Spieletipp: Osmos für Linux
Das entspannte Physik-Spiel Osmos gibt es nun auch für Linux. Man steuert ein Partikel, das größere meidet und kleinere schluckt – bei ruhiger Elektro-Musik.
Das entspannte Physik-Spiel Osmos gibt es nun auch für Linux. Man steuert ein Partikel, das größere meidet und kleinere schluckt – bei ruhiger Elektro-Musik.
Bryan Lunduke legt nach: Nach „Why Desktop Linux Sucks“ gibt es dieses Jahr „Linux (Still) Sucks“ – unkommentiert, denn in manchem hat er ja recht.
Nach der verpatzten ersten Vorstellung hat neofonie das WePad noch einmal gezeigt. Die Spezifikationen machen was her, nur das Gewicht stimmt bedenklich.
Die Linux Foundation hat die Sieger ihres Video-Wettbewerbs gekürt. Die ersten beiden Beiträge sind ordentlich – Lust auf einen Umstieg machen sie trotzdem nicht.
Ein Plugin zeigt Videos von YouTube, Vimeo und einem Dutzend weiterer Portale direkt im Chatfenster von Pidgin – so wie man es von Google Chat kennt.
TeamViewer gibt es nun auch für Linux. Der Blick unter die Haube zeigt allerdings: Es ist die Windows-Version samt mitgeliefertem Wine.
Caffeine unterdrückt Bildschirmschoner und Energiesparen auf Knopfdruck – und erkennt auf Wunsch selbst, wann mplayer, VLC oder ein Flash-Video läuft.
Ein Bug in Lucid konnte das komplette Dateisystem löschen. Kein Grund zur Panik, aber ein Grund, Entwicklungsversionen nicht auf wertvolle Daten loszulassen.
Kommando zurück: Ubuntu Lucid behält doch Google als Standardsuchmaschine. Rick Spencer begründet das mit der Nutzererfahrung – dahinter steckt Geld.
Der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk schickt alles zurück, was man ihm sendet – ideal, um Audio- und Video-Chats ohne Gegenüber zu testen.
Nach Elephants Dream und Big Buck Bunny kommt mit Project London ein Spielfilm unter Creative Commons, dessen Effekte mit Blender entstanden sind.
YouTubes Aprilscherz TEXTp zeigt Videos als ASCII-Zeichen. Dazu passend das Demo BB von 1997 und der Weg, Videos mit mplayer durch libcaca zu jagen.
Die letzte Version der 2er-Reihe ist erschienen. Was drinsteckt, steht in den Release-Notes – die nächste Version trägt dann die Nummer 3.
Nach Facebook öffnet auch MeinVZ seinen Plauderkasten für Jabber. Ob auch Server-zu-Server-Kommunikation kommt, war zunächst offen – siehe Update.
Dropbox stockt das Werbeprogramm auf: Statt 3 GB lassen sich nun bis zu 8 GB zusätzlicher Speicherplatz einsammeln, macht 10 GB kostenlos.