magine benötigte DRM-Plugin Widevine Media Optimizer gibt es nicht für Linux." width="640" height="476" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-640x476.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-565x420.png 565w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-681x506.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-250x186.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-550x409.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-800x595.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-242x180.png 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-404x300.png 404w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux-673x500.png 673w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-linux.png 1059w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22440" class="wp-caption-text">Das für Magine benötigte DRM-Plugin Widevine Media Optimizer gibt es nicht für Linux.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22441" aria-describedby="caption-attachment-22441" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22441 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-640x509.png" alt="Unter Windows macht Magine gar keine so schlechte Figur." width="640" height="509" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-640x509.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-528x420.png 528w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-681x541.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-250x199.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-550x437.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-800x636.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-226x180.png 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-377x300.png 377w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2-629x500.png 629w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22441" class="wp-caption-text">Unter Windows macht Magine gar keine so schlechte Figur.</figcaption></figure></p>
<p>Als Linux-User muss man also auf die PC-Komponente verzichten, allerdings wird es neben der Browser-Version auch Apps für iOS und Android geben. Die Magine-App für Geräte mit dem angebissenen Apfel gibt es bereits im <a href="https://itunes.apple.com/app/magine/id549467577" target="_blank" rel="noopener">App Store</a>, Android-User müssen der <a href="https://plus.google.com/u/0/communities/105840104112159714720" target="_blank" rel="noopener">Magine-Community bei Google+</a> beitreten, dann können sie die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.magine.maginetest" target="_blank" rel="noopener">Magine-Test-App für Android</a> aus dem Play Store installieren. Zudem soll Magine auch als App aus Smart TVs von Samsung arbeiten können.</p>
<p>Ich habe die Magine-App auf meinem Samsung Galaxy Nexus mit CyanogenMod 10.1.2 und einem Google Nexus 7 mit Android 4.3 probiert. Auf dem Nexus verabschiedet sich das Video leider umgehend ins Nirvana. Entweder ist die Beta-App an dieser Stelle noch etwas arg buggy, oder man hat hier eventuell das selbe Problem wie bei <a title="Watchever trotz Root unter Android benutzen" href="http://linuxundich.de/android/watchever-trotz-root-unter-android-benutzen/">Watchever auf gerooteten Androiden</a> wo der Video-Stream blockiert wird, konkret getestet habe ich das aber noch nicht.</p>
<p><figure id="attachment_22442" aria-describedby="caption-attachment-22442" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22442 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-640x400.png" alt="In der Android-App sucht ihr euch über den EPG eure Sendung raus." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android2-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22442" class="wp-caption-text">In der Android-App sucht ihr euch über den EPG eure Sendung raus.</figcaption></figure></p>
<p>Die Screenshots zeigen die Features von Magine ja recht gut. Ihr könnt durch einen EPG Browser oder alternativ die Programmlisten der einzelnen Sender durchblätter, die rote Linie symbolisiert die aktuelle Zeit. Tippt ihr auf eines der Programme, springt eine Seitenleiste von rechts mit zusätzlichen Informationen zur Sendung und einer Mini-Ansicht des aktuellen Live-Bilds auf. Von dort könnt ihr das Video dann auch ins Vollbild vergrößern.</p>
<p><figure id="attachment_22443" aria-describedby="caption-attachment-22443" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22443 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-640x400.png" alt="Alternativ gibt es eine Senderübersicht mit dem Programm des Tages." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android3-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22443" class="wp-caption-text">Alternativ gibt es eine Senderübersicht mit dem Programm des Tages.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22444" aria-describedby="caption-attachment-22444" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22444 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-640x400.png" alt="Tippt ihr eine Sendung an, sehr ihr in der Seitenleiste das Live-Bild im Kleinformat." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android4-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22444" class="wp-caption-text">Tippt ihr eine Sendung an, sehr ihr in der Seitenleiste das Live-Bild im Kleinformat.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22445" aria-describedby="caption-attachment-22445" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22445 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-640x400.png" alt="Im Vollbild lässt sich das Video dann theoretisch auch anhalten -- noch zickt hier die Beta." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-android5-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22445" class="wp-caption-text">Im Vollbild lässt sich das Video dann theoretisch auch anhalten &#8212; noch zickt hier die Beta.</figcaption></figure></p>
<p>Theoretisch bietet Magine auch die Option das aktuelle Bild anzuhalten und später fortzusetzen &#8212; wie auf einem großen Smart-TV eben auch, doch noch ist das Feature wohl nicht aktiv. Bei einem Klick auf Pause meint die App, dass die Funktion nicht erlaubt sei. Genauso verhält es sich auch noch beim Programm der letzten sieben Tage, laut Beschreibung müsste man es aus der App heraus abrufen können, doch noch meldet Magine &#8222;No longer available&#8220;. Magine ist wie gesagt noch in der Beta-Phase, für diese Features muss man sich wohl noch etwas gedulden.</p>
<p><figure id="attachment_22449" aria-describedby="caption-attachment-22449" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22449 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-640x509.png" alt="Noch lassen sich bereits ausgestrahlte Sendungen nicht abrufen." width="640" height="509" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-640x509.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-528x420.png 528w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-681x541.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-250x199.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-550x437.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-800x636.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-226x180.png 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-377x300.png 377w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3-629x500.png 629w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/08/magine-browser3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22449" class="wp-caption-text">Noch lassen sich bereits ausgestrahlte Sendungen nicht abrufen.</figcaption></figure></p>
<p>Bei den Sendern gibt sich Magine aktuell noch nicht so gesprächig. Derzeit könnt ihr das Programm von ZDF, RTL, RTL II, VOX, Arte, N-TV, RTL Nitro, Eurosport, Eurosport , DMAX, Viva, Nick und Comedy Central aufrufen. Welche Sender am Ende an den Start gehen werden, lässt sich leider nicht in der FAQ finden. Auch der Preis für den Dienst scheint noch nicht fest zu stehen, Zattoo ist in der &#8222;einfachen&#8220; Version mit geringer Bildqualität ja kostenlos, Magine wird wohl mit einem Abo-Modell an den Start gehen.</p>
<p>Eine interessante Option scheint es noch zu geben, die ich aktuell noch nicht ausprobieren konnte. Lauf Magine-Intro &#8222;kann man die Programme über AirPlay an einen Apple TV streamen&#8220;. Da <a href="linuxundich.de/tag/xbmc">XBMC</a> ja eine über einen AirPlay-Receiver verfügt, müsste man das Bild auch an eine XBMC-Installation auf einem <a href="http://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> schicken können. Magine wäre daher eine interessante Ergänzung für das günstige Mini-Media-Center.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ZDF-Live-Streams mit Totem oder anderen Medienplayern wie VLC oder mplayer abspielen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zdf-live-streams-mit-totem-oder-anderen-medienplayern-wie-vlc-oder-mplayer-abspielen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ZDF hat heute angekündigt, dass man das TV-Bild des Senders plus der Spartenkanäle ZDFneo, zdf.kultur und ZDFinfo über das Internet ansehen kann. Dazu geht man einfach auf die Seiten der ZDFmediathek und sucht sich aus der linken Spalte den gewünschen Sender heraus. Mit einem halbwegs flotten Rechner und Adobe Flash funktioniert das Ganze auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ZDF hat heute <a href="https://plus.google.com/u/0/+ZDF/posts/3QG58T2X4Tz" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a>, dass man das TV-Bild des Senders plus der Spartenkanäle ZDFneo, zdf.kultur und ZDFinfo über das Internet ansehen kann. Dazu geht man einfach auf die Seiten der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/hauptnavigation/live" target="_blank" rel="noopener">ZDFmediathek</a> und sucht sich aus der linken Spalte den gewünschen Sender heraus. Mit einem halbwegs flotten Rechner und Adobe Flash funktioniert das Ganze auch ganz passabel, allerdings kommen mir die üblichen &#8222;Flash-Stream&#8220;-Macken in die Quere.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 16.06.2014:</strong> Die Informationen in diesem Beitrag sind inzwischen überholt. Ich haben den Artikel in <a title="ARD- und ZDF-Live-Streams der Fußball-WM im Browser, auf dem Handy oder in VLC ansehen" href="http://linuxundich.de/ubuntu/fussball-wm-live-stream-browser-handy-vlc/">ARD- und ZDF-Live-Streams der Fußball-WM im Browser, auf dem Handy oder in VLC ansehen</a> überarbeitet.</p>



<p>Der Bildschirmschoner springt während des Streams an, das Bild lässt sich nicht in ein kleines Fenster stecken und auf Dualmonitor-Setups wird das Vollbild wieder klein, sobald man den aktiven Bildschirm verlässt. Daher finde ich es recht praktisch die Streams mit genauso wie bei der <a title="Den Live-Stream der ARD unter Linux mit VLC oder mplayer ansehen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/den-live-stream-der-ard-unter-linux-mit-vlc-oder-mplayer-ansehen/">ARD</a> mit VLC abzuspielen, was natürlich auch im Falle der ZDF-Live-TV-Streams funktioniert.</p>



<span id="more-21150"></span>



<p>An die URL der Streams kommt ihr über die &#8222;HTML-Version&#8220; der ZDF Mediathek. den Link dazu findet ihr unterhalb jeder Seite. Diese abgespeckte Seite verzichtet auf den ganzen Flash-Firlefanz, spielt aber das Video selber auch nur mit Flash ab. Ohne ein Adobe-Flash-Plugin kommt ihr im Browser also nicht an die Videos. Am Ende der Seite findet man allerdings Links zu Quicktime-Streams, die sich ohne Probleme mit VLC (oder bei der Installation der passenden Codecs auch mit Totem und Co.) abspielen lassen, das Ganze lässt sich natürlich auch mit VLC für Android benutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZDF</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>vlc rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de10_v1_710.sdp</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">ZDFneo</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>vlc rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de09_v1_710.sdp</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">zdf.kultur</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>vlc rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de07_v1_710.sdp</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">ZDFinfo</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>vlc rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de08_v1_710.sdp</strong></code></pre>



<p>Das Live-Bild des ZDF ist übrigens im Gegensatz zur ARD nicht zusammengestutzt. Nach Aussagen des <a href="https://twitter.com/ZDF/status/301308162458411009" target="_blank" rel="noopener">ZDF-Twitter-Kanals</a>&nbsp;will man wirklich das komplette Programm ausstrahlen. Bei der ARD sorgte das eingeschränkte Angebot ja für einige Lacher am Rande&#8230;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="429" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-640x429.png" alt="Das ZDF plus die Spartensender des Zweiten finden man seit heute in der Mediathek." class="wp-image-21155" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-800x536.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1-746x500.png 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek1.png 1035w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Das ZDF plus die Spartensender des Zweiten finden man seit heute in der Mediathek.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="429" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-640x429.png" alt="Zum Abspielen der Streams braucht es einen flotten Rechner und Adobe Flash." class="wp-image-21156" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-640x429.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-800x536.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2-746x500.png 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/zdf_live_mediathek2.png 1035w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Zum Abspielen der Streams braucht es einen flotten Rechner und Adobe Flash.</figcaption></figure>
</div>


<p>Unter Android reicht die Installation des <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.videolan.vlc.betav7neon" target="_blank" rel="noopener">VLC-Players für Android</a>&nbsp;und ein Klick auf einen der folgenden Links. Leider kennt VLC bislang noch keine Bookmarks, allerdings könnt ihr euch den Stream aus der Historie des Players herausholen, so müsst ihr euch die Links nicht unbedingt irgendwo abspeichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ZDF</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de10_v1_710.sdp" target="_self" rel="noopener">rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de10_v1_710.sdp</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">ZDFneo</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de09_v1_710.sdp" target="_self" rel="noopener">rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de09_v1_710.sdp</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">zdf.kultur</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de07_v1_710.sdp" target="_self" rel="noopener">rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de07_v1_710.sdp</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">ZDFinfo</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de08_v1_710.sdp" target="_self" rel="noopener">rtsp://3gp-livestreaming1.zdf.de/liveedge2/de08_v1_710.sdp</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Internet-TV mit VirtualSat und VLC, Totem oder anderen Medienplayern (Windows, Mac, Linux)</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/internet-tv-mit-virtualsat-und-vlc-totem-oder-anderen-medienplayern-windows-mac-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 22:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualSat]]></category>
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					<description><![CDATA[Von dem Internet-TV-Anbieter VirtualSat habe ich vor etwas mehr als einem Jahr geschrieben. Damals war der Dienst brandneu und hatte nur Clients für Windows und Android zu bieten. Auch war ich mir nicht ganz sicher auf welcher rechtlichen Basis VirtualSat funktionierte, schließlich hatte sich bislang nur das Schweizer Zattoo daran gewagt, Fernsehen ins Internet zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Internet-TV-Anbieter <a title="TV-Streaming mit VIRTUALSAT für Android, Windows und später auch MacOS X, iOS und Linux" href="http://linuxundich.de/de/android/tv-streaming-mit-virtualsat-fur-android-windows-und-spater-auch-macos-x-ios-und-linux/">VirtualSat</a> habe ich vor etwas mehr als einem Jahr geschrieben. Damals war der Dienst brandneu und hatte nur Clients für Windows und Android zu bieten. Auch war ich mir nicht ganz sicher auf welcher rechtlichen Basis VirtualSat funktionierte, schließlich hatte sich bislang nur das Schweizer Zattoo daran gewagt, Fernsehen ins Internet zu streamen. Das Geschäftsmodell scheint jedoch auf gesunden Füßen zu stehen, denn auch nach wie vor sendet VirtualSat alle großen TV-Sender ins Netz und hat mittlerweile auch einen <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/23-mac-os-x/1427-fertigstellung-virtualsat-apple-mac-os-tv.html" target="_blank" rel="noopener">MacOS-X-Client</a> in der Beta-Phase, einen <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">Playlisten-Generatur</a> für VLC und Co. und auch bald einen Linux-Client zu bieten.</p>
<p><span id="more-20548"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu Zattoo hat <a href="https://www.virtualsat.eu" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat</a> nicht nur ARD, ZDF und ein paar Dritte im Angebot, sondern mit Pro7, RTL, SAT.1 und Co auch so gut wie jeden größeren privaten Sender. Dazu kommen natürlich noch arte, 3sat, die Dritten und ein paar Sparten-Sender von ARD/ZDF, wie auch Viva, Nachrichtensender usw. Eigentlich streamt VirtualSat so gut wie alles ins Netz, das man auch über Kabel oder Satellit ins Haus bekommt.</p>
<p>Den Senderumfang bekommt man allerdings nicht ganz umsonst, für das Streamingangebot muss man seinen Account <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/component/acctexp/subscribe.html?Itemid=60" target="_blank" rel="noopener">aufladen</a>. Drei Tage Empfang kostet einen Euro, ein Monat dann 4,90 Euro und ein komplettes Jahr 49,90 Euro (Aktuell allerdings nur 29,90 Euro als Aktionspreis). Läuft das Guthaben aus, muss man wieder von Hand aufladen. Man muss also keine Angst haben auf 12 neuen Monaten Abo zu hocken, da es keine Kündigung braucht.</p>
<p><figure id="attachment_20559" aria-describedby="caption-attachment-20559" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20559 size-medium" title="Über die Homepage erzeugt ihr VirtualSat-Senderlisten für VLC, Totem und Co." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-640x495.png" alt="" width="640" height="495" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-640x495.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-543x420.png 543w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-681x527.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-250x193.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-550x425.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-800x619.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-233x180.png 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-388x300.png 388w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist-646x500.png 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_playlist.png 1121w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20559" class="wp-caption-text">Über die Homepage erzeugt ihr VirtualSat-Senderlisten für VLC, Totem und Co.</figcaption></figure></p>
<p>Zum Start von VirtualSat vor einem Jahr war ein Linux-Client als &#8222;wird bald veröffentlicht&#8220; angekündigt, aber bislang hat sich in dieser Richtung noch nichts getan. Vom VirtualSatler <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/profil/userid-20769.html" target="_blank" rel="noopener">Jürgen Wimmer</a> habe ich allerdings die Info, dass man uns Linuxer nicht vergessen hat. Ein Linux-Client kommt seiner Aussage nach innerhalb der nächsten zwei Wochen in eine öffentliche Beta-Phase! Sobald es soweit ist, werde ich hier im Blog sicherlich einen kleinen Beitrag schreiben.</p>
<h2>Linux-Client in zwei Wochen</h2>
<p>Bis zum Start des Linux-Clients kann man sich die Zeit mit dem &#8211; ebenfalls neuen &#8211; Playlist-Generator vertreiben und so VirtualSat auch ganz ohne extra Client nutzen, egal was für ein Betriebssystem ihr nutzt.  Erzeugt euch dazu auf der <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a> eine VirtualSat-Playlist (Achtung: Hier müsst ihr eure bei der Registrierung genutzte E-Mail-Adresse eintragen und nicht den Namen eueres VirtualSat-Accounts), speichert sie auf eurem Rechner ab und öffnet sie mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer der Videos abspielen und Playlisten verwalten kann.</p>
<p><figure id="attachment_20551" aria-describedby="caption-attachment-20551" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20551 size-medium" title="Öffnet den VirtualSat-Stream mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-640x284.png" alt="" width="640" height="284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-640x284.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-681x302.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-250x111.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-550x244.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-406x180.png 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3-677x300.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux3.png 715w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20551" class="wp-caption-text">Öffnet den VirtualSat-Stream mit VLC, Totem oder einem anderen Medienplayer.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_20549" aria-describedby="caption-attachment-20549" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20549 size-medium" title="Fernsehen über Internet und VirtualSat mit VLC unter Linux." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-640x407.png" alt="" width="640" height="407" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-640x407.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-661x420.png 661w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-550x350.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-283x180.png 283w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux1.png-472x300.png 472w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20549" class="wp-caption-text">Fernsehen über Internet und VirtualSat mit VLC unter Linux.</figcaption></figure></p>
<p>Den Stream bekommt ihr in einer Spar- und einer HQ-Variante. In der Low-Quality-Version hat das Video eine Auflösung von lediglich 420&#215;240 Punkten, in der High-Quality-Variante kommt das Bild mit ordentlichen 720&#215;576 Pixeln zu euch. Das ist zwar nicht gerade Full-HD, allerdings ist das Bild selbst auf einem 24-Zoll-Monitor scharf und deutlich besser als in der kostenlosen Variante von Zattoo.</p>
<p><figure id="attachment_20550" aria-describedby="caption-attachment-20550" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20550 size-medium" title="Der HQ-Stream kommt mit einer Auflösung von 720x576 Pixeln zu euch." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-640x456.png" alt="" width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-421x300.png 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_vlc_linux2.png.png 686w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20550" class="wp-caption-text">Der HQ-Stream kommt mit einer Auflösung von 720&#215;576 Pixeln zu euch.</figcaption></figure></p>
<p>Bei mir funktionierte das Streamen unter Ubuntu sowohl mit Totem, wie auch mit VLC. Totem (neuerdings &#8222;Video&#8220; aus dem kommenden Ubuntu 12.10) zeigte sich allerdings auch ziemlich bockig, beim Senderwechsel gab es regelmäßig Abstürze des Medienplayers, nehmt also für zuverlässiges Streaming am besten den VLC-Player, so gut wie jede Linux-Distribution wird den im Programm haben.</p>
<h2>VirtualSat unter Android</h2>
<p>Neben den Desktop-Clients gibt es VirtualSat auch für Android-Smartphones und -Tablets. Bis vor wohl einem Monat gab es die Android-App noch im Google Play Store, aktuell ist sie dort jedoch <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/forum/4-virtualsat-news/1137-android-app-nicht-mehr-verfuegbar.html#1151" target="_blank" rel="noopener">nicht mehr verfügbar</a>. Die Gründe dafür kenne ich leider nicht, allerdings könnt ihr die APK-Installationspakete von der <a href="https://www.virtualsat.eu/index.php/download.html" target="_blank" rel="noopener">VirtualSat-Homepage</a> herunterladen und von Hand auf eurem Androiden installieren.</p>
<p>Da der Market nicht die richtige Version für euch aus dem Angebot rausfiltert, müsst ihr selber wissen, ob ihr für euren Androiden die Version mit oder ohne Hardware-Beschleunigung braucht. Öffnet dazu in einem Dateimanager die Datei <em>/proc/cpuinfo</em> in einem Texteditor (Root-Rechte braucht es dafür nicht) und sucht in der Datei innerhalb der Features-Zeile nach dem Wort &#8222;neon&#8220;. Taucht es auf, dann könnt ihr die HW-Variante der App installieren.</p>
<p><figure id="attachment_20576" aria-describedby="caption-attachment-20576" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20576 size-medium" title="Schaut unter /proc/cpuinfo nach, ob euer Handy/Tablet Hardwarebeschleunigung für Videos besitzt." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20576" class="wp-caption-text">Schaut unter /proc/cpuinfo nach, ob euer Handy/Tablet Hardwarebeschleunigung für Videos besitzt.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_20577" aria-describedby="caption-attachment-20577" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20577 size-medium" title="Taucht hier etwas von wegen neon auf, dann nehmt die HW-Variante der VirtualSat-App." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/android_neon2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20577" class="wp-caption-text">Taucht hier etwas von wegen neon auf, dann nehmt die HW-Variante der VirtualSat-App.</figcaption></figure></p>
<p>Ehrlich gesagt ist die VirtualSat vom Layout nun nicht gerade ein Schmankerl, sie tut allerdings ihren Zweck. Auf dem kleinen Display eines Smartphone reicht die Bildqualität aus, auf einem 10-Zoll-Tablet sieht man durchaus Kompressionsklötzchen im laufendem TV-Bild. Genauso wie für den Desktop soll es aber demnächst auch HD-Streaming auf Smartphones geben.</p>
<p><figure id="attachment_20566" aria-describedby="caption-attachment-20566" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20566 size-medium" title="VirtualSat auf einem Galaxy Nexus mit Android 4.1 aka Jelly Bean." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20566" class="wp-caption-text">VirtualSat auf einem Galaxy Nexus mit Android 4.1 aka Jelly Bean.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_20567" aria-describedby="caption-attachment-20567" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20567 size-medium" title="Bislang gibt es das TV-Bild auf dem Handy nur in der SD-Variante." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/virtualsat_android2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20567" class="wp-caption-text">Bislang gibt es das TV-Bild auf dem Handy nur in der SD-Variante.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/internet-tv-mit-virtualsat-und-vlc-totem-oder-anderen-medienplayern-windows-mac-linux/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>EPG zu deutschen Sendern in tvtime einblenden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/epg-zu-deutschen-sendern-in-tvtime-einblenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[EPG]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[tvtime]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei mir ist die Zeit noch etwas stehen geblieben. Fernsehen kommt noch aus der Wand und ist analog 😉 Daher muss ich auf schicke Dinge wie beispielsweise den elektronischen Programmführer via DVB, kurz EPG, verzichten. Dennoch gibt es Wege und Mittel das gute analoge Fernsehen noch etwas komfortabler zu gestalten. tvtime kann EPG-Daten in das Bild [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ist die Zeit noch etwas stehen geblieben. Fernsehen kommt noch aus der Wand und ist analog <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Daher muss ich auf schicke Dinge wie beispielsweise den elektronischen Programmführer via DVB, kurz EPG, verzichten. Dennoch gibt es Wege und Mittel das gute analoge Fernsehen noch etwas komfortabler zu gestalten. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/tvtime" target="_blank" rel="noopener">tvtime</a> kann EPG-Daten in das Bild einblenden, doch leider gibt es kaum kostenlose <strong>legale</strong> Quellen. TV-Sender betrachten ihre Programminfos als wertvolles Gut und lassen Seiten, die von ihren Webseiten zusammengesammelte Programminfos automatisch aufbereiten, schnell aus dem Web verbannen.</p>
<p><span id="more-872"></span></p>
<p>Einen legalen und kostenlosen Weg geht <a href="http://www.xmltv.info/" target="_blank" rel="noopener">xmltv.info</a>. Hier werden die Informationen laut <a href="http://forum.xmltv.info/viewtopic.php?f=11&amp;t=3" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> aus dem Videotext geholt und dann als EPG aufbereitet. Um rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, werden jedoch nur die Namen und Zeiten der einzelnen Sendungen genutzt und keine Beschreibungen der Programme.</p>
<p><figure id="attachment_889" aria-describedby="caption-attachment-889" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-889" title="tvtime_epg" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/tvtime_epg.jpg" alt="tvtime mit EPG Daten" width="475" height="403" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/tvtime_epg.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/tvtime_epg-250x212.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/tvtime_epg-212x180.jpg 212w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/04/tvtime_epg-354x300.jpg 354w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-889" class="wp-caption-text">tvtime mit EPG Daten</figcaption></figure></p>
<p>Um xmltv.info nun mit einem Linux-System benutzen zu können gibt es ein <a href="http://xmltv.info/mythtv/GrabberScript-Python" target="_blank" rel="noopener">Skript</a>, das man erst herunterladen und entpacken muss. Zuvor muss man jedoch noch die Basis xmltv des Ganzen aus der Paketverwaltung heraus installieren.</p>
<pre>$ sudo apt-get install xmltv-util</pre>
<p>Anschließend kann man das Skript herunterladen und installieren.</p>
<pre>$ wget -O /tmp/grabber-py.tar http://static.xmltv.info/grabber-py.tar
$ cd /tmp
$ tar -xf grabber-py.tar
$ sudo mv tv_grab_de-py /usr/local/bin</pre>
<p>Nun kann man sich daran machen <code>tv_grab_de-py</code> zu konfigurieren. Über</p>
<pre>$ tv_grab_de-py --configure</pre>
<p>stellt man ein welche Senderinformationen abgerufen werden sollen. Die Konfiguration wird dann in der Datei <code>~/.xmltv/tv_grab_de-py.conf</code> abgelegt. Ab jetzt kann man die Programminfos abrufen. Der Befehl</p>
<pre>$ tv_grab_de-py &gt; ~/.xmltv/listings.xml</pre>
<p>startet bspw. den Abruf und speichert die Programminformationen in der Datei <code>~/.xmltv/listings.xml</code>. Damit tvtime nun die Informationen einbindet muss man einmalig&#8230;</p>
<pre>$ tvtime-configure --xmltv=~/.xmltv/listings.xml</pre>
<p>&#8230;ausführen. Von jetzt an lädt tvtime die Infos aus der listings.xml und zeigt sie auch automatisch beim Programmwechsel oder beim Klick mit der linken Maustaste in das Fernsehbild an. Damit die Programminformationen automatisch aktualisiert werden, muss man noch einen Job für <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cron#Anacron:-Anac-h-ronistic-Cron" target="_blank" rel="noopener">anacron</a> erstellen. Dies geht am einfachsten mit einem Editor. Über bspw&#8230;</p>
<pre>$ sudo gedit /etc/cron.daily/tv_grab</pre>
<p>&#8230;legt man die Datei <code>/etc/cron.daily/tv_grab</code> an und fügt den Inhalt</p>
<pre>#!/bin/sh
tv_grab_de-py --config-file=/home/&lt;benutzername&gt;/.xmltv/tv_grab_de-py.conf &gt; /home/&lt;benutzername&gt;/.xmltv/listings.xml</pre>
<p>ein. Dabei ersetzt man &lt;benutzername&gt; bitte mit dem eigenen Benutzernamen. Dies ist nötig, weil Anacron mit Root-Rechten ausgeführt wird. Ohne die Angabe der Pfade würde Anacron die Daten nach <code>/root</code> ablegen. Nun fehlt nur noch das Recht das kleine Skript auszuführen, das man via</p>
<pre>$ sudo chmod +x /etc/cron.daily/tv_grab</pre>
<p>setzt. Von nun an sieht man was man sieht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> <em>Noch ein Hinweis: Die in tvtime eingetragenen Sendernamen müssen zu den durch xmltv gelieferten Namen passen. Sonst werden die Programminfos nicht angzeigt. Wahrscheinlich muss man daher die ~/.tvtime/stationlist.xml noch von Hand anpassen.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Zattoo auf Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 64-bit</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zattoo-auf-ubuntu-intrepid-ibex-810-64-bit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Zattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Zattoo kann man über das Internet das Programm vieler TV-Sender empfangen. Leider (oder zum Glück?) fehlen die &#8222;großen&#8220; Privaten wie Sat1, Pro7 oder RTL und die Auswahl an Sendern ist an die Herkunft der eigenen Internet-IP gekoppelt. So kann man bspw. mit einer &#8222;deutschen&#8220; IP, kein BBC über Zattoo empfangen&#8230; Aber darum geht es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://zattoo.com/de" target="_blank" rel="noopener">Zattoo</a> kann man über das Internet das Programm vieler <a href="http://zattoo.com/de/tv-channels" target="_blank" rel="noopener">TV-Sender</a> empfangen. Leider (oder zum Glück?) fehlen die &#8222;großen&#8220; Privaten wie Sat1, Pro7 oder RTL und die Auswahl an Sendern ist an die Herkunft der eigenen Internet-IP gekoppelt. So kann man bspw. mit einer &#8222;deutschen&#8220; IP, kein BBC über Zattoo empfangen&#8230; Aber darum geht es hier nicht. [UPDATE 24.05.09: Zattoo hat den Linux-Client eingestellt. Von daher ist dieser Hinweis hier obsolet. Weitere Informationen hierzu und ein Gespräch mit dem CEO von Zattoo findet ihr hier unter Gespräch mit <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gesprach-mit-beat-knecht-ceo-von-zattoo/">Beat Knecht, CEO von Zattoo</a>).]</p>
<p><figure id="attachment_553" aria-describedby="caption-attachment-553" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-553 size-medium" title="zattoo" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-640x385.png" alt="Zattoo auf Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 64-bit" width="640" height="385" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-640x385.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-697x420.png 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-681x410.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-250x151.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-550x331.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-299x180.png 299w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo-498x300.png 498w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/zattoo.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-553" class="wp-caption-text">Zattoo auf Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 64-bit</figcaption></figure></p>
<p>Zattoo bietet bis dato keine 64-bit Version an, die man ohne weiteres auf einem 64-bit Linux installieren könnte. Da Zattoo proprietär und Closed-Source ist, wird sich daran wohl auch nicht so schnell etwas ändern. Aber mit etwas Mühe und Spucke funktioniert Zattoo auch auf einem 64-bit Ubuntu. Getestet habe ich es mit Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 in der 64-bit Version. Das Programm benötigt später zum Betrieb eine Reihe von Bibliotheken in der 32-bit Version. Die Installation solcher Pakete von Hand ist recht aufwändig, daher sollte sich vorher <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/getlibs" target="_blank" rel="noopener">getlibs</a> installieren.</p>
<pre>$ wget http://www.boundlesssupremacy.com/Cappy/getlibs/getlibs-all.deb
$ sudo dpkg -i getlibs-all.deb
</pre>
<p>Damit wird diese Arbeit zum Kinderspiel. Ist getlibs installiert kann man sich Zattoo vornehmen. Zattoo bietet .deb Pakete für Debian (und somit auch für Ubuntu) als <a href="http://zattoo.com/de/download/linux" target="_blank" rel="noopener">Download</a> an. Liegt die .deb Datei auf dem Desktop, so erzwingt man mittels</p>
<pre>$ sudo apt-get install flashplugin-nonfree libxul0d
$ sudo dpkg -i --force-all ~/Desktop/zattoo*.deb
$ sudo getlibs /usr/bin/zattoo_player
</pre>
<p>die Installation. Dabei installiert man zuerst benötigte Pakete, erzwingt die Installation und installiert dann mittels getlibs die benötigten 32-bit Bibliotheken. Nun gibt es noch eine weitere Stolperfalle. Beim Starten von Zattoo meint das Problem dass Adobe Flash fehlt, selbst wenn Flash ordentlich installiert ist.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Das Flash Plugin ist nicht installiert. Bitte laden sie das Adobe Flash Pluginvon http://www.adobe.com herunter und installieren sie es</p></blockquote>
<p>Jeder Benutzer, der Zattoo ausführen will, muss daher noch die folgenden Kommandos ausführen. Dies erzeugt einen Link vom Flash-Plugin in das Homeverzeichnis. Erst dann verschwindet diese Meldung.</p>
<pre>$ mkdir ~/.mozilla/plugins
$ ln -s /usr/lib/flashplugin-nonfree/libflashplayer.so ~/.mozilla/plugins/
</pre>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>tvtime: Mute auf Line-In beim Beenden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tvtime-mute-auf-line-in-beim-beenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 20:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Zeit hat mich meine TV-Karte mit ihrer Krackeln und Knackeln genervt. Jede Aktion der Festplatte konnte man praktisch mithören, da der Line-Out der TV Karte scheinbar nicht ordentlich entstört ist. Ich hatte mir deshalb extra ein kleines Script geschrieben, dass tvtime startet, den Line-In öffnet und beim Beenden wieder schliesst. Aber warum die ganze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hat mich meine TV-Karte mit ihrer Krackeln und Knackeln genervt. Jede Aktion der Festplatte konnte man praktisch mithören, da der Line-Out der TV Karte scheinbar nicht ordentlich entstört ist. Ich hatte mir deshalb extra ein kleines Script geschrieben, dass tvtime startet, den Line-In öffnet und beim Beenden wieder schliesst. Aber warum die ganze Mühe? Tvtime kann das doch selber! Einfach in der <code>/etc/tvtime/tvtime.xml</code> die entsprechende Option setzen&#8230;</p>
<pre>&lt;--
This setting controls whether tvtime should mute its mixer device on exit.  This can be used to work around noisy capture cards.
--&gt;
&lt;option name="MuteOnExit" value="1"&gt;
</pre>
<p>&#8230;und schon ist Ruhe im Karton!</p>
]]></content:encoded>
					
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